Weltweite Evangelisation

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1 DEZEMBER 2012 Das Evangelium in jedes Haus bringen Weltweite Evangelisation

2 LICHT IN DUNKLER NACHT! Eine lebensverändernde Botschaft Von BEAT BAUMANN Beim Stichwort «Weihnachten» kommen mir viele Bilder in den Sinn: Weihnachtsbäume mit hellen Kerzen, wunderschön verpackte Geschenke, Krippenspiele mit schwebenden Engeln und ehrfurchtsvolle Hirten. Wir alle haben unsere speziellen Weihnachtsvorstellungen. Mich haben die Hirten immer besonders fasziniert, die nachts auf einen Engel trafen. Lukas beschreibt die Szene so: «Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.» (Lukas 2,9). Stellen Sie sich vor, Ihnen begegnet plötzlich in der Dunkelheit ein Engel, der so sehr strahlt, dass Sie davon geblendet werden. Da ist es begreiflich, dass die ersten Worte des Engels «Fürchtet euch nicht!» (Lukas 2,10) waren. Ich wäre auch erschrocken. Aber als der Engel die Hirten beruhigt hatte, teilte er ihnen Gottes wunderbare Botschaft an eine verlorene Welt mit: «Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.» (Lukas 2,10-11). Es ging darum, ein freudiges Ereignis zu verkünden, das jeden betrifft, weltweit. Die Hirten waren die ersten, die davon hörten: der Retter der Menschheit war gerade geboren. Als Sie Jesus dann persönlich begegneten und in der Krippe liegen sahen, waren sie auch die allersten, die den neutestamentlichen «Missionsauftrag» wahrnahmen: «Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das ihnen der Engel über dieses Kind gesagt hatte» (Lukas 2,17). Die Hirten wussten instinktiv, was zu tun war und sie konnten durch diese wundersame, himmlische Begegnungen gar nicht anders: Jeder, an jedem Ort, soll diese Botschaft hören! Die «Botschaft grosser Freude» des Engels klingt auch im Missionsauftrag von Christus selbst an: «Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.» (Matthäus 28,19-20). Seit über Jahren haben Christen diese Gute Nachricht weitergegeben. Seit 1946 konnte «Every Home for Christ» das Evangelium systematisch in 215 Ländern verbreiten und hat in der Zeit über 3,27 Milliarden evangelistische Schriften verteilt. Es wurden tausende ortsansässige Gemeinden und zehntausende Helfer weltweit mobilisiert, um Menschen dort zu besuchen, wo sie leben. Mit Gottes Hilfe - und durch die Unterstützung von Freunden wie Sie - wurde der Einsatz dieser vielen Mitarbeiter von Gott gesegnet. Bis heute haben über 118 Millionen Menschen auf die Botschaft der Rettung reagiert und es wurden neue Gruppen von Gläubigen, die sogenannten Christus-Gruppen, gegründet. In der Schweiz ist EHC durch «Christus für Alle Schweiz» seit 37 Jahren aktiv und konnte in dieser Zeit bei mehreren Verteilrunden Millionen von Schweizern die Gute Nachricht verkünden. EHC setzt sich ausserdem in den «Ländern des Kreativen Zugangs» ein, in denen es für Christen äusserst gefährlich ist, sich zu treffen oder das Evangelium weiterzugeben. Was bringt einen überzeugten Moslem im Nahen Osten, einen Hindu oder sogar einen Atheisten in einem kommunistischen Land dazu, Jesus anzunehmen und dadurch das eigene Leben aufs Spiel zu setzen? Dies kann nur das lebensverändernde Wirken des Heiligen Geistes erzeugen. Die Botschaft des Engels an die Hirten war eine Nachricht der Hoffnung, geistlicher Veränderung und Rettung für die ganze Welt. In diesem Jahr wollen wir uns daran erinnern, dass wir an Weihnachten die Ankunft unseres Herrn und Heilands Jesus Christus auf der Erde feiern. Weil er kam, müssen und wollen wir gehen und die wunderbare Botschaft immenser Freude weitergeben! In dieser Ausgabe des EveryHome-Magazins möchten wir Ihnen von einigen Höhepunkten der EHC-Arbeit aus dem sich dem Ende neigenden Jahr berichten. Diese besonderen Dinge konnten geschehen, weil wir treue Partner haben, die davon überzeugt sind, dass eine Investition in die Ewigkeit das Beste ist, das sie machen können. Zum Jahresende lade ich Sie ein, zu überlegen, was für eine «ewige Ernte» wir im nächsten Jahr und während unseres restlichen Lebens bewirken können. Wenn Sie die Lebensberichte auf den nächsten Seiten lesen, vergessen Sie bitte nicht, dass diese nur deshalb möglich waren, weil viele Menschen im Hintergrund diese Arbeit finanziell unterstützen. Wenn ich darauf zurückschaue, was Gott im Jahr 2012 durch EHC getan hat - die über 80 Millionen erreichten Haushalte und über 12 Millionen Reaktionen - dann bin ich von Herzen dankbar für unsere Partner - engagierte Christen wie Sie -, die regelmässig Opfer bringen, um dies möglich zu machen. Und ich rechne hoffnungsvoll damit, dass mit Ihrer Unterstützung im kommenden Jahr in der Schweiz und weltweit noch viel grössere Dinge auf uns warten! 2

3 IN DIESER AUSGABE Leiter CFA Schweiz / EHC Switzerland LICHT IN DUNKLER NACHT! Eine lebensverändernde Botschaft 2012 HÖHEPUNKTE Feiern, was der Herr getan hat Bericht eines nationalen Leiters DIE REISE DES EVANGELIUMS TÄGLICHER GEBETSKALENDER JANUAR Every Home for Christ (EHC) ist ein Missionsnetzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit alle Menschen mit der Guten Nachricht zu erreichen. Von 1953 bis 2012 konnten wir bereits 1.48 Milliarden Familien die rettende Botschaft von Jesus Christus überbringen. Mehr als 111 Millionen Menschen haben bereits darauf reagiert! In der Deutschschweiz verfolgt EHC durch «Christus für alle Schweiz» (CFA Schweiz) / «EHC Switzerland» und in der Romandie «Christ de maison en maison» (CMM Romandie) dieses Anliegen, siehe «CFA Schweiz» ist ein Arbeitszweig von Livenet & Jesus.ch. Ebenfalls in der Schweiz angesiedelt ist «CFA Osteuropa», welches von Licht im Osten getragen wird, siehe EHC Internationaler Präsident Dick Eastman Leiter CFA Deutschschweiz / EHC Switzerland Beat Baumann Leiter CMM Romandie Philippe Beeusaert Leiter CFA Osteuropa Hans Ueli Beereuter Chefredaktion Dena Jefferson Übersetzung Deutsch Tim Thomas Design Isaac Reichenbach Layoutanpassungen Andreas Wäfler Regionale Leiter von EHC José Seisdedos (Lateinamerika) Pierre Clément (Europa), Ondrej Garaj (G.U.S.), Edoh Fiozandji (französischsprachiges Afrika), Tom Rios (Naher Osten), Jacob George (Südasien), Samuel Hilel Lal (Indien), Manasa Kolivuso (Asien-Pazifik) Spendenkonto: CFA Schweiz / Every Home for Christ 3000 Bern PC-Konto: IBAN: CH Spenden per SMS: Sie können auch jetzt gleich per SMS spenden: Senden Sie dazu eine SMS mit dem Text EHC + Betrag an die Nummer 339. Beispiel: EHC 20 (senden an 339). Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! DEzEMbER 2012 Das EveryHome Magazin wird von CFA Schweiz / EHC Switzerland, einem Arbeitszweig von Livenet herausgegeben. Verlag: Livenet Aareckstrasse 6 CH-3800 Interlaken «Every Home for Christ existiert, damit jeder Haushalt der Welt mit dem Evangelium erreicht wird.»

4 HÖHEPUNKTE 2012 Feiern, was der Herr getan hat Das ganze Jahr über wird das internationale EHC-Büro von Berichten, Geschichten und Zeugnissen über die Dinge, die Gott durch EHC in der ganzen Welt tut, überflutet. Es ist so, wie es im Johannesevangelium steht: «Es gibt noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn alles einzeln aufgeschrieben würde ich denke, die ganze Welt könnte die Bücher nicht fassen, die dann geschrieben werden müssten.» (Joh. 21, 25) Während wir uns dem Ende des Jahres 2012 nähern, kann nicht jede Geschichte über Gottes Gnade, seine heilende Kraft und herrliche Rettung erzählt werden. Bisher haben wir noch nicht alle Jahresberichte der EHC-Büros erhalten, doch zeigen unsere Unterlagen, dass mittlerweile über 8,5 Millionen Menschen auf das Evangelium positiv reagiert haben. Hinter jeder dieser Personen steckt eine wunderbare Geschichte der Veränderung. In dieser Ausgabe möchten wir einige Höhepunkte von dem weitergeben, was Gott 2012 getan hat. Wir beten, dass diese wunderbaren Berichte Ihnen in der Weihnachtszeit Freude bereiten und Sie mit Hoffnung für das neue Jahr erfüllen. Feiern Sie fröhlich die Geburt des Heilands, dessen Name in der ganzen Welt verbreitet wird! AFRIKA In vielen Ländern Afrikas müssen EHC- Mitarbeiter ständig gegen den Einfluss von traditionellem Spiritualismus, die wachsende Islamisierung und die Verschmelzung der Religionen ankämpfen. Die EHC-Leitung in Afrika spürt immer stärker die Dringlichkeit, das afrikanische Volk mit dem Evangelium zu erreichen. Angesichts der ständigen Präsenz von HIV/AIDS, unsauberem Wasser, Krankheiten und anhaltendem Krieg, sagt der EHC-Regionalleiter von Französisch-Afrika, Edoh Fiozandji: «Wir wissen nicht, wie lange die Menschen leben werden. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zügig das Evangelium zu bringen.» In diesem Jahr kamen EHC-Teams mit der verändernden Kraft des Evangeliums weiter voran. Mitarbeiter haben afrikanische Haushalte mit evangelistischer Literatur erreicht. In Dörfern und Gegenden, in denen es bisher noch keine Gemeinden gab, haben EHC-Helfer Christus-Gruppen für Neubekehrte gegründet. Insgesamt berichteten die EHC-Arbeiter in Afrika in diesem Jahr von Reaktionen auf das Evangelium, und es werden noch weitere Berichte erwartet. EHC in Afrika ist zudem aktiv damit beschäftigt, durch Mobile Schulungszentren Leiter auszubilden. «Wir sehen nicht nur die Menschen, die sich zum Christentum bekehren», sagt Edoh. «Wir zeigen ihnen ausserdem das Herz Jesu. Unsere Arbeit ist ganzheitlich.» Wir loben den Herrn dafür, dass das Herz und die Seele Afrikas vor unseren Augen verwandelt werden! 4

5 TOgO MEDIzINIScHE KLINIK Das EHC-Team in Togo (Westafrika) ist mittlerweile zum dritten Mal im ganzen Land mit dem Evangelium von Tür zu Tür gegangen und deckt es nun zum vierten Mal ab. In Togo reagieren erstaunlich viele Menschen auf das Evangelium. Aber damit ist die Arbeit noch nicht beendet! EHC dient der Gemeinde und den Einwohnern von Togo, indem die Teams dringend benötigte Gesundheitspflege und Schulbildung anbieten. Tausende von Togolesen sind mit HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose und anderen Krankheiten infiziert. Viele sind bezüglich Hygiene und Ernährung ungenügend informiert, was ihre Lebensqualität sehr beeinträchtigt. EHC-Freiwillige betreiben eine Klinik und ein Projekt zur Gesundheitsbildung mit Beratungskursen in Häusern, Schulen und Dörfern. Sie erklären den Menschen in abgelegenen Regionen grundlegende Konzepte zur Hygiene, etwa Händewaschen, das viele Krankheiten verhindern kann. In der medizinischen Klinik werden Kinder gegen Krankheiten wie Tuberkulose und Gelbfieber geimpft. Hebammen helfen Schwangeren, in einer sicheren, sauberen und gesunden Umgebung zu entbinden. Durch die Gesundheitsförderung und die Linderung körperlicher Nöte der Menschen werden den Teams Türen geöffnet, um die heilende Kraft des Evangeliums in einer ganzheitlichen Weise weiterzugeben. Preist den Herrn, dass er die Menschen in Togo heilt und errettet! gefängnisarbeit Um alle Haushalte weltweit mit dem Evangelium zu erreichen, besuchen EHC- Mitarbeiter auch Menschen, die nicht in Häusern wohnen: Gefängnisse sind ein regelmässiger Einsatzort. Menschen, die das Gefängnis ihr Zuhause nennen, haben in den meisten Teilen der Welt nicht die Möglichkeit, das Evangelium zu hören, es sei denn, jemand besucht sie vor Ort. Und gerade das tun EHC-Mitarbeiter weltweit! Freiwillige verteilen Literatur von «Zelle zu Zelle», etablieren Christus-Gruppen für neu entschiedene Gefangene und verbringen Zeit mit den Häftlingen. Dies ist einer der vielen Briefe, die wir in diesem Jahr von Gefangenen erhalten haben, welche durch die Liebe Christi erlöst wurden: «Liebes EHC Ruanda, Ich bin zu 20 Jahren Haft verurteilt worden und habe bereits acht Jahre hinter mir. Eine Gruppe von EHC-Mitarbeitern besucht meinen Zellenblock jede Woche. Sie dienen uns, indem sie uns Dinge aus der Bibel beibringen 5

6 und für unsere Bedürfnisse beten. Das ist so bereichernd! Mein Leben war ein Chaos, bis ich mich entschied, Gottes Wege zu gehen. Ich bin so dankbar, dass ich mein Leben in Ordnung bringen durfte. Jetzt will ich ein Leben führen, das unserem himmlischen Vater gefällt, und ich möchte ihn nie wieder enttäuschen. Mein Wissen über die Bibel ist gewachsen, und ich verstehe sie immer mehr. Vielen Dank, dass Sie uns kostbare Schriften bringen und uns regelmässig besuchen. J.S.Z., Nordkap-Provinz Justizverzugsanstalt» KRANKENHAUSeinsätze Weltweit sind viele Menschen an Krankenhausbetten gebunden und betrachten das Krankenzimmer als ihr «Heim». Wenn wir alle Häuser mit dem Evangelium erreichen wollen, dürfen wir diese Menschen nicht vernachlässigen. Darum sind EHC-Mitarbeiter in vielen Ländern unterwegs, um auch in Krankenhäusern zu dienen. Sie verteilen evangelistische Broschüren und beten mit den Patienten. Dabei bringen sie den Leidenden Hoffnung auf Heilung und ewiges Leben. Im letzten Jahr sind viele Menschen in den Krankenhäusern durch die Botschaft der Rettung und des Glaubens an einen heilenden Gott verändert worden. Gertrude Maweles Leben ist nur ein Beispiel. Sie war bei ihrem sterbenden Enkel im Krankenhaus in Sambia, als Freiwillige von EHC eintrafen und anboten, für ihn zu beten. «Ich hatte alle Hoffnung verloren, dass er überleben würde», berichtet Gertrude. «Aber dann kamen die EHC-Mitarbeiter. Sie lasen aus der Bibel vor und beteten für meinen Enkel, und er wurde sehr zu meinem Erstaunen sofort geheilt! Ich hatte zuvor nie an Heilung oder Gebet geglaubt, aber ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. Als die Mitarbeiter mich fragten, ob ich Jesus in mein Leben aufnehmen wolle, sagte ich laut Ja, denn Jesus hat sich mir als lebendig bewiesen. Danke, EHC Sambia! Führt diesen gute Arbeit in den Krankenhäusern unbedingt weiter!» LATEINAMERIKA In den letzten Jahren war Lateinamerika vielen Schwierigkeiten ausgesetzt: Korruption, Zerfall der Familien, Armut und Süchte drohen viele Menschen zu zerstören. EHC-Regionalleiter José Seisdedos nennt als grösste Herausforderungen schmerzhafte soziale Spaltungen, politische und soziale Korruption, verbrecherische Milieus und «Kirchen», welche die Menschen mit ketzerischen Ideen desorientieren. «Unsere Teams sind aber der Vision von Every Home for Christ auch in schwierigen Zeiten treu geblieben», sagt er. «Weil sie von Gott berufen sind, gehen sie in Gegenden, in die sich selbst die Polizei nicht traut. Sie haben wenige Mittel, sind aber voller Glauben und Hoffnung.» EHC-Mitarbeiter gingen diese Probleme 2012 an, indem sie nicht nur jeden Haushalt mit dem Evangelium besuchten, sondern auch neu Entschiedene in die Jüngerschaft führten, Familien berieten, Gemeinden bauten und die primären Bedürfnisse der Menschen stillten wurden in Lateinamerika bisher Familien in ihren Häusern mit dem Evangelium erreicht; Christus-Gruppen wurden gegründet; und Menschen haben auf die Gute Nachricht von Jesus Christus reagiert! In dieser Region durften wir ausserdem die Einführung der EHC-Arbeit in Haiti und einen Neustart in Peru erleben. Nach wenigen Monaten vervielfältigte sich die Arbeit, viele Menschen reagieren auf das Evangelium und Christus-Gruppen werden gegründet. Gott tut neue und aufregende Dinge, um die Menschen in Lateinamerika zu erreichen und wiederherzustellen. 6

7 SÜDASIEN RIM Die Region Südasien Rim ist eine der herausforderndsten und unsichersten Gegenden unser Arbeit. Christen sind in der Minderheit und werden oft verfolgt. Die Verkündigung des Evangeliums ist in einigen dieser Länder gesetzlich oder durch soziale und politische Gegebenheiten verboten. Das Vorstossen von Hinduismus, Islam, Buddhismus und traditionellen Religionen ist ein Hindernis, das nur durch Gebet und Gottes Kraft überwunden werden kann. Gerade dies tut der Herr! 2012 haben EHC-Mitarbeiter in dieser Gegend bisher Haushalte mit dem Evangelium erreicht, 216 neue Christus-Gruppen gegründet und positive Reaktionen auf die Gute Nachricht Christi erhalten! EUROPA «Europa leidet unter den Auswirkungen einer postchristlichen Gesellschaft», schreibt Regionalleiter Pierre Clément. «Unsere Kathedralen werden zu Touristenattraktionen. Der Islam wächst. Christen müssen sich Herausforderungen stellen. Pierre bemerkt dennoch eine Veränderung in der geistlichen Atmosphäre der Region: «Die Strömung ändert sich. Es gibt eine neue Generation, die mit der Bibel und der Gemeinde kaum Kontakt hat. Diese Generation hat das Evangelium noch nie gehört! Die Menschen werden offener für das Geistliche, sie sind auf der Suche nach mehr.» Das Ergebnis ist, dass Christen sich für die Evangelisation begeistern lassen, und Nichtgläubige möchten mehr über Jesus erfahren. «Zerbrochene Familien, versagende Wirtschaft, Desillusion...», sagt Pierre. «Diese Generation ist suchend. Ich bin voller Hoffnung. Diese neue Hoffnung für Europa wurde im vergangenen Jahr deutlich Menschen haben durch die Arbeit von EHC positiv auf das Evangelium reagiert. Durch die Strategie der Haus-zu-Haus-Evangelisation sowie anderen neuen europaspezifischen Strategien, haben unsere Teams 2012 über 1,7 Millionen Familien erreicht und die Saat des neuen Lebens gesät, das nur im Evangelium gefunden werden kann. 7

8 PARTNERScHAFTEN EHCs «zweite absolute Überzeugung» lautet, dass es ohne Einheit unmöglich ist, das Evangelium erfolgreich in die Welt zu tragen. «Partnerschaften haben eine grosse Bedeutung», sagt EHC-Präsident Dick Eastman. «Wir helfen unseren Partnern, ihre Berufung zu erfüllen, und sie helfen uns, unsere zu erfüllen.» Jetzt am Ende des Jahres 2012 sind wir für unsere Partner sehr dankbar. Wir arbeiten zusammen mit über 500 grossartigen Organisationen und Gemeinden in jeder Region unseres Dienstes, und manche von ihnen machen die Einsätze in mehreren Ländern möglich. Zwei dieser Partner sind World Missionary Press aus den USA und Revival Movement Association aus Irland. World Missionary Press (WMP) ist seit 1987 ein Hauptpartner von EHC. Er produziert evangelistische Literatur in über 337 Sprachen, was für unsere Hauszu-Haus-Evangelisation unentbehrlich ist. WMP hat den EHC-Mitarbeitern in über 50 Ländern Millionen von Broschüren zur Verfügung gestellt. «Der Container von World Missionary Press ist sicher angekommen», schrieb uns neulich EHC Ruanda. «Die Broschüren ermöglichen es uns, wesentlich mehr Haushalte, Schulen, Gefängnisse, Marktplätze und Krankenhäuser in Ruanda für Jesus zu erreichen.» Revival Movement Association veröffentlicht und druckt evangelistische Literatur in über 95 Sprachen und stellt sie Missionaren und Gemeinden in 120 Ländern kostenlos zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter sind sehr froh über die Literatur von Revival Movement Association. In einem kürzlich erhaltenen Bericht aus Simbabwe hiess es: «Preist den Herrn für die Ankunft des Literaturcontainers von Revival Movement Association!» Die Literatur, die Revival Movement Association zur Verfügung stellt, unterstützt die EHC-Arbeit in vielen Ländern der Welt. INDIEN «Die Resonanz in Indien war 2011 grossartig, doch 2012 war sie noch besser», berichtet EHC-Regionalleiter Samuel Hilel Lal. «Jeden Tag wird eine neue Christus- Gruppe gegründet. Wir empfangen und verteilen noch mehr evangelistische Literatur. Die Arbeit wächst schnell. Wir kommen kaum nach!» Trotz vieler Herausforderungen und Angriffen auf EHC-Teams im letzten Jahr, schreitet die Arbeit durch Gottes Gnade voran. Bis jetzt haben die Mitarbeiter in diesem Jahr das Evangelium in Haushalte gebracht, 160 Christus-Gruppen gegründet und Reaktionen auf das Evangelium verzeichnet. Im kommenden Jahr (2013) wird die Arbeit von EHC ihr 49. Jubiläum feiern, und Samuel erwartet, dass es ein Jahr der «Ausgiessung und des Hinausgehens» werden wird. ASIEN-PAzIFIK Die Region Asien-Pazifik hat ein aufregendes Jahr hinter sich. In Samoa haben Mitarbeiter die erste vollständige Verteilrunde des Landes beendet jeder Haushalt wurde mit der Botschaft des Evangeliums erreicht. Obwohl einige Länder als «Länder des Kreativen Zugangs» gelten (hier ist keine offene Evangelisation erlaubt), verbreitet sich das Evangelium dennoch sehr schnell. «Es gibt manche Orte auf der Welt, die, ohne ein Risiko einzugehen, nie erreichbar sein werden», erklärt Asien-Pazifik-Regionalleiter Manasa Kolivuso. «Wir beten, dass Gott unseren Mitarbeitern weiterhin ermöglicht, dorthin zu gehen.» Die Gebete werden bereits erhört! 2012 haben EHC- Helfer in Asien-Pazifik-Ländern Reaktionen auf das Evangelium verzeichnet und erreichten Haushalte der Region. In Gegenden, in denen vorher keine Gemeinden existierten, haben Mitarbeiter 532 Christus-Gruppen für einheimische Gläubige gegründet. 8

9 HAUS-zU-HAUS-EINSäTzE EHC-Mitarbeiter haben 2012 in über 100 Nationen weltweit viel Zeit investiert, systematisch das Evangelium von Haus zu Haus gebracht und Menschen für Jesus erreicht. Der evangelistische Teil der Arbeit findet hauptsächlich direkt an den Türschwellen der Menschen statt, und Gott wirkt in den Häusern überall in der Welt Wunder. Die Gute Nachricht der Rettung durch Jesus macht sich in den Herzen von Menschen breit sogar in den dunkelsten Regionen der Welt. Die Berichte, die wir das ganze Jahr hindurch empfangen haben, sind mit Geschichten von veränderten Leben gefüllt, die hauptsächlich durch die Haus-zu-Haus-Arbeit erreicht wurden. Wir könnten Ihnen hunderte von Lebensberichten weitergeben. Der nachfolgende verdeutlicht jedoch am besten, weshalb wir glauben, dass die Haus-zu-Haus-Strategie effektiv und lohnenswert ist. Das Zeugnis kommt von EHC Papua Neuguinea: Ein junger Mann namens Michael Sent lebte in dem Ort Ketika. Seit 25 Jahren drogensüchtig, hatte Michael noch nie eine Gemeinde besucht. Eigentlich verliess er nur selten sein Haus, denn er wurde von den Ortsbewohnern als Ausgestossener behandelt. Doch Freiwillige von EHC brachten das Evangelium in sein Haus, und er fing sofort an zu weinen und tat Busse. Es ermutigt uns zu sehen, wie Rettung und Hoffnung zu Menschen wie Michael gelangt, die keinen Zugang zum Evangelium hätten, würde man es ihnen nicht nach Hause bringen. Deshalb halten wir daran fest, die einfache Botschaft der Liebe Christi in jeden Haushalt der Erde zu bringen in ein Haus nach dem anderen. 9

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11 DIE REISE DES EVANGELIUMS Anmerkung der Redaktion: Der folgende Beitrag wurde uns von José Seisdedos zugeschickt. Er ist EHC-Regionalleiter von Lateinamerika und nationaler Leiter in Spanien. 11

12 DIE REISE DES EVANGELIUMS Von José Seisdedos Ein junger Mann schrieb kürzlich folgenden Brief an das EHC-Büro: «Hallo, mein Name ist Alex. Ich war zum Sommerurlaub in Pamplona, wo mir jemand eine Broschüre mit dem Titel «Der Liebesbrief des Vaters» gab. Hinten war Eure Adresse abgedruckt. In dem Moment hatte ich wirklich das Bedürfnis, so einen Liebesbrief zu empfangen und habe ihn seitdem oft gelesen. Ich möchte Gottes Liebe und Frieden erhalten. Ich komme gerade aus einer achtjährigen Beziehung voller Lügen und Enttäuschungen und ich fühle mich leer und verloren. Gerne würde ich Euch besuchen, um Hilfe zu bekommen, aber der Weg ist zu weit. Ich wohne in Barcelona und führe hier ein kleines Unternehmen. Könntet Ihr mir bitte die Adresse einer Gemeinde in der Nähe schicken, wo ich mehr über Gott und die Bibel erfahren kann?» Ein anderer Mann - Francisco Perez - rief in unserem Büro an und erzählte, dass seine Mutter Nieves vor Kurzem verstorben sei. «Ich rufe Euch von der Wohnung aus an, in der meine Mutter die letzten Jahre verbracht hat», sagte er. «Ich kam hierher, um aufzuräumen. Zwischen den Unterlagen fand ich einige evangelistische Broschüren von Euch. Ich las sie und der Inhalt hat mich sehr berührt. Ich hätte gerne mehr davon. Meine Mutter ist voller Frieden gestorben. Ich bin sicher, dass sie jetzt bei Gott ist und ich wünsche mir das auch. Wenn meine Zeit auf der Erde vorbei ist, möchte ich dorthin, wo sie jetzt ist. Bitte schickt mir mehr Information über den Glauben, der meine Mutter in diesen Jahren durchgetragen hat.» Von den kanarischen Inseln rief uns ein weiterer Mann an. Er ist ein gläubiger Katholik und geht jede Woche zur Kirche. Am vergangenen Sonntag hatte er die evangelistische Schrift «Die Familie in der Krise» vom Büchertisch der Kirche mitgenommen. Der Mann sagte: «Die Broschüre beschreibt ein ernsthaftes Problem unserer Gesellschaft, gibt aber gleichzeitig eine gute Lösung. Ich möchte sie meinen Bekannten weitergeben. Bitte schickt mir eine grössere Menge, damit alle meine Freunde diese Botschaft lesen können.» Jeder Brief und jeder Anruf, den wir erhalten, beschreibt die menschlichen Kämpfe und Nöte und berichtet davon, wie Jesus die Leben der Menschen verändert, die ihm ihre Herzenstür öffnen. Gleichzeitg enthält jeder dieser Berichte eine Geschichte, die nicht erzählt wird: «Die Reise des Evangeliums». Wenn wir die Reiseroute einer Broschüre nachvollziehen könnten, wären wir erstaunt, wieviele Menschen durch sie berührt wurden. In Prediger 11,1 steht: «Sende dein Brot übers Wasser, so wirst du es nach langer Zeit wiederfinden.» Das «Brot» von EHC besteht aus Papier und Tinte; jedes Stück dieses Brotes kann denen, die es essen, ewiges Leben schenken. Das Wasser, in das wir das Brot werfen, sind Städte, Dörfer und Häuser, in denen viele Fische leben; und wir werden das Brot wiederfinden in all denen, die in das Netz von Gottes Reich kommen (Matthäus 13,47). Wir können uns gar nicht vorstellen, wieviele Orte und Menschen eine einzige evangelistische Broschüre erreichen kann. Wenn wir eine gedruckte Nachricht verteilen, werden wir deren Auswirkungen erst im Himmel sehen können. Mit dieser Überzeugung werfen wir das «Brot» in die Welt. Vor Kurzem haben wir in Spanien in einem Monat Broschüren an über Haushalte verteilt und während Einsätzen auf Strassen, Marktplätzen und Parks weitergegeben. Eine einzige Broschüre kann durch viele Hände gereicht werden und der Heilige Geist kann viele Herzen ansprechen ist so viel geschehen, dass es unmöglich ist, über alles zu berichten. Anfang des Jahres reiste ich nach Lima, Peru, um hier die EHC-Kampagnen offiziell wieder aufzunehmen. Wir danken Gott für über 400 Gemeinden, die mit uns zusammen arbeiten, um innerhalb der nächsten zehn Jahre alle Haushalte des Landes mit dem Evangelium zu erreichen. Bisher wurden Schriften an Häuser verteilt und die ersten Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz in Peru, genau wie in anderen lateinamerikanischen Ländern, viel Frucht für Gottes Reich bringen wird. Und das ist nur einer der Höhepunkte von Ich möchte den Bericht mit einem weiteren Zeugnis beenden. Ein treuer Mitarbeiter kam für neues Material zum EHC-Büro in Spanien, um in den kommenden Wochen damit einen Teil von Madrid abzudecken. Er berichtete uns, wie er durch eine evangelistische Broschüre verstanden hatte, dass er nicht jahrelang im theologischen Seminar sein musste, um Jesus Christus bezeugen zu können. Er las sie und gab sie einem Nachbarn weiter. «Das war der Beginn eines bedeutungsvollen Lebens», sagte er. Sein Bericht beschreibt, was viele Christen in Spanien und auf der ganzen Welt erleben. Viele dieser «Reisen des Evangeliums» haben im vergangenen Jahr begonnen und wir glauben, dass Gott grosse Wunder wirkt durch jede Broschüre, die von Hand zu Hand und von Herz zu Herz weitergereicht wird! Anm.d.Red.: EHC-Mitarbeiter verteilten 2012 über evangelistische Broschüren und erhielten Reaktionen aus aller Welt, wobei viele Berichte noch ausstehen. Beten Sie doch für die Reise jeder einzelner dieser Broschüren! 12

13 Täglicher GEBETS- KALENDER Bev ,1 Mio. Bev. 29,9 Mio. 2,2% 2,8% DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG INDIEN NEPAL gebetstag Wir wünschen Ihnen ein Frohes Neues Jahr! Beten Sie heute für die 37 Inseln der Andamanen und Nikobaren. Die EHC-Leitung wird evangelistische Teams auf die Inseln senden, damit sie hier für längere Zeit arbeiten. Die Teams beten für die Gründung von 37 Christus-Gruppen. 11 Mio. 10,1% Wir danken Gott dafür, dass die EHC-Mitarbeiter in den Dörfern, die sie besuchen, immer freundlicher empfangen werden. Beten Sie für die neuen Gläubigen aus neun Christus- Gruppen, die kürzlich innerhalb eines Monats gegründet wurden. Kürzlich besuchten Mitarbeiter von EHC Myanmar Haushalte in 93 verschiedenen Dörfern! Beten Sie um Gottes Schutz für die Missionare Chen und U Aung. Die beiden Männer arbeiten in abgelegenen Gebieten des Landes, in denen es sehr gefährlich sein kann. Bev. 7,7 Mio. 4,4% Heute beginnt das Team unter der Leitung von Markus Wartenweiler mit dem letzten Teilgebiet der Stadt Luzern (6006 Luzern, Haushalte). Beten Sie für Gelingen und offene Herzen bei der katholisch geprägten Bevölkerung. Fritz Vogt und sein Team haben im vergangenen Monat in der Stadt Zug die Frohe Botschaft von Haus zu Haus getragen. Danken Sie Gott dafür, und bitten Sie ihn, dass er durch seinen Geist weiter wirkt und Menschen Jesus Christus als Retter annehmen. Gebet verändert die Welt danke für Ihr Mitbeten! Bei jedem Land ist die Bevölkerungszahl und die Prozentzahl aktiver evangelischer Christen angegeben. Den Gebetskalender können Sie anfordern unter: Every Home for Christ Aareckstrasse Interlaken Tel: Vor Kurzem trafen sich acht Missionare aus verschiedenen Bezirken, um ihre Arbeit zu bewerten und Ermutigung durch die EHC- Leitung zu erfahren. Beten Sie für diese Leiter, die nun motiviert in ihre Bezirke zurückkehren, um die bevorstehenden Aufgaben zu erfüllen. Bev. 7,7 Mio. 4,4% FREITAG SAMSTAG SONNTAG TScHAD ScHwEIz SIMbAbwE Seit Anfang Januar arbeitet Stephan Maag als Feldverantwortlicher von CFA Schweiz. Danken Sie Gott für die neue Berufung von Stephan und segnen sie ihn und seine ganze Familie. Bev. 54,6 Mio. Bev. 29,5 Mio. 5% 11,6% MONTAG DIENSTAG MITTWOCH MYANMAR PERU LESOTHO Obwohl die Arbeit von EHC Peru erst gerade begonnen hat, gibt es schon die ersten Früchte: In Lima wurden bereits einige Christus-Gruppen gegründet. Beten Sie für Gnade und Weisheit im EHC-Team von Peru, insbesondere bei der Kontaktaufnahme mit den ortsansässigen Gemeindeleitern. Bev. 21,8 Mio. 5,4% DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG ScHwEIz RUMäNIEN #1 SÜDSUDAN Die Leitung von EHC Rumänien freut sich über neue Freiwillige, die bei den Haus-zu-Haus-Einsätzen mithelfen werden! Das Team bittet um Gebet für neue evangelistische Möglichkeiten, die sich derzeit im Nordwesten Rumäniens und in der Hauptstadt Bukarest auftun. Bev. 25,2 Mio. 24,2% Bev. 7,7 Mio. 4,4% SONNTAG MONTAG DIENSTAG «Beten Sie für einige Jungen, denen wir vom Evangelium erzählten», lautet die Bitte der Mitarbeiter. «Sie nahmen Christus in ihr Leben auf, doch als wir moralische Themen ansprachen, hatten sie grosse Schuldgefühle. Beten Sie, dass der Heilige Geist ihnen hilft, rein und fest zu bleiben.» Heute werden die EHC-Missionare gemeinsam von 06 bis 18 Uhr beten und Gott in Liedern loben. Wir treffen uns im Jericho-Center (Colorado Springs, USA), um für jede Nation der Welt zu beten. Beten Sie von zu Hause aus mit uns für die weltweiten Einsätze von EHC. Bev. 12,6 Mio. 30,9% Innerhalb von drei Monaten haben EHC-Helfer Haushalte mit dem Evangelium erreicht. In dieser Zeit wurden 49 Christus-Gruppen gegründet, um die neuen Gläubigen weiter zu begleiten. Danken Sie Gott für diese Christen und beten Sie, dass sie im Glauben wachsen. Bev. 1,9 Mio. 12,1% Loben Sie Gott für einen Einsatz in Maputsoe, bei dem die EHC- Mitarbeiter das Evangelium weitergeben sowie HIV/AIDS-kranken Dorfbewohnern Lebensmittel und Medikamente verteilen konnten. Beten Sie, dass in Maputsoe viele Menschen zum Glauben kommen! Bev. 10,6 Mio. 14,7% Ein Mitarbeiter in der Verwaltung des EHC-Büros braucht Ihre Gebete! Er leidet an Malaria und Typhus, doch die Krankheitserreger sind resistent gegen die Medikamente. Beten Sie, dass er ganz geheilt wird. Und danken Sie Gott für die Begeisterung der EHC-Helfer in diesem Land. Bev. 22,6 Mio. 11,5% ScHwEIz ghana MADAgASKAR JANUAR 2013 Die EHC-Teams sind begeistert, dass Haus-zu-Haus-Einsätze und Jüngerschaftsprogramme in neuen Gebieten möglich sind. Beten sie für einige wichtige Gemeindeleiter, die bereits mit EHC zusammenarbeiten und sich nun ausbilden lassen, um eine Christus-Gruppe zu leiten!

14 Täglicher JANUAR 2013 #1 EHC Osteuropa, gefördert von GEBETS- Licht im Osten, #2 Christ de maison en maison, KALENDER Bev. 44,9 Mio. Bev. 11,7 Mio. 3,8% 26,9% DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG UKRAINE RUANDA Schweiz Beten Sie für eine neue Broschüre für Jugendliche über wissenschaftliche Fakten der Bibel. Sie wurde so gestaltet, dass sie Interesse weckt und zu einem Seminar einlädt. Ein junger Christ und Wissenschaftler verteilt die Broschüren ehrenamtlich und hält auch die Seminare. Bev. 81,3 Mio. 2,1% Eine junge Frau fragte vor Kurzem einen EHC-Mitarbeiter: «Ich bin 20 Jahre alt und studiere, aber ich habe immer noch diese Frage tief im Herzen. Was ist der Sinn des Lebens?» Beten Sie für diese junge Frau und unzählige Deutsche, die sich diese Frage stellen. Gemeinsam mit der «Alliance Presse» wurden im Dezember per Post Zeitungen «Viertelstunde für das Wesentliche» an alle Haushalte im Wallis verteilt; darin wird auf weitere Literatur von CFA/CMM hingewiesen. Beten Sie für dieses Gebiet, dass Gott sich hier offenbart. Bev. 10,2 Mio. 0,7% «Der grösste Ertrag unserer Arbeit kommt durch die Gefängniseinsätze», schreibt Leiter Vladimir Ksikal. «Jeden Tag erhalten wir Briefe von Inhaftierten und viele kommen zum Glauben.» Beten Sie, dass Gefangene im ganzen Land Erlösung in Christus finden! Bev. 7,7 Mio. 4,4% Das Team von Markus Wartenweiler hat auf den CFA-Einsätzen immer wieder persönliche Gespräche. Kürzlich konnten sie einem Militärleistenden aus dem Tessin den Weg zu Jesus Christus erklären. Beten Sie, dass dieser Mann den Schritt wagt, ein Leben mit Jesus zu beginnen. Wir danken Gott dafür, dass der Leiter von EHC Ruanda sich mit Missionaren und Christus-Gruppen- Leitern treffen konnte, um ihnen zu helfen und sie zu ermutigen. Beten Sie für die Arbeit der Leiter, die an sechs verschiedenen Kursen des Mobilen Schulungszentrums teilnahmen! Bev. 17,1 Mio. 18,4% SONNTAG MONTAG DIENSTAG DEUTSCHLAND CHILE MALI Die EHC-Teams loben Gott dafür, dass er in vergangenen Monaten Türen zu Orten geöffnet hat, die scheinbar unmöglich zu erreichen waren. Die Helfer bitten um Gebet, damit Menschen sich dem Evangelium öffnen. Viele denken, dass das Christentum «nur eine Religion unter vielen» ist. Pop. 43 Mio. 48,9% MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG Das Land Kenia braucht unsere Gebete für Frieden. Evangelische Christen werden vermehrt verfolgt und EHC-Missionare wurden bedroht. Wir danken Gott, dass kein Mitarbeiter verletzt wurde und wir bitten weiterhin um seinen Schutz. Bev. 3,2 Mio. 1,2% Freiwillige organisierten kürzlich die Vorführung eines evangelistischen Films. Im Anschluss wurde ihnen das Evangelium erklärt. Wir danken Gott für Menschen, die kamen, und 303, die ihr Leben Jesus gaben. Beten Sie für alle, die bei dem Einsatz von der Frohen Botschaft gehört haben. Bev. 10 Mio Ende 2012 haben Teams die Verteilrunde in zwei Bezirken abgeschlossen. Beten Sie, dass aus dem Einsatz Frucht wächst und die neuen Gläubigen im Glauben wachsen. Beten Sie auch, dass die Botschaften, die EHC dieses Jahr in Zeitungen und TV bringt, viele Menschen erreichen. MITTWOCH 16 POLEN Die freiwilligen Mitarbeiter von CFA Schweiz stehen immer wieder vor Wohnblocks, bei denen der Zugang zu den Briefkästen durch die geschlossene Haupttüre verhindert wird. Beten Sie, dass Gott Türen zu den Wohnblocks, aber besonders auch zu den Herzen der Menschen öffnet. Bev. 14,5 Mio. 0,7% Wir loben Gott dafür, dass er Karamoko, Mariam, Oumou, Goudo, und viele andere in einem Monat errettet hat! Beten Sie heute mit uns für diese neuen Gläubigen. Bitte Sie Gott für echten und anhaltenden Frieden im Norden des Landes. Schweiz #2 KENIA swasiland SAMSTAG SONNTAG MONTAG TSCHECHISCHE republik MongolEI namibia Schweiz UNGARN senegal Bev. 38,4 Mio. 0,3% In den ersten Monaten dieses Jahres werden die EHC-Helfer in Polen daran arbeiten, Haushalte in einem Gebiet zu erreichen, das zu 90 Prozent katholisch ist. Beten Sie, dass Gottes Wort bei dem Einsatz auf offene Ohren und Herzen trifft. Bev. 7,7 Mio. 4,4% Bev. 1,4 Mio. 25,1% Wir danken Gott, dass er die EHC- Mitarbeiter und ihre Arbeit inmitten der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit beschützt und getragen hat! Beten Sie für das Team, das die einheimischen Leiter gewinnen und ihnen helfen will, sich auf den Missionsauftrag zu konzentrieren. Bev. 2,2 Mio. 12,2% Das Team bittet um Gebet für die Stadt Otjiwarongo, deren Haushalte vor Kurzem von EHC-Mitarbeitern mit dem Evangelium erreicht wurden. Beten Sie für eine reiche Ernte in Otjiwarongo! Und danken Sie Gott für die 15 Christus-Gruppen, die in einem Monat entstanden sind. Bev. 13 Mio. DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG 2,8% 0,2% Beten Sie für die Amath-Familie, eine muslimische Familie, die kürzlich während einer Haus-zu-Haus- Evangelisation einen EHC-Missionar zu sich einlud. Beten Sie, dass die Familie zum Glauben an Jesus Christus kommt, nachdem sie die Gute Nachricht gehört haben.

15 EIN BESONDERES GESCHENK! Am Jahresende stellt sich jeweils auch die Frage, was mit unserem Vermögen und anderen Mitteln geschehen soll. Soll es nach Schweizer Manier aufgespart werden oder ist es an der Zeit, davon ins Reich Gottes zu investieren? Wenn Sie den Eindruck haben, der Herr möchte, dass Sie mehr als sonst üblich geben, dann könnte dies nun ein guter Zeitpunkt sein. Beispielsweise mit einer zusätzlichen Spende oder mit Mitteln aus Aktien, einem Erbe, Immobilien einer nicht mehr benötigten Lebensversicherung oder aus einer Geschäftstätigkeit. Solches Kapital kann Ihnen Möglichkeiten eröffnen, erhebliche Gaben in Gottes Arbeit zu investieren, damit noch viel mehr Menschen die rettende Botschaft erfahren. Der finanzielle Bedarf für anstehende Projekte bei Every Home for Christ ist gross. Mit verhältnismässig wenig Geld kann jedoch sehr viel erreicht werden, weil meist nur die Schriften zu finanzieren sind, welche dann freiwillige Mitarbeiter weltweit in jedes Haus bringen. Auch in der Schweiz sind besondere Geschenke nötig, damit wir ab Januar 2013 mit einem erweiterten Team unser Land noch effektiver und zügiger erreichen. Möge Gott uns davor bewahren, dass wir eingeschüchtert von Zukunftsängsten und Negativnachrichten der Medien an unserer Berufung als fröhliche und grosszügige Geber vorbeigehen. Ich ermutige Sie, dieser so fruchtbringenden und effektiven Arbeit von Every Home for Christ ein besonderes Weihnachtsgeschenk zukommen zu lassen. Ihre Spende bewirkt wie das sorgfältig geführte Reporting von EHC belegt, dass sehr viele Menschen zum Glauben an Jesus finden. Ganz herzlichen Dank für Ihr Weihnachtsgeschenk an die weltweite Missionsarbeit! Beat Baumann, Leiter EHC Switzerland 15

16 STELL DIR VOR, WIR ERREICHEN WELTWEIT ALLE MENSCHEN ZU DEREN LEBZEITEN MIT DEM EVANGELIUM VON JESUS CHRISTUS!

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