Rede des Vorstandsvorsitzenden der Baader Bank Aktiengesellschaft. Uto Baader. anlässlich der Hauptversammlung in München, 29.

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1 Rede des Vorstandsvorsitzenden der Baader Bank Aktiengesellschaft Uto Baader anlässlich der Hauptversammlung in München, 29. Juni 2010 Es gilt das gesprochene Wort.

2 Sehr geehrte Aktionäre, verehrte Damen und Herren, traditionell steht zu Beginn ein Blick auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und die der Kapitalmärkte. Denn diese setzen für die Geschäftsentwicklung unseres Hauses den Rahmen. Schon seit Herbst 2009 sind immer wieder Stimmen zu hören, die glauben, vom Ende der Krise sprechen zu können. Die augenscheinliche Stabilisierung des Bankensektors durch massive Auffangaktionen aller westlichen Regierungen, die guten Wachstumsaussichten vor allem in den Schwellenländern, die teilweise Normalisierung oder doch wenigstens Stabilisierung der Realwirtschaft in den Industrieländern und nicht zuletzt die Bestätigung aller Hoffnungen durch die haussierenden Aktienkurse in den entwickelten Märkten haben viele Interpreten dazu verleitet, die Wirklichkeit rosa einzufärben. Ich sage Ihnen, trauen Sie den Schönfärbern nicht! Wir schreiben das 4. Jahr der Krise. Drei ganz wesentliche Dinge würden wir aus den Augen verlieren, wenn wir jetzt schon von einem Ende der Krise sprächen. Mitnichten gehen wir einer Normalisierung entgegen, meine Damen und Herren; wir gehen vielmehr auf wirtschaftlich und finanziell außerordentlich dünnem Eis. Ein Ende dieser unsicheren Situation ist nicht in Sicht. Erstens: An der Wurzel der Subprime Krise und all ihrer Weiterungen der Jahre 2007 bis 2009 stand ein grobes politisches Fehlverhalten. Bereits 1977 hat die Politik damit begonnen, Druck auf die Banken auszuüben, um Kredite an Schuldner mit fragwürdiger Bonität zu vergeben. Ich nenne das: politisches Spekulantentum. In der Folge haben mehrere US-Präsidenten auf Kosten der Allgemeinheit und der Zukunft Wählerstimmen ergaunern wollen. Letztlich wurden Banken durch Gesetze gezwungen, an private Hauskäufer Kredite herauszulegen, von denen sie wussten, dass diese nicht zurückgezahlt werden konnten. Die massenhafte Überschuldung der unteren zwei Drittel der amerikanischen Einkommenspyramide stand politisch vorgegeben am Anfang der verheerenden Entwicklung. Die hohe Verschuldung wurde zur schlechten Gewohnheit, am Ende stand in den USA eine Sparquote von Null. Es ist bis heute nicht zu erkennen, dass sich die Obama-Regierung auch nur ansatzweise daran machen würde, diese Praxis zu ändern. Zweitens: Die viel gerühmten staatlichen Auffangprogramme, die rund um den Globus aufgesetzt wurden, um die Kapitalmärkte und vor allem die Banken zu stabilisieren, wurden und werden auf Pump finanziert. In Staaten, die es in der größten Aufschwungphase der Weltwirtschaftsgeschichte 2003 bis 2007 nicht geschafft haben, mit ihren Einnahmen defizitfrei zu haushalten oder gar etwas zurückzulegen, wurden auf die ohnehin hoch aufgetürmten Rekordschulden weitere Schulden aufgeladen. Das Resultat: Die Krise der Banken wurde zu einer Krise der Staatshaushalte, von der wir in Griechenland nur die Vorläufer erkennen. Hier wird versucht, mit zusätzlicher Verschuldung ein Fehlverhalten zu heilen, das auf einem Übermaß an politisch motivierter Verschuldung basiert. Weitere Länder, die in der Schuldenfalle stecken: Großbritannien, Italien, Irland, Portugal, Spanien, aber vor allem auch Japan. Und drittens: Anders als in der bisherigen Nachkriegs- und modernen Kapitalmarktgeschichte sind es erstmals die Notenbanken, die die Refinanzierung der Regierungen mittelbar, aber längst auch unmittelbar betreiben. In den USA ist die Federal Reserve Bank ein Großeinkäufer von Staatsanleihen und Schrottpapieren; die Bank of England hat dasselbe in Europa vorgemacht. Im Zuge der Griechenlandkrise ist die Europäische Zentralbank (EZB) gefolgt. Dass die EZB dem Markt zugleich die entstandene zusätzliche Liquidität an anderer Stelle wieder teilweise entzogen hat, ändert nichts daran, dass dies ein Sündenfall war, der vermutlich eine neue Ära der EZB- Geschichte eingeläutet hat. Die Finanzierung auf nationaler Ebene ist dabei nur eine Fortschreibung der in vielen Jahren entstandenen Praxis, dass Notenbanken über Kreuz die Staatsanleihen ihrer Währungsnachbarn kau- 2

3 fen, sprich: deren Staatshaushalte finanzieren. Die so genannten Währungsreserven der Deutschen Bundesbank bestehen zum großen Teil aus US-amerikanischen Treasuries. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg waren die USA der größte Gläubiger der Welt. Heute sind sie ihr größter Schuldner. Und der größte Gläubiger aller Regierungen der Welt heißt China. China spielt dabei nicht nach fairen Spielregeln, sondern hält seinen Wechselkurs künstlich niedrig, um mehr Währungsreserven aufzuhäufen, mit denen Machtpositionen auf ausländischen Märkten finanziert werden. Es sind die Notenbanken der Überschussländer, die die Haushalts- und Handelsdefizite der Defizitländer finanzieren. Das ist die Grundlage einer weltweiten Blasenökonomie. Auf eine kurze Formel gebracht kann man sagen: Die Weltwirtschaft hat schon seit langem gelernt, die schuldenfinanzierte Übernachfrage von Staaten sowie deren Handelsbilanzdefizite indirekt aber immer direkter durch Notenbanken zu finanzieren. An dieses Übel haben wir uns längst gewöhnt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Finanzkrise mit diesem politisch so einfach zu beschaffenden Mittel therapiert wurde: mit neuen Schulden! Deshalb, meine Damen und Herren, ist die jüngste Krise höchstens in einem sehr engen Sinne vorüber. Der Ursachencocktail, der sie hervorgebracht hat, ist noch am Start: Spendierhosen in der Sozialpolitik, wachsende Staatsverschuldung, ungezügelte Notenbanken-Liquidität. Die eigentlichen Spekulanten der Finanzkrise, meine Damen und Herren, das waren und sind die Politiker, die dieses System für ihren Machterhalt zu nutzen wussten und wissen. Jeder großen Finanz- und Wirtschaftskrise lag in irgendeiner Form ein Übermaß an Verschuldung und eine damit einhergehende exponentielle Geldschöpfung zugrunde. In der jüngsten Vergangenheit waren dies die Asienkrise 1997, die Russlandkrise 1998, die Dot.com-Krise 2000, die Subprime-Krise ab 2007 und die Griechenlandkrise in diesem Jahr. Da die globale Geldschöpfung und Verschuldung höher ist denn je, ist ein Ende der Blasenökonomie nicht in Sicht. Vielmehr liegt deren größter Teil noch vor uns, wenn die Kapitalmärkte nicht selbst eine Wende erzwingen. Meine Damen und Herren, wenn ich Sie mit dieser Einschätzung beunruhigt habe, habe ich mein Ziel erreicht. Ich kann das Thema allein schon deshalb nicht einfach ausblenden, weil es unser Geschäftsmodell unmittelbar berührt. Ein Punkt ist dabei besonders wichtig. Es ist bei dieser Art von blasenhaften Entwicklungen schlicht unmöglich, die zeitliche Abfolge richtig einzuschätzen. Auf dem Weg in die Blasenwirtschaft werden Sie und wir alle noch viel Geld verdienen können. Denn es sind vor allem Anlageprodukte wie Immobilien, Rohstoffe und Aktien, in denen sich der Liquiditätsdruck Luft verschafft. Die Fachleute nennen es Asset Inflation. Sie werden es als Wertsteigerungen Ihrer Anlagen erleben können. Seien Sie nur vorsichtig, wenn Entwicklungen zu lange zu schön verlaufen und Ihnen dann mal wieder sogar ein Taxifahrer Anlagetipps gibt! Meine Damen und Herren, ich werde Ihnen nun über das Geschäftsjahr 2009 Bericht erstatten. Dabei zeige ich nur die großen Linien auf. Details entnehmen Sie bitte dem Geschäftsbericht! Ich möchte auf einige Besonderheiten des abgelaufenen Geschäftsjahres eingehen, das für die Baader Bank kein einfaches war. Dies hatte vor allem zwei Ursachen. Zum einen zeigten sich die durch die Finanzmarktkrise ausgelösten Verunsicherungen immer noch als virulent. 3

4 Die rasche Aktienmarkterholung, die Mitte März 2009 eingesetzt hat, muss vor dem Hintergrund des starken Einbruchs in der Vergleichsperiode des Vorjahres betrachtet werden. In einer ersten, reflexartigen Reaktion waren damals die Märkte aufgrund der unsicheren Aussichten für das globale Finanzsystem rasch und stark eingebrochen, so dass Vergleiche mit der großen Depression ab 1929 angestellt wurden. Der darauf folgende starke Anstieg der Aktienkurse wurde eingeläutet, als sich die Erkenntnis durchsetzte, dass nach Lehman Brothers keine systemrelevanten Banken mehr pleite gehen würden. Einer der Hauptgründe der Rallye basiert somit auf der Erleichterung über eine abgewandte große Depression. Und zum anderen kommt ein weiteres, ungewöhnliches Merkmal der Aktienrallye von 2009 hinzu: Es war eine Hausse, die von rückläufigen Börsenumsätzen gekennzeichnet war. So gingen die Volumina an den deutschen Wertpapierbörsen trotz eines starken Zuwachses des DAX von plus 23,9 Prozent um satte 47,1 Prozent auf 1,3 Bio. Euro zurück. Dass es uns vor diesem Hintergrund gelungen ist, die Auswirkungen der Finanzkrise nicht nur in Grenzen zu halten, sondern auf mehreren Feldern die eigene Marktposition noch auszubauen, ist vor allem unserer breiten Aufstellung und Kapitalstärke sowie unserer Händler-Expertise zu verdanken. Der Anfang des zurückliegenden Geschäftsjahres lag mitten in der finstersten Zeit der Krise. Das gesamte erste Quartal des Börsenjahres 2009 stand noch im Zeichen der globalen Finanzmarktkrise, in dem es für die Wirtschaft steil nach unten ging. Alle Branchen verzeichneten unisono massive Kursverluste. Erst als sich an den Märkten die Überzeugung durchsetzte, die 2008/2009 weltweit initiierten geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen würden auch greifen, wurde Mitte März die Trendwende an den Aktienmärkten eingeläutet. Die EZB startete im Mai ein Ankaufprogramm für Hypothekendarlehen über 60 Mrd. Euro, was dem Pfandbriefmarkt und letztendlich dem gesamten Rentenmarkt einen wichtigen zusätzlichen Schub verlieh. Dadurch gingen die Risikoaufschläge massiv zurück und der Risikoappetit der Anleger nahm wieder zu. Dank der in Art und Umfang außergewöhnlichen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen gelang es in den Sommermonaten, sowohl das internationale als auch das deutsche Finanzsystem zu stabilisieren. Die Entwicklung an den Märkten war im zweiten Halbjahr von wachsender Zuversicht bzw. vielleicht auch nur von nachlassender Todesangst geprägt. Ein aufgehellter Wirtschaftsausblick und die zusätzliche Liquidität der Notenbanken trugen zu Kursanstiegen an den Aktien- und Rentenmärkten bei. Die globale Wirtschaft begann sich vom 3. Quartal an zu erholen. Als Konsequenz konnten die Aktienmärkte stark zulegen, so dass unterm Strich ein wider Erwarten gutes Börsenjahr 2009 steht. Der DAX kletterte zum Jahresschluss auf 5.957,43 Punkte, was wie erwähnt einem Plus von 23,9 % entspricht. Vom Jahrestiefstand im März bei 3.588,89 Punkten gerechnet ergibt sich gar eine Steigerung von 66,0 %. Der DAX erlebte damit 2009 sein bestes Jahr seit Allerdings stand das deutsche Kursbarometer am Ende der Dekade immer noch weit unter seinem Stand von Anfang 2000, als der DAX ein Niveau von Punkten erreichte. Steiler nach oben als beim DAX verlief 2009 die Entwicklung bei deutschen Nebenwerten. Der MDAX legte 34,0 % zu. Noch stärker tendierte der TecDAX, dessen Plus zum Jahresende mit 60,8 % zu Buche schlug. Abgesehen vom Nasdaq 100, der um 50,9 % kletterte, entwickelten sich die wichtigsten Märkte der anderen klassischen Industriestaaten weniger dynamisch als die deutschen Aktienindizes. Dies ist freilich kein Wunder, wird doch knapp die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung exportiert. Sprich: Der Investitionsgüterhersteller Deutschland spürt eine Wiederbelebung der Konjunktur im Ausland als einer der ersten. 4

5 Der europäische Index DJ Stoxx 50 stieg 2009 um 21,2 %. Der S&P 500 ging mit einem Zuwachs von 21,3 % aus dem Jahr. Der Dow-Jones-Index notierte zum Jahresultimo 17,0 % über seinem Endstand von Die Börse in Tokio schloss das Jahr 2009 gemessen am Nikkei 225 mit einem Plus von 14,6 %. Wobei anzumerken ist, dass alle eben gemachten Angaben auf Euro-Basis erfolgt sind. Die großen Gewinner auf der Aktienseite waren 2009 freilich die Schwellenlandregionen Asien, Osteuropa und Lateinamerika. Dies widerspiegelt den Umstand, dass sich die globalen Wachstumstreiber weg von den klassischen Industrienationen vornehmlich hin nach Asien und Lateinamerika verschieben. Unter den BRIC-Staaten beendete der brasilianische BOVESPA mit plus 141,1 % das Börsenjahr. Der russische Aktienindex RTS kletterte um 119,7 %. In Indien steigerte sich der Sensex 30 um 82,1 %. Der chinesische Aktienindex SSEB in Shanghai legte 119,9 % zu. Der Hang Seng Index in Hongkong konnte 45,3 % gewinnen, während die mexikanischen Märkte um 50,1 % wuchsen. Doch wie schon erwähnt gingen die Handelsvolumina an den deutschen Wertpapierbörsen trotz der kräftigen Kurssteigerungen stark zurück. Ein solches Umfeld ist für das Geschäft einer Wertpapierbank denkbar schlecht. So war das Jahr 2009 trotz der allgemein gestiegenen Aktienindizes für uns nicht einfach. Doch während unser Aktienmotor etwas ins Stottern geraten ist, übernahm bei der Baader Bank der Rentenbereich die Rolle des Umsatztreibers. Für den Rentenhandel war das gesamte Jahr 2009 geprägt von einer Verringerung der durch die Finanzkrise ausgeweiteten Spannen. Diese Entwicklung und die Anstrengungen der Notenbanken, das Zinsniveau zur Wirtschaftsbelebung und zur Finanzierung der Staatshaushalte auf niedrigem Niveau zu stabilisieren, waren die Grundlage für die überaus positive Entwicklung des gesamten Rentenbereiches der Baader Bank, d.h. sowohl für die Skontroführung als auch das institutionelle Rentengeschäft. Die Erfolge im Geschäftsbereich Renten, meine Damen und Herren, führen uns eines ganz besonders deutlich vor Augen: Es ist gelungen, uns durch die seit Jahren betriebene strukturelle Erweiterung der Produktpalette gegen Rückschläge an einem Markt abzusichern. Wir konnten uns damit positiv von denjenigen Mitbewerbern absetzen, die nur auf ein Wertpapiersegment spezialisiert sind. In unserer engagierten Zusammenarbeit mit der Deutschen Börse AG bei der Reform des Parketthandels wird deutlich, dass die Baader Bank eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung des börslichen Handels spielt. Bis zum 1. Halbjahr kommenden Jahres will die Börse den skontroführerbasierten Handel von dem Handelssystem Xontro auf das international vernetzte System Xetra migrieren. Es ist damit zu rechnen, dass sich mit diesem Schritt der Börse der Konsolidierungsprozess unter den Handelsteilnehmern beschleunigen wird. Wir, die wir ja immer für uns in Anspruch genommen haben, den Konsolidierungsprozess der Maklerbranche mit zu gestalten, haben mit Wirkung zum die N. M. Fleischhacker AG erworben. Seit dem besteht mit Wirkung zum zwischen der Muttergesellschaft Baader Bank und Fleischhacker ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Mit der Übernahme von Fleischhacker haben wir unsere führende Stellung als Spezialist im Wertpapierhandel an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) ausgebaut. Ich will an dieser Stelle dem dritten Teil meiner Rede vorgreifen und erwähnen, dass wir mit Wirkung zum 1. Juni 2010 die Joachim Grützner Börsenmakler GmbH in Frankfurt übernommen haben. Das Unternehmen betreut den Handel von rund 50 Aktien im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse und ist damit eine der kleinen Skontroführergesellschaften. Grützner ist ein traditionsreiches Wertpapierhandelshaus, dessen Wurzeln auf die Zulassung seines Gründers, Joachim Grützner, als Freimakler im Jahr 1960 an der Frankfurter Wertpapierbörse zurückgehen. Unter den von Grützner betreuten Skontren mit dem Fokus auf Auslandsaktien befinden sich die von Société Générale, BNP Paribas, Goldfields, HSBC, Rio Tinto, Mediobanca, Newcrest Mining oder Peugeot. Diese ausländischen Titel passen sehr gut in das von uns betreute Portfolio. 5

6 Zurück zum abgelaufenen Geschäftsjahr. Ende 2009 betreute die Baader Bank Aktienskontren. Auf verbriefte Derivate wie Optionsscheine, Zertifikate oder ETFs entfielen Skontren, auf Renten und Genussscheine und auf aktiv gemanagte Fonds Skontren. Damit betreute das Institut zum insgesamt Orderbücher, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 2,9 % entspricht. Einen wichtigen Schritt hat die Gesellschaft im Jahr 2009 beim Ausbau des Bankgeschäfts getan, mit dem neben dem originären Geschäft, dem Handel mit Finanzinstrumenten, ein zweites starkes Standbein aufgebaut wird. Im Zuge dieser Ausrichtung wurde die Baader Service Bank GmbH, die Finanzdienstleistungen rund um das Wertpapier sowie den Handel in weiteren Finanzinstrumenten wie Futures und Options anbietet, im Berichtsjahr planmäßig auf die Baader Bank AG verschmolzen. Die bisherigen Aktivitäten der Baader Service Bank GmbH sind in dem neuen Vorstandsressort Kunden und Produkte gebündelt und werden dort von dem neuen Vorstandsmitglied, Herrn Nico Baader, verantwortet. Damit wurden alle handelsaffinen Vollbank-Dienstleistungen, zu denen der Kommissionshandel, die Finanzportfolioverwaltung sowie das Konto-Depotgeschäft gehören, in einem Ressort zusammengefasst. Mit der Verschmelzung wurden die bisher von zwei Instituten angebotenen Dienstleistungen rund um das Wertpapier in einer kapitalstarken und leistungsfähigen Bankeinheit gebündelt. Das Vollbankgeschäft der Baader Bank konnte im Berichtsjahr weiter ausgedehnt werden. Es gelang, eine Reihe neuer Kooperationspartner mit dem jeweils angeschlossenen Kundenstamm zu gewinnen. Dadurch konnte die Rolle der Baader Bank als Rundum-Dienstleister für Vermögensverwalter und institutionelle Kunden auf eine breitere Basis gestellt werden. Die bedeutendste Ertragsquelle des neuen Ressorts Kunden und Produkte ist das Finanzkommissionsgeschäft. Hier stellt die Baader Bank Fonds- und Zertifikateinitiatoren, Strategiegebern, Fondsmanagern, Kapitalanlagegesellschaften sowie anderen Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern im In- und Ausland ihren Zugang zu den wichtigsten Börsen zur Verfügung und fungiert mit ihrem Transaktions-Knowhow als Execution Broker. Weiterhin am Boden lag im Berichtsjahr der Markt für Börsengänge, von denen im Jahr 2009 in Deutschland nur drei zu verzeichnen waren. Vor diesem Hintergrund waren unsere Aktivitäten auf diesem Feld von Zurückhaltung geprägt. Dennoch hat der Bereich Kapitalmarktdienstleistungen insgesamt 30 Transaktionen mit einem Volumen von 49 Mio. Euro begleitet erwies sich als ungünstig für das Marktumfeld der Conservative Concept Portfolio Management AG (CCPM) und der von der Gesellschaft verfolgten Absolute-Return-Strategie Athena. Auf Grund einer überzeugenden Darstellung der eigenen Strategie gegenüber den Kunden ist es dem Management dennoch gelungen, Marktanteile hinzuzugewinnen und die verwalteten Vermögenswerte wesentlich zu steigern. Unsere Tochtergesellschaft Baader & Heins Capital Management AG konnte ihre führende Position in Deutschland bei der Vermittlung von Schuldscheinen im Berichtsjahr ausbauen. Die Baader & Heins betreut ausschließlich institutionelle Kunden, die sich aus Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Versicherungen, Pensionskassen, Kommunen und kommunalen Unternehmen zusammensetzen. Durch die gestiegene Mitarbeiterzahl und das hohe Maß an Kundenzufriedenheit gelang es der Gesellschaft, die Umsätze zu erhöhen und ihr Ergebnis deutlich zu steigern. Zum verstärkte sich Baader & Heins durch die Übernahme von 82 % an der KA.DE.GE Kapital. Devisen. Geld Vermittlungsgesellschaft. Die KA.DE.GE. ist eine im Markt gut eingeführte Vermittlungsgesellschaft im Geldhandel. Im Rahmen des Erwerbs der KA.DE.GE durch Baader & Heins hat sich die Baader Bank mit 9 % direkt an dem Finanzdienstleister beteiligt. Durch die Dubai-Krise haben wir einen Rückschlag bei unserem Engagement am Arabischen Golf hinnehmen müssen. So hat die Gulf Baader Capital Markets LLC, Dubai, durch ihre Mitgliedschaf- 6

7 ten an den Börsen Dubai Financial Market und Abu Dhabi Exchange die Auswirkungen der Krise zu spüren bekommen. 50 Prozent an der Gulf Baader Capital Markets, Dubai, hält die Gulf Baader Capital Markets, Muscat, an der wiederum die Baader Bank mit 30 Prozent beteiligt ist. Deutlich verschlechtert hat sich im Vergleich zum arabischen Raum das Umfeld in Indien. Unsere Erwartungen an die Beteiligung an der Parsoli Corporation Ltd., Mumbai, haben sich nicht erfüllt. So hatten die Vertreter der Baader Bank im Verwaltungsrat der Gesellschaft ihr Mandat mit Wirkung vom niedergelegt. Die Beteiligung ist aus heutiger Sicht und bis auf Weiteres nicht mehr von strategischer Bedeutung. Finanziell ist das Risiko begrenzt, seit wir 2009 eine Wandelanleihe vollständig wertberichtigt haben. Ich will an dieser Stelle nicht verhehlen: Unsere internationalen Investments haben sich durch die Finanzkrise nicht auf die Weise entwickelt, die wir für die Fortschreibung und Erweiterung unserer Strategie erhofft hatten. Die im vergangenen Jahr umgesetzten Investitionen in das deutsche Kerngeschäft sind auch vor diesem Hintergrund zu sehen. Wir meinen, dass wir auf mittlere Sicht vor allem mit der Verbesserung unserer Position im Heimatmarkt unsere Ertragskraft verbessern können und das bei gut zu kontrollierenden Risiken. Meine Damen und Herren, trotz dieser schwierigen Marktlage ist es uns im Konzern gelungen, im Markt zu bestehen und das Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr mehr als zu verdoppeln. Der Konzernjahresüberschuss betrug 18,1 Mio. Euro gegenüber 8,6 Mio. Euro im Jahr davor. Das Ergebnis pro Aktie betrug 40 Cent nach 19 Cent im Vorjahr. Auf der Basis schlagen wir der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 13 Cent vor. Da die Ausschüttung aus dem steuerlichen Einlagenkonto erfolgen soll, ist sie ertragsteuerfrei. Legt man den gestrigen Kurs von 3,57 Euro zu Grunde, ergibt sich eine Dividendenrendite von 3,7%, aber eben steuerfrei. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 23,7 Mio. Euro setzt sich dabei aus den einzelnen Segmentergebnissen wie folgt zusammen: Skontroführung und Eigenhandel 19,5 Mio. Euro (gegenüber 22,8 Mio. im Vorjahr), Vermittlungsgeschäft 5,8 Mio. Euro (gegenüber minus ,- im Vorjahr), Kapitalmarktdienstleistungen minus 2,3 Mio. Euro (gegenüber minus 6,3 Mio. im Vorjahr) und Finanzportfolioverwaltung mit minus ,- Euro (gegenüber minus 2,3 Mio. im Vorjahr). Weitere ,- Euro (nach minus 1,8 Mio. im Vorjahr) entfallen auf den Segmenten nicht zuordenbare Konsolidierungen. Das Zinsergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahr erheblich um 1,6 Mio. Euro auf insgesamt 3,0 Mio. Euro. Dieser Ergebniszuwachs ist zum einen begründet im positiven Zinsergebnis aus dem Kundengeschäft und zum anderen in der vermehrten Anlage in Rentenpapieren. Die Risikovorsorge setzt sich aus Direktabschreibungen für uneinbringliche Forderungen in Höhe von ,- Euro, Wertberichtigungen auf Kundenforderungen in Höhe von ,- Euro und Erträgen aus Auflösungen von Wertberichtigungen in Höhe von ,- Euro zusammen. Die Wertberichtigungen auf Kundenforderungen stammen überwiegend aus dem Kreditgeschäft. Das Provisionsergebnis konnten wir gegenüber dem Vorjahr nicht halten. Es sank um 2,9 Mio. Euro oder 7,5 % auf 36,1 Mio. Euro. Dies spiegelt die rückläufigen Handelsvolumina, aber auch die Veränderung der Marktmodelle und Abrechnungsmodalitäten an den Börsen wider. Davon besonders betroffen ist das Segment Skontroführung und Eigenhandel mit einem Rückgang um 9,4 Mio. Euro. auf 19,2 Mio. Euro (gegenüber 28,6 Mio. im Vorjahr). Von der Marktentwicklung profitiert hat das Segment Vermittlungsgeschäft vor allem im Rentenhandel mit einem Anstieg auf 11,0 Mio. Euro nach 5,6 Mio. im Vorjahr. Die Zurückhaltung im Seg- 7

8 ment Kapitalmarktdienstleistungen ist nach wie vor zu spüren, positive Tendenzen sind dagegen im Segment Finanzportfolioverwaltung zu erkennen. Erfreulich ist auch in diesem Jahr der enorme Zuwachs des Handelsergebnisses von 28,5 % auf 75,8 Mio. Euro. Dazu haben im Geschäftsjahr 2009 vor allem die Segmente Vermittlungsgeschäft sowie Skontroführung und Eigenhandel beigetragen. Die Verwaltungsaufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Mio. Euro oder 1,8 % auf 89,3 Mio. Euro nur leicht erhöht. Vom Verwaltungsaufwand entfallen 51,7 Mio. Euro auf den Personalaufwand, 30,9 Mio. Euro auf die so genannten anderen Verwaltungsaufwendungen sowie 6,7 Mio. Euro auf Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen. Die Erhöhung des Personalaufwandes um 2,3 Mio. Euro resultiert vor allem aus der gestiegenen Mitarbeiterzahl im Konzern sowie der Einbeziehung der N.M. Fleischhacker AG in den Konzernabschluss. Der Rückgang der anderen Verwaltungsaufwendungen stammt zum größten Teil aus geringeren EDV-Aufwendungen. Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen sind im Wesentlichen planmäßig und betreffen vor allem die erworbenen Skontren, das Verwaltungsgebäude in Unterschleissheim, die Handelssoftware sowie die Handelsstrategien der CCPM AG. Bei dem Sonstigen Ergebnis handelt es sich hauptsächlich um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (in Höhe von ,- Euro), Erträge aus der Verrechnung von geldwerten Vorteilen aus der privaten Nutzung von Firmenwagen und der Gewährung von Aktienoptionen (insgesamt ,- Euro), Erträge aus der Auflösung der Verbindlichkeiten gegenüber der Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) aufgrund Nichtigkeit der Sonderbescheide (1,7 Mio. Euro), Mieterträge (38.000,- Euro) und Erträge aus Sponsoring ( ,- Euro). Außerdem konnte die im Jahresabschluss 2008 enthaltene Verbindlichkeit in Höhe von ,- Euro zur Abbildung des Risikos aus der Rechtsstreitigkeit mit einem Softwarehersteller ertragswirksam ausgebucht werden. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen vor allem die vollständige Abschreibung auf die Wandelanleihe der Parsoli Corporation Ltd. (3,3 Mio. Euro), sowie die Nachforderung des Ba- Fin-Beitrags 2008 für den Bereich Wertpapierhandel ( ,- Euro). Die im Geschäftsjahr 2009 ausgewiesenen Steuern beinhalten die tatsächlichen Ertragsteuern für das abgelaufene Geschäftsjahr in Höhe von 2,8 Mio. Euro, Erträge aus der Aufzinsung der Körperschaftsteuerguthaben von ,- Euro sowie latente Steuern in Höhe von 2,7 Mio. Euro. Die Bilanzsumme ist im Berichtsjahr um 74,8 Mio. Euro oder 20,5 % auf 439,8 Mio. Euro gestiegen. Zur Erläuterung der einzelnen Bilanzpositionen finden Sie im aktuellen Geschäftsbericht, der Ihnen vorliegt, detaillierte Informationen. Aus diesem Grund möchte ich darauf an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Nur so viel: Unser Eigenkapital hat sich weiter um 17,3 Mio. Euro oder 10,8 % auf insgesamt 177,6 Mio. Euro erhöht. Eigenkapital ist für uns wie Strom für einen Industriebetrieb. Mit dem Kapital betreiben unsere Händler ihr Geschäft. Wir verfügen mit einer Eigenkapitalquote von 40,4 % über eine wettbewerbsfähige Kapitalausstattung. Unsere Zahlungsfähigkeit war im Berichtszeitraum jederzeit gewährleistet. Zum Bilanzstichtag standen Barreserven in Höhe von ,- Euro, kurzfristigen Bankforderungen in Höhe von 66,7 Mio. Euro und jederzeit veräußerbaren Handelsaktiva und Available-for-Sale-Beständen in Höhe von 225,2 Mio. Euro kurzfristige Bankverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in Höhe von 103,9 Mio. Euro gegenüber. Saldiert ergibt sich daraus ein bilanzieller Liquiditätsüberschuss von 188,9 Mio. Euro (Vorjahr: 73,2 Mio.). Darüber hinaus bestanden im Konzern zum Bilanzstichtag zugesagte, aber nicht ausgenutzte Kreditlinien in Höhe von weiteren 60 Mio. Euro. 8

9 Während gesamtwirtschaftlich die Beschäftigung 2009 leicht und unter Einrechnung der Kurzarbeiter recht deutlich rückläufig war, haben wir weiter Beschäftigung aufgebaut. Neben Eigenkapital und IT sind qualifizierte, engagierte Mitarbeiter die wesentliche Grundlage für den weiteren Ausbau unseres Geschäfts. Im Berichtsjahr ist die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr von 333 auf 343 Beschäftigte gestiegen. Die Konzern-Belegschaft setzt sich aus 98 Frauen und 245 Männern zusammen, die aus 16 Nationen stammen. Das Angebot an zusätzlichen sozialen Leistungen steigert die Attraktivität der Baader Bank als Arbeitgeber. So gewährt der Baader- Konzern allen Mitarbeitern bei der Geburt eines eigenen Kindes eine freiwillige finanzielle Unterstützung in Höhe von ,- Euro. Im Jahr 2009 haben wir für 17 Baader-Babys insgesamt ,- Euro ausgezahlt. Außerdem haben wir 2009 in die betriebliche Gesundheitsförderung und -vorsorge für die Mitarbeiter intensiviert. Vorstand und Aufsichtsrat möchten sich an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz und die bewiesene Loyalität im abgelaufenen Geschäftsjahr herzlich bedanken. Ein weiteres Mal haben wir gemeinsam das Beste aus einer schwierigen Situation gemacht. Deshalb möchte ich einen Preis, den die Baader Bank erst in der vergangenen Woche erhalten hat, unserer Belegschaft widmen. Als eins von 50 Unternehmen Bayerns Best 50 - wurden wir vom Bayerischen Wirtschaftsministerium für unsere besondere Wachstumsstärke gewürdigt eine Ehrung, die uns ohne den leidenschaftlichen Einsatz der Mitarbeiter nicht zuteil geworden wäre. Vielen Dank dafür. Besonderer Dank gebührt auch Stefan Hock, dem langjährigen Vorstand unseres Hauses im Bereich Kapitalmarktdienstleistungen. Mit Ablauf vom ist er aus dem Vorstand der Baader Bank ausgeschieden. Herr Hock hat unserem Vorstand seit dem angehört. Er hat an dieser Stelle die Grundlage für das geschaffen, was wir im Moment mit viel Schwung weiter ausbauen wollen. Darauf komme ich gleich noch näher zu sprechen. Meine Damen und Herren, ich will Ihre Geduld nicht strapazieren und verzichte deshalb in diesem Jahr wieder darauf, den detaillierten Risikobericht des Geschäftsberichts an dieser Stelle zu erläutern. Stattdessen verweise ich abermals auf die Vollversion des Berichts. Ich möchte mich nun zum Schluss auf das Thema Strategieentwicklung und Ergänzung unserer Aufstellung konzentrieren. Sprich: Ich möchte nicht von den Risiken, sondern von den Chancen unseres Geschäfts sprechen. Beginnen möchte ich mit einem Abriss zur Entwicklung der ersten drei Monate des Geschäftsjahres In einem turbulenten 1. Quartal 2010 haben wir uns gut behauptet. Dabei galt es den Auswirkungen der Schuldenkrise Griechenlands und anderer Euro-Staaten ebenso zu trotzen wie den nach wie vorher bestehenden Risiken der Finanzmarktkrise. Parallel dazu hat die Bank die Eruierung neuer und die Optimierung bestehender Geschäftsfelder weiter vorangetrieben. Unterm Strich steht ein guter Start ins Geschäftsjahr Im Zuge des Ausbaus unserer Geschäftsaktivitäten agieren wir verstärkt als Market Maker auf außerbörslichen Handelsplattformen. So stellen wir seit dem 1. Quartal 2010 An- und Verkaufspreise, in der Sprache der Händler so genannte Quotes, für Aktien den Kunden von maxblue, dem Online-Broker der Deutschen Bank, zur Verfügung. Außerdem sind wir neuer Partner im außerbörslichen Handel der DAB bank, dem DAB Sekunden- Handel, geworden. Über die Baader Bank können seit April Kunden der DAB bank rund Fonds direkt kaufen und verkaufen. Ferner bauen wir in diesem Jahr unseren Handel mit börslich gehandelten Indexfonds, so genannten ETFs, weiter aus. Dazu haben wir im Juni erste Verträge als Market Maker mit den Kapitalanlagegesellschaften (KAGs) ishares, Source und db x-tracker geschlossen. Damit agieren wir ge- 9

10 genüber institutionellen Kunden nun auch als Market Maker für ETFs. In dieser Funktion stellen wir außerbörslich handelbare Geld- und Briefkurse für diese Produkte zur Verfügung. Diese Dienstleistung ergänzt unsere Betreuung von rund 600 ETFs an der Frankfurter Börse. Intensiv arbeiten wir an Vereinbarungen mit weiteren KAGs, um für die meistgehandelten Produkte der größten Anbieter als Market Maker agieren zu können. Unser Ziel ist es, für alle in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen ETFs Preise zu stellen. Leider, meine Damen und Herren, sind all diese Aktivitäten, die ich hier zusammen gestellt habe, auch Ausdruck einer zunehmenden Zersplitterung der Liquidität in jeder Wertpapiergattung. Diese ist letztendlich die Konsequenz der Best Execution-Show, die die EU-Richtlinie MIFID vorgegeben hatte. Dem Kunden wird vorgegaukelt, dass er die denkbar beste Ausführung seiner Order erhalte. Nur ist dies am Ende doch den Anbietern überlassen, ihm etwas zu empfehlen. Besser wäre die Bündelung an möglichst wenigen Börsen. Und da wir von der Ausführung von Ordern und der Bereitstellung von Liquidität leben, gehen wir dorthin, wo die Märkte sind. Meine Damen und Herren, wir arbeiten nicht allein beständig an der kundenorientierten Erweiterung unseres Leistungsspektrums; wir versuchen natürlich auch, unseren eigenen Kapitalmarktauftritt zeitgemäß weiterzuentwickeln. Seit erfolgt die Preisfeststellung der Baader-Aktie im Marktsegment m:access innerhalb des Freiverkehrs der Börse München. Die Geschäftsführung der Börse München hatte dem Antrag der Baader Bank auf Widerruf der Zulassung der Aktien zum Handel im regulierten Markt an der Börse München stattgegeben. Entsprechende Anträge der Baader Bank hatten zuvor die Börsen Berlin, Frankfurt und Stuttgart genehmigt. Neben München wird die Aktie weiterhin an allen deutschen Börsen im Freiverkehr gehandelt. Das Marktsegment m:access stellt auf Grund seiner Publizitäts- und Transparenzanforderungen einen voll funktionsfähigen, attraktiven Markt dar, dessen Schutzmechanismen denen des regulierten Marktes stark angenähert sind und das die Verkehrsfähigkeit der Aktien sicher stellt. Im Freiverkehr müssen wir heute mehr Publizitätsleistungen erbringen, als sie vor 20 Jahren im Amtlichen Handel üblich waren. Sprich: Die Transparenz für Sie, die Aktionäre, kommt mit der Umsegmentierung keinesfalls zu kurz. Die Konzentration auf m:access führt zur Bündelung der Liquidität und zu einer Verbesserung der Wahrnehmung der Baader-Aktie zu reduzierten, vernünftigen Kosten. Ohne Abstriche in der Qualität der Kapitalmarktkommunikation hinnehmen zu müssen, gehen wir von einem jährlichen Einsparvolumen von rund ,- Euro aus. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres stieg das Ergebnis nach Steuern auf 3,8 Mio. Euro gegenüber 2,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf nahezu das Doppelte. Ursache dieser Entwicklung sind vor allem die wieder anziehenden Aktienumsätze an den deutschen Börsen. Im 1. Quartal 2010 waren die Aktienumsätze an allen deutschen Börsen um 17,5% auf 321,6 Mrd. Euro gestiegen. Von dieser Trendwende konnten wir deutlich profitieren. Das Ergebnis je Aktie beträgt 8 Cent nach 5 Cent im Vorjahr. Über die Monate April, Mai und Juni berichten wir in unserer Pressemitteilung am Die Baader Bank ist davon überzeugt, dass die Schuldenkrise mehrerer Länder in Euro-Land die Kapitalmärkte auch in den kommenden Monaten noch beeinflussen wird. Entscheidend wird sein, inwieweit es gelingt, einen Flächenbrand im Sinne eines Übergreifens der Schuldenkrise von Griechenland auf andere Wackelkandidaten zu verhindern. Daher möchte ich auch davor warnen, die positive Entwicklung der Baader Bank im ersten Quartals auf das Gesamtjahr hochzurechnen. Es verglich sich natürlich auch mit einem sehr schwachen Vorjahresquartal. Und bitte bedenken Sie: Wir waren immer, sind und werden es bleiben - ein Unternehmen, dessen geschäftlicher Erfolg von der Aktivität und Richtung der Kapitalmärkte abhängt. Seien Sie aber versichert: Wir werden weiter unsere Strukturen verbessern, durch gezielte Investitionen unsere Aufstellung verbreitern, an der Effizienz unseres Geschäfts arbeiten und die Kontrol- 10

11 le unserer Geschäftsrisiken weiter verfeinern. So sind wir zuversichtlich, dass wir 2010 wieder ein ordentliches Geschäftsjahr abliefern werden. Der wichtigste strategische Schritt dieses Jahres ist der Ausbau der Bereiche Kapitalmarktdienstleistungen und Institutionelles Aktiengeschäft durch die Einstellung entsprechender Teams aus dem UniCredit-Konzern. Gleichzeitig wird erstmals eine eigene Research-Abteilung diese Bereiche nachhaltig unterstützen. Für alle drei Bereiche zusammen werden wir bis spätestens Jahresbeginn 2011 insgesamt 25 erfahrene Mitarbeiter einstellen. Dahinter verbirgt sich folgende grundsätzliche Einschätzung: Zwar reden viele von der Kreditklemme. Tatsächlich aber haben wir es in Deutschland mit einer Eigenkapitalklemme zu tun. Eigenkapital wurde und wird steuerlich benachteiligt. Und Fremdkapital ist zu billig. Allerdings ist seine Verfügbarkeit auf eine gute Eigenkapitalausstattung angewiesen. Das Eigenkapital ist der entscheidende, begrenzende Faktor sowohl bei den Industrieunternehmen, als auch bei den Banken. Eigenkapital ist der Schlüssel zur unternehmerischen Freiheit und zur Innovationsfinanzierung und damit selbstredend zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeitsplätze und zum Strukturwandel. Angesichts mutmaßlich höherer Eigenkapitalanforderungen an die Banken im Zuge einer stärkeren Absicherung des Finanzsystems gegen Bankenausfälle wird Fremdkapital aber in naher Zukunft nicht mehr so leicht und günstig zu beschaffen sein wie heute. Zwar sind die Eigenkapitalquoten des deutschen Mittelstands in den vergangenen Jahren stetig von rund 17 Prozent im Jahr 2000 auf eine Größenordnung von 30 Prozent gestiegen. Dennoch verfügen nach einer Untersuchung der Creditreform (6/2008) mehr als drei Viertel des Mittelstandes nicht ausreichend über Eigenkapital. Dem europäischen Ausland, wo die Durchschnittsquote bei rund 40 Prozent liegt, hinken wir deutlich hinterher. In Deutschland fehlt damit ein gehöriges Stück Eigenkapital, das die Grundlage bildet, um als Unternehmer und Manager das tun zu können, was dem Wohl und der Entwicklung des Unternehmens dient. Wir sind der festen Überzeugung, dass sich in Zukunft immer mehr mittelständische Unternehmer früher oder später mit dem Thema Kapitalmarkt und all seinen Spielarten auseinandersetzen werden. Wir gehen davon aus, dass dem Mittelstand ein erheblicher Strukturwandel in Sachen Finanzierung ins Haus steht. Der Treiber dafür ist die zeitgleiche Eigenkapitalschwäche von Unternehmen, Banken und dem Staat. Eigenkapital einzuwerben, ohne die eigene unternehmerische Freiheit zu verlieren, bedeutet dabei in vielen Fällen den Gang an den Kapitalmarkt auch und gerade für Familienunternehmen. Dabei können wir auf eigene gute Erfahrungen zurückblicken. Denn ohne den Börsengang 1998 wären wir nicht zum führenden Spezialisten im Wertpapierhandel in Deutschland aufgestiegen. Als ein aktuelles Beispiel sei die BHB Brauholding Bayern-Mitte AG in Ingolstadt erwähnt, die die Baader Bank derzeit an die Börse begleitet. Bis 5. Juli läuft noch die Zeichnungsfrist. Ab 8. Juli sollen die BHB-Aktien dann im Marktsegment m:access innerhalb des Freiverkehrs der Börse München notiert werden. Meine Damen und Herren, Sie sehen, alle Geschäfte haben einen Bezug zum Stammgeschäft des Börsen- und Wertpapierhandels, um das herum wir diese Art von Bankdienstleistungen ausbauen. Hierzu passt auch der nun zu integrierende Geschäftsbereich der Kapitalmarktdienstleistungen. Alle unsere Vollbankaktivitäten haben stets eine Affinität zum Wertpapierhandel, unserer Kernkompetenz. Damit ist auch gesagt, was wir nicht sein oder werden wollen: Die Baader Bank wird keine Filialen eröffnen oder Konsumentenkredite vergeben. Wir betreiben kein Firmenkundengeschäft und bieten keine Baufinanzierungen an. Es wird auch keine Kreditkarten der Baader Bank geben. 11

12 Ein typischer Kunde unserer Vollbankaktivitäten ist eine Versicherung oder Fondsgesellschaft, die über uns handelt, ein Vermögensverwalter, der seine Anlagestrategien über uns abbildet. Aus dem Baukasten unseres Spezialistentums maßschneidern wir schließlich individuelle Lösungen für Vermögensverwalter, Banken oder Fondsgesellschaften. Damit forcieren wir den Ausbau unserer Dienstleistungen, um ein zweites starkes Standbein neben unserem originären Geschäft, dem Wertpapierhandel, ob börslich oder außerbörslich, aufzubauen. Um in diesem Sinne zur führenden Adresse für Institutionelle und Mittelständler zu werden, haben wir außerdem unseren Internetauftritt massiv ausgebaut. Unter können heute Kursinformationen, Nachrichten und Analysen zu Aktien, Anleihen, Hebel- und Anlageprodukten, ETFS sowie aktiv gemanagten Fonds abgerufen werden. Des Weiteren sind auf dem Portal Informationen zu Devisen, Indizes und Rohstoffen zu finden. Damit bietet eine Übersicht über alle in Deutschland handelbaren Wertpapiergattungen und die wesentlichen Trendindikatoren. In seiner Informationstiefe, Wertpapierbreite und Funktionalität ist uns kein zweites Portal bekannt, das ein vergleichbares Angebot bietet. Entsprechend gut wird es im Markt angenommen. Wir verzeichnen eine fünfstellige Zahl von Unique users, also eindeutigen Besuchern, und eine siebenstellige Zahl an Seitenzugriffen. Diese Werte sind für ein Profiportal bemerkenswert. Die Internetseite richtet sich ebenso an Investoren, semiprofessionelle Trader wie an Bankberater und Börseninteressierte aus dem In- und Ausland. Unsere darüber hinaus bereits bestehenden Seiten und haben wir in baadermarkets.de integriert. Durch die Integration von Bondboard bieten wir inzwischen längst auch detaillierte Informationen zu allen Arten von Anleihen, einen ausgefeilten Renditerechner, Angaben zu Liquiditätsratings oder zur Bonität. Im Foyer steht eine Mitarbeiterin bereit, die Ihnen das Internetportal gerne vorführt. Noch ein Wort zu der Publikation, die viele von Ihnen in den Händen halten unserem Geschäftsbericht. Ja, er ist dünner als bisher. Ja, er ist farbloser als zuvor. Ja, er wirkt wie eine Sparversion. Ja, so haben wir das auch gewollt. Unser Geschäftsbericht genügt allen gesetzlichen Transparenzpflichten. Verzichtet aber haben wir auf Hochglanz, Bilder und aufwendigen Druck und damit ,- Euro für das Unternehmen gespart. Meine Damen und Herren, mit unseren jüngsten Investitionen und den neuen Teams, die Zug um Zug bis Jahresende zu uns stoßen werden, werden wir noch deutlicher erkennbar eine Investmentbank. Soll man das Wort vermeiden, nur weil es derzeit durch Missbrauch und falsches öffentliches Verständnis kein positiv belegtes Wort ist? Es ist nichts Böses dabei, wenn man mit seiner Arbeit einen Beitrag dazu leistet, dass der Markt liquider, dass Preise fairer, dass Reaktionszeiten kürzer, dass Unternehmen durch Eigenkapitalbeschaffung beweglicher werden, dass Anleger besser anlegen können. Investmentbanking meint nicht: die Erfindung absurd strukturierter Produkte, die allein dazu dienen, Management- und Vermittlungsgebühren sowie immanente Risiken zu verschleiern! Das ist kriminell. Investmentbanking vermittelt Angebot und Nachfrage von Kapital unter Berücksichtigung von Risikobewertungen. Man kann es auch noch kürzer sagen: Investmentbanken machen Märkte für Kapital. Wir machen Märkte, das sagen wir schon seit zehn Jahren über unser Geschäft. Und dabei soll es auch bleiben. Vielen Dank. 12

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