Checklisten für die Vorsorgeuntersuchungen. nach den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Checklisten für die Vorsorgeuntersuchungen. nach den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie"

Transkript

1 Cheklisten für die Vorsorgeuntersuhungen sgp nah den Empfehlungen der Shweizerishen Gesellshaft für Pädiatrie Namedes Kindes: 1. Wohe 1. Monat 2. Monat 4. Monat 6. Monat 9. Monat 12. Monat 18. Monat 24. Monat 3 Jahre 4 Jahre Cheklisten Vorsorgeuntersuhungen 4. Auflage 2011 Revidiert und aktualisiert im Auftrag der SGP Foto Kind Foto Mutter Foto Vater 6 Jahre 10 Jahre 12 Jahre 14 Jahre Arbeitsgruppe der SGP Dieter Ambühl Arnold Bähler Thomas Baumann Oskar Jenni Russia Leuhter Ha-Vinh Ulrih Lips Christina Pizzagalli Niole Pellaud Barbara Zollinger Redaktion: Thomas Baumann Gestaltung: Benedikt Joss Alle Rehte vorbehalten 2011/ 2012 Rev.2 Swiss Soiety of Paediatris

2 Entwiklung 1W Gestationsalter :... Korr. A.:... Gewiht :... P... Austr. G. :... 4 normal/ja 8 auffällig/nein niht untersuht /erfr. Familien- / Shwangershaftsanamnese Subpartale / neonatale Warnzeihen Primäre Adaptation Mutter im Wohenbett Familiäres Umfeld / Ressouren Risikofaktoren Misshandlung (z.b. postpartale Depression) General Movements normal Spontanmotorik harmonish, symmetrish Rüken- / Bauhlage: Arme und Beine leiht flektiert Hohziehen zum Sitzen: Keine Kopfkontrolle, Beine flektiert Aufreht gehalten: Aufrihtereaktion, Marhe automatique Shwebehaltung: Kopf unter Horizontalen Reflexe (Primitivreflexe) / Tonus Namedes Kindes: Sprahe Blikt Untersuher an und nah (verfolgt) Leiht beruhigbar / tröstbar Somatisher Status Dysmorphiezeihen Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle / Nase (bds. durhgängig) Augen (brehende Medien klar) Ohren (äusserlih, Gehörgänge) Atmung (symmetrishe Belüftung) Herz / Kreislauf / Inguinalpulse Abdomen Genitale (Hymen, Hoden, Penis) Shädel (Kephalhäm. / Caput su. / Asym.) Bewegungsapparat (Hände, Füsse, Hüften) Labor / Teste Sonographie der Hüftgelenke Stoffwehselsreening (Guthrie) Otoakustish evozierte Potentiale (OAE) POx ( > 94, Sreening 1. Lebenstag) SIDS Vitamin K ( Dosis) Vitamin D-Prophylaxe Hepatitis B Impfung (bei infizierten Müttern) antizipatorishe Shlafen / Shreien Shaken Baby Ernährung / Stillsiherung Postpartale Depression Handling / Lagerung (Plagioephalus) Unfallverhütung Gesundheitsheft für das Kind SGP Erreihbarkeit Kinderarzt / Notfall / Ressouren Weiteres 2011 Swiss Soiety of Paediatris

3 Entwiklung 1M Gestationsalter :... Korr. A.:... Gewiht :... P... Austr. G. :... normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. 2M normal/ja 8 auffällig/nein niht untersuht /erfr. Familien- / Shwangershaftsanamnese / Stammbaum Ernährung (Stillen / Shoppen) Shlafen / Shreien Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Ressouren Muttersprahe / Vatersprahe Risikofaktoren Misshandlung ( z.b. postpartale Depression, Shlafstörung, Shreien) General Movements Spontanmotorik harmonish, symmetrish Rükenlage: Va. symmetrishe Beugehaltung Haltungsasymmetrie / Shiefhals Bauhlage: Beine in Hüften und Knie gebeugt Traktion: Kopf kurz gehalten, Beine flektiert Aufreht gehalten: Aufrihtreaktion Shwebehaltung: Kopf unter Horizontale, Arme und Beine flektiert Primitivreflexe / Tonus Gestationsalter :... Korr. A.:... Gewiht :... P... Austr. G. :... Zwishenanamnese Ernährung (Stillen / Shoppen) Shlafen / Shreien Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister Risikofaktoren Misshandlung (z.b. postpartale Depression, Shlafstörung, Shreien) General Movements Spontanmotorik harmonish, symmetrish Rükenlage: Haltungsasymmetrie (ATNR), Hände offen und zu Bauhlage: Beugemuster Traktion: Stellreflexe / Kopfkontrolle beginnend Primitivreflexe / Tonus Namedes Kindes: Sprahe Untersuhung antizipatorishe Weiteres Blikt Untersuher länger an und nah (verfolgt) Reaktion auf Ansprehen Leiht beruhigbar / tröstbar Dysmorphiezeihen Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle / Nase Augen (verfolgt, fixiert, brehende Medien klar, kein Shielen, keine Tränengangsstenose) Ohren (lausht) Atmung (symetrishe Atemgeräushe) Herz / Kreislauf / Inguinalpulse Abdomen Genitale (Hymen, Hoden, Penis) Stuhlfarbe Shädel (Plagioephalus, Synostosen) Bewegungsapparat (Hände, Füsse, Hüften) Sonographie der Hüftgelenke SIDS Vitamin D - Prophylaxe Vitamin K - Prophylaxe Frühgeborene Shlafen / Shreien (Shaken Baby) Ernährung / Stillsiherung Rauhfreie Umgebung Handling / Lagerung (Plagioephalus) Impfprogramm Veränderungen der Lebenssituation Ressouren der Mutter / Familie Ausserfamiliäre Betreuung Postpartale Depression Gesundheitsheft für das Kind SGP Erreihbarkeit Kinderarzt / Notfall / Ressouren Blikt Untersuher an und nah (verfolgt) Responsives Läheln Gurrt / gibt Geräushe von sih, variiert Interaktion / Bindung Leiht beruhigbar / tröstbar Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle Augen (verfolgt, fixiert, brehende Medien klar, kein Shielen, keine Tränengangsstenose) Ohren (lausht) Atmung (symetrishe Atemgeräushe) Herz / Kreislauf / Inguinalpulse Abdomen / Genitale / Stuhlfarbe Shädel (Plagioephalus, Synostosen) Bewegungsapparat (Hände, Füsse, Hüften) SIDS Vitamin D-Prophylaxe Unfallverhütung (Halsketthen / Auto) Shlafen / Shreien (Shaken Baby) Ernährung / Stillsiherung Shnuller Rauhfreie Umgebung Veränderungen der Lebenssituation Ressouren der Mutter / Familie Einbezug des Vaters Ausserfamiliäre Betreuung 2011 Swiss Soiety of Paediatris

4 Entwiklung 4M 6M 4normal/ja 8auffällig/nein niht untersuht /erfr. normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. Gewiht :... P... Korr. A.:... Zwishenanamnese Shwierige Situationen Impfreaktion Ernährung (Stillen / Shoppen / Shnuller) Shlafen / Shreien Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister / Paarbeziehung Ausserfamiliäre Betreuung / Erwerbstätigkeit der Mutter / des Vaters Risikofaktoren Misshandlung (z.b. Shlafstörung, Shreien, häuslihe Gewalt) Spontanmotorik harmonish, symmetrish Rükenlage: Kopf in Mittellage gehalten Hebt Kopf aktiv Bauhlage: Kopf hohgehalten Stützt sih auf Unterarme Traktion: Kopf mitgenommen Arme und Beine flektiert Sitzend gehalten: Ziemlih gute Kopfkontrolle Shwebehaltung: Kopf leiht unter Horizontale Rumpf gestrekt, Beine flektiert Kippen: Unvollständige Abduktion der Beine Beginnt bds. zu greifen Primitivreflexe / Tonus Gewiht :... P... Korr. A.: Zwishenanamnese Ernährung (Stillen / Shoppen / Beikost) Shlafen / Shreien Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister / Paarbeziehung Ausserfamiliäre Betreuung / Erwerbstätigkeit der Mutter / des Vaters Risikofaktoren Misshandlung (z.b. Shlafstörung, Shreien, Fremdeln, häuslihe Gewalt) Spontanmotorik harmonish, symmetrish Rükenlage: Hebt und hält Kopf aktiv Kann Füsse ergreifen Dreht sih zur Seite Bauhlage: Kopf hohgehalten Stützt sih auf Hände Beine gestrekt Traktion: Hebt Kopf initial selber Arme und Beine flektiert Sitzend gehalten: Gute Kopfkontrolle Stützt sih nah vorne ab Shwebehaltung: Kopf über Horizontale Rumpf gestrekt, Beine flektiert Greift bds. palmar / transferiert Versuht ausserhalb der Reihweite zu greifen Primitivreflexe vershwindend / Tonus Namedes Kindes: - Spiel Sprahe Untersuhung Labor / Teste antizipatorishe Erkundet oral Blikt Untersuher an und nah (verfolgt) Responsives Läheln Gurrt / gibt Geräushe von sih, variiert Meist zufrieden / lähelt Leiht beruhigbar / tröstbar Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle Augen (brehende Medien klar, kein Shielen) Ohren: Lausht auf Geräushe, Spieldose Wendet sih Geräushquelle zu (Hohtonrassel) Hält inne auf Ansprahe Herz / Kreislauf / Inguinalpulse / Atmung Abdomen / Genitale Shädel / Bewegungsapparat Unfallverhütung (Wikelplatz / Halsketthen / Auto) Shlafen / Shreien (Shaken Baby) Ernährung / Stillsiherung / Kariesprophylaxe / Shnuller / Zahnen Bewegungsbedürfnis des Kindes Ressouren der Mutter / Familie Rauhfreie Umgebung Erkundet oral und manuell Laht laut Interessiert sih für die Umgebung Frühdialog (Turntaking) Lalllaute (Konsonanten) Selbstregulation Untersheidet Bekanntes / Unbekanntes Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle Augen (brehende Medien klar, kein Shielen) Ohren: Lausht auf Geräushe, Spieldose Wendet sih Geräushquelle zu (Hohtonrassel) Hält inne auf Ansprahe Herz / Kreislauf / Atmung Abdomen / Genitale Shädel / Bewegungsapparat Ev. Hb Unfallverhütung (Exploration der Wohnung / Bad /Auto) Fremdeln Ernährung / Kariesprophylaxe / Shnuller / Zahnen Ressouren der Mutter / Familie Rauhfreie Umgebung Medien (TV ist kein Babysitter) 2011 Swiss Soiety of Paediatris

5 Entwiklung 9M 12M 4normal/ja 8auffällig/nein niht untersuht /erfr. normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. Gewiht :... P... Korr. A.:... Zwishenanamnese Ernährung (Stillen / Shoppen / Beikost) Shlafen Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister Ausserfamiliäre Betreuung / Erwerbstätigkeit der Mutter / Vater Risikofaktoren Misshandlung ( z.b. Shlafstörung, Shreien, Fremdeln, häuslihe Gewalt) Spontanmotorik harmonish, symmetrish Kann Position verändern Rükenlage: Ergreift Füsse Bauhlage: Kann sih drehen Kann sih irgendwie fortbewegen Sitzt mit gutem Gleihgewiht Stehend gehalten: Gewihtsübernahme mit plantigraden Füssen Shwebehaltung: Symmetrishe Fallshirmreaktion positiv Primitivreflexe vershwunden Gezieltes Greifen (palmar mit Daumenopposition) Transferiert Gegenstand Gewiht :... P... Korr. A.: Zwishenanamnese Ernährung (Stillen / Essen), partizipierend Shlafen Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister Ausserfamiliäre Betreuung / Erwerbstätigkeit der Mutter / Vater Risikofaktoren Misshandlung ( z.b. Shlafstörung, Fremdeln, häuslihe Gewalt) Spontanmotorik harmonish, symmetrish Maht Übergänge: Bauh-Rükenlage Zieht sih zum Stehen hoh Kann sih auh anders fortbewegen (shuffling) Geht an Händen /oder Möbeln entlang Pinzettengriff Kann einen Gegenstand ergreifen und loslassen Greift ausserhalb seiner Reihweite Namedes Kindes: - Spiel Sprahe Erkunden (oral, manuell, visuell) Versuht Verlorenes zu erreihen Findet verstekte Gegenstände (Objektpermanenz) Lallketten / Laht laut Versuht Aufmerksamkeit auf sih zu lenken Interessiert sih für die Umgebung Wendet sih Geräushquelle (Stimme) zu Reagiert auf seinen Namen Selbstregulation Fremdet Suht und findet verstekten Gegenstand (Objektpermanenz) Legt Gegenstand in Behälter (nah Demonstration) Hält Telefon ans Ohr, führt Löffel zum Mund Shlägt Klötzhen aufeinander Will Aufmerksamkeit auf sih lenken Referentieller Blikkontakt vorhanden Sagt einzelne Worte / laht laut Reagiert auf Frage: «Wo ist Mama?» Reagiert auf seinen Namen Ahmt Mimik, Gesten und Sprahlaute nah Gibt auf Aufforderung einen Gegenstand Zeigt mit Finger auf Einzelheiten einer Puppe Selbstregulation Fremdet Interessiert sih für die Umgebung Kann sih selbst beshäftigen Untersuhung Labor / Teste Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle Augen / Ohren / Gehör (Hohtonrassel bds. unauffällig) Herz / Kreislauf / Atmung Abdomen / Genitale (Hodenlage, Labien) Shädel / Bewegungsapparat Reflexe / Tonus Ev. Hb Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle Augen (kein Shielen, Stereotest / Brükner-Test) Ohren / Gehör (Hohtonrassel bds. unauffällig) Herz / Kreislauf / Atmung Abdomen / Genitale (Hodenlage, Labien) Shädel / Bewegungsapparat Reflexe / Tonus antizipatorishe Unfallverhütung (Exploration der Wohnung / Bad /Auto / Gehhilfe) Die Gefahren nehmen mit Bewegungsradius zu Fremdeln Ernährung / Kariesprophylaxe / Shnuller / Zahnen Ressouren der Mutter / Familie Rauhfreie Umgebung Unfallverhütung ( Aufsteigen / Runterfallen / Exploration der Wohnung / Treppen sihern / Bad /Auto) Ernährung / Kariesprophylaxe / Shnuller / Zahnen Erziehungsstil (Fit / Misfit) Ressouren der Mutter / Familie Rauhfreie Umgebung Medienumgang (TV, Radio, Dauerimmission) 2011 Swiss Soiety of Paediatris

6 Entwiklung 18M 24M 4normal/ja 8auffällig/nein niht untersuht /erfr. normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. Gewiht :... P... Korr. A.:... Zwishenanamnese Ernährung (partiell selbständig) Shlafen Interaktion / Bindung / Vertrautheit / Eltern siher Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister Ausserfamiliäre Betreuung Erwerbstätigkeit Eltern / Kinderkontakte Risikofaktoren Misshandlung (z. B. Trotzen, Shlafstörung, Fremdeln, häuslihe Gewalt) Steht frei auf, gutes Gleihgewiht Kann selbständig gehen, vorwärts und rükwärts Kommt Treppe hinauf / hinunter Greift mit Pinzettengriff / hantiert bimanuell Gewiht :... P... Korr. A.: Zwishenanamnese Ernährung (weitestgehend selbständig) Shlafen Sauberkeit Interaktion / Bindung / Trennung Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister Ausserfamiliäre Betreuung Erwerbstätigkeit Eltern / Kinderkontakte Risikofaktoren Misshandlung ( z.b. Trotzen, Shlafstörung, Fremdeln, häuslihe Gewalt) Kann selbständig gehen, vor- und rükwärts Rennt Steigt die Treppe hinauf / hinunter Stoppt, wehselt Rihtung Spielt Fussball, wirft Ball Steigt auf Kinderstuhl und setzt sih Zweibeinhüpfen Hantiert bimanuell Benutzt Tasse / Löffel selbstständig / wäsht Hände Namedes Kindes: - Spiel Sprahe Untersuhung antizipatorishe Inhalt- / Behältniskonzept Nimmt / gibt Rosinen aus / in Fläshhen Kippt Inhalt aus Fläshhen (nah Demonstration) Blättert in Bilderbuh Vertikales Bauen (Turm mit 2-3 Klötzhen) Funktionelles Spiel vorhanden Einfügen von einzelnen Formen in Formbox Maht Hausarbeiten nah Benutzt Tasse / Löffel selbstständig Gibt Puppe zu essen Kritzelt spontan (spitz) Referenzieller Blikkontakt Kann Absihten ausdrüken Spriht Wörter ( z.t. Lautmalereien) Gibt auf Aufforderung einen Gegenstand ( z.b. Puppe, Ball, Tasse) Selbstregulation Bittet um Hilfe Trotzreaktionen Augen (kein Shielen, Langtest / Brükner-Test) Ohren / Gehör (Hohtonrassel bds. unauffällig / evtl. Tympanometrie) Herz / Kreislauf / Atmung Abdomen / Genitale Hodenlage / Labiensynehie / Atresie Shädel / Bewegungsapparat Reflexe / Tonus Unfallverhütung (Aufsteigen / Stürze / Ertrinken / Verbrennen / Exploration Wohnung, Treppen sihern) Ernährung / Kariesprophylaxe / Shnuller / Zahnen Sauberkeitserziehung Autonomie Erziehungsstil (Fit / Misfit) Rauhfreie Umgebung Medienumgang (TV, Radio, Dauerimmission) Maht Hausarbeiten nah Vertikales Bauen (Turm mit 5 Klötzhen) Horizontales Bauen (Zug) Alle Formen Versuh / Irrtum in Formbox Dekel aufshrauben Beahtet Handlungsresultat Shaut gerne Bilderbüher an Zieht Kleidungsstüke aus Kritzelt spontan (rund) Sequentielles Spiel Referenzieller Blikkontakt «Was?» Fragen Kann Absihten sprahlih ausdrüken Sagt «NEIN» Spriht Worte Rihtet Wort an Gegenüber Nennt sih beim Namen Versteht einfahe Aufforderungen Verfolgt Erwahsenenkonversation Selbstregulation Trotzen, Eifersuht Versteht Gegenüber / andere Kinder Kann alleine spielen Erkennt sih im Spiegel Augen (kein Shielen, Langtest / Brükner-Test) Ohren / Gehör (Hohtonrassel bds. unauffällig / evtl. Tympanometrie) Herz / Kreislauf / Respiration Abdomen / Genitale (Benennung?) Hodenlage / Labiensynehie / Atresie Shädel / Bewegungsapparat Reflexe / Tonus Unfallverhütung (Aufsteigen / Stürze / Ertrinken / Verbrennen / Exploration Wohnung, Treppen sihern) Ernährung / Kariesprophylaxe / Shnuller Sauberkeitserziehung Autonomie Erziehungsstil (Fit / Misfit) Rauhfreie Umgebung Medienumgang (TV, Radio, Dauerimmission) Ängste 2011 Swiss Soiety of Paediatris

7 Entwiklung 3J 4J 4normal/ja 8auffällig/nein niht untersuht /erfr. normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. Datum:... Alter :... Gewiht :... P... BD:... BMI :... Zwishenanamnese Ernährung (isst selbstständig) Shlafen Sauberkeit Interaktion / Bindung / Trennung Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Geshwister / Ressouren Ausserfamiliäre Betreuung / Kinderkontakte Risikofaktoren Misshandlung ( z.b. Trotzen, Shlafen, häuslihe Gewalt) Spezielle Förderung, Behandlung, Therapien Steigt Treppe freihändig im Nahstellshritt Einbeinstand vorgezeigt kurz möglih Fährt Dreirad Zweibeinhüpfen siher Perlenkette aufreihen Shneidet einhändig Datum:... Alter :... Gewiht :... P... BD:... BMI : Zwishenanamnese Ernährung (isst selbstständig) Shlafen Sauberkeit Interaktion / Bindung / Trennung Befindlihkeit Kind / Eltern Familiäres Umfeld / Ressouren Ausserfamiliäre Betreuung / Kinderkontakte Rükmeldung Spielgruppe / Krippe Risikofaktoren Misshandlung (z.b. Mobbing, häusl. Gewalt, Umgang mit / Bennennung Geshlehtsteile) Spezielle Förderung, Behandlung, Therapien Freies Treppengehen, alternierender Shritt Einbeinstand während wenigen Sekunden Einbeiniges Hüpfen Trägt ein gefülltes Glas (ohne auszushütten) Ball fassen, werfen, prellen Knöpfe auf- und zumahen Praxie unauffällig (Umgang mit Shere/Griffel /Klebband) Zeihnet Kopffüssler Namedes Kindes: - Spiel Vertikales und horizontales Bauen (Brüke, Treppe) Geplantes Symbolspiel Erkennt fehlende Bildteile Antizipiert alle Formboxformen Kann Linie nahzeihnen Untersheidet / sortiert Farben / gross und klein Kann sih auf ein Spiel konzentrieren Kann einfahe Spielregeln befolgen Kann kurze und lange Linie untersheiden Mengenbegriff: Gibt auf Aufforderung 3... Sprahe «Warum?» und «Wo?» Fragen Sprahe für dritte verständlih Sagt «Ih» Fragt nah abwesenden Personen Berihtet über Erlebtes, führt kleines Gespräh Benennt Tiere, Gegenstände, Kategorien Mehrwortsätze Differenzierter Wortshatz (keine Passepartout-Wörter) Vergangenheitsformen, Plural, Präpositionen Kennt und sagt seinen Vor- und Nahnamen Versteht zweiteilige / absurde Aufforderungen Kooperiert gut mit dem Untersuher Maht Haupt- und Nebensätze Versteht «Müde sein, Hunger haben» Kann am Telefon längere Konversationen führen Kurze Geshihte verstehen und erzählen Kennt die Hauptfarben Versteht Präpositionen ( z.b. vor, hinter, nah) Versteht mehrteilige Aufforderungen Fragt nah der Bedeutung von Wörtern Selbstregulation Kooperiert mit Untersuher Suht Kinderkontakte Hilft im Hauhalt Kennt sein Geshleht (Benennung?) Kann sih von Mutter trennen Kann einzelne Kleider anziehen Isst selbstständig mit Löffel und Gabel Selbstregulation Kleidet sih ohne Anleitung an Erträgt mehrstündige Trennung von Mutter Ist troken Tag und Naht Versteht Gegenüber (Theory of mind) Verhandelt / diskutiert Spielt mit anderen Kindern / Rollenspiele Kennt sein Geshleht (Benennung?) Untersuhung Augen (kein Shielen, Langtest / Brükner-Test) Ohren / Gehör (Hohtonrassel / Tympanometrie bds. unauffällig) Mund / Mundhöhle / Zähne Herz / Kreislauf / Atmung Abdomen / Genitale (Synehie / Hymen / Vorhaut / Hodenlage) Shädel / Bewegungsapparat Reflexe / Tonus Augen (kein Shielen, Brükner-Test, Visus bds. normal) Ohren / Gehör (Flüstersprahe / Tympanometrie / Sprahaudiometrie bds. unauffällig) Mund / Mundhöhle / Zähne Herz / Kreislauf / Respiration Abdomen / Genitale (Synehie / Hymen / Vorhaut / Hodenlage) Bewegungsapparat (Beinl., Bewegl., Füsse, Ahsen) Reflexe / Tonus Unfallverhütung (Verkehrsmittel, Strassenverkehr) Unfallverhütung (Verkehrsmittel, Strassenverkehr) antizipatorishe Autonomie / Nein Sagen Hierarhie (wer bestimmt in der Familie?) Spielgruppe / Kindergarten / Förderung Erziehungsstil (Fit / Misfit) Sauberkeitsentwiklung (Signalisiert Harn- und Stuhldrang) Ernährung /Junk Food Rauhfreie Umgebung Medienumgang ( TV, Radio, Dauerimmission) Autonomie / Nein Sagen Hierarhie (wer bestimmt in der Familie?) Erziehungsstil (Regeln, Konsequenz, Fit / Misfit) Beispielverhalten Eltern und Familie Sauberkeitsentwiklung Ernährung / Junk Food Rauhfreie Umgebung Medienumgang ( TV, Radio, Dauerimmission) Bewegung in freier Natur fördern Kindergartenbereitshaft 2011 Swiss Soiety of Paediatris

8 6J Gewiht :... P... BD:... BMI:... Tanner :... Pubes P :... Brustentwiklung Testes ml :... B:... 4 normal/ja 8 auffällig/nein niht untersuht /erfr. Zwishenanamnese Ernährung Sauberkeitsentwiklung Allergien Familiäres Umfeld /ausserfamiliäre Betreuung Rükmeldung Kindergarten Risikofaktoren Misshandlung ( z.b. Mobbing, häuslihe Gewalt, Umgang mit / Bennennung Geshlehtsteile) 3 J 4 J Gesellfiguren Formen welhe das Kind in angegebenem Alter reproduzieren können sollte Namedes Kindes: Entwiklung Fährt Zweirad Kleidet sih ohne Anleitung an Feinmotorik / Koordination / Praxie / Zeihnen Sequentielle Fingerbewegungen / Stekbrett Spezielle Förderung / Behandlung / Therapien Sprahe Familie Freizeit Freunde Untersuhung antizipatorishe Spriht grammatikalish korrekt Maht korrekte Haupt- und Nebensätze Alle Laute bis auf s /sh Grosser Wortshatz Kann Funktionen (Uhr, Radio) erklären Mengenbegriff und -konstanz Erfasst Handlungsablauf in Bildergeshihte Phonologishes Bewusstsein (Lesefit) Selbstregulation Ist troken Tag und Naht Besuht den Kindergarten Spielt mit andern Kindern Kann sih auf ein Spiel konzentrieren Befolgt Spielregeln Familiensituation (getrennt / geshieden / Pathwork) Beziehung zu Eltern unproblematish Ist in der Regel tagsüber niht allein / Fremdbetreuung Keine Überbehütung / Laissez-faire / Verwahrlosung Tashengeld Mindestens ein(e) gute(r) Freund(in) Keine Tendenz zu Rükzug oder Isolation Haut / Nägel / Haare Mund / Mundhöhle / Zähne Augen / Visus Ohren / Gehör / Audiometrie (Tympanometrie) Herz / Kreislauf / Blutdruk / Atmung Abdomen / Genitale BA: Rotationsfehler / Beinahsen / Beinlänge / Füsse Rüken (Skoliose) Unfallverhütung (Strassenverkehr, Velo, Shulweg) Autonomie Hierarhie (wer bestimmt in der Familie?) Erziehungsstil (Regeln, Konsequenz, Fit / Misfit) Beispielverhalten Eltern und Familie Ernährung /Junk Food Rauhfreie Umgebung Medienumgang ( TV, Radio, Dauerimmission) Bewegung in freier Natur fördern Shulbereitshaft Mobbing J 5 J J 6 J 7 J Strihmännhen zeihnen (auf seperatem Blatt) 2011 Swiss Soiety of Paediatris

9 10J Gewiht :... P... BD:... BMI:... Tanner :... Pubes P :... Brustentwiklung Testes ml :... Menarhe:... B:... normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. 12J normal/ja 8 auffällig/nein niht untersuht /erfr. Zwishenanamnese Allergien Leistungsfähigkeit, Atemnot, Ernährung (Zusammensetzung / Störungen) Shlafstörungen Harn- / Stuhlfrequenz / Verstopfung Familiäres Umfeld /ausserfamiliäre Betreuung Rükmeldungen Shule Spezielle Förderung / Behandlung / Therapien Berufstätigkeit /Abwesenheiten der Bezugspersonen HEADSS Gewiht :... P... BD:... BMI:... Tanner :... Pubes P :... Brustentwiklung Testes ml :... Menarhe:... B:... Zwishenanamnese Allergien Hautprobleme Leistungsfähigkeit, Atemnot, Anstrengungsasthma Ernährung (Zusammensetzung / Störungen) Shlafstörungen Funktionelle Beshwerden (Kopf- / Bauh- / Gelenk- / Rükenshmerzen) Harn- / Stuhlfrequenz / Verstopfung Familiäres Umfeld / ausserfamiliäre Betreuung Rükmeldungen Shule Gemütsshwankungen Spezielle Förderung / Behandlung / Therapien Berufstätigkeit /Abwesenheiten der Bezugspersonen HEADSS Namedes Kindes: Körperbild Sexualität Shule Soziales Autonomie Familie Freizeit Freunde Untersuhung antizipatorishe Akzeptanz des eigenen Körpers Ist über bevorstehende Pubertät aufgeklärt Wer klärt auf? Geht gerne zur Shule Gute Beziehung zu Lehrpersonen Shulleistungen zufriedenstellend Keine Probleme Shulweg / Pause / Mobbing Kann sih wehren / vor Gewalt shützen Keine kulturelle Entwurzelung / Integrationsprobleme Keine Mediensuht Gesundes Selbstbewusstsein Berufswunsh Familiensituation (getrennt / geshieden / Pathwork) Beziehung zu Eltern unproblematish Ist in der Regel tagsüber niht allein / Fremdbetreuung Keine Überbehütung / Laissez-faire / Verwahrlosung Tashengeld Mindestens ein(e) gute(r) Freund(in) Peer-Gruppe / Integration Keine Tendenz zu Rükzug oder Isolation Sportlub / Jugendriege / Musik / Hobbies et. Haut / Nägel / Haare Körperhygiene / Fluor Mund / Mundhöhle / Zähne Augen / Visus Ohren / Gehör / Audiometrie (Tympanometrie) Herz / Blutdruk / Lunge Abdomen / Genitale BA: Rotationsfehler / Beinahsen / Beinlänge / Füsse Rüken (Skoliose / Kyphose / Rundrüken) Haltungsshwähe / Hypotonie Adipositas Hodenlage Autonomie Hierarhie (wer bestimmt in der Familie?) Erziehungsstil (Regeln, Konsequenz, Fit / Misfit) Risikoverhalten / Unfallprävention Ernährung / Diäten / Junk Food Rauhfreie Umgebung Medienumgang ( TV, Radio, MP3-Player, Handy, Dauerimmission) Rauhen / Drogenkonsum Sexueller Missbrauh Akzeptanz des eigenen Körpers Subjektives Körperbild (Über- / Untergewiht) Aufgeklärt Geht gerne zur Shule Gute Beziehung zu Lehrpersonen Shulleistungen zufriedenstellend Keine Probleme Shulweg / Pause / Mobbing Kann sih wehren / vor Gewalt shützen Keine kulturelle Entwurzelung / Integrationsprobleme Keine Mediensuht Gesundes Selbstbewusstsein Berufswunsh Familiensituation (getrennt / geshieden / Pathwork) Beziehung zu Eltern unproblematish Ist in der Regel tagsüber niht allein / Fremdbetreuung Keine Überbehütung / Laissez-faire / Verwahrlosung Tashengeld Mindestens ein(e) gute(r) Freund(in) Peer-Gruppe / Integration Keine Tendenz zu Rükzug oder Isolation Weitere Bezugspersonen Sportlub / Jugendriege / Musik / Hobbies et. Haut / Nägel / Haare Körperhygiene / Fluor Mund / Mundhöhle / Zähne Augen / Visus Ohren / Gehör / Audiometrie (Tympanometrie) Shilddrüse Herz / Blutdruk / Lunge Abdomen / Genitale / Hodenlage BA: Rotationsfehler / Beinahsen / Beinlänge / Füsse Rüken (Skoliose / Kyphose / Rundrüken) Haltungsshwähe / Hypotonie Adipositas Autonomie Hierarhie (wer bestimmt in der Familie?) Erziehungsstil (Regeln, Konsequenz, Fit / Misfit) Risikoverhalten / Unfallprävention Ernährung / Diäten / Junk Food Rauhfreie Umgebung Medienumgang ( TV, Radio, MP3-Player, Handy, Dauerimmission) Rauhen / Drogenkonsum Sexueller Missbrauh 2011 Swiss Soiety of Paediatris

10 14 J Gewiht :... P... BD:... BMI:... Tanner :... Pubes P :... Brustentwiklung Testes ml :... Menarhe:... B: normal/ja 8 auffällig/nein niht untersuht /erfr. normal/ja auffällig/nein niht untersuht /erfr. Zwishenanamnese Allergien Hautprobleme Leistungsfähigkeit, Atemnot, Anstrengungsasthma Ernährung (Zusammensetzung / Störungen) Shlafstörungen Funktionelle Beshwerden (Kopf- / Bauh- / Gelenk- / Rükenshmerzen / Orthostase) Harn- / Stuhlfrequenz / Verstopfung Rükmeldungen Shule Gemütsshwankungen Spezielle Förderung / Behandlung / Therapien Berufstätigkeit / Abwesenheiten der Bezugspersonen HEADSS antizipatorishe Autonomie Hierarhie (wer bestimmt in der Familie?) Erziehungsstil (Regeln, Konsequenz, Fit / Misfit) Risikoverhalten / Unfallprävention Ernährung / Diäten /Junk Food Rauhfreie Umgebung Medienumgang ( TV, Radio, MP3-Player, Handy, Dauerimmission) Rauhen / Drogenkonsum Sexueller Missbrauh Selbstuntersuhung Mammae / Testes Abshied / Weiterbetreuung Namedes Jugendlihen :... Körperbild Sexualität Shule Soziales Autonomie Familie Freizeit Freunde Untersuhung Ist mit eigenem Körper zufrieden Sexualentwiklung / Hetero- / Homosexualität ansprehen / Partner / GV Menstruation (Dysmenorrhö / Blutungsunregelmässigkeiten) Verhütung / Pille danah Über HIV / Geshlehtskrankheiten orientiert Genügende Kalziumeinnahme Rauht / Trinkt niht Kein Drogenkonsum Keine Hinweise für Anorexie / Bulimie Geht gerne zur Shule / in die Lehre Shulleistungen zufriedenstellend Realistishe Berufspläne / Berufswunsh Keine Probleme Shulweg / Pause / Mobbing Kann sih wehren / vor Gewalt shützen / Gruppendruk entziehen Keine kulturelle Entwurzelung / Integrationsprobleme / Bandenbildung Keine verstekte Depression / Suizidalität Keine Mediensuht Gesundes Selbstbewusstsein Familiensituation (getrennt / geshieden / Pathwork) Beziehung zu Eltern unproblematish Fremdbetreuung Keine Überbehütung / Laissez-faire / Verwahrlosung Tashengeld Mindestens ein(e) gute(r) Freund(in) Eltern akzeptieren Freund / Freundin Peer- Gruppe / Integration Keine Tendenz zu Rükzug oder Isolation Weitere Bezugspersonen Sportlub / Jugendriege / Gruppenaktivitäten / et. Haut / Nägel / Haare Körperhygiene / Fluor Mund / Mundhöhle / Zähne Augen / Visus Ohren / Gehör / Audiometrie (Tympanometrie) Shilddrüse Herz / Blutdruk / Lunge Abdomen / Genitale BA: Rotationsfehler / Beinahsen / Beinlänge / Füsse Rüken (Skoliose / Kyphose / Rundrüken) Haltungsshwähe / Hypotonie Gewihtsprobleme (Adipositas / Anorexie) Hodenlage / Varikozele / Gynäkomastie Weiteres 2011 Swiss Soiety of Paediatris

Die kindliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung Die kindliche Entwicklung Wussten Sie... dass Neugier und Erkundungsdrang "Motor" der kindlichen Entwicklung sind? Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert,

Mehr

Die Entwicklung des Menschen. - Kindheit und Jugend -

Die Entwicklung des Menschen. - Kindheit und Jugend - Die Entwicklung des Menschen - Kindheit und Jugend - Prof. Dr. H.G. Koch Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Klinikum Braunschweig Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Holwedestraße Kindheit

Mehr

Macht erwartungsvolle Bewegungen, wenn es aufgenommen wird; Hält einen Löffel (5,1 Monate);

Macht erwartungsvolle Bewegungen, wenn es aufgenommen wird; Hält einen Löffel (5,1 Monate); Sozial Testtitel Neugeboren 1. Lebensmonat 2. Lebensmonat 3. Lebensmonat 4. Lebensmonat 5. Lebensmonat 6. Lebensmonat 7. Lebensmonat 8. Lebensmonat 9. Lebensmonat 10. Lebensmonat 11. Lebensmonat 12. Lebensmonat

Mehr

Straf-Taten sind kriminelle Handlungen und Gewalt-Taten.

Straf-Taten sind kriminelle Handlungen und Gewalt-Taten. Liebe Düsseldorfer und Düsseldorferinnen. Die Stadt-Verwaltung Düsseldorf bittet alle Düsseldorfer Bürger um ihre Mithilfe. Bitte füllen Sie den Fragebogen aus. Shiken Sie den ausgefüllten Fragebogen an

Mehr

Fragebogen. Zur Aufnahme in die Kinderkrippe KiKri der Deutschen Schule Santa Cruz. War das Kind vorher in einer anderen Kinderkrippe?

Fragebogen. Zur Aufnahme in die Kinderkrippe KiKri der Deutschen Schule Santa Cruz. War das Kind vorher in einer anderen Kinderkrippe? Fragebogen Zur Aufnahme in die Kinderkrippe KiKri der Deutschen Schule Santa Cruz ANGABEN ZUM KIND Vor- und Nachname des Kindes Geburtsdatum Nationalität Geburtsort Bei wem lebt das Kind War das Kind vorher

Mehr

O:\Öffentlichkeitsarbeit\Vorträge und Präsentationen

O:\Öffentlichkeitsarbeit\Vorträge und Präsentationen O:\Öffentlichkeitsarbeit\Vorträge und Präsentationen Feinmotorische Entwicklung Feinmotorische Entwicklung des Kindes von 0-3 Jahren Feinmotorische Entwicklung Überblick Feinmotorische Entwicklung Graphomotorische

Mehr

leinstkinder in Kita und Tagespflege

leinstkinder in Kita und Tagespflege leinstkinder in Kita und Tagespflege Fragebogen zur Vorbereitung der Eingewöhnung von Krippenkindern Aus: Mit Eltern im Gespräch Ein Leitfaden für die Krippe von Irene M. Beier Klett/Kallmeyer im Friedrich

Mehr

Materialien für den Kindergarten. Liebe Erzieherin, lieber Erzieher,

Materialien für den Kindergarten. Liebe Erzieherin, lieber Erzieher, Materialien für den Kindergarten Liebe Erzieherin, lieber Erzieher, die Musik nimmt einen ganz besonderen Platz im Herzen der Kinder ein: Kinder lieben Musik! Und ganz nebenbei hat die Musik einen außerordentlih

Mehr

Name des Kindes Vorname des Kindes. Geburtsdatum: Geburtsort: Geschlecht: w. Adresse. Krankenkasse des Kindes Hauptversicherter

Name des Kindes Vorname des Kindes. Geburtsdatum: Geburtsort: Geschlecht: w. Adresse. Krankenkasse des Kindes Hauptversicherter Liebe Eltern, Kinderarztpraxis Dr. med. N. Kohr wir begrüßen Sie und Ihr Kind ganz herzlich in unserer Kinderärztlichen und Kinderneurologischen Praxis. Damit wir Ihr Kind und Sie bei der ersten Untersuchung

Mehr

Helfen Sie mit, damit wir uns bestens auf Ihr Kind einstellen können. Dankeschön G Ä S T E B O G E N. Name: Geb: Anschrift: Privat Tel:

Helfen Sie mit, damit wir uns bestens auf Ihr Kind einstellen können. Dankeschön G Ä S T E B O G E N. Name: Geb: Anschrift: Privat Tel: Helfen Sie mit, damit wir uns bestens auf Ihr Kind einstellen können. Dankeschön G Ä S T E B O G E N Betreuung von: Name: von: bis: von: bis: Foto Ankunft: am: Uhrzeit: Kontakt-EmailAdresse: Name: Geb:

Mehr

Hinweis: Aus Datenschutzgründen befinden sich im Handout keine Bilder! 1

Hinweis: Aus Datenschutzgründen befinden sich im Handout keine Bilder! 1 Fortbildung für MultiplikatorInnen Ernährung zum Modul Bewegung im 1. bis 3. Lebensjahr Familiärer Einfluss Die ungestörte Entwicklung eines Kindes Welches Geheimnis ein Kind! Wer dies je empfunden ist

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

PEKiP: Spiel und Bewegung mit Babys

PEKiP: Spiel und Bewegung mit Babys Leseprobe aus: Liesel Polinski PEKiP: Spiel und Bewegung mit Babys Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier. (c) 2001 by Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek Inhalt Einleitung 11 Das Prager-Eltern-Kind-Programm

Mehr

Elternfragebogen. Personalien. Name des Kindes: Geburtsdatum: Name der Eltern: Adresse: Telefon privat: Telefon dienstlich: Handy: Email:

Elternfragebogen. Personalien. Name des Kindes: Geburtsdatum: Name der Eltern: Adresse: Telefon privat: Telefon dienstlich: Handy: Email: Personalien Name des Kindes: Geburtsdatum: Name der Eltern: Adresse: Telefon privat: Telefon dienstlich: Handy: Email: Eine weitere Bezugsperson, die im Notfall angerufen werden kann: Name: Telefon: Wird

Mehr

Stabilisationsprogramm

Stabilisationsprogramm Stabilisationsprogramm Nachwuchs-Nationalteams Frauen 2006 Alle Rechte vorbehalten. Markus Foerster Eidg. dipl. Trainer Leistungssport CH-3053 Münchenbuchsee In Zusammenarbeit mit Swiss Volley und der

Mehr

Motorik: Wahrnehmung: Feinmotorik. visuelle Wahrnehmung. Ihr Kind. greift kleine Gegenstände sicher. unterscheidet Formen und Farben.

Motorik: Wahrnehmung: Feinmotorik. visuelle Wahrnehmung. Ihr Kind. greift kleine Gegenstände sicher. unterscheidet Formen und Farben. Motorik: Wahrnehmung: Feinmotorik Ihr Kind greift kleine Gegenstände sicher. schneidet einfache Formen aus. hält einen Stift, malt damit und fährt Linien nach. visuelle Wahrnehmung unterscheidet Formen

Mehr

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Neugeborene können vorerst nur unscharf sehen. Das sogenannte Babyschielen ist bis zum 6.Lebensmonat normal. Mit 3-4 Monaten kann das Baby etwas weiter

Mehr

Mein Körper. Was ich alles kann

Mein Körper. Was ich alles kann Mein Körper Kannst du deine Körperteile benennen? Siehst du jemandem in deiner Verwandtschaft ähnlich? Ist dein Hals kurz oder lang? Welche Haarfarbe, Augenfarbe hast du? Wie lang sind deine Haare? Trägst

Mehr

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher):

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher): FONDATION SUISSE POUR LES TELETHESES STIFTUNG FÜR ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FONDAZIONE SVIZZERA PER LE TELETESI SWISS FOUNDATION FOR REHABILITATION TECHNOLOGY La technologie au service de la personne en

Mehr

Leben in Deutschland

Leben in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 338 80687 München Tel.: 089 / 5600-399 Leben in Deutschland Befragung 2004 zur sozialen Lage der Haushalte Fragebogen: Ihr Kind im Alter von 2 oder 3 Jahren

Mehr

«Top 10» für den Winter.

«Top 10» für den Winter. «Top 10» für den Winter. Suva Freizeitsicherheit Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Tel. 041 419 51 11 Bestellungen www.suva.ch/waswo Fax 041 419 59 17 Tel. 041 419 58 51 Autoren Dr. Hans Spring, Leiter Sportmedizinischer

Mehr

Normale sensomotorische Entwicklung

Normale sensomotorische Entwicklung Normale sensomotorische Entwicklung 0 bis 12 Monate Bildernachweis: Zukunft-Huber Normale Bewegung Pathologische Bewegung Variabel Ökonomisch Zielgerichtet Harmonisch Tonus physiologisch Kann jederzeit

Mehr

Die besten Übungen am Arbeitsplatz

Die besten Übungen am Arbeitsplatz Die besten Übungen am Arbeitsplatz 1. Die Hängematte Dehnung der Schultermuskulatur und des oberen Rückens, die Übung verbessert die Durchblutung in diesem Bereich, löst Verspannungen und macht sich positiv

Mehr

Informationen zum Baustein 10: Von Person zu Persönlichkeit

Informationen zum Baustein 10: Von Person zu Persönlichkeit 1 Informationen zum Baustein 10: Von Person zu Persönlichkeit zusammengestellt von Referentin Andrea Hopf Dipl. Sozialpädagogin, Paar- und Familientherapeutin (Hinterer Anger 300, 86899 Landsberg) 2 WICHTIG:

Mehr

Mein Körper Dein Körper

Mein Körper Dein Körper Mein Körper Dein Körper 1. Kapitel: Ich find meinen Körper toll! Das ist Anne. Sie weiß, dass ihr Körper etwas ganz besonders ist. Und er gehört nur ihr! Sie fühlt sich wohl, wenn sie ihre Lieblingssachen

Mehr

Motivation am Arbeitsplatz ganztägiges Training mit Stefanie Kuschel. TRUST (Vertrauen alles, was hier gesprochen wird, bleibt im Raum)

Motivation am Arbeitsplatz ganztägiges Training mit Stefanie Kuschel. TRUST (Vertrauen alles, was hier gesprochen wird, bleibt im Raum) Motivation am Arbeitsplatz ganztägiges Training mit Stefanie Kuschel (Julias Notizen) TRUST (Vertrauen alles, was hier gesprochen wird, bleibt im Raum) Glück: Akzeptanz, so wie ich bin ( Ich bin gut so

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Stressbewältigung im Alltag durch Progressive Muskelentspannung

Stressbewältigung im Alltag durch Progressive Muskelentspannung Kongress Pflege 2015 30. und 31. Januar 2015 Workshop 11 16.30 18.00 Uhr Stressbewältigung im Alltag durch Zuviel Stress macht krank aktuelle Umfrage Rückenschmerzen, Muskelverspannungen 73 Erschöpfung,

Mehr

Fragebogen zur homöopathischen Behandlung

Fragebogen zur homöopathischen Behandlung Dr. med. Sigrun Imhäuser Fachärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Homöopathie - Akupunktur Fragebogen zur homöopathischen Behandlung Ihre Personalien:

Mehr

Entwicklungskalender für Kinder von Jahren

Entwicklungskalender für Kinder von Jahren Entwicklungskalender für Kinder von Jahren Die Familienbüros in den Dortmunder Stadtbezirken Impressum Stadt Dortmund, Familien-Projekt Redaktion Klaus Burkholz (verantwortlich), Ingolf Sinn mit freundlicher

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Durchführung von Dehnübungen

Allgemeine Hinweise zur Durchführung von Dehnübungen Dehnübungen für zu Hause Die Anleitungen aus der Reihe Übungen für zu Hause wurden für die Ambulante Herzgruppe Bad Schönborn e.v. von Carolin Theobald und Katharina Enke erstellt. Weitergabe, Veränderung

Mehr

Übungsmerkblätter zu den 6 heiligen Lauten

Übungsmerkblätter zu den 6 heiligen Lauten Übungsmerkblätter zu den 6 heiligen Lauten Die fünf Qi-Arten In der chinesischen Philosophie hat das Konzept des Wu Xing eine herausragende Bedeutung. Sowohl in der chinesischen Medizin, als auch in der

Mehr

Kraft. Hüftheben einbeinig

Kraft. Hüftheben einbeinig Kraft Hüftheben einbeinig In der Rückenlage ein Bein anwinkeln und aufstellen. Das andere Bein ausstrecken. Das Becken kontrolliert anheben und senken, ohne erneut den Boden zu berühren. Das Becken anheben,

Mehr

Die frühkindliche Entwicklung - Risiken und Schutzfaktoren - Dr. Martina Pitzer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Die frühkindliche Entwicklung - Risiken und Schutzfaktoren - Dr. Martina Pitzer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Die frühkindliche Entwicklung - Risiken und Schutzfaktoren - Dr. Martina Pitzer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie A) Stadien der frühkindlichen Entwicklung motorische E. Sprachentwicklung

Mehr

Depression. Ursachen der Depression: Probleme in der Entwicklung. Ursachen der Depression: Zusammenfassung. Ursachen und Behandlung - Sozialisation

Depression. Ursachen der Depression: Probleme in der Entwicklung. Ursachen der Depression: Zusammenfassung. Ursachen und Behandlung - Sozialisation Hans-Werner Stecker Depression Ursachen und Behandlung - Sozialisation zuletzt geändert: 04/2007 Zusammenfassung Erbliche Veranlagung körperliche Faktoren Aktuelle körperliche Erkrankung Aktuelle psychische

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Elternfragebogen Kindertagespflege

Elternfragebogen Kindertagespflege Elternfragebogen Kindertagespflege I. Personalien Name der Eltern: Telefon: Kind, für das eine Tagespflegeperson gewünscht wird: Vorname: Geburtsdatum: Arbeitgeber der Mutter: Telefonnummer, unter der

Mehr

ÜBUNGSPROGRAMM. mit dem Thera-Band WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER

ÜBUNGSPROGRAMM. mit dem Thera-Band WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER ÜBUNGSPROGRAMM mit dem Thera-Band WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER Herausgeber: Weserland-Klinik Bad Seebruch Seebruchstraße 33 32602 Vlotho 1. Auflage Oktober

Mehr

Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball

Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball 1 Setz dich auf den großen Gymnastikball und hebe die Füße vom Boden Versuche möglichst lange auf dem Ball zu bleiben ohne die

Mehr

Babys Bewegung: Interview mit PEKiP-Mitbegründerin Liesel Polinski

Babys Bewegung: Interview mit PEKiP-Mitbegründerin Liesel Polinski Babys Bewegung: Interview mit PEKiP-Mitbegründerin Liesel Polinski In diesem Artikel: Warum es wichtig ist, Babys Entwicklung zu fördern Babys Körpergefühl unterstützen Kann man bestimmte Bewegungen dem

Mehr

Hinweis: Aus Datenschutzgründen befinden sich im Handout keine Bilder! 1

Hinweis: Aus Datenschutzgründen befinden sich im Handout keine Bilder! 1 Fortbildung für MultiplikatorInnen Ernährung zum Modul Bewegung im 1. bis 3. Lebensjahr Familiärer Einfluss Sinn und Unsinn von Babyhilfen und -Geräten Allgemein Babyhilfen = lukratives Geschäft eine Hilfe

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Orientierung zum Themenbereich Kindliche Entwicklung

Orientierung zum Themenbereich Kindliche Entwicklung Orientierung zum Themenbereich Kindliche Entwicklung A) Ziele â Die Eltern erhalten Informationen und Anregungen, um zu erkennen, dass sie die wichtigsten Personen im Leben ihres Kindes sind. â Die Eltern

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Von-sich-weg-Schnitzen

Von-sich-weg-Schnitzen die Punkte C und G hin zu schnitzen und an diesen Stellen anzuhalten, ist erheblich schwieriger. Wenn man das nicht beachtet, spaltet man leicht große Stücke ab, die eigentlich stehen bleiben sollten.

Mehr

Patientendokumentation

Patientendokumentation Seite 1 von 10 Patientendokumentation Datum... Name Vorname Geburtsdatum Strasse PLZ / Wohnort Telefonnummer Beruf Familienstand Versicherung Besonderheiten bei der Abrechnung Bei Kindern: Name der Mutter

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Wachstum und Reifung Entwicklungsaufgaben im Überblick

Wachstum und Reifung Entwicklungsaufgaben im Überblick Depression im Lauf des Lebens Entwicklungsaufgaben und Stolpersteine 20.07.2012 Nürnberger Bündnis gegen Depression Wachstum und Reifung Entwicklungsaufgaben im Überblick Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische

Mehr

Der beste Zeitpunkt reif für Beikost

Der beste Zeitpunkt reif für Beikost Der beste Zeitpunkt reif für Beikost Landestagung Hebammenverband Baden-Württemberg 23.Juni 2015 Barbara Müllerschön-Göhring Beauftragte für Stillen und Ernährung Landesverband der Hebammen Baden-Württemberg

Mehr

Ich geh zur U! Und Du? U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9. 10 Chancen für Ihr Kind. Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen

Ich geh zur U! Und Du? U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9. 10 Chancen für Ihr Kind. Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9 Ich geh zur U! Und Du? 10 Chancen für Ihr Kind Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9. ? untersuchungen Warum... sind die Früherkennungsso wichtig? Ihre

Mehr

Name: Klasse: Datum: Schwestern kochen oder bügeln und meine Brüder arbeiten im Garten oder im Haus. Mein Opa kümmert sich um die Tiere.

Name: Klasse: Datum: Schwestern kochen oder bügeln und meine Brüder arbeiten im Garten oder im Haus. Mein Opa kümmert sich um die Tiere. Familie 1 Relativsätze mit Präpositionen a Was passt zusammen? Ordne zu. 1. Das ist die Frau, a) in dem wir oft eine Grillparty machen. 2. Wir haben einen großen Garten, b) um den wir uns alle gerne kümmern.

Mehr

Liste der Programmbehälter aller Körperteile Stand 26. Januar 2014

Liste der Programmbehälter aller Körperteile Stand 26. Januar 2014 Liste der Programmbehälter aller Körperteile Stand 26. Januar 2014 Erklärungen: Es gibt Behälter, die sich einen teilen, wie hier bei den Knochen oder bei den Muskeln. In diesen Fällen ist die Summe der

Mehr

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich.

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich. ANE Elternbriefe Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. in Leichter Sprache 1 Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Baby! Endlich ist Ihr Baby da. Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig.

Mehr

Administration Anmeldebogen BeMiMe 12-120

Administration Anmeldebogen BeMiMe 12-120 12-120 18.11.2008 1/7 Anmeldebogen Dieser Anmeldebogen gilt als Aufnahmegesuch. Für die rechtsverbindliche Aufnahme gelten die gegenseitig unterzeichneten Aufnahmevereinbarungen. Personalien Name Vorname

Mehr

Tag der Logopädie 2009

Tag der Logopädie 2009 Tag der Logopädie 2009 Sprache nicht dem Zufall überlassen Begrüssung Frau Marlis Kaufmann Institutionsleiterin Sprachförderzentrum Toggenburg Logopädischer Dienst Private Sonderschule Sprache nicht dem

Mehr

1. Rückenbeweglichkeit. 2. Verkürzung der Hüftaussenrotatoren

1. Rückenbeweglichkeit. 2. Verkürzung der Hüftaussenrotatoren 1. Rückenbeweglichkeit Mit gestreckten Knien versuchen den Fingerspitzen den Boden zu erreichen. 2. Verkürzung der Hüftaussenrotatoren Im Sitzen den Fuss auf das Knie der Gegenseite legen. Den Unterschenkel

Mehr

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT"

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: GESUNDHEIT 1. Was macht Dir Spaß und Fit? HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT" Marke und Esther haben Volleyball und Leichtathletik gern. Was macht deiner Klasser Spaß und ganz Fit? Macht eine Umfrage in Gruppen,

Mehr

Sprachentwicklung. pränatale Entwicklung (Schwangerschaft) Geburt. Logosens

Sprachentwicklung. pränatale Entwicklung (Schwangerschaft) Geburt. Logosens Diese Entwicklungstabelle stellt einen groben Anhaltspunkt zur sprachlichen Entwicklung dar. Ein Kind entwickelt sich individuell und Abweichungen von anfänglich einigen Wochen bis später zu einigen Monaten

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Epilepsie im Kindergarten. Dr. Oliver Schneider

Epilepsie im Kindergarten. Dr. Oliver Schneider Dr. Oliver Schneider Krampfanfall: Plötzliche übersteigerte Entladung von Nervenzellen im Gehirn, oft nur Minuten, mit Folgen für die Hirnfunktionen Häufigkeit von Krampfanfälle und Epilepsie Fieberkrämpfe

Mehr

MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN

MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN Gelassen durch die Essen spielen beruhigen schlafen Alles für einen stressfreien Alltag Baby-Zeit Empfohlen von: Das raten Erzieherinnen, Hebammen, Kinderpsychologen und

Mehr

Fragebogen für die homöopathische Anamnese

Fragebogen für die homöopathische Anamnese Praxis für Klassische Homöopathie Andreas Baranowski Bärbel Lehmann Stünzer Straße 5 04318 Leipzig Tel. 0341 5904919 (Bärbel Lehmann) 0341 2408116 (Andreas Baranowski) Fragebogen für die homöopathische

Mehr

=>Es ist heute möglich, die Jacobson-Methode über Videokassetten oder CD s zu erlernen.

=>Es ist heute möglich, die Jacobson-Methode über Videokassetten oder CD s zu erlernen. Jacobson-Training Lange Version Kopfschmerzen lassen sich in ihrer Frequenz und Intensität durch eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems und einer damit verbundenen Anhebung der individuellen

Mehr

Dehnen, Mobilisieren, Stabilisieren

Dehnen, Mobilisieren, Stabilisieren Dehnen, Mobilisieren, Stabilisieren Alle Übungen ohne Pause aneinander reihen um die Zeit effektiv zu nutzen! Ausführung: Ein Satz pro Seite; zügiges Bewegen von der Ausgangstellung in die Endstellung

Mehr

Präventive Schulterübungen für Paraplegiker

Präventive Schulterübungen für Paraplegiker Präventive Schulterübungen für Paraplegiker Anatomie Schultergelenk Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des Körpers. Hierfür ist ein optimales Zusammenspiel des Schultergelenkes selbst, sowie

Mehr

Fragebogen für Patienten (Kinder)

Fragebogen für Patienten (Kinder) Fragebogen für Patienten (Kinder) chiropracticforlife Das Formelle zuerst... Name: Vorname: geb.: Straße/Nr.: Telefonnr.: PLZ/Ort: e-mail: Empfohlen von: Krankenversicherung: gesetzlich mit Zusatzversicherung

Mehr

Physiotherapie bei Schwindel

Physiotherapie bei Schwindel St. Vincenz-Krankenhaus Limburg PHYSIOTHERAPIE PATIENTENINFORMATON Physiotherapie bei Schwindel Anleitung zum selbstständigen Üben und Tipps für den Alltag 13 Praktische Übungen Sehr geehrte Patientin,

Mehr

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen FIT IM BÜRO Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen Verspannungen und Schmerzen im Rücken, im Nacken und an den Schultern diese Beschwerden kennen sehr viele Beschäftigte im Büro. Kein Wunder,

Mehr

Übungen mit dem Theraband für zu Hause (Teil 2) Allgemeine Hinweise zu den Übungen

Übungen mit dem Theraband für zu Hause (Teil 2) Allgemeine Hinweise zu den Übungen Übungen mit dem Theraband für zu Hause (Teil 2) Die Anleitungen aus der Reihe Übungen für zu Hause wurden für die Ambulante Herzgruppe Bad Schönborn e.v. von Carolin Theobald und Katharina Enke erstellt.

Mehr

Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur

Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Muskulatur speziell für das Pistolenschießen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 2. Kraftausdauer-Untersuchung einiger Muskelgruppen 4 3. Konditionstest-Kraft,

Mehr

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen?

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen? Tapsi, komm Tapsi der Hund Tapsi ist ein Hund Tapsi kann gute oder schlechte Laune haben. Tapsi kann Schmerzen haben, er kann krank sein. Tapsi hat keine Hände. Er nimmt die Sachen mit seinen Zähnen oder

Mehr

Kräftigungsübungen... 2. Ausdauerübungen... 4. Mobilisationsübungen... 5. Zur Ruhe kommen... 6. Augenübungen... 7. Koordinationsübungen...

Kräftigungsübungen... 2. Ausdauerübungen... 4. Mobilisationsübungen... 5. Zur Ruhe kommen... 6. Augenübungen... 7. Koordinationsübungen... 3 5 Minuten am Beginn der Unterrichtsstunde bringen Energie und Konzentration zurück! Kräftigungsübungen... 2 Ausdauerübungen... 4 Mobilisationsübungen... 5 Zur Ruhe kommen... 6 Augenübungen... 7 Koordinationsübungen...

Mehr

Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur. Übungen im Sitzen. Mobilisation des Schultergürtels und der Brustwirbelsäule - Schulterdreher

Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur. Übungen im Sitzen. Mobilisation des Schultergürtels und der Brustwirbelsäule - Schulterdreher Übungen im Sitzen Dehnung der Hals- und Nackenmuskulatur Mobilisation des Schultergürtels und der Brustwirbelsäule - Schulterdreher Arme entspannt neben den Oberschenkeln hängen lassen Schultern nach vorne

Mehr

Vorname: Name: bei Minderjährigen bitte zusätzlich Vorname/Name des Erziehungsberechtigten/des Versicherten: Vorname: Name: Straße: PLZ: Ort:

Vorname: Name: bei Minderjährigen bitte zusätzlich Vorname/Name des Erziehungsberechtigten/des Versicherten: Vorname: Name: Straße: PLZ: Ort: -Helmholtzstr.35-68723 Schwetzingen Liebe Patientin, Lieber Patient, wir heißen Sie in unserer Praxis herzlich Willkommen! Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, meinen Anamnesebogen auszufüllen. Das

Mehr

Schillerstraße 2 68723 Oftersheim Tel.: (06202) 950 54 56 Fax: (06202) 950 54 60

Schillerstraße 2 68723 Oftersheim Tel.: (06202) 950 54 56 Fax: (06202) 950 54 60 Schillerstraße 2 68723 Oftersheim Tel.: (06202) 950 54 56 Fax: (06202) 950 54 60 Fragebogen Bitte schicken Sie diesen Fragebogen ausgefüllt baldmöglichst, jedoch bis spätestens 3 Tage vor Ihrem Behandlungstermin,

Mehr

Somatismen Seite -1- Somatismen. (Heringer 2004)

Somatismen Seite -1- Somatismen. (Heringer 2004) Somatismen Seite -1- Somatismen (Heringer 2004) - in vielen Idiomen findet man als Ankerwörter Bezeichnungen menschlicher Körperteile: Arm, Auge, Bein, Brust, Faust, Fuß, Gesicht, Haare, Hals, Haut, Hand,

Mehr

Essstörungen verstehen, erkennen, behandeln. Workshop zum Thema Hunger und Sättigung

Essstörungen verstehen, erkennen, behandeln. Workshop zum Thema Hunger und Sättigung Essstörungen verstehen, erkennen, behandeln Workshop zum Thema Hunger und Sättigung Essstörung-was ist das? Gestörter/Krankhafter Umgang/Beschäftigung mit Essen Falsche bewusste und unbewusste Gedanken

Mehr

Notfall. Feuerlöscher Notausgang giftig/gift

Notfall. Feuerlöscher Notausgang giftig/gift Notfall Polizei: 110 Feuerwehr: 112 Notrufnummer Notfall/Arzt: 112 Polizeiauto Polizist Feuerwehrauto Feuerwehrmann Bei Feuer - Haus verlassen! Feuerlöscher Notausgang giftig/gift Piktos: ARASAAC (http://www.catedu.es/arasaac/)

Mehr

Partnerschaftliche Auswege aus einer sexfreien Familiensymbiose. Prof. Dr. J. Bitzer Universitätsfrauenklinik Basel

Partnerschaftliche Auswege aus einer sexfreien Familiensymbiose. Prof. Dr. J. Bitzer Universitätsfrauenklinik Basel Partnerschaftliche Auswege aus einer sexfreien Familiensymbiose Prof. Dr. J. Bitzer Universitätsfrauenklinik Basel Beziehung Mann Vater Partnerschaftliche Auswege aus einer sexfreien Familiensymbiose Frau

Mehr

zh aw Building Competence. Crossing Borders Center for strategic Management Center for Emerging Markets

zh aw Building Competence. Crossing Borders Center for strategic Management Center for Emerging Markets 2i>r;h«f Honshukt für Angetanste Wfwrw^wten Center for strategi Management Center for Emerging Markets aw Synergo Shool of Management and Law Masterprogramm "Integrated Produt Development" (HS 09) Risk

Mehr

Bewegungsübungen für zu Hause

Bewegungsübungen für zu Hause Bewegungsübungen für zu Hause Stärken Sie Ihre Gelenke! Für die meisten Übungen benötigen Sie keine Hilfsmittel. Eine gute Investition ist jedoch die Anschaffung eines Therabands. Ausgewählt wurden vornehmlich

Mehr

Das Fitness-Studio für unterwegs

Das Fitness-Studio für unterwegs Das Fitness-Studio für unterwegs Mit dem Deuserband ist ein Krafttraining einfach und schnell durchführbar Teil 1 Von Michael Kothe Das Deuserband ein Allroundgerät Sicher haben Sie schon einmal irgendwo

Mehr

Funktionelles Beweglichkeitstraining für Schwimmer

Funktionelles Beweglichkeitstraining für Schwimmer Funktionelles Beweglichkeitstraining für Schwimmer mit Anne Poleska und Thomas Rupprath Leistungssportlich Schwimmen zu betreiben, bedeutet wesentlich mehr als nur im Schwimmbecken seine Bahnen zu ziehen.

Mehr

Müdigkeit am Steuer. Wach ans Ziel. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Müdigkeit am Steuer. Wach ans Ziel. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Müdigkeit am Steuer Wach ans Ziel bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Brennen Ihnen beim Autofahren die Augen oder gähnen Sie dauernd? Halten Sie an und machen Sie einen Turboschlaf von 15 Minuten.

Mehr

Das Trainingsprogramm «Die 11».

Das Trainingsprogramm «Die 11». Das Trainingsprogramm «Die 11». Suva Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Telefon 041 419 51 11 Bestellungen www.suva.ch/waswo Fax 041 419 59 17 Tel. 041 419 58 51 Fachträgerschaft: Prof. Dr. J. Dvorak, FIFA-Medical

Mehr

Kräftigungs- & Stabilisierungsübungen

Kräftigungs- & Stabilisierungsübungen Kräftigungs- & Stabilisierungsübungen Allgemeine Hinweise zu den Übungen Für alle haltenden, statischen Übungen mit kleinen Wippbewegungen gilt: Anfänger: : 2-3 Sätze mit einer Dauer von je ca. 20 Sekunden

Mehr

Was ist die Friendzone?

Was ist die Friendzone? Was ist die Friendzone? Friendzone vermeiden In die Friendzone oder auch "Kumpelschublade" rutschst Du immer dann, wenn eurer Beziehung die sexuelle Dimension fehlt. Deine Mutter ist zum Beispiel in Deiner

Mehr

ICF- CY. Synopse der Checklisten mit 4-stelligen Kategorien für Kinder. Kapitel 1: Mentale Funktionen

ICF- CY. Synopse der Checklisten mit 4-stelligen Kategorien für Kinder. Kapitel 1: Mentale Funktionen ICF- CY Synopse der Checklisten mit 4-stelligen Kategorien für Kinder 0-3 Jahre 3-6 Jahre 6-12 Jahre12-18 Jahre Klassifikation der Körperfunktionen Kapitel 1: Mentale Funktionen Globale mentale Funktionen

Mehr

Die nächste Übung ist vom 12.1. auf den 19.1.2012 verlegt worden.

Die nächste Übung ist vom 12.1. auf den 19.1.2012 verlegt worden. Allgemeines Einige Hinweise: Die nähste Üung ist vom.. auf den 9..0 verlegt worden. Die alten Klausuren findet Ihr unter folgendem Link: http://www.wiwi.uni muenster.de/vwt/studieren/pruefungen_marktpreis.htm

Mehr

UniversitätsKlinikum Heidelberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

UniversitätsKlinikum Heidelberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin UniversitätsKlinikum Heidelberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Kinderheilkunde I Im Neuenheimer Feld 430 D-69120 Heidelberg Fragen an die Eltern (Kinder unter drei Jahre) Ausgefüllt von : Ausgefüllt

Mehr

WWW.TATWELLNESS.COM. Indikationnliste zur. Selbsthilfe ANDREAS SCHAUFFERT

WWW.TATWELLNESS.COM. Indikationnliste zur. Selbsthilfe ANDREAS SCHAUFFERT WWW.TATWELLNESS.COM Indikationnliste zur Selbsthilfe ANDREAS SCHAUFFERT INDIKATIONENLISTE zur Selbsthilfe. A-H 1. Allergien 2. Allgemeine Allergien 3. Arthritis 4. Asthma 5. Arthrose 6. Augen- und Ohrenentzüdung

Mehr

Musik & Bewegung. Gehbewegung Beine abwechselnd heben + wieder absetzen. auf beide Oberschenkel patschen + in die Hände klatschen

Musik & Bewegung. Gehbewegung Beine abwechselnd heben + wieder absetzen. auf beide Oberschenkel patschen + in die Hände klatschen Sitztanz 1 Hoch auf dem gelben Wagen (dt. Volkslied - Marsch ) Vers 1: Gehbewegung Beine abwechselnd heben + wieder absetzen Kehrvers/Refrain: auf beide Oberschenkel patschen + in die Hände klatschen Vers

Mehr

Gefühle. Das limbische System. An was erkennt man deine Befindlichkeit? KG US MS OS. Spiegel. Material. Bemerkungen

Gefühle. Das limbische System. An was erkennt man deine Befindlichkeit? KG US MS OS. Spiegel. Material. Bemerkungen 01 Gefühle An was erkennt man deine Befindlichkeit? Spiegel Gesichter verraten viel und lösen beim Gegenüber immer etwas aus. Was denkt jemand, wenn er dich sieht? Schaue in den Spiegel und versuche verschiedene

Mehr

Gymnastik im Büro Fit durch den Tag

Gymnastik im Büro Fit durch den Tag Gymnastik im Büro Fit durch den Tag Und so wird s gemacht: Bei allen folgenden Übungen sitzen Sie gerade auf Ihrem Stuhl. Die Hände entspannt auf die Oberschenkel legen: Kopf nach rechts drehen und das

Mehr

Der gutartige Lagerungsschwindel

Der gutartige Lagerungsschwindel ALLES DREHT SICH ALLES DREHT SICH Der gutartige Lagerungsschwindel Im Gleichgewicht INFORMATIONEN FÜR DEN PATIENTEN Damit das Gleichgewicht gehalten werden kann, muss das Gehirn verschiedene Informationen

Mehr

Entspannt starten. NetMoms Yoga. YOGA IN DER Schwangerschaft. Die wechselseitige Nasenatmung. Anfangsentspannung SEITE 1

Entspannt starten. NetMoms Yoga. YOGA IN DER Schwangerschaft. Die wechselseitige Nasenatmung. Anfangsentspannung SEITE 1 NetMoms Yoga Durch gezielte Yogaübungen kannst Du Deine körperliche Verfassung stärken und verbessern. Wir haben hier einige entspannende Übungen für Dich. Die wechselseitige Nasenatmung Ausgangsposition:

Mehr

Hausaufgaben für Schlaganfallpatienten

Hausaufgaben für Schlaganfallpatienten Hausaufgaben für Schlaganfallpatienten Buchauszug Seite 5 Übungen und Hilfestellungen für Betroffene und Angehörige Vorwort................................... 7 Einführung.................................

Mehr

Schule für alle? Individuelle Kinder und Institution Schule. Gian Bischoff, Kinderarzt, Altstetten

Schule für alle? Individuelle Kinder und Institution Schule. Gian Bischoff, Kinderarzt, Altstetten Schule für alle? Individuelle Kinder und Institution Schule Gian Bischoff, Kinderarzt, Altstetten Non scholae sed vitae discimus Wir lernen für das Leben und nicht für die Schule Schule für das Leben Aneignung

Mehr

Praktische Tipps zur Betreuung von Schlaganfall-Patienten

Praktische Tipps zur Betreuung von Schlaganfall-Patienten Rehabilitations-Zentren Klinik Judendorf Strassengel klinik Wilhering Praktische Tipps zur Betreuung von Schlaganfall-Patienten Hilfe zur Selbsthilfe gilt als Richtlinie, muss individuell angepasst werden

Mehr

PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson

PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson PMR was ist das? Die Progressive Muskelrelaxation wurde in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom amerikanischen

Mehr