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1 Veranstaltungen / Presse April 2012 Mit der Bitte um Veröffentlichung senden wir Ihnen das April-Programm der W3. Vielen Dank für die Berücksichtigung. Sollten Sie weitere Informationen oder Fotos zu Veranstaltungen oder der W3 benötigen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Gerne vermitteln wir auch Interviewtermine mit Referent/innen und Künstler/innen. Tel Kurzübersicht Di 10. April, 19 Uhr / Diskussion / 2,- Zukunft statt Herkunft. Migration im 21. Jahrhundert Di 10. April, 19 Uhr / Film / Eintritt frei Globalisierungskino: Privatisierung Ausverkauf des Gemeinwohls? Mi 11. April, 18 Uhr / Forum Migration und Rassismus/ 2,- ACCESS Minderjährige und unbegleitete Flüchtlinge in Europa Do 12. April, Uhr / Diskussion / 3,- Kolumbiens schmutzige Kohle Fr 13. April, 20 Uhr / Konzert, Lesung / 16,- (12,-/8,- ermäßigt) Misa a Buenos Aires und Astor Piazzolla

2 Fr 13. April, 20 Uhr / Film, Diskussion, Party / Spende Changement Der Wandel Geschichte mit guineischen Augen Mo 16. April, Uhr / Theater / 6,- Camino a la Laguna seca Weg zur trockenen Lagune Di 17. April, Uhr / Workshop / Spende Kampagnen planen und die Welt verbessern ein Workshop für engagierte Hamburger Di 17. April, Uhr / Workshop / 6,- Interkultur in Hamburg Rahmenbedingungen und Förderpolitik Do 19. April, 19 Uhr / Podiumsdiskussion / Eintritt frei Menschenrechtsverteidiger_innen prangern an - Vom Alltag im rechtsfreien Raum Di 24. April, 19 Uhr / Diskussion / 2,- Zukunft statt Herkunft. Migration im 21. Jahrhundert Fr 27. April,13-17 Uhr / Workshop* / 30,- Erfolgreich für eine Veranstaltung werben

3 Ausführliche Veranstaltungsübersicht Reihe: Romerotage 2012 Seguimos adelante Wir machen weiter Trotz einiger Todesdrohungen ließ sich der salvadorenische Erzbischof Oscar Romero nicht davon abbringen, die Repression durch die Regierung in seinem Land anzuprangern. Er kämpfte weiter, an der Seite von vielen anderen mutigen Menschen. Am 24. März 1980 wurde er während einer Messe erschossen und gilt seitdem als ein Symbol des Widerstandes in ganz Lateinamerika. Von Mexiko über Kolumbien bis nach Chile treten bis heute verschiedenste Bewegungen in Lateinamerika für die Menschenrechte der Bevölkerung ein. Sie feiern ihre Erfolge. Von dramatischen Rückschlägen lassen sie sich nicht unterkriegen. Ihr Mut und ihr Widerstand sind vorbildhaft für das Engagement von politischen Solidaritätsgruppen und kirchlichen Einrichtungen in Deutschland. Der häufig zitierte Ausspruch Seguimos adelante Wir machen weiter ermutigt auch uns in Hamburg. Inspiriert von unseren veranstalten wir die Romerotage zum 25. Mal. Wir weisen auch dieses Jahr auf politische Brennpunkte in Lateinamerika hin und zeigen in Musik und Film etwas von der großen Kreativität. In Kooperation mit Amnesty International Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA), Cuba Sí, Deutsch-Chilenisches Kulturzentrum e.v. Hamburg, FIAN, Hafengruppe Hamburg, Honduras-Koordination-Hamburg, Initiative Mexiko, Instituto Cervantes, Kirchengemeinde Altona-Ost, Lateinamerikareferat des NMZ, Nicaragua Verein Hamburg e.v., peace brigades international e.v., Zapapres e.v., Lateinamerika-Studien der Universität Hamburg, Förderung: Engagement global mit finanzieller Unterstützung des BMZ, Erzbistum Hamburg, Katholischer Fonds, Kirchenkreis Ost, Kirchlicher Entwicklungsdienst, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und Nordelbisches Missionszentrum Do 12. April, Uhr / Diskussion / 3,- Kolumbiens schmutzige Kohle Mit Vertreter_innen aus der Region Kolumbien ist dabei, Deutschlands wichtigster Steinkohlenlieferant zu werden. Im Sommer 2011 wurde mit über 8 Mio t sogar deutlich mehr Steinkohle eingeführt als aus Russland. Die deutschen Energieversorger und -verbraucher profitieren von der billigen Kohle, Mensch und Natur vor Ort müssen die Zeche

4 zahlen. Die Tagebaue gefährden Ernährungssicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Welche Verantwortung übernehmen eigentlich Deutschland und die hiesigen Energieversorger? Zwei Vertreter/innen aus der Region des Kohlentagebergbaus berichten. Veranstalter: FIAN Deutschland e.v. und FIAN-Gruppe Hamburg Fr 13. April, 20 Uhr / Konzert, Lesung / 16,- (12,-/8,- ermäßigt) Misa a Buenos Aires und Astor Piazzolla Mit Chor St. Johannis Altona, Ensemble Occident, Mike Steurenthaler Dirigent, Julia Schilinski Mezzosopran, Christian Gerber Bandoneon, u.a. Kultur der besonderen Art aus Lateinamerika wird präsentiert: eine Tango Messe, Stücke von Astor Piazolla sowie lyrische und poetische Texte. Matin Palmeri (1965) aus Argentinien bedient sich bei seiner Misa a Buenos Aires der Tango- Elemente. Die liturgischen Messe-Texte treten in dem Chorwerk in eine lebendige Spannung mit der jüngeren argentinischen Volks-Musik. Demgegenüber stehen ausgewählte Stücke des berühmtesten Bandoneon-Spielers Astor Piazzolla. Die in der Musik miteinander verwobene Melancholie und Lebensfreude spiegelt sich auch in Gedichten und Prosa lateinamerikanischer DichterInnen, die vorgestellt werden. Ort: St. Johannis die Kulturkirche Altona, Max-Brauer-Allee/Ecke Sternbrücke. In Kooperation mit Kirchengemeinde Altona-Ost, Lateinamerikareferat des NMZ, peace brigades international e.v. Mo 16. April, Uhr / Theater / 6,- Camino a la Laguna seca Weg zur trockenen Lagune Mit dem Frauentheater Colectivo de Mujeres Matagalpa (Nicaragua) Das Frauenkollektiv thematisiert mit dem Stück "Camino a la Laguna seca" - "Weg zur trockenen Lagune" die Verknappung, Verschmutzung und Privatisierung des Wassers. Veranstalter: Nicaragua Verein Hamburg e.v. Reihe: Live local, love local Wie begegnen wir den großen Herausforderungen unserer modernen globalisierten Welt? Was können wir gegen den Klimawandel und den Ressourcenverbrauch tun? Welche Alternativen gibt es zu einem Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell, das offensichtlich nicht mehr funktioniert? Ein Grundkonzept für Lösungsansätze, das auf gemeinschaftlichen, relokalisierten Prozessen basiert, bietet das Transition Town Konzept. Das Ziel ist ein umfassender Kultur- und Energiewandel, der uns von Abhängigkeiten (Öl,

5 Konsum) befreit und uns zu einem erfüllteren, zufriedeneren Leben in einer Postwachstums-Gesellschaft führt. Die Transition-Initiative Hamburg möchte sich und die Transition-Idee vorstellen und zeigen, dass Wandel nicht Verzicht bedeutet und dass die Welt verändern Spaß macht. Wir zeigen praktische Möglichkeiten, wie jede_r vor Ort und sofort loslegen kann. Die Reihe wird bis Ende 2012 fortgesetzt. In Kooperation mit Transition-Initiative Hamburg Di 17. April, Uhr / Workshop / Spende Kampagnen planen und die Welt verbessern ein Workshop für engagierte Hamburger Moderation: Marek Rohde und Ilona Koglin (Journalist_innen und Filmemacher_ innen) Ziele festklopfen, Mitstreiter_innen finden, Menschen mobilisieren und die Welt ein Stückchen besser machen. Wir wollen an diesem Abend mit Euch gemeinsam über Eure Vorhaben sprechen: Was wollt ihr erreichen? Welche Vision habt ihr? Wer teilt sie mit euch? Wen braucht ihr, um sie Wirklichkeit werden zu lassen und wer oder was könnte Euch im Wege stehen? Ein Mitmach-Workshop für alle engagierten Weltverbesserer in Hamburg. Reihe: (Such) Bewegungen zwischen den Kulturen Interkulturell arbeitende Organisationen müssen sich den Veränderungsprozessen in der deutschen Bevölkerungsstruktur immer wieder aufs Neue stellen. Heute hat ein Drittel der Gesellschaft einen so genannten Migrationshintergrund. Dazu kommt eine Vielfalt verschiedener Subkulturen, die nicht notwendigerweise etwas mit Einwanderung zu tun haben und gemeinhin bei der Verwendung des Begriffs Interkultur nicht mitgedacht sind. Die Reihe sucht Antworten auf die Frage: Was heißt heute Interkultur? Sie richtet sich hauptsächlich an Interessierte und Akteur_ innen in der interkulturellen Arbeit. Die Reihe wird bis Juni fortgesetzt und umfasst insgesamt sechs Workshops. In Kooperation mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg, Förderung: Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung Di 17. April, Uhr / Workshop* / 6,- Interkultur in Hamburg Rahmenbedingungen und Förderpolitik Mit Vertreter_innen aus Behörde, Kirche und Stiftungen Leitung: Judy Engelhard (Bürgerhaus Wilhelmsburg)

6 Diskutiert wird eine Standortbestimmung der Interkultur in Hamburg. Welchen Stellenwert hat dieser Bereich der Kulturpolitik in der kulturellen Landschaft der Hansestadt? Wie sind die Rahmenbedingungen für die Organisator_innen und wie sieht die Förderlandschaft aus? Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Frage nach der Arbeit migrantischer Selbstorganisationen und deren Beitrag zur Entwicklungspolitik in den Herkunftsländern, eine Frage, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. Anmeldung bis 10. April 2012: oder Tel *Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr. 20, Hamburg Reihe: Lernen-Wissen-Handeln In der politischen Bildung haben wir es oft mit komplexen Themen zu tun, deren Bezüge zu unserem alltäglichen Leben nicht immer offensichtlich sind. Hier ist es sinnvoll, neue Formen zur Vermittlung von Inhalten zu entwickeln, um diese Themen besser in den öffentlichen Diskurs einzubringen. Lernen Wissen Handeln will den Teilnehmenden kreative neue Wege eröffnen, um entwicklungspolitische und interkulturelle Bildungsarbeit neu zu durchdenken, zu gestalten und zu finanzieren. Förderung: Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, Stiftung Umverteilen!, Katholischer Fonds, Aktion Selbstbesteuerung e.v. Fr 27. April,13-17 Uhr / Workshop* / 30,- Erfolgreich für eine Veranstaltung werben Leitung: Tina Fritsche (Freie Journalistin) Eine der grundlegenden Fragen bei jeder Veranstaltungsplanung ist: Wie erreiche ich meine Zielgruppe; wie gelingt es, viele Menschen für meine Veranstaltung zu interessieren? Das Seminar befasst sich mit zwei Schwerpunkten. Einerseits wird es um Schreibtechniken gehen: Von der Veranstaltungsankündigung über Pressemitteilungen bis hin zu Plakattexten gilt es, je nach Medium und Adressat_in, die geeignete Schreibe und Ansprache zu finden. Andererseits umfasst das Thema Öffentlichkeitsarbeit und Werbung mehr als das bloße Schreiben. An welchen Orten lohnt es zu werben, wie bestimme und spezifiziere ich meine Zielgruppe, welche Medien mit welchen Möglichkeiten gibt es und vieles mehr. Bei diesem Workshop geht es nicht um die Öffentlichkeitsarbeit für Vereine im Sinne beispielsweise einer Flyer-Entwicklung, um den Verein bekannt zu machen, sondern dezidiert um die Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungen. Anmeldung bis unter oder Tel *W3, Seminarraum 1. OG

7 Weitere Veranstaltungen Di 10. April April, 19 Uhr / Diskussion / 2,- Zukunft statt Herkunft. Migration im 21. Jahrhundert Wie hat sich Deutschland als Einwanderungsland entwickelt und wie kann die entstandene Vielfalt besser als bisher gestaltet werden? Diese Frage steht im Kern der Fortsetzung unserer Reihe. In den kommenden Veranstaltungen beleuchten wir die Perspektive von Jugendlichen, Jungerwachsenen, der dritten Generation : Wie sehen, wie erleben sie sich zwischen der alltäglichen Festlegung auf ihre ethnische Herkunft und ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gesellschaft, zwischen Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen einerseits und Akzeptanz und Anerkennung andererseits? Die genauen Veranstaltungsthemen standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest, bitte achten Sie auf unsere Webseite. Weitere Termine: 8.5. / / 5.6. / In Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg Di 10. April, 19 Uhr / Film* / Eintritt frei Globalisierungskino: Privatisierung Ausverkauf des Gemeinwohls? Ob Strom, Bildung oder Sozialleistungen die Privatisierung öffentlicher Aufgaben schreitet voran. Auch in Hamburg sind Public- Private-Partnerships auf dem Vormarsch die Elbphilharmonie ist nur das berühmteste Beispiel. Doch wer steckt eigentlich hinter den privaten Investitionen? Ist die Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft wirklich in beiderseitigem Interesse? Unser Film geht diesen Fragen nach und legt das Ausmaß und die Folgen schrankenloser Privatisierung offen. Im Anschluss möchten wir in einer fachkundig geleiteten Diskussion allen die Möglichkeit bieten, sich eine eigene Meinung zu bilden. Veranstalter: Globalisierungskino *W3, Seminarraum 1. OG Mi 11. April, 18 Uhr / Forum Migration und Rassismus/ 2,- ACCESS Minderjährige und unbegleitete Flüchtlinge in Europa imir möchte das Grundtvig-Erwachsenenbildungsprojekt ACCESS vorstellen. ACCESS ist eine Lernpartnerschaft mit dem Ziel, gemeinsam ein Handbuch für Menschen, die mit minderjährigen und unbegleiteten Flüchtlingen in Europa arbeiten, herzustellen. Im Juni 2013 wird die Abschlusskonferenz in Hamburg stattfinden. Im Rahmen des Forums Migration und Rassismus wollen wir in loser Folge das Projekt vorstellen und Interessierte einbinden. In der ersten

8 Veranstaltung soll das Projekt vorgestellt und gleichzeitig berichtet werden, wie man eine Grundtvig-Lernpartnerschaft entwickeln kann. Die Veranstaltung ist geeignet für Menschen jeden Alters, die mit minderjährigen oder unbegleiteten Flüchtlingen arbeiten oder arbeiten wollen. Die Lernpartnerschaft besteht zwischen imir, RESPECT Refugees Europe (Spanien), e-itd, Transit Projectes (Spanien), AUR ANSRU (Rumänien), Svenska Kyrkan (Schweden), AOF Randers (Dänemark), CEIPES (Italien), Stowarzyszenie Obszary Kultury (Polen), Klaip edos apskrities teisininku (Litauen), IHAD (Türkei). In Kooperation mit dem Institut für Migrations- und Rassismusforschung (imir) Fr 13. April, 20 Uhr / Film, Diskussion, Party / Spende Changement Der Wandel Geschichte mit guineischen Augen Regie: Chiara Cavallazzzi (Dokumentarfilm Italien 2010, 79 min., franz. mit engl.u.) Mit Chiara Cavalazzi, Dr. Sow (Botschafter Guineas in Berlin, angefr.) und Doudou Condé (Partnerschaft mit Guinea e.v.) Anschließend Party mit DJ Sylla Was passiert in Tunesien, Syrien, Ägypten, im Jemen oder in der Elfenbeinküste? Guinea durchlebte dieselben Ereignisse im Jahre 2007, aber seine Geschichte wurde vertuscht, isoliert zwischen einer Armee, die immer eng dem Regime verbunden war, und der Gleichgültigkeit sowohl der Medien als auch der internationalen Gemeinschaft. Von 2007 bis 2010 verfolgte die italienische Filmerin Chiara Cavallazzi die Geschichte des Landes von innen, vom größten Aufstand der guineischen Bevölkerung gegen das Militärregime 2007 über den militärischen Staatsstreich ein Jahr später bis zu den ersten demokratischen Wahlen im Jahre Ihr Film zeigt die Realität, wie die Guineer sie lebten, und vergleicht sie mit den Nachrichten, die von den Medien und der internationalen Gemeinschaft verbreitet wurden. Veranstalter: Partnerschaft mit Guinea e.v. in Kooperation mit der W3 und dem Eine Welt Netzwerk Hamburg e.v., gefördert aus Mitteln des BMZ Do 19. April, 19 Uhr / Podiumsdiskussion / Eintritt frei Menschenrechtsverteidiger_innen prangern an Vom Alltag im rechtsfreien Raum Mit Jürgen Klimke (MdB, Ausschuss für Menschenrechte) Politische Morde, das Verschwindenlassen von Personen Menschenrechtsverletzungen in den Philippinen sind an der Tagesordnung. Zwei Menschenrechtsverteidiger_innen teilen ihre Erfahrungen im Einsatz für gesellschaftliche Mitbestimmung und Gleichheit vor dem Gesetz. Die Podiumsdiskussion ist Teil einer Veranstaltungsreihe mit dem Ziel, einen offenen

9 Dialog anzuregen, der die Problematik der Menschenrechtsverteidiger_ innen der Öffentlichkeit zugänglich macht. Veranstalter: IPON e.v. Reihe: KinderLeseKino Zweimal im Monat lesen und zeigen wir im Lesekino Bilderbücher auf der Leinwand. Die Geschichten stammen aus aller Welt und erzählen von Herausforderungen und Ideen, von Ängsten und vom Mut, vom Respekt vor anderen und vom gemeinsamen Lernen. So möchten wir bekannte und unbekannte Geschichten sichtbar machen und die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten von Kindern in der Einen Welt zeigen. Am Büchertisch können Kinder und Eltern neue Bilder- und Vorlesebücher finden. Das Lesekino ist kostenlos, dauert ca. 30 Minuten und richtet sich an Kinder ab 4 Jahren. Externe Termine für z.b. Kindergärten und Vorschulklassen können gerne unter angefragt werden. In Kooperation mit dock europe e.v. Do 5. April, 17 Uhr / Lesekino / Spende Do 19. April, 17 Uhr / Lesekino / Spende

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