Fachklinik für Lungenerkrankungen

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1 Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für Fachklinik für Lungenerkrankungen über das Berichtsjahr 2010 IK: Datum:

2 Einleitung Die in direkter Nähe zur Stadt Kassel betreut als "Pneumologische Lehrklinik der Georg - August - Universität Göttingen" jährlich über stationäre und ambulante Patienten. Schwerpunkte des überregionalen Zentrums für Pneumologie sind die Diagnostik pulmonaler Erkrankungen, die pneumologische Onkologie, die Schlag- und Beatmungsmedizin, die kardiopulmonale Interaktion sowie die Infektiologie. In der nahen Zukunft wird es zu einem weiteren Anstieg pneumologischer Erkrankungen kommen. So nimmt die Morbidität und Mortalität der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) und des Bronchialkarzinoms insbesondere bei Frauen stetig zu. Weiter gibt es eine Reihe von wesentlichen Fortschritten in Diagnostik und Therapie pneumologischer Erkrankungen. Wie die letzten Jahre erwarten wir daher für unsere Klinik eine stetig wachsende Zahl von Patienten. Pneumologische Kompetenz verbessert die Prognose von Patienten mit Lungenerkrankungen erheblich. Erfahrung in Lehre und klinischer Forschung ermöglicht es uns, neue diagnostische und therapeutische Verfahren rasch in den klinischen Alltag zu implementieren. Entsprechend schneidet das Zentrum für Pneumologie in Immenhausen in der Qualitätssicherung überdurchschnittlich gut ab: Die Mortalität der ambulant erworbenen Pneumonien liegt z.b. in unserer Klinik lediglich in der 10ten Perzentile aller hessischen Krankenhäuser. Insgesamt hat sich die Klinik mit dem Konzept "Tradition, Innovation - Autonomie, Kooperation" über Jahrzehnte als überregionales Zentrum für Pneumologie in Nordhessen etabliert. Wir laden Sie ein, im vorliegenden Qualitätsbericht die pneumologischen Schwerpunkte sowie die therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten der kennen zu lernen. W. Gründel S. Andreas Kaufmännischer Leiter Ärztlicher Leiter

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses A-3 Standort(nummer) A-4 Name und Art des Krankenhausträgers A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-11.1 Forschungsschwerpunkte A-11.2 Akademische Lehre A-11.3 Ausbildung in anderen Heilberufen A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus A-13 Fallzahlen des Krankenhauses A-14 Personal des Krankenhauses A-14.1 Ärzte und Ärztinnen A-14.2 Pflegepersonal A-14.3 Spezielles therapeutisches Personal A-15 Apparative Ausstattung B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen B-1 Lungen- und Bronchialheilkunde B-1.1 Name B-1.2 Versorgungsschwerpunkte der Organisationseinheit / Fachabteilung B-1.3 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung B-1.4 Nicht-medizinische Serviceangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung B-1.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung B-1.6 Diagnosen nach ICD B Hauptdiagnosen nach ICD B Weitere Kompetenzdiagnosen B-1.7 Prozeduren nach OPS B Durchgeführte Prozeduren nach OPS B Weitere Kompetenzprozeduren B-1.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten B-1.9 Ambulante Operationen nach 115b SGB V B-1.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft B-1.11 Personelle Ausstattung B Ärzte und Ärztinnen B Pflegepersonal B Spezielles therapeutisches Personal C Qualitätssicherung C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach 137 SGB V C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß 112 SGB V

4 C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach 137f SGB V C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach 137 SGB V C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V ("Strukturqualitätsvereinbarung") C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach 137 SGB V D Qualitätsmanagement D-1 Qualitätspolitik D-2 Qualitätsziele D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements D-5 Qualitätsmanagement-Projekte D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements

5 A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses Name: Fachklinik für Lungenerkrankungen Straße: Robert - Koch - Straße 3 PLZ / Ort: Immenhausen Telefon: / Telefax: / Internet: A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses Institutionskennzeichen: A-3 Standort(nummer) Standortnummer: 00 00: Dies ist der einzige Standort zu diesem Institutionskennzeichen. A-4 Name und Art des Krankenhausträgers Träger: Art: Internetadresse: Philippstiftung e.v. Immenhausen freigemeinnützig lungenfachklinik-immenhausen.de A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus Lehrkrankenhaus: Universität: ja Pneumologische Lehrklinik der Universität Göttingen

6 A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses Fachklinik für Lungenerkrankungen Ambulanzen Allgemeine Intensiv- und Weaning Pneumologische Infektio- - Pneumologie Pneumologie Beatmung Onkologie logie - Onkologie - Allergologie - Schlafmedizin - Thoraxchirugie b Pulmunale Hypertonie Tuberkolose Die Pneumologie hat sich in den letzten Jahrzehnten als zentrales Fachgebiet der Inneren Medizin etabliert. Hieraus hat sich eine zunehmende Spezialisation in Subdisziplinen ergeben, die das gesamte Spektrum der Inneren Medizin berühren. Diese Breite der Pneumologie bildet sich auch in unserer Klinik ab. Pneumologische Erkrankungen können akut und schwer sein und eine intensivmedizinische und Beatmungstherapie notwendig machen. Auf der anderen Seite sind chronische und gut zu therapierende Erkrankungen wie das Asthma, Allergien und die COPD. Das Spektrum wird ergänzt durch vielfältige und technisch aufwendige diagnostische Maßnahmen. Onkologische Erkrankungen nehmen in der Pneumologie einen wichtigen Platz ein, zumal die Behandlungsmöglichkeiten effektiver aber auch wesentlich komplexer werden. Durch kleinere Stationen mit 20 bis 30 Betten können wir Ihnen eine persönliche und kompetente Pflege bieten. A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie Verpflichtung besteht: nein A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses Nr. Fachabteilungsübergreifender Versorgungsschwerpunkt VS2 9 VS3 6 Lungenzentrum Pneumologisch- Thoraxchirurgisches Zentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Lungen- und Bronchialheilkunde Lungen- und Bronchialheilkunde; In Zusammenarbeit mit der Thoraxchirurgie der Universität Göttingen Kommentar / Erläuterung

7 Nr. Fachabteilungsübergreifender Versorgungsschwerpunkt VS0 6 Tumorzentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Lungen- und Bronchialheilkunde Kommentar / Erläuterung Mitglied im Lungentumorzentrum in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen Warum ein LungenTumorZentrum? Lungenkrebs stellt in Deutschland bei Männern die führende und bei Frauen die dritthäufigste Krebs-Todesursache dar. In den letzten Jahren hat es in der Behandlung des Lungenkarzinoms große Fortschritte gegeben. Die Diagnostik und Therapie ist dadurch deutlich besser, aber auch komplizierter und unübersichtlicher geworden. Zum Beispiel spielt die Abklärung von Lymphknoten mittels EBUS (Endobronchialer Ultraschall; siehe Abbildung) und PET-CT eine große Rolle. Weiter können Tumore zunehmend durch aufwendige Techniken operiert werden, ohne dass der gesamte Lungenflügel entfernt werden muss. Diese Entwicklung führt dazu, dass eine bestmögliche Versorgung von Lungenkrebspatienten nur noch an Zentren möglich ist, die viele Patienten mit Lungenkarzinom versorgen und so routiniert alle Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten beherrschen. LungenTumorZentrum Die deutsche Krebsgesellschaft fördert diese Entwicklung durch die Gründung von Lungentumorzentren. Die Universitätsmedizin Göttingen hat gemeinsam mit der und der Lungenfachklinik des Krankenhauses Göttingen- Weende das Lungentumorzentrum gegründet. Das Lungentumorzentrum unterwirft sich einem anspruchsvollen Zertifizierungprozess, durch den die Qualität der Behandlung gesichert wird. Dies setzt hohe Patienten- Untersuchungs- und Eingriffszahlen voraus, wie sie an der in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen täglich erbracht werden. Weaningzentrum Mit zunehmenden Möglichkeiten der Intensivmedizin steigt die Anzahl künstlich oder invasiv beatmeter Patienten. Von einer invasiven Beatmung spricht man, wenn ein Plastikschlauch (der Tubus) zur Beatmung in die Luftröhre gelegt wird. So segensreich die invasive Beatmung in der modernen Medizin ist, so vielfältig sind die negativen Folgen. Zum Beispiel treten Lungenentzündung oder Muskelschwäche nach längerer Beatmung häufig auf. Unter der invasiven Beatmung, wenn sie länger als 3 Wochen andauert, sterben mehr als die Hälfte der Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Oft ist die Beendigung oder Entwöhnung (engl. Weaning) von der künstlichen Beatmung und dem Beatmungsgerät schwierig (Schwieriges Weaning). Eine erfolgreiche Entwöhnung von der Beatmung (Therapeutisches Konzept) lässt sich jedoch in spezialisierten Zentren häufig erreichen. Hierbei wird die Atemmuskulatur nach gezieltem Training u.a. über die nicht-invasive Beatmung mittels Nasenmaske entlastet, um so eine zunehmende Unabhängigkeit der Patienten vom Beatmungsgerät zu erzielen. Auch wird Sekret in den Atemwegen durch Atemgymnastik und Absaugen meist mittels Bronchoskopen entfernt. Wesentlich ist weiter eine frühzeitige Mobilisierung durch die Krankengymnastik. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat zur Qualitätssicherung der Weaningzentren das Wean-Net gegründet. Die Lungenfachklinik Immenhausen hat mit 10 Betten der Weaning- und Intensivstation von Anfang an am Wean-Net teilgenommen. Hierbei werden von den Teilnehmern die Daten der Weaning- Patienten erfasst und zur Qualitätssicherung anonym ausgewertet.

8 Das Weaningzentrum der Klinik wurde als erstes derartiges Zentrum in Hessen im Jahr 2010 von der DGP nach eingehender Prüfung durch zwei Gutachter zertifiziert. Durch jahrzehntelange ärztliche, pflegerische und physiotherapeutische Erfahrung sowie eine große Auswahl an Geräten und Masken bestehen hervorragende Bedingungen zu einer erfolgreichen Entwöhnung von der invasiven Beatmung. Wir übernehmen gerne Patienten aus Kliniken in Hessen sowie den umliegenden Bundesländern zur Entwöhnung von der Beatmung (Anmeldebogen). A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses Nr. Medizinisch-pflegerisches Leistungsangebot Kommentar / Erläuterung MP54 Asthmaschulung MP04 Atemgymnastik / -therapie MP08 Berufsberatung / Rehabilitationsberatung MP09 Besondere Formen / Konzepte der Betreuung von Sterbenden MP15 Entlassungsmanagement / Brückenpflege / Überleitungspflege MP27 Musiktherapie MP32 Physiotherapie / Krankengymnastik als Einzel- und / oder Gruppentherapie MP33 Präventive Leistungsangebote / Präventionskurse MP37 Schmerztherapie / -management MP63 Sozialdienst Raucherentwöhnung MP68 Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen / Die Philippstiftung betreibt in direkter Angebot ambulanter Pflege / Kurzzeitpflege Nachbarschaft zur Lungenfachklinik ein Pflegeheim mit den Bereichen Kurz-, Tages- und Langzeitpflege. MP52 Zusammenarbeit mit / Kontakt zu Selbsthilfegruppen MP00 Stationäre Palliativmedizin Parken Innerhalb des Klinikgeländes sind die zur Verfügung stehenden Parkplätze in ausreichender Zahl gekennzeichnet und stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Selbstverständlich können alle Patienten mit dem Fahrzeug bis vor den Haupteingang gebracht oder geholt werden, aber bitte nicht parken. Dies gilt insbesondere für die Krankenwagenzufahrt sowie für besonders gekennzeichnete Stellen. Sie würden damit u. U. nicht nur den Krankenhausbetrieb beinträchtigen, sondern auch Gefahr laufen, kostenpflichtig abgeschleppt zu werden. Bahn- und Busverbindungen Eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe der Klinik. Ebenso besteht Zugverbindung in Richtung Kassel und Warburg/Westfalen ab Bahnhof Immenhausen. Fahrpläne liegen bei der Anmeldung zur Einsichtnahme aus.

9 Selbsthilfegruppen Wenden Sie sich als Patientin oder Patient gerne an eine Selbsthilfegruppe. Selbsthilfegruppen können viele Fragen beantworten und auch Ängste nehmen. Wir arbeiten mit einer Reihe von Selbsthilfegruppen eng zusammen: ANAH - Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe: oder (Frau Erika Seitz) Asbestose-Selbsthilfegruppe Kassel-Borken-Nordhessen: oder (Herr Wilfried Gleissner) Lungenemphysem - COPD Deutschland / Nordhessen-Immenhausen: oder (Herr Bertram) und (Herr Meseke) sowie (Herr Jens Lingemann) Lungenfibrose: Lungenkrebs: (Herr Wolf-Rüdiger Schliebener) Neuromuskuläre Erkrankungen: oder (Herr Horst-Peter Germandi) und (Herr Karsten Eckhardt) Pulmonale Hypertonie: oder (Herr Bruno Kopp) Sarkoidose-Erkrankung: (Frau Sabine Markert) Sauerstoff-Langzeit-Therapie: oder (Herr Rainer Gießmann) Tabakentwöhnung Wenn Raucher aufhören zu rauchen, führt das zu einer raschen Besserung von Herz und insbesondere der Lunge. Eine Vielzahl von Lungenerkrankungen kann so verbessert werden. Auch kann durch die Tabakentwöhnung Husten und nächtliches Schnarchen erfolgreich behandelt werden. Die Tabakentwöhnung ist daher in jedem Alter sinnvoll. Allerdings ist es, wie die meisten Raucher aus eigener Erfahrung wissen, sehr schwierig, ohne Hilfe mit dem Rauchen aufzuhören. Wir bieten mit Unterstützung der Krankenkassen dieses erfolgreiche Tabakentwöhnungsprogramm seit mehreren Jahren in Kassel an. Das Programm besteht aus 6 Gruppengesprächen von jeweils 90 Minuten im wöchentlichen Abstand. Vor über 7 Jahren wurde

10 dies Programm im Klinikum Göttingen unter der Leitung von Professor Dr. S. Andreas aufgebaut. Wie die renommierte Deutsche Medizinische Wochenschrift berichtete, waren am Ende des Programms über 70% der Teilnehmer rauchfrei. Die Kosten von 150,00 werden von den Krankenkassen mit etwa 75 bezuschusst. Der Kursort ist wahlweise in der, Robert-Koch-Str. 3, Immenhausen oder in der Praxis für Tabakentwöhnung, Riedelstraße 32, Kassel. Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Stefan Andreas, Fachklinik für Lungenerkrankungen Immenhausen Kontakt: Petra Kronibus Tel.: 05606/ Oder Robert-Koch-Str Immenhausen Kursangebot: "Schluss mit dem Rauchen jetzt" A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses Nr. Serviceangebot SA0 1 SA0 2 SA0 3 SA0 4 SA0 6 SA0 9 SA1 0 SA1 1 SA6 1 SA1 4 SA1 7 SA1 8 SA2 0 SA2 1 SA4 4 SA4 7 Räumlichkeiten: Aufenthaltsräume Räumlichkeiten: Ein-Bett-Zimmer Räumlichkeiten: Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle Räumlichkeiten: Fernsehraum Räumlichkeiten: Rollstuhlgerechte Nasszellen Räumlichkeiten: Unterbringung Begleitperson Räumlichkeiten: Zwei-Bett-Zimmer Räumlichkeiten: Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle Ausstattung der Patientenzimmer: Betten und Matratzen in Übergröße Ausstattung der Patientenzimmer: Fernsehgerät am Bett / im Zimmer Ausstattung der Patientenzimmer: Rundfunkempfang am Bett Ausstattung der Patientenzimmer: Telefon Verpflegung: Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl) Verpflegung: Kostenlose Getränkebereitstellung Verpflegung: Diät-/Ernährungsangebot Verpflegung: Nachmittagstee / -kaffee Kommentar / Erläuterung Rollstuhlgerechte Naßzellen sind auf Stationsebebe verfügbar. Kaffee und Tee

11 Nr. Serviceangebot SA2 4 SA2 8 SA2 9 SA3 0 SA3 3 SA3 4 SA4 9 SA5 1 SA5 2 SA6 0 SA5 5 SA4 2 SA0 0 Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Faxempfang für Patienten und Patientinnen Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Kiosk / Einkaufsmöglichkeiten Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Kirchlich-religiöse Einrichtungen Kommentar / Erläuterung Evangelische Gottesdienste Ausstattung / Besondere Serviceangebote Kostenfreie Parkplätze des Krankenhauses: Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Parkanlage Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Rauchfreies Krankenhaus Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Fortbildungsangebote / Informationsveranstaltungen Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Orientierungshilfen Ausstattung / Besondere Serviceangebote des Krankenhauses: Postdienst Persönliche Betreuung: Beratung durch Selbsthilfeorganisationen Persönliche Betreuung: Beschwerdemanagement Persönliche Betreuung: Seelsorge Persönliche Betreuung: Sozialdienst Persönliche Betreuung durch Sozialdienst Verpflegung Unsere Mitarbeiter in der Krankenhausküche sind bemüht, Ihnen eine schmackhafte und abwechslungsreiche Kost zu bieten. Über die Menüauswahl unterrichtet Sie das Pflegepersonal. Nach ärztlicher Anordnung werden auch spezielle Diäten hergestellt. Sollte ihr Arzt Schonkost oder eine bestimmte Diät verordnen, bitten wir Sie in Ihrem eigenen Interesse um genaueste Einhaltung. Sagen Sie bitte auch Ihren Besuchern, dass sie keine den Heilerfolg gefährdenden Nahrungsmittel oder Getränke mitbringen sollen. Sagt Ihnen der Arzt, dass Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen müssen, steht Ihnen zur Beratung unsere Diätassistentin zur Verfügung. Sie unterstützt die medizinischen Maßnahmen durch eine Diättherapie sowie durch das Erstellen von Tageskostplänen und Nährwertberechnungen. Bei bestimmten Diätformen liegt bei der Stationsleitung entsprechende Literatur für Sie bereit, die von Diätassistenten erarbeitet wurde.

12 Für die Mahlzeiten haben wir folgende Zeiten vorgesehen, die sich je nach Station geringfügig verschieben: Frühstück 7:30 Uhr Mittagessen 11:45 Uhr Kaffee 14:00 Uhr Abendessen 17:30 Uhr Altersgerechtes und betreutes Wohnen Falls im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt noch eine Kurzzeitpflege nötig ist, kann diese im benachbarten Pflegeheim der Philippstiftung erfolgen. Sozialdienst, Seelsorge Sozialdienst Sollten sich durch Ihre Erkrankung bzw. Ihren Krankenhausaufenthalt besondere Probleme für Sie und Ihre Angehörigen ergeben, so können Sie sich vertrauensvoll an unseren Sozialdienst wenden. Unsere Dipl. Sozialarbeiterin, Dipl. Sozialpädagogin, Frau Gudrun Herborth finden Sie in der Verwaltung und ist zu erreichen unter Tel.: 05673/ oder sowie per Der Sozialdienst berät Sie in allen sozialen und sozialversicherungsrechtlichen Fragen, bei Familienkonflikten und Altersproblemen, bei körperlichen Behinderungen und Nachsorgefragen, bei beruflichen und finanziellen Schwierigkeiten und bei seelischen Belastungen. Er unterstützt Sie durch Vermittlung von ambulanten Hilfen ( z. B. Essen auf Rädern, Hauspflege), bei der Aufnahme in ein Alten- oder Pflegeheim, durch Vermittlung in Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Seelsorge und Gottesdienst Als Patient in einem Krankenhaus hat man viel Zeit. In Stunden der Ruhe aber auch in kritischen Lebenssituationen denken Sie als Patient sicher auch über viele Dinge Ihres Lebens nach. Wenn Sie in solchen Situationen den Wunsch haben, mit jemandem zu sprechen oder wenn Sie ganz einfach nur einen Zuhörer suchen, will die Krankenhausseelsorge für Sie da sein. Wünschen Sie ein solches Gespräch mit einem Seelsorger Ihrer Konfession, ist das Pflegepersonal gern bereit, ein Gespräch zu vermitteln. Die ev. seelsorgerische Betreuung übernimmt Krankenhauspfarrer

13 Pfarrer Schimanski-Wulff Mittelstr Diemelstadt A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-11.1 Studien / Forschung Forschungsschwerpunkte Vor der breiten Anwendung eines neuen Verfahrens muss der sorgfältige Nachweis erbracht werden, dass dieses Verfahren wirksam und sicher ist. Unter strenger Aufsicht von Behörden und ärztlichen Kontrollgremien werden Patienten im Rahmen so genannter klinischer Studien mit Medikamenten oder anderen Verfahren behandelt, die sich im Labor und bei gesunden Probanden, häufig aber auch bereits bei einer größeren Zahl von Patienten, als vielversprechend und sicher erwiesen haben. Jede Studie wird zuvor von einer unabhängigen Ethikkommission sorgfältig geprüft und freigegeben. Zu Beginn einer Studie werden die Teilnehmer sorgfältig ärztlich untersucht. Danach beginnt die Behandlung im Rahmen der Studie. Dabei werden z. B. zwei Medikamente miteinander verglichen. Oft wird auch eine neue Behandlung mit einer Scheintherapie (Placebo) verglichen, um den zusätzlichen Nutzen der neuen Methode zu untersuchen. Wir die "echte" Behandlung bekommen hat, wissen auch die Ärzte erst nach Abschluss der gesamten Studie. Dies ist notwendig, um Fehleinschätzungen zu vermeiden. Während der Behandlung werden die Patienten sehr sorgfältig untersucht und engmaschig betreut. Das dient der Beurteilung der Wirksamkeit der neuen Behandlungsmethode, aber natürlich auch dem frühzeitigen Entdecken evtl. Nebenwirkungen. So werden Patienten in enigen Studien alle zwei Wochen, in anderen alle sechs Monate, über mehrere Monate oder sogar über mehrere Jahre in unserer Studienambulanz betreut. Die Behandlung im Rahmen einer klinischen Studie ist immer kostenlos und eine Ergänzung, keine Konkurrenz, zur normalen medizinischen Versorgung. Studienambulanz: Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Durchführung und auch Leitung von großen klnischen Studien. Hierzu haben wir eine spezielle Studienambulanz mit einer Study Nurse eingerichtet. In den Studien werden meist innovative Therapiekonzepte, die vorher von einer unabhängigen Ethikkommission begutachtet wurden, geprüft. Im Rahmen dieser Studien erfolgt eine intensive Betreuung. Jede Studie wird von mehreren Ärzten betreut. Ein erfahrener Oberarzt ist für die ordnungsgemäße Durchführung verantwortlich. Assistenz-, Fach- und Oberärzte unterstützen die Betreuung der Studienpatienten. Alle Ärzte, die in klinischen Studien mitarbeiten, sind für diese Aufgabe eigens geschult und zertifiziert. Kontakt: Study Nurse: Frau N. Vorreiter Tel.: 05673/ Fax: 05673/ Im Einzelnen werden Studien in folgenden Bereichen durchgeführt: Medikamentöse Therapie des Bronchialkarzinoms Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Idiopathische Lungenfibrose

14 Erfolgreiche Tabakentwöhnung Pharmakogenetik Name der Studie COPD Kurzbeschreibung Eine randomisierte, doppelblinde, aktiv beaufsichtigte Studie zur Beurteilung der Wirkung bei einem Schritt für Schritt Entzug von inhalier- baren Corticosteroiden. Behandlung von Patienten mit schwerwiegender oder sehr schwerwiegender OPD in optimierter Therapie mit Bronchodilatoren. IDANAT 2 Eine doppelblinde, multizentrische, randomisierte, kontrollierte Parallelgruppen- Studie zur Untersuchung des möglichen Nutzens einer Dosieranpassung von Isoniazid in Abhängigkeit vom Genotyp der NAT2 (Arylamin N-Acetyltransferase Typ 2) bei Patienten mit Lungentuberkulose. MUSIC Eine doppelblinde, randomisierte, Placebo-kontrollierte, multizentrische Parellelgruppenstudie zur Bewertung der Wirkung, Sicherheit und Verträglichkeit von Macitentan bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose. VIBRATIONS Vareniclin bei Raucheraufhörwilligen (Beobachtungszeitraum 12 Wochen). Bestimmung der Effektivität und Verträglichkeit von Vareniclin (Champix) unter realen Rahmenbedingungen in Deutschland, d. h. unter nicht standardisierten Bedingnungen außerhalb einer randomisierten klinischen Studie. COPD Nicht-invasive Beatmung bei Patienten mit schwerer chronisch-obstruktiver Bronchitis und Emphysem (COPD). SERVE-HF Randomisierte, multizentrische, internationale Studie im Parallelgruppen-Design mit Patienten, die entweder in eine Kontrollgruppe (optimale medizinische Therapie) oder in eine aktive Therapiegruppe (optimale medizinische Therapie plus Anwendung der adaptiven Servoventilation) im Verhältnis 1:1 radomisiert werden. Im Kontrollarm der Studie erfolgt keine Scheinbehandlung mit positivem Atemwegsdruck. AVAPERL Open label study of Bevacizumab maintenance therapy (AVASTIN) with or without Pemetrexed after a first line treatment chemotherapy with Bevacizumab-Cisplatin- Pemetrexed in patients with advanced, metastatic or recurrent non-squamous non-small cell lung cancer (NSCLC). GILT Oral Vinorelbine and Cisplantine withe concomitant radiotherapy followed by either consolidation therapy with oral Vinorelbine and Cisplatine plus Best Supportive Care or Best Supportive Care alone in stage III non small cell lung cancer (NSCLC): A radomized phase III study. INNOVATIONS Inoperable non-squmous NSCLC stage III/IV: A randomized phase II study with Bevacizumab plus Erlotinib or GEmcitabine/Cisplatin plus Bevacizumab.

15 MAGRIT A double-blind, randomized, placebo-controlled phase III study to assess the efficacy of recmage-a3 + AS15 Antigen-Specific Cancer Immunotherapeutic als adjuvant therapy in patients with resectable MAGE-A3-positive non-small cell lung cancer. LUCY LUNG CANCER IN THE YOUNG: Familienstudie zur Untersuchung des Einflusses von Genen für metabolisierende Enzyme und zellzyklusrelevanter Gene auf die Suszeptibilität für Lungenkrebs im jungen Alter. MK O Phase III, radnoized, double-blind, placebo-controlled trial of oral Suberoylanilide Hydroxamic Acid (L ) in patients with advanced malignant pleural mesothelioma previously treated with systemic chemotherapy. MORAb An open-label clinical trial of MORAb-009 in combination with Pemetrexed and Cisplatin in subjects with mesothelioma. S102 A phase 2 study of Pemetrexed versus Pemetrexed + Erlotinib in second line treatment for NSCLC (H3E-MC-S102). VITAL EFC10261: A multinational, randomized, double-blind study comparing Aflibercept versus placebo in patients treated with second line Docetaxel after failure of one Platinum based therapy for locally advanced or metastatic non-small cell lung cancer (NSCLC). A-11.2 Akademische Lehre Nr. Akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche Tätigkeiten FL01 Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten FL03 Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr) FL04 Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten FL05 Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien FL06 Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien FL07 Initiierung und Leitung von uni- / multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien FL08 Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher FL09 Doktorandenbetreuung Kooperation In Kooperation mit der Abteilung für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen und der bestehen Forschungsprojekte zur kardio-pulmonalen Interaktion. Unsere Arbeitsgruppe konnte erstmalig eine ausgeprägte sympathische Aktivierung bei Patienten mit COPD nachweisen (Publikationen). Laufende Projekte mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft untersuchen diesbezüglich die Ursachen und therapeutischen Möglichkeiten. Die Arbeitsgruppe hat ein Maus-Emphysem-Modell entwickelt, um die Zusammenhänge zwischen autonomem Nervensystem, Belastbarkeit, pulmonaler Hypertonie und Zwerchfelldysfunktion besser zu verstehen. In diesem Modell können therapeutische Interventionen wie z. B. Angiotensin-Rezeptor-Blockade untersucht werden.

16 Tabakkonsum ist der wesentliche Risikofaktor für eine Vielzahl von pneumologischen Erkrankungen. Unter Leitung von Dr. T. Raupach hat die Arbeitsgruppe ein Tabakentwöhnungsprogramm implementiert und evaluiert. Mit Prof. Robert West, University College London, bestehen nationale und europäische Kooperations-Projekte zur Perzeption des Tabakrauchens bei Studenten, Ärzten und Patienten. Mit Hilfe der Mikroneurographie werden Effekte der Tabakentwöhnung auf das autonome Nervensystem untersucht. Die Therapie der Herzinsuffizienz wird zunehmend von Komorbiditäten beeinflusst. Mit Dr. R. Wachter UMG besteht im Rahmen der DIAST-CHF-Studie eine Kooperation hinsichtlich nächtlicher Atmungsstörungen und der obstruktiven Lungenerkrankung. Ausgewählte Publikationen Andreas S, Reiter H, Lüthje L, Delekat A, Grunewald RW, Hasenfuß G, Somers VK. Differential effects of theophylline on sympathetic excitation, hemodynamics and breathing in congestive heart failure. Circulation 2004: 110: Andreas S, Anker SD, Scanlon PD, Somers VK. Neurohumoral activation as a link to systemic manifestation of chronic lung disease. Chest 2005: 128: Luthje L, Unterberg-Buchwald C, Dajani D, Vollmann D, Hasenfuss G, Andreas S. Atrial overdrive pacing in patients with sleep apnea with implanted pacemaker. Am J Respir Crit Care Med 2005: 172(1): Unterberg C, Luthje L, Szych J, Vollmann D, Hasenfuss G, Andreas S. Atrial overdrive pacing compared to CPAP in patients with obstructive sleep apnoea syndrome. Eur Heart J 2005: 26(23): Andreas S. Correspondence; Angiotensin II blockers in obstructive pulmonary disease: a randomised controlled trial. Eur Respir J 2006: 28(3): Andreas S, Herrmann-Lingen C, Raupach T, Luthje L, Fabricius JA, Hruska N, Korber W, Buchner B, Criee CP, Hasenfuss G, Calverley P. Angiotensin II blockers in obstructive pulmonary disease: a randomised controlled trial. Eur Respir J 2006: 27(5): Bösch D, Sievers L, Andreas S. Multidimensionale Effektivität eines ambulanten COPD- Patientenschulungsprogramms: Ergebnisse einer Pilotstudie. Atemwegs-Lungenkrkh 2006: 32(6): Felten D, Raupach T, Sessler C, Lüthje L, Hasenfuß G, Andreas S. Effektivität eines klinikbasierten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Raucherentwöhnungsprogramms mit pharmakologischer Unterstützung. Deut Med Wochschr 2006: 131: Hagenah GC, Gueven E, Andreas S. Influence of obstructive sleep apnoea in coronary artery disease: A 10-year follow-up. Respir Med 2006: 100: Lainscak M, Andreas S, Scanlon PD, Somers VK, Anker SD. Ghrelin and neurohumoral antagonists in the treatment of cachexia associated with cardiopulmonary disease. Intern Med 2006: 45(13): 837. Raupach T, Schafer K, Konstantinides S, Andreas S. Secondhand smoke as an acute threat for the cardiovascular system: a change in paradigm. Eur Heart J 2006: 27: Andreas S, Herth FJ, Rittmeyer A, Kyriss T, Raupach T. Tabakrauchen, chronisch obstruktive Lungenerkrankung und Lungenkarzinom. Pneumologie 2007: 61(9): Andreas S, Loddenkemper R. Tabakprävention. Pneumologie 2007: 61(9): Andreas S, Loddenkemper R, Pfeifer M. Anti-Raucherkampagne, Letter. Pneumologie 2007: 61(4):

17 Pevernagie D, Janssens JP, De Backer W, Elliott M, Pepperell J, Andreas S. Ventilatory support and pharmacological treatment of patients with central apnoea or hypoventilation during sleep. Eur Respir Review 2007: 16(106): Raupach T, Batzing S, Wiebel F, Andreas S. Misleading information on smoking in German medical textbooks. Dtsch Med Wochenschr 2007: 132(6): Raupach T, Nowak D, Hering T, Batra A, Andreas S. Rauchen und Lungenerkrankungen, positive Effekte der Tabakentwöhnung. Pneumologie 2007: 61(1): Schulz R, Blau A, Borgel J, Duchna HW, Fietze I, Koper I, Prenzel R, Schadlich S, Schmitt J, Tasci S, Andreas S. Sleep apnoea in heart failure - results of a German survey. Eur Respir J 2007: 29: Andreas S. Editorial: Tabakprävention, eine ärztliche Aufgabe. Der Pneumologe 2008: 5(6): 367. Andreas S, Batra A, Behr J, Berck H, Chenot JF, Gillissen A, Hering T, Herth F, Meierjurgen R, Muhlig S, Nowak D, Pfeifer M, Raupach T, Schultz K, Sitter H, Worth H. Tabakentwöhnung bei COPD. S3 Leitlinie herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. Pneumologie 2008: 62(5): Andreas S, Eichele G. Sleep apnea - time to consider clock genes. Eur Respir J 2008: 32: 1-2. Lüthje L, Andreas S. Obstructive sleep apnea and coronary artery disease. Sleep Medicine Review 2008: 12(1): Nowak D, Raupach T, Radon K, Andreas S. Passivrauchen als Gesundheitsrisiko. Der Pneumologe 2008: 5(6): Raupach T, Bahr F, Herrmann P, Luethje L, Heusser K, Hasenfuss G, Bernardi L, Andreas S. Slow breathing reduces sympathoexcitation in COPD. Eur Respir J 2008: 32(2): Raupach T, Radon K, Nowak D, Andreas S. Passive smokinghealth consequences and effects of exposure prevention. Pneumologie 2008: 62(1): Raupach T, Shahab L, Neubert K, Felten D, Hasenfuss G, Andreas S. Implementing a hospital-based smoking cessation programme: Evidence for a learning effect. Patient Educ Couns 2008: 70(2): Sessler C, Andreas S. Risikofaktor Tabakkonsum-Strategien zur Entwöhnung. Med Welt 2008: 10: Andreas S, Hering T, Muhlig S, Nowak D, Raupach T, Worth H. Smoking cessation in chronic obstructive pulmonary disease: an effective medical intervention. Deutsches Arzteblatt international 2009: 106(16): Luthje L, Raupach T, Michels H, Unsold B, Hasenfuss G, Kogler H, Andreas S. Exercise intolerance and systemic manifestations of pulmonary emphysema in a mouse model. Respir Res 2009: 10(1): 7. Luthje L, Renner B, Kessels R, Vollmann D, Raupach T, Gerritse B, Tasci S, Schwab JO, Zabel M, Zenker D, Schott P, Hasenfuss G, Unterberg-Buchwald C, Andreas S. Cardiac resynchronization therapy and atrial overdrive pacing for the treatment of central sleep apnoea. Eur J Heart Fail 2009: 11(3): Raupach T, Bahr F, Herrmann P, Luthje L, Hasenfuss G, Andreas S. Inspiratory resistive loading does not increase sympathetic tone in COPD. Respir Med, doi:101016/jrmed Raupach T, Shahab L, Baetzing S, Hoffmann B, Hasenfuss G, West R, Andreas S. Medical students lack basic knowledge about smoking: findings from two European medical schools. Nicotine Tob Res 2009: 11(1): Andreas S. Endocrinological derangement in COPD. Eur Respir J 2010: 35(4): 933.

18 Calverley P, Miserocchi G, Puente Maestu L, Aliverti A, De Backer W, Andreas S, Humbert M. The changing face of respiratory physiology: 20 years of progress within the ERS: Clinical Physiology and Integrative Biology Assembly contribution to the celebration of 20 years of the ERS. Eur Respir J 2010: 35(5): Goeckenjan G, Sitter H, Thomas M, Branscheid D, Flentje M, Griesinger F, Niederle N, Stuschke M, Blum T, Deppermann KM, Ficker JH, Freitag L, Lubbe AS, Reinhold T, Spath- Schwalbe E, Ukena D, Wickert M, Wolf M, Andreas S, Auberger T, Baum RP, Baysal B, Beuth J, Bickeboller H, Bocking A, Bohle RM, Bruske I, Burghuber O, Dickgreber N, Diederich S, Dienemann H, Eberhardt W, Eggeling S, Fink T, Fischer B, Franke M, Friedel G, Gauler T, Gutz S, Hautmann H, Hellmann A, Hellwig D, Herth F, Heussel CP, Hilbe W, Hoffmeyer F, Horneber M, Huber RM, Hubner J, Kauczor HU, Kirchbacher K, Kirsten D, Kraus T, Lang SM, Martens U, Mohn-Staudner A, Muller KM, Muller-Nordhorn J, Nowak D, Ochmann U, Passlick B, Petersen I, Pirker R, Pokrajac B, Reck M, Riha S, Rube C, Schmittel A, Schonfeld N, Schutte W, Serke M, Stamatis G, Steingraber M, Steins M, Stoelben E, Swoboda L, Teschler H, Tessen HW, Weber M, Werner A, Wichmann HE, Irlinger Wimmer E, Witt C, Worth H. Prävention, Diagnose, Therapie, and Nachsorge des Lungenkarzinoms. S3 LL. Pneumologie 2010: 64 Suppl 2: e Jahne A, Cohrs S, Rodenbeck A, Andreas S, Loessl B, Feige B, Kloepfer C, Hornyak M, Riemann D. Nicotine : Influence on sleep and its relevance for psychiatry and psychotherapy. Der Nervenarzt Raupach T, Shahab L, Eimer S, Puls M, Hasenfuss G, Andreas S. Increasing the use of nicotine replacement therapy by a simple intervention: an exploratory trial. Substance use & misuse 2010: 45(3): Andreas S, Tabak assoziierte Erkrankunen der Lunge, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). In Alkohol, Tabak und Folgeerkrankungen. Hrsgb.: Singer, Batra, Mann. Thieme Verlag. Buchbeiträge: Sold G, Andreas S, Trompler AT. Klinische Echokardiographie 1989: Möglichkeiten und Probleme. In: Aktuelle kardiologische Aspekte an der Schwelle der 90-er Jahre, Hrsgb. v. Tebbe U, Herrmann KS, Bethge KP. TM Verlag, Hameln, 1990: Andreas S, Auge D, Hajak G, Werner GS, Kreuzer H. Verhalten des rechts- und linksventrikulären Schlagvolumens bei negativem intrathorakalem Druck. In Schlaf und Schlafbezogene autonome Störungen. Bochum; Brockmeyer 1991: Andreas S. Diagnostik und Therapie der obstruktiven Schlafapnoe. In Demenz, die Herausforderung, Hrsgb. Wächtler C, Hirsch RD, Kortus R, Stoppe G. Verlag Egbert Ramin, Singen, 1995: Andreas S. Nikotin. In Ernährungsmedizin, Prävention und Therapie. Hrsgb. Schauder und Ollenschläger. Urban & Fischer, München, Jena, Zweite Auflage 2003: Andreas S, Felten D, Haustein KO. Nikotinabstinenz in Zukunft sichern: Senkung der Zahl chronisch Kranker, Verwirklichung einer realistischen Utopie, Hrsgb. Schauder P, Berthold H, Eckel H, Ollenschläger G, Deutsche Ärzteverlag 2006 Raupach T, Andreas S. Pathophysiologische und biochemische Auswirkungen des Passivrauchens auf das kardiovaskuläre System. In Passivrauchen, Vorträge der 8. Deutschen Nikotinkonferenz. Herausgeber K.O. Haustein. Organon Verlag Weinheim 2005; Andreas S, Lüthje, L. Herzinsuffizienz und Schlafbezogene Atmungsstörungen. In Enzyklopädie der Schlafmedizin, Hrsgb.: Peter, Penzel, Peter. Springer Medizin Verlag Heidelberg, Andreas S, Raupach T. Atmung beim Schlaf in großer Höhe. In Enzyklopädie der Schlafmedizin, Hrsgb.: Peter, Penzel, Peter. Springer Medizin Verlag Heidelberg, 2007.

19 Andreas S. COPD: Ursachen-Zusammenhänge-Prävention. In Volkskrankheit Asthma / COPD; Hrsgb.: Ligner, Schultz, Schwarz / Springer Medizin Verlag, 2007 Andreas S, Blank W, Loddenkemper R, Pötschke-Langer M, Radon K, Raupach T, Schaller K, Thielmann HW. Erhöhtes Risiko von Beschäftigten in der Gastronomie durch Passivrauchen am Arbeitsplatz. Erhöhtes Gesundheitsrisiko für Beschäftigte in der Gastronomie durch Passivrauchen am Arbeitsplatz. In Rote Reihe des DKFZ. Hrsgb. Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg A-11.3 Ausbildung in anderen Heilberufen Nr. Ausbildung in anderen Heilberufen HB01 Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin HB04 Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin (MTA) A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus Bettenzahl: 108 A-13 Fallzahlen des Krankenhauses Gesamtzahl der im Berichtsjahr behandelten Fälle: Vollstationäre Fälle: Teilstationäre Fälle: 0 Ambulante Fälle: - Quartalszählweise: A-14 Personal des Krankenhauses A-14.1 Ärzte und Ärztinnen Anzahl Ärztinnen/ Ärzte insgesamt (außer Belegärzte) - davon Fachärztinnen/ -ärzte Belegärztinnen/ -ärzte (nach 121 SGB V) A-14.2 Pflegepersonal Gesundheits- und Krankenpfleger/ innen Krankenpflegehelfer/ innen Pflegehelfer/ innen Anzahl Ausbildungsdauer 3 Jahre 1 Jahr ab 200 Std. Basiskurs

20 Aspergillus A-14.3 Spezielles therapeutisches Personal Nr. Spezielles therapeutisches Personal SP02 Arzthelfer und Arzthelferin SP04 Diätassistent und Diätassistentin Anzahl SP43 Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin / Funktionspersonal 5,0 SP16 Musiktherapeut und Musiktherapeutin SP24 Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin 3,0 SP26 Sozialpädagoge und Sozialpädagogin A-15 Apparative Ausstattung 9,0 2,0 1,0 1,0 Nr. Vorhandene Geräte AA3 6 Gerät zur Argon- Plasma-Koagulation Umgangssprachliche Bezeichnung Blutstillung und Gewebeverödung mittels Argon-Plasma 24h¹ Kommentar / Erläuterung

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