Bescheidene Helden. Bildungsmaterial. Hintergrund. Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«

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1 Bildungsmaterial Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«Hintergrund Hintergrund Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«1

2 Der Right Livelihood Award Ursprünglich als wirkliche Alternative zum Nobelpreis angedacht, hat der Right Livelihood Award in den mittlerweile über 30 Jahren seiner Existenz längst eine ganz eigene Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Die Right Livelihood Award Foundation hat es sich zur Aufgabe gemacht, weltweit die Vorreiterinnen und Vorreiter für eine menschenwürdige und umweltfreundliche Zukunft ausfindig zu machen, zu ehren, zu vernetzen und ihren riesigen Schatz an Wissen und Erfahrung der ganzen Welt zugänglich zu machen. Der»Alternative Nobelpreis«Der sogenannte»alternative Nobelpreis«offiziell Right Livelihood Award ehrt Menschen und Initiativen, die Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit gefunden haben und sie erfolgreich umsetzen. Diese Menschen sollten die eigentlichen Stars unserer Zeit sein, doch stattdessen wird ihre Arbeit oft bekämpft, belächelt oder ignoriert. Der Right Livelihood Award unterstützt seine Preisträgerinnen und -träger und macht sie weltweit bekannt damit wir nicht mit Problemen leben, die wir lösen können. Der Preis Der Right Livelihood Award wurde 1980 von dem deutsch-schwedischen Publizisten, Philatelisten und späteren Europa-Abgeordneten Jakob von Uexküll ins Leben gerufen. Heute ist er international bekannt als»alternativer Nobelpreis«. Über die Vergabe entscheidet eine internationale Jury. Seit 1985 findet die Verleihung der Auszeichnung jedes Jahr im schwedischen Reichstag statt, immer wenige Tage vor der Nobelpreisvergabe am 10. Dezember. Im Jahr 2011 betrug das Gesamtpreisgeld, das an vier Menschen und Organisationen ging, Euro. Das Geld dient der Unterstützung ihrer Arbeit und ist nicht für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Zusätzlich zu den Geldpreisen wird meist ein undotierter Ehrenpreis vergeben. Neben der finanziellen Unterstützung dient der Right Livelihood Award dazu, das Wissen und die praktischen Lösungsansätze seiner Preisträgerinnen und Preisträger international zu verbreiten. Die Glaubwürdigkeit und die internationale Aufmerksamkeit, welche die Auszeichnung mit sich bringt, sind dabei genauso wichtig, wie die finanzielle Unterstützung. Ermöglicht wird seine Verleihung durch private Spenden und Vermächtnisse. Die Preisträgerinnen und -träger 149 Personen und Organisationen aus 62 Ländern sind seit 1980 mit dem»alternativen Nobelpreis«ausgezeichnet worden. Sie alle zeigen, dass mit Tatkraft, Mut und Kreativität zunächst unlösbar scheinende Probleme überwunden werden können. Anders als die Nobelpreise kennt der Right Livelihood Award keine Kategorien. Denn oft sind es gerade jene neuen Wege und Lösungsansätze, die in keine Schublade passen wollen, die den Problemen unserer Zeit am besten gerecht werden. Die Preisträgerinnen und Preisträger setzen sich für Menschenrechte, Frieden, Konfliktlösung, die Rechte von Minderheiten, kulturelle und spirituelle Erneuerung, den Schutz der Umwelt und den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen ein. Weitere Themen ihrer Arbeit sind: Globalisierung, Landwirtschaft, Kinder, Bildung, Ernährung, Alternative Technologien und neue Wirtschaftsmodelle. Kandidaten vorschlagen Charakteristisch für den»alternativen Nobelpreis«ist, dass grundsätzlich jeder jeden für den Preis vorschlagen kann. Dies hilft der Stiftung, Jahr für Jahr ei- Hintergrund Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«2

3 nen Eindruck davon zu bekommen, welche Themen weltweit als die wichtigsten wahrgenommen werden. Es bedeutet auch, dass eine kleine, aber effektiv arbeitende Organisation aus der so genannten»dritten Welt«die gleichen Chancen hat vorgeschlagen zu werden, wie ein bekannter Wissenschaftler aus den Industriestaaten. 70 bis 100 Vorschläge für Personen und Organisationen aus aller Welt werden jährlich an die Stiftung geschickt und streng geheim gehalten. Nach sorgfältiger Recherche durch die Mitarbeiter der Stiftung wählt eine internationale Jury die Preisträgerinnen und -träger aus. Die Stiftung Die Right Livelihood Award Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung nach schwedischem Recht. Sie ist politisch und weltanschaulich unabhängig und sieht sich als Plattform, um die Initiativen und Lösungen ihrer Preisträgerinnen und -träger der Weltöffentlichkeit zu präsentieren und so den Weg zu einer besseren Zukunft zu ebnen. Die Belange der Stiftung werden von einem sechsköpfigen Vorstand entschieden, dessen Vorsitzender der Gründer Jakob von Uexküll ist. Dem Vorstand stehen ein internationaler Beirat und die ebenfalls internationale Jury zur Seite. Right Livelihood College Im Januar 2009 wurde der offizielle Grundstein für eine globale Bildungsinitiative der Stiftung gelegt: Das Right Livelihood College (RLC), angeschlossen an die Universiti Sains Malaysia in Penang, eine der führenden Universitäten des Landes. Im deutschsprachigen Raum ist das ZEF Zentrum für Entwicklungsforschung an der Universität Bonn RLC Campus, Kooperationspartner der Initiative. Aufgabe des College ist, das Wissen und die Erfahrungen der Preisträgerinnen und -träger zugänglich und nutzbar zu machen, die Erkenntnisse und Ergebnisse ihrer Arbeit zu verbreiten und sicherzustellen, dass Menschen weltweit darauf zurückgreifen können. Der»Alternative Nobelpreis«wird von privaten Spenderinnen und Spendern finanziert. Der erste war Jakob von Uexküll, der 1980 selbst das Grundkapital von einer Million US-Dollar legte. Seitdem sind viele private Unterstützer seinem Beispiel gefolgt: Partner, die mit sehr großzügigen Beiträgen das Kapital der Stiftung mit aufgebaut haben und aufbauen; der Kreis der Freunde des»alternativen Nobelpreises«Menschen, die mit größeren Beiträgen die laufende Arbeit des Preises möglich machen; und viele weitere großzügige Spenderinnen und Spender. Hintergrund Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«3

4 Bildungsmaterial Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«Informationen für Lehrkräfte Information Lehrkräfte Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«1

5 Bildungsmaterial»Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des Alternativen Nobelpreises«Begleitprogramm zur gleichnamigen Fotoausstellung INFORMATIONEN FÜR LEHRKRÄFTE Jakob von Uexküll. Gründer des Right Livelihood Award. Hinrich Franck»Als ich 1980 die Right Livelihood Award Stiftung gründete, fragte ich mich, weshalb wir mit Problemen leben, die wir lösen können. Ich habe bis heute keine Antwort gefunden. Es liegt nicht an einem Mangel an Lösungen, denn Lösungen gibt es. Über 140 Preisträgerinnen und -träger aus mehr als sechzig Ländern zeigen Jahr für Jahr, was wir erreichen können, wenn wir eine Vision haben und danach handeln. Sie alle sind Beispiele für Mut, Weitsicht und Tatendrang. Menschen, die Hoffnung machen, dass un sere Kinder in Frieden leben, in einer intakten Umwelt und mit moralischen Werten. Albert Einstein sagte einmal, eine wirklich gute Idee erkenne man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen scheint. Seit über 30 Jahren zeichnen wir Menschen aus, die genau solche unmöglichen Ideen verwirklichen.«von der Physikerin, die eine Landrechtsbewegung anführt, über den Agrarökonomen, der den Schutz des Amazonasregenwaldes in die Welt trägt, bis zum Sozialwissenschaftler, welcher der Nutzung von Solarenergie zum Durchbruch verhilft die Liste und die Themen der Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«ist ebenso lang wie vielfältig. Eines eint aber alle Laureaten: Sie setzen sich für die Lösung von Problemen ein, die von der Tagespolitik nicht oder nur unzureichend behandelt werden. Das hier vorliegende Bildungsprogramm soll die Ausstellung»Bescheidene Helden«der Fotografin Katharina Mouratidi pädagogisch begleiten. Sie hat sich dem Thema engagiert genähert und eine Serie von Porträts und Texten geschaffen, die den Schülerinnen und Schülern die Arbeit der Trägerinnen und Träger des Right Livelihood Award eindrucksvoll näher bringen soll. Zum ersten Mal war die Fotoausstellung 2012 im Rheinischen Landesmuseum Bonn zu sehen. Aktuell ist sie auf Tour durch die Bundesrepublik und wird noch an vielen weiteren Orten gezeigt. BILD EINFÜGEN PROJEKTARBEIT BROSCHÜRE Die Fotografin Katharina Mouratidi in ihrer Ausstellung»Bescheidene Helden«, Rheinisches Landesmuseum Bonn, Merle Forchmann Information Lehrkräfte Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«2

6 Zielgruppe dieses Bildungsprogramms sind Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Herausbildung sozialer und gesellschaftlicher Kenntnisse und Kompetenzen, die sich an den Trägerinnen und Träger des Right Livelihood Award orientieren. Das Charakteristikum, das alle von ihnen ausmacht und eint, ist gesellschaftliches Engagement, welches über die philosophische Formulierung von zentralen Zukunftsaufgaben hinaus geht und zivilgesellschaftliche Gestaltungskompetenz mit konkreter Projektarbeit an der Basis verbindet. Ziel des Bildungsmaterials ist es, den Ursprung und die Entwicklung dieser Charaktereigenschaften transparent und für die Lernenden nachspürbar zu machen. Wir möchten ihnen näher bringen, dass es sich für sie selbst und für die Gemeinschaft in der sie leben auszahlt, sich für Gerechtigkeit, Solidarität, Menschenrechte und Ökologie stark zu machen. Das Bildungsmaterial besteht aus vier Modulen, die je nach verfügbarem Zeitumfang, Zahl und Alter der Teilnehmerinnen und Teilnehmer flexibel kombiniert werden können. Die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten finden Sie am Ende dieser Beschreibung. Modul A: Hintergründe des Right Livelihood Award Modul B: Trägerinnen und -träger des Right Livelihood Award und Fotoausstellung Modul C: Planspiel Weltwirtschaft und Ökologie (vornehmlich Sekundarstufe II) Modul D: Gemeinschaftsaktion»Besteige den Thron«Mit dem vorliegenden Material, dass wir in Kooperation mit Christian Offer von ecodevelop entwickelt haben, wünschen wir Ihnen nun viel Freude und Erfolg in Ihrer pädagogischen Arbeit! Ihr Entstehung, Geschichte, Entwicklung und Hintergrund des Right Livelihood Award. Die Lernenden erhalten aus verschiedenen Medien und Publikationen Informationsmaterial über den Right Livelihood Award. Anhand konkreter Fragestellungen recherchieren sie in Kleingruppen, fassen die Rechercheergebnisse zusammen und visualisieren sie anschließend für alle. Lernziele Modul A: 1. Problemlagen in der Welt erkennen und differenziert einschätzen 2. Motivation zur Gründung des Right Livelihood Award erforschen 3. Bedeutung des Right Livelihood Award herausarbeiten Modul B: Trägerinnen und -träger des Right Livelihood Award und Fotoausstellung Fotografien der Preisträgerinnen und -träger werden vorgestellt. Die Lernenden erhalten die Begleitbroschüre zur Ausstellung sowie Bildmaterial und Texte aus anderen Printmedien. In Recherchegruppen organisieren sie sich ihre Arbeit. Lernziele Modul B: 1. Besonderheiten herausragender Persönlichkeiten reflektieren 2. Soziale und ökologische Projekte kennenlernen 3. Arbeitsbedingungen der Preisträgerinnen und -träger nachspüren 4. Sich zu einem eigenen Engagement inspirieren lassen Christian Schreiber, Gesellschaft für Humanistische Fotografie Modul A: Information Lehrkräfte Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«3

7 Modul C: Planspiel Weltwirtschaft und Ökologie: Der Papier- Krimi Rollenspiel. Christian Offer Das Planspiel für die Sekundarstufe II geht von dem fiktiven Fall einer entführten deutschen Naturschützerin in Indonesien aus, die vor Ort illegale Waldrodungen für die Papierproduktion aufdecken wollte. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen die Aufgaben und Rollen von DetektivInnen sowie von gesellschaftlichen Akteuren wie Regierung, Papierindustrie und indigener Bevölkerung. Die Aufgabe der DetektivInnen ist es herauszufinden, wer die Naturschützerin entführt hat und warum. Lernziele Modul C: 1. Gesellschaftliche Strukturen, Zusammenhänge und Zustände erkennen, die das Engagement von Persönlichkeiten wie den Ausgezeichneten notwendig machen. Modul D: Gemeinschaftsaktion»Besteige den Thron«. In dieser öffentlichkeitswirksamen Aktion zeigt sich die Bereitschaft zum gesellschaftlichen Engagement der Schülerinnen und Schüler. Sie haben die Aufgabe sich zu überlegen, was sie ganz konkret tun möchten, um unsere Welt ein Stück besser und gerechter zu machen und wie sie die Umsetzung ihrer Ziele ganz praktisch angehen können und möchten. Diese Ideen sollen sie auf einem Sessel, der einem Thron gleicht, sitzend verteidigen. Die ganz offensichtlichen visuellen Parallelen zu der Fotoausstellung sollen die Teilnehmenden inspirieren und verdeutlichen, dass jede Einzelne/jeder Einzelne in der Lage dazu ist, effektiv und nachhaltig zu gesellschaftlichen Veränderungen beizutragen. Der Sessel oder Thron kann kostengünstig bei einem Theaterfundus oder Requisitenverleih entliehen werden. Optional dazu kann ein solcher Stuhl selber gebastelt und auf ein Podest aus Holzlatten gestellt werden (eine Bauanleitung liegt diesen Unterlagen bei). Auf dem Sessel sitzend werden Fotografien der Teilnehmenden gemacht. Diese können ausgedruckt werden. Unten auf dem Blatt können die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen und Ansätze für ein eigenes Engagement notieren. Alle Bilder können in der Klasse an die Wand gehängt werden, so lässt sich durch eine Nachbereitung einige Monate nach dem Workshop nochmals reflektieren, was aus den Plänen geworden ist: Wurden sie in Angriff genommen? Wenn ja, mit welchem Erfolg? Wenn nein, warum nicht? Usw. Die Aktion kann auch im öffentlichen Raum fortgeführt werden: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können den Sessel an einen öffentlichen Platz stellen und die Bevölkerung dazu animieren, darauf Platz zu nehmen:»auch Du kannst ein Bescheidener Held/ eine Bescheidene Heldin sein. Besteige den Thron und erzähle, was Du ab morgen tun wirst, um unsere Welt ein Stückchen besser zu machen.«die Aktion wird mit einer Videokamera dokumentiert. Anschließend entwickeln die Lernenden Vorschläge für die Auszeichnung lokaler»helden«für soziales und ökologisches Engagement in ihrem Umfeld. Die Ergebnisse können in der Schule, auf Webpages und eventuell in lokalen Medien veröffentlicht werden. Lernziele Modul D: 1. Sich die Motivation der Preisträgerinnen und -träger bewusst machen 2. Spüren, was es bedeutet, Zivilcourage zu zeigen. 3. Üben, den eigenen Standpunkt in der Öffentlichkeit zu vertreten 4. Erkennen, wie viel Energie es kostet, sich gegen Widerstände für die Allgemeinheit stark zu machen Information Lehrkräfte Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«4

8 Evaluation Eine mündliche Feedbackrunde sowie eine schriftliche Evaluation durch die Lehrkraft schließen das Projekt ab. Evaluationsbögen sind diesen Unterlagen beigefügt. Kombination der Module: Für drei gängige zeitliche Szenarien wird hier eine mögliche Modulauswahl dargestellt. 1. Zeitrahmen: 1 Doppelstunde (90 min.) Module A und B. 2. Zeitrahmen: 2 Doppelstunden (180 min.) Module A, B und D. ODER: Module A, B und C. 3. Zeitrahmen: 1 Projekttag (3 bis 4 Doppelstunden, 270 bis 360 min.) Module A bis D. Organisation der Aufgaben: Bitte lesen Sie sich die Aufgabenblätter aufmerksam durch. Darüber hinaus benötigen Sie folgende Hinweise, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Aufgabe gut lösen können: Kopieren Sie die Dateien von der DVD mit den Bildungsmaterialien auf die vorhandenen Computer und öffnen Sie für die Schülerinnen und Schüler den Dateiordner. Auf einem weiteren Computer spielen Sie die DVD mit der Konferenz-Dokumentation ab. Behalten Sie die angegebenen Zeiten im Auge und leiten Sie die Gruppen dahin, pünktlich mit den Aufgabenteilen fertig zu werden (dies ist insbesondere beim Planspiel vonnöten). Für das Planspiel benötigen Sie zwei rollbare Tafeln mit Kreide oder zwei Flipcharts mit Stiften, auf denen die Detektivgruppen ihre Ergebnisse visualisieren. Für die Gemeinschaftsaktion benötigen Sie eine Fotokamera oder einen Camcorder sowie einen Drucker. Stellen Sie den Zweiergruppen, welche die DVD Konferenz-Dokumentation 25 Jahre»Alternativer Nobelpreis«, das Video-Interview (beide Modul A) und die Offline-Internet-Seiten (Modul B) bearbeiten, jeweils zwei Computer zur Verfügung. Information Lehrkräfte Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«5

9 Bildungsmaterial Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«Informationen für Schüler Information Schüler Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«1

10 Bildungsmaterial zur Ausstellung»Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des Alternativen Nobelpreises«Liebe Schülerinnen und Schüler, die Gesellschaft für Humanistische Fotografie begrüßt Euch herzlich zur Ausstellung»Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des Alternativen Nobelpreises«der Fotografin Katharina Mouratidi. Für ihre Serie hat sie 30 Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«gebeten, sich auf einen Rokoko- Salonsessel zu setzen und sie portraitiert. Der»Alternative Nobelpreis«heißt eigentlich Right Livelihood Award, was soviel bedeutet wie»preis für korrekte Lebensweise«. Der Gründer der Auszeichnung, Jakob von Uexküll, war Briefmarkenhändler. Er ärgerte sich, dass niemand einen Nobelpreis erhielt, der sich für ärmere Menschen oder für den Umweltschutz einsetzte. Und so verkaufte er im Jahr 1979 einen Teil seiner professionellen Briefmarkensammlung, um eine Stiftung zu gründen, die Menschen auszeichnen sollte, welche spannende Lösungen für die wichtigsten Probleme unserer Zeit gefunden haben und sich für deren Umsetzung engagieren. Den Right Livelihood Award gibt es also seit über 30 Jahren. Inzwischen hat Jakobs Neffe Ole einen Teil der Geschäfte der Stiftung übernommen. Jakob von Uexküll, Gründer des Right Livelihood Award. Hinrich Franck Von der Physikerin, die gegen Landraub kämpft, über den Chemiker, der den Amazonas schützt, bis hin zum Politiker, der die Nutzung der Solarenergie in Deutschland unterstützt die Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«arbeiten auf vielen Gebieten und stammen aus aller Welt. Was genau hinter dem Right Livelihood Award steht, wer diese Auszeichnung schon alles erhalten hat, was die Preisträgerinnen und -träger so tun und wie die Jakob von Uexküll die Entwicklung der Auszeichnung beschreibt das alles erfahrt Ihr in diesen Bildungsmaterialien. Ihr werdet ein Video analysieren, Internetseiten durchforsten und eine Detektivaktion durchführen. Zum Schluss habt Ihr selbst die Gelegenheit Fotos auf einem Thron zu machen, um allen zu zeigen, wie wichtig Euch die Lösung der Probleme in der Welt ist. In jedem Teil der Materialien, die Christian Offer von ecodevelop in Zusammenarbeit mit uns entwickelt hat, findet Ihr eine ausführliche Beschreibung Eurer Aufgaben. Nun wünschen wir Euch viel Spaß mit dem Material und hoffen, dass Ihr Euch mit uns zusammen stark machen werdet für Gerechtigkeit, Frieden und die natürlichen Lebensgrundlagen auf der Erde. Euer Christian Schreiber, Gesellschaft für Humanistische Fotografie Information Schüler Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«2

11 Bildungsmaterial Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«Interview Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«1 Interview von Amy Goodman mit Jakob von Uexküll

12 Interview der Journalistin und RLA-Trägerin Amy Goodman mit dem Gründer des Right Livelihood Award, Jakob von Uexküll, 8. Dezember 2008 (Übersetzung: Christian Offer) Jakob von Uexküll. Hinrich Franck Amy Goodman im Interview mit Daniel Ellsberg und Judith Ehrlich. Foto: Democracy Now! Amy Goodman: Wie hat alles begonnen? Jakob von Uexküll: Ich habe mich immer gefragt: Wieso leben wir mit Problemen, die wir lösen können? Warum werden die potenziellen Lösungen nicht ernst genommen? Wenn Sie in Schweden leben, bekommen Sie mit, dass pünktlich im Oktober alle Menschen, die den Nobelpreis erhalten, plötzlich ernst genommen werden. Und das nicht nur in ihrer Heimat, sondern sie können veröffentlichen, was sie wollen, und es wird wahrgenommen. Der Nobelpreis wurde in einer Zeit geschaffen, in der der Glaube an Fortschritt und Technologie noch unbegrenzt war. Es gab noch keine Probleme in der so genannten»dritten Welt«, es gab keine ökologischen Probleme. Aus heutiger Sicht klafft in den Kathegorien des Nobelpreises eine Lücke. In der ganzen Zeit wurde nur ein einziger neuer Preis ins Leben gerufen, der nicht von Alfred Nobel selbst geschaffen wurde: Der Nobelpreis für Wirtschaft. Also habe ich der Nobelpreisstiftung eine Aiszeichnung für ökologische Arbeit sowie eine für menschliche Entwicklung vorgeschlagen und bot ihr Geld für den Start aus dem Verkauf meines Geschäftes an. Es kam die höfliche Antwort zurück, das Nobelpreiskomitee habe sich entschieden, keine weiteren Nobelpreise einzuführen. Also habe ich mich verpflichtet gefühlt, es selbst zu versuchen. Ich bin nach Schweden zurückgekehrt und verkündete die Auszeichnung zweier herausragender Persönlichkeiten aus meinem Netzwerk. Ein Mitglied des schwedischen Parlaments glaubte so sehr an den neuen Preis, dass er binnen fünf Jahren so viele Abgeordnete aus allen Parteien dafür gewinnen konnte, den Right Livelihood Award im schwedischen Parlament zu verleihen. Dies geschieht nun bereits seit über 30 Jahren. Inzwischen ist der Right Livelihood Award auch in andere Bereiche hinein gewachsen, da es ein sehr offener und demokratischer Preis ist. Beim Nobelpreis kann nur eine kleine Gruppe von Menschen potentielle Preisträger vorschlagen. Bei uns kann jeder jeden vorschlagen, außer natürlich sich selbst oder die eigene Organisation. Also bekommen wir Nominierungen aus allen Teilen der Welt. Wir stellen fest, dass in den Bereichen, in denen Menschen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden, niemand diesen Preis erhält, der außergewöhnliche Kon- Interview Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«2

13 zepte oder Methoden anwendet. So würde z. B. niemals jemand aus einer medizinischen Tradition außerhalb der westlichen Medizin einen Nobelpreis erhalten. Kein Physik-Nobelpreis ist jemals an einen Physiker für Solarenergie gegangen. Also haben wir den weltbesten Photovoltaik-Forscher ausgezeichnet, den Australier Martin Green. Wir haben auch den Ökonomen Herman Daly ausgezeichnet, den Pionier für ethische und ökologische Wirtschaftsweise. Amy Goodman: Und Sie haben einen Preis an Wangari Maathai für ihr ökologisches Engagement verliehen - bereits 20 Jahre bevor sie den Nobelpreis bekam. Jakob von Uexküll: Ja, das ist wirklich eine interessante Sache, dass wir Wangari Maathai im Jahr 1984 für die Bewegung für Wiederaufforstung in Kenia ausgezeichnet haben dem ersten Jahr, in dem wir ausschließlich weibliche Preisträgerinnen hatten und sie dann genau 20 Jahre später den Friedensnobelpreis bekommen hat. Amy Goodman: Und Sie haben Munir, dem großen indonesischen Menschenrechtsaktivisten, den Right Livelihood Award verliehen, später ist er im Flugzeug vergiftet worden. Jakob von Uexküll: Ja, dies war einer der tragischen Fälle, in denen wir nicht in der Lage waren, durch die Preisvergabe Leben zu retten. Aber es gibt andere Fälle, in denen wir das Leben der Preisträgerinnen und -träger gerettet haben. Zum Beispiel wurde der Umweltund Menschenrechtsaktivist Ken Saro Wiwa in Nigeria umgebracht, aber einer seiner Kollegen erzählte uns, er wäre auch ermordet worden, wenn wir seine Organisation nicht ausgezeichnet hätten. In einem anderen Fall berichtete uns eine Menschenrechtsaktivistin in Guatemala, deren Tochter durch politische Verfolgung getötet wurde, die Polizei habe ihr gesagt, durch die Preisvergabe sei sie nun eine»unberührbare«, da sie international so bekannt sei, dass niemand es wagen werde, sie zu töten. Und sie ist nach wie vor bei bester Gesundheit. Amy Goodman: Dies ist Helen Mack, deren Tochter Myrna, eine Anthropologin, am 11. September 1990 von Sicherheitskräften getötet wurde. Amy Goodman: Wie kamen sie auf den Namen Right Livelihood Award? Jakob von Uexküll: Ich fand es einfach angemessen, über den Namen alle Lebensbereiche zu symbolisieren. Ich finde den buddhistischen Ansatz interessant zu sagen»es ist unrecht, so zu leben, wie Du es tust«. Es ist sehr interessant, dass dieser Begriff die Menschen immer wieder herausfordert nachzudenken. Ich habe oft den Vorwurf bekommen, der Begriff»gute Lebensweise«sei zu urteilend, als gäbe es»schlechte Lebensweisen«. Selbstverständlich gibt es schlechte Lebensweisen, sonst säßen wir nicht in dem Schlamassel, in dem wir sind. Interessant ist auch, dass es manchmal schwierig ist, den Titel Right Livelihood Award in die Landessprachen zu übersetzen. So ist es gekommen, dass der Preis in der gesamten deutschsprachigen Welt als»alternativer Nobelpreis«bekannt ist. Sicher ist er kein»anti-nobelpreis«, er entspricht ziemlich genau dem, was Alfred Nobel in seiner Zeit gewollt hat: Er hat einen sehr fortschrittlichen Preis gegründet, um Menschen international auszuzeichnen in einem sehr nationalistischen Zeitalter. Er wollte diejenigen Menschen ehren, die der Menschheit den größten Nutzen erwiesen. Heute, in einer sehr veränderten Welt, sympathisiert die Familie von Alfred Nobel mit uns; das schwedische Familien-Oberhaupt der Nobel-Familie sitzt in unserem Beratergremium. Amy Goodman: Und Sie waren Briefmarkensammler? Jakob von Uexküll: Na ja, als Junge war ich Briefmarkensammler. Als Erwachsener war ich Briefmarkenhändler. Mit dem Verkauf meines Geschäftes finanzierte ich die ersten fünf Jahre des Right Livelihood Award. Amy Goodman: Wie ging das los mit dem Briefmarkensammeln? Jakob von Uexküll: Mein Vater war ein Pazifist. Eines Tages bot er mir an, all mein Kriegsspielzeug in eine Briefmarkensammlung umzutauschen. Ich habe das Angebot angenommen. Amy Goodman: Jakob von Uexküll, ich möchte Ihnen sehr dafür danken, dass Sie bei uns waren! Jakob von Uexküll: Ja, genau. Interview Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«3

14 Bildungsmaterial Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«Modul A Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«1 Modul A: Der»Alternative Nobelpreis«

15 MODUL A: Der»Alternative Nobelpreis«Eine kleine Einführung in den Right Livelihood Award habt Ihr schon in unserem Begrüßungsbrief bekommen. Im ersten Teil des Bildungsmaterials geht es nun darum, die Entwicklung des Preises zu erforschen. Dazu werdet Ihr in Zweiergruppen, mit Hilfe einer Broschüre von Texten aus dem Internet und Videos, eine Recherche durchführen und die Ergebnisse für alle zusammenfassen. Das Material für Modul A findet Ihr gleich im Anschluss in diesem Ordner. Material Folgende Publikationen stehen Euch zur Verfügung (Medien in Bold erst ab 10. Klasse): 1. Broschüre»Am Anfang war die Tat«: Hintergründe zur Motivation, der Geschichte und der Entwicklung des Right Livelihood Award. 2. Auf DVD: Info-Clips zum Hintergrund des Right Livelihood Award (auf Englisch); Dokumentation der Tagung zum 25. Jubiläum des Right Livelihood Award in Salzburg. Dort gibt es auch ein Interview mit dem Gründer des Right Livelihood Award, Jakob von Uexküll. 3. Übersetzung des Interviews von Amy Goodman mit Jakob von Uexküll auf Deutsch (ab 8. Klasse). 4. Ausdruck Internetseite Hintergrund Right Livelihood Award. Ablauf Teilt Eure Klasse in zwei gleich große Gruppen ein. Eine Gruppe bearbeitet Modul A, die andere Gruppe Modul B. Die Schülerinnen und Schüler der Gruppen schließen sich jeweils zu zweit zusammen und recherchieren gemeinsam in einem Medium. Jede Zweiergruppe bearbeitet jeweils zwei bis maximal vier Seiten einer Print-Publikation, indem Ihr die losen Blätter auf die Gruppen aufteilt. Die Fallbeispiele der Preisträgerinnen und -träger brauchen nicht ausführlich dargestellt zu werden, da dies die Aufgabe der anderen Klassenhälfte ist. Sollten noch Zweiergruppen ohne Aufgabe sein, verteilen sich die Personen auf die anderen Gruppen. Eine Person der jeweiligen Gruppe liest den Inhalt laut vor, die anderen machen Vorschläge für einen zusammenfassenden Stichpunkt und notieren ihn. Auch von dem Video-Interview schreibt ihr in Stichworten auf, was Euch im Gedächtnis geblieben ist. Überlegt Euch Antworten auf folgende Fragen und notiert auch sie: a. Welche Themenbereiche werden vom Right Livelihood Award abgedeckt? b. Welche Probleme gibt es auf der Welt, die die Trägerinnen und Träger des Right Livelihood Award antreiben, sich zu engagieren? c. Welche Unterschiede gibt es zwischen dem Nobelpreis und dem»alternativen Nobelpreis«? Zeitplanung Für die Recherchen habt Ihr 45 Minuten Zeit. Nach Abschluss der Recherchen für Modul A und B kommen alle Schülerinnen und Schüler zusammen und tragen sich gegenseitig ihre Ergebnisse mit selbstformulierten Worten vor. Dafür habt Ihr noch einmal 45 Minuten Zeit. Die DVDs werden von jeweils zwei Schülerinnen und Schülern am Computer bearbeitet. Modul A Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«2

16 Bildungsmaterial Bescheidene Helden Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«Modul B Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«1 Modul B: Preisträgerinnen und -träger

17 MODUL B: Die Trägerinnen und Träger des Right Livelihood Award In diesem Teil des Bildungsmaterials geht es um die Persönlichkeiten, die Biografien und die Leistungen der Trägerinnen und Träger des»alternativen Nobelpreises«. Ihr recherchiert in Zweiergruppen in Broschüren, Internetseiten und Videos. Anschließend präsentiert Ihr die Ergebnisse vor der Klasse. Das Material für Modul B befindet sich direkt im Anschluss an diese Anleitung. Material Folgende Medien stehen zur Verfügung (fett ab 10. Klasse): 1. Broschüre»Pioneers for Peace«: Tätigkeitsfelder der Preisträgerinnen und -träger und weltweite Projektbeispiele. 2. Broschüre»Bescheidene Helden«der Gesellschaft für Humanistische Fotografie: Portraits und Hintergrundinformationen zu 10 Preisträgerinnen und Preisträgern. Diese findet Ihr auch als Offline-Links auf der CD. 3. DVD Konferenz-Dokumentation 25 Jahre»Alternativer Nobelpreis«: Dort findet Ihr Interviews mit den Preisträgerinnen und -trägern. Ablauf Teilt die Klasse in zwei gleich große Gruppen ein. Eure Gruppe bearbeitet Modul B, die andere Modul A (siehe Anfang des Bildungsmaterials). Schließt Euch jeweils zu zweit zusammen und recherchiert gemeinsam in einem Medium. Die Broschüre»Bescheidene Helden«teilt Ihr Euch unter zwei Zweiergruppen auf, so dass eine Zweiergruppe jeweils fünf Preisträgerinnen und Preisträger bearbeitet. Sollten noch Zweiergruppen ohne Aufgabe sein, verteilen sich die Personen auf die anderen Gruppen, so dass sich in einigen Gruppen nun drei oder mehr Schülerinnen und Schüler befinden. Eine Person der jeweiligen Gruppe liest den Text laut vor, die anderen machen Vorschläge für inhaltliche Stichpunkte und notieren diese. Überlegt Euch die Antworten auf folgende Fragen und macht Euch auch hierfür Stichpunkte: a. Welche Charaktereigenschaften haben alle Preisträgerinnen und Preisträger gemeinsam? In welchen unterscheiden sie sich vielleicht! b. Woraus schöpfen sie die Kraft und die Energie für ihr Engagement? c. Welchen Gefahren sind die Preisträgerinnen und Preisträger ausgesetzt? d. Welches sind die wichtigsten gesellschaftlichen Veränderungen, die die Preisträgerinnen und Preisträger anstoßen? Zeitplanung Für die Recherchen habt Ihr 45 Minuten Zeit. Nach Abschluss der Recherchen für Modul A und B kommt bitte alle zusammen und tragt Euch gegenseitig Eure Ergebnisse vor. Dafür habt Ihr noch einmal 45 Minuten Zeit. In der Broschüre»Pioneers for Peace«bearabeitet Ihr jeweils in Zweiergruppen das Thema»Conflict Healing«sowie die Themen»Nuclear Disarmament«und»Human Rights«. Modul B Bildungsmaterial»Bescheidene Helden«2

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