Klassifikationen zu Berufen und Wirtschaftszweigen in der empirischen Sozialforschung

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1 Klassifikationen zu Berufen und Wirtschaftszweigen in der empirischen Sozialforschung Hans-Joachim Schade Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn

2 Gliederung 1 Fachbegriffe der Klassifizierung 2 Berufsklassifikationen KldB (Gliederungskriterien Inkongruenzen - Probleme und Unschärfen) KldB der BA (1988), des StBA (1992), ISCO88 3 Wirtschaftszweigklassifikation Nace, WZ Klassifikationen zwischen Kontinuität, Konvergenz und Relevanz

3 1 Fachbegriffe der Klassifizierung Statistiken stellen Ergebnisse von Erhebungen (z.b.mikrozensus) in einheitlicher und übersichtlicher, d. h. in der Regel in zusammengefasster Form bereit. Voraussetzung: Vorhandensein einer verbindlichen Einteilung der zu beobachtenden Merkmale - Klassifikationen. Klassifikationen = wichtiges Werkzeug zur Erzeugung eines statistischen Gesamtbildes eines Landes oder Wirtschaftsraumes. Ordnungsschemata, die die anfallende Fülle von Daten in geeigneter Weise reduzieren, um deren Darstellung und Analyse erst möglich zu machen.

4 aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Klassifikation/Systematik:Planmäßige Sammlung von abstrakten Klassen (auch Konzepten oder Kategorien), die zur Abgrenzung und Ordnung verwendet werden. Klassen: Typisierungen von Objekte aufgrund von Ähnlichkeiten in ausgewählten Merkmalsausprägungen Klassifizierung: Prozess der Klassenbildung. Prozess der Klassifizierung: i.d.r. aus drei Einzelschritten : 1. Anzahl Zielklassen festlegen 2. Merkmale auswählen 3. Klassengrenzen ziehen Objekte derselben Klasse sollen möglichst ähnlich sein, die verschiedener Klassen möglichst unähnlich sein. Hierzu Reduktion der Merkmale auf die für die Klassentrennung wesentlichen (Varianzanalysen, Diskriminanzanalysen, Hauptkomponentenanalysen).

5 Vom Grundprinzip zwei Klassifikationsstrukturen: Monohierarchie: jede Klasse besitzt nur eine Oberklasse (Baumstruktur) Polyhierarchie: Hierarchie mit Mehrfachvererbung. Eine Klasse kann mehreren Oberklassen untergeordnet werden (bei weiteren Beziehungen zwischen den Klassen spricht man eher von einem Thesaurus).

6 In Klassifikationssystemen lassen sich zwei Bezeichnungsarten unterscheiden: Verbale Begriffsbenennungen als Benennungen aus der natürlichen Sprache Künstliche Bezeichnungen durch eine Notation, die aus Zahlen, Sonderzeichen oder Buchstaben bestehen kann. Die Menge der Klassennamen bilden ein kontrolliertes Vokabular.

7 2 Berufsklassifikationen Klassifikation der Berufe 1988 (KldB der BA) 6 Berufsbereiche, 33 Berufsabschnitte, 86 Berufsgruppen, 334 Berufsordnungen und Berufsklassen Klassifikation der Berufe 1992 (KldB des StBA) 6 Berufsbereiche, 33 Berufsabschnitte, 88 Berufsgruppen, 369 Berufsordnungen und Berufsklassen Leitkriterium: Art der beruflichen (ausgeübten) Tätigkeit. ISCO Berufshauptgruppen, 28 Berufsgruppen, 116 Berufsuntergruppen, 390 Berufsgattungen Leitkriterien: skill level und skill specialiasation.

8 Beruf im Sinne der Berufsklassifizierung Tätigkeiten, die auf Erwerb gerichtet sind, charakteristische Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Erfahrungen erfordern und in einer typischen Kombination zusammenfließen, durch die der Einzelne an der Leistung der Gesamtheit im Rahmen der Volkswirtschaft mitschafft. Ausbildungsniveau (Qualifikation) Funktion (Stellung im Beruf) Keine eigenständigen Dimensionen

9 Neben der beruflichen Tätigkeit werden noch weitere Kriterien der Zuordnung verwendet: Besonderheit eines zu verarbeitenden Materials (z.b. Papierhersteller und - verarbeiter) Spezielles Berufsmilieu (wie z.b. bei den Verkehrsberufen) Spezifisches Objekt der Berufstätigkeit (wie z.b. bei den Straßenbauern) Wirtschaftszweig (z.b. Bank- und Versicherungskaufleute) Stellung im Betrieb (z.b. Werkmeister, Verwaltungsbedienstete des höh. u. geh.dienstes) Qualifikation (z.b. Ingenieure oder Techniker) 2-3stellige Berufscodes repräsentieren mal homogene und mal unterschiedliche Qualifikations- bzw. betriebliche Hierarchiestufen Bsp. Ingenieure, Techniker, Industrie-,Werkmeister, Maurer, Bürofachkräfte, (Helferberufe bis Leitungspositionen). Anja Hall, AB 2.2

10 Probleme und Unschärfen KlbB 1988 und KldB 1992 sind nur begrenzt vergleichbar Die Breite der Berufsgruppen ist sehr unterschiedlich (Beispiel Bürofachkräfte, Textilberufe) Viele Systematikpositionen enthalten Berufe mit sehr unterschiedlichen Tätigkeiten Neue Erwerbsberufe werden bisher ohne weitere Regeln in die Berufsklassifikation übernommen. Hybride Berufe sind nur schwer einzuordnen. Z.B. Wirtschaftsingenieur: entweder bei Ingenieuren o. bei Betriebswirten Z.B. Mechatroniker: entweder bei Mechanikern oder bei Elektronikern

11 International Standard Classification of Occupations (ISCO88) Zwei Hauptkonzepte zur Gliederung und Zusammenfassung möglichst ähnlicher Berufe: 1. Skill-Konzept und 2. Konzept der beruflichen Tätigkeit. Skill level ist im Sinne eines Anforderungsniveaus ein berufs- und arbeitsplatzbezogenes Merkmal findet nur Anwendung auf die Bestimmung der major groups. Skill specialisation ist ein berufsfachliches Kriterium. Es hebt einerseits auf die Art der ausgeübten Tätigkeit innerhalb einer gegebenen Qualifikationsebene ab und versucht andererseits Merkmale wie verarbeitetes Material, Berufsmilieu, Art der produzierten Güter und Dienstleistungen, Besonderheiten der Fertigungsverfahren etc. mit einzubeziehen. Anja Hall, AB 2.2

12 Klassifizierung der Berufe der Bundesagentur für Arbeit von 1988 Gliederung Anzahl Beispiel Berufsabschnitte 33 V Organisations-, Verwaltungs-, Büroberufe (75-78) Berufsgruppen Unternehmer, Organisatoren, Wirtschaftsprüfer Berufsordnungen Unternehmensberater, Organisatoren Berufsklassen Unternehmensberater, allgemein 7521 Vertriebsberater 7522 Finanzberater 7523 Organisatoren 7524 Personalberater 7528 Treuhänder 7529 andere Unternehmensberater

13 7521Vertriebsberater Marketingkaufmann/-kauffrau Assistant Product Manager Marketingkoordinator/in Direktmarketing Fachwirt/in(BAW) Marketingleiter/in Direktmarketing-Spezialist/in Marketingmanager/in Fachkaufmann/-frau für Marketing Marktentwickler/in, o.n.a. Marktforschungsberater/in Fachwirt/in Marktforschung Ökonom/in (Absatz) Financial Researcher Produktanalytiker/in Kundendienstleiter/in (Verkauf, Vertrieb) Produktmanager/in Marketing-Controller/in Regionalleiter/in, o.n.a. Marketing-Service-Manager/in Sales Manager/in Technische(r) Vertriebsberater/in Verkaufsberater/in (Vertriebsberater/in) Vertriebs-Controller/in Vertriebsberater/in (nicht EDV) Vertriebsmanager/in 7524 Personalberater Einstellungsberater/in Personalberater/in, o.n.a. Marketingberater/in

14 Berufsordnungen (Berufsklassifizierung der BA) 270 Schlosser, o. n. A. 285 Sonstige Mechaniker 531 Sonstige Hilfsarbeiter 607 Sonstige Ingenieure 703 Werbefachleute 734 Telefonisten 744 Lager-, Transportarbeiter 752 Unternehmensberater, Organisat. 753 Wirtschaftspruefer, Steuerberater 774 Datenverarbeitungsfachleute 781 Buerofachkraefte 791 Werkschutzleute, Detektive 813 Rechtsvertreter, -berater 855 Diaet-,Pharmazeut-techn.Assist. 861 Sozialarbeiter, Sozialpfleger 862 Heimleiter, Sozialpaedagogen 863 Arbeits-, Berufsberater 881 Wirtschafts-,sozialwiss. Berufe 902 Sonstige Koerperpfleger Summe wachsende BO Differenz 2006 zu Differenz 2006 zu 1999 in % 34,5% 23,1% 37,0% 35,7% 33,0% 39,4% 6,6% 30,7% 11,3% 25,9% 1,8% 43,6% 39,9% 28,7% 18,3% 13,7% 78,9% 17,9% 28,8% 11,1% * = (Vollzeitäquivalente = VZ + 0,5 TZ) Quelle: Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit

15 Doppeldeutigkeit von Beruf 1. Beruf als ausgeübte Tätigkeit (Erwerbsberuf) vs. 2. Beruf als erworbene Qualifikation (Ausbildungsberuf, studierte Fachrichtung)

16 3 Wirtschaftszweigklassifikation Wirtschaftszweige können mit Hilfe von Gütern beschrieben werden, die typischerweise in ihnen produziert werden. Das gilt sowohl für die Herstellung von Waren als auch für die Erbringung von Dienstleistungen. Dabei hängt die inhaltliche Beschreibung eines Wirtschaftszweiges natürlich maßgeblich davon ab, welche Güter für dessen Produktionsprogramm als charakteristisch angesehen werden. Die deutsche Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ) ist durch Übernahme der europäischen NACE (Nomenclature of economic activities) und Hinzufügen einer zusätzlichen Gliederungsebene für nationale Zwecke entstanden.

17 Klasifizierung der Wirtschaftszweige 2003 Gliederung Anzahl Beispiel Sektoren 3 III Tertiärer Sektor Wirtschaftsabschnitte 17 K Wirtschaftsunterabschnitte 31 KA Wirtschaftsabteilungen Wirtschaftsgruppen Wirtschaftsklassen Grundstücks- u. Wohnungswesen, Vermietung bewegl. Sachen, Erbringung wirtsch. Dienstleist., a. n. g. Grundstücks- u. Wohnungswesen, Vermietung bewegl. Sachen, Erbringung wirtsch. Dienstleist., a. n. g. Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen, a. n. g. Erbringung von sonst. wirtsch. Dienstleistungen, a. n. g. Fotografisches Gewerbe und fotografische Laboratorien 7482 Abfüll- und Verpackungsgewerbe 7485 Sekretariats-, Schreib- u. Übersetzungsdienste; Copy-Shops 7486 Call Centers 7487 Erbringung von wirtsch. Dienstleist. für Unternehmen u. Privatpers., a. n. g.

18 Wirtschaftszweig 93 Beschäft.* (o.azubi) insg. 244 Herst. v. pharmaz. Erzeugn. 321 Herst. v. elektron. Bauelem. 333 Herst. v. ind. Prozeßsteuer. 343 Herst. v.kfz-teilen u.zubeh. 353 Luft- und Raumfahrzeugbau 511 Handelsvermittlung 523 Apotheken usw. 555 Kantinen und Caterer 634 Sped., so. Verkehrsvermitt. 652 So. Finanzierungsinstitute 671 Verb. Ttg. m. d. Kreditgew. 722 Softwarehäuser 723 Datenverarbeitungsdienste 726 Verb Ttg. der Datenverarb. 731 F&E Naturwissenschaft 741 Beratungsunternehmen 745 Gewerbsm.Verm.v.Arb'kräft. 746 Detekteien u. Schutzdienste 748 Erbring. v. so. Dienstleist. 853 Sozialwesen Summe der ausgew. Branchen Diff zu Diff zu 1999 % -6% 17% 20% 42% 27% 18% 4% 13% 26% 15% 22% 46% 52% 33% 212% 13% 20% 97% 16% 85% 11% 26% Azubi Anteil Azubi / Besch ,0% 3,9% 3,3% 4,7% 3,3% 3,8% 3,0% 6,0% 3,4% 3,8% 1,6% 2,7% 3,6% 2,4% 4,1% 3,2% 7,2% 0,8% 1,2% 3,6% 6,2% 4,4% * = (Vollzeitäquivalente = VZ + 0,5 TZ) Quelle: Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit

19 4 Klassifikationen zwischen Kontinuität, Konvergenz und Relevanz Klassifikationen können ihre Aufgabe als anerkanntes Gliederungsschema statistischer Daten nur erfüllen, wenn sie geeignet sind, die ökonomischen, gesellschaftlichen und technischen Realitäten angemessen abzubilden. Hierzu müssen sie von Zeit zu Zeit an die sich ändernden Verhältnisse angepasst werden. Dieser Aspekt wird angesichts der sich rasant entwickelnden Rahmenbedingungen immer wichtiger. Doppeltes Dilemma: Zum einen erfordert die Notwendigkeit der internationalen Harmonisierung von Klassifikationen Kompromisse Zum Zweiten führt die notwendige Aktualisierung von Klassifikationen zu einem Bruch in statistischen Zeitreihen. Es gilt also bei jeder Überarbeitung von Klassifikationen, sei es eine behutsame Aktualisierung oder eine grundlegende Revision, zwischen dem Nutzen langer Zeitreihen und dem Nutzen aktueller und international vergleichbarer Daten abzuwägen.

20

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