Mit einem lachenden und einem weinenden Auge Rückblick auf das deutsche M&A-Geschehen im 1. Halbjahr 2013

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1 REPORT MAKRO Mit einem lachenden und einem weinenden Auge Rückblick auf das deutsche M&A-Geschehen im 1. Halbjahr 13 Johanna Müller, M&A REVIEW 1. Einleitung Auf das deutsche M&A-Geschehen können wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicken. Lachend, weil die Transaktionsvolumen wieder angestiegen sind, größere und sogar Megadeals registriert wurden und Deutschland sich im weltweiten M&A- Vergleich ein paar Plätze nach vorne gearbeitet hat. Weinend, weil die Anzahl der Transaktionen weiterhin rückläufig war, sich das M&A-Geschehen immer noch in einem historischen Tief befindet und die makroökonomischen Rahmenbedingungen sich nicht wirklich verbessert haben. Die erste Jahreshälfte des M&A-Geschehens war vor allem durch folgende Trends geprägt: Während die Anzahl der Transaktionen mit deutscher Beteiligung unter Vorjahresniveau lag, sind die Volu - men leicht gestiegen, wobei das zweite Quartal sowohl hinsichtlich Transaktionsanzahl als auch -volumen stärker als das erste war. So lagen auch die größten Transaktionen im zweiten Quartal. Erstmals seit Anfang 11 wurden wieder sogenann - te Megadeals (Transaktionsvolumen größer 5 Mrd. Euro) registriert. Obwohl sich der Trend zu innerdeutschen Transaktionen fortsetzte, ist auffallend, dass neun der zehn größten Transaktionen mit deutscher Beteiligung grenzüberschreitend waren. Das Geschäft mit Neuemissionen verlief glanzlos, aber voluminös. Das Beratungsgeschäft spiegelt die weltweite M&A- Entwicklung (fast) wider: Die Top-Berater betreuten ein höheres Volumen, größere (durchschnittliche) Deals, jedoch auch mehr Transaktionen. Für Über - raschung sorgte ein neues Gesicht, das mit nur einem Deal in die Top Ten kam. 2. Überblick zum weltweiten M&A-Markt 1 Das Gesamtvolumen der weltweit angekündigtentransak - tionen lag im ersten Halbjahr 13 mit 1.29,6 Mrd. US-$ 332 leicht über dem Vorjahresvergleichswert von 1.235,9 Mrd. US-$, wobei das erste Quartal stärker war als das zweite. Die Anzahl der angekündigten Transaktionen hingegen ging zurück und ist der schlechteste Wert seit der ersten Jahreshälfte 4: In den ersten sechs Monaten 13 wurden weltweit Deals angekündigt. Im Vergleichszeitraum 12 waren es mit Transaktionen noch rund 24,5% mehr, was ein höheres durchschnittliches Transaktionsvolumen 13 bedeutet. Amerika hatte als einzige Region einen wenn auch sehr leichten Anstieg des Volumens im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen, der dem M&A-Geschäft in den USA (+27%) zu verdanken ist. Das M&A-Geschäft in den USA profitierte von niedrigen Zinsen und hohen Aktienkursen und bleibt mit einem Volumen von 526,1 Mrd. US-$ mit deutlichem Abstand der größte M&A-Markt weltweit. Kanada (39,4 Mrd. US-$) und Lateinamerika (39,8 Mrd. US-$) hatten deutliche Rückgänge zu verbuchen. Auch das Volumen der Regionen EMEA und Asien-Pazifik ging mit jeweils 3% leicht zurück. Während das M&A-Volumen in Europa um 7% zurückging, nahm es im mittleren Osten (+45%) und Afrika (+57%) deutlich zu. Im weltweiten Ländervergleich reihen sich hinter den USA (526,1 Mrd. US-$) China (98,9 Mrd. US-$), Großbritannien (7, Mrd. US-$), Japan (5,6 Mrd. US-$) und Deutschland (45,1 Mrd. US-$) ein. Interessant ist, dass alle Top-1-M&A-Märkte egal ob das Volumen gegen - über dem Vorjahreszeitraum stieg oder fiel weniger Deals als im ersten Halbjahr 12 zu verzeichnen hatten. Nicht mehr unter den Top 1 vertreten sind die Schweiz und Brasilien, neu beziehungsweise zurück sind auf Platz 8 Griechenland (36,7 Mrd. US-$) und auf Platz 9 Frankreich (29,2 Mrd. US-$). Innerhalb Europas blieb Großbritannien mit einem M&A- Volumen von 7, Mrd. US-$ das beliebteste Ziel, gefolgt von Deutschland (45,1 Mrd. US-$), Griechenland 1 Quelle: Dealogic M&A REVIEW 9/ Jahrgang

2 MAKRO REPORT Abb. 1 Die zehn größten europäischen M&A-Zielländer H1 13 (und die Veränderung ggü. H1 12) Quelle: Dealogic; eigene Darstellung 1,8,Mrd. US-$ 16,4 Mrd. US-$ 7, Mrd. US-$ 21,3 Mrd. US-$ 45,1 Mrd. US-$ 29,2 Mrd. US-$,6 Mrd. US-$ 25,7 Mrd. US-$ 27,8 Mrd. US-$ 36,7 Mrd. US-$ (36,7 Mrd. US-$), Frankreich (29,2 Mrd. US-$) und Russland (27,8 Mrd. US-$). Die größten M&A-Märkte Europas konnten fast alle ihr Volumen gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Nur in Großbritannien und Russland wurde weniger akquiriert (vgl. Abb. 1). aktionen innerhalb der Landesgrenzen, wobei Amerika den größten Rückgang bei Cross-Border-Transaktionen mit 44% zu verzeichnen hatte. Die aktivsten Käufer auf europäischem Boden waren die USA, die mit 61,5 Mrd. US-$ 39% der ausländischen Käufer ausmachen. Aus dem asiatischen Raum dagegen stammten nur 11% der Käufer europäischer Unternehmen. Ein Blick auf die größten Cross-Border-Transaktionen zeigt auch eine deutsche Beteiligung: die Ankündigung der Vodafone Group, die Kabel Deutschland Holding für etwa 1,7 Mrd. Euro zu übernehmen. Wird die weltweite M&A-Aktivität nach Branchen analysiert, weisen der Healthcare- (175, Mrd. US-$), Immobilien- (161,2 Mrd. US-$) und Finanzsektor (124,7 Mrd. US-$) die größten Transaktionsvolumen auf. Während die zehn größten Branchen alle einen Rückgang in der Anzahl der Transaktionen aufweisen, stiegen die Volumen bis auf diejenigen in den Sektoren Technologie 3. Überblick zum deutschen M&A-Markt und Öl & Gas. Der letztjährige Spitzenreiter Öl & Gas (85,1 Mrd. US-$) hatte den größten Rückgang mit 47% Analog zum weltweiten Trend wurden auch in Deutschzu verzeichnen und schaffte es dieses Jahr nur auf Platz 7. land im ersten Halbjahr 13 weniger Deals, aber höhere Transaktionsvolumen angekündigt. Deutschland Die grenzüberschreitenden Transaktionen befinden sich war im ersten Halbjahr 13 mit 45,1 Mrd. US-$ und mit 338,4 Mrd. US-$ im ersten Halbjahr 13 % un- 628 angekündigten Deals das zweitbeliebteste Zielland ter dem Vorjahreswert. Nur 26% der weltweiten Trans- in Europa2. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen aktionen erfolgten über nationale Grenzen hinweg, was erneuten Rückgang um 6 Transaktionen (-8,7%) auf Badem niedrigsten Niveau seit dem ersten Halbjahr 9 sis angekündigter Deals. Das Volumen stieg um 14,3%. entspricht. Alle Regionen (sowohl Amerika, EMEA als auch Asien-Pazifik) bevorzugten verstärkt M&A-Trans- 2 Quelle: Dealogic 24. Jahrgang M&A REVIEW 9/13 333

3 REPORT MAKRO Abb. 2 Transaktionsentwicklung in Deutschland 7 bis H Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q Anzahl Volumen Nur Großbritannien hatte eine größere M&A-Aktivität auf europäischem Boden (1.36 Deals und 7, Mrd. US-$). Auf Basis der abgeschlossenen Deals der M&A DATA- BASE der Universität St. Gallen kann die rückläufige Entwicklung der Anzahl an Transaktionen bestätigt werden (vgl. Abb. 2). Deutsche Unternehmen waren in der ersten Jahreshälfte 13 an weniger Fusionen und Übernahmen beteiligt als vor einem Jahr. In den ersten beiden Quartalen 13 wurden 415 Deals abgeschlossen und damit etwa 6% weniger als im Vorjahr. Jedoch liegen die registrierten Transaktionsvolumen von 39,7 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert (26, Mrd. Euro), das heißt es wurden im ersten Halbjahr 13 zwar weniger Deals abgeschlossen als im Vorjahresvergleichszeitraum, dafür jedoch größere. 4. Top Deals Das kumulierte Volumen der zehn größten Transaktionen mit deutscher Beteiligung 13 lag mit 29,2 Mrd. Euro zwar deutlich über dem Vorjahresvergleichswert (17,1 Mrd. Euro), aber immer noch unter dem Durchschnitt der letzten Jahre (etwa 36 Mrd. Euro). Nachdem 12 keine Megadeals vermeldet werden konnten, wurden im ersten Halbjahr 13 gleich zwei registriert (vgl. Abb. 3). Die größten Deals mit deutscher Beteiligung fanden überwiegend über die Landesgrenzen hinweg statt (9%), zeigen aber weder einen Länder- noch Branchenschwerpunkt. Auffallend hingegen ist das aktive Engagement der Banken auf Verkäuferseite und auch eine rege Private-Equity-Beteiligung. 334 Die Deutsche Bank beispielsweise ist gleich zweimal als Verkäufer in den Top 1 zu finden. Zum einen verkaufte das größte deutsche Bankinstitut ein milliardenschweres US-Kreditportfolio für Gewerbeimmobilien im Wert von 3,7 Mrd. US-$ an die größte japanische Bank Mitsubishi UFJ Financial Group. Ein Team, das sich auf gewerbliche Immobilienkredite spezialisiert hat, wechselte gleich mit zur japanischen Bank. Zum anderen trennte sich die Deutsche Bank von ihrem 7%-Anteil an dem französischen Kaufhaus Printemps. Die Deutsche Bank (7%) und eine Investorengruppe um den italienischen Unternehmer Maurizio Borletti (3%) hatten Printemps 6 vom französischen Luxuskonzern PPR jetzt Kering für 1,1 Mrd. Euro gekauft und viel Geld in die Immobilien und das Sortiment investiert, um die Kette stärker auf das gehobene Preissegment auszurichten. Nun wurde die Kaufhauskette für 1,6 Mrd. Euro an den Investmentfonds Divine Investments, der aus Katar unterstützt wird, verkauft. In einem weiteren Top Deal verkauft die BayernLB ihre Immobilientochter GBW mit etwa 32. Wohnungen für knapp 2,5 Mrd. Euro an ein Konsortium unter Führung des Augsburger Patrizia-Konzerns. Zu den Käufern zählen unter anderem Versorgungswerke, Versicherungen und Sparkassen. Patrizia hatte bereits 12 etwa 21.5 Wohnungen erworben, von denen sich die Landesbank Baden-Württemberg getrennt hatte. Private-Equity-Unternehmen waren bei zwei der zehn größten Deals involviert. So verkauften zum Beispiel der schwedische Finanzinvestor EQT und der singapurische Staatsfonds GIC ihre Beteiligung am deutschen Wissenschaftsverlag Springer Science+Business Media an das Private-Equity-Unternehmen BC Partners. Nachdem die zuvor gehegten Pläne für den Börsengang abgesagt wurden, griff die britische Beteiligungsgesellschaft für etwa 3,3 Mrd. Euro zu. Ebenfalls an ein Private-Equity-Unternehmen ging der Spezialist für Industriekeramik CeramTec. Für etwa 1,49 Mrd. Euro verkaufte der bisherige Eigentümer Rockwood, ein US-amerikanischer Chemiekonzern, das M&A REVIEW 9/ Jahrgang

4 MAKRO REPORT Abb. 3 Top Deals mit deutscher Beteiligung H1 13 (nach Volumen)* Objekt Käufer Industrie Transaktionswert (in Mio. Euro) 1 D.E. Master Blenders Joh. A. Benckiser (JAB) Nahrungs- und Genussmittel MetroPCS Deutsche Telekom Computer/Telekommunikation 5.13 Springer Science + Business Media BC Partners Medien Kreditportfolio (Deutsche Bank) Mitsubishi UFJ Financial Finanzdienstleistungen Group (MUFG) 2.5 GBW Konsortium um Patrizia Immobilien Dienstleistungen 2. Invensys Rail Siemens Elektronik/Elektrotechnik 1.6 Net4Gas Allianz/Borealis Energie-/Entsorgungswirtschaft Printemps Divine Investments Handel CeramTec Cinven Bau-/Baustoffindustrie 1. Hybris SAP Computer/Telekommunikation 1.1 * Genehmigung durch Wettbewerbsbehörden bei einigen Transaktionen evtl. noch ausstehend. schwäbische Traditionsunternehmen an den Finanzinvestor Cinven, weil er sich auf die Spezialchemie fokussieren möchte. Durch die Übernahme durch Cinven soll vor allem die Expansion nach Asien und Nordamerika vorangetrieben werden. Dem Finanzinvestor Cinven gehören in Deutschland bereits der Lkw-Teilehersteller Jost und der Leuchtenanbieter SLV. Der größte registrierte Deal in den ersten sechs Monaten 13 fand in der Nahrungs- und Genussmittelbranche statt: Die deutsche Familie Reimann kaufte für 6,4 Mrd. Euro den niederländischen Kaffeeröster und Senseo- Hersteller D.E Master Blenders 1753, an dem sie bereits rund 15% hielt. Die Milliardärsfamilie, die ihr Geld auch mit Parfüm, Kosmetik und Mode verdient, steigt verstärkt ins Tee- und Kaffeegeschäft ein. Ihr Ziel ist es, mit den Branchenführern Nestlé und Mondelez gleichzuziehen. Dazu kaufte die Familie über ihre Holding Joh. A. Benckiser (JAB) 12 bereits Caribou Coffee für 34 Mio. US-$ und Peet's Coffee & Tea für eine 1 Mrd. US-$, was die Position in den USA stärkte. Ende April wurde der Zusammenschluss von T-Mobile USA mit dem US-Mobilfunkanbieter MetroPCS abgeschlossen. Die Verschmelzung der Telekom-Tochter mit dem amerikanischen Konkurrenten ist für das deutsche Unternehmen enorm wichtig, um in den USA mit mehr Kraft angreifen zu können. Der Wert dieser Transaktion dürfte sich auf 6,8 Mrd. US-$ belaufen. Die Deutsche Telekom ist an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen mit 74% beteiligt, die Aktionäre der MetroPCS mit 26%. Die MetroPCS-Aktionäre erhielten zudem eine Einmalzahlung von 1,5 Mrd. US-$ in bar. Der deutsche Industrieriese Siemens zuletzt durch den Wechsel des Vorstandsvorsitzenden in den Schlagzeilen machte auch auf dem M&A-Markt auf sich aufmerksam: 24. Jahrgang M&A REVIEW 9/13 Der Münchener Konzern übernahm Invensys Rail, den britischen Anbieter von Signal- und Leittechnik für den Schienenverkehr, für etwa 2,2 Mrd. Euro. Durch die Über - nahme baute Siemens die Präsenz im globalen Wachstumsmarkt für Bahnautomatisierung aus. Mit dem Zukauf von Invensys Rail soll ein wahrer Global Player im Bereich der Bahnautomatisierung geschaffen werden. Im Energiebereich sorgte RWE für einen Milliardendeal. Der Energiekonzern trennt sich im Rahmen seines Desinvestitionsprogramms von seiner tschechischen Tochter Net4Gas für 1,6 Mrd. Euro. Net4Gas ist Betreiber eines rund 3.6 Kilometer langen Ferngasleitungsnetzes in Tschechien und ist zudem für den Transit von Gastransporten verantwortlich. Als Käufer fungiert ein Konsortium aus dem Versicherungskonzern Allianz und dem kanadischen Infrastrukturfonds Borealis. Durch das Desinvestitionsprogramm sollen die Kapitalbasis und der finanzielle Handlungsspielraum gestärkt werden. RWE machen derzeit die Folgen des Atomausstiegs in Deutschland sowie Probleme im Gasgeschäft und eine hohe Schuldenlast zu schaffen. Komplettiert werden die zehn größten Deals durch eine weitere Transaktion im Bereich Computer & Telekommunikation. Der deutsche Softwareriese SAP übernahm den Schweizer Anbieter von E-Commerce-Lösungen Hybris für rund 1,5 Mrd. US-$. Mit dieser Übernahme setzt SAP seine Einkaufstour vom letzten Jahr fort und ergänzte nach den Akquisitionen des Anbieters von Mietsoftware Successfactors und der Online-Handelsplattform Ariba sein Portfolio mit Hybris. 5. Branchenstatistik Die Spitze der wichtigsten Ziel- und Käuferbranchen bei deutschen Transaktionen bildet wie im Vorjahr das Duo 335

5 REPORT MAKRO Abb. 4 Wichtigste Ziel- und Käuferbranchen H1 13 Dienstleistungen allgemein Finanzdienstleistungen 41 8 Maschinenbau Chemie/Pharma Handel Verkäufer Objekt Medien Stahl/Metallverarb./Umwelttechnik Energie-/Entsorgungswirtschaft Computer/Telekommunikation Automobilindustrie aus Dienstleistungen allgemein (158 Deals) und Finanzdienstleistungen (121 Deals) (vgl. Abb. 4 und Abb. 5). Den dritten Platz belegte die Maschinenbaubranche mit 56 Deals und verdrängte damit die Chemie- & Pharmabranche (54 Deals). Trotz günstiger Börsenkurse und attraktiver Finanzierungskonditionen lag die M&A-Aktivität in der Chemiebranche unter ihren Erwartungen 3. Im Gegensatz zum ersten Halbjahr 12 sind dieses Jahr die Branchen Elektronik/Elektrotechnik und Transport & Verkehr nicht mehr unter den zehn wichtigsten Branchen vertreten. Es rückten indes der Handel und die Automobilbranche auf. Während der Handel im Vorjahresvergleichszeitraum an 21 Transaktionen beteiligt war, konnten dieses Jahr 4 Transaktionen registriert werden. Auch die Automobilbranche war wieder etwas akti - ver und trat in 16 Transaktionen als Käufer und in Trans - aktionen als Objekt auf. Die wenigsten Transaktionen fanden in der Luft- und Raumfahrt statt. Diese Branche trat als Käufer überhaupt nicht in Erscheinung und stell - te nur dreimal das Objekt einer Transaktion. Aktivster Käufer war einmal mehr die Finanzdienstleistungsbranche, die in fast jeder fünften Transaktion als Käufer auftrat und ihren relativen Anteil (,3%) gegenüber dem Vorjahreszeitraum (17,9%) etwas ausbauen konnte. An zweiter Stelle folgt die Dienstleistungsbranche (72 Transaktionen), und auf dem dritten Platz landete der Maschinenbausektor (27 Transaktionen). Die gefragtesten Objekte lagen auch 13 in der Dienstleistungsbranche (86 Transaktionen), gefolgt von 336 den Branchen Finanzdienstleistungen (41 Transaktionen) und Stahl/Metall/Umwelttechnik (34 Transaktionen). Die meisten brancheninternen Transaktionen, das heißt Käufer und Verkäufer befinden sich in derselben Branche, fanden in den Branchen Medien (67%), Dienstleistungen (62%) und Chemie/Pharma (61%) statt. Die Käufer von Unternehmen aus der Branche Stahl/Metall/Umwelttechnik hingegen stammten überwiegend aus anderen Branchen (85%). 6. Länderstatistik Bei den analysierten Transaktionen war die deutsche Beteiligung auf der Target-Seite etwas höher als auf der Käuferseite: Bei 299 Transaktionen kam der Käufer aus Deutschland, und bei 339 Transaktionen war das Target deutsch. Bei 23 Transaktionen kamen sowohl Käufer als auch Objekt aus der Bundesrepublik. So kann festgehalten werden, dass sich innerdeutsche Transaktionen nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen. Damit einhergehend waren 45% oder 185 Transaktionen grenzüberschreitend. 17% aller Transaktionen hatten einen deutschen Käufer und ein ausländisches Objekt, 26% einen ausländischen Käufer und ein deutsches Objekt und 2% der registrierten Transaktionen hatten sowohl einen ausländischen Käufer als auch ein ausländisches Objekt und einen deutschen Verkäufer. 3 Vgl. A.T. Kearney: Chemieindustrie: Erwarteter Anstieg der M&A-Aktivität ist ausgeblieben. M&A REVIEW 9/ Jahrgang

6 MAKRO REPORT Abb. 5 Ziel- und Käuferbranchen H1 13 Objektbranche Käuferbranche 1. Energie-/Entsorgungswirtschaft ,3 2. Chemie/Pharma ,3 3. Stahl/Metallverarb./Umwelttechnik ,2 4. Maschinenbau ,5 5. Automobilindustrie ,9 6. Elektronik/Elektrotechnik ,1 7. Textil , 8. Nahrungs- und Genussmittel ,7 9. Handel , 1. Finanzdienstleistungen ,3 11. Versicherungen ,1 12. Transport & Verkehr ,6 13. Dienstleistungen allgemein ,3 14. Medien ,3 15. Bau-/Baustoffi ndustrie ,9 16. Papier/Möbel/Holz ,9 17. Luft- u. Raumfahrt/Bahntechnik, 18. Computer/Telekommunikation ,1. Sonstige ,6 Summe , Anteile (%) 5,5 6,7 8,2 7, 4,8 3,6 1,2 3,4 6,5 9,9 2,7 4,1,7 6,5 2,4 1,,7 5,1, 1, 1, Summe Anteile (%) Die Analyse der grenzüberschreitenden Transaktionen zeigt, dass die Zielnationen deutscher Akquisitionen auch die beliebtesten Käufernationen deutscher Unternehmen sind (vgl. Abb. 6). Die wichtigsten Ziel- und Käuferländer sind nach wie vor die Schweiz (insgesamt 33 Transaktionen) und die USA (27 Transaktionen) vor Österreich ( Transaktionen). Während die Schweiz ihren relativen Anteil an Transaktionen mit Deutschland von 6,8% auf 8,% gegenüber dem ersten Halbjahr 12 ausbauen konnte, ging der Anteil deutsch-amerikanischer Transaktionen um 1,2%-Punkte zurück. Eine detaillierte Betrachtung der Zielnationen zeigt, dass deutsche Unternehmen bevorzugt in der Schweiz (18 Transaktionen), den USA (9 Transaktionen) und Österreich (8 Transaktionen) auf Einkaufstour gehen. Letztes Jahr hatten die USA noch die Nase vorn und stellten die meisten ausländischen Investitionsobjekte (12 Transaktionen) deutscher Unternehmen, gefolgt von der Schweiz (9 Transaktionen) und Großbritannien (8 Transaktionen). Die Briten wurden im ersten Halbjahr 13 von Österreich und Australien auf Platz 5 verdrängt. Australien ist erstmalig unter den beliebtesten Zielländern Deutschlands zu finden. Auf Käuferseite schafften es im ersten Halbjahr 13 auch Japan und Kanada unter die wichtigsten Länder für Deutschland. 7. Neuemissionen: Hohes Volumen, wenig Glanz Jahrgang M&A REVIEW 9/13 Bei den Neuemissionen verlief der Jahresauftakt mit dem IPO von LEG Immobilien (1. Februar, Platzierungsvolumen rund 1,2 Mrd. Euro) relativ vielversprechend. Ende April schließlich folgte der lange erwartete Börsengang des ewigen IPO-Kandidaten Evonik mehr als eine reine Notierungsaufnahme ohne Platzierungsvolumen trauten sich die Essener aber auch 13 nicht zu. RTL Group bewerkstelligte derweil fast zeitgleich ein Re-IPO in Höhe von 1,4 Mrd. Euro, doch war der Titel zuvor schon notiert. Auch KION stand einige Jahre auf der Watchlist: pünktlich zum Halbjahresende dann die Vollzugsmeldung, 475 Mio. Euro sammelte der Hersteller von Flurförderzeugen ein. Zwei weitere Namen, die sich jahrelang in IPO-Vorschauen tummelten, folgten Anfang Juli: die Deutsche Annington (575 Mio. Euro) und Osram Licht (Notierungsaufnahme ohne Platzierungsvolumen). Summa summarum lag das Neuemissionsvolumen bei 2,2 Mrd. Euro im ersten Halbjahr, sofern man zeitlich hierbei den Beginn der Ferien-/Urlaubszeit als Trennlinie anlegt (vgl. Abb. 7). Obwohl also die großen Namen schlussendlich erfolgreiche Debüts bewerkstelligten und obwohl die Kapitalmärkte praktisch durch die Bank weg neue Höchststände aufs Parkett zauberten, ist die Stimmung um IPOs in Deutschland alles andere als überschwänglich: Allen Beteiligten ist gewahr, dass Großunternehmen wie Evonik oder Deutsche Annington herausragende Einzelfälle darstellen und nicht die Grundgesamtheit widerspiegeln, die in Deutschland in erster Linie aus mittelständischen Unternehmen in einer Größenordnung bis zu maximal 4 Quelle: Falko Bozicevic, GoingPublic Magazin 337

7 REPORT MAKRO Abb. 6 Ziel- und Käuferländer H1 13 Die Objekte, an denen deutsche Unternehmen eine Beteiligung erwarben, lagen in Die Käufer deutscher Objekte, die im ersten Halbjahr 13 erworben wurden, kamen aus 23 Deutschland Deutschland Schweiz USA 18 9 USA Schweiz 15 8 Österreich Großbritannien/Österreich 12 4 Australien Niederlande/Japan 7 3 Niederlande/Großbritannien/Kanada/Italien Kanada/Frankreich Mio. Euro Umsatz besteht. Diese halten sich jedoch seit circa 11 vermehrt am trendigen neuen Finanzierungsinstrument Mittelstandsanleihe schadlos: Bereits über 3 Neuemissionen von Bonds ( IBOs ) konnten die deutschen Börsensegmente bis zur Jahresmitte aufweisen, wobei 1 Mrd. Euro eingesammelt wurden. Deutsche Mittelständler kommen also sehr wohl an die Börse, allerdings via Corporate Bonds, so dass sämtliche Mitspracherechte im eigenen Hause verbleiben. 8. M&A-Beratungsgeschäft 5 Einhergehend mit höheren Transaktionsvolumen stiegen auch die Honorare der Finanzberater. Europas Rangliste mit den höchsten Honoraren der Finanzberater wird von JPMorgan (4 Mio. US-$) vor Goldman Sachs (183 Mio. US-$), Morgan Stanley (171 Mio. US-$) und der Deutschen Bank (129 Mio. US-$) angeführt. Einzig die Deutsche Bank letztes Jahr noch Spitzenreiter in Europa verdiente im ersten Halbjahr 13 weniger als im ersten Halbjahr 12 und musste die anderen Finanzhäuser an sich vorbeiziehen lassen. Im Einklang mit den gestiegenen Transaktionsvolumen lagen auch die Volumen der von den zehn größten Finanzberatern begleiteten M&A-Deals im ersten Halbjahr 13 (19 Mrd. US-$) deutlich über dem Vergleichswert 12 (55 Mrd. US-$). Die Anzahl der durch die Top- Ten-Finanzberater betreuten Deals ist in diesem Zeitraum ebenfalls von 59 auf 87 gestiegen. Da die betreuten Volu - men stärker stiegen als die Anzahl der Transaktionen, war auch das durchschnittliche Transaktionsvolumen höher. An der Spitze der wichtigsten Finanzberater deutscher Transaktionen zeigt sich ein ähnliches Bild wie im Vorjahr (vgl. Abb. 8). Angeführt wird das Ranking von JPMorgan und Morgan Stanley nur in vertauschter Reihenfolge. 338 Auf Platz 3 reihte sich die Citigroup ein, die sich vom siebten Platz im Vorjahr nach vorne schob. Der Blick auf die weiteren Berater zeigt überwiegend alte Bekannte, jedoch ein neues Gesicht: Evercore Partners schaffte es mit nur einem Deal in die Top 1 der Finanzberater. Die US-amerikanische Investmentbank unterstützte den Zusammenschluss von T-Mobile USA und MetroPCS. Evercore Partners fungierte als Berater für den Sonderausschuss des Board of Directors von MetroPCS und erstellte für diesen eine Fairness Opinion. Im Gegensatz hierzu schafften es die UBS und Rothschild im ersten Halbjahr 13 nicht mehr in die Top Ten. 9. Zusammenfassung und Ausblick Alles in allem kann festgehalten werden, dass die Transaktionsaktivitäten in Deutschland in der ersten Jahreshälfte 13 im globalen M&A-Trend lagen: Trotz weniger Transaktionen wurde ein höheres Volumen registriert. Entgegen der weltweiten Entwicklung war in Deutschland das zweite Quartal stärker als das erste. Für die kommenden Monate stellt sich die Frage, ob dieser positive Trend als (langsamer) Aufschwung auf dem Transaktionsmarkt oder nur als kurzes Zwischenhoch zu deuten ist. Obwohl sich die Lage in vielen Ländern der Eurozone nur leicht verbessert hat, ist die Stimmung bei den Unternehmen und Verbrauchern derzeit so optimistisch wie schon lange nicht mehr 6. Die Wirtschaft der Eurozone kämpft sich langsam aus der längsten Durststrecke ihrer Geschichte und scheint seit Herbst 11 erstmals wieder zu wachsen. Von den M&A-Akteuren wird die gesamtwirtschaftli che Situation sehr unterschiedlich auf- 5 Quelle: Dealogic 6 Quelle: ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum vom 7. August 13 und BMWi-Pressemitteilung vom 1. Juli 13 M&A REVIEW 9/ Jahrgang

8 MAKRO REPORT Abb. 7 Anzahl und Volumen der Aktienneuemissionen in Deutschland seit 86 Quelle: Auswertung GoingPublic Magazin Volumen in Mio. Euro Anzahl Volumen Abb. 8 Rangliste der Finanzberater in Deutschland H1 13 (abgeschlossene Deals) Quelle: Dealogic Nach Volumen Rang Berater Volumen (in Mrd. US-$) Deals Rang H JPMorgan, Morgan Stanley 14, Citi 12, Goldman Sachs 12, Lazard 11, Credit Suisse 1, Deutsche Bank 8, Bank of America Merrill Lynch (BoAML) 6, Evercore Partners 6, Barclays 4, gefasst. Während die M&A-Chefs in Unternehmen die aktuelle Wirtschaftsla ge nicht als hinderlich empfinden und von prallgefüllten Deal-Pipelines berichten, wird sie von Beratern und Bankern durchaus als potenzieller Deal - breaker oder zumindest als Erschwernis im M&A-Prozess wahrgenommen 7. Positiv in die Zukunft blicken lassen uns erste große Transaktionen in der zweiten Jahreshälfte wie beispielsweise der Ende Juni angekündigte Deal zwischen Vodafone und Kabel Deutschland, der zeigt, dass Megadeals 24. Jahrgang M&A REVIEW 9/13 in zweistelliger Milliardenhöhe wieder möglich sind. Auch das ZEW äußert sich optimistisch aufgrund der zunehmenden Anzahl an M&A-Gerüchten, die als guter Indikator für zukünftige Deals gelten und auf die Realisierung großer Deals hoffen lassen. Wenn sich diese M&A-Gerüchte bewahrheiten, dann könnten wir eventuell schon auf das zweite Halbjahr 13 mit zwei lachenden Augen (zurück)schauen. 7 Quelle: CMS Transaktions-Panel, Juli 13, online abrufbar unter 339

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