Auslandssemester in Kanada ERFAHRUNGSBERICHT

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1 Auslandssemester in Kanada ERFAHRUNGSBERICHT Stipendiat: Marius Shekow Klosterweg 28 Zi. G Karlsruhe Studienfach: Informatik Semester: 7/6 Studienziel: Bachelor of Science Zeitraum des Aufenthalts: 27. August Dezember 2009 Heimatuniversität: HS Karlsruhe Technik und Wirtschaft Moltkestr Karlsruhe Gastuniversität: UOIT University of Ontario Institute of Technology 2000 Simcoe Street North Oshawa, Ontario, Canada, L1H 7K4

2 Zustimmung zur Veröffentlichung Hiermit stimme ich der Veröffentlichung dieses Artikels auf der Internetseite des BW-Stipendiums zu. Vorbereitungen Im Zuge meines Informatikstudiums an der Hochschule Karlsruhe entschloss ich mich im vierten Semester (Mitte 2008), ein freiwilliges Auslandssemester in Kanada zu absolvieren. Dabei war als Zeitpunkt mein sechstes Semester angepeilt. Bei einem solchen Vorhaben hat man die Freiheit, sich entweder eine beliebige Universität im Zielland zu suchen, oder eine der Partneruniversitäten der Heimatuniversität auszuwählen. Letzteres hat zum Vorteil, dass die Formalitäten (insbesondere die Anrechnung der Prüfungsleistungen und die Anmeldung an der Universität) i.d.r. schon mehrmals durchgeführt wurden und normalerweise problemlos vonstatten gehen. Abhängig von der Universität und der Art der Partnerschaft hat man, wie auch in meinem Fall, weitere Vorteile, wie z.b. die Erlassung der Studiengebühren an der Gast- und Heimatuniversität, sowie weniger strikte Sprachvoraussetzungen (wie bspw. die Erlassung des TOEFL-Tests). Die Hochschule Karlsruhe hatte zu diesem Zeitpunkt in Kanada mehrere Partner-Universitäten. Interessant für mich war die Ryerson University in Toronto. Nach ersten Gesprächen mit der für die Partnerschaft zuständigen Professorin, sowie einer Ansprechpartnerin der Ryerson University, begann ich mit der Auswahl der Kurse. Wie bei solchen Partnerschaften üblich, hat man als Austauschstudent i.d.r. die Möglichkeit, frei aus den Kursen der Gastuniversität zu wählen (genauer: aus den verschiedenen Jahrgängen oder ggf. auch Studiengängen). Da an der kanadischen Universität von Einheimischen typischerweise fünf Kurse pro Semester belegt werden, werden von Austauschstudenten aufgrund der Sprachbarriere höchstens vier Kurse belegt. Das Ziel war also, vier Kurse an der Ryerson University zu finden, die thematisch zu meinen noch offenen Prüfungsleistungen der HS Karlsruhe passten. Dazu musste ich zunächst die Wertung ermitteln, d.h. wie sich die Credit Points der Kurse in Kanada mit den ECTS Punkten in Deutschland vergleichen lassen. Die Umrechnung ergab, dass wenn ein Student in Deutschland pro Semester 30 ECTS Punkte erhält (und ein Austauschstudent dafür in Kanada vier Kurse belegen muss), er pro kanadischem Kurs 30/4 = 7,5 ECTS Punkte erhält. Nun stand ich vor dem Problem, dass es keine Vorlesungen oder Prüfungsleistungen mit derart vielen ECTS Punkte in meinem Studienplan gab. Abhängig von der Hochschule werden die Vorlesungen jedoch zu Modulen zusammengefasst, welche jeweils ein Themengebiet abdecken, und je sechs ECTS Punkte wert sind. Die Suche nach thematischen Übereinstimmungen zwischen einer Gastvorlesung und einem Modul der deutschen Hochschule gestaltete sich deutlich einfacher, als der Vergleich einzelner deutscher Vorlesungen mit den Gastvorlesungen. Nachdem ich mir vier Kurse an der Ryerson University ausgesucht und mit dem zuständigen Professor an der HS Karlsruhe bereits abgesprochen hatte, stellt sich leider heraus, dass die Partnerschaft nur für Wirtschaftsinformatiker (bzw. deren Wirtschaftskurse) zulässig ist. Deshalb entschied ich mich im zweiten Anlauf für die UOIT (University of Ontario, Institue of Technology). Ich musste also erneut Kurse aus dem Kurskatalog der Gastuniversität auswählen und diese erneut mit dem zuständigen Professor an der HS Karlsruhe besprechen. Dies verzögerte den Termin für den Aufenthalt vom sechsten auf das siebte Semester. Anschließend führte ich die Anmeldung an der UOIT durch. Sobald ich die Annahmeerklärung in den Händen hielt nahm ich den Kontakt mit den zuständigen Mitarbeitern der UOIT auf und klärte die Unterbringung im Universitätswohnheim ab. Parallel dazu mussten einige weitere Dinge organisiert werden. Dazu gehörte z.b. die Finanzierung. Stipendien werden zum größten Teil als Teilstipendien, wie etwa vom DAAD oder beim Baden- Württemberg Stipendium vergeben. In meinem Fall hat es mit dem BW-Stipendium geklappt.

3 Neben der Organisation der Unterbringung im Gastland musste ich auch dafür sorgen, wo ich meinen Haushalt, der in Deutschland verbleibt, unterbringen konnte. Lagerplätze für Privatpersonen konnte ich in Karlsruhe keine finden, statt dessen aber mein Hab und Gut bei einem Kommilitonen unterbringen. Auch die Untervermietung meines Zimmers im Wohnheim wollte organisiert sein. Um im Alltag in Kanada besser zurechtzukommen, verbesserte ich meine Englischkenntnisse selbstständig durch das Lernen von Vokabeln, die im Alltag wichtig sind. So ist es insbesondere hilfreich, wenn man sich einen Wortschatz im Bereich Lebensmittel und Haushalt aneignet, denn z.b. eine Speisekarte nicht zu verstehen ist weder fürs Gemüt, noch für den Gaumen angenehm. Darüber hinaus eignete ich mir Kultur-Grundwissen im Bereich Geografie, Geschichte und dem politischen System Kanadas an. Da ich nicht wusste, ob ich meinen Aufenthalt in Kanada ggf. verlängern würde, beantragte ich ein Studentenvisum (Study Permit) bei der kanadischen Botschaft. Obwohl ein solches Visum bei einem Aufenthalt von bis zu sechs Monaten nicht notwendig ist, braucht man es dennoch, falls man sich vor Ort dazu entscheidet, länger als sechs Monate zu bleiben (vor Ort lässt es nicht verlängern), oder falls man in Kanada arbeiten möchte. Dazu sei jedoch gesagt, dass ein Job außerhalb des Campus' erst nach sechs Monaten Aufenthalt möglich ist, selbst mit Study Permit (laut Mitarbeiterin des Auslandsamts der UOIT). Des Weiteren musste der Flug organisiert werden. Wie mir vom Auslandsamt der UOIT mitgeteilt wurde, würde Ende August eine Veranstaltung für alle internationalen Studenten stattfinden. Demzufolge buchte ich meinen Flug entsprechend rechtzeitig. Nachdem ich den Flug gebucht hatte wurde das Datum der Veranstaltung jedoch auf Anfang September verschoben, was mir einige freie Tage in Kanada einbrachte, die ich zur Orientierung nutzen konnte. Der Aufenthalt Während der ersten Vorlesungswoche fand die Orientierungsphase statt (nur für Erstsemester, aber technisch gesehen war ich das ja auch). Sie war von vielen Spielen und sportlichen Wettkämpfen geprägt, wobei die Teams von den Fakultäten gestellt wurden und diese gegeneinander antraten. Während dieser Zeit wurde starker Zusammenhalt erwartet, sowie gefördert und es ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten, Kontakt mit anderen Studenten aufzunehmen, was sich zu späterer Zeit (während der Vorlesungen) als schwierig erwies. In der Woche drauf begannen die Vorlesungen. Von den bisher vier Vorlesungen meldete ich mich von einer Vorlesung ab, da ich in der Zwischenzeit die notwendige Prüfungsleistung an der HS Karlsruhe abgelegt hatte. Die drei übrigen Vorlesungen waren namentlich Distributed Computing, Multimedia and Design und Financial Accounting. Distributed Computing hatte Inhalte die der Vorlesung Verteilte Informationssysteme der HS Karlsruhe sehr nahe kamen. Multimedia and Design ersetzte die Vorlesung/das Modul Computergrafik und Multimedia" der HS Karlsruhe. Financial Accounting ersetzte die Vorlesung BWL und Recht. Die Vorlesungen und Prüfungen in Nordamerika haben im Allgemeinen einen Ablauf, der sich stark von dem einer deutschen Hochschule unterscheidet. Während an der HS Karlsruhe zu Beginn des Semesters (in meinem Fall) wenig Zeit aufgebracht werden muss und lediglich die letzten ein bis zwei Monate vor den Prüfungen durch intensives Lernen geprägt sind, ist letzteres an der UOIT das ganze Semester über an der Tagesordnung. Dies hängt damit zusammen, dass zu den meisten Vorlesungen, neben einem Script oder Powerpoint Folien, auch ein zumeist umfangreiches Buch gehört, dessen Inhalt Prüfungsstoff ist. Dieser Stoff muss ständig selbstständig erarbeitet werden, da während des Semesters laufend so genannte Assignments fällig sind. Diese Assignments sind zumeist umfangreiche Fragen, die bearbeitet werden müssen und mit den benoteten Übungsblättern deutscher Universitäten vergleichbar sind. In jeder Vorlesung ist kurz nach der Hälfte des Semesters eine Zwischenprüfung üblich, deren Note ebenfalls in die Endnote einfließt. Darüber hinaus sorgen die Tutorien, Labore sowie Projekte, die gegen Ende des Semesters fällig sind, für zusätzlichen Arbeitsaufwand. Als Beispiel sei die prozentuale Notenverteilung für die

4 Vorlesung Distributed Computing aufgeführt: Assignments (15%), Labor (20%), Projekt (25%), Zwischenprüfung (15%), Abschlussprüfung (25%). Während die Inhalte und mein persönlicher Arbeitsaufwand also z.t. deutlich höher waren als an der HS Karlsruhe, war der Schwierigkeitsgrad bei zwei von drei Kursen weniger problematisch. Lediglich eine Vorlesung hatte komplexe theoretische Themen, die mich jedoch persönlich interessierten und daher einfacher zu meistern waren. Eine weitere Besonderheit stellte der Verleih der Universitätslaptops an der UOIT dar. Man war aus Prinzip gezwungen, einen solchen für gut 700 Dollar pro Semester zu leihen. Selbstverständlich war dieser Betrag überzogen teuer und man könnte die Zahlung als Beitrag zu den regulären Studiengebühren sehen, jedoch musste man diesen Laptops zum Vorteil halten, dass sie leistungsstark, mit umfangreicher Software ausgestattet und offiziell in vielen Prüfungen als Hilfsmittel zugelassen waren. Da durch den Verleih sichergestellt wurde, dass wirklich jeder Student einen solchen besaß, wurden die Vorlesungen entsprechend darauf ausgerichtet. Jeder Professor arbeitete mit elektronischen Medien, wie Powerpoint Folien. Es wurde ein einheitliches Portal verwendet, wo die Materialien zur Verfügung gestellt wurden. Des Weiteren existierte eine Kommunikationsplattform, um mit Kommilitonen oder dem Professor in Kontakt zu treten. Trotz des hohen Arbeitsaufwands war es dennoch möglich, neue Freunde zu finden und ausreichend Zeit mit diesen zu verbringen. Besonders die Einführungswoche (allgemeine Orientierungsphase, sowie die Einführungsveranstaltung des Auslandsamt der UOIT) machte es möglich, dass ich viele Leute verschiedener Kulturen kennengelernt und den Kontakt das Semester durchweg (und darüber hinaus) aufrecht erhalten habe. Einziger Wermutstropfen war, dass die Stadt Oshawa mit gut 140'000 Einwohnern nicht zu einer Großstadt zählt wie beispielsweise Toronto daher waren die Freizeitaktivitäten eingeschränkt. Tipps Im Folgenden möchte ich denen, die ebenfalls einen Auslandsaufenthalt planen, noch ein paar Ratschläge mitgeben: Bei der Auswahl der Kurse muss darauf geachtet werden, dass nicht jeder Kurs immer in beiden Jahreshälften verfügbar ist. Man sollte also auf eine entsprechende Angabe im Kurskatalog achten, oder bei einer fehlenden Angabe den zuständigen Kommunikationspartner an der Gastuniversität befragen. Möchte man Elektrogeräte im Ausland benutzen, so reicht für solche Geräte die mit 110V betrieben werden können (z.b. Netzteile für Laptops und Zubehör wie externe Festplatten) ein einfacher Adapterstecker. Es ist in diesem Fall kein Transformator notwendig. Allerdings sollte man sich einen solchen Adapterstecker bereits in Deutschland besorgen (am besten zwei Exemplare), da solche in Kanada deutlich schwieriger zu finden sind. Für diejenigen, die nicht oft fliegen: Man sollte, falls vorhanden, die Möglichkeit der Airlines nutzen, ab 23h vor Flugbeginn online einzuchecken. Dadurch kann man vermeiden, dass man zum Stand-By -Passagier wird (in diesem Fall erhält man den Sitz erst in letzter Minute, wenn überhaupt). Auch ist darauf zu achten, dass jede Fluggesellschaft andere Bestimmungen für Maximalgewicht und -maße der Koffer haben kann. Besonders bei einer Neuanschaffung eines Koffers sollte man dies im Hinterkopf behalten. Mir hat es während des Aufenthalts sehr geholfen, meine Erlebnisse in einem Online- Tagebuch für Familie und Freunde festzuhalten. Ob online oder nicht, ein Tagebuch hilft maßgeblich bei der psychischen Verarbeitung der Ereignisse, insbesondere bei solchen, die unangenehm waren. Diese lassen sich durch das Niederschreiben ad acta legen. Verwendet man eine Online-Version (z.b. ein Blog), so kann man die Verwandtschaft und Freunde zeitnah von den Geschehnissen berichten. Darüber hinaus macht es Freude, ein solches

5 Tagebuch nach einiger Zeit nochmal zu lesen. Man sollte sich im Ausland niemals auf nur eine Geldquelle (z.b. Kreditkarte) verlassen, sondern mindestens über zwei Kreditkarten, oder ein anderweitiges Zahlungsmedium verfügen (z.b. Reisescheck). Eine weitere Möglichkeit ist, sich kurz nach der Ankunft in Kanada ein kostenloses Girokonto anzulegen. Dies ist besonders hilfreich, da bei gewissen Online-Transaktionen (z.b. Aufladen des Prepaid-Handys mit Guthaben) keine ausländischen Kreditkarten eingesetzt werden können, man jedoch seine Bankdaten dafür nutzen kann. Die Bankkarte lässt sich in allen Geschäften als Zahlungsmittel verwenden. Zwar akzeptieren die meisten die üblichen Kreditkarten, jedoch nicht alle. Persönliche Wertung Obgleich ein Auslandsaufenthalt mit vielen Vorbereitungen verknüpft ist und ich in meinem Fall an der kanadischen Universität einen deutlich höheren Arbeitsaufwand hatte als an der deutschen, überwiegen in jedem Fall die positiven Aspekte des Aufenthalts. Durch den Besuch in Kanada konnte ich ein neues Land mitsamt seiner Kultur und Bevölkerung kennenlernen. Kanadas Bevölkerung besteht zum großen Teil aus Einwanderern, was die Erfahrung zusätzlich bereichert. Ich habe in meiner Zeit dort viele Freundschaften geschlossen, die ich über das Internet weiterhin pflege. Dazu gehören auch andere Austauschstudenten aus verschiedenen Ländern Europas. Reisen in ein paar dieser Länder plane ich bereits. Auch aus beruflicher Sicht hat sich mein Aufenthalt gelohnt. Neben der Verbesserung meiner Englischkenntnisse im Allgemeinen bin ich nun weniger davor abgeschreckt, englische Fachliteratur zu studieren, da ich an diese mittlerweile gewöhnt bin. Darüber hinaus bedeutet ein Auslandsaufenthalt meistens höhere Erfolgschancen bei einer Bewerbung, da ein solcher von den Personalabteilungen mit Eigeninitiative und Fremdsprachenkompetenz in Verbindung gebracht wird und das zu Recht. Zusammenfassend kann ich einen Auslandsaufenthalt in Kanada durchweg empfehlen. Marius Shekow Karlsruhe, 15. Januar 2010

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