Zwölfter Punkt der Tagesordnung INTERNATIONALES ZENTRUM FÜR BERUFLICHE UND FACHLICHE FORTBILDUNG. Bericht über die Tätigkeiten des Zentrums

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwölfter Punkt der Tagesordnung INTERNATIONALES ZENTRUM FÜR BERUFLICHE UND FACHLICHE FORTBILDUNG. Bericht über die Tätigkeiten des Zentrums"

Transkript

1 INTERNATIONALES ARBEITSAMT VERWALTUNGSRAT G.B.l65/l2/l Tagung Genf, Mai 1966 Zwölfter Punkt der Tagesordnung INTERNATIONALES ZENTRUM FÜR BERUFLICHE UND FACHLICHE FORTBILDUNG Bericht über die Tätigkeiten des Zentrums I 1. Der Vorstand des Zentrums hat seine erste Tagung in Turin am 7. und 8. März 1966 abgehalten. 2. Gemäß Artikel III, Absatz I der Satzungen des Zentrums wird dem Verwaltungsrat in der Anlage Bericht über die Tätigkeiten des Zentrums erstattet. 3. Der Haushalt des Zentrums für 1966 wird dem Verwal- 1 tungsrat im Bericht des Haushalts- und Verwaltungsausschusses gemäß Artikel III, Absatz 10 der Satzungen zur Kenntnisnahme unterbreitet. Genf, den 17. Mai 1966 l Siehe G.B.l65/F.A./D.8/2.

2

3 - 2 - lnternation.ales ZENTRUM FUR BERUFLICHE UND FACHLICHE FORTBILDUNG: BERICHT ÜBER DIE TÄTIGKEITEN DES ZENTRUMS I. ERÖFFNUNG DES INTERNATIONALEN ZENTRt~S FÜR BERUFLICHE und FACHLICHE FORTBILDUNG 1. Am 9. Mai 1965 faßte der Verwaltungsrat auf seiner 162. Tagung die nachstehenden Beschlüsse: nder Verwaltungsrat ermächtigt den Generaldirektor, sobald das Abkommen mit der italienischen Regierung betreffend das Internationale Zentrum für berufliche und fachliche Fortbildung (Turin) nach seiner Ratifikation 1.n: ~aft getreten und der volle Beitrag Italiens zum Haushalt des Zentrums für 1965 eingegangen sein wird: a) die gemäß Artikel IX der Satzungen des Zentrums erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Tätigkeiten des Zentrums am ersten Tag des darauffolgenden Monats in Gang zu setzen und somit auch die Beiträge in Anspruch zu nehmen, die noch vor der Billigung des Haushalts durch den Vorstand eingegangen sind; b) das Zentrum frühestens drei Monate nach Eingang des italienischen Beitrags offiziell zu eröffnen, und zwar zu einem Zeitpunkt im Jahre 1965, den der Generaldirektor festlegen und dem Verwaltungsrat auf seiner 163. Tagung (November 1965) mitteilen wird; c) den Haushalt des Zentrums vorläufig in Kraft zu setzen, vorbehaltlich der Anpassungen, die für die Ausgaben nach a) und wegen des Zeitpunktes der Eröffnung des Zentrums erforderlich werden könnten Die oben erwähnten Maßnahmen hängen also davon ab, daß a) das Abkommen mit der italienischen Regierung in Kraft tritt; b) der volle Beitrag Italiens zum Haushalt des Zentrums für 1965 eingeht. A. Inkrafttreten des Abkommens mit der italienischen Regierung 3. Artikel 8 des Abkommens lautet wie folgt: "Das vorliegende Abkommen tritt nach Billigung durch die zuständigen italienischen Behörden und durch den Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes zu einem Zeitpunkt in Kraft, der durch einen Notenwechsel zwischen dem

4 - 3 - Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes und dem dazu ermächtigten Vertreter der italienischen Regierung festgelegt wird Hinsichtlich der italienischen Zustimmung erhielt der Generaldirektor am 28. Juni 1965 ein Schreiben von Herrn Zagari, Unterstaatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten, vom 26. Juni 1965, in dem ihm mitgeteilt wurde, daß das Abkommen von den zuständigen italienischen Behörden gebilligt worden sei. 5. Herr Zagari regte in diesem Schreiben an, das Abkommen solle nach Eingang seines Schreibens in Kraft treten und dieses Schreiben sowie die Antwort des Generaldirektors darauf sollten zum Zwecke des Inkrafttretens des Abkommens als der Notenwechsel gelten, der im Artikel 8 des Abkommens erwähnt wird (siehe Absatz 3). Der Generaldirektor stimmte dieser Anregung zu und beantwortete das Schreibens Herrn Zagaris in diesem Sinne noch am gleichen Tag, d.h. am 28. Juni Da somit alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt waren, ist das Römer Abkommen am 28. Juni 1965 in Kraft getreten. B. Der italienische Beitrag zum Haushalt des Zentrums für Artikel 4, Absatz 1 des Römer Abkommens lautet: Die italienische Regierung verpflichtet sich, zum Haushalt des Zentrums einen Betrag im Gegenwert von Lire durch Jahreszahlungen von je Lire zu leisten, die von 1965 bis 1974 alljährlich am 1. Januar in Dollar einzuzahlen sind Am 30. Juni 1965 erhielt der Generaldirektor das folgende Telegramm von der Bank San Paolo in Turin: 11Wir beehren uns,ihnen in Beantwortung Ihres Schreibens vom 28. Juni 1965 mitzuteilen: 1. Heute wurde im Namen des Internationalen Zentrums für berufliche und fachliche Fortbildung ein Konto eröffnet; 2. ein Betrag von 445 Millionen Lire, der dem Beitrag der italienischen Regierung für 1965 gemäß Artikel 4 des Abkommens zwischen der IAO und der italienischen Regierung entspricht, ist auf dieses Konto eingezahlt worden. Sie werden von den Vorkehrungen zur Verwendung dieses Betrages in Kenntnis gesetzt werden Der somit dem Zentrum zur Verfügung gestellte Betra~ wurde gemäß den Bestimmungen des Artikels 4, Absatz 1 des Romer Abkommens in Lire eingezahlt, die in Dollar konvertierbar sind.

5 Es war ferner vereinbart worden, daß mit diesem Betrag die italienische Regierung der Internationalen Arbeitsorganisation, ohne Kosten für diese, ihren Beitrag zum Haushalt des Zentrums für 1965 vorgeschossen hat und daß dieser Betrag an die Stelle des Beitrags tritt, bis die nötigen verwaltungsmäßigen Verfahren abgeschlossen sind, damit dieser Beitrag von der Staatskasse freigegeben, eine Zahlungsanweisung ausgestellt und die Zahlung geleistet werden kann. Dem Generaldirektor wurde am 4. Oktober 1965 mitgeteilt, daß alle diese Formalitäten erledigt seien. C. Der Beschluß, das Zentrum am 15. Oktober 1965 offiziell zu eröffnen 11. Da das Römer Abkommen am 28. Juni 1965 in Kraft getreten ist un~ der Beitrag Italiens für 1965 dem Zentrum am 30. Juni 1965 zur Verfügung gestellt "WUrde, vvaren die vom Veri"'altungsrat in seinem Beschluß vom 9. Yiai 1965 festgelegten Voraussetzungen erfüllt. Der Generaldirektor war daher in der Lage, die im Beschluß genehmigten Naßnahmen zu treffen. Er übertrug dem Direktor des Zentrums die erforderlichen Vollmachten zur Leitung der Tätigkeiten des Zentrums in Übereinstimmung mit den finanziellen Bestimmungen des vorläufigen Haushalts und zur Aufnahme der ersten Stipendiaten am 15. Oktober Do Einsetzung der Organe des Zentrums 12. Alle bisher vom Generaldirektor zur Ingangsetzung des Zentrums getroffenen Maßnahmen fallen in den Bereich der Vollmachten, die ihm durch Artikel IX der Entschließung über die Satzungen des Zentrums übertragen vrurden. 13. Der Vorstand wurde von seinem Vorsitzenden, dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes, satzungsgemäß auf den 7. und s. März 1966 nach Turin einberufen. 14. Der Vorstand drückte anläßlich dieser ersten Tagung der italienischen Regierung, deren Großzügigkeit es ermöglicht hat, das Zentrum schon am 15. Oktober 1965 zu eröffnen, seinen wärmsten Dank aus. Er dankte auch den Behörden und Verbänden, deren materielle und finanzielle Unterstützung günstige Voraussetzungen für die Vorbereitung der Eröffnung des Zentrums durch die IAO geschaff.en hat-, sowie allen italienischen Persönlichkeiten, die hierzu beigetragen haben, insbesondere Herrn Botschafter Arpesani und seinen Mitarbeitern.

6 - 5 - II. EINRICHTUNG, AUSRÜSTUNG UND AUFBAU DES ZENTRUMS 15. Die zur Eröffn~~g des Zentrums erforderlichen Vorarbeiten werden seit dem 10. Januar 1965 durch eine Gruppe von Sachverständigen und Fachleuten in Tu"t'in geleistet. Sie sind bis zum 4. Oktober 1965 zu einem großen Teil aus den vom italienischen Ausschuß zu:c Ve:cfügJ..ng gest;ellten Treuhandmitteln und danach durch Entnahmen aus de:o. Beiträgen für 1965 finanziert worden. 16. In der Zeit vom 4. Oktober bis zum 31. Dezember 1965 sind die Verwaltungsdienste für die Leitung, die Finanzen, die BuchfÜhrung 7 die Haushaltsüberwachun-g und das Sekretariat in Turin vollständig ausgebau t worden. Die Einstellung von Verwaltungskräften und Facblehrern erfolgte gleichlaufend mit der Eröffnung der J;ehrg1inge unf.:. dem Eintreffen der Teilnehmer. Ende des Jahres zähj.te das Zm~:i:::':"1:un 53 Kit.e.rbeiter. Dazu kamen die 47 Beschäftigten der Vert:eags1..mterneb.rnen: 25 Hotelkräfte im Internat, 15 Instandhaltungs- und Reinigungskräfte und 7 für die Heizanlage. 17. Im Pa1.azzo del Lavoro 7 in dem das Fortbildungszentrum selbst, sowie die Ve:cwa1.b.:Lngsdieaste, Werkstätten, Laboratorien, Lehrsäle, Aufenthaltsräume, Lagerräume, Lichtspiel- und. Vortragssäle und die Bücherei untergebracht sind, sind die Büroräume eingerichtet und fertiggestellt. In den Abteilungen für allgemeine Mechanik, Kraftfahrzeugmechanik, Schweissen und Blechbearbeitung, Pflege und Instandsetzung von Landmaschinen stehen Ausrüstung und Lehrgut bereit. Zwei Lehrsäle für Industriezeichner stehen seit dem 17. Oktober 1965 in Verwendung. Andererseits ~rurde die Einrichtung des Elektrolaboratoriums auf Februar 1966 aufgeschoben. 18. Im Internat sind 7 von 19 Gebäuden und 174 von 443 Einzelzimmern in Dienst gestellt worden, wozu noch die Küchen, die Väscherei, das Selbstbedienungsrestaurant und die Bar kommen. Die Räume der sozial.en und kulturellen Dienste wie auch die gemeinsame Kranke:::lst;ube sind bereitgestellt und besser ausgerüstet worden. Ein Überwachungs- und Wachdienst läuft Tag und Nacht. 19. Die Verantwortung für die Heizanlage, die seit dem 10. Januar 1965 in Betrieb steht, ~~rde am 4. Oktober übernommen und ihr Betrieb vorläufig bis zum 30. April 1966 der Herstellerfirma übertragen. 20. Die wichtigsten Verwaltungs- ~~d allgemeinen Dienste des Zentrums und des Internats sind gemäß den Bestimmungen des Übereinkommens vom 29. Juli 1964 von der Stadt Turin eingerichtet worden. Das Inventar der von der Stadt Turin zur

7 - 6 - Verfügung gestellten Möbel und Einrichtungsgegenstände liegt dem trbereinkommen im Anhang bei. Es wurde endgültig am 17. September 1965 aufgestellt und unterzeichnet und betrifft einen Gesamtbetrag von Dollar, der sich wie folgt zusammensetzt: Dollar für Büros und Abteilungen; Dollar für Wohnräume und die Pförtnerwohnung; Dollar für das Sprachlaboratorium. 21. Die Maschinen.und Apparate, die zur Lehr- und Fachausrüstung des Zentrums gehören, sind zum größten Teil Spenden oder Leihgaben von Regierungen~ Verbänden und Einzelnen. Sie sind auf Grund der im Juni 1965 aufgestellten Pläne auf die Werkstätten, Laboratorien und Lehr9äle verteilt worden. Es erwies sich dennoch als erforderlich, vor der Eröffnung der Lehrgänge eine Reihe von Maschinen und eine große Menge von Werkzeugen zu kaufen. 22. Eine vorläufige Vorschrift für die allgemeine Verwaltung des Zentrums wurde ausgearbeitet und am 1. September 1965 in Kraft gesetzt. Sie betrifft die Gestaltung der allgemeinen Sekretariatsdienste, der amtlichen Beziehungen, der Finanzund Verwaltungsdienste~ die allgemeine Ausarbeitung von Lehrplänen, Methoden, psychotechnischen Studien sowie die innerbetrieblichen Praktika. Es wird darin die Aufstellm1g zweier Abteilungen angekündigt: eine für berufliche Ausbildung und eine für die Ausbildung von.betriebsführungskräften. Schließlich werden darin die Hausordnung und die wichtigsten Verwaltungsverfahren festgelegt. Diese Verordnung wird nach sechsmonatiger Tätigkeit des Zentrums und einer Überprüfung dm ch Organisationssachverständige abgeändert werden, wobei an die allfällige mechanische Datenverarbeitung aller in Turin eingehenden und festgehaltenen Informationen aus allen Quellen (sozialer, wirtschaftlicher, didaktischer, technischer) finanzieller und buchhalterischer Art) gedacht werden soll. III. FORTBILDUNGSLEHRGANG: ERSTER TURNUS (Oktober bis Dizember 199)2 23. Die Teilnehmer w~den durch Telegramme einberufen, die zwischen dem 27. September und dem 4. Oktober 1965 an die Direktoren der Außenstellen des Internationalen Arbeitsamtes gerichtet wurden. Gleichzeitig wurden mit den Luftverkehrsgesellschaften Vorkehrungen für die Reise getroffen. Alle Teilnehmer haben die Einladung angenommen. Ein Teilnehmer mußte-aus persönlichen Gründen - auf Grund eines Informationsfehlers zur Zeit der Auswahl - das Zentrum vier Tage nach seiner Ankunft wieder verlassen.

8 Am 31. Dezember 1965 zählte das Zentrum 102 Teilnehmer aus 31 verschiedenen Ländern, die zur Aus- und Fortbildung in vier Gruppen untergeteilt waren: - Leiter von Ausbildungs- und Schulungszentren Ausbilder für Industriezeichnen Kraftfahrzeugmechaniker.. ~ Allgemeine Mechanik und Blechbearbeitung 30 Die den 102 Stipendien entsprechenden Mittel sind am 30. September 1965 vom Internationalen Arbeitsamt an das Zentrum überw-iesen worden. 25. Die Fortbildungslehrgänge der vier Gruppen begannen an den folgenden Tagen: Oktober: Oktober: 4. November: November :.Leiter von Zentren zur beruflichen Ausbildung und Schulung Ausbilder für Industriezeichnen Ausbilder für Kraftfahrzeug- oder Dieselmechanik Ausbilder für allgemeine Mechanik. Diesen Lehrgängen ging eine kurze Zeit der Anpassung und Vorbereitung voraus, die durch Gespräche zur Auswahl und Bewertung ~er Teilnehmer und durch Betriebsbesuche ausgefüllt wurde. Die Herren Bustamante und Espinoza vom Internationalen Arbeitsamt und Herr Casadio, Leiter des s.r.o.r. und. Professo~ an der Universität von Rom hielten Vorträge über die von den Internationalen Organisationen angewendeten Grundsätze der.technischen Zp. sammenarbeit. Es wurde ein Film über die Tätigkeiten der Vereinten Nationen gezeigt. Außerdem wurden die Teilnehmer gründlich ärztlich untersucht. 26. Das Fortbildungsprogramm~ das während der Anlaufzeit (Oktober 1964 bis Juli 1965) vorbereitet worden war, lief normal ab und umfaßte Lehrgänge, Vorlesungen, Besuche in Betrieben und Fachschulen, Pr&{tika usw. Sechs Studienreisen führten größere Teilnehmergruppen nach Ivrea, Mailand~ Genua, Pont de Claix~ Grenoble, Lyon usw. 27. Die Praktika in den Betrieben begannen am 17. Oktober für diejenigen Teilnehmer, deren Berufskenntnisse eine besondere Ausbildung erforderten. Am 15. Januar 1966 befanden sich fünf Teilnehmer im Praktikum in Frankreich~ drei in der Schweiz, zwei in Spanien und vier in England.

9 Die Teilne:turier ain erst en Turnus verließen das z entrum am 10. Januar, nach9,ein sie ei~e persönliche und gemeinsame.. Auswertung.vorgenommen.hatten. Vor ihrer Abreise einigten sie sich mit den Ausbildern und Lehrkräften des Zentrums auf die verschiedenen Arten der mit dem Zentrum zu pflegenden Kontakte und Beziehungen,~ damit sie weite'rhin Ratschläge, Mitteilungen und Auskünfte.erhalten können. 29. Um es den Teilnehmern zu ermöglichen, an der Gestaltung 4er Freizeit und des kulturellen Lebens des Internats tatkräftig teilzunehmen~ wurde ein Teilnehmerausschuß geschaffen. und in freier Wahl zusammengesetzt. Er tritt regelmäßig mit den für das soziale Leben des Zentrums verantwortlichen Stellen zusammen. Mehrere Feiern, Feste und FilmvorfÜhrungen sind mit Hilfe dieses Ausschusses veranstaltet worden. Außerdem haben mehrere Gesellschaften und kul turel le Zentren den Lehrgangsteiln.'ehmern ihre Klubs, Räumlichkeiten und Büchereien zur Ver- fügung gestellt. 30. Da die Kenntnis der italienischen Sprache für die Anpassung der Teilnehmer an das wirtschaftliche und soziale Leben. der Umwelt von großer Bedeutung ist, sind freiwillige Italienischkurse eingeführt worden. IV. INNERBETRIEBLICHE FORTBILDUNG (Januar bis Dezember 1966) 31. Die Vorbereitung der innerbetriebl ichen. Fortbildung in den Jahren beruhte auf einer Auswertung der durch die Außenstellen des Internationalen Arbeitsamtes seit Oktober 1964 eingesammelten 642 Kandidatenakten, sowie auf der Zahl der gewährten Stipendien. Aus den Akten und Stipendienbewilligungen ergeben sich: a) die beruflichen und fachlichen Vorkenntnisse der Kandidaten; b) die genaue Art der Fortbildung, für die sie geeignet sind; c) der Zeitpunkt, zu dem sie verfügbar sind, sowie der Zeitpupkt ihres wahrscheinlichen Aufenthaltes in Turin. 32. Auf Grund der den Akten.entnommenen und entsprechend aufgeschlüsselten Auskünfte hat die Abteilung für Studien und allgemeine Ausbildungsvorbereitung die Ausbildungsprogramme für 1966 aufgestell t:l,.. 1 Diese Programme sind in der Übersicht auf Seite 13 des Schriftstücks G.B.l65/F.A./D.8/2 wiedergegeben, in -aer'die Zahl der jeweils in der ersten und zweiten Monatshälfte im Laufe des Jahres anwesenden Teilnehmer auf Grund der Annahme geschätzt wird, daß die hierfür erforderlichen Mittel tatsächlich beim Zentrum eingehen.

10 Hinsichtlich der zeitlichen Planung der Lehrgänge und der Betriebspraktika dienten dieselben statistischen Angaben als Grundlage für die Planung der Programme und Seminare für Neben den Angaben über die normalen Lehrgänge für hochqualifizierte Facharbeiter, Ausbilder, Meister, Techniker, Lehrkräfte und Leiter zeigt die Übersicht,wann Seminare und Symposien organisiert werden könnten, um den besonderen technischen oder pädagogischen Bedürfnissen einer oder mehrerer Teilnehmergruppen zu entsprechen. Diese Symposien und Seminare könnten erforderlichenfalls häufiger stattfinden und zu kurzen intensiven Fortbildungstagungen werden. Sie könnten auch Gelegenheit für internationale Forschungs- und Studiensymposien bieten. 34. Ein Rundschreiben mit Auskünften über die für 1966 geplanten Lehrgänge wurde am 18. Dezember 1965 an die Leiter aller Außenstellen des Internationalen Arbeitsamtes gerichtet. Der Wortlaut dieses Rundschreibens, das die in Turin eingeführte Organisation und Methodik der Fortbildung darlegt und den Inhalt jedes beabsichtigten Lehrgangs in Einzelheiten beschreibt, ist im Anhang wiedergegebenl. Die Leiter der Außenstellen und die für die Auswahl der Teilnehmer verantwortlichen Sachverständigen der IAO wurden außerdem aufgefordert, dem Lehrplanbüro des Zentrums, nachdem sie die Zustimmung der Kandidaten erhalten haben, alle ihnen erforderlich erscheinenden Bemerkungen und Anregungen zu unterbreiten. V. VORAUSSETZUNGEN F0R DIE DURCHFÜHRUNG DER LEHRPLÄNE IM JAHRE Die Durchführung der für 1966 aufgestellten Lehrpläne erfordert die Erfüllung einer Reihe von Voraussetzungen auf den Gebieten der Ausrüstung, der Einstellung von Kräften, der Gewährung von Stipendien und der Finanzlage des Zentrums. 36. Bei der Ausrüstung müssen die gegenwärtigen Einrichtungen für Metallbearbeitung und für die Lehrgänge für Maschinenpflege und -instandsetzung ergänzt werden. Eine zweite Grundwerkstatt für allgemeine Mechanik sowie ein Werkstattlaboratorium für Warmbehandlung werden im Laufe des ersten Halbjahres eingerichtet werden. Sie werden aus einem neuen Beitrag der französischen Regierung ( Dollar) finanziert werden, aus dem Material in Frankreich angekauft werden kann; die Maschinenhersteller haben ihrerseits bedeutende Preisnachlässe ( Dollar) in der Form von Spenden und Skontos zugesagt. Ein Vorvertrag wurde im Dezember und Januar in Paris ausgehandelt und könnte ab Ende des ersten Quartals Anwendung finden. 1 Liegt dieser Ausgabe nicht bei.

11 Die Fortbildung für den Hoch- und Tiefbau erfordert außerdem die vollständige Einrichtung von zwei Lehrgeländen, die für die fortgeschrittene methodelogische und pädagogische Ausbildung von Ausbildern und Baustellenleitern besonders angelegt werden müssen. Verhandlungen laufen mit dem Ziel der unentgeltlichen Lieferung verschiedener Maschinen und Materialien, die in der Haupthalle des Zentrums gegenüber den Lehrgel~den untergebracht würden, um so Arbeitsplätze für praktische. Ubungen zu schaffen. Für den Kauf von Lehr- und Ausbildungsmaterial sind Beträge vorgesehen. 38. Zur Einstellung von Kräften ist darauf hinzuweisen, daß der größere Teil der Voranschläge für zusätzliche Kräfte im Haushalt für 1966 für die fachlich-pädagogischen Dienste bereitgestellt wurde. Hier ist ein Wort der Erklärung erforderlich: das Organigramm des Zentrums hängt gegenwärtig vollkommen von den voraussichtlichen Stipendien ab, die jedoch vielen und bedeutenden Veränderungen unterworfen sein ~önnen. 39. Die tatsächliche Gewährung der Stip ndien an die einzelnen Teilnehmer gehört zu den wesentlichen Voraussetzungen der Durchführung der Lehrpläne für Der Haushalt beruht in der Tat auf der Annahme, daß die auf Seite 11 der Vorlage G.B.l65/F.A./D.8/2 angegebenen Beträge nicht nur verfügbar sein werden, sondern daß sie auch so rechtzeitig gewährt und überwiesen werden, daß die Lehrgäng zur geplanten Zeit beginnen können. Die Überweisung dieser Beträge auf die Konten des Zentrums bildet den Ausgangspunkt für die Vorausschätzung der verfügbaren Kassenmittel und die Teilnehmerzahl. Davon hängt weitgehend die Einhaltung des Stipendienhaushalts ab. Gegenwärtig stehen dem Zentrum die folgenden Stipendien aus verschiedenen Titeln zur Verfügung: A. Stipendien des Internationalen.Arbeitsamtes: 354 Stipendien zu durchschnittlich je 2500 Dollar. B. Italienische Stipendien (Römer Abkomn:i.en, Artikel 4): Lire 1965; Lire C. Spanische Stipendien: 10 Stipendien ( Dollar). D. Stipendien der EWG: 20 Stipendien für 1966.

12 a) Von den 354 Stipendien des IAA sind 1965 (erster Turnus) 102 tatsächlich überwiesen und verrechnet worden, 125 wurden ordnungsgemäß gewährt und können in nächster Zukunft zur Überweisung angefordert werden, über 159 wird noch verhandelt. b) Die von der italienischen Regierung nach Artikel 4 des Römer Abkommens gewährten Stipendien werden höchstw&~scheinlich für die Jahre insgesamt Lire ausmachen. Verhandlungen zur Überweisung an das Zentrum laufen seit dem 14. Dezember c) und d) Gespräche sind im Gang, um das Verfahren zur Gewährung der Stipendien an die Kandidaten des Zentrums festzulegen. Wenn alle begonnenen Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden? sollte das Zentrum auf mindestens 350 Stipendien zählen können, die im letzten Jahr zur Verfügung gestellt wurden. Hierzu kämen noch Stipendien aus den Mitteln der am 8. Februar 1966 durch ein Rundschreiben von Herrn Blanchard an die Leiter der Außenstellen des Internationalen Arbeitsamtes in Gang gesetzte Kampagne für Es v,räre dann möglich, den für die zweite Hälfte dieses Jahres aufgestellten Plan durchzu-, führen. 40. Die Finanzlage des Zentrums war Ende 1965 befriedigend. Die Zahlungs- und Ausgabenverpflichtungen waren sorgfältig berec4net worden, um für Anfang 1966 einen Betriebsfonds aufzustocken, der über den im Haushalt vorgesehenen Betrag hinausging. 41. Am 31. Dezember 1965 standen dem Zentrum Dollar zur Verfügung. Seither sind insgesamt Dollar an das Zentrum überwiesen worden: erste Jahresrate des kanadischen Beitrags: erste Jahresrate des griechischen Beitrags: der gesamte Beitrag Zyperns: der gesamte thailändische Beitrag: Dollar; Dollar; Dollar; Dollar; der gesamte chinesische Beitrag: 998 Dollar. 42. Wie im Haushaltsvoranschlag des Zentrums dargelegt wurde, müssen von den geschätzten Einnahmen Dollar für auf zwölf Monate verteilte Verpflichtungen abgezogen werden, von denen einige im Januar 1966 fällig geworden sind. Die Aufforderung, die Beiträge für 1966 zu überweisen, wurde daher

13 schon im Januar versandt, wobei gleichzeitig erneut um Zahlung der Beiträge für 1965 ersucht wurde. Das Zentrum stünde in der Tat vor ernsten Schwierigkeiten bei der Vorausbestimmung und Gestaltung der Lehrgänge für 1966, wenn die verfügbaren Kassenmittel unter Dollar fielen. Die dem Personal angebotenen Verträge werden vorsichtshalber jeweils auf ein Jahr beschränkt~ doch erfordert ein gutes Arbeiten des Zentrums, daß diese Dauer verdoppelt werde, wenn Ausbilder und Verwalter mit hoher beruflicher Eignung angezogen werden sollen. VI. DIE ENTWICKLUNG DER _TÄ_TIGKEITEN IM TURINER ZENTRUM 43. Seit Beginn seiner Tätigkeit am 15. Oktober 1965 kann das Zentrum die wesentlichen Aufgaben erfüllen, die ihm übertragen worden sind. Es ist vor allem eine Einrichtung zur beruflichen und fachlichen Fortbildung, die das System der Betriebspraktika verwendet, ferner eine Unterrichtsstätte für Ausbilder und Lehrkräfte und ein Laboratorium für praktische Pädagogik der Berufsausbildung, schließlich auch ein Forschungszentrum, das sich der Erforschung und dem Studium der wirksamsten Methoden der beruflichen Ausbildung von Erwachsenen in Entwicklungsländern widmet. 44. Nach einer Zeit des Anlaufens und der Verbesserungen wird das Zentrum nun seinen Maschinenpark und seine Ausrüstung erweitern und mehr Mittel für Lehre und Ausbildung erhalten müssen. Es ist unerläßlich, daß es über einen genügend großen Lehrkörper verfügt, damit gleichzeitig Ausbildung und Forschung getrieben werden kann. Insbesondere muß das Zentrum von jetzt ab Ausbildern, Lehrkräften und Forschern der Entwicklungsländer mit verschiedenen Lehrplänen zur Verfügung stehen und bei deren Ausarbeitung die Analyse der sozialpsychologischen und sozialökonomischen Verhältnisse derjenigen Länder berücksichtigen, zu deren Dienst das Zentrum geschaffen wurde. 45. Es ist von erstrangiger Bedeutung, daß die Beziehungen weiterhin verstärkt werden, die das Zentrum mit den anderen Zweigen der Internationalen Arbeitsorganisation aufrechtzuerhalten wünscht, wie dies den Wünschen des Verwaltungsrates des Internationalen Arbeitsamtes und der Väter des Zentrums selbst entspricht. Gleichzeitig wird es erforderlich sein, es dem Zentrum zu ermöglichen, seine Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der FAO und der UNESCO zu erweitern und zu verstärken, deren Ziele in gewisser Hinsicht diejenigen des Zentrums ergänzen oder ihnen ähnlich sind. 46. Wünscht man die vielen und vielschichtigen fachlichen und sachlichen Möglichkeiten des Zentrums voll auszunützen, so muß dieses nicht nur für die Aufstellung von Lehrplänen und die Gestaltung der Ausbildung selbständige Fortbildungsvorhaben in Gang setzen, sondern auch die Initiative ergreifen können, die nötigen Geldmittel aufzutreiben.

14 Bei der Herstellung einer möglichst engen Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen sollte sich das Zentrum unmittelbar in das Gefüge der Ausbildungsmöglichkeiten des Internationalen Arbeitsamtes und der Vereinten Nationen eingliedern können, um so allfällige Überschneidungen zu vermeiden und somit sein wesentliches Ziel, einen möglichst hohen Wirkungsgrad, zu erreichen.

Inkrafttreten des Abfallübereinkommens. Gemeinsame Erklärungen vom 21. September 2007 und 1. November 2007 zu dem Abfallübereinkommen

Inkrafttreten des Abfallübereinkommens. Gemeinsame Erklärungen vom 21. September 2007 und 1. November 2007 zu dem Abfallübereinkommen ZENTRALKOMMISSION FÜR DIE RHEINSCHIFFFAHRT EXCOM (09) 37 3. August 2009 Or. fr fr/de/nl EXEKUTIVAUSSCHUSS im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für das Inkrafttreten des Abfallübereinkommens Inkrafttreten

Mehr

Protokoll zum Übereinkommen von 1979

Protokoll zum Übereinkommen von 1979 Übersetzung 1 0.814.322 Protokoll zum Übereinkommen von 1979 über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung betreffend die langfristige Finanzierung des Programms über die Zusammenarbeit bei

Mehr

0.972.321. Abkommen. Übersetzung 1

0.972.321. Abkommen. Übersetzung 1 Übersetzung 1 Abkommen zwischen der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Afrikanischen Entwicklungsfonds über die Errichtung des Schweizerischen Spezialfonds für Afrika 0.972.321 Abgeschlossen

Mehr

Unterrichtung. Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode. Drucksache 8/157. durch die Bundesregierung

Unterrichtung. Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode. Drucksache 8/157. durch die Bundesregierung Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode Drucksache 8/157 04.03.77 Unterrichtung durch die Bundesregierung Entwurf für ein Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, der Republik Österreich

Mehr

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen Deutscher Bundestag 3. Wahlperiode Drucksache 2284 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler 3 53100 4744/60 III Bonn, den 6. Dezember 1960 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Hiermit

Mehr

(Übersetzung) Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

(Übersetzung) Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen 564 der Beilagen XXIII. GP - Staatsvertrag - 03 Fakultativprotokoll, dt. Fassung (Übersetzung) (Normativer Teil) 1 von 7 1 (Übersetzung) Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte von Menschen

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Notenwechsel betreffend die Aufhebung der Notenwechsel über die Zollermäßigung für die Einfuhr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Notenwechsel betreffend die Aufhebung der Notenwechsel über die Zollermäßigung für die Einfuhr P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1985 Ausgegeben am 4. April 1985 62. Stück 131. Notenwechsel betreffend die Aufhebung der

Mehr

INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION

INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION Übereinkommen 138 Übereinkommen über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung, 1973 Dieses Übereinkommen ist am 19. Juni 1976 in Kraft getreten. Ort:Genf

Mehr

Übereinkommen 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, 1958

Übereinkommen 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, 1958 Internationale Arbeitsorganisation (ILO) Übereinkommen 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, 1958 Dieses Übereinkommen ist am 15. Juni 1960 in Kraft getreten. Die Allgemeine Konferenz

Mehr

Geschäftsordnung. für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft. Fassung vom 23. September 2015

Geschäftsordnung. für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft. Fassung vom 23. September 2015 s Geschäftsordnung für das Präsidium des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft Fassung vom 23. September 2015 1 Zusammensetzung und Aufgaben 1. Der Vorsitzende, die Stellvertreter und ein weiteres,

Mehr

Vereinbarung über die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Russischen Akademie der Wissenschaften

Vereinbarung über die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Russischen Akademie der Wissenschaften Vereinbarung über die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Russischen Akademie der Wissenschaften Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (im folgenden als

Mehr

Johannes Grande-Schule für Heilerziehungspflege. Straubing. 1 Name, Rechtsform, Sitz. Förderverein für die Johannes Grande-Schule in Straubing

Johannes Grande-Schule für Heilerziehungspflege. Straubing. 1 Name, Rechtsform, Sitz. Förderverein für die Johannes Grande-Schule in Straubing Satzung des Fördervereins für die Johannes Grande-Schule für Heilerziehungspflege Straubing 1 Name, Rechtsform, Sitz (1) Der Verein führt den Namen Förderverein für die Johannes Grande-Schule in Straubing

Mehr

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN

29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN 1 29. FEBRUAR 1988 - DEKRET ZUR BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNG DER IN DER LANDWIRTSCHAFT ARBEITENDEN PERSONEN KAPITEL I - BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNGSLEHRGÄNGE - AUSBILDER Artikel 1 - Die berufliche

Mehr

0.831.109.454.21. Übersetzung 1 Zusatzvereinbarung

0.831.109.454.21. Übersetzung 1 Zusatzvereinbarung Übersetzung 1 Zusatzvereinbarung zum Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Italienischen Republik über Soziale Sicherheit vom 14. Dezember 1962 0.831.109.454.21 Abgeschlossen

Mehr

Volkshochschulsatzung. Satzung für die Volkshochschule des VHS-Zweckverbandes Velbert/Heiligenhaus. Rechtscharakter

Volkshochschulsatzung. Satzung für die Volkshochschule des VHS-Zweckverbandes Velbert/Heiligenhaus. Rechtscharakter Satzung für die Volkshochschule des VHS-Zweckverbandes Velbert/Heiligenhaus 1 Rechtscharakter Die Volkshochschule ist als nichtrechtsfähige Anstalt des Zweckverbandes eine öffentliche Einrichtung im Sinne

Mehr

HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN

HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN HAUSHALTS- UND KASSENSATZUNG DER ARCHITEKTENKAMMER MECKLENBURG-VORPOMMERN Auf Grund des 20 Absatz 1 Nummer 1 i. V. m. 22 Absatz 1 Satz 2 Nummer 7 und 24 Absatz 3 des Architekten- und Ingenieurgesetzes

Mehr

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen

3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER-

Mehr

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

S A T Z U N G. des Vereins Freunde fördern Schritt für Schritt Frankenberg e.v.

S A T Z U N G. des Vereins Freunde fördern Schritt für Schritt Frankenberg e.v. S A T Z U N G des Vereins Freunde fördern Schritt für Schritt Frankenberg e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Freunde und Förderer bilden einen Verein mit dem Namen Freunde fördern Schritt für Schritt

Mehr

Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR)

Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) Übersetzung 1 Protokoll zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Strassengüterverkehr (CMR) 0.741.611.1 Abgeschlossen in Genf am 5. Juli 1978 Schweizerische Beitrittsurkunde hinterlegt

Mehr

Statuten des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung. I. Name, Sitz und Zweck. Art. 1 Name, Sitz

Statuten des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung. I. Name, Sitz und Zweck. Art. 1 Name, Sitz Statuten des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz Unter dem Namen "Arbeitgeberverband Kreuzlingen und Umgebung", nachfolgend Verband genannt, besteht

Mehr

Statuten des American Folk Club "Rocking Chair"

Statuten des American Folk Club Rocking Chair Statuten des American Folk Club "Rocking Chair" 1. Name, Sitz und Zweck 1.1. Unter dem Namen American Folk Club Rocking Chair besteht mit Sitz in Winkel ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen

Mehr

Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung

Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung Aufgrund des 32 Abs. 2 in Verbindung mit 15 Abs. 1 des Gesetzes über den Brandschutz und die Technischen Hilfeleistungen durch

Mehr

Übereinkommen 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit, 1951

Übereinkommen 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit, 1951 Internationale Arbeitsorganisation (ILO) Übereinkommen 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit, 1951 Dieses Übereinkommen ist am 23. Mai 1953

Mehr

Richtlinie des Rates der Stadt Lüchow (Wendland) zur Annahme von unentgeltlichen Leistungen. Regelungszweck

Richtlinie des Rates der Stadt Lüchow (Wendland) zur Annahme von unentgeltlichen Leistungen. Regelungszweck 0-8 Richtlinie des Rates der Stadt Lüchow (Wendland) zur Annahme von unentgeltlichen Leistungen 1 Regelungszweck Alle Ratsmitglieder, Amtsträgerinnen und Amtsträger müssen jeden Anschein vermeiden, sie

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2573 Urteil Nr. 25/2004 vom 11. Februar 2004 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 11 des Gesetzes vom 27. Dezember 1974 über

Mehr

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung

Mehr

INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION

INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION 1 von 6 26.02.2010 09:46 INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION Übereinkommen 182 Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit, 1999 Dieses

Mehr

Satzung. 1) Der Verein führt den Namen: Empologoma Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz e.v..

Satzung. 1) Der Verein führt den Namen: Empologoma Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz e.v.. Satzung 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1) Der Verein führt den Namen: Empologoma Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz e.v.. 2) Der Verein hat seinen Sitz in München,

Mehr

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09.

Robert Schuman. Schuman-Plan. Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie. Paris, 09. Robert Schuman Schuman-Plan Erklärung der französischen Regierung über eine gemeinsame deutsch-französische Schwerindustrie Paris, 09. Mai 1950 Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische

Mehr

KREDITWESEN REGIONALGESETZ VOM 9. FEBRUAR 1991, NR. 3

KREDITWESEN REGIONALGESETZ VOM 9. FEBRUAR 1991, NR. 3 KREDITWESEN REGIONALGESETZ VOM 9. FEBRUAR 1991, NR. 3 Errichtung eines Fonds zugunsten der Hypothekenbank Trentino-Südtirol - Sektion für öffentliche Arbeiten - oder zugunsten einer anderen Sonderkreditanstalt

Mehr

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG)

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) Behandlung im Landtag Datum 1. Lesung 2. Lesung Schlussabstimmung

Mehr

(1) Der Verein führt den Namen Médaille Charlemagne pour les Médias Européens e. V. (nachfolgend Medaille genannt).

(1) Der Verein führt den Namen Médaille Charlemagne pour les Médias Européens e. V. (nachfolgend Medaille genannt). 1 Name, Sitz (1) Der Verein führt den Namen Médaille Charlemagne pour les Médias Européens e. V. (nachfolgend Medaille genannt). (2) Der Verein hat seinen Sitz in Aachen. 2 Zweck des Vereins (1) Zweck

Mehr

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation

Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation HAMBURGER GETREIDEBÖRSE des Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.v. Adolphsplatz 1(Börse, Kontor 24, 20457 Hamburg Tel. 040/ 36 98 79-0 Fax. 040/ 36 98 79-20 E-Mail: secretariat@vdg-ev.de Börsenordnung

Mehr

HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten

HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten 05.2013 HOTELA Familienausgleichskasse Statuten Gültig ab 5. Juni 2013 Seite 1 1. Name, Sitz, Gerichtsstand und Zweck Name, Sitz, Gerichtsstand Art. 1 1 Unter dem Namen «HOTELA Familienausgleichskasse»

Mehr

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch

Mehr

Übereinkommen über die zivilrechtliche Haftung bei der Beförderung von Kernmaterial auf See

Übereinkommen über die zivilrechtliche Haftung bei der Beförderung von Kernmaterial auf See Übereinkommen über die zivilrechtliche Haftung bei der Beförderung von Kernmaterial auf See VON DER ERWÄGUNG GELEITET, daß das Pariser Übereinkommen vom 29. Juli 1960 über die zivilrechtliche Haftung auf

Mehr

28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3

28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3 28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3 VERORDNUNG (EG) Nr. 780/2009 DER KOMMISSION vom 27. August 2009 zur Festlegung der Durchführungsbestimmungen zu Artikel 28a Absatz 2 Unterabsatz 3 sowie

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

VERBUND PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE). 3. Der VPE soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen werden.

VERBUND PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE). 3. Der VPE soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen werden. SATZUNG des VERBUNDES PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE) SITZ STUTTGART 1 Name und Sitz Der Verbund führt den Namen VERBUND PRIVATER ERMITTLUNGS- UND SICHERHEITSDIENSTE (VPE). Sitz des

Mehr

Gesetz über das Zentrum für Labormedizin

Gesetz über das Zentrum für Labormedizin In der Gesetzessammlung veröffentlicht im Dezember 2010 320.22 Gesetz über das Zentrum für Labormedizin vom 26. Januar 2010 1 Der Kantonsrat des Kantons St.Gallen hat von der Botschaft der Regierung vom

Mehr

GESELLSCHAFTERVERTRAG

GESELLSCHAFTERVERTRAG GESELLSCHAFTERVERTRAG der Entwicklungsgesellschaft Meckenheim-Merl mit beschränkter Haftung in der Fassung vom 12.09.1984 1 Firma, Sitz und Dauer der Gesellschaft (1) Die Firma der Gesellschaft lautet:

Mehr

Dieses Übereinkommen ist am 23. September 1976 in Kraft getreten. Ort: Genf Tagung: 59 Tabelle der Ratifizierungen

Dieses Übereinkommen ist am 23. September 1976 in Kraft getreten. Ort: Genf Tagung: 59 Tabelle der Ratifizierungen INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION Übereinkommen 140 Übereinkommen über den bezahlten Bildungsurlaub, 1974 Dieses Übereinkommen ist am 23. September 1976 in Kraft getreten. Ort: Genf Tagung: 59 Tabelle

Mehr

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock

Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft Universität Rostock 2 Fachschaftsrahmenfinanzordnung der Studierendenschaft der Universität Rostock Diese Ordnung tritt mit Beschluss des StuRa am

Mehr

Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien

Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien 1 Angesichts dessen, dass: Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien (A) die außerordentliche Hauptversammlung von Hygienika S.A. (weiter genannt Gesellschaft) den Beschluss Nr. 8/2014 in Sachen

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

14.01 Rechnungsprüfungsordnung

14.01 Rechnungsprüfungsordnung Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Duisburg vom 10. Dezember 2002¹ Für die Durchführung der in den 59 Abs. 3, 94, 101-104 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) in der Fassung der

Mehr

Satzung für die Volkshochschule der Stadt Hattingen vom 22. Juli 1977

Satzung für die Volkshochschule der Stadt Hattingen vom 22. Juli 1977 Satzung für die Volkshochschule der Stadt Hattingen vom 22. Juli 1977 Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hattingen hat in der Sitzung vom 26. Mai 1977 aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für das

Mehr

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Stand Präambel Der Deutsche Kulturrat e.v. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Seine Mitglieder sind acht Zusammenschlüsse von Bundeskulturverbänden.

Mehr

S A T Z U N G. Schulverein der Lottenschule Städtische Katholische Grundschule, Lottenstraße, Monheim am Rhein e.v.

S A T Z U N G. Schulverein der Lottenschule Städtische Katholische Grundschule, Lottenstraße, Monheim am Rhein e.v. S A T Z U N G 1. Name und Sitz des Vereins 1.1 Der Verein führt den Namen Schulverein der Lottenschule Städtische Katholische Grundschule, Lottenstraße, Monheim am Rhein e.v. 1.2 Er ist im Vereinsregister

Mehr

Satzung. Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v.

Satzung. Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v. Satzung Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v. Inhaltsübersicht: 1: Name und Sitz 2: Zweck 3: Erwerb der Mitgliedschaft 4: Ehrenmitglieder 5: Verlust der Mitgliedschaft: 6: Geschäftsjahr

Mehr

4.5.1. S A T Z U N G*) vom 21.04.1966 des Zweckverbandes der Industrie-Meisterschule Troisdorf

4.5.1. S A T Z U N G*) vom 21.04.1966 des Zweckverbandes der Industrie-Meisterschule Troisdorf 4.5.1 S A T Z U N G*) vom 21.04.1966 des Zweckverbandes der Industrie-Meisterschule Troisdorf *) zuletzt geändert durch 10. Änderungssatzung vom 05.12.2006 Die Industrie- und Handelskammer Bonn und die

Mehr

Aufnahmevertrag. eingetragen unter dem Az.:.. beim Amtsgericht in... (im folgenden Mitgliedsorganisation genannt)

Aufnahmevertrag. eingetragen unter dem Az.:.. beim Amtsgericht in... (im folgenden Mitgliedsorganisation genannt) Aufnahmevertrag Zwischen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband - Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.v. (im folgenden der PARITÄTISCHE genannt) und der gemeinnützigen Gesellschaft: (Name und

Mehr

Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897

Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897 3. Buch "Handelsbücher" 2. Abschnitt "Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung) sowie bestimmte

Mehr

Satzung Förderkreis des Theaters der Landeshauptstadt Potsdam - Hans Otto Theater GmbH - e. V.

Satzung Förderkreis des Theaters der Landeshauptstadt Potsdam - Hans Otto Theater GmbH - e. V. Seite 1/6 der Satzung Satzung Förderkreis des Theaters der Landeshauptstadt Potsdam - Hans Otto Theater GmbH - e. V. Präambel Der Förderkreis des Theaters der Landeshauptstadt Potsdam - Hans Otto Theater

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

www.transportrecht.de / Übereinkommen zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit der Zivilluftfahrt

www.transportrecht.de / Übereinkommen zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit der Zivilluftfahrt Übereinkommen zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit der Zivilluftfahrt vom 23. September 1971 (BGBl. 1977 II S. 1229) (Übersetzung) Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens,

Mehr

Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v.

Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v. Satzung des Vereins Deutsch-Afrikanische Kooperation e.v. Fassung laut Mitgliederversammlung vom 18.12.2014 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr des Vereins 1 - Der Verein Deutsch-Afrikanische Kooperation

Mehr

Europäisches Übereinkommen über die internationalen Wirkungen der Entziehung der Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge

Europäisches Übereinkommen über die internationalen Wirkungen der Entziehung der Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge Sammlung Europäischer Verträge - Nr. 88 Europäisches Übereinkommen über die internationalen Wirkungen der Entziehung der Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge Brüssel, 3.VI.1976 Amtliche Übersetzung der Schweitz

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1969 Ausgegeben am 4. April 1969 26. Stück 107. Kundmachung: Zwei japanische Hoheitszeichen

Mehr

Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung. 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v.

Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung. 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main

Mehr

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering

Mehr

ABSCHAFFUNG VON ANONYMEN INHABERAKTIEN IN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK

ABSCHAFFUNG VON ANONYMEN INHABERAKTIEN IN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK NEWS ALERT 05/2013 ABSCHAFFUNG VON ANONYMEN INHABERAKTIEN IN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK 1. Verabschiedung des neuen Gesetzes Am 15. Mai 2013 unterzeichnete der Staatspräsident den Entwurf des sog. Gesetzes

Mehr

Ausführungsbestimmungen für die Gewährung von Zuwendungen für Überbetriebliche Berufsausbildungslehrgänge vom 1. Januar 2013

Ausführungsbestimmungen für die Gewährung von Zuwendungen für Überbetriebliche Berufsausbildungslehrgänge vom 1. Januar 2013 MINISTERIUM FÜR FINANZEN UND WIRTSCHAFT Ausführungsbestimmungen für die Gewährung von Zuwendungen für Überbetriebliche Berufsausbildungslehrgänge vom 1. Januar 2013 1. Ziel der Förderung Mit der Förderung

Mehr

Satzung (überarbeitete Version März 2010)

Satzung (überarbeitete Version März 2010) 1: Name Satzung (überarbeitete Version März 2010) 1.1. FC Bayern Fan-Club Friedrichshafen 2: Gründungsdatum und Clubfarben 2.1. Offizielles Gründungsdatum ist der 01. April 1985 2.2. Offizielle Clubfarben

Mehr

Satzung. Verein zur Förderung des Brandschutzes. Kaarst e.v.

Satzung. Verein zur Förderung des Brandschutzes. Kaarst e.v. Satzung Verein zur Förderung des Brandschutzes Kaarst e.v. Inhalt 1 Name und Sitz 2 Zweck 3 Mitgliedschaft 4 Beginn und Beendigung der Mitgliedschaft 5 Vorstand 6 Mitgliederversammlung 7 Beiträge und Spenden

Mehr

und Herrn / Frau... Familienname, Vorname (-nachfolgend Student / Studentin genannt-) wohnhaft in... ... Anschrift, Telefon

und Herrn / Frau... Familienname, Vorname (-nachfolgend Student / Studentin genannt-) wohnhaft in... ... Anschrift, Telefon Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereich Bauen und Gestalten Vertrag für die Praxisphase der Bachelor-Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Innenarchitektur und Virtual Design an der Fachhochschule

Mehr

Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6

Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6 Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt von Auszubildenden Blatt 1 von 6 Mustervertrag Mustervertrag über einen Auslandsaufenthalt zwischen deutschem und ausländischem Betrieb sowie dem/der Auszubildenden

Mehr

FRAGE 56. Gewerblicher Rechtsschutz auf dem Gebiet der Mikrobiologie

FRAGE 56. Gewerblicher Rechtsschutz auf dem Gebiet der Mikrobiologie Jahrbuch 1974/I, Seiten 165-167 Geschäftsführender Ausschuss und Präsidentenrat von Melbourne, 24. Februar - 2. März 1974 Die IVfgR hat unter Berücksichtigung der patentrechtlichen Schwierigkeiten dieses

Mehr

INTERNATIONALER VERBAND ZUM SCHUTZ VON PFLANZENZÜCHTUNGEN TECHNISCHER AUSSCHUSS. Neunundvierzigste Tagung Genf, 18. bis 20.

INTERNATIONALER VERBAND ZUM SCHUTZ VON PFLANZENZÜCHTUNGEN TECHNISCHER AUSSCHUSS. Neunundvierzigste Tagung Genf, 18. bis 20. ORIGINAL: englisch DATUM: 21. Februar 2013 INTERNATIONALER VERBAND ZUM SCHUTZ VON PFLANZENZÜCHTUNGEN Genf G TECHNISCHER AUSSCHUSS Neunundvierzigste Tagung Genf, 18. bis 20. März 2013 AUSTAUSCHBARE SOFTWARE

Mehr

Satzung des Vereins für Naturschutz und Landschaftsökologie, kurz NaLa

Satzung des Vereins für Naturschutz und Landschaftsökologie, kurz NaLa Satzung des Vereins für Naturschutz und Landschaftsökologie, kurz NaLa 1 Name, Eintragung (1) Der Verein trägt den Namen Verein für Naturschutz & Landschaftsökologie, kurz NaLa (2) Er soll in das Vereinsregister

Mehr

Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.)

Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.) Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.) (10.11.2000, in der Fassung vom 23. Mai 2014) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen

Mehr

2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft ist auf eine bestimmte Zeit nicht beschränkt.

2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft ist auf eine bestimmte Zeit nicht beschränkt. I. Allgemeine Bestimmungen 1 Firma und Sitz der Gesellschaft 1. Die Firma der Gesellschaft lautet: AUDI Aktiengesellschaft. 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft

Mehr

ÜBERSETZUNG. Geschäftsverzeichnisnr. 2183. Urteil Nr. 108/2001 vom 13. Juli 2001 U R T E I L

ÜBERSETZUNG. Geschäftsverzeichnisnr. 2183. Urteil Nr. 108/2001 vom 13. Juli 2001 U R T E I L ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2183 Urteil Nr. 108/2001 vom 13. Juli 2001 U R T E I L In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 20 3 Absatz 1 des Dekrets der Wallonischen Region vom 27.

Mehr

OPEN Business Club AG Hamburg. - Wertpapier-Kenn-Nummer XNG888 - - ISIN DE000XNG8888 - Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung

OPEN Business Club AG Hamburg. - Wertpapier-Kenn-Nummer XNG888 - - ISIN DE000XNG8888 - Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung OPEN Business Club AG Hamburg - Wertpapier-Kenn-Nummer XNG888 - - ISIN DE000XNG8888 - Einladung zur Ordentlichen Hauptversammlung Wir laden unsere Aktionäre zu der am Mittwoch, dem 13. Juni 2007, um 10

Mehr

a) Fortbildung des unternehmerischen Nachwuchses und der Mitarbeiter aus den Betrieben, insbesondere im Bereich der technologischen Entwicklung

a) Fortbildung des unternehmerischen Nachwuchses und der Mitarbeiter aus den Betrieben, insbesondere im Bereich der technologischen Entwicklung Beschlossen von der Mitgliederversammlung des Förderkreises Wirtschaft, Technologie, Gesellschaft e.v. am 11. April 2002 * Satzung des Förderkreises Wirtschaft, Technologie, Gesellschaft e.v. 1 Name, Sitz,

Mehr

Teilliquidations-Reglement der. Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie. gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde

Teilliquidations-Reglement der. Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie. gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde Teilliquidations-Reglement der Vorsorgestiftung der Verbände der Maschinenindustrie gültig ab Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde Inhaltsverzeichnis Art. 1 Voraussetzungen 1 Art. 2 Stichtag 1 Art. 3

Mehr

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein führt den Namen "Conpart e.v." (2) Der Verein hat seinen Sitz in Bremen und ist dort im Vereinsregister

Mehr

Austauschstudenten aus dem Ausland. 1 Möglichkeiten der Mobilität. 2 Regelungen für Austauschstudenten

Austauschstudenten aus dem Ausland. 1 Möglichkeiten der Mobilität. 2 Regelungen für Austauschstudenten Austauschstudenten aus dem Ausland Studenten, die an einer ausländischen Hochschule immatrikuliert sind, können für einen Studienaufenthalt oder die Durchführung eines Praktikums an der CONSMUPA zugelassen

Mehr

... - nachfolgend Unternehmen genannt. Herrn/Frau... - nachfolgend Student 1 genannt. Präambel

... - nachfolgend Unternehmen genannt. Herrn/Frau... - nachfolgend Student 1 genannt. Präambel Fördervereinbarung (Studienbeihilfe) und Arbeitsvertrag zur Studienförderung im Rahmen eines praxisintegrierten Studiums im Studiengang... an der Universität... Zwischen... - nachfolgend Unternehmen genannt

Mehr

Statuten. Kickboxingaargau. Inhaltsübersicht. Abschnitte

Statuten. Kickboxingaargau. Inhaltsübersicht. Abschnitte Statuten Kickboxingaargau Inhaltsübersicht Abschnitte I. Rechtsform, Zweck und Sitz Art. 1 Rechtsform Art. 2 Zweck Art. 3 - Sitz II. III. IV. Organisation Art. 4 Organe Vorstand Art. 5 Zuständigkeiten

Mehr

8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung. Satzung 1. Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr a. Der Verein führte den Namen OpenTechSchool. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v. führen. b. Der Verein hat

Mehr

Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim. Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG. 10. Juli 2008

Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim. Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG. 10. Juli 2008 Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG 10. Juli 2008 Präambel Die im Jahre 1835 von Dekan Heinrich Brandt gegründete Anstalt führte den Namen

Mehr

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Kasachstan über die weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Deutsch-Kasachischen Universität Almaty

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen 4.6 (1) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung

Mehr

S A T Z U N G. Name und Sitz. Zweck des Vereins

S A T Z U N G. Name und Sitz. Zweck des Vereins S A T Z U N G 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Deutsche MTM-Vereinigung e. V." Sitz des Vereins ist Frankfurt am Main. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main

Mehr

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen 416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines

Mehr

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen

NETINFORUM SÜDDEUTSCHLAND. Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF. Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen NETINFORUM Befähigte Person und Fachbetrieb nach 19 l WHG bzw. TRbF Fachtagung am 02. und 03.03.2004 in Leinfelden-Echterdingen Dr. Bernd Haesner TÜV Süddeutschland TÜV BAU UND BETRIEB GMBH 28.04.2004

Mehr

1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins

1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins 1894 2010 Satzung Verein Deutscher Revisions-Ingenieure e.v. Satzung A. Sitz, Zweck und Organe des Vereins 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen: Verein Deutscher Revisions-Ingenieure e.v. Er ist

Mehr

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001. zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001. zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001 zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens DER GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS - gestützt auf das Abkommen

Mehr

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2010 / Nr. 009 Tag der Veröffentlichung: 25. Februar 2010

Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2010 / Nr. 009 Tag der Veröffentlichung: 25. Februar 2010 Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2010 / Nr. 009 Tag der Veröffentlichung: 25. Februar 2010 Lehrevaluationssatzung an der Universität Bayreuth Vom 25. Februar 2010 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in

Mehr

ONLINE DOKUMENTATION

ONLINE DOKUMENTATION e.v. ONLINE DOKUMENTATION www.kas.de Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten vom 26. Mai 1952 DEUTSCHLANDVERTRAG Die Bundesrepublik Deutschland einerseits

Mehr

0.946.294.545. Abkommen

0.946.294.545. Abkommen Übersetzung 1 Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Italienischen Republik über die Regelung des Versicherungs- und Rückversicherungsverkehrs zwischen den beiden Staaten 0.946.294.545

Mehr

0.413.454.1 Briefwechsel vom 22. August/6. September 1996

0.413.454.1 Briefwechsel vom 22. August/6. September 1996 Briefwechsel vom 22. August/6. September 1996 zwischen der Schweiz und Italien über die gegenseitige Anerkennung der Maturitätszeugnisse, die von den Schweizer Schulen in Italien und von den italienischen

Mehr

Vereinbarung. zwischen. dem Bundesministerium für Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland. und

Vereinbarung. zwischen. dem Bundesministerium für Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland. und Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland und dem Generaldirektorat für Jugend und Sport beim Ministerpräsidenten der Republik Türkei über jugendpolitische

Mehr

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen. (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978)

Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen. (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978) Satzung für den Volkshochschulkreis Lüdinghausen (veröffentlicht in WN-Lüdinghauser Zeitung vom 23.08.1978) Der Rat der Stadt Lüdinghausen hat in der Sitzung vom 15.06.1978 aufgrund des 4 Gemeindeordnung

Mehr

Bericht über die Sondersitzung

Bericht über die Sondersitzung Sechzehnter Ständiger Ausschuss des Regionalkomitees für Europa Sondersitzung Telefonkonferenz 18. Juni 2009 EUR/RC58/SC(special)/REP 17. September 2009 91322 ORIGINAL: ENGLISCH Bericht über die Sondersitzung

Mehr

Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung

Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung Zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmte deutsche Übersetzung ÄNDERUNG DES ÜBEREINKOMMENS ÜBER DEN ZUGANG ZU INFORMATIONEN, DIE ÖFFENTLICHKEITSBETEILIGUNG AN ENTSCHEIDUNGSVERFAHREN

Mehr