LUKAS-FORUM. In dieser Ausgabe: Ihr Evangelisches Gemeindemagazin Ausgabe 52: März bis Juni 2015

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1 LUKAS-FORUM Ihr Evangelisches Gemeindemagazin Ausgabe 52: März bis Juni 2015 In dieser Ausgabe: Musikalischer Frühjahrs-Schwerpunkt... Seite 4 Pfarrer Virgils geht in den Ruhestand... Seite 6 Tanzen für die Schaukel machen Sie mit... Seite 12 Neue Angebote in unserer Gemeinde... Seite 13

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser! Nach den Attentaten auf das World Trade Center in New York stellten Schüler im Religionsunterricht die Frage, ob es nicht besser sei, die Religionen abzuschaffen. Ein Blick in die Geschichte und in die täglichen Nachrichten zeigt, wie berechtigt diese Überlegung ist. Religionen wurden und werden zu oft zur Ursache von Kriegen, Terror nach außen und innen. Dabei handelt es sich nicht um Entgleisungen einzelner, die ihre Religion missverstanden und missbraucht hätten. Fast alle Religionen behaupten von sich, die einzig wahre zu sein, und sogar innerhalb einer Religion gibt es Gruppen, die sich für die einzig richtige Version ihrer Religion halten. Weil das Christentum, weil die Kirchen sich im Besitz der Wahrheit über Gott und die Menschen wähnten, haben sie alle anderen, die Juden zuerst, als Ungläubige entwürdigt, verfolgt, ermordet. Diesen Absolutheitsanspruch werden wir aufgeben müssen. Unsere Aufgabe ist nun der Umbau der christlichen Theologie. Solche Überlegungen sind auch von islamischen Theologen und Theologinnen für ihre Religion zu hören; und dass es auch islamische Frauen sind, die ihre Stimme erheben, bedeutet, dass ein frischer Wind durch die Theologie fegen wird: so war es nämlich, als jüdische und christliche Frauen in der theologischen Arbeit das Wort zu ergreifen begannen. Eine andere Frage, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewann ist: Warum sein, welche die wahre ist? Wir erfahren und verstehen und glauben in unterschiedlicher Weise, wer Gott ist und was Gott mit uns zu tun hat, und was wir mit Gott zu tun haben, weil wir verschieden sind. Wenn es um den Einen Wahren Gott geht und nicht um ausgedachte Götzen, muss ich begreifen, dass ich mir kein Bild machen kann! Dann muss ich begreifen, dass ich etwas fast Unmögliches versuche. Im Alten Testament, das wir besser die Hebräische Bibel nennen, fehlen manchen Propheten die Worte, wenn sie von dem Einen Gott sprechen wollen. Im Neuen Testament schreibt Paulus, dass wir nur bruchstückhaft erkennen können: Gott ist größer als wir Menschen denken können. Daher gibt es nicht das Judentum, das Christentum, den Islam, sondern schon immer verschiedene manchmal gegensätzliche jüdische, christliche, islamische Positionen und daher gibt es auch nicht nur eine Möglichkeit biblische Texte zu verstehen und zu interpretieren. Die Autoren der Bibel sind der festen Überzeugung, dass die Gebote und und Aufgabe haben, diese Texte heute zu hören, heute zu klären und heute zu interpretieren (Deut. 30, 11-14). Das kann so weit gehen, dass wir etwas anderes tun, als das, was im Bibeltext steht, weil wir in einer anderen Zeit leben. Ich glaube, dass Gott ein Leben in Freiheit und Gerechtigkeit, Respekt und Liebe, Barmherzigkeit und Mitleid für uns Menschen will. Das lernen wir Christen durch Jesus von Nazareth, den Christus Gottes. Ich glaube, dass wir Christen als Nachfolgerinenn und Nachfolger Jesu die Aufgabe haben, für ein gelingendes Zusammenleben in Vielfalt und Verschiedenheit zu leben und zu arbeiten die Kraft und die Ideen dazu werden wir, wenn nötig, rechtzeitig bekommen. Siegfried Virgils Thema Inhalt Seite 1000 Jahre Stift-Kirche im Bonner Norden... 3 Musikalischer Frühjahrs- Schwerpunkt... 4 Pfarrer Siegfried Virgils geht in den Ruhestand kaum zu glauben!... 6 Begrüßung von Pfarrerin Gabriele Voß... 8 René Lobe geht... 9 Verabschiedung von Frau Massonne Begrüßung von Yvonne Wischniowsky Tanzen für die Schaukel Neue Angebote in unserer Gemeinde TelefonSeelsorge Bonn/ Rhein-Sieg e. V sucht Verstärkung / BonnNatur bietet günstigeren Strom Aus Uschis Küche Kinderseite Kinder- und Familiengottesdienste Unsere Gottesdienste Termine und Informationen Adressen / Erreichbarkeit Regelmäßige Termine LUKAS-FORUM

3 1000 Jahre Stift-Kirche im Bonner Norden Kirche auf dem Weg zurück zu den Anfängen Ökumene Unsere Schwesterkirchengemeinde St. Petrus, mit ihren Filialkirchen, der Stiftskirchengemeinde, St. Johannes Baptist und Petrus, St. Marien und St. Joseph laden uns ein, mit ihnen das Jubiläumsjahr 1000-Jahre Stift- Kirche im Bonner Norden zu feiern. Die Kirchengemeinde St. Petrus besitzt in ihren Archiven eine Originalurkunde des römisch-deutschen Kaisers Heinrich II. aus dem Jahre 1015, sie dokumentiert die Existenz des Damenstiftes Dietkirchen. Hierin wird belegt, dass die dazugehörige Dietkirche (Didincirika = Volkskirche) die älteste Bonner Kirche ist. Sie war Taufkirche und dem Hl. Petrus und Johannes geweiht. Das Taufbecken der Dietkirche ist erhalten geblieben. Es steht heute in ihrer Nachfolgekirche, der Stiftskirche. Die Grundmauern des Chores der alten Dietkirche sind im Park der Wohnanlage Didincirica nachgebildet. Sie sind Teil des archäologischen Parks, des alten Römerlagers. Den Auftakt des Jubiläumsjahres bildete eine Illumination der Stiftskirche am 24. Januar In einem festlichen Hochamt wurde das Jubiläumsjahr am eröffnet. Mit weiteren festlichen Gottesdiensten und einem umfangreichen Festprogramm wird das Jahr ökumenisch gefeiert. Höhepunkte dieses Festjahres sind: Ab Sonntag, 03. Mai 2015 Ausstellung 1000 Jahre Kirche im Bonner Norden Großer Saal, Katholisches Bildungswerk, Kasernenstraße 60 Donnerstag, 07. Mai 2015, Uhr Vortrag: Christen im Bonner Norden Chance und Zukunft der Ökumene Referent: Pfarrer i. R. Peter Adolf Ort: Kath. Bildungswerk, Kasernenstraße 60 In Zusammenarbeit mit dem Ev. Forum Bonn Sonntag, 10. Mai 2015 Festgottesdienst in der Stiftskirche mit Grußwort von Pfarrerin Michaela Schuster, anschließend Empfang Sonntag, 17. Mai 2015 Kirche auf dem Weg Zurück zu den Anfängen Uhr Gottesdienste in allen Pfarrkirchen von St. Petrus und der Lukaskirche Uhr Weg der Gemeinden, Ziel: Grundmauern der Dietkirche, Wohnanlage Didincirica Uhr Fortsetzung der Gottesdienste, Dialogpredigt Pfarrer Blanke und Pfarrer Schäfer Uhr Wanderung zur Pfarrkirche St. Joseph, Kaiser-Karl-Ring, Uhr Segen zum Abschluss Danach: gemeinsames Feiern, Essen und Trinken Alle sind sehr herzlich eingeladen, dieses Kirchenjubiläum im Bonner Norden mit zu feiern. Wir freuen uns auf Sie! Weitergehende Programminformationen petrus-bonn.de und Beachten Sie auch die demnächst erscheinende Jubiläumsfestschrift. Auskunft bei: Pfarrer Schäfer, Pfarrerin Schuster und Mitglied der Planungsgruppe, Presbyterin Regina Milchert LUKAS-FORUM Regina Milchert 3

4 Musikalischer Frühjahrs-Schwerpunkt Händels Drama SAUL, ein Oratorium über den ersten König Israels Halbszenische Aufführung in der Kölner Philharmonie am Sonntag, 19. April (18.00 Uhr) mit Begleitveranstaltungen in Lukaskirche und Gemeindeforum Auerberg Die kirchenmusikalischen Aktivitäten der Lukaskirchengemeinde stehen im März/April 2015 im Zeichen des alttestamentlichen Oratoriums SAUL von Georg Friedrich Händel, das KMD Thomas Neuhoff am 19. April mit unserem Jugendchor, dem Bach-Verein Köln und dem Barock-Orchester Concerto con Anima in der Kölner Philharmonie aufführen wird. Die biblische Geschichte der ersten beiden israelischen Könige Saul und David ist ein packendes politisches Drama über den unaufhaltsamen Niedergang eines Herrschers und zugleich eine kammerspielartige Familientragödie über Liebe und Eifersucht, Macht und Ohnmacht. Händels Vertonung von 1738 gilt wegen des Reichtums an melodischen Schönheiten und der prachtvollen Orchestrierung als Meisterwerk und bewegt sich stilistisch zwischen geistlichem Drama und Oratorium. Martin Füg, Regisseur, Theaterwissenschaftler und Sohn der früheren Kantorin der Lukaskirchengemeinde Rosemarie Füg, ist für die halbszenische Umsetzung dieses spannenden Stoffes verantwortlich und arbeitet dabei mit renommierten Solisten und rund 100 Choristen, darunter 40 Jugendlichen. In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Bonn wird dazu ein theologisch-musikalisches Begleitprogramm in unserer Gemeinde angeboten: Samstag, 21. März 2015, Uhr (Gemeindeforum Auerberg) Musikalisch-literarische Soiree Von der italienischen Oper zum geistlichen Oratorium Händel in London 1738 Musik aus Rinaldo, Giulio Cesare, Saul und Israel in Egypt Briefe des Komponisten und Dokumente von Zeitgenossen Mitwirkende: Vokalsolisten und Instrumentalisten des Bach-Vereins Köln Rezitation: Susanne und Ludwig Egener Moderation, Orgel und Cembalo: Thomas Neuhoff (Eintritt frei) Sonntag, 22. März 2015, 11 Uhr (Lukaskirche) Saul und David, die ersten Könige Israels, Themengottesdienst mit Musik aus dem Händel- Oratorium Saul Mitwirkende: Pfarrer Michael Schäfer, Jugendchor der Evangelischen Lukaskirchengemeinde Bonn Vokalsolisten und Instrumentalisten des Bach-Vereins Köln Thomas Neuhoff, Orgel Montag, 23. März 2015, 20 Uhr (Turmstube der Lukaskirche) verlassen Theologische Einführung und Bibelarbeit zu Texten aus den Samuel-Büchern 1 und 2, die Händels Oratorium Saul zugrunde liegen Mitwirkende: Pfarrer Michael Schäfer und KMD Thomas Neuhoff Sonntag, 19. April 2015, Uhr (Kölner Philharmonie) Georg Friedrich Händel: SAUL Oratorium/geistliches Drama für Soli, Chor und Orchester (halbszenische Aufführung) Mitwirkende: Dorothee Mields, Sopran (Michal), Christiane Oelze, Sopran (Merab), David Allsopp, Countertenor (David), Andreas Post, Tenor (Hoher Priester), Robin Tritschler, Tenor (Jonathan), Simon Bailey, Bass (Saul), Markus Lemke, Bass (Samuel) Jugendchor der Evangelischen Lukaskirchengemeinde Bonn und Schulchöre Chor des Bach-Vereins Köln Concerto con Anima Martin Füg, Regie KMD Thomas Neuhoff, Dirigent Karten sind nach den Gottesdiensten bei Thomas Neuhoff und koelnticket.de ( ) erhältlich. 4 LUKAS-FORUM

5 Weitere musikalische Angebote Eine Barock-Oper von Purcell sowie die Bach-Kantate Nr. 21 Samstag, 20. Juni Uhr, Lukaskirche Purcell Dido and Aeneas, Barock-Oper Konzert des Bach-Vereins Köln Mitwirkende: Sabine Müller (Dido) Mark Lenkewitz (Aeneas) Hannah Kirrinnis( Belinda) Sophia Herber ( Zauberin) Lisa Coppack und Annett Reischert-Bruckmann (Hexen) Markus Petermann (Matrose) Susanne und Ludwig Egener, (Rezitation) Kammerchor des Bach-Vereins Concerto con Anima Thomas Neuhoff (Leitung) Eintritt 10,00 Sonntag, 21. Juni 2015 (3. Sonntag nach Trinitatis) Uhr, Lukaskirche Bach-Kantaten-Zyklus: Kantate 21: Ich hatte viel Bekümmernis Mitwirkende: Vokal-Solisten, Auerberger Kantorei und Concerto con Anima Leitung Thomas Neuhoff Predigt: Pfarrer Michael Schäfer (Eintritt frei) Mitglieder des Jugendchors, die auch beim SAUL-Konzert dabei sein werden Foto: Lisa Vogelsang Gottesdienste mit besonderer Musik feiern wir an folgenden Sonn- bzw. Feiertagen: 22. März Uhr Lukaskirche (Familiengottesdienst zum Oratorium Saul von G. F. Händel) 03. April Uhr Lukaskirche (Karfreitag, Gottesdienst mit Abendmahl) 05. April Uhr Gemeindeforum Auerberg (Ostersonntag, Gottesdienst mit Abendmahl) 03. Mai Uhr Lukaskirche (Sonntag Cantate ) Gottesdienst mit Abendmahl) Gottesdienste mit musikalischer Begleitung durch den Posaunenchor der Lukaskirchengemeinde: 12. April Uhr Gottesdienst in der Lukaskirche 17. Mai Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Lukaskirche LUKAS-FORUM 5

6 Pfarrer Siegfried Virgils geht in den Ruhesta Seit 1979 ist er weit über seinen Dienst an der Berufsschule hinaus aktiv Sagen wir es mal so: Pfarrer Siegfried Virgils wird am 31. Januar 2015 in den Ruhestand versetzt, weil er rein kalendarisch das entsprechende Alter erreicht hat. Aber was heißt das schon. Wenn auch etwas grau und lichter auf dem Haupt, im Herzen und Denken ist er jung geblieben. Pfarrer Virgils war bis zum Ende seiner Dienstzeit ein unerschrockener, streitbarer Denker und Lehrer, ein beliebter Prediger, aufgeschlossen für Innovationen und Experimente, sozial engagiert, einer, der Impulse zu geben verstand, und: er wird auch genau so bleiben. Davon hält ihn kein Ruhestand ab. Gott sei Dank. Seit 1979 ist Siegfried Virgils Pfarrer der Lukaskirchengemeinde. Damit hält er den Rekord für die längste Amtszeit in unserer Gemeinde. Rolf Schleßmanns Arbeit hat ihn hierher gelockt. Bei ihm war Siegfried Virgils Vikar, weil er innovative Gemeindearbeit und Gottesdienste kennenlernen wollte. Aber er wurde kein Gemeindepfarrer. Seinen Dienst hat er vor allem im Berufskolleg in Duisdorf versehen. Er war mit Leib und Seele Religionslehrer. Viele seiner ehemaligen Schülerinnen und Schüler haben einen Menschen erlebt und schätzen gelernt, der authentisch und verständlich das Evangelium so vermittelt hat, wie er es eben verstehen wollte und wie er es für sie in ihre Gegenwart transportieren konnte. Volle Stelle in der Berufsschule und trotzdem in der Gemeinde präsent: Das gehört auch zu Siegfried Virgils. Er lebte das sogenannte Bonner Modell, das heißt das Experiment, dass Funktionspfarrer an eine Gemeinde angebunden sein sollen und in ihr ihre Erfahrungen und Kenntnisse einbringen. Einige Male war er Presbyteriumsvorsitzender, oft bereicherte er die Bildungsarbeit durch Bibelabende, theologische Fortbildungen und auch durch ein Bibelseminar. Die Gesprächsgottesdienste sind unmittelbar mit ihm verbunden. Siegfried Virgils hat mit seinen theologischen Erkenntnissen auch Widerspruch her- vorgerufen, aber es ging nicht um Provokation, sondern um grundlegend durchdachte Konsequenz, um die Überzeugung, dass sich Theologie ändern muss, will sie nicht in die alten verhängnisvollen Denkmuster, die Menschen enorm schadeten, zurückfallen. Der rheinische Synodalbeschluss von 1980 Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden ist sicher ein entscheidender Ausgangspunkt. Der Synodalbeschluss macht deutlich, dass das Christentum mit seiner judenfeindlichen Theologie über Jahrhunderte dazu beigetragen hat, dass der rassistische Antisemitismus entstand und ungehindert agieren konnte bis zum Holocaust. Pfarrer Siegfried Virgils auf der Landessynode 2015 Foto: J. Gerhardt Siegfried Virgils hat dazu beigetragen, dass die Lukaskirchengemeinde eine lebendige, offene und für Frieden und Gerechtigkeit engagierte Gemeinde geworden ist. Er war beteiligt am kirchlichen Protest gegen den NATO-Doppelbeschluss in Deutschland. Er war von Anfang an in dem vom Pfarrerehepaar Klaus Schäfer und Hilde Kirsch-Schäfer 6 LUKAS-FORUM

7 nd kaum zu glauben! Auch auf kreis- und landeskirchlicher Ebene ist er engagiert gegründeten Arbeitskreis St. Petersburg aktiv, dessen Leitung er 1982 übernommen hatte. Nachdem dieser Arbeitskreis zunächst theologisch-politische Versöhnungsarbeit zum Ziel hatte, ist es heute die sozialdiakonische Versöhnungsarbeit. Siegfried Virgils hat auch kreiskirchlich entsprechende Aufgaben wahrgenommen, er war Synodalbeauftragter für die Wehrdienstverweigerer und für das Arbeitsfeld Christen und Juden. Ein Interview wollte er nicht geben, und auf die Einladung zu seinem letzten Gottesdienst im Dienst wollte er keine Lobeshymnen setzen lassen. Pfarrer Siegfried Virgils bei einem Besuch in der Partnergemeinde Kusini A (Tansania) des Evangelischen Kirchenkreises Bonn Fotos: J. Gerhardt Bescheiden? Ja, sicher! Ein Nachruf ist dieser kleine Artikel nicht, weil Siegfried Virgils weiterhin für unsere Gemeinde aktiv sein möchte. Die Gesprächsgottesdienste gehen weiter, auch die theologische Erwachsenenbildung. Wir sind dankbar für die engagierten Dienstjahre bei uns und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Michael Schäfer Monatsspruch März 2015 Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Röm. 8,31 LUKAS-FORUM 7

8 Pfarrerin Gabriela Voß Die Berufsschulpfarrerin gehört zur Evangelischen Lukaskirchengemeinde Liebe Mitglieder der Lukaskirchengemeinde, ich bin die Neue; seit 1. Februar 2015 gehöre ich in das Pfarrteam Ihrer Gemeinde. Dabei ist es fast ein Heimspiel oder besser eine Rückkehr. Von 1986 bis 1992 habe ich am Kaiser-Karl Ring 1 gewohnt. Ich habe dort sehr gerne gelebt, denn die Nähe zum Rhein und zur Innenstadt haben mir gefallen. Während dieser Zeit gehörte ich aber zur Trinitatiskirchengemeinde in Endenich, weil ich dort mein Vikariat gemacht habe. Jahre in Bad Godesberg zugebracht, und zwar als Berufsschulpfarrerin am Friedrich-List Berufskolleg in Plittersdorf. Dort war ich kreiskirchliche Pfarrerin des Kirchenkreises Bad Godesberg Voreifel. Mit dem Stellenwechsel ergibt sich für mich eine wichtige Änderung. Zwar bleibe ich weiterhin zu 100% Schulpfarrerin nun am Berufskolleg in Duisdorf, aber ich bin gleichzeitig Pfarrerin Ihrer Gemeinde. Ich gehöre in Ihr Presbyterium und ich möchte gerne da, wo mir die schulische Arbeit Raum lässt in der Gemeinde mitarbeiten. Zu mir persönlich: Ich bin 54 Jahre alt und habe vier erwachsene Kinder. Ich bin sehr naturverbunden, liebe das Wandern und Reisen, singe gerne und hätte auch gerne wieder ein Haustier. in den letzten Jahren mein Kontaktstudium in den USA, wo mir die große Bandbreite an christlichen Gemeinschaften deutlich geworden ist. Theologisch ist es mir wichtig, Wege zu Gott zu öffnen und Gott im alltäglichen Leben spürbar bar, dass die Lukaskirchengemeinde unter anderem einen hat, weil Glauben und Diakonie einfach zusammengehören. In meinem ökumenisch offenen Religionsunterricht, in dem nicht nur evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler sind, sondern auch muslimische, atheistische und manchmal ein Zeuge Jehovas oder Buddhist, ist es mir ganz wichtig, dass wir einander kennen und verstehen lernen und in unserer Unterschiedlichkeit respektieren. Wenn mich meine Schüler gefragt haben, woran ich mich denn bei dieser Vielfalt in der Bibel orientiere, dann habe ich ihnen immer zwei Textstellen genannt: Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit deinem ganzen Verstand und mit all deiner Kraft. Und liebe deinen Mitmenschen wie dich Berufsschulpfarrerin Gabriela Voß Foto: privat selbst, (Mk 12,29f.) und Hier gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Juden und Griechen, zwischen Sklaven und freien Menschen, zwischen Mann und Frau (Gal 3,28). Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen. 8 LUKAS-FORUM

9 Wie bitte??? Unser Jugendleiter René Lobe wechselt zur Stadt Bonn Die Nachricht kam nicht ganz unvorbereitet, aber jetzt leider erst nach der Gemeindeversammlung ist es sicher: Unser langjähriger Jugendleiter, René Lobe, wechselt zum von der Lukaskirchengemeinde zur Stadt Bonn. Das ist ein herber Verlust für die gemeindeinterne Kinder- und Jugendarbeit. Wir müssen Abschied nehmen von einem Mitarbeiter, der fast 15 Jahre lang für die Kinder und Jugendlichen immer die Gemeinde im Blick alles gegeben hat mit vollem Einsatz. René Lobe hat eine Jugendarbeit aufgebaut, die sich sehen lassen kann: Die Offene Tür im Auerberg mit den Projekten an der Lukaskirche für Grundschulkinder (Umweltdetektive) hat uns schon immer Hochachtung abverlangt. Er verstand es, die spärlich besetzte Arbeit durch sehr viele Projekte aufzustocken, die inhaltlich den zum Teil sehr benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Auerberg dienten: Jeden Tag Hausaufgabenbetreuung, dazu Sprachlernförderung, Geschichtenwerkstatt, spielerische Naturwissenschaft (Forscher-AG), Kochkurse. Viele richtig gute Honorarkräfte sind durch ihn ans Forum gekommen. Ein tolles Team. Die Gemeinde und auch die Stadt hat durch René Lobes Arbeit unglaublich viel für einen ver- Aufwand erhalten. Er ist ein Netzwerker, einer der durch seine unkomplizierte, freundliche und zugewandte Art, Beziehungen, Netze knüpfte, die viele Kinder und Jugendliche aufgefangen haben. Weitsichtig und realistisch hat er die Entwicklung im Auerberg eingeschätzt, auf gefährliche Entwicklungen hingewiesen. René Lobe ist Gemeindepädagoge. Gemeinde ist für ihn Heimat und er hat ihr immer wieder gerade auch in der Gemeindejugendarbeit, insbesondere durch seine Mitarbeit im viel gegeben. Persönlich hat er sich stark gemacht, für die Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit, hat ge- ein großes Team aufgebaut. Die Jugendmitarbeiterrunde, die Ferienfreizeiten für Jugendliche sind hier zu nennen. René Lobe ist ein Vorbild, wie christlicher Glaube gelebt werden kann. Vielen Jugendlichen ist er Ansprechpartner, Berater, ja sicherlich auch ein Freund geworden. Die Verbindungen zu Teamern, die schon längst aus Bonn weggezogen sind, sind dank René Lobe nicht abgebrochen. Warum geht er denn dann? Wir brauchen ihn doch noch so dringend. Ich kann mir nicht vorstellen mit 60 Jahren noch am Kicker zu stehen. hat er immer wieder mal gesagt. Sein Wunsch war, eine Perspektive in der Gemeinde. Seine Gemeinde hat es versucht, wir hatten Ideen für andere Tätigkeiten in der Gemeinde, aber leider im Zeichen schwindender Gelder keine Möglichkeit der Umsetzung. Die Stadt hat da andere Perspektiven. Sie erhält einen ausgezeichneten, erfahrenen Jugendleiter, der das Eigentlich kaum vorstellbar, jetzt ohne René Lobe weiter zu machen. Ich bedauere diesen Weggang zutiefst. Der Gemeinde wird er Gott sei Dank weiter verbunden bleiben, vielleicht auch in ehrenamtlichen En- René Lobe gagement. Darüber würden wir uns sehr freuen. Ich verliere einen Mitarbeiter, mit dem die Zusammenarbeit wunderbar gelungen ist. Zum Glück verliere ich nicht den Freund. Den Vollblut-Mitarbeiter werden wir sehr vermissen!! Wie geht es weiter? Damaris Rosenow wird bei uns in Renés Fußstapfen treten, die Kon- mir zusammen begleiten sowie die Jugendmitarbeiterrunde. Wer sie kennt, weiß, dass sie mit viel Hoffnung und Engagement bei der Sache ist. Ich bin sicher, dass es eine gute Zusammenarbeit wird. Frau Rosenow wird auch die Projekte der offenen Arbeit in Zukunft beantragen und begleiten. An dieser Stelle ist deshalb ganz deutlich zu machen, dass die Projekte für unsere Kinder und Jugendlichen im Auerberg äußerst wichtig bleiben und weiterhin die enorm große Rolle in der Jugendarbeit spielen sollen. Daher hier im Voraus Dank für das Vertrauen gerade der Verantwortlichen bei Sterntaler Bonn e.v., der Stabsstelle Integration und allen Spendern, denen die Kinder und Jugendlichen im Auerberg so am Herz liegen. LUKAS-FORUM Foto: privat Michael Schäfer 9

10 Nach 23 Jahren in der Sozialberatung geht B Meine Arbeit war mir nie langweilig. Sie war gut 23 Jahre lang eines der beiden Gesichter der Sozialberatungsstelle unserer Gemeinde. Für viele Menschen war sie überhaupt der erste Kontakt mit der evangelischen Kirche. Nun wurde Beate Massonne in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Am 2. Advent 2014 ist sie im Rahmen des Diakoniegottesdienstes feierlich von ihren Am Ende ihrer Dienstzeit sprach Pfarrerin Schuster mit Frau Massonne über ihre Erfahrungen, über Belastungen und Erfolgserlebnisse und über ihre Zukunftspläne. Schuster: Liebe Frau Massonne, Sie waren 24 Jahre in unserer gemeindeeigenen Sozialberatungsstelle tätig. Das ist eine sehr lange Zeit, in der sich vieles getan hat, in der Lukaskirchengemeinde und in Ihrer Arbeit. Wenn Sie an die Anfänge zurück denken - was ist gleich geblieben, was hat sich verändert? Massonne: Meine damaligen Tätigkeiten unterschieden sich im Prinzip nicht von den heutigen. Und auch die Problemlagen haben sich im Grunde genommen nicht sehr verändert. Die Themen wa- um Unterstützung bei Bewältigung der Behördenangelegenheiten, Wohnungssuche usw. Früher hatten wir allerdings mehr Zeit für den einzelnen Ratsuchenden, da uns deutlich weniger Menschen um Hilfen aufsuchten. unserer Arbeit durch die Stadt Bonn im Jahre 1999 wurde der bürokratische Aufwand wesentlich größer. Die damit verbundene Doku- die Zeit für die Ratsuchenden, was einen oft unbefriedigt zurückließ. Schuster: Ja, dies ist sicherlich eine Schattenseite der an sich positiven und auch notwen- durch die öffentliche Hand. Wie erklären Sie es sich denn, dass die Anzahl der Menschen, die Hilfe brauchen, so deutlich gestiegen ist? Massonne: Durch die Harz IV-Gesetze sind mehr Menschen in Armut gerutscht, zum Beispiel vom ALG I (Arbeitslosengeld Eins) in ALG II. Vom Jobcenter wird mehr Druck auf Arbeitsuchende ausgeübt, obwohl es heute bestimmt nicht mehr Arbeit für Menschen mit schlechten Sprach- te Ausbildung gibt. Angemessenen Wohnraum, besonders für große Familie, zu Beate Massonne an ihrem jetzt ehemaligen Arbeitsplatz Foto: M. Schuster Die Stadt hat einen großen Bestand ihrer Wohnungen verkauft und auf dem freien Wohnungsmarkt sind in Bonn keine günstigen, angemessenen Wohnungen Schuster: Wenn ich Sie richtig verstehe, war es das Hauptproblem für Sie und ihre Kollegin Frau Schulte- Vennbur, in der Sozialberatung zu wenig Zeit für die Ratsuchenden zu haben. Massonne: Ja, immer wieder müssen Menschen auch mit akuten Problemen weggeschickt werden, da die Beratungsstelle nur einge- 10 LUKAS-FORUM

11 eate Massonne in den Ruhestand Der bürokratische Aufwand wurde im Laufe der Jahre wesentlich größer. schränkte personale Kapazitäten hat. Schuster: Was haben Sie noch als Belastung empfunden? Massonne: Es gab auch öfter Verständigungsprobleme mit ausländischen Mitbürgern. Hier fehlte ein unkomplizierter Zugriff auf Dolmetscher. Schuster: Sie erzählten mal, dass Sie sich in solchen Fällen helfen, indem Sie Landsleute, die Sie über Ihre Arbeit schon lange kennen, bitten als Dolmetscher einzuspringen und dass so nach und nach ein Netzwerk gegenseitiger Hilfen entstanden ist. Sicher neben der Belastung auch eine schöne Erfahrung. Welche Aspekte Ihrer Arbeit haben Ihnen denn, wenn Sie zurückblicken, noch Freude gemacht? Massonne: Freude hat mir die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Menschen und die sich daraus ergebende Vielfältigkeit meiner Aufgaben gemacht. Meine Arbeit war nie langweilig. Ich lernte ständig dazu. Das Vertrauen, das die Menschen mir entgegen brachten und die mit ihnen gemeinsam erarbeiteten Lösungen machten mich sehr zufrieden. Schuster: Wenn Sie aus Ihrer reichhaltigen Erfahrung heraus uns als Gemeinde einen Rat geben sollten: Worauf sollten wir in unserer zukünftigen Arbeit besonders achten? Massonne: Weiterhin offen für alle Menschen zu sein, die in unserem Gemeindegebiet leben. Doch muss man auch auf sich selbst achten, um die Arbeit sinnvoll bewältigen zu können. Schuster: Nach dieser langen Zeit in der Arbeit für und mit Menschen wird diese Zeit nun frei, sich persönlichen Wünschen und Plänen zu widmen. Haben Sie schon Ideen? Massonne: Im frühen Herbst sollen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in der Ermekeilkaserne vorübergehend ihr erstes Zuhause de, könnte ich mir vorstellen, Menschen zu begleiten. Und dann freuen sich meine Kinder, dass ich sie als Großmutter mal unterstützen kann. Die Lukaskirchengemeinde dankt Beate Massonne sehr herzlich für ihr Jahrzehnte langes Engagement für Menschen in existentiellen Notlagen, für die Offenheit, die Empathie und Zugewandheit, die professionelle Klar- heit, die ihren Umgang mit Menschen geprägt haben. Sie hat sich der Menschen angenommen, sie in ihren Rechten und ihrer Würde gestärkt. Damit hat sie im Namen unserer Lukaskirchengemeinde auch einen wesentlichen Beitrag für das Wohl im Gemeinwesen geleistet. Sie hat im Leben vieler Menschen Spuren hinterlassen, und der Abschied fällt schwer. Für ihr weiteres Leben, für alles, was sie jetzt vorhat, wünschen wir ihr von Herzen Gottes Segen! Michaela Schuster Die Sozialberatung unserer Gemeinde unterstützt schnell und unbürokratisch Menschen, die in Not geraten sind. Wenn Sie spenden, können Sie sicher sein, dass Ihr Geld genau dort ankommt, wo es gebraucht wird. Spendenkonto: Ev. Lukaskirchengemeinde Bonn KD-Bank Konto-Nr BLZ: IBAN: DE BIC: GENODED1DKD Verwendungszweck: Sozialberatung Monatsspruch April 2015 Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! Mt. 27,54 LUKAS-FORUM 11

12 Yvonne Wischniowsky Die neue Mitarbeiterin folgt Beate Massonne in der Sozialberatung Liebe Gemeindemitglieder, mein Name ist Yvonne Wischniowsky, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Sylvia Schulte-Vennbur in der Sozialberatung der Lukaskirchengemeinde! Die Sozialberatung vor Ort in der Gemeinde halte ich für wichtig und in einem lebendigen Stadtteil wie Auerberg, in dem Familien aus vielen verschiedenen Herkunftsländern leben, für fast unerlässlich. In den vergangenen drei Jahren war ich als Elternzeitvertretung im Stadtteilbüro der Diakonie in Bonn Medinghoven in der Allgenmeinen Sozialberatung tätig und habe mich ganz bewußt wieder für die gleiche Art der Arbeit entschieden, da sie mir viel Freude macht. Ich bin 52 Jahre alt und verheiratet. Wir haben eine 8jährige Tochter, Lilly. Sie ist unser spätes Glück und hält uns gut auf Trab. Wir wohnen in Hennef-Wellesberg, einem kleinen Ort am Fuße des Siebengebirges. In meiner Freizeit bin ich gerne draußen und unternehme Wanderungen oder Fahrradtouren mit meiner Familie. Viele Grüße und auf ein gutes Miteinander! Ihre Yvonne Wischniowsky Yvonne Wischniowsky ist die Nachfolgerin von Beate Massonne, die zum Jahresende in den Ruhestand gegangen ist Foto: privat Tanzen für die Schaukel Für eine neue Schaukel in der KiTa wird getanzt: Machen Sie mit! Die KiTa benötigt eine neue Schaukel und die kostet natürlich etwas. Damit die Gemeinde nicht alleine die Kosten tragen muss, wird getanzt! Und zwar am Freitag, den 13. März 2015 ab Uhr im Saal der Evangelischen Lukaskirche, Kaiser-Karl-Ring 25a, Bonn. An diesem Abend spielt die KiTa-Band und ein DJ legt fetzige Musik auf. Einen Imbiss zur Stärkung gibt es natürlich auch. Machen Sie mit! Eingeladen sind alle, die die KiTa unterstützen wollen. Eintrittskarten zu 15,00 (inklusive 1 Getränk und 1 Snack) erhalten Sie bei Frau Mertens in der KiTa Der kleine Lukas, Nordstr. 1, Bonn, Telefon: , Die Karten sind ab sofort bis zum 10. März 2015 erhältlich. 12 LUKAS-FORUM

13 Neue Angebote in der Gemeinde Treffpunkt Museum und Offenes Singen erweitern die bunte Palette Treffpunkt Museum Der Göttliche Hommage an Michelangelo Michelangelo wurde schon zu Lebzeiten der Göttliche genannt. Bis heute hat sein Werk unzählige Künstler inspiriert. Die Ausstellung erzählt von der immensen Wirkung Michelangelos auf die europäische Kunst. Führung am Dienstag, den 17. März um Uhr. Eintritt 7,50 (ermäßigter Gruppeneintritt) plus 5,00 für die Führung; ArtCard Inhaber zahlen nur die Führung. Wir treffen uns im Foyer der Bundeskunsthalle, wo ich die Eintrittsgelder einsammle, um die Gruppenermäßigung zu erhalten. Bitte melden Sie sich bis zum 7.März per Mail unter oder unter der Telefonnummer an. Frank Auerbach Der 1931 in Berlin geborene und seit 1939 in Großbritannien lebende Künstler zählt zu den zentralen Persönlichkeiten der School of London, die sich durch eine expressiv-gegenständliche Bildsprache auszeichnet. Als Kind entgeht Frank Auerbach nur knapp dem Holocaust, dem seine Eltern zum Opfer fallen. Führung am Mittwoch, den 17. Juni um Uhr. Eintritt 5,60 (Gruppenermäßigung) plus 5,00 für die Führung. Wir treffen uns im Foyer des Kunstmuseums, wo ich die Eintrittsgelder einsammle, um die Gruppenermäßigung zu erhalten. Bitte melden Sie sich bis zum 5. Juni unter den oben genannten Angaben an. Für beide Ausstellungen ist die Teilnahme auf minimal 10 und maximal 25 Personen beschränkt. Offenes Singen Haben Sie auch Freude am Singen, aber keine Chorstimme mir geht es so. Deshalb besuche ich das offene Singen in der Kreuzkirche, das mir viel Freude macht. Manche Lieder begleiten mich noch die ganze Woche. Gerne würde ich mich auch in unserer Gemeinde zum offenen Singen treffen. Dazu suche ich noch jemanden, der uns mit der Gitarre begleiten könnte und natürlich Menschen, die sich gerne zum Singen treffen möchten, und zwar an jedem ersten Donnerstag eines Monats um Uhr in der Turmstube des Lukaszentrums. Haben Sie Lust mitzusingen? Dann melden Sie sich bitte bei mir unter: gmail.com oder telefonisch unter Ich freue mich auf Ihre Mails und Anrufe. Ulla Reifarth Uhr in die Evangelische Lutherkirche, Reuterstraße 11. Anmeldeformulare erhalten Sie im Gemeindebüro der Lutherkirchengemeinde (Telefon: ), im Gemeindeamt (Tel ) oder schreiben Sie an: Evangelischer Verwaltungsverband in Bonn, Lutherkirchengemeinde, Adenauerallee 37, Bonn. Monatsspruch Mai 2015 Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. LUKAS-FORUM Phil. 4,13 13

14 TelefonSeelsorge Bonn/Rhein-Sieg e. V. Mitarbeitende gesucht Nach den Sommerferien beginnt die jährliche Ausbildung der Telefon- Seelsorge Bonn/Rhein-Sieg e. V. Die Nachfrage nach klärenden, entlastenden oder begleitenden Gesprächen ist ungebremst hoch: rd waren es vergangenes Jahr. 95 Frauen und Männern gehen in ihrer Freizeit der Seelsorge am Telefon nach, unentgeltlich. Sie werden professionell begleitet, ihr diskretes Engagement erfährt große Wertschätzung. Für Herbst werden 12 neue Kolleginnen und Kollegen gesucht: Menschen zwischen 27 und 65 Jahren, die sich neben Privatleben und Beruf ein im Anspruch gehobenes, längerfristiges Engagement vorstellen. Bewerbungsverfahren für den neuen Kurs hat begonnen und endet im Juni. Nähere Information unter bzw. telefonisch unter 0228 / BonnNatur Strom SWB Energie und Wasser bieten Gemeindemitgliedern günstigeren Strom Auf Initiative des Umweltausschusses evangelischer Kirchengemeinden bieten die SWB Energie und Wasser folgendes Angebot für Gemeindemitglieder für 2015 an: Es melden sich 100 Gemeindemitglieder, die bereit sind, von Normalstrom zu Naturstrom zu wechseln, und die SWB werden diesen Wechselwilligen einen Rabatt von 4 % einräumen. Der Strompreis variiert je nach Liefermenge. Gegenwärtig liegt der Naturstrompreis etwa gleichauf mit dem Normalstrompreis. Die SWB werden uns Kontaktperson bei der Evangelischen Lukaskirchengemeinde Bonn für Rückfragen ist Frau R. Reuter, Telefon: Monatsspruch Juni 2015 Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest. Gen. 32,27 14 LUKAS-FORUM

15 Neues und Altes aus der Küche von Uschi Reitz-Herzmann Köchin der Evangelischen Kindertagesstätte Der kleine Lukas Kartoffel- Risotto (mal ohne Reis): Zutaten: 550 ml Instant-Gemüsebrühe, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend), 2 EL Butter, Salz, Pfeffer, 1 Bund Petersilie, 60 g Parmesan, Muskatnuß Zubereitung: Brühe aufkochen, Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Kartoffeln schälen und in 1 cm große Stücke schneiden. In einem Topf 1 EL Butter erhitzen, Knoblauch und Zwiebel darin glasig dünsten, die Kartoffelwürfel dazugeben, kurz mitdünsten, salzen und pfeffern. Die Brühe nach und nach zugeben (die Kartoffelwürfel sollten immer mit Flüssigkeit bedeckt sein). Ca Min. garen. Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Petersilie, Parmesan und den Rest Butter unter die Kartoffeln heben, abschmecken. Das Risotto schmeckt sehr gut zu Kurzgebratenem wie Bratwurst, Steak, Kotelett o. ä. Überbackene Fenchelknollen Zutaten: 4 mittelgroße Fenchelknollen, ca. 80 g Butter, 100 g geriebener Parmesan, 1/8 l süße Sahne (oder Soja Cuisine ), 1 Prise Muskat, Pfeffer Zubereitung: Die in Salzwasser ca. 15 Min. gekochten Fenchelknollen in eine feuerfeste Form geben und mit der mit Pfeffer und Muskat gewürzten Sahne übergießen. Mit Käse bestreuen, geschmolzene Butter darübergießen und etwa 20 Min. bei 180 C überbacken. Der Käse darf nicht zu dunkel werden. Eignet sich als Vorspeise mit Brot oder ebenfalls zu Kurzgebratenem oder Salzkartoffeln. Viel Spass beim Kochen und guten Appetit wünscht Uschi Reitz-Herzmann Möhren-Dickmilch-Mix (für vier Gläser): Zutaten: 450 g Möhren, 1 großer Apfel (oder 2 kleine), 400 g Sahne-Dickmilch, 300 ml Milch, 1-2 TL Zitronensaft, 1 EL Sonnenblumenkerne, Salz, Zucker Zubereitung: Möhren und Äpfel waschen und schälen. Kerngehäuse vom Apfel entfernen. 4 Apfelstücke zur Seite legen. Möhren und Apfel grob zerkleinern. Alles im Mixer zu einem glatten Getränk zerkleinern. Mit Zitronensaft, Zucker und Salz abschmecken. Die Apfelstücke mit Zitronensaft beträufeln und an die Glasränder stecken. LUKAS-FORUM 15

16 Kinderseite liest,... übrigens: auf der alle Termine für Kinder- und Familiengottesdienste! Am besten schneidet ihr sie aus und hängt sie an eine Pinwand. Dann verpasst ihr keinen Termin! 16 LUKAS-FORUM

17 Unsere Familiengottesdienste und unsere Kindergottesdienste Wenn sonntags um h in der Lukaskirche Gottesdienst gefeiert wird, feiern wir auch Kindergottesdienst. (Ausnahmen sind Sonntage, Schulferien.) Alle Kinder zwischen 3 und 12 Jahren sind herzlich eingeladen, mit uns Kindergottesdienst zu feiern! Sonntag, 01. März, Uhr: Jesus verabschiedet sich Sonntag, 15. März, Uhr: Jesus im Garten Gethsemane Sonntag, 19. April, Uhr: Sonntag, 03. Mai, Uhr: Sonntag, 31. Mai, Uhr Sonntag, 07. Juni, Uhr Sonntag, 21. Juni, Uhr Sonntag, 08. März, Uhr zum Kinderbibeltag Ostermontag, 06. April, Uhr zum Ostermontag Sonntag, 10. Mai, Uhr Sonntag, 31. Mai, Uhr Ostersonntag, 05. April, Uhr zum Ostersonntag LUKAS-FORUM 17

18 Unsere Gottesdienste 1. März (Reminiscere) Fr., 6. März (Weltgebetstag) 8. März (Okuli) 15. März (Lätare) Lukaskirche Kaiser-Karl-Ring 25a Gottesdienst m. A. Pfarrer Schäfer 9.30 Gottesdienst m. A. Pfarrer Schäfer Gottesdienst zum Weltgebetstag Team kein Gottesdienst in der Lukaskirche Familiengottesdienst zur Passion (nach dem Kinderbibeltag) K Pfarrer Schäfer Gottesdienst Pfarrer Schmidt Sa., 21. März Ökum. Taizégebet (Team) 22. März (Judika) Familiengottesdienst zum Saul von G. F. Händel Pfarrer Schäfer 29. März (Palmsonntag) Do., 2. April (Gründonnerstag) Fr., 3. April (Karfreitag) 5. April (Ostersonntag) Mo., 6. April (Ostermontag) 12. April (Quasimodogeniti) Ordination von PD Dr. Susanne Hennecke Liturgie: Pfarrer Schäfer Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster mit Diakonieteam Gottesdienst m. A. Pfarrer Schäfer Familiengottesdienst Pfarrer Schäfer Klinik-Gottesdienst m. A. Pfarrer Ramacher in der LVR-Klinik 9.30 Gottesdienst Pfarrerin Schuster Sa., 18. April Ökum. Taizégebet (Team) 19. April (Misericordias Domini) Einführung von Pfarrerin Gabriela Voß durch Superintendent Wüster Sa., 25. April Pfarrer Schäfer und Team 26. April (Jubilate) 1. März bis 05. Juli Pfarrer Schäfer und Team K J J 9.30 Gottesdienst Pfarrer Schmidt kein Gottesdienst im Gemeindeforum 9.30 Gottesdienst m. A. Pfarrer i. R. Wallrich Feierabendmahl Pfarrer Schäfer mit Gottesdienst m. A. in St. Margareta Pfarrerin Schuster Osternachtfeier m. A. Pfarrerin Schuster, anschließend Frühstück Gottesdienst m. A. Pfarrer i. R. Wallrich Familiengottesdienst Pfarrer Schäfer Gottesdienst Pfarrerin Schuster Ev. Gemeindeforum Auerberg Helsinkistr. 4 kein Gottesdienst im Gemeindeforum Gottesdienst m. A. Pfarrer i. R. Wallrich J 18 LUKAS-FORUM

19 Unsere Gottesdienste 3. Mai (Kantate) 10. Mai (Rogate) Do., 14. Mai (Christi Himmelfahrt) Lukaskirche Kaiser-Karl-Ring 25a Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster 9.30 Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster kein Gottesdienst in der Lukaskirche Gottesdienst mit Begrüßung der Pfarrer Schäfer Gottesdienst auf dem Gelände des Augustinums, Römerstr. 118 Pfarrerin Schuster und Pastor Küsel Sa., 16. Mai Ökum. Taizégebet (Team) 17. Mai (Exaudi) 24. Mai 25. Mai 31. Mai (Trinitatis) 7. Juni (1. So. n. Trinitatis) 14. Juni (2. So. n. Trinitatis) 9.30 Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster anschließend Gang zum ökum. Gottesdienst an der Dietkirche (Kreuzung Rosental/Drususstraße) Predigt: Pfarrer Schäfer und Pfarrer Blanke 9.30 Gottesdienst m. A. Pfarrer Schäfer kein Gottesdienst im Gemeindeforum Gottesdienst m. A. Pfarrer Schäfer kein Gottesdienst in der Lukaskirche Gottesdienst Prädikantin Fischer Gesprächsgottesdienst Pfarrer i. R. Virgils Gottesdienst m. A. Prof. Dr. Röhser 9.30 Gottesdienst Prädikantin Fischer Sa., 20. Juni Ökum. Taizégebet (Team) 21. Juni (3. So. n. Trinitatis) 28. Juni (4. So. n. Trinitatis) 5. Juli (5. So. n. Trinitatis) Gottesdienst mit Bachkantate Nr. 21 Ich hatte viel Bekümmernis Pfarrer Schäfer 9.30 Gottesdienst Pfarrerin Schuster Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster 1. März bis 05. Juli Jugendgottesdienst Pfarrer Schäfer und Team 9.30 Gottesdienst m. A. Prof. Dr. Röhser Gottesdienst Prädikantin Fischer kein Gottesdienst im Gemeindeforum Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster 9.30 Gottesdienst m. A. Pfarrerin Schuster Ev. Gemeindeforum Auerberg Helsinkistr. 4 J J Erläuterung der Symbole: Kindergottesdienst parallel zum Hauptgottesdienst Gottesdienste mit besonderer Musik K J Schwerpunkt für Familien mit Kindern von 5-10 J. Schwerpunkt für Familien mit Jugendlichen Gottesdienste mit Abendmahl: in der Lukaskirche... mit Traubensaft im Ev. Gemeindeforum Auerberg... mit Traubensaft und Wein LUKAS-FORUM 19

20 Termine Infos Termine Infos Unsere Gottesdienste in den Seniorenwohnheimen: Augustinum, Römerstr. 118 Haus Rosental, Rosental 80 Gottesdienste an allen Sonn- und Feiertagen um Uhr Gottesdienst an allen Sonn- und Feiertagen um Uhr Die Gottesdienste werden rechtzeitig in den Monatsblättern der Ev. Lukaskirchengemeinde bekanntgegeben. im Gemeindeforum Auerberg, Helsinkistr. 4 Die Passion nach Markus (nach: Evangelisches Gesangbuch 834) Pfarrer M. Schäfer Pfarrer i. R. W. Wallrich Pfarrer i. R. W. Wallrich Pfarrer M. Schäfer Prof. Dr. Günter Röhser Pfarrerin M. Schuster (alle Andachten von bis Uhr im Rahmen des Abendgebets) Predigttexte 01. März bis (Reminiscere)...Mk. 14, (Okuli)...Joh. 3, (Laetare)...Jes. 66, (1-9), 10-19, (20-24) (Judika)...Jer. 15, (10-15), (Palmsonntag)...Jes. 50, 4-9 Do., (Gründonnerstag)...Jos. 3, 1-17/5, (Forum anders) Fr., (Karfreitag)...2. Kor. 5, (14b-18), (Ostersonntag)...1. Kor. 15, 1-20 (Fam.-GD anders) Mo., (Ostermontag)...Fam.-GD gesonderter Text (Quasimodogeniti)...1. Petr. 1, (Misericordias Domini)...Ps gesondert...gesondert; Forum: Koh. 11, (Kantate)...1. Chr. 16, (Rogate)...Dan. 9, 1-27 Do., (Christi Himmelfahrt)...Dtn. 10, (Exaudi)...Ex. 34, (ökum. GD, ev. anders)...ps. 119, Spr. 8, (Trinitatis)...Röm. 11, (32), (1. So. n. Trinitatis)...Lk. 16, (2. So. n. Trinitatis)...Lk. 14, (3. So. n. Trinitatis)...Lk. 19, (4. So. n. Trinitatis)...Sach. 7, LUKAS-FORUM Passionsandachten 2015 Frühgebete in der Lukaskirche Thema: Du bist schön jeweils Dienstags: / / / / (immer um Uhr in der Lukaskirche mit anschließendem Frühstück) Ökumenischer Bibelgesprächskreis Gal. 3 - die Rechtfertigung...(F) Gal. 4 - Gesetz und Freiheit...(B) Gal. 5 u. 6 - Ermah-... nungen des Apostels...(F) Amos 1 u. 2 - Prophetie als Urteilsspruch...(B) Ort: (F) = Forum (B) = Pfarrheim St. Bernhard Zeit: Uhr Kontaktrunde Reise ins Abenteuer: Sardinien, mit Frau Egener Ein Nachmittag mit Pfarrerin Schuster Das Vater unser - was beten wir damit heute? (mit Pfarrer i. R. Wollenweber) Besuch im neuen Kirchenpavillon an der Kreuzkirche, mit Kaffeetrinken Ort: Zeit: Forum Uhr

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