Eine kleine Beziehungsfibel. Streiten Sie sich!? Dann aber richtig,... Kleiner Leitfaden für den perfekten Zoff zuhause

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1 Streiten Sie sich!? Dann aber richtig,... Kleiner Leitfaden für den perfekten Zoff zuhause Ein kleiner, nicht ganz ernst zu nehmender Leitfaden für Paare & Singles, die mehr von sich und Ihrer Beziehung erwarten.

2 2 3 Alles ist Kommunikation! Oder wie Sie mit dem passenden Kommunikationsstil garantiert Streits provozieren können! Streiten Sie sich!? Dann aber richtig... Es gibt in Therapie und Beratung seit Jahrzehnten schon etliche Angebote, die Kommunikation zwischen Partnern in Konfliktgesprächen, Streits und Diskussionen zu verändern. Viele dieser Angebote erwarten von den Beteiligten, dass sie bestimmte Formeln in Ihrer Auseinandersetzung einüben und eine bestimmte Struktur einhalten. Da geht es drum, z.b. aktiv oder emapthisch zuzuhören, oder einfach überhaupt die Klappe zu halten (auch wenn es Sie innerlich zerreißt - in der Fachsprache nennt man das dann i.ü. Zwiegespräch ), oder man soll gewaltfrei kommunizieren, oder stille Gespräche vorziehen, oder Sie können auch so lange im Kreis fragen und antworten, bis Ihnen schwindelig wird. Untersuchungen haben hingegen gezeigt, dass viele dieser gut gemeinten Angebote leider an der Realität vorbeigehen. Selbst Paare, die sich intensivst darum bemühen, sich strikt an die Kommunikationsregeln zu halten, geben nach einer Weile oft resigniert auf. Eine Paar- und Beziehungsberatung, wie ich Sie Ihnen in diesem kleinen Heftchen anbiete, nimmt Abstand von diesen Regelwerken und sucht einen anderen Weg. Einen Weg, der auf dem beruht und wieder aufbaut, was Sie zutiefst miteinander verbindet. Dabei könnte es hilfreich sein, sich selbst beobachten zu lernen, und sich zu fragen: Wie schaffe ich es immer wieder, es meinem Partner ganz unmöglich zu machen, bei seinen/ihren starken, liebevollen, zärtlichen und freundschaftlichen Gefühlen zu bleiben? Verstehen Sie mich bitte richtig, es geht nicht darum, sich nicht streiten zu dürfen. Nein, ganz und gar nicht! Aber es geht darum, auf welcher Basis und damit auch, in welcher Qualität SIE fähig sind, die Auseinandersetzung mit Ihrem Partner zu gestalten! Nur zur Sicherheit nochmal: Was SIE SELBST in der Lage sind zu machen - nicht, was Sie sich wünschen, das Ihr Partner endlich mal anders machen sollte! Ein grober Auftakt bestimmt den Verlauf der Diskussion Gut. Dann fangen wir mal an mit dem sich selbst Anschauen (Augen zu und durch): Der erste und offensichtlichste Hinweis darauf, dass Ihre Diskussion nicht gut verlaufen wird, ist die Art und Weise, wie Sie sie beginnen. Ich lade Sie jetzt dazu ein, sich bei Ihren Gesprächen in Zukunft ganz genau zu beobachten. Wenn Sie Ihre Diskussion gleich mit Kritik, Anklage, mit einer sarkastischen Bemerkung oder einem fiesen Seitenhieb beginnen, nennen wir das zwar noch liebevoll einen groben Auftakt, statistisch gesehen ist es aber äußerst unwahrscheinlich, dass Sie im Verlauf Ihres Gesprächs mit Ihrem Partner dann noch die Kurve bekommen. Eine Studie hat gezeigt (Wahnsinn, was man alles so statistisch untersuchen kann, nicht wahr?), dass egal wie viele Versuche dann noch unternommen werden, es mit einer Wahrscheinlichkeit von 96% fast unmöglich wird, das Gespräch noch zu retten. Wenn Sie also bemerken, dass Sie in der Art ein Gespräch begonnen haben, dann sollten Sie lieber ganz schnell den Rückwärtsgang einlegen, einmal tief Luft holen, und nochmal ganz von vorne beginnen. Da Ihr Partner diese Zeilen ja auch liest, können Sie daraus gleich einen doppelten Übungsgewinn für sich als Paar erzielen, nämlich den, dass Ihr Partner Ihr Bemühen erkennen und schätzen wird, auch wenn er/sie dies nicht gleich und jetzt auf der Stelle zum Ausdruck bringt. Ach ja, das wollte ich Ihnen ja auch noch sagen: Sie können diese Übung zur Selbstbeobachtung natürlich auch ideal als Eskalationsmethode verwenden und Ihren Partner am besten bei jedem Anlauf darauf hinweisen, in welche Falle er/sie gerade getappt ist und dass das natürlich mal wieder typisch ist und sowieso voll daneben. Er/Sie wird sich sicherlich mit Ihrer Zurechtweisung sehr wohl fühlen, und sich dankbar weiter in das Gespräch mit Ihnen vertiefen wollen... Nein, Quatsch beiseite, natürlich nicht! Wenn Sie sich miteinander einigen, dass das eine gute Sache sein könnte, sich selbst etwas mehr und besser zu beobachten, dann wäre es doch viel schöner, wenn man etwas Gütiges und Respektvolles in den Augen seines Gegenübers finden würde (zumindest könnten Sie es doch einfach mal zu Beginn des Übens so vermuten). Man könnte das dann still bemerken und einfach mal dankbar die Klappe halten. Vergessen Sie nicht, Sie sitzen beide im gleichen Boot. Ihr Partner wird sich sicherlich ebenso glücklich über diesen Ausdruck in Ihren Augen schätzen, wie Sie selbst. Denken Sie mal drüber nach. Jetzt! Nicht erst, wenn Sie mal wieder Zeit dafür haben. Die Vier Apokalyptischen Reiter Eine weitere, ideale Art und Weise, nun auch wirklich jeden gut gemeinten Gesprächsanlauf auch bei einem hervorragenden Start aber wirklich auch restlos zu versauen, ist, wenn Sie sich Unterstützung von den sogenannten Vier Apokalyptischen Reitern holen. Was sind denn die nun schon wieder? Ja, das ist jetzt schon für Fortgeschrittene. Aber das wollen Sie ja, oder? Voran kommen! Wenn Sie also bereits ein wenig Übung mit dem Auftakt von Diskussionen haben, dann können Sie Ihren Blickwinkel der kritischen Selbstbetrachtung erweitern und nach diesen Reitern Ausschau halten. Denn was man im Blick hat, kann einen ja nicht mehr überraschen, oder doch!? Nun aber zum Ernst der Lage zurück. Studien (ja, schon wieder - das ist ein wissenschaftlich fundiertes Heftchen, ob Sie es glauben oder nicht) haben gezeigt, dass wenn Sie darauf aus sind, nicht nur Ihre Diskussionen, sondern längerfristig auch Ihre Beziehung restlos zu ruinieren, Sie sich nur bedingungslos in die Obhut dieser machtvollen Reiterstaffel begeben müssen. Ich bin mir sicher, kennen tun Sie diese vier Gefährten schon länger, aber dass diese auch schon wissenschaftlich erforscht wurden, das ist Ihnen sicherlich neu. Ich will Sie Ihnen also hier mal kurz vorstellen, vielleicht gelingt es Ihnen ja dann besser, diese zu zähmen (natürlich nur, wenn Sie es nicht darauf anlegen, volle Pulle in die Schlacht zu ziehen). Die Idee mit den Apokalyptischen Reitern ist im Übrigen nicht auf meinem Mist gewachsen, falls Sie mir das liebevoll unterstellen wollten. Wenn Sie sich mit dem Thema weiter beschäftigen wollen, schauen Sie in meinen Buchempfehlungen und Quellen am Ende des Heftchens - alles absolut empfehlenswerte Literatur. Der erste Reiter: Kritik Also, fangen wir an: Sie werden sich sicherlich über den Menschen, mit dem Sie beschlossen haben zusammen zu leben, irgendwann einmal ärgern und beklagen. Das liegt schon in der Natur der Sache, die man Liebe nennt (Aber dazu später mehr). Es gibt einen höllenweiten Unterschied zwischen sich beschweren und kritisieren (auch bekannt unter den Namen: nörgeln, maulen, meckern, ) Eine Beschwerde zielt darauf ab Achtung jetzt kommt s - dass Sie sich über einen konkreten Anlass, eine bestimmte Situation, etwas ganz Aktuelles und Spezifisches beschweren. Kritik hingegen ist etwas anderes. Etwas viel umfassenderes. Allgemeineres. Bei Kritik kommen da noch ein paar negative Bemerkungen über den Charakter hinzu, eine Spitze hier und ein bisschen Genörgel an der Persönlichkeit so allgemein noch oben drauf. Eine Beschwerde konzentriert sich also. Konzentriert sich auf etwas ganz Bestimmtes. Wenn Sie z.b. sagen: Es ärgert mich maßlos, dass ich jetzt den Mülleimer raus bringen muss, während mein Fußballspiel in der Glotze läuft. Dann ist das na? genau, eine Beschwerde. Wenn Sie aber z.b. sagen: Immer muss ich den Müll rausbringen! Das ist so typisch für Dich; Du bist einfach zu faul und es ist Dir sowieso scheißegal, dass immer ich hier mich um alles kümmern muss, weil wir sonst hier im Dreck versinken würden, dann ist das - na? - eine erstklassige Kritik, genau, und die wird mit Sicherheit das Blut Ihres Partners in Wallung bringen. Aber keine Sorge, wenn Sie sich mal verrannt haben, und im klaren Formulieren von Beschwerden geübt 2 3

3 4 5 sind, dann können Sie trotzdem immernoch aus jeder perfekten Beschwerde eine treffsichere Kritik basteln. Fügen Sie einfach nur so kleine Füllwörterchen wie: immer, nie, andauernd, niemals, usw. dazu und Schwupps, sind Sie wieder voll auf Kurs - in den Abgrund. onswerkzeug zu missbrauchen. Kommentieren Sie nur jede Verfehlung Ihres Partners präzise und weisen ihn/sie ständig darauf hin, dass er/sie es schon wieder nicht schafft, sich selbst auf diesen einfach Hinweis hin zu reflektieren, dann haben sie sogar mit therapeutischer Unterstützung das Ende Ihrer Beziehung schon bald im Galopp erreicht. Oder Sie üben sich doch in diesem sanften Blick der still das Mühen und Ringen Ihres Partners bemerkt, und sich daran erfreut, dass Sie beide gemeinsam begonnen haben, um Ihre Beziehung, Ihre Freundschaft, Ihr Zusammenleben und Lieben zu kämpfen. Auch wenn das Ihnen erstmal selbst den letzten Nerv kosten wird und vielleicht sich auch dieser, wohlmöglich letzte Grashalm der Hoffnung heftig zu biegen beginnt, aber ich sage Ihnen: Machen Sie sich nichts draus, Sie sind in guter Gesellschaft!. Scheuen Sie sich nicht, ggf. mal ein oder zwei Teller an die Wand hören Sie, an die Wand hab ich gesagt, nicht auf lebende Wesen zu deppern. Das kann Luft verschaffen. Erwarten Sie nicht zu viel am Anfang. Sie haben unter Umständen jahrelang trainiert, alles mögliche falsch zu machen und sicher hat sich auch ne ganze Menge Mist in Ihnen (beiden) angestaut. Das ist mir schon klar. Aber glauben Sie mir, es wird Sie weiter bringen, wenn Sie all den Kram immer wieder mal beiseite schieben und wieder da ansetzen, wo Ihre Zuneigung und Liebe für einander begann. Alles andere können Sie später ausdiskutieren, wenn Sie gelernt haben wie. Der zweite Reiter: Verachtung Oh ja, es geht weiter. Der zweite Reiter, der mit Garantie bald schon Ihrer Beziehung den Garaus machen kann, ist die Verachtung. Verachtung rüstet sich gerne aus mit Natürlich ist auch dieser Hinweis ideal dafür geraten, jede Diskussion, die einmal gut begann und sich im Rahmen von wirklich Konkretem bewegt hat, als Eskalatiden Waffen des Zynismus, des Sarkasmus, spielt gern mit Arroganz und herablassenden Sticheleien, verflucht und verhöhnt gerne, ist respektlos und würdelos und was auch immer sehr gut kommt, ist diese bestimmte Art des Augenrollens, ein zischendes: Phhh! oder eine blöde Grimasse. Das sind alles prächtige Waffen des zweiten Reiters. Wer dabei noch ruhig bleiben kann, ist wirklich mit einem besonderen Gemüt ausgestattet - oder massiv abhängig. Aber das ist eine andere Geschichte, davon erzähle ich Ihnen später mal mehr. Bleiben wir bei diesem Reiter. Man kennt ihn auch als den gefährlichsten unter den vier. Wieso? Das erkläre ich Ihnen jetzt: Verachtung ist immer darauf aus, die Beziehung restlos zu vergiften. Verachtung drückt härter, klarer und unbarmherziger als jeder andere Reiter Abneigung aus. Es ist so gut wie unmöglich, ein Problem zu lösen, wenn Ihr Partner den Eindruck bekommt, dass Sie ihn/sie ablehnen. So führt Verachtung zwangsläufig zu einem Konflikt und zwar zu einem ganz neuen. Jetzt wird es existentiell sozusagen - zumindest für Ihre Beziehung. Die Existenz Ihrer Beziehung ist jetzt wirklich gefährdet. Zumindes in den Augen Ihres Partners. Haben Sie sich schon mal beobachtet, was mit Ihnen passiert, wenn Sie abgelehnt werden? Nein, nein, nicht nur so von der ewig schlecht gelaunten Kassiererin in Ihrem Lieblings-Supermarkt, nein, ich meine schon von Ihrem Partner. Was passiert mit Ihnen emotional, wenn Sie das Gefühl bekommen, abgelehnt, nicht gewollt, nicht mehr geliebt zu sein? Wie reagieren Sie denn dann darauf? Analytisch könnte man jetzt natürlich auch fragen: an was erinnert Sie das? Aber das will ich mir lieber für die persönliche Beratung aufheben. In diesem Moment sollte für Ihre Übung in Selbstreflektion reichen, dass Sie teuflisch gut darauf aufpassen, wann Sie den zweiten Apokalyptischen Reiter ins Rennen schicken. Er hat vernichtende Durchschlagskraft und macht ganz sicher Ihre Beziehung in Windeseile platt. Oder sehen Sie es mal so: Wenn Ihnen ein Problem noch nicht genug ist, oder Ihnen noch die Würze, die Schärfe in Ihrer Auseinandersetzung fehlt, dann ist der zweite Reiter auch immer gern gesehen, wenn Sie restlos jede emotionale Langeweile im Handumdrehen zu vertreiben suchen. Naja,... Sozusagen irgendwie,... Ich weiß nicht, ob ich es tatsächlich nochmal erwähnen sollte, aber Ihnen ist sicherlich schon längst klar geworden, dass wenn Sie auch hier Ihren Partner seinem/ihren heftigen Versuchen diesen Gaul zu zähmen, (freundlich) darauf hinweisen, dass Sie davon nun auch wirklich absolut gar nichts bemerken (vielleicht noch mit einer kleinen Priese, wie: Siehst Du! Schon wieder... Du wirst das nie hinkriegen! oder so), dann haben Sie unter Umständen schneller ein neues Zuhause, als Sie es geplant haben. Oder Sie üben sich in diesem besonderen, weichen, aufrichtigen und freundschaftlich verbundenen Blick, der im Wissen und Erkennen Ihrer selbst, demütig einfach mal die Klappe hält. Ihr Partner wird es zu schätzen wissen. Vertrauen Sie mir! Vielleicht nicht auf der Stelle und sofort, aber sicher mit der Zeit werden Sie es dankbar genießen, wenn Sie sich beide sicherer werden in dieser Übung, mit sich selbst (und sich auch mutig trauen, sich so Ihrem Partner wieder zu zeigen). Der dritte Reiter: Die Rechtfertigung Jetzt wird es ein bisschen verzwickter. Sicherlich werden Sie in Ihren Diskussionen und Streitereien ab und zu sagen wollen: Ja, aber,! und, um es gleich zu sagen, auf einer bestimmten Ebene haben Sie voll und ganz Recht. Ja, Ihr Aber hat auch seine Berechtigung. Aber leider nicht in einem Streit. Ach so, nee, ich wollte Ihnen das ja andersrum vorstellen, dass Sie was zu schmunzeln haben (Humor ist immer noch die beste Medizin gegen den schlimmsten Trübsal). Also umgekehrt: Wenn ich Ihnen das meiner bisherigen Dialektik folgend umgekehrt darstelle, dann geht es bei diesem Reiter genau um das. Ihr: Ja, aber! Rechtfertigung hat ja auch was mit Recht haben wollen zu tun. Es gibt auf der Ebene der sachlich korrekten Argumente (ich lach mich krumm, was ist in einem Streit denn schon sachlich korrekt?) einen unerschöpflichen Fundus an möglichen Konstruktionen, Argumentationsketten und sachlichen Belegen. Giulio Cesare Giacobbe nennt dies im Übrigen Hirnwichserei. Ein ganz treffender Begriff, wie ich finde. Suchen Sie doch mal in amazon nach dem Begriff Hirnwichserei und Sie werden ein wirklich gutes Buch als Ergänzung zu dieser Übung finden. Aber das nur am Rande. Rechtfertigung ist ein tolles Geschütz, um einen Streit wirklich eskalieren zu lassen - so seltsam das klingt, nicht wahr? Aber wenn man doch nur einmal sachlich einfach mal die Fakten auf den Tisch legen würde in so einem Streit dann müsste doch alles ganz schnell vorbei sein, oder nicht? So hört man es manchmal flehend von irgendwoher. Aber ganz im Ernst, haben Sie das denn schon jemals auch nur einmal so erlebt? Fühlen Sie sich denn so wie endlich befreit, wenn Ihr Partner Ihnen klar und sachlich erklärt hat, wieso, weshalb und warum (er jetzt im Recht ist und Sie eine dumme Nuss)? Ich muss Ihnen das jetzt sagen: Leider beschleunigt Rechtfertigung in einem Konflikt lediglich die Geschwindigkeit des Absturzes. Lösen tun Rechtfertigungen selten, bis eigentlich gar nie etwas. Im Gegenteil. Das liegt daran, dass Rechtfertigungen oft als eine sehr ausgeklügelte Taktik (wenn auch eher unbewusst) daherkommen, den Partner indirekt zu beschuldigen und sich völlig und ganz aus der Affäre zu stehlen. Tatsächlich sagt man, wenn man diesen Reiter losstürmen lässt: Ich bin nicht schuld, das Problem liegt nicht an mir, sondern an... z.b. Dir! Erkennen Sie sich darin ir- gendwie wieder? Wie oft haben Sie sich denn in Streits schon versucht zu rechtfertigen? Und, sagen Sie mir ehrlich, wie oft hat das zum gewünschten Ergebnis geführt? Ach so, ja, das setzt natürlich voraus, dass Sie ein Ergebnis überhaupt im Blick hatten, und dann natürlich auch noch klar entschieden dem folgen. Also lassen wir das mit den Zielen besser mal an dieser Stelle. In Ihrer Übung der Selbstreflektion sollten Sie diesen Reiter bereits schon gut kennen, aber er-kennen Sie Ihn auch, wenn er angaloppiert? Rechtfertigung ist nicht nur ein prima Mittel, Ihren Partner indirekt zu beschuldigen, auch ist es eine super Methode sich selbst zu verbarrikadieren und vor den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen, Verletzungen und dergleichen mehr zu verstecken. Ich möchte Sie nur ganz kurz nochmal daran erinnern, dass es in einem Streit sehr selten wirklich um den Aus- 4 5

4 6 7 tausch von sachlichen Informationen und Fakten geht. Sonst würde man das Meeting nennen, oder Unterricht. Es geht viel mehr um Gefühle, die wiederum Ausdruck von Bedürfnissen, Ängsten, Wünschen, usw. sind. Im Übrigen Ihren eigenen! Ja, ja, ja.. ich weiß, Sie wissen schon. Ich sag s ja auch schon gar nicht mehr. Nur als Hinweis vielleicht. Kritik, Rechtfertigung und Verachtung kommen nicht in einer bestimmten Reihenfolge angaloppiert, verstehen Sie die drei vielmehr als gut eingespieltes Team, das sich perfekt die Bälle zu werfen kann und zielstrebig und mit großer Zuverlässigkeit ihr Ziel erreicht, nämlich Ihre Beziehung restlos zu ruinieren. Der vierte Reiter: Mauern Gleich haben Sie es geschafft Das ist der letzte der vier Reiter. Der letzte deshalb, weil es oftmals einfach der guten Vorarbeit der Kollegen bedarf, damit sich das Mauern überhaupt sich so ganz entfalten kann. Mauern kennen Sie sicherlich auch schon. Das sind die Situationen, in denen sich Ihr Partner (z.b. dank Ihres grandiosen Auftakts) sogleich hinter der Zeitung versteckt oder nochmal dringend schnell wo hin muss. Ihr Partner steigt aus. So könnte man auch sagen. Tür zu Affe tot. Durchzug. Ende. Da ist kein Kopfnicken mehr, kein Augenkontakt, kein Anteilnehmen und Mitgehen, einfach das Ende jeglicher verbaler oder nonverbaler oder sonst irgendeiner Interaktion. Bis es so weit kommt, dauert es in der Regel ein Weilchen. Die anderen drei Reiter müssen mit Ihrer erzeugten Negativität derart überwältigend gewütet haben, dass dieser vierte Kollege hier sich als wirklich plausibler Ausweg anbietet. Und das ist es auch, was der vierte Reiter will: Einen Fluchtweg schaffen. Der finale Weg raus aus der Beziehung. Weg von den Gefühlen. Alles weit hinter sich lassen. Wenn Sie bereits hoch zu Ross auf dem Rücken des vierten Reiters galoppieren, dann dauert wenn Sie nicht mit aller Kraft an den Zügeln reißen, nicht mehr lange, bis Sie es überstanden haben, - falls Sie das wollen. Beobachten Sie sich! Reflektieren Sie Ihr Verhalten! Wissen Sie, wie man dieses Ross reitet? Der Abbruch jeglicher Kommunikation, das wortlose Verlassen des Raumes, den Hörer auf die Gabel schmeißen und die Stille Ihr zermürbendes Werk tun lassen, gehört wirklich mit zu den elegantesten Formen, einen Streit absolut zu zementieren und der Zerstörung alle Türen und Tore weit zu öffnen. Ihr: Ich hab doch nix gemacht! ist dabei genau der springende Punkt, lieber Leser. Gut geschützt, ist perfekt verloren! Mauern tut man in der Regel dann, wenn man sich überflutet fühlt, bzw. um sich vor dem Gefühl der Überflutung zu schützen. Überflutung bedeutet, dass die Negativität in dieser Situation, oder sagen wir es mal wie es ist, die Negativität Ihres Partners, so überwältigend und so plötzlich auf Sie einwirkt, dass es Sie erschüttert. Sie fühlen sich hilflos, schutzlos, und würden alles tun um eine Wiederholung dieses Angriffs zu vermeiden, stimmt s? Und jetzt kommt das Dumme an der Geschichte: Je öfter Sie sich der Kritik, der Verachtung und den Rechtfertigungsorgien Ihres Partners ausgesetzt fühlen, desto sensibler werden Sie auch, Hinweise auf den drohenden Angriff frühzeitig zu erkennen. Sie werden sozusagen zum besten Sensor und Fährtenleser für potentiell üble Angriffe. Kein Psychologe der Welt könnte dies in dieser Perfektion je erlernen, wie Sie dies in Ihrer Beziehung wohl können. Alles woran Sie denken, ist, wie Sie sich vor Ihrem Partner schützen können, bevor es zu spät ist. Und der einzige Weg, den es für Sie zu geben scheint, ist der, sich von der Beziehung emotional zu befreien. Aber ist es das, was Sie denn wirklich wollen? Oder wollen Sie mal damit beginnen, sich einfach Ihre Hilflosigkeit und Ihr verzweifeltes Greifen nach jedem Strohhalm einzugestehen und somit Platz zu machen, neue Lösungswege zu finden? Ihr Körper hat das letzte Wort! Oder wenn alles zur Automatik wird Irgendwann und jetzt kommt s wirklich dicke - beginnt auch Ihr Körper zu lernen und sich auf diesen massiven emotionalen Stress einzustellen. Was bedeutet das? Wenn es über lange Zeit bei Ihnen an der Tagesordnung ist, grob den Auftakt anzublasen, die Reiter galoppieren zu lassen, und hilflos nach Möglichkeiten zu suchen, der Überflutung Herr zu werden, dann lernt und reagiert der Körper massiv. Die Herschlagfrequenz nimmt zu, Stresshormone werden ausgeschüttet und das uralte Alarmsystem des Körpers, die Amygdala, beginnt Ihren Dienst anzutreten. Dieser Bereich im Hirn kennt nur drei Reaktionsalternativen: Flüchten, Kämpfen oder sich Totstellen. Kommen Ihnen diese drei bekannt vor? Ihr Körper stellt sich auf Automatik und tut das, so dumm es klingt, aber Dank der modernen Hirnfoschung perfekt zu belegen, was er schon vor zehntausend Jahren getan hat. Er reagiert mit Stress, aus purer, klarer und mächtiger Angst. So und jetzt kommen Sie - erklären Sie mir doch mal, wie man unter Volldampf dennoch einen klaren Gedanken fassen will? Geschweigedenn sich noch liebevoll mit seinem Gegenüber auch nur verbinden wollen können wollte! Angst und Liebe können nicht zugleich sein. Das geht in diesem Zusammenhang einfach nicht. Das sind zwei sich gegenüberliegende Systeme. Ich möchte Sie daher eindringlich dazu ermutigen, wenn Sie bis hierher fleißig geübt haben, Ihre Übung weiter auszudehnen. Werden Sie sensibel, nicht nur für die Anzeichen, die Ihr Partner zeigt, sondern vor allem für Ihre eigenen Körperreaktionen. Wenn Sie kämpfen wollen, bis aufs Blut, dann haben Sie ja nun einige sehr hilfreiche Tipps an der Hand, wie Sie Ihren Körper möglichst rasch auf Vollgas fahren. Sollten Sie aber eher zu der Sorte Mensch gehören, der die Evolution als einen noch nicht abgeschlossenen Prozess Ihres eigenen Wesens verstehen kann, dann könnte es Ihnen Spaß machen, mit dem Bemerken aufkommender Körperzeichen zu experimentieren und dafür zu sorgen, dass Sie entstresst in der Auseinandersetzung mit Ihrem Partner bleiben. Sorgen Sie für sich. Sorgen Sie dafür, dass Sie entschieden sind, Ihre tiefen Gefühle zu leben, zu lieben, und dass Sie sich nicht für die Angst (bewusst oder unbewusst) entscheiden. Ein super gutes Mittel dafür ist ich weiß ich wiederhol mich und Sie haben es bisher sicherlich auch schon bemerkt den sanften, freundschaftlichen Blick zu üben und zu praktizieren. Nein, nein das ist nicht nur für Ihren Partner gedacht, vor allem für Sie selbst! Das hätten Sie jetzt nicht gedacht, was? Sie können nicht einfach nur so sanft, freundschaftlich, respektvoll und verständnisvoll blicken, ohne sich nicht auch liebevoll mit Ihren eigenen Gefühlen zu verbinden, ohne nicht auch innerlich dies zu fühlen und zu erleben! Kultivieren Sie diesen Zugang zu sich selbst, egal wie viel Sie beabsichtigen noch unbedingt mit Ihrem Partner klären zu wollen. Denken Sie immer daran: Sie entscheiden über die Qualität Ihrer Auseinandersetzung. Sagen Sie mir nun zum Abschluss dieser Lektion, wie fühlen Sie sich, wenn Sie diesen sanften, liebevollen, freundschaftlich verbundenen, respektvollen und vielleicht sogar bewundernden Blick jetzt und auf der Stelle versuchen würden zu üben? - Was brauchen Sie dafür? - Welche Erinnerungen kommen Ihnen dabei? - Welche Gefühle steigen in Ihnen hoch? - Wie fühlen Sie sich dabei in Ihrem Körper? - Wo spüren Sie es am deutlichsten? - Bemerken Sie Veränderungen in sich? - Was für eine Ausstrahlung haben Sie jetzt wohl? - Wie würde wohl Ihr PartnerIn jetzt auf Sie reagieren? - Mögen Sie das, was Sie gerade mit sich anstellen? Dann bleiben Sie dabei... Namaste! 6 7

5 8 9 Eine kleine Hilfestellung, für die Übung des sanften Blicks Beantworten Sie folgende Fragen einfach mit Ja oder mit einem klaren Nein. Schummeln Sie nicht, das bringt Sie auch nicht weiter. Am besten Sie kreuzen sich alle Antworten, die Sie mit Ja abnicken können, einfach an. Dann ist es nachher leichter beim Zusammenzählen. 10 oder mehr Punkte Wenn Sie wirklich zehn und mehr Punkte haben, dann haben Sie mit dem sanften Blick wahrscheinlich kaum Schwierigkeiten. Ihre Beziehung weist Stärke auf. Stärke, die aus Ihnen selbst heraus erwächst und es Ihnen möglich macht, sich mit den tiefen, ehrlichen und liebevollen Gefühlen für Ihren Partner zu verbinden, die einmal den Grundstein Ihrer Beziehung gelegt haben. Sie schätzen einander wahrscheinlich sehr. Damit haben Sie sich ein starkes Fundament in Ihrer Beziehung erarbeitet, das Sie weitestgehend davor bewahren kann, von der mächtigen Negativität in Ihren Streiterein überwältigt zu werden. Ihr Job ist es, diese Basis weiter zu kultivieren. Bauen und stärken Sie die freundschaftliche Verbindung untereinander. Zahlen Sie täglich so viel wie möglich auf Ihr Beziehungskonto ein. Bleiben Sie dran. Und vor allem: tun Sie es für sich! Es geht hier immer um Ihre Liebe, Ihre Zuneigung, Ihren Beziehungswunsch. tun können. Denken Sie daran, es geht dabei nur um Sie selbst. Ihr Partner muss nichts dafür tun, damit Sie diese Gefühle in sich wieder entdecken und beleben. Sicher, er/sie kann es Ihnen auch schwer machen, aber es liegt ganz allein an Ihnen, wie sehr Sie sich für das, was Ihnen wichtig ist, einsetzen wollen. Mir fällt es leicht, eine Handvoll Dinge zu benennen, die ich an meinem Partner wirklich schätze und bewundere. Wenn ich nicht mit meinem Schatz zusammen bin, dann denke ich gerne und voller Zuneigung an ihn. Ich sage meinem Partner oft, dass ich ihn liebe. Ich liebe es, meinen Partner zu berühren oder ihn leidenschaftlich zu küssen. Ich respektiere meinen Partner ehrlich und aufrichtig. In meiner Beziehung fühle ich mich grundsätzlich geliebt und gut aufgehoben. Ich fühle es, dass mein Partner mich liebt und akzeptiert wie ich bin. Mein Partner findet mich sexy und attraktiv. Mein Partner erregt mich sexuell. In unserer Beziehung gibt es Feuer und Leidenschaft. In unserer Beziehung gibt es auch Romantik und das ist auch ein wichtiger Bestandteil. Ich bin - wenn ich ganz ehrlich bin - wirklich stolz auf meinen Partner. Mein Partner freut sich ehrlich über meine Leistungen und Fähigkeiten. Es ist einfach zu erklären, warum ich genau diesen Partner gewählt habe und keinen anderen. Wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, ich würde ihn/sie immer wieder wählen. Wenn wir ins Bett gehen, dann nicht ohne uns noch unsere Liebe und Zuneigung zu zeigen. Wenn ich in einen Raum komme, dann freut sich mein Partner, mich zu sehen, und zeigt mir das auch. Mein Partner begrüßt die Dinge, die ich für unsere Beziehung tue. Mein Partner schätzt meine Persönlichkeit. Unser Sex ist grundsätzlich befriedigend. Weniger als 10 Punkte Ihre Beziehung könnte ein bisschen mehr Zuwendung vertragen, um es mal ganz liebevoll zu sagen. Lassen Sie sich aber nicht von dem üblen Ergebnis entmutigen. Spucken Sie mal kräftig in die Hände. Vor Ihnen wartet der zweite Frühling, nur durch den Winter müssen Sie sich nun noch schaufeln. Es gibt viele Paare, bei denen ihre tiefe freundschaftliche Zuneigung, ihre Bewunderung und der Respekt mit den Jahren unter einer dicken Schicht von Negativität, verletzten Gefühlen, Angst und nicht erfüllten Bedürfnissen begraben liegt. Aber das ist auch schon die gute Nachricht! Diese Basis ist nicht weg. Sie ist in der Regel noch da. Das bedeutet auch, dass Sie sie wiederbeleben können. Und das ist auch genau das, was Sie tun sollten. Machen Sie sich klar, wie wertvoll diese Gefühle von Respekt, Bewunderung, Wertschätzung, Liebe, Leidenschaft und vor allem Freundschaft überhaupt für Sie sind. Diese Gefühle sind entscheidend für das langwährende Glück einer Beziehung, da Sie Verachtung, Kritik, Rechthaberei und das Mauern zielsicher verhindern. Je enger Sie sich mit Ihren tiefliegenden Gefühlen für Ihren Partner verbinden können, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Sie Ihren Partner grob anspringen, verachten, oder ihn Ihren anderen Geschützen aussetzen. Beleben Sie diese Gefühle dieser tiefen, wertschätzenden Freundschaft in Ihnen selbst wieder und Sie haben den größten Schritt getan, den Sie erstmal im Moment PS: In eigener Sache, sozusagen,... Meine Partnerin, meine Freunde und Kollegen, alle meine lieben Korrekturleser eben, haben mir geraten, doch irgendwo in dieser kleinen Broschüre noch einen Hinweis wie diesen unterzubringen. Vorzugsweise gleich an den Anfang,.. aber da ist kein Platz dafür, wie Sie sich ja selber überzeugen können. Man könnte schon unischer werden - wenn man mich nicht kennen würde - ob meine Art von Humor nicht vielleicht doch ernst zu nehmen sei,... das könnte verwirren, so die fast einhellige Meinung meines organischen Regulativs (dazu aber noch mehr in meinem nächsten Heft). Falls Sie das auch verunsichert haben sollte, kann ich Sie beruhigen, Sie sind in bester Gesellschaft! Wenn es in mir lachte, habe ich es mit Genuss geschrieben. Aber ich kann Ihnen versprechen, wenn ich eins aus meiner Lebensgeschichte gelernt habe, dann das: mit einer (gehörigen) Priese Selbstironie und Humor lässt sich selbst das übelste Thema meist noch in einer Art stemmen, dass man tatsächlich solch beschwerliche Wege auch ganz anders erleben kann: vielleicht als Bereicherung und/oder Stärkung, oder manchmal sogar als lustvoll und leicht. Wie gesagt, es kommt darauf an, wie und für was Sie sich entscheiden wollen einzusetzen. 8 9

6 0 11 Was sich wirklich lohnt mal zu lesen Ich hab Ihnen hier eine kleine Auswahl an Literatur zusammengetragen, die sich wirklich lohnt zu lesen. Lesen ist aber nichts weiter, als in einem ersten Schritt sich Hilfe zu holen, um zu verstehen. Zu verstehen ist dabei aber nur der erste Schritt in Ihrem Vorhaben, etwas anderes TUN zu wollen um am Ende Abschnitte in Ihrem Leben anders zu ERLEBEN. Sie können jetzt versuchen, die Welt, Ihr Umfeld, oder Ihren Partner in der Art zu verändern, dass Sie diese genauso erleben können, wie Sie es sich wünschen. Das ist sicherlich eine Möglichkeit. Wenn Sie das für wahrscheinlich halten auch so zu schaffen, dann brauchen Sie nicht weiterzulesen. Fangen Sie an! Bis später dann... Quellenverzeichnis und Literaturempfehlungen Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe John M. Gottman, Nan Silver und Susanne Dahmann Eine andere Möglichkeit ist, sich selbst anzuschauen. Dazu hilft Ihnen ein guter Spiegel (vielleicht könnten Sie Ihren PartnerIn dazu überreden ;-). Sie brauchen Mut, bedingungslos anzunehmen, was Sie da erkennen, um den Kampf endlich gegen sich zu beenden. Sie brauchen ein klares Ziel, was sich aus Ihrem Inneren heraus dann schon zeigen wird (nur die Ruhe!). Und die Willenskraft, am Ende auch tatkräftig anzupacken und dafür zu gehen! Das sind die vier Schritte, die Sie gehen werden, wenn Sie tatsächlich sich ent-wickeln und freudig sich überraschen lassen wollen, was sich Ihnen immer dann auch zeigen wird. Und glauben Sie mir, es wird sich zeigen, und sicherlich ganz anders, als das Sie das vermuten. Taschenbuch, hab ich ab 6,00 gesehen 317 Seiten, Ullstein Verlag Wie Sie Ihre Hirnwichserei abstellen und stattdessen das Leben genießen Giulio Cesare Giaccobe Taschenbuch, hab ich ab 6,00 gesehen 156 Seiten, Goldmann Verlag Zusammen wachsen Paul Ferrini Taschenbuch, hab ich ab 7,95 gesehen 183 Seiten, Schirner Verlag Die zwölf Schritte der Vergebung. Aus der Tiefe des Herzens leben Paul Ferrini Taschenbuch, hab ich ab 6,00 gesehen 120 Seiten, Schirner Verlag Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest Eva-Maria Zurhorst Taschenbuch, hab ich ab 12,00 gesehen 380 Seiten, Goldmann Verlag Nackt zur Wahrheit. Ein spiritueller Begleiter für Mutige durch Leben & Tod, Liebe & Sex David Deida Taschenbuch, hab ich ab 17,17 gesehen 220 Seiten, Kamphausen Verlag Wenn es verletzt, ist es keine Liebe: Die Gesetzmäßigkeit erfüllter Partnerschaft Chuck Spezzano Taschenbuch, hab ich ab 12,00 gesehen 380 Seiten, Goldmann Verlag Wenn ich mich zum Abschluss noch kurz vorstellen dürfte... Jetzt haben Sie neun Seiten lang sich mit meinen Worten beschäftigt,... und? Haben Sie immer noch nicht genug? Falls Sie es nicht unterlassen wollen, doch lieber das persönliche Gespräch mit mir zu suchen, dann möchte ich Ihre Neugier vorab schon mal befriedigen und Ihnen ein paar Infos zu mir geben: Ganz kurz Eike Rappmund, Jhg. 73, drei Kinder Beruf Weiteres verkappter Theologe, Dipl. Soz.-Päd., Hypnotherapeut, Trainer für NLP & Hypnose, Coach, Berater, Supervisor, Autor Aus- und Fort- und Weiterbildungen in Kinesiologie, nlpk, systemischer Arbeit, The Journey, The Work, Pesso, Hakomi, Bonding, Männerarbeit, u.v.m. Sonstiges Vorstand des Berufsverbandes deutschsprachiger Hypnosetherapeuten Lieben Betreiber von Online-Plattformen für Bildung & Persönlichkeitsentwicklung: blog.rappmund.de - u.ä.m. Veränderungsarbeit & persönl. Entwicklung Spiritualität & Religion Motorrad (vor allem auf Rennstrecken) fast jede Ballsportart Lesen, Musik & Gesang Kochen und der so ehrlich wie mögliche und so mutig wie nötige Austausch mit meiner Partnerin und Freunden Wie Sie mich erreichen? Sie erreichen mich: In einem Wort gesagt - schlecht! Aber wenn Sie dran bleiben, dann... am besten per Telefonisch: (06201) per Fax geht auch: (06201) Praxis: Hauptstrasse Weinheim 10 11

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