Eingliederungsbilanz 2011 (gemäß 54 Zweites Buch Sozialgesetzbuch - SGB II)

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1 Eingliederungsbilanz 2011 (gemäß 54 Zweites Buch Sozialgesetzbuch - SGB II)

2 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 1. Lage und Entwicklung des Arbeitsmarktes 1.1. Arbeitsmarkt 1.2. Entwicklung der Arbeitslosigkeit 2. Entwicklung der Ausgaben für die Eingliederungsleistungen 2.1. Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern 2.2. Leistungen 2.3. Beschäftigungsschaffende Leistungen 2.4. Förderung der Berufsausbildung 2.5. Sonstige Leistungen 3. Einsatz der arbeitsmarktpolitischen Instrumente 3.1. Durchschnittliche Ausgaben je geförderten Arbeitnehmer 3.2. Geförderte Arbeitnehmer/-innen 3.3. Geförderte Arbeitnehmer/-innen unter 25 Jahren 3.4. Frauenförderung 3.5. Eingliederungsquote 4. Personen mit Migrationshintergrund 5. Schlussfolgerung Die verwendeten Tabellen sind unter folgender Adresse verfügbar:

3 Vorbemerkung Zur Dokumentation des erfolgreichen Mitteleinsatzes aus dem Eingliederungstitel wird gemäß 54 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in Verbindung mit 11 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) jährlich eine Eingliederungsbilanz verfasst. 1. Lage und Entwicklung des Arbeitsmarktes 1.1. Arbeitsmarkt Die Landeshauptstadt Thüringens ist geprägt durch ihre zentrale Lage im Freistaat und wird von vorwiegend landwirtschaftlich strukturierten Kreisen eingefasst. Die Stadt verfügt über eine gute Infrastruktur und eine sehr gute Verkehrsanbindung im Personen- und Güterverkehr. In Erfurt wurden 2011 zusätzliche Arbeitsplätze vor allem im Dienstleistungssektor und in der Logistikbranche geschaffen Entwicklung der Arbeitslosigkeit Zu Beginn des Jahres 2011 waren Arbeitslose registriert. Vor dem Hintergrund der positiven Wirtschaftsentwicklung konnte diese Zahl durch eine entsprechende Vermittlung und Förderung auf Personen im Dezember 2011 gesenkt werden. Das entspricht einem Rückgang um 18,6 Prozent. Mit Zugängen und der Abgängen war auch 2011 von einer sehr dynamischen Entwicklung geprägt. Im Jahresdurchschnitt 2011 lag die Anzahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB II in Erfurt bei Personen. Arbeitslose Bestand (Jahresdurchschnitt) Zugang (Jahressumme) Abgang (Jahressumme)

4 2. Entwicklung der Ausgaben für die Eingliederungsleistungen Prozentuale Verteilung Eingliederungstitel (EGT) 2010 und 2011 in Prozent des EGT 2010 (35,48 Mio. ) 2011 (21,64 Mio. ) Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern 41,3 39,8 Leistungen 25,8 32,9 Beschäftigungschaffende Maßnahmen 20,4 10,7 Förderung der Berufsausbildung 9,2 13,1 Sonstige Leistungen/Freie Förderung 3,3 3, Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern Zu den Instrumenten der aktiven Arbeitsförderung zählen zum Beispiel die Förderung der Beruflichen Weiterbildung (FbW), Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung oder das Vermittlungsbudget (VB). Der jeweilige individuelle Einsatz verbessert die Chancen der Jobcenter- Kunden auf dem 1. Arbeitsmarkt und erleichtert so deren Integration in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Für diese Leistungsarten wurden insgesamt T bzw.39,8 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt. Für FbW wurden T, für Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung T und für das VB 781 T verausgabt 2.2. Leistungen Für Leistungen, wie z.b. Eingliederungszuschuss (EGZ), Einstiegsgeld (ESG) und Beschäftigungszuschuss (BEZ) wurden im Jahr T ausgegeben. Dies entspricht 32,9 Prozent aller Ausgaben. Allein für den Beschäftigungszuschuss wurden T ausgegeben. Das sind 36,3 Prozent der Mittel für Leistungen.

5 Insgesamt T wurden für EGZ und damit direkt für den 1. Arbeitsmarkt eingesetzt. Das sind 57,1 Prozent der für diesen Bereich zur Verfügung stehenden Mittel Beschäftigungsschaffende Leistungen 2011 wurden für Beschäftigungsschaffende Leistungen, wie zum Beispiel Arbeitsgelegenheiten (AGH) T ausgegeben waren es T. Infolge einer 2010 eingeführten Neuausrichtung der Förderschwerpunkte in Richtung 1. Arbeitsmarkt, wurde die Förderung von Beschäftigungsschaffenden Maßnahmen um 71,8 Prozent reduziert Förderung der Berufsausbildung Für die Förderung der Berufsausbildung, mit einem natürlichen Schwerpunkt bei den Jugendlichen, konnte das Jobcenter Erfurt hier Mittel in Höhe von T einsetzen. Davon wurden 94,2 Prozent für die Förderung der außerbetrieblichen Ausbildung Benachteiligter verwendet Sonstige Leistungen Der Anteil für Freie Förderung belief sich im Jahr 2011 auf 667 T und damit 3,5 Prozent der gesamten Ausgaben.

6 3. Einsatz der arbeitsmarktpolitischen Instrumente 3.1. Durchschnittliche Ausgaben je geförderten Arbeitnehmer Die durchschnittlichen Ausgaben je geförderten Arbeitnehmer variieren nach Maßnahmegebiet, Betreuungsnotwendigkeit, Qualifizierungsintensität und anderen Einflussfaktoren. durchschnittliche Ausgaben je Teilnehmer pro Monat in Euro 2011 Vermittlungsbudget 120 Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung Berufliche Weiterbildung Eingliederungszuschüsse 568 Einstiegsgeld 232 Beschäftigungszuschuss Arbeitsgelegenheiten 324

7 3.2. Geförderte Arbeitnehmer/-innen Im Bereich Chancen auf dem 1.Arbeitsmarkt verbessern sanken im Vergleich zum Vorjahr die Eintrittszahlen um 3373 bzw. 23,8 Prozent. Auch im Bereich der Beschäftigungsschaffenden Maßnahmen sanken die Eintrittszahlen um 827 bzw. 35,1 Prozent. Teilnehmereintritte Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern Leistungen Beschäftigungschaffende Maßnahmen Förderung der Berufsausbildung Sonstige Leistungen Teilnehmeraustritte Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern Leistungen Beschäftigungschaffende Maßnahmen Förderung der Berufsausbildung Sonstige Leistungen

8 3.3. Geförderte Arbeitnehmer/-innen unter 25 Jahren Der Bestand an Arbeitslosen unter 25 Jahren beläuft sich im Jahresdurchschnitt 2011 auf 485 Personen und konnte damit um 22,4 Prozent reduziert werden. Die Vermittlungskompetenz und Integrationserfahrung des Jobcenters Erfurt hatten einen wesentlichen Anteil an dieser positiven Entwicklung. Teilnehmereintritte U Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern Leistungen 123 Beschäftigungschaffende Maßnahmen Förderung der Berufsausbildung Sonstige Leistungen Summe Frauenförderung Ein wesentlicher Bestandteil der Integrationsstrategie des Jobcenters Erfurt ist die Verbesserung der beruflichen Situation von Frauen. Trotz der dafür aufgewendeten entsprechenden Integrationsarbeit stieg die Anzahl der arbeitslosen Frauen von im Jahr 2010 auf im Jahr Das ist ein Anstieg von 3,9 Prozent. Gleichzeitig verringerte sich der realisierte Förderanteil der Frauen von 46,9 Prozent (2010) auf 45,9 Prozent (2011) und liegt damit um 0,1 Prozent unter der nach 1 Abs. 2 Nr. 4 SGB III vorgegebenen Mindestbeteiligung von Frauen entsprechend ihrer relativen Betroffenheit von Arbeitslosigkeit von 46,0 Prozent.

9 3.5. Eingliederungsquote Die Eingliederungsquote gibt Auskunft über die Anzahl der Aufnahmen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach dem Ende einer Maßnahme. Eingliederungsquote 2011 Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt verbessern 36,5 Leistungen 57,3 Beschäftigungsschaffende Maßnahmen 12,7 Förderung der Berufsausbildung 51,0 Sonstige Leistungen 16,6 Summe (ohne ESG bei selbst. Erwerbstätigkeit) 34,2 4. Personen mit Migrationshintergrund Im Jahresdurchschnitt 2011 hatten von den Arbeitslosen 773 einen Migrationshintergrund. Davon waren 678 Personen Ausländer, 13 waren Spätaussiedler. Für Kunden mit Migrationshintergrund wurden insgesamt Förderungen durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen ausgereicht. 889 Förderungen davon entfielen auf Ausländer und 20 Förderungen auf Spätaussiedler. 5. Schlussfolgerung Das Jobcenter Erfurt konnte trotz der sich verändernden Rahmen- und vor allem Förderbedingungen auch 2011 seine geschäftspolitischen Ziele umsetzen und so wesentlich zur Entlastung des Arbeitsmarktes in der Stadt Erfurt beitragen. gez. Norbert Rein Geschäftsführer Jobcenter Erfurt

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