Was, wann, wo Theorien der Globalisierung

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1 1 Joachim Steinlechner 8983 Bad Mitterndorf, Obersdorf 34 TelNr / SE Geschichte der Globalisierung Univ.-Prof. Dr. Reinhold Wagnleitner WS 2003/2004 Seminararbeit: Was, wann, wo Theorien der Globalisierung

2 2 Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung Globalisierung ein Begriff und seine Definitionen Beginn der Globalisierung Ab der Verwendung des Begriffs Ab der Mitte der 1980er Jahre Ab der Mitte der 1970er Jahre Ab dem Jahr Ab dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts Ab der Industriellen Revolution Ab der europäischen Welteroberung am Ende des 15. Jh Ab dem 13. Jahrhundert Globale Positionen Die klassische eurozentrische Position Die revisionistische eurozentrische Position Die asienzentrierte Position Die radikal-globalistische Position Resümee Literaturnachweis...25

3 3 1. Einleitung Als ich mich im Rahmen des Seminars Geschichte der Globalisierung 1 für eine theoretische Abhandlung einzelner Aspekte der Globalisierung entschieden habe, standen für mich mehrere Beweggründe im Mittelpunkt: Zum ersten wollte ich in meiner Beschäftigung an den Anfängen der Globalisierung, sowohl was die Schaffung des Begriffes selbst, als auch was den Beginn und die unterschiedlichen Ausformungen und Positionen im Hinblick auf die Globalisierung anbelangt, ansetzen. Zum zweiten konnte ich durch diese generelle Beschäftigung die Grundbereiche der Globalisierung durchleuchten, ehe sie dann auf welche Art und Weise auch immer in spezielle Kategorien aufgesplittet und nur noch im Ausschnitt begutachtet werden können. 2 Letztlich war dieser Aspekt der Beschäftigung mit dem Bereich der Globalisierung unausweichlich mit der geistigen Auseinandersetzung mit den großen Denkern, Nationalökonomen, Soziologen, Politikwissenschaftlern und Historikern der Vergangenheit und der Gegenwart verbunden, die nicht nur ihre untermauerten Theorien in den Diskurs einbrachten und einbringen, sondern auch durch ihre ständige Konfrontations- und Diskussionsbereitschaft einen umfassenden Einblick in die grundlegende Materie ermöglichen. Die persönliche Basis für diese Arbeit bildete neben der Auseinandersetzung mit vielfältigen Teilbereichen und Perspektiven der Globalisierung vor allem das Interesse für globale Fragestellungen im Kontext einer gesamthistorischen Darstellung. Ein wichtiger Ausgangspunkt bei der Beschäftigung mit dem Thema Globalisierung sollte aus meiner Sicht der vorerst wertfreie Zugang zur gegenständlichen Problematik, besser Thematik, sein. Vom persönlich neutralen Standpunkt kann nach eingehender Beschäftigung die Anschauungsweise entsprechend positiv oder negativ interpretiert und bewertet werden. 1 Geschichte der Globalisierung darf nicht mit Globalgeschichte verwechselt werden, wo es um eine globale Anschauung der historischen Ereignisse, um Gleichsetzung regionaler geographischer Bereiche und um kulturelle Vernetzungen unter Ausschluß einer dominierenden, etwa eurozentrischen Anschauung geht. 2 Ich denke hier z.b. an politische, kulturelle, ökonomische, ökologische Globalisierung.

4 4 Diese Arbeit soll ein möglichst neutral gehaltener Beitrag sein, der grundlegende Einblicke in den Bereich der Globalisierung geben soll. Wann, wie, wo Theorien der Globalisierung ist ein Versuch, den Begriff, den möglichen Beginn und die unterschiedlichen Positionen zu untersuchen und gegenüberzustellen, um letztlich ein persönliches Bild der Globalisierung zu erhalten. Sowohl die Beschäftigung selbst, als auch vermeintlich fixierte Anschauungen sind als work in progress zu verstehen, ein Umstand, der nicht nur wie sich zeigen wird auf den Laien zutrifft Globalisierung ein Begriff und seine Definitionen Der Begriff Globalisierung ist derzeit einer der am häufigsten verwendeten Begriffe in der sozialwissenschaftlichen Literatur. Für die einen ist er ein Zauberwort, das die Lösung fast aller gesellschaftlicher Probleme annonciert, für die anderen ein Schreckgespenst, das als wesentliche Ursache dieser Problem angesehen wird. Der Globalisierungsdiskurs wird aber nicht nur unter normativen Gesichtspunkten sehr kontrovers geführt, auch unter analytischen Gesichtspunkten herrscht große Unklarheit in der Literatur, was denn unter Globalisierung zu verstehen ist, wann Globalisierung historisch eingesetzt hat, was die Konsequenzen für Staat, Gesellschaft und Ökonomie letztlich was die Konsequenzen für jeden einzelnen sind, ja sogar, ob es Globalisierung überhaupt gibt. 4 Ein wesentliches Merkmal des Begriffs Globalisierung ist die ungenaue bzw. sehr komplizierte Definitionsmöglichkeit und die vielen Spielräume innerhalb einer möglichen Begriffserklärung; eine einheitliche Definition zu finden ist schwierig, denn Globalisierung ist auch vom Betrachterstandpunkt abhängig. 5 3 Gemeint sind dabei etwa die Ansichten des Wissenschaftlers Andre Gunder Frank, der ursprünglich eine revisionistisch eurozentrische Globalposition vertreten hat und später ein führender Kopf der radikalglobalistischen Position wurde. 4 Vgl. dazu die Ausführungen des Tagungsbeitrages (Juli 2001): Globalisierung: Geschichte und Dimension eines Begriffs. Unter: es.html, aufgerufen am aufgerufen am

5 5 Nach der enzyklopädischen Definition ist der Begriff ein Schlagwort der Politik, Ökonomie und Soziologie zur Bezeichnung transnationaler vernetzter Systeme, Gesellschaften und Märkte, eine Bezeichnung für die zunehmende weltweite Durchdringung von Märkten, v.a. bewirkt durch die wachsende Bedeutung der internationalen Finanzmärkte, den Welthandel und die intensive Ausrichtung von (multinationalen) Unternehmen ( Global players ) und begünstigt durch neue Telekommunikationstechniken sowie durch Finanzierungsinnovationen. Diskutiert wird u.a., inwieweit die Einflußmöglichkeit einer nationalen (Wirtschafts-)Politik durch die Globalisierung eingeschränkt wird und welche Beschäftigungseffekte daraus erwachsen. 6 Daneben wird ausgeführt, daß der Terminus ein Modebegriff für eine dem Kapital und der Marktwirtschaft immer schon innewohnende Tendenz zur Überschreitung von Regionen und nationalen Grenzen sei. Insbesondere mit der Modernisierung von Kommunikations- und Transportwegen, der mikroelektronischen Revolution sowie der neoliberalen Wirtschaftspolitik der letzten Jahre, hat sich diese Internationalisierung beschleunigt und riesige, weltweit zusammenhängende Märkte geschaffen. In Folge wird, so in Europa, die Aufhebung von historischen Grenzen auf die Tagesordnung gesetzt. Dem Einzelnen verlangt sie höhere berufliche Flexibilität, Sprach- und Kulturkenntnis, Mobilität, aber auch Konkurrenzbewußtsein und Belastbarkeit ab. 7 Kennzeichnet für die Globalisierung sei weiters, daß nach Abbau der politisch gesetzten Handelsschranken zwischen den Staaten und da der Produktionsfaktor Kapital weltweit mobil und einsetzbar ist und weil ferner die neuen Kommunikationstechnologien grenzenlos angewendet werden können und deshalb zunehmend in Staaten produziert wird, welche die höchsten Kostenvorteile bieten diese Kostenvorteile nicht nur für jedes Endprodukt (z.b. Fotokameras aus Singapur) gesucht werden, sondern für (nahezu) jedes Einzelteil, aus dem das Endprodukt besteht (bei einem Automobil z.b. von einzelnen Schrauben über einzelne Karosserieteile und den Motor bis zu ganzen Baugruppen etc.). 8 6 Vgl. dazu die Definition Globalisierung. In: Brockhaus in 15 Bänden, Band 5. Leipzig-Mannheim 1997, S aufgerufen am Vgl. dazu die Begriffsdefinition in: SCHUBERT / KLEIN: Das Politiklexikon. Bonn 2001, S Hier findet sich auch schon der Begriff der Globalsteuerung. Die Liste solcher Interpretationen könnte beliebig fortgesetzt werden, siehe z.b. unter: oder beide aufgerufen am

6 6 Der Sänger Udo Lindenberg würde spätestens hier die Frage stellen: Alles klar auf der Andrea Doria? Trifft es zu, daß eine allumfassende Definition des Begriffs in eine immer vagere Wahrnehmungsdimension mündet? Was aber, wenn alle genannten Erläuterungen unverzichtbare Mosaiksteine der Gesamterklärung Globalisierung sind? Oder sind die Erklärungen nur Hinweise auf die Exklusivität der Materie, eine bewußte Abkapselung der Wissenschaft? Schon die alten Mediziner benutzten ihr Latein zur Abschottung ihrer eigenen Intensionen. In der gleichen Tradition dient auch der Begriff Globalisierung der Benennung einer moralisch zwiespältigen, wirtschaftlich forcierten gesellschaftlichen Entwicklung, deren folgenschwere Verschiebungen im sozialen Machtgefüge der Nationen, und der einzelnen Gesellschaftsschichten untereinander, verschleiert werden. Er suggeriert technische Omnipotenz, zielt aber auf Isolierung des gemeinen Individuums. Über seine rhetorisch geschliffene Anwendung wird dem Nichtinformierten auf der Basis des Mißverständnisses Akzeptanz abgeluchst. Er ist in seiner Bedeutung keineswegs harmlos. 9 Ist diese Erklärung leichter zu verstehen? Gibt es überhaupt einen annähernd objektiven, leicht verständlichen Zugang zum Begriff Globalisierung oder ist dies aufgrund der speziellen Thematik gar nicht möglich? Die Konjunktur des Begriffs ist jungen Datums, dafür aber sehr heftig. Daher ist es nicht erstaunlich, wenn es noch keine einigermaßen verbindliche Definition, Umschreibung oder Eingrenzung des Begriffs der Globalisierung gibt, daß wechselseitige Referenzen über Sprachgrenzen nur selten vorkommen, daß der Begriff der Globalisierung häufig beliebig benutzt wird, zumal er im Haushaltsrecht als Globalisierung der Haushalte eine ganz andere Bedeutung hat als im uns interessierenden Globalisierungsdiskurs. 10 Der Begriff entspringt in seinem scheinbar ideologiefreien Charakter der Hochglanz-Ästhetik der modernen Public Relations Strategien des Turbokapitalismus. Denn eine genaue Analyse seiner strukturellen Widersprüche, die vor allem in der ständigen Vergrößerung der Schere zwischen arm und reich gipfeln, beweist, daß es sich bei dem Phänomen der Globalisierung auf dem Gebiet der Ökonomie und der Kultur um nicht anderes als um (Neo-)Kolonialismus bzw. (Neo-)Imperialismus handelt Vgl. dazu die Auslegung der Globalisierung unter: aufgerufen am ALTVATER, Elmar / MAHNKOPF, Birgit: Grenzen der Globalisierung. Ökonomie, Ökologie und Politik in der Weltgesellschaft. Münster 2002, S Vgl. dazu: WAGNLEITNER, Reinhold: Globalisierung wovon reden wir eigentlich? Unter: S. 1, aufgerufen am

7 7 Globalisierung heißt, der Alltag ist von der Wahrnehmung von Weltproblemen durchdrungen, sagt Dr. Ulrich Beck, renommierter Sozialwissenschaftler und Experte für Fragen der Globalisierung in einem Interview eine Erklärung, die mit wenigen Worten sehr viel (nicht alles) aussagt. 12 Der Terminus selbst ist letztlich ein Begriff der Gegenwartsdiagnose ) Der Beginn der Globalisierung Schon die Beschäftigung mit dem Begriff Globalisierung hat klar gezeigt, daß der Zugang zur Materie einerseits sehr differenziert und andererseits sehr schwierig ist. Eine (allgemeine) Begriffszuordnung ist aber unbedingt notwendig, um sich mit einer weiteren wichtigen Frage im Zusammenhang mit dem Diskussionsdiskurs beschäftigen zu können: Wann hat die Globalisierung eigentlich begonnen? Bei der zeitlichen Kategorisierung ist man schon aus Gründen der Einfachheit, vielleicht auch der Bequemlichkeit - dazu verleitet, einen fixen Zeitpunkt als Beginn heranzuziehen, wiewohl auch andere Beispiele zeigen, daß eine Übergangsphase der exaktere Bestimmungsgrad wäre. 14 Bei der folgenden Chronologie möchte ich nicht nur die Eckdaten, sondern auch Aspekte und Dimensionen innerhalb der einzelnen Abschnitte beleuchten, die man auch als Teilaspekte oder Nuancen bezeichnen könnte. Wie bei der Begriffsbestimmung, so gibt es auch was den Termin anbelangt unterschiedliche Zugänge und Zeiteinteilungen. Unter den möglichen Antworten, wann denn Globalisierung eingesetzt hat, werden acht besonders häufig genannt und im folgenden eingehender untersucht: 12 Den Blick auf die Welt öffnen unter: 548/i.html, aufgerufen am OSTERHAMMEL, Jürgen / PETERSON, Nils P.: Geschichte der Globalisierung. I. Umkreisung eines Begriffs. München 2003, S Ich denke da etwa an die historische Epocheneinteilung und ihre Eckdaten, wie z.b. den Untergang des weströmischen Reiches 476 n.chr. als Übergang zum Mittelalter oder die Entdeckung Amerikas durch Columbus 1492 als Übergang zur Neuzeit.

8 Die erste These geht davon aus, daß die Globalisierung mit der Verwendung des Begriffs Globalisierung beginnt. Während dieser in der sozialwissenschaftlichen Literatur der 1970er und 1980er Jahre entweder gar nicht oder nur sehr selten auftaucht, erfährt er seit Anfang der 1990er Jahre eine nahezu inflationäre Verwendung mit exponentiellen Steigerungsraten. Zu bedenken ist allerdings, daß alternative Begriffe mit einem verwandten Bedeutungsinhalt wie internationales System, Weltsystem, Weltmarkt, Imperialismus, Kolonialismus etc. bedeutend älter sind, 15 weshalb diese einleitende These eher als oberflächlich angesehen werden kann. Der Begriff Globalisierung tauchte erstmals Anfang der 90er Jahre auf und bezeichnet eine Entwicklung, die aber bereits früher einsetzte. 16 Seit den Terroranschlägen vom 11.September 2001 ist die Globalisierung in einer ganz neuen Dimension schrecklich aktualisiert worden. Die Terrorangriffe auf New York und Washington haben den Blick geöffnet für die Vergeblichkeit einer Abschottung oder nur nachlässiger Aufmerksamkeit gegenüber den internationalen Asymmetrien zwischen Staaten und Völkern weltweit. 17 Die einzig verbliebene Supermacht der Erde war hier nicht in der Lage, das eigene Land vor Terror (von außen) zu schützen. Natürlich sind auch andere Ereignisse, wie etwa der Zusammenbruch des Ostblocks und die Öffnung der Märkte in diese Betrachtung miteinzuschließen Die zweite Überlegung geht davon aus, daß Globalisierung bereits Mitte der 1980er Jahre einsetzt, aber erst einige Jahre später ihren begrifflichen Ausdruck erfährt. Zumindest das symbolische Auftaktdatum könnte demzufolge das New Yorker Plaza- Abkommen vom September 1985 gewesen sein, als eine Neufestsetzung der Wechselkurse der wichtigsten Volkswirtschaften verabredet wurde. In dessen Folge erfuhren der Yen und die D-Mark gegenüber dem US-Dollar und dem britischen Pfund eine massive Aufwertung in der Absicht, die Ungleichheiten in den Handelsbilanzen dieser Länder zu korrigieren. 15 Vgl. dazu den Tagungsbeitrag vom Juli 2001 unter: (wie Anm. 4), S. 2, aufgerufen am Vgl. dazu den Bericht Hintergrund Globalisierung unter: aufgerufen am Globalisierung, aufgerufen am

9 9 Der tatsächliche Effekt war aber die Auslösung gewaltiger weltweiter Finanztransaktionen, der sog. Bildschirmökonomie, die sich in ihrem Volumen mittlerweile von der Warenwelt nahezu vollständig abgelöst haben. Susan Strange hat für diesen Vorgang die Begriffe Casino Capitalism 18 bzw. mad money geprägt Globalisierung beginnt Mitte der 1970er Jahre, als es zum ersten Male in großem Stil zur Verlagerung von Produktionsstandorten kommt, wobei hier nicht natürliche Faktoren (Vorkommen von Bodenschätzen, Böden, Klima) oder der Marktzugang als Folge von Protektionismus, sondern Kostengesichtspunkte (z.b. unterschiedliche Löhne) das Motiv für Auslandsinvestitionen sind. Unter dem Begriff neue internationale Arbeitsteilung entstehen weltweit in sog. Billiglohnländern Freie Produktionszonen, Weltmarktfabriken oder Industrieparks vornehmlich in sog. Montageindustrien (Bekleidungsindustrie, Unterhaltungselektronik, Spielwaren, Sportartikel), also Branchen mit hohen Arbeitskosten. Konsequenz ist die Entstehung eines Weltmarkts für Arbeitskräfte und Industriestandorte Globalisierung beginnt einer weiteren These folgend - im Jahre 1945, als mit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki die Entwicklung der Waffentechnik an einen Punkt anlangt, an dem die globale Zerstörung der Welt möglich ist STRANGE, Susan: Casino Capitalism. New York 1986, Sp. 1. The Western financial system is rapidly coming to resemble nothing as much as a vast casino. Every day games are played in this casino that involve sums of money so large that they cannot be imagined. At night the games go on at the other side of the world. In the towering office blocks that dominate all the great cities of the world, rooms are full of chain-smoking young men all playing these games. Their eyes are fixed on computer screens flickering with changing prices. They play by intercontinental telephone or by tapping electronic machines. They are just like the gamblers in casinos watching the clicking spin of a silver ball on a roulette wheel and putting their chips on red or black, odd numbers or even ones. Vgl. dazu auch eine deutsche Übersetzung in: MENZEL, Ulrich: Globalisierung versus Fragmentierung. 3. Über die Virtualisierung der Ökonomie und den Souveränitätsverlust der Nationalstaaten. Frankfurt am Main 1998, S Interessant ist in diesem Zusammenhang die Weiterentwicklung, vergingen doch zwischen den beiden Werken von Susan Strange zwölf Jahre ( ): It seems to me that there are more worried people, more public concern this year than last, and certainly more than there was even twelve years ago when Casino Capitalism was first published. In: STRANGE, Susan: mad money. Manchester 1998, S. 2 f. 20 Vgl. dazu den Tagungsbeitrag, Punkt 3, unter: (wie Anm. 4), S. 2, aufgerufen am S. 1, aufgerufen am Am 6.August 1945 war die Stadt Hiroshima das Ziel der ersten Atombombe, die in der Geschichte der Menschheit gegen Zivilbevölkerung eingesetzt wurde. Drei Tage später warfen US Streitkräfte eine weitere Atombombe über der Stadt Nagasaki ab. Insgesamt wurden etwa Menschen getötet.

10 10 Man kann aber auch argumentieren, daß die amerikanische Besatzung und Truppenstationierung in vielen Ländern Westeuropas und Ostasiens den Beginn der Ausbreitung des american way of life über die ganze Welt markierte, als im Gefolge der amerikanischen Soldaten auch Jazz und Rock, Kaugummi und Nylonstrümpfe, Fastfood und Softdrinks und andere Produkte der amerikanischen Massenkultur ihren Siegeszug über die Welt antraten, wobei der amerikanische Militärrundfunk und der Hollywoodfilm für die mediale Verstärkung sorgten. Man könnte auch argumentieren, daß der rasch nach Kriegsende eskalierende Ost-West- Konflikt mit seinen vernetzten Schauplätzen in Ostasien und Mitteleuropa der erste wirklich globale Konflikt in der Weltgeschichte war, der für den Rest des Jahrhunderts die Welt in Atem hielt. In der Literatur kommt es schon hier, d.h. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, vereinzelt zur zeitlichen Unterteilungen. Sie wird z.b. der Zeitraum zwischen 1945 (möglicher Beginn 3.4.) und der Mitte der 1970er Jahre (möglicher Beginn 3.3.) auch als halbierte Globalisierung bezeichnet Globalisierung beginnt im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, als das hölzerne, langsam und unregelmäßig verkehrende Segelschiff durch das eiserne Dampfschiff ersetzt wurde, als der Eisenbahnbau auch außerhalb von Europa und Nordamerika vorangetrieben wurde, als die Gefrierverfahren erfunden und Kühlhäuser und Kühlschiffe gebaut wurden, als der Telegraph Verbreitung fand, die Seekabel verlegt wurden und die Schiffahrtslinien ihren Dienst aufnahmen. 23 Erst seitdem nahm der internationale Handel seinen wirklichen quantitativen Aufschwung, erstreckte sich die internationale Arbeitsteilung nicht nur auf Luxusgüter, sondern auch auf Massenfrachtgüter, weil die sinkenden Transportkosten als Folge der Transportrevolution dieses rentabel werden ließen. Erst jetzt kam es zur Erschließung der Böden und Bodenschätze des Hinterlands in Übersee, waren nicht nur Inseln und Küstensäume in die globale Wirtschaft einbezogen. Jedenfalls, so lautet das Argument, war die relative Bedeutung des Welthandels, aber auch der internationalen Finanztransaktionen, gemessen am jeweiligen Weltaufkommen vor dem Ersten Weltkrieg, nicht geringer als heute. 22 Vgl. dazu die Ausführungen in: OSTERHAMMEL, Jürgen / PETERSON, Nils P.: Geschichte der Globalisierung (wie Anm. 13), S Diese Argumentation findet man z.b. auch in einer Studie über die Bedeutung der Globalisierung für den Mittelstand, unter: S. 1, aufgerufen am

11 Globalisierung beginnt mit der Industriellen Revolution, als erstmals eine industrielle Massenfertigung auf mechanischer und nicht mehr nur handwerklicher Basis betrieben wurde, die einen wachsenden Rohstoffbedarf (z.b. Baumwolle) erzeugte und die auch für den Export bestimmt war. Insbesondere die französische Kontinentalsperre der Jahre sorgte dafür, daß englische Baumwolltextilien vom europäischen Kontinent nach Nord- und Südamerika und sogar nach Asien umgelenkt wurden. Was die überlegene Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industriewaren allein nicht schaffte, besorgte anschließend die britische, französische und amerikanische Kanonenbootdiplomatie seit Mitte des 19. Jahrhunderts zur Öffnung der noch nicht kolonialisierten Länder Asiens wie z.b. China, Japan und Siam (Thailand) Globalisierung beginnt mit der europäischen Welteroberung am Ende des 15. Jahrhunderts, als Kolumbus 1492 vermeintlich und Vasco da Gama 1498 tatsächlich den Seeweg nach Indien gefunden haben. Die Folge war der Vertrag von Tordesillas aus dem Jahre 1494, der erste Vertrag der Weltgeschichte mit globaler Reichweite. Die westliche Hemisphäre der Neuen Welt wurde den Spaniern und die östliche Hemisphäre und damit der Seeweg nach Indien den Portugiesen zugesprochen. Dieser Vertrag wurde 1529, nachdem die Spanier und Portugiesen als Folge der ersten Weltumsegelung Magellans auch im Pazifik aufeinandergestoßen waren, durch den Vertrag von Zaragossa ergänzt, da man erkannt hatte, daß die für den Atlantik festgelegte Demarkationslinie einer korrespondierenden Demarkationslinie im Pazifik bedurfte. Die Spuren dieser vor etwa 500 Jahren geschlossenen Verträge lassen sich noch heute in Amerika, Afrika und selbst in Asien finden Dieser vorherrschende Ansatz findet sich in der Literatur häufig, z.b. in: WAGNLEITNER, Reinhold: Globalisierung wovon reden wir eigentlich? (wie Anm. 11), S. 1. Die Entstehung der modernen globalisierten Welt kann eindeutig mit dem atlantischen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika, Nord- und Südamerika in dem der Sklavenhandel eine entscheidende und unrühmliche Rolle spielte und den zunehmenden Handelsbeziehungen mit Asien seit dem 16. Jahrhundert datiert werden.

12 12 Wenn aber so lautet eine achte mögliche Antwort auf den Beginn der Globalisierung die Attraktivität Asiens so stark war, daß die Europäer nichts unversucht ließen, den direkten Kontakt mit Indien, China und Japan zu suchen, statt auf den indirekten Weg über arabische Zwischenhändler angewiesen zu sein, dann könnte es auch schon vor der Ankunft der ersten Europäer, also etwa seit dem 13. Jahrhundert, in Asien ein florierendes Weltsystem gegeben haben. Globalisierung wäre dann noch viel älter, nur hätte sie ihren Ausgang nicht in Europa, sondern in Asien genommen, wäre die Welt nicht im Sinne des klassischen Eurozentrismus von Westeuropa aus erschlossen worden. Deshalb bedürfe es einer Reorientierung in der Histographie der Globalisierung in dem Sinne, daß die Europäer vor 500 Jahren nur die Teilhabe an einer asienzentrierten globalisierten Welt gesucht haben. Nicht zuletzt aufgrund dieser letzten These scheint die Beschäftigung mit entwicklungstheoretischen Ansätzen unumgänglich. 03) Globale Positionen Bei der Frage nach den grundsätzlichen Positionen im Zusammenhang mit Globalisierung verhält es sich ähnlich schwierig wie mit der Begriffsdefinition und einer möglichen Datierung. Der entwicklungstheoretische Strang der Globalisierungsdiskussion ist vor dem Hintergrund der achten Antwort auf den Beginn der Globalisierung zu sehen. Warum die einen Nationen wohlhabend und die anderen arm sind diese Frage bewegt die entwicklungstheoretische Diskussion seit dem Jahre 1776, als mit Adam Smiths Inquiry into the Nature and the Causes of the Wealth of Nations die erste grundlegende Arbeit zu dieser Thematik erschienen ist Adam Smith schrieb in diesem Buch: The discovery of America, and that of the passage to the East Indies by the Cape of Good Hope, are the two greatest events recorded in the history of mankind. S Zitiert nach: FRANK, Andre Gunder: ReOrient. Global Economy in the Asian Age. Berkeley / Los Angeles / London 1998, S. 13.

13 13 Während für Smith der Bezugsrahmen das zeitgenössische Großbritannien bzw. Westeuropa war, das, so seine entwicklungspolitische Forderung, von den Fesseln des Merkantilismus zu befreien sei, um den wohlstandsfördernden Wirkungen des Marktes, der Konkurrenz, der Arbeitsteilung und der unternehmerischen Initiative freie Bahn zu verschaffen, hat die heutige Diskussion einen sehr viel weiteren Bezugsrahmen. Entwicklung im Sinne einer breitenwirksamen Wohlstandsvermehrung hat seitdem nicht nur im alten Okzident, also in Westeuropa, stattgefunden, der um Nordamerika, Australien, Neuseeland und weniger eindeutig in anderen europäischen Siederkolonien zum Greater Europe ausgeweitet wurde, sondern auch in einem Teil des alten Orients, nämlich in Ostund Südöstasien, eine Region, die man großzügig wenn auch etwas unscharf als Greater China bezeichnen könnte, soweit man die Länder Südostasiens mit ihren chinesischen Minderheiten hinzuzählt und diese Minderheiten als Strategische Gruppen 26 des dortigen Entwicklungsprozesses betrachtet. Hinzu kommen Japan und Korea, wobei hier trotz aller kultureller Eigenständigkeit die lange zurückliegenden Einflüsse und Prägungen von Seiten Chinas nicht unterschlagen werden dürfen. 27 Gefragt wird nicht mehr nur nach den unmittelbaren Ursachen und Konsequenzen von Industrialisierung oder Agrarmodernisierung, gefragt wird vielmehr nach viel weiter zurückliegenden innergesellschaftlichen Transformationsprozessen bis zurück ins europäische oder asiatische Mittelalter bzw. nach Entwicklungsunterschieden im Vergleich von Großregionen noch vor Beginn der europäischen Welteroberung, weil hier, in diesen Frühphasen, die entscheidenden Weichenstellungen vermutet werden. 26 Vgl. dazu die Ausführungen in: EVERS, Hans-Dieter / SCHIEL, Tilman: Strategische Gruppen. Vergleichende Studien zu Staat, Bürokratie und Klassenbildung in der Dritten Welt. Berlin Zitiert nach: MENZEL, Ulrich: (West)Europa und (Ost)asien im Zeitalter der Globalisierung. Globalisierung und Entwicklungstheorie. In: S. 2, aufgerufen am Ebenda, S. 2.

14 14 Innerhalb der sog. Millenniums-Literatur 28 lassen sich vier grundsätzliche Positionen, man könnte fast sagen Paradigmen, unterscheiden nämlich zwei eurozentrische, eine eher asiatische und eine globalistische. 29 Diese Positionen werden dann in unterschiedlicher Art und Weise speziell untergliedert und definiert Die klassische eurozentrische Position Die klassische eurozentrische Position wird z.b. von Eric Lionel Jones, David Landes, Michael Mann oder John A. Hall vertreten und steht in Tradition der europäischen Aufklärung von Montesquieu und Hegel über Marx, Weber, Polanyi, Wittfogel bis zur amerikanischen Modernisierungstheorie der 1950er und 60er Jahre, die derzeit auch in Deutschland eine Renaissance erfährt. 31 Sie geht von einer, je nach Autor unterschiedlich gewichteten, einzigartigen Konstellation naturräumlicher, politischer, sozialer und vor allem geistiger Faktoren in Europa aus, die dazu führten, daß wahlweise etwa seit dem Jahre 1.000, seit der Krise des Feudalismus, seit der Renaissance, seit der Reformation oder seit der Aufklärung entweder in Großbritannien zuerst und allein oder in Teilen von Westeuropa ein alle gesellschaftlichen Dimensionen erfassender großer Transformationsprozess stattgefunden hat, der nicht nur in einer umfassenden Entwicklung kulminierte, sondern auch zu einem substantiellen Entwicklungsvorsprung gegenüber allen anderen Weltregionen führte. Dieser hat im Laufe der folgenden Jahrhunderte immer noch weiter zugenommen. Als Europa in direkten Kontakt mit den asiatischen, afrikanischen oder amerikanischen Kulturen kam, war es bereits in jeder Hinsicht überlegen Unter Millenniums-Literatur werden Bücher verstanden, die am Ende des 2. Jahrtausends eine makrohistorische Bilanz versuchen. Zu den Autoren gehören u.a. David Landes, Andre Gunder Frank etc; diese Arbeiten versuchen entweder eine Gesamtdarstellung des kurzen 20. Jahrhunderts (z.b. HOBSBAWN, Eric: Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. München 1995) oder gar des gesamten zweiten Jahrtausends vorzunehmen (z.b. LANDES, David: Wohlstand und Armut der Nationen. Warum die einen reich und die anderen arm sind. Berlin 1999). 29 S. 4 (wie Anm. 4). 30 Vgl. dazu BECK, Ulrich: Was ist Globalisierung? Zweiter Teil: Was meint Globalisierung? Dimensionen, Kontrversen, Definitionen. Frankfurt am Main 1997, S Vgl. dazu etwa das Themenheft Nr. 1, 1996 des Leviathan, in dem die deutschen Modernisierungstheoretiker (Berger, Zapf, Hondrich, Giesen) zu Wort kommen.

15 15 Daß die Europäer die Neue Welt entdeckten, sei, so David Landes, kein Zufall gewesen. Europa verfügte mittlerweile über eine wesentliche Überlegenheit in kriegerischer Hinsicht und konnte seine Waffen einsetzen, wo immer seine Schiffe hinkamen; und dank neuer Navigationstechniken konnten europäische Schiffe überallhin gelangen Die revisionistische eurozentrische Position Diese grundsätzliche Position ist die klassische Weltsystemtheorie, wie sie von der Wallerstein-Schule, von Samir Amin oder dem frühen Andre Gunder Frank, im Hinblick auf Ostasien insbesondere von Frances V. Moulder vertreten wird. 34 Die Entstehung des Kapitalismus wird auch hier in Europa, etwa im 15. Jahrhundert, 35 verortet, wobei aber nicht die internen geistigen und sozialen Antriebe, die die große Transformation herbeigeführt haben, sondern die externe ökonomische Rahmensetzung nämlich der Fernhandel, die Etablierung einer internationalen Arbeitsteilung, die europäische Welteroberung, die anfängliche Plünderung und spätere Ausbeutung der Kolonien und daraus resultierend der Ressourcentransfer nach Westeuropa aus der übrigen Welt - als entscheidende Faktoren angesehen werden. 32 MENZEL, Ulrich: (West)Europa und (Ost)Asien (wie Anm. 23), S LANDES, David: Wohlstand und Armut der Nationen. Warum die einen reich und die anderen arm sind. Berlin 1999, S. 80. Laut seiner Definition sei Europa, nachdem es jahrhundertelang in Bedrängnis gelebt hatte und den verschiedensten Invasionen zum Opfer gefallen war, vom elften Jahrhundert an zum Angriff übergegangen. In den Kreuzzügen (ab 1096) habe sich diese Wendung nach draußen manifestiert. 34 Vgl. dazu WALLERSTEIN, Immanuel: The Modern Word-System. Capitalist Agriculture and the origins of the European Word-Economy in the sixteenth Century. New York San Franzisco London 1974, S. 15. In the late fifteenth and early sixteenth century, there came into existence what we may call a European wordeconomy. It was not an empire yet it was as spacious as a grand empire and shared some features with it. But it was different, and new. It was a kind of social sysem the world has not really known before and which is the distinctive feature of the modern world-system. It is an economic but not a political entity, unlike empires, citystates and nation-states. 35 Vgl. dazu die unterschiedlichen Definitionen. Marx spricht vom modernen Kapitalismus, Wallerstein vom kapitalistischen Weltsystem. Die Bandbreite ließe sich, bezogen auf das spätere Einsetzen der Globalisierung fast beliebig erweitern. Robertson spricht von der multidimensionalen Ebene zwischen 1870 und 1920, Anthony Giddens von der Modernisierung im 18. Jahrhundert und Perlmutter etwa von der globalen Zivilisation seit dem Ende des Ost-West-Konflikts. In: BECK, Ulrich: Globalisierung (wie Anm. 27), S. 44.

16 16 Für diese Position ist es grundsätzlich wenig erheblich, ob, wie Wallerstein argumentiert, die frühe Arbeitsteilung zwischen West- und Osteuropa mit der Konsequenz von Entfeudalisierung hier und zweiter Leibeigenschaft dort, oder, wie Frank argumentiert, das amerikanische Edelmetall, das die Spanier und Portugiesen in Mexiko, Peru und Brasilien geraubt haben, oder die hohen Profite aus dem Asienhandel, den die englischen und niederländischen Handelskolonien erzielt haben, die ursprüngliche Akkumulation und damit die Industrialisierung in Westeuropa finanziert, den Entwicklungsvorsprung beschleunigt und die Unterentwicklung der übrigen Welt bewirkt haben. Der (west)europäische Entwicklungsvorsprung resultierte jedenfalls erst aus dem Kontakt mit Afrika, Amerika und Asien und war nicht schon vorher gegeben. 36 Gemeinsam ist beiden Positionen aber die Betrachtung der letzten 500 Jahre Weltgeschichte aus einer europäischen Perspektive, wobei die erste Kolumbus-Reise im Jahre 1492 bzw. die Landung Vasco da Gamas in Indien im Jahre 1498 (und damit die tatsächliche Entdeckung des Seewegs nach Indien) 37 als entscheidende Wendepunkte mit bis heute struktureller Bedeutung für die gesamte Welt angesehen werden. 38 Während der klassische Eurozentrismus die positiven Ausbreitungseffekte der europäischen Welteroberung betont, stellt der revisionistische Eurozentrismus dessen abträgliche Effekte in den Vordergrund, wenn auch Wallerstein konzedieren muß, daß es nicht nur eine Abwärtssondern auch eine Aufwärtsmobilität im Weltsystem geben kann. So wie sich bei den einen das westliche Modell schrittweise über die Welt ausbreitet, kommt es bei den anderen zu einer schrittweisen Ausbreitung und Konsolidierung des modernen, das heißt des westlich kapitalistischen, Weltsystems und damit der Positionierung seiner Teile nach Maßgabe der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und daraus resultierenden Arbeitsteilung Vgl. dazu die Ausführungen unter: (wie Anm. 23), S Diesen Entdeckungen wird bis heute große Bedeutung zuteil. So sagt Francisco Lopez de Gomara: Das größte Ereignis seit Erschaffung der Welt, abgesehen von der Fleischwerdung und dem Kreuztod ihres Schöpfers, ist die Entdeckung Westindiens. In: LANDES, David: Wohlstand und Armut der Nationen (wie Anm. 30), S Zu diesen Entdeckungen habe ich einen interessanten Spruch gefunden, den ich nicht vorenthalten möchte: Ihr seid als Kultur verloren! krähte der Ethnologe dem Indianerhäuptling ins Gesicht. Verloren zu sein macht uns nichts aus, antwortete der Häuptling. Gefunden zu werden davor haben wir Angst.

17 Die asienzentrierte Position Eine eher asienzentrierte Position wird von Janet Abu-Lughod, K.N. Chaudhuri, Anthony Reid und Warren I. Cohen vertreten. Diese orientieren sich zwar auch an einem weltsystemtheoretischen und damit globalistischen Ansatz, leugnen aber die Einzigartigkeit oder Besonderheit des modernen Weltsystems westlich-kapitalistischer Prägung. Damit leugnen sie auch die These, daß der Beginn der europäischen Welteroberung am Ende des 15. Jahrhunderts den Beginn einer qualitativ neuen Phase in der Weltgeschichte markiert, seit der die älteren Weltreiche durch die moderne, über den Weltmarkt konstituierte, Weltwirtschaft abgelöst wurden. Die Werke Asia before Europe von K.N. Chaudhuri 40 oder East Asia at the Center von Warren I. Cohen sollen bedeuten, daß es auch schon im alten Orient, also im arabisch-indischchinesischen Raum, ein Weltsystem und nicht nur Weltreiche mit wechselnden despotischen Führungsmächten gegeben habe, das ganz im Sinne des Konzepts Weltwirtschaft durch Fernhandel und internationale Arbeitsteilung zusammengehalten wurde. Der geographische Ort dieses Weltsystems war der Indische Ozean mit seinen drei über ein dichtes Handelsnetz verbundenen Subregionen Arabisches Meer, Golf von Bengalen und Südchinesisches Meer mit Ausläufern ins Rote Meer, in den Persischen Golf, entlang der ostafrikanischen Küste bis nach Madagaskar, in die indonesische Inselwelt und in das Japanische Meer. Auch hier vermochten mal die Araber, mal die Inder, mal die Chinesen eine Führungsrolle zu spielen. 41 Janet Abu-Lughod setzte sich in ihrem Buch Before European Hegemony 42 intensiv mit dieser Anschauung und damit verbunden mit der Zeit zwischen 1250 und 1350 n.chr. auseinander. Dabei führt sie im Gegensatz zu ihren eurozentrischen Kollegen wie Immanuel Wallerstein aus, daß es Globalisierung bereits vor der Mitte des 15. Jahrhunderts n.chr. gegeben habe: 39 (wie Anm. 23), S. 5 f. 40 CHAUDHURI, K.N.: Asia before Europe. Economy and Civilisation of the Indian Ocean from the Rise of Islam to Der Autor setzt sich in diesem Werk nicht nur mit der Entwicklung im Bereich des Indischen Ozeans vom 7. Jahrhundert n.chr. (622 birth of Islam, 618 foundation of the T ang dynasty) bis 1757 (Revolution of Plassey), sondern auch mit den Weltanschauungen Fernand Braudels ( long durée) und der kapitalistischen Weltwirtschaft Immanuel Wallersteins auseinander. Vgl. speziell dazu die Ausführungen, S und Vgl. dazu die Ausführungen in: MENZEL, Ulrich: (West)Europa und (Ost)asien (wie Anm. 4), S ABU-LUGHOD, Janet: Before European Hegemony: The World System A.D New York 1989.

18 18 My criticism was that Wallerstein, while creatively extending the work of other historians and correcting for some of their biases, had still accepted the main line of western historical scholarship: namely, that the story becomes interesting only with the Rise of the West after Während Janet Abu-Lughod bei ihrer Analyse zeitlich im 13. Jahrhundert n.chr. ansetzt, liefert Warren I. Cohen eine Variante, die davon ausgeht, daß es seit ca Jahren ein chinesisches Staatensystem, gebildet aus China und seinen Nachbarn in Zentralasien, Ostasien und Südostasien, gegeben hat, das sich mit den selben Kategorien wie das europäische Staatensystem beschreiben läßt und auch noch lange nach dem Eindringen der Portugiesen, Holländer und Engländer in den asiatischen Raum mit letzterem konkurrierte. The most obvious continuity over these serveral millenia has been the importance of China. For several thousand years, China has the strongest, richest and most powerful political entity in the region. 44 Wichtig für den Bereich der asienzentrierten Position erscheint, daß insbesondere für Indien und China für den Zeitraum zwischen 1500 und 1800 n.chr. durchgängig ein Entwicklungsniveau, gerade auch in wissenschaftlich-technischer, kommerzieller und (haus)industrieller Hinsicht konstatiert wird, das dem europäischen zur Zeit der Renaissance weit überlegen war und auch noch lange danach weiter behauptet wurde. Erst die Industrielle Revolution am Ende des 18. Jahrhunderts ließ den asiatischen Vorsprung rasch dahinschmelzen. Die Portugiesen hatten nur deshalb leichtes Spiel, weil sie im Indischen Ozean ein bloß militärisches Machtvakuum vorfanden, das die damals eigentlich hochüberlegenen chinesischen Flotten 60 bis 70 Jahre zuvor mit ihrem freiwilligen Rückzug hinterlassen hatten. Weder die Portugiesen noch später die Holländer oder Engländer vermochten im Sinne der klassischen Weltsystemtheorie im 16.,17. und selbst im 18. Jahrhundert in Asien ein hegemoniale Rolle zu spielen und eine mehr als nur akzidentielle Arbeitsteilung zwischen Europa und Asien zu etablieren. Sie waren vielmehr nur Juniorpartner eines nach wie vor von arabischen, indischen und chinesischen Händlern dominierten innerasiatischen Handels ABU-LUGHOD, Janet: Discontinuities and persistence. One world system or a succession of systems? In: FRANK, Andre Gunder / GILLS, Barry K.: The World System. Five hundred years or five thousand? London- New York 1993, S Vgl. dazu: COHEN, Warren I.: East Asia at the Center. Four thousand years of engagement with the world. New York 2000, S Vgl. dazu: (wie Anm. 23), S. 6.

19 19 Cohen wagt in seinem Werk auch einen interessanten Ausblick in die Zukunft: China is likely to reemerge in the twenty-first century as the preeminent military power in East Asia and it is building an ocean-going navy likely to make it a major see power for the first time since the days of the great Zheng He. 46 Man könnte hier also zusammenfassend feststellen, daß auf ein orientalisch dominiertes Weltsystem ein europäische dominiertes folgte, das wiederum durchaus von einem asiatisch dominierten abgelöst werden kann, ohne daß bei diesem Wechsel ein von außen wirksamer unmittelbarer Zusammenhang bestehen muß. Es handelt sich hier also nicht um die positiv oder negativ gewendete Vorstellung eines einzigartigen Diffusionsprozesses globaler Reichweite, der von Westeuropa ausgegangen ist, sondern um eine revisionistische Diffusionsthese (mit eher regionaler Reichweite), insofern solche Prozesse nicht nur exklusiv von Europa, sondern auch von Asien oder anderen Regionen der Welt ausgegangen sind und in Zukunft auch wieder ausgehen können. Die westliche Überheblichkeit, die in Eurozentrismus und Orientalismus zum Ausdruck kommen, findet ihr arrogantes Gegenstück im Asianismus und der Deklarierung der Europäer und Amerikaner als Barbaren, Aliens, Weiguoren oder Gaijin, während die Kritik an Kolonialismus und Imperialismus des Westens im Osten ihr paradoxes Gegenstück im asiatischen Okzidentalismus im Sinne einer aufklärerischen Verwestlichung findet, der als Kritik an der asianistischen Selbstisolation gemeint ist Die radikal-globalistische Position Diese entwicklungstheoretische Perspektive vertreten der späte Andre Gunder Frank und Barry K. Gills in ihren Werken The World System. Five hundred years or five thousand? und ReOrient: Global Economy in the Asian Age Vgl. dazu: COHEN, Warren I: East Asia at the center (wie Anm. 41), S Diese Ausführungen werden in den closing thoughts fortgesetzt. 47 Vgl. dazu die Ausführungen unter: (wie Anm. ), S Dieses Buch erhielt den Preis der World History Association 1999, der auf der Konferenz der WHA in Victoria, British Columbia, überreicht wurde. Laut den Begutachtern fiel die Wahl dieses Buches einstimmig aus, weil das Werk als eine Klasse für sich angesehen wurde. Die Breite der Vision, die mutige Analyse und die passende Warnung an die Historiker, sich nicht durch Ethnozentrismus davon abschrecken zu lassen, die Vergangenheit aus einer globalen Perspektive zu erforschen, all dies macht die außerordentliche Stellung des Buches von Andre Gunder Frank aus und zu einer Pflichtlektüre für Historiker, für Lehrer und Studenten der Weltgeschichte. Vgl. dazu: S. 1, aufgerufen am

20 20 Bereits in der Einleitung über die Entwicklung des Weltsystems präsentieren sie deutlich ihren Standpunkt: Our thesis is that the contemporary world system has a history of at least 5,000 years. The rise to dominance of Europe and the West in this world system is only a recent and perhaps a passing event. Thus, our thesis posis a more humanocentric challenge to Eurocentrism. 49 Der Status innerhalb des Weltsystems wird lediglich durch die relative internationale Konkurrenzfähigkeit und damit die Positionierung in einer internationalen Arbeitsteilung bestimmt, die wiederum vorrangig durch externe Einflüsse und Zuflüsse bestimmt wird. Wichtiger und durchaus auch quantitativ faßbarer Indikator dieser zirkulationstheoretischen Argumentation zur Positionsbestimmung eine Landes in der internationalen Hierarchie wird damit die Zahlungsbilanz. Edelmetall- bzw. Devisenzuflüsse indizieren eine zentrale Position, Abflüsse eine periphere Randlage. Damit distanziert sich der ältere radikal vom jüngeren Andre Gunder Frank, indem er dem Jahre 1492 und damit dem Beginn der europäischen Welteroberung keine besondere Bedeutung mehr beimißt. Nur noch globalen Handelsbeziehungen wird eine entwicklungsdeterminierende Funktion zugebilligt, während innergesellschaftliche Transformationsprozesse (fast) völlig ausgeblendet werden. Kapitalismus ist demzufolge weder in Westeuropa im 15. Jahrhundert noch lange zuvor in Asien entstanden, sondern ein quasi zeitloses Phänomen, seit es überhaupt Handel und Arbeitsteilung gibt, und damit konsequenterweise eine gesellschaftstheoretisch sinnentleerte Kategorie, die ganz fallengelassen werden kann. 50 Generell kann man bei eingehender Auseinandersetzung mit diesen entwicklungstheoretischen Ansätzen und den damit in Verbindung stehenden Wissenschaftlern einen großen gegenseitigen Respekt feststellen. Die Autoren legen ihre Argumente schlüssig dar und versuchen, sich gegenüber Vertretern anderer Positionen abzugrenzen. 49 FRANK, Andre Gunder / GILLS, Barry K.: The World System. Five hundred years or five thousand? London-New York 1993, S Vgl. dazu die revisionistischen eurozentrischen Ansichten des frühen Andre Gunder Frank: FRANK, Andre Gunder: Fourteen Ninety-two Once Again. In: BLAUT, J.M.: The debate on Colonialism, Eurocentrism and History. Trenton 1992, S Daneben finden sich in diesem Buch noch verschiedene Kommentare, so z.b. von Samir Amin, der die Ausführungen Blaut s in höchsten Tönen lobt.

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