Nr. 68. Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirchengemeinde für Buchenau und Elmshausen

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1 Nr. 68 Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirchengemeinde für Buchenau und Elmshausen Februar März 2007

2 Inhaltsverzeichnis / Impressum Inhaltsverzeichnis / Impressum...Seite 2 Andacht...Seite 3 Jugend-Gottesdienst...Seite 5 FamilienLeben...Seite 6 Mitarbeiter-Tag...Seite 7 7 Wochen Ohne...Seite 8 Humor...Seite 9 Weihnachtsbaum-Sammelaktion...Seite 10 Weltgebetstag der Frauen...Seite 11 Paul Gerhardt...Seite 12 Kleidersammlung für Bethel...Seite 13 Diakonisches Werk...Seite 14 Gemeindeabende...Seite 15 Mädchenfreizeit Seite 16 Teencamp...Seite 17 Frauenfrühstück...Seite 18 Goldene Konfirmation / Hermannsburger Mission...Seite 19 Kreuzweg...Seite 20 JesusHouse...Seite 21 Die Kinderseite...Seite 22 Kollekten / Bankverbindungen...Seite 23 Termine...Seite 24 Regelmäßige Veranstaltungen...Seite 26 Freud und Leid in der Gemeinde...Seite 27 Geburtstage...Seite 28 Der Spruch auf den Weg...Seite 30 Wichtige Adressen und Telefonnummern...Seite 31 2 Impressum: Der Gemeindebrief KONTAKTE wird herausgegeben von der Ev.-luth. Kirchengemeinde Buchenau V.i.S.d.P.: der Vorsitzende des Kirchenvorstands. Auflage: 875 Stück (zweimonatlich)

3 Foto: Wodicka Andacht Monatsspruch Februar 2007: Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Römer 5,1 Liebe KONTAKTE-Leserinnen und -Leser! Das ist aber nicht gerecht! - sagt Ann-Christin, als die Mutter den Kuchen aufschneidet und ihr ein Stück davon gibt. Es ist etwas kleiner als das Stück, das ihre Schwester bekommt. Das ist aber nicht gerecht! - sagt auch Jens, als er seinen Aufsatz zurückbekommt. Der Lehrer hat ihm die Note 3 gegeben. Jens ist nicht zu beruhigen: Ich habe doch genauso viel geschrieben und sogar noch weniger Fehler gemacht als Julian, und der hat eine 2 für seinen Aufsatz bekommen. Wir haben anscheinend ein feines Gespür dafür, wenn es nicht gerecht zugeht. Vor allem, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen. Geht es um diese Art von Gerechtigkeit im Monatsspruch? Martin Luther wurde viele Jahre umgetrieben von der Frage: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott? Mit anderen Worten: Was muss ich tun, damit ich Gott gnädig stimmen kann? Er hat alles Mögliche versucht, um vor Gott gut dazustehen. Er versuchte, durch seinen Lebenswandel Gott gnädig zu stimmen. Und hatte doch immer den Eindruck: egal, was ich tue - so gut und ehrenwert es auch ist, es reicht nicht aus. 3

4 Andacht Martin Luther hat sehr darunter gelitten. Und er hat jahrelang um das richtige Verständnis des Römerbriefes gerungen, aus dem unser Monatsspruch ist und in dem es wesentlich um die Gerechtigkeit Gottes geht. Martin Luther hat den Begriff Gerechtigkeit gehasst - ja, Gott selbst. Er war zornig über den Gott, der gerecht ist und der darum die Ungerechtigkeit nicht hinnehmen kann und den schuldigen Menschen bestrafen muss. So raste ich mit wütendem und verstörtem Gewissen schreibt er einmal. Als er eines Tages wieder einmal den Römerbrief studiert, da fällt es ihm wie Schuppen von den Augen: es geht bei dieser Gerechtigkeit nicht darum, dass ich mich selbst gerecht mache, dass ich mich selbst rechtfertige. Diese Gerechtigkeit kann ich mir nicht verdienen, sondern die wird mir im Glauben von Gott her geschenkt. Als Martin Luther dies erkannt und begriffen hat, ist es wie eine Befreiung für ihn. Und das wird letztlich zum Auslöser auch für die Reformation. Gott - das bedeutet: aus unserer gestörten Beziehung zu dem lebendigen Gott ist eine geheilte Beziehung geworden. Da ist etwas in Ordnung gekommen, was vorher nicht in Ordnung war. Wem das klar geworden ist, der hört auf, sich vor Gott selbst zu rechtfertigen und ins rechte Licht setzen zu wollen. Denn Gott kennt uns ja wie wir sind - mit all unseren Fehlen und allem Versagen, mit aller Schuld und Sünde. Und weil er uns kennt und weil er uns lieb hat, will er uns gnädig begegnen, darum spricht er uns gerecht. Dafür hat Jesus Christus sein Leben geopfert. Und wir haben allen Grund, ihm dankbar zu sein. Ich wünsche mir und uns allen, dass wir aus dieser Erfahrung der Gnade und Barmherzigkeit Gottes auch gnädig und barmherzig mit denen umgehen lernen, die uns gegenüber anscheinend ungerecht sind. Ihr Ich muss Gott nicht gnädig stimmen. Ich muss mich nicht selbst gerecht machen, sondern Gott spricht mich um Jesu Christi willen gerecht. Das darf ich im Glauben dankbar annehmen. Das hat Folgen. Paulus schreibt: Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit 4

5 Jugend-Gottesdienst Du bist herzlich eingeladen zum Jugend-Gottesdienst 5

6 FamilienLeben Herzliche Einladung zum Eröffnungsgottesdienst des Projekts FamilienLeben am 4. Februar 2007 in der Christuskirche Friedensdorf Beginn: 17 Uhr mit anschließendem Empfang. Kinder sind herzlich willkommen! FamilienLeben Generationen gemeinsam ist eine Initiative der evangelischen Dekanate Biedenkopf, Dillenburg, Gladenbach und Herborn Infos im Projektbüro unter Telefon oder im Internet unter 6

7 Was sind die Ziele unserer Gemeinde und der Gemeindearbeit? Mitarbeiter-Tag am in Buchenau Mitarbeiter-Tag Wer will, dass die Kirche bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt. Das ist der Untertitel des Buches von Rob Warner Kirche im 21. Jahrhundert. Er ist Gemeinde-Pastor und es beschäftigt ihn sehr, dass das Gemeindeleben so viele Menschen völlig unberührt lässt. Viele können mit Kirche nichts mehr anfangen. Für ihn ist Reformation nicht nur ein historisches Ereignis, sondern eine täglich neu zu bewältigende Aufgabe. Angesichts dieser Herausforderung stellt Warner zwei lebenswichtige Fragen an jede Gemeinde: Theologisch: Wie hat sich Gott Kirche vorgestellt und was sind ihre Aufgaben? Praktisch: Wie müssen wir uns verändern, um die Kluft zur modernen Welt des 21. Jahrhunderts zu überbrücken? Wir wollen uns diesen Fragen stellen und gemeinsam über die Ziele unserer Gemeinde und der Gemeindearbeit nachdenken. Dazu sind alle Mitarbeiter der Gemeinde - nicht nur die Leiter der einzelnen Gruppen und Kreise - sowie interessierte Gemeindeglieder ganz herzlich eingeladen! Der Mitarbeitertag beginnt um 10 Uhr im Gemeindehaus und wird bis etwa 16 Uhr dauern - unterbrochen durch ein gemeinsames Mittagessen und Kaffeetrinken. Damit wir besser planen und vorbereiten können - unter anderem auch das Essen - bitten wir um Anmeldung bis zum bei Pfr. Barth oder bei Maria Rathje. Wir haben den Wunsch und die Hoffnung, dass wir uns am Ende des Mitarbeitertages klarer darüber sind, was denn das Ziel unserer Gemeinde und Gemeindearbeit ist und dass der Tag viele Gemeindeglieder und Mitarbeiter neu motiviert. Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen; jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? (Jes.43,19 a) 7

8 7 Wochen Ohne Fastenaktion der evangelischen Kirche 7 Wochen Ohne Atempause - Spüren, wie das Leben fließt lautet das Motto der Fastenaktion 7 Wochen Ohne Wir leben in Zeiten, in denen es für viele nur wenige Momente fürs Innehalten gibt. Wer dieses schmerzlich spürt, der sehnt sich zugleich nach einer Unterbrechung. So ist für viele die Passionszeit ein willkommener Anlass, neu nach den Kraftquellen ihres Lebens zu suchen, sich neu auszurichten auf Gott, Meditation und Gebet für sich zu entdecken. Gemeinsam können wir in den sieben Wochen den Weg von der Quelle zur Mündung beschreiten. Dazu gehört zunächst einmal, die Quellen des Lebens zu entdecken (1. Woche), Oasen der Stille für sich zu finden (2. Woche), um zu spüren, wie das Leben fließt (3. Woche). Dann kommt der Moment, vom Gewohnten loszulassen (4. Woche) und einfach dem Fluss des Lebens zu folgen (5. Woche). So ermutigt, können wir dann neue Kraft schöpfen (6. Woche), um den Weg, der sich uns eröffnet, zu Ende zu gehen (7. Woche). Das Bewusstsein, innezuhalten, eingeschliffene Verhaltensweisen zu überdenken und sich auf das Neue einzulassen, aus Weniger - Mehr zu machen, wird Ihnen neue Perspektiven eröffnen. Machen Sie einmal eine Pause - eine Atempause. 8

9 Humor Der Affenvater betrachtet entsetzt sein Neugeborenes. Daraufhin beruhigt ihn die Affenmutter: Zuerst sehen sie alle wie Menschen aus, das gibt sich mit der Zeit. Ein Rasenmäher und ein Schaf stehen nebeneinander auf der Wiese. Sagt das Schaf: Mäh. Antwortet der Rasenmäher: Von dir lass ich mir nix befehlen! Sagt der Walfisch zum Thunfisch: Was sollen wir tun Fisch? Sagt der Thunfisch zum Walfisch: Du hast die Wahl Fisch. 9

10 Weihnachtsbaum-Sammelaktion Es hat sich gelohnt Weihnachtsbaum-Sammelaktion 2007 Am Samstag, den um 9:30 Uhr fand in Buchenau und in Elmshausen die alljährliche Weihnachtsbaumaktion statt. 29 engagierte Jugendliche aus beiden Dörfern sammelten die alten Weihnachtsbäume ein. Den Transport der alten Tannen zum Kirchplatz übernahmen Stefan Damm, Christian Pfeiffer und Herbert Willershäuser mit ihren Traktoren. Dort wurden die Bäume anschließend von Johannes Boß geschreddert. Abgerundet wurde die Aktion durch ein gemeinsames Mittagessen. Wir bedanken uns für die Spenden von insgesamt 627,-, die für die Kinderund Jugendarbeit in der Gemeinde eingesetzt werden, sowie bei den zahlreichen, freiwilligen Helfern. Johannes Schäfer und Jonas Pusch Weitere Fotos der Weihnachtsbaum-Sammelaktion finden Sie unter: Die Weihnachtsbaum-Einsammler

11 Weltgebetstag der Frauen Weltgebetstag aus Paraguay Unter Gottes Zelt vereint 2. März Uhr in der Kirche in Buchenau. Anschließend gemütliches Beisammensein im Gemeindehaus. Millionen Christinnen auf der ganzen Welt werden erfahren, wo Paraguay liegt, denn die Liturgie zum Weltgebetstag 2007 kommt aus diesem lateinamerikanischen Land. Über 90 Prozent der Menschen in Paraguay haben indigene und europäische Vorfahren. Nur zwei Prozent gehören heute noch zur Urbevölkerung. Sie leben überwiegend im Gran Chaco, dem Savannen- und Trockenwaldgebiet im Westen des Landes, müssen um ihre Rechte kämpfen, um Land und um Wasser. 80 Prozent des guten Landes gehört einem Prozent reicher Großgrundbesitzer. Ein Drittel aller Bauern und Bäuerinnen sind Landlose. Die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Zurzeit wandern aus wirtschaftlicher Not rund 2000 Menschen - vor allem Frauen - monatlich in Nachbarländer aus: in die USAund neuerdings vor allem nach Spanien. Die 1811 errungene staatliche Unabhängigkeit musste das Land bedingt durch seine Zentrallage in verlustreichen Kriegen mit den Nachbarstaaten verteidigen. Bis heute unvergessen: Die Hälfte der Bevölkerung wurde im Krieg 1865/70 ausgelöscht. Ebenso traumatisch ist die Erinnerung an die Diktatur des deutschstämmigen Generals Alfredo Stroessner von 1954 bis Die Menschen erlebten auf vielfache Weise María Victoria Servin: Unter Gottes Zelt vereint Gewalt und Menschenrechtsverletzungen, Opponierende wurden ermordet, wenn sie nicht ins Ausland flohen. Die Republik droht immer wieder an den großen Problemen der Armut, Arbeitslosigkeit, Ungerechtigkeit und letztlich an der Verstrickung in die alte stroessnersche Colorado-Partei zu scheitern. Was tun die Christen und Christinnen angesichts all dieser Probleme dieses sogenannten Schwellenlandes? Verzagen sie? Nein, sie versuchen unter Gottes Zelt vereint an die heilende und belebende Kraft Gottes zu glauben. Die Weltgebetstagsfrauen erinnern in ihrer Liturgie an die fast hoffnungslos unfruchtbare Sara, die in ihrem Zelt gegen alle Vernunft gläubig ihrem verheißenen Sohn Isaak entgegenlacht. Mit dem Symbol der paraguayischen Ñandutí- Spitze, die aus einzelnen filigranen Teilen zu einem wunderbaren Ganzen zusammengefügt ist, möchten sie Mut machen, an die verbindende Kraft Gottes zu glauben, weltweit dafür zu beten und vereint unter Gottes Zelt in ökumenischer Vielfalt füreinander einzustehen. Weiter Infos unter: Renate Kirsch 11

12 Paul Gerhardt Zum 400. Geburtstag von Paul Gerhardt Ich singe dir mit Herz und Mund Für viele verbindet sich mit dem Namen Paul Gerhardt Orgelmusik und gesungenes Gottvertrauen. Wie von selbst stellen sich im Gedächtnis Liedzitate und Gesangbuchmelodien ein, wie: Befiehl du deine Wege oder Ich singe dir mit Herz und Mund. Lieder voller Trost und Ermuti-gung. 26 Lieder sind von ihm im Stammteil des aktuellen Evangelischen Gesangbuchs (EG) vertreten. Am 12. März 1607 wird Paul Gerhardt in Gräfenhainichen geboren. Nach dem frühen Tod seiner Eltern kommt er als Vollwaise auf die Fürstenschule nach Grimma. Danach wechselt er als Student der Theologie nach Wittenberg. Wie unzählige seiner Zeitgenossen wird er hineingezogen und erschüttert durch den Dreißigjährigen Krieg ( ). Aus den Quellen lutherischer Frömmigkeit bezieht er neue Kraft und neuen Lebensmut. Schon in Wittenberg beginnt Gerhardt, gesunde Lieder auf der Grundlage der Bibel zu schreiben. Sie sollen Menschen, die in Not geraten sind, in persönlicher Andacht oder im Gemeindegesang die Quellen des Glaubens erschließen. An der Nikolaikirche zu Berlin ist der Mann als Kantor tätig, der als kirchenmusikalischer Entdecker von Gerhardts Liedern gilt: Johann Crüger ( ). Ihre Zusammenarbeit kann man mit Recht als eine Sternstunde in der 12 Paul Gerhardt Foto: epd bild Liedgeschichte bezeichnen. Gerhardt wird zum Psalmisten der Christenheit. Mit 44 Jahren übernimmt er eine Pfarrstelle in Mittenwalde. Und erst mit 48 Jahren heiratet er. Tiefes Leid bleibt dem Ehepaar nicht erspart. Vier Kinder müssen die Gerhardts nach nur kurzer Lebenszeit begraben. Nur ein Sohn wird sie überleben. Wieder in Berlin wird der lutherische Dichterpfarrer in einen Konflikt mit seinem Landesfürsten Friedrich Wilhelm ( ) hineingezogen, der einen reformierten Bekenntnisstand hat. Der weltliche Landesherr fordert Gehorsam in Glaubensfragen ein und verlangt seine Unterschrift unter ein Toleranzedikt. Friedrich Wilhelm, dessen Lieblingslied Befiehl du deine Wege gewesen sein soll, verstößt dessen Dichter. Überdies bleibt es Gerhardt nicht erspart, dass er nach dem Verlust des Amtes auch noch seine Ehefrau verliert. Ab Sommer 1669 übt er in Lübben im Spreewald den Pfarrberuf aus. Doch Gerhardts Kräfte nehmen immer mehr ab. Lieder entstehen keine mehr. Am 27. Mai 1676 stirbt Paul Gerhardt mit 69 Jahren. Ein Ölgemälde in der Lübbener Kirche und eine lateinische Unterschrift erinnern an seine dortige Zeit: Paul Gerhardt, ein in Satans Sieb geprüfter Theologe, hernach fromm gestorben.... Reinhard Ellsel

13 Paul Gerhardt - Gottesdienst Kleidersammlung für Bethel Es vergeht kein Jahr ohne bestimmte Gedenktage und Jubiläen ist das Jahr, in dem man an den Geburtstag der hl. Elisabeth von Thüringen vor 800 Jahren gedenkt. Vor 175 Jahren wurde das Gustav- Adolf-Werk gegründet. Und vor 400 Jahren wurde einer der bedeutendsten christlichen Liederdichter geboren, nämlich Paul Gerhardt. Aus diesem Anlass wollen wir einen musikalischen Gottesdienst feiern, in denen Paul Gerhardts Lieder und Leben besonders gesungen, gehört und betrachtet werden sollen. Dieser Gottesdienst findet statt am 11. März 2007 um 9.30 Uhr in der Buchenauer Kirche. Kleidersammlung für Bethel Auch in diesem Frühjahr wird wieder die Kleidersammlung für Bethel durchgeführt und zwar Die bekannten Sammelstellen sind: in Buchenau bei: vom März 2007 in Elmshausen bei: Herrn Andreas Schäfer, Alte Landstraße 11 Familie Heinrich Jammer, Buchenauer Straße 24 Abgabe der Kleidersäcke in der Zeit von 15-18Uhr. Kleidersäcke und Handzettel mit Informationen werden bis zur Verteilung der KONTAKTE noch nicht bei uns eingetroffen sein. Sie werden in den beiden Kirchen und im Gemeindehaus ausgelegt, sobald wir sie erhalten haben. 13

14 Diakonisches Werk Frühjahrssammlung des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau vom 8. bis 18. März 2007 Frau M. freut sich immer auf den Mittwoch. Seniorenclub. Alt. Und mitten im Leben. Gemeindediakonie. Herr S. wird regelmäßig beim Spazierengehen begleitet. Alt. Und mitten im Leben. Persönliche Diakonie. Frau D. betreut ihre demenzkranke Mutter. Rat und Trost findet sie in der fachlich begleiteten Gruppe fürangehörige. Alt. Und mitten im Leben. Regionale Diakonie. Altwerden und Altsein, vital oder auf Hilfe angewiesen, in Gemeinschaft oder vereinsamt - das Alter steht im Blickpunkt der diesjährigen Frühjahrssammlung der Diakonie. Jedes Lebensalter hat seinen eigenen Charakter, hat seine eigene Würde. Als Menschen leben wir in lebendigen Beziehungen, die Geben und Nehmen bedeuten, geteilte Freude und gegenseitige Hilfe. Diakonie heißt, Menschen, die aufgrund ihres Alters Unterstützung benötigen, zu beraten und zu begleiten. In unseren Kirchengemeinden wird Diakonie lebendig durch Besuchsdienste und Seniorentreffen, generationenübergreifendes Feiern und fürsorgende Einzelhilfe, ambulante Pflege, Begleitung durch Hospizgruppen und Betreuung in Altenund Pflegeheimen. Für die Diakoniesammlung gilt: Kirchengemeinde und regionales Diakonisches Werk arbeiten in enger Kooperation zusammen. Persönliches Engagement und ausgebildete Professionalität gehen Hand in Hand, so erfüllen wir am besten unseren Auftrag in Kirche und Diakonie. Das Geld der Sammlung kommt vollständig der diakonischen Arbeit in unserer Region zu Gute. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die diakonischen Aufgaben in unserer Gemeinde - und auch in unserem regionalen Diakonischen Werk - weiterzuführen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Gemeindepfarrer Leiter des Diakonischen Werks Biedenkopf-Gladenbach Spendenkonten: Sparkasse Marburg-Biedenkopf (BLZ ) V+R Bank Biedenkopf-Gladenbach (BLZ ) 14

15 Gemeindeabende Gemeindeabende mit Dr. Werth Mit den Psalmen beten lernen! Unter diesem Thema stehen die Gemeindeabende vom März 2007 mit Dr. Werth vom Johanneum, Wuppertal. Die Gemeindeabende finden statt im Gemeindehaus in Buchenau und beginnen um 20:00 Uhr.Abschluss ist in den Gottesdiensten in Buchenau und Elmshausen am 18. März Die Veranstaltungen werden von verschiedenen Chören und Gruppen musikalisch mitgestaltet. Die Psalmen werden ja auch das Gesangbuch und Gebetbuch Israels genannt. In den Psalmen kommen Menschen mit den unterschiedlichsten Lebens- und Gotteserfahrungen zu Wort. Seit Jahrhunderten leben Menschen mit den Psalmen und erfahren sie als Glaubens- und Kraftquelle. Wie viele Menschen haben z. B. aus dem 23. Psalm Kraft geschöpft in schwierigen Zeiten? Wie viel Ermutigung ist z. B. von dem 139. Psalm ausgegangen? Menschen haben sich an den Worten der Psalmen orientiert und mit den Worten der Psalmen gebetet. Dr. Werth Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139,1-5 15

16 Mädchenfreizeit 2007 Spiel, Action und Spaß Mädchenfreizeit In den Osterferien findet vom eine Mädchenfreizeit (9-12 Jahre) im CVJM Jugend- und Freizeitheim in Rodenroth statt. Die Freizeit in Rodenroth wird sehr spannend: Willst du fetzige Lieder singen? Weißt du, dass es irre viel Spass bringt, mit so vielen Mädels ein großes, buntes Fest zu feiern? Hast du bei einem Spiel schon mal alles gegeben und mit deiner Mannschaft den ersten Preis gewonnen? Hast du Lust, etwas mit deinen eigenen Händen herzustellen und zu basteln? Das Motto dieser Freizeit lautet: Im Kreuzverhör. Auf der Freizeit wollen wir uns mit dem Leben Jesu vor der Kreuzigung und seiner Auferstehung beschäftigen. Was hat der Tod Jesu heute noch mit mir zu tun und was bedeutet es eigentlich er ist auferstanden? Dich erwartet noch vieles mehr, laß dich überraschen... Du solltest keine Zeit verlieren, Dich zur Mädchenjungschar in Rodenroth anzumelden, denn es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen! Mit vielen Mädchen wollen wir für ein paar Tage zusammen leben, da ist viel Action und Überraschung angesagt. Die Kosten für diese Freizeit betragen 90,00 Euro. Wenn Sie ihre Tochter zu dieser Freizeit anmelden möchten, bekommen Sie das Anmeldeformular bei den Mitarbeiterinnen der Mädchenjungscharen in Buchenau und Elmshausen oder Maria Rathje. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen auch gerne zur Verfügung. 16 Die Teilnehmerinnen der Mädchenfreizeit 2006.

17 Teencamp Teencamp Ein kreatives Programm mit tiefgehenden Gesprächen und Gemeinschaft findest du im Im Sommer wollen wir mit möglichst vielen Jugendlichen aus Buchenau und Elmshausen im Alter von Jahren auf eine Freizeit Teencamp fahren. Die Freizeit wird von Mitarbeitern der Kirchengemeinde begleitet und sie findet vom in Michelstadt (Hessen) statt. Auf der Freizeit erwarten dich echte Gemeinschaft, tiefgehende Gespräche, spannende Themen, ein buntes und kreatives Programm - hast du Lust bekommen?? Außerdem erwartet uns ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit Bibelgesprächsgruppen, Workshops und Abend-Events. Schau einfach mal unter: Kontingent an freien Plätzen. Melde dich also bitte bis zum an, nach diesem Termin kann die Teilnahme nicht mehr gewährleistet werden und die Freizeit wird teurer sein. Sie kostet für uns nur 99,- Euro plus Fahrtkosten (diese stehen noch nicht fest). Wenn du weitere Informationen brauchst oder dich anmelden möchtest, dann melde dich bei Maria Rathje (Tel ). Während dieser Zeit werden wir in Hütten untergebracht sein. Wenn du dabei sein möchtest, dann melde dich möglichst schnell an. Wir haben bis zum ein bestimmtes 17

18 Frauenfrühstück 18

19 Goldene Konfirmation / Hermannsburger Mission Goldene Konfirmation Mit den Konfirmanden des Jahres 1957 feiern wir im Gottesdienst am Sonntag, 25. März 2007 (Beginn: 9.30 Uhr) das Fest der Goldenen Konfirmation. Missionsgemeindetag mit der Hermannsburger Mission Der diesjährige Missionsgemeindetag mit der Hermannsburger Mission findet am 18. Februar 2007 in Runzhausen statt - Beginn: 14 Uhr. Am 17.Februar 2007 treffen sich die Missionsgemeindevertreter und interessierte Missionsfreunde um 14 Uhr im Gemeindehaus in Erdhausen, um über die weitere Arbeit in unserer Region zu beraten und zu planen. Schwerpunktthema in diesem Jahr ist Russland. Nähere Informationen werden noch bekanntgegeben. 19

20 Kreuzweg 20

21 Die Jugendveranstaltung von ProChrist kommt auch nach Buchenau: JesusHouse JesusHouse Vom 24. bis zum 28.April 2007 öffnen sich wieder die Türen zum Jesus House. Die Jugendveranstaltung von ProChrist wird aus der Hamburger Fischauktionshalle via Satellit an viele hundert Orte in Deutschland und Europa übertragen --- und auch nach Buchenau. Wir dürfen uns auf ein abwechslungsreiches Programm mit guter Musik, sinnvollen Interviews und evangelistische Impulse von Christina Brudereck und Torsten Hebel freuen. Bereits in den Jahren 1997 (Nürnberg), 2000 (EXPO-Hannover), 2004 (Berlin) gab es ähnliche Veranstaltungen. Eingeladen sind alle Jugendlichen und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Im Mittelpunkt von JesusHouse steht die Frage nach Lebensinhalt und Lebenssinn. Die Veranstaltungen laden ein, sich mit Gott zu beschäftigen - dem Gott der Bibel. Er lädt uns Menschen ein, nach Hause zu kommen und ihn durch Jesus Christus persönlich kennen zu lernen. Ankommen, dort wo wir durch eine Beziehung zu Jesus Halt und Perspektive finden. Wenn ihr Lust bekommen habt, dann schaut doch mal im Gemeindehaus vorbei. Wer gerne beim JesusHouse mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei Maria Rathje (899379) melden. Weitere Informationen zu JesusHouse und ProChrist unter: 21

22 Die Kinderseite Die Seite für Kids und alle jung gebliebenen 22

23 Kollekten im Februar und März 2007 Kollekten / Bankverbindungen Hilfe für Menschen mit psychischen Behinderungen (DWHN) *) KirchlicheArbeitslosenprojekte *) Hermannsburger Mission Kinder- und Jugendarbeit in der eigenen Gemeinde Gefängnisseelsorge *) Besondere gesamtkirchlicheaufgaben *) Johanneum, Wuppertal InnenrenovierungAltes Pfarrhaus EKD = Evang. Kirche in Deutschland EKHN = Evang. Kirche in Hessen-Nassau DWHN = Diakonisches Werk der Evang. Kirche in Hessen-Nassau Die mit einem *) versehenen Kollekten sind von der Landessynode verbindlich festgelegt und als Pflichtkollekten auch abzuführen. Die übrigen Kollekten sind vom Kirchenvorstand festgelegt worden. Der Klingelbeutel in Buchenau ist für Aufgaben in der eigenen Gemeinde bestimmt. Die Gelder aus dem Klingelbeutel müssen nicht abgeführt werden und kommen voll der eigenen Gemeindearbeit zu gute. All denen, die über die Kollekte hinaus die Arbeit der Kirchengemeinde unterstützen wollen, teilen wir hiermit noch einmal die Konten der Kirchengemeinde mit: Kto.-Nr bei der VR-Bank Biedenkopf - Gladenbach (Bankleitzahl: ) Kto.-Nr bei der Sparkasse Marburg - Biedenkopf (Bankleitzahl: ) Kto.-Nr bei der VR-Bank Biedenkopf - Gladenbach (Bankleitzahl: ) = Konto des Förderkreis Gemeindebau 23

24 Termine Kirchenvorstandssitzungen: Am sowie am jeweils um 20 Uhr im Gemeindehaus Mitarbeitertag (von Uhr) im Gemeindehaus. Mitarbeiterkreis: Am sowie am und um Uhr im Gemeindehaus. Am findet für alle Mitarbeiter der Gemeinde ein Mitarbeitertag im Gemeindehaus statt (10-16 Uhr). Älterer Frauenkreis: Am und sowie am und Der diesjährige Weltgebetstag der Frauen ist am (19 Uhr). Frauenkreis: Am und sowie am und jeweils um 20 Uhr im Gemeindehaus. Am findet der diesjährige Weltgebetstag der Frauen statt (Beginn: 19 Uhr Kirche). Kindergottesdienst - Vorbereitungskreis: Am und sowie am und und um Uhr im Gemeindehaus. Brennpunkt: Am und sowie am und jeweils um Uhr im Gemeindehaus. Allianz-Bibel- und Gebetsstunde: 24 Am im Gemeindehaus sowie am im help center - Beginn: 20 Uhr.

25 Foto: Wodicka Termine Bibelstunden Elmshausen: Am und sowie am und (Beginn: 20 Uhr Kirche). Gottesdienste Elmshausen: Am und sowie am und (Beginn: Uhr) Tauftermine: In Buchenau: am und In Elmshausen: nach Vereinbarung. Monatsspruch März 2007: Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Römer 8,18 25

26 Regelmäßige Veranstaltungen Sonntag: Montag: Dienstag: Mittwoch: 9.30 Uhr Gottesdienst in Buchenau 9.30 Uhr Kindergottesdienst in Buchenau 9.30 Uhr Kindergottesdienst in Elmshausen (14-tägig) Uhr Gottesdienst in Elmshausen (14-tägig) Uhr Bibelstunde im Vereinshaus Uhr Jungen - Jungschar im Vereinshaus Uhr Gemischter Chor im Vereinshaus Uhr Vorkonfirmanden - Unterricht Uhr Mitarbeiterkreis (14-tägig) Uhr Frauenkreis (14-tägig) Uhr Bibelstunde in Elmshausen (14-tägig) Uhr Mütter - Gebetskreis bei Frau Limbeck (14-tägig) Uhr Älterer Frauenkreis (1. und letzter Mittwoch im Monat) Uhr Bibel- und Gebetsstunde Donnerstag: Uhr Konfirmanden - Unterricht Uhr Kinder - Treff für 4-8jährige im Vereinshaus Uhr Mütter - Treff bei Anne Willershäuser Uhr Mädchen - Jungschar im Gemeindehaus (für Mädchen vom 1. Schuljahr bis 9 Jahre) Uhr Jungbläser-Ausbildung im Vereinshaus Uhr Bläserchor im Vereinshaus Uhr Kirchenvorstand (monatlich) Uhr Brennpunkt (14-tägig, in ungeraden Kalenderwochen.) Freitag: Samstag: 26 15:00 Uhr Mädchen - Jungschar im Bürgerhaus (Elmshausen) (für Mädchen von 8-13Jahren) Uhr Kindergottesdienst - Vorbereitung (14-tägig) Uhr Jugendkreis (bis Uhr) Uhr Mädchen - Jungschar (ab 9 Jahre) im Gemeindehaus Uhr Teestube im Alten Pfarrhaus

27 Freud und Leid in der Gemeinde Goldene Hochzeiten Herbert Willerhäuser & Käthe Willershäuser geb. Immel Buchenau, Beerdigungen / Trauerfeiern in Buchenau: am Hans Muth (72 J.) am Heinrich Acker (72 J.) am Gisela Bellmann geb. Balzer (75 J.) am Jost Dersch (92 J.) Am 3. Januar 2007 hat die Kirchengemeinde Buchenau mit dem Wort aus Jeremia 24, 6-7Abschied genommen von Herrn Heinrich Acker Über viele Jahre und Jahrzehnte hat er den Küsterdienst in Buchenau versehen. Schon vom Elternhaus her ist er bereits in jungen Jahren damit in Berührung gekommen. Herr Acker hat seinen Dienst in all den Jahren treu und gewissenhaft ausgeübt. Dafür sind wir von Herzen dankbar. Sein Tod hinterlässt eine Lücke - nicht nur in der Familie. Wir hoffen und vertrauen darauf, dass er nun schauen darf, was wir glauben - dass wir ein Zuhause nach dieser Zeit in Gottes Ewigkeit haben. Unser Mitgefühl gilt Frau Acker und den Angehörigen und wir wünschen ihnen den Trost und die Hoffnung, die in der Auferstehung Jesu Christi ihren Grund hat. 27

28 Geburtstage Allen Geburtstagskindern im Februar und März gratulieren wir ganz herzlich und wünschen Gottes Segen und Geleit im neuen Lebensjahr! Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Geburtstage nicht angegeben! 28

29 Geburtstage Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Geburtstage nicht angegeben! 29

30 Der Spruch auf den Weg Glaube Dass der Glaube Dich tragen kann, Merkst Du nur, wenn. Wie früher, als Du laufen gelernt hast. Du wirst vielleicht stolpern und fallen - aber da ist einer, der Dich kann. wieder aufrichten Du ihn ausprobierst Du wirst Dich vielleicht auch mal verlaufen aber da ist einer, der Dir sagt, dass Du darfst. umkehren Und wenn Du mal müde bist, dann ist da einer, der Gott der Bibel, der Dir wieder hilft. auf die Beine Er sagt zu Dir, wie er zu Josua gesagt hat: Dein Gott wird selber mit dir ziehen und wird. dich nicht verlassen Maik Dietrich-Gibhardt 30

31 Wichtige Adressen und Telefonnummern Ev.-luth. Pfarramt Pfr. Jürgen Barth Alte Landstraße 10a Dautphetal-Buchenau Tel.: 06466/339 Fax.: 06466/ Gemeindebüro Kirchengemeinde: donnerstags von Uhr Uhr Sprechzeiten des Pfarrers nach Vereinbarung Gemeindediakonin Maria Rathje Elmshäuser Straße 14a Dautphetal-Buchenau Tel.: 06466/ Ev. Kindergarten Leiterin Frau M. L. Bernshausen Finkenstraße Dautphetal-Buchenau Tel.: 06466/520 Küsterin für Buchenau: Frau I. Acker Grabenstraße 6 Tel.: 06466/7609 Küsterin für Elmshausen: Frau E. Willershäuser Buchenauerstraße 14 Tel.: 06466/

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