Betriebsverfassungsrecht kompakt Wochen-Crashkurs

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1 Betriebsverfassungsrecht kompakt Wochen-Crashkurs Veranstaltungsnummer: 2017 Q150 MH Termin: Zielgruppe: Betriebsratsmitglieder, sonstige Interessierte Ort: Bonn Seminarleiter/Dozent: N.N. Stand: Ersteller: Dr. Thomas Wurm

2 Lernziele Sie sind frisch oder schon 2014 gewählt, engagiert und voller Tatendrang haben aber bislang noch kein systematisches Wissen erworben. Wir vermitteln Ihnen die Grundlagen, damit Sie sicher agieren können. Nach dem Seminar können Sie von sich behaupten: Ich weiß, wo ich etwas nachschauen kann; ich kenne den Unterschied zwischen den verschiedenen relevanten Rechtsquellen; Gesetze, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen und betriebliche Übungen sind für mich keine Fremdwörter mehr. Ich habe einen guten und vor allem systematischen Überblick über das Betriebsverfassungsgesetz. Ich finde schnell den einschlägigen Paragrafen und kann mit Sekundärliteratur umgehen. Ich weiß, wie unser Gremium arbeitet und kenne mich mit dem Formalkram aus. Mir ist bewusst, welche Beteiligungsmacht wir in den verschiedenen Bereichen der sozialen, personellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten haben. Ich weiß, wie unser Beteiligungsrecht in den verschiedenen Angelegenheiten ausgestaltet ist und wie wir es notfalls durchsetzen können. Mein Gremium und ich können dem Arbeitgeber auf Augenhöhe begegnen. Wir erfüllen die Grundvoraussetzung für vertrauensvolle Zusammenarbeit und werden es daher hoffentlich gar nicht nötig haben, uns mit dem Arbeitgeber streiten zu müssen Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 2 von 8

3 PROGRAMMABLAUF (Änderungen vorbehalten) 1. TAG Uhr Begrüßung Vorstellung Erwartungen Ablauf Kurze Rechtsquellenlehre Gesetze, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, Arbeitsverträge wann gilt was? Allgemeine Grundlagen der Betriebsverfassung Systematik Grundbegriffe Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit Rechtsstellung der Betriebsratsmitglieder 2017 Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 3 von 8

4 2. TAG :15 Geschäftsführung des Betriebsrates (1) Stellung und Aufgaben des Vorsitzenden Laufende Geschäftsführung Briefkasten und Sprachrohr des Gremiums Delegation von Aufgaben auf Ausschüsse und Arbeitsgruppen Bildung Aufgabenübertragung Möglichkeiten und Grenzen Methode: Vortrag, Diskussion, Fallbearbeitung Uhr Geschäftsführung des Betriebsrates (Fortsetzung) Betriebsratssitzungen Ladung, Tagesordnung, Sitzungsniederschrift Grundsatz der Nichtöffentlichkeit Beschlüsse Beschlussfähigkeit, Mehrheitserfordernisse Freistellungen Kosten Sprechstunden 2017 Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 4 von 8

5 3. TAG 9:00-12:15 Uhr Belegschaftsversammlungen Zusammensetzung, Teilversammlungen Terminierung (wie oft und wann?) Vorbereitung und Durchführung Themen Vertreter der Verbände Belegschaftsversammlungen als Plattform des BR: wie stelle ich das Gremium richtig dar? Zusammenarbeit mit dem Gesamtbetriebsrat Zuständigkeitsabgrenzung Delegationsmöglichkeiten Uhr Grundsätze der Beteiligung Einzelheiten zum Beteiligungsverfahren Aufgabenkatalog, Informationsansprüche Verschwiegenheit Betriebsvereinbarungen, Regelungsabreden Erzwingbare und freiwillige Mitbestimmung Arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren Grundzüge des Verfahrens Einigungsstelle Bildung Ablauf Kostentragungspflicht Wirkung 2017 Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 5 von 8

6 4. TAG Uhr Beteiligung in sozialen Angelegenheiten Uneingeschränkte (zwingende) Mitbestimmung Initiativrechte, Durchsetzung Katalog sozialer Angelegenheiten Ordnung des Betriebes Arbeitszeit Vorübergehende Verlängerung, Verkürzung der Arbeitszeit Urlaub technische Einrichtungen betriebliches Entgeltsystem usw Uhr Beteiligung in personellen Angelegenheiten Mitwirkung bei der Personalplanung Beschäftigungssicherung und förderung, aber wie? Ausschreibungen: wie wirkt der BR mit und was kann er verlangen? Personalauswahlrichtlinien Beurteilungen Mitbestimmung bei den Grundzügen Berufliche Bildung 2017 Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 6 von 8

7 5. TAG Uhr Beteiligung in personellen Einzelangelegenheiten Informationspflicht des Arbeitgebers Was muss dem BR mitgeteilt werden? Einzelmaßnahmen unter der Lupe Was sind Einstellung, Versetzung, Um- und Höhergruppierung? Verfahren der Mitbestimmung Ablauf Zustimmungsverweigerungsgründe Verfahren bei Nichteinigung Vorläufige Regelungen Beteiligung bei Kündigungen Uhr Überblick über die Beteiligung in wirtschaftlichen Angelegenheiten Die Arbeit des Wirtschaftsausschusses Beteiligung bei Betriebsänderungen Begriff Unterstützung durch externe Berater Versuch des Interessenausgleichs Sozialplan Case studies Rechtsfolgen bei Missachtung o Unterlassungsanspruch des BR? o Nachteilsausgleich Methode: Vortrag, Diskussion, Fallbearbeitung 2017 Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 7 von 8

8 Auswertung des Seminars Abschlussrunde Pausenzeiten Uhr Kaffeepause Uhr Mittagspause Uhr Kaffeepause Die dbb akademie behält sich das Recht des Dozentenaustausches, Terminverschiebungen sowie Aktualisierung der Inhalte vor Q150 MH Wochen-Crashkurs Betriebsverfassungsrecht kompatk 5 Tage Bonn Rev. Stand 2 Seite 8 von 8

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