Internationale Stiftung für Qualitätssicherung im Bildungsmarkt

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1 Internationale Stiftung für Qualitätssicherung im Bildungsmarkt FIBAA BERLINER FREIHEIT D BONN Fach Business Psychology Abschluss Master of Arts Regelstudienzeit 4 Semester Studienform Vollzeit Hochschule Hochschule Fresenius Im MediaPark 4c, D Köln Fakultät/Fachbereich Standort Köln Kontaktperson Dipl.-Psych. Marcus Bergs (Studienberatung) Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Akkreditiert durch FIBAA Datum der Akkreditierung 16./17. September 2008 Dauer der Akkreditierung Wintersemester 2008/09 bis Ende Sommersemester 2013 Auflage Bis zum ist nachzuweisen, dass die Bearbeitungszeit für die Master-Thesis der Zahl der Creditpoints entspricht. Gutachter Diese Auflage wurde fristgerecht FIBAA-Akkreditierungskommission 04./05. Dezember 2008 Professor Dr. Karsten Müller Universität Mannheim, Juniorprofessur für Wirtschaftspsychologie, LS Psychologie Professor Dr. Rüdiger Funk FH Worms, FB Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtschaft (IBA), ehemals Lehrstuhl für Medienwissenschaft und Medienkultur Dirk Diergarten EVOLOG Beratersozietät GbR, Beratungsleiter, Leiter Marktteam, Personalentwicklung, Köln Profil des Studiengangs Martin Kemmer Student der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin Der Master-Studiengang Business Psychology ist ein konsekutives Studium mit stärker anwendungsorientiertem Profil. Die Studierenden sollen dazu befähigt werden psychologische, wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen sowie dabei interdisziplinäre Kompetenzen zu erwerben, um in der betrieblichen Praxis professionell handeln zu können. Der Master-Studiengang Business Psychology soll den Studierenden vertiefte inhaltliche wie methodische Fachkenntnisse und Fähigkeiten vermitteln. Sie sollen psychologische, wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Zusammenhänge verstehen lernen interdisziplinäre Kompetenzen erwerben, um in der betrieblichen Praxis professionell handeln zu können. Die zu vermittelnden Lehrinhalte werden dabei grundlegendes 1

2 wirtschaftspsychologisches Wissen voraussetzen, das in einem entsprechenden Bachelor-Studium erworben wurde, und dieses erweitern und vertiefen. Der modulare Aufbau des konsekutiven Master-Studiengangs erstreckt sich über vier Semester und umfasst 120 CP, d. h. 30 CP pro Semester. Für den Erwerb eines CP wird ein Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden zugrunde gelegt. Der Workload für ein Studienjahr beträgt insgesamt Zeitstunden. Das Gesamtvolumen des Studiums entspricht somit einem Workload von Zeitstunden. Die Studierenden sollen die Möglichkeit haben, sich in einem von zwei Fachgebieten zu spezialisieren, nämlich im Fachgebiet Consumer Psychology and Marketing Management oder im Fachgebiet Organizational Psychology and Human Resources. Die Hochschule Fresenius ist berechtigt, ihre Studierenden selbst auszuwählen. Der Masterstudiengang Business Psychology ist zulassungsbeschränkt. Die Zulassung von geeigneten Studienbewerbern erfolgt durch ein hochschuleigenes Verfahren. Nach Maßgabe der Zulassungsordnung gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen für Studienbewerber: a) Eine schriftliche Bewerbung mit Anlagen. b) Ein erfolgreich (mit der Note gut oder besser) abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftspsychologie mit mindestens 180 CP oder ein erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren Studiums. Wirtschaftswissenschaftliche oder psychologische Abschlüsse gelten in diesem Zusammenhang als vergleichbare Abschlüsse. c) Für Bewerber, die nicht über ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius verfügen: Falls das Erststudium dieser Bewerber wirtschaftspsychologische und wirtschaftswissenschaftliche Fachgebiete nur teilweise abdeckt, prüft die Zulassungskommission zur Vergabe von Studienplätzen, ob die Bewerber im Vorfeld des jeweiligen Aufnahmesemesters an der Hochschule Fresnius entsprechende schriftliche Fachprüfungen zu absolvieren haben, um den Nachweis der notwendigen wirtschaftspsychologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fachkenntnisse zur erfolgreichen Bewältigung des Masterprogramms zu erbringen. Die Studiengebühren betragen 3.900,00 Euro pro Semester. Für den Master-Studiengang Business Psychology sollen insgesamt 12 Professoren, 2 wissenschaftliche Mitarbeiter und 13 Lehrbeauftragte zur Verfügung stehen. Bei den Modulverantwortlichen handelt es sich fast ausnahmslos um festangestellte Professoren der Hochschule Fresnius.. Die Auswahl ihrer Dozenten und Professoren erfolgt entsprechend den hochschulrechtlichen Anforderungen, so dass wissenschaftliche, berufliche und pädagogische Qualifikationen entsprechend gesichert seien. Entsprechend der Berufungsleitlinien der Hochschule Fresnius müssen alle Professoren, Dozenten wie auch Lehrbeauftragte über einschlägige Berufserfahrungen in ihren ausgewiesenen Lehrgebieten verfügen. Die didaktische und methodische Ausrichtung des Master-Studiums Business Psychology soll sich an einer systematischen und ganzheitlichen Qualifizierung für die spätere Management- und/oder Unternehmertätigkeit orientieren, dabei stellt das didaktische 2

3 Konzept die Handlungsorientierung in den Vordergrund. Die Hochschule verfügt über Didaktische Leitlinien. Diese umfassen a) Qualitätskriterien für die Lehre b) Didaktische Handlungsempfehlungen zur - Aktivierung und Aufmerksamkeit, - Strukturierung und Verständlichkeit, - Selbststeuerung und Lernkontrolle, - Authentizität, Situiertheit, Perspektivenvielfalt, - Interaktivität und Beziehungsaufbau. Auf Basis der Gruppengrößen mit Studierenden wollen die Lehrkräfte im Rahmen des vorrangig seminaristischen Unterrichts die Studierenden aktiv in den Unterricht einbeziehen und ein hohes Maß an Interaktivität in den Kursen erzeugen. Fallstudien und Praxisprojekte werden als zentrale pädagogische Lehrkonzepte an der Hochschule Fresenius genannt. Zusammenfassende Bewertung durch die Agentur Der Master-Studiengang Business Psychology strebt keine explizit internationale Ausrichtung an. Jedoch sind im Curriculums teilweise internationale und interkulturelle Inhalte vorgesehen. Die Hochschule erwartet auf Grund ihrer bisherigen Erfahrungen, dass sich die Studierenden im Wesentlichen aus Deutschland stammen oder bereits seit einiger Zeit in Deutschland ansässig sind. Der Master-Studiengang Business Psychology der Hochschule Fresenius die en für Master-Programme und ist von der FIBAA akkreditiert worden. Der Studiengang ist ein konsekutiver Master-Studiengang. Er entspricht den Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und den Anforderungen des Akkreditierungsrates sowie des nationalen Qualifikationsrahmens für Hochschulabschlüsse. Er ist modular gegliedert, mit ECTS-Punkten versehen, hat ein stärker anwendungsorientiertes Profil und schließt mit dem akademischen Grad Master of Arts ab. Der Grad wird von der Hochschule verliehen. Unter Berücksichtigung der Strategie und der Ziele, der Konzeption, der Ressourcen und Dienstleistungen sowie der Qualitätssicherung handelt es sich um ein Programm, das die en im Wesentlichen, teilweise auch übertrifft. Entwicklungspotential sehen sie in der Verbesserung der Fremdsprachenkompetenz der Studierenden. Stärken sehen die Gutachter in der Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen und anderen Organisationen, in der Vermittlung von Methoden und wissenschaftliches Arbeiten, in der Betreuung der Studierenden durch das Lehrpersonal, in der Verwaltungsunterstützung für Studierende und Lehrende und in der Quantität und Qualität der Unterrichtsräume. 3

4 Qualitätsprofil Hochschule Fresenius, Standort Köln Master-Studiengang: Business Psychology Bewertungsstufen 1. Ziele und Strategie 1.1 Zielsetzungen des Studiengangs * Logik und Nachvollziehbarkeit der Studienziele Begründung der Abschlussbezeichnung Studiengangsprofil (nur relevant für Master-Studiengang in D) 1.1.4* Studiengang und angestrebte Qualifikations- und Kompetenzziele 1.2 Positionierung des Studiengangs Positionierung im Bildungsmarkt Positionierung im Arbeitsmarkt im Hinblick auf Beschäftigungsrelevanz ( Employability ) Positionierung im strategischen Konzept der Hochschule 1.3 Internationale Ausrichtung Internationalität in der Studiengangskonzeption Internationalität der Studierenden (falls zutreffend) Internationalität der Lehrenden Internationale und interkulturelle Inhalte Strukturelle und/oder inhaltliche Indikatoren für Internationalität Fremdsprachenkompetenz 4

5 2 1.4 Kooperationen und Partnerschaften Kooperationen mit Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bzw. Netzwerken Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und anderen Organisationen 1.5 Chancengleichheit 2. Zulassung (Zulassungsprozess und -verfahren) 2.1 Zulassungsbedingungen 2.2 Auswahlverfahren 2.3 Berufserfahrung (* für weiterbildenden Master- Studiengang) 2.4 Gewährleistung der Fremdsprachenkompetenz 2.5* Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Zulassungsverfahrens 2.6* Transparenz der Zulassungsentscheidung 3. Konzeption des Studiengangs 3.1 Struktur 3.1.1* Berücksichtigung des European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) 3.1.2* Anwendung des Modulkonzeptes Struktureller Aufbau des Studiengangs (Kernfächer und Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer)) Wahlmöglichkeiten der Studierenden (falls zutreffend) Integration von Theorie- und Praxisinhalten 3.1.6* Studien- und Prüfungsordnung Auflage (ist, F-AK 04./ ) 3.1.7* Transparenz und Beschreibung von Modulen 5

6 2 3.2 Inhalte 3.2.1* Logik, konzeptionelle Geschlossenheit und Transparenz des Studiengangs bzw. Curriculums Fachliche Angebote in Kernfächern Fachliche Angebote in Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) Fachliche Angebote in den Wahlmöglichkeiten der Studierenden (falls zutreffend) Interdisziplinarität Methoden und wissenschaftliches Arbeiten 3.2.7* Ausrichtung auf Qualifikationsund Kompetenzentwicklung Wissenschafts- und forschungsbasierte Lehre Leistungsnachweise und Prüfungen Abschlussarbeit 3.3 Überfachliche Qualifikationen Vorbereitung auf forschungsorientierte Aufgaben (nur bei Master-Studiengang) Bildung und Ausbildung Soziales Verhalten, ethische Aspekte und Führung Managementkonzepte Kommunikationsverhalten und Rhetorik Kooperation und Konfliktverhalten 6

7 2 3.4 Didaktik und Methodik Logik und Nachvollziehbarkeit des didaktischen Konzeptes Methodenvielfalt Fallstudien und Praxisprojekt Begleitende Lehrveranstaltungsmaterialien Gastreferenten Tutoren im Lehrbetrieb 3.5* Berufsbefähigung 4. Ressourcen und Dienstleistungen 4.1 Lehrpersonal des Studiengangs 4.1.1* Struktur und Anzahl des Lehrpersonals in Bezug auf die curricularen Anforderungen 4.1.2* Wissenschaftliche Qualifikation des Lehrpersonals Pädagogische Qualifikation des Lehrpersonals Praxiskenntnisse des Lehrpersonals Interne Kooperation Betreuung der Studierenden durch Lehrpersonal 4.2 Studiengangsmanagement Ablauforganisation für das Studiengangsmanagement und Entscheidungsprozesse Studiengangsleitung 4.2.3* Verwaltungsunterstützung für Studierende und das Lehrpersonal Beratungsgremium (Beirat) und dessen Struktur und Befugnisse x 7

8 2 4.3 Dokumentation des Studiengangs 4.3.1* Beschreibungen des Studiengangs Dokumentation der Aktivitäten im Studienjahr 4.4 Sachausstattung 4.4.1* Quantität und Qualität der Unterrichtsräume Ausstattung der Unterrichtsräume und Einzelarbeitsplätze mit zeitgemäßer IKT und deren Verfügbarkeit Zugangsmöglichkeit zur erforderlichen Literatur Öffnungszeiten der Bibliothek Anzahl und technische Ausstattung der Bibliotheksarbeitsplätze für Studierende 4.5 Zusätzliche Dienstleistungen Karriereberatung und Placement Service Alumni-Aktivitäten Sozialberatung und -betreuung der Studierenden 4.6 Finanzplanung und Finanzierung des Studiengangs 4.6.1* Logik und Nachvollziehbarkeit der Finanzplanung Finanzielle Grundausstattung 4.6.3* Finanzierungssicherheit für den Studiengang 8

9 2 5. Qualitätssicherung 5.1* 4 Qualitätssicherung und - entwicklung der Hochschule in der Studiengangsentwicklung 5.2 Einbezug der Qualitätssicherung und -entwicklung des Studiengangs in das Gesamtqualitätssicherungskonzept der Hochschule 5.3 Qualitätssicherung und - entwicklung des Studiengangs in Bezug auf Inhalte, Prozesse und Ergebnisse 5.4 Evaluation Evaluation durch Studierende Evaluation durch das Lehrpersonal Fremdevaluation durch Alumni, Arbeitgeber und weitere Dritte 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant 4 Asterisk-Kriterien (*) müssen zwingend mindestens die Bewertungsstufe erreichen. Andernfalls darf eine Akkreditierung nicht empfohlen werden. 9

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