Protokoll der UIB-Vorstandssitzung vom 6. April 2009 in Luzern, Schweiz

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1 UNION INTERNATIONALE DE LA BOULANGERIE ET DE LA BOULANGERIE-PÂTISSERIE Protokoll der UIB-Vorstandssitzung vom 6. April 2009 in Luzern, Schweiz Am 6. April 2009 um 9 Uhr morgens beginnt im schweizerischen Luzern gemäss Tagesordnung die Vorstandssitzung der UIB, der die folgenden Delegierten beiwohnen: Peter BECKER, Deutschland, Präsident Lorenzo ALONSO, Spanien, Vizepräsident Boldizsár ILONKA, Ungarn, Vizepräsident Antero PEREIRA, Brasilien, (CIPAN), Vizepräsident Kaspar SUTTER, Schweiz, Vizepräsident Christian VABRET, Frankreich, Vizepräsident Henri WAGENER, Luxemburg, Schatzmeister José Maria FERNÁNDEZ DEL VALLADO, Spanien, Generalsekretär Bert KOLKMAN, Holland, Ex Präsident Renaldo NANZER, Schweiz, Ex Generalsekretär Theo VOLKERI, Holland, Auditor João RICARDO, Brasilien Andreu LLARGUÉS, Spanien Anders BONDÉN, Finnland Michalis MOUSIOS, Griechenland Carla ZWIERSTRA, Holland Rita FARKASINSZKI, Ungarn Luca VECCHIATO, Italien Jacques LINSTER, Luxemburg Andrzej SZYDLOWSKI, Polen Henrik PIESIEWICZ, Polen Günther KOERFFER, Schweiz Beat KLÄY, Schweiz

2 Die folgenden Delegationen lassen sich entschuldigen: Österreich Bulgarien Dänemark Mexiko Norwegen 1. Willkommensgruβ und Kommentare des Präsidenten Der Präsident, Peter BECKER, beginnt seine Begrüβungsansprache: Liebe Delegierten, vereehrte Kollegen, meine Damen und Herren, Ich freue mich, als erste meiner Amtshandlungen als Präsident der UIB Sie hier zu dieser Vorstandssitzung im schweizerischen Luzern begrüβen zu dürfen. Wir sind Gäste der SBKV und ich danke ihrem Präsidenten, Kaspar SUTTNER, ganz herzlich für seinen freundlichen Empfang. Vielen Dank auch an Beat KLÄY, den Direktor der SBKV sowie sein Team, die sich zusammen mit unserem Generalsekretär um die Organisation dieser Tagung gekümmert haben. Der Präsident gibt das Wort an Kaspar SUTTER, der einen Überblick über die derzeitige Situation des schweizerichen Bäckereisektors gibt, welcher mit harter Konkurrenz vonseiten groβer Ketten wie LIDL, ALDI usw. zu kämpfen hat. Trotz gleichbleibendem Umsatzes dank guter Qualität, Ausbildung und Qualifikation im Bäckerhandwerk ist der Gewinn zurückgegangen. In der Schweiz gibt es derzeit Auszubildende (zwei pro Bäckerei), und heute nachmittag werden wir während des Besuchs der Richmont-Schule genaueres über das hiesige Ausbildungsprogramm erfahren. Der Präsident fährt in seinem Diskurs fort: Von unserem Generalsekretariat haben Sie alle notwendigen Unterlagen für dieses Meeting erhalten. Auβerdem sind sowohl Programm als auch Tagesordnung auf unserer Internetseite einzusehen. Möchte irgendjemand einen Kommentar, eine Bitte oder einen Vorschlag bezüglich der heutigen Tagesordnung äussern? 2

3 Falls nicht, möchte ich nicht schliessen, ohne die folgenden Anwesenden mit einem kräftigen Applaus zu begrüβen: Bert KOLKMAN, ehemaliger Präsident der UIB. Renaldo NANZER, ehemaliger Generalsekretär der UIB. Theo VOLKERI, unser Auditor, der bald ausscheiden wird und heute gekommen ist, um sich offiziell zu verabschieden, wenngleich er bis zur nächsten Kongressitzung unser Auditor bleiben wird. Carla ZWIERSTRA, die sehr erfolgreich der Kommission für Ausbildungsfragen vorgestanden hat und sich ebenfalls heute verabschieden möchte, da sie zu unserer letzten Sitzung nicht kommen konnte. Luca VECCHIATO, der heute erstmals als Präsident des italienischen Verbandes einem UIB-Meeting beiwohnt. Ich möchte Kaspar auch darum bitten, Herrn Walter BOESCH, dem Direktor der Richemont-Schule, unseren Dank für seinen Beitrag zu dieser Sitzung zu übermitteln. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, dem Präsidenten Antero Pereira noch einmal für die exzellente Organisation und den freundlichen Empfang in São Paulo sowie für die Fotos und Videos aus diesen Tagen zu danken. Ohne Zweifel werden wir unseren Kongress in Brasilien in bester Erinnerung behalten. Einen kräftigen Applaus auch für ihn. Die folgenden Verbände lassen sich für dieses Meeting entschuldigen: Österreich, Bulgarien, Dänemark, Mexiko und Norwegen. Wir hoffen, dass sie bei unserer nächsten Sitzung in Düsseldorf dabeisein können. Die Mehrheit von ihnen hat uns bereits zugesagt. Seit unserem letzten Kongress / unserer letzten Vorstandssitzung in São Paulo habe ich mich um die folgenden Punkte gekümmert: Treffen mit dem Generalsekretär im schweizerischen Bern im Januar. Treffen mit dem ehemaligen und aktuellen Generalsekretär im schweizerischen Zürich im Februar. Treffen mit den folgenden Verbänden: Schweiz und Griechenland im Rahmen von zwei exzellenten Fachmessen. Hier hatte ich auch die 3

4 Gelegenheit, mich mit den Präsidenten von Bulgarien und der Türkei auszutauschen, mit denen ich über die Mitgliedsbeiträge gesprochen habe. Ausserdem war ich in Japan, Dubai und den USA. Das neue Präsidium hat sich heute morgen zum ersten Mal getroffen, um die heutige Vorstandssitzung vorzubereiten. Wir werden Ihnen Vorschläge zu den folgenden Themen unterbreiten: Ziele für die Präsidentschaft Mitgliedsbeiträge und Repräsentation Aktivitäten der Kommissionen Berufswettbewerbe Umfragen Daten Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Hiermit erkläre ich die Vorstandssitzung in Luzern offiziell für eröffnet. 2. Approbation des Protokolls der Vorstandssitzung vom 16. Oktober 2008 in São Paulo, Brasilien. Die Protokollentwürfe wurden auf englisch, spanisch und deutsch verfasst und an die Mitgliedsverbände verschickt. Da es sich um eine gemeinsame Sitzung von Kongress und Vorstand handelte, dienen sie auch als Protokoll für unseren Kongress in São Paulo. Bis heute haben wir keine Kommentare oder Änderungsvorschläge erhalten. Gibt es jetzt irgendwelche Vorschläge oder Kommentare? Der Schatzmeister WAGENER bittet, aus dem Protokollentwurf den ersten Satz des vierten Paragraphen von Punkt 8.4 Fedima zu löschen, was einstimmig angenommen wird. Nach dieser Korrektur bittet der Präsident um Abstimmung über das Proktokoll zur Vorstandssitzung vom 16. Oktober 2008 in São Paulo (Brasilien) durch Händeheben. 4

5 Vereinbarung: Das Protokoll zur Vorstandssitzung vom 16. Oktober 2008 in São Paulo, Brasilien, wird einstimmig und mit einem Dank an seinen Verfasser verabschiedet. 3. Ziele für die Präsidentschaft Während unseres Kongresses in São Paulo hat der Präsident zwei Ziele für die nächsten beiden Jahre präsentiert. Der Generalsekretär hat diese zusammengefasst und in folgender PowerPoint-Präsentation aufbereitet: ZIELE FÜR DIE NÄCHSTEN BEIDEN JAHRE 1. STÄRKUNG UNSERER ORGANISATION Förderung des Kontaktes zwischen den Mitgliedern klare Definition der Vorteile einer UIB-Mitgliedschaft Erhöhung der Mitgliedszahlen/Beschreibung des Potentials der jeweiligen nationalen Verbände Finanzielle Konsolidierung/Neues Beitragssystem Unterstützung der Mitglieder in ihrem Streben nach Profitabilität Entwicklung der Kommissionsarbeit 2. FÖRDERUNG DES GUTEN RUFES DER BÄCKEREIPRODUKTE Intensivierung des Kontaktes mit WHO/FAO WELTTAG DES BROTES Erklärung des Brotes als WELTKULTURERBE durch die UNESCO Unterstreichung der Bedeutung von Bäckereiprodukten auch in Ländern, wo diese traditionell einen untergeordneten Stellenwert haben Herstellung von Kontakten zu Presseagenturen weltweit 3. FÖRDERUNG DES IMAGES DES BÄCKERS Unterstützung der Koordination von Ausbildungssystemen Verstärkung der Anwendung bzw. Erhöhung der Anerkennung des Internationalen Berufszertifikates Stärkung der Rolle der UIB in Berufswettbewerben Soziale Verantwortung: Versendung von Ausrüstung aus zweiter Hand an Dritte-Welt-Länder BÄCKER DES JAHRES 4. AUSBAU DER UIB ALS KOMMUNIKATIONS- UND INFORMATIONSPLATTFORM IM BÄCKEREISEKTOR 5

6 Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches Aufbereitung von strukturierter Information für unsere Sitzungen Einführung unseres Internettauftritts/Zusendung eines monatlichen Newsletters an unsere Mitglieder Intensivierung der Kooperation mit CEBP, CIPAN, etc. Kooperation mit unseren Zulieferern Entwicklung von gemeinsamen Plattformen zur Kundenakquisition Diese Ziele sind in einem genauen Zeitplan festgehalten. Die Sitzungsteilnehmer signalisieren ihre Zustimmung zu den präsentierten Zielen. Die Präsentation wird applaudiert. Ausserdem hat der Präsident das Präsidium gestern über seine Absicht informiert, die folgenden Ziele zu erreichen: Dass die Satzungen/Statute der UIB ordungsgemäss registriert werden, um ihre Legalität zu gewährleisten und der Organisation die Verwaltung eigener Bankkonten zu ermöglichen. Bei unserem nächsten Kongress (falls notwendig) müssen wir eine Einigung bezüglich der Aufbewahrung der Statute sowie ihrer Registrierung finden. In der Zwischenzeit wird CEOPAN ein spezielles Konto für die UIB eröffnen. Für Kontobewegungen werden immer zwei Unterschriften, die des Generalsekretärs und die des Vizepräsidenten Lorenzo ALONSO, notwendig sein. Da Theo VOLKERI nach dieser Sitzung in Luzern zurücktreten wird, hat der Generalsekretär ihn gebeten, seine Aufgaben im Bereich der Rechnungsprüfung noch bis zu unserem Kongress in Düsseldorf fortzuführen. Bei dieser Gelegenheit werden, gemäss Art. 30 unserer Satzungen, zwei neue Auditoren gewählt werden, die weder aus Luxemburg noch aus Spanien und auf Wunsch des Präsidenten auch nicht aus Deutschland stammen. Definition des Potenzials eines jeden Mitgliedes. Wir brauchen eine allgemeine Evaluierung der Stärke jedes Mitgliedsverbandes, die sich an Gröβen wie der Mitgliederzahl, dem jährlichen Budget usw. orientiert. Der Generalsekretär hat hierzu einen Vorschlag gemacht, den in den Fragebogen aufgenommen werden wird, den der Organisationsausschuss erstellt hat und der hier präsentiert wird. In diesem Moment betritt Herr BOESCH den Raum und wird von dem Präsidenten mit überschwenglichem Lob für sein Management empfangen, wozu dieser um den Applaus der Anwesenden bittet. Erneuerung unseres Beitragssystems. Wir müssen ein gerechteres, proportionales System entwickeln, das auf der Kapazität eines jeden 6

7 Mitglieds beruht. Der Beitrag für normale Mitglieder wird weiterhin betragen. Für neue Verbände kann ein geringerer, flexiblerer Einstiegsbeitrag festgelegt werden, je nach den individuellen Umständen. Logischerweise wird die Repräsentation proportional zur Beitragshöhe stehen. Auf unserem Kongress in Düsseldorf wird ein Vorschlag präsentiert werden. Der Präsident ist sich der Probleme der armen Länder sehr bewusst und plädiert daher für die Entwicklung eines gerechten Systems, welches neuen Mitgliedern den Eintritt ermöglicht, ohne dass für sie am Anfang (zum Beispiel im ersten Jahr) Kosten entstehen. In Zukunft werden die Mitglieder gebeten, ihren Beitrag vor dem 1. März eines jeden Jahres einzuzahlen. Sollte es hierbei Probleme geben, muss die Beitragszahlung bis spätestens 30. Juni eingehen. Wir brauchen eine Informationsbroschüre der UIB für potentielle neue Mitglieder, aus der sie über unsere Arbeit lernen und sich von den Vorteilen einer Mitgliedschaft überzeugen können. Der Generalsekretär hat eine solche Broschüre vorbereitet und wir werden ihn bitten, sie uns allen zuzuschicken. Jeden Monat wird ein Newsletter erstellt und per an alle Mitgliedsländer verschickt werden, um sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Wir haben unsere Mitglieder darum gebeten, uns eine Liste der nationalen Berufsmagazine aus ihrem Land zukommen zu lassen, die wir sammeln werden. Der Präsident hat sich darum gekümmert, dass von der Presseabteilung der IBA Informationen zu diesem Thema an das Generalsekretariat weitergegeben wurden. Alle aktuellen Präsidenten der UIB, frühere Präsidenten und Generalsekretäre werden um Angabe ihres Geburtsdatums gebeten, um an diesem Tag unsere Glückwünsche erhalten zu können. Wir haben ein Kontakt-/Besuchsprogramm für WHO, UNESCO und FAO vorbereitet. Für die Presse wird eine Broschüre auf englisch erstellt werden (Eingangsfrist: unsere Tagung in Düsseldorf). Diese wird Antworten auf die meistgestellten Fragen beinhalten. Alle Dokumente und Protokolle sowie unser gesamter Internetauftritt werden auf englisch, spanisch und deutsch (wenn möglich auch französisch) übersetzt werden. Die englische Version wird hierbei immer der Referenztext sein. 7

8 Das Präsidium stimmt diesen Zielen zu. Nun regt der Präsident eine Debatte über dieselben an. Da allerdings keine Wortmeldungen gemacht werden, bittet er diejenigen, die die besprochenen Ziele der Präsidentschaft verabschieden möchten, dies durch Händeheben zum Ausdruck zu bringen. Vereinbarung: Die Ziele für die Präsidentschaft werden einstimmig angenommen. 4. Kommissionen In São Paulo haben wir beschlossen, dass die Vizepräsidenten den Arbeitskommissionen vorstehen sollen, um eine gewisse Arbeitskontinuität und kontrolle sowie eine bessere Kommunikation zu gewährleisten. Desweiteren wurde beschlossen, dass die Vizepräsidenten während der Kongressitzungen Rede und Antwort stehen. Während ihres Meetings in Bern haben der Präsident und der Generalsekretär beschlossen, dass der Generalsekretär an den Meetings aller Kommissionen teilnehmen wird, um deren Effizienz zu erhöhen und dass auch der Präsident an diesen Sitzungen teilnehmen wird, soweit es sein Terminplan zulässt. Gestern morgen haben wir dieses Thema ausführlich in der Präsidiumssitzung behandelt und sind zu folgendem Schluss gekommen: Die Kommissionen selbst treffen keine Entscheidungen, sondern schlagen dem Präsidium lediglich Aktivitäten vor. Der Kommissionspräsident ist veranwortlich für die Einberufung von Meetings, immer nach Absprache mit dem Generalsekretär, vor allem was Fragen der Tagesordnung und ähnliche Themen betrifft. Die Meetings der Kommissionen sollen vorzugsweise während der Frühjahrs- und Herbsttagungen der UIB stattfinden, um die Teilnahme zu erleichtern. Der Präsident und der Generalsekretär sind befähigt, allen Meetings der Kommissionen beizuwohnen. Der Generalsekretär sollte bei allen Sitzungen der Kommissionen anwesend sein, der Präsident in Abhängigkeit von seiner Verfügbarkeit. 8

9 Wenn möglich, werden sich die Kommissionen aus höchstens fünf Mitgliedern zusammensetzen, wobei die Kommissionspräsidenten zu bestimmten Themen Experten einladen können, wenn sie dies für sinnvoll halten. Zusammensetzung der Kommissionen: Kommission für Ausbildung Vorgeschlagene Mitglieder: SCHWEIZ (Präsident), DÄNEMARK und HOLLAND, (plus Präsident und Generalsekretär). Es gibt Platz für zwei weitere Mitglieder: Es wird vorgeschalgen, die TÜRKEI und SCHWEDEN aufzunehmen. Kommission für Organisation Vorgeschlagene Mitglieder: UNGARN (Präsident) und LUXEMBURG (plus Präsident und Generalsekretär). Es gibt Platz für zwei weitere Mitglieder: Es wird vorgeschalgen, SCHWEDEN, FINNLAND und ITALIEN aufzunehmen. Kommission für Marketing und Werbung Vorgeschlagene Mitglieder: SPANIEN (Präsidentschaft), FRANKREICH, GRIECHENLAND, ITALIEN und POLEN (plus Präsident und Generalsekretär). Comisión für Wirtschaft und Sozialwesen Vorgeschlagene Mitglieder: FRANKREICH (Präsident), HOLLAND und ÖSTERREICH (plus Präsident und Generalsekretär). Es gibt Platz für zwei weitere Mitglieder: Es wird vorgeschalgen, SPANIEN und POLEN aufzunehmen. Vereinbarung: Die Vorschläge zu Zusammenstellung und Funktionsweise der Arbeitskommissionen werden einstimmig angenommen. Gestern nachmittag haben sich die vier Kommissionen getroffen. Der Präsident bittet die Kommissionspräsidenten jetzt, ihre Arbeitsergebnisse vorzustellen: 9

10 4.1. Kommission für Ausbildung Der Vizepräsident SUTTER fasst die Ergebnisse seiner Kommission zusammen, wobei er sich vor allem auf die Koordinierung der Ausbildungssysteme in den verschiedenen Ländern sowie auf die internationalen Wettbewerbe konzentriert Kommission für Organisation Der Vizepräsident ILONKA fasst die Ergebnisse seiner Kommission zusammen Kommission für Marketing und Werbung Der Vizepräsident ALONSO fasst die Themen seiner Kommission zusammen Kommission für Wirtschaft und Sozialwesen Der Vizepräsident VABRET berichtet von dem Fragebogen, den er in dem Meeting seiner Kommission vorgestellt hat und erläutert das geplante Arbeitsprogramm. 5. Berufswettbewerbe Der Präsident eröffnet diesen Punkt der Tagesordnung, indem er die Bedeutung dieser Wettbewerbe betont. Seiner Meinung nach müssen wir Vorbilder schaffen, die attraktiv sind und das Image unseres Berufes verbessern. Die Kommission für Ausbildung soll eine Auflistung aller Wettbewerbe erstellen, damit das Präsidium entscheiden kann, welchen es unterstützen möchte. Jedes Land wird um Informationen bezüglich seiner nationalen Wettbewerbe gebeten. Wichtig ist vor allem, zu erfahren, wer der Organisator und wer die Juroren einer solchen Veranstaltung sind. Auch die Kostenfrage ist wichtig. Der Präsident gibt das Wort an den Vizepräsidenten SUTTNER, damit dieser über den Internationalen Wettbewerb der Jungen Bäcker berichtet, der vom 26. bis 29. Januar in Bern veranstaltet wurde. Gleichzeitig nutzt er die Gelegenheit, dem schweizerischen Team zu seinem fünften Sieg bei der Coupe d`europe de la Boulangerie Artisanale zu gratulieren, die vom 18. bis 21. März in Nantes stattfand. Der Vizepräsident SUTTER berichtet, dass der Wettbewerb ein bedeutedes mediales Echo ausgelöst hat und stellt die Professionalität der noch sehr jungen 1

11 Teilnehmer heraus. Er fragt nach solchen Wettbewerben in Südamerika, woraufhin der Vizepräsident PEREIRA über die dortigen Wettbewerbe berichtet und den Wunsch der südamerikanischen Teams zum Ausdruck bringt, an den europäischen Wettbewerben teilzunehmen. 6. Umfragen Der Vizepräsident Christian VABRET hat in Paris die interessanten Resultate seiner Umfrage präsentiert. Das Generalsekretariat hat diese Umfrage zusammengefasst und, wie vom Präsidium beschlossen, nur an die Länder verschickt, die an der Veranstaltung teilgenommen hatten. Wie auch seine Vorgänger, unterstreicht der Präsident die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern: Nur wenn alle sich beteiligen, werden wir relevante Schlussfolgerungen ziehen können. Da er vorhat, in Zukunft mehr Fragebögen zu verteilen, bittet er um die aktive Teilnahme aller, indem sie die Fragebögen vom Generalsekretariat beantworten. Der erste wird vonseiten der Kommission für Organisation verschickt werden. Der Vizepräsident VABRET erläutert in PowerPoint den Fragebogen, den er bereits in dem Meeting seiner Kommission vorgestellt hat. 7. Information 7.1 Generaldebatte über Aktivitäten Der Generalsekretär erläutert die Daten zur Finanzlage der UIB CEBP Die UIB informiert immer über die Arbeit dieses Verbands: Die Rundschreiben sind auf unter dem Kürzel CEBP einsehbar. Der Präsident gibt das Wort an den Schatzmeister WAGENER, Präsident der CEBP, damit er uns auf den letzten Informationsstand über den Europäischen Verband der Bäcker- und Konditormeister bringt: Die CEBP hat ihren Beschluss zum Konsumentenschutz und zur Ernährungssicherheit verabschiedet und das entsprechende Dokument an alle europäischen Parlamentarier verschickt. Allerdings sind weitere Themen aufgetreten: 1

12 Reglementierung des Lebensmittel-Registers Profile der Lebensmittel mit Salz und Kohlehydraten Wir haben grosse Unterstützung aus Deutschland, Österreich, Schweden und Luxemburg erhalten und arbeiten mit Europaabgeordneten aus Deutschland und Luxemburg zusammen. Diese wichtige Zusammenarbeit mit europäischen Politikern ist erfolgreich und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die CEBP ist heutzutage ein wichtiger Vermittler in Sachen Ernährungssicherheit in Europa. Was Vorschriften zum Salzgehalt im Brot betrifft, wofür wir von manchen Bereichen der Presse attackiert wurden, haben wir mit verschiedenen Europaabgeordneten sowie dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Unterhaltungen geführt. Im September werden wir im Rahmen unserer Hauptversammlung eine Abendveranstaltung mit Europaabgeordneten organisieren. Wir müssen mit Problemen hinsichtlich des direkten Verkaufs von Lebensmitteln, Derivaten von Bio-Brennstoff usw. rechnen. Auch die schlechte Nutzung der EU- Fonds kann angesprochen werden. Der Präsident dankt dem Präsidenten der CEBP für seinen Beitrag und betont die Bedeutung einer Bäcker-Lobby in Europa, deren Einfluss sich auf viele Länder ausweiten wird. Herr Günther KOERFFER unterstreicht, dass die CEBP in Schweden zu bürgerlichem Ungehorsam bezüglich des Etikettierungsgesetzes ermutigt hat. Sie haben den Agrarminister eingeladen, damit dieser sich ein Bild von den Schwierigkeiten machen konnte, welche die Anwendung dieses Gesetzes für die schwedischen Bäckereien mit sich ziehen. Als Resultat hat der schwedische Staat das Gesetz annuliert und durch das sogenannte Günther-Gesetz ersetzt. Desweiteren hat Schweden ein Brotinstitut gegründet mit dem Ziel, die Wichtigkeit des Brotes zu kommunizieren. Momentan sind sie mit Studien zu den Themen Transport, Energie und Umweltschutz beschäftigt. Es hat sich gezeigt, dass die Produktion von Brot in Handwerks-/Industriebetrieben umweltschonender ist als die Produktion zuhause. Die Studie hat groβes Interesse der schwedischen Medien auf sich gezogen und wird der UIB zur Veröffentlichung auf unserer Internetseite angeboten. 7.3 CIPAN Der Präsident berichtet, dass in der Präsidiumssitzung vom Vortag Überlegungen zur Integration Südamerikas in die Kommissionsarbeit angestellt 1

13 wurden. Es wurde vorgeschlagen, unter dem Dach von CIPAN Kommissionen zu gründen, die dessen Vorschläge aufnehmen. Der Vizepräsident Antero PEREIRA fragt, ob es irgendwelche Neuigkeiten bezüglich CIPAN gibt, worauf der Präsident den Guinness-Rekord erwähnt, den sie in Curitiba (Brasilien) mit der Herstellung eines kg schweren Brotes aufgestellt haben; ausserdem berichtet er von der Kampagne der brasilianischen Bäcker und Konditoren in Zusammenarbeit mit Müllern und Pasta-Fabrikanten zur Veröffentlichung eines Buches zum Thema Brot unter der Federführung von bekannten Ärzten. Herr PEREIRA schlieβt seinen Bericht mit einem Aufruf an alle Anwesenden, den WELTTAG DES BROTES mit Aktivitäten in ihren Ländern zu feiern. In Brasilien, sagt er, kann so ein erhebliches Medienecho zum Nulltarif erzielt werden. 8. Fechas 8.1. Kongress 2009, Düsseldorf, Deutschland, Datum? Der Präsident Peter Becker informiert. Der Kongress wird während der IBA am 7. Oktober veranstaltet werden, wobei sich das Präsidium vormittags und der Kongress nachmittags trifft. Er fügt hinzu, dass für die Messe sechs Monate im voraus mit einer Ausstellungsfläche von m 2 gerechnet wird, nachdem sich die Anzahl der japanischen und südamerikanischen Aussteller erhöht hat Vorstand, Frühjahr 2010, Athen, Griechenland, Datum? Wir haben uns auf den Vorschlag des griechischen Verbandes, nämlich die Daten 18. bis 20. April 2010, geeinigt. Der Präsident des griechischen Verbandes, Herr MOUSIOS, berichtet von den Vorbereitungen und der Bereitstellung von Dolmetschern. Er nutzt die Gelegenheit, den früheren Generalsekretär, Herr Nanzer, zu der Veranstaltung einzuladen. Die Sitzung wird dem Thema Mediterrane Ernährung gewidmet sein Kongress, September 2010, Polen, Ort, Datum? Der Ex Präsident SZYDLOWSKI informiert. Die Sitzung wird vom 12. bis 15. September gleichzeitig mit einer offiziellen Messe in Poznan stattfinden Vorstand, Frühjahr 2011, Datum und Ort? 1

14 Der Präsident fragt, ob irgendein Verband diese Veranstaltung ausrichten möchte. Der Präsident des spanischen Verbandes, Herr ALONSO, schlägt vor, die Sitzung im März 2011 in Madrid abzuhalten, gleichzeitig mit der Messe INTERSICOP. In den nächsten Meetings wird dieser Vorschlag konkretisiert werden. Vereinbarung: Der vorgestellte Veranstaltungsplan wird einstimmig angenommen. 9. Debatte Der Präsident fragt, ob jemand einen Kommentar machen möchte. Der Schatzmeister WAGENER zeigt eine Kästchen für Snacks, das sie in Luxemburg verteilen. In diesem wird über die Nahrungspyramide informiert und Ratschläge zur richtigen Ernährung gegeben. Er unterstreicht, dass die Auseinandersetzung über den Salzgehalt einen Teil der Bevölkerung dazu gebracht hat, über ihre tägliche Ernährung nachzudenken und dass wir dieses neue Bewusstsein in unserem eigenen Interesse nutzen müssen. Zum Abschluss zeigt er eine DVD über Nahrungsmittelhygiene auf verschiedenen Sprachen. Der Vizepräsident ALONSO informiert, dass in Spanien ein wisschenschaftlicher Ausschuss zum Thema Brot ins Leben gerufen wurde mit ähnlichen Zielen wie in Schweden. Er glaubt, dass ein Informationsaustausch zu diesem Thema sehr interessant wäre, entweder über das Generalsekretariat oder über die Kommission für Marketing und Werbung. Der Präsident schlieβt diese Debatte mit der Feststellung, dass wir in Zukunft aktiver werden müssen, um guten Beispielen wie der heutigen Sitzung mit einem kontinuierlichen, regen Informationsaustausch zu folgen. Er drängt darauf, von jedem Land Informationen bezüglich der nationalen Berufsmagazine zu erhalten, um eine umfassende Übersicht über die Fachpresse zu bekommen. 10. Aufbau unserer nächsten Meetings Der Präsident sagt, dass er bei seinem Treffen mit dem Generalsekretär in Bern dieses extrem wichtige Thema tiefgehend behandelt hat. Gestern nachmittag 1

15 wurden die daraus resultierenden Vorschläge im Präsidium diskutiert und die folgenden Beschlüsse getroffen: Jedes Meeting wird einem spezifischen Thema gewidmet sein (Hygiene- Vorschriften, Steuern, Arbeit, Marktregeln, aktuelle oder dringende Themen etc.). Wir machen den Vorschlag, unseren nächsten Kongress dem Thema ERNÄHRUNGSANSPRÜCHE zu widmen. Die eine bestimmte Tagung ausrichtenden Länder werden gebeten werden, Simultanübersetzungen auf englisch, deutsch und spanisch für alle Sitzungen zu gewährleisten (Präsidium, Kommissionen und Kongress/Vorstand). Wenn möglich, wird man auf Linguistik-Studenten zurückgreifen, deren Service günstiger ist als der von professionellen Dolmetschern. Der organisierende Verband wird gebeten werden, einen Bericht über die momentane Lage des Bäckereisektors im jeweiligen Land abzugeben. Die Gastländer einer Tagung werden gebeten werden, Besuche von Bäckerschulen zu organisieren, wo sich typische Produkte probieren lassen (insbesondere die, deren Rezeptur der UIB zugeschickt wurde). Jedes Land wird gebeten werden, sein Ausbildungssystem vorzustellen. Der Generalsekretär wird einen detaillierten Plan für jede Sitzung vorbereiten, um die Arbeit der Übersetzer zu erleichtern. Am Ende einer jedes Kongresses wird eine Pressekonferenz abgehalten werden. Das Präsidium hat seine Zustimmung zu diesen Punkten bekundet. Jetzt schlägt der Präsident hierzu eine Debatte vor. Da aber kein Kommentar gemacht wird, bittet er diejenidgen, die mit dem geplanten Aufbau der nächsten Sitzungen zufrieden sind, die Hand zu heben. Vereinbarung: Der dargelegte Plan zum Aufbau unserer nächsten Sitzungen wird einstimmig angenommen. Schlussrede des Präsidenten Meine Damen und Herren, Sehr geehrte Kollegen, 1

16 Wir sind am Ende unserer Vorstandssitzung in Luzern angelangt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat, da wir wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer UIB getroffen haben. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und aktive Beteiligung. Noch einmal vielen Dank an Kaspar SUTTER, Beat KLÄY und sein ganzes Team für die einwandfreie Organisation dieser Veranstaltung. Natürlich möchte ich auch den Dolmetschern mit einem kräftigen Applaus danken. Hiermit erkläre ich diese Vorstandssitzung für geschlossen und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen auf unserer nächsten Tagung während der IBA in Düsseldorf. Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zum Schluss gibt der Präsident das Wort an den Generalsekretär, um organisatorische Fragen zu klären. Dieser entschuldigt sich für die Probleme, die es bei der Versendung von s gegeben hat und dankt dem schweizerischen Verband für seine Unterstützung während der Einrichtung neuer Domains. Der Präsident schlieβt die Sitzung um Uhr. 1

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