Ausgabe UNTERNEHMEN REGION. Schwerpunkt: POLAR. Wachs tumskern

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1 Ausgabe UNTERNEHMEN REGION Schwerpunkt: Wachs tumskern POLAR

2 Inhalt Rundblick Seite 7 Die Braunkohle-Detektive Cottbusser Forscher auf der Spur des C0 2 -armen Kraftwerks Impressum Herausgeber Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat Regionale Innovations initiativen; Neue Länder Berlin Bestellungen schriftlich an den Herausgeber Postfach Bonn oder per Tel.: Fax: (Festnetzpreis 14 ct/min, höchstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen) Internet: Redaktion und Gestaltung PRpetuum GmbH, München Bildnachweis Dr. Stephan Zipser, Fraunhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme Dresden (S.4), Dr. Andreas Göpel, FSU Jena (S. 4), netspeak.org (S. 5), gunnar assmy Panther media (S. 5), BTU Cottbus/InnoProfile KWT, Falk Fotolia (S. 10), Otto-von- Guericke-Universität Magdeburg, Peter Knüppel (S. 10, 11), AVMZ Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R (S. 11), JKI Groß Lüsewitz, Jansen (S. 13), dulezidar istockphoto (S. 13), F. Aumüller - Digitalstock (S. 18), Dirk Schönau Fotolia (S. 18), Rostock Business (S ), IT- und Medien zentrum/ Universität Rostock (S. 18, 19), Liebherr (S. 19), Paul Langrock/Zenit/Greenpeace (S. 21), Kers ten Ziesemer, Uni Rostock (S. 21), Ros tock Port/nordlicht (S ), Nordic Yards (S , 38 39), Poeler Kogge e. V. (S. 31), gebrueder beetz filmproduktion (S. 32), werkfilm (S. 33), Wolfgang Bechtold imagebroker mauritius images (S ), Linda Drake/Hurtigruten (S. 36, 41),IMG mbh (S. 37), PRpetuum GmbH (S. 40), Synotec Psychoinformatik GmbH (S ) Alle anderen Fotos: BMBF/Unternehmen Region Thilo Schoch, Berlin Druckerei Grafisches Centrum Cuno GmbH und Co. KG, Calbe Bonn, Berlin 2012 Seite 10 TASC-Force Schlaganfall Das Telemedizin-Netz in Sachsen-Anhalt ist marktreif Seite 12 Die Kuh aus dem Eis geholt Das Speiseeis Lupinesse macht Verzicht zum Genuss Einblick Seite 14 Die Gründer Zwei Elektroingenieure auf Grad-Wanderung Seite 18 Mehr als Meer Warum es sich lohnt, in Rostock anzulegen Seite 24 Ein Tag im Leben Juniorprofessor Mirko Peglow Durchblick Seite 42 Wissenschaft ist kinderleicht Professor Martin Roth erklärt die Dunkle Materie Unternehmen Region erscheint 3-mal im Jahr und wird unentgeltlich abgegeben. 2

3 Editorial Grußwort von Annette Schavan Rubriken Seite 2 Impressum Seite 3 Editorial Seite 4 Panorama Seite 6 Zahlen bitte! Seite 43 eingeortnet Seite 44 Mein Schreibtisch + ich Dr. Friedrich Blutner Seite 47 Ansprechpartner Schwerpunkt Wachstumskern POLAR Seite 30 Kogge in die Arktis Die maritime Industrie hat Lösungen für extreme Bedingungen Seite 33 Schiffbau ist eine nationale Angelegenheit Dr. Hans-Gerd Bannasch im Interview Seite 36 Eis, Sturm, Finsternis Leben und Arbeiten in der Arktis Seite 41 Datenblatt Der Wachstumskern POLAR auf einen Blick Liebe Leserinnen und Leser, immer mehr ostdeutsche Unternehmen und Forschungs ein rich tungen gehen erfolgreich neue und ungewöhnliche Wege. Sie brechen aus alten Struktuwwren aus, um Innovatives zu schaffen, und bewahren dabei ihre Kernkompetenzen. Zugleich arbeiten sie über Grenzen von Betrieben, Laboren und Fach - be rei chen hinweg zusammen. Das Bundesmini s terium für Bildung und Forschung fordert und fördert diesen Wandel mit seiner Inno vations initiative Unternehmen Region. Diese Initiative ist der Schlüssel zur Zukunft Ostdeutschlands. Es ist eine Zukunft, in der bereits totgesagte Werften weltweit konkurrenzlose Eisbrecher-Gastanker entwickeln; eine Zukunft, in der ein ostdeutscher Nachwuchsforscher für die Wiederbelebung einer jahrzehntealten Technologie international geehrt wird; eine Zukunft, in der Spezialisten die Behandlung von Schlaganfallpatien ten aus dünnbesiedelten Gegenden virtuell steuern. Es ist eine Zukunft, die bereits begonnen hat. Diese und andere Beispiele für den Wandel in ostdeutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen beschreibt die aktuelle Ausgabe von Unternehmen Region. Seit 2004 berichtet das Magazin über die ganze Vielfalt innovativer regionaler Bündnisse und über die Menschen dahinter. Angeregt von diesem Willen zur Veränderung beschreitet auch das Magazin selbst neue Pfade. Von nun an bietet Unternehmen Region den Leserinnen und Lesern noch mehr Information, noch mehr Service und noch mehr Abwechslung ohne auf seine große Stärke zu verzichten: interessante Geschichten rund um die Themen Innovation und Unternehmergeist zu erzählen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von Unternehmen Region eine spannende Lektüre. Lassen Sie sich von den vielen guten Ideen inspirieren, damit sich die Wertschöpfung und die Wettbewerbsfähigkeit auch in Ihrer Region weiter erhöhen! Bundesministerin für Bildung und Forschung 3

4 Panorama Die wohltemperierte Kuh Kuh ausnahmsweise im Porträt. Mit Wärmebildaufnahmen diagnostizieren Forscher vor allem Euter- und Klauenerkrankungen. 32 Millionen Fotos von Kuheutern und -klauen haben sie aufgenommen, verarbeitet und ausgewertet. Jetzt wissen die Wissen schaftler und ihre Wirtschafts partner von VIONA, dass es funktioniert: Neun von zehn Klauenerkrankungen und jede zweite Euterentzündung (Masti tis) können sie mit ihren Infrarotaufnahmen bereits diagnostizieren. Allein an Mastitis erkranken rund 30 Prozent aller Milchkühe pro Jahr. Eine Be - hand lung kostet bis zu 500 Euro. Schon die kleinste Abweichung von der Nor maltem peratur kann auf eine Entzündung hinweisen, doch regelmäßiges Fiebermessen ist in hoch auto matisierten Betrieben un mög lich. Bis jetzt denn das in Dres den und Groß voigts berg entwickelte Veterinäre In fra rotbasier te Online-Ana lyse system (VIO NA) eignet sich gerade für Großbetriebe dank seinem ein zig artigen Kuh-Erkenn ungs-system. Nach zweieinhalb Jahren gemeinsamer Arbeit ist die Förderphase als WK-Potenzial nun abgeschlossen, doch die fünf VIONA- Partner forschen weiter: Denn über vier Mil lionen Milchkühe warten allein in Deutsch land auf das erste automatische Diagnose verfahren für Euter- und Klauenkrankheiten. DNA-Analyse in Rekordzeit Das derzeit schnellste DNA-Analysegerät der Welt steht seit September 2011 in Berlin. Als erste akademische Einrichtung auf dem europäischen Festland hat das Berliner Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) einen neuartigen Se quenzierer erhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungs ministerin Annette Schavan verfolgten die Ein wei - h ung des neuen Sequenzierers. Mit ihm können die Forscher des am Max-Delbrück- Centrum angesiedelten BIMSB ab sofort die Sequenz von DNA-Bausteinen in Re - kordzeit bestimmen. Die letzten guten Nachrichten von der Spitzenforschung und Innovation -Initiative sind erst wenige Monate alt: Im Sommer gab der Berliner Senat grünes Licht für den Umzug des BIMSB auf den Campus Nord der Humboldt-Universität (HU) in Berlin-Mitte. Direkt neben dem neu entstehenden Institutsgebäude wird das BIMSB dort mit mehreren Partnern das Inter disziplinäre Institut für Lebens wissenschaften (IRI-Nord) bilden. Mit einem 20 Tonnen schweren Vibratorfahrzeug versetzen Jenaer Forscher das Thüringer Becken in Schwingung. Die Geowissenschaftler der Spitzenforschung und Innovation -Initiative INFLUINS messen die Reflexion der Schallwellen und erhalten dadurch ein Bild der geologischen Verhältnisse in bis zu einigen Kilometern Tiefe. Nächster Schritt ist eine Meter tiefe Forschungsbohrung im Nordosten Erfurts, die unter anderem das Potenzial des Sedimentbeckens als Geothermie-Standort zeigen wird. 4

5 Panorama HIKE gegen EHEC Schwere blutige Durchfälle, epileptische Krampfanfälle und Nieren versagen: 855 Menschen erkrankten im Sommer 2011 am Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS), 53 von ihnen star ben. Wissenschaftler und Ärzte rätselten lange, wieso so viele der EHEC-Infizierten in Deutschland HUS entwickelten und wieso die Krankheitsverläufe so schwer waren. Das Sprachportal Netspeak sucht unter nach Wörtern. Die ersten Werbekunden hat es schon gefunden. how? make money Wortfindungsstörungen haben ihren Schrecken verloren dank des Online-Programms Netspeak. Die Wortsuch ma schine findet fehlende Wörter in englischen Sätzen oder bringt diese in die richtige Reihenfolge. Das Prinzip ist einfach: Der Nutzer schreibt mit einem roten Fragezeichen versehene Satz fragmente in die Suchmaske; Netspeak schlägt daraufhin verschiedene Lückenfüller vor, die nach der Häufigkeit ihres Auftretens im Internet sortiert sind. Hinter Netspeak stecken die Forscher und ihre Wirtschafts part ner vom InnoProfil Intelligentes Lernen. Nach vier Jahren Pro jekt - laufzeit soll jetzt ihre erste Ausgründung an den Start gehen, um Net speak gewinnbringend zu vermarkten. Die ersten Werbekunden haben bereits gebucht. Doch die automatisierte Infor mationssuche und -aufbereitung ist nur eines der Entwick lungs felder der beteiligten Medieninformatiker. An der Weimarer Bau haus- Universität arbeiten sie unter anderem am Multi-Touch-Demonstrator. Der Touchscreen-Tisch kann meh rere Giga byte große Mikroskop-Aufnahmen bis auf Zell kerngröße darstellen und ermöglicht extrem genaue medizinische Dia gnosen. Dann entdeckten Greifswalder Wissenschaftler vom Zentrum für Innovationskompetenz HIKE Hinweise auf einen Autoanti k örper als Ursache. Zusammen mit ihren Universitäts kollegen in Hannover behandelten sie zwölf Patienten mit Nierenver sagen und schwersten neurologischen Ausfällen mit einer speziellen Blutwäsche. Dank dieser Immunadsorption, die fehlgeleitete Antikörper aus dem Blut filtert, überlebten alle Patienten ohne bleibende Nerven- und Nierenschäden. Ende Juli, knapp drei Monate nach der ersten Erkrankung, erklärte das Robert-Koch-Institut die EHEC-Epidemie für beendet. Doch in Greifswald geht die Arbeit im gleichen Tempo weiter. Denn die HIKE-Forscher haben längst herausgefunden, dass fehlgeleitete Antikörper auch Thrombosen und Herz-Kreislauf- Erkrankungen auslösen. EHEC-Bakterien verursachten im Frühsommer 2011 eine Epidemie mit 53 Todesopfern. Ein erfolgreicher Therapieansatz stammt aus Greifswald. DBI statt Öl In Freiberg steht seit Juni 2011 das modernste brennstoffanalytische Zentrum Europas. Der Neubau des Deutschen Brennstoffinstituts (DBI) bietet auf Quadratmetern den Forschungen für das Nach-Erdölzeitalter ideale Bedingungen. Mit der Einweihung des neuen DBI-Gebäudes wurde am Standort Reiche Zeche das DBI-Bergakademie als nationales Zentrum für Energierohstoffe gegründet. Es knüpft an die lange Tradition der Kohleforschung an der TU Bergakademie Freiberg an und forciert die Erforschung der kohlendioxidarmen Braunkohle-Nutzung in der chemischen Industrie. Die ersten Nutzer des neuen DBI-Baus sind das Zentrum für Innovationskompetenz Virtuhcon und das Deutsche Energie roh stoffzentrum Freiberg (DER), das das BMBF im Rahmen von Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern fördert. 5

6 Zahlen bitte! Zahlen bitte! Zahl der Patienten, die sich jedes Jahr in Deutschland mit Sepsis anstecken Zahl der Patienten, die jedes Jahr in Deutschland an Sepsis sterben Verringerung der Überlebenschance pro Stunde, in der Sepsis noch nicht diagnostiziert ist, in Prozent 7 Todesfälle, die das ZIK SEPTOMICS im Jahr 2015 durch schnellere Diagnosen verhindern will Rohöl, das weltweit jeden Tag für die Kunststoff - produktion verbraucht wird, in Liter Jahr, in dem laut einer BP-Studie die globalen Erdölreserven aufgebraucht sind 2052 Erdölanteil der Kunststoffe, die der Wachstumskern ibi durch Braunkohleintegration entwickelt, in Prozent 0 Druck, den ein ausgewachsener Elefantenbulle mit seinem Fuß ausübt, in kg/cm 2 1 Druck, den eine handelsübliche Espressomaschine aufbaut, in kg/cm 2 15 Druck, mit dem moderne Dieselmotoren den Kraftstoff einspritzen, in kg/cm Druck, mit dem der Wachstumskern THALE PM heißes Metallpulver in Form presst, in kg/cm

7 Innovative Kraftwerkstechnologien Rundblick Die Braunkohle Detektive Kaum ein Energieträger hat so ein schlechtes Image wie die Braunkohle. Doch Cottbusser Nachwuchsforscher machen sich auf den Weg, um ihre Zukunft zu finden. Eine Detektivgeschichte rund um einen Schatz, der zu wertvoll ist, um ihn zu verteufeln. 7

8 Getarnt als Forscher Wie ein Detektiv kommt sich der Cottbusser Wissenschaftler oft vor. Wobei es weniger darauf ankommt, ungebetene Gäste im Heilig tum Technikum der Nachwuchsforscher auf dem Gelände der Brandenburgischen Technischen Universität Cott bus zu entdecken. Alexander Findeisen sucht Spuren, Indizien und Beweise, damit Braunkohle nicht weiter als Täter verfolgt werden muss. Als Schuldiger für die Zerstörung von Landschaft und Orten, als Verschmutzer von Luft und Lungen. Natürlich konnte er sich nicht als Detektiv an der Universität anstellen lassen. Er wählte eine angemessene Tarnung und ist heute Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe des InnoProfile-Vorhabens Innovative Kraftwerkstechnologien. Nein, ein Missionar ist er nicht. Kein Eiferer, der nicht nach links oder rechts schaut. Er ist ein Neugieriger, der seine Phantasie im Griff hat, damit sie ihm Ideen liefert. Für Neues, das man überprüfen und messen kann ein guter Ingenieur eben. Blick auf die Technikumsanlage des Lehrstuhls für Kraftwerkstechnik der BTU Cottbus mit Kohletrocknungsanlage und Verbrennungsversuchsstand. Er legt seine kräftige Hand um den Griff der Türklinke und drückt sie wie immer ganz nach unten durch. Nur einen Spalt weit springt die Tür auf, als wolle sie den Eintretenden warnen, es sich vielleicht doch noch einmal anders zu überlegen. Alexander Findeisen hält inne, fahles Licht dringt aus dem Inneren des Gebäudes. Doch etwas ist anders als sonst ein Geräusch passt nicht hierher, nicht zu dieser abendlichen Zeit. Er fackelt nicht lange, stößt die Tür ganz auf und geht mit raumgreifenden Schritten zur Lichtanlage, um der Dunkelheit keine Chance zu geben. Der Ingenieur lässt seinen Blick konzentriert den Raum Meter für Meter absuchen. Jetzt ist alles still. Sein Blick wandert weiter und wird fündig. In einem kleinen Raum nebenan wirft ein Körper schmale Schatten. Alexander Findeisen hält den Atem an, stellt seine Augen so scharf, wie es geht und gibt nach zwei Sekunden seinem Gesicht mit einem Lächeln Entwarnung. Sein Mitarbeiter Raimo Kaufmann lächelt zurück, er hat mal wieder den Feierabend etwas nach hinten verschoben. In der ihm zustehenden Sachlichkeit hat er unaufgeregt ein Team zusammengestellt, das ganze Arbeit leisten muss, denn es geht um alles: Matthias Schreiber untersucht und modelliert die Trocknung von Rohbraunkohle unter Druck in einer Dampfwirbelschicht. Rodrigo Correa da Silva simuliert den Oxyfuel- Verbrennungs prozess im Kontext der Anlagenkonfiguration. Martin Ruge entwickelt Methoden zur Verringerung des Kraftwerks eigen bedarfs. Alexander Findeisen erforscht das Kor rosionsverhalten typischer Kraftwerksstähle. Tobias Hellwig erarbeitet ein Kon zept des neuen CO 2 -armen Kraftwerksblocks unter Berück sich tigung wirtschaftlicher Effizienz. Ulrich Aha sucht Wege für eine innovativ optimierte Instand haltung und große Verfügbarkeit der Kraftwerksblöcke. Aha! Aber so klar, wie die Arbeitsstruktur organisiert ist, ent wickelt sich das gesamte Forschungsfeld rund um die Braunkohle nicht. Wenn sich Politiker und Konzerne gerade dem Zeitgeist anpassen, kann manchmal auch ein Detektiv ratlos werden Der Schatz des Detektivs Alexander Findeisen geht in die Hocke. Seine Finger gleiten langsam über prall gefüllte Säcke, die auf der Erde stehen. Er spürt mit den Fingerkuppen die Formen. Rohbraunkohle die Riesenbagger aus der Lausitzer Erde schaufeln; die dann über kilometerlange Förderbänder und Schienenstränge zu den Kraftwerken geschleppt und dort den lodernden Flammen übergeben wird; die eine glühende dampfende Hitze entfacht, Turbinen und Generatoren antreibt und die schließlich die Stromleitungen surren lässt. Der Ingenieur ist auch ein sinnlicher Mensch. Mit Sinn für das Besondere. Und Braunkohle ist so etwas ein Schatz. Eigentlich nicht schwer zu finden. Nicht 8

9 Innovative Kraftwerkstechnologien Rundblick Trockenbraunkohle (linkes Bild) ist die Basis des InnoProfils Innovative Kraftwerkstechnologien (rechtes Bild): Forschungsgruppenleiter Alexander Findeisen (2. v. l.) mit seinen Kollegen Matthias Schreiber, Martin Ruge, Tobias Hellwig, Ulrich Aha, Raimo Kaufmann, Rodrigo Correa da Silva (v. l. n. r.) schwer aus dem Boden rauszuholen. Ein Bodenschatz sehr selten im Land der Dichter und Denker. Findeisens Blick geht nach oben. Die maßgeschneiderte Techni kums anlage hat nicht nur viel Geld, sondern auch Nerven gekostet. Aber nun steht sie da. Sie ist der Mittelpunkt der Detektivarbeit des Findeisen-Teams. Hier können sie alle ihre Ideen für die neuen Verfahren ausprobieren immer und immer wieder. Zauberwort mit Forschungsbedarf Mit der Trocknung der Braunkohle fängt es an. Dadurch wird die Feuchtigkeit der Rohbraunkohle so stark verringert, dass der Energiegehalt dieses Bodenschatzes steigt. Der Einsatz vorgetrockneter Braunkohlen im Kraftwerk führt zu höheren Wirkungs graden und weniger Rauchgas bei massemäßig gleichem Brennstoffeinsatz. Und es gibt ein neues Zauberwort: Oxyfuel! Diese Innovation, diese neue Technologie gilt unter den Cottbusser Kraftwerks technikern als die Basis für die Zukunft der Braunkohle als Energieträger. Charakteristisch für den Oxyfuel-Prozess ist die Verbrennung der Braunkohle in einem Verbrennungsgas gemisch, das sich aus Sauerstoff und rückgeführtem Rauchgas zusammensetzt. Anspruchsvoll, genial, mit reichlich Forschungs bedarf. Aber vor allem fast ohne CO 2 - Ausstoss. Im Gegensatz zum konventionellen Kraftwerksblock braucht ein CO 2 - armer Kraftwerksblock mit Oxyfuel-Technologie zusätzliche Kompo nenten beispielsweise die Braunkohle- Vortrock nung, die Luftzerlegung, den Oxyfuel-Trocken braunkohle-kessel und die Rauchgasnachbehandlung. Und dennoch müssen diese modernen Kraftwerkstechnologien den Markt er for der nissen genügen und einen wirtschaftlichen Anlagen be trieb sicherstellen mit großer Verfügbarkeit und hohem Wir kungs grad, bei möglichst geringen Betriebskosten. Meisterstück ohne Heimat? Am Schluss seiner Forschungsarbeiten will Detektiv Findeisen ein Konzept auf seinem Tisch haben dazu ist er fest entschlossen. Alle Recherche muss zur Antwort auf diese Frage führen: Wie sieht das neue Kraftwerk aus, das mit geringstem Energieeinsatz und einer wohldosierten Trockenbraunkohle, unter Zugabe von Sauerstoff und Rauchgas, so gleichmäßig intensiv und mit so verringerten Emissionen verbrennt, dass es nicht nur für den Ingenieur eine Freude ist. Alexander Findeisen steht jetzt ganz oben auf der Anlage. Technisch gesehen kann dies ein Meisterstück werden. Das vielleicht nie in Deutschland zum Einsatz kommt. Weil konventionelle Energieerzeugung aus Braunkohle urplötzlich verzichtbar scheint Innovationen hin oder her. Aber vielleicht braucht Innovation vor allem auch eine exzellente Kommunikation, die beste Entscheidungen erst möglich macht. Aber das Findeisen-Team ist listig. Auf fast un auf fällige Weise reisen sie um die Welt. Ihre Spuren finden sich nicht nur in Europa, sondern auch in Australien, Brasilien und in Südafrika. Viele neue gigantisch große Kohlekraftwerke werden dort geplant. Vielleicht mit einer neuen Technologie aus Cottbus? Den Detektiven kann es recht sein. 9

10 Rundblick Telemedizin-Netzwerk + TASC-Force Schlaganfall Telemedizinische Schlaganfall Satellitenklinik Plötzliche Sprachstörung, einseitige Ge fühlsstörungen, Halbseiten läh mung, Ge sichtsfeldausfälle oder Orien tierungs verlust: Etwa alle drei Minuten erleidet ein Mensch in Deutschland einen Schlaganfall (auch Gehirnschlag genannt). Es ist eine potenziell lebensbedrohliche Situation, in die rund Deutsche jedes Jahr geraten. Die häufigste Form des Schlaganfalls ist der Ischämische Schlaganfall. Durch eine plötzliche Minderdurchblutung wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Glukose versorgt, die zur Energiegewinnung benötigt werden. Ursache der Minder durchblutung sind meist Einengungen oder Verschlüsse der hirnversorgenden Arte rien. 40 Prozent aller Patienten sterben im ersten Jahr. Mit 15 Prozent aller Todesfälle ist der Schlaganfall in Deutschland nach dem Herzinfarkt und Krebs erkrankungen die dritthäufigste Todesursache. Die langfristige Prog nose ist dramatisch: Vor allem aufgrund des demografischen Wan dels gehen Hoch rechnungen von rund Schlaganfällen im Jahr 2050 aus. Der Schlaganfall ist auch die häufigste Ursache von neuen Pfle ge fällen pro Jahr. Die Behand lungs kosten für einen Patienten belaufen sich auf durchschnittlich Euro für das Krankenhaus und die Pflege. Die Symptome weisen auf einen Schlaganfall hin? Jetzt läuft die Zeit. Time is brain, sagen Ärzte: Zeit (verlust) bedeutet Gehirn(verlust). Die erfolgversprechendste Akutthera pie ist die Thrombolyse, die binnen drei bis vier Stunden nach dem Schlag anfall die Arterienverengung lösen kann falls es sich um einen ischä mi schen Schlaganfall handelt Bei einer Hirnblutung wäre die Thrombolyse fatal. Umso wichtiger ist die richtige und schnellstmögliche Diagnose. Doch auf Schlag anfälle spezialisierte Klinik abteilun gen (Stroke Units) sind oft über 100 Kilometer entfernt, während das Netz kleinerer Kliniken relativ dicht ist. Deshalb hat TASC (Tele me dical Acute Stroke Care) eine Telemedi zinplatt form entwickelt, die die behandelten Ärzte vor Ort (Bild oben) mit einer Stroke Unit verbindet. Bisher gibt es in Sachsen-Anhalt sechs dieser Satelliten kliniken: Aschers le ben, Burg, Gardele gen, Halberstadt, Sten dal und Zerbst. TASC hat eine umfangreiche Telemedizinplattform entwickelt, erprobt und in den Klinikalltag übertragen. Die Plattform verbindet den behandelnden Arzt in der Satellitenklinik direkt mit den Spezialisten in der Stroke Unit, die somit die Diagnose und die Akutversorgung virtuell steuern können. Während der so genannten Telekonsile fallen bei den beteiligten Kliniken nahezu zeitgleich verschiedenartige Infor mationen an. Die in TASC entwickelte Technologie macht diese Informa tionen den beteiligten Ärzten konfliktfrei zu gän g lich, wobei die Übertragung von Patienten daten online und in Echtzeit er folgt. Sämtliche Daten werden in die ent wickelte Telemedizin-Patientenakte integriert. Be son ders wichtig: Auch die radiologischen Aufnahmen nach dem aktuellen DICOM- Standard sind Bestand teil der Patientenakte (Bild oben links). Die TASC-Technologie führt damit erstmals die drei bisher unabhängigen und parallelen Daten in for 10

11 Das sachsen-anhaltische Telemedizin-Netzwerk ist marktreif. Wie funktioniert es? Technik plattform Bilanz und Ausblick Stroke Unit mationsströme aus Text, Bild und Video (Bild oben rechts) zusammen im Vergleich zur bisherigen Datenüber tragung per Fax und Telefon ein Quanten sprung. Weitere Bestandteile der TASC-Software sind die gezielte Steuerung durch den Diagnoseprozess und zwei von TASC entwickelte Bausteine zur Entschei dungs unter stützung. Ein System, das in der Akutphase eines Schlaganfalls die Wahrscheinlichkeiten für verschiedene Schlaganfalltypen wie Hirninfarkt oder -blutung aufgrund der individuellen Symp tome, Befunde und Vorerkrankungen ermittelt, wurde in einer Pilotstudie im TASC-Netzwerk bereits erfolgreich evaluiert. Daneben wurde ein grafisches Modul entwickelt, das Neurosymptome und deren zeitliche Veränderungen erfasst und darstellt. Das Ziel: Eine schnellere, genauere Diagno se und eine raschere Therapie einleitung. Über die von TASC entwickelte Telemedizin plattform sind die Spezialisten der zentralen Stroke Unit im Universitätsklinikum Magdeburg (Bild oben) mit den Satellitenkliniken verbunden. Bereits innerhalb der ersten 30 bis 60 Minuten nach dem (virtuellen) Eintreffen des Patienten in der Magdeburger Stroke Unit liegt die Dia gnose vor, die Akuttherapie kann beginnen. Daneben erlaubt TASC auch die Einbindung eines regionalen Neben zentrums, um z. B. bei Überlastung der Magdeburger Stroke Unit die Erstversorgung von Patienten der an geschlossenen Kliniken zu gewährleisten. Eine solche Kooperation be steht mit dem Klinikum Bernburg. Was letztlich simpel klingt, ist das Er gebnis einer zweieinhalbjährigen, in ter disziplinären Kooperation zwischen der Klinik für Neurologie, dem Institut für Neuroradiologie, dem Lehrstuhl für Entrepreneurship und dem Lehrstuhl für Medizinische Telematik und Medizintechnik an der Ottovon-Guericke-Universität Magdeburg. Die TASC-Initiative hat ein neues telemedizinisches Netzwerk in Sachsen- Anhalt entwickelt, das eine schnelle Schlagan fall diagnose und wirksame Therapie auch in Regionen mit geringerer Bevöl kerungsdichte ermöglicht. 166 Patienten wurden bisher durch das TASC-Netzwerk behandelt, wovon drei Viertel dieser Patien ten profitiert haben. Ziel ist es, den Einsatz der Thrombolyse in den Satel li ten kliniken von zurzeit etwa zwei Prozent auf rund 20 Prozent der betroffenen Patienten auszuweiten. Zusammen mit der AOK wurde ein Ab rechnungsmodell erstellt, das dem Vor haben insgesamt eine betriebswirt schaft liche Grundlage geben soll. Das ist gleich zeitig die Voraussetzung für die wirtschaftliche Verwertung der For schungs ergebnisse, auf die das Un ter nehmen Region-Programm ForMaT Forschung für den Markt im Team ganz besonders abzielt. Die Einbindung von Krankenhäusern im südlichen Sachsen-Anhalt ist der nächste Schritt. Kliniken in Halle/ Saale haben bereits ihr Interesse be kundet, ebenso wie andere deutsche Telemedizin-Netz werke. Deshalb arbeitet man in Magde burg derzeit an einer Ausgründung. Es dürfte auch diesmal schnell gehen bei TASC. 11

12 Rundblick Lupinesse Fast ein Viertel der Deutschen leidet unter Laktosein toleranz. Dank Lupi nesse müssen sie und andere Allergiker nicht mehr auf Speiseeis verzichten. Ein halbes Jahr nach der Marktein füh rung sind Becher des rein pflanzlichen Lupinen-Eises verkauft. Eine Erfolgs geschichte mit tödlichem Beginn. Die Kuh aus dem Eis geholt Zwischen qualvollem Sterben und höchstem Genuss liegen genau 88 Jahre. In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg sah Ernst Otto Beckmann die große Chance, mithilfe der Lupine den Ei weiß mangel der Deutschen zu lindern. Jahrelang forschte der Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin an der proteinhaltigen Hülsenfrucht mit fatalen Folgen, wie die Neue Deutsche Biografie von 1953 berichtet: Seine Versuche zur Ent bitterung und Entgiftung von Lupinen sollten ihm zum Verderben werden: Die von ihm häufig vorgenommenen Ge schmacks proben hatten eine Blut zer setzung mit zunehmendem Kräfte ver fall zur Folge. Beckmann starb im Jahr Ich bin überglücklich!, schreibt im Jahr 2011 clumsynatz in einem Internet fo rum für Veganer. Vorzüglich, cremig und intensiv sei das neue Speiseeis auf Lupinenbasis. Seeeeeeeehr lecker!, freut sich Zimti in einem Laktosein tole ranz-forum, in dem sich auch delfin0211 von Lupinesse restlos begeistert 12

13 Lupinesse Rundblick Vom Rohstoff zum Genussmittel: Erst nach jahrzehntelanger Forschung wurde aus der Blauen Süßlupine die Eissorte Strawberry Mousse. zeigt. 88 Jah re nach Ernst Otto Beckmanns Tod hat sich eine potenziell tödliche Gift quel le in ein Genussmittel verwandelt. Ver ant wort lich dafür sind Forscher der Prolupin GmbH und des Fraunhofer - Insti tuts für Ver fah renstechnik und Verpackung in Freising (IVV). Bis Lupi nesse zum Verkaufsstart am 9. Mai 2011 dann tatsächlich im Super markt regal lag, mussten aber auch sie immer wieder Rückschläge verkraften. Verzichtreicher Genuss Ende der 90er - Jahre hatten die Forscher die Lupine schon fast abgeschrieben der bittere Geschmack machte Lupinen eiweiß ungenießbar. Den Durchbruch brachten schließlich die Sorten der Blau en Süßlupine und ein spezielles Her stel lungs verfahren. In diesem werden hochwertige und geschmacksneutrale Proteine aus Lupinensamen gewonnen. Wie das genau funktioniert, bleibt natürlich unser Geheimnis, sagt Katrin Petersen, Ge schäftsführerin der Prolupin GmbH in Neubrandenburg. Die Ausgründung der Fraunhofer-Gesellschaft ist eine der treibenden Kräfte im Innovativen regionalen Wachstumskern Plants Pro Food, den das BMBF von 2010 bis 2013 fördert, und der Einzel innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbindet: von der Züchtungsforschung und dem Anbau über die Proteingewinnung bis hin zu Produktion und Vermarktung lupinenbasierter Lebensmittel. Die insgesamt 15 Partner des Wachs tumskerns sind überzeugt von den guten funktionellen Eigenschaften des Lupinenproteins. Wir entwickeln rein pflanzliche Lebensmittel, die herkömmlichen Produkten in Geschmack und Textur in nichts nachstehen, sagt Katrin Petersen. Lupinesse kommt ganz ohne Milch, Laktose, Gluten und Cholesterin aus und verzichtet somit auf viele Allergene und fettähnliche Stoffe nicht aber auf den typisch sahnig-cremigen Geschmack von Milchspeiseeis. Als Zielgruppe sieht Katrin Petersen deshalb nicht nur 10 Millio nen Deutsche mit Lak tose-unverträglichkeit, 25 Millionen mit zu hohen Cholesterin werten und Veganer im Land: Lupinesse macht für alle Menschen Sinn, die sich bewusst ernähren, dabei aber nicht auf Genuss verzichten wollen. Und das sind viele. Neue Kreationen aus neuen Anlagen Nachdem zunächst Edeka Südbayern und Edeka Südwest das Eis ins Sortiment aufgenommen hatten, zogen im August 2011 alle anderen deutschen Regionalgesellschaften nach, auch Marktkauf -, kupsch - und diska -Filialen führen das Produkt jetzt. Über Becher wurden bereits verkauft. Bei 450 Milliliter Packungsinhalt sind das rund Liter Strawberry Mousse, Vanilla Cherry, Choco Flakes und Walnut Dream. Auf grund der großen Nachfrage werden wir in neue Pro duktionsanlagen in Meck lenburg-vorpommern investieren, kündigt Katrin Petersen schon mal an. Ab dem kommenden Jahr werden dann zu den bisher entstandenen fünf Arbeits plätzen in Neubrandenburg weitere hinzukommen. Genügend pflanzlicher Rohstoff für die Produktion ist vorhanden, schließlich ist die Blaue Süßlupine eine traditionelle Nutz pflanze im Ostsee raum. Die Sojabohne des Nordens bindet nebenbei auch Stickstoff im Boden und reduziert so den Einsatz von Düngemitteln. Bei Prolupin hat man bereits neue Eiskreationen im Sinn. Auf den Geschmackstest freut sich Katrin Petersen bereits heute. Und das ist einer der größten Unterschiede zum Jahr

14 Einblick Die Gründer Dr. Raimund Brünig (links) und Dr. Glen Guhr im Dresdner Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung. Hier forschen sie tagsüber in Teilzeit - und arbeiten abends für ihre kleine Firma. Einzigartig: der Temperaturregler von BelektroniG kann schon heute Temperaturänderungen bis zu einem Tausendstel Grad Celsius erfassen und regeln; noch nicht serienreif ist ein Regler, der aufs Zehntausendstel Grad genau arbeitet. (Bild rechts) 14

15 Die Gründer Einblick Bastler mit Geschäftssinn Glen Guhr und Raimund Brünig wollten schon immer etwas Eigenes machen. Damit die Forschungsergebnisse nicht einfach in der Schublade landen, sagen sie einhellig. Im letzten Jahr haben die beiden Elektroingenieure in Dresden ihre Firma BelektroniG gegründet. Und schon jetzt sind die Auftragsbücher voll. Glen Guhr hatte bereits mit 10 Jahren sein erstes Unternehmen: Eine kleine Bastelfirma, mit der ich für die Omas und die Mutti Zeug gebastelt habe, erzählt er schmunzelnd. Jetzt sind er und sein Kollege Raimund Brünig Anfang 30, aber die Vorliebe fürs Basteln ist bis heute geblieben. Die beiden haben Geräte entwickelt und gebaut, mit denen die Temperatur bis auf ein Tausend stel Grad Celsius stabil gehalten werden kann. Bei Messungen im Labor ist das oft sehr wichtig. Viele Proben reagieren äußerst sensibel auf Temperaturschwankungen. Und auch Mikroskope brauchen für Langzeitversuche eine gleichbleibende Tempera tur. Der Brechungsindex von Objektiven ist temperaturabhängig. Damit sich der Fokusabstand bei den Experimenten nicht verändert, muss der gesamte Messaufbau temperiert werden, erklärt Raimund Brünig. Das muss sehr genau sein und das kann unser Produkt. Die Temperatur wird mit den Hightech-Geräten von Brünig 15

16 Einblick Die Gründer und Guhr nicht nur exakt gemessen, sondern ebenso schnell auch geregelt. 25-mal in der Sekunde wird der aktuelle Temperaturwert bestimmt und bei Bedarf über Heiz- bzw. Kühlelemente sofort nach oben oder unten geregelt. So etwas gab es bisher nicht und entsprechend groß ist auch die Nachfrage. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort Ihren ersten Kunden haben sie durch Zufall gewonnen. Auf einer Konferenz in Dresden trafen sie einen Wissenschaftler, der Probleme mit der Temperaturregelung bei speziellen Messreihen hatte. Glen Guhr erzählte ihm von dem Apparat, den er gerade mit seinem Kollegen Raimund Brünig entwickelte. Ein halbes Jahr später war der Temperaturregler fertig und sie konnten ihn dem Forscher-Team vorstellen. Da brauchten wir gar keine Überzeugungsarbeit zu leisten. Die hatten das Problem und wir die Lösung. Das war gut fürs Selbstbewusstsein, erinnert sich Glen Guhr. Inzwischen treffen sie ihre Kunden nicht mehr zufällig, sondern viele kommen auf sie zu. Das funktioniert oft über Empfehlungen. Jemand, der gute Erfahrungen mit dem Gerät gemacht hat, erzählt es weiter und schon bekommen Brünig und Guhr die nächste Anfrage. Wer die Technik nicht gleich kaufen und dafür bis zu Euro ausgeben will, kann sie auch erst einmal leihen. Und meist wird das Gerät nach der Testphase auch gekauft manchmal sogar mit großer Begeisterung. Ein Kunde sagte zu mir: Jetzt können wir Messungen machen, von denen wir früher noch nicht einmal geträumt haben, erinnert sich Glen Guhr. fangs finanzierung, meint Guhr: Wir haben das aus eigener Kraft gemacht mit kleinen Beträgen, die man, wenn es nicht klappt, ver schmerzen kann. Aber man muss nicht das Haus von der Großmutter verpfänden. Raimund Brünig ergänzt, dass es ein großer Vorteil sei, keine Kredite aufzunehmen: Uns redet keiner rein. Nur untereinander müssen sie sich einigen, aber das scheint kein Problem zu sein. Sie finden es sogar von Vorteil, eine Firma zu zweit und nicht allein zu gründen, denn sie ergänzen sich per fekt. Raimund Brünig ist für die Technik zuständig. Glen Guhr kann gut organisieren. Er hat die Buchhaltung übernommen und die Endkontrolle der Geräte. Er prüft dann immer die Sachen und kommt noch einmal mit einer Fehlerliste an, lacht Brünig. Er hat eben mehr die Sicht des Entwicklers und ich schaue als Anwender drauf, erklärt Guhr. Manchmal sagt er: Das geht nicht. Und ich sage: Ich bin aber der Anwender und ich will, dass das geht. Und am Ende geht es dann doch. Beide lächeln. Einigkeit herrscht auch beim Sparen. Brünig und Guhr machen von der Homepage bis zu den Finanzen das meiste selbst. Man kann natürlich auch alles abgeben. Aber da hat man noch gar nicht angefangen und schon Tausende Euro für irgendwelche Berater ausgegeben, findet Brünig. Guhr nickt. Starten statt Warten Hals über Kopf haben sich die Elektroingenieure jedoch nicht ins Wirtschaftsgeschehen gestürzt. Ein Jahr vor Firmengründung analysierten sie den Markt, recherchierten, ob es einen Bedarf für ihre Ideen geben könnte. Sie holten sich Tipps bei Bekannten, die selbst schon Unternehmen gegründet hatten. Und da sie als Ingenieure von Betriebswirtschaft wenig Ahnung hatten, belegten sie Start -up-kurse und erstellten Businesspläne. Doch statt nur zu planen, wollten sie endlich loszulegen. Die Frage war, ob die Akzeptanz für das neue Produkt da ist. Das geht nicht auf dem Papier, sondern wir mussten es einfach ausprobieren, meint Rai mund Brünig überzeugt. Man kann sich jahrelang mit Marke ting analysen und Strategien für die Geschäftsentwicklung beschäftigen und Finanzierungspläne erstellen, aber zum Schluss verdient man nichts. Und das ist doch das Wichtigste: seine Produkte zu verkaufen. So gründeten die beiden Dok toran den die Brünig und Guhr Elektronik GbR, kurz BelektroniG. Allerdings fingen sie klein an, denn die größte Hürde sei die An Dr. Raimund Brünig beim Testen eines Temperaturreglers. Sein Tipp für Gründer lautet: Am Anfang so viel wie möglich selber in die Hand nehmen, um die Ausgaben gering zu halten. Deshalb haben sie sich auch für die Gesellschaftsform GbR entschieden. Volles Risiko oder doppelter Boden Ihr Konzept der kleinen Schritte ist aufgegangen. Die Firma wächst langsam, aber stetig. Mittlerweile bieten die beiden ihren Kunden eine ganze Palette verschiedener Temperatur 16

17 Die Gründer Einblick So sieht eine Leiterplatte zur Temperaturregelung und -messung aus. Sie ist das Herzstück der BelektroniG-Geräte und wird nach den speziellen Bedürfnissen der Kunden entwickelt und gebaut. regler. Außerdem übernehmen sie Ingenieurdienstleistungen wie Beratungen zu den Temperieraufbauten oder Zubehörteilen. Mit den Einnahmen können Raimund Brünig und Glen Guhr inzwischen ihre Kosten decken und die nächsten Produktionen finanzieren. Nur Lohn zahlen sie sich noch nicht aus, aber dafür ist zum Glück gesorgt. Die Jungunternehmer haben eine Teilzeitstelle am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoff- Forschung (IFW) in Dresden. Tagsüber forschen sie und abends widmen sie sich ihrer kleinen Firma. Dank einer Kooperationsvereinbarung mit dem Institut können sie die Räumlichkeiten und Geräte außerhalb der Kernarbeitszeiten nutzen. Der Direktor will damit die Selbstständigkeit seines Nachwuchses fördern. Brünig und Guhr haben an dem Leibniz-Institut ihren Doktor gemacht. Schon während der Promotion gründeten sie BelektroniG. Auf die Frage, wie man das nebenbei noch schaffen kann, kommt die Antwort wie aus einem Mund: Naja, das ist halt Stress! Dennoch haben sie ihre Doktorarbeiten erfolgreich abgeschlossen. Glen Guhr hat dafür sogar einen mit Euro dotierten Preis bekommen. Das Geld hat er natürlich sofort in die Firma gesteckt. Momentan sind beide in dem Projekt Akustoelektronische Mikrofluidik beschäftigt, das im Rahmen des InnoProfile-Pro gramms vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Im Frühjahr 2012 wird die Förderung jedoch auslaufen und sie überlegen, wie es dann weitergehen soll. Es gibt zwei Möglichkeiten, meint Raimund Brünig. Entweder alles bleibt wie bisher: Teilzeitbeschäftigung im Institut und Arbeit für die Firma. Das könnte in Zukunft aber ein Problem werden, weil wir es zeitmäßig nicht mehr schaffen. Oder wir werden größer und nehmen neue Produkte ins Sortiment auf. So ganz schlüssig sind sie sich noch nicht. Aber Lust, komplett auf eigenen Füßen zu stehen, hätten sie schon. Sie müssten dann zwar ein paar Geräte anschaffen und natürlich eigene Räume mieten. Aber auch dafür haben sie schon eine Idee. Ein Gründer zentrum im zehn Kilometer entfernten Freital wäre der perfekte Ort für ihre Firma, zumal beide dort leben. Und es sieht ganz so aus, als könnten sie den Absprung schaffen. Wir haben jetzt den ersten Kunden, der mindestens 25 unserer Geräte im Jahr kaufen will, erzählt Guhr. Von solchen Abnehmern bräuch ten wir noch vier bis fünf, dann könnten wir schon zu zweit davon leben. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, in welche Richtung sie mit BelektroniG gehen werden. Für die Zukunft haben sie jedenfalls schon ziemlich klare Vorstellungen. In fünf Jahren auf der Insel ist das Ziel, lacht Glen Guhr. Das muss aber eine Insel mit Palmen sein, nicht nur irgendeine, meint Raimund Brünig grinsend. Naja, aber hier ist es eigentlich auch ganz schön, fügen beide bescheiden hinzu. 17

18 ... mehr.als.meer. 18

19 . Das Meer vor der Haustür haben andere Städte auch. Aber vier Häfen? Eine traditionsstrotzende Universität als Inno vations motor? Werften mit Zukunft? Ein Erbe der Hansezeit, das nach 700 Jahren wieder aufblüht? Nur Rostock bietet diese Kombi n a tion und einen internationalen Papierschiff-Wettbewerb. 19

20 Einblick Rostock Lange Zeit sieht es gut aus für die Poseidon, doch am Ende reicht es nicht ganz. Das Feuerschiff trägt ganze 207 Gramm Bleischrot mehr, bevor es untergeht und gewinnt mit Gramm den Internationalen Papierschiff Wettbewerb 2011 an der Universität Rostock. Papierschiffwettbewerb? Wer dahinter den ganz privaten Spleen eines weltfremden Professors vermutet, liegt falsch. Und das aus vielerlei Gründen. Großwerften für Papierschiffe Der Wettbewerb am Lehrstuhl Schiffbau findet am 6. Mai 2011 bereits in seiner 15. Auflage statt. 207 Schiffe sind gemeldet, so viele wie noch nie. Sogar aus Polen und Rumänien kommen die Teilnehmer. Was die Konstrukteure alles zu beachten haben, er staunt selbst ambitionierte Origami-Bastler: Hauptspant völligkeit, Wasserlinienvölligkeit, Wasserlinieneintrittswinkel. Dazu kommen die beiden Grundvoraussetzungen für die Teilnahme: Die Schiffe müssen aus Papier bestehen und dürfen höchstens 10 Gramm wiegen so viel wie neun Gummibärchen. Der Sieger 2011, das Feuerschiff, wiegt 9,8 Gramm und trägt damit das 303-Fache seines eigenen Gewichtes. Ein Wert, von dem man in Großwerften auf der ganzen Welt nur träumen kann. Aus diesem Grund, aber auch weil guter Ingenieursnachwuchs zur Zeit ganz besonders gefragt ist, sponsern unter anderem die Hamburger Werft Blohm & Voss, die Meyer Werft in Papenburg und die Rostocker Neptun Werft den Wettkampf. Das Schiffe versenken an der Universität Rostock ist aber noch aus einem anderen Grund weit mehr als eine feucht-fröhliche Spielerei: Schiffbau, Wasser, Ingenieurtechnik und die Rostocker Universität als älteste im gesamten Ostseeraum das sind zentrale Kategorien für das Selbstverständnis des Rostockers und für die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region. Vier Häfen und ein Herzschlag Im 14. Jahrhundert erlebt Rostock seine wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Es ist die Glanzzeit des Handels- und späteren Städte bundes Hanse; eine Zeit, in der sich Küstenstädte über die Schifffahrt identifizieren. Spuren dieser Zeit finden sich in Namen wie FC Hansa Rostock, im Hansaviertel oder im maritimen Volksfest Hanse Sail. Doch das ist nur der eine, eher folkloristische Aspekt. Der ehemalige Hafendirektor Max Drese stellte einmal fest: Ohne Hafen wäre Rostock ein Kaff und das ist der andere, der wirtschaftliche Aspekt: Es ist immer noch der Hafen, in dem das Herz der Stadt schlägt. Der Hafen? Rostock hat gleich vier davon: Der historische Stadthafen ist heute besonders für Touristen interessant. Den Fischereihafen nutzen vor allem Baustoffund Holzgewerbe als Umschlagplatz. Den Kreuz fahrthafen in Rostock-Warnemünde liefen in dieser Saison 158 Schiffe an deutscher Rekord. Durch die vielen Ausflugsgäste, die Versorgung der Schiffe und die Zentrale der Reederei Aida Cruises ist der Kreuzfahrttourismus ein wichtiger Wirtschafts faktor für die Stadt. Das Hafenquartett ergänzt der Überseehafen mit dem Fährterminal und dem Ölsteg für Tankschiffe. Doch es ist nicht die reine Hafenlogistik, die den Herzschlag der Hanse stadt be stimmt. Wahrzeichen im Aufwind Die Maritime Industrie ist extrem wichtig für Rostock. Allein von der Rostocker Hafenwirtschaft hängen rund Arbeitsplätze ab, sagt Andreas Fieber von der Wirtschaftsförderung Rostock Business. Viele Großunternehmen produzieren rund um den Überseehafen, darunter die traditionsreichen Werften Neptun und Nordic Yards. Jahrelang kämpften sie verzweifelt gegen asiatische Mitbewerber und die Weltwirtschafts krise. Mit traditionellen Waffen Containerschiffbau und Lohnkürzungen war der Kampf nicht zu gewinnen. Stattdessen setzt man nun auf Erfolg versprechende Hightech-Nischen, in denen sich gewaltige Eisbrecherschiffe und Offshore-Plattformen tummeln. (Siehe hierzu auch Schwerpunkt POLAR S ) Keine Seemeile entfernt von den Werftanlagen im Überseehafen fertigt Liebherr mit Beschäftigten seine turmhohen maritimen Spezialkräne. Wer je einen Kühlschrank der Marke in den dritten Stock gewuchtet hat, wundert sich nicht, dass man bei Liebherr auch massive Kräne mit bis zu Tonnen Traglast bauen kann. Im Sommer 2011 ist eine dritte, 492 Meter lange Pro duktionshalle fertig geworden, in der künftig Kräne für Off shore- Anlagen entstehen. Dafür stellt Liebherr bis zu 600 neue Mitarbeiter ein und setzt am Standort Rostock noch stärker auf den Nachwuchs. Die hauseigene Akademie wurde im September letz ten Jahres für sechs Millionen Euro um einen Neubau erweitert. Im Moment freuen sich 140 Studierende und Azubis über Werkstätten und Unterrichtsräume auf Quadratmetern inklusive Blick auf Rostocks neues Wahr zeichen, das Landes wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet bei der Fertigstellung 2006 ausrief baute Nordex, das umsatzstärkste Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern mit Mitarbeitern allein in Rostock, hier die erste Wind energie anlage Deutschlands im Wasser: 125 Meter hoch und mit einem Rotordurchmesser lang wie ein Fußballfeld. Dennoch hat der Solitär N90/2500 offshore fast schon symbolischen Charakter: Windanlagen spicken bereits die Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns und vor der Landes küste sollen in den nächsten Jahren knapp 20 neue Windparks entstehen. Denn die Branche ist im Aufwind, sie braucht Innovationen und qualifizierten Nachwuchs. Sie braucht die Universität Rostock. 20

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