Wenn schon nicht verhindern, dann doch wenigstens mindern: Wie das Beckumer LernZentrum mit schulischem Versagen umgeht

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1 Eberhard Kleinlosen Wenn schon nicht verhindern, dann doch wenigstens mindern: Wie das Beckumer LernZentrum mit schulischem Versagen umgeht Das Telefon klingelt. Franziska, hast du noch Interesse an einem Mathekurs Klasse 8? Was machen die gerade lineare Funktionen und binomische Formeln? Au ja, das passt gut, das muss ich fürs Abi sowieso noch wiederholen. Okay, dann schick ich dir die Daten der TeilnehmerInnen, du kennst ja das weitere Procedere. Franziska ist Schülerin der Jahrgangsstufe 12 am Albertus-Magnus-Gymnasium in Beckum und hat sich als Tutorin für das Fach Mathematik registrieren lassen; angerufen hat Lehrer K., der den Bereich Trainingskurse organisiert und koordiniert. Hier bieten SchülerInnen der Klassen 10 bis 13 ihre Fachkenntnisse an, um jüngere Mitschüler zu unterstützen, die nach dem vormittäglichen Unterricht zusätzlich trainieren wollen, sei es, um intensiver zu lernen, Unverstandenes auszugleichen oder das Leistungsniveau zu sichern oder anzuheben. Was an diesem Gymnasium im Münsterland passiert, ist nichts Spektakuläres: die umfassende, professionelle Förderung nicht nur der kognitiven Fähigkeiten unter Berücksichtigung der individuellen Möglichkeiten und Voraussetzungen ist selbstverständlicher Bildungsauftrag für jede Schule, AGs, Nachhilfe, Ergänzungskurse und Hausaufgabenhilfen oder das Schülerhelfen-Schülern-Prinzip sind nicht neu, aber die Differenzierung und integrative Konsequenz, mit der hier schulische Lernprozesse begleitet werden, könnten für Schulpraktiker wie für die Administration anregungsreich sein. Anlässe Am Anfang stand die Unzufriedenheit, ohne die bekanntlich sich nichts bewegt. Die Unzufriedenheit mit den erstarrten Lernstrukturen und Rahmenbedingungen des Unterrichts, die Differenzierung erschwert und deshalb gleiche Anforderungen an ungleiche SchülerInnen stellt. Die Unzufriedenheit mit dem Versagen in und an der Schule, die schnelle wie langsame, hoch- wie niedrigmotivierte gleichermaßen trifft. Die Unzufriedenheit mit der Leichtigkeit und Zwangläufigkeit, mit der gerade das Gymnasium sich dieses Problems entledigt (Sitzenbleiben und Selektion). Die Unzufriedenheit des Umgangs mit Ressourcen: auf Seiten der SchülerInnen, auf Seiten der LehrerInnen, auf Seiten der Institution. (s. Mat. 1) Diese alltäglich erlebten, oft auch nur diffus empfundenen Unzufriedenheiten artikulierten sich am AMG Beckum vor 5 Jahren auf verschiedenen Ebenen: SchülerInnen eines erziehungswissenschaftlichen Kurses forschten nach dem Verbleib der bis zur 13 verlorenen MitschülerInnen, präsentierten eine Ausstellung zum Thema Schulversagen, hielten einen Vortrag vor der Lehrerkonferenz 1 ; LehrerInnen setzten sich im Rahmen einer Pädagogischen Konferenz ( Lehren aus PISA, unterstützt von Frau Prof. Dr. Wildt, Universität Bielefeld) mit Möglichkeiten auseinander, die Sitzenbleiberquote zu senken (s. Mat. 2); offen und schonungslos berichteten in der Schulzeitung vom Sitzen bleiben bedrohte SchülerInnen über ihre Gefühle 2 ; pressure-groups entwickelten Vorstellungen zur Etablierung sog. (Hoch-/Sonder-)Begabungsförderung. Die unterschiedlichen Ansätze und Ziele bündelte man im LernZentrum am AMG. Hier findet sich ein umfassendes Angebot außerunterrichtlicher Lernangebote: Förderkurse 3, Trainingskurse, X-tra-Kurse 4, den Hausaufgabenraum 5, Internetzugänge im Selbstlernzentrum (s. Mat. 3 und/oder Flyer) Überspringen einer Jahrgangsstufe, Drehtürmodell, Runder Tisch, Studieren ab 16, Sprachzertifikate FCE, CAE, DELF, DELE, Wettbewerbe (vgl. Flyer, 4 In der Vergangenheit boten wir folgende freie Kurse an, die sich nicht am schulischen Fächerkanon orientieren und offenere Arbeitsformen ermöglichen: Didgeridoo, Astronomie, Zeichnen, Schwarz-Weiß- Fotografie, Videofilm, Kochen, E-Gitarre (Rock / Metal), Tastatur-Training und weitere AGs in den Bereichen Klettern, Volleyball, Werken, Schach, Kommunikationsübungen, Mitarbeit macht munter Diese Kurse werden bisweilen auch von externen Fachleuten geleitet (z. B. Zusammenarbeit mit der benachbarten VHS), stoßen dann aber beim Einsatz von Honorarkräften schnell an die finanziellen Grenzen (Kompensation durch Großgruppen). 5 Unter Aufsicht kann man hier in ruhiger Atmosphäre Hausaufgaben bearbeiten: das ermöglicht konzentrierteres Arbeiten für SchülerInnen in beengten oder unruhigen Wohnsituationen, bietet berufstätigen Alleinerziehenden ein wenig mehr Spielraum und entlastet nicht zuletzt die durch Hausaufgaben oft belastete häusliche Atmosphäre. Wir sprechen ausdrücklich nicht von Hausaufgabenbetreuung, da dieses Angebot eine fachlich qualifizierte Betreuung erfordert (bzw. suggeriert).

2 Im Folgenden wird die Konstruktion der Trainingskurse näher vorgestellt, da sich in ihnen schulische Fördermöglichkeiten umfassend verknüpfen. Wie Franziska aus dem eingangs geschilderten Telefonat haben sich zur Zeit ca. 100 SchülerInnen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 mit über 200 Angeboten in den Tutorenpool eintragen lassen. Aus ihm rekrutieren sich die durchschnittlich 40 TutorInnen, die wöchentlich Kleingruppen mit maximal vier TeilnehmerInnen betreuen. Viermal im Schuljahr können sich SchülerInnen um einen Trainingskurs für ein Schulfach ihres Jahrgangs bewerben 6. Die Kurse finden in einem eigens hergerichteten Trakt des Schulgebäudes statt, dessen Räume für das nachmittägliche Kleingruppen-Lernen durch Akustik-Trennwände geteilt werden können. 7 SchülerInnen nicht allein lassen (s. Mat. 4) Die leicht nachvollziehbare Erwartung auf Leistungsverbesserung oder stabilisierung bewegt die meisten SchülerInnen zur Teilnahme an den Trainingskursen, sie profitieren von der eher entkrampften Kleingruppenatmosphäre ohne direkten Zensurenstress und strengen Lehrerblick; was aber motiviert die Großen, sich als Tutor zur Verfügung zu stellen? Sicher auch das garantierte (ortsübliche) Salär von 8 Euro für eine Stunde, wesentlicher sind für die Mehrzahl die Unterstützungen der Schule und der eigene Nutzen. Die Schule stellt nämlich nicht nur verlässlich Räume und Organisation zur Verfügung, sie bereitet die zukünftigen Tutoren auch fachlich und methodisch auf ihren Job vor, indem sie Gespräche mit den unterrichtenden LehrerInnen arrangiert, in denen über den gegenwärtigen Lernstand, Stoffverteilung und geplante Schwerpunkte informiert wird; sie bietet für diesen Zweck angeschaffte Übungsmaterialien, Lernsoftware und Fachliteratur an, lässt die Tutoren ausnahmsweise aus der Präsenzbibliothek Bücher entleihen und am Lehrerkopierer (!) Materialien vervielfältigen; während der LernZentrumszeiten steht regelmäßig eine Lehrkraft als Ansprechpartner zur Verfügung. In Vorbereitungstreffen werden die Tutoren für die besondere Situation von Schulversagern sensibilisiert, der Prozess (und damit der Begriff) als solcher hinterfragt, die Problematik von Etikettierungen besprochen, erörtert, was eine Pädagogik der Ermutigung erreichen kann, Lerntypen analysiert kurzum allgemein pädagogisch vorbereitet, um mit diagnostisch wachem Blick die motivationalen und lerntheoretischen Fehler des Vormittags nicht zu wiederholen und individualisiert den KursteilnehmerInnen zu ihren Möglichkeiten zu verhelfen (s. Mat. 5). Nach Abschluss einer Trainingssequenz fassen die TutorInnen in einem Lern- und Entwicklungsbogen ihre Beobachtungen, Erfolge und Misserfolge zusammen. Als persönlichen Nutzen empfinden viele Schüler-LehrerInnen neben den neu erworbenen kommunikativen Kompetenzen auch die Sicherung fachlicher Kenntnisse (wie Franziska, die sich sonst alleine zu Hause noch einmal mit den binomischen Formeln hätte beschäftigen müssen) (s. Mat. 6). Und auf den Zeugnissen wird das erfolgreiche Engagement zur Förderung jüngerer SchülerInnen attestiert, ein in heutigen Zeiten nicht zu unterschätzender zusätzlicher Qualifikationsvermerk 8. Ein besonderer Service des LernZentrums sind die Ferienkurse. Freizeit total, nix tun, ausschlafen, Spaß & Fun & Sun das stellt man sich gemeinhin, erst recht als Schüler, unter Ferien vor. Aber leider nicht für alle: in jedem Jahr wieder gibt's ein paar wenige, die die Versetzungshürde nicht im ersten Anlauf genommen haben und sich in den Sommerferien auf eine Nachprüfung vorbereiten müssen. Und wenn man damit noch ganz allein gelassen wird, stehen die Chancen oft schlecht. Da man auch am AMG erkannt hat, dass diejenigen, die sich mit kundiger Hilfe auf die Nachprüfungen vorbereiten, fast immer versetzt werden, dass die Alleingelassenen häufig zwar viel (Frei)Zeit investiert haben, sie aber wenig effektiv genutzt haben und in den Nachprüfungen oft versagen, vermittelt das LernZentrum TutorInnen für die individuelle Vorbereitung während der Sommerferien, wobei durchaus erstaunlich ist, wie viele OberstufenschülerInnen sich dafür anbieten. Lohnt sich dieser Aufwand? Für das AMG Beckum realisiert sich im vorgestellten Projekt eine Möglichkeit zur umfassenden Ausschöpfung von Lern- und Bildungsressourcen: die Ressource Tutor wurde bereits dargestellt: hier wird ein Surplus der Schülerschaft genutzt und in schulische Lernprozesse rückgeführt, die sich sonst entweder gar nicht oder in zufälligen privaten Veranstaltungen ergibt. Die Ressource Lehrer wird effektiviert, indem deren Qualifikationen weitergegeben und multipliziert werden. 6 im Schnitt der vergangenen Quartale konnte SchülerInnen ein Kursplatz zur Verfügung gestellt werden, überwiegend in den klassischen Hauptfächern In Vorbereitung ist eine Evaluation unter TutorInnen, die die Schule verlassen haben, zu Langzeiteffekten der Tutorentätigkeit. 2

3 Die Ressource Begabungsreserve, die offensichtlich zu oft widrigen Lernbedingungen zum Opfer fällt, wird gesichert, indem das Sitzenbleiben und Versagen an der Schule minimiert wird. Letzteres ist schnell zur Selbstlegitimation behauptet und war deshalb Gegenstand einer eingehenden Prüfung, deren Ergebnisse im Detail auf der Homepage des AMG Beckum nachzulesen sind 9. In Kürze: Die Noten, mit denen eine Lerngruppe aufgesucht wurde, liegen in einigen Quartalen zu 75 % bei 4 und besser: es werden also die Tutorien zunehmend auch bei besserer Vornote begonnen ohne akute Nichtversetzungsgefahr (durchaus etliche mit befriedigenden - guten Voraussetzungen). Der Schnitt der gemeldeten Verbesserungen lag bei 2,2 Tendenzpunkten, was etwa einer Notenstufe entspricht, z. B. von 3 auf 2. Einzelne Verbesserungen lagen bei 5, in 5 Fällen sogar bei 6 Punkten. Sie dokumentieren damit eine Verbesserung der Leistungsnote z. B. von 4 auf 3, von 4 auf 2 u.ä. auch bei Zeugnisnoten. Von den mit einer 4- oder schwächer beginnenden SchülerInnen verbesserten 74% die Noten auf mindestens 4+ in nachfolgenden Klassenarbeiten oder auf dem Zeugnis. 72 % aller TN des LernZentrums erreichten nach dem ersten Halbjahr glatt 4 oder besser. In 22 % der Berichtsfälle hielten die TeilnehmerInnen ihre Noten; eventuelle Befürchtungen eines Leistungsrückganges wurden offenbar ausgeräumt. Natürlich gibt es auch das: 11 % der Lern- Zentrums-TN mussten eine sinkende Note zwischen ½ bis 3 Punkten zwischen Beginn und Ende des Förderzeitraums hinnehmen. Der Besuch des LernZentrums bietet keine Garantie auf Zensurensteigerung. Pointiert kann man es insgesamt auch so ausdrücken: Wer sich zum LernZentrum anmeldete, hatte statistisch zu mehr als 90 % die Chance, ein volles >Ausreichend< oder mehr zu erlangen. (vgl. Grafik Zensurenentwicklung ) Auch die abnehmenden Sitzenbleiberquoten der letzten Jahre in der Sek I signalisieren eine erfolgreiche Arbeit der LernZentrums-Kurse, wenngleich es vorschnell wäre, diesen Effekt allein der beschriebenen Maßnahme zuzuordnen. Kosten Das Unterfangen Trainingskurse im LernZentrum bleibt nicht ohne Schwierigkeiten und Konflikte. Vielleicht die geringste ist die Finanzierung des Projekts: da die Institution sich wirtschaftlich nicht betätigen, also keine eigenen Einkünfte erzielen darf, wurde ein Magnus e.v. gegründet, der das Einsammeln und Ausgeben von Geldern reguliert. Nur bei vollständiger Belegung der Kurse mit vier TeilnehmerInnen arbeiten sie kostenneutral 10. Da diese Bedingung nicht immer zu erfüllen ist, bleibt das LernZentrum ein Zusatzgeschäft. Dem AMG Beckum ist es das wert, und die Defizite konnten bisher immer durch andere Einnahmen ausgeglichen werden (Schulveranstaltungen, Spenden, Sonderaktionen ). Schwieriger sind die personalen Kosten zu schultern. Nicht immer vermag der schon immer strapazierte Idealismus vieler KollegInnen den zusätzlichen Aufwand zu decken. Koordination, Tutorenschulung und tägliche Anwesenheit erfordern zusätzliche Stellenbudgets für den Förderbereich, die es an einigen Schulformen bereits gibt, bislang strukturell für Gymnasien nicht als erforderlich galten. Aktuelle Bestrebungen zur Bewältigung der Sitzenbleiberproblematik und Leistungsförderung könnten durch entsprechende Zuweisungen die Bereitschaft zur Einrichtung der hier exemplarisch geschilderten Maßnahmen deutlich erhöhen. 11 Schwierig ist für einige TutorInnen der Perspektivwechsel: Wer die schulischen Leistungsmechanismen so gut erfüllt, dass er/sie sich die Vermittlungsaufgabe zutraut (also selber mit Leichtigkeit gute Noten erreicht), versetzt sich bisweilen schwer in die Rolle des Begriffsstutzigen oder des Langsamen und reagiert schnell mit den Klischees von Faulheit und Dummheit. Andrerseits haben besonders KursteilnehmerInnen am Ende der Sekundarstufe I die ihnen zugeschriebenen Rollen oft akzeptiert, so dass selbst hochmotivierte TutorInnen an ihre Grenzen stoßen, da die vormittäglichen Lehrer-Schüler-Beziehungen und Lernerwartungen auf die Kurse des LernZentrums übertragen werden. Dann fragen auch die Schüler-Lehrer schon mal nach Disziplinarmitteln. 9 Referenz von 69 Rückmeldungen im Jahre Jede/r Teilnehmer/in zahlt pro Trainingsstunde 2 Euro. Der Betrag wurde bewusst niedrig gehalten, um eine soziale Selektion, wie sie in kommerziellen Fördereinrichtungen zu beobachten ist, zu vermeiden. 11 Viele weitere Probleme liegen wie immer im Detail und lassen sich erst by doing oder gerne mit Unterstützung des Autors lösen. (Das betrifft auch Organisationstipps [Verträge abschließen, Formulare, Informationsflüsse optimieren, Umgang mit Zahlungssäumigen ] oder Öffentlichkeitsarbeit [Durchsetzungsstrategien, Präsenz in der Schulöffentlichkeit, Unterstützungen ]). 3

4 Nicht neu, aber Wie anfangs schon gesagt: neu ist das alles nicht. Das Besondere am Beckumer Modell ist allerdings die sorgfältige Vermeidung von Stigmata: Was, du gehst ins LernZentrum? Du hast es wohl nötig! Am AMG Beckum muss man nicht, man kann und darf ins LernZentrum. Hier sind nicht exklusive Defizitkurse oder Überfliegerkurse im Angebot, die den Kursbesucher einer Leistungskaste zuordnen; unter dem Logo LernZentrum kann man zusätzliche Sprachdiplome e- benso erwerben wie die Fähigkeit, eine Tastatur mit 10 Fingern zu bedienen, oder Comics zeichnen, die der Kunstunterricht nie goutierte, oder Lateinregeln wiederholen ohne die hämischen Kommentare der Nachbarn, oder erleben, wie ich MitschülerInnen Aha-Erlebnisse verschaffen kann, oder oder oder 12. Hier kann man Kenntnisse anbieten und abrufen. Hier lernen und arbeiten in fließendem Übergang alle Leistungstypen, und vor allem: zusammen. Wie könnte die zukünftige Entwicklung dieses Projekts verlaufen? Am AMG Beckum fürchtet man die Verdichtung schulischer Prozesse durch die Verkürzung der Schulzeit und curriculare Konzentration: zunehmender Nachmittagsunterricht lässt die (Spiel)Räume außerunterrichtlicher Aktivitäten schrumpfen, steigende Unterrichtsverpflichtungen mindern Freiräume und Belastbarkeit der TutorInnen. Hoffnungen setzt man auf die neue Stundentafel, deren Ergänzungsstunden wenigstens die Versorgung des LernZentrums durch Lehrer-Innen erleichtern könnte, sowie auf das neue Schulgesetz und Taten, die den Erklärungen von Politikern zur Lösung der Sitzenbleibermisere folgen mögen. Modellcharakter? So überzeugend die Ergebnisse dieses Projekts auf den ersten Blick scheinen, so problematisch weist der zweite auf die immanenten Maßstäbe dieses Urteils. Erfolg und Misserfolg bemessen sich nach wie vor am Durchschnitt und an den Leistungsschwellen des Klassenunterrichts, für den allein die Trainingskurse fit machen 13. Unverändert bleiben die primären Ursachen für Leistungsschwächen, Leistungsschwierigkeiten, Leistungsversagen: die notwendige Existenz von Trainingskursen wie den beschriebenen verweist auf systemische Mängel, gar Fehler im institutionalisierten Lernen des Regelunterrichts. Sie zu beheben und damit Angleichungskurse, deren ausschließliches Anliegen es ist, Defizite zu bearbeiten statt Differenz als allgemeines Prinzip geregelten Lernens zuzulassen, überflüssig zu machen, wäre ein wirklich lohnenswertes Ziel. Aber: was tut man nicht alles, um trotzdem und wenigstens im Einzelfall die Schwächsten im Getriebe nicht dem freien Spiel der Kräfte zu überlassen 12 Neu im Angebot sind in diesem Jahr Deutschkurse für fremdsprachig aufgewachsene SchülerInnen oder Texterarbeitung und Formulierungshilfen für SchülerInnen der SII (!). 13 Seit Beginn des LernZentrums schnellen die Anmeldungen nach den ersten Klassenarbeiten und vor den Halbjahreszeugnissen nach oben. Ungeklärt bleibt auch in den Tutorengesprächen die Zielperspektive: sollen die Kurse Training, Soforthilfe, mittelfristige, instrumentell-arbeitstechnische Hilfe sein? Was tun bei emotionalen und/oder Persönlichkeitsproblemen, bei Beziehungsproblemen mit Lehrern? Auch die Erwartungshaltungen bei SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen differieren erheblich; die Akzeptanz des LernZentrums, hier der Trainingskurse, bei LehrerInnen beruht z.t. auf der Erwartung, die Kurse kompensierten vormittägliche Unterrichtsdefizite und erübrigten eigene pädagogische und methodische Anstrengungen. Eltern sehen im LernZentrum eine bequeme Garantie für Schulerfolg, verordnen ihren Kindern die Teilnahme und überfordern sie bisweilen durch Belegung mehrer Kurse (man muss sich einmal einen Sechstklässler vorstellen, der nach mühsamen, oft verzweifelten sechs Unterrichtsstunden mehrmals in der Woche noch zwei weitere Stunden in der Schule bleibt ). Manche Schüler nutzen Trainingskurse in ausgeprägter Konsumhaltung als Selbstbedienungsladen. 4

5 Anhang Materialien 1 Unsere SchülerInnen besuchen Klassen, in denen bis zu 33 junge Menschen unterrichtet werden. Jeder dieser Menschen ist ein Unikat, auch beim Lernen. Dem versucht guter Unterricht durch Differenzierung zu entsprechen. Das stößt jedoch immer wieder an die Grenzen schulischer Organisation, auch an die Grenzen der Fähigkeiten von LehrerInnen: im herkömmlichen System bleiben einige unterfordert, andere auf der Strecke, weil sie nicht mehr mitkommen. Schule belohnt Mittelmaß und Anpassung - wer sich nicht im nivellierten Mehrheitsfahrwasser erwünschter Leistung und erwarteten Verhaltens bewegt, dem wird Schule nicht gerecht. An den Rändern franst die notwendige Unterstützung und Förderung des Lernens aus: wer zu langsam oder zu schnell lernt, wer eigenartig und seltsam denkt, wer sich abweichend und auffällig benimmt, wer seine Neigungs- und Leistungsschwerpunkte außerhalb des schulischen Fächerkanons findet, wer also im Sinne einer normierten und administrativ organisierten Lernveranstaltung ver-rückt ist, versagt in und an der Schule. Dabei finden sich Versagensbedingungen auf unterschiedlichen Ebenen: persönliche Defizite bei Lehrenden und Lernenden, situative des Schulalltags und der sozialen Umstände, systemische bei den Rahmenbedingungen institutionalisierten Lernens und ideelle bei den erziehungswissenschaftlichen Prämissen des Lernens. (aus dem Konzept Fördern und fordern ein Ergänzungsprogramm des AMG, 2001) 2 Auch wenn wir uns nicht der Illusion hingeben, allein innerschulisch an dieser Situation etwas verändern zu können, so kann es uns auch nicht egal sein, dass unser Unterricht denjenigen, um die es eigentlich geht, oft wenig gerecht wird. Bereits die Pädagogische Konferenz des vergangenen Jahres verwies auf die Sitzenbleiberproblematik: Sitzenbleiberquoten und persönliche Konsequenzen stellten Pädagogikschülerinnen dar, Frau Wildt und ihre MitarbeiterInnen referierten über Hintergründe und Handlungsperspektiven individualisierter und differenzierter Schülerförderung. Die aktuelle Sitzenbleiberstatistik errechnet für NRW 3,7% Klassenwiederholer ohne Schulformwechsler. Die nackten Zahlen sind alarmierend, die dahinter stehenden Einzelschicksale zeigen eine andere Dimension: es ist und bleibt eine tiefe Demütigung, einem Jugendlichen zu bescheinigen, dass er das gesteckte Ziel nicht erreicht hat und eine Ehren(!)runde zu drehen hat (deren Nutzen höchst fragwürdig bleibt: Sitzenbleiben bringt nichts, es kostet nur Geld. [OECD-Bildungsexperte Schleicher]). Gerade Schülern mit Lernschwierigkeiten hilft die Wiederholung nur in begrenzten Fällen. Die Forderung nach Abschaffung des Sitzenbleibens muss auf diesem Hintergrund weiter diskutiert werden (im internationalen Vergleich schneiden Länder ohne Klassenwiederholung überdurchschnittlich ab). Dazu gehört die Vorstellung bei Eltern, Lehrern und Mitschülern, schulische Probleme mit den intellektuellen Fähigkeiten eines Kindes gleichzusetzen. [K. J. Tillmann (den wir auf einer Päd. Konferenz 2000 kennen lernen durften): Statt nun weniger leistungsstarke SchülerInnen frühzeitig zu fördern, verlassen sich die Lehrer darauf, dass sie Problemfälle spätestens nach Ende des Schuljahres durch Sitzenbleiben oder den Wechsel auf eine andere Schulform loswerden. Die stark ausgeprägten Selektionsmechanismen in Deutschland üben auf die Lehrer keinen Zwang zum Kümmern aus. ] Auch der Ministerpräsident P. Steinbrück hofft in seiner Regierungserklärung: Dabei ist uns besonders wichtig, wie wir die Zahl der Nichtversetzungen deutlich verringern können. Viele Länder, deren Schulsysteme erfolgreicher sind als das deutsche, kennen das Sitzenbleiben nicht; stattdessen bieten die dortigen Schulen ein umfangreiches Unterstützungssystem für SchülerInnen an: Jeder ist uns wichtig und jeder gehört dazu. Leistungsbegriff und die Leistungsbewertung sind zu differenzieren: auch die nach gegenwärtiger Zuordnung nach oben Ausbrechenden, also die sog. Begabten, werden im herkömmlichen Unterricht vielfach nicht so gefordert und gefördert, wie es ihnen gut täte. (aus dem Konzept Fördern und fordern ein Ergänzungsprogramm des AMG, 2001) 3 Schule ist ein Ort des Lernens, eigentlich der Ort des Lernens: hier werden Lernprozesse professionell angeregt und durchgeführt, hier stehen Räumlichkeiten und das geeignete Equipment und Material dafür zur Verfügung, hier gibt es eine Struktur, die das Lernen für alle ermöglicht und sicherstellt. Um dieses Anliegen zu vertiefen und auszuweiten, hat das AMG das LernZentrum eingerichtet. Im LernZentrum können auf Nachfrage in kleinen Gruppen vormittägliche Inhalte aufgegriffen und trainiert werden; es können in Förderkursen fachliche Zusatzqualifikationen erworben werden; Rückzugsräume machen konzentriertes Bearbeiten von Hausaufgaben möglich; in X-tra-Kursen kann man lernen, was nicht im Fächerkanon des Vormittags enthalten ist. aus: Konzept Schulprogramm am AMG, Mit Problemen nicht allein lassen: das LernZentrum am AMG, Innovatives Modell einer umfassenden Schüler-Förderung Wer kennt das nicht: die Angst des Schülers vor dem Versagen. Für die meisten Schüler eine ständige Bedrohung, für einige eine Tatsache, die sie oft genug in schwere Verzweiflung und Minderwertigkeitskomplexe treibt. Oder die Ungeduld der Schnellen: alles längst verstanden, aber der Stoff wird noch mal durchgekaut und mehrmals geübt. Oder die Langeweile der Interessierten, denen vieles zu oberflächlich, vieles zu eng an Lehrplänen orientiert ist, die mehr und anderes lernen wollen. Am AMG ist man sich bewusst, dass das Versagen in der Schule auch ein Versagen an der Schule sein kann. Misserfolge und Minderleistungen liegen nicht nur in der Person des Schülers begründet, sondern auch in Lernbedingungen der Schule, die nicht allen gleichermaßen gerecht werden. Deshalb fühlt man sich am AMG verpflichtet, diese Schüler nicht allein zu lassen. Für diese langsamen wie für schnelle Schüler, für die, die vormittags nicht so gut klar kommen, wie für die, die ihre Fähigkeiten auffrischen wollen, ihren Leistungsstand stabilisieren wollen, mehr lernen wollen, hält das LernZentrum am AMG Kurse bereit, in denen man außerhalb des Unterrichts lernen kann: in Förderkursen, Trainingskursen, X-tra-kursen oder im Hausaufgabenraum kann jede Schülerin, jeder Schüler freiwillig zusätzlich und ergänzend lernen und für das Lernen ist Schule ja schließlich da. Das LernZentrum am AMG ist eine in der Region einmalige, innovative Einrichtung. Hier büffeln zur Zeit 60 Schüler für Sprachdiplome in Englisch, Französisch und Spanisch, hier bereiten sich unterforderte SchülerInnen auf das Überspringen einer Klassenstufe vor, allein 120 Schüler wiederholen in fach- und klassenbezogenen Trainingskursen Versäumtes und Unverstandenes, Übungen zur Verbesserung der mündlichen Mitarbeit, Gitarren-, Foto-, Mal- oder Videokurse und AGs runden das Angebot ab. Eine Besonderheit ist das Tutorenprogramm: nach dem Schüler-helfen-Schülern-Prinzip unterrichten SchülerInnen der Jahrgänge jüngere Schüler in kleinen Gruppen bis vier Teilnehmern, was beiden Seiten Vorteile bringt: die jüngeren bauen ein unverkrampftes Lernverhältnis zu den Großen auf, die Tutoren lernen im Rollentausch Vermittlungsmethoden, machen pädagogische Erfahrungen und wiederholen nebenbei den Stoff der Sekundarstufe I. Die Schule qualifiziert die TutorInnen in internen Fortbildungsveranstaltungen und gibt ihnen fachliche Hilfestellung. Der Erfolg gibt dem mittlerweile im dritten Jahr arbeitendem Programm recht: ca. 90% der Teilnehmer der Trainingskurse sicherten oder verbesserten ihren Zensurenstand; die Absolventen der Sprachkurse können ein international anerkanntes Diplom präsentieren. Am wichtigsten aber, sagen die Schüler, ist ihnen, dass ihre Schule sich um sie kümmert und ihnen zusätzliche Lernchancen bietet. aus: Presse-Info, 2005

6 5 Aspekte, die bei der Tutorenschulung angesprochen werden: - Diagnose: Der Ausgangspunkt: Wer sitzt mir gegenüber? Persönliches, Stärken? Schwächen? Schulbezug Die Genese der aktuellen Situation: Schul karriere Was ist bisher erfolgreich / erfolglos bereits passiert? Lerntypbestimmung Lernhemmungen (Diese Informationen sind im Gespräch mit SchülerInnen und LehrerInnen zu ermitteln) - Zielsetzung: mittelfristig? langfristig? Arbeitsprogramm, Lernetappen Orientierung am Lehrplan bzw. Unterrichtsplan d. FachlehrerIn Selbstständige Arbeitstechniken (Nachhilfe überflüssig machen) - Methodenwahl: - Personenbezug (wie lernt der Klient am besten? vgl. Lerntyp) - Sachbezug (welche Methode passt zu welchem Stoff?) Motivierung, lustvolles Lernen, Methodenvielfalt (von den Vorteilen unterschiedlicher Verfahren) Arbeitsatmosphäre - Was tun bei Problemen: z. B. Un-Disziplin, unregelmäßigem Kommen, Nicht-Bezahlen - Vom richtigen Umgang mit FachlehrerInnen und Eltern 6 Förderung auf beiden Seiten Im LernZentrum werden neben den FörderschülerInnen auch die TutorInnen gefördert. Zum einen schulen wir regelmäßig die TutorInnen pädagogisch, methodisch und fachspezifisch; zum anderen zeigen sie ganz überwiegend ein großes Engagement in der konkreten Förderarbeit und Fortschritte in fachlicher sowie kommunikativer Hinsicht. Ein entsprechender Hinweis wird auf den Zeugnissen vermerkt. Tutorien und Tutorenseminare sind ein Lernangebot für SchülerInnen der Stufen Die Betreuung eines Tutoriums stellt offenbar ein bedarfsgerechtes, gutes Angebot zur fachgeleiteten persönlichen Weiterentwicklung von SchülerInnen dar; davon zeugen nicht nur die Leistungsverbesserungen, sondern auch die Diagnosequalitäten bei der Evaluation, das Problembewusstsein bei der Nach- und Aufbereitung und der Wunsch vieler FörderschülerInnen nach Fortsetzung ihres Kurses (Lernen durch Lehren). TutorInnen leiten sehr konkret und zielorientiert an und vermitteln Stoff und Wissen über Lerntechniken mit Erfolg. Etwas mehr als ein Viertel der TutorInnen hat ein feed-back zu jedem Einzelnen der betreuten SchülerInnen erarbeitet; in allen Fällen werden sowohl die Angaben zum Leistungsstand wie auch die Trainingsstrategien differenziert gegeben. Sie beziehen metakognitive Fähigkeiten der TN in die Ü- berlegungen mit ein. Fast alle der berichteten Tutorien verliefen störungsfrei (bei 5 Fällen wurden problematische Arbeitsstörungen gemeldet). Tutorien leisten als soziale Treffen mehr als Fachinstruktion Es gibt TN, die nicht wegen Leistungserwartungen teilnehmen, sondern - nach Tutorenangabe Freude daran haben, sich in einer Gruppe unter partnerschaftlicher Anleitung einzubringen. Die Tutoren haben sich als sozial partnerschaftlich, sozial integrativ sensibel und in diesem Sinne handlungsfähig erwiesen. Damit hat diese Schülerhilfe einen bedeutenden Vorteil gegenüber dem vormittäglichen Unterricht. aus: LernZentrum am AMG, Bestandsaufnahme und Auswertung,

7 LernZentrum am Albertus-Magnus- Gymnasium Bestandsaufnahme und Auswertung Zensurenentwicklung Zeitraum: 1./2. Quartal 2004; Erhebungsbasis: 69; Bezug: Klassenarbeits- und/oder Zeugniszensuren (undiff.); Verbesserungen im : 2,2 Pkt.; Tendenz: pos., neg. Klasse Fach D D D D D D D D D E E E E E E E E E E E E E E E E E F F F F F F F F F F F F F F L L L L L M M M MMMMMM M M M M M M M Zensur: Pkt Differenz Einstiegsnote, Note am Ende des Berichtszeitraums THINIUS/KLEINLOSEN 2004

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