Abschlussprüfung Winter 2008/09

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1 Abschlussprüfung Winter 2008/09 Lösungshinweise IT-Berufe Ganzheitliche Aufgabe 11 Kernqu alifikationen Allgemeine Korrekturhinweise Die lösungs- und Bewertungshinweise zu den einzelnen Handlungssch ritten sind als Korrekturhilfen zu verstehen und erheben nicht in jedem Fall Anspruch auf Vollständigkeit und Ausschließ lichkeit. Neben hier beispielhaft angeführten Lösungsmöglichkeiten sind auch andere sach- und fachgerechte Lösungsalternativen bzw. Darstellungsformen mit der vorgesehenen Punktzahl zu bewerten. Der Bewertungsspielraum des Korrektors (z. B. hinsichtlich der Berücksichtigung regionaler oder branchenspezifischer Gegebenheiten) bleibt unberührt. Zu beachten ist die unterschiedliche Dimension der AufgabensteIlung (nennen - erklä ren - beschreiben - erl.!!utern usw.). Wird eine bestimmte Anzahl verlangt (z. B. "Nennen Sie fünf Merkmale... "), so ist bei Aufzählung von fünf richtigen Merkmalen die volle vorgesehene Punktzahl zu geben, auch wenn im Lösungshinweis mehr als fünf Merkmale genannt sind. Bei Angabe von Teilpunkten in den Lösungshinweisen sind diese auch für richtig erbrachte Teilleistungen zu geben. In den Fällen, in denen vom Prüfungsteilnehmer - keiner der sechs Handlungsschritte ausdrücklich als" nicht bearbeitet" gekennzeichnet wurde, - der 6. Handlungsschritt bearbeitet wurde, - einer der Handlungsschritte 1 bis 5 deutlich erkennbar nicht bearbeitet wurde, ist der tatsächlich nicht bearbeitete Handlungsschritt von der Bewertung auszuschließen. Ein weiterer Punktabzug für den bearbeiteten 6. Handlungsschritt soll in diesen Fällen allein wegen des Verstoßes gegen die Formvorschrift nicht erfolgen! Für die Bewertung gilt fo lgender Punkte-Noten-Schlüssel: Note 1 = Pun kte Note 2 unter Note 3 = unter Punkte Note 4 unter Note 5 = unter Pun kte Note 6 = unter Punkte Punkte 30-0 Punkte Die Vervielfä ltig ung, Verbreitung und öffentliche Wiedergilbe der Prüfungsaufgaben und lösungen ist nicht gestattet. Zuwiderhandlungen werden zivil- und strafrechtlich ( 97 rf., 106 ff. UrhG) verfolgt. - ZPA Nord-West Alle Rechte vorbehalten!

2 1. Handlungsschrjtt (20 Punkte) aal - Bandbreite - Verlugbarkeit - Verzögerungszeit - Fehlerrate - Geräteinteroperabililät (z. B. VPN Gateways) - u.a. 3 Punkte, 3 x 1 Punkt A: end to site B: end to end C: sile to site ac) 4 Punkte end to site: Mobile Geräte der Außendienstmitarbeiter werden durch Remote Access VPN mit dem LAN der Zentrale verbunden. b} 5 Punkte - Anzahl der mobilen Anschlüsse (per UMTS u. a.) - Anzahl der stationären Anschlüsse - Art der VPN-Komponenten - Art des VPN-Gateway - Sicherheitsniveau der Übertragung - VPN-Protokoll - Art der Software für Remote PC - Art der Authentifizierung gegenüber dem zentralen VPN-Gateway - Endpoint Se<urity - Art und Weise der Aktualisierung der Personal FirewaU - u.a. cl 4 Punkte Au&endlenstmlarbelter ~, LAN Zentrale : VPN-Rauter mit Flrewatl, ~ Auch andere lösungen, z. B. mit RAD!US Server beim!sp oder im LAN, sind möglich., d) Authentisierungsmögl ich keiten: - Zertifikate (wie PKL X.509v.3) - Zertifikate auf Smartcards - User-1DlPassword (RAD!U S) - Secure!D - OTP (One Time Password) - VPN-Client-Software mit Sicherheits-Policy - u.a. ZPA 11 Ganz 112

3 2. Handlungsschritt (20 Punkte) aal 5 Punkte Der Konfigurationsassistent des IPSec VPN (lien! ermög licht die Konfiguration in drei einfachen Schritten bei der Einrichtung des Remote (omputers, der sich über ein VPN Gateway in ein Firmennetn 'Jerk (LAN) verbinden soll. Hier wird der Typ des VPN Endpunktes angegeben. ac) 3 Punkte - Die externe IP oder DNS-Namen des zu erreichenden VPN Gateways - Der Preshared Key für diese Tunnelve rbindung - Die interne IP Adresse des Netzwerks (LAN) hinter dem VP N Gateway (z ) bal 8 Punkte, 4 x bbl 2 Punk1' bzw /26 lpa IT Ganz 113

4 3 Handlungsschrju (20 Punkte) aal 4 Punkte; 2 x - DoS (Denial of Service): Ang riff auf einen Rechner in einem Datennetz mit dem Ziel, einen oder mehrere seiner Dienste arbeitsunfähig zu machen. - DDoS (Distributed 005): Der Angriff erfolgt koordiniert von einer größeren Anzahl von Systemen aus. 2 Punk.te - los-system (XXX): Hardware und/oder Software zur Erkennung von Angriffen auf ein Computersystem oder Computerneu. - SPI Firewall (Staful Packet Inspeetion): Analyse von Datenpaketen hinsichtlich bestimmter Kriterien und ggf. Verhinderung der Weiterleitung ba) - DHCP Server können IP Adressen und damit im Zusammenhang stehende Informationen zentral verwalten. - Mit dem DHCP Server erfolgt die dynamische Zuweisung einer IP Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Clients in einem Netzwerk. bb) QoS beschreibt die Güte eines Kommunikationsdienstes aus der Sicht der Anwender, d. h. wie stark die Güte des Dienstes mit deren Anforderungen übereinstimmt QoS ist eine Menge von Qualilätsanforderungen an das gemeinsame Verhalten beziehungsweise Zusammenspiel von mehreren Objekten. c) 6 Punkte, 6 x 1 Punkt Schichten (ISO/OSI-7) Protokoll 7-\ SNMP 4 TCP. UDP J Ip, IPsec 2 l2tp 1 - da) 2 Punk.te Verhinderung von Abhörversuchen durch Verschlüsselung der Datenpakete db) Verhinderung von unberech!igterveränderung von Datenpaketen ZPA Ir GJf\211 4

5 4, Handlungsschrjtt 120 Punkte) a) 1, 12 x 1 Punkt Kassier \ vorgang eingeleitet ( V<><lage Kuodenkane,-----~ XOR ~ Keine Kundenkarte Kundenkane vorhanden al'\'e au ohne UmsatzObermlttlun I OD r XOR r------, BK KR lbalverttauf mit DatenClbermittlung OD Verkauf auf 'I Rechnung mit Dalen-, übermitt1u I RA b) 8 Punkte, 4 x Barzahlungen: Rechnungen: Nettoumsatz: Bonus: Euro 101,94 2,548,49 2,650,43 39,76 ZPA IT Ganz 11 S

6 5. Handlungsschritt (20 Punkte) a) 16 Punkte 4 Punkte: Anribute der Tabelle Rechnungspositionen 6 Punkte: Die Primärschlüssel kennzeichnen 6 Punkte: Beziehungen Gutschriften Kunden n: 1 GN, P KN, KN,,- Name Datum Vorname Betrag Straße Text PLZ 0" Telefon Kartenstatus P Artikel AN, P Bezeichnung Bestand Verkaufspreis _Vorschlag Datum Änderung Verkaufspreis 1 :n n:1 l astschriften Rechnungen LN, P J:r: RN, KN, KN, RN, 1: 1 AuftragsNr Datum Datum Betrag Betrag Text Mahnstatus Mahngebühr Rechnungspositionen P l:n RN, P AN, P Menge Einzelpreis ba) Daten mehrfach gespeichen bb) Es ist darauf zu achten, dass keine Tupelgelöscht werden, die aus einer anderen Tabelle aufgerufen werden können und dass keine Tupel aufgerufen werden, die (noch) nicht existieren. ZPA 11 I'j"nzli 6

7 6. Handlungsschrin (2Q Punkte) aal 3 Punkte Potenzielle Verfügbarkeit pro Tag: Potenzielle Verfügbarkeit pro Monat 1 % Ausfallzeit: 22 Std. (24 Std. - 2 Std. planmäßige Wartungszeit) 660 Itd.122 ItdJTag. 30 Tage) 6 Itd. 36 Min. ( / 100 = 396 Min.) - Fehler protokollieren - Umstände erfassen, unter denen ein Fehler aufgetreten ist - Der VN ET GmbH Zutritt zur Datenverarbeitungsanlage gewähren bal 3 Punkte - Ansprechpartner für die Kunden sein - Erfassen und Systematisieren der Anfragen - Weiterleiten der Anfragen - Ausstellen eines Trouble Tickets - Kontrolle des Bearbeitungsprozesses, Status des Trouble Tickets - Kundeninformation zu Umgehungsstrategien (workaroundl bb) - Zentrale Sammlung von Anfragen gewährleistet schnelle Weiterverarbeitung - Einheitliche Bewertung und Systematisierung von Anfragen einfacher - Einheitliche Problembehandlung einfacher - Erfahrungstransfer einfacher be) 3 Punkte - ProtokolHerung der Serviceanfrage und der Problembeschreibung durch Service-Desk-Mita rbeiter - Prolokollierung des Bearbeitungsfortschrins durch Service Mitarbeiter - Schließen des Trouble Tickets nach Beseitigung der Störungsursache cl 4 Punkte - Datensicherheit Sicherheit der Daten vor Verlust, Verfälschung und Missbrauch - Datenschutz: Schutz der Persänlichkeitsrechte - Gemeinsamkeit Gewährleistung der Datensicherheit personenbezogener Daten d) 3 Punkte - Zutrinskontrolle - Zugangskontrolle - Zugriffs kontrolle - Weitergabekontrolle - Eingabekontrolle - Auftragskontrolle - Verfügbarkeitskontrolle - Zusammenführungskontrolle lpa 11 Ganz 11 7

1. Handlungsschritt (20 Punkte) aa) 2 Punkte Bandbreite Verfügbarkeit - Verzögerungszeit Fehlenate Geräteinteroperabilität (2, B.

1. Handlungsschritt (20 Punkte) aa) 2 Punkte Bandbreite Verfügbarkeit - Verzögerungszeit Fehlenate Geräteinteroperabilität (2, B. 1. Handlungsschritt (20 unkte) aa) 2 unkte Bandbreite Verfügbarkeit - Verzögerungszeit Fehlenate Geräteinteroperabilität (2, B. VN Gateways) ab) 3unkte,3xlunkt A: end to site B: end to end C: site to site

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