Schleswig-Holstein-Stimme

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1 Schleswig-Holstein-Stimme Nachrichtenblatt der Nationaldemokraten Aktivisten aus Schleswig-Holstein bei einer Wahlkampfkundgebung in Schönberg, Mecklenburg-Vorpommern, am 12. August 2006 Ausgabe 18 Sept. Okt up ewig ungedeelt

2 2 Vorwort Liebe Kameraden! Impressum Schleswig-Holstein-Stimme Diese Broschüre dient der Information der Parteimitglieder und Interessenten. Verkaufserlöse dienen ausschließlich der Kostendeckung. Für Beiträge, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, tragen allein die Autoren die Verantwortung. Herausgeber: NPD-Landesvorstand Schleswig-Holstein, Postfach 3524, Kiel Druck: Eigendruck im Selbstverlag E-Post: Schriftleiter (V.i.S.d.P.): Jens Lütke, Postfach 14, Selent Auflage: 400 Exemplare Erscheinungsweise: zweimonatlich Welche Themen beschäftigen den Bundesbürger zur Zeit am meisten? Thema Nummer eins ist mit Sicherheit die laufende Preissteigerung lebenswichtiger Produkte, gefolgt von der Sorge um den Erhalt des Arbeitsplatzes. Die Themen Terror, Libanon und die vielen kriegerischen Handlungen in der Welt folgen mit Abstand. Man hat sich daran gewöhnt, daß täglich Hunderte oder Tausende von Menschen in der Welt gewaltsam umkommen. Über die Hintergründe denkt man am besten gar nicht nach, obwohl jeder spürt, daß vielfach Rohstoffe, Kapitalinteressen und Machtgier die Auslöser der Auseinandersetzungen sind. Es mutet eigenartig an, wenn man den großen Bruder, George W. Bush, bei den Feierlichkeiten zur Erinnerung an den Wirbelsturm Katrina und das Hochwasser in New Orleans vor einem Jahr beobachtet. Einen Krieg kann er vom Zaun brechen, ein Chaos hinterlassen, tausende Soldaten opfern und dann von einer Friedensmission sprechen. Dabei versagt schon im eigenen Land die versprochene Hilfe für die Flutopfer. Sie stellen die Frage, warum ich zu Beginn von unseren Problemen spreche und mich dann der Problematik der USA zuwende? Sind die Ursachen der Kriege der USA und der Preissteigerungen in Deutschland nicht die gleichen? Beides dient der Provitmaximierung: Ob Kriege um Öl und Absatzmärkte oder die Massenentlassungen in den von internationalen Konsortien aufgekauften deutschen Unternehmen: Alles läuft nach den Wünschen des Großkapitals und das befindet sich schon längst in einer Hand, die jeder Kontrolle entzogen ist. Und unsere BRD- Führung ergeht sich in Verwaltungsakten. Dabei leben wir in Schleswig-Holstein, was die Bevölkerung anlangt, noch in einem wahren Paradies. Fahren Sie einmal in die großen Städte, wie Darmstadt, Hannover, Dortmund usw. Ein Bevölkerungsgemisch zum Erschrecken. Mir sagte vor kurzem in einem Restaurant ein Gast am Tisch: Es wird nicht mehr lange dauern, dann sind wir nur noch Gäste in unserem eigenen Land. Was für ein Ausspruch! Diese Zeitbombe tickt, ohne daß Vorsorge gegen die Katastrophe getroffen wird. Wichtig scheint vielmehr: alle Kraft gegen rechts! Wer das hohe Lied auf die Heimat singt, ist ein Nazi. Am 17. September wählt unser Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern. Hier soll unsere Partei in den Landtag einziehen! Es muß sichtbar werden, daß der Bürger Vertrauen zu einer ehrlichen nationalen Politik hat, die als Ziel die geistige Verteidigung unserer Heimat und unseres Volkes hat. Ihr Uwe Schäfer (Landesvorsitzender) Aus Zeit wird Ewigkeit Uwe Leichsenring, MdL 23. Lenzing Ernting 2006 Am 30. August 2006 starb bei einem Verkehrsunfall in Dresden der parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag, Uwe Leichsenring. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel sagte zu der Nachricht: Ich bin tief erschüttert über den Tod unseres Kameraden Uwe Leichsenring. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei seiner Lebensgefährtin und seiner Familie. Weit über die Grenzen der Partei und seiner Region hinaus genoß er in hohem Maße politische Anerkennung und persönliche Sympathien. Wir haben mit Uwe Leichsenring einen unserer besten Politiker und Kameraden verloren. Der 1967 in Bad Schandau geborene hatte früh, noch in der Wendezeit, den Weg zur NPD gefunden. Die ersten persönlichen Kontakte gab es bei den Montagsdemos in Leipzig. Schon 1990 wurde er NPD-Mitglied und baute unverzüglich den Kreisverband Sächsische Schweiz auf, der im Auf und Ab der 90er Jahre die Feste der NPD in Sachsen war. Bis heute blieb er der Macher dieses Vorzeigeverbandes unserer Partei. Uwe Leichsenring gewann durch seine verbindliche, anpackende Art das Vertrauen vieler Menschen, weit über sein persönliches Umfeld hinaus. In seinem Heimatstädtchen Königstein wurde der Fahrschullehrer eine von den Gegnern gefürchtete, von allen aber geachtete politische Persönlichkeit. Noch vor dem Erringen des Landtagsmandats war er es, der in Königstein fast jeden Vierten davon überzeugte, NPD zu wählen. Gleichzeitig zog er mit einer starken Fraktion in den Kreistag der sächsischen Schweiz ein. Er erwies sich aber vor allem als die Persönlichkeit, der es am besten gelang, mit Hilfe der parlamentarischen Spielregeln den vereinigten Gegnern den Spiegel ihrer verantwortungslosen Politik vorzuhalten. Uwe Leichsenring hinterläßt Frau und Kind. Wir trauern um einen Kameraden. Wir werden ihn stets in Erinnerung behalten. Der Parteivorstand Unterstützen Sie unsere politische Arbeit durch Ihre Spende: NPD Landesverband S-H, Girokonto-Nr , Sparkasse Lübeck, BLZ

3 4 Nationale Aktivitäten Wahlkampfhilfe und Spaß dabei Die Landtagswahl in Mecklenburg- Vorpommern ist auch für uns Schleswig-Holsteiner ein wichtiges Ereignis mit einem hoffentlich großartigen Ausgang. Und so wie uns letztes Jahr von Auswärts geholfen wurde, fühlen wir uns verpflichtet, auch unseren östlichen Nachbarn beim eventuellen Einzug in den Landtag zu helfen. Seit rund zwei Monaten sind schleswigholsteinische Aktivisten immer wieder im Wahlkampfeinsatz, meist an den Wochenenden, teilweise auch unter der Woche. Neben dem flächendeckenden Verteilen der Informationsschriften und dem Hängen von Plakaten, wurden diverse öffentliche Aktionen durchgeführt. In jedem größeren Ort fand ein Informationsstand mit Zwischenkundgebung statt und öffentliche Straßenverteilungen waren an der Tagesordnung. Dabei konnte die Gelegenheit genutzt werden, um mit vielen frustrierten Bürgern ins Gespräch zu kommen, die ihren Unmut über die derzeitigen Verhältnisse in Mecklenburg-Vorpommern äußerten. Neben den großflächigen Verteilaktionen und normalen Infoständen gab es auch noch einige andere Aktionen: Nachdem z.b. an einem Wochenende ein Informationsstand der NPD durch den PDS-Bürgermeister der Stadt Schönberg und dessen Handlanger von der Antifa verhindert wurde, reagierte man bereits am Wochenende Großflächenplakat mit dem Spitzenkandidaten: Klare Kampfansage an die Versagerparteien Nationale Aktivitäten darauf mit einer Wahlkundgebung in dem Ort. An der Aktion (siehe Titelbild dieser Ausgabe) nahmen rund 40 Kameraden teil, die meisten davon aus unserem Bundesland. Im Anschluß an die gelungene Kundgebung ging es nahtlos weiter mit dem Verteilen von Flugblättern. Segeberger Kameraden schlugen sogar in einem Kleingarten in Wismar ihre Zelte auf, um am nächsten Morgen die nächste Stadt mit Material einzudecken. In Neukloster versuchten am 2. September etwa 20 Chaoten einen Informationsstand zu stören, während die zwei anwesenden Dorfpolizisten in sicherer Entfernung tatenlos auf einer Parkbank in der Sonne saßen. Nach kurzer Zeit entschlossen sich die anwesenden NPD-Aktivisten, den Infostand in Neukloster zu beenden, da ein ordnungsgemäßer Ablauf, auch zum Wohle der Bevölkerung von Neukloster, nicht mehr sichergestellt werden konnte. Als Reaktion darauf wurde bereits am nächsten Tag eine flächendeckende Flugblattverteilung in Neukloster durchgeführt; weitere öffentliche Aktionen sollen folgen. Am Montag, den 4. September fand in Grevesmühlen eine CDU-Veranstaltung mit dem bayrischen Innenminister Günther Beckstein statt. Seine Forderungen nach einem erneuten NPD-Verbotsverfahren brachten für die anwesenden Nationalisten das Faß zum Überlaufen. Mit Plakaten stellte man sich neben das Podium und forderte eine argumentative Auseinandersetzung mit der NPD. Doch die Verantwortlichen der CDU scheuten wie üblich die Diskussion und erteilten den NPD-Aktivisten unter Mithilfe der Polizei lieber Hausverbot. In den letzten Tagen vor der Landtagswahl werden auch die Aktivitäten in Nord- Kopf hoch : Eines von einem halben Dutzend verschiedener Flugblätter Es reicht : Die erste der beiden umfangreich verteilten Wahlkampfzeitungen 5 westmecklenburg noch einmal verstärkt. Es ist augenfällig, daß in Mecklenburg die Bürger weitaus aufgeschlossener und freundlicher gegenüber uns Nationaldemokraten sind als in vergleichbaren Orten Westdeutschlands. Darüberhinaus ist die Zahl der Linkschaoten gering, und ausländische Schlägerbanden sind gar nicht zu sehen. Dem Einzug in den Landtag scheint nichts mehr im Wege zu stehen; und wir werden den Wahlkampf auch weiterhin mit Arbeitseinsätzen unterstützen! Jörn Lemke

4 6 Nationale Aktivitäten Vergnügliches Fest für die ganze Familie Nationale Aktivitäten 7 Rendsburg. Das erste Sommerfest des NPD-Landesbandes in Schleswig- Holstein fand auf einer grünen Wiese im Herzen unseres Bundeslandes statt. Das private Gelände wurde zuvor dank des Einsatzes vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer in eine bunte Festwiese verwandelt. Zelte, Bänke und Tische standen bereit, Fahnen wehten. Als die meisten Teilnehmer nach erfolgreicher Schnitzeljagd den Festplatz erreicht hatten, wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des gastgebenden Kreisverbandes Kiel- Plön eröffnet. Der Wetterbericht hatte Dauerregen vorhergesagt trotzdem kamen fast einhundert Freunde und Mitglieder unserer Partei. Da der angekündigte Regen ausblieb, wurde es ein ausgesprochen vergnügliches Sommerfest für die ganze Familie. Für unsere Kleinsten waren Bälle vorhanden, ein Stand zum Dosenwerfen aufgebaut und vor allem aber viel Platz zum Toben. An aufgestellten Ständen konnten sich die Festteilnehmer mit selbstgebackenem Kuchen, Grillfleisch und Würstchen versorgen. Die Lose der Tombola fanden dank vieler attraktiver Gewinne einen reißenden Absatz. Am Nachmittag konnten wir uns an den Melodien unserer Blasmusikkapelle erfreuen, die trotz anfänglichen Fehlens ihres Trompeters und Schlagzeugers mit dem Spielen einiger Marschlieder anfangen konnte. Das Fahrzeug der fehlenden Musiker war wie auch einige andere Teilnehmer in einem mehrstündigen Stau auf der A7 steckengeblieben und kam erst erheblich später zum Veranstaltungsort. Am späten Nachmittag hielt unser Landesvorsitzender Uwe Schäfer eine Rede zu aktuellen politischen Themen. In seiner gewohnt treffsicheren Art wurde die Nahost-Politik der Großen Koalition aufs Korn genommen, die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik angesprochen, die Höhe der Abgeordnetendiäten und auch die Gesundheitsreform kritisiert. Besonders scharf griff er die Auslandseinsätze der Bundeswehr an. Während der frühen Abendstunden wurden wir von den zwei Barden Marco und Martin Krause mit deren Gesang begleitet. Die beiden trugen abwechseld mit der Gitarre ihre politischen Lieder vor. Zwischendurch bekamen wir Besuch von der Polizei, die mit mehreren Einsatzfahrzeugen zu unserem Veranstaltungsort gekommen waren. Ein Polizeisprecher teilte uns mit, daß bei der Polizei ein Anruf eingegangen sei, in welchem behauptet wurde, daß fremdenfeindliches Liedgut und verfassungswidrige Parolen gehört worden seien. Nachdem sich einige Beamten umgesehen hatten und feststellten, daß die Veranstaltung einem Familienfest entsprach und von Parolen oder ähnlichem natürlich nichts zu hören war, zogen sie nach kurzer Zeit wieder ab, ohne Maßnahmen zu ergreifen. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurde ein Lagerfeuer entzündet, um das sich die Anwesenden setzen konnten. Die Feuerstelle diente aber auch den am Veranstaltungsort übernachtenden Kameraden als Wärme- und Lichtquelle für den späten Abend. Erst gegen zwei Uhr morgens verschwanden die letzten Teilnehmer in ihren Zelten. Nach diesem außerordentlich gelungenen Tag sind wir uns sicher, auf dem richtigen Weg zu sein. Und so ist es schon beschlossene Sache, noch einige Feste dieser Art folgen zu lassen. Hermann Gutsche

5 8 Nationale Aktivitäten Lübeck. Trotz staatlicher Verfolgungswillkür gedenken Nationalisten in ganz Deutschland jedes Jahr am 17. August dem Märtyrer des Friedens Rudolf Heß. Auch im Großraum Lübeck haben sich etwa 30 Aktivisten zu einer würdevollen Kranzniederlegung zusammengefunden. In einer kurzen Gedenkansprache wurden die Verdienste und Opfer von Rudolf Heß gewürdigt, der nach 46 Jahre Haft vom britischen Geheimdienst feige ermordet wurde. Unvergessen sind seine letzten Worte vor dem Nürnberger Siegertribunal: Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vor- Alljährliches Gedenken würfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei. Im Anschluß an die Gedenkveranstaltung entschlossen sich die anwesenden Aktivisten, eine Spontandemonstration durchzuführen, um auf das Verbot des zentralen Gedenkmarsches in Wunsiedel aufmerksam zu machen. Manche Anwohner konnten kaum glauben, was sich dort vor ihrer Haustür im beschaulichen Pötenitz abspielte. Nur zögerlich schauten einige hinter den Gardinen hervor. Mit lauten Parolen ging es ohne Störungen die Hauptstraße entlang. Erst auf der Abreise kamen uns mehrere Einsatzwagen der Polizei entgegen. Doch als diese am Ort des Geschehens eintrafen, war die Aktion schon lange vorbei und die Beamten mußten unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Die nationale Opposition hat an diesem Abend eindrucksvoll unter Beweis gestellt, daß sie sich durch Verbote nicht abschrecken läßt, sind diese doch auch immer ein Zeichen von Schwäche eines untergehenden Systems. Rudolf Heß, in unseren Herzen bist Du unvergessen! Quelle: NPD Lübeck-Ostholstein Nationale Aktivitäten Lügen gegen rechts Terminkalender Jede Woche: Nationaler Stammtisch im Raum Kiel. Ort und genauer Termin über den KV Kiel-Plön Monatlich: Klönschnack im KV Steinburg: Infos unter 0171/ Monatlich: Freier Stammtisch im Kreis Segeberg. Infos unter 0174/ Monatlich: Allgemeiner Stammtisch in Lübeck. Infos unter 0171/ September: Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin 14. Oktober: NPD-Demonstration in der Hamburger Innenstadt. Nationale Arbeitsplätze statt internationaler Profite! Kontaktnummer: 0177/ Lägerdorf. Anfang Juli lud der Bürgermeister der Gemeinde Lägerdorf zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, um das wichtigste Problem für seine Gemeinde zu erörtern, nämlich wie mit Rechtsextremisten zu verfahren sei. Mitglieder der NPD nahmen an dieser öffentlichen Veranstaltung teil und warfen in der Diskussion Fragestellungen auf, die entweder nicht oder sogar falsch beantwortet wurden. Als es für die Veranstalter argumentativ allzu ungemütlich wurde, drohte der Bürgermeister den nationalen Vertretern mehrfach und wiederholt mit dem Hinauswurf. Ein Offenbarungseid des streitbaren Demokraten! Die anwesenden Ratsmitglieder, Schullehrer und sonstigen Gutmenschen hatten erhebliche Probleme damit, sich mit den NPDlern vernünftig auseinanderzusetzen. Man wollte eben nur über die Bösen reden und nicht mit ihnen. Ein Phänomen, daß man ständig beobachten beobachten kann, wenn das etablierte Meinungskartell plötzlich nicht mehr unter sich ist und sich bloß gegenseitig zu bestätigen braucht, sondern mit oppositionellen Meinungen konfrontiert wird. In den Lägerdorfer Nachrichten erschien als Reaktion auf die Veranstaltung ein Artikel, in dem über die perfide Strategie der Rechten schwadroniert wird, an öffentlichen Versammlungen teilzunehmen Eine ausführliche Antwort des zuständigen Kreisvorsitzenden Ingo Stawitz auf diesen Unfug kann auf der Netzseite des Verbandes unter nachgelesen werden. KV-Steinburg-Dithmarschen 28. Oktober: Demonstration in Göttingen. Aktuelle Infos: Infotelefon: 0175/ /12. November: 31. Ordentlicher Bundesparteitag. Gästekarten und nähere Einzelheiten für Mitglieder über die Kreisverbände! Alle Verbände und Aktivisten werden gebeten, anstehende Termine rechtzeitig an die Redaktion zu melden! Dies gilt für alle Veranstaltungen sowohl der Partei als auch befreundeter Gruppen, die in unserem Bundesland stattfinden oder von überregionaler Bedeutung sind.

6 10 Nationale Aktivitäten Nationale Aktivitäten 11 Ausflug in die Geschichte Kreisverband auf den Spuren der deutsch-dänischen Grenzkriege Nach eingehender Vorbereitung durch Vorträge und eigenständige Recherchen zum Thema Deutsch- Dänische Grenzkriege , trafen sich am 20. August 2006 über ein Dutzend Kameraden aus den Kreisen Nordfriesland, Flensburg und Schleswig kurz nach Sonnenaufgang, um eine Reise in die jüngere Vergangenheit schleswig-holsteinischer und somit europäischer Geschichte anzutreten. Am ersten Etappenziel wurden wir vom Kustoden der Idstedt-Halle in einem ausführlichen Vortrag über die Umstände des ersten Waffengangs 1850 und die politischen Hintergründe, die dazu führten, informiert. Besonderes Augenmerk wurde vom Vortragenden auf die Rolle der Herzöge/Landesfürsten und die Reichsgeschichte gelegt. Anekdoten und familiäre Details verliehen den damals Kämpfenden ein Gesicht. Nach Rundgang durch die zweisprachige, museal angelegte Ausstellungshalle mit Erklärung der jeweiligen Exponate und ihrer Bestimmungszwecke, versammelten sich die Artur Nissen legt am Denkmal für die Gefallenen zusammen mit einem jungen Kameraden einen Kranz zum Gedenken an die Opfer des lange zurückliegenden Krieges nieder. Kameraden am Gedenkstein der Schleswig-Holsteinischen Kampfgenossen für die Erhebung des Volkes und den Kampf für Landesrecht und deutsche Nationalität zur Kranzniederlegung. In stiller, ehrfürchtiger Runde wurde durch dankbare deutsche Jugend der Opfer gedacht. Wir folgten der Geschichte, die nunmehr das Jahr 1864 streifte und eine europäische geworden ist, zum Sankelmarker See, wo im Januar desselben Jahres die Bundestruppen aus Österreich am alten Ochsenweg gegen eine dänische Brigade fochten. Eindrucksvoll mahnen die in den Boden gerammten Kanonenläufe des Gedenksteins für die österreichischen k.u.k.-einheiten nachfolgende Generationen! Auch den gefallenen dänischen Vätern und Söhnen wurde im Gedenken eine Stele errichtet. In Sichtweite der preußischen und österreichischen Stelen übersetzte ein Kamerad die Inschrift. Nach dem Besuch des kirchlichen Friedhofs in Oeversee, der Kriegsgräber, und in dem Bewußtsein, daß in diesem Konflikt Schleswig-Holsteiner für die dänische Flagge rekrutiert wurden, um dann auf den Bruder oder Schwager unter blau-weiß-rot im Freiheitskampf schießen zu müssen, wächst die historische Erkenntnis, daß auf diesem blutgetränkten Boden in der europäischen Geschichte der Nationalstaaten ein wichtiges Kapitel geschrieben wurde. Aufgewühlt durch die Eindrücke, stärkten wir uns zur Mittagszeit im Garten eines Kameraden mit Grillfleisch und hausgemachten Salaten bester Qualität und Quantität Das nächste Ziel unserer Zeitreise sollte uns nach Dybböl an die dänischen Schanzen (Düppeler Schanzen) führen, dem letzten Bollwerk nach Räumung des berüchtigten Dannewerkes. In vorbildlich disziplinierter Kolonne erreichten die Fahrgemeinschaften dieses rot-weiße Heiligtum, das an die größte Schlacht auf dänischem Boden erinnert, wo der Großteil der skandinavischen Armee geschlagen wurde. Horrende Eintrittspreise des Besucherzentrums verwehrten uns eine multimediale Vorstellung der dänischen Geschichtsschreibung, brachten aber auch das Glück, auf der eigentlichen Schanze einen deutschsprachigen Besucher mit Generalstabskarten zu treffen, der uns die Örtlichkeit und das Schlachtgeschehen umfassend vor Augen führen konnte. Ein schaler Beigeschmack blieb, als wir erkennen mußten, daß die Ehrensteine und Gräber der Preußen und Holsteiner auf dänischer Seite nicht mehr existieren. Sie wurden von Unbekannten Ende 1945 gesprengt und lassen somit nur generelle Ehrfurcht und Ehrung zu. Vielen Kameraden war während des Ausfluges anzumerken, wie diese erlebte Geschichte sie bewegte und in ihrem Freiheitskampf für das Land und das Volk bestätigte, aber auch bestärkte. Alle kamen überein, daß so ein eindrucksreicher Tag mit einem anderem Thema wiederholt werden muß und daß Geschichte IN uns und UM uns ist. KV Nordfriesland Weitere Informationen unter:

7 12 Theorie Theorie 13 Das Selbstverständnis der Frauen heute Das ist doch allmählich allen klar, so werden manche Frauen denken. Darüber braucht sich nun niemand mehr Gedanken zu machen. Die Frau hat die Gleichberechtigung mit dem Mann endlich erreicht, sie steht ihren Mann in der Politik, leitet Unternehmen, wird Meisterin in Handwerksbetrieben, die früher nur dem Mann vorbehalten waren, und neuerdings darf sie sogar Soldat sein. Die Gleichberechtigung ist doch selbstverständlich. Zunächst muß man sich ja wohl fragen: Ist sie das denn wirklich? Wie kam es denn überhaupt zu dem Bruch der jahrhundertelangen Tradition? Da gibt es zwei Gründe. Der eine ist aus der technischen Entwicklung zu verstehen, der andere wurde künstlich, durch naturgesetzlich fremde Ideologien den Frauen eingeredet. Zum ersten Grund: Im neunzehnten, aber vor allem im zwanzigsten Jahrhundert machte die technische Entwicklung rasante Fortschritte. Mathematik, Physik, Chemie trugen dazu bei. Alles Fächer, die dem Mann in der Regel mehr liegen, standen fortan oben an. Die Werte der Frau, bisher sehr weit oben angesetzt, traten in den Hintergrund. Die besonderen, die inneren Werte, wie Geduld, Innerlichkeit, feiner Spürsinn, mithin Mütterlichkeit, wurden zwar wohlwollend hingenommen, gerieten aber in den Hintergrund. Der Mann, besser gesagt viele Männer fingen an, sich der Frau gegenüber recht erhaben zu fühlen, was in einigen Fällen zur Tyrannei in der Familie geführt hat. Aus dieser sich entwickelnden Misere versuchten einige Frauen ein vernünftiges Programm zu entwickeln. Es war vor allem Helene Lange, die für bessere schulische Ausbildung der Mädchen eintrat. Sie dachte dabei zunächst an die ledigen Frauen, die oft keinen Sinn in ihrem Leben entwikkeln konnten. Bald schon entstanden Lyzeen und Oberlyzeen mit Abiturabschluß. Junge Frauen, die es wollten und auch das Zeug dazu hatten, fingen an, zu studieren. Doch nie wäre es einer Helene Lange eingefallen, einer Familienmutter einzureden einen Beruf zu erlernen, um sich selbst zu verwirklichen. Die Familie war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges unangetastet, obwohl die Frauen durch Not und Kriegsverluste schon Männerberufe innegehabt hatten. Der Angriff nach dem Krieg kam von links, aus dem Marxismus, wo es hieß, daß Mann und Frau eben gleich seien und daher auch gleiche Berufe ausüben sollten. Daß die Frauen anders geartet wären, läge nur an der sozialen Umwelt und Erziehung. Alle althergebrachten Traditionen und Normen galten ab Kriegsende nicht mehr. Die folgenden Jahre zeigten, daß man im Grunde keine Gleichberechtigung, sondern das Gleichsein der Geschlechter anstrebte. Die Familienmuter und sorgende Hausfrau fing an, sich minderwertig zu fühlen. Aber den von der veröffentlichten Meinung hochgelobten Beruf zu ergreifen, dabei störte die Familie. Vor allem Kinder bildeten ein großes Hindernis. Die Erfindung der Pille half ihr nun als erste Unterstützung, den Berufwunsch zu erfüllen. Die bis dahin noch einigermaßen stabile Geburtenrate sank rapide ab. Man nannte diese Erscheinung Pillenknick. Den jetzt schon abwertend Emanzen genannten Frauenrechtlerinnen war das nicht genug. Sie stützten sich auf Autorinnen wie die Französin Simone de Bouvoir, die die Umwandlung der Frau in einen Mann forderte, zumindest ihr aber das Recht zusprach, ihr Kind im Mutterleib töten zu lassen. Der krasseste Individualismus, der sich denken läßt! Und dieses Recht erkämpften Frauen im Deutschen Bundestag. Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre das unmöglich gewesen. Eine Singerunde der Gemeinschaft Deutscher Frauen (GDF) beim Märkischen Kulturtag 2004 Gab es wirklich keine Frauen, die vor dieser Unglaublichkeit gewarnt hätten? Ja natürlich, aber wenn sie von rechts kamen, ernteten ihre Argumente nur Spott. Da war es vor allem die Psychologin Christa Mewes, der man das beliebte rechts nicht anhängen konnte, die vor mehr als 30 Jahren schon Warnungen in Wort und Schrift an alle Frauen und Männer richtete. (Ihr Hauptwerk: Die manipulierte Maßlosigkeit ) Ihre Warnungen haben sich alle erfüllt leider. Von seiten des Mannes war es zunächst Konrad Lorenz in seiner Schrift Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit und später sein Schüler Irenäus Eibl-Eibesfeld, der sich besonders um die Folgen für die Kinder Sorgen machte. Aber was kümmert es die Emanzen. Wir haben uns endlich selbst verwirklicht hieß die Parole. Die Gründe für die Folgen bei den Kindern, die sie allmählich sehen und spüren mußten, wurden natürlich anderen zugeschoben. Und das sind nun die Folgen: Mehr und mehr Kinder werden als verhaltensgestört eingestuft. Die Aufmerksamkeit der Kinder in der Schule läßt nach. In den Großstädten bilden sich aufsichtslose Kinderbanden. Die Kinderkriminalität steigt. Schuld an dieser Misere ist in den Augen der Medien natürlich zunächst die Schule. Also, so die Losung, müssen Ganztagsschulen her, Horte und für Kinder unter drei Jahren Krippen. Als zweiten Grund für das Fehlverhalten der Kinder wird das Fernsehen herangezogen mit seinen Gewalt verherrlichenden Filmen. Das stimmt natürlich. Aber es stellt sich die Frage: Warum sehen die Kinder stundenlang fern? Weil die Mütter sich gerade selbst verwirklichen und daher nicht mit ihnen spielen, musizieren, ihnen vorlesen oder mit ihnen die Hausaufgaben machen können. Millionengelder sollen für Ganztagsschulen, Horte und Kinderkrippen ausgegeben werden. Warum gibt man sie nicht lieber den Familien? Mit Kindern zusammensein, mit ihnen spielen und arbeiten das meint man heute, einer emanzipierten Frau nicht zumuten zu können. Wir stehen heute, wenn wir ehrlich sind, vor einem Trümmerhaufen. Kann die Frau in unserer Zeit gegen diesen den Naturgesetzen entgegenlaufenden Irrsinn sich selbst wiederfinden, wo doch diese Bemühungen von der öffentlichen Meinung als altmodisch und spießig dargestellt werden? Es ist ja auch unsere Meinung nach nicht so, daß man die Frau aus Berufen drängen will, in denen sie Gutes leisten kann. Aber jede Frau, die sich ihren Berufswunsch erfüllen möchte, sollte, ehe sie sich dazu entschließt, sich auch prüfen, ob sie der Doppelbelastung standhalten kann. Man sollte nicht jeder Frau einreden, um geachtet zu werden, Karriere machen zu müssen. Ich möchte allen jungen Mädchen und Frauen zurufen: Seid stolz darauf Frauen zu sein, und damit eben anders als der Mann. In der Öffentlichkeit müßte allmählich wieder der Beruf Hausfrau und Mutter zu der Geltung kommen, die diesem zusteht. Am liebsten würde ich rufen: Junge Frauen, geht auf die Barrikaden und fordert euer Recht, nämlich die wahre Gleichberechtigung! Vorläufig werden wir nur im kleinen Kreis wirken können. Aber ging nicht jeder Aufschwung in der Geschichte von einem kleinen Kreis aus? Tanja (GDF)

8 14 Politische Nachrichten Politische Nachrichten 15 BRD-Politiker: Worte statt Taten Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd, wußte schon Otto von Bismarck. Und Volksvertreter in unserem schönen Staat lügen bekanntlich, daß sich die Balken biegen, in der Hoffnung darauf, daß ihre Sonntagsreden und falschen Versprechungen bald wieder vergessen sind. Deshalb hier zur Erinnerung eine klitzekleine Auswahl von Zitaten bekannter BRD-Politiker. Wie heißt es doch so schön: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen Zur Ausländerfrage Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz. Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965 (Anm.: 1965 gab es bei uns 1,172 Millionen Ausländer) Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten. Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973 (1972 gab es bei uns 3,526 Millionen Ausländer) Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen. Richard von Weizsäcker (CDU), 1981 (1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer) Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag. Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981 Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt. Alfred Dregger (CDU), 1982 Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus und zwar schnell. Gerhard Schröder (SPD), 1997 Ewiggestrige unter sich Ja, ich bin Marxist. Gerhard Schröder, Alt-Bundeskanzler Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun. Jürgen Trittin, ehemaliger deutscher Umweltminister Stalin war so ein Typ wie wir Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Außenminister Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. ( ) Joschka Fischer Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. ( ) Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Daniel Cohn-Bendit, heute Präsident der deutschen Grünen-Fraktion im Europaparlament Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin. Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Außenminister, 1997 (Zum Vergleich: Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke. Friedrich Engels, kommunistischer Philosoph, 1840) Deutsche Teilvereinigung Wiedervereinigung? Welch historischer Schwachsinn! Oskar Lafontaine, ehemaliger deutscher Finanzminister, im Dezember 1989 (!) Helmut Kohl Oskar Lafontaine Gerhard Schröder Im eigenen Interesse müßte man diese deutsche Karte ein für alle mal verbrennen. Das heißt, selbst wenn eine Wiedervereinigung angeboten würde, müßte man sie ablehnen. Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht! ( ) Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich. Gerhard Schröder, Alt-Bundeskanzler, am 27. September 1989 (!) Allgemeines Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgehenden Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja ich sage es mit Bedacht eines Staatsnotstandes. Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), 1992 Ich bin überzeugt davon, daß man unser Wirtschaftssystem insgesamt beseitigen muß Ich gehe ohne jeden Abstrich davon aus, daß eine sozial gerechte Gesellschaft voraussetzt, Privateigentum an Produktionsmitteln abzuschaffen. Gerhard Schröder als Juso- Vorsitzender Wer in dieser Situation die Mehrwertsteuer erhöhen will, vernichtet zusätzliche Arbeitsplätze in unserem Land. Franz Müntefering (SPD), 10. Juli 2005 Steuererhöhungen zum Stopfen von Haushaltslöchern schaden der Konjuktur. Das ist mit uns nicht zu machen. Angela Merkel (CDU), 7. Juli 2005

9 16 Politische Nachrichten Politische Nachrichten 17 Wie man Demonstrationen verhindert Berlin. Linke bis linksextreme Verhinderer unliebsamer rechter Demonstrationen in Berlin können jetzt auf Hilfe von einer Seite rechnen, die sie nicht erwartet haben. Kriminaldirektor Oliver Tölle ist Justitiar in der Berliner Polizeiführung. Am 11. Mai 2006 hat er auf dem Aktiv-Workshop Wir tun was gegen Rechtsextremismus in der SPD-Bundeszentrale einen Vortrag gehalten. Thema: Der polizeiliche Handlungsrahmen gegen Rechtsextremismus in Berlin. Er habe sich seit Jahren auf das Thema Rechtsextremismus spezialisiert und verfüge über große praktische Erfahrungen aus der täglichen Arbeit gegen Rechts. Die Arbeit gegen Rechts sei für ihn nicht nur eine berufliche Herausforderung sondern auch ein persönliches Anliegen geworden. Er beschäftigte sich auch mit rechten Demonstrationen und erläuterte den links orientierten Zuhörern den Begriff des polizeilichen Notstands. Der sei dann gegeben, wenn der Aufwand für die Polizei, zum Beispiel durch den Einsatz bei zu erwartenden Gegenversammlungen, nicht zumutbar sei. Hier sehe er auf Grund der aktuellen Rechtsprechung in Berlin den Schlüssel zur Verhinderung rechter Demonstrationen, auch wenn diese formal genehmigt wurden. Die Gegendemonstranten müßten mit ihren Ankündigungen Die Polizei Dein Freund und Helfer? aktiv werden und so der Polizei die Begründung geben, eine Unzumutbarkeit des Aufwandes zu erklären. Mit Blick auf die anwesenden Teilnehmer der Veranstaltung aus Berlin und Mecklenburg-Vorpommern könne er zu den bevorstehenden Landtagswahlen konkrete Hinweise geben, wie Gegendemonstrationen anzukündigen seien, damit die Polizei eine Notstandssituation und damit eine Unzumutbarkeit feststellen könne. So könnten die formal-legalen Möglichkeiten der Rechten zu demonstrieren wirksam durch das Polizeirecht eingeschränkt werden. Zur Klärung von Einzelfragen bot der Berliner Polizeijustitiar persönliche Gespräche an. Wenn das kein Angebot war. Der Mann hatte ja aktuelle praktische Erfahrungen. Am 8. Mai 2005 wurde von der Polizei der Notstand erklärt. Die Jungen Nationaldemokraten mußten auf dem Alexanderplatz verharren und konnten den vorher genehmigten Aufzug nicht durchführen. Die linke Berliner Tageszeitung kommentierte dies einen Tag später so: Die Gegendemonstranten siegten nach einer taktisch klug geführten Einkesselung, mit Hilfe der Polizei. Die NPD gab auf. Und so wurden die Ereignisse weiter beschrieben: Uhr, Liebknechtbrücke, ein Wasserwerfer fährt auf und wird von De- monstranten mit Beifall begrüßt. Der Fahrer winkt zurück. Allen ist klar, daß man Teil einer Inszenierung ist. Die Polizei tut wenigstens so, als ob sie versucht, die Straße zu räumen. Der bürgerliche Tagesspiegel schreibt am 10. Mai 2005: Überraschend war auch, daß die Polizei nicht verhindert hatte, daß über 100 Linke den Palast der Republik besetzten. Vom Dach hätten sie die rechtsextremen Demonstranten mit Steinen bewerfen können, eine Räumung hätte erhebliche Probleme bereitet, sagte ein hochrangiger Beamter gestern. Man sei Teil einer Inszenierung, Von wegen! So kennen wir sie leider viel zu oft bemerkten die Gegendemonstranten auf der Liebknechtbrükke. Eine Inszenierung muß von einem Regisseur inszeniert werden. Wer war hier der Regisseur? Vergleicht man die Ausführungen des Kriminaldirektors Tölle bei der SPD mit den Berichten der linken Medien, dann können einem da so einige Gedanken kommen. Wer rechte Veranstaltungen nicht mehr haben will, kann den 8. Mai 2005 als Muster für entsprechende Maßnahmen nehmen. Grundgesetz, Gesetze, Gerichtsentscheidungen? Vollkommen unwichtig. Für den polizeilichen Notstand kann gesorgt werden. Das Feld der Möglichkeiten ist weit und Oliver Tölle wird sich da bestimmt auskennen. Übrigens war der Berliner Polizeijustitiar nicht der einzige Redner gegen Rechts auf dieser Veranstaltung. Es sprach unter anderem auch Andrea Röpke. Die Dame ist Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten. Dieser Verein galt zu Zeiten der Teilung Deutschlands als westdeutscher Arm von Erich Mielkes Staatssicherheitsministerium. Jetzt ist ein prominenter Genosse an die Spitze gerückt: Prof. Heinrich Fink. Dieser Theologe war zu DDR-Zeiten Rektor der Berliner Humboldt-Universität. Das Amt mußte er abgeben, als bekannt wurde, daß er aufmüpfige Studenten an die Staatsicherheit verraten hatte. Danach war er Referent der PDS- Bundestagsfraktion. Kommunist ist er weiterhin und sein Verein residiert mit ihrer Zentrale an traditionsreicher Stätte: Im ehemaligen Redaktionsgebäude des SED-Parteiorgans Neues Deutschland am Franz-Mehring- Platz. Dort gibt es auch noch einen anderen Neumieter: Den Verein ehemaliger Stasi-Offiziere. Wenn das alles Zufall ist Die VVN- Aktivistin Röpke klärt zusammen mit dem hochrangigen Polizeibeamten Tölle bei der SPD über Rechtsextremismus auf. Herrn Tölle wird man kaum Unwissenheit über den kommunistischen Hintergrund seiner Mitreferentin unterstellen können. Frank Schwerdt Einsendeschluß für die nächste Ausgabe der Schleswig-Holstein-Stimme ist Ende Oktober. Berichte, Fotos, Artikel, Termine usw. bitte bis zu diesem Termin an die Redaktion (Landesverband) senden!

10 18 Politische Nachrichten Politische Nachrichten 19 Sparkasse muß NPD-Konto einrichten 1 : 0 für die Partei: Nach einem mehrjährigen Gerichtsstreit bekam die NPD Recht. Schleswig. Ein erfreuliches Urteil gibt es vom Verwaltungsgericht Schleswig zu vermelden: Die Sparkasse Lauenburg muß der NPD ein Girokonto einrichten. Der Kreisverband Lauenburg-Stormarn hatte bis zum Jahre 2000 bei einer Privatbank und bei der Postbank Girokonten unterhalten bevor diese aus politischen Gründen gekündigt wurden. Nachdem die Partei in Leipzig gegenüber der dortigen Sparkasse einen juristischen Sieg errungen hatte, versuchte auch der Kreisverband Lauenburg- Stormarn bei der hiesigen Sparkasse ein Girokonto zu eröffnen. Dies wurde jedoch trotz des Urteils aus Leipzig verweigert. Die Sparkasse begründete dies damit, daß das Leipziger Urteil nur verbietet, ein Konto zu kündigen, aber nicht daß die Sparkasse auch verpflichtet ist, neue Girokonten zu eröffnen. Somit war die Partei gezwungen, gegen die Sparkasse Klage einzureichen. Das Ende Juli ergangene Schleswiger Urteil stellte nun klar: Die Ablehnung der Beklagten, dem NPD-Kreisverband Lauenburg-Sormarn das beantragte Girokonto zu eröffnen, stellt einen Fall der unzulässigen Diskriminierung einer politischen Partei dar. Denn die Beklagte ermöglicht anderen politischen Parteien die Eröffnung von Girokonten und führt unstreitig (zumindest) für den Kreisverband Lauenburg der Partei Bündnis 90/Die Grünen ein Girokonto. Diese Ungleichbehandlung kann nicht mit der politischen Ausrichtung des Klägers begründet werden Die strikte Verpflichtung der Beklagten zur Gleichbehandlung aller Parteien bedeutet auch, daß der NPD-Kreisverband Lauenburg-Stormarn nicht auf die Mitbenutzung eines bestehenden Girokontos des Bundes- oder eines anderen Landesverbandes verwiesen werden darf. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig, das heißt, die Sparkasse hat keine Berufung eingelegt. Neben dem Kreisverband Lauenburg-Stormarn besitzen weitere drei Kreisverbände in Schleswig-Holstein zur Zeit kein Konto. Nun wird man auch diesen Verbänden ein Girokonto nicht vorenthalten können. Wolfgang Schimmel Wie jetzt gemeldet wurde, hat auch der LV Mecklenburg-Vorpommern einen juristischen Sieg gegen die Bank errungen: Die Ostseesparkasse Rostock muß ein Konto der NPD weiterführen. Das Oberlandesgericht in der Hansestadt erließ eine einstweilige Verfügung, nach der das Geldinstitut die Zusammenarbeit mit dem Kreisverband der Partei weiterführen muß. Die Führung eines Kontos durch ein Geldinstitut könne nicht davon abhängig gemacht werden, ob diesem die politischen Ziele der Partei paßten, so die Richter. Türkische Urlaubsgeschäfte Kiel. Acht Jahre und sechs Monate Gefängnis für Kadir Ö. (24) aus Neumünster, so lautete am 24. Juli das Urteil der VII. Großen Strafkammer des Kieler Landgerichtes. Der Türke war nach Überzeugung von Richter Kellermann Drahtzieher einer der größten Heroinlieferungen, die wir in Schleswig-Holstein je hatten. Typische Fixer-Utensilien. Gewissenlos zerstören die meist ausländischen Dealerbanden das Leben junger Menschen. 15 Kilo der Droge in Spitzenqualität, die für den Straßenverkauf auf 100 Kilo hätten gestreckt werden können und einen Marktwert von mehreren Millionen Euro hatten, waren im November letzten Jahres von einer gut organisierten türkischen Dealerbande nach Deutschland eingeführt worden, versteckt in einem extra zu diesem Zweck gekauften 5er BMW. Der Transport wurde als Familienurlaub getarnt: Der Kurier Barac T. (verurteilt zu vier Jahren Haft) war mit seiner Frau und vier Kindern in die Türkei gereist. Gesteuert wurde er dabei von dem Haupttäter Kadir Ö. und dessen Schwager Kemal Ö. (verurteilt zu sieben Jahren Haft). Dies bewiesen unter anderem abgehörte Telefongespräche. Ein Cousin der Familie war bereits vorher in Italien verhaftet worden ebenfalls mit 15 Kilo Heroin im Wagen. Das Gericht benötigte insgesamt acht Verhandlungstage, um zum Urteil zu kommen. Dies lag nicht zuletzt an der Anwältin des ausländischen Schwerkriminellen, Astrid Denecke, die unter anderem mit mehr als 30 Beweisanträgen Nachermittlungen in der Türkei gefordert hatte. Auf die Zurückweisung der sinnlosen Verzögerungen durch das Gericht reagierte sie mit Befangenheits- und Aussetzungsanträgen. Dafür verzichtete sie auf ein Plädoyer und kündigte lieber gleich Revision an, um den kriminellen Ausländer vor seiner Strafe zu bewahren. KV Kiel-Plön Deutscher Alltag? Kiel. Überfälle und Ruhestörungen am laufenden Band so lautete im August eine Hauptüberschrift in den Kieler Nachrichten. Von südländisch aussehenden Serientätern ist die Rede und von bandenmäßigen nächtlichen Raubzügen jugendlicher Gesetzesbrecher. 250 Einsätze mußte die Kieler Polizei an einem einzigen Wochenende fahren. Immer wieder als Tatort genannt: Der Stadtteil Gaarden. Und auch, wenn es in den Medien schamhaft verschwiegen wird, weiß doch jeder Kieler, was das heißt: Bei einem realen Ausländeranteil jenseits der 50 Prozent-Marke in diesem Gebiet ist der Zusammenhang mit der hohen Kriminalität offensichtlich. Schöne neue Multi-Kulti-Welt. Nur die (meist deutschen) Opfer, die bleiben leider auf der Strecke. Erwin Geist

11 20 Parteigeschehen Parteigeschehen 21 Gemeinschaftserlebnis Pressefest Dresden. Am 5. August war es wieder so weit: Das mittlerweile 5. Pressefest des Deutsche-Stimme-Verlages fand in Dresden-Pappritz statt. Mehr als Menschen wollten sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen, und auch aus Schleswig-Holstein fuhren natürlich zahlreiche Kameraden nach Sachsen. Zelte für die Unterbringung verschiedener nationaler Organisationen, Projekte und Initiativen, zwei große metallene Bühnen, Hüpfburgen für die Kinder der zahlreich erschienenen Familien und selbstredend Stände für Speis und Trank bildeten das äußere Erscheinungsbild. Im geistigen Zentrum der Veranstaltung stand auch diesmal der sichtbare Wille, über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg in deutschen Landen eine starke Opposition zu schaffen, die eine wahrhaft volkstreue Politik betreibt. Begrüßt werden konnten wie in den vergangenen Jahren Vertreter befreundeter nationalistischer Organisationen aus Europa: Dimitris Zafiroupuolos (Griechenland) und Jose Fernando Cantalapiedra (Spanien), vom bundesdeutschen NS- Schuldkult nicht direkt betroffen, zeigten auf, daß auch ihre Vaterländer von gravierenden Problemen betroffen sind: Zuwanderung bei gleichzeitiger Geburtenverweigerung der angestammten Bevölkerung oder Veramerikanisierung waren einige der angesprochenen Punkte. Mit Herbert Schweiger konnte wiederum ein Vertreter der Erlebnisgeneration begrüßt werden. Wie in den Jahren zuvor hatte der Deutsche-Stimme-Verlag auch diesmal nahestehenden Organisationen die Vor der Bühne herrschte gute Stimmung trotz strömenden Regens. Möglichkeit zur Präsentation eingeräumt. Von A wie Antikapitalimus- Kampagne über G wie Gemeinschaft Deutscher Frauen bis P wie Parteizentrale der NPD präsentierten sich die nationalen Zusammenhänge. Die Freunde des in Gesang ausgedrückten völkischen Weltbildes kamen gleichfalls nicht zu kurz. Ob Liedermacher wie Frank Rennicke, Annett & Michael, Stigger & Sisco, Fylgien, Frank Körner oder Jörg Hähnel, ob namhafte Rockgruppen wie Faktor Deutschland, Agitator, Carpe Diem oder Gigi und die Stadtmusikanten alle trugen sie mit gehaltvollen Texten Schwierige Kassenführung Lauenburg. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Lauenburg-Stormarn wurde am 20. Juni 2006 ein weiterer Kassenprüfer gewählt. Diese Wahl wurde nötig, da einer der Kassenprüfer zeitlich nicht in der Lage war, die abgestimmten Termine einzuhalten und die Abgabe des Rechenschaftsberichtes nicht weiter aufgeschoben werden konnte. Die sorgfältige Kassenprüfung direkt im Anschluß an diese Versammlung ließ leider Tatsachen in der Kassenführung zu Tage treten, in deren Folge auf der am 27. Juni 2006 abgehaltenen außerordentlichen Mitgliederversammlung der Kassenführung für die Zeit vor dem Dezember 2005 keine Entlastung erteilt werden konnte. Bei den zur Prüfung vorgelegten Unterlagen des Zeitraumes 1. Januar bis 8. Dezember 2005 wurde nach eingehender Prüfung zum Beispiel festgestellt, daß ein großer Teil der Ausgaben zu einer Hebung der Stimmung bei streckenweise heftig herniederprasselndem Regen bei. Am Ende wartete dann noch eine echte Herausforderung auf manche Teilnehmer, wie etwa auf die Kieler Gruppe: Die Wassermassen hatten den hinteren Teil des PKW-Parkplatzes in eine Schlammwüste verwandelt, und nur mit vereinten Kräften von bis zu 15 Leuten konnten einzelne Wagen wieder auf trockenen Grund gebracht werden. Hierzu wurde sogar eine behelfsmäßige Brücke über einen Graben gebaut. Volksgemeinschaft der Tat laut Belegen private Ausgaben des früheren Vorsitzenden betrafen. Für die Zeit seit dem 8. Dezember dem Zeitpunkt der Übergabe der Kassengeschäfte an den neuen Schatzmeister konnte ein ordnungsgemäßer Umgang mit den Parteifinanzen festgestellt werden. Die Beleg- u. Kassenführung erfolgte nach den Regeln der Finanzordnung der NPD. Die Kasse ist jetzt rechnerisch und sachlich richtig, es konnten keine Unregelmäßigkeiten mehr festgestellt werden. Auf der am 29. Juni 2006 abgehaltenen Landesvorstandssitzung erklärte der Landesverbandssvorsitzende Uwe Schäfer erneut vor allen anwesenden Vorstandsmitgliedern seine volle Unterstützung und sein Vertrauen in die Arbeit des Vorstandes des Kreisverbandes Lauenburg-Stormarn, verband damit aber auch den Appell, nun zügig zur politischen Sacharbeit überzugehen. Mit der Einrichtung ihrer neuen Netzseite und der Hilfe im benachbarten Wahlkampfgebiet ist der Verband hierzu auf dem Wege. KV Lauenburg-Stormarn

12 22 Parteigeschehen Parteigeschehen 23 Versuchter Mord wird nicht verfolgt Immer wieder wird in der Öffentlichkeit vor allem von linken Kräften behauptet, daß die Justiz in Deutschland auf dem rechten Auge blind sei. Wenn man aber die Arbeit einzelner Bereiche der Strafverfolgungsbehörden näher beleuchtet, wird man schnell feststellen, daß der Vorwurf nicht nur falsch, sondern in Wirklichkeit die Sachlage genau umgekehrt ist. Als Präzedenzfall kann hier der brutale Überfall links orientierter Demokraten in Rostock auf einen Bus mit Lübecker NPD-Anhängern gelten. Die Partei hatte für diesen Tag eine Demonstration angemeldet, zu deren Anreise sie aus Sicherheitsgründen einen Weg über die Autobahn vorgegeben hatte denn die Rostocker Innenstadt war nach Aufrufen von Regierungsvertretern und anderen Scheindemokraten mit gewaltbereiten Linksradikalen durchsetzt. Alle Reisebusse hielten sich an die von der Partei vorgeschriebene Route, nur die vom Wismarer NPD-Vorsitzenden Michael Grube angeleitete Gruppe nahm den Weg durch die Innenstadt. Dort wurden die NPDler in brutalster Weise von sogenannten Antifaschisten attackiert. Was wir ursprünglich für eine unglaubliche Dummheit des Michael Grube gehalten hatten, stellte sich Jahre später ganz anders da. Michael Grube war nämlich in Wirklichkeit Agent des Innenministeriums (V-Mann). Nun erschien seine Handlung in einem ganz anderen Licht. Viele Opfer des Überfalls hatten bei der Staatsanwaltschaft Rostock Strafanzeige gestellt, obwohl es sich bei versuchtem Totschlag (damals wußten wir noch nicht von der Agententätigkeit des Herrn Grube) um ein Offizialdelikt handelt. Die Strafanzeigen gingen am 19. September 1998 bei der Staatsanwaltschaft ein und erhielten das Aktenzeichen 342Js 179/99. Im Juni 1999 kam dann die Einstellung des Verfahrens! Darin schrieb die Rostocker Staatsanwaltschaft, daß die von der Polizei angefertigten Videoaufnahmen leider nicht mehr zur Verfügung stünden und daß die Polizei korrekt gehandelt habe. Über einen Ermittlungsversuch, die Gewalttäter dingfest zu machen kein Wort! Auch auf die Beschwerde hin wurden keine wesentlichen Ermittlungen aufgenommen. Lediglich das verlorene Videoband war wieder aufgetaucht aber undeutlich (welch ein Pech) und man vernahm diejenigen NPDler, die die Beschwerde unterschrieben hatten. Auf die Idee, weitere Personen zu vernehmen, kam man bei der Rostokker Staatsanwaltschaft erst gar nicht. Dabei hatte viele Personen den Überfall gesehen. Hätte es nicht sein können, daß Zeugen die Täter hätten beschreiben können? Nein, diese Mühe machten sich die Beamten in Rostock nicht. So verlief auch die Beschwerde im Sande und das Verfahren wurde am 29. August 2001 erneut eingestellt. Ende 2003 wurde der Fall von uns wieder aufgenommen. Nun wußten wir mehr: Michael Grube war als Agent enttarnt und sein Handeln erschien in einem ganz anderen Licht erfolgte dann eine Strafanzeige gegen den ermittelnden Staatsanwalt wegen Strafvereitelung im Amt und Beihilfe zum versuchten Mord bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock. Gegen Michael Grube lautete die Strafanzeige ähnlich. Im März 2006 wurde von uns zusätzlich der Generalbundesanwalt eingeschaltet. Jedoch kam auch von hier recht schnell eine Absage wegen angeblicher Nichtzuständigkeit. Kurze Zeit später schien aber diese Aussage nicht mehr zu gelten. Da ging es nicht um böse Neonazis als Opfer, sondern um einen Äthiopier mit deutschem Paß, der in Potsdam, nachdem er betrunken mit einem Busfahrer in Streit geraten war, schließlich von einem Deutschen niedergeschlagen wurde, nachdem er diesen angepöbelt hatte. Generalbundesanwalt Nehm kurz vor der Pensionierung stehend witterte offensichtlich noch einen großen Fall und übernahm prompt die Ermittlungen. Aus Rostock aber kam etwas später die Pflastersteine und Scherben im Bus zeugen von der Gewalttätigkeit linker Verbrecher. entlarvende Ablehnung unserer Strafanzeige. Die Staatsanwältin in Rostock schrieb u.a.: Die Person des von Ihnen angezeigten Michael Grube war im Ursprungsverfahren nicht bekannt. Ermittlungen dahingehend haben daher auch nicht stattgefunden. Anhaltspunkte auf weitere Personalien der Person Michael Grube liegen hier nicht vor, so daß allein deshalb keine Ermittlungen erfolgen können. Allein an dieser Aussage kann man feststellen, daß bei der Rostocker Staatsanwaltschaft keinerlei Interesse an der Strafverfolgung in dieser Angelegenheit besteht; denn wenn man im Internet bei Google den Namen Michael Grube, Wismar eingibt, erfährt man eine Menge, z.b. auch, daß dieser sauberer Herr schon einmal verhaftet wurde. Wie kann man sich dann erklären, daß diese Angabe für die Staatsanwaltschaft nicht ausreicht? Hat die Staatsanwaltschaft in Rostock etwa keinen Zugang zum Melderegister oder zu den Polizeiakten? An der Haltung der Generalbundesanwaltschaft hat sich nach dem Potsdamer Fall aber auch nicht geändert, wie eine Beschwerde am 19. Juli 2006 ergab. Für diesen Fall sei sie nicht zuständig. Normalerweise müßten bei dem Verdacht, daß ein Agent des Innenministeriums eine Gruppe mit politischen Gegnern vorsätzlich in eine gefährliche Falle geführt hatte, diese Gruppe dann brutal von Regierungssympathisanten überfallen wurde und nur durch Zufall niemand getötet wurde, und anschließend praktisch keinerlei dienliche Ermittlungen aufgenommen wurden, um die Täter dingfest zu machen, die Alarmglocken schrillen. Nicht aber hier. Die Opfer sind eben keine Ausländer und die Täter halt keine Rechtsextremisten. Man stelle sich die beiden Fälle Rostock und Potsdam einmal mit jeweils umgekehrter Besetzung vor. Wolfgang Schimmel

13 24 Das Letzte Beamtenpoker Kiel. Die chronisch klamme Landesregierung Schleswig-Holsteins hat mal wieder eine neue tolle Idee, wie sie Geld sparen kann. Nachdem sie nun endlich feststellen mußte, daß unser Land keine wertvollen staatlichen Unternehmen besitzt und auch alle anderen politisch korrekten Sparpläne relativ erfolglos waren, wird nun ein uralter Hut hervorgezaubert. Man kann doch einfach Angestellte im öffentlichen Dienst in den Beamtenstatus erheben und damit die Sozialversicherungsbeiträge einsparen, die für Beamte bekanntlich nicht anfallen. Nach Berechnungen des Finanzministeriums könnten in einem ersten Schritt 320 der beim Land Angestellten verbeamtet werden, wodurch das Land sofort 4,5 Millionen Euro im Jahr sparen würde. Offensichtlich eine tolle Idee! Erstaunlicherweise hat die alte rotgrüne Landesregierung 1995 genau das Gegenteil machen wollen, sogar aus einem guten Grund. Denn Beamte sind aufgrund der nicht anfallenden Kosten zur Rentenversicherung zwar während ihrer Dienstzeit günstiger. Aber im Gegensatz zu Angestellten, die ihre Rente von den Rentenanstalten bekommen, werden die Pensionen der Beamten direkt aus der Kasse der Landesregierung gezahlt. Und dank der großen Verbeamtungswelle in den 60er Jahren machen diese Pensionen inzwischen einen beträchtlichen Teil des Landeshaushalts aus. Schon heute zahlt allein Schleswig-Holstein jedes Jahr 800 Millionen Euro an Pensionen, bis 2030 wird es sogar doppelt so viel sein! Dieser Posten würde bei Angestellten im öffentlichen Dienst komplett wegfallen. Langfristig gesehen sind Beamte damit meistens nicht günstiger, sondern oft sogar teurer als Angestellte. Doch die schwarz-rote Regierung hat offensichtlich wie so oft nur ihre derzeitige Wahlperiode im Blick und freut sich über jedes Geld, welches sie heute spart. Mit den Folgen dieses Buchungstricks können sich dann ihre Nachfolger herumschlagen! Doch nebenbei hat diese Idee noch weitere Nachteile. Denn neben der Rentenversicherung scheiden Beamte auch aus der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Einen Teil sichern sie privat ab, den Rest zahlt das Land direkt. Die Krankenkassen verlieren weitere Beitragszahler und müssen dann ihre Beiträge weiter erhöhen, was auch das Land als Arbeitgeber weiterer Angestellter betrifft. Über die Kündbarkeit von Beamten wird ebenfalls kein Wort verloren. Ein Angestellter im öffentlichen Dienst kann bei Fehlverhalten entlassen werden, Beamte aber bleiben oft auch bei schwerwiegenden Vergehen wie sexueller Belästigung von Schülern im Dienst oder zumindest auf der Gehaltsliste, denn eine Kündigung ist äußerst schwierig (außer der Beamte ist rechtsradikal, da läßt sich immer etwas machen). Wie üblich schaffen unsere Volksvertreter es nicht, über ihren eigenen Schreibtisch hinauszublicken und die Zukunft unseres Landes im Blick zu behalten. Aber solange noch genügend Wähler das Kreuz an der falschen Stelle machen, wird sich daran leider nichts ändern. Quelle:

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