nur über die bash wird gestartet => Tastaturbelegung ändert" name="description"> nur über die bash wird gestartet => Tastaturbelegung ändert">

Linux 07. Linux WS 04/05 by

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Linux 07. Linux WS 04/05 by www.realtec.de - 1 -"

Transkript

1 1. Was tun, wenn root-password vergessen: 1) - neu booten bis Bootmanager - im Grub anhalten - Parameterliste ergänzen mit "init = /bin/bash" => nur über die bash wird gestartet => Tastaturbelegung ändert sich (default) => kennt keine Benutzer => System nur im Lese-Modus 2) Tastaturbelegung wieder ändern: - mit kbd (keyboardeamon) => Treiber wird geladen - starten: "/etc/init.d/kbd start" 3) System im Schreib-Lese-Zugriff mounten: - "mount /dev/sda2 / -o remount, rw" //root-filesystem root optionen: remounten im S/L-Modus 4) /etc/shadow: root-passwort löschen (keine Leerzeichen lassen) 5) neu starten 6) Start als Root --> PW-Abfrage nicht notwendig --> Eingabe des neuen Root- Passwortes ==> SICHERHEITSLÜCKE: - offen so lange man im GRUB noch Parameter eingeben kann - in der Konfiguration des Bootmanagers kann man dies ändern, aber dann ist es nicht mehr möglich als root ohne Passwort zu sarten. 2. Systemüberwachung- und Wartung: "ps -axl" a: Prozesse aller Nutzer x: Prozesse, die nicht an ein Terminal gebunden sind l: ausführliche Ausgabe (Prozessname und ID werden immer angegeben) "top" 3. Systemprotokolle - /var/log/messages: alle Protokolle + Nachrichten (unübersichtlich) - syslogd => syslog-deamon: - hat eigene Konfigurationsdatei - legt fest WER WAS WOHIN schreiben darf (s. Konfigurationsdatei) - in /etc/syslog.conf - braucht 3 Informationen: by

2 - WER (welcher Dienst gibt die Meldungen) - WELCHE Dringlichkeit - WAS soll syslog tun? => WER Dringlichkeit WAS kernel debug auf Konsole ausgeben cron info in Datei xy schreiben make notice an root mailen auth warning an alle eingeloggten User ausgeben... err crit alert emerg - Inhalt in syslog.conf: WER.Dringlichkeit (tab) WAS --> Syntax "kern.warn; *.err; authpriv.none /dev/tty10" --> kern: alle Meldungen vom Kernel -->.warn &.err: alle Meldungen warn / err oder dringender --> *: alles --> authpriv.none: nicht berücksichtigen --> tab als Trenner "*.emerg *" --> alle emergency-meldungen an alle User 4. Übung: auf einer Textkonsole die Login-Info ausgeben: - Eintag in syslog.conf: "auth.* /dev/tty4" ODER "auth.debug /dev/tty4" - nach Änderung syslogd neu starten mit: "/ect/init.d/syslog restart" ODER "rcsyslog restart" 5. Anmerkung Startskripte: ANMERKUNG Startskripte: - /etc/init.d #./syslog - rcsyslog Links auf Startskripte in /usr/sbin können von allen Verzeichnissen erreicht werden by

3 6. CronTab: - crond: - /etc/crontab => wann was gemacht werden soll (z.b. Backup) - Inhalt: Min Std Tag Monat WTag Job (der gemacht werden soll) * * * * --> Job soll 10 Min nach jeder bel. Std, jedem bel. Tag, Monat, WTag gemacht werden */15 --> alle 10 Min ausführen 4 --> immer mittwochs - nicht über syslog protokollieren 7. Netzwerk: 1. Protokolle: - TCP/IP: transfer control protocol / internet protocol - ICMP: internet control message protocol (verwendet von PING,...) - UDP: user datagram protocol (verwendet von nfs, dns,...) 2. Schichten: 1) Programmschicht ftp stellt Daten zusammen & setzt Portnummer drauf ) Transportschicht TCP setzt Packetnummer drauf 3) Adressschicht IP Ziel-IP draufsetzen 4) Hardwareschicht eth setzt Mac-Adresse drauf ISDN Quell-Rechner Ziel-Rechner syn > < syn+ack ack > by

4 3. wichtige Pfade: - /etc/sysconfig/network/ifcfg-eth0 => Netzwerkkarte - /etc/hostname => enthält Hostname des Rechners - /etc/sysconfig/network/routes => Wegewahltabelle - /etc/host.conf: Zeile: "order hosts, bind" --> falls der Rechnername über /etc/hosts aufzulösen ist --> sonst in der /etc/resolv.conf suchen 4. Routing: - Wegewahltabelle: - in /etc/sysconfig/network/routes ODER Kommando "# route" - Inhalt: Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Use Iface - Eintrag löschen ("del"): - "# route del -net " --> löscht Route ins Internet (default) - "# route del -net ZIEL-IP netmask MASKE" --> best. Eintrag lö. - Eintrag einfügen ("add"): - "# route add -net ZIEL-IP netmask MASKE eth0" - "# route add -net gw GATEWAY eth0" --> Route ins Internet (def) 5. Server und Clients: 1) Dienstleistung Server Fileserver nfs: Network File Server samba: zwischen Windows-Linux (meist W-Server & L-Clients) Webserver apache DB-Server mysql Mailserver sendmail, postfix FTP-Server inftp, wuftp Proxy-Server squid Packetfilter im Kernel integriert startet Dienste inetd by

5 2) Gateway, IP-Forwarding, Masquerading LAN Gateway WWW => IP-Forwarding: IP-Pakete werden direkt weitergeleitet /proc/sys/net/ipv4/ip_forward Masquerading: wenn Pakete aus dem lok. Netz ins WWW weitergeleitet werden, dann ersetzt er die IP durch seine eigene IP 3) DHCP: dynamic host configuratio protocol - dhcpd: dhcp-deamon - Konfigurationsdatei: /etc/dhcpd.conf - liefert IP d. Gateways, von Nameservern - Nachteile: IP wird dyn. zugewiesen 4) DNS: domain name server - named - Konfigurationsdatei: /etc/named.conf - Zone-Dateien: /var/named - Zeile:"notify no" --> nach aussen nicht sichtbar "zone localhost... "localhost.zone"" --> Datei /var/named/localhost.zone "type master" --> alle Anfragen von localhost werden von diesem Nameserver bearbeitet "zone in-addr-arpa" --> Datei /var/named/ zone by

Linux 08. Linux WS 04/05 by www.realtec.de - 1 - 1. DNS - named: in /etc/named.conf. DNS Top-Level-DNS

Linux 08. Linux WS 04/05 by www.realtec.de - 1 - 1. DNS - named: in /etc/named.conf. DNS Top-Level-DNS 1. DNS - named: in /etc/named.conf DNS Top-Level-DNS O o => keine Konfiguration: Anfragen werden an Top-Level-DNS gegeben und von dort verteilt (z.b. Europa(--> Belgien, Luxemburg, Deutschland,...), USA,...)

Mehr

7 Transportprotokolle

7 Transportprotokolle 7 Transportprotokolle 7.1 Transmission Control Protocol (TCP) 7.2 User Datagram Protocol (UDP) 7.3 Ports 7.1 TCP (1) IP-Pakete (Datagramme) von A nach B transportieren reicht nicht interaktive Verbindungen

Mehr

DHCP und dynamischer Update eines DNS

DHCP und dynamischer Update eines DNS DHCP und dynamischer Update eines DNS Als Voraussetzung für diese Dokumentation wird eine funktionierende Konfiguration eines DNS Servers, mit den entsprechenden Zonefiles angenommen. Die hier verwendete

Mehr

Protokoll TCP/ IP-Dienste auf UNIX-Rechnern

Protokoll TCP/ IP-Dienste auf UNIX-Rechnern Protokoll Uwe Dettweiler, 366437 Jens-Robert Korth, 377910 Vorbereitende Aufgaben Erstellen Sie, soweit möglich, anhand der Beispiel-Konfigurationsdateien aus der Anleitung Konfigurationsdateien für das

Mehr

Kernel-Module. Teile des Kernels können als Module gebaut werden. diese können im laufenden Betrieb eingebunden werden (und auch wieder entfernt)

Kernel-Module. Teile des Kernels können als Module gebaut werden. diese können im laufenden Betrieb eingebunden werden (und auch wieder entfernt) Kernel-Module Teile des Kernels können als Module gebaut werden diese können im laufenden Betrieb eingebunden werden (und auch wieder entfernt) Vorteile: kleinerer Kernel, anpassungsfähig, schnelleres

Mehr

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname> Tutorium Anfänger Übersicht Netzwerk Netzwerk Netzwerk Damit ein Rechner in einem Netzwerk aktiv sein kann, braucht er einen einzigartigen Hostnamen Der Hostname dient zur Identifikation des Rechners Netzwerk

Mehr

Netzwerke 3 Praktikum

Netzwerke 3 Praktikum Netzwerke 3 Praktikum Aufgaben: Routing unter Linux Dozent: E-Mail: Prof. Dr. Ch. Reich rch@fh-furtwangen.de Semester: CN 4 Fach: Netzwerke 3 Datum: 24. September 2003 Einführung Routing wird als Prozess

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 15. Juli 2014 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Dokumentation Gruppe 5 Mayer, Pikart IAV 2006-2008. Subnetserver in bestehendem Netzwerk

Dokumentation Gruppe 5 Mayer, Pikart IAV 2006-2008. Subnetserver in bestehendem Netzwerk Dokumentation Gruppe 5 Mayer, Pikart IAV 2006-2008 Subnetserver in bestehendem Netzwerk Installationsanleitung für Gruppe 5 (g5.loc) Server (rdf.loc) = gateway0608 192.168.99.117 Subserver (g5.loc) = pc10

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 16. Juli 2013 Netzwerk-Protokolle legen fest, wie Daten zur Übertragung verpackt werden unterteilt in verschiedene Schichten: Anwendungsschicht (z. B. HTTP,

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

DHCP-Server unter Linux

DHCP-Server unter Linux DHCP-Server unter Linux Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung eines DHCP - Server (vom Internet Software Consortium) unter Linux, und die Einrichtung von Windows Clients. Ein paar TCP/IP-, Linux-Grundkenntnisse

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 18./19. Juli 2012 Netzwerk-Protokolle legen fest, wie Daten zur Übertragung verpackt werden unterteilt in verschiedene Schichten: Anwendungsschicht (HTTP,

Mehr

DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben.

DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben. Aufgabenstellung DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben. Mail Client konfigurieren. Web Server Client (Browser) konfigurieren. Samba/NFS

Mehr

DNS Server - Fedorawiki.de

DNS Server - Fedorawiki.de 1 von 5 22.05.2007 02:26 DNS Server Aus Fedorawiki.de Dieser Artikel ist noch nicht vollständig. Du kannst helfen, ihn zu bearbeiten. Dieser Artikel ist Teil der HOWTO Sammlung Die Hauptaufgabe vom Domain

Mehr

Aus Eins mach Viele. Der Einzelplatz Zugang für die ganze WG. Sprecher: Rene cavac Schickbauer

Aus Eins mach Viele. Der Einzelplatz Zugang für die ganze WG. Sprecher: Rene cavac Schickbauer Aus Eins mach Viele Der Einzelplatz Zugang für die ganze WG Sprecher: Rene cavac Schickbauer Die Ausgangslage Internet Modem 10.0.0.138 213.229.50.215 Computer1 10.0.0.140 Computer2 Computer1 Die Zielkonfiguration

Mehr

Internetprotokoll TCP / IP

Internetprotokoll TCP / IP Internetprotokoll TCP / IP Inhaltsverzeichnis TCP / IP - ALLGEMEIN... 2 TRANSPORTPROTOKOLLE IM VERGLEICH... 2 TCP / IP EIGENSCHAFTEN... 2 DARPA MODELL... 3 DIE AUFGABEN DER EINZELNEN DIENSTE / PROTOKOLLE...

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 TCP/IP-Dienste konfigurieren (x)inetd xinetd inetd 2 TCP/IP-Standardclients whois telnet ftp rlogin rcp rsh ssh

Inhaltsverzeichnis 1 TCP/IP-Dienste konfigurieren (x)inetd xinetd inetd 2 TCP/IP-Standardclients whois telnet ftp rlogin rcp rsh ssh Inhaltsverzeichnis 1 TCP/IP-Dienste konfigurieren 10 1.1 Ports,Socketsund die Datei/etc/services............. 10 1.2 Servermit eigenemstartskript..................... 12 1.3 DerInternet-Dämon(x)inetdund

Mehr

1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netzwerk... 17. 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 17. 1.2 Hardware-Voraussetzungen...

1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netzwerk... 17. 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 17. 1.2 Hardware-Voraussetzungen... 7 Inhaltsverzeichnis 1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netzwerk... 17 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 17 1.2 Hardware-Voraussetzungen... 18 1.3 Software-Voraussetzungen... 18 1.4 Aufbau dieses

Mehr

Networking - Überblick

Networking - Überblick Networking - Überblick Netzwerkgrundlagen René Pfeiffer Systemadministrator GNU/Linux Manages! lynx@luchs.at rene.pfeiffer@paradigma.net Was uns erwartet... Hardware (Ethernet, Wireless LAN) Internetprotokolle

Mehr

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren 7 TCP/IP-Dienste konfigurieren In diesem Kapitel lernen Sie die Begriffe Ports,Sockets und Connections kennen (LPI 1: 109.1). den Zusammenhang der Ports von TCP/IP-Diensten mit der Datei /etc/services

Mehr

Firma und Internet-Server Projekt

Firma und Internet-Server Projekt Privates Netzwerk Client (Host 1) Firma und Internet-Server Projekt Internes Netzwerk (LAN) 192.168.x.0/2 HUB/Switch INTERNET (Simulation) 172.16.0.0/16 172.16.0.5 STD Gateway Desktop PC mit VMWARE: -

Mehr

I Grundlegende Internetdienste einrichten 9

I Grundlegende Internetdienste einrichten 9 Inhaltsverzeichnis I Grundlegende Internetdienste einrichten 9 1 DHCP Netzwerkkonfiguration zentral 10 1.1 Das DHCP-Protokoll und seine Einsatzmöglichkeiten......... 10 1.1.1 Einsatzmöglichkeiten......................

Mehr

Wolfgang Barth Das Firewall-Buch Grundlagen, Aufbau und Betrieb sicherer Netzwerke mit Linux SuSE PRESS

Wolfgang Barth Das Firewall-Buch Grundlagen, Aufbau und Betrieb sicherer Netzwerke mit Linux SuSE PRESS Wolfgang Barth Das Firewall-Buch Grundlagen, Aufbau und Betrieb sicherer Netzwerke mit Linux SuSE PRESS \ 1 Ziel dieses Buches 2 Wozu braucht man Firewalls? 2.1 Der Begriff Firewall" 2.2 Was ein Firewall

Mehr

Adressen im Internet (Wdh.)

Adressen im Internet (Wdh.) Subnetze und Routen Subnetze werden benötigt, um die nutzbaren IP-Adressen weiter zu strukturieren. Die Diskriminierung erfolgt über die Netzmaske. Zwischen Subnetzen muss per Gateway bzw. Router vermittelt

Mehr

Praktische Aufgaben zum Squid für die FH Nürnberg

Praktische Aufgaben zum Squid für die FH Nürnberg Praktische Aufgaben zum Squid für die FH Nürnberg Basissystem aufbauen: Die Knoppix CD in das CD-Rom Laufwerk legen und von CD booten. Den Bootprompt einfach mit Return bestätigen. Wurde das Gesamte Betriebsystem

Mehr

Installing OpenBSD. Fabian Heusser; Pascal Näf. April 2002. 1 Einleitung 2 1.1 Aufgabe... 2 1.2 Voraussetzungen... 2

Installing OpenBSD. Fabian Heusser; Pascal Näf. April 2002. 1 Einleitung 2 1.1 Aufgabe... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 Installing OpenBSD Fabian Heusser; Pascal Näf April 2002 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 1.1 Aufgabe......................................... 2 1.2 Voraussetzungen....................................

Mehr

Routing im Internet Wie findet ein IP Paket den Weg zum Zielrechner?

Routing im Internet Wie findet ein IP Paket den Weg zum Zielrechner? Wie findet ein IP Paket den Weg zum Zielrechner? Bildung von Subnetzen, welche über miteinander verbunden sind. Innerhalb einer Collision Domain (eigenes Subnet): Rechner startet eine ARP (Address Resolution

Mehr

Arktur-Netz mit festen IPs

Arktur-Netz mit festen IPs Arktur-Netz mit festen IPs Standardmäßig ist Arktur so eingestellt, dass die Clients im Netz ihre Netzwerkadressen (IP-Adressen) automatisch über den DHCP-Dienst erhalten (DHCP = Dynamic Host Configuration

Mehr

110.2 Einen Rechner absichern

110.2 Einen Rechner absichern LPI-Zertifizierung 110.2 Einen Rechner absichern Copyright ( ) 2006-2009 by Dr. Walter Kicherer. This work is licensed under the Creative Commons Attribution- Noncommercial-Share Alike 2.0 Germany License.

Mehr

Der LINUX-Rechner ans Netzwerk anschliessen Doc-Ver.:1.0

Der LINUX-Rechner ans Netzwerk anschliessen Doc-Ver.:1.0 Der LINUX-Rechner ans Netzwerk anschliessen Doc-Ver.:1.0 Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 Als root einloggen! Technische Berufsschule Zürich IT Seite 2 Dem TBZ-Netzwerk unbekannte PC's werden

Mehr

TCP/IP Teil 2: Praktische Anwendung

TCP/IP Teil 2: Praktische Anwendung TCP/IP Teil 2: Praktische Anwendung Johannes Franken Kursinhalt,,Praktische Anwendung Kapitel 1: Definition einer Testumgebung Vorstellung der beteiligten Rechner Beschreibung der

Mehr

1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz.. 17. 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 17. 1.2 Hardware-Voraussetzungen... 18

1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz.. 17. 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 17. 1.2 Hardware-Voraussetzungen... 18 7 Inhaltsverzeichnis 1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz.. 17 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 17 1.2 Hardware-Voraussetzungen... 18 1.3 Software-Voraussetzungen... 18 1.4 Aufbau dieses

Mehr

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery).

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2 Automatisierte Installation Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Automatisierte Installation Themen des Kapitels Übersicht automatisierte

Mehr

Firewalling. Michael Mayer IAV0608 Seite 1 von 6

Firewalling. Michael Mayer IAV0608 Seite 1 von 6 Firewalling Ausgangssituation: Das Netzwerk besteht aus einem Gateway, mehreren Subservern und dessen Subnetzwerken. Aufgabe ist es eine Firewall auf dem Subserver zu installieren, welche das Netzwerk

Mehr

I Grundlegende Internetdienste einrichten 10

I Grundlegende Internetdienste einrichten 10 Inhaltsverzeichnis I Grundlegende Internetdienste einrichten 10 1 DHCP Netzwerkkonfiguration zentral 11 1.1 DasDHCP-Protokoll undseine Einsatzmöglichkeiten......... 11 1.1.1 Einsatzmöglichkeiten......................

Mehr

LINUX-EINSATZMÖGLICHKEITEN... 2 INIT - RUNLEVELS... 2 MODULE... 2 BENUTZER UND GRUPPEN... 3 DATEIEN UND VERZEICHNISSE... 4 RECHTE... 4 NETZWERK...

LINUX-EINSATZMÖGLICHKEITEN... 2 INIT - RUNLEVELS... 2 MODULE... 2 BENUTZER UND GRUPPEN... 3 DATEIEN UND VERZEICHNISSE... 4 RECHTE... 4 NETZWERK... Linux-Befehle LINUX-EINSATZMÖGLICHKEITEN... 2 INIT - RUNLEVELS... 2 MODULE... 2 BENUTZER UND GRUPPEN... 3 DATEIEN UND VERZEICHNISSE... 4 RECHTE... 4 NETZWERK... 5 PFAD DER NETZWERKKONFIGURATIONSDATEI...

Mehr

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Installationsanleitung für Gruppe 3 (g3.loc) Server (rdf.loc) gateway0608 eth0 192.168.99.117 Subserver (g3.loc) pc05 eth0 192.168.99.105 eth0:0

Mehr

DK Doku.de. Neu VM. (Specials Documentation von: DK Doku.de, 2015 01 21)

DK Doku.de. Neu VM. (Specials Documentation von: DK Doku.de, 2015 01 21) 1. Installation Ubuntu Server Ubuntuu Server 14.04.1 64Bit Iso File downloaden http://www.ubuntu.com/download/server Neu VM für den Ubuntu Server im vcenter anlagen VM von Ubuntu ISO starten und installieren

Mehr

OSI-Referenzmodell. Protokollkopf C2 MAC-6

OSI-Referenzmodell. Protokollkopf C2 MAC-6 3. Network-Layer: auch Netzwerkschicht OSI-Referenzmodell Schicht 3-Paket: Protokollkopf logische Zieladresse logische Quelladresse Nutzdaten Schicht 2-Paket: MAC Zieladresse MAC Quelladresse Nutzdaten

Mehr

TCP/IP im Überblick... 16 IP... 18 ARP... 20 ICMP... 21 TCP... 21 UDP... 24 DNS... 25

TCP/IP im Überblick... 16 IP... 18 ARP... 20 ICMP... 21 TCP... 21 UDP... 24 DNS... 25 Inhalt Einleitung.................................................................... XIII 1 Wer braucht eine Firewall?............................................... 1 2 Was ist eine Firewall?....................................................

Mehr

DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther

DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther Was ist das Domain Name System? Eine netzweit verteilte Datenbank Hierarchischer Aufbau Beliebig skalierbar Wie funktioniert DNS? Clients schauen in /etc/hosts nach

Mehr

DNS Das Domain Name System

DNS Das Domain Name System Björn Wontora 2001-04-24 DNS Das Domain Name System Inhalt 1. Kurzeinführung 2. Warum DNS? - Geschichtliches 3. Aufbau und Konventionen 4. DNS Client Konfiguration 5. Eine beispielhafte Anfrage 6. DNS

Mehr

protokolliert alle Anmeldungen am Server direkt

protokolliert alle Anmeldungen am Server direkt Logdateien in der paedml 1 Überblick 1.1 Systemrelevante Logdateien unter Linux Systemrelevante Log Dateien liegen weitgehend in /var/log bzw. einem Unterverzeichnis, das mit dem Namen des Dienstes benannt

Mehr

Einen syslog-server im Netz aufzusetzen, der per TCP/IP syslog-meldungen anderer Rechner im Netz annimmt und speichert (=remote logging)

Einen syslog-server im Netz aufzusetzen, der per TCP/IP syslog-meldungen anderer Rechner im Netz annimmt und speichert (=remote logging) 6 Fehlerüberwachung In diesem Kapitel lernen Sie: Den syslog-daemon zu konfigurieren, so daß Sie bestimmen können, welche Meldungen welcher Wichtigkeit in welche Dateien fließen (LPI Lernziele 1.111.3,

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

Der TCP/IP- Administrator

Der TCP/IP- Administrator Detlef Knapp Praxishandbuch Der TCP/IP- Administrator Aufbau, Betrieb und Troubleshooting von TCP/l P-Netzen w _ Postfach rosnacn 12 n Ü 09 ua Fon 0 82 33/23-94 92 J^^INTEREST 86438 Kissing Fax 0 82 33/23-74

Mehr

Netzwerke. NW: Firewall. Vorlesung von Reto Burger. by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL. Netzwerke

Netzwerke. NW: Firewall. Vorlesung von Reto Burger. by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL. Netzwerke NW: Firewall Vorlesung von Reto Burger by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL 0 Übersicht Persönliche Kurzvorstellung Ihre Erwartungen Vorstellung des Fachs: Kapitel, Ziele, Prüfungen Allgemeines by

Mehr

RARP, BOOTP, DHCP Wie ermittelt ein Client seine IP-Adresse?

RARP, BOOTP, DHCP Wie ermittelt ein Client seine IP-Adresse? RARP, BOOTP, DHCP Wie ermittelt ein Client seine IP-Adresse? Holger Jakobs, bibjah@bg.bib.de Bildungszentrum b.i.b. e. V. RCSfile: dhcp.tex,v Revision: 1.2 p. 1 RARP Was heißt RARP? Reverse Address Resolution

Mehr

WRT als Plattform für anderes

WRT als Plattform für anderes 14. Mai 2009 Übersicht 1 Einstieg 2 Ideen 3 Basis 4 Beispiel 5 Abschluß Übersicht 1 Einstieg 2 Ideen 3 Basis 4 Beispiel 5 Abschluß Übersicht 1 Einstieg 2 Ideen 3 Basis 4 Beispiel 5 Abschluß Übersicht 1

Mehr

Linux for Beginners 2005

Linux for Beginners 2005 Linux for Beginners 2005 Mit Linux ins Netz Modem-, ISDN-, DSL-Konfiguration Martin Heinrich obrien@lusc.de Agenda Technik Konfiguration Test Fehlersuche Sicherheit Router 2 Verschiedene Techniken POTS

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

TCP/IP Protokollstapel

TCP/IP Protokollstapel TCP/IP Protokollstapel IP: Hauptaufgabe ist das Routing (Weglenkung) und Adressierung IP ist ein ungesichertes, verbindungsloses Protokoll Arbeitet auf Schicht 3 UDP: User Datagram Protocol UDP ist ein

Mehr

TCP/IP. Internet-Protokolle im professionellen Einsatz

TCP/IP. Internet-Protokolle im professionellen Einsatz Mathias Hein TCP/IP Internet-Protokolle im professionellen Einsatz mrnrn 5., aktualisierte und erweiterte Auflage m mitp i Vorwort 15 1 Der Erfolg des TCP/IP-Protokolls 17 2 Kommunikation über Schichten

Mehr

Linux Netzwerke Mag. Dr. Klaus Coufal

Linux Netzwerke Mag. Dr. Klaus Coufal Linux Netzwerke Mag. Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Linux im Netzwerk Anschluß an das Internet Wichtige Dienste Sicherheit Wichtige Kommandos Dr. Klaus Coufal 28.11.2002 Linux Einführung Netzwerke 2

Mehr

1 Network File System ( NFS )

1 Network File System ( NFS ) Network File System 1 Network File System ( NFS ) 1.1 Motivation für die Entwicklung Mit Hilfe von ftp können komplette reguläre Dateien von einem Rechner über das Netzwerk zu einem anderen Rechner transferiert

Mehr

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Linux Basis Programm MODUL 1 - Fundamental Einführung in Linux Das Verfahren

Mehr

Protokoll. Versuch: Dienste in IP-Netzen DHCP

Protokoll. Versuch: Dienste in IP-Netzen DHCP Deutsche Telekom AG Fachhochschule Leipzig Protokoll Versuch: Dienste in IP-Netzen DHCP Angefertigt von: Franziska Marr SG 02/4 Versuchsdatum: 19.04.2004 Betreuer: Prof. Dr. rer. nat. Thomas Möbert, Laborleiter

Mehr

Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen

Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen Dieses Dokument soll Sie bei der Netzwerkkonfiguration Ihrer Rechner unterstützen. Bitte melden Sie sich zunächst im Koordinatorendatendienst (KDD) an.

Mehr

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll

Mehr

Fedora Home Server. Fedora als Eier legende Wollmilchsau im Heimnetzwerk

Fedora Home Server. Fedora als Eier legende Wollmilchsau im Heimnetzwerk Fedora Home Server Fedora als Eier legende Wollmilchsau im Heimnetzwerk Von: Benedikt Schäfer Ambassador License statement goes here. See https://fedoraproject.org/wiki/licensing#content_licenses for acceptable

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 Linux Name, Typ, Domäne, Online, Beschreibung, Aus Lizenzenmanagement ausschließen, Virtualisierungshost, Virtualisiert 1.1 Allgemein Betriebssystem, Installationsdatum, Kernel Version, Sprache, Aktiver

Mehr

Einrichtung eines DHCP-Servers

Einrichtung eines DHCP-Servers Einrichtung eines DHCP-Servers Inhalt: DHCP, was ist das? Streng nach Vorschrift: Das Protokoll Stets zu Diensten: Der DHCP-Server Auch ohne Klempner: Installation Ordnung ins Chaos: Konfiguration Ein

Mehr

Domain Name Service (DNS)

Domain Name Service (DNS) Domain Name Service (DNS) Aufgabe: den numerischen IP-Adressen werden symbolische Namen zugeordnet Beispiel: 194.94.127.196 = www.w-hs.de Spezielle Server (Name-Server, DNS) für Listen mit IP-Adressen

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau home.meinedomain.de DynDNS für Strato Domains im Eigenbau Hubert Feyrer Hubert Feyrer 1 Intro homerouter$ ifconfig pppoe0 pppoe0: flags=8851...

Mehr

Netzwerk Basics: 18. August 2004. Jeder Rechner hat eine eindeutige Adresse, wie eine Telefonnummer:

Netzwerk Basics: 18. August 2004. Jeder Rechner hat eine eindeutige Adresse, wie eine Telefonnummer: Netzwerk Basics: 18. August 2004 Was ist ein Computernetzwerk? Eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Computern Netzwerkkommuniktion nach TCP/IP Jeder Rechner hat eine eindeutige Adresse, wie eine

Mehr

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen Teil 2: Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen 2.1 Domänennamensdienst Die gemeinsame Sprache der Rechner im Internet ist TCP/IP. Damit die Datenpakete den richtigen

Mehr

Netzwerkadministration unter SuSE Linux. Daniel Willmann. Stefan Schmidt. Begrüßung. Inhalt. Zeitplan 2005-04-28

Netzwerkadministration unter SuSE Linux. Daniel Willmann. Stefan Schmidt. Begrüßung. Inhalt. Zeitplan 2005-04-28 Begrüßung Inhalt Zeitplan Willmann 2005-04-28 Begrüßung Begrüßung Inhalt Zeitplan Wer sind wir? Studenten der TU Braunschweig, Diplom Informatik Wissenschaftliche Hilfskräfte im Rechenzentrum der TU Wer

Mehr

Kapitel 6 Internet 1

Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2

Mehr

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Herzlich Willkommen Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Einführung Konnektivität Protokolle Lokale Netze - Samba (SMB/CIFS) - Network File System (NFS) Internet

Mehr

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press Dirk Becker OpenVPN Das Praxisbuch Galileo Press Vorwort 11 Einführung o 1.1 VPN (Virtual Private Network) 18 1.2 Alternativen zu einem VPN 21 1.2.1 Telnet 22 1.2.2 File Transfer Protocol - FTP 23 1.2.3

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

Elop Linuxkurs. System Administration und Netzwerk. Gruppe BSLIN 1003 28.04.2003-16.05.2003

Elop Linuxkurs. System Administration und Netzwerk. Gruppe BSLIN 1003 28.04.2003-16.05.2003 Elop Linuxkurs Gruppe BSLIN 1003 System Administration und Netzwerk 28.04.2003-16.05.2003 00_3Weeks_Sysadmin_Linux_im_netz_Coburg.sxw - 1 System Administration und Netzwerk Kursübersicht (3 Wochen) - Benutzer/Gruppe

Mehr

Im Folgenden wird die Konfiguration der DIME Tools erläutert. Dazu zählen die Dienste TFTP Server, Time Server, Syslog Daemon und BootP Server.

Im Folgenden wird die Konfiguration der DIME Tools erläutert. Dazu zählen die Dienste TFTP Server, Time Server, Syslog Daemon und BootP Server. 1. DIME Tools 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DIME Tools erläutert. Dazu zählen die Dienste TFTP Server, Time Server, Syslog Daemon und BootP Server. 1.2 Voraussetzungen Folgende

Mehr

8 Network File System einrichten

8 Network File System einrichten 155 8 Network File System einrichten Um Clients ganze Verzeichnisse von Servern zum Lesen oder Lesen und Schreiben zur Verfügung zu stellen, benutzt man im Unix-Umfeld und generell in heterogenen Umgebungen

Mehr

Linux-Kurs Themen - Sysadmin und Linux Im Netz - 13 Oktober 2003. Elop Linuxkurs. Gruppe NWM_0102. System Administration und Netzwerk

Linux-Kurs Themen - Sysadmin und Linux Im Netz - 13 Oktober 2003. Elop Linuxkurs. Gruppe NWM_0102. System Administration und Netzwerk Elop Linuxkurs Gruppe NWM_0102 System Administration und Netzwerk 10.03.2003-28.03.2003 00_3Weeks_Sysadmin_Linux_im_netz.sdw - 1 System Administration und Netzwerk Kursübersicht (3 Wochen) Was passiert

Mehr

Linux-Firewalls Ein praktischer Einstieg

Linux-Firewalls Ein praktischer Einstieg 2. Auflage Linux-Firewalls Ein praktischer Einstieg Andreas Lessing O'REILLY 0 Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo Inhalt Einleitung XIII 1 Wer braucht eine Firewall? 1 2 Was ist

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Zugriff von Windows auf Linux-Server 131

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Zugriff von Windows auf Linux-Server 131 Vorwort 9 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz 11 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops 11 1.2 Hardware-Tipps 12 1.3 Software-Voraussetzungen 12 1.4 Aufbau dieses Buchs 14 1.5 Die Autoren 18 1.6 StileLemente

Mehr

P793H PPP/ACT LAN 4 PRESTIGE P793H

P793H PPP/ACT LAN 4 PRESTIGE P793H PW R A CT RESET SYS CA RD L AN 10/100 W AN-1 10/100 WAN-2 10/100 1 DMZ 10/100 2 3 4 DIAL BACKUP CONSO LE PW R /SYS D SL PPP/ACT 1 2 LAN 3 4 PRESTIGE 700 SERIES PW R /SYS D SL PPP/ACT 1 2 LAN 3 4 PRESTIGE

Mehr

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 -

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Die folgende Anleitung beschreibt die Fernwartung des Schulservers z.b. von zu Hause über das

Mehr

Werkzeuge zur Netzwerkdiagnose

Werkzeuge zur Netzwerkdiagnose Werkzeuge zur Netzwerkdiagnose Markus Dahms BraLUG e.v. 16. Januar 2008 Überblick 1 Einführung 2 Netzzugangsschicht Ethernet 3 Vermittlungsschicht Internet Protocol 4 Namensauflösung 5 Firewall-Troubleshooting

Mehr

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Modul 123 Unit 6 (V1.1) E-Mail und FTP Zielsetzung: E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Grundlagen : Das Store-and-Forward

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

Netzwerk- Technologien

Netzwerk- Technologien Vorstellung... Netzwerk- Technologien hristian Bockermann hristian Bockermann Informatik-Student der Universität Dortmund PING-Mitglied (www.ping.de) SAN-Projekt des PING e.v. HiWi bei der Firma QuinScape

Mehr

Vernetzung von Linux und Windows

Vernetzung von Linux und Windows Vernetzung von Linux und Windows Rechnern Installation, Konfiguration, Benutzung und Anwendungsbeispiele Referent: Andre Dibowsky andre@dibowsky.net Linux User Group Datteln Vernetzung von Linux und Windows

Mehr

1.) Nennen Sie Aufgaben und mögliche Dienste der Transportschicht (Transport Layer) des ISO/OSI-Schichtenmodells.

1.) Nennen Sie Aufgaben und mögliche Dienste der Transportschicht (Transport Layer) des ISO/OSI-Schichtenmodells. Übung 7 1.) Nennen Sie Aufgaben und mögliche Dienste der Transportschicht (Transport Layer) des ISO/OSI-Schichtenmodells. 2.) Charakterisieren Sie kurz das User Datagram Protokoll (UDP) aus der Internetprotokollfamilie

Mehr

Dynamic Host Configuration Protocol

Dynamic Host Configuration Protocol Dynamic Host Configuration Protocol Autor: Andreas Schockenhoff (asc@gmx.li) Formatierung: Florian Frank (florian@pingos.org) Lizenz: GFDL Die Automatisierung der TCP/IP-Netzwerkadministration lässt sich

Mehr

1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz... 15

1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz... 15 7 Inhaltsverzeichnis 1 Linux als Server-Plattform im Windows-Netz... 15 1.1 Linux-Server und Linux-Desktops... 15 1.2 Hardware-Tipps... 16 1.3 Software-Voraussetzungen... 16 1.4 Aufbau dieses Buchs...

Mehr

Web Space Anbieter im Internet:

Web Space Anbieter im Internet: Linux Projekt Nr. 1 Web Space Anbieter im Internet: - Web-Server mit - PHP, MySQL u. phpmyadmin: - VirtualHost für jedem Benutzer: http://www.xxxxxxx.elop03.de - Jedem Benutzer speichert ihrem Web-Pages

Mehr

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe 23. DECUS München e.v. Symposium 2000 Bonn Norbert Wörle COMPAQ Customer Support Center Inhalt Theorie Allgemein Aufgabe von Vorteile / Nachteile Wie bekommt seine IP Adresse? Wie wird Lease verlängert?

Mehr

1. Name Server (DNS). 1.1 Installation des Nameservers BIND.

1. Name Server (DNS). 1.1 Installation des Nameservers BIND. Linux - Name Server (DNS). - 1 / 8-1. Name Server (DNS). Ein Nameserver dient zur zentralen Auflösung von Rechnernamen zu deren IP Nummer und umgekehrt. Diese Aufgabe kann natürlich die jeweilige /etc/hosts

Mehr

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 30. November 2015 OSI-Schichtenmodell Layer 1: Physical Layer (Koaxial-Kabel, Cat5/6-Kabel, Luft für Funkübertragung) Layer 2: Data Link Layer (Ethernet,

Mehr

Technische Grundlagen von Internetzugängen

Technische Grundlagen von Internetzugängen Technische Grundlagen von Internetzugängen 2 Was ist das Internet? Ein weltumspannendes Peer-to-Peer-Netzwerk von Servern und Clients mit TCP/IP als Netzwerk-Protokoll Server stellen Dienste zur Verfügung

Mehr