Protokoll der UIB-Vorstandssitzung vom 6. April 2009 in Luzern, Schweiz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll der UIB-Vorstandssitzung vom 6. April 2009 in Luzern, Schweiz"

Transkript

1 UNION INTERNATIONALE DE LA BOULANGERIE ET DE LA BOULANGERIE-PÂTISSERIE Protokoll der UIB-Vorstandssitzung vom 6. April 2009 in Luzern, Schweiz Am 6. April 2009 um 9 Uhr morgens beginnt im schweizerischen Luzern gemäss Tagesordnung die Vorstandssitzung der UIB, der die folgenden Delegierten beiwohnen: Peter BECKER, Deutschland, Präsident Lorenzo ALONSO, Spanien, Vizepräsident Boldizsár ILONKA, Ungarn, Vizepräsident Antero PEREIRA, Brasilien, (CIPAN), Vizepräsident Kaspar SUTTER, Schweiz, Vizepräsident Christian VABRET, Frankreich, Vizepräsident Henri WAGENER, Luxemburg, Schatzmeister José Maria FERNÁNDEZ DEL VALLADO, Spanien, Generalsekretär Bert KOLKMAN, Holland, Ex Präsident Renaldo NANZER, Schweiz, Ex Generalsekretär Theo VOLKERI, Holland, Auditor João RICARDO, Brasilien Andreu LLARGUÉS, Spanien Anders BONDÉN, Finnland Michalis MOUSIOS, Griechenland Carla ZWIERSTRA, Holland Rita FARKASINSZKI, Ungarn Luca VECCHIATO, Italien Jacques LINSTER, Luxemburg Andrzej SZYDLOWSKI, Polen Henrik PIESIEWICZ, Polen Günther KOERFFER, Schweiz Beat KLÄY, Schweiz

2 Die folgenden Delegationen lassen sich entschuldigen: Österreich Bulgarien Dänemark Mexiko Norwegen 1. Willkommensgruβ und Kommentare des Präsidenten Der Präsident, Peter BECKER, beginnt seine Begrüβungsansprache: Liebe Delegierten, vereehrte Kollegen, meine Damen und Herren, Ich freue mich, als erste meiner Amtshandlungen als Präsident der UIB Sie hier zu dieser Vorstandssitzung im schweizerischen Luzern begrüβen zu dürfen. Wir sind Gäste der SBKV und ich danke ihrem Präsidenten, Kaspar SUTTNER, ganz herzlich für seinen freundlichen Empfang. Vielen Dank auch an Beat KLÄY, den Direktor der SBKV sowie sein Team, die sich zusammen mit unserem Generalsekretär um die Organisation dieser Tagung gekümmert haben. Der Präsident gibt das Wort an Kaspar SUTTER, der einen Überblick über die derzeitige Situation des schweizerichen Bäckereisektors gibt, welcher mit harter Konkurrenz vonseiten groβer Ketten wie LIDL, ALDI usw. zu kämpfen hat. Trotz gleichbleibendem Umsatzes dank guter Qualität, Ausbildung und Qualifikation im Bäckerhandwerk ist der Gewinn zurückgegangen. In der Schweiz gibt es derzeit Auszubildende (zwei pro Bäckerei), und heute nachmittag werden wir während des Besuchs der Richmont-Schule genaueres über das hiesige Ausbildungsprogramm erfahren. Der Präsident fährt in seinem Diskurs fort: Von unserem Generalsekretariat haben Sie alle notwendigen Unterlagen für dieses Meeting erhalten. Auβerdem sind sowohl Programm als auch Tagesordnung auf unserer Internetseite einzusehen. Möchte irgendjemand einen Kommentar, eine Bitte oder einen Vorschlag bezüglich der heutigen Tagesordnung äussern? 2

3 Falls nicht, möchte ich nicht schliessen, ohne die folgenden Anwesenden mit einem kräftigen Applaus zu begrüβen: Bert KOLKMAN, ehemaliger Präsident der UIB. Renaldo NANZER, ehemaliger Generalsekretär der UIB. Theo VOLKERI, unser Auditor, der bald ausscheiden wird und heute gekommen ist, um sich offiziell zu verabschieden, wenngleich er bis zur nächsten Kongressitzung unser Auditor bleiben wird. Carla ZWIERSTRA, die sehr erfolgreich der Kommission für Ausbildungsfragen vorgestanden hat und sich ebenfalls heute verabschieden möchte, da sie zu unserer letzten Sitzung nicht kommen konnte. Luca VECCHIATO, der heute erstmals als Präsident des italienischen Verbandes einem UIB-Meeting beiwohnt. Ich möchte Kaspar auch darum bitten, Herrn Walter BOESCH, dem Direktor der Richemont-Schule, unseren Dank für seinen Beitrag zu dieser Sitzung zu übermitteln. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, dem Präsidenten Antero Pereira noch einmal für die exzellente Organisation und den freundlichen Empfang in São Paulo sowie für die Fotos und Videos aus diesen Tagen zu danken. Ohne Zweifel werden wir unseren Kongress in Brasilien in bester Erinnerung behalten. Einen kräftigen Applaus auch für ihn. Die folgenden Verbände lassen sich für dieses Meeting entschuldigen: Österreich, Bulgarien, Dänemark, Mexiko und Norwegen. Wir hoffen, dass sie bei unserer nächsten Sitzung in Düsseldorf dabeisein können. Die Mehrheit von ihnen hat uns bereits zugesagt. Seit unserem letzten Kongress / unserer letzten Vorstandssitzung in São Paulo habe ich mich um die folgenden Punkte gekümmert: Treffen mit dem Generalsekretär im schweizerischen Bern im Januar. Treffen mit dem ehemaligen und aktuellen Generalsekretär im schweizerischen Zürich im Februar. Treffen mit den folgenden Verbänden: Schweiz und Griechenland im Rahmen von zwei exzellenten Fachmessen. Hier hatte ich auch die 3

4 Gelegenheit, mich mit den Präsidenten von Bulgarien und der Türkei auszutauschen, mit denen ich über die Mitgliedsbeiträge gesprochen habe. Ausserdem war ich in Japan, Dubai und den USA. Das neue Präsidium hat sich heute morgen zum ersten Mal getroffen, um die heutige Vorstandssitzung vorzubereiten. Wir werden Ihnen Vorschläge zu den folgenden Themen unterbreiten: Ziele für die Präsidentschaft Mitgliedsbeiträge und Repräsentation Aktivitäten der Kommissionen Berufswettbewerbe Umfragen Daten Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Hiermit erkläre ich die Vorstandssitzung in Luzern offiziell für eröffnet. 2. Approbation des Protokolls der Vorstandssitzung vom 16. Oktober 2008 in São Paulo, Brasilien. Die Protokollentwürfe wurden auf englisch, spanisch und deutsch verfasst und an die Mitgliedsverbände verschickt. Da es sich um eine gemeinsame Sitzung von Kongress und Vorstand handelte, dienen sie auch als Protokoll für unseren Kongress in São Paulo. Bis heute haben wir keine Kommentare oder Änderungsvorschläge erhalten. Gibt es jetzt irgendwelche Vorschläge oder Kommentare? Der Schatzmeister WAGENER bittet, aus dem Protokollentwurf den ersten Satz des vierten Paragraphen von Punkt 8.4 Fedima zu löschen, was einstimmig angenommen wird. Nach dieser Korrektur bittet der Präsident um Abstimmung über das Proktokoll zur Vorstandssitzung vom 16. Oktober 2008 in São Paulo (Brasilien) durch Händeheben. 4

5 Vereinbarung: Das Protokoll zur Vorstandssitzung vom 16. Oktober 2008 in São Paulo, Brasilien, wird einstimmig und mit einem Dank an seinen Verfasser verabschiedet. 3. Ziele für die Präsidentschaft Während unseres Kongresses in São Paulo hat der Präsident zwei Ziele für die nächsten beiden Jahre präsentiert. Der Generalsekretär hat diese zusammengefasst und in folgender PowerPoint-Präsentation aufbereitet: ZIELE FÜR DIE NÄCHSTEN BEIDEN JAHRE 1. STÄRKUNG UNSERER ORGANISATION Förderung des Kontaktes zwischen den Mitgliedern klare Definition der Vorteile einer UIB-Mitgliedschaft Erhöhung der Mitgliedszahlen/Beschreibung des Potentials der jeweiligen nationalen Verbände Finanzielle Konsolidierung/Neues Beitragssystem Unterstützung der Mitglieder in ihrem Streben nach Profitabilität Entwicklung der Kommissionsarbeit 2. FÖRDERUNG DES GUTEN RUFES DER BÄCKEREIPRODUKTE Intensivierung des Kontaktes mit WHO/FAO WELTTAG DES BROTES Erklärung des Brotes als WELTKULTURERBE durch die UNESCO Unterstreichung der Bedeutung von Bäckereiprodukten auch in Ländern, wo diese traditionell einen untergeordneten Stellenwert haben Herstellung von Kontakten zu Presseagenturen weltweit 3. FÖRDERUNG DES IMAGES DES BÄCKERS Unterstützung der Koordination von Ausbildungssystemen Verstärkung der Anwendung bzw. Erhöhung der Anerkennung des Internationalen Berufszertifikates Stärkung der Rolle der UIB in Berufswettbewerben Soziale Verantwortung: Versendung von Ausrüstung aus zweiter Hand an Dritte-Welt-Länder BÄCKER DES JAHRES 4. AUSBAU DER UIB ALS KOMMUNIKATIONS- UND INFORMATIONSPLATTFORM IM BÄCKEREISEKTOR 5

6 Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches Aufbereitung von strukturierter Information für unsere Sitzungen Einführung unseres Internettauftritts/Zusendung eines monatlichen Newsletters an unsere Mitglieder Intensivierung der Kooperation mit CEBP, CIPAN, etc. Kooperation mit unseren Zulieferern Entwicklung von gemeinsamen Plattformen zur Kundenakquisition Diese Ziele sind in einem genauen Zeitplan festgehalten. Die Sitzungsteilnehmer signalisieren ihre Zustimmung zu den präsentierten Zielen. Die Präsentation wird applaudiert. Ausserdem hat der Präsident das Präsidium gestern über seine Absicht informiert, die folgenden Ziele zu erreichen: Dass die Satzungen/Statute der UIB ordungsgemäss registriert werden, um ihre Legalität zu gewährleisten und der Organisation die Verwaltung eigener Bankkonten zu ermöglichen. Bei unserem nächsten Kongress (falls notwendig) müssen wir eine Einigung bezüglich der Aufbewahrung der Statute sowie ihrer Registrierung finden. In der Zwischenzeit wird CEOPAN ein spezielles Konto für die UIB eröffnen. Für Kontobewegungen werden immer zwei Unterschriften, die des Generalsekretärs und die des Vizepräsidenten Lorenzo ALONSO, notwendig sein. Da Theo VOLKERI nach dieser Sitzung in Luzern zurücktreten wird, hat der Generalsekretär ihn gebeten, seine Aufgaben im Bereich der Rechnungsprüfung noch bis zu unserem Kongress in Düsseldorf fortzuführen. Bei dieser Gelegenheit werden, gemäss Art. 30 unserer Satzungen, zwei neue Auditoren gewählt werden, die weder aus Luxemburg noch aus Spanien und auf Wunsch des Präsidenten auch nicht aus Deutschland stammen. Definition des Potenzials eines jeden Mitgliedes. Wir brauchen eine allgemeine Evaluierung der Stärke jedes Mitgliedsverbandes, die sich an Gröβen wie der Mitgliederzahl, dem jährlichen Budget usw. orientiert. Der Generalsekretär hat hierzu einen Vorschlag gemacht, den in den Fragebogen aufgenommen werden wird, den der Organisationsausschuss erstellt hat und der hier präsentiert wird. In diesem Moment betritt Herr BOESCH den Raum und wird von dem Präsidenten mit überschwenglichem Lob für sein Management empfangen, wozu dieser um den Applaus der Anwesenden bittet. Erneuerung unseres Beitragssystems. Wir müssen ein gerechteres, proportionales System entwickeln, das auf der Kapazität eines jeden 6

7 Mitglieds beruht. Der Beitrag für normale Mitglieder wird weiterhin betragen. Für neue Verbände kann ein geringerer, flexiblerer Einstiegsbeitrag festgelegt werden, je nach den individuellen Umständen. Logischerweise wird die Repräsentation proportional zur Beitragshöhe stehen. Auf unserem Kongress in Düsseldorf wird ein Vorschlag präsentiert werden. Der Präsident ist sich der Probleme der armen Länder sehr bewusst und plädiert daher für die Entwicklung eines gerechten Systems, welches neuen Mitgliedern den Eintritt ermöglicht, ohne dass für sie am Anfang (zum Beispiel im ersten Jahr) Kosten entstehen. In Zukunft werden die Mitglieder gebeten, ihren Beitrag vor dem 1. März eines jeden Jahres einzuzahlen. Sollte es hierbei Probleme geben, muss die Beitragszahlung bis spätestens 30. Juni eingehen. Wir brauchen eine Informationsbroschüre der UIB für potentielle neue Mitglieder, aus der sie über unsere Arbeit lernen und sich von den Vorteilen einer Mitgliedschaft überzeugen können. Der Generalsekretär hat eine solche Broschüre vorbereitet und wir werden ihn bitten, sie uns allen zuzuschicken. Jeden Monat wird ein Newsletter erstellt und per an alle Mitgliedsländer verschickt werden, um sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Wir haben unsere Mitglieder darum gebeten, uns eine Liste der nationalen Berufsmagazine aus ihrem Land zukommen zu lassen, die wir sammeln werden. Der Präsident hat sich darum gekümmert, dass von der Presseabteilung der IBA Informationen zu diesem Thema an das Generalsekretariat weitergegeben wurden. Alle aktuellen Präsidenten der UIB, frühere Präsidenten und Generalsekretäre werden um Angabe ihres Geburtsdatums gebeten, um an diesem Tag unsere Glückwünsche erhalten zu können. Wir haben ein Kontakt-/Besuchsprogramm für WHO, UNESCO und FAO vorbereitet. Für die Presse wird eine Broschüre auf englisch erstellt werden (Eingangsfrist: unsere Tagung in Düsseldorf). Diese wird Antworten auf die meistgestellten Fragen beinhalten. Alle Dokumente und Protokolle sowie unser gesamter Internetauftritt werden auf englisch, spanisch und deutsch (wenn möglich auch französisch) übersetzt werden. Die englische Version wird hierbei immer der Referenztext sein. 7

8 Das Präsidium stimmt diesen Zielen zu. Nun regt der Präsident eine Debatte über dieselben an. Da allerdings keine Wortmeldungen gemacht werden, bittet er diejenigen, die die besprochenen Ziele der Präsidentschaft verabschieden möchten, dies durch Händeheben zum Ausdruck zu bringen. Vereinbarung: Die Ziele für die Präsidentschaft werden einstimmig angenommen. 4. Kommissionen In São Paulo haben wir beschlossen, dass die Vizepräsidenten den Arbeitskommissionen vorstehen sollen, um eine gewisse Arbeitskontinuität und kontrolle sowie eine bessere Kommunikation zu gewährleisten. Desweiteren wurde beschlossen, dass die Vizepräsidenten während der Kongressitzungen Rede und Antwort stehen. Während ihres Meetings in Bern haben der Präsident und der Generalsekretär beschlossen, dass der Generalsekretär an den Meetings aller Kommissionen teilnehmen wird, um deren Effizienz zu erhöhen und dass auch der Präsident an diesen Sitzungen teilnehmen wird, soweit es sein Terminplan zulässt. Gestern morgen haben wir dieses Thema ausführlich in der Präsidiumssitzung behandelt und sind zu folgendem Schluss gekommen: Die Kommissionen selbst treffen keine Entscheidungen, sondern schlagen dem Präsidium lediglich Aktivitäten vor. Der Kommissionspräsident ist veranwortlich für die Einberufung von Meetings, immer nach Absprache mit dem Generalsekretär, vor allem was Fragen der Tagesordnung und ähnliche Themen betrifft. Die Meetings der Kommissionen sollen vorzugsweise während der Frühjahrs- und Herbsttagungen der UIB stattfinden, um die Teilnahme zu erleichtern. Der Präsident und der Generalsekretär sind befähigt, allen Meetings der Kommissionen beizuwohnen. Der Generalsekretär sollte bei allen Sitzungen der Kommissionen anwesend sein, der Präsident in Abhängigkeit von seiner Verfügbarkeit. 8

9 Wenn möglich, werden sich die Kommissionen aus höchstens fünf Mitgliedern zusammensetzen, wobei die Kommissionspräsidenten zu bestimmten Themen Experten einladen können, wenn sie dies für sinnvoll halten. Zusammensetzung der Kommissionen: Kommission für Ausbildung Vorgeschlagene Mitglieder: SCHWEIZ (Präsident), DÄNEMARK und HOLLAND, (plus Präsident und Generalsekretär). Es gibt Platz für zwei weitere Mitglieder: Es wird vorgeschalgen, die TÜRKEI und SCHWEDEN aufzunehmen. Kommission für Organisation Vorgeschlagene Mitglieder: UNGARN (Präsident) und LUXEMBURG (plus Präsident und Generalsekretär). Es gibt Platz für zwei weitere Mitglieder: Es wird vorgeschalgen, SCHWEDEN, FINNLAND und ITALIEN aufzunehmen. Kommission für Marketing und Werbung Vorgeschlagene Mitglieder: SPANIEN (Präsidentschaft), FRANKREICH, GRIECHENLAND, ITALIEN und POLEN (plus Präsident und Generalsekretär). Comisión für Wirtschaft und Sozialwesen Vorgeschlagene Mitglieder: FRANKREICH (Präsident), HOLLAND und ÖSTERREICH (plus Präsident und Generalsekretär). Es gibt Platz für zwei weitere Mitglieder: Es wird vorgeschalgen, SPANIEN und POLEN aufzunehmen. Vereinbarung: Die Vorschläge zu Zusammenstellung und Funktionsweise der Arbeitskommissionen werden einstimmig angenommen. Gestern nachmittag haben sich die vier Kommissionen getroffen. Der Präsident bittet die Kommissionspräsidenten jetzt, ihre Arbeitsergebnisse vorzustellen: 9

10 4.1. Kommission für Ausbildung Der Vizepräsident SUTTER fasst die Ergebnisse seiner Kommission zusammen, wobei er sich vor allem auf die Koordinierung der Ausbildungssysteme in den verschiedenen Ländern sowie auf die internationalen Wettbewerbe konzentriert Kommission für Organisation Der Vizepräsident ILONKA fasst die Ergebnisse seiner Kommission zusammen Kommission für Marketing und Werbung Der Vizepräsident ALONSO fasst die Themen seiner Kommission zusammen Kommission für Wirtschaft und Sozialwesen Der Vizepräsident VABRET berichtet von dem Fragebogen, den er in dem Meeting seiner Kommission vorgestellt hat und erläutert das geplante Arbeitsprogramm. 5. Berufswettbewerbe Der Präsident eröffnet diesen Punkt der Tagesordnung, indem er die Bedeutung dieser Wettbewerbe betont. Seiner Meinung nach müssen wir Vorbilder schaffen, die attraktiv sind und das Image unseres Berufes verbessern. Die Kommission für Ausbildung soll eine Auflistung aller Wettbewerbe erstellen, damit das Präsidium entscheiden kann, welchen es unterstützen möchte. Jedes Land wird um Informationen bezüglich seiner nationalen Wettbewerbe gebeten. Wichtig ist vor allem, zu erfahren, wer der Organisator und wer die Juroren einer solchen Veranstaltung sind. Auch die Kostenfrage ist wichtig. Der Präsident gibt das Wort an den Vizepräsidenten SUTTNER, damit dieser über den Internationalen Wettbewerb der Jungen Bäcker berichtet, der vom 26. bis 29. Januar in Bern veranstaltet wurde. Gleichzeitig nutzt er die Gelegenheit, dem schweizerischen Team zu seinem fünften Sieg bei der Coupe d`europe de la Boulangerie Artisanale zu gratulieren, die vom 18. bis 21. März in Nantes stattfand. Der Vizepräsident SUTTER berichtet, dass der Wettbewerb ein bedeutedes mediales Echo ausgelöst hat und stellt die Professionalität der noch sehr jungen 1

11 Teilnehmer heraus. Er fragt nach solchen Wettbewerben in Südamerika, woraufhin der Vizepräsident PEREIRA über die dortigen Wettbewerbe berichtet und den Wunsch der südamerikanischen Teams zum Ausdruck bringt, an den europäischen Wettbewerben teilzunehmen. 6. Umfragen Der Vizepräsident Christian VABRET hat in Paris die interessanten Resultate seiner Umfrage präsentiert. Das Generalsekretariat hat diese Umfrage zusammengefasst und, wie vom Präsidium beschlossen, nur an die Länder verschickt, die an der Veranstaltung teilgenommen hatten. Wie auch seine Vorgänger, unterstreicht der Präsident die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern: Nur wenn alle sich beteiligen, werden wir relevante Schlussfolgerungen ziehen können. Da er vorhat, in Zukunft mehr Fragebögen zu verteilen, bittet er um die aktive Teilnahme aller, indem sie die Fragebögen vom Generalsekretariat beantworten. Der erste wird vonseiten der Kommission für Organisation verschickt werden. Der Vizepräsident VABRET erläutert in PowerPoint den Fragebogen, den er bereits in dem Meeting seiner Kommission vorgestellt hat. 7. Information 7.1 Generaldebatte über Aktivitäten Der Generalsekretär erläutert die Daten zur Finanzlage der UIB CEBP Die UIB informiert immer über die Arbeit dieses Verbands: Die Rundschreiben sind auf unter dem Kürzel CEBP einsehbar. Der Präsident gibt das Wort an den Schatzmeister WAGENER, Präsident der CEBP, damit er uns auf den letzten Informationsstand über den Europäischen Verband der Bäcker- und Konditormeister bringt: Die CEBP hat ihren Beschluss zum Konsumentenschutz und zur Ernährungssicherheit verabschiedet und das entsprechende Dokument an alle europäischen Parlamentarier verschickt. Allerdings sind weitere Themen aufgetreten: 1

12 Reglementierung des Lebensmittel-Registers Profile der Lebensmittel mit Salz und Kohlehydraten Wir haben grosse Unterstützung aus Deutschland, Österreich, Schweden und Luxemburg erhalten und arbeiten mit Europaabgeordneten aus Deutschland und Luxemburg zusammen. Diese wichtige Zusammenarbeit mit europäischen Politikern ist erfolgreich und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die CEBP ist heutzutage ein wichtiger Vermittler in Sachen Ernährungssicherheit in Europa. Was Vorschriften zum Salzgehalt im Brot betrifft, wofür wir von manchen Bereichen der Presse attackiert wurden, haben wir mit verschiedenen Europaabgeordneten sowie dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Unterhaltungen geführt. Im September werden wir im Rahmen unserer Hauptversammlung eine Abendveranstaltung mit Europaabgeordneten organisieren. Wir müssen mit Problemen hinsichtlich des direkten Verkaufs von Lebensmitteln, Derivaten von Bio-Brennstoff usw. rechnen. Auch die schlechte Nutzung der EU- Fonds kann angesprochen werden. Der Präsident dankt dem Präsidenten der CEBP für seinen Beitrag und betont die Bedeutung einer Bäcker-Lobby in Europa, deren Einfluss sich auf viele Länder ausweiten wird. Herr Günther KOERFFER unterstreicht, dass die CEBP in Schweden zu bürgerlichem Ungehorsam bezüglich des Etikettierungsgesetzes ermutigt hat. Sie haben den Agrarminister eingeladen, damit dieser sich ein Bild von den Schwierigkeiten machen konnte, welche die Anwendung dieses Gesetzes für die schwedischen Bäckereien mit sich ziehen. Als Resultat hat der schwedische Staat das Gesetz annuliert und durch das sogenannte Günther-Gesetz ersetzt. Desweiteren hat Schweden ein Brotinstitut gegründet mit dem Ziel, die Wichtigkeit des Brotes zu kommunizieren. Momentan sind sie mit Studien zu den Themen Transport, Energie und Umweltschutz beschäftigt. Es hat sich gezeigt, dass die Produktion von Brot in Handwerks-/Industriebetrieben umweltschonender ist als die Produktion zuhause. Die Studie hat groβes Interesse der schwedischen Medien auf sich gezogen und wird der UIB zur Veröffentlichung auf unserer Internetseite angeboten. 7.3 CIPAN Der Präsident berichtet, dass in der Präsidiumssitzung vom Vortag Überlegungen zur Integration Südamerikas in die Kommissionsarbeit angestellt 1

13 wurden. Es wurde vorgeschlagen, unter dem Dach von CIPAN Kommissionen zu gründen, die dessen Vorschläge aufnehmen. Der Vizepräsident Antero PEREIRA fragt, ob es irgendwelche Neuigkeiten bezüglich CIPAN gibt, worauf der Präsident den Guinness-Rekord erwähnt, den sie in Curitiba (Brasilien) mit der Herstellung eines kg schweren Brotes aufgestellt haben; ausserdem berichtet er von der Kampagne der brasilianischen Bäcker und Konditoren in Zusammenarbeit mit Müllern und Pasta-Fabrikanten zur Veröffentlichung eines Buches zum Thema Brot unter der Federführung von bekannten Ärzten. Herr PEREIRA schlieβt seinen Bericht mit einem Aufruf an alle Anwesenden, den WELTTAG DES BROTES mit Aktivitäten in ihren Ländern zu feiern. In Brasilien, sagt er, kann so ein erhebliches Medienecho zum Nulltarif erzielt werden. 8. Fechas 8.1. Kongress 2009, Düsseldorf, Deutschland, Datum? Der Präsident Peter Becker informiert. Der Kongress wird während der IBA am 7. Oktober veranstaltet werden, wobei sich das Präsidium vormittags und der Kongress nachmittags trifft. Er fügt hinzu, dass für die Messe sechs Monate im voraus mit einer Ausstellungsfläche von m 2 gerechnet wird, nachdem sich die Anzahl der japanischen und südamerikanischen Aussteller erhöht hat Vorstand, Frühjahr 2010, Athen, Griechenland, Datum? Wir haben uns auf den Vorschlag des griechischen Verbandes, nämlich die Daten 18. bis 20. April 2010, geeinigt. Der Präsident des griechischen Verbandes, Herr MOUSIOS, berichtet von den Vorbereitungen und der Bereitstellung von Dolmetschern. Er nutzt die Gelegenheit, den früheren Generalsekretär, Herr Nanzer, zu der Veranstaltung einzuladen. Die Sitzung wird dem Thema Mediterrane Ernährung gewidmet sein Kongress, September 2010, Polen, Ort, Datum? Der Ex Präsident SZYDLOWSKI informiert. Die Sitzung wird vom 12. bis 15. September gleichzeitig mit einer offiziellen Messe in Poznan stattfinden Vorstand, Frühjahr 2011, Datum und Ort? 1

14 Der Präsident fragt, ob irgendein Verband diese Veranstaltung ausrichten möchte. Der Präsident des spanischen Verbandes, Herr ALONSO, schlägt vor, die Sitzung im März 2011 in Madrid abzuhalten, gleichzeitig mit der Messe INTERSICOP. In den nächsten Meetings wird dieser Vorschlag konkretisiert werden. Vereinbarung: Der vorgestellte Veranstaltungsplan wird einstimmig angenommen. 9. Debatte Der Präsident fragt, ob jemand einen Kommentar machen möchte. Der Schatzmeister WAGENER zeigt eine Kästchen für Snacks, das sie in Luxemburg verteilen. In diesem wird über die Nahrungspyramide informiert und Ratschläge zur richtigen Ernährung gegeben. Er unterstreicht, dass die Auseinandersetzung über den Salzgehalt einen Teil der Bevölkerung dazu gebracht hat, über ihre tägliche Ernährung nachzudenken und dass wir dieses neue Bewusstsein in unserem eigenen Interesse nutzen müssen. Zum Abschluss zeigt er eine DVD über Nahrungsmittelhygiene auf verschiedenen Sprachen. Der Vizepräsident ALONSO informiert, dass in Spanien ein wisschenschaftlicher Ausschuss zum Thema Brot ins Leben gerufen wurde mit ähnlichen Zielen wie in Schweden. Er glaubt, dass ein Informationsaustausch zu diesem Thema sehr interessant wäre, entweder über das Generalsekretariat oder über die Kommission für Marketing und Werbung. Der Präsident schlieβt diese Debatte mit der Feststellung, dass wir in Zukunft aktiver werden müssen, um guten Beispielen wie der heutigen Sitzung mit einem kontinuierlichen, regen Informationsaustausch zu folgen. Er drängt darauf, von jedem Land Informationen bezüglich der nationalen Berufsmagazine zu erhalten, um eine umfassende Übersicht über die Fachpresse zu bekommen. 10. Aufbau unserer nächsten Meetings Der Präsident sagt, dass er bei seinem Treffen mit dem Generalsekretär in Bern dieses extrem wichtige Thema tiefgehend behandelt hat. Gestern nachmittag 1

15 wurden die daraus resultierenden Vorschläge im Präsidium diskutiert und die folgenden Beschlüsse getroffen: Jedes Meeting wird einem spezifischen Thema gewidmet sein (Hygiene- Vorschriften, Steuern, Arbeit, Marktregeln, aktuelle oder dringende Themen etc.). Wir machen den Vorschlag, unseren nächsten Kongress dem Thema ERNÄHRUNGSANSPRÜCHE zu widmen. Die eine bestimmte Tagung ausrichtenden Länder werden gebeten werden, Simultanübersetzungen auf englisch, deutsch und spanisch für alle Sitzungen zu gewährleisten (Präsidium, Kommissionen und Kongress/Vorstand). Wenn möglich, wird man auf Linguistik-Studenten zurückgreifen, deren Service günstiger ist als der von professionellen Dolmetschern. Der organisierende Verband wird gebeten werden, einen Bericht über die momentane Lage des Bäckereisektors im jeweiligen Land abzugeben. Die Gastländer einer Tagung werden gebeten werden, Besuche von Bäckerschulen zu organisieren, wo sich typische Produkte probieren lassen (insbesondere die, deren Rezeptur der UIB zugeschickt wurde). Jedes Land wird gebeten werden, sein Ausbildungssystem vorzustellen. Der Generalsekretär wird einen detaillierten Plan für jede Sitzung vorbereiten, um die Arbeit der Übersetzer zu erleichtern. Am Ende einer jedes Kongresses wird eine Pressekonferenz abgehalten werden. Das Präsidium hat seine Zustimmung zu diesen Punkten bekundet. Jetzt schlägt der Präsident hierzu eine Debatte vor. Da aber kein Kommentar gemacht wird, bittet er diejenidgen, die mit dem geplanten Aufbau der nächsten Sitzungen zufrieden sind, die Hand zu heben. Vereinbarung: Der dargelegte Plan zum Aufbau unserer nächsten Sitzungen wird einstimmig angenommen. Schlussrede des Präsidenten Meine Damen und Herren, Sehr geehrte Kollegen, 1

16 Wir sind am Ende unserer Vorstandssitzung in Luzern angelangt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat, da wir wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer UIB getroffen haben. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und aktive Beteiligung. Noch einmal vielen Dank an Kaspar SUTTER, Beat KLÄY und sein ganzes Team für die einwandfreie Organisation dieser Veranstaltung. Natürlich möchte ich auch den Dolmetschern mit einem kräftigen Applaus danken. Hiermit erkläre ich diese Vorstandssitzung für geschlossen und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen auf unserer nächsten Tagung während der IBA in Düsseldorf. Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zum Schluss gibt der Präsident das Wort an den Generalsekretär, um organisatorische Fragen zu klären. Dieser entschuldigt sich für die Probleme, die es bei der Versendung von s gegeben hat und dankt dem schweizerischen Verband für seine Unterstützung während der Einrichtung neuer Domains. Der Präsident schlieβt die Sitzung um Uhr. 1

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Protokoll Ordentliche Mitgliederversammlung 2008 Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. Frankfurt, den 07.11.2008

Protokoll Ordentliche Mitgliederversammlung 2008 Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. Frankfurt, den 07.11.2008 Protokoll Ordentliche Mitgliederversammlung 2008 Gesellschaft für Wissensmanagement e.v. Frankfurt, den 07.11.2008 Inhalt Inhalt... 1 1 Tagesordnung... 2 2 Eröffnung... 2 2.1 Eröffnung der Versammlung

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012. Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr.

Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012. Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012 Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. 20, 07749 Jena) 1. Begrüßung durch die Vorstandschaft Der Vereinsvorsitzende, Herr

Mehr

Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR)

Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) Übersetzung 1 Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) 0.741.611.1 Abgeschlossen in Genf am 5. Juli 1978 Schweizerische Beitrittsurkunde hinterlegt

Mehr

KONFERENZORDNUNG DER KONFERENZ DER EUROPÄISCHEN VERFASSUNGSGERICHTE

KONFERENZORDNUNG DER KONFERENZ DER EUROPÄISCHEN VERFASSUNGSGERICHTE KONFERENZORDNUNG DER KONFERENZ DER EUROPÄISCHEN VERFASSUNGSGERICHTE Präsidenten-Runde Brüssel, 16. Mai 2002 1 Grundlage Die Konferenzordnung beruht auf dem Statut der Konferenz der Europäischen Verfassungsgerichte

Mehr

Dorfverein Rüti. Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr

Dorfverein Rüti. Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr Dorfverein Rüti Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr 1. Eröffnungsrede Der Vorsitzende, Mathias Vögeli, eröffnet punkt 19:00 im Singsaal

Mehr

Protokoll der 93. Arbeitssitzung am 18. April 2015 in Opole / Polen

Protokoll der 93. Arbeitssitzung am 18. April 2015 in Opole / Polen COMMISSION Jugendleiter / Youth Leaders / Moniteurs des Jeunes Protokoll der 93. Arbeitssitzung am 18. April 2015 in Opole / Polen Tagungsort: Beginn: Ende: Teilnehmer: Anlagen: Hotel Da Silva in Opole

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats

Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2014 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen, und er

Mehr

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-,

Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten Entwicklungen im Bereich SEPA dem zukünftigen Verfahren für den Überweisungs-, -Newsletter Newsletter Nr. 1 Stand: Juli 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres -Newsletters. Der -Newsletter Newsletter informiert Sie monatlich über die neuesten

Mehr

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH STATUTEN Fassung vom 31. Mai 2007 1 Die "Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich", gegründet 1829, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen

Mehr

RV DOS Regionalverband Dahme-Oder-Spree

RV DOS Regionalverband Dahme-Oder-Spree RV DOS Regionalverband Dahme-Oder-Spree Protokoll Vorstandssitzung RV-DOS Datum: 28.05.2014 Beginn der Sitzung: 21:25 Uhr Ort: MumbleBB Pad: https://revo_dos.piratenpad.de/101 Teilnehmer FrankB Frank Behr

Mehr

Satzung des Vereins Die Benderstraße

Satzung des Vereins Die Benderstraße Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

2. Besuch in einem Unternehmen im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstags :

2. Besuch in einem Unternehmen im Rahmen des deutsch-französischen Entdeckungstags : EINLEITUNG Wir möchten Ihnen zuallererst für das Interesse danken, das Sie unserem Projekt entgegenbringen, sowie für Ihre Kooperation. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie zu unseren Partnern für diese neue

Mehr

TürkING AG Satzung. Stand: 20.05.2013

TürkING AG Satzung. Stand: 20.05.2013 Stand: 20.05.2013 TürkING AG Satzung 1.1. Der Name des Vereins ist Türkische Ingenieure Arbeitsgemeinschaft. Die Abkürzung für den Vereinsname ist TürkING AG. 1.2. Dieser Verein wird an der Technische

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Anmerkungen des Schriftführers

Anmerkungen des Schriftführers REFERAT WISSENSCHAFTLICHER AUSSCHUSS UND BEIRAT Parma, 10. Juli 2008 EFSA/AF/ESCOHarmRA/M/2008/158/PUB/FIN Anmerkungen des Schriftführers ZWEITE SITZUNG DER ESCO-ARBEITSGRUPPE ZUR FÖRDERUNG HARMONISIERTER

Mehr

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Statuten Die Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen, nachfolgend SGVC genannt, stellt einen nicht kommerziell

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft. Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur

Mehr

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2015 Manuskript des VORSITZENDEN: Air Berlin PLC

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2015 Manuskript des VORSITZENDEN: Air Berlin PLC 1) Eröffnung JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2015 Manuskript des VORSITZENDEN: Air Berlin PLC Guten Morgen, meine Damen und Herren. Es ist jetzt 11.00 Uhr, und da eine beschlussfähige Anzahl an Aktionären anwesend

Mehr

10. Februar 2015. Paris. Anwesend: Fabien Pierre Sébastien Gendre Raymond Wittenbol Marie Jo Azzopardi. Entschuldigt: Pascal Jung Fatima Belhachemi

10. Februar 2015. Paris. Anwesend: Fabien Pierre Sébastien Gendre Raymond Wittenbol Marie Jo Azzopardi. Entschuldigt: Pascal Jung Fatima Belhachemi Unionists from all countries unite! Dates des réunions de Bureau du CoEE pour le second semestre 2105. All meetings of Bureau CoEE for the second semester 2015. 13. Januar : Paris ok 10. Februar : Paris

Mehr

Protokoll der ordentlichen Hauptversammlung 2013 der Prisma Fachhandels AG am 14.08.13 im Sheraton Hotel Düsseldorf Airport

Protokoll der ordentlichen Hauptversammlung 2013 der Prisma Fachhandels AG am 14.08.13 im Sheraton Hotel Düsseldorf Airport Protokoll der ordentlichen Hauptversammlung 2013 der Prisma Fachhandels AG am 14.08.13 im Sheraton Hotel Düsseldorf Airport Die Vorsitzende der Aufsichtsrats der Prisma AG, Frau Birgit Lessak, eröffnet

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Satzung des Evangelischen Fachverbandes Schuldnerberatung Rheinland-Westfalen-Lippe

Satzung des Evangelischen Fachverbandes Schuldnerberatung Rheinland-Westfalen-Lippe Satzung Ev. Fachverband Schuldnerberatung SaFvbSb 314 Satzung des Evangelischen Fachverbandes Schuldnerberatung Rheinland-Westfalen-Lippe Vom 29. April 2009 (KABl. 2009 S. 169) Inhaltsübersicht 1 1 Name,

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

Protokoll der 22. Jahreshauptversammlung 2010

Protokoll der 22. Jahreshauptversammlung 2010 Protokoll der 22. Jahreshauptversammlung 2010 Ort: Technikakademie der Stadt Braunschweig Besprechungsraum der Schulleitung Kastanienallee 71, 38102 Braunschweig Datum: Freitag, den 5. März 2010 Zeitraum:

Mehr

Bericht über die Sondersitzung

Bericht über die Sondersitzung Sechzehnter Ständiger Ausschuss des Regionalkomitees für Europa Sondersitzung Telefonkonferenz 18. Juni 2009 EUR/RC58/SC(special)/REP 17. September 2009 91322 ORIGINAL: ENGLISCH Bericht über die Sondersitzung

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Statuten des Vereins foodwaste.ch

Statuten des Vereins foodwaste.ch Statuten des Vereins foodwaste.ch vom 14. Februar 2013 Artikel 1: Name und Sitz Unter dem Namen foodwaste.ch besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff ZGB mit Sitz in der Stadt Bern. Artikel 2: Zweck

Mehr

Brief über die Zufriedenheit über Ihren Berechtigungsumfang als GBH bzw. SBH

Brief über die Zufriedenheit über Ihren Berechtigungsumfang als GBH bzw. SBH Brief über die Zufriedenheit über Ihren Berechtigungsumfang als GBH bzw. SBH weiters ob Sie die Quotenregelung, Finanz-Online oder den Zugriff auf das Firmenbuch benötigen aus unserer Postmappe: 20. Juli

Mehr

VERBUND PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE). 3. Der VPE soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen werden.

VERBUND PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE). 3. Der VPE soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen werden. SATZUNG des VERBUNDES PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE) SITZ STUTTGART 1 Name und Sitz Der Verbund führt den Namen VERBUND PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE). Sitz des

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 23.3.2011 KOM(2011) 138 endgültig BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

RV DOS Regionalverband Dahme-Oder-Spree

RV DOS Regionalverband Dahme-Oder-Spree RV DOS Regionalverband Dahme-Oder-Spree Protokoll Vorstandssitzung RV-DOS Datum: 6.6.2012 Beginn der Sitzung: 21:00 Uhr Ort / Streaming: Online auf Mumble-Server: mumble.piratenbrandenburg.de Pad: https://revo_dos.piratenpad.de/3

Mehr

Fachschaftsordnung der Fachschaft Physik (am Karlsruher Institut für Technologie)

Fachschaftsordnung der Fachschaft Physik (am Karlsruher Institut für Technologie) Fachschaftsordnung der Fachschaft Physik (am Karlsruher Institut für Technologie) Version 0.1 Stand: 12. November 2013 1 Inhaltsverzeichnis 1 Die Fachschaft..................................... 2 2 Aufgaben........................................

Mehr

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1 STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung der Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.v. am 28.11.2013 um 19.00 Uhr im Fördesaal des SVF-Sportheimes

Protokoll der Mitgliederversammlung der Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.v. am 28.11.2013 um 19.00 Uhr im Fördesaal des SVF-Sportheimes Protokoll der Mitgliederversammlung der Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.v. am 28.11.2013 um 19.00 Uhr im Fördesaal des SVF-Sportheimes Der Vorsitzende, J.Repenning, eröffnet die Sitzung um 19:05

Mehr

Protokoll. der ordentlichen Mitgliederversammlung der KIU am 25.11.2008, 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Dom Hotel, Domkloster 2a, 50667 Köln,

Protokoll. der ordentlichen Mitgliederversammlung der KIU am 25.11.2008, 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Dom Hotel, Domkloster 2a, 50667 Köln, Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung der KIU am 25.11.2008, 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Dom Hotel, Domkloster 2a, 50667 Köln, Anwesende Mitglieder: Jürgen Walleneit (JW), MSH AND MORE; Vorstandsvorsitzender

Mehr

Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015

Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015 Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015 Anwesend: Raik Fischer, Lena Bonkat, Jenny Kock, Norman Köhne, Valerie Groß Entschuldigt: Michel Kleinhans, Carl

Mehr

Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Vizepräsident Reto Garzetti Dr. Felix K. Meyer

Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Vizepräsident Reto Garzetti Dr. Felix K. Meyer 1 / 7 Protokoll 110. ordentliche Generalversammlung Donnerstag, 18. April 2013, 10.00 Uhr, im Stadtsaal Zofingen Präsenz Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt,

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013. Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Franz Wyss, Präsident IVR

Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013. Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Franz Wyss, Präsident IVR Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013 Ort: Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 Zeit: 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Vorsitz: Franz Wyss, Präsident IVR Die Anzahl der vertretenen Stimmen beträgt

Mehr

Thema 2: Wie wird das Gastgeberland bestimmt?

Thema 2: Wie wird das Gastgeberland bestimmt? Thema 2: Wie wird das Gastgeberland bestimmt? Proseminar: FIFA Fußballweltmeisterschaft 2014 Präsentation am 07.05.2014 Gliederung - Exkurs: Bisherige Gastgeber der FIFA WM bis 2010 - Wer trifft innerhalb

Mehr

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015.

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015. Version 0./5.0.206 Geschäftsreglement I. Einleitende Bestimmungen Art. Statutarische Grundlagen Das Geschäftsreglement (nachfolgend Reglement genannt) stützt sich auf die Statuten der Schweizerischen Gesellschaft

Mehr

Schlusswort von Werner Sigmund, Präsident des EVBB

Schlusswort von Werner Sigmund, Präsident des EVBB Europäischer Verband Beruflicher Bildungsträger e.v. Werner Sigmund Präsident Valentin-Senger-Straße 5 60389 Frankfurt/Main Germany Tel. +49 (0) 69-94545-100 Fax: +49 (0) 69-94545-105 E-Mail: werner.sigmund@internationaler-bund.de

Mehr

Landesverband Ost. Protokoll zur Mitgliederversammlung 2012 am 10.01.2012 in Berlin

Landesverband Ost. Protokoll zur Mitgliederversammlung 2012 am 10.01.2012 in Berlin Landesverband Ost Protokoll zur Mitgliederversammlung 2012 am 10.01.2012 in Berlin Beginn der Sitzung: Ort der Sitzung: 19.00 Uhr Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin,

Mehr

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen.

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen. Geschäftsordnung Der Betriebsrat der Firma KiB e.v Lange Straße 58 in 26122 Oldenburg hat in seiner Sitzung am 17.10.2014 gemäß 36 BetrVG folgende Geschäftsordnung beschlossen. 1 Zweck Die Geschäftsordnung

Mehr

Satzung des Vereins Marketing für Bottrop e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr. 2 Zweck des Vereins

Satzung des Vereins Marketing für Bottrop e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr. 2 Zweck des Vereins Satzung des Vereins Marketing für Bottrop e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bottrop eingetragen werden und trägt dann den Namen Marketing für

Mehr

Generalversammlung 50/72. Überprüfung der Durchführung der Empfehlungen und Beschlüsse der zehnten Sondertagung der Generalversammlung

Generalversammlung 50/72. Überprüfung der Durchführung der Empfehlungen und Beschlüsse der zehnten Sondertagung der Generalversammlung Generalversammlung 50/72. Überprüfung der Durchführung der Empfehlungen und Beschlüsse der zehnten Sondertagung der Generalversammlung Die Generalversammlung, A Bericht der Abrüstungskonferenz nach Behandlung

Mehr

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG Firmenpräsentation Celebrationpoint AG The Event Business Network www.celebrationpoint.ch Beratung Marketing Organisation Businesskontakte ALLGEMEINE INFOS ÜBER CELEBRATIONPOINT Die Celebrationpoint AG

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG

Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG für den Vorstand und die Präsidentin/den Präsidenten der BID Präambel Gemäß 8 Abs. 13 der

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

Reglement Generalsekretariat SDM

Reglement Generalsekretariat SDM Reglement Generalsekretariat SDM Gestützt auf Artikel 15 Abs. 3 und Artikel 18 der Statuten erlässt der Vorstand das nachfolgende Reglement: Inhaltsverzeichnis I. Grundsatz 2 Art. 1 Grundsätze 2 II. Aufgaben

Mehr

Infoblatt zur Fanclub-Gründung

Infoblatt zur Fanclub-Gründung SV Werder Bremen GmbH & Co KG aa Fan- und Mitgliederbetreuung Franz-Böhmert-Str. 1c 28205 Bremen Bremen, 4. Januar 2011 Infoblatt zur Fanclub-Gründung Anbei findet Ihr die wichtigsten Informationen zur

Mehr

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland Pflichtenheft VEREIN GLH Glaris lueget häne Gewaltprävention im Glarnerland PRÄSIDENT Der Präsident ist vorbehältlich anderer statutarischer Regelungen für die gesamte Vereins und die Vorstandstätigkeit

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015

GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015 GESCHÄFTSORDNUNG des Präsidiums des Hamburger Sport-Verein e.v. in der Fassung vom 07.03.2015 Gemäß 18 Ziffer 1 der Satzung gibt sich das Präsidium des Hamburger Sport-Verein e.v. mit Zustimmung des Beirates

Mehr

TripAdvisor Wie Sie Ihre Unterkunft gewinnbringend vermarkten

TripAdvisor Wie Sie Ihre Unterkunft gewinnbringend vermarkten Mittwoch, 18.August 2010 TripAdvisor Wie Sie Ihre Unterkunft gewinnbringend vermarkten - Weike Rohde, Hotel Relations Executive EMEA - www.tripadviso.de TRIPADVISOR IN ZAHLEN Die größte Reise-Community

Mehr

BOTSCHAFT DER REPUBLIK TÜRKEI

BOTSCHAFT DER REPUBLIK TÜRKEI e-brief TÜRKEI Nr. 2010/10 In dieser Ausgabe Presseerklärung vom 14. Mai 2010 über die Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika, der Gruppe der Freunde der Allianz der Zivilisationen beizutreten

Mehr

KURZBERICHT des IVV KONGRESSES HAMBURG Hotel Mercure Mitte HAMBURG. 19. September 2014 8.30-12.30 Uhr. 20. September 2014 8.30-11.

KURZBERICHT des IVV KONGRESSES HAMBURG Hotel Mercure Mitte HAMBURG. 19. September 2014 8.30-12.30 Uhr. 20. September 2014 8.30-11. KURZBERICHT des IVV KONGRESSES HAMBURG Hotel Mercure Mitte HAMBURG 19. September 2014 8.30-12.30 Uhr 20. September 2014 8.30-11.30 Uhr 1. Eröffnung und Begrüßung: Giuseppe Colantonio, IVV Präsident, begrüßt

Mehr

Antrag auf Altersruhegeld

Antrag auf Altersruhegeld Bitte zurück an das Versorgungswerk der Ingenieurkammer Niedersachsen Potsdamer Str. 47 14163 Berlin Antrag auf Altersruhegeld Sehr geehrte(r) Ruhegeldantragsteller(in). Wir bitten Sie, die nachstehenden

Mehr

Protokoll der 31. Sitzung

Protokoll der 31. Sitzung Seite 1 von 6 stura@fh-erfurt.de Protokoll der 31. Sitzung Inhalt A: Begrüßung und Formalia... 1 1. Anwesenheit/ Beschlussfähigkeit... 1 2. Beschlussfassung zu den Protokollen der 27., 28., 29. und 30.

Mehr

Wie alles begann? Vergangene Saison. Zukunftsperspektiven

Wie alles begann? Vergangene Saison. Zukunftsperspektiven Sponsoringkonzept Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, unseren Verein näher kennen zu lernen. Sie erhalten auf den folgenden Seiten einen Überblick über unsere Aktivitäten, wer wir sind und

Mehr

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation.

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Meeting planen Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Mit einer guten Struktur, Vorbereitung und Moderation des Meetings kann die Ergiebigkeit nachhaltig

Mehr

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34)

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34) Kinderbetreuung international: Deutschland im Vergleich Das internationale Monitoring frühkindlicher Bildungs- und Betreuungssysteme wird hauptsächlich von der OECD und der EU (EUROSTAT) durchgeführt.

Mehr

Protokoll der Sitzung Nr. 2 des Verwaltungsrates

Protokoll der Sitzung Nr. 2 des Verwaltungsrates Sonnhaldenweg 15 CH-3076 Worb T: 031 838 68 68 F: 031 838 68 78 Bearbeitet durch Tel. Durchwahl Adressaten gemäss Verteiler Affaire traitée par No direct Guy Lanfranconi +41 31 838 68 73 e-mail guy.lanfranconi@lanfranconi.ch

Mehr

Bürgerinitiative NIAG Bahnlärm Protokoll

Bürgerinitiative NIAG Bahnlärm Protokoll Gründungssitzung Bürgerinitiative NIAG Bahnlärm Daniela Eisenreich Bürgerinitiative NIAG Bahnlärm Protokoll Veranstaltung Gründungssitzung Ort Datum Uhrzeit Schwarzer Adler, 13.02.2013 19:00 Teilnehmer

Mehr

EBR-Vereinbarungen Dokumentation EWC-Agreements. For more agreements and advice search: www.euro-betriebsrat.org

EBR-Vereinbarungen Dokumentation EWC-Agreements. For more agreements and advice search: www.euro-betriebsrat.org Vereinbarung über den Europäischen Betriebsrat der LSG Sky Chefs ( EBR LSG Sky Chefs ) Präambel Im europäischen Kontext und angesichts der Aktivitäten der LSG Sky-Chefs-Gruppe in Europa wird hiermit die

Mehr

Inhalt. Netzwerkvereinbarung für Mitglieder. Institut für Datenschutz in Europa. Stand 15.11..2013. Version 1.1

Inhalt. Netzwerkvereinbarung für Mitglieder. Institut für Datenschutz in Europa. Stand 15.11..2013. Version 1.1 Netzwerkvereinbarung für Mitglieder Stand 15.11..2013 Version 1.1 Inhalt 1. Über uns... 2 2. Ziele und Aufgaben des Instituts für... 2 3. Foren des Instituts für... 2 Forum Sensibilisierung sowie Aus-,

Mehr

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste P R O T O K O L L der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011 Teilnehmer: 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste Ort: San Lorenzo, Güldenstraße 77, 38100 Braunschweig

Mehr

Auslandsleistungen. KKF-Verlag. Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken.

Auslandsleistungen. KKF-Verlag. Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken. Auslandsleistungen Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, in dieser Schrift

Mehr

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des lsfb. 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des lsfb. 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des lsfb Montag, den 25.4.2005 Zeit: 19.30 22.15 Uhr Ort: GutsMuths-Sportzentrum, Wullenweberstr. 15, 10555 Berlin Anwesende: Vom lsfb-vorstand: Katja Hintze

Mehr

Statuten Alumni ZHAW MSc BA

Statuten Alumni ZHAW MSc BA I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Mehr

StadtSportVerband Sankt Augustin e. V.

StadtSportVerband Sankt Augustin e. V. StadtSportVerband Sankt Augustin e. V. Protokoll der Mitgliederversammlung am 10. 03. 2006 Ort: Rathaus Raum 129 Info Protokollant: Andreas Becker Beginn: 18.05 Uhr Ende: 19.40 Uhr TOP 1: Eröffnung und

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus ( 15 BQFG) Die mit * gekennzeichneten Felder sind freiwillig auszufüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung.

Mehr

Vorstand der Einstein Stiftung Berlin

Vorstand der Einstein Stiftung Berlin Einstein Stiftung Berlin Vorstand Geschäftsordnung vom 26. November 2014 Satzungsbestimmungen und Geschäftsordnung für den Vorstand der Einstein Stiftung Berlin Über die Zusammensetzung und die Aufgaben

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG Firmenpräsentation Celebrationpoint AG The Event Business Network www.celebrationpoint.ch Beratung Marketing Organisation Businesskontakte INFOS FÜR VERANSTALTUNGSPLANER ÜBER CELEBRATIONPOINT Die Celebrationpoint

Mehr

Bundesverband der Deutschen Versandbuchhändler e.v.

Bundesverband der Deutschen Versandbuchhändler e.v. Bundesverband der Deutschen Versandbuchhändler e.v. Wiesbaden, 16. März 2010 Einladung zur Jahrestagung 2010 am 18. und 19. Mai in Ulm im Maritim Congress-Centrum in Ulm Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Zeittafel. - Wahl der Mitglieder der Zentralkommission - Wahl der Mitglieder des Ausschusses für Rechtsfragen

Zeittafel. - Wahl der Mitglieder der Zentralkommission - Wahl der Mitglieder des Ausschusses für Rechtsfragen Die folgenden Daten aus der Chronik der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland bilden eine Auswahl der wichtigsten Ereignisse. Sie werden mit ihrem Hintergrund in der Allgemeinen

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Liebe Mitglieder der Familienhilfe Lateinamerika & Osteuropa e.v.,

Liebe Mitglieder der Familienhilfe Lateinamerika & Osteuropa e.v., An die Mitglieder der Familienhilfe Lateinamerika&Osteuropa e.v. Unkel/Frankfurt, den 25.09.2015 Einladung zur Jahreshauptversammlung 2015 Lateinamerika Osteuropa e.v. Familienhilfe bei Franz Hild Lateinamerika

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT HAUSHALTSAUSSCHUSS Mitteilung an die Mitglieder Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2004 Sie erhalten als Anlage den Vorschlag

Mehr

Satzung des Vereins für Naturschutz und Landschaftsökologie, kurz NaLa

Satzung des Vereins für Naturschutz und Landschaftsökologie, kurz NaLa Satzung des Vereins für Naturschutz und Landschaftsökologie, kurz NaLa 1 Name, Eintragung (1) Der Verein trägt den Namen Verein für Naturschutz & Landschaftsökologie, kurz NaLa (2) Er soll in das Vereinsregister

Mehr

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das wird insbesondere verwirklicht durch:

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das wird insbesondere verwirklicht durch: Vereinssatzung für den Tourismus-Marketing Schlaubetal e.v. 1 Name, Sitz und räumlicher Wirkungskreis (1) Der Tourismus-Marketing Schlaubetal e.v. hat seinen Sitz in 15299 Müllrose Kietz 7, im Haus des

Mehr

Protokoll zur Öentlichen Sitzung am 26.10.2009

Protokoll zur Öentlichen Sitzung am 26.10.2009 Protokoll zur Öentlichen Sitzung am 26.10.2009 Beginn: 17:05 Uhr Ort: G02-215 Anwesende gewählte Mitglieder: Protokollführer: Sebastian Gläÿ Carsten Grimm Meike Kieritz Michael Oelze Jennifer Saalfeld

Mehr

AUFSICHTSRATSORDNUNG KERDOS GROUP S.A. I. Kapitel Allgemeine Bestimmungen

AUFSICHTSRATSORDNUNG KERDOS GROUP S.A. I. Kapitel Allgemeine Bestimmungen 1 AUFSICHTSRATSORDNUNG KERDOS GROUP S.A. I. Kapitel Allgemeine Bestimmungen 1 Der Aufsichtsrat ist ein Organ der Gesellschaft KERDOS GROUP Aktiengesellschaft (weiter genannt Gesellschaft ), das gemäß den

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 2004 Haushaltsausschuss 2009 24.10.2008 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für 2008 Anbei übermitteln wir Ihnen den Vorschlag

Mehr

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Einführung eines Qualitätsmanagementsystems 14 4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Ein Qualitätsmanagementsystem ist ein Managementsystem zum Lenken und Leiten eines Unternehmens bezüglich der

Mehr

PROTOKOLL. Es sind 16 stimmenberechtigte Vereinsvertreter und 8 stimmberechtigte Präsidiumsmitglieder anwesend.

PROTOKOLL. Es sind 16 stimmenberechtigte Vereinsvertreter und 8 stimmberechtigte Präsidiumsmitglieder anwesend. PROTOKOLL ÜBER DIE ORDENTLICHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG DES LEICHTATHLETIK-VERBANDS BRANDENBURG E.V. AM 12. APRIL 2014 IN BERLIN-WANNSEE (erw. Ergebnisprotokoll) Versammlungsort: Kirchweg 6, 14129 Berlin-Wannsee

Mehr

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 13.7.2015 COM(2015) 335 final BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT Jahresbericht 2014 über die Umsetzung der Initiative EU-Freiwillige für

Mehr

Protokoll der Hauptversammlung vom 03. Februar 2014

Protokoll der Hauptversammlung vom 03. Februar 2014 Protokoll der Hauptversammlung vom 03. Februar 2014 Datum: 3.Februar 2014 Ort Vorsitz: Anwesend Restaurant Jäger in Jeuss Urs Kaufmann, Präsident 35 (Absolutes Mehr:18) Entschuldigt: Pascal Johner, Walter

Mehr

Protokoll der 4. Vorstandssitzung vom 13. Juli 2011

Protokoll der 4. Vorstandssitzung vom 13. Juli 2011 Protokoll der 4. Vorstandssitzung vom 13. Juli 2011 Anwesend: Abwesend entschuldigt: Protokollführerin: Riedl, Egger, Augustin, Kofler, Telser, Weinhold, Untergassmair, Pircher Messner, Leitner Augustin

Mehr

Protokoll. 1. Prüfung der Stimmberechtigung, Eintragung in die Teilnehmerliste. 2. Begrüßung durch den stellvertretenden Landessprecher Kay Gottschalk

Protokoll. 1. Prüfung der Stimmberechtigung, Eintragung in die Teilnehmerliste. 2. Begrüßung durch den stellvertretenden Landessprecher Kay Gottschalk Protokoll Alternative für Deutschland Gründungsparteitag des Bezirkverbandes Hamburg-Mitte am 24. November 2013 im Hotel Panorama Hamburg-Billstedt, Saal 1, Billstedter Hauptstr. 44, 22111 Hamburg Beginn:

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Information und Beratung Handwerkskammer Reutlingen, Hindenburgstraße 58, 72762 Reutlingen Karl-Heinz Goller, Telefon 07121 2412-260, E-Mail: karl-heinz.goller@hwk-reutlingen.de

Mehr