STÄDTISCHES GYMNASIUM GÜTERSLOH - FACHSCHAFT GEOGRAPHIE SCHULINTERNES KERNCURRICULUM GEOGRAPHIE _ SEKUNDARSTUFE II STAND: JUNI 2015

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1 SCHULINTERNES KERNCURRICULUM GEOGRAPHIE _ SEKUNDARSTUFE II STAND: JUNI ) Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Das Städtische Gymnasium Gütersloh liegt zentral im Kernstadtgebiet. In der Sekundarstufe II haben die Kurse durchschnittlich Schüler und Schülerinnen. Die Schule hat sowohl hat sowohl Grund- als auch Leistungskurse im Fach Geographie. Die Schule ist Europaschule und hat diesen Gedanken in ihrem Schulprogramm verankert. Kernanliegen der Schule als Europaschule ist es, ihre Schüler und Schülerinnen auf ein Leben als europäische Bürger und Bürgerinnen in einer globalisierten Welt vorzubereiten. Zentrale Zielsetzungen sind die Entwicklung und Vertiefung eines mehrdimensionalen Bewusstseins für grundlegende Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. In Fortsetzung der Sekundarstufe I vermittelt das Fach Geographie in der gymnasialen Oberstufe darüber hinaus die Schwerpunkte des nachhaltigen Umweltschutzes und Naturerhalts sowie der globalen Verantwortung weiter. Aufbauend auf dem im Schulprogramm integrierten Europakurs (Wahlpflichtbereich Sek I) werden zur Verwirklichung aspektreiche Bezüge Europas als fester Bestandteil in den Unterricht integriert und eine vertiefende Sprachenförderung im europäischen Rahmen (deutsch-englischer bilingualer Zweig) vermittelt. Ziel der Arbeit der Fachkonferenz Geographie ist die Vermittlung einer raumbezogenen Handlungskompetenz. Dieses Ziel soll insbesondere durch Unterrichtsbeispiele aus dem Nahraum, Lernen vor Ort, das Aufgreifen aktueller Fallbeispiele aus der Medienberichtserstattung und den Einsatz moderner Medien unterstützt werden. Formen des kooperativen Lernens sind als besonders wirksame Arbeits- und Lernform im Fach Geographie verankert. Gleichzeitig wird insbesondere die Förderung von Lernkompetenz in allen Unterrichtsvorhaben explizit berücksichtigt. Die Fachkonferenz unterstützt alle Unterrichtenden im Fach Geographie durch eine gemeinsame digitale Lernplattform (Moodle), auf der selbst erstellte Materialien der Unterrichtsvorhaben und Dokumente für die Arbeit innerhalb der Fachschaft gesammelt und abrufbar sind. Gleichzeitig dient diese Lernplattform auch als Austauschmedium für den Fachunterricht und Kommunikationsweg zwischen Lehrer und Lehrerinnen und Schülern und Schülerinnen. 1 von 39

2 Für das Fach Geographie gibt es einen Fachraum mit Arbeitsmitteln wie Karten, Computern und einer interaktiven elektronischen Wandtafel. Außerdem stehen mehrere Computerräume zur Verfügung, die regelmäßig gebucht werden können. Jeder Kurs hat einen Klassensatz mit Schulbüchern zur Verfügung und jede Schülerin/jeder Schüler einer Lerngruppe einen Atlas der gleichen Auflage zur Verfügung. 2) Entscheidungen zum Unterricht Die Umsetzung der Unterrichtsvorhaben im schulinternen Lehrplan erfolgt auf zwei Ebenen: dem Übersichts- und dem Konkretisierungsraster. Im Übersichtsraster der Unterrichtsvorhaben wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben sowie den im Kernlehrplan genannten Kompetenzen, Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen. Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie Kompetenzen an dieser Stelle nur die inhaltsfeldübergreifenden Methoden- und Handlungskompetenzen ausgewiesen, während die inhaltsfeldbezogenen Sach- und Urteilskompetenzen erst im jeweiligen Konkretisierungsraster der Unterrichtsvorhaben Berücksichtigung finden. Während der Fachkonferenzbeschluss zum Übersichtsraster der Unterrichtsvorhaben zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle Mitglieder der Fachkonferenz bindend ist, besitzt das Kokretisierungsraster der einzelnen Unterrichtsvorhaben empfehlenden Charakter. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer Ereignisse (z.b. Praktika, Kursfahrten o.ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses schulinternen Lehrplans nur ca. 75 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant. 2 von 39

3 2.1 Übersichtsraster der Unterrichtsvorhaben EINFÜHRUNGSPHASE E_UV 1 _ Unterschiedliche Landschaftszonen als Lebens- und Wirtschaftsräume Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata, Wirkungsgeflechte) (MK8), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1). Inhaltsfeld: IF 1 - Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Zonale Gliederung der Erde aufgrund klimatischer Bedingungen (unter Beachtung der Atmosphärische Zirkulation) Tropischer Regenwald _Wirtschaften in einem komplexen Ökosystem Tropisch-subtropische Trockengebiete _ Leben am Rand der Ökumene Rohstofferschließung in der borealen Nadelwaldzone Lebensraum Hochgebirge 3 von 39

4 E_UV 2 _ Lebensgrundlage Wasser - zwischen Dürre und Überschwemmung Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), stellen geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Inhaltsfeld: IF 1 - Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Dürre und Flut Eingriffe des Menschen in den Wasserkreislauf Gefährdung von Lebensräumen durch Dürren Bedrohung von Lebensräumen durch Desertifikation Hochwasser _ Naturereignis oder Menschenwerk? 4 von 39

5 E_UV 3 _ Gefährdung von Lebensräumen: Leben mit den endogenen Kräfte der Erde - Potentiale und Risiken Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK2), analysieren unterschiedliche Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3), arbeiten aus Modellvorstellungen allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5). Inhaltsfeld: IF 1 - Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Vom Naturereignis zur Katastrophe Vulkane _ Gefahren aus dem Erdinneren Erdbeben _ die unberechenbare Gefahr Tsunami _ Gefahr vom Meer Tropische Wirbelstürme Mensch und Klimawandel 5 von 39

6 E_UV 4 _ Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie, Ökologie und Politik unter der Berücksichtigung der neuen Fördertechnologien zur Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken?! Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in der Mediothek, im Selbstlernzentrum und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), vertreten in Planungs- und Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4). Inhaltsfelder: IF 2 - Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung IF 1 - Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung Inhaltliche Schwerpunkte: Entwicklung des globalen Energiebedarfs Steinkohle _ Ein fossiler Energieträger als Standortfaktor Ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen der Förderung fossiler Energieträger Erdöl _ Entwicklungsimpuls und Konfliktpotential für Förderungen Neue Fördertechnologien und Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken 6 von 39

7 E_UV 5 _ Regenerative Energien - Möglichkeiten und Grenzen nachhaltiger Nutzung Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1), recherchieren mittels geeigneter Suchstrategien in der Mediothek, im Selbstlernzentrum und im Internet Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), übernehmen Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3), entwickeln Lösungsansätze für raumbezogene Probleme (HK5), präsentieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6). Inhaltsfelder: IF 2 - Raumwirksamkeit von Energieträgern und Energienutzung Inhaltliche Schwerpunkte: Energiewende _ Aufbruch in ein neues Zeitalter Klimaneutrale Stromversorgung? Energieinfrastruktur _ Fit für die Energiewende? Konfliktpotential bei Windenergienutzung Energie ist mehr als Strom _ Wärme und Verkehr Planung und Exkursion eines Unterrichtsgangs zu Betrieben regenerativer Energieerzeugung (s. Exkursionscluster) 7 von 39

8 QUALIFIKATIONSPHASE I (ca. 90 stunden, ca. 30 Wochen) Q1_UV 1 _ Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen Kompetenzen: identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2). Inhaltsfelder: IF 3 (Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima und Vegetationszonen) Inhaltliche Schwerpunkte: landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der ariden und semiariden Subtropen und Strukturwandel in der gemäßigten Zone Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit Agrarprodukte für 9 Milliarden Menschen? - Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen (Überleitung zu UV 2) 8 von 39

9 Q1_UV 2 _ Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache von räumlichen Problemen Kompetenzen: analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte (MK8), vertreten argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine Kompromisslösung (HK4), entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) Inhaltliche Schwerpunkte: Entwicklung der Weltbevölkerung _ Merkmale, Probleme und Herausforderung des demographischen Wandels Die demographische Alterung Migration weltweit _ Wanderungsziel Europäische Union, Arbeitsmigration an einem Raumbeispiel (Überleitung zu UV 3) 9 von 39

10 Q1_UV 3 _ Globale Disparitäten - ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderungen für die Eine Welt Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2), entwickeln Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5). Inhaltsfelder: IF 6 (Unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen) Inhaltliche Schwerpunkte: Gewinner und Verlierer in der Einen Welt Merkmale und Ursachen globaler Disparitäten Disparitäten und Tragfähige Ernährungssicherung (Rückblick UV 1) Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten Globalisierung als Chance zum Abbau von Disparitäten? 10 von 39

11 Q1_UV 4 _ Wirtschaftsregion im Wandel - Einflussfaktoren und Auswirkungen Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3). Inhaltsfelder: IF 4 (Bedeutungswandel von Standortfaktoren) Inhaltliche Schwerpunkte: Entstehung und Wandel eines Industriegebiets an einem Raumbeispiel Faktoren der Standortwahl Innovationen und Wirtschaftswandel an einem Raumbeispiel Förderung europäischer Wirtschaftsregionen (Rückblick UV 2) Sonderwirtschafts- und Freihandelszonen 11 von 39

12 Q1_UV 5 _ Auf dem Weg Dienstleistungsgesellschaft - Tertiärisierung von Wirtschaft und Gesellschaft Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1), identifizieren problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2), analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8) präsentieren Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3). Inhaltsfelder: Inhaltliche Schwerpunkte: IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) Dienstleistungszentrum Düsseldorf oder Münster (Medienhafen/Kreativkai) Tertiärisierung - Auswirkungen und Folgen des Wandels in die Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft Planung und Durchführung eines Unterrichtsgangs: lokale Betriebsbesichtigung eines global wirtschaftenden Unternehmens (s. Exkursionscluster) Verkehrs-und Kommunikationsnetze - Bedeutung für die globale Verflechtung Global Citys - urbane Zentren der Weltwirtschaft 12 von 39

13 QUALIFIKATIONSPHASE II (ca. 60 Stunden, 20 Wochen) Q2_UV 1 _ Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1) entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6) Inhaltsfelder: Inhaltliche Schwerpunkte: IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen) IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) Gütersloh in Mental Maps zur Wahrnehmung von Städten aus subjektiver Sicht (Anlehnung an Mensch&Raum) Städte als komplexe Lebensräume zwischen Tradition und Fortschritt Stadt und Stadtentwicklung in außereuropäischen Kulturkreisen Planung und Durchführung einer Exkursion (s. Exkursionscluster) 13 von 39

14 Q2_UV 2 _ Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses Kompetenzen: orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1) entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), recherchieren weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus (MK5), belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate (MK7), planen und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse fachspezifisch angemessen (HK3), präsentieren und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6). Inhaltsfelder: Inhaltliche Schwerpunkte: IF 5 (Stadtentwicklung und Stadtstrukturen) IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) Verstädterung und Urbanisierung Herausbildung von Megastädten und Metropolen Strategien einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung 14 von 39

15 Q2_UV 3 _ Wirtschaftsfaktor Tourismus - Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume Kompetenzen: analysieren auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen, um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3), entnehmen Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit konkreten Raumbeispielen (MK4), stellen geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen und differenziert dar (MK6), stellen komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/ Wirkungsgeflechte) (MK8), nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen ein und vertreten diese (HK 2), entwicklen differenzierte Lösungsansätze für komplexere, raumbezogene Probleme (HK5). Inhaltsfelder: IF 7 (Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen) Inhaltliche Schwerpunkte: Wohin die Reise geht Boombranche Tourismus Toruismus zwischen Landschaftszerstörung und Landschaftsbewahrung Tourismus - eine Chance für Entwicklungsländer? Raumanalyse: Toruismus - Chance für eine zukünftige Entwicklung? (Bsp. Sri Lanka) 15 von 39

16 Übersicht der Unterrichtsvorhaben in der Sek II EINFÜHRUNGSPHASE E_UV 1 _ Unterschiedliche Landschaftszonen als Lebens- und Wirtschaftsräume E_UV 2 _ Lebensgrundlage Wasser - zwischen Dürre und Überschwemmung E_UV 3 _ Gefährdung von Lebensräumen: Leben mit den endogenen Kräfte der Erde - Potentiale und Risiken E_UV 4 _ Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie und Politik unter der besonderen Berücksichtigung der neuen Fördertechnologien zur Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken?! E_UV 5 _ Regenerative Energien - Möglichkeiten und Grenzen nachhaltiger Nutzung QUALIFIKATIONSPHASE Q1_UV 1 _ Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen Q1_UV 2 _ Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache von räumlichen Problemen Q1_UV 3 _ Globale Disparitäten - ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderungen für die Eine Welt Q1_UV 4 _ Wirtschaftsregion im Wandel - Einflussfaktoren und Auswirkungen Q1_UV 5 _ Auf dem Weg Dienstleistungsgesellschaft - Tertiärisierung von Wirtschaft und Gesellschaft Q2_UV 1 _ Stadtentwicklung und Stadtstrukturen Q2_UV 2 _ Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses Q2_UV 3 _ Wirtschaftsfaktor Tourismus - Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume 2.2 Konkretisierungsraster der Unterrichtsvorhaben 16 von 39

17 E_UV 1 _ Unterschiedliche Landschaftszonen als Lebens- und Wirtschaftsräume Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Zonale Gliederung der Erde _ Landschaft, Geofaktoren, globale klimatische Prozesse (Terra Oberstufe S.46 ff ), Klimazonen Landschaftszonen, Landschaftswandel, Landschaftszonenmodelle Tropischer Regenwald _ Wirtschaften in einem komplexen Ökosystem - Naturreichtum und Ertragsarmut, Shifting Cultivation, eine standortgerechte Landnutzung?, Standortgerechte Nutzungsformen: Ecofarming, Nachhaltige Forstwirtschaft im tropischen Regenwald Tropisch-subtropische Trockengebiete _ Leben am Rand der Ökumene -Lebensfeindlicher Naturraum, Traditionelle Nutzung, ökonomische und ökologische Probleme von Bewässerungsgroßprojekten am Beispiel Ägyptens Rohstofferschließung in der borealen Nadelwaldzone _ Klimatische Ungunst und eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten einer labilen Landschaftszone erklären den Unterschied zwischen Naturlandschaft und Kulturlandschaft erläutern das Zusammenspiel der Geofaktoren (Klima & Vegetation) als prägende Elemente einer Landschaft beschreiben die Gliederung der Erde in Landschaftszonen, indem sie Gunst- und Ungunstfaktoren von Lebensräumen sowie Möglichkeiten zur Überwindung der Grenzen zwischen Ökumene und Anökumene darstellen stellen die Veränderungen von Landschaften durch den wirtschaftenden Menschen dar wenden Modelle der Landschaftszonen auf den Realraum an erörtern die Aussagekraft der von Modellen am Beispiel der zonalen Gliederung der Erde beschreiben das System des kurzgeschlossenen Nährstoffkreislaufs erklären den Widerspruch zwischen Naturreichtum und Ertragsarmut beschreiben die traditionelle Nutzungsform shifting cultivation arbeiten alternativ angepasste Nutzungsformen heraus erörtern Möglichkeiten einer nachhaltigen Forstwirtschaft arbeiten die klimatischen Merkmale der tropisch-subtropischen Trockengebiete heraus charakterisieren diese Lebensräume als lebensfeindliche Naturräume beschreiben und erläutern die Methoden der traditionellen Oasenwirtschaft erörtern die Ausmaße und Folgen von Bewässerungsgroßprojekten am Beispiel Ägyptens beschreiben die Verbreitung der borealen Nadelwaldzone charakterisieren das Klima der borealen Landschaftszone erklären den Zusammenhang zwischen Klima, Vegetation und Permafrostböden charakterisieren die boreale Nadelwaldzone als ein labiles Ökosystem erörtern die Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge der borealen Nadelwaldzone erstellen eine schematische Übersicht zum Geofaktorengefüge der borealen Nadelwalszone 17 von 39

18 Lebensraum Hochgebirge _ Klimatische Vielfalt, Höhenstufen der Vegetation, Vergleich der Berglandschaften in den Alpen und den Anden, Wandel einer Naturlandschaft zur Kulturlandschaft am Beispiel des Tourismus stellen das Hochgebirge als ein einzigartigen Natur- und Lebensraum dar analysieren die klimatischen Besonderheiten von Gebirgen erläutern das Zusammenwirken von Klima und Vegetation am Beispiel der Höhenstufen erörtern den durch Tourismus ausgelösten Raumwandel in den Alpen E_UV 2 _ Lebensgrundlage Wasser - zwischen Dürre und Überschwemmung Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Dürre und Flut _ Naturereignis und Naturrisiko Eingriffe des Menschen in den Wasserkreislauf _ Der globale Wasserkreislauf, Eingriffe des Menschen, Wasserversorgung und Wasserkrise, Konzept des Wasserfußabdrucks Gefährdung von Lebensräumen durch Dürren _ Ursachen von Dürren, Auswirkungen, Folgen und Anpassungsmöglichkeiten von Dürrekatastrophen am Beispiel der USA Bedrohung von Lebensräumen durch Desertifikation _ Ursachen des Desertifikationsprozesses, Auswirkungen und Bekämpfungsmöglichkeiten am Beispiel von China beschreiben Dürre und Flut als Naturereignis bzw. als Naturrisiko erklären traditionelle Anpassungsmöglichkeiten, die ein Leben mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss ermöglichen untersuchen die Katastrophenbilanz eines Gegenwartsjahres auf Dürre- und Flutereignisse beschreiben den globalen Wasserkreislauf mithilfe von Fachbegriffen stellen die Eingriffe des Menschen in diesen Wasserkreislauf dar analysieren die globale Situation der Wasserversorgung erklären den Begriff virtuelles Wasser reflektieren die persönliche Rolle und Verantwortung bei der globalen Wassernutzung erstellen eine persönliche Wasser-Agenda mit konkreten Handlungsmöglichkeiten des eigenen Verbrauchs an virtuellem Wasser beschreiben die Folgen von Dürren in ausgewählten Räumen erklären die Ursachen von Dürren vergleichen die Vulnerabilität unterschiedlich entwickelter Räume und erläutern am Beispiel von Dürren Kopplungen von ökologischer, sozialer und technischer Vulnerabilität erörtern am Beispiel der USA Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung an Dürren in besonders gefährdeten Gebieten lokalisieren durch Desertifikation bedrohte Gebiete erörtern am Beispiel der Desertifikation Ursachen und Folgen der vom Menschen verursachten Bedrohung dieser Lebensräumen erörtern die Möglichkeiten zur weltweiten Bekämpfung der Desertifikation 18 von 39

19 Hochwasser _ Naturereignis oder Menschenwerk? _ Hochwasser als natürlicher Prozess des Wasserkreislaufs, Natürliche und anthropogene Faktoren des Flusshochwasser in Mitteleuropa, Überschwemmungen in Monsungebieten, Hochwasseranfälligkeit von Küstenstädten am Beispiel von Dhaka oder Shanghai beschreiben die Folgen von Hochwasserkatastrophen in unterschiedlichen Räumen stellen Hochwasserereignisse als natürlichen Prozess im Rahmen des Wasserkreislaufs dar erläutern die Eingriffe des Menschen, die zu einer Verstärkung der Auswirkungen von Hochwasser führen beurteilen die Maßnahmen der Hochwasservorsorge aus der Perspektive unterschiedlicher Betroffener E_UV 3 _ Gefährdung von Lebensräumen: Leben mit den endogenen Kräfte der Erde - Potentiale und Risiken Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Vom Naturereignis zur Katastrophe _ Naturereignisse, Naturgefahren und Verwundbarkeit Vulkane _ Gefahren aus dem Erdinneren _ Schalenbau der Erde, Plattentektonik und Vulkanismus (an den Plattengrenzen), Leben am Vulkan am Beispiel Marapi Erdbeben _ die unberechenbare Gefahr _ Erdbebenentstehung, Leben mit der Erdbebengefahr am Beispiel Kalifornien erläutern die Begriffe Naturereignis, Naturgefahr, Vulnerabilität und Katastrophe beschreiben die räumliche Verbreitung von Naturgefahren auf der Erde analysieren Diagramme zur Entwicklung der Naturkatastrophen begründen die Zunahme des Schadensausmaßes von Katastrophen erläutern den integralen Risikoansatz erklären die Entstehung und Verbreitung von Vulkanismus als Ergebnis naturgeographischer Bedingungen erläutern Vorgänge an Mittelozeanischen Rücken und Subduktionszonen ordnen Hotspots an einem Beispiel in das Konzept der Pattentektonik ein erläutern das Gefährdungspotential von Vulkanausbrüchen stellen die Einflüsse des Vulkans auf das Leben der Menschen dar beurteilen das Gefährdungspotenzial eine Vulkanausbruchs unter Berücksichtigung der Besiedlungsdichte überprüfen die Risikowahrnehmung der Bevölkerung beurteilen die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge am Merapi erklären die Ursachen von Erdbeben stellen die Auswirkungen von Erbeben in einer Übersicht dar benennen Unterschiede zwischen der Richterskala und er Intensitätsskala beurteilen das Gefährdungspotenzial von Erdbeben am Beispiel der San-Andreas- Störung 19 von 39

20 Tsunami - Gefahr vom Meer _ Entstehung und Ausbreitung, Schutzmaßnahmen Tropische Wirbelstürme _ Entstehung von tropischen Wirbelstürmen und ihr Gefahrenpotenzial Mensch und Klimawandel _ Klimawandel und Klimaänderungen, Extreme Wetterverhältnisse, Klimaschutz als globale Aufgabe beschreiben die Gefahren, die von einem Tsunami ausgehen erklären die Entstehung von Tsunamis und deren Ausbreitung erläutern Maßnahmen der Katastrophenvorsorge für Tsunamis erörtern Chancen und Grenzen eines Frühwarnsystems erklären die Entstehung und Verbreitung von tropischen Wirbelstürmen beurteilen das Gefahrenpotenzial tropischer Wirbelstürme vergleichen tropische Wirbelstürme hinsichtlich ihrer Auswirkungen erläutern anthropogene Einflüsse auf gegenwärtige Klimaänderungen diskutieren Zusammenhänge zwischen Klimaänderungen und der Zunahme extremer Wetterereignisse interpretieren Diagramme zur Entwicklung der Wetterextreme in Deutschland erläutern Auswirkungen von Sturmereignissen vergleichen Strategien Anpassen und Vermeiden beurteilen Möglichkeiten zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs diskutieren Maßnahmen zum Klimaschutz in NRW E_UV 4 _ Förderung und Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie und Politik unter der besonderen Berücksichtigung der neuen Fördertechnologien zur Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken?! Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Entwicklung des globalen Energiebedarfs _ Energierohstoffe, Sektorale Entwicklung, regionale Entwicklung, sichere Energieversorgung für Deutschland definieren den Begriff Energierohstoffe erläutern charakteristische Merkmale der sektoralen und regionalen Energieentwicklung erarbeiten auf der Grundlage einer Recherche Fakten zum deutschen Atomausstieg diskutieren die Notwendigkeit eines Wandels in der Energiewirtschaft 20 von 39

21 Steinkohle - Ein fossiler Energieträger als Standortfaktor _ Ein heimischer Energierohstoff, aber ohne Zukunft am Beispiel Ruhrgebiet Ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen der Förderung fossiler Energieträger _ Das rheinische Braunkohlerevier Erdöl _ Entwicklungsimpuls und Konfliktpotential für Förderregionen _ Das Beispiel Dubai und Venezuela Neue Fördertechnologien und Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren Risiken? _ Beispiel Fracking stellen die Kohle als entscheidenden Standortfaktor der Vergangenheit für die industrielle Entwicklung von Räumen dar erläutern die Bedeutung der Kohle für die Entstehung des Ruhrgebiets begründen den Niedergang des Reviers mit dem zentralen Faktor der Lagerungsverhältnisse der Ruhrgebietskohle beschreiben die Struktur eines Braunkohlereviers erläutern den ökonomischen Stellenwert des Braunkohlebergbaus analysieren die ökologischen Auswirkungen dieses Bergbaus erörtern die Umsiedlungsmaßnahmen als schwerwiegende soziale Einschnitte werten ein Satellitenbild themengerichtet aus erläutern, warum die Ölstaaten am Golf ihre Zukunft nach dem Öl planen müssen nennen Konfliktpotenziale des Erdöls erläutern am Beispiel Russland und seiner Nachbarn, wie Erdöl zu internationalen Spannungen führen kann bewerten Zukunftsplanungen am Beispiel von Dubai erstellen eine Präsentation zur Situation der asiatischen Arbeiter in Dubai beurteilen am Beispiel Venezuela die Rolle des Öls bei inneren Spannungen erläutern die Bedeutung neuer Fördertechnologien für die Energieversorgung bewerten Möglichkeiten, Chancen und Gefahren der Förderung anhand der Beispiele Tiefseeöl und Schiefergas E_UV 5 _ Regenerative Energien - Möglichkeiten und Grenzen nachhaltiger Nutzung Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Energiewende - Aufbruch in ein neues Energiezeitalter _ Gründe für die Energiewende beschreiben Ziele der Energiewende erläutern die Gründe für die Einleitung der Energiewende werten Diagramme zu den Gründen der Energiewende aus 21 von 39

22 Klimaneutrale Stromversorgung? _ Gelingen einer weitgehend erneuerbaren Stromversorgung: Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft, Biomasse, Geothermie Energieinfrastruktur - Fit für die Energiewende? _ Netzausbau, Speicher- und Lastmanagement, Salzkotten: Eine Gemeinde auf der Suche nach mehr Windenergie Energie ist nicht nur Strom _ Wärme: schlafender Riese im Klimaschutz, Verkehr: klimaneutral unterwegs, beschreiben verschiedene Formen der regenerativen Stromerzeugung beschreiben die Verteilung des naturräumlichen Potenzials zur regenerativen Stromerzeugung in Deutschland schätzen das Potential der verschiedenen Energieträger zur Stromversorgung auf der Basis von Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit, sozialen und ökologischen Belangen begründet ein beschreiben räumliche und zeitliche Veränderungen der Stromproduktion durch erneuerbare Energien erklären Netzausbau, Speicher und Lastmanagement als notwendige Maßnahmen im Rahmen der Energiewende beurteilen die im Raumbeispiel Salzkotten dargestellten Entscheidungen zur Winderenergienutzung beschreiben die Bedeutung der beiden Sektoren Wärme und Verkehr für den Endenergieverbrauch erläutern die Versorgungsstruktur und die Bedeutung von erneuerbaren Energien im Wärmesektor sowie im Verkehrssektor erläutern die energiepolitischen Ziele im Wärmesektor sowie die Instrumente zu ihrer Erreichung beschreiben verkehrsbedingte Ziele der Energiewende erörtern die Vorteile und Nachteile der Förderung von Biokraftstoffen beurteilen die Auswirkungen der Ausweitung von Anbauflächen für nachwachsende Energierohstoffe im Zusammenhang mit der Ernährungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung werten Infogramme und Karikaturen themengerichtet aus 22 von 39

23 Q1_UV 1 _ Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse _ Bananen aus Costa Rica, Plantagen oder Subsitenzwirtschaft - angepasste Nutzungsformen?, Land für Kleinbauern oder Kapital?, Agrobuisness am Beispiel des Sojaanbaus in Brasilien Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der ariden und semiariden Subtropen und Strukturwandel in der gemäßigten Zone _ Raumbeispiel Saudi Arabien (Bewässerungstechniken, Bodenversalzung), Raumbeispiel Huerta von Murcia (Nutzungskonflikt der Ressource Wasser), Ursachen und Folgen der Desertifikation im Sahel, Strukturwandel in der gemäßigten Zone (Intensivierung, Mechanisierung, Spezialisierung) Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit _ ökologische Landwirtschaft ökologische Rucksack/Fußabdruck beschreiben und vergleichen Plantagenwirtschaft und Subsistenzwirtschaft hinsichtlich ihrer ökonomischen Betriebsstrukturen, Marktausrichtung und der Beschäftigungswirksamkeit erläutern die Gefährdung des tropischen Regenwaldes aufgrund menschlicher Eingriffe erklären den Einfluss weltwirtschaftlicher Prozesse und Strukturen auf die landwirtschaftliche Raumnutzung erläutern Wechselwirkungen zwischen lokaler und regionaler Agrarproduktion in den Topen und dem Weltagrarmarkt (nur LK) beschreiben die naturräumlichen Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Nutzung in unterschiedlichen Klimazonen (aride, semiaride Subtropen, gemäßigte Zone) stellen unterschiedliche Formen der Bewässerungslandwirtschaft in den Subtropen als Möglichkeit der Überwindung der klimatischen Trockengrenze dar analysieren unterschiedliche Formen der Bewässerungswirtschaft zur Überwindung der klimatischen Trockengrenze und unterscheiden sie hinsichtlich ihrer Effizienz des Wassereinsatzes (nur LK) stellen Bodenversalzung und Bodendegradation als Folgen einer unangepassten landwirtschaftlichen Nutzung dar bewerten Maßnahmen zur Verringerung von Bodendegradation und Desertifikation hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte erklären Kennzeichen des landwirtschaftlichen Strukturwandels wie Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung mit sich verändernden ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen sowie Konsumgewohnheiten bewerten Auswirkungen des agraren Strukturwandels mit dem Schwerpunkt der Beschäftigungswirksamkeit und der Veränderung der Kultur- und Naturlandschaft (nur LK) kennzeichnen und vergleichen Merkmale der ökologischen und der konventionellen Landwirtschaft bewerten selbstkritisch ihre Rolle als Verbraucher hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen des eigenen Konsumverhaltens 23 von 39

24 Agrarprodukte für 9 Milliarden Menschen? _ Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen, Globale Ernährungssicherung erörtern den Zielkonflikt zwischen der steigenden Nachfrage nach Agrargütern einer wachsenden Weltbevölkerung und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens Q1_UV 2 _ Bevölkerungsentwicklung und Migration als Ursache von räumlichen Problemen Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Entwicklung der Weltbevölkerung _ Merkmale, Probleme und Herausforderungen des demographischen Wandels, regionale Differenzierung, Steuerungsfaktoren der Bevölkerungsentwicklung, demographische Übergang, Bevölkerungswachstum und Ressourcenproblematik Die demographische Alterung _ demographische Dividende, Fallbeispiel Deutschland, Fallbeispiel China Migration weltweit _ Ursachen und Ausmaß, Folgen für die Herkunfts- und Zielländer, Wanderungsziel Europäische Union, Arbeitsmigration an einem Raumbeispiel (Überleitung zu UV3) charakterisieren die Tendenzen und Steuerungsfaktoren der Bevölkerungsentwicklung erläutern mit Hilfe des Modells des demographischen Übergangs die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der demographischen Entwicklung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern und stellen die daraus resultierende Folgen heraus analysieren den Zusammenhang zwischen Bevölkerungsentwicklung und Ressourcenverbrauch (Bsp. Nilwasserkonflikt) bewerten Aussagemöglichkeiten und -grenze demographischer Modelle erläutern den Prozess der demographischen Alterung mit Hilfe von Alterstrukturpyramiden vergleichen die Ursachen und Folgen der demographischen Alterung von Entwicklungsund Industrieländer miteinander bewerten Aussagemöglichkeiten und -grenze demographischer Modelle arbeiten die Ursachen (push- und pull-faktoren) der weltweiten Migration heraus diskutieren die sozioökonomischen und räumlichen Auswirkungen der Migration für die Herkunfts- und Zielländer erläutern sozioökonomische und räumliche Auswirkungen von ökonomisch, ökologisch und politisch bedingter internationaler Migration auf Herkunfts- und Zielgebiete (nur LK) erörtern die Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration 24 von 39

25 Q1_UV 3 _ Globale Disparitäten - ungleiche Entwicklungsstände von Räumen als Herausforderungen für die Eine Welt Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Gewinner und Verlierer in der Einen Welt _ Eine Welt, viele Gesichter, Fallbeispiel Brasilien, Fallbeispiel Kenia Merkmale und Ursachen globaler Disparitäten _ Indikatoren und Räume unterschiedlichen Entwicklungsstands, Ursachen für Entwicklungsrückstände Disparitäten und Tragfähige Ernährungssicherung _ Bedeutung demographischer Prozesse für die Ernährungssicherung, Fallbeispiel Landgrabbing in China, (Rückblick UV 1) Strategien und Instrumente zur Reduzierung von Disparitäten _ Entwicklungsstrategien, Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit stellen die Erscheinungsformen (sozial, räumlich, wirtschaftlich) und Dimensionen (global, regional, lokal) von Disparitäten anhand von Fallbeispielen dar beschreiben anhand von Indikatoren (ökonomisch, sozial, HDI) Disparitäten im Entwicklungsstand von Ländern erläutern sozioökonomischen Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur sowie der politischen Verhältnisse beurteilen unterschiedliche Klassifizierungen des Entwicklungsstandes von Ländern in ihrer inhaltlichen Aussagekraft erläutern sozioökonomische Disparitäten innerhalb und zwischen Ländern vor dem Hintergrund einer ungleichen Verteilung von Ressourcen und Infrastruktur und es Prozesses der globalen Fragmentierung (nur LK) beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedliche geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben beschreiben die Disparitäten bei der weltweiten Ernährungssituation und erläutern die Ursachen von Hunger erörtern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration charakterisieren den gegenwärtigen Stand hinsichtlich des Erreichens der Milleniumsziele bewerten die Intention und Wirkung verschiedener Entwicklungsstrategien analysieren die Maßnahmen staatlicher und politischer Entwicklungspolitik erläutern die Leitbilder der nachholenden Entwicklung, der Befriedigung von Grundbedürfnissen und der nachhaltigen Entwicklung sowie durchaus abzuleitende Maßnahmen (nur LK) beurteilen konkrete Maßnahen zum Abbau von regionalen Disparitäten im Hinblick auf deren Effizienz und Realisierbarkeit erörtern Konsequenzen, die sich aus der Umsetzung unterschiedlicher Leitbilder der Entwicklung ergeben (nur LK) 25 von 39

26 Globalisierung als Chance zum Abbau von Disparitäten? _ Welthandel und ausländische Direktinvestitionen, Exportorientierte Zonen als Entwicklungspole, Aktiv- und Passivräume_ innerstaatliche Disparitäten, Globalisierung - ein Entwicklungsgarant? erläutern globale und regionale Strukturen von Welthandel und Ausländischen Direktinvestitionen beurteilen die Auswirkungen exportorientierter Zonen auf regionale Disparitäten in einem Land beurteilen Entwicklungschancen und Entwicklungsrisiken in unterschiedlich geprägten Wirtschaftsregionen, die sich aus dem Prozess der Globalisierung ergeben (nur LK) diskutieren die Frage, ob Globalisierung ein Entwicklungsgarant für schwächer entwickelte Staaten sein kann beurteilen Strategien zur Exportdiversifizierung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit für eine nationale ökonomische Entwicklung (nur LK) Q1_UV 4 _ Wirtschaftsregion im Wandel - Einflussfaktoren und Auswirkungen Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Entstehung und Wandel eines Industriegebiets an einem Raumbeispiel _ Bsp. Ruhrgebiet Faktoren der Standortwahl _ Standortfaktoren, Beugungswandel von Standortfaktoren, Produktlebenszyklus und Standortverlagerungen, stellen den Aufstieg und die Krise eines Altindustriegebietes dar und erklären die Ursachen des strukturellen Wandels erläutern Maßnahmen der Umstrukturierung und Neuordnung von Strukturkrisen (Reindustriealisierung, Diversifizierung und Tertiärisierung) beschreiben den Zusammenhang zwischen Deindustrialisierungsprozessen und Modellen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen (nur LK) erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen erklären die Standortentscheidungen von Unternehmen erklären den Bedeutungswandel von Standortfaktoren in seiner Wirkung auf Raumstrukturen erklären die Entstehung und den Strukturwandel industriell geprägter Räume mit sich wandelnden Standortfaktoren beurteilen den Bedeutungswandel von harten und weichen Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes 26 von 39

27 Innovationnen und Wirtschaftswandel an einem Raumbeispiel _ Innovationen und Wirtschaftswandel, Entwicklungszyklen der Wirtschaft, Produktkonzepte und Industriewandel, Cluster als neue Organisationsformen Förderung europäischer Wirtschaftsregionen _ Räumliche Disparitäten in der EU, Europäische Raumordnungspolitik (EUREK), Fallbeispiel Mezzogiorno oder Öresundregion (Rückblick UV 2) Sonderwirtschafts- und Freihandelszonen _ Sonderwirtschaftszone in China, NAFTA beschreiben die wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkung von Innovationen stellen Zusammenhänge zwischen Innovationen und Konjunkturphasen dar (nur LK) erläutern die Entwicklungszyklen der Wirtschaft und ihre Raumwirksamkeit beschreiben den Wandel industrieller Produktionskonzepte und deren räumliche Auswirkungen charakterisieren moderne Organisationsformen der Industrie stellen als wesentliche Voraussetzungen für die Entwicklung von Hightech-Clustern eine hochentwickelte Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur sowie räumliche Nähe zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen dar (nur LK) beurteilen die Bedeutung staatlicher Institutionen und politischer Entscheidungen für die Ausprägung von Wachstumsregionen und Hightech-Clustern (nur LK) beschreiben regionale Entwicklungsunterschiede in der EU erläutern das europäische Raumentwicklungskonzept EUREK analysieren den Entwicklungsstand ausgewählter Wirtschaftsregionen beurteilen die Wirksamkeit von Fördermaßnahmen erörtern konkrete Maßnahmen zur Entwicklung von Wirtschaftsräumen hinsichtlich der Nachhaltigkeit, raumordnerischer Leitbilder und Entwicklungsstrategien (nur LK) stellen Sonderwirtschaftszonen als Mittel der regionalen Wirtschaftsförderung dar erläutern am Beispiel einer Sonderwirtschaftszone in China (Shenzen) den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas arbeiten am Bsp. der NAFTA heraus, dass Freihandelszonen als ein Instrument zur Förderung des Außenhandels gelten Q1_UV 5 _ Auf dem Weg Dienstleistungsgesellschaft - Tertiärisierung von Wirtschaft und Gesellschaft Unterrichtssequenz Zu entwickelnde, konkretisierte Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler Dienstleistungszentrum Düsseldorf oder Münster (Medienhafen/Kreativkai) erklären an einem Raumbeispiel den fortschreitenden Prozess der Tertiärisierung mit den Ursachen, dem Ausmaß und den Folgen beschreiben die räumliche Struktur von Dienstleistungsclustern (nur LK) 27 von 39

28 Tertiärisierung - Auswirkungen und Folgen des Wandels in die Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft _ Ursachen, Ausmaß und sozialräumliche Folgen der Tertiärisierung, Standortfragend konsum- und unternehmensorientierter Dienstleistungen Planung und Durchführung eines Unterrichtsgangs: lokale Betriebsbesichtigung eines global wirtschaftenden Unternehmens (s. Exkursionscluster) Verkehrs-und Kommunikationsnetze: Bedeutung für die globale Verflechtung _ Verkehr als Wirtschaftsfaktor und Raumwirksamtkeit, Kommunikationsnetze als Produktionsfaktor, Güterverkehrszentren als Knotenpunkte von Verkehr und Kommunikation Global Citys - urbane Zentren der Weltwirtschaft _ Herausbildung und Hierarchie der Global Cities, Global City- Netzwerke, Global City Singapur/Frankfurt als perfekten Wirtschaftsstandort/Dienstleistungszentrum? beschreiben den Tertiärisierung als einen heterogenen Wirtschaftsbereich stellen die Informations- und Kommunikationstechnik als Auslöser wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandlung erörtern raumstrukturelle Folgen, die sich durch die Aufspaltung des tertiären Sektors n Hoch- und Niedriglohnbereiche ergeben sowie die damit verbundenen Konsequenzen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber analysieren die Merkmale und Aktivitäten eines unternehmensorientierten Dienstleisters analysieren die Merkmale und Aktivitäten eines unternehmensorientierten Dienstleisters beschreiben die Entwicklung des Waren- und Personenverkehrs erläutern die Bedeutung einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur für die Wirtschaft arbeiten die Zusammenhänge zwischen der Globalisierung der Wirtschaft und modernen Transport- Kommunikationsnetzen heraus bewerten die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für Unternehmen des tertiären Sektors erklären die Bedeutung und Funktion von Global Cities arbeiten die weltweite Vernetzung als ein wesentliches Merkmal von Global Cities heraus erklären die Herausbildung von Global Cities zu höchstrangigen Dienstleistungszentren als Ergebnis der globalen Wirtschaftsentwicklung an einem konkreten Raumbeispiel erörtern die Folgen des überproportionalen Bedeutungsüberschuss von Global Cities 28 von 39

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