Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Psychologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Psychologie"

Transkript

1 Prüfungs- und Studienordnung der für das Magister-Programm in der Fassung vom 29. Mai 2007 Hinweis: Die formale Ausfertigung der Ordnung erfolgt durch die Unterschrift des Präsidenten. Das Ausfertigungsdatum ist unter der Überschrift ausgewiesen. In der Kopfzeile sind zudem das Datum der amtlichen Veröffentlichung und die Registernummer des Verkündungsblattes der zu dieser Ordnung vermerkt. Die Satzung ist wie folgt zu zitieren: [Titel der Ordnung] in der Fassung vom [Ausfertigungsdatum], (VerkBl. UE RegNr.: ) Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der. Einarbeitungsvorschläge oder Kommentierungen bitte an: Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 1

2 Prüfungs- und Studienordnung der für das Magister-Programm in der Fassung vom 29. Mai 2007 Gemäß 3 Absatz 1 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember 2006 (GVBl. S. 601) in Verbindung mit 9 Absatz 2 Nummer 5 und 39 Absatz 1 der Grundordnung der (Grundordnung) vom 3. Juli 2001 (Gemeinsames Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst 7/2002 S. 296), zuletzt geändert durch die Erste Änderungssatzung zur Grundordnung vom 16. Juni 2003 (Gemeinsames Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums und des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst 8/2003 S. 342), erlässt die folgende Prüfungs- und Studienordnung für das Magister-Programm ; der Senat hat diese Ordnung am 23. Februar 2005 und am 14. Februar 2007 beschlossen. Sie ist mit ihrer Ausfertigung durch den Präsidenten der am 29. Mai 2007 genehmigt. 1 Geltungsbereich, Bezeichnungen (1) Diese Prüfungs- und Studienordnung regelt, Ablauf und Verfahren der Prüfungen in dem konsekutiven Magister-Programm. Sie ergänzt die Rahmenprüfungsordnung der für den Magister-Studiengang (MA-RPO) in der Fassung vom 15. Dezember 2004 (VerkBl. UE Reg. Nr.: ). Die Anlage 1 und 2 sind Bestandteil dieser Satzung. (2) Alle nachfolgend aufgeführten Status- und Funktionsbezeichnungen werden von Frauen in der weiblichen und von Männern in der männlichen Form geführt. Dies gilt entsprechend für die Verleihung von Hochschulgraden und akademischen Bezeichnungen. 2 Gegenstand (1) Das Magister-Programm ermöglicht eine vertiefte Beschäftigung mit den wissenschaftlichen Grundlagen der und ihren nicht-klinischen Anwendungsformen. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von vertieftem Wissen über und Methoden der Allgemeinen und der Instruktionspsychologie mit ihren Anwendungen im Lehr- und Lernkontext, der Differenziellen und der Persönlichkeitsforschung mit ihren Anwendungen in der psychologischen Diagnostik und Evaluation, der Entscheidungs- und Urteilsforschung mit ihren Anwendungen im wirtschaftlichen und organisationalen Kontext sowie der Entwicklungspsychologie mit ihren Anwendungen auf individueller und Gruppenebene. Die Vielseitigkeit dieser und Methoden erlaubt den n die Spezialisierung auf unterschiedliche Wissensbereiche, Forschungs- und Anwendungsfelder. (2) Aufgrund der bestandenen Magisterprüfung wird der akademische Grad Magister Scientiae bzw. Magistra Scientiae (abgekürzt M.Sc.) verliehen. 3 Ziel des Studiums Das Studium vermittelt die Wissensgrundlagen und die Methodenkompetenz zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit in der. Zugleich werden die psychologischen Wissensgrundlagen und das methodische Instrumentarium zur Analyse komplexer Problemstellungen im Bereich des Lehrens und Lernens und zur Diagnose und Steuerung von Entwicklungsprozessen, Lehr/Lernprozessen und von Entscheidungsprozessen in wirtschaftlichen und organisationalen Kontexten vermittelt. Das Magister-Programm erfüllt nicht die Voraussetzungen für die postgraduale Weiterbildung nach dem Psychotherapeutengesetz. 4 Zweck der Prüfungen Die studienbegleitenden Prüfungen dienen dem Nachweis - vertiefter Kenntnisse der Problemstellungen und Konzepte, der Arbeits- und Forschungsmethoden sowie Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 2

3 der Lösungsansätze der, - der Beherrschung zentraler Forschungsmethoden der, - vertiefter Kenntnisse der psychologischen Grundlagen für die nicht-klinische Diagnostik und Intervention sowie - der Fähigkeit zur wissenschaftlichen Arbeit, die insbesondere durch die Magisterarbeit nachgewiesen wird. 5 Programmbezogene Zugangsvoraussetzungen (1) Zum Magister-Programm erhält Zugang, wer einen fachlich einschlägigen Bachelor-, Masteroder Diplomstudiengang mit einer Note besser als 2,4 abgeschlossen hat und aufgrund seines Bewerbungsschreibens (Absatz 4) als geeignet eingestuft worden ist. Erlaubt das Bewerbungsschreiben keine eindeutige Entscheidung über die Eignung des Bewerbers, so wird die Entscheidung über die Eignung nach einem Bewerbungsgespräch getroffen. (2) Als fachlich einschlägig gelten Studiengänge der sowie andere Studiengänge mit psychologischen Anteilen im Leistungsumfang von sechs Semestern der BA-Hauptstudienrichtung Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie der nach Einzelfallprüfung. (3) Sechs Semester der BA-Hauptstudienrichtung Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie entsprechen einem Studienumfang von 84 LP, d.h. etwa 40 SWS an psychologischen und methodischen oder 2400 Arbeitsstunden (workload). Sie entsprechen inhaltlich Kenntnissen der Allgemeinen und Differentiellen, der Entwicklungs- und Sozialpsychologie, der Psychologischen Diagnostik und Methodenlehre, der Statistik und der empirisch-psychologischen Forschung. Eine eigene empirische Forschungsarbeit (die auch als Gruppenarbeit angefertigt sein kann) ist nachzuweisen (z. B. Baccalaureusarbeit). (4) Inhalt des Bewerbungsschreibens und ggf. des Bewerbungsgesprächs sind die bisherigen Studieninteressen und Studienleistungen, die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie die Studien- und Forschungspläne des Bewerbers für das Magister-Programm. Für die Entscheidung besonders wichtig sind die Möglichkeiten des Fachgebiets, den Bewerber mit seinen Studien- und Forschungsinteressen angemessen betreuen und fördern zu können, und die begründete Aussicht, ob der Bewerber ein methodisch anspruchsvolles, forschungsorientiertes Studium erfolgreich bewältigen kann. Im Bewerbungsschreiben und ggf. im Bewerbungsgespräch muss der Bewerber glaubhaft machen, dass er in seinem bisherigen Studium Kenntnisse der psychologischen Forschungsmethoden erwarb, die ihn zum empirischen Arbeiten befähigen. Dies kann z. B. durch Nachweis einer selbst durchgeführten und statistisch ausgewerteten Forschungsarbeit im Rahmen eines empirisch-psychologischen Praktikums oder einer Qualifikationsarbeit geschehen. (5) Das Bewerbungsschreiben muss bis zum 1. Mai desjenigen Jahres beim MA-Prüfungsausschuss der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät eingereicht werden, in dem der Zugang zum MA-Programm beantragt wird. Das Bewerbungsgespräch ist in den darauffolgenden Monaten Juni und Juli zu führen. Es findet als halbstündiges Einzelgespräch vor mindestens einem Hochschullehrer und einem promovierten Mitglied des Lehrkörpers der an der statt. Über das Gespräch und die anschließende Bewertung ist eine Niederschrift anzufertigen. (6) Nach der Bewertung des Bewerbungsschreibens bzw. nach Abschluss des Gesprächs erhält der Bewerber eine schriftliche Mitteilung, aus der hervorgeht, ob bis auf die Note des einschlägigen Vorstudiums die programmbezogenen Zugangsvoraussetzungen vorliegen. Diese Mitteilung ist zusammen mit dem Antrag auf Feststellung der Zugangsvoraussetzungen / auf Einschreibung ( 6) einzureichen. 6 Zugang zum Studium (1) Der Antrag auf Feststellung der Zugangsvoraussetzungen/auf Einschreibung zum Magister-Programm ist über die Abteilung Studium und Lehre beim MA-Prüfungsausschuss einzureichen (vgl. 7 Absatz 3 und 17 Absatz 1 MA-RPO). (2) Der MA-Prüfungsausschuss entscheidet über das Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen nach Anhörung eines zuständigen Fachvertreters (Hochschullehrers) und (ggf.) nach dem Protokoll des Bewerbungsgespräches. Wenn Zugangsvoraussetzungen nach 5 nicht erfüllt sind, kann der Prüfungsausschuss den Zugang mit Auflagen verbinden. Diese dürfen den Leistungsumfang von zwei Semestern in der Qualifikationsphase der Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 3

4 BA-Hauptstudienrichtung der nicht überschreiten. Die Studienzeit verlängert sich in diesem Falle um die zur Erfüllung der Auflagen notwendigen Semester. 7 Studienstruktur (1) Das Magister-Programm ist auf eine Studiendauer von vier Semestern angelegt und kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden. (2) Es gliedert sich in eine dreisemestrige Studienphase, in der fünfzehn Studienmodule durch Prüfungsleistungen nachzuweisen sind, und in eine Abschlussphase von einem weiteren Semester, in dem die Magisterarbeit (30 LP) anzufertigen ist. (3) Das Studium wird strukturiert durch ein system gemäß 4 MA-RPO. 8 Allgemeiner Studienaufbau (1) Das Magister-Programm umfasst einen Pflichtbereich und einen Wahlpflichtbereich. (2) Der Pflichtbereich besteht aus folgenden Modulen, in denen jeweils sechs erworben werden: PSY320 Statistik PSY330 Mechanismen der menschlichen Entwicklung (Grundlagenvertiefung) PSY340 Lernen, Gedächtnis und Denken (Grundlagenvertiefung) PSY350 Entwicklung und Regulation der Persönlichkeit (Grundlagenvertiefung) PSY360 Entscheiden und Urteilen (Grundlagenvertiefung) PSY382 Praktikum PSY410 Forschungsmethoden PSY420 Modelle mit latenten Variablen PSY481 Psychologische Didaktik (3) Der Wahlpflichtbereich besteht aus folgenden Modulen, in denen jeweils 6 erworben werden können und von denen insgesamt vier Module absolviert werden müssen: PSY430 Erfassung von Entwicklungsprozessen (Spezielle Forschungsfelder) PSY440 Lehr- und Lernforschung (Spezielle Forschungsfelder) PSY450 Potenzialmanagment (Spezielle Forschungsfelder) PSY460 Adaptives Entscheiden (Spezielle Forschungsfelder) PSY435 Optimierung individueller Entwicklungsprozesse (Anwendungen) PSY445 Instruktionsdesign (Anwendungen) PSY455 Diagnostische Technologien (Anwendungen) PSY465 Präskriptive Entscheidungsforschung (Anwendungen) Zur Wahl stehen ferner folgende Module PSY471 Selbstständige Vertiefungsarbeit: Praktische Methodenanwendung in der PSY472 Selbstständige Vertiefungsarbeit: Überblicksarbeit zu einem ausgewählten Thema der (4) Die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung ist durch eine bestandene Lehrveranstaltungsprüfung, die aus einer, zwei oder drei Prüfungsleistungen, d. h. aus konkreten Prüfungsvorgängen, bestehen kann, nachzuweisen. In der sind die folgenden Prüfungsleistungen zugelassen: 1. mündliche Prüfung (20 Minuten), 2. Klausur (90 Minuten), 3. schriftliche Arbeit. (5) In der sind den Pflichtveranstaltungen die folgenden und Lehrveranstaltungsprüfungen zugeordnet: Pflichtveranstaltungen zugelassene Lehrveranstaltungsprüfungen 4 Abs. 3 MA-RPO 9 Abs. 1 MA-RPO Vorlesung: PSY3201 Statistik 6 Klausur : PSY3301 Bio-psycho-soziale Entwicklung 6 über die Lebensspanne : PSY3401 Gedächtnis- und 6 Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 4

5 Wissensmodelle : PSY 3501 Entwicklungs- und Regulationsmodelle 6 der Differntiellen : PSY 3601 Grundlagen der Entscheidungs- 6 und Urteilsforschung Praktikum: PSY 3821 Praktikum 6 : PSY 4101 Forschungsmethoden 6 : PSY 4811 vermitteln 6 : PSY 4201 Modelle mit latenten Variablen 6 a) schriftliche Arbeit b) mündliche Prüfung c) Klausur schriftliche Arbeit (6) In der erwerben die n weitere aus Wahlpflichtveranstaltungen. Für die Wahlpflichtveranstaltungstypen gilt folgende Zuordnung von n und Lehrveranstaltungsprüfungen: Wahlpflichtveranstaltungstypen zugelassene Lehrveranstaltungsprüfungen 4 Abs. 3 MA-RPO Vorlesung Abs. 1 MA-RPO a) schriftliche Arbeit b) mündliche Prüfung c) Klausur Selbständige Verstiefungsarbeit 6 schriftliche Arbeit 9 Veranstaltungsformen (1) Die Arbeitsformen der Studienphase des Magisterstudiums sind Vorlesung,, selbstständige Vertiefungsarbeit, Praktikum in einem studiumsbezogenen Berufsfeld und Tätigkeit als Lehrassistent in Veranstaltungen der psychologischen Studiengänge. Andere Formen sind nicht ausgeschlossen. In jedem Studienmodul werden 6 erworben. (2) Von den Modulen der Studienphase können bis zu zwei aus Selbstständigen Vertiefungsarbeiten (PSY471 und PSY472) bestehen, deren sich aus einem parallel belegten der Module PSY430 bis PSY465 ableiten und zwischen dem n und dem leiter abzusprechen und schriftlich festzulegen sind. Die Selbstständigen Vertiefungsarbeiten bestehen aus selbstständiger Lektürearbeit oder selbstständiger Methodenanwendung und werden von dem leiter durch wenigstens drei Konsultationen betreut, die in Gesprächs- oder Kolloquiumsform während der Vorlesungszeit stattfinden. Sie werden durch eine schriftliche Arbeit abgeschlossen. (3) Unterrichtssprache ist Deutsch oder Englisch. Prüfungsleistungen können in Ausnahmefällen mit Einverständnis des Prüfers auch in anderen Sprachen abgelegt werden. (4) Ist für ein Semester eine Zulassungszahl festgelegt und sind die Studienplätze ausgeschöpft, können anderer Magister-Programme nicht zu den und Prüfungen des Magister-Programms zugelassen werden. 10 In-Kraft-Treten Diese Ordnung tritt am ersten Tage des auf ihre Bekanntmachung im Verkündungsblatt der folgenden Monats in Kraft und gilt erstmals für, die ihr Studium zum Wintersemester 2007/08 aufnehmen. Anlagen zur Ordnung: 1) Empfohlenen Studienplan 2) Modulbeschreibungen Der Präsident der Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 5

6 Empfohlener Studienplan Magister-Programm 1. Semester: Grundlagenvertiefung Modul Titel Bemerkungen PSY320 Statistik [P] PSY330 Mechanismen der menschlichen Entwicklung (Grundlagenvertiefung) [P] PSY340 Lernen, Gedächtnis und Denken (Grundlagenvertiefung) [P] PSY350 Entwicklung und Regulation der Persönlichkeit (Grundlagenvertiefung) [P] PSY360 Entscheiden und Urteilen (Grundlagenvertiefung) [P] Insgesamt müssen alle 5 Module zu jeweils 6 und insgesamt 30 LP absolviert werden. [P] = Pflicht, [WP] = Wahlpflicht 2. Semester: Methodenvertiefung und inhaltliche Spezialisierung Anlage 1) Modul Titel Bemerkungen PSY382 Praktikum [P] Kann frühestens im 1. Semester und muss spätestens Ende des 2. Semesters absolviert sein PSY481 Psychologische Didaktik [P] Kann frühestens im 2. Semester und muss spätestens zum Ende des 3. Semesters absolviert sein PSY410 Forschungsmethoden [P] PSY430 Erfassung von Entwicklungsprozessen (Spezielle Forschungsfelder) [WP] PSY440 Lehr- und Lernforschung (Spezielle Forschungsfelder) [WP] PSY450 Potentialmanagment (Spezielle Forschungsfelder) [WP] PSY460 Adaptives Entscheiden (Spezielle Forschungsfelder) [WP] PSY471 Selbstständige Vertiefungsarbeit: Praktische Methodenanwendung in der [WP] Insgesamt müssen 5 Module zu jeweils 6 und insgesamt 30 LP absolviert werden 3. Semester: Anwendung und methodische Spezialisierung Es müssen mindestens zwei Module absolviert werden. zur Wahl stehnen noch PSY471 und PSY472 Modul Titel Bemerkungen PSY420 Modelle mit latenten Variablen [P] PSY435 Optimierung individueller Entwicklungsprozesse (Anwendungen) [WP] PSY445 Instruktionsdesign (Anwendungen) [WP] PSY455 Diagnostische Technologien (Anwendungen) [WP] PSY465 Präskriptive Entscheidungsforschung (Anwendungen) [WP] PSY472 Selbstständige Vertiefungsarbeit: Überblicksarbeit zu einem ausgewählten Thema der [WP] PSY481 Psychologische Didaktik [P] Insgesamt müssen 5 Module zu jeweils 6 und insgesamt 30 LP absolviert werden. 4. Semester: Magisterarbeit (30 LP) Es müssen mindestens zwei Module absolviert werden. Zur Wahl stehen noch PSY471 und PSY472 Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 6

7 Anlage 2) Modulbeschreibungen: PSY320 Statistik PSY320 Magister- keine verfügen über gefestigte Fähigkeiten, auch bei abstrakten n analytisch zu denken, methodisch zu reflektieren und folgerichtig zu argumentieren. - verstehen elementare und kennen fortgeschrittene Methoden der deskriptiven und der Inferenzstatistik und ihre Voraussetzungen, - überblicken Zusammenhänge zwischen verwandten Konzepten der Statistik, - verstehen die Notwendigkeit eines sorgfältigen und kritischen Umgangs mit dem statistischen Instrumentarium, - beherrschen die Anwendung elementarer und fortgeschrittener Methoden der deskriptiven und der Inferenzstatistik. Deskriptive Statistik im Überblick - besonders: exploratorische Datenanalyse Wahrscheinlichkeitstheorie und Inferenzstatistik im Überblick - besonders: wichtige Prüfverteilungen und ihre Zusammenhänge Allgemeines lineares Modell (ALM) - Einführung in die Matrixalgebra - Modell der einfachen und der multiplen Regression - nichtlineare Regression, Moderatormodelle - Varianzanalyse (auch) als Spezialfall des ALM Möglichkeiten der punktuellen Vertiefung: - nicht-orthogonale Varianzanalyse - Versuchspläne mit Messwiederholungen - Kovarianzanalyse - logistische Regression - log-lineare Modelle - Bayes-Statistik Vorlesung: Statistik (PSY3201) Beschreibung der zugehörigen PSY3201 Statistik #01 Vorlesung (mit Tutorium) Aktuelle Lehrbücher, z.b. Bortz, J. (2005). Statistik für Sozialwissenschaftler (6. Aufl.). Berlin: Springer. Freund, R. J. & Wilson, W. J. (2003). Statistical methods (2nd ed.). San Diego, CA: Academic Press. Moosbrugger, H. (2002). Lineare Modelle: Regressions- und Varianzanalysen (3.Aufl.). Bern: Huber. 30 Stunden Vor- und Nachbereitung 120 Stunden Prüfungsvorbereitung (inkl. Tutorium) und Prüfungsleistung keine Lehrveranstaltungsprüfung Klausur Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 7

8 PSY330 Mechanismen der menschlichen Entwicklung PSY330 Magister- (Grundlagenvertiefung) keine verfügen über gefestigte Fähigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen grundlegende Theorien und klassische Befunde der Forschung zu menschlichen Entwicklungsprozessen unter der Perspektive lebenslanger Entwicklung und des Zusammenspiels biologischer, psychischer und sozialer Entwicklungsprozesse, - überblicken komplexe, forschungsleitende Modelle und empirische Befunde zur menschlichen Entwicklung in verschiedenen Funktionsbereichen - besitzen die Fähigkeit, diese Modelle und Befunde geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. - Theorien, Methoden und Befunde der Entwicklungspsychologie. - komplexe Modelle und Befunde zur Selbststeuerung in der Entwicklung. : Bio-psycho-soziale Entwicklung über die Lebensspanne (PSY3301) Beschreibung der zugehörigen PSY3301 Bio-psycho-soziale Entwicklung über die Lebensspanne #01 Hintergrundliteratur: Aktuelle Lehrbücher, z.b. Oerter, R. & Montada, L. (2002). Entwicklungspsychologie. Weinheim/München: Beltz/PVU. Vertiefungsliteratur: Klassische Originalarbeiten 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat Lehrveranstaltungsprüfung a) Schriftliche Arbeit b) Klausur c) mündliche Prüfung Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 8

9 PSY340 Lernen, Gedächtnis und Denken PSY340 Magister- (Grundlagenvertiefung) keine verfügen über gefestigte Fähigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen grundlegende Theorien und klassische Befunde der Forschung zu den Forschungsbereichen des Lernens, des Gedächtnisses und des Denkens - überblicken aktuelle forschungsleitende Modelle und empirische Befunde zu diesen Bereichen - besitzen die Fähigkeit, diese Modelle und Befunde geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. - Neuere Lern- und Gedächtnistheorien - Aktuelle Arbeiten zum Wissens- und Fertigkeitserwerb - Entwicklung von Expertise und Leistung - Denken und Problemlösen : Gedächtnis- und Wissensmodelle (PSY3401) Beschreibung der zugehörigen PSY3401 Gedächtnis- und Wissensmodelle #01 Hintergrundliteratur: Aktuelle Lehrbücher, z.b. Domjan, M.P. (2000). The principles of learning and behavior (5 th edition). Pacific Grove: Brooks/Cole Publishing Company. Baddeley, A. (1998). Human memory. Needham Heights, MA: Allyn and Bacon. Vertiefungsliteratur: Klassische Originalarbeiten 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat Lehrveranstaltungsprüfung a) schriftliche Arbeit b) Klausur c) mündliche Prüfung Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 9

10 PSY350 Entwicklung und Regulation der Persönlichkeit PSY350 Magister- (Grundlagenvertiefung) Erzienhungswissenschaftliche Fakultät keine verfügen über optimierte Fähigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen aktuelle forschungsleitende Theorien und zentrale Befunde der Differentiellen und der Persönlichkeitsforschung - besitzen die Fähigkeit, diese Modelle und Befunde geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. - können eigene Untersuchungsfragestellungen zur Überprüfung theoretisch relevanter Forschungsfragen entwickeln. - aktuelle theorien und Befunde zur empirischen Persönlichkeitsforschung - die theoretische und praktische Bedeutung der vermittelten Ansätze und Methoden - gegenwärtige arbeitsweisen der empirischen Forschung im Bereich der Differentiellen und Persönlichkeitspsychologie : Entwicklungs- und Regulationsmodelle der Differentiellen (PSY3501) Beschreibung der zugehörigen PSY3501 Entwicklungs- und Regulationsmodelle der Differentiellen #01 Hintergrundliteratur: Aktuelle Lehrbücher, z.b. Caprara, G. V. & Cervone, D. (2000). Personality. Determinants, dynamics, and potentials. Cambridge: Cambridge University Press. Mischel, W. (1999). Introduction to personality. Sixth edition. Fort Worth: Harcourt Brace. Wiggins, J. S. (Ed.). (1996). The five-factor model of personality. Theoretical perspectives. New York: Guilford Press. Vertiefungsliteratur: Klassische Originalarbeiten 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 10

11 Magister- PSY360 Entscheiden und Urteilen (Grundlagenvertiefung) keine PSY360 verfügen über gefestigte Fähigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen grundlegende Theorien und klassische Befunde der Entscheidungs- und Urteilsforschung - überblicken aktuelle forschungsleitende Modelle und empirische Befunde zum Entscheiden und Urteilen - besitzen die Fähigkeit, diese Modelle und Befunde geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. - Strukturelle Theorien des Entscheidens, u.a. Nutzentheorie und deren Weiterentwicklungen - Prozessmodelle des Entscheidens, u.a. Entscheidungsstrategien und adaptives Entscheiden - Forschungsparadigma und zentrale Befunde der Entscheidungsforschung - Urteilsheuristiken und Urteilsfehler - Theorien und Forschungsbefunde zur Beurteilung von Wert, Häufigkeit, Risiko und zu probabilistischen Inferenzen : Grundlagen der Entscheidungs- und Urteilsforschung (PSY3601) Beschreibung der zugehörigen PSY3601 Grundlagen der Entscheidungs- und Urteilsforschung #01 Hintergrundliteratur: Aktuelle Lehrbücher, z.b. Baron, J. (2000). Thinking and deciding. Cambridge: Cambridge University Press. Funke, H.-J., Betsch, T. & Plessner, H. (in Vorbereitung). Denken, Entscheiden und Urteilen. Berlin: Springer Verlag. Hastie, R., & Dawes, R.M. (2001). Rational choice in an uncertain world. Thousand Oaks: Sage. Vertiefungsliteratur: Klassische Originalarbeiten 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat Lehrveranstaltungsprüfung a) schriftliche Arbeit b) Klausur c) mündliche Prüfung Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 11

12 PSY382 Praktikum PSY382 Magister- keine (innerhalb des ersten Jahres) verfügen über die Fähigkeit die Anwendungen psychologischer Erkenntnisse zu reflektieren, zu diskutieren und struktureirt zu präsentieren. bilden ihre Persönlichteit im außeruniversitären beruflichen Kontext. erhalten Einblicke und gewinnen praktische Erfahrungen mit den nicht klinischen Anwendungsformen der - die nicht klinischen Anwendungen der : z. B. in Kontexten des Lehren und Lernens, der psychologischen Diagnostik und Evaluation und der Unterstützung von Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen Praktikum (PSY3821) Beschreibung der zugehörigen PSY3821 Praktikum #01 Praktikum 160 Präsenzstunden in der Praxis 20 Anfertigung der Prüfungsleistung keine Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit (Praktikumsbericht) Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 12

13 Magister- PSY410 Forschungsmethoden PSY410 PSY 320 verfügen über optimierte Fertigkeiten, - des analytischen Denkens und der methodischen Reflektion, - wissenschaftliche Methoden zu verstehen, zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - Forschungsliteratur selbstständig zu beschaffen und zu verarbeiten - verstehen fortgeschrittene Forschungsmethoden der - sind vertraut mit mindestens einer speziellen Methode - besitzen die Fertigkeit, diese Methode anzuwenden und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. Qualitative Methoden, z. B.: - Befragungs- und Beobachtungsmethoden - Inhaltsanalyse, Kontrolle der Beurteilerübereinstimmung Skalierungsverfahren, z. B.: - BTL-Modell, Multidimensionale Skalierung, Conjoint Measurement besondere Techniken der Stichprobenziehung und Datenerhebung, z. B.: - Stichprobenpläne, sequentielles Testen, indirekte Messverfahren Multivariate Methoden, z. B.: - exploratorische Faktorenanalyse, Clusteranalyse, Diskriminanzanalyse - Möglichkeiten und Probleme der Veränderungsmessung : Forschungsmethoden (PSY4101) Beschreibung der zugehörigen PSY4101 Forschungsmethoden #01 Hintergrundliteratur: Aktuelle Lehrbücher, z.b. Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W. & Weiber, R. (2003). Multivariate Analyseverfahren (10. Aufl.). Berlin: Springer. Bortz, J. & Döring, N. (2003). Forschungsmethoden und Evaluation (3. Aufl.). Berlin: Springer. Mayring, P. (2003). Qualitative Inhaltsanalyse (8. Aufl.). Weinheim: Beltz. Vertiefungsliteratur: Originalarbeiten zu speziellen Forschungsmethoden 30 Stunden Vor- und Nachbereitung 120 Stunden Prüfungsvorbereitung und Prüfungsleistung Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 13

14 PSY420 Modelle mit latenten Variablen PSY420 Magister- PSY410 beherrschen es, wissenschaftliche Methoden zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu bewerten und sowie strukturiert und kritisch zu präsentieren. - überblicken Modelle mit latenten Variablen in der, - kennen und verstehen ansatzweise ein ausgewähltes Modell Die inhaltliche Vertiefung kann am Beispiel folgender Modelle geschehen: Modelle der Item-Response Theorie, z.b. - Latent-Class-Modelle - dichotomes Rasch-Modell, logistische Modelle - Erweiterungen des Rasch-Modells Strukturgleichungsmodelle, z. B. - konfirmatorische Faktorenanalyse - Pfadanalyse (kombiniert mit Messmodellen) - Latent Growth Curve Modeling : Modelle mit latenten Variablen (PSY4201) Beschreibung der zugehörigen PSY4201 Modelle mit latenten Variablen #01 Hintergrundliteratur: z.b. Embretson, S. E. & Reise, S. P. (2000). Item response theory for psychologists. Mahwah, NJ: Erlbaum. Kline, R. B. (2004). Principles and practice of structural equation modeling (2nd ed.) New York: Guilford. Rost, J. (2004). Lehrbuch Testtheorie Testkonstruktion (2. Aufl.). Bern: Huber. 40 Stunden studium/selbststudienzeit a) schriftliche Hausaufgaben b) Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 14

15 Magister- PSY430 Erfassung von Entwicklungsprozessen (Spezielle Forschungsfelder) PSY 320 bis PSY 360 PSY430 verfügen über optimierte Fertigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen aktuelle forschungsleitende Modelle und zentrale Befunde über individuelle und soziale Entwicklungsprozesse, - besitzen die Fertigkeit, diese Modelle und Befunde geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren, - haben einen Überblick über Methoden der Veränderungsmessung - können eigene Untersuchungsfragestellungen zur Überprüfung theoretisch relevanter Forschungsfragen entwickeln. - Entwicklung über die Lebensspanne - Längsschnittstudien - Entwicklungskontexte - Mehr-Perspektiven-Designs - Mehr-Ebenen-Designs : Erfassung von Entwicklungsprozessen (PSY4301) Beschreibung der Lehrveranstaltung PSY4301 Erfassung von Entwicklungsprozessen #01 Einschlägige Lehrbuchtexte und aktuelle Originalarbeiten. 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 15

16 PSY435 Optimierung individueller Entwicklungsprozesse PSY435 Magister- (Anwendungen) PSY 320 bis PSY 360 ein Semester verfügen über optimierte Fertigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte und deren Anwendungen zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen Verfahren der Intervention bei Entwicklungsverläufen auf individueller und Gruppenebene, - besitzen die Fertigkeit, ein ausgewähltes Verfahren sachgerecht durchzuführen, auszuwerten, zu interpretieren und weiter zu entwickeln, - besitzen die Fertigkeit, die Verfahren geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. - Interventionsansätze auf individueller Ebene in unterschiedlichen Entwicklungsbereichen (z.b. Kognitiv, Sozialverhalten, elterliche Kompetenzen) - Interventionsansätze auf Gruppenebene (z.b. Familienberatung, Paarberatung) : Planung, Implemen-tierung und Evaluation von entwicklungsbezogenen Interventionensansätzen (PSY4351) Beschreibung der zugehörigen PSY4351 Planung, Implementierung und Evaluation von entwicklungsbezogenen #01 Interventionensansätzen aktuelle Originalarbeiten. Lehrveranstaltungsprüfung 40 Stunden studium/selbststudienzeit praktische Übungen, schriftliche Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 16

17 PSY440 Lehr- und Lernforschung PSY440 Magister- (Spezielle Forschungsfelder) PSY 320 bis PSY 360 verfügen über optimierte Fertigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen aktuelle forschungsleitende Theorien und zentrale Befunde der der Lehr- und Lernforschung, - kennen insbesondere zentrale Untersuchungsmethoden und praktizierte Instruktionsformen der Lehr- und Lernforschung, - besitzen die Fertigkeit, diese Modelle und Befunde geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren, - können eigene Untersuchungsfragestellungen zur Überprüfung theoretisch relevanter Forschungsfragen entwickeln. - Instruktionstheorien im Vergleich - Förderung entdeckenden und selbst regulierten Lernens - Förderung effektiven kooperativen Lernens - Exemplar- und fehlerbasiertes Lernen : Instruktionspsychologie (PSY 4401) Beschreibung der zugehörigen PSY4401 Instruktionspsychologie #01 Hintergrundliteratur: z.b. Weinert, F. E. (1996). Lerntheorien und Instruktionsmodelle. In F. E. Weinert (Hrsg.). Enzyklopädie der - Pädagogische. Bd II: des Lernens und der Instruktion (S. 1-48) Göttingen: Hogrefe. Bruning, R. H., Schraw, G. J. & Ronning, R. R. (1999). Cognitive psychology and instruction (3rd ed.). Upper Saddle River, NJ: Merrill. Rosenshine, B. & Stevens, R. (1986). Teaching functions. In M. C. Wittrock (Ed.), Handbook of research on teaching (pp ). New York: McMillan. Vertiefungsliteratur: Aktuelle Originalarbeiten 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 17

18 PSY445 Instruktionsdesign PSY445 Magister- (Anwendungen) PSY 320 bis PSY 360 verfügen über optimierte Fertigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte und deren Anwendungen zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen Verfahren der angewandten Lehr- und Lernforschung, - besitzen die Fertigkeit, ein ausgewähltes Verfahren sachgerecht durchzuführen, auszuwerten, zu interpretieren und weiter zu entwickeln, - besitzen die Fertigkeit, die Verfahren geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. - Instruktionspsychologische Planung von Lernumgebungen und Lehr- und Lernverläufen - Entwicklung, Erprobung und Bewertung von Lernumgebungen, auch mediengestützt - Erprobung und Evaluation computergestützter Lernumgebungen : Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernumgebungen (PSY4451) Beschreibung der zugehörigen PSY4451 Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernumgebungen #01 Hintergrundliteratur, z.b. Niegemann, H. M. (2001). Neue Lernmedien. Konzipieren, entwickeln, einsetzen. Bern: Huber. Reigeluth, C. M. (Ed.). (1999). Instructional-design theories and models. Mahwah, NJ: Erlbaum. 40 Stunden studium/selbststudienzeit Praktische Übungen, schriftliche Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 18

19 Magister- PSY450 Potenzialmanagement (Spezielle Forschungsfelder) PSY450 PSY 320 bis PSY 360 verfügen über gefestigte Fertigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen das Anliegen, die Bedeutung und die Möglichkeiten der Talent- und Potenzalanalyse, - kennen Methoden und Verfahren der Potentialdiagnostik,des Assesment und der Talentförderung bzw. Personalentwicklung, - können einfache Verfahren zur Potenzialanalyse und Potenzialentwicklung erstellen, bewerten und sachgerecht einsetzten - aktuelle Theorien und Befunde zur empirischen Persönlichkeitsforschung - die theoretische und praktische Bedeutsamkeit der vermittelten Ansätze und Methoden - gegenwärtige Arbeitsweise der empirischen Forschung im Bereich der Differentiellen und Persönlichkeitspsychologie : Entwicklungs- und Regulationsmodelle der Differentiellen (PSY4501) Beschreibung der zugehörigen PSY4501 Entwicklungs- und Regulationsmodelle der Differentiellen #01 Hossiep, R. & Mühlhaus, O. (2005). Personalauswahl und entwicklung mit Persönlichkeitstests, Göttingen; Hogrefe. Kirbach, C. et al. (2004). Recruiting and Assessment im Internet; Göttingen; Vandenbroeck & Ruprecht. Westhoff, K. et al (Hrsg.); Grundwissen für die Berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN Lengerich: Pabst. Erpenbeck, J.& v. Rosenstiel, L. (Hrsg.) Handbuch Kompetenzmessung, Stuttgart: Schäffer-Poeschel, u. a. 40 Stunden studium/selbststudienzeit Bearbeitung schriftlicher Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung a) schriftliche Arbeit b) Klausur c) mündliche Prüfung Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 19

20 PSY455 Diagnostische Technologie PSY455 Magister- (Anwendungen) PSY 320 bis PSY 360 verfügen über optimierte Fertigkeiten, - Theorien und Forschungsinhalte und deren Anwendungen zu verstehen, methodisch zu reflektieren, begründet und folgerichtig zu argumentieren sowie strukturiert zu präsentieren, - verstehen Verfahren der psychologischen Diagnostik und Evaluation, - besitzen die Fertigkeit, ein ausgewähltes Verfahren sachgerecht durchzuführen, auszuwerten, zu interpretieren und weiter zu entwickeln, - besitzen die Fertigkeit, die Verfahren geordnet und differenziert in mündlicher und schriftlicher Form darzustellen und kritisch zu diskutieren. Können einfache Verfahren selbst entwickeln und diagnostische Prozesse gestalten. - Ansätze zur Beschreibung und Klassifikation von Merkmalen und Personen, zur Erklärung und Prognose von Verhalten und zur Vorbereitung von Treatmententscheidungen - psychodiagnostische Untersuchungs- und Messverfahren, - Theorien zum Verlauf diagnostischer Prozesse - entscheidungstheoretische Grundlagen diagnostischer Strategien zur selbstständigen Konstruktion eigener Verfahren - Qualitätskriterien für diagnostische Methoden und die Standards für psychodiagnostische Untersuchungen - Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement : Entwicklung, Implementierung und Evaluation diagnostischer Verfahren (PSY4551) Beschreibung der zugehörigen PSY4551 Entwicklung, Implementierung und Evaluation diagnostischer Verfahren #01 Hintergrundliteratur, z.b. Amelang, M. & Zielinski, W. (2002). Psychologische Diagnostik und Intervention (3. Auflage). Berlin: Springer. Kubinger, K. D. & Teichmann, H. (Hrsg.). (1997). Psychologische Diagnostik und Intervention in Fallbeispielen. Weinheim: PVU. Westhoff, K., Hellfritsch, L. J., Hornke, L. F. Kubinger, K. D., Lang, F., Moosbrugger, H., Püschel, A. & Reimann, G. (Hrsg.). (2004). Grundwissen für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN Lengerich: Pabst. 40 Stunden studium/selbststudienzeit praktische Übungen, schriftliche Hausaufgaben oder Referat oder Moderation einer sitzung Lehrveranstaltungsprüfung schriftliche Arbeit Bearbeitungsstand: Az.: A0E10/111 20

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Bildungsmanagement/Education Management

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Bildungsmanagement/Education Management Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Bildungsmanagement/Education Management vom 13. Mai 2002 Hinweise: Die Prüfungs- und Studienordnung für das o. g. Magister-Programm

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Psychologie/Psychology

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Psychologie/Psychology Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Psychologie/Psychology vom 25. April 2002 Hinweise: Die Prüfungs- und Studienordnung für das o. g. Magister-Programm ist dem

Mehr

Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt.

Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt. Zugangs- und Verfahrensbestimmungen der Universität Erfurt für das weiterbildende Studium Staatswissenschaften- Sozialwissenschaften vom 21. August 2005 Diese Satzung ist dem Thüringer Kultusministerium

Mehr

vom 31. März 2014 und

vom 31. März 2014 und und Amt. Veröffentlichung: 31.03.2014 M-AePO1-Psy-2014 VerkBl. UE RegNr.: 2.3.4.4.3-2a 1. Änderung zur Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Psychologie vom 31. März

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Erziehungswissenschaft/Science of Education

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Erziehungswissenschaft/Science of Education Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Magister-Programm Erziehungswissenschaft/Science of Education vom 13. Mai 2002 Hinweise: Die Prüfungs- und Studienordnung für das o. g. Magister-Programm

Mehr

S T U D I E N O R D N U N G für das Fach. Psychologie. (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.)

S T U D I E N O R D N U N G für das Fach. Psychologie. (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.) 1 S T U D I E N O R D N U N G für das Fach Psychologie (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.) an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 13. Februar 2001 Aufgrund des 2

Mehr

Fassung 17. 5. 2005. Inhaltsübersicht

Fassung 17. 5. 2005. Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf Fassung 17. 5. 2005 Aufgrund des 2

Mehr

Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt.

Die Wiedergabe dieser Ordnung als PDF-Datei im WWW erfolgt in Ergänzung ihrer amtlichen Veröffentlichung im Verkündungsblatt der Universität Erfurt. Zugangs- und Verfahrensbestimmungen der Universität Erfurt für den Kurs Praxis der Personalarbeit in der Fassung vom 23. April 2012 Hinweis: Die formale Ausfertigung der Ordnung erfolgt durch die Unterschrift

Mehr

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Studienordnung für den Studiengang MEDIENWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26)

Mehr

Übersicht Modulangebot

Übersicht Modulangebot Übersicht Modulangebot Grundlagen Code Studienjahr Typ Titel LP Workload B-PSY-101 1 P Allgemeine Psychologie I 6 B-PSY-102 1 P Allgemeine Psychologie II 6 B-PSY-103 1 P Biologische Psychologie 9 B-PSY-104

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 27. September 1999 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs.

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Psychologie in den Bachelor-Studiengängen Internationale Kommunikation und Übersetzen und Internationales Informationsmanagement Fachbereich III

Mehr

(Stand: 13.10.201512.10.2015)

(Stand: 13.10.201512.10.2015) Universität Hildesheim Fachbereich 1 Seite 1 von 10 Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Psychologie in dem Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) und für

Mehr

Bachelor of Science Psychologie

Bachelor of Science Psychologie Bachelor of Science Psychologie Der Bachelor-Studiengang Psychologie mit den zwei alternativen Schwerpunkten Kognitive Neurowissenschaften und Beratung und Intervention vermittelt in sechs Semestern Kenntnisse

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für den Baccalaureus-Studiengang in den Studienbereichen Studium Fundamentale und Berufsfeld

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für den Baccalaureus-Studiengang in den Studienbereichen Studium Fundamentale und Berufsfeld Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für den Baccalaureus-Studiengang in den Studienbereichen Studium Fundamentale und Berufsfeld in der Fassung vom 24. Oktober 2003 Diese Ordnung ist vom

Mehr

Modulhandbuch Pädagogische Psychologie

Modulhandbuch Pädagogische Psychologie Fächerübergreifender Bachelorstudiengang Pflichtmodul, wenn Schwerpunkt Schule Modulverantwortliche/r Dauer des Fortsetzung nächste Seite Grundwissen Modul Code/Nr. Erziehungswissenschaft/Psychologie A.2.1

Mehr

(2) Die Regelstudienzeit umfasst einschließlich der Zeit für die Bachelorarbeit drei Jahre.

(2) Die Regelstudienzeit umfasst einschließlich der Zeit für die Bachelorarbeit drei Jahre. Lesefassung 1 Studienordnung der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 5. Januar 2009 (Verkündungsblatt der Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2008 / Nr. 048 Tag der Veröffentlichung: 01. November 2008 Studienordnung für den Masterstudiengang Law and Economics an der Universität Bayreuth (LLMSO) Vom 20. Juni 2008

Mehr

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Psychologie an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Psychologie an der Universität Leipzig 26/28 Universität Leipzig Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie Studienordnung für den Bachelorstudiengang Psychologie an der Universität Leipzig Vom 5. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI)

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI) Nr. 02/205 vom 04.02.205 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (MMI) mit dem Abschluss Master of Arts in der Fakultät III - Medien, Information

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik. Studienordnung

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik. Studienordnung Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Studienordnung für das "vertieft studierte Fach" Informatik im Studiengang Höheres Lehramt an Gymnasien / an berufsbildenden Schulen Vom 6.03.003 Auf

Mehr

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch Nicht amtliche Lesefassung der Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch vom 09. Juni 1999 in der Fassung der ersten Änderungssatzung

Mehr

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig DPO Änderung Änderung der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig Abschnitt I Die Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Psychologie, Bek. d. MWK

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Psychologie im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig 27/31 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig Vom 8. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Studienordnung für den lehramtsgeeigneten Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Realschule/Gymnasium Mathematik Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mehr

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena

Studienordnung. General Management. für den Masterstudiengang. Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena Studienordnung für den Masterstudiengang General Management Fachbereich Betriebswirtschaft Fachhochschule Jena 29. November 2011 Studienordnung für den Masterstudiengang General Management 2 Gemäß 3 Abs.

Mehr

Studienordnung. Bachelorstudiengang Fernsehproduktion

Studienordnung. Bachelorstudiengang Fernsehproduktion Studienordnung für den Bachelorstudiengang Fernsehproduktion an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (StudO-FPB) Fassung vom auf der Grundlage von 13 Abs. 4, SächsHSG Aus Gründen der

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Neueste Fassung der Studienordnung für den Studiengang Primarstufe mit dem Schwerpunktfach Englisch (Entwurf)

Neueste Fassung der Studienordnung für den Studiengang Primarstufe mit dem Schwerpunktfach Englisch (Entwurf) Neueste Fassung der Studienordnung für den Studiengang Primarstufe mit dem Schwerpunktfach Englisch (Entwurf) Anlage 11 Studienordnung für den Studiengang im Lehramt für die Primarstufe an der Bergischen

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 5. Juni 2014 Nr. 36

Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 5. Juni 2014 Nr. 36 Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 42. Jahrgang 5. Juni 2014 Nr. 36 Ordnung zur Durchführung der Praxisphase für die Bachelorstudiengänge Bauingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen

für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen 1 STUDIENORDNUNG für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 13. Februar 2001 Aufgrund des 2 Abs. 4

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen. XI/2010 05.

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen. XI/2010 05. Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen XI/2010 05. Oktober 2010 Beschlossen vom Akademischen Senat am 26. August 2010 Bestätigt

Mehr

Dokumentation der Studien- und Prüfungsordnungen. Studienordnung Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.)

Dokumentation der Studien- und Prüfungsordnungen. Studienordnung Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.) Blatt: 1 Studienordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.) 26. November

Mehr

Prüfungsordnung. Biomaterials Science

Prüfungsordnung. Biomaterials Science Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Biomaterials Science an der Hochschule Rhein-Waal vom 29.08.2013 Aufgrund des 2 Abs. 4 Satz 1 und des 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes

Mehr

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 105 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2015 ausgegeben zu Saarbrücken, 28. Mai 2015 Nr. 16 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Anlage 2 - Fachspezifische Bestimmungen für den Kernbereich-Master-

Mehr

Masterstudiengang Informatik

Masterstudiengang Informatik Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB)

Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen XIV/2010 05. Oktober 2010 Beschlossen vom Akademischen Senat am 26.

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG. Studienordnung

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG. Studienordnung OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Studienordnung für den englischsprachigen Bachelorstudiengang Management and Economics vom 04.10.2006 (Novellierung) Aufgrund

Mehr

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht Studiengangsspezifsiche Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät Fachanhang zur Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang

Mehr

V E R K Ü N D U N G S B L A T T

V E R K Ü N D U N G S B L A T T V E R K Ü N D U N G S B L A T T DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Nr. 1/2011 18. Mai 2011 Inhalt Inhaltsverzeichnis (Deckblatt)... 1 Satzung zur Vergütung von Lehraufträgen der

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des

Mehr

Dieser Masterstudiengang ist ein konsekutiver Studiengang gemäß 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. a BerlHG.

Dieser Masterstudiengang ist ein konsekutiver Studiengang gemäß 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. a BerlHG. Anlage zur Zugangs- und Zulassungssatzung der Humboldt-Universität zu Berlin (ZZS-HU) Zugangs- und Zulassungsregeln für den Masterstudiengang: Psychologie Dieser Masterstudiengang ist ein konsekutiver

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG. Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften. Studienordnung. für den Masterstudiengang

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG. Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften. Studienordnung. für den Masterstudiengang OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Medienbildung Visuelle Kultur und Kommunikation vom 4.4.2007

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund Nr. 8/2009 Seite 85 Fächerspezifische Bestimmung für das Fach Englisch zur Prüfungsordnung für den Master-Studiengang für ein Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und vergleichbare Jahrgangsstufen

Mehr

Aufgrund von Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt die Universität folgende Satzung: * )

Aufgrund von Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt die Universität folgende Satzung: * ) Ordnung für das Studium der Musikwissenschaft im Magisterstudiengang an der Universität Bayreuth vom 15. Oktober 1997 i. d. F. der Änderungssatzung vom 30. April 1999* *Diese Ordnung wurde mit Satzung

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013

Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013 SO ML Spezielle rüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 03.07.2013 räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen

Mehr

Fachprüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Vom 31.

Fachprüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Vom 31. Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vom 31. März 2008 (Fundstelle: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/amtliche_veroeffentlichungen/2008/2008-62.pdf)

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Studienvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Studienvoraussetzungen Studienordnung der Philosophischen Fakultät für den Studiengang Interkulturelle Personalentwicklung und Kommunikationsmanagement mit dem Abschluss Master of Arts Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Teilstudienordnung für das Fach Psychologie

Teilstudienordnung für das Fach Psychologie Bachelor-Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science Professionalisierungs bereich Erziehungs-

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Klinische Psychologie der Universität Bremen vom 11. November 2009

Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Klinische Psychologie der Universität Bremen vom 11. November 2009 Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Klinische Psychologie der Universität Bremen vom 11. November 2009 Der Fachbereichsrat 11 (Human- und Gesundheitswissenschaften) hat auf seiner

Mehr

Studienordnung Bachelor-Studiengang Visuelle Kommunikation der Kunsthochschule Berlin Weißensee

Studienordnung Bachelor-Studiengang Visuelle Kommunikation der Kunsthochschule Berlin Weißensee Studienordnung Bachelor-Studiengang Visuelle Kommunikation der Kunsthochschule Berlin Weißensee Auf Grund des 31 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz BerlHG)

Mehr

Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik. vom

Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik. vom Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik vom Aufgrund des 7 Abs. 2 Nr. 2 und des 86 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl.

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.09.2004 6.20.03 Nr. 3 Studienordnung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften für das FB 03 Bekanntmachung HMWK StAnz. Seite

Mehr

Studienordnung für den englischsprachigen Bachelorstudiengang in International Business and Economics

Studienordnung für den englischsprachigen Bachelorstudiengang in International Business and Economics Studienordnung für den englischsprachigen Bachelorstudiengang in International Business and Economics vom 04.10.2006 (in der Fassung vom 04.07.2012) Auf Grundlage des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt

Mehr

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015 Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Marketing and Sales Management (M.A.) ab Jahrgang 15 (Oktober) Vom 09. September 2015 NBI. HS MSGWG

Mehr

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Informationen für Schüler/innen Bachelor of Science Psychologie Inhalte des Studiums Menschliches Verhalten : Denken, Erleben, Handeln,

Mehr

1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006

1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 1471 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 33 vom 15. September 2006 Diplom-Prüfungsordnung für den Fernstudiengang (FPrO-BWL-FHB) im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Brandenburg Auf

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 23.7.

Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 23.7. 1 Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 23.7.1998 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2006 / Nr. 73 Tag der Veröffentlichung: 20. Dezember 2006

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2006 / Nr. 73 Tag der Veröffentlichung: 20. Dezember 2006 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2006 / Nr. 73 Tag der Veröffentlichung: 20. Dezember 2006 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Germanistik an der Universität Bayreuth Vom 10. Mai 2006 Auf Grund

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studienordnung für das "studierte Fach" Französisch im Studiengang Lehramt an Mittelschulen Vom 30.01.2004 Auf Grund

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt

Amtliche Mitteilung. Inhalt Amtliche Mitteilung 32. Jahrgang, Nr. 70 19. Dezember 2011 Seite 1 von 5 Inhalt Studienordnung für den Master-Studiengang Augenoptik/Optometrie (Ophthalmic Optics / Optometry) des Fachbereichs VII der

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorteilstudiengang Kommunikationswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 23. August 2012 Aufgrund von 2 Absatz 1 in Verbindung mit 38

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen- Nürnberg - FPOAuP - Vom 17. Juli 2009

Mehr

Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.

Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc. Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) ab Jahrgang 13 Aufgrund 76 Abs. 6 i.v.m. 52 des schleswig-holsteinischen

Mehr

Veranstalter. Studienumfang und Abschlüsse

Veranstalter. Studienumfang und Abschlüsse Angebotsspezifische Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Softwareentwicklung und Software Engineering an der Universität Bremen mit dem Weiterbildenden Studium Softwareentwicklung und Software

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen (grundständiges und duales System)

Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen (grundständiges und duales System) Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Ingenieurwesen (grundständiges und duales System) Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 2 Bezugnahme auf die Musterordnung 3 Leitbild des Studienganges

Mehr

ORDNUNG 2-FÄCHER-BACHELOR ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE

ORDNUNG 2-FÄCHER-BACHELOR ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE ORDNUNG ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE IM BACHELOR-STUDIENGANG GRUNDBILDUNG SOWIE IM 2-FÄCHER-BACHELOR AN DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK Bekanntmachung

Mehr

NBl. HS MBW Schl.-H. Heftnr. 04/2013, S. 40. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 27. Februar 2013.

NBl. HS MBW Schl.-H. Heftnr. 04/2013, S. 40. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 27. Februar 2013. Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Financial Management and Accounting (M.Sc.) ab Jahrgang 12 Vom 27. Februar 2013 NBl. HS MBW Schl.-H.

Mehr

Über Einzelheiten der Weiterbildungsstudiengänge orientiert der Studienplan (Study

Über Einzelheiten der Weiterbildungsstudiengänge orientiert der Studienplan (Study Studiengangreglement - «Diploma of Advanced Studies (DAS) in Clinical Trial Practice and Management» der Universität Basel - «Certificate of Advanced Studies (CAS) in Clinical Research I (Clinical Trial

Mehr

STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELOR OF FINE ARTS KÜNSTLERISCHES LEHRAMT MIT BILDENDER KUNST (SO BKL)

STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELOR OF FINE ARTS KÜNSTLERISCHES LEHRAMT MIT BILDENDER KUNST (SO BKL) A STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELOR OF FINE ARTS KÜNSTLERISCHES LEHRAMT MIT BILDENDER KUNST (SO BKL) 2. Dezember 2014 Studienordnung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart für den Bachelor

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Universität Passau Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Internet Computing mit dem Abschluss

Mehr

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 2/2016, S. 23. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 4. Februar 2016

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 2/2016, S. 23. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 4. Februar 2016 Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) ab Jahrgang 16 (April) Vom 4. Februar 2016 NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr.

Mehr

Philosophische Fakultät I

Philosophische Fakultät I 20. Jahrgang, Nr. 9 vom 21. September 2010, S. 25 Philosophische Fakultät I Ordnung zur Änderung der Studien- und sordnung für das Studienprogramm Psychologie (180 Leistungspunkte) im Ein-Fach-Bachelor-Studiengang

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST IM KULTURGESCHICHTLICHEN KONTEXT Neufassung beschlossen

Mehr

Praktikumsordnung. für den Masterstudiengang Erziehungswissenschaft. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie

Praktikumsordnung. für den Masterstudiengang Erziehungswissenschaft. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie 8/2015 Seite 22 Praktikumsordnung für den Masterstudiengang Erziehungswissenschaft der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Technischen Universität Dortmund vom 15. April

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014 Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Technische Logistik an der Fachhochschule Kaiserslautern vom 3. April 2014 Auf Grund des 7 Abs. 2 Nr. 2 und des 86 Abs. 2 Nr. 3 des Hochschulgesetzes (HochSchG)

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln

Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln Studienordnung für den Masterstudiengang Medizinökonomie an der Universität zu Köln vom 10. April 2006 (unter Berücksichtigung der Änderungsordnungen vom 05.10.2007, 18.08.2008, 24.09.2009, 02.08.2010,

Mehr

Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs. vom 20. Februar 2013

Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs. vom 20. Februar 2013 Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs 11 vom 20. Februar 2013 Der Rektor der Universität Bremen hat am 20. Februar 2013 nach 110 Absatz 3 des

Mehr

Aufgaben der Studienordnung

Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Musik im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität Hildesheim

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 9. Februar 2011 (Brem.ABl. S. 531) und

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Verwaltungshandbuch - Teil 1 A - RUNDSCHREIBEN Studienordnungen 1.5 19.07.2006 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Prüfungs- und Studienordnung der Universität Erfurt für das Master-Programm Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft in der Fassung vom 4. Mai 2011 Hinweis: Die formale Ausfertigung der Ordnung

Mehr

Studienordnung für das Haupt- und Nebenfach Musikwissenschaft im Magisterstudiengang an der Technischen Universität Dresden. Vom 08.09.

Studienordnung für das Haupt- und Nebenfach Musikwissenschaft im Magisterstudiengang an der Technischen Universität Dresden. Vom 08.09. Technische Universität Dresden Philosophische Fakultät Studienordnung für das Haupt- und Nebenfach Musikwissenschaft im Magisterstudiengang an der Technischen Universität Dresden Vom 08.09.2001 Aufgrund

Mehr

Praktikumsordnung. für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie

Praktikumsordnung. für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft. der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie 8/2015 Seite 16 Praktikumsordnung für den Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Technischen Universität Dortmund vom 15. April

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 6. Juli 2011 (Brem.ABl. 2012, S.

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2007 / Nr. 1 Tag der Veröffentlichung: 10. Januar 2007 Studienordnung für den Bachelorstudiengang Biologie an der Universität Bayreuth Vom 30. Mai 2006 Auf Grund von Art.

Mehr

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of

Mehr