Weltweite Evangelisation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weltweite Evangelisation"

Transkript

1 DEZEMBER 2012 Das Evangelium in jedes Haus bringen Weltweite Evangelisation

2 LICHT IN DUNKLER NACHT! Eine lebensverändernde Botschaft Von BEAT BAUMANN Beim Stichwort «Weihnachten» kommen mir viele Bilder in den Sinn: Weihnachtsbäume mit hellen Kerzen, wunderschön verpackte Geschenke, Krippenspiele mit schwebenden Engeln und ehrfurchtsvolle Hirten. Wir alle haben unsere speziellen Weihnachtsvorstellungen. Mich haben die Hirten immer besonders fasziniert, die nachts auf einen Engel trafen. Lukas beschreibt die Szene so: «Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.» (Lukas 2,9). Stellen Sie sich vor, Ihnen begegnet plötzlich in der Dunkelheit ein Engel, der so sehr strahlt, dass Sie davon geblendet werden. Da ist es begreiflich, dass die ersten Worte des Engels «Fürchtet euch nicht!» (Lukas 2,10) waren. Ich wäre auch erschrocken. Aber als der Engel die Hirten beruhigt hatte, teilte er ihnen Gottes wunderbare Botschaft an eine verlorene Welt mit: «Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.» (Lukas 2,10-11). Es ging darum, ein freudiges Ereignis zu verkünden, das jeden betrifft, weltweit. Die Hirten waren die ersten, die davon hörten: der Retter der Menschheit war gerade geboren. Als Sie Jesus dann persönlich begegneten und in der Krippe liegen sahen, waren sie auch die allersten, die den neutestamentlichen «Missionsauftrag» wahrnahmen: «Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das ihnen der Engel über dieses Kind gesagt hatte» (Lukas 2,17). Die Hirten wussten instinktiv, was zu tun war und sie konnten durch diese wundersame, himmlische Begegnungen gar nicht anders: Jeder, an jedem Ort, soll diese Botschaft hören! Die «Botschaft grosser Freude» des Engels klingt auch im Missionsauftrag von Christus selbst an: «Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.» (Matthäus 28,19-20). Seit über Jahren haben Christen diese Gute Nachricht weitergegeben. Seit 1946 konnte «Every Home for Christ» das Evangelium systematisch in 215 Ländern verbreiten und hat in der Zeit über 3,27 Milliarden evangelistische Schriften verteilt. Es wurden tausende ortsansässige Gemeinden und zehntausende Helfer weltweit mobilisiert, um Menschen dort zu besuchen, wo sie leben. Mit Gottes Hilfe - und durch die Unterstützung von Freunden wie Sie - wurde der Einsatz dieser vielen Mitarbeiter von Gott gesegnet. Bis heute haben über 118 Millionen Menschen auf die Botschaft der Rettung reagiert und es wurden neue Gruppen von Gläubigen, die sogenannten Christus-Gruppen, gegründet. In der Schweiz ist EHC durch «Christus für Alle Schweiz» seit 37 Jahren aktiv und konnte in dieser Zeit bei mehreren Verteilrunden Millionen von Schweizern die Gute Nachricht verkünden. EHC setzt sich ausserdem in den «Ländern des Kreativen Zugangs» ein, in denen es für Christen äusserst gefährlich ist, sich zu treffen oder das Evangelium weiterzugeben. Was bringt einen überzeugten Moslem im Nahen Osten, einen Hindu oder sogar einen Atheisten in einem kommunistischen Land dazu, Jesus anzunehmen und dadurch das eigene Leben aufs Spiel zu setzen? Dies kann nur das lebensverändernde Wirken des Heiligen Geistes erzeugen. Die Botschaft des Engels an die Hirten war eine Nachricht der Hoffnung, geistlicher Veränderung und Rettung für die ganze Welt. In diesem Jahr wollen wir uns daran erinnern, dass wir an Weihnachten die Ankunft unseres Herrn und Heilands Jesus Christus auf der Erde feiern. Weil er kam, müssen und wollen wir gehen und die wunderbare Botschaft immenser Freude weitergeben! In dieser Ausgabe des EveryHome-Magazins möchten wir Ihnen von einigen Höhepunkten der EHC-Arbeit aus dem sich dem Ende neigenden Jahr berichten. Diese besonderen Dinge konnten geschehen, weil wir treue Partner haben, die davon überzeugt sind, dass eine Investition in die Ewigkeit das Beste ist, das sie machen können. Zum Jahresende lade ich Sie ein, zu überlegen, was für eine «ewige Ernte» wir im nächsten Jahr und während unseres restlichen Lebens bewirken können. Wenn Sie die Lebensberichte auf den nächsten Seiten lesen, vergessen Sie bitte nicht, dass diese nur deshalb möglich waren, weil viele Menschen im Hintergrund diese Arbeit finanziell unterstützen. Wenn ich darauf zurückschaue, was Gott im Jahr 2012 durch EHC getan hat - die über 80 Millionen erreichten Haushalte und über 12 Millionen Reaktionen - dann bin ich von Herzen dankbar für unsere Partner - engagierte Christen wie Sie -, die regelmässig Opfer bringen, um dies möglich zu machen. Und ich rechne hoffnungsvoll damit, dass mit Ihrer Unterstützung im kommenden Jahr in der Schweiz und weltweit noch viel grössere Dinge auf uns warten! 2

3 IN DIESER AUSGABE Leiter CFA Schweiz / EHC Switzerland LICHT IN DUNKLER NACHT! Eine lebensverändernde Botschaft 2012 HÖHEPUNKTE Feiern, was der Herr getan hat Bericht eines nationalen Leiters DIE REISE DES EVANGELIUMS TÄGLICHER GEBETSKALENDER JANUAR Every Home for Christ (EHC) ist ein Missionsnetzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit alle Menschen mit der Guten Nachricht zu erreichen. Von 1953 bis 2012 konnten wir bereits 1.48 Milliarden Familien die rettende Botschaft von Jesus Christus überbringen. Mehr als 111 Millionen Menschen haben bereits darauf reagiert! In der Deutschschweiz verfolgt EHC durch «Christus für alle Schweiz» (CFA Schweiz) / «EHC Switzerland» und in der Romandie «Christ de maison en maison» (CMM Romandie) dieses Anliegen, siehe «CFA Schweiz» ist ein Arbeitszweig von Livenet & Jesus.ch. Ebenfalls in der Schweiz angesiedelt ist «CFA Osteuropa», welches von Licht im Osten getragen wird, siehe EHC Internationaler Präsident Dick Eastman Leiter CFA Deutschschweiz / EHC Switzerland Beat Baumann Leiter CMM Romandie Philippe Beeusaert Leiter CFA Osteuropa Hans Ueli Beereuter Chefredaktion Dena Jefferson Übersetzung Deutsch Tim Thomas Design Isaac Reichenbach Layoutanpassungen Andreas Wäfler Regionale Leiter von EHC José Seisdedos (Lateinamerika) Pierre Clément (Europa), Ondrej Garaj (G.U.S.), Edoh Fiozandji (französischsprachiges Afrika), Tom Rios (Naher Osten), Jacob George (Südasien), Samuel Hilel Lal (Indien), Manasa Kolivuso (Asien-Pazifik) Spendenkonto: CFA Schweiz / Every Home for Christ 3000 Bern PC-Konto: IBAN: CH Spenden per SMS: Sie können auch jetzt gleich per SMS spenden: Senden Sie dazu eine SMS mit dem Text EHC + Betrag an die Nummer 339. Beispiel: EHC 20 (senden an 339). Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! DEzEMbER 2012 Das EveryHome Magazin wird von CFA Schweiz / EHC Switzerland, einem Arbeitszweig von Livenet herausgegeben. Verlag: Livenet Aareckstrasse 6 CH-3800 Interlaken «Every Home for Christ existiert, damit jeder Haushalt der Welt mit dem Evangelium erreicht wird.»

4 HÖHEPUNKTE 2012 Feiern, was der Herr getan hat Das ganze Jahr über wird das internationale EHC-Büro von Berichten, Geschichten und Zeugnissen über die Dinge, die Gott durch EHC in der ganzen Welt tut, überflutet. Es ist so, wie es im Johannesevangelium steht: «Es gibt noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn alles einzeln aufgeschrieben würde ich denke, die ganze Welt könnte die Bücher nicht fassen, die dann geschrieben werden müssten.» (Joh. 21, 25) Während wir uns dem Ende des Jahres 2012 nähern, kann nicht jede Geschichte über Gottes Gnade, seine heilende Kraft und herrliche Rettung erzählt werden. Bisher haben wir noch nicht alle Jahresberichte der EHC-Büros erhalten, doch zeigen unsere Unterlagen, dass mittlerweile über 8,5 Millionen Menschen auf das Evangelium positiv reagiert haben. Hinter jeder dieser Personen steckt eine wunderbare Geschichte der Veränderung. In dieser Ausgabe möchten wir einige Höhepunkte von dem weitergeben, was Gott 2012 getan hat. Wir beten, dass diese wunderbaren Berichte Ihnen in der Weihnachtszeit Freude bereiten und Sie mit Hoffnung für das neue Jahr erfüllen. Feiern Sie fröhlich die Geburt des Heilands, dessen Name in der ganzen Welt verbreitet wird! AFRIKA In vielen Ländern Afrikas müssen EHC- Mitarbeiter ständig gegen den Einfluss von traditionellem Spiritualismus, die wachsende Islamisierung und die Verschmelzung der Religionen ankämpfen. Die EHC-Leitung in Afrika spürt immer stärker die Dringlichkeit, das afrikanische Volk mit dem Evangelium zu erreichen. Angesichts der ständigen Präsenz von HIV/AIDS, unsauberem Wasser, Krankheiten und anhaltendem Krieg, sagt der EHC-Regionalleiter von Französisch-Afrika, Edoh Fiozandji: «Wir wissen nicht, wie lange die Menschen leben werden. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zügig das Evangelium zu bringen.» In diesem Jahr kamen EHC-Teams mit der verändernden Kraft des Evangeliums weiter voran. Mitarbeiter haben afrikanische Haushalte mit evangelistischer Literatur erreicht. In Dörfern und Gegenden, in denen es bisher noch keine Gemeinden gab, haben EHC-Helfer Christus-Gruppen für Neubekehrte gegründet. Insgesamt berichteten die EHC-Arbeiter in Afrika in diesem Jahr von Reaktionen auf das Evangelium, und es werden noch weitere Berichte erwartet. EHC in Afrika ist zudem aktiv damit beschäftigt, durch Mobile Schulungszentren Leiter auszubilden. «Wir sehen nicht nur die Menschen, die sich zum Christentum bekehren», sagt Edoh. «Wir zeigen ihnen ausserdem das Herz Jesu. Unsere Arbeit ist ganzheitlich.» Wir loben den Herrn dafür, dass das Herz und die Seele Afrikas vor unseren Augen verwandelt werden! 4

5 TOgO MEDIzINIScHE KLINIK Das EHC-Team in Togo (Westafrika) ist mittlerweile zum dritten Mal im ganzen Land mit dem Evangelium von Tür zu Tür gegangen und deckt es nun zum vierten Mal ab. In Togo reagieren erstaunlich viele Menschen auf das Evangelium. Aber damit ist die Arbeit noch nicht beendet! EHC dient der Gemeinde und den Einwohnern von Togo, indem die Teams dringend benötigte Gesundheitspflege und Schulbildung anbieten. Tausende von Togolesen sind mit HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose und anderen Krankheiten infiziert. Viele sind bezüglich Hygiene und Ernährung ungenügend informiert, was ihre Lebensqualität sehr beeinträchtigt. EHC-Freiwillige betreiben eine Klinik und ein Projekt zur Gesundheitsbildung mit Beratungskursen in Häusern, Schulen und Dörfern. Sie erklären den Menschen in abgelegenen Regionen grundlegende Konzepte zur Hygiene, etwa Händewaschen, das viele Krankheiten verhindern kann. In der medizinischen Klinik werden Kinder gegen Krankheiten wie Tuberkulose und Gelbfieber geimpft. Hebammen helfen Schwangeren, in einer sicheren, sauberen und gesunden Umgebung zu entbinden. Durch die Gesundheitsförderung und die Linderung körperlicher Nöte der Menschen werden den Teams Türen geöffnet, um die heilende Kraft des Evangeliums in einer ganzheitlichen Weise weiterzugeben. Preist den Herrn, dass er die Menschen in Togo heilt und errettet! gefängnisarbeit Um alle Haushalte weltweit mit dem Evangelium zu erreichen, besuchen EHC- Mitarbeiter auch Menschen, die nicht in Häusern wohnen: Gefängnisse sind ein regelmässiger Einsatzort. Menschen, die das Gefängnis ihr Zuhause nennen, haben in den meisten Teilen der Welt nicht die Möglichkeit, das Evangelium zu hören, es sei denn, jemand besucht sie vor Ort. Und gerade das tun EHC-Mitarbeiter weltweit! Freiwillige verteilen Literatur von «Zelle zu Zelle», etablieren Christus-Gruppen für neu entschiedene Gefangene und verbringen Zeit mit den Häftlingen. Dies ist einer der vielen Briefe, die wir in diesem Jahr von Gefangenen erhalten haben, welche durch die Liebe Christi erlöst wurden: «Liebes EHC Ruanda, Ich bin zu 20 Jahren Haft verurteilt worden und habe bereits acht Jahre hinter mir. Eine Gruppe von EHC-Mitarbeitern besucht meinen Zellenblock jede Woche. Sie dienen uns, indem sie uns Dinge aus der Bibel beibringen 5

6 und für unsere Bedürfnisse beten. Das ist so bereichernd! Mein Leben war ein Chaos, bis ich mich entschied, Gottes Wege zu gehen. Ich bin so dankbar, dass ich mein Leben in Ordnung bringen durfte. Jetzt will ich ein Leben führen, das unserem himmlischen Vater gefällt, und ich möchte ihn nie wieder enttäuschen. Mein Wissen über die Bibel ist gewachsen, und ich verstehe sie immer mehr. Vielen Dank, dass Sie uns kostbare Schriften bringen und uns regelmässig besuchen. J.S.Z., Nordkap-Provinz Justizverzugsanstalt» KRANKENHAUSeinsätze Weltweit sind viele Menschen an Krankenhausbetten gebunden und betrachten das Krankenzimmer als ihr «Heim». Wenn wir alle Häuser mit dem Evangelium erreichen wollen, dürfen wir diese Menschen nicht vernachlässigen. Darum sind EHC-Mitarbeiter in vielen Ländern unterwegs, um auch in Krankenhäusern zu dienen. Sie verteilen evangelistische Broschüren und beten mit den Patienten. Dabei bringen sie den Leidenden Hoffnung auf Heilung und ewiges Leben. Im letzten Jahr sind viele Menschen in den Krankenhäusern durch die Botschaft der Rettung und des Glaubens an einen heilenden Gott verändert worden. Gertrude Maweles Leben ist nur ein Beispiel. Sie war bei ihrem sterbenden Enkel im Krankenhaus in Sambia, als Freiwillige von EHC eintrafen und anboten, für ihn zu beten. «Ich hatte alle Hoffnung verloren, dass er überleben würde», berichtet Gertrude. «Aber dann kamen die EHC-Mitarbeiter. Sie lasen aus der Bibel vor und beteten für meinen Enkel, und er wurde sehr zu meinem Erstaunen sofort geheilt! Ich hatte zuvor nie an Heilung oder Gebet geglaubt, aber ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. Als die Mitarbeiter mich fragten, ob ich Jesus in mein Leben aufnehmen wolle, sagte ich laut Ja, denn Jesus hat sich mir als lebendig bewiesen. Danke, EHC Sambia! Führt diesen gute Arbeit in den Krankenhäusern unbedingt weiter!» LATEINAMERIKA In den letzten Jahren war Lateinamerika vielen Schwierigkeiten ausgesetzt: Korruption, Zerfall der Familien, Armut und Süchte drohen viele Menschen zu zerstören. EHC-Regionalleiter José Seisdedos nennt als grösste Herausforderungen schmerzhafte soziale Spaltungen, politische und soziale Korruption, verbrecherische Milieus und «Kirchen», welche die Menschen mit ketzerischen Ideen desorientieren. «Unsere Teams sind aber der Vision von Every Home for Christ auch in schwierigen Zeiten treu geblieben», sagt er. «Weil sie von Gott berufen sind, gehen sie in Gegenden, in die sich selbst die Polizei nicht traut. Sie haben wenige Mittel, sind aber voller Glauben und Hoffnung.» EHC-Mitarbeiter gingen diese Probleme 2012 an, indem sie nicht nur jeden Haushalt mit dem Evangelium besuchten, sondern auch neu Entschiedene in die Jüngerschaft führten, Familien berieten, Gemeinden bauten und die primären Bedürfnisse der Menschen stillten wurden in Lateinamerika bisher Familien in ihren Häusern mit dem Evangelium erreicht; Christus-Gruppen wurden gegründet; und Menschen haben auf die Gute Nachricht von Jesus Christus reagiert! In dieser Region durften wir ausserdem die Einführung der EHC-Arbeit in Haiti und einen Neustart in Peru erleben. Nach wenigen Monaten vervielfältigte sich die Arbeit, viele Menschen reagieren auf das Evangelium und Christus-Gruppen werden gegründet. Gott tut neue und aufregende Dinge, um die Menschen in Lateinamerika zu erreichen und wiederherzustellen. 6

7 SÜDASIEN RIM Die Region Südasien Rim ist eine der herausforderndsten und unsichersten Gegenden unser Arbeit. Christen sind in der Minderheit und werden oft verfolgt. Die Verkündigung des Evangeliums ist in einigen dieser Länder gesetzlich oder durch soziale und politische Gegebenheiten verboten. Das Vorstossen von Hinduismus, Islam, Buddhismus und traditionellen Religionen ist ein Hindernis, das nur durch Gebet und Gottes Kraft überwunden werden kann. Gerade dies tut der Herr! 2012 haben EHC-Mitarbeiter in dieser Gegend bisher Haushalte mit dem Evangelium erreicht, 216 neue Christus-Gruppen gegründet und positive Reaktionen auf die Gute Nachricht Christi erhalten! EUROPA «Europa leidet unter den Auswirkungen einer postchristlichen Gesellschaft», schreibt Regionalleiter Pierre Clément. «Unsere Kathedralen werden zu Touristenattraktionen. Der Islam wächst. Christen müssen sich Herausforderungen stellen. Pierre bemerkt dennoch eine Veränderung in der geistlichen Atmosphäre der Region: «Die Strömung ändert sich. Es gibt eine neue Generation, die mit der Bibel und der Gemeinde kaum Kontakt hat. Diese Generation hat das Evangelium noch nie gehört! Die Menschen werden offener für das Geistliche, sie sind auf der Suche nach mehr.» Das Ergebnis ist, dass Christen sich für die Evangelisation begeistern lassen, und Nichtgläubige möchten mehr über Jesus erfahren. «Zerbrochene Familien, versagende Wirtschaft, Desillusion...», sagt Pierre. «Diese Generation ist suchend. Ich bin voller Hoffnung. Diese neue Hoffnung für Europa wurde im vergangenen Jahr deutlich Menschen haben durch die Arbeit von EHC positiv auf das Evangelium reagiert. Durch die Strategie der Haus-zu-Haus-Evangelisation sowie anderen neuen europaspezifischen Strategien, haben unsere Teams 2012 über 1,7 Millionen Familien erreicht und die Saat des neuen Lebens gesät, das nur im Evangelium gefunden werden kann. 7

8 PARTNERScHAFTEN EHCs «zweite absolute Überzeugung» lautet, dass es ohne Einheit unmöglich ist, das Evangelium erfolgreich in die Welt zu tragen. «Partnerschaften haben eine grosse Bedeutung», sagt EHC-Präsident Dick Eastman. «Wir helfen unseren Partnern, ihre Berufung zu erfüllen, und sie helfen uns, unsere zu erfüllen.» Jetzt am Ende des Jahres 2012 sind wir für unsere Partner sehr dankbar. Wir arbeiten zusammen mit über 500 grossartigen Organisationen und Gemeinden in jeder Region unseres Dienstes, und manche von ihnen machen die Einsätze in mehreren Ländern möglich. Zwei dieser Partner sind World Missionary Press aus den USA und Revival Movement Association aus Irland. World Missionary Press (WMP) ist seit 1987 ein Hauptpartner von EHC. Er produziert evangelistische Literatur in über 337 Sprachen, was für unsere Hauszu-Haus-Evangelisation unentbehrlich ist. WMP hat den EHC-Mitarbeitern in über 50 Ländern Millionen von Broschüren zur Verfügung gestellt. «Der Container von World Missionary Press ist sicher angekommen», schrieb uns neulich EHC Ruanda. «Die Broschüren ermöglichen es uns, wesentlich mehr Haushalte, Schulen, Gefängnisse, Marktplätze und Krankenhäuser in Ruanda für Jesus zu erreichen.» Revival Movement Association veröffentlicht und druckt evangelistische Literatur in über 95 Sprachen und stellt sie Missionaren und Gemeinden in 120 Ländern kostenlos zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter sind sehr froh über die Literatur von Revival Movement Association. In einem kürzlich erhaltenen Bericht aus Simbabwe hiess es: «Preist den Herrn für die Ankunft des Literaturcontainers von Revival Movement Association!» Die Literatur, die Revival Movement Association zur Verfügung stellt, unterstützt die EHC-Arbeit in vielen Ländern der Welt. INDIEN «Die Resonanz in Indien war 2011 grossartig, doch 2012 war sie noch besser», berichtet EHC-Regionalleiter Samuel Hilel Lal. «Jeden Tag wird eine neue Christus- Gruppe gegründet. Wir empfangen und verteilen noch mehr evangelistische Literatur. Die Arbeit wächst schnell. Wir kommen kaum nach!» Trotz vieler Herausforderungen und Angriffen auf EHC-Teams im letzten Jahr, schreitet die Arbeit durch Gottes Gnade voran. Bis jetzt haben die Mitarbeiter in diesem Jahr das Evangelium in Haushalte gebracht, 160 Christus-Gruppen gegründet und Reaktionen auf das Evangelium verzeichnet. Im kommenden Jahr (2013) wird die Arbeit von EHC ihr 49. Jubiläum feiern, und Samuel erwartet, dass es ein Jahr der «Ausgiessung und des Hinausgehens» werden wird. ASIEN-PAzIFIK Die Region Asien-Pazifik hat ein aufregendes Jahr hinter sich. In Samoa haben Mitarbeiter die erste vollständige Verteilrunde des Landes beendet jeder Haushalt wurde mit der Botschaft des Evangeliums erreicht. Obwohl einige Länder als «Länder des Kreativen Zugangs» gelten (hier ist keine offene Evangelisation erlaubt), verbreitet sich das Evangelium dennoch sehr schnell. «Es gibt manche Orte auf der Welt, die, ohne ein Risiko einzugehen, nie erreichbar sein werden», erklärt Asien-Pazifik-Regionalleiter Manasa Kolivuso. «Wir beten, dass Gott unseren Mitarbeitern weiterhin ermöglicht, dorthin zu gehen.» Die Gebete werden bereits erhört! 2012 haben EHC- Helfer in Asien-Pazifik-Ländern Reaktionen auf das Evangelium verzeichnet und erreichten Haushalte der Region. In Gegenden, in denen vorher keine Gemeinden existierten, haben Mitarbeiter 532 Christus-Gruppen für einheimische Gläubige gegründet. 8

9 HAUS-zU-HAUS-EINSäTzE EHC-Mitarbeiter haben 2012 in über 100 Nationen weltweit viel Zeit investiert, systematisch das Evangelium von Haus zu Haus gebracht und Menschen für Jesus erreicht. Der evangelistische Teil der Arbeit findet hauptsächlich direkt an den Türschwellen der Menschen statt, und Gott wirkt in den Häusern überall in der Welt Wunder. Die Gute Nachricht der Rettung durch Jesus macht sich in den Herzen von Menschen breit sogar in den dunkelsten Regionen der Welt. Die Berichte, die wir das ganze Jahr hindurch empfangen haben, sind mit Geschichten von veränderten Leben gefüllt, die hauptsächlich durch die Haus-zu-Haus-Arbeit erreicht wurden. Wir könnten Ihnen hunderte von Lebensberichten weitergeben. Der nachfolgende verdeutlicht jedoch am besten, weshalb wir glauben, dass die Haus-zu-Haus-Strategie effektiv und lohnenswert ist. Das Zeugnis kommt von EHC Papua Neuguinea: Ein junger Mann namens Michael Sent lebte in dem Ort Ketika. Seit 25 Jahren drogensüchtig, hatte Michael noch nie eine Gemeinde besucht. Eigentlich verliess er nur selten sein Haus, denn er wurde von den Ortsbewohnern als Ausgestossener behandelt. Doch Freiwillige von EHC brachten das Evangelium in sein Haus, und er fing sofort an zu weinen und tat Busse. Es ermutigt uns zu sehen, wie Rettung und Hoffnung zu Menschen wie Michael gelangt, die keinen Zugang zum Evangelium hätten, würde man es ihnen nicht nach Hause bringen. Deshalb halten wir daran fest, die einfache Botschaft der Liebe Christi in jeden Haushalt der Erde zu bringen in ein Haus nach dem anderen. 9

10

11 DIE REISE DES EVANGELIUMS Anmerkung der Redaktion: Der folgende Beitrag wurde uns von José Seisdedos zugeschickt. Er ist EHC-Regionalleiter von Lateinamerika und nationaler Leiter in Spanien. 11

12 DIE REISE DES EVANGELIUMS Von José Seisdedos Ein junger Mann schrieb kürzlich folgenden Brief an das EHC-Büro: «Hallo, mein Name ist Alex. Ich war zum Sommerurlaub in Pamplona, wo mir jemand eine Broschüre mit dem Titel «Der Liebesbrief des Vaters» gab. Hinten war Eure Adresse abgedruckt. In dem Moment hatte ich wirklich das Bedürfnis, so einen Liebesbrief zu empfangen und habe ihn seitdem oft gelesen. Ich möchte Gottes Liebe und Frieden erhalten. Ich komme gerade aus einer achtjährigen Beziehung voller Lügen und Enttäuschungen und ich fühle mich leer und verloren. Gerne würde ich Euch besuchen, um Hilfe zu bekommen, aber der Weg ist zu weit. Ich wohne in Barcelona und führe hier ein kleines Unternehmen. Könntet Ihr mir bitte die Adresse einer Gemeinde in der Nähe schicken, wo ich mehr über Gott und die Bibel erfahren kann?» Ein anderer Mann - Francisco Perez - rief in unserem Büro an und erzählte, dass seine Mutter Nieves vor Kurzem verstorben sei. «Ich rufe Euch von der Wohnung aus an, in der meine Mutter die letzten Jahre verbracht hat», sagte er. «Ich kam hierher, um aufzuräumen. Zwischen den Unterlagen fand ich einige evangelistische Broschüren von Euch. Ich las sie und der Inhalt hat mich sehr berührt. Ich hätte gerne mehr davon. Meine Mutter ist voller Frieden gestorben. Ich bin sicher, dass sie jetzt bei Gott ist und ich wünsche mir das auch. Wenn meine Zeit auf der Erde vorbei ist, möchte ich dorthin, wo sie jetzt ist. Bitte schickt mir mehr Information über den Glauben, der meine Mutter in diesen Jahren durchgetragen hat.» Von den kanarischen Inseln rief uns ein weiterer Mann an. Er ist ein gläubiger Katholik und geht jede Woche zur Kirche. Am vergangenen Sonntag hatte er die evangelistische Schrift «Die Familie in der Krise» vom Büchertisch der Kirche mitgenommen. Der Mann sagte: «Die Broschüre beschreibt ein ernsthaftes Problem unserer Gesellschaft, gibt aber gleichzeitig eine gute Lösung. Ich möchte sie meinen Bekannten weitergeben. Bitte schickt mir eine grössere Menge, damit alle meine Freunde diese Botschaft lesen können.» Jeder Brief und jeder Anruf, den wir erhalten, beschreibt die menschlichen Kämpfe und Nöte und berichtet davon, wie Jesus die Leben der Menschen verändert, die ihm ihre Herzenstür öffnen. Gleichzeitg enthält jeder dieser Berichte eine Geschichte, die nicht erzählt wird: «Die Reise des Evangeliums». Wenn wir die Reiseroute einer Broschüre nachvollziehen könnten, wären wir erstaunt, wieviele Menschen durch sie berührt wurden. In Prediger 11,1 steht: «Sende dein Brot übers Wasser, so wirst du es nach langer Zeit wiederfinden.» Das «Brot» von EHC besteht aus Papier und Tinte; jedes Stück dieses Brotes kann denen, die es essen, ewiges Leben schenken. Das Wasser, in das wir das Brot werfen, sind Städte, Dörfer und Häuser, in denen viele Fische leben; und wir werden das Brot wiederfinden in all denen, die in das Netz von Gottes Reich kommen (Matthäus 13,47). Wir können uns gar nicht vorstellen, wieviele Orte und Menschen eine einzige evangelistische Broschüre erreichen kann. Wenn wir eine gedruckte Nachricht verteilen, werden wir deren Auswirkungen erst im Himmel sehen können. Mit dieser Überzeugung werfen wir das «Brot» in die Welt. Vor Kurzem haben wir in Spanien in einem Monat Broschüren an über Haushalte verteilt und während Einsätzen auf Strassen, Marktplätzen und Parks weitergegeben. Eine einzige Broschüre kann durch viele Hände gereicht werden und der Heilige Geist kann viele Herzen ansprechen ist so viel geschehen, dass es unmöglich ist, über alles zu berichten. Anfang des Jahres reiste ich nach Lima, Peru, um hier die EHC-Kampagnen offiziell wieder aufzunehmen. Wir danken Gott für über 400 Gemeinden, die mit uns zusammen arbeiten, um innerhalb der nächsten zehn Jahre alle Haushalte des Landes mit dem Evangelium zu erreichen. Bisher wurden Schriften an Häuser verteilt und die ersten Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz in Peru, genau wie in anderen lateinamerikanischen Ländern, viel Frucht für Gottes Reich bringen wird. Und das ist nur einer der Höhepunkte von Ich möchte den Bericht mit einem weiteren Zeugnis beenden. Ein treuer Mitarbeiter kam für neues Material zum EHC-Büro in Spanien, um in den kommenden Wochen damit einen Teil von Madrid abzudecken. Er berichtete uns, wie er durch eine evangelistische Broschüre verstanden hatte, dass er nicht jahrelang im theologischen Seminar sein musste, um Jesus Christus bezeugen zu können. Er las sie und gab sie einem Nachbarn weiter. «Das war der Beginn eines bedeutungsvollen Lebens», sagte er. Sein Bericht beschreibt, was viele Christen in Spanien und auf der ganzen Welt erleben. Viele dieser «Reisen des Evangeliums» haben im vergangenen Jahr begonnen und wir glauben, dass Gott grosse Wunder wirkt durch jede Broschüre, die von Hand zu Hand und von Herz zu Herz weitergereicht wird! Anm.d.Red.: EHC-Mitarbeiter verteilten 2012 über evangelistische Broschüren und erhielten Reaktionen aus aller Welt, wobei viele Berichte noch ausstehen. Beten Sie doch für die Reise jeder einzelner dieser Broschüren! 12

13 Täglicher GEBETS- KALENDER Bev ,1 Mio. Bev. 29,9 Mio. 2,2% 2,8% DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG INDIEN NEPAL gebetstag Wir wünschen Ihnen ein Frohes Neues Jahr! Beten Sie heute für die 37 Inseln der Andamanen und Nikobaren. Die EHC-Leitung wird evangelistische Teams auf die Inseln senden, damit sie hier für längere Zeit arbeiten. Die Teams beten für die Gründung von 37 Christus-Gruppen. 11 Mio. 10,1% Wir danken Gott dafür, dass die EHC-Mitarbeiter in den Dörfern, die sie besuchen, immer freundlicher empfangen werden. Beten Sie für die neuen Gläubigen aus neun Christus- Gruppen, die kürzlich innerhalb eines Monats gegründet wurden. Kürzlich besuchten Mitarbeiter von EHC Myanmar Haushalte in 93 verschiedenen Dörfern! Beten Sie um Gottes Schutz für die Missionare Chen und U Aung. Die beiden Männer arbeiten in abgelegenen Gebieten des Landes, in denen es sehr gefährlich sein kann. Bev. 7,7 Mio. 4,4% Heute beginnt das Team unter der Leitung von Markus Wartenweiler mit dem letzten Teilgebiet der Stadt Luzern (6006 Luzern, Haushalte). Beten Sie für Gelingen und offene Herzen bei der katholisch geprägten Bevölkerung. Fritz Vogt und sein Team haben im vergangenen Monat in der Stadt Zug die Frohe Botschaft von Haus zu Haus getragen. Danken Sie Gott dafür, und bitten Sie ihn, dass er durch seinen Geist weiter wirkt und Menschen Jesus Christus als Retter annehmen. Gebet verändert die Welt danke für Ihr Mitbeten! Bei jedem Land ist die Bevölkerungszahl und die Prozentzahl aktiver evangelischer Christen angegeben. Den Gebetskalender können Sie anfordern unter: Every Home for Christ Aareckstrasse Interlaken Tel: Vor Kurzem trafen sich acht Missionare aus verschiedenen Bezirken, um ihre Arbeit zu bewerten und Ermutigung durch die EHC- Leitung zu erfahren. Beten Sie für diese Leiter, die nun motiviert in ihre Bezirke zurückkehren, um die bevorstehenden Aufgaben zu erfüllen. Bev. 7,7 Mio. 4,4% FREITAG SAMSTAG SONNTAG TScHAD ScHwEIz SIMbAbwE Seit Anfang Januar arbeitet Stephan Maag als Feldverantwortlicher von CFA Schweiz. Danken Sie Gott für die neue Berufung von Stephan und segnen sie ihn und seine ganze Familie. Bev. 54,6 Mio. Bev. 29,5 Mio. 5% 11,6% MONTAG DIENSTAG MITTWOCH MYANMAR PERU LESOTHO Obwohl die Arbeit von EHC Peru erst gerade begonnen hat, gibt es schon die ersten Früchte: In Lima wurden bereits einige Christus-Gruppen gegründet. Beten Sie für Gnade und Weisheit im EHC-Team von Peru, insbesondere bei der Kontaktaufnahme mit den ortsansässigen Gemeindeleitern. Bev. 21,8 Mio. 5,4% DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG ScHwEIz RUMäNIEN #1 SÜDSUDAN Die Leitung von EHC Rumänien freut sich über neue Freiwillige, die bei den Haus-zu-Haus-Einsätzen mithelfen werden! Das Team bittet um Gebet für neue evangelistische Möglichkeiten, die sich derzeit im Nordwesten Rumäniens und in der Hauptstadt Bukarest auftun. Bev. 25,2 Mio. 24,2% Bev. 7,7 Mio. 4,4% SONNTAG MONTAG DIENSTAG «Beten Sie für einige Jungen, denen wir vom Evangelium erzählten», lautet die Bitte der Mitarbeiter. «Sie nahmen Christus in ihr Leben auf, doch als wir moralische Themen ansprachen, hatten sie grosse Schuldgefühle. Beten Sie, dass der Heilige Geist ihnen hilft, rein und fest zu bleiben.» Heute werden die EHC-Missionare gemeinsam von 06 bis 18 Uhr beten und Gott in Liedern loben. Wir treffen uns im Jericho-Center (Colorado Springs, USA), um für jede Nation der Welt zu beten. Beten Sie von zu Hause aus mit uns für die weltweiten Einsätze von EHC. Bev. 12,6 Mio. 30,9% Innerhalb von drei Monaten haben EHC-Helfer Haushalte mit dem Evangelium erreicht. In dieser Zeit wurden 49 Christus-Gruppen gegründet, um die neuen Gläubigen weiter zu begleiten. Danken Sie Gott für diese Christen und beten Sie, dass sie im Glauben wachsen. Bev. 1,9 Mio. 12,1% Loben Sie Gott für einen Einsatz in Maputsoe, bei dem die EHC- Mitarbeiter das Evangelium weitergeben sowie HIV/AIDS-kranken Dorfbewohnern Lebensmittel und Medikamente verteilen konnten. Beten Sie, dass in Maputsoe viele Menschen zum Glauben kommen! Bev. 10,6 Mio. 14,7% Ein Mitarbeiter in der Verwaltung des EHC-Büros braucht Ihre Gebete! Er leidet an Malaria und Typhus, doch die Krankheitserreger sind resistent gegen die Medikamente. Beten Sie, dass er ganz geheilt wird. Und danken Sie Gott für die Begeisterung der EHC-Helfer in diesem Land. Bev. 22,6 Mio. 11,5% ScHwEIz ghana MADAgASKAR JANUAR 2013 Die EHC-Teams sind begeistert, dass Haus-zu-Haus-Einsätze und Jüngerschaftsprogramme in neuen Gebieten möglich sind. Beten sie für einige wichtige Gemeindeleiter, die bereits mit EHC zusammenarbeiten und sich nun ausbilden lassen, um eine Christus-Gruppe zu leiten!

14 Täglicher JANUAR 2013 #1 EHC Osteuropa, gefördert von GEBETS- Licht im Osten, #2 Christ de maison en maison, KALENDER Bev. 44,9 Mio. Bev. 11,7 Mio. 3,8% 26,9% DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG UKRAINE RUANDA Schweiz Beten Sie für eine neue Broschüre für Jugendliche über wissenschaftliche Fakten der Bibel. Sie wurde so gestaltet, dass sie Interesse weckt und zu einem Seminar einlädt. Ein junger Christ und Wissenschaftler verteilt die Broschüren ehrenamtlich und hält auch die Seminare. Bev. 81,3 Mio. 2,1% Eine junge Frau fragte vor Kurzem einen EHC-Mitarbeiter: «Ich bin 20 Jahre alt und studiere, aber ich habe immer noch diese Frage tief im Herzen. Was ist der Sinn des Lebens?» Beten Sie für diese junge Frau und unzählige Deutsche, die sich diese Frage stellen. Gemeinsam mit der «Alliance Presse» wurden im Dezember per Post Zeitungen «Viertelstunde für das Wesentliche» an alle Haushalte im Wallis verteilt; darin wird auf weitere Literatur von CFA/CMM hingewiesen. Beten Sie für dieses Gebiet, dass Gott sich hier offenbart. Bev. 10,2 Mio. 0,7% «Der grösste Ertrag unserer Arbeit kommt durch die Gefängniseinsätze», schreibt Leiter Vladimir Ksikal. «Jeden Tag erhalten wir Briefe von Inhaftierten und viele kommen zum Glauben.» Beten Sie, dass Gefangene im ganzen Land Erlösung in Christus finden! Bev. 7,7 Mio. 4,4% Das Team von Markus Wartenweiler hat auf den CFA-Einsätzen immer wieder persönliche Gespräche. Kürzlich konnten sie einem Militärleistenden aus dem Tessin den Weg zu Jesus Christus erklären. Beten Sie, dass dieser Mann den Schritt wagt, ein Leben mit Jesus zu beginnen. Wir danken Gott dafür, dass der Leiter von EHC Ruanda sich mit Missionaren und Christus-Gruppen- Leitern treffen konnte, um ihnen zu helfen und sie zu ermutigen. Beten Sie für die Arbeit der Leiter, die an sechs verschiedenen Kursen des Mobilen Schulungszentrums teilnahmen! Bev. 17,1 Mio. 18,4% SONNTAG MONTAG DIENSTAG DEUTSCHLAND CHILE MALI Die EHC-Teams loben Gott dafür, dass er in vergangenen Monaten Türen zu Orten geöffnet hat, die scheinbar unmöglich zu erreichen waren. Die Helfer bitten um Gebet, damit Menschen sich dem Evangelium öffnen. Viele denken, dass das Christentum «nur eine Religion unter vielen» ist. Pop. 43 Mio. 48,9% MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG Das Land Kenia braucht unsere Gebete für Frieden. Evangelische Christen werden vermehrt verfolgt und EHC-Missionare wurden bedroht. Wir danken Gott, dass kein Mitarbeiter verletzt wurde und wir bitten weiterhin um seinen Schutz. Bev. 3,2 Mio. 1,2% Freiwillige organisierten kürzlich die Vorführung eines evangelistischen Films. Im Anschluss wurde ihnen das Evangelium erklärt. Wir danken Gott für Menschen, die kamen, und 303, die ihr Leben Jesus gaben. Beten Sie für alle, die bei dem Einsatz von der Frohen Botschaft gehört haben. Bev. 10 Mio Ende 2012 haben Teams die Verteilrunde in zwei Bezirken abgeschlossen. Beten Sie, dass aus dem Einsatz Frucht wächst und die neuen Gläubigen im Glauben wachsen. Beten Sie auch, dass die Botschaften, die EHC dieses Jahr in Zeitungen und TV bringt, viele Menschen erreichen. MITTWOCH 16 POLEN Die freiwilligen Mitarbeiter von CFA Schweiz stehen immer wieder vor Wohnblocks, bei denen der Zugang zu den Briefkästen durch die geschlossene Haupttüre verhindert wird. Beten Sie, dass Gott Türen zu den Wohnblocks, aber besonders auch zu den Herzen der Menschen öffnet. Bev. 14,5 Mio. 0,7% Wir loben Gott dafür, dass er Karamoko, Mariam, Oumou, Goudo, und viele andere in einem Monat errettet hat! Beten Sie heute mit uns für diese neuen Gläubigen. Bitte Sie Gott für echten und anhaltenden Frieden im Norden des Landes. Schweiz #2 KENIA swasiland SAMSTAG SONNTAG MONTAG TSCHECHISCHE republik MongolEI namibia Schweiz UNGARN senegal Bev. 38,4 Mio. 0,3% In den ersten Monaten dieses Jahres werden die EHC-Helfer in Polen daran arbeiten, Haushalte in einem Gebiet zu erreichen, das zu 90 Prozent katholisch ist. Beten Sie, dass Gottes Wort bei dem Einsatz auf offene Ohren und Herzen trifft. Bev. 7,7 Mio. 4,4% Bev. 1,4 Mio. 25,1% Wir danken Gott, dass er die EHC- Mitarbeiter und ihre Arbeit inmitten der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit beschützt und getragen hat! Beten Sie für das Team, das die einheimischen Leiter gewinnen und ihnen helfen will, sich auf den Missionsauftrag zu konzentrieren. Bev. 2,2 Mio. 12,2% Das Team bittet um Gebet für die Stadt Otjiwarongo, deren Haushalte vor Kurzem von EHC-Mitarbeitern mit dem Evangelium erreicht wurden. Beten Sie für eine reiche Ernte in Otjiwarongo! Und danken Sie Gott für die 15 Christus-Gruppen, die in einem Monat entstanden sind. Bev. 13 Mio. DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG 2,8% 0,2% Beten Sie für die Amath-Familie, eine muslimische Familie, die kürzlich während einer Haus-zu-Haus- Evangelisation einen EHC-Missionar zu sich einlud. Beten Sie, dass die Familie zum Glauben an Jesus Christus kommt, nachdem sie die Gute Nachricht gehört haben.

15 EIN BESONDERES GESCHENK! Am Jahresende stellt sich jeweils auch die Frage, was mit unserem Vermögen und anderen Mitteln geschehen soll. Soll es nach Schweizer Manier aufgespart werden oder ist es an der Zeit, davon ins Reich Gottes zu investieren? Wenn Sie den Eindruck haben, der Herr möchte, dass Sie mehr als sonst üblich geben, dann könnte dies nun ein guter Zeitpunkt sein. Beispielsweise mit einer zusätzlichen Spende oder mit Mitteln aus Aktien, einem Erbe, Immobilien einer nicht mehr benötigten Lebensversicherung oder aus einer Geschäftstätigkeit. Solches Kapital kann Ihnen Möglichkeiten eröffnen, erhebliche Gaben in Gottes Arbeit zu investieren, damit noch viel mehr Menschen die rettende Botschaft erfahren. Der finanzielle Bedarf für anstehende Projekte bei Every Home for Christ ist gross. Mit verhältnismässig wenig Geld kann jedoch sehr viel erreicht werden, weil meist nur die Schriften zu finanzieren sind, welche dann freiwillige Mitarbeiter weltweit in jedes Haus bringen. Auch in der Schweiz sind besondere Geschenke nötig, damit wir ab Januar 2013 mit einem erweiterten Team unser Land noch effektiver und zügiger erreichen. Möge Gott uns davor bewahren, dass wir eingeschüchtert von Zukunftsängsten und Negativnachrichten der Medien an unserer Berufung als fröhliche und grosszügige Geber vorbeigehen. Ich ermutige Sie, dieser so fruchtbringenden und effektiven Arbeit von Every Home for Christ ein besonderes Weihnachtsgeschenk zukommen zu lassen. Ihre Spende bewirkt wie das sorgfältig geführte Reporting von EHC belegt, dass sehr viele Menschen zum Glauben an Jesus finden. Ganz herzlichen Dank für Ihr Weihnachtsgeschenk an die weltweite Missionsarbeit! Beat Baumann, Leiter EHC Switzerland 15

16 STELL DIR VOR, WIR ERREICHEN WELTWEIT ALLE MENSCHEN ZU DEREN LEBZEITEN MIT DEM EVANGELIUM VON JESUS CHRISTUS!

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. Aber auch wenn wir oder

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 Naaman kehrte zum Gottesmann zurück und bekannte sich zum Herrn Lesung aus dem zweiten Buch der Könige In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Liebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Einladung heute hier zu predigen. Ich möchte mit Ihnen und dem heutigen Predigttext der Frage nachgehen,

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

etroreport Helfen Sie mit, an Ostern das Bedürfnis eines Kindes nach Hoffnung zu stillen The Metro World Child Newsletter

etroreport Helfen Sie mit, an Ostern das Bedürfnis eines Kindes nach Hoffnung zu stillen The Metro World Child Newsletter NEW YORK INDIEN KENIA PHILIPPINEN RUMÄNIEN SÜDAFRIKA etroreport The Metro World Child Newsletter Februar/März 2014 Für 35 CHF / 25 Euro schenken Sie einem notleidenden Kind einen Osterkorb und zeigen ihm

Mehr

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum Judentum Das Christentum ist vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus aus dem Judentum entstanden. Jesus war zuerst Jude. Das Judentum ist die älteste

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,24-43 Das Unkraut unter dem Weizen

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,24-43 Das Unkraut unter dem Weizen Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,24-43 Das Unkraut unter dem Weizen Personen Jesus Christus Im Gleichnis: - Hausherr, der guten Samen sät - Feind - Knechte des Hausherrn Kern Dieses Gleichnis rechtfertig

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Dieser Text eignet sich gut für die Segnung eines Bahnhofs, eines Hotels o.ä.

Dieser Text eignet sich gut für die Segnung eines Bahnhofs, eines Hotels o.ä. So leitet uns sein Stern... Dieser Text eignet sich gut für die Segnung eines Bahnhofs, eines Hotels o.ä. Als Kaspar, Melchior, Balthasar zieht eine große Kinderschar seit vielen Jahren durch das Land.

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

1 Der `Geist des Glaubens`, soll uns erfüllen und leiten. Ich glaube, darum rede ich sagt Gottes Wort (2. Kor. 4,13). Ich will

1 Der `Geist des Glaubens`, soll uns erfüllen und leiten. Ich glaube, darum rede ich sagt Gottes Wort (2. Kor. 4,13). Ich will Texte: Josua 14,6-13 Autor: Hartmut Burghoff Predigt Von Kaleb heisst es: In ihm war ein anderer Geist ; der Heilige Geist. Dieser prägte sein Denken, Reden und Handeln. Ganz im Gegensatz zu seinen 10

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte. Dach + Bodenplatte 2 1 rb89sj1011.indd 09.06.2011 1:9:7 Uhr Bildstöcke Auf diesem

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen

Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen Personen Jesus Christus und seine Jünger Im Gleichnis: - fünf kluge und fünf törichte Jungfrauen - der Bräutigam Ort Tempelbezirk in Jerusalem

Mehr

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon geht mit den Ministranten zum Eingang oder in den Teil der Kirche, wo die Eltern und Paten mit dem Täufling und

Mehr

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 1 Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 Begrüßung Liebe Freunde von nah und fern, liebe Gemeinde, liebe Gäste, die uns zum Tag des offenen

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

Navagraha Suktam Hymne an die neun Planeten

Navagraha Suktam Hymne an die neun Planeten Navagraha Suktam Hymne an die neun Planeten Die neun (nava) Planeten (graha) werden in den Veden und auch im heutigen Hinduismus als Götter verehrt. Die Hymnen an diese Götter finden sich hauptsächlich

Mehr

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum.

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. 11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind.

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Eucharistische am Gründonnerstag im Seniorenheim Einleitung: In den Kirchen wird heute, am Gründonnerstag, die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Sie nimmt uns hinein

Mehr

UND WAS GLAUBST DENN DU? Die Comic Clips sind entstanden aus der Zusammenarbeit mit der Webseite www.e-wieevangelisch.de.

UND WAS GLAUBST DENN DU? Die Comic Clips sind entstanden aus der Zusammenarbeit mit der Webseite www.e-wieevangelisch.de. Infos zum Film und den Kapiteln Und was glaubst denn du? 6 Comic-Clips, jeweils ca. 2 1/2 Minuten Deutschland 2008/2009 Produziert durch den Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) Einsatzbereiche

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. 1»Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem, begleitet von seinen Anhängern. Wie ein König nährt er sich der Stadt. Zwar nicht hoch

Mehr

Übersetzt von Udo Lorenzen 1

Übersetzt von Udo Lorenzen 1 Kapitel 1: Des Dao Gestalt Das Dao, das gesprochen werden kann, ist nicht das beständige Dao, der Name, den man nennen könnte, ist kein beständiger Name. Ohne Namen (nennt man es) Ursprung von Himmel und

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

www.kinderdienst.com 1!

www.kinderdienst.com 1! Merkvers Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1. Johannes 4,9 Herstellung Deckblatt aus schwarzem (dunklem)

Mehr

Die 7 menschlichen Illusionen von Gott

Die 7 menschlichen Illusionen von Gott Die 7 menschlichen Illusionen von Gott 1. KRIEG In der menschlichen Mythologie gibt es immer wieder Kriege zwischen den Göttern. Sie haben sich gegenseitig bekämpft bis nur einer, der Stärkste, übrig war.

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Predigt zum Heidelberger Katechismus (3.Teil- von des Menschen Dankbarkeit)

Predigt zum Heidelberger Katechismus (3.Teil- von des Menschen Dankbarkeit) Predigt zum Heidelberger Katechismus (3.Teil- von des Menschen Dankbarkeit) Liebe Gemeinde, Dankbarkeit bezieht sich immer auf ein konkretes Gegenüber. Wir sind, wenn wir dankbar sind, jemandem dankbar,

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Predigt für einen Sonntag nach Epiphanias (2.) Kanzelgruß: Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Gemeinde: Amen.

Predigt für einen Sonntag nach Epiphanias (2.) Kanzelgruß: Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Gemeinde: Amen. Predigt für einen Sonntag nach Epiphanias (2.) Kanzelgruß: Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Gemeinde: Amen. Der Predigt zugrunde liegt ein Abschnitt aus dem Evangelium

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen:

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen: DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon begrüßt beim Kircheneingang das Kind, die Eltern und Paten sowie die versammelte Taufgemeinde. Er bittet die

Mehr

Gib mir zu trinken! (Joh 4,7) Meditation und Andacht für Tag 7 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2015: Gib mir zu trinken

Gib mir zu trinken! (Joh 4,7) Meditation und Andacht für Tag 7 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2015: Gib mir zu trinken Gib mir zu trinken! (Joh 4,7) Meditation und Andacht für Tag 7 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2015: Gib mir zu trinken 7. Tag Das Zeugnis: Gib mir zu trinken (Johannes 4,7-15) Meditationen

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche TAUFBRIEF für Eltern und Paten Liebe Frau Lieber Herr Sie haben Ihr Kind zur Taufe in unserer Gemeinde angemeldet. Wir freuen uns darüber, dass

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIII

SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIII Botschaften aus der Engelwelt DIE ENGEL DIR ZUR SEITE ELIZABETH CLARE PROPHET Aus dem Amerikanischen von Andrea Fischer IIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIII How to Contact Angels of Love Part

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist?

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist? Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Die Frage ergibt sich aus folgender telle: Auf was geht diese Aussage zurück? 1 Warum

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!

Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten

Mehr