Katholisches Männerwerk der Erzdiözese Freiburg 54. Jahrgang August/September 2006 Nummer 08/09. Habt keine Angst! von Diözesanpräses Robert Henrich

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1 Katholisches Männerwerk der Erzdiözese Freiburg 54. Jahrgang August/September 2006 Nummer 08/09 Habt keine Angst! von Diözesanpräses Robert Henrich Habt keine Angst! rief Papst Johannes Paul II immer wieder der Kirche zu und sein Nachfolger Benedikt XVI mahnt uns ebenfalls: Habt keine Angst! Manch einer wird sich dabei fragen: ist das Thema so wichtig, leben wir in einer angstmachenden Gesellschaft, hat uns der Mut verlassen, fürchten wir die Gegenwart und vor allem die Zukunft? Befürchtet der Papst gar, die Gläubigen könnten in lähmende Angst fallen und damit ihre Sendung verfehlen? Wie auch immer die Antwort lauten mag, die Weisung Jesu an Petrus gilt für jeden Papst: Du aber stärke deine Brüder. Seine Aufgabe ist, die befreiende und frohmachende Botschaft des Evangeliums zu verkünden. Diese Botschaft aber erreicht nur die, die sich aufraffen und Angst überwinden. Ist Angst gefährlich? Wer seine Augen und Ohren öffnet, wer bei sich und anderen Angsträume wahrnimmt, muss die Frage mit Ja beantworten. Zunächst ist festzustellen, dass Angst allgegenwärtig ist, sie gehört zu den natürlichen Gegebenheiten des menschlichen Lebens. Aber, und das ist entscheidend, sie muss je und je überwunden werden. Wenn das nicht geschieht, werden wir misstrauisch, unzufrieden, aggressiv, gefährlich und... einsam. Angst lähmt, bricht Verbindungen ab, stört unsere Entfaltung. Angst befürchtet den Verlust vor allem bei Menschen, die ein schwaches Selbstwertgefühl haben. Sie definieren sich von dem her, was man haben kann. Sie klammern sich an Schätze, die Rost und Motten verzehren (Mt 6,19), die letztendlich alle vorläufig, vergänglich sind. Wird ihnen das genommen, was sie sich habhaft gemacht haben, bleibt nichts mehr übrig. Jesus mahnt uns oft: Fürchtet euch nicht. Es ist auch die Botschaft, die die Engel auszurichten haben: Fürchtet euch nicht. Inhaltsverzeichnis Habt keine Angst 1 Bernhard Schilling stellt sich vor 4 Wallfahrt nach Leutershausen 5 Ehrung Fridolin Blum 5 Einladungen zu Wallfahrten Veranstaltungen Männerreferat Exerzitien in Heidelberg 10 Gebetswache 10 Gebetsanliegen Termine

2 Jesus weiß um die Folgen der Angst; er weiß, dass die Ausbreitung des Reiches Gottes vielfach durch Angst blockiert wird. Sie hat viele Formen: Menschenfurcht, Feigheit und Duckmäusertum, aber auch Anpassung an das, was die sagen, von denen man etwas erhofft: ein Pöstchen, ein Titel, eine Höhergruppierung. Angst hat bisweilen sehr subtile Formen. Scheinbar sind die Gründe für ein bestimmtes Verhalten gar nicht auf Angst zurückzuführen, scheinbar erscheint das Ganze als Mut. Dennoch, Angst ist sehr oft der eigentliche Grund für ein gefährliches und wenn die Umstände entsprechend sind, todbringendes Verhalten. Eine der gefährlichsten Formen ist die Angst vor Machtverlust. Unsere Welt ist davon geprägt, - in der Politik, in der Wirtschaft, im Großen und im Kleinen. Selbst die Kirche ist nicht davor gefeit, obwohl sie dazu berufen ist, die Angstüberwindung zu predigen und zu leben. Der Kampf gegen Angst, Unterdrückung oder positiv gesagt, der Kampf um Befreiung und Freiheit ist für die Kirche konstitutiv, daran wird sie erkannt. Die Kirche und die Angst Es gehört zum Schicksal der Kirche, dass sie nicht für den stillen Hafen geschaffen ist. Wenn ihr der Wind nicht ins Gesicht bläst, hat sie den ihr zukommenden Kurs verlassen. In der Überfahrt wird der Sinn der Kirche realisiert. Sie kennt das Ziel zum anderen Ufer, in die Freiheit. Es ist nicht von ungefähr, dass die Evangelisten vom Seesturm berichten. Große Gefahr drohte, und Jesus, der bei ihnen ist, war eingeschlafen. Sie wecken ihn und er gebot dem Sturm. Obwohl die Angst der Jünger mehr als verständlich war, rügt sie Jesus: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? (Mk 4,40) Die Kirche vergleicht sich gerne mit dem Boot des Simon Petrus Ein Schiff das sich Gemeinde nennt. Es ist ein schönes Bild. Die Jünger auf der Fahrt zum anderen Ufer und in ihrer Mitte der Herr. Die Kirche weiß und ruft sich immer neu ins Bewusstsein: Der Herr ist mit im Boot, er kümmert sich um uns. Aber die Leute sind dabei gut beraten, das Ganze sich nicht zu romantisch vorzustellen, denn die Stürme, denen die Kirche an den verschiedensten Plätzen dieser Welt ausgesetzt ist, können verheerende Formen annehmen. Warum wird die Kirche, werden die Christen verfolgt, gefürchtet, verfemt? Ideologien, totalitäre Systeme, die Machtversessenen fürchten die Mutigen, die geistig unabhängig sind. Da es Aufgabe der Kirche ist, dort Wiederspruch einzulegen, wo Gottes Gebote und die Würde des Menschen mißachtet werden, wird sie oft verachtet oder gar verfolgt. Wer will sich schon korrigieren lassen... Im Grunde haben wir alle unsere Aversionen einer Institution gegenüber, die uns auf unsere Fehler und Irrwege hinweist. Biblisch gesprochen könnte man sagen: gefürchtet werden Menschen wie der Täufer Johannes, der frei und unabhängig auftritt, der es wagt, dem König, dem Mächtigen ins Gewissen zu reden: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Es ist dir nicht erlaubt; der Täufer steht dem König gegenüber. Die Kirche muss die innere Freiheit haben, der Welt und ihren Machenschaften gegenüber zu treten. Sie darf sich nicht gleichschalten lassen, sie kann nicht dulden, dass sie eingeplant wird und sich befehlen lässt von jenen, die ein ganz anderes Bild vom Menschen, von der Gesellschaft, von der Zukunft haben. Hier muss die Kirche widerständig sein, aber ohne die üblichen Waffen. Aber genau diese Waffe des Wortes und des Zeugnisses befürchten die Machthaber besonders. Johannes wurde dem Leib nach getötet, sein Geist aber lebt in all den Menschen weiter, die die Gabe der Unterscheidung der Geister haben und die für die Wahrheit Zeugnis geben. Leute, die solches wagen, sind immer gefürchtet, denn von ihnen ist die Entlarvung der Lüge, der Doppelbödigkeit und der Verbohrtheit zu erwarten. Die Geschichte der Kirche ist immer auch eine Verfolgungsgeschichte. So hat es angefangen, so ist es auch heute. Das letzte Jahrhundert war einer der Höhepunkte. Über Kirchenverfolgung in den verschiedenen Jahrhunderten sind viele Bücher geschrieben worden. Es wurden Gründe gesucht, die erklären sollten, warum das Christentum so oft Ziel von Verfolgung ist. Nicht immer sind wir dabei unschuldig, aber letztlich bleibt vieles irrational, unverständlich. Ein Beispiel: Warum wird in einem 1,3 Milliarden Volk wie China eine verschwindend kleine Minderheit von Christen so grausam verfolgt, was befürchten die Machthaber? Sie fürchten alles, was sich ihrer totalen Kontrolle entzieht, sie fürchten Meinungsfreiheit. Niemand darf ihnen gegenüber treten. Sie fordern die totale Ein- und Unterordnung. Ihre Angst ist letztlich die Angst vor Machtverlust. Sie fürchten die, die sich vor ihnen nicht fürchten. Im Benedictus, dem kirchlichen Morgengebet, erinnert die Kirche jeden Tag an die prophetischen Worte des Zacharias, die er bei der Geburt seines Sohnes Johannes sprach: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels... Er hat uns geschenkt, dass wir aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen. Furchtlos dem Herrn dienen, einem anderen als dem totalitären Staat. Diesen Anderen auch wenn sie nicht an ihn glauben, fürchten die Machthaber. Die Geschichte aber lehrt uns, dass die Auflehnung gegen Gott und die Kirche keine Zukunft hat. Manchmal sind es nur wenige Jahre, eine Generation. Wären die jeweiligen Folgen nicht so grausam, könnte man lachen über die Dummheit und Kurzsichtigkeit der Machthaber und derer, die ihnen als kleine Spießer huldigen. Ein Beispiel aus unserem Land, aufgezeigt an der Geschichte der Kolpingsfamilie Offenburg Ich hatte vor Kurzem zum 150-jährigen Bestehen der Kolpingsfamilie Offenburg die Festpredigt zu halten. Dazu wurden mir Unterlagen und Urkunden zur Geschichte gegeben. 2

3 Beispielhaft kann man am Auf und Ab dieser Kolpinggruppe den jeweiligen Zeitgeist, das Verhältnis von Kirche und Staat und die gesellschaftliche Verfasstheit ablesen. Sehr interessant ist die eigentliche Gründung der Gruppe in dem ach so liberalen Badischen Staat, der aber immer wieder die katholische Kirche böse piesackte. Der Gesellenverein Offenburg ist nach der Gruppe in Freiburg der zweite Kolpingverein im Erzbistum. (1865). Der damalige Stadtpfarrer Städele legte dem großherzoglichen Oberamt Offenburg die Statuten des Freiburger Vereins mit der Bitte vor, auch in Offenburg einen solchen Verein gründen zu dürfen. Der Oberamtmann befürwortete das Gesuch mit der Begründung: Wie dem vorliegenden Statut zu entnehmen ist, hat dieser Verein keine politischen Tendenzen. Im Vertrauen auf dieses Wohlwollen gründete der Stadtpfarrer ohne die förmliche staatliche Genehmigung abzuwarten den Katholischen Gesellenverein Offenburg. Was dann aber ablief, ist ein Paradebeispiel für Angst vor Machtverlust, Angst vor dem mündigen Bürger, Angst vor allem Fremden, Angst vor Zusammenschlüssen, vor Gruppierungen. Ich zitiere die Antwort der Badischen Regierung des Mittelrheinkreises: Man fi ndet es durchaus unzulässig, dass in Offenburg der fragliche Gesellenverein errichtet werde. Ist gleich der angezeigte Zweck ein unschuldiger, so führen doch dergleichen Gesellen-Associationen (Vereine, Zusammenschlüsse) zur Überhebung der jungen Männer über ihre Stellung im Staat und damit zum Trotz gegen die Meister und gegen die Obrigkeit, zumal, wenn, wie im dem vorliegenden Projekt, ein Zusammenschaaren mit ähnlichen Vereinen im In- und Auslande beabsichtigt wird. Fremde Einflüsterungen und viel Ausarten des Vereins sind nicht immer zu vermeiden und könnten in unruhigen Zeiten leicht zu Störung der gesetzlichen Ordnung führen. Herr Oberkirchenrath Städele ist hievon unter Anerkennung seiner guten Absicht zu verständigen und von seinem Vorhaben abzumahnen. Sollte sich der Verein bereits gebildet haben oder später bilden, so ist derselbe alsbald aufzulösen. Der damalige Oberbürgermeister von Offenburg meinte er müsse noch eines drauf setzen und schrieb einen Brief nach Karlsruhe. In diesem Brief berichtet er, dass gedachter Verein gestern den ganzen Nachmittag über ein förmliches Trinkgelage im Saal des St. Andreas Hospitals dahier abgehalten habe, wozu unseres Wissens keine polizeiliche Erlaubnis erteilt worden ist. (Offensichtlich musste selbst das Biertrinken polizeilich erlaubt sein) Mit viel Mühen gelang es Stadtpfarrer Städele das Verbot rückgängig zu machen. Überwachung aber blieb dabei wird jedoch die großherzogliche Kreisregierung veranlasst, das Oberamt Offenburg anzuweisen, diesen Verein fortgesetzt zu überwachen und wenn Gesetzeswiedrigkeiten vorkommen, sogleich Anzeige zu erstatten. Wie viel Angst musste in diesen Köpfen gewesen sein, wenn sie sich vor einem harmlosen Gesellenverein fürchteten. Baden war im 19. Jahrhundert kein totalitärer Staat und nicht bösartig, aber die üblichen Ängste waren auch dort vorhanden. Schwieriger wurde die Situation im Dritten Reich: Wegnahme des Vereinshauses, Verbot des Gesellenvereins. Interessant ist auch die Mitgliederstatistik. Manch einer hat den Verein verlassen und schloss sich den neuen Machthabern an. Man kann das Feigheit oder Angst nennen, oder auch die Sehnsucht zu profi tieren von dem, was nun versprochen wurde. Man kann da manches verstehen, denn die soziale Not war damals groß. Das entschuldigt aber nicht. Haben oder Sein nennt Erich Fromm sein Buch. Haben oder Sein das ist die Frage. Auf welcher Seite stehen wir? Der Habe- Mensch wechselt gern die Seite, er hat Angst zu den Verlieren zu gehören. Der, der auf der Seite des Seins steht, die Persönlichkeit hat anderes im Sinn. Er beugt sich nicht vor den Machthabern. Angst kann ihn nicht abhalten, zu tun, was er für richtig, für gut hält. Angst ist ein schlechter Lehrmeister sagt der Volksmund. Angst kann uns so auf uns selber zurückbiegen, dass wir keine Aussicht, keinen Durchblick mehr haben. Angst macht eng. Ich kann gut verstehen, warum wir beten: Befreie mein Herz vor Angst (Ps 25,17) und warum der Psalmist sagt: Du hast mir Raum geschaffen, als mir angst war (Ps 4,2). Raum, Weite, Offenheit! Im Buch der Sprichwörter, in dem Erfahrung und Lebensweisheit zum Ausdruck kommt, heißt es: Die Angst des Menschen führt ihn in die Falle; wer auf den Herrn vertraut, ist gesichert (Spr. 29,25). (Anmerkung: Die Beschäftigung mit der Vereinsgeschichte der Kolpingsfamilie Offenburg, hat mich veranlasst, diesen Artikel zu schreiben.) 3

4 Neuer Leiter im Männerreferat Liebe Leser der richtung, im September 2006 wird mir die Leitung des Referates Männerseelsorge im Erzbischöfl ichen Seelsorgeamt übertragen und ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Bernhard Schilling, der neue Leiter im Männerreferat Ich bin Pastoralreferent, seit 32 Jahren verheiratet und Vater von drei Kindern, die in diesem Herbst dann alle ausgefl ogen sein werden. Ich lebe am Fuß des Lindenberges, in Eschbach bei Stegen gewissermaßen im Schatten jener Kirche, die vor mehr als 200 Jahren mit ihrem Gnadenbild vom Lindenberg in unser kleines Dorf verlegt worden ist. Mein Berufsweg als Pastoralreferent begann 1979 im Geistlichen Zentrum (damals noch in Neusatzeck) und in der Jugendarbeit der Liebfrauenpfarrei in Oberbühlertal. Danach kam ich 1982 ins Erzbischöfliche Jugendamt nach Freiburg. Neben der theologisch-pastoralen Arbeit mit jungen Leuten im Freiwilligen Sozialen Jahr war mir in den ersten Jahren vor allem die Verantwortung für den kirchlichen Beratungsdienst für Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen und für die pastorale Arbeit mit den Zivildienstleistenden übertragen worden. Später kam die Aufgabe hinzu, im Sinne der europäischen ökumenischen Versammlung Friede in Gerechtigkeit in Basel (1989) Schalom-Dienste (freiwillige Friedensdienste) für junge Erwachsene auf den Weg zu bringen. In den fast 20 Jahren im damaligen Erzbischöfl ichen Jugendamt, war 4 ich in der Arbeit mit den Zivildienstleistenden gewissermaßen schon einmal Männerseelsorger. Als Mann mit jungen Männern auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, in der Gesellschaft, in der Kirche unterwegs zu sein, war für mich eine Herausforderung und immer wieder eine große Freude zugleich. Folgerichtig war ich an verschiedenen Suchbewegungen und kleineren Projekten beteiligt, in denen nach einer zeitgemäßen pastoralen Arbeit mit jungen Männern gefragt wurde. In dieser Zeit sind auch die ignatianische Spiritualität und ihr Exerzitienweg für mich besonders prägend und wegweisend geworden. Nach verschiedenen Fort- und Weiterbildungen in diesem Bereich habe ich deshalb mit großen Hoffnungen und viel Enthusiasmus Anfang 2001 den Schritt ins Referat Spirituelle Bildung (Exerzitienreferat / Diözesanstelle der Gemeinschaft Christlichen Lebens) im Erzbischöfl ichen Seelsorgeamt getan. In diesem Dienst am Geistlichen Leben bin ich über die erworbenen Kompetenzen hinaus mit einem reichen Schatz an Erfahrungen in der Geistlichen Begleitung von Einzelnen und Gruppen beschenkt worden. Nun geht mein berufl icher Weg in der Männerseelsorge weiter. Ich werde zum bisherigen Team von Präses Robert Henrich, Männerreferent Norbert Wölfl e, Diözesansekretär Michael Behringer und der Referatssekretärin Margarita Köhle hinzukommen und die Leitung des Referates übernehmen. Ich bin neugierig darauf, im Feld der Männerarbeit zunächst einmal unterwegs zu sein, um zuzuhören, um zu sehen und zu erleben was in der Vielfalt der kirchlichen Arbeit von und mit Männern geschieht. Im Gespräch und im Kontakt mit den Verantwortlichen auf den verschiedenen Ebenen und in den verschiedenen Bereichen werden sich die Schritte zeigen, die wir gemeinsam gehen werden. Am Beginn meiner Arbeit in der Männerseelsorge erbitte ich deshalb für mich zuallererst ein hörendes Herz und die Gabe der Unterscheidung (vgl. 1 Kön 3, 5 12), um mit den Engagierten in der Männerarbeit die Schritte gehen zu können, die weiter führen. Männern neue und alte Wege zu eröffnen und gangbar zu erhalten, auf denen sie immer neu ihre Identität als Männer und Christen fi nden und verwirklichen können, sehe ich als unsere Aufgabe. Nicht zuletzt geht es auch darum, dass wir als Männer in Kirche und Welt die Verantwortung wahrnehmen, zu der uns das Evangelium einlädt. Ich freue mich auf vielfältige Begegnungen in der Männerarbeit unseres Bistums Ihr Gebetstag für geistliche Berufe 03. August 2006 Wir beten für alle kontemplativen Orden, dass ihr Gottesdienst für die ganze Kirche eine lebendige Quelle ist. Gebetstag für geistliche Berufe 31. August 2006 Wir beten für die verfolgten Christen, dass der Heilige Geist sie stärken möge.

5 Wallfahrt der Dekanate Heidelberg / Weinheim nach Leutershausen Die Wallfahrt zur Schmerzensmutter von Leutershausen hat für die Männer der beiden Dekanate eine lange Tradition. Der Männerseelsorger Heiner Gladbach wählt für seine Predigt ein Thema, das in früheren Zeiten, besonders auch in schwierigen Phasen der Geschichte, sehr ernst genommen wurde: Die Menschen in Not flüchteten sich zur Schmerzensmutter, betrachteten das Leiden Mariens auf ihrem Weg bis hin nach Golgotha. Auch heute gibt es unzählige Menschen, die leiden und die im Blick auf die Schmerzensmutter Trost und Hilfe erfahren. Die Lesungen der Heiligen Schrift, die aus dem Leben Mariens berichten, waren jeweils Anlass für kurze Betrachtungen: Nach der Lesung Lk 2, betonte er die zwischenmenschlichen Beziehungen der Ehen-, Eltern-Kind-Beziehungen oder kollegiale Verhältnisse. So wie bei Maria und Josef als sie ihren zwölfjährigen Sohn gesucht haben, teilen heute die Eltern die gleichen Sorgen, wenn ihre Kinder eigene Wege gehen. Nach Lk 23, 27 einen weiteren Schmerz erfährt Maria am Kreuzweg Jesu. Es bleibt ihr nicht erspart, ihren Sohn unter der Last jenes schweren Kreuzes zu sehen und miterleben zu müssen, wie das eigene Kind darunter physisch und psychisch zerbricht. Aus dem alten Testament kennen wir das Wort: Ihr all, die Ihr des Weges zieht, schaut doch auf und seht, ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz. In Joh 10, hören wir die beschwörenden Worte: Maria ist bei ihrem Sohn geblieben und ist nicht davon gelaufen, hat ihren leidenden Sohn in der schlimmsten Stunde seines Lebens nicht im Stich gelassen. Dabei war der Jünger, den er liebte und die beiden Frauen. Dieser Schmerz bei der Kreuzigung Jesu hat Maria tief getroffen. Wie viele Männer stehen oder standen am Bett ihres sterbenden Kindes oder ihrer sterbenden Frau, halten die Hand und sind einfach da! Uns Christen darf der Tod nicht schrecken. Auch Maria ist im Sterben und im Tod bei uns. Zu Lk 25, 53 empfindet Maria Schmerz, als man ihr den toten Sohn in den Schoß legt! Größer kann der Schmerz eines Vaters wohl nicht sein, wenn er sein eigenes Kind, einen Freund oder seine Frau tot in den Armen halten muss. In vielen Wallfahrtsorten befindet sich eine Pleta, die diese Situation plastisch darstellt. Vor diesem Marienbild beten die Gläubigen gern und zünden Kerzen an, weil sie wissen und glauben, dass dies nicht das Ende ist. Maria wirrt so zur Trösterin der Betrübten und will uns mit der Botschaft von Ostern und einem neuen Leben bei Gott Hoffnung schenken. Die Gedanken zur Lesung Lk 23, 55 ist für Maria ein weiterer Schmerz, der ihr bei der Grablegung zugeführt wird. Nicht das Grab ist die letzte Station, sondem der Ostermorgen. Das Grab konnte ihn nicht halten, er ist wahrhaft auferstanden. Wie oft führt uns der Weg auf den Friedhof? Wie oft müssen wir an den Gräbern stehen und klagen? Liegen dann nicht auch Steine auf unserem Herzen und lassen sich von Leid und Tränen nicht wegrollen? Lassen wir uns von Maria an der Hand nehmen und das von Gott um in Treue und Fülle zu leben. Der Glaube hat Maria durch ihre Schmerzen getragen An ihrem Leben können wir sehen, dass aller Schmerz und alles Leid, auch der Tod, einen Sinn haben. Darum schauen wir auch als Männer auf zu Maria und lassen uns von ihr führen. Auch die Lindenberg-Schola hat diesen wunderschönen Wallfahrtsgottesdienst mit Liedern und Gesängen umrahmt. Fürbitten und Gebete rundeten die Andacht ab. Hans Lorenz Ein Mann von Format Ein Urgestein Die Lindenbergplakette des Männerwerks für Fridolin Blum Diözesanpräses Robert Henrich versetzte die Männer aus dem Dekanat Wutachtal, die Ende April für acht Tage zur Gebetswache auf dem Lindenberg zusammengekommen waren, geradezu in Hochspannung, als er vor der Gesprächsrunde im Seminarraum des Hauses Maria Lindenberg ankündigte: Zu allererst habe ich eine besonders wichtige Aufgabe zu erfüllen. Es gilt heute einen Mann aus euren Reihen zu ehren, der sich seit nahezu 60 Jahren mit ganzer Kraft und Hingabe für die Belange des Katholischen Männerwerks einsetzt: Fridolin Blum. Dafür sagte er ihm ein herzliches Vergelt s Gott. Aber nicht nur mit Worten wolle er ihm danken. Fridolin Blum gebühre vielmehr eine besondere Auszeichnung. Unter dem Beifall der anwesenden Männer der Gebetswache überreichter er ihm die Lindenbergplakette des Männerwerks. Es sei dies die höchste 5

6 Auszeichnung, die das Männerwerk der Erzdiözese Freiburg zu vergeben habe, so Robert Henrich. Die Gebetsgruppe Wutachtal, allen voran Gebetswachenobmann Ernst Beck, dankte Fridolin Blum maßgebliche Initiative hin wurden in seiner Heimatpfarrei Eggingen im Jahre 1955 in der Karwoche Nachtgebetsstunden eingeführt. Anfangs beteten 14 Männer vom Gründonnerstagabend, Uhr, erkennbar und eine Innigkeit, die ihresgleichen sucht, und die ansteckend, wirkt. Männer wie Fridolin Blum sind ein Segen für unsere Zeit, die anscheinend immer mehr den Gottesbezug verliert und sich eigene Gottheiten und Götzen schafft. Wallfahrtsrektor Dr. Bernhard R. Kraus dankte Fridolin Blum bei der Hl. Messe zum Abschluss der Gebetswoche am 6. Mai für sein 43-malige Dabeisein und schloss mit der Aussage: Solche Gebetsmänner braucht der Lindenberg. Fridolin Blum steht heute im 81. Lebensjahr. Sein Alter sieht man ihm wahrhaftig nicht an. Er strahlt eine innere Ruhe und Zuversicht aus, die einem Menschen zu eigen ist, der fest im Glauben verwurzelt ist. Diözesanpräses Henrich ehrt Fridolin Blum ebenfalls für sein jahrzehntelanges Engagement und gratulierte ihm zur verliehenen Auszeichnung recht herzlich. Fridolin Blum erwiderte in seiner bescheidenen und liebenswürdigen Art: Ehre und Dank gebührten in erster Linie dem Herrgott und der Gottesmutter Maria. Aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, erlebte Fridolin Blum von 1947 an den Aufbau des Männerwerks unserer Erzdiözese unter Leitung von Prälat Dr. Alois Stiefvater. Er nahm nicht nur an Einkehrtagen, Wallfahrten und Exerzitien teil, sondern war teilweise auch für deren Organisation verantwortlich. Fridolin Blum ist einer jener Männer, die 1955 die Gebetswache auf dem Lindenberg mit ins Leben gerufen haben. Seither, d.h. bis zum Jahre 2006, nahm er sage und schreibe 43 mal daran teil. Das war sicher nicht immer einfach, denn jedes Mal waren damit ja auch die Belange des Berufes und der Familie in Einklang zu bringen. Die Gebetswache bedeutete ihm jedoch von Anfang an sehr viel. Sie war und ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Angeregt durch die Gebetswache auf dem Lindenberg und auf seine bis zum Karfreitagsmorgen, 6.00 Uhr, in Kleingruppen abwechselnd vor dem Allerheiligsten. Aus den ursprünglichen Stundengruppen von je 2 Männern sind zwischenzeitlich größere Gruppen entstanden, die sich aus Familien und Vereinsmitgliedern bunt gemischt zusammensetzen. Von 1996 bis 2002 war Fridolin Blum Dekanatsobmann und zugleich Obmann der Gebetswache. Er trat damals die Nachfolge des unvergessenen August Rutschmann aus Stühlingen an. Fridolin Blum ist ein lebenserfahrener, weltoffener Mann, der um die Nöte und Probleme in der Welt, in der Kirche und im mitmenschlichen Bereich weiß. Aber: - Und das ist das Faszinierende an ihm: Aus seinem ganzen Wesen und seiner Haltung spricht ein tiefer Glaube und das Vertrauen, dass alles im Gebet der fürsorgenden Liebe Gottes und der Fürsprache der Gottesmutter Maria anvertraut werden kann und darf. Die Anbetung vor dem Allerheiligsten bedeutet für ihn das Höchste. Aus seinen Ansprachen und Gebeten ist eine große Liebe zu Jesus Christus und zur Gottesmutter Maria Ich hoffe und wünsche, dass er seine Gruppe auf dem Lindenberg mit Gottes Hilfe noch viele Jahre führen kann. Maria Lindenberg ist für Fridolin Blum ein Ort der Glaubenszuversicht, der Freude an Gott und der Mutter Jesu. Nicht von ungefähr verfasste er am Ende der Gebetstage das folgende Gedicht: Mein Hymnus an den Lindenberg Welch Wunder, welche Herrlichkeit hält uns der Lindenberg bereit. Ein Schauen über Tal und Höh n, o Lindenberg, wie bist du schön. Es grüßt von dir nach allen Seiten die Wallfahrtskirche in die Weiten. Anbetung hier bei Tag und Nacht, und wer sie kennt, weiß um die Macht, weiß um die wunderbare Kraft, dass Gott dies alles hat geschafft. Fridolin Blum Kann man seine Verehrung Unserer Lieben Frau vom Lindenberg und die Liebe zu ihr noch schöner und inniger zum Ausdruck bringen? Ich meine nicht! Rudolf Huber, Waldshut-Tiengen 6

7 Männerwallfahrt nach Birnau Sonntag 17. September 2006 Thema im Jahr der Berufung: Kirche im Aufbruch Uhr Rosenkranz Uhr Wortgottesdienst Predigt: Weihbischof Bernd Uhl Wir laden alle Männer mit ihren Angehörigen herzlich ein! Katholisches Männerwerk der Region Bodensee und Katholische Regionalstelle Bodensee-Hohenzollern EINLADUNG Männerwallfahrt nach Todtmoos Sonntag, 10. September 2006 Das Jahr der Berufung Uhr Fußwallfahrt ab St. Blasien (Dom) Uhr Rosenkranz Uhr Gottesdienst mit Regionaldekan Domkapitular Karl Leib Uhr Rosenkranz Uhr Marienandacht mit Segen Predigt Dekanatsmännerseelsorger Dr. Andreas Lemmens Liebe Männer, so ein Kleiner Glaubenskurs würde jedem von uns sehr gut tun. Überlegen Sie, ob Sie sich dafür freimachen können; ich würde mich freuen. Ihr Robert Henrich Cursillo heißt einfach kleiner Kurs. Es ist ein dreitägiger intensiver Glaubenskurs. Er ist 1949 in Spanien entstanden, aus dem Bemühen junger Christen, das Evangelium nicht nur zu verkünden, sondern für jeden erfahrbar zu machen. Heute ist der Cursillo in vielen Ländern der Erde verbreitet. Viele Teilnehmer haben nach ihrem Cursillo bekannt: hier habe ich Freiheit und Weite erfahren, weil ich ganz neu erkannt habe, wer Jesus Christus ist und was Kirche für mich bedeutet. Richtig beschreiben kann man den Cursillo nicht, man muss ihn erleben. Sie sind herzlich eingeladen! Männercursillo Haus La Verna auf dem Abtsberg 4a Gegenbach Wir laden alle Männer mit ihren Angehörigen herzlich ein! Katholisches Männerwerk der Erzdiözese Freiburg, Region Hochrhein Nähere Informationen und Anmeldung: Kath. Männerwerk Freiburg Tel /

8 xy ungelöst? Männer am Rande Fachtagung für alle Berufe, die (auch) Männer begleiten und ihre geschlechtssensible Professionalität erhöhen wollen Männer am Rande im Knast, wohnungslos auf der Straße, alkoholkrank, am Rand der Gesellschaft. Männer am Rande überbeansprucht, bedroht vom Kollaps, ausgebrannt, am Rand der Familie. Männer am Rande Es gibt wenig Sensorium für die Notwendigkeit einer geschlechtsspezifischen Wahrnehmung und Erforschung des Mannseins in unserer Gesellschaft: Subsummiert unter das allgemein Menschliche stehen Männer am Rande. Die Tagung rückt Männer und Mannsein ins Licht, damit Personen, die in Seelsorge, Beratung, sozialer Arbeit, Betreuung oder im Gesundheitswesen mit Männern arbeiten, kompetenter an Ressourcen und Stärken von Männern anknüpfen können. Ziel ist, so manngerecht mit Männern zu arbeiten, dass diese befähigt werden, ihre Lebensbewältigungsfähigkeiten zu nutzen und zu erweitern. Referentin, Referenten & ihre Themen Prof. Dr. Dr. Doris Bischof-Köhler, Entwicklungspsychologie an den Unis Zürich und München Von Natur aus anders - zur Entstehung geschlechtstypischer Verhaltensdispositionen aus evolutionstheoretischer Perspektive xy ungelöst? Was bedeuten biologisch verankerte Dispositionen in Bezug auf Stärken und Gefährdung männlicher Existenz? Prof. Dr. Lothar Böhnisch, Soziologe, TU Dresden Männliche Dividende und männliche Hypothek der Vorteil eines geschlechtsbezogenen Ansatzes in der Arbeit mit Männern in krisenhaften Lebenslagen Wolfgang Neumann, Studienberatung Uni Bielefeld und eigene psychologische Praxis & Björn Süfke, man-o-mann-männerberatung Bielefeld, Autoren des Buches Den Mann zur Sprache bringen Bitte gib mir nur ein Wort Männer in der Psychotherapie Dr. Johannes Vogler, Chefarzt der psychosomatischen Klinik Alpenblick in Isny-Neutrauchburg Männermedizin Medizinmänner, das spezifische Behandlungskonzept für Männer in einer psychosomatischen Rehabilitationsklinik Termin: Donnerstag 16. Nov. 2006, 9:30 Uhr bis Freitag, 17. Nov. 13:00 Uhr Ort: Stuttgart-Hohenheim, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Kosten: Komplettpreis 135,- ; Tagungsbeitrag: 90,- ; Übernachtung mit Frühstück: EZ 26,50,- ; DZ 21,50,-, Verpflegung 31,- Anmeldung: schriftlich unter Angabe der Buchung von ÜF etc. bei Akademie der Diözese: dort kann auch ein Tagungsprogramm angefordert werden Veranstalter: Evangelische und katholische Männerarbeit mit der Akademie der Diözese Rottenburg- Stuttgart, Im Schellenkönig 61, Stuttgart, Tel / , Kooperation: Forum Gesunde Stadt Stuttgart; Männerarbeit der Erzdiözese Freiburg 8

9 Veranstaltungen des Männerreferates im 2. Halbjahr Sept. 06 Feuer in mir Initiation bei Jungen am Beispiel der Firmarbeit 6. Fachtagung für Multiplikatoren in der Männerpastoral Ort: Hohritt Veranstalter: Männerreferat in Kooperation mit dem Institut für pastorale Bildung Okt. 06 Das innere Feuer weitergeben Ein Wochenende mit Übergangsritualen für Väter und Söhne ab 15 Jahre Ort: Münstertal, Dekan Strohmeyer Haus Veranstalter: Männerreferat in Kooperation mit der Evang. Erwachsenenbildung Freiburg Okt. 06 Mann was bist Du für ein Typ? Enneagramm Wochenende Ort: Bildungshaus Neckarelz Veranstalter: Männerreferat in Kooperation mit dem Bildungshaus Neckarelz Nov. 06 Hörst du den Ruf? Die eigene Berufung leben Schwertseminar für Männer Ort: Schloss Weiterdingen Veranstalter: Männerreferat Nov. 06 Meditieren Ein Angebot für Männer Ort: St. Peter, Lindenberg Veranstalter: Männerreferat Nähere Informationen: Tel.: 0761 / oder Internet: Männerwallfahrt auf den Hörnleberg Sonntag, 3. September 2006 Wer glaubt ist nie allein Prediger: Diözesanpräses Robert Henrich 8.30 Uhr Beichtgegelenheit 9.00 Uhr Rosenkranz 9.30 Uhr Eucharistiefeier Wir laden alle Männer mit ihren Angehörigen herzlich ein! Katholisches Männerwerk im Dekanat Waldkirch 9

10 Exerzitien für Männer Selig, die das Wort Gottes hören und es befolgen Im Mittelpunkt werden die 7 Seligpreisungen stehen, die wir, außerhalb der Bergpredigt verstreut in den Evangelien finden. Unerwartete Impulse für ein Leben aus dem Glauben. Diese Besinnungstage, in den Exerzitien mit Pfarrer Theodor Seeger, können sie uns bewusst machen, mit Freude und Zuversicht den Alltag meistern. mit Pfarrer i. R. Dr. Theodor Seeger Oktober 2006 im Stift Neuburg, Heidelberg Beginn: am Donnerstag um Uhr Ende am Samstag mit der Eucharistiefeier und dem Kaffee gegen Uhr Kosten für Verpflegung 100,00 Anmeldung und weitere Informationen Katholisches Männerwerk Okenstraße Freiburg 0761/ Gebetswache auf dem Lindenberg Hier veröffentlichen wir in Zukunft die Betergruppen auf dem Lindenberg. Hierdurch sollen auch alle, die nicht mitkönnen, oder die Angehörigen und Freunde eingeladen sein, ihre Gruppen im Gebet zu begleiten. Auf dem Lindenberg beten in den kommenden Wochen folgende Gruppen Obmann Woche Dekanat Lahr Friesenheim Herr Hertweck Woche August Dekanat Kraichgau Herr Gremminger Woche August Dekanat Mannheim II Herr Pahl Woche August Dekanat Tauberbischofsheim Herr Fries Woche Dekanat Acher-Rench Herr Müller Woche September Dekanat Philippsburg, Oberhausen Herr Tischmeyer Woche September Dekanat Karlsruhe III Herr Meny Woche September Dekanat Waldkirch III Herr Klausmann Woche September Dekanat Säckingen II Herr Schilli Woche Gruppe Oberkirch II Herr Beckers Für einzelne Wochen können sich kurzfristig noch andere Männer aus der Diözese anmelden. Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem Diözesanbüro auf. 0761/

11 Albert Blattmann verstorben. Im Alter von 97 Jahren verstarb Albert Blattmann am 19. Juni 2006 sehr überraschend. Das Männerwerk Denzlingen und das Männerwerk des Dekanates Waldkirch nahmen Abschied von einem Mann, dem viele Menschen der Pfarrgemeinde und darüber hinaus eine Erinnerung in grosser Dankbarkeit bewahren werden. Albert Blattmann hat in beeindruckender Weise seine Liebenswürdigkeit und vorbildliche christliche Grundhaltung in den Dienst des Männerwerks gestellt. Besondere Wertschätzung genoss Albert Blattmann durch seine ausgeprägte Menschenfreundlichkeit, durch seine Zuverlässigkeit, Treue und Beständigkeit, und was alle an ihm so schätzten, war seine sympatische Bescheidenheit. Bei unserem Verstorbenen war es förmlich zu spüren, er war ein Mensch, der in einem glaubenden Fundament verankert ist. Die Kraft zu vorbildlichem Engagement in Kirche und Gesellschaft holte er sich in der Stille des Gebets. In nicht weniger als 42 Wochen hat er als ältester Gebetsmann der Gebetswache stellvertretend für viele teilgenommen. Auch seine Bereitschaft in allen Dekanats- und örtlichen Veranstaltungen hatte immer Priorität. Besonders lag ihm das Rosenkranzgebet am Herzen. So war es kein Zufall, dass seine Angehörigen bei ihm im Zimmer des Krankenhauses den Rosenkranz beteten. Während dieses Gebetes ist er völlig ruhig entschlafen. Da fällt einem die letzte Strophe eines Liedes im Gotteslob ein, die da heißt: Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod, und laß mich sehn dein Bilde in deiner Kreuzesnot. Da will ich nach dir blicken, da will ich glaubensvoll dich fest an mein Herz drücken. Wer so stirbt der stirbt wohl. Wilfried Dufner TERMINE 03. August 2006 (Donnerstag) Dekanat Wiesental BETSTUNDE DER LINDENBERGBETER Uhr in St. Bonifaz, Lörrach 08. August 2006 (Dienstag) Dekanat Mannheim ROSENKRANZGEBET 15 Uhr, St. Lioba, MA-Waldhof anschl. Treffen im Gemeindesaal 18. August 2006 (Freitag) Schönstatt Männer, Oberkirch Uhr Bündnismesse Statio am Pater Reinisch Stein 20. August 2006 (Sonntag) Dekanat Kinzigtal BETSTUNDE Lindenbergbeter 18 Uhr Wallfahrtskirche St. Roman 21. August 2006 (Montag) Dekanat Karlsruhe GEBETSSTUNDE (Lindenberg-Beter) in St. Stephan Gr. Veith Uhr Hl. Messe, anschl.: Betstunde bis Uhr. 11

12 richtung für das Kath. Männerwerk der Erzdiözese Freiburg. Herausgeber: Diözesanbüro des Kath. Männerwerkes, Okenstr. 15, Freiburg (Postfach 449, Freiburg), Tel / , Fax 0761 / Verantwortlich: Diözesanpräses Robert Henrich. Auslieferung an alle Mitarbeiter und Freunde. Erscheinungsweise monatlich (11x). Bezugspreis jährlich 10,. Giro- Konto Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau (BLZ ). Satz und Druck: Erzbischöfliches Seelsorgeamt, Freiburg TERMINE 24. August 2006 (Donnerstag) Dekanat Konstanz RICHTUNGS-GESPRÄCH Diskussion über den Leitartikel von Präses Henrich Uhr Stefanshaus 31. August 2006 (Donnerstag) Dekanat Wiesental BETSTUNDE DER LINDENBERGBETER Uhr in St. Bonifaz, Lörrach 03. September 2006 (Sonntag) Dekanat Waldkirch HÖRNLEBERGWALLFAHRT 9.00 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit 9.30 Uhr Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Dekanatschores und der Häuslemusikanten, Yach mit Diözesanpräses Robert Henrich Wer glaubt ist nie allein 10. September 2006 (Sonntag) Region Hochrhein MÄNNERWALLFAHRT Wallfahrtskirche Todtmoos 5.00 Uhr Fußwallfahrt ab St. Blasien (Dom) 9.00 Uhr Rosenkranz 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Regionaldekan Domkapitular Karl Leib Das Jahr der Berufung Uhr Rosenkranz Uhr Andacht mit Predigt mit Dekanatsmännerseelsorger Dr. Andreas Lemmens 13. September 2006 (Mittwoch) Schönstatt Männer, Oberkirch Uhr Heilige Messe Vortrags- und Gesprächsabend Vater unser mit Pater Erwin Hinder 14. September 2006 (Donnerstag) Dekanate Bruchsal/Philippsburg MÄNNERGEBETSSTUNDE Uhr Klosterkirche Waghäusel Uhr Zusammenkunft im Augustinus-Saal 16./17. September 2006 (Sa./So.) Dekanat Wutachtal FUßWALLFAHRT ZUM BRUDER KLAUS Abfahrt 7.00 Uhr in Rheinheim Eingeladen sind Männer und ihre Angehörigen Info: Paul Stoll 07741/ September 2006 (Sonntag) Region Bodensee-Hohenzollern MÄNNERWALLFAHRT zur Birnau Uhr Rosenkranz Uhr Eucharistische Andacht Predigt: Weihbischof Bernd Uhl Kirche im Aufbruch 18. September 2006 (Montag) Dekanat Karlsruhe GEBETSSTUNDE (Lindenberg-Beter) in St. Stephan Gr. Schmitt Uhr Hl. Messe, anschl.: Betstunde bis Uhr. 19. September 2006 (Dienstag) Dekanat Donaueschingen Uhr Rosenkranz Uhr Männermesse alte Friedhofskapelle, Möhringen 22. September 2006 (Freitag) Dekanat Wutachtal ökum. Männerkreis, Küssaburg MÄNNERVESPER 19 Uhr im Öpfelbaum, Kadelburg demographische Bevölkerungsentwicklung und deren Folgen Referent: Siegfried Tröndle, Säckingen 23. September 2006 (Samstag) Diözesanversammlung in St. Bernhard, Rastatt 9.30 Uhr Ankommen Uhr Tagung Uhr Kaffee und Abschluß 24. September 2006 (Sonntag) Dekanat Kraichgau GEBETSSTUNDE der Männer Uhr St. Anna Kapelle, Weiler anschl. Beisammensein mit den Familien im Weinberg 28. September 2006 (Donnerstag) Dekanat Konstanz RICHTUNG-GESPRÄCH Diskussion über den Leitartikel von Präses Henrich Uhr Stefanshaus 28. September 2006 (Donnerstag) Dekanat Wutachtal BIBELTEILEN MIT LOBPREIS Uhr Oberlauchringen, Pfarrzentrum St. Andreas 12

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