Inhaltsverzeichnis. B. Sozialkunde (Fragen Nr ) 34

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. B. Sozialkunde (Fragen Nr ) 34"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Erster Teil: Fragen und Antworten A. Geschichtliche Grundlagen (Fragen Nr ) Die Neuzeit Der Absolutismus Die französische Revolution Die napoleonische Zeit und die Neuordnung Vom Wiener Kongreß bis zur Frankfurter Nationalversammlung Der Marxismus Das Deutsche Reich von Der I.Weltkrieg Die Weimarer Republik Das "Dritte Reich" Der 2. Weltkrieg Die Neuordnung nach dem 2. Weltkrieg 31 B. Sozialkunde (Fragen Nr ) Die Grundrechte der Bundesrepublik Die Pflichten des Bürgers Das Wahlrecht ' Staats- und Regierungsformen Staatspolitische Begriffe Die Bundesrepublik Deutschland 42 a) Die Bundesflagge 42 b) Der Bundespräsident 43 c) Bundestag Bundesrat 44 d) Gesetzgebung 46 e) Der Haushaltsplan des Bundes 47 f) Die Bundesländer 48 g) Die Gemeinden 49 h) Staat und Kirche 50 i) Die staatliche Vertretung der Bundesrepublik im Ausland Übernationale Organisationen Internationale Vereinbarungen 55

2 8 Inhaltsverzeichnis C. Wirtschaftliche Grundlagen (Fragen Nr ) I. Volkswirtschaft Wirtschaftssysteme Wirtschaftsstufen Preisbildung und Preisnachlaß 60 II. Betriebswirtschaft Der Betrieb 63 a) Die Wirtschaftlichkeit des Betriebes 63 b) Unternehmensformen 64 c) Zusammenschluß von Wirtschaftsunternehmen.. 67 d) Die Genossenschaften 68 e) Die Industrie- und Handelskammern 69 f) Handel und Industrie g) Der Industriebetrieb 71 h) Betriebsarten 73 i) Fertigungsvorbereitung, Fertigungsplanung, Fertigungssteuerung j) Die Fertigung k) Die Rationalisierung I) Die Werbung " Der Handelsbetrieb a) Gliederung der Handelsbetriebe b) Verkaufsarten c) Der Kaufvertrag d) Der Geschäftsbrief e) Die Beschwerde f) Das Ladenschlußgesetz 3. Das Handwerk a) Die Geschichte des Handwerks b) Die Handwerksordnung c) Die Organisation des Handwerks d) Der fachliche Aufbau der Handwerksorganisation. e) Werkvertrag, Werklieferungsvertrag III. Geld- und Zahlungsverkehr (Fragen Nr ). a) Währung und Finanzpolitik b) Zahlungssicherung

3 Inhaltsverzeichnis c) Zahlungsverzug 100 d).kredit, Kreditsicherung 102 e) Bank und Bankgeschäfte 105 f) Die Börse 106 g) Die Rechnungslegung 107 h) Der Zahlungsverkehr 108 i) Das Wechselrecht 111 i) Das Scheckrecht 113 k) Die Verjährung 115 I) Konkurs/Vergleichsverfahren 116 D. R e c h t l i c h e G r u n d l a g e n ( F r a g e n N r ) Allgemeine Rechtsgrundlagen 118 a) Geschäftsfähigkeit, Deliktsfähigkeit 121 b) Rechtsgeschäfte 123 c) Der Miet-und Pachtvertrag Das Gerichtswesen 125 a) Gerichte 125 b) Gerichtsverhandlung 127 c) Straftaten Jugendrecht Familienrecht 131 a) Das Verlöbnis 131 b) Ehe und Familie 132 c) Die Familie und ihre erzieherische Aufgabe d) Die Auflösung der Ehe 136 e) Erbrecht Arbeitsrecht 138 a) Der Arbeitsvertrag 138 b) Lohn als Arbeitseinkommen 138 c) Tarifverträge 140 d) Kündigung 142 e) Arbeitszeugnis 143 f) Arbeitsrechtliche Streitigkeiten 144 g) Mutterschutz 145 h) Urlaubsrecht 146 i) Gewerkschaften 147 j) Betriebsrat 148 k) Betriebsordnung 150

4 10 Inhaltsverzeichnis I) Arbeits- und Ausbildungsförderung 150 m) Jugendarbeitsschutzgesetz Patentrecht Berufsausbildung 153 a) Unterrichtswesen 153 b) Gesetzliche Regelungen der Berufsausbildung E. Steuern und Sozialversicherung (Fragen Nr ) Steuern 160 a) Allgemeines ' b) Die Einkommensteuer 162 c) Die Lohnsteuer 163 ^d) Die Vermögensbildung 164 e) Die Gewerbesteuer 165 f) Die Umsatzsteuer 166 g) Die Grund-und Vermögensteuer 167 h) Die Erbschaftsteuer 168 i) Die Buchführung Sozialversicherung 171 a) Die Unfallversicherung 171 b) Die Krankenversicherung 172 c) Die Arbeitslosenversicherung 173 d) Die Rentenversicherung 174 F. Nachrichtenwesen, Transport und Verkehr (Fragen Nr. 1-65) Informations-und Nachrichtenwesen Postversand Fernsprechwesen Telegramme Bundesbahn (Güterverkehr - Personenverkehr) Gütertransport mit Lastwagen 183 Zweiter Teil: Programmierte Prüfungsaufgaben 1. Geschichtliche Grundlagen (Aufgaben Nr. 1-32) Geopolitische Grundlagen (Aufgaben Nr ) Staatslehre (Aufgaben Nr ) 196

5 Inhaltsverzeichnis 11' 4. Wirtschaftliche Grundlagen (Aufgaben Nr ) a) Wirtschaftssysteme, Grundbegriffe, Wirtschaftsorganisationen (Aufgaben Nr. 1-48) 211 b) Vertragsrecht, Kaufvertrag (Aufgaben Nr ).. ' 218 c) Kalkulation, Steuern, Sozialversicherung (Aufgaben Nr ) T 224 d) Geld-und Zahlungsverkehr (Aufgaben Nr ). 228 e) Werbung, Pressewesen (Aufgaben Nr ) Allgemeines Recht, Strafrecht (Aufgaben Nr. 1-36) Arbeitsrechtliche Grundlagen (Aufgaben Nr. 1-69) a) Arbeitsrecht, Kündigungsrecht (Aufgaben Nr. 1 52) b) Jugendrecht (Aufgaben Nr ) Familienrecht (Aufgaben Nr. 1-14) Nachrichtenwesen, Transport und Verkehr (Aufgaben Nr. 1-37) Schule und Ausbildung (Aufgaben Nr. 1-17) 257 Lösungen zu den programmierten Prüfungsaulgaben 258 G. Fremdwörterverzeichnis 263 H. Wichtige Abkürzungen 283 Stichwortverzeichnis 289

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde 222 Testaufgaben zur effektiven Prüfungsvorbereitung Top-Prüfung.de! Claus G. Ehlert Vorwort: Dieses Buch dient zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung in

Mehr

Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte

Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte Heinz Boderius Detlef Hofmann Peter Spitz Johannes Verhuven Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte 4. Auflage Bestellnummer 1582 Bildungsverlag EINS - Stam Inhaltsverzeichnis

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. 1 AUFBAU EINES HANDWERKS- UND INDUSTRIEBETRIEBS 20 * Tafelbild/Folienvorlage 20

INHALTSVERZEICHNIS. 1 AUFBAU EINES HANDWERKS- UND INDUSTRIEBETRIEBS 20 * Tafelbild/Folienvorlage 20 INHALTSVERZEICHNIS THEMENKREIS i: DIE BERUFSAUSBILDUNG 1 RECHTLICHE GRUNDLAGEN DER BETRIEBLICHEN BERUFSAUSBILDUNG i i 1.1 Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) i i 2 1.2 Die Handwerksordnung 4 1.3 Die Ausbildungsordnung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 6.2 Gesetzgebungsverfahren... 69 6.3 Bürgerbeteiligung an der Gesetzgebung... 73

Inhaltsverzeichnis. 6.2 Gesetzgebungsverfahren... 69 6.3 Bürgerbeteiligung an der Gesetzgebung... 73 Inhaltsverzeichnis I STAATS BÜRGER KUNDE 1 Staat Bundesrepublik Deutschland................. 4 1.1 Wesen eines Staates........... 4 1.2 Entstehung der Bundesrepublik Deutschland.......... 6 1.3 Wiedervereinigung

Mehr

BBS II Göttingen Stoffverteilungsplan Politik für BGJ und BS 1. Ausbildungsjahr (allgemein) Czyborra-Rätsch Stand: 8/02

BBS II Göttingen Stoffverteilungsplan Politik für BGJ und BS 1. Ausbildungsjahr (allgemein) Czyborra-Rätsch Stand: 8/02 BBS II Göttingen Stoffverteilungsplan Politik für BGJ und BS 1. Ausbildungsjahr (allgemein) Czyborra-Rätsch Stand: 8/02 Verbindliche Themen Inhalte Zuordnung der verbindlichen Prüfungsthemen aus den RRL

Mehr

Inhalt. I. Wirtschaft

Inhalt. I. Wirtschaft 3 I. Wirtschaft 1 Grundzüge wirtschaftlichen Handelns..................................................... 8 Überblick 1.1 Wirtschaften im Spannungsverhältnis zwischen Bedürfnisvielfalt und Güterknappheit..............

Mehr

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde 300 Testaufgaben inkl. Lösungen zur effektiven Prüfungsvorbereitung Top-Prüfung.de! Claus G. Ehlert Vorwort Dieses Buch dient zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Mehr

Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15

Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15 Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15 1. Bedeutung persönlicher Voraussetzungen für den Erfolg beruflicher Selbstständigkeit begründen 15 1.1 Anforderungen

Mehr

Neue Prüfungsinhalte im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde Themenkatalog der KMK grundlegend überarbeitet

Neue Prüfungsinhalte im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde Themenkatalog der KMK grundlegend überarbeitet Informationen für die Praxis Neue Prüfungsinhalte im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde Themenkatalog der KMK grundlegend überarbeitet Stand: Juni 2008 Inhalt: 1. Neue Themen ab Jahrgang 2007...1 2. Wo

Mehr

Vorwort - Preface 3. Teil I: Grenzgänger, die in Frankreich wohnen und in Deutschland arbeiten 1. Regelungen zur Sozialversicherung in Deutschland 10

Vorwort - Preface 3. Teil I: Grenzgänger, die in Frankreich wohnen und in Deutschland arbeiten 1. Regelungen zur Sozialversicherung in Deutschland 10 Vorwort - Preface 3 Allgemeine Einführung - Introduction - generalites 9 Teil I: Grenzgänger, die in Frankreich wohnen und in Deutschland arbeiten 1. Regelungen zur Sozialversicherung in Deutschland 10

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5 Inhaltsverzeichnis...7 Abkürzungsverzeichnis...14

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5 Inhaltsverzeichnis...7 Abkürzungsverzeichnis...14 Inhaltsverzeichnis 7 Vorwort...5 Inhaltsverzeichnis...7 Abkürzungsverzeichnis...14 1. Einführung in das Recht 1.1 Recht und Rechtsbewusstsein...15 1.2 Aufbau der Rechtsordnung...16 1.2.1 Gewaltenteilung

Mehr

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15 A. Einführung 1. Prüfungsvorbereitung und Prüfungstechnik 19 1.1 Vorbemerkungen 19 1.2 Die schriftliche Prüfung 19 1.3 Mandantenorientierte Sachbearbeitung

Mehr

INHALT. Inhalt. Vorwort 13

INHALT. Inhalt. Vorwort 13 INHALT Inhalt Vorwort 13 1 Die Türkei auf ihrem Weg in die EU 15 1.1 Bedeutung der Beitrittsverhandlungen 15 1.2 Zollunion 16 Allgemein 16 Gleiche Voraussetzungen 17 Abbau der Zölle 18 Harmonisierung der

Mehr

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde 300 Testaufgaben inkl. Lösungen zur effektiven Prüfungsvorbereitung Top-Prüfung.de! Claus G. Ehlert Vorwort Dieses Buch dient zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Mehr

Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul Bundesrepublik Deutschland. Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist

Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul Bundesrepublik Deutschland. Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul 26.04.2010 Einführung in das Staatsrecht t der Bundesrepublik Deutschland Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist Gliederung A. Allgemeines

Mehr

LKapttd 1? er AdosHsoyaomigslbeiriiaff MaaoswöiriiscItoaiiftlteoVöro

LKapttd 1? er AdosHsoyaomigslbeiriiaff MaaoswöiriiscItoaiiftlteoVöro 0 m Mttsv irzeklto on Iis LKapttd 1? er AdosHsoyaomigslbeiriiaff MaaoswöiriiscItoaiiftlteoVöro 1.1 Ausbildungsformen 10 1.2 Ausbildungsverordnung und Rahmenlehrplan 11 1.2.1 Grundlagen und Inhalte 11 1.2.2

Mehr

Prüfungsausschuss für den Ausbildungsberuf Vermessungstechniker des Landes Mecklenburg - Vorpommern

Prüfungsausschuss für den Ausbildungsberuf Vermessungstechniker des Landes Mecklenburg - Vorpommern Prüfungsausschuss für den Ausbildungsberuf Vermessungstechniker des Landes Mecklenburg - Vorpommern Prüfungsaufgaben für die Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/in Termin: Februar

Mehr

Name des Prüflings: Ausbildungsstätte:

Name des Prüflings: Ausbildungsstätte: Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen Podbielskistr. 331, 30659 Hannover Landesvermessung und Geobasisinformation Niedersachsen - Landesbetrieb - als Zuständige Stelle nach dem BBiG für

Mehr

Thüringer Handreichung

Thüringer Handreichung Thüringer Institut für Lehrerfortbildung Lehrplanentwicklung und Medien Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Thüringer Handreichung Lernfeld: Wirtschaftslehre für gastronomische Berufe

Mehr

Abschlusstest. Pluspunkt Deutsch. Der Orientierungskurs. Modul 1: Vielfalt in Deutschland Ergänzen Sie. 1. Stuttgart ist die Hauptstadt von.

Abschlusstest. Pluspunkt Deutsch. Der Orientierungskurs. Modul 1: Vielfalt in Deutschland Ergänzen Sie. 1. Stuttgart ist die Hauptstadt von. Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache Abschlusstest Name: Datum: Modul 1: Vielfalt in Deutschland Ergänzen Sie. 1. Stuttgart ist die Hauptstadt von. 2. Die größte deutsche Stadt ist.

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zur/zum Büroleiterin/Büroleiter (HWK)

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zur/zum Büroleiterin/Büroleiter (HWK) Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zur/zum Büroleiterin/Büroleiter (HWK) Seite 1 von 5 1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses (1) Die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/99482887x. digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/99482887x. digitalisiert durch Inhaltsverzeichnis Einführung 17 1. Subjektives und objektives Recht 22 2. Rechtsquellen 23 3. Altersstufen im Recht 27 4. Öffentliches Recht und Privatrecht 30 I. Staatsbürgerkunde 35 1. Staatsform der

Mehr

Grundwissen der 10. Jahrgangsstufe im Fach Wirtschaft und Recht

Grundwissen der 10. Jahrgangsstufe im Fach Wirtschaft und Recht Grundwissen der 10. Jahrgangsstufe im Fach Wirtschaft und Recht Stand September 2013 10.1 Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen Wie verhalten sich Haushalte und Unternehmen am Markt? Am Markt

Mehr

Die Umsetzung des Kerncurriculums im Schulbuch Politik & Co. 2 Niedersachsen

Die Umsetzung des Kerncurriculums im Schulbuch Politik & Co. 2 Niedersachsen Buchner informiert C.C.Buchners Verlag Postfach 12 69 96003 Bamberg Die Umsetzung des Kerncurriculums im Schulbuch Politik & Co. 2 Niedersachsen Bitte beachten Sie: Das Fallbeispiel zur Änderung des Atomgesetzes

Mehr

Die Prüfung der Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel

Die Prüfung der Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Prüfungsbücher für kaufmännische Ausbildungsberufe Die Prüfung der Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Bearbeitet von Olaf Vorwerk, Daniela Vorwerk 16., aktualisierte und erweiterte Auflage 2013. Taschenbuch.

Mehr

Das Arbeitsrecht. 1 Der Einzelarbeitsvertrag. 1.1 Überblick über das Arbeitsrecht. Folie Ihr Eintrag in das Gästebuch. Bereiche der Arbeitswelt:

Das Arbeitsrecht. 1 Der Einzelarbeitsvertrag. 1.1 Überblick über das Arbeitsrecht. Folie Ihr Eintrag in das Gästebuch. Bereiche der Arbeitswelt: Das Arbeitsrecht 1 Der Einzelarbeitsvertrag 1.1 Überblick über das Arbeitsrecht Folie Ihr Eintrag in das Gästebuch Bereiche der Arbeitswelt: Folie Menschliche Arbeit im Betrieb Vollmachten: - Handlungsvollmacht

Mehr

Inhalt. http://d-nb.info/881103233

Inhalt. http://d-nb.info/881103233 Inhalt 1. Standortfaktoren für Reitbetriebe Dr. E. Burandt 12 1.1 Infrastruktur des Einzugsbereiches 12 1.2 Verkehrslage des Betriebes 13 1.3 Umwelt-, Klima- und Bodenverhältnisse 13 2. Produktionsfaktoren

Mehr

Volker Busse. Bundeskanzleramt und. Bundesregierung. Aufgaben Organisation Arbeitsweise. - mit Blick auf Vergangenheit und Zukunft -

Volker Busse. Bundeskanzleramt und. Bundesregierung. Aufgaben Organisation Arbeitsweise. - mit Blick auf Vergangenheit und Zukunft - Volker Busse Bundeskanzleramt und Bundesregierung Aufgaben Organisation Arbeitsweise - mit Blick auf Vergangenheit und Zukunft - Inhaltsverzeichnis Vorwort des Herausgebers 1 Das Amt des Bundeskanzlers

Mehr

Meisterprüfungsprogramm

Meisterprüfungsprogramm Meisterprüfungsprogramm UNTERNEHMENSFÜHRUNG 1. TEILPRÜFUNG Buchführung: Zweck und Aufgaben der Buchführung Gesetzliche Vorschriften (Formvorschriften) die Bücher der Buchhaltung (Buchhaltungsbücher, MwSt.-Bücher,

Mehr

Vertretung von Hausangestellten

Vertretung von Hausangestellten Diese Umfrage sammelt Informationen für das Projekt "Förderung der industriellen Beziehungen im Sektor Hausangestellte in Europa" der European Federation of Food, Agriculture and Tourism Trade Unions (EFFAT).

Mehr

Lehrplan. Sozialkunde Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung

Lehrplan. Sozialkunde Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung Lehrplan Sozialkunde Berufsgrundbildungsjahr Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken

Mehr

Seminare - 0800-0620620

Seminare - 0800-0620620 Seminare - 0800-0620620 Termine ab Monat Juni Seminartitel Beginn Ort Web-Seite Arbeitsrecht für Betriebsräte Teil I Möglichkeiten und Grenzen des Arbeitsverhältnisses 04.06.2012 Berlin-Spanda http://www.seminarboerse.de/seminar_druck.php?sid=1523190

Mehr

Deutschlands Verfassung

Deutschlands Verfassung Rudolf Weber-Fas Deutschlands Verfassung Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart 1997 BOUVIER VERLAG BONN Inhalt Erster Teil: Vom Deutschen Bund zur Bundesrepublik Deutschland 1. Kapitel: Das Ende des alten

Mehr

Abschlussprüfung im Gartenbau, Fachrichtung Gemüsebau Prüfungsfach: Wirtschafts u. Sozialkunde

Abschlussprüfung im Gartenbau, Fachrichtung Gemüsebau Prüfungsfach: Wirtschafts u. Sozialkunde Nach der bestandenen Abschlussprüfung schließen Sie mit Ihrem neuen Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag ab. a. Auf welche vier Inhalte, die im Arbeitsvertrag festgehalten werden sollen, achten Sie besonders?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Kapitel Prüfungsschwerpunkte des Bürgerlichen Rechts

Inhaltsverzeichnis. I. Kapitel Prüfungsschwerpunkte des Bürgerlichen Rechts Vorwort... 5 I. Kapitel Prüfungsschwerpunkte des Bürgerlichen Rechts 1. Aufbau des BGB... 15 1.1 Allgemeines... 15 1.2 Zusammenfassende Übungsaufgaben... 18 2. Die Person... 19 2.1 Definition der Person...

Mehr

Steuerberaterprüfung - Schwerpunkt Recht

Steuerberaterprüfung - Schwerpunkt Recht Steuerberaterprüfung - Schwerpunkt Recht Gezielt das lernen, was in der Prüfung verlangt wird von Klaus Dumser, Blazenka Ban. Auflage Steuerberaterprüfung - Schwerpunkt Recht Dumser / Ban schnell und portofrei

Mehr

Kompaktwissen für Steuerfachangestellte. Jutta Stüsgen. Sicher vorbereitet auf alle Tests, Klausuren und Prüfungen

Kompaktwissen für Steuerfachangestellte. Jutta Stüsgen. Sicher vorbereitet auf alle Tests, Klausuren und Prüfungen Kompaktwissen für Steuerfachangestellte Jutta Stüsgen Sicher vorbereitet auf alle Tests, Klausuren und Prüfungen Prüfungsfach Allgemeine Wirtschaftslehre Lernfelder NRW 1 3 Lernfelder Hessen 1, 4, 8 KAPITEL

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2. Lernfeld 2: Verkaufsgesprache kundenorientiert fiihren Nonverbale und verbale Kommunikation Verkaufsgesprach 43

Inhaltsverzeichnis. 2. Lernfeld 2: Verkaufsgesprache kundenorientiert fiihren Nonverbale und verbale Kommunikation Verkaufsgesprach 43 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 1. Lernfeld 1: Den Einzelhandelsbetrieb erkunden und prasentieren 13 1.1 Lern- und Arbeitstechniken 13 1.2 Wirtschaftliche Grundlagen 15 1.3 Funktionen

Mehr

Martina Caroni. Tänzerinnen und Heiratsmigrantinnen. Rechtliche Aspekte des Frauenhandels in der Schweiz

Martina Caroni. Tänzerinnen und Heiratsmigrantinnen. Rechtliche Aspekte des Frauenhandels in der Schweiz Martina Caroni Tänzerinnen und Heiratsmigrantinnen Rechtliche Aspekte des Frauenhandels in der Schweiz Diskussionspapier 4 Caritas-Verlag, Luzern 1996 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung und Problemübersicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 6. 1. Die Berufsausbildung... 13. 2. Grundlagen des Wirtschaftens... 41

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 6. 1. Die Berufsausbildung... 13. 2. Grundlagen des Wirtschaftens... 41 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 6 1. Die Berufsausbildung... 13 1.1 GrundsatzfragenvorAufnahmederBerufsausbildung... 13 1.2 DualeBerufsausbildung... 14 1.3

Mehr

Kompendium Arbeitsrecht und Sozialversicherung

Kompendium Arbeitsrecht und Sozialversicherung Kompendium Arbeitsrecht und Sozialversicherung überarbeitet Taschenbuch. Paperback ISBN 978 3 470 43036 2 Recht > Arbeitsrecht > Arbeitsrecht allgemein, Gesamtdarstellungen Zu Leseprobe schnell und portofrei

Mehr

Arbeitsrecht - ein Crashkurs - inkl. Arbeitshilfen online

Arbeitsrecht - ein Crashkurs - inkl. Arbeitshilfen online Haufe Fachbuch Arbeitsrecht - ein Crashkurs - inkl. Arbeitshilfen online Bearbeitet von Hartmut Hiddemann 1. Auflage 2015. Buch. 328 S. ISBN 978 3 648 07115 1 Recht > Arbeitsrecht > Arbeitsrecht allgemein,

Mehr

Personalrecht Haufe. Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kompakt

Personalrecht Haufe. Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kompakt Haufe Personalrecht 2015 Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung kompakt Tabellen, Übersichten, Fristen und Daten für die optimale Personalarbeit Unbenannt-1 1 09.12.14 12:09 09.12.14 12:04 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geschichte der Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsverwaltung in Deutschland

Geschichte der Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsverwaltung in Deutschland Dieter G. Maier (Hrsg.) Geschichte der Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsverwaltung in Deutschland Ausgewählte Texte 1877-1952 Brühl /Rheinland 2008 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1 II. Texte 7 11.1 Texte

Mehr

Einführung in das portugiesische Recht

Einführung in das portugiesische Recht Vorlesung Einführung in das portugiesische Recht Zeit: mittwochs, 14-16 Uhr Beginn: 27.04.2016 Ort: Gebäude B4 1 - Seminarraum 0.26 Inhalt: Auf der Grundlage des Römischen Rechts mit Einflüssen anderer

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.27/27 vom 30. Juli 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg Wirtschaftsinformatik Gesamtwirtschaft

Mehr

Arbeitnehmer oder freier Mitarbeiter?

Arbeitnehmer oder freier Mitarbeiter? Arbeitnehmer oder freier Mitarbeiter? Ein arbeits-, Steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Leitfaden durch das Recht der Beschäftigungsverhältnisse Dr. Michael Niebier Oberregierungsrat im Bayerischen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis V VII I. Allgemeiner Teil 1 1 Welche Voraussetzungen müssen Existenzgründer erfüllen? 1 Persönliche Voraussetzungen 1 2 Nachfrage und Konkurrenten 4 2.1 Das

Mehr

1.1 Güterangebot 14. 1.2 Produktionsfaktoren 14. 2.1 Marktgeschehen 17. 2.2 Marktformen 18

1.1 Güterangebot 14. 1.2 Produktionsfaktoren 14. 2.1 Marktgeschehen 17. 2.2 Marktformen 18 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Allgemeine Grundlagen 13 1. Warum müssen wir wirtschaften? 13 1.1 Güterangebot 14 1.2 Produktionsfaktoren 14 Aufgabe 1 15 2. Was ist ein Markt? 17 2.1 Marktgeschehen 17 2.2

Mehr

RECHTSLEHRE I. Allgemeine rechtliche Grundlagen Bürgerliches Recht Arbeits- und Sozialrecht. Michael HÖDL Claudia MODARRESSY Johannes SCHULTZE

RECHTSLEHRE I. Allgemeine rechtliche Grundlagen Bürgerliches Recht Arbeits- und Sozialrecht. Michael HÖDL Claudia MODARRESSY Johannes SCHULTZE RECHTSLEHRE I Allgemeine rechtliche Grundlagen Bürgerliches Recht Arbeits- und Sozialrecht Michael HÖDL Claudia MODARRESSY Johannes SCHULTZE 9/2016 Nr.: 210 Rechtslehre I Einführung in das Bürgerliche

Mehr

Bundeskanzleramt und Bundesregierung

Bundeskanzleramt und Bundesregierung Volker Russe v/ A2001 9649 Bundeskanzleramt und Aufgaben Organisation Arbeitsweise Hüthig Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis Vorwort von Bundeskanzler Gerhard Schröder 1.1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.2 1.2.1

Mehr

Einbürgerungstest Nr. 1

Einbürgerungstest Nr. 1 Einbürgerungstest Nr. 1 Einbürgerungstest: Frage 1/33 In Deutschland dürfen Menschen offen etwas gegen die Regierung sagen, weil... hier Religionsfreiheit gilt. die Menschen Steuern zahlen. die Menschen

Mehr

Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen

Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen Recht und Steuern Rechtskunde Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen Lucien Gehrig und Thomas Hirt Rechtskunde 2002-2003 digitalisiert durch: IDS Luzern Rechtskunde Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die fortgewährten Leistungen werden nur auf Antrag erstattet. Der Antrag ist zu richten

Die fortgewährten Leistungen werden nur auf Antrag erstattet. Der Antrag ist zu richten Anlage 6 Merkblatt für den Arbeitgeber zum Antrag auf Erstattung der fortgewährten Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst oder dem Dienst im Katastrophenschutz 1. Das Bayerische Feuerwehrgesetz

Mehr

Nicola Lindner. Recht, verständlich. Eine etwas andere Einführung. Bundeszentrale für politische Bildung

Nicola Lindner. Recht, verständlich. Eine etwas andere Einführung. Bundeszentrale für politische Bildung Nicola Lindner Recht, verständlich Eine etwas andere Einführung Bundeszentrale für politische Bildung Inhalt Vorwort 12 das? I. Von Regeln und Gesetzen 14 Ohne Regeln herrscht Chaos 2. Je mehr Menschen,

Mehr

Deutscher Bundestag Drucksache 16/ Gesetzentwurf. der Bundesregierung

Deutscher Bundestag Drucksache 16/ Gesetzentwurf. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/12236 16. Wahlperiode 12. 03. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 6. November 2008 zwischen der Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Vorwort zur 16. Auflage

Vorwort zur 16. Auflage Vorwort zur 16. Auflage Mit einer weiter voranschreitenden Globalisierung steigt auch die Zahl der Menschen, die in mehreren Ländern erwerbstätig sind. So zogen im Jahr 2014 nach vorläufigen Ergebnissen

Mehr

Steuereinnahmen nach Steuerarten

Steuereinnahmen nach Steuerarten Kassenmäßige Steuereinnahmen in absoluten Zahlen und Anteile, 2007 gemeinschaftliche Steuern: 374,3 Mrd. (69,6%) Zölle (100 v.h.): 4,0 (0,7%) Lohnsteuer: 131,8 Mrd. (24,5%) Gewerbesteuer (100 v.h.): 40,1

Mehr

1. Kapitel Recht Was ist das?

1. Kapitel Recht Was ist das? Inhalt Vorwort............................................................. 12 1. Kapitel Recht Was ist das? I. Von Regeln und Gesetzen...................................... 14 1. Ohne Regeln herrscht

Mehr

Recht (Aufzeichnungen zu Vorlesungen für das 3. Semester/ Feininger) / /

Recht (Aufzeichnungen zu Vorlesungen für das 3. Semester/ Feininger) / / (Aufzeichnungen zu Vorlesungen für das 3. Semester/ ) 2. Vorlesung (29-11-02) Geltungsbereich des Rechts Anwendung oder Bezug Objektives Recht Die Rechtsordnung ohne unmittelbaren konkreten Bezug Gesetze

Mehr

Inhalt. Von den ersten Menschen bis zum Ende der Karolinger Vorwort

Inhalt. Von den ersten Menschen bis zum Ende der Karolinger Vorwort Inhalt Vorwort Von den ersten Menschen bis zum Ende der Karolinger... 1 1 Menschen in vorgeschichtlicher Zeit... 2 1.1 Von der Alt- zur Jungsteinzeit... 2 1.2 Metallzeit in Europa... 4 2 Ägypten eine frühe

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Vorwort Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einführung 1.1 Arbeitsrecht im Dachdeckerhandwerk 1.1.1 Gesetze 1.1.2 Tarifverträge 1.1.3 Arbeitsvertrag 1.1.4 Betriebliche Übung 1.1.5 Vorgehensweise in

Mehr

Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe

Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe Grundsätzliches - Weshalb übergibt der Inhaber den Betrieb? - Wie lange versucht der Inhaber schon einen Nachfolger zu finden? - Mit welchem Handwerk ist der

Mehr

Ordnungsfunktion: führt zur Vereinheitlichung der Arbeitsverträge und zur besseren Überschaubarkeit.

Ordnungsfunktion: führt zur Vereinheitlichung der Arbeitsverträge und zur besseren Überschaubarkeit. Prüfungsbogen zur Prüfung am 05.07.1999 g Tarifrecht Koalitionsfreiheit Was bedeutet der begriff Koalitionsfreiheit? Das ist das Recht oder das Recht für alle Berufsgruppen Vereinigungen zu bilden, die

Mehr

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG. Januar/Februar 2010

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG. Januar/Februar 2010 Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG Januar/Februar 2010 Schriftliche Prüfung Prüfungsfach: Zeit: Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 60 Minuten

Mehr

Notwendigkeit einer Rechtsordnung

Notwendigkeit einer Rechtsordnung Notwendigkeit einer Rechtsordnung Wir Menschen sind in ein System von Gewohnheiten, Verhaltensregeln und das soziale Ordnungssystem eingebunden. Nur wer sich an diese Regeln hält, wird in der Gesellschaft

Mehr

Prüfe dein Wissen: PdW 31. Staatsrecht. von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt. 2., überarbeitete Auflage

Prüfe dein Wissen: PdW 31. Staatsrecht. von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt. 2., überarbeitete Auflage Prüfe dein Wissen: PdW 31 Staatsrecht von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt 2., überarbeitete Auflage Staatsrecht Starck / Schmidt / Blechschmidt schnell und

Mehr

2. Rechtsquellen des Azubi-Rechts 20

2. Rechtsquellen des Azubi-Rechts 20 Inhalt 1. Grundlagen des Azubi-Rechts 10 1.1 Was bedeutet.azubi-recht"? 10 1.2 Wer ist Ausbilder? 11 1.3 Wer ist Auszubildender? 12 1.4 Wo und in welchem Umfang ist die Berufsausbildung geregelt? 13 1.5

Mehr

Petra Gantner DIE VERBANDLICHE CARITAS IN ÖSTERREICH - EINE STAATSKIRCHENRECHTLICHE BESTANDSAUFNAHME

Petra Gantner DIE VERBANDLICHE CARITAS IN ÖSTERREICH - EINE STAATSKIRCHENRECHTLICHE BESTANDSAUFNAHME Petra Gantner DIE VERBANDLICHE CARITAS IN ÖSTERREICH - EINE STAATSKIRCHENRECHTLICHE BESTANDSAUFNAHME Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I VII 1. BEGRIFF UND HISTORISCHE ENTWICKLUNG

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 1 Rechtsgrundlagen 17 1.1 Europarecht 17 1.2 Verfassungsrecht 20 1.3 Gesetz 21 1.4 Tarifverträge 22 1.5 Betriebsvereinbarungen/Dienstvereinbarungen 23 1.6 Arbeitsvertrag 24

Mehr

Die Soziale Marktwirtschaft als Option für die Armen in Chile

Die Soziale Marktwirtschaft als Option für die Armen in Chile A Eugenio Yäfiez u f Die Soziale Marktwirtschaft als Option für die Armen in Chile Universitätsverlag Rasch Osnabrück Inhalt Vorwort von Manfred Spieker 5 Einleitung 13 ERSTER TEIL DIE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT

Mehr

Studienfinanzierung: Bafög, Jobben und co. Info-Veranstaltung

Studienfinanzierung: Bafög, Jobben und co. Info-Veranstaltung Studienfinanzierung: Bafög, Jobben und co. Info-Veranstaltung Inhalt Inhalt Fakten Studienfinanzierung Deine Rechte im Job Deine Pflichten im Job Beschäftigungsverhältnisse Das Praktikum Beratung Fragen

Mehr

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG. Januar/Februar 2011

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG. Januar/Februar 2011 Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin nach 37 BBiG Januar/Februar 2011 Schriftliche Prüfung Prüfungsfach: Zeit: Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 60 Minuten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Teil I. Kurzarbeit

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Teil I. Kurzarbeit VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Teil I. Kurzarbeit Abschnitt I. Einleitung... 1 1. Kurzarbeit... 1 I. Begriff... 1 II. Rechtsgrundlagen... 1 III. Einführung von Kurzarbeit mit Kurzarbeitergeld... 2 Abschnitt

Mehr

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt Arbeitsentgelt Abrechnung und Auszahlung 1 x monatlich, kurz vor Monatsende, teilweise früher Bruttoarbeitsentgelt Summe aller Entgeltbeträge Festlegung durch Arbeitsvertrag Individualarbeitsverträge Tarifverträge

Mehr

Gemeinsam handeln. Politik an berufsbildenden Schulen. Arbeitsheft. Barbara Meier, Ria Ruhland, Burkhard Schneider, Johannes Wolframm. 6.

Gemeinsam handeln. Politik an berufsbildenden Schulen. Arbeitsheft. Barbara Meier, Ria Ruhland, Burkhard Schneider, Johannes Wolframm. 6. Barbara Meier, Ria Ruhland, Burkhard Schneider, Johannes Wolframm Gemeinsam handeln Politik an berufsbildenden Schulen Arbeitsheft 6. Auflage Bestellnummer 0096A Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte

Mehr

Kerneuropa Frankreich Italien - Deutschland

Kerneuropa Frankreich Italien - Deutschland Eine kleine Reise durch die staatlichen Strukturen, die prägenden Eigenarten der Staatsformen, die Regionen und Landschaften bei unseren Nachbarn. Wir wollen wissen: Was sind die Gemeinsamkeiten? Was sind

Mehr

Rechte und Pflichten im Praktikum - Orientierung zwischen Studium & Beruf

Rechte und Pflichten im Praktikum - Orientierung zwischen Studium & Beruf Rechte und Pflichten im Praktikum - Orientierung zwischen Studium & Beruf Constanze Krätsch, IG Metall Bezirksleitung Mitte IG Metall Junge Beschäftigte gewinnen! FB Mitgliedern Kampagnen - FB Sozialpolitik

Mehr

Inhaltsverzeichnis Lernziele 12 1 Rechtspflege 15 1.1 Übersicht zur Rechtspflege 15 1.2 Personen der Rechtspflege 16 1.2.1 Die Richterin/Der Richter 16 1.2.2 Die Rechtspflegerin/Der Rechtspfleger 18 1.2.3

Mehr

Die GmbH - Unternehmensform für mittelständische Betriebe

Die GmbH - Unternehmensform für mittelständische Betriebe Die GmbH - Unternehmensform für mittelständische Betriebe von Prof. Dr. Heinz Stehle Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Stuttgart 9., neu bearbeitete Auflage 1995 RICHARD BOORBERG VERLAG Stuttgart München

Mehr

Horizontaler Vergleich 2013

Horizontaler Vergleich 2013 Horizontaler Vergleich 2013 Wie familiengerecht ist die Abgaben- und Steuerlast in Deutschland? Wir haben nachgerechnet und zeigen im Horizontalen Vergleich auf, wie Familien mit Abgaben und Steuern belastet

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleines ABC des Arbeitsrechts - rechtliche Grundbegriffe verstehen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleines ABC des Arbeitsrechts - rechtliche Grundbegriffe verstehen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kleines ABC des Arbeitsrechts - rechtliche Grundbegriffe verstehen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 4 von 18

Mehr

Oelfke. Speditionsbetriebslehre und Logistik

Oelfke. Speditionsbetriebslehre und Logistik Oelfke. Speditionsbetriebslehre und Logistik Dipl.-Hdl. Wolfgang Oelfke Speditionsbetriebslehre und Logistik Die wichtigsten Prüfungs fragen mit Lösungen 17. Auflage (Stand: November 2000) SPRINGER FACHMEDIEN

Mehr

Aufgaben und Lösungen zur Betriebswirtschaftslehre der Unternehmung

Aufgaben und Lösungen zur Betriebswirtschaftslehre der Unternehmung Fachbuchreihe für wirtschaftliche Bildung Aufgaben und Lösungen zur Betriebswirtschaftslehre der Unternehmung 10. Auflage Verfasst von Lehrern der wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung Jürgen Müller,

Mehr

1 Welche Anforderungen erwarten michinder Abschlussprüfung? Wie gestalte ich die Vorbereitung zur Prüfung am sinnvollsten?...

1 Welche Anforderungen erwarten michinder Abschlussprüfung? Wie gestalte ich die Vorbereitung zur Prüfung am sinnvollsten?... Die optimale Prüfungsvorbereitung 1 Welche Anforderungen erwarten michinder Abschlussprüfung?... 13 2 Wie gestalte ich die Vorbereitung zur Prüfung am sinnvollsten?... 19 3 Wie gehe ich mit den unterschiedlichen

Mehr

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung

Studienplan Jura. unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Studienplan Jura unter Berücksichtigung von Pflicht- und Ergänzungsveranstaltungen sowie wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung Abschnitt Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren (ZP) und Abschlussklausuren

Mehr

Prüfungsklassiker Wirtschafts- und Sozialkunde für Industriekaufleute

Prüfungsklassiker Wirtschafts- und Sozialkunde für Industriekaufleute www.kiehl.de Beck Dippold Wachtler Prüfungsklassiker Wirtschafts- und Sozialkunde für Industriekaufleute 240 Prüfungsaufgaben mit Lösungen 2. Auflage Vorwort Mit den Prüfungsklassikern erhalten angehende

Mehr

Schutz der berufstätigen Mutter am Arbeitsplatz Aufgaben des Betriebsrats / Personalrats Für wen gilt das Mutterschutzgesetz?

Schutz der berufstätigen Mutter am Arbeitsplatz Aufgaben des Betriebsrats / Personalrats Für wen gilt das Mutterschutzgesetz? Inhalt 21 Vorwort 101 Abkürzungen 121 Einleitung 141 1 Überblick Mutterschutz 141 1. Schutz der berufstätigen Mutter am Arbeitsplatz 15 2. Aufgaben des Betriebsrats / Personalrats 16 3. Für wen gilt das

Mehr

Verlag Hölder Pichier Tempsky GmbH www.verlaghpt.at

Verlag Hölder Pichier Tempsky GmbH www.verlaghpt.at OStR MMag. Dr. Helmut Lichowski Professor am International Business College Hetzendorf. Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wien 12 HR Dr. Einar Sladecek Präsident des Arbeits- und Sozialgerichts

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einführung. B. Grundwissen für die Prüfung. I. Verwaltungsbetriebswirtschaft

Inhaltsverzeichnis. A. Einführung. B. Grundwissen für die Prüfung. I. Verwaltungsbetriebswirtschaft Geleitwort... 5 Vorwort... 7 Inhaltsverzeichnis... 9 Abkürzungsverzeichnis... 17 A. Einführung 1. Aufgaben und Tätigkeiten der Verwaltungsfachangestellten... 21 1.1 Einführung... 21 1.2 Aufgaben... 21

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG IM GARTENBAU IN BAYERN Fachrichtung BAUMSCHULE

ABSCHLUSSPRÜFUNG IM GARTENBAU IN BAYERN Fachrichtung BAUMSCHULE ABSCHLUSSPRÜFUNG IM GARTENBAU IN BAYERN Fachrichtung BAUMSCHULE 0. Juli 015 Name, Vorname: ggf. Platznummer: Für Ihre Ausbildung zuständige Stelle (unbedingt ankreuzen!) Amt für Landwirtschaft Augsburg/Friedberg

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel: Problemstellung... 11

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel: Problemstellung... 11 Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel: Problemstellung... 11 2. Kapitel: Fortgeltung von Betriebsvereinbarungen bei einem Betriebsübergang... 21 1 Der Betriebsübergang nach 613a BGB... 21 A. Voraussetzungen eines

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG IM GARTENBAU IN BAYERN Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

ABSCHLUSSPRÜFUNG IM GARTENBAU IN BAYERN Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau ABSCHLUSSPRÜFUNG IM GARTENBAU IN BAYERN Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Juli 015 Name, Vorname: ggf. Platznummer: Für Ihre Ausbildung zuständige Stelle (unbedingt ankreuzen!) Amt für Landwirtschaft

Mehr

17 1. Schutz der berufstätigen Mutter am Arbeitsplatz Aufgaben des Betriebsrats / Personalrats Für wen gilt das Mutterschutzgesetz?

17 1. Schutz der berufstätigen Mutter am Arbeitsplatz Aufgaben des Betriebsrats / Personalrats Für wen gilt das Mutterschutzgesetz? Inhalt \ 21 Vorwort 101 Abkürzungen 121 Einleitung 16 1 Überblick Mutterschutz 17 1. Schutz der berufstätigen Mutter am Arbeitsplatz 17 2. Aufgaben des Betriebsrats / Personalrats 18 3. Für wen gilt das

Mehr

Prüfungsbereich A: Verwaltungsbetriebswirtschaft

Prüfungsbereich A: Verwaltungsbetriebswirtschaft Prüfungsbereich A: Verwaltungsbetriebswirtschaft 1 Zweifel und Fragen bei der Aufstellung des Entwurfs des Haushaltsplans einer Stadt 9 2 Nicht genehmigtes Feuerwehrauto sorgt für Wirbel - Zustandekommen

Mehr

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Bereich: Technik/Naturwissenschaften (Berufsfachschule zur FHR)

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Bereich: Technik/Naturwissenschaften (Berufsfachschule zur FHR) Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Bereich: Technik/Naturwissenschaften (Berufsfachschule zur FHR) Schule: Lehrkraft: Klasse : Schuljahr: Bildungsplan Wirtschaftslehre für die Bildungsgänge

Mehr

Wirtschaftskunde. für berufliche Schulen. Arbeitsheft. 6. Auflage. Bestellnummer 1028A

Wirtschaftskunde. für berufliche Schulen. Arbeitsheft. 6. Auflage. Bestellnummer 1028A Heinz Andreas, Monika Böttcher, Rainer Böttcher, Hermann Groß, Günter Jung, Bernd Schreiber Wirtschaftskunde für berufliche Schulen Arbeitsheft 6. Auflage Bestellnummer 08A Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte

Mehr

Kurzarbeit, Massenentlassung, Sozialplan

Kurzarbeit, Massenentlassung, Sozialplan Aktuelles Recht für die Praxis Kurzarbeit, Massenentlassung, Sozialplan von Dr. h.c. Günter Schaub, Friedrich Schindele 2. Auflage Kurzarbeit, Massenentlassung, Sozialplan Schaub / Schindele wird vertrieben

Mehr

Top-Prüfung Fachlagerist/in

Top-Prüfung Fachlagerist/in Top-Prüfung Fachlagerist/in 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen für alle 3 Prüfungsbereiche Lagerprozesse Güterbewegung Wirtschafts- und Sozialkunde Lagerlogistik-Pruefung.de Claus

Mehr

Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann

Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann Top-Prüfung Restaurantfachfrau/-mann 300 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Restaurantorganisation - 90 Fragen Service - 90 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 120 Fragen hoteljob-international.de

Mehr