Ich bin dann mal hier

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1 Ich bin dann mal hier Spiritueller Begleiter auf dem historischen Jakobsweg von Bielefeld nach Wesel Michael Bönte (Hrsg.)

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3 Inhalt Für jede Etappe erhalten Sie in den Kapiteln eine Übersicht über kirchliche und lohnenswerte Stationen entlang des Pilgerwegs. Mit einem Impuls und geistlichen Gedanken gestärkt starten Sie dann in Ihren Tag. Rastpunkte entlang des Strecke bieten Ihnen die Möglichkeiten, inne zu halten und zur Ruhe zu kommen. Zudem erzählt Ihnen an jedem Tag eine Reportage, wie Menschen in dieser Region heute ihren Glauben leben Bielefeld > Marienfeld 7 Marienfeld > Warendorf 21 Warendorf > Telgte 35 Telgte > Münster 49 Münster > Nottuln 63 Nottuln > Coesfeld 77 Coesfeld > Velen 91 velen > Borken 105 Borken > Raesfeld 119 Raesfeld > Wesel 131

4 A u f b r e chen 01 Bielefeld > Marienfeld

5 Aufbruch im Osten 01 8 Im historischen Mittelpunkt an der ältesten Bielefelder Stadtkirche, der evangelisch-lutherischen Altstädter Nicolaikirche, startet die erste Etappe. Mit seinem über 81 Meter hohen Turm prägt der Bau aus dem 14. Jahrhundert das Bild der Universitätsstadt. Das Innere der ursprünglich gotischen Hallenkirche wird geprägt von dem Antwerpener Schnitzaltar mit etwa 250 biblischen Figuren aus dem Jahr Jeweils um 9.58, 12.58, und Uhr erklingt ein aus 36 Glocken bestehendes Glockenspiel. Oberhalb des Startpunktes liegt die Süsterkirche. Der Bau von 1491 ist bekannt für sein Netzgewölbe. Seit 1683 gehört das ehemalige Augustinerinnen-Konvent der reformierten Kirche. Zur rechten Hand des Alten Marktes liegt die St.-Jodokuskirche, ein willkommener Ort für jeden Pilger, wird doch hier der Heilige Jodokus als Patron der Reisenden verehrt. Die Kirche, geweiht im Jahr 1511, entstand aufgrund der Umsiedlung eines ehemaligen Franziskanerklosters vom nahegelegenen Jostberg, der ebenfalls entlang des Pilgerweges liegt. Im Innern befinden sich sehenswerte Der Innenhof des Bielefelder Cityklosters.

6 Kostbarkeiten: die Schwarze Madonna aus dem Jahr 1220 und die Ikonenwand von Alexej Saweljew von 1962 sowie eine Holzplastik des heiligen Jodokus von Er wird dargestellt mit Pilgermantel und -hut, Muschel und Stab, den Fuß auf der abgelehnten Krone. Eine Besonderheit sind die Apostelleuchter. Angeschlossen an die Kirche ist das Citykloster Bielefeld mit einem Klosterladen. Marienfeld Zisterzienserabtei Marienfeld Saalkirche St. Georg Dorfkirche Steinhagen Ruine der Jodokuskapelle St.-Pius-Kirche Bethel Altstädter Nicolaikirche Bielefeld 9 Nun liegt die Neustädter Marienkirche mit ihren zwei hohen Türmen von 1293 vor dem Pilger. Zu linker Hand umrundet der Pilger die Burg Sparrenberg, das Bielefelder Wahrzeichen mit seiner 750-jährigen Geschichte. Mit Bethel erreicht der Pilger einen bedeutenden Stadtteil: Mitarbeiter gehören zur Bodelschwinghschen Stiftung Bethel und dem Evangelischen Johanneswerk, den beiden größten diakonischen Einrichtungen. Dort befindet sich auch die Zionkirche Bethel, eine Ziegelsteinkirche von Engel am Eingang der Jodokuskirche.

7 Kirchturm vom Kloster Marienfeld. 10 Wer möchte, kann jetzt noch einen kulinarischen Abstecher in die ehemalige griechisch-orthodoxe Martinikirche machen. Seit 2004 befindet sich in dem massiven Backsteinbau ein Restaurant. Wenn der Pilger dann die Bundesstraße B 61 gequert hat, liegt zur Rechten die St.-Pius-Kirche von Oberhalb des Wegs liegt nun der Jostberg mit der Ruine der Jodokuskapelle, die 1490 erbaut wurde. Die Franziskaner fanden sich jedoch mit den Lebensbedingungen nicht zurecht: Abgeschnitten von der Stadt gab es im Sommer kein Wasser, und im Winter war es zu windig. Daher wurde das Kloster in die Stadt verlegt. In Steinhagen stößt der Pilger auf die alte Dorfkirche von Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Halle wurde 1901 mit einer querschiffartigen Erweiterung versehen. Am Turm ist das markante Mosaik des Erzengels Michael zu sehen. Der Flügelaltar von 1450/60, eine Kanzel mit spätgotischen Maßwerkfüllungen und ein Taufstein von 1693 sind sehenswert. Etwas oberhalb des Pilgerwegs an der Straße St.-Hedwig liegt die gleichnamige Kirche. Der letzte Teil der Etappe beginnt in Brockhagen. Dort liegt die wuchtige Saalkirche St. Georg aus dem 16. Jahrhundert. Dann erreicht der Pilger durch Weidenalleen hindurch Marienfeld. Die ehemalige Zisterzienserabtei Marienfeld war im Mittelalter die einzige Möglichkeit für Pilger eine Unterkunft zu bekommen gegründet, war sie bis 1803 mit der Auflösung durch den Reichsdeputationshauptschluss eines der bedeutendsten Klöster Westfalens. Der hohe Innenraum im barocken Stil ist vor allem durch den Hochaltar, die Kanzel und die Orgel geprägt. Hinzu kommen aus der Gotik die reich verzierten seitlichen Chorschranken sowie die Apostelskulpturen.

8 Gott, jetzt ist es also soweit. Vorsichtig setze ich Schritt vor Schritt, um den Aufbruch zu wagen und auf neuen Wegen zu gehen. Der Weg wächst beim Gehen, sagt man gern. Aber wie wird der Weg aussehen? Wachse du in mir, damit ich den Mut finde, mich immer mehr von dir führen zu lassen und Ja zu sagen zu all den Menschen und Herausforderungen, die du mir über den Weg schickst. Amen. 11 Tagesgebet Kreuzgang in der Jodokuskirche.

9 Statue des heiligen Nepomuk in Marienfeld. 12 Aufbrechen Aller Anfang ist schwer!, weiß eine alte Redensart. Wie viele Menschen haben schon mit gemischten Gefühlen, ja mit Sorgen und Fragen vor einem Aufbruch gestanden: ob zu einer großen Reise, anlässlich eines Wohnortwechsels oder zu Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Aber gleichzeitig gilt auch: Selbst der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt : Manchmal muss man sich einfach aufmachen, mit Wagemut und Gottvertrauen - ohne immer schon den ganzen Weg kennen zu wollen, ohne genau zu wissen, was uns am Ende exakt erwartet. Wer in die Bibel schaut, der findet dort immer wieder Geschichten des Aufbruchs und der Veränderung, Geschichten von Menschen, die wahrscheinlich genauso ängstlich und zögerlich waren wie die Menschen des 21. Jahrhunderts. Aber mit der tiefen inneren Ahnung, dass ein Neubeginn Not tut, und mit Gottes Hilfe haben sie sich aufgemacht und manchmal nach einigen Umwegen und Rückschritten ihr Ziel irgendwann erreicht. Viele Menschen haben heutzutage das Gefühl, dass die Gesellschaft der Gegenwart in eine Sackgasse steuert, dass eine Kurskorrektur dringend notwendig wäre; viele rufen nach Veränderungen. Aber zugleich wissen wir: Verändern können wir immer nur uns selbst, wir haben nur auf wenig so viel Einfluss wie auf die Weichenstellungen des eigenen Lebens. Darum ist es so wichtig, selbst aufzubrechen, einen Fuß vor den anderen zu setzen und nicht zu warten, bis andere sich in Bewegung setzen. Vielleicht hilft der Blick auf eine Knospe im Frühling: Die muss, um zur wahren Reife zu kommen, um die Blüte, die sie in sich trägt, in ihrer ganzen Schönheit zu entfalten. Wäre das nicht auch ein Motiv für manchen (Neu-)Anfang im menschlichen Dasein? Jan Magunski

10 Rastpunkt: Klosterruine auf dem Jostberg Du bist aufgebrochen. Ein erstes Wegstück auf dieser Etappe ist geschafft. Der Trubel der Stadt liegt hinter dir. Im Wald umfängt dich die Ruhe der Natur. Angehalten hast du auf heiligem Boden : Glaubens- und Lebensspuren aus über 500 Pilgerjahren. Höre in dich hinein. Bist du froh, fühlst du dich frei? Oder: Schleppst du Ballast mit? Oder: Machst du dir Sorgen, wie der Weg weitergeht? Oder: Halt an im Jetzt. Spüre dich im Hier. Lass los. Hole neuen Atem. 13 Gestärkt geh weiter. Nimm den Segen dieses Ortes mit. Geh, Schritt für Schritt. Bärbel Lödige, Susanne Kochannek Citykloster Bielefeld Die Klosterruine auf dem Jostberg.

11 Hier & Heute / Glaube Der Segensbulli aus bielefeld Rollende Begegnung im Glauben 14 Hast Du die Kaffeebecher schon eingepackt? Andrea Lindhorst steht im Innenhof der katholischen Kirche St. Michael im Bielefelder Vorort Ummeln und schaut sich fragend zu Isabel Bothe um. Die 17-Jährige hält ihr einen Karton mit sechs Bechern entgegen: Mit etwas Warmem zu trinken unterhält es sich leichter, meint Andrea Lindhorst und packt auch noch Thermoskannen mit Tee und Kaffee in den weißen Mercedes. Der Wagen ist nicht irgendein Gefährt, sondern ein Segensbulli : Ausgerüstet mit einem Stehtisch, Kugelschreibern, dem aktuellen Pfarrbrief, Zetteln und so genannten Segenskärtchen macht sich ein kleines Team um Andrea Lindhorst regelmäßig in die Bielefelder Region auf, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Torsten Manhardt trägt noch den großen Aufsteller, der mit einem irischen Segenswunsch bedruckt ist, herbei und bugsiert ihn durch die Schiebetür ins Wageninnere. Der 47-Jährige ist Softwareentwickler: Aber ich rede auch gerne mit Menschen, sagt er mit einem Augenzwinkern. Zwar ist sein technisches Wissen bei der Pflege der Internetseite des Jugendklosters Ummeln gefragt, aber die Touren mit dem Segensbulli macht der Familienvater viel lieber mit: Man erfährt viel darüber, wie Glaube in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Das Team des Segensbullis ist in der Region um Bielefeld unterwegs.

12 Das Team vom Segensbulli versteht sich weniger als Missionare, mehr als Zuhörer. Bielefeld ist wie viele Großstädte multikulturell geprägt. Viele türkischstämmige Menschen leben in der Stadt. Mit den unterschiedlichen Religionen arbeite man auf vielen Ebenen zusammen. Es gibt da viele Ansätze, sagt Andrea Lindhorst. Das internationale Frauenfrühstück sei nur ein Beispiel, ebenso wie das Abrahamsfest mit der jüdischen und muslimischen Gemeinde. 15 Glaube trägt man nicht vor sich her. Die Glaubensrichtungen gehören zum Alltag: In der Einkaufspassage stehen Muslime mit einem Infostand und diskutieren über den Koran, ebenso wie Mormonen, die Zeugen Jehovas oder die neuapostolische Gemeinde. Seit 2011 gesellt sich beim Wochenmarkt am Bielefelder Klosterplatz oder in Brackwede eben auch der Segensbulli dazu: Ach so, ihr seid katholisch, hört das Team um Andrea Lindhorst oft: Es ist, als ob die Leute von unserer Kirche nicht erwarten, dass sie auf Menschen zugeht. Das wollen wir ändern. Ebenso sieht es Torsten Meinhard: Glaube ist nicht unbedingt etwas, was man vor sich herträgt. Ich war neugierig, mit wildfremden Menschen darüber zu sprechen und ich habe festgestellt, das bereichert einen selber. Die Mission, die keine sein will, ist mit Aufklebern auf dem Bulli gut umschrieben: mitgehen, beten, besuchen, teilen, miteinander, dazugehören, steht in großen Lettern auf dem ganzen Auto verteilt. Das passt, denn der Bulli hat auch noch andere Aufgaben: gehbehinderte Menschen zum Gottesdienst bringen oder Jugendliche zu Besinnungswochenenden. Die Idee habe man sich vom Bonifatiuswerk abgeschaut, dem katholischen Hilfswerk, das vor allem in der skandinavischen Diaspora unterwegs ist. Weite Wege zu Gottesdiensten oder zu anderen Veranstaltungen machten den Einsatz eines Busses nötig. Im Bielefelder Raum sieht die Situation manchmal ähnlich aus: Zwei hauptamtliche Seelsorger betreuen fünf Gemeinden im Sü-

13 Altar in der alten Dorfkirche in Steinhagen. 16 den der Stadt. Das Team des Segensbullis arbeitet ehrenamtlich zu: Entweder wir überleben oder nicht, meint Andrea Lindhorst ganz nüchtern. Das sei eben die Situation hier vor Ort. Anfangs sei es dem Team noch schwer gefallen, mit Passanten ins Gespräch zu kommen. Ein Ausflug zu einem großen Möbelhaus war ein Reinfall. Da hatte niemand Zeit und Interesse, da sind die Menschen einfach anders getaktet, meint Torsten Meinhard. Meistens halten sie den Menschen eines der Segenskärtchen hin: Mögest du mit verlässlichen Freunden gesegnet sein oder Wo immer jemand freundlich lächelt, hoffe, dass sein Lächeln dir gilt steht darauf. Die Reaktionen sind unterschiedlich: Manchmal geht es 15 Minuten lang über die Historie der Kirche, andere erzählen von ihren Problemen oder Krankheiten. Statt eines Lächelns weht dem Team aber auch schlechte Laune entgegen. Joachim Stritz, der vierte im Bunde, berichtet von einer Begegnung mit einem Rentner, der sehr zornig auf die Kirche gewesen sei: Da heißt die Aufgabe bei uns: Zuhören können, so der Religionsund Geografielehrer. Er suche das Gespräch auf Augenhöhe: Ich versuche deutlich zu machen: Wir haben ein Angebot für euch, das lohnt sich, dass ihr euch das anschaut. Der 31-Jährige zieht viel aus solchen Begegnungen: Als Religionslehrer habe ich immer so eine Innensicht. Da fehlt mir der Blick von außen, und den kriege ich nirgendwo besser als auf der Straße. Hier & Heute / Glaube

14 Rastpunkt: Kloster Marienfeld Die Tür steht offen, das Herz noch mehr. Auf den ersten Blick scheint dieser Satz, der auf den heiligen Augustinus zurückgeht und fast so etwas wie ein Motto der Zisterzienserklöster geworden ist, im krassen Widerspruch zur ursprünglichen Ausrichtung dieser benediktinischen Reformbewegung an der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert zu stehen, die sich in radikaler Weise für eine Rückkehr zur ursprünglichen Strenge des westlichen Mönchtums einsetzte. Die Türen standen keineswegs offen für jedermann. Radikale Abgeschiedenheit und Zurückgezogenheit scheinen nicht zu passen zu offenen, einladenden Türen und zu noch mehr geöffneten und gastfreundlichen Herzen. Die Benediktsregel kennt aber beides: den abgeschlossenen Bereich des Klosters und den Schutz der Stille und Zurückgezogenheit des mönchischen Lebens, auf der anderen Seite aber auch die Offenheit und Gastfreundschaft gegenüber Pilgern und Gästen. Man soll das eine tun, ohne das andere zu lassen. Was für Mönche und Klöster gilt, gilt auch für die Kirche. Den Weg zu finden zwischen einem klaren und überzeugenden Profil und der weitherzigen und gastfreundlichen Offenheit für die Menschen ist eine der dringlichsten Aufgaben für die Zukunft des Christentums in unseren Breiten. Dabei sind wir zugleich Gebende und Empfangende: Heimat, die gastfreundlich Pilger aufnimmt, und Menschen, die mit anderen unterwegs sind auf dem Pilgerweg des Lebens. Die Türen mögen offen stehen, die Herzen noch mehr. 17 Pater Gottfried Meier OSB Benediktinergemeinschaft Marienfeld Das Kloster Marienfeld.

15 Teilen Sie Ihre Fotos mit anderen Pilgern! #bielefeld #jodokus #engel #jodokuskirche #jodokuskapelle #bielefeld #jesus #jodokus #jodokuskirche #jodokuskapelle #passion #geissel #geisselung #bielefeld #jodokus #jodokuskirche #jodokuskapelle #marienfeld #madonna #abtei #kloster #klosterbtei #klosterkirche

16 instagram.com/ibdmh #kirche #steinhagen #dorfkirche #kirchenbänke #kirchenraum #marienfeld #tor #pforte #abtei #kloster #klosterbtei klosterkirche Auf allen Etappen werden Sie schöne Landschaften, historische Bauwerke und einzigartige Kunstwerke sehen und erleben. Teilen Sie Ihre Eindrücke als Foto oder in einem kurzen Video mit dem Hashtag #ibdmh auf Instagram. #marienfeld #kreuz #cruzifix #kirche #kloster #klosterkirche #abtei Mit Instagram können auf einfache Art und Weise Augenblicke eingefangen und mit anderen Menschen auf der ganzen Welt geteilt werden. > instagram.com

17 Service & Kontakt Pfarrbüro St. Marien Marienfeld Klosterhof Marienfeld Telefon: / Unterkünfte in Marienfeld Hof Birkenhake Münsterlandstraße 474, Gütersloh Tel: 05241/36426, Klostergemeinschaft Marienfeld Klosterhof 14, Harsewinkel-Marienfeld Tel: 05247/927960, Hotel & Gästehof Meier Westmeyer Bielefelder Straße 3, Harsewinkel-Marienfeld, Tel: 05247/98780, (Mit Pilgerausweis 10% Preisnachlass auf Übernachtungen) Video-Ausblick auf Etappe 2 Marienfeld > Warendorf

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