Stadt Markkleeberg. Bebauungsplan "Gewerbegebiet Wachau-Nord" Hinweise. 2. Änderung

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1 Bebauungsplan "Gewerbegebiet Wachau-Nord" 2. Änderung Hinweise Entwurf, Stand , mit Änderungen vom

2 Hinweise zum Entwurf, Stand , mit Änderungen vom Seite 2 1. Pflanzlisten Die Pflanzungen haben fachgerecht gemäß den benannten Fachnormen und Regelwerken der Gehölzschutzsatzung der Stadt Markkleeberg und den Grundsätzen der FLL (1990) zu erfolgen. Der Erhalt der Anpflanzung ist durch eine fachgerechte Pflege dauerhaft sicherzustellen. Die Pflanzlisten sind Vorschläge und haben empfehlenden Charakter. 1.1 Pflanzliste A (Bäume öffentlicher Raum und Stellplätze) Acer platanoides Betula pendula Crataegus laevigata 'Paul's Scarlet' Fraxinus excelsior 'Westhof's Glorie' Platanus x acerifolia Sorbus intermedia Tilia cordata 1 Spitzahorn Sandbirke Rotdorn Esche Platane Schwedische Mehlbeere Winterlinde 1.2 Pflanzliste B (Bäume auf privaten Grundstücken) Acer campestre Carpinus betulus Crataegus monogyna Malus domestica Sorten Prunus cerasus Sorten Crataegus laevigata Prunus avium Sorten Pyrus communis Sorten Feldahorn Hainbuche Eingriffliger Weißdorn Apfel Sauerkirsche Zweigriffliger Weißdorn Süßkirsche Birne 1.3 Pflanzliste C (Uferstauden und Röhrichtsäume für naturnah gestaltete Gräben zur Oberflächenwasserableitung und Rückhaltebecken, Fläche M 3) Carex acutiformis Carex riparia Cirsium oleaceum Sumpf-Segge Ufer-Segge Kohldistel 1 nicht geeignet für Stellplätze

3 Hinweise zum Entwurf, Stand , mit Änderungen vom Seite 3 Filipendula ulmaria Glyzeria maxima Iris pseudacorus Juncus effusus Lysimachia vulgaris Lythrum salicaria Mentha aquaticia Mentha longifolia Phalaris arundinacea Phragmites communis Potentilla anserina Potentilla reptans Ranunculus repens Schoenoplectus lacustris Symphytumofficinalis Typha latifolia Mädesüß Wasser-Schwaden Wasser-Schwertlilie Flatter-Binse Gewöhnlicher Gelbweiderich Blutweiderich Wasser-Minze Roß-Minze Rohr-Glanzgras Schilf Gänsefingerkraut Kriechendes Fingerkraut Kriechender Hahnenfuß Gewöhnliche Teichbinse Gemeiner Beinwell Breitblättriger Rohrkolben 1.4 Pflanzliste D (Sträucher) Corylus avellana Cornus sanguinea Hippophae rhamnoides 2 Ligustrum vulgare Lonicera xylosteum 2 Prunus spinosa Ribes alpinum Rosa canina 2 Rosa rubiginosa 2 Viburnum opulus Berberis thunbergii Haselnuss Hartriegel Sanddorn Liguster Heckenkirsche Schlehdorn Alpen-Johannisbeere Hundsrose Zaunrose Gemeiner Schneeball Berberitze 2 besonders geeignet zur Abgrenzung von Böschungsbereichen und Trockenstandorten

4 Hinweise zum Entwurf, Stand , mit Änderungen vom Seite Pflanzliste E (Kletterpflanzen) Hedera helix Lonicera caprifolium Parthenocissus quinquefolia Parthenocissus quinquefolia 'Engelmannii' Parthenocissus quinquefolia 'Veitchii' Polygonum aubertii Rosa spec. Vitis vinifera in Sorten Wisteria sinensis Gewöhnlicher Efeu Echtes Geißblatt Wilder Wein Mauerwein Selbstklimmer Schlingknöterich Kletterrosen Weinreben Glycinie, Blauregen 1.6 Pflanzliste F (Extensive Wiese) Anthoxanthum odoratum Arrhenatherum elatius Dactylis glomerata FeStammumfangca pratensis FeStammumfangca rubra Poa pratensis Trisetum flavescens Achillea millefolium Anthriscus sylvestris Bellis perennis Centaurea jacea Crepis biennis Geranium pratense Heracleum sphondyleum Knauita arvensis Leontodon hispidus Plantago lanceolata Prunella vulgaris Ranunculus acris Gemeines Ruchgras Glatthafer Knaul-Gras Wiesen-Schwingel Rot-Schwingel Wiesen-Rispengras Goldhafer Schafgarbe Wiesen-Kerbel Gänseblümchen Wiesenflockenblume Wiesen-Pippau Wiesen-Storchschnabel Bärenklau Wiesenknautie Rauher Löwenzahn Schmalblättriger Wegerich Kleine Braunelle Scharfer Hahnenfuß

5 Hinweise zum Entwurf, Stand , mit Änderungen vom Seite 5 Tragopogon pratensis Trifolium pratense Veronica chamaedrys Vicia cracca Vicia sepium Wiesenbocksbart Rotklee Gamander-Ehrenpreis Vogel-Wicke Zaun-Wicke 1.7 Pflanzliste G (Lärmschutzwälle) Laubbäume Quercus robur Prunus avium Stiel-Eiche Vogel-Kirsche Heister Betula pendula Carpinus betulus Populus tremula Sorbus aucuparia Sand-Birke Hainbuche Espe Eberesche Sträucher Cornus sanguinea Crataegus monogyna Corylus avellana Hippophae rhamnoides Lonicera xylosteum Rosa canina Salix aurita Salix caprea Sambucus nigra Roter Hartriegel Eingriffliger Weißdorn Haselnuss Sanddorn Gewöhnliche Heckenkirsche Strauchrose Ohr-Weide Sal-Weide Schwarzer Holunder 2 Archäologische Funde Archäologische Funde bei Baumaßnahmen sind sofort dem Archäologischen Landesamt Sachsen in Dresden zu melden. Fundstellen sind inzwischen vor weiterer Zerstörung zu sichern. Nach 14 SächsDSchG bedarf der Genehmigung der Denkmalschutzbehörde, wer Erdarbeiten etc. an einer Stelle ausführen will, von der bekannt oder den Umständen nach zu vermuten ist, dass sich dort Kulturdenkmale befinden.

6 Hinweise zum Entwurf, Stand , mit Änderungen vom Seite 6 Sofern auf dem durch die Bautätigkeit betroffenen Areal durch das Landesamt für Archäologie eine archäologische Grabung durchgeführt werden muss, sind auftretende Befunde und Funde sind sachgerecht auszugraben und zu dokumentieren. Der künftige Bauträger wird im Rahmen des Zumutbaren an den Kosten beteiligt ( 14, Abs. 3 SächsDSchG). Der zeitliche und finanzielle Rahmen der Ausgrabung sowie das Vorgehen werden in einer zwischen Bauherren und Landesamt für Archäologie abzuschließenden Vereinbarung verbindlich festgehalten. Die Festsetzung des vereinbarten Erstattungsbetrages erfolgt durch das Regierungspräsidium. 3 Altlastenverdachtsflächen Durch den Vorhabenträger sind bisher nicht bekannt gewordene Altlasten oder von ihm bzw. einem von ihm Beauftragten verursachte schädliche Bodenveränderungen gemäß 10 Abs. 2 SächsABG vom (SächsGVBl. S. 262) der zuständigen unteren Abfall- und Bodenschutzbehörde (Bergamt Borna / Landratsamt Leipziger Land) unverzüglich anzuzeigen. 4 Kampfmittelbelastung Im nordwestlichen Teil des Plangebietes wurde anhand vorliegender Karte vom Kampfmittelbeseitigungsdienst vom festgestellt, das dieser Teil des Baugeländes der örtlich zuständigen Behörde als teilweise kampfmittelbelastetes Gebiet bekannt ist. Ein Absuchen des Baugeländes wird aus diesem Grund für erforderlich gehalten. Von dieser Überprüfung bleiben baurechtliche Genehmigungen unberührt. Ein Auffinden einzelner Munitionskörper bei Erdarbeiten ist jedoch nicht ausgeschlossen. Bei jeglichen Munitionsfunden ist die Landespolizeidirektion Zentrale Dienste Dresden Kampfmittelbeseitigungsdienst- oder die nächste Polizeidienststelle sofort zu verständigen. 5 Baugrund und Gründungstiefe Für die Planung der einzelnen Bauvorhaben ist in jedem Fall eine projektbezogene Baugrunderkundung erforderlich, auf deren Grundlage der erforderliche Aufwand für die Gründung am jeweiligen Standort bestimmt werden kann. Für Böschungsbereiche sind bodenmechanische Standsicherheitsnachweise zur Gewährleistung der Dauerstandsicherheit zu erarbeiten. Aus Boden- und Wasserschutzgründen dürfen die Fundamente aller baulichen Anlagen nicht tiefer als 4,0 m unter der Geländeoberfläche gegründet werden. 6 Grundwasserwiederanstieg Das Plangebiet befindet sich im Bereich des Grundwasserwiederanstiegs durch die umliegenden Tagebaue. Bei Bauvorhaben ist eine Stellungnahme hinsichtlich der Auswirkungen der Grundwasserveränderungen auf das geplante Bauvorhaben bei der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbh, Sanierungsbereich Westsachsen/Thüringen, Leipziger Straße 34 in Espenhain einzuholen.

7 Hinweise zum Entwurf, Stand , mit Änderungen vom Seite 7 7 Wasserhaltungsmaßnahmen Während der Baudurchführung kann damit gerechnet werden, dass oberflächennahe Wasserlinsen angeschnitten werden. In diesen Fällen ist die zuständige untere Wasserbehörde zu informieren, da Wasserhaltungsmaßnahmen gemäß 7 WHG erlaubnispflichtig sind. 8 Vermessungs- und Grenzmarken Im Bereich des Planungsvorhabens befinden sich Vermessungs- und Grenzmarken, die entsprechend 6 Abs. 1 SächsVermGeoG besonders zu schützen sind bzw. erhalten werden müssen. Sollte eine Beeinträchtigung durch Baumaßnahmen unumgänglich sein, ist gemäß 6 Abs. 2 SächsVermGeoG die Sicherung rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten dem Vermessungsamt Borna als zuständige Vermessungsstelle oder einem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur in Auftrag zu geben.

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