Wenn schon nicht verhindern, dann doch wenigstens mindern: Wie das Beckumer LernZentrum mit schulischem Versagen umgeht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wenn schon nicht verhindern, dann doch wenigstens mindern: Wie das Beckumer LernZentrum mit schulischem Versagen umgeht"

Transkript

1 Eberhard Kleinlosen Wenn schon nicht verhindern, dann doch wenigstens mindern: Wie das Beckumer LernZentrum mit schulischem Versagen umgeht Das Telefon klingelt. Franziska, hast du noch Interesse an einem Mathekurs Klasse 8? Was machen die gerade lineare Funktionen und binomische Formeln? Au ja, das passt gut, das muss ich fürs Abi sowieso noch wiederholen. Okay, dann schick ich dir die Daten der TeilnehmerInnen, du kennst ja das weitere Procedere. Franziska ist Schülerin der Jahrgangsstufe 12 am Albertus-Magnus-Gymnasium in Beckum und hat sich als Tutorin für das Fach Mathematik registrieren lassen; angerufen hat Lehrer K., der den Bereich Trainingskurse organisiert und koordiniert. Hier bieten SchülerInnen der Klassen 10 bis 13 ihre Fachkenntnisse an, um jüngere Mitschüler zu unterstützen, die nach dem vormittäglichen Unterricht zusätzlich trainieren wollen, sei es, um intensiver zu lernen, Unverstandenes auszugleichen oder das Leistungsniveau zu sichern oder anzuheben. Was an diesem Gymnasium im Münsterland passiert, ist nichts Spektakuläres: die umfassende, professionelle Förderung nicht nur der kognitiven Fähigkeiten unter Berücksichtigung der individuellen Möglichkeiten und Voraussetzungen ist selbstverständlicher Bildungsauftrag für jede Schule, AGs, Nachhilfe, Ergänzungskurse und Hausaufgabenhilfen oder das Schülerhelfen-Schülern-Prinzip sind nicht neu, aber die Differenzierung und integrative Konsequenz, mit der hier schulische Lernprozesse begleitet werden, könnten für Schulpraktiker wie für die Administration anregungsreich sein. Anlässe Am Anfang stand die Unzufriedenheit, ohne die bekanntlich sich nichts bewegt. Die Unzufriedenheit mit den erstarrten Lernstrukturen und Rahmenbedingungen des Unterrichts, die Differenzierung erschwert und deshalb gleiche Anforderungen an ungleiche SchülerInnen stellt. Die Unzufriedenheit mit dem Versagen in und an der Schule, die schnelle wie langsame, hoch- wie niedrigmotivierte gleichermaßen trifft. Die Unzufriedenheit mit der Leichtigkeit und Zwangläufigkeit, mit der gerade das Gymnasium sich dieses Problems entledigt (Sitzenbleiben und Selektion). Die Unzufriedenheit des Umgangs mit Ressourcen: auf Seiten der SchülerInnen, auf Seiten der LehrerInnen, auf Seiten der Institution. (s. Mat. 1) Diese alltäglich erlebten, oft auch nur diffus empfundenen Unzufriedenheiten artikulierten sich am AMG Beckum vor 5 Jahren auf verschiedenen Ebenen: SchülerInnen eines erziehungswissenschaftlichen Kurses forschten nach dem Verbleib der bis zur 13 verlorenen MitschülerInnen, präsentierten eine Ausstellung zum Thema Schulversagen, hielten einen Vortrag vor der Lehrerkonferenz 1 ; LehrerInnen setzten sich im Rahmen einer Pädagogischen Konferenz ( Lehren aus PISA, unterstützt von Frau Prof. Dr. Wildt, Universität Bielefeld) mit Möglichkeiten auseinander, die Sitzenbleiberquote zu senken (s. Mat. 2); offen und schonungslos berichteten in der Schulzeitung vom Sitzen bleiben bedrohte SchülerInnen über ihre Gefühle 2 ; pressure-groups entwickelten Vorstellungen zur Etablierung sog. (Hoch-/Sonder-)Begabungsförderung. Die unterschiedlichen Ansätze und Ziele bündelte man im LernZentrum am AMG. Hier findet sich ein umfassendes Angebot außerunterrichtlicher Lernangebote: Förderkurse 3, Trainingskurse, X-tra-Kurse 4, den Hausaufgabenraum 5, Internetzugänge im Selbstlernzentrum (s. Mat. 3 und/oder Flyer) Überspringen einer Jahrgangsstufe, Drehtürmodell, Runder Tisch, Studieren ab 16, Sprachzertifikate FCE, CAE, DELF, DELE, Wettbewerbe (vgl. Flyer, 4 In der Vergangenheit boten wir folgende freie Kurse an, die sich nicht am schulischen Fächerkanon orientieren und offenere Arbeitsformen ermöglichen: Didgeridoo, Astronomie, Zeichnen, Schwarz-Weiß- Fotografie, Videofilm, Kochen, E-Gitarre (Rock / Metal), Tastatur-Training und weitere AGs in den Bereichen Klettern, Volleyball, Werken, Schach, Kommunikationsübungen, Mitarbeit macht munter Diese Kurse werden bisweilen auch von externen Fachleuten geleitet (z. B. Zusammenarbeit mit der benachbarten VHS), stoßen dann aber beim Einsatz von Honorarkräften schnell an die finanziellen Grenzen (Kompensation durch Großgruppen). 5 Unter Aufsicht kann man hier in ruhiger Atmosphäre Hausaufgaben bearbeiten: das ermöglicht konzentrierteres Arbeiten für SchülerInnen in beengten oder unruhigen Wohnsituationen, bietet berufstätigen Alleinerziehenden ein wenig mehr Spielraum und entlastet nicht zuletzt die durch Hausaufgaben oft belastete häusliche Atmosphäre. Wir sprechen ausdrücklich nicht von Hausaufgabenbetreuung, da dieses Angebot eine fachlich qualifizierte Betreuung erfordert (bzw. suggeriert).

2 Im Folgenden wird die Konstruktion der Trainingskurse näher vorgestellt, da sich in ihnen schulische Fördermöglichkeiten umfassend verknüpfen. Wie Franziska aus dem eingangs geschilderten Telefonat haben sich zur Zeit ca. 100 SchülerInnen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 mit über 200 Angeboten in den Tutorenpool eintragen lassen. Aus ihm rekrutieren sich die durchschnittlich 40 TutorInnen, die wöchentlich Kleingruppen mit maximal vier TeilnehmerInnen betreuen. Viermal im Schuljahr können sich SchülerInnen um einen Trainingskurs für ein Schulfach ihres Jahrgangs bewerben 6. Die Kurse finden in einem eigens hergerichteten Trakt des Schulgebäudes statt, dessen Räume für das nachmittägliche Kleingruppen-Lernen durch Akustik-Trennwände geteilt werden können. 7 SchülerInnen nicht allein lassen (s. Mat. 4) Die leicht nachvollziehbare Erwartung auf Leistungsverbesserung oder stabilisierung bewegt die meisten SchülerInnen zur Teilnahme an den Trainingskursen, sie profitieren von der eher entkrampften Kleingruppenatmosphäre ohne direkten Zensurenstress und strengen Lehrerblick; was aber motiviert die Großen, sich als Tutor zur Verfügung zu stellen? Sicher auch das garantierte (ortsübliche) Salär von 8 Euro für eine Stunde, wesentlicher sind für die Mehrzahl die Unterstützungen der Schule und der eigene Nutzen. Die Schule stellt nämlich nicht nur verlässlich Räume und Organisation zur Verfügung, sie bereitet die zukünftigen Tutoren auch fachlich und methodisch auf ihren Job vor, indem sie Gespräche mit den unterrichtenden LehrerInnen arrangiert, in denen über den gegenwärtigen Lernstand, Stoffverteilung und geplante Schwerpunkte informiert wird; sie bietet für diesen Zweck angeschaffte Übungsmaterialien, Lernsoftware und Fachliteratur an, lässt die Tutoren ausnahmsweise aus der Präsenzbibliothek Bücher entleihen und am Lehrerkopierer (!) Materialien vervielfältigen; während der LernZentrumszeiten steht regelmäßig eine Lehrkraft als Ansprechpartner zur Verfügung. In Vorbereitungstreffen werden die Tutoren für die besondere Situation von Schulversagern sensibilisiert, der Prozess (und damit der Begriff) als solcher hinterfragt, die Problematik von Etikettierungen besprochen, erörtert, was eine Pädagogik der Ermutigung erreichen kann, Lerntypen analysiert kurzum allgemein pädagogisch vorbereitet, um mit diagnostisch wachem Blick die motivationalen und lerntheoretischen Fehler des Vormittags nicht zu wiederholen und individualisiert den KursteilnehmerInnen zu ihren Möglichkeiten zu verhelfen (s. Mat. 5). Nach Abschluss einer Trainingssequenz fassen die TutorInnen in einem Lern- und Entwicklungsbogen ihre Beobachtungen, Erfolge und Misserfolge zusammen. Als persönlichen Nutzen empfinden viele Schüler-LehrerInnen neben den neu erworbenen kommunikativen Kompetenzen auch die Sicherung fachlicher Kenntnisse (wie Franziska, die sich sonst alleine zu Hause noch einmal mit den binomischen Formeln hätte beschäftigen müssen) (s. Mat. 6). Und auf den Zeugnissen wird das erfolgreiche Engagement zur Förderung jüngerer SchülerInnen attestiert, ein in heutigen Zeiten nicht zu unterschätzender zusätzlicher Qualifikationsvermerk 8. Ein besonderer Service des LernZentrums sind die Ferienkurse. Freizeit total, nix tun, ausschlafen, Spaß & Fun & Sun das stellt man sich gemeinhin, erst recht als Schüler, unter Ferien vor. Aber leider nicht für alle: in jedem Jahr wieder gibt's ein paar wenige, die die Versetzungshürde nicht im ersten Anlauf genommen haben und sich in den Sommerferien auf eine Nachprüfung vorbereiten müssen. Und wenn man damit noch ganz allein gelassen wird, stehen die Chancen oft schlecht. Da man auch am AMG erkannt hat, dass diejenigen, die sich mit kundiger Hilfe auf die Nachprüfungen vorbereiten, fast immer versetzt werden, dass die Alleingelassenen häufig zwar viel (Frei)Zeit investiert haben, sie aber wenig effektiv genutzt haben und in den Nachprüfungen oft versagen, vermittelt das LernZentrum TutorInnen für die individuelle Vorbereitung während der Sommerferien, wobei durchaus erstaunlich ist, wie viele OberstufenschülerInnen sich dafür anbieten. Lohnt sich dieser Aufwand? Für das AMG Beckum realisiert sich im vorgestellten Projekt eine Möglichkeit zur umfassenden Ausschöpfung von Lern- und Bildungsressourcen: die Ressource Tutor wurde bereits dargestellt: hier wird ein Surplus der Schülerschaft genutzt und in schulische Lernprozesse rückgeführt, die sich sonst entweder gar nicht oder in zufälligen privaten Veranstaltungen ergibt. Die Ressource Lehrer wird effektiviert, indem deren Qualifikationen weitergegeben und multipliziert werden. 6 im Schnitt der vergangenen Quartale konnte SchülerInnen ein Kursplatz zur Verfügung gestellt werden, überwiegend in den klassischen Hauptfächern In Vorbereitung ist eine Evaluation unter TutorInnen, die die Schule verlassen haben, zu Langzeiteffekten der Tutorentätigkeit. 2

3 Die Ressource Begabungsreserve, die offensichtlich zu oft widrigen Lernbedingungen zum Opfer fällt, wird gesichert, indem das Sitzenbleiben und Versagen an der Schule minimiert wird. Letzteres ist schnell zur Selbstlegitimation behauptet und war deshalb Gegenstand einer eingehenden Prüfung, deren Ergebnisse im Detail auf der Homepage des AMG Beckum nachzulesen sind 9. In Kürze: Die Noten, mit denen eine Lerngruppe aufgesucht wurde, liegen in einigen Quartalen zu 75 % bei 4 und besser: es werden also die Tutorien zunehmend auch bei besserer Vornote begonnen ohne akute Nichtversetzungsgefahr (durchaus etliche mit befriedigenden - guten Voraussetzungen). Der Schnitt der gemeldeten Verbesserungen lag bei 2,2 Tendenzpunkten, was etwa einer Notenstufe entspricht, z. B. von 3 auf 2. Einzelne Verbesserungen lagen bei 5, in 5 Fällen sogar bei 6 Punkten. Sie dokumentieren damit eine Verbesserung der Leistungsnote z. B. von 4 auf 3, von 4 auf 2 u.ä. auch bei Zeugnisnoten. Von den mit einer 4- oder schwächer beginnenden SchülerInnen verbesserten 74% die Noten auf mindestens 4+ in nachfolgenden Klassenarbeiten oder auf dem Zeugnis. 72 % aller TN des LernZentrums erreichten nach dem ersten Halbjahr glatt 4 oder besser. In 22 % der Berichtsfälle hielten die TeilnehmerInnen ihre Noten; eventuelle Befürchtungen eines Leistungsrückganges wurden offenbar ausgeräumt. Natürlich gibt es auch das: 11 % der Lern- Zentrums-TN mussten eine sinkende Note zwischen ½ bis 3 Punkten zwischen Beginn und Ende des Förderzeitraums hinnehmen. Der Besuch des LernZentrums bietet keine Garantie auf Zensurensteigerung. Pointiert kann man es insgesamt auch so ausdrücken: Wer sich zum LernZentrum anmeldete, hatte statistisch zu mehr als 90 % die Chance, ein volles >Ausreichend< oder mehr zu erlangen. (vgl. Grafik Zensurenentwicklung ) Auch die abnehmenden Sitzenbleiberquoten der letzten Jahre in der Sek I signalisieren eine erfolgreiche Arbeit der LernZentrums-Kurse, wenngleich es vorschnell wäre, diesen Effekt allein der beschriebenen Maßnahme zuzuordnen. Kosten Das Unterfangen Trainingskurse im LernZentrum bleibt nicht ohne Schwierigkeiten und Konflikte. Vielleicht die geringste ist die Finanzierung des Projekts: da die Institution sich wirtschaftlich nicht betätigen, also keine eigenen Einkünfte erzielen darf, wurde ein Magnus e.v. gegründet, der das Einsammeln und Ausgeben von Geldern reguliert. Nur bei vollständiger Belegung der Kurse mit vier TeilnehmerInnen arbeiten sie kostenneutral 10. Da diese Bedingung nicht immer zu erfüllen ist, bleibt das LernZentrum ein Zusatzgeschäft. Dem AMG Beckum ist es das wert, und die Defizite konnten bisher immer durch andere Einnahmen ausgeglichen werden (Schulveranstaltungen, Spenden, Sonderaktionen ). Schwieriger sind die personalen Kosten zu schultern. Nicht immer vermag der schon immer strapazierte Idealismus vieler KollegInnen den zusätzlichen Aufwand zu decken. Koordination, Tutorenschulung und tägliche Anwesenheit erfordern zusätzliche Stellenbudgets für den Förderbereich, die es an einigen Schulformen bereits gibt, bislang strukturell für Gymnasien nicht als erforderlich galten. Aktuelle Bestrebungen zur Bewältigung der Sitzenbleiberproblematik und Leistungsförderung könnten durch entsprechende Zuweisungen die Bereitschaft zur Einrichtung der hier exemplarisch geschilderten Maßnahmen deutlich erhöhen. 11 Schwierig ist für einige TutorInnen der Perspektivwechsel: Wer die schulischen Leistungsmechanismen so gut erfüllt, dass er/sie sich die Vermittlungsaufgabe zutraut (also selber mit Leichtigkeit gute Noten erreicht), versetzt sich bisweilen schwer in die Rolle des Begriffsstutzigen oder des Langsamen und reagiert schnell mit den Klischees von Faulheit und Dummheit. Andrerseits haben besonders KursteilnehmerInnen am Ende der Sekundarstufe I die ihnen zugeschriebenen Rollen oft akzeptiert, so dass selbst hochmotivierte TutorInnen an ihre Grenzen stoßen, da die vormittäglichen Lehrer-Schüler-Beziehungen und Lernerwartungen auf die Kurse des LernZentrums übertragen werden. Dann fragen auch die Schüler-Lehrer schon mal nach Disziplinarmitteln. 9 Referenz von 69 Rückmeldungen im Jahre Jede/r Teilnehmer/in zahlt pro Trainingsstunde 2 Euro. Der Betrag wurde bewusst niedrig gehalten, um eine soziale Selektion, wie sie in kommerziellen Fördereinrichtungen zu beobachten ist, zu vermeiden. 11 Viele weitere Probleme liegen wie immer im Detail und lassen sich erst by doing oder gerne mit Unterstützung des Autors lösen. (Das betrifft auch Organisationstipps [Verträge abschließen, Formulare, Informationsflüsse optimieren, Umgang mit Zahlungssäumigen ] oder Öffentlichkeitsarbeit [Durchsetzungsstrategien, Präsenz in der Schulöffentlichkeit, Unterstützungen ]). 3

4 Nicht neu, aber Wie anfangs schon gesagt: neu ist das alles nicht. Das Besondere am Beckumer Modell ist allerdings die sorgfältige Vermeidung von Stigmata: Was, du gehst ins LernZentrum? Du hast es wohl nötig! Am AMG Beckum muss man nicht, man kann und darf ins LernZentrum. Hier sind nicht exklusive Defizitkurse oder Überfliegerkurse im Angebot, die den Kursbesucher einer Leistungskaste zuordnen; unter dem Logo LernZentrum kann man zusätzliche Sprachdiplome e- benso erwerben wie die Fähigkeit, eine Tastatur mit 10 Fingern zu bedienen, oder Comics zeichnen, die der Kunstunterricht nie goutierte, oder Lateinregeln wiederholen ohne die hämischen Kommentare der Nachbarn, oder erleben, wie ich MitschülerInnen Aha-Erlebnisse verschaffen kann, oder oder oder 12. Hier kann man Kenntnisse anbieten und abrufen. Hier lernen und arbeiten in fließendem Übergang alle Leistungstypen, und vor allem: zusammen. Wie könnte die zukünftige Entwicklung dieses Projekts verlaufen? Am AMG Beckum fürchtet man die Verdichtung schulischer Prozesse durch die Verkürzung der Schulzeit und curriculare Konzentration: zunehmender Nachmittagsunterricht lässt die (Spiel)Räume außerunterrichtlicher Aktivitäten schrumpfen, steigende Unterrichtsverpflichtungen mindern Freiräume und Belastbarkeit der TutorInnen. Hoffnungen setzt man auf die neue Stundentafel, deren Ergänzungsstunden wenigstens die Versorgung des LernZentrums durch Lehrer-Innen erleichtern könnte, sowie auf das neue Schulgesetz und Taten, die den Erklärungen von Politikern zur Lösung der Sitzenbleibermisere folgen mögen. Modellcharakter? So überzeugend die Ergebnisse dieses Projekts auf den ersten Blick scheinen, so problematisch weist der zweite auf die immanenten Maßstäbe dieses Urteils. Erfolg und Misserfolg bemessen sich nach wie vor am Durchschnitt und an den Leistungsschwellen des Klassenunterrichts, für den allein die Trainingskurse fit machen 13. Unverändert bleiben die primären Ursachen für Leistungsschwächen, Leistungsschwierigkeiten, Leistungsversagen: die notwendige Existenz von Trainingskursen wie den beschriebenen verweist auf systemische Mängel, gar Fehler im institutionalisierten Lernen des Regelunterrichts. Sie zu beheben und damit Angleichungskurse, deren ausschließliches Anliegen es ist, Defizite zu bearbeiten statt Differenz als allgemeines Prinzip geregelten Lernens zuzulassen, überflüssig zu machen, wäre ein wirklich lohnenswertes Ziel. Aber: was tut man nicht alles, um trotzdem und wenigstens im Einzelfall die Schwächsten im Getriebe nicht dem freien Spiel der Kräfte zu überlassen 12 Neu im Angebot sind in diesem Jahr Deutschkurse für fremdsprachig aufgewachsene SchülerInnen oder Texterarbeitung und Formulierungshilfen für SchülerInnen der SII (!). 13 Seit Beginn des LernZentrums schnellen die Anmeldungen nach den ersten Klassenarbeiten und vor den Halbjahreszeugnissen nach oben. Ungeklärt bleibt auch in den Tutorengesprächen die Zielperspektive: sollen die Kurse Training, Soforthilfe, mittelfristige, instrumentell-arbeitstechnische Hilfe sein? Was tun bei emotionalen und/oder Persönlichkeitsproblemen, bei Beziehungsproblemen mit Lehrern? Auch die Erwartungshaltungen bei SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen differieren erheblich; die Akzeptanz des LernZentrums, hier der Trainingskurse, bei LehrerInnen beruht z.t. auf der Erwartung, die Kurse kompensierten vormittägliche Unterrichtsdefizite und erübrigten eigene pädagogische und methodische Anstrengungen. Eltern sehen im LernZentrum eine bequeme Garantie für Schulerfolg, verordnen ihren Kindern die Teilnahme und überfordern sie bisweilen durch Belegung mehrer Kurse (man muss sich einmal einen Sechstklässler vorstellen, der nach mühsamen, oft verzweifelten sechs Unterrichtsstunden mehrmals in der Woche noch zwei weitere Stunden in der Schule bleibt ). Manche Schüler nutzen Trainingskurse in ausgeprägter Konsumhaltung als Selbstbedienungsladen. 4

5 Anhang Materialien 1 Unsere SchülerInnen besuchen Klassen, in denen bis zu 33 junge Menschen unterrichtet werden. Jeder dieser Menschen ist ein Unikat, auch beim Lernen. Dem versucht guter Unterricht durch Differenzierung zu entsprechen. Das stößt jedoch immer wieder an die Grenzen schulischer Organisation, auch an die Grenzen der Fähigkeiten von LehrerInnen: im herkömmlichen System bleiben einige unterfordert, andere auf der Strecke, weil sie nicht mehr mitkommen. Schule belohnt Mittelmaß und Anpassung - wer sich nicht im nivellierten Mehrheitsfahrwasser erwünschter Leistung und erwarteten Verhaltens bewegt, dem wird Schule nicht gerecht. An den Rändern franst die notwendige Unterstützung und Förderung des Lernens aus: wer zu langsam oder zu schnell lernt, wer eigenartig und seltsam denkt, wer sich abweichend und auffällig benimmt, wer seine Neigungs- und Leistungsschwerpunkte außerhalb des schulischen Fächerkanons findet, wer also im Sinne einer normierten und administrativ organisierten Lernveranstaltung ver-rückt ist, versagt in und an der Schule. Dabei finden sich Versagensbedingungen auf unterschiedlichen Ebenen: persönliche Defizite bei Lehrenden und Lernenden, situative des Schulalltags und der sozialen Umstände, systemische bei den Rahmenbedingungen institutionalisierten Lernens und ideelle bei den erziehungswissenschaftlichen Prämissen des Lernens. (aus dem Konzept Fördern und fordern ein Ergänzungsprogramm des AMG, 2001) 2 Auch wenn wir uns nicht der Illusion hingeben, allein innerschulisch an dieser Situation etwas verändern zu können, so kann es uns auch nicht egal sein, dass unser Unterricht denjenigen, um die es eigentlich geht, oft wenig gerecht wird. Bereits die Pädagogische Konferenz des vergangenen Jahres verwies auf die Sitzenbleiberproblematik: Sitzenbleiberquoten und persönliche Konsequenzen stellten Pädagogikschülerinnen dar, Frau Wildt und ihre MitarbeiterInnen referierten über Hintergründe und Handlungsperspektiven individualisierter und differenzierter Schülerförderung. Die aktuelle Sitzenbleiberstatistik errechnet für NRW 3,7% Klassenwiederholer ohne Schulformwechsler. Die nackten Zahlen sind alarmierend, die dahinter stehenden Einzelschicksale zeigen eine andere Dimension: es ist und bleibt eine tiefe Demütigung, einem Jugendlichen zu bescheinigen, dass er das gesteckte Ziel nicht erreicht hat und eine Ehren(!)runde zu drehen hat (deren Nutzen höchst fragwürdig bleibt: Sitzenbleiben bringt nichts, es kostet nur Geld. [OECD-Bildungsexperte Schleicher]). Gerade Schülern mit Lernschwierigkeiten hilft die Wiederholung nur in begrenzten Fällen. Die Forderung nach Abschaffung des Sitzenbleibens muss auf diesem Hintergrund weiter diskutiert werden (im internationalen Vergleich schneiden Länder ohne Klassenwiederholung überdurchschnittlich ab). Dazu gehört die Vorstellung bei Eltern, Lehrern und Mitschülern, schulische Probleme mit den intellektuellen Fähigkeiten eines Kindes gleichzusetzen. [K. J. Tillmann (den wir auf einer Päd. Konferenz 2000 kennen lernen durften): Statt nun weniger leistungsstarke SchülerInnen frühzeitig zu fördern, verlassen sich die Lehrer darauf, dass sie Problemfälle spätestens nach Ende des Schuljahres durch Sitzenbleiben oder den Wechsel auf eine andere Schulform loswerden. Die stark ausgeprägten Selektionsmechanismen in Deutschland üben auf die Lehrer keinen Zwang zum Kümmern aus. ] Auch der Ministerpräsident P. Steinbrück hofft in seiner Regierungserklärung: Dabei ist uns besonders wichtig, wie wir die Zahl der Nichtversetzungen deutlich verringern können. Viele Länder, deren Schulsysteme erfolgreicher sind als das deutsche, kennen das Sitzenbleiben nicht; stattdessen bieten die dortigen Schulen ein umfangreiches Unterstützungssystem für SchülerInnen an: Jeder ist uns wichtig und jeder gehört dazu. Leistungsbegriff und die Leistungsbewertung sind zu differenzieren: auch die nach gegenwärtiger Zuordnung nach oben Ausbrechenden, also die sog. Begabten, werden im herkömmlichen Unterricht vielfach nicht so gefordert und gefördert, wie es ihnen gut täte. (aus dem Konzept Fördern und fordern ein Ergänzungsprogramm des AMG, 2001) 3 Schule ist ein Ort des Lernens, eigentlich der Ort des Lernens: hier werden Lernprozesse professionell angeregt und durchgeführt, hier stehen Räumlichkeiten und das geeignete Equipment und Material dafür zur Verfügung, hier gibt es eine Struktur, die das Lernen für alle ermöglicht und sicherstellt. Um dieses Anliegen zu vertiefen und auszuweiten, hat das AMG das LernZentrum eingerichtet. Im LernZentrum können auf Nachfrage in kleinen Gruppen vormittägliche Inhalte aufgegriffen und trainiert werden; es können in Förderkursen fachliche Zusatzqualifikationen erworben werden; Rückzugsräume machen konzentriertes Bearbeiten von Hausaufgaben möglich; in X-tra-Kursen kann man lernen, was nicht im Fächerkanon des Vormittags enthalten ist. aus: Konzept Schulprogramm am AMG, Mit Problemen nicht allein lassen: das LernZentrum am AMG, Innovatives Modell einer umfassenden Schüler-Förderung Wer kennt das nicht: die Angst des Schülers vor dem Versagen. Für die meisten Schüler eine ständige Bedrohung, für einige eine Tatsache, die sie oft genug in schwere Verzweiflung und Minderwertigkeitskomplexe treibt. Oder die Ungeduld der Schnellen: alles längst verstanden, aber der Stoff wird noch mal durchgekaut und mehrmals geübt. Oder die Langeweile der Interessierten, denen vieles zu oberflächlich, vieles zu eng an Lehrplänen orientiert ist, die mehr und anderes lernen wollen. Am AMG ist man sich bewusst, dass das Versagen in der Schule auch ein Versagen an der Schule sein kann. Misserfolge und Minderleistungen liegen nicht nur in der Person des Schülers begründet, sondern auch in Lernbedingungen der Schule, die nicht allen gleichermaßen gerecht werden. Deshalb fühlt man sich am AMG verpflichtet, diese Schüler nicht allein zu lassen. Für diese langsamen wie für schnelle Schüler, für die, die vormittags nicht so gut klar kommen, wie für die, die ihre Fähigkeiten auffrischen wollen, ihren Leistungsstand stabilisieren wollen, mehr lernen wollen, hält das LernZentrum am AMG Kurse bereit, in denen man außerhalb des Unterrichts lernen kann: in Förderkursen, Trainingskursen, X-tra-kursen oder im Hausaufgabenraum kann jede Schülerin, jeder Schüler freiwillig zusätzlich und ergänzend lernen und für das Lernen ist Schule ja schließlich da. Das LernZentrum am AMG ist eine in der Region einmalige, innovative Einrichtung. Hier büffeln zur Zeit 60 Schüler für Sprachdiplome in Englisch, Französisch und Spanisch, hier bereiten sich unterforderte SchülerInnen auf das Überspringen einer Klassenstufe vor, allein 120 Schüler wiederholen in fach- und klassenbezogenen Trainingskursen Versäumtes und Unverstandenes, Übungen zur Verbesserung der mündlichen Mitarbeit, Gitarren-, Foto-, Mal- oder Videokurse und AGs runden das Angebot ab. Eine Besonderheit ist das Tutorenprogramm: nach dem Schüler-helfen-Schülern-Prinzip unterrichten SchülerInnen der Jahrgänge jüngere Schüler in kleinen Gruppen bis vier Teilnehmern, was beiden Seiten Vorteile bringt: die jüngeren bauen ein unverkrampftes Lernverhältnis zu den Großen auf, die Tutoren lernen im Rollentausch Vermittlungsmethoden, machen pädagogische Erfahrungen und wiederholen nebenbei den Stoff der Sekundarstufe I. Die Schule qualifiziert die TutorInnen in internen Fortbildungsveranstaltungen und gibt ihnen fachliche Hilfestellung. Der Erfolg gibt dem mittlerweile im dritten Jahr arbeitendem Programm recht: ca. 90% der Teilnehmer der Trainingskurse sicherten oder verbesserten ihren Zensurenstand; die Absolventen der Sprachkurse können ein international anerkanntes Diplom präsentieren. Am wichtigsten aber, sagen die Schüler, ist ihnen, dass ihre Schule sich um sie kümmert und ihnen zusätzliche Lernchancen bietet. aus: Presse-Info, 2005

6 5 Aspekte, die bei der Tutorenschulung angesprochen werden: - Diagnose: Der Ausgangspunkt: Wer sitzt mir gegenüber? Persönliches, Stärken? Schwächen? Schulbezug Die Genese der aktuellen Situation: Schul karriere Was ist bisher erfolgreich / erfolglos bereits passiert? Lerntypbestimmung Lernhemmungen (Diese Informationen sind im Gespräch mit SchülerInnen und LehrerInnen zu ermitteln) - Zielsetzung: mittelfristig? langfristig? Arbeitsprogramm, Lernetappen Orientierung am Lehrplan bzw. Unterrichtsplan d. FachlehrerIn Selbstständige Arbeitstechniken (Nachhilfe überflüssig machen) - Methodenwahl: - Personenbezug (wie lernt der Klient am besten? vgl. Lerntyp) - Sachbezug (welche Methode passt zu welchem Stoff?) Motivierung, lustvolles Lernen, Methodenvielfalt (von den Vorteilen unterschiedlicher Verfahren) Arbeitsatmosphäre - Was tun bei Problemen: z. B. Un-Disziplin, unregelmäßigem Kommen, Nicht-Bezahlen - Vom richtigen Umgang mit FachlehrerInnen und Eltern 6 Förderung auf beiden Seiten Im LernZentrum werden neben den FörderschülerInnen auch die TutorInnen gefördert. Zum einen schulen wir regelmäßig die TutorInnen pädagogisch, methodisch und fachspezifisch; zum anderen zeigen sie ganz überwiegend ein großes Engagement in der konkreten Förderarbeit und Fortschritte in fachlicher sowie kommunikativer Hinsicht. Ein entsprechender Hinweis wird auf den Zeugnissen vermerkt. Tutorien und Tutorenseminare sind ein Lernangebot für SchülerInnen der Stufen Die Betreuung eines Tutoriums stellt offenbar ein bedarfsgerechtes, gutes Angebot zur fachgeleiteten persönlichen Weiterentwicklung von SchülerInnen dar; davon zeugen nicht nur die Leistungsverbesserungen, sondern auch die Diagnosequalitäten bei der Evaluation, das Problembewusstsein bei der Nach- und Aufbereitung und der Wunsch vieler FörderschülerInnen nach Fortsetzung ihres Kurses (Lernen durch Lehren). TutorInnen leiten sehr konkret und zielorientiert an und vermitteln Stoff und Wissen über Lerntechniken mit Erfolg. Etwas mehr als ein Viertel der TutorInnen hat ein feed-back zu jedem Einzelnen der betreuten SchülerInnen erarbeitet; in allen Fällen werden sowohl die Angaben zum Leistungsstand wie auch die Trainingsstrategien differenziert gegeben. Sie beziehen metakognitive Fähigkeiten der TN in die Ü- berlegungen mit ein. Fast alle der berichteten Tutorien verliefen störungsfrei (bei 5 Fällen wurden problematische Arbeitsstörungen gemeldet). Tutorien leisten als soziale Treffen mehr als Fachinstruktion Es gibt TN, die nicht wegen Leistungserwartungen teilnehmen, sondern - nach Tutorenangabe Freude daran haben, sich in einer Gruppe unter partnerschaftlicher Anleitung einzubringen. Die Tutoren haben sich als sozial partnerschaftlich, sozial integrativ sensibel und in diesem Sinne handlungsfähig erwiesen. Damit hat diese Schülerhilfe einen bedeutenden Vorteil gegenüber dem vormittäglichen Unterricht. aus: LernZentrum am AMG, Bestandsaufnahme und Auswertung,

7 LernZentrum am Albertus-Magnus- Gymnasium Bestandsaufnahme und Auswertung Zensurenentwicklung Zeitraum: 1./2. Quartal 2004; Erhebungsbasis: 69; Bezug: Klassenarbeits- und/oder Zeugniszensuren (undiff.); Verbesserungen im : 2,2 Pkt.; Tendenz: pos., neg. Klasse Fach D D D D D D D D D E E E E E E E E E E E E E E E E E F F F F F F F F F F F F F F L L L L L M M M MMMMMM M M M M M M M Zensur: Pkt Differenz Einstiegsnote, Note am Ende des Berichtszeitraums THINIUS/KLEINLOSEN 2004

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Bewerbung Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Termine: Bewerbungsstart: 26. Oktober 2009 Bewerbungsschluss: 1. Februar 2010 Festliche Preisverleihung: 26. April 2010 Die Bewerbungsunterlagen einschließlich

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut inkl. Gutschein für Schulstunden Nachhilfeunterricht Sehr geehrte Eltern! Der Schul- und Lernalltag

Mehr

weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa.

weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa. weiterbildung. nachhilfe. sprachkurse. Mit professionellen Lernkonzepten ans Ziel Weitere Informationen im Internet: www.lernstudio-barbarossa.de NACHHILFE. Professioneller Nachhilfe- und Förderunterricht

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I

Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Inhalt: Fragen und Antworten für Eltern Stand: 12/2014 Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld Braunschweig Wichtiger Hinweis: Bei dieser Information handelt es

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Mein Weg von 4 nach 5 Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Was erwartet Sie heute? Tipps zur Entscheidungsfindung Informationen über alle Schulformen Ablauf

Mehr

Staatliche Schulberatung für Obb.-Ost. http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberbayern_ost/ CityKolleg

Staatliche Schulberatung für Obb.-Ost. http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberbayern_ost/ CityKolleg Staatliche Schulberatung für Obb.-Ost http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/oberbayern_ost/ 25.09.2014 Tanja Winkler CityKolleg Grundsätzliches Das CityKolleg gibt es in München, Ingolstadt

Mehr

STÄDT. GYMNASIUM HAAN

STÄDT. GYMNASIUM HAAN Pädagogische Konzeption der Nachmittagsbetreuung 1 Bildungspolitische Veränderungen Das Städtische Gymnasium Haan hat stets einen Schwerpunkt seiner pädagogischen Arbeit auf eine anspruchsvolle schulische

Mehr

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore So könnte Schule für alle erfreulicher, motivierender, wirksamer sein: 1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore 2. Uhren und ungefähre Zeitvorgaben statt Klingelzeichen

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Auslagerungsstrategie Nachhilfe: Notwendige Stütze für die Schullaufbahn?

Auslagerungsstrategie Nachhilfe: Notwendige Stütze für die Schullaufbahn? Universität Duisburg-Essen (Standort Essen) Wintersemester 2004/05 HS: Wege durch das Schulsystem Dozentin: Dr. Isabell van Ackeren 19. Januar 2005 Auslagerungsstrategie Nachhilfe: Notwendige Stütze für

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen (VOLRR)

Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen (VOLRR) Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen (VOLRR) Vom 18. Mai 2006 Gült. Verz. Nr. 7200 Auf Grund 73 Abs. 6 in Verbindung

Mehr

Ehrenamtliche dringend gesucht! Sozialprojekt Nachhilfe für Kinder in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche dringend gesucht! Sozialprojekt Nachhilfe für Kinder in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche dringend gesucht! Sozialprojekt Nachhilfe für Kinder in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Trennung der Eltern oder eine schwerwiegende

Mehr

Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter?

Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter? Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter? Eine Orientierungshilfe für die Eltern und Erziehungsberechtigen der 4. Klasse an der Grundschule Bispingen

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

Zusammenfassung der Schul- und Anforderungsprofile zum Übergang zu den weiterführenden Schulen

Zusammenfassung der Schul- und Anforderungsprofile zum Übergang zu den weiterführenden Schulen Zusammenfassung der Schul- und Anforderungsprofile zum Übergang zu den weiterführenden Schulen Hauptschule Schulprofil Vermittelt grundlegende allg. Bildung Individuelle, begabtengerechte Förderung, optimale

Mehr

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse Regionales Bildungsbüro Kreis Herford Vortrag von Olaf Simon, Regionales Bildungsbüro

Mehr

Informationen zur 10.Klasse

Informationen zur 10.Klasse Informationen zur 10.Klasse Wir informieren Sie heute über die schriftlichen und mündlichen Überprüfungen in Klasse 10, die Auflagen für die Versetzung in die 11. Klasse ( gymnasiale Oberstufe), die Prognose

Mehr

Klasse 10. - Einführungsphase - Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten des Sekundarbereichs II. im Klassenverband. feste/r Klassenlehrer/in

Klasse 10. - Einführungsphase - Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten des Sekundarbereichs II. im Klassenverband. feste/r Klassenlehrer/in davon 1-2 Fächer davon 1 Fach Abitur nach 12 Jahren (G8) Ab dem Schuljahr 2008/09 wird mit dem Eintritt in die Einführungsphase das Abitur nach 12 absolvierten Schuljahren erteilt (erstmals also im Jahr

Mehr

Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin

Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler, 09.01.2012 09.01.2012 Infoabend Abteilung 4 - Regina Michalski

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

Was bedeutet Gymnasium für uns? Beratung und Begleitung. Inhalt und Ziele. Abitur in 8 oder in 9 Jahren. Offener Ganztag. Fördern. Schulleben.

Was bedeutet Gymnasium für uns? Beratung und Begleitung. Inhalt und Ziele. Abitur in 8 oder in 9 Jahren. Offener Ganztag. Fördern. Schulleben. Beratung und Begleitung Was bedeutet Gymnasium für uns? Inhalt und Ziele Offener Ganztag Abitur in 8 oder in 9 Jahren Schulleben Fördern Fordern Was bedeutet Gymnasium für uns? Was bedeutet Gymnasium für

Mehr

Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase

Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase Gymnasiale Oberstufe - Kurswahl für die Qualifikationsphase Gesetzliche Grundlagen Abiturprüfungsverordnung Ergänzende Bestimmungen zur Abiturprüfungsverordnung Verordnung Latinum Alle genannten Verordnungen

Mehr

Grundsätze der Leistungsbewertung am Friedrich-Ebert-Gymnasium (verabschiedet in der Lehrerkonferenz am 29.11.2010)

Grundsätze der Leistungsbewertung am Friedrich-Ebert-Gymnasium (verabschiedet in der Lehrerkonferenz am 29.11.2010) Grundsätze der Leistungsbewertung am Friedrich-Ebert-Gymnasium (verabschiedet in der Lehrerkonferenz am 29.11.2010) 1. Rechtliche Grundlagen Nach 48 Schulgesetz (1)) soll ( ) die Leistungsbewertung über

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Leistungskonzept der Fächer Politik (SI) und Sozialwissenschaften

Leistungskonzept der Fächer Politik (SI) und Sozialwissenschaften Leistungskonzept der Fächer Politik (SI) und Sozialwissenschaften Inhalt Kriteriengestützte Korrekturen... 2 Anzahl und Dauer von Klassenarbeiten bzw. Klausuren... 2 Sekundarstufe II... 2 Anzahl und Dauer

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Inhalt Informationsmappe INHALT 1. Informationen zum Programm STEP.ING SZ 2. Checkliste zur Bewerbung 3. Formular: Bewerbungsbogen der Schülerin

Mehr

Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg

Informationsblatt über die Abiturprüfung für Schulfremde an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Informationsblatt über die an den allgemein bildenden Gymnasien des Landes Baden-Württemberg Die folgenden Bestimmungen sind in der Abiturverordnung Gymnasien der Normalform (NGVO) des Kultusministeriums

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: - Ideenkiste fürs tägliche Üben Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort 5-7 1 2

Mehr

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe?

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe? Der Nachhilfe Campus Der Nachhilfe Campus ist ein von mir privat geführtes Nachhilfeinstitut, welches keiner Franchise-Kette angehört. Dadurch haben wir die Möglichkeit das Unternehmenskonzept speziell

Mehr

So senken Eltern die Kosten für den Nachhilfeunterricht

So senken Eltern die Kosten für den Nachhilfeunterricht Ratgeber So senken Eltern die Kosten für den Nachhilfeunterricht Elternbroschüre Kostenlos zur Verfügung gestellt von Schule sorglos - Der Erfolgskurs für Schüler Seite 2 Nachhilfeunterricht kann Sinn

Mehr

Begründung. die Sicherung der Qualität des Unterrichts durch Evaluation, den Verzicht auf Klassenwiederholung und Aussonderung.

Begründung. die Sicherung der Qualität des Unterrichts durch Evaluation, den Verzicht auf Klassenwiederholung und Aussonderung. IQES Band 2: 40 Qualitätsbereiche mit Umsetzungsideen 8.3 Schul- und Laufbahnerfolg Begründung Schule ist ausgerichtet auf den Schullaufbahnerfolg. Wenn ihr Ziel darin bestünde, einzelnen oder vielen Schülerinnen

Mehr

GOS Die Gymnasiale Oberstufe Saar Achtjähriges Gymnasium G 8. Information Klassenstufe 9

GOS Die Gymnasiale Oberstufe Saar Achtjähriges Gymnasium G 8. Information Klassenstufe 9 GOS Die Gymnasiale Oberstufe Saar Achtjähriges Gymnasium G 8 Information Klassenstufe 9 Eckpunkte Gymnasiale Oberstufe Saar Alle Diskussionen der letzten Jahre betonen Defizite in der gymnasialen Bildung

Mehr

Blended Learning Konzept

Blended Learning Konzept Blended Learning Konzept Kursziel: Die Lernenden sollen Handlungskompetenzen im Umgang mit Neuen Medien erlangen und diese in verschiedene Lehr- und Lernmethoden integrieren. Diese Methoden sollen online

Mehr

Eine Initiative von Engagierten

Eine Initiative von Engagierten Eine Initiative von Engagierten Integrierte Gesamtschule Osterholz-Scharmbeck Integrierte Gesamtschule Buchholz Unterstützt von der Akademie des Deutschen Schulpreises der GLIEDERUNG Abitur heute Bedingungen,

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt)

Die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) Die gymnasiale Oberstufe (APO-GOSt) (Zentral-)Abitur Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block II) Abiturprüfungen (Block II) Zulassung zu den Abiturprüfungen 2. Jahr der Qualifikationsphase (Jg.13,

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Junge Uni Bielefeld Programme für Schülerinnen & Schüler

Junge Uni Bielefeld Programme für Schülerinnen & Schüler Junge Uni Bielefeld Programme für Schülerinnen & Schüler Universität Bielefeld Postfach 10 01 31 33501 Bielefeld An alle interessierten Schülerinnen und Schüler Dipl.-Kff. Inci Bayındır Dipl.-Päd. Kristina

Mehr

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Informatik

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Informatik Schulinterner Lehrplan für das Fach Informatik Stand November 2013 Vorbemerkungen Da es im Fach Informatik für die Sekundarstufe I keine verbindlichen Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW gibt, stellt

Mehr

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid 'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid Individuelle Förderung ist einer der Kernaspekte der neuen Schulpolitik in NRW. Im vergangenen Schuljahr, also noch bevor das neue

Mehr

Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen. Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen

Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen. Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen RdErl. d. MK vom 04.10.2005 26 81631-05 VORIS 22410 Bezug a) Verordnung zur Feststellung

Mehr

Klassenbogen DEUTSCH: OA 2 VA 4

Klassenbogen DEUTSCH: OA 2 VA 4 Klassenbogen DEUTSCH: OA 2 VA 4 Hinweis: Jede Klasse, die an den Orientierungs-/Vergleichsarbeiten teilgenommen hat, erhält für jedes Fach ein Exemplar. D01 Schulnummer: D02 Klasse: D03 OA/VA/Deutsch wurde

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz.

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. 72 VHS-förderkurse Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. (Foto: KOMM) Silvia Kremsner VHS-Förderkurse 73 Kostenlose Unter stützung

Mehr

IHR Franchise Partner!

IHR Franchise Partner! IHR Franchise Partner! Das AHA! Franchise-System im Überblick Sie wollen Ihr eigener Chef sein. Sie haben große Freude im Kontakt mit Menschen. Sie arbeiten mit Herz und Verstand. Sie haben Interesse an

Mehr

Hausaufgabenbetreuung Team: Schüler helfen Schülern plus Kollege/Kollegin in Deutsch für die 7. Stunde

Hausaufgabenbetreuung Team: Schüler helfen Schülern plus Kollege/Kollegin in Deutsch für die 7. Stunde Montag Teilnehmerzahl: Hausaufgabenbetreuung Team: Schüler helfen Schülern plus Kollege/Kollegin in Deutsch für die 7. Stunde Halbjahr Montag 14.00 14.45 Uhr = 7. Stunde 14.50 15.35 Uhr in mehreren Kleingruppen

Mehr

Was heißt ein modernes Abitur nach 13 Jahren?

Was heißt ein modernes Abitur nach 13 Jahren? Warum will Niedersachsen auf ein Abitur nach 13 Jahren (G9) umstellen? Seit der Einführung des Abiturs nach zwölf Jahren in Niedersachsen ist aus Kreisen der Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler

Mehr

Das Turbo-Abitur. Inhalt und Konsequenzen

Das Turbo-Abitur. Inhalt und Konsequenzen Das Turbo-Abitur Inhalt und Konsequenzen Für G8 angeführte Argumente Hoffnung auf jüngere Berufseinsteiger Niveau vergleichbar mit dem angelsächsischen Raum 265 Jahreswochenstunden Zentrale Vorgabe der

Mehr

Informationsveranstaltung. Die gymnasiale Oberstufe am Athenaeum

Informationsveranstaltung. Die gymnasiale Oberstufe am Athenaeum Informationsveranstaltung für den Jahrgang 9 und Realschüler der Klasse 10 am 09.02.2015 Die gymnasiale Oberstufe am Athenaeum Gaby Trusheim gaby.trusheim@athenetz.de Informationen im Internet www.athenaeum-stade.de

Mehr

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin 1 Bildung für Berlin Präsentation Inspektionsbericht Fragen Stärken und Entwicklungsbedarf Ergebnisse der Schule Ablauf Schulinspektion Aufgaben Schulinspektion 2 Aufgaben Schulinspektion Schulgesetz (Januar

Mehr

Mit unserer Coaching- Ausbildung auf dem richtigen Weg!

Mit unserer Coaching- Ausbildung auf dem richtigen Weg! Mit unserer Coaching- Ausbildung auf dem richtigen Weg! Die Coaching-Ausbildung der GUP Coachingkompetenz für Personalentwickler und interne Berater Die Ausgangssituation für die richtige Wahl - eine Coachingausbildung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz und der Vorsitzenden der Bildungs- und Lehrergewerkschaften sowie ihrer Spitzenorganisationen Deutscher Gewerkschaftsbund DGB und DBB -

Mehr

INFORMATION über den Unterricht am Abendgymnasium Saarbrücken

INFORMATION über den Unterricht am Abendgymnasium Saarbrücken -1- Abendgymnasium Saarbrücken Landwehrplatz 3 66111 Saarbrücken Tel.: 0681/3798118 E-Mail: info@abendgymnasium-saarbruecken.de Internet: www.abendgymnasium-saarbruecken.de 1. Zielsetzung und Aufbau INFRMATIN

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Prüfungen und Abschlussvielfalt II

Prüfungen und Abschlussvielfalt II Prüfungen und Abschlussvielfalt II MBA-Abschluss und Übergänge lux. Bildungsgang mit dt. mittlerem Bildungsabschluss Stundentafel Klassen 10 12 (B-Zweig) 10 B 11 B 12 B Allgemeiner Lernbereich Deutsch

Mehr

Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015

Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015 Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015 für Eltern, Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 vorgestellt von den Oberstufenberatern OStR Stefan Reuter und StR in

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Ausbildung + Fach-Abi Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Doppelqualifikation mit Ausbildung + Fach-Abi: Berufsausbildung + Fachhochschulreife Ausbildung + Fach-Abi:

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften

Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften position Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften zum Abitur nach zwölf Jahren an Gesamtschulen ( 5 und 12 NSchG); Entwürfe zur Umsetzung der untergesetzlichen Regelungen DGB Bezirk Niedersachsen

Mehr

Kurzpräsentation. der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen. Vom 10.Oktober 2008

Kurzpräsentation. der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen. Vom 10.Oktober 2008 Die neue Grundschulordnung (GSO) Kurzpräsentation der wichtigsten t Änderungen der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen in Rheinland-Pfalz Vom 10.Oktober 2008 Schwerpunkte der neuen GSO Mehr

Mehr

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen.

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen. Fragen? Für weiterführende Informationen sowie eine individuelle Beratung steht Ihnen das Team der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gerne zur Verfügung. Optimal vorbereitet Fit fürs Studium

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Auf dem Weg zur passenden Nachhilfe. Unsere Tipps für Sie. Qualifizierte Unterstützung für Ihr Kind.

Auf dem Weg zur passenden Nachhilfe. Unsere Tipps für Sie. Qualifizierte Unterstützung für Ihr Kind. Auf dem Weg zur passenden Nachhilfe Unsere Tipps für Sie. Qualifizierte Unterstützung für Ihr Kind. Willkommen bei Betreut.de! Ihr Kind bringt das Zeugnis nach Hause und es scheint, die 4 in Physik lässt

Mehr

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013 04.04.04 MHMM Evaluation des. Semesters Präsenztage 08. - 0. März und. - 4. März 0 Was hat Sie zur Teilnahme motiviert? Persönliches Interesse Neuerwerb von medizinischem Wissen 4 4 Anpassungsfernstudium

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Gesamtschule Nohfelden-Türkismühle Jahrgangsstufen-Versammlung Klassenstufe 10 Montag, 27.01.2014

Gesamtschule Nohfelden-Türkismühle Jahrgangsstufen-Versammlung Klassenstufe 10 Montag, 27.01.2014 esamtschule ohfelden-ürkismühle Jahrgangsstufen-Versammlung Klassenstufe 10 Montag, 27.01.2014 esamtschule ohfelden-ürkismühle I. Zeugnisse II. Prüfungsverfahren MBA III. Abschlüsse und Übergänge IV. Praktikum

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten

Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten Klassenfahrten Quo vadis? Die Neuregelung der Reisekostenerstattung für Lehrer/innen bei Schul- und Klassenfahrten Agenda Neuregelung Reisekostenerstattung Konsequenzen der Neuregelung für NRW Wandererlass

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Studiengang Lehramt an Mittelschulen (Staatsexamen) in Dresden Angebot-Nr. 00635219 Angebot-Nr. 00635219 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Termin Permanentes Angebot Tageszeit Ort Regelstudienzeit:

Mehr

Budget Lehrerinformation

Budget Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fragen rund um Lebenskosten und. Sie erstellen (u. U. nach Anleitung) selbstständig ein Detail- und vergleichen die

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

Vortrag KTQ Köln 2005

Vortrag KTQ Köln 2005 Ludwigsburg B ggmbh ietigheim Kinästhetik in der Pflege - Peer Tutoring am Klinikum Ludwigburg- Bietigheim ggmbh Pflegeberatung Kinästhetik Waltraud Weimann Kristina Class Vortrag KTQ Köln 2005 Kinästhetik

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Hilchenbach,10.08.2015. An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Carl-Kraemer-Realschule Hilchenbach

Hilchenbach,10.08.2015. An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Carl-Kraemer-Realschule Hilchenbach Hilchenbach,10.08.2015 An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der Carl-Kraemer-Realschule Hilchenbach Informationen zum Schuljahresbeginn 2015/16 Sehr geehrte Eltern, nach der Ruhe

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Betriebswirtin

Mehr

Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders?

Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders? Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders? Unterwegs zum Lehrplan 21 Kantonale Tagung AR 07. August 2013 1 Thomas Birri Übersicht Was ist neu im Lehrplan 21? Was ist

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr