Hörspiel Sendeplätze bei MDR FIGARO

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hörspiel Sendeplätze bei MDR FIGARO"

Transkript

1 Hörspiele bei MDR FIGARO: Februar 2015 Sonntag, :05-08:00 Uhr Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson (1/3) Die Jagd nach dem Niespulver von Kinderhörspiel von Hans Pfeiffer Rundfunk der DDR ab 8 Jahren Sonntag, :00-19:00 Uhr Zum 65. Geburtstag von Christian Martin am 3. Februar: Traumreise Hörspiel von Christian Martin Rundfunk der DDR Sonntag, :00-19:00 Uhr Deutscher Hörspielpreises der ARD 2014: Qualitätskontrolle oder warum ich die Räusper-Taste nicht drücken werde Hörspiel von Helgard Haug und Daniel Wetzel WDR Montag, Uhr Vor 70 Jahren: Angloamerikanische Bombardierung von Dresden: Das steinerne Brautbett Hörspiel von Harry Mulisch MDR Montag, :30 Uhr Zum 85. Geburtstag von Wieland Förster am 12. Februar: Nachts die Verhöre Hörspiel von Wieland Förster MDR Sonntag, :05-08:00 Uhr Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson (2/3) Achtung, Pflaumenmus Kinderhörspiel von Hans Pfeiffer Rundfunk der DDR ab 8 Jahren Sonntag, :05-08:00 Uhr Zum 90. Geburtstag von Hans Peiffer am 22. Februar: Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson (3/3) Die rätselhafte Melodie Kinderhörspiel von Hans Pfeiffer Rundfunk der DDR ab 8 Jahren Sonntag, :00-19:00 Uhr Die Unbekannte mit dem Fön Hörspiel von John von Düffel MDR Montag, :30 Uhr ARD Radio Tatort: Schenja Hörspiel von Robert Hültner BR

2 Sonntag, :05-08:00 Uhr Das tapfere Schneiderlein Kinderhörspiel von Jacob und Wilhelm Grimm Rundfunk der DDR '23 ab 5 Jahren Sonntag, :00-19:00 Uhr Zum 75. Geburtstag von Bernd Schirmer am 23. Februar: Das hölzerne Schloss Hörspiel von Bernd Schirmer MDR Montag, :00 Uhr Hannelore oder So ein abgelichtetes Leben will verkraftet sein Hörspiel von Patrick Findeis SWR

3 Ausführliche Informationen zu den Hörspielen Sonntag, :05-08:00 Uhr Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson (1/3) Die Jagd nach dem Niespulver von Von Hans Pfeiffer (ab 8 Jahren) Eine Detektiv-Groteske. Der berühmte Privatdetektiv Dick Dickson vernichtet im Übereifer nach einer tollen Verbrecher-Verfolgungsjagd das als Kampfmittel für die Polizei hergestellte, vom Gangsterchef Big Bob geraubte, konzentrierte Niespulver und zieht den Zorn des Scherzartikelkonzerns, der Polizei und der Gangster auf sich. Zum 90. Geburtstag des Autors Hans Pfeiffer strahlt MDR FIGARO insgesamt drei Folgen der Haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson aus. Die 2. Folge "Achtung, Pflaumenmus" am Sonntag, 8. Februar um 7.05 Uhr. Hans Pfeiffer, geb. am 22. Februar 1925 in Schweidnitz/Schlesien, studierte Philosophie, Geschichte und Literatur in Leipzig und war in der DDR durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen bekannt. Mit seinen rechtsmedizinischen Fallsammlungen ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor. Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Fachpresse ein. Von 1985 bis 1989 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Wurzen bei Leipzig. Regie: Ingeborg Milster Komponist: Günter Pohlenz Produktion: Rundfunk der DDR 1962 Länge: Herbert Köfer - Erzähler Robert Johannsen - Privatdetektiv Dick Dickson Ellinor Vogel - Detektiv-Assistentin Patricia Pudding Helmut Müller-Lankow - Gangsterchef Big Bob Heinz Scholz - Niespulverfabrikant Bill Carter Fred Ludwig - Kommissar Peppermint Sonntag, :00-19:00 Uhr Zum 65. Geburtstag von Christian Martin am 3. Februar: Traumreise Von Christian Martin Andy und Sandy, ein junges Ehepaar aus dem Vogtland, unternehmen ihre Hochzeitsreise in die Sowjetunion. Dabei erleben sie Vor- und Nachteile des Massentourismus, stoßen mit dem nur begrenzt verfügbaren Bargeld Rubel an die Grenzen ihren individuellen Urlaubsgestaltung und lernen 3

4 die Bedeutung von frei konvertierbarer Währung bzw. westlichen Konsumgütern in Gestalt von "echten" Jeans als "Schmiermittel" im sowjetischen Tourismuswesen kennen. Das Hörspiel erhielt den Hörspielpreis der Hörer Christian Martin, geb. 3. Februar 1950 in Ellefeld/Vogtland, Studium der Germanistik und Geschichte in Leipzig, bis 1979 Lehrer und Sänger in einer Rockband Fernstudium am Literaturinstitut J. R. Becher, seit 1986 freischaffender Dramatiker, Hörspielautor und Märchendichter. Regie: Peter Groeger Komponist: Reinhard Walter Produktion: Rundfunk der DDR 1989 Länge: Sven Seeburg - Andy Sophia Schilbach - Sandy Montag, :30 Uhr Zum 85. Geburtstag von Wieland Förster am 12. Februar: Nachts die Verhöre Von Wieland Förster Im September 1946 wird der 16-jährige Dresdener Wieland Förster verhaftet und im Dezember desselben Jahres auf der Grundlage eines Kontrollratsgesetzes zu zehn Jahren Zwangsarbeit wegen - angeblichen - schuldhaften Waffenbesitzes verurteilt. Im Januar 1950 wird er dank einer Amnestie aus dem sowjetischen "Sonderlager" Bautzen entlassen. - Jahrzehnte später, Wieland Förster ist inzwischen einer der auch international angesehensten Bildhauer der DDR, suchen ihn die Bilder immer noch heim, ist der Wundschmerz nicht verstummt. Was Alptraum und Gedächtnis bezeugen, verkörpert sich, als er es schreibend zu bannen versucht, in einer szenischen Phantasmagorie, aus der es kein Entrinnen gibt. In lapidarer Sprache und bedrängender Genauigkeit beschwört er die Zelle von damals, die Mitgefangenen, die unmenschlichen Lebensbedingungen, die Folter systematischen Schlafentzugs durch die jede Nacht stattfindenden Verhöre wieder herauf. In dieser Hölle des Ausgeliefertseins offenbaren die Noch-Lebenden zwischen den Schon-Gestorbenen - ein entflohener Kriegsgefangener, ein in der Ukraine eingesetzter Landwirtschaftsführer, ein Hochstapler, ein kleiner Betrüger, ein im Suff renitenter Rotarmist - dem plötzlich unter sie gestoßenen Jungen, was Entwürdigung und Notdurft des Leibes von ihnen übrig gelassen haben: die Erbärmlichkeiten der Ohnmacht. Egoismus, Verrat und Hass: auf die Russen, auf die draußen, auf die drinnen, auf sich selbst. Sie erzählen ihre Rechtfertigungsgeschichten und kämpfen um die Hackordnung, bis der Schwächste drauf geht dabei. Und der Junge den totschlägt, der die Schuld daran hat. Wieland Förster, geboren 1930 in Dresden, lebt als Bildhauer, Grafiker und Schriftsteller in Berlin und Wensickendorf. Zwischen 1946 und 1950 war er im Sonderlager des NKWD in Bautzen inhaftiert. In den Jahren 1968 bis 1973 verhängten staatliche Stellen der DDR ein Ausstellungsverbot gegen ihn und 1983 wurde er mit dem Nationalpreis der DDR ausgezeichnet, seit 1978 war er Vizepräsident der Akademie der Künste. Förster veröffentlichte Reisetagebücher (gesammelt in "Die Phantasie ist die Wirklichkeit", 2000), Essays ("Einblicke", 1985), erzählende Prosa ("Die versiegelte Tür", 1982 ), Gedichte ("Als Fremder", 2003), sowie das Theaterstück "Die Ungleichen" 4

5 ("Grenzgänge", 1995). Der MDR produzierte über ihn das O-Ton-Hörspiel "Die Radikalität der Steine. Der Bildhauer Wieland Förster" von Michael Trabitzsch (MDR 1999) und seine Bearbeitung des Briefwechsels zwischen George Sand und Gustave Flaubert "Alle meine Zärtlichkeit" (MDR 2004). Regie: Götz Fritsch Bearbeitung: Thomas Fritz Komponist: Jakob Ullmann Produktion: MDR 2007 Länge: Ernst Jacobi - Der Mann Caspar Bankert - Der Junge Hilmar Eichhorn - Melone Götz Schulte - Jesus Bernhard Schütz - Hubuch Gerald Schaale - Emil Jörg Malchow - Mechaniker Oliver Urbanski - Flakhelfer Mark Zak - Tartar Jakob Köhn - Maxim Pjotr Olev - Offizier Anja Pahl - Dolmetscherin Swetlana Schönfeld - Dr. Jekaterina Carl Heinz Choynski - Polizist Sonntag, :05-08:00 Uhr Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson (2/3) Achtung, Pflaumenmus Von Hans Pfeiffer (ab 8 Jahren) Phantastisch-abenteuerliche Detektivgroteske. Ein amerikanischer Erfinder und seine Erfindung, Stahl in Pflaumenmus verwandeln zu können, werden aus Geschäftsinteressen eines Stahlkonzerns boykottiert. Dickson stiehlt in einer abenteuerlichen Aktion die Erfindung aus dem Tresor des Konzerns, gibt sie dem Erfinder zurück und verhilft diesem zur Flucht. Zum 90. Geburtstag des Autors Hans Pfeiffer strahlt MDR FIGARO insgesamt drei Folgen der Haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson aus. Die 3. Folge "Die rätselhafte Melodie" am Sonntag, 15. Februar um 7.05 Uhr. Hans Pfeiffer, geb. am 22. Februar 1925 in Schweidnitz/Schlesien, studierte Philosophie, Geschichte und Literatur in Leipzig und war in der DDR durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen bekannt. Mit seinen rechtsmedizinischen Fallsammlungen ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor. Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Fachpresse ein. Von 1985 bis 1989 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Wurzen bei Leipzig. 5

6 Regie: Ingeborg Milster Komponist: Günter Pohlenz Produktion: Rundfunk der DDR 1961 Länge: Herbert Köfer - Erzähler Robert Johannsen - Privatdetektiv Dick Dickson Ellinor Vogel - Detektiv-Assistentin Patricia Pudding Wolfgang Brunecker - Dr. Timpetee Fred Düren - Kommissar Peppermint Helmut Müller-Lankow - Big Bob Sonntag, :00-19:00 Uhr Deutscher Hörspielpreises der ARD 2014: Qualitätskontrolle oder warum ich die Räusper-Taste nicht drücken werde Von Helgard Haug und Daniel Wetzel "Ich habe nie gefragt, warum mir das passiert ist. Warum ich vor 20 Jahren zur Feier meines Abiturs mit meinen Eltern aus Stuttgart nach Kreta flog. Warum ich in den Pool der Ferienanlage sprang. Das war die letzte Bewegung, zu der ich meinen Körper antreiben konnte. Seitdem herrscht Funkstille zwischen uns, von den Schultern abwärts. Ich wurde von meinem Vater am Rand des Pools beatmet. Ich wurde gefragt, ob ich überhaupt leben wollte. Ich wollte unbedingt. Ich wollte weitermachen. Ich lebe fröhlichen Hauptes. Zusammen mit zwei Mitgliedern des Theater-Kollektivs Rimini Protokoll hat die Heldin dieser wahren Geschichte ein Stück entwickelt, das sich so unaufdringlich wie unausweichlich mit Schicksal, Lebenswert und persönlicher Haltung beschäftigt. Durch die Bearbeitung des dokumentarischen Materials und die Suche nach einer sprachlichen Form wird das Stück ein sehr persönlicher und sehr poetischer Monolog, der als "Hörspiel des Monats März 2014" und mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD 2014 ausgezeichnet wurde. Helgard Haug und Daniel Wetzel, beide Jahrgang Gemeinsam studierten sie mit Stefan Kaegi am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen bei Heiner Goebbels. Seit 2000 bilden sie ein Autoren-Regie-Team im Bereich Theater, Hörspiel, Film, Installation, das all ihre Arbeiten unter dem Label Rimini Protokoll ausweist. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Grenze zwischen dokumentarischer Recherche und deren Inszenierung. Sie stellen nicht Laien, sondern Experten des Alltags in den Mittelpunkt. Für "Karl Marx: DAS KAPITAL, Erster Band" (DLF/WDR 2007) erhielten sie den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Regie: Helgard Haug, Daniel Wetzel Komponist: Barbara Morgenstern Produktion: WDR 2014 Länge: Maria-Christina Hallwachs 6

7 Timea Mihályi Admir Dzini Eike Hallwachs Claudine Hallwachs Detlef Glätzer Montag, Uhr Vor 70 Jahren: Angloamerikanische Bombardierung von Dresden: Das steinerne Brautbett Von Harry Mulisch 1956, elf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, reist Norman Corinth aus Baltimore, USA, zu einem Internationalen Zahnärztekongress nach Dresden, DDR. In eine zerstörte Stadt, die Trümmerwüste der alliierten Bombardements am 13. und 14. Februar Auch ihn hat diese Nacht gezeichnet: er hat, ein junger Soldat, zur Besatzung eines der amerikanischen Bomber gehört, die die Angriffe auf Dresden flogen. Ihr Flugzeug wurde abgeschossen, sie konnten sich zu den Russen retten, aber seitdem zieht sich eine Narbe längs durch sein Gesicht und teilt es in zwei Hälften. Sieger und zugleich Opfer des Krieges, streift er durch die Stadt, fiebrig und somnambul, ein Gefangener seiner Gedanken und Wahrnehmungen. Stößt auf Menschen: auf Schneiderhahn, den Westdeutschen, als vermeintlicher Lagerarzt ein Feind, wie man ihn sich wünscht. Auf Ludwig, den Villenbesitzer am Weißen Hirsch, Geschäftsmann und kein Freund der neuen Ordnung. Auf die Frau, die in der brennenden Stadt in den Fluss geflüchtet war, als er über sie hinwegflog, den Finger am Abzug des Maschinengewehrs. Auf Hella, seine offizielle Betreuerin, die er sich nimmt in einer Anwandlung von aggressiver Lebensgier, die doch kein Entkommen aus seiner Versteinerung gewährt. Und sitzt wieder in der Maschine, die über dem Feuermeer ihre Bomben ausklinkt. "Zwischen den Massenmorden der Hunnen und den Konzentrationslagern Hitlers ist keine Zeit vergangen. Sie liegen nebeneinander auf dem Grund der Ewigkeit. Er dachte, und dort liegt auch Dresden." Harry Mulisch, Jahrgang 1927 und Doyen der niederländischen Gegenwartsliteratur, schuf mit dem 1959 erschienenen "Steinernen Brautbett", mit dem er auch in Deutschland bekannt wurde, einen der international bedeutendsten Romane über den Zweiten Weltkrieg. Weitere Bücher u.a.: "Strafsache 40/61", "Das Attentat", "Höchste Zeit", "Die Prozedur", "Die Entdeckung des Himmels", "Siegfried. Eine schwarze Idylle" Regie: Norbert Schaeffer Bearbeitung: Norbert Schaeffer Komponist: Mario Schneider Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk 2005 Länge: Christian Redl - Erzähler Markus Kiepe - Corinth Frauke Poolman - Hella Hilmar Eichhorn - Ludwig 7

8 Berthold Toetzke - Schneiderhahn Günter Grabbert - Ruprecht Götz Schweighöfer - Karger Susanne Bard - Eva Ulrich Lenk - Paul uund Lautsprecher Petra Ehlert - Paula Peter Treuner - Erich und Kellner Siegfried Worch - Erwin und Portier Waclaw Stawny - Zamoyski Anja Schneider - Karin Stefan Kaminsky - Archie Torben Kessler - Jimmy Max Urlacher - Harry Jörg Malchow - Patrick Sonntag, :05-08:00 Uhr Zum 90. Geburtstag von Hans Peiffer am 22. Februar: Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson (3/3) Die rätselhafte Melodie Von Hans Pfeiffer (ab 8 Jahren) Eine Detektiv-Groteske. Auf abenteuerliche Weise nach Italien entkommen, deckt Dickson dank seiner Zähigkeit und Findigkeit unfreiwillig hinter einem scheinbar privaten Fall einen großangelegten Waffenschmuggel Millimilles auf, was ihm nichts einbringt und ihn obendrein in Italien unmöglich macht. Er gerät durch eine Unvorsichtigkeit Patricias nach Amerika zurück. Hans Pfeiffer, geb. am 22. Februar 1925 in Schweidnitz/Schlesien, studierte Philosophie, Geschichte und Literatur in Leipzig und war in der DDR durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen bekannt. Mit seinen rechtsmedizinischen Fallsammlungen ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor. Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Fachpresse ein. Von 1985 bis 1989 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Wurzen bei Leipzig. Regie: Ingeborg Milster Komponist: Günter Pohlenz Produktion: Rundfunk der DDR 1962 Länge: Herbert Köfer - Erzähler Robert Johannsen - Meisterdetektiv Dick Dickson Ellinor Vogel - Assistentin Patricia Pudding Ingrid Ohlenschläger - Fürstin Bimbambini Hans-Ulrich Lauffer - Millionär Mille-Mille 8

9 Sonntag, :00-19:00 Uhr Die Unbekannte mit dem Fön Hörspiel Von John von Düffel»Mitten in einem Gedanken über Radikalität und ihre Voraussetzungen«fühlt sich Düffels ICH, verständlicherweise, empfindlich gestört,»als plötzlich die Frau mit dem Fön, das heißt eigentlich mit zwei Fönen, der Badewanne entsteigt, tropfnass, gedunsen, lebleich und auch ansonsten nicht besonders lebendig aussehend, einen Fön in jeder Hand, noch einen Tick zu viel elektrische Spannung in den Gliedern, die im Krampf verkrallten Finger nach innen gedreht und eine bislang für menschenunmöglich gehaltene Spannweite zwischen den gespreizten Zehen«. Was will sie von ihm? Zumindest eine Geschichte. Ihre Geschichte. Aber kann man sich dieses so bedrohlich lockende Frauenzimmer mit einer Geschichte, von einem ER und einer SIE handelnd, wirklich vom Leibe halten? Und wenn nicht mit einer, dann mit drei Geschichten? Einem dreifachen Pas de deux auf sehr dünnem Eis, den doppelten Rittberger ebenso eingeschlossen wie den tödlichen Ausgang? Bravourös fabuliert und formuliert und analysiert und protokolliert sich das ICH durch die Wohn- und Lebensräume der Beziehungskiste mit Namen Welt, während im Badezimmer das Wasser munter in die Wanne plätschert und der summende Fön unbeeindruckt vor sich hin pendelt wie die Unruhe der Schicksalsuhr. John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen, studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau, promovierte 1989 über Erkenntnistheorie und arbeitete danach als Theater- und Filmkritiker, als Schauspieldramaturg und Übersetzer. Der Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa, Essays und Hörspiele schrieb 1998 seinen Debütroman Vom Wasser, eine große Hommage an das fließende Element, und wurde dafür u.a. mit dem aspekte- Literaturpreis des ZDF ausgezeichnet bekam er den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen für deutschsprachige Gegenwartsliteratur. Zur Zeit arbeitet er als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Regie: Gottfried von Einem Komponist: Ulrich Beckerhoff Produktion: MDR 2001 Länge: Martin Reinke - Ich Werner Wölbern - Er Christiane Leuchtmann - Sie Matthias Matschke - Ihm 9

10 Montag, :30 Uhr ARD Radio Tatort: Schenja Von Robert Hültner Lange sah es danach aus, als habe der Lohner-Hof vor den Toren der Stadt keine Zukunft mehr. Dann aber schien der als unbeholfen und schüchtern geltende Hoferbe doch noch sein Glück gefunden zu haben. Davon, dass dies nicht alle in seiner Familie begrüßt hatten, weil seine Angetraute aus Osteuropa kam, ließ sich das junge Paar jedoch nicht stören. Bis die junge Frau eines Morgens tot aufgefunden wird. Obduktion und Spurensicherung lassen bald keinen Zweifel mehr zu, dass sie durch einen Stromschlag zu Tode gekommen ist. Für einen bedauernswerten Unfall spricht, dass die Elektroinstallation des uralten Hofs nicht mehr die modernste gewesen war. Den seit einiger Zeit gesundheitlich angeschlagenen Ehemann trifft das Unglück schwer, täglich scheint er mehr und mehr zu verfallen. Zwar erwägt die Kripo auch ein Fremdverschulden, tut sich jedoch schwer, dafür eindeutige Beweise zu finden. Doch dann erinnert man sich auf der Polizeiinspektion von Bruck am Inn daran, dass vor einiger Zeit eine Schlägerei geschlichtet werden musste, an der der Schwager der Getöteten und ein junger Osteuropäer beteiligt gewesen waren. Der jähzornige Angreifer war auf den Ausländer losgegangen; er hatte ihm vorgeworfen, mit der Frau seines Bruders ein Verhältnis gehabt zu haben. Obwohl sich dies als haltlos erwiesen hatte, blieb das Fragezeichen, was den Fremden nach Bruck am Inn geführt haben könnte. Bis sich herausstellt, dass er und die Getötete doch mehr Gemeinsamkeiten gehabt haben mussten. Da sich mittlerweile der Verdacht auf Mord erhärtet hat, wächst auch der Verdacht gegen ihn. Robert Hültner, 1950 im Chiemgau geboren, Studium an der Filmhochschule München, Autor, Regisseur, Wanderkinobetreiber, Filmrestaurator. Zahlreiche Kriminalromane, u.a. Walching (1993), Ende der Ermittlungen (2007); Filmdrehbücher u.a. Tatort (2004); Theaterstücke u.a. Schikaneder (2004); BR-Hörspieladaption Walching (1995): Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Deutscher Krimipreis (1996 und 1998), Friedrich-Glauser-Preis (1998). Autor der ARD Radio Tatorte des BR Irmis Ehre (2008), Hexenjagd (2009), Dienstschluss (2009), Unter sticht Ober (2010), Vanitas (2011), Unter Verdacht (2011), Der Stalker (2012), Wasser bis zum Hals (2013), Wallfahrt (2014). Ulrich Lampen, 1963 geboren, Regisseur von zahlreichen ARD-Hörspielen, für den BR u.a. die Mehrteiler Der Zauberberg (2001); Combray (2003); Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde (2003); Reise ans Ende der Nacht (2008) Regie: Ulrich Lampen Komponist: zeitblom Produktion: BR 2015 Länge: Brigitte Hobmeier - Senta Pollinger Florian Karlheim - Rudi Egger Robert Giggenbach - Oswald Öttl Michael Alexander Grimm - Ferdl Raab Ercan Karacayli - Magnus Rösle Wowo Habdank - Hirschbichler Winfried Frey - Scholz Susanne Schroeder - EZ Andreas Borcherding - Dr. Hohentanner Barbara Maria Messner - Hedi Baumgartner 10

11 Tom Kreß - Mittelmeier Markus Langer - Wieser Christiane Blumhoff - Lohnerin Lukas Turtur - Bernhard Lohner Florian Fischer - Gottfried Lohner Zhanna Kalantay - Olja Rodschenko Arthur Galiandin - Oleg Okudschenko Thomas Birnstiel - Pfarrer u.a. Sonntag, :05-08:00 Uhr Das tapfere Schneiderlein Von Jacob und Wilhelm Grimm (ab 5 Jahren) "Sieben auf einen Streich!" - so steht es in großen Lettern auf dem Wämslein des Schneiderleins. Doch ein Held ist er nicht, sondern nur vergnügt und sehr tapfer. Wie er zwei Riesen besiegt und der glückliche Bräutigam einer Prinzessin wird, erzählt dieses Hörspiel nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm. Regie: Annegret Berger Bearbeitung: Thoma Clausen Komponist: Conny Odd Produktion: Rundfunk der DDR 1978 Länge: Dieter Bellmann - Schneiderlein Carla Valerius - Musfrau Gesine Creutzburg - Prinzessin Fred-Arthur Geppert - König Hans-Joachim Hegewald - 1. Riese Werner Godemann - 2. Riese Sonntag, :00-19:00 Uhr Zum 75. Geburtstag von Bernd Schirmer am 23. Februar: Das hölzerne Schloss Von Bernd Schirmer Einem guten und fröhlichen König wurde auf der Jagd das linke Auge ausgeschossen. Da zog er sich zurück und überließ alle Obliegenheiten seinen Ministern. Die lebten in Saus und Braus und bürdeten alle Lasten dem Volk auf. Ein schönes Mädchen, das einst mit dem König verlobt war, verwandelt sich 11

12 in einen Holzwurm, nistet sich im königlichen Bett ein und öffnet ihm die Augen. Er schickt die Minister zum Teufel und krönt sein Volk. Bernd Schirmer, geboren 1940 in Leipzig, aufgewachsen in Scheibenberg im Erzgebirge, studierte Germanistik und Anglistik in Leipzig, arbeitete als Hörspieldramaturg in Berlin, als Deutschdozent an der Universität in Algier und als Dramaturg beim DFF. Seit 1992 lebt er als freier Autor in der Nähe von Berlin. Regie: Walter Niklaus Komponist: Steffen Schleiermacher Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk 2001 Länge: Fred-Arthur Geppert - König Ursula Werner - Amanda Lutz Riemann - Torwächter Wolfgang Jakob - Maler Fred Alexander - Minister Eva Mayer - Mariella Omrane Damak - Gesandter Kurt Berndt Wolfgang Anton Wolfgang Sörgel Dieter Jaßlauk Wolf Goette Jan-Franz Krüger Klaus Pönitz Montag, :00 Uhr Hannelore oder So ein abgelichtetes Leben will verkraftet sein Von Patrick Findeis Die letzten 15 Monate ihres Lebens verbrachte Hannelore Kohl vorwiegend allein in ihrem Bungalow, in Dunkelheit und Kälte, gefangen in den eigenen vier Wänden aufgrund einer angeblichen Lichtallergie. Sie beging am 5. Juli 2001 Suizid in Berlin als Hannelore Renner geboren, endet ihre großbürgerliche Kindheit im Kriegswinter 1944/45. Gemeinsam mit der Mutter und dem Vater, der als einer der Direktoren des Rüstungskonzerns HASAG von der Roten Armee wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht wird, flieht sie in dessen Heimat in der Pfalz. Die Kriegswirren übersteht sie nur mit schweren Verletzungen an Seele und Leib lernt die 15-jährige Schülerin den drei Jahre älteren Helmut Kohl kennen, 1960 heiratet sie ihn und vertritt fortan das klassische Frauenbild: Sie kündigt ihre Arbeit, bringt zwei Söhne zur Welt und kümmert sich, während er Politik macht, allein um Haushalt und Familie. Verbissen hält sie an ihrer Version der Familienidylle und der heilen Welt fest, auch später als Frau des Oppositionsführers und dann als Kanzlergattin. "So ein abgelichtetes Leben will verkraftet sein", hat Hannelore Kohl einmal gesagt. Patrick Findeis nähert sich ihr in einem fiktiven Monolog. 12

13 Patrick Findeis, geboren 1975 in Heidenheim an der Brenz, lebt als freier Autor in Berlin. Er studierte Komparatistik, Psychologie und Kommunikationsforschung an der Universitat Bonn und ist Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Für seinen Debütroman "Kein schöner Land" erhielt Findeis 2008 den 3sat-Preis im Rahmen des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs, für den SWR schrieb er ihn als Hörspiel um. Zuletzt entstand für den SWR sein Hörspiel "Schneewalzer". Regie: Kai Grehn Produktion: SWR 2014 Länge: Dagmar Manzel 13

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 13 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 23 2.1 Entstehung

Mehr

Ehren-Worte. Porträts im Umfeld des ZDF. Dieter Stolte

Ehren-Worte. Porträts im Umfeld des ZDF. Dieter Stolte Ehren-Worte Porträts im Umfeld des ZDF Dieter Stolte Inhalt Vorwort I. Wegbereiter und Mitstreiter Rede bei der Trauerfeier für Walther Schmieding (1980) 13 Reden zur Verabschiedung von Peter Gerlach als

Mehr

Brennen soll die Hex!

Brennen soll die Hex! 23 Heinz Mellmann http://www.heimel-dias.de Da gab Gretel der Hexe einen Stoß, dass sie in den Ofen fiel und machte schnell die eiserne Türe zu. Hu! da fing die Hexe an, ganz schrecklich zu schreien. Aber

Mehr

Spielfilme für Kinder und Jugendliche auf Video

Spielfilme für Kinder und Jugendliche auf Video Spielfilme für Kinder und Jugendliche auf Video Maar, Paul: Das Sams. Videokassette.- München: Kinowelt Home Entertainment GmbH, (o.j.). Signatur: DW- Spr. CV/ 15 Der Zauberer von Oz. Videokassette.-...Turner

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek

Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek 1 Wissenswertes über das Museum Zur Geschichte des Museums Die Alte Pinakothek wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört darum sieht die Fassade heute anders aus.

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Christine Nöstlinger

Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren. Ihr Vater war Uhrmacher und ihre Mutter Kindergärtnerin. Sie besuchte das Gymnasium und machte ihre Matura. Zuerst wollte

Mehr

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co.

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co. Die letzen Tage der Reichshauptstadt Roman Schöffling & Co. »Das Werk des Führers ist ein Werk der Ordnung.«Joseph Goebbels, 19. April 1945 April 1945:»Berlin ist ein bewohntes Pompeji geworden, eine Stadt,

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Mittelfranken BTV-Portal 2015

Mittelfranken BTV-Portal 2015 SV Denkendorf (06063) Hauptstr. 64 /alter Sportplatz, 85095 Denkendorf Neugebauer, Franziska, Dörndorfer Str. 16, 85095 Denkendorf T 08466 1464 Rupprecht, Udo, Krummwiesen 26, 85095 Denkendorf udo@rupprecht-saegetechnik.de

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Master of International Taxation Stundenplan 2014/2015 Änderungen vorbehalten!

Master of International Taxation Stundenplan 2014/2015 Änderungen vorbehalten! 1 03. Oktober 09.00 17.00 Einführung und Multiple Choice Test Prof. Dr. Gerrit Frotscher, 1 x Klausur Anna Mayer 04. Oktober 09.00 17.00 DBA Prof. Dr. Gerrit Frotscher 2 FB 2 2 10. Oktober 09.00 17.00

Mehr

Akademischer Betriebsorganisator MBA in General Management. Batista Nada Akademischer Betriebsorganisator 19.11.2010. MBA in General Management

Akademischer Betriebsorganisator MBA in General Management. Batista Nada Akademischer Betriebsorganisator 19.11.2010. MBA in General Management Barang Abdul Ghafour Batista Nada 19.11.2010 Berzkovics Günter Bespalowa Anna 11.07.2012 Blieberger Herbert 24.09.2012 Bokon Verena Chwojka Cornelia, Dipl.Päd. 19.11.2010 Eckl Ingrid 02.09.2011 Fromme

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Frühkindliche Bildung Ringvorlesung Sommersemester 2012

Frühkindliche Bildung Ringvorlesung Sommersemester 2012 Frühkindliche Bildung Ringvorlesung Sommersemester 2012 Kinderliteratur als Ausdrucksmedium von Kindheit Prof. Dr. Ute Dettmar und Dr. Mareile Oetken Kinderliteratur, Intermedialität und Medienverbund

Mehr

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Es war einmal Ein Wunsch Eine böse Hexe Ein Auftrag Märchen Impossible D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Eine Produktion Von Susanne Beschorner & Rebecca Keller Inhalt E i n M ä r c h e n e n t s

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Pressetext. Mit Mozart unterwegs

Pressetext. Mit Mozart unterwegs Pressetext Mit Mozart unterwegs Die beiden Pianistinnen Konstanze John und Helga Teßmann sind Mit Mozart unterwegs. Nun werden sie auch bei uns Station machen, und zwar am im Wer viel unterwegs ist, schreibt

Mehr

Dann nimmt sie seine Hand

Dann nimmt sie seine Hand 1 Dann nimmt sie seine Hand Nach all der Anstrengung, der Angst, der Hitze ist seine Hand so leicht und kalt. Der Ring glänzt unversehrt. Sie trägt den gleichen. Tausendmal hat sie ihn gedreht in den letzten

Mehr

Aus Verben werden Nomen

Aus Verben werden Nomen Nach vom, zum, beim und das wird aus dem Tunwort ein Namenwort! Onkel Otto kann nicht lesen. Er musš daš Lesen lernen. Karin will tanzen. Sie muss daš Tanzen üben. Paula kann nicht gut zeichnen. Sie muss

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg. Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen

Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg. Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen J e d e r n i c k t u n d k e i n e r f ü h lt s i c h a n g e s p r o c h e n Da bin ich ganz bei Ihnen.

Mehr

Netzanschlüsse Standort Nürnberg

Netzanschlüsse Standort Nürnberg Netzanschlüsse Standort Nürnberg Netzanschlüsse Abteilungsleiter Mayer Thomas (0911) 802 17070 (0911) 802-17483 Abteilungsassistenz Götz Martina (0911) 802 17787 (0911) 802-17483 Richtlinien (TAB, Vorschriften)

Mehr

Biographie. Werke. Protagonisten. Inhalt. Lesung. Fazit

Biographie. Werke. Protagonisten. Inhalt. Lesung. Fazit Biographie Werke Protagonisten Inhalt Lesung Fazit Biographie Jakob Arjouni geb. Michelsen 1964 in Frankfurt geboren Vater Dramatiker Kindheit in Frankfurt und Oberroden Ab zehn im Internat Wochenendausflüge

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Jens Schnabel, Andreas Licht Patrick Scharmach, Casper Nückel, Michael Jacoby. Sportkommissar:

Jens Schnabel, Andreas Licht Patrick Scharmach, Casper Nückel, Michael Jacoby. Sportkommissar: LRPHPIChallenge auf der Euromodell 2013 Rennen: 17,5T Challenge Pos. # Fahrer Team Ergebnisse: A Finale Yürüm, Özer RT Oberhausen 1. 1. Lauf: + Platz: 1. / Runden: 33 / Zeit: 08:06,82 2. Lauf: Platz: 1.

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

ICH MUSS DIR WAS SAGEN. Ein Film von Martin Nguyen

ICH MUSS DIR WAS SAGEN. Ein Film von Martin Nguyen ICH MUSS DIR WAS SAGEN Ein Film von Martin Nguyen CREDITS A 2006, 65 min, DigiBeta Kinostart: 19. Jänner 2007 Mit Oskar, Leo, Sandra & Stefan BADEGRUBER Buch, Regie, Kamera Schnitt Ton Tonschnitt Zusätzliche

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 78. 4. Rezeptionsgeschichte... 81. 5. Materialien... 84. Literatur... 92

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 78. 4. Rezeptionsgeschichte... 81. 5. Materialien... 84. Literatur... 92 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 10 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 16 2. Textanalyse und -interpretation... 17 2.1 Entstehung

Mehr

Annex 1: Receiving plants and stocks of ZF Friedrichshafen AG and its subsidiaries Page 1 of 8

Annex 1: Receiving plants and stocks of ZF Friedrichshafen AG and its subsidiaries Page 1 of 8 Annex 1: Receiving plants and stocks of and its subsidiaries Page 1 of 8 Location Bad Neuenahr- Ahrweiler Company ZF Sachs AG Franz Josef Müller 02243/ 12-422 02243/ 12-266 f.mueller@zf.com Berlin ZF Lenksysteme

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11. Kapitel 1: Leben und Lebenserinnerungen... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11. Kapitel 1: Leben und Lebenserinnerungen... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................................ 11 Kapitel 1: Leben und Lebenserinnerungen....................... 13 Lebenslauf.............................................................

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes

Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes 1 Das Kind im Binsenkorb Im alten Ägypten gab es einmal eine israelitische Mutter. Sie wollte

Mehr

Biblioteca ALEMAN BÁSICO 1

Biblioteca ALEMAN BÁSICO 1 Biblioteca ALEMAN BÁSICO 1 Adel und edle Steine Felix & Theo Langenscheidt 000245S 830-3-B1 Berliner Pokalfieber Felix & Theo Langenscheidt 000248H 830-3-B1 Der 80. Geburtstag Scherling, Theo Langenscheidt

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Zusammensetzung der Kommission

Zusammensetzung der Kommission Zusammensetzung der Kommission 1999 Unter dem Vorsitz des Ministers der Justiz Peter Caesar haben an der Kommissionsarbeit mitgewirkt: Als sachverständige Mitglieder: Prof. Dr. rer. nat. Timm Anke Prof.

Mehr

Bilder der Moderne: Siegfried Kracauer: Der Angestellte, der Flaneur und der Detektiv

Bilder der Moderne: Siegfried Kracauer: Der Angestellte, der Flaneur und der Detektiv Bilder der Moderne: Siegfried Kracauer: Der Angestellte, der Flaneur und der Detektiv Siegfried Kracauer (1889 in Frankfurt am Main -1966 in New York) -Frankfurt: kleinbürgerliches jüdisches Elternhaus.

Mehr

Gemeinderatswahl am 22.03.2015. Wahlkundmachung. Ergebnis der Wahl der Gemeinderäte

Gemeinderatswahl am 22.03.2015. Wahlkundmachung. Ergebnis der Wahl der Gemeinderäte Stadt-/Markt-/ Gemeinde: FERNITZ-MELLACH Gemeinderatswahl am 22.03.2015 Wahlkundmachung Ergebnis der Wahl der Gemeinderäte Die Gemeindewahlbehörde hat nachstehendes Wahlergebnis festgestellt I. STIMMEN

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Schon als Tier hat der Mensch Sprache.

Schon als Tier hat der Mensch Sprache. Schon als Tier hat der Mensch Sprache. Herder und seine Abhandlung über den Ursprung der Sprache 2 Ebenen der Sprachursprungsfrage 1. Ontogenetischer Sprachursprung: Sprachentstehung im Individuum (Spracherwerb

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Samirs Liebeserklärung an seine irakische Familie «Iraqi Odyssey» berührt, ist aber noch nicht fertig.

Samirs Liebeserklärung an seine irakische Familie «Iraqi Odyssey» berührt, ist aber noch nicht fertig. DOKUMENTARFILME AM ZFF Samirs Liebeserklärung an seine irakische Familie «Iraqi Odyssey» berührt, ist aber noch nicht fertig. Samirs Scham In Venedig gewann Oppenheimer dafür vor wenigen Wochen ganze vier

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

SÄCHSISCHE LANDESBIBLIOTHEK STAATS- UND UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK DRESDEN

SÄCHSISCHE LANDESBIBLIOTHEK STAATS- UND UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK DRESDEN SÄCHSISCHE LANDESBIBLIOTHEK STAATS- UND UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK DRESDEN VORLÄUFIGES VERZEICHNIS ZUM SCHRIFTLICHEN NACHLASS VON HANS BECHER (1904 1999) Zusammengestellt im September 2008 von Christian Leutemann.

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Infoblatt für die Sendung am Montag, 20. Oktober 2014. Unser Abschlussbild Sendung von Freitag, 17. Oktober 2014

Infoblatt für die Sendung am Montag, 20. Oktober 2014. Unser Abschlussbild Sendung von Freitag, 17. Oktober 2014 Infoblatt für die Sendung am Montag, 20. Oktober 2014 Homepage: www.daheimundunterwegs.de Soziale Netzwerke: www.facebook.com/daheimundunterwegs Hotline: 0221 / 56789 880 (normale Gebühren) Unser Abschlussbild

Mehr

Annabelle Atchison, Thomas Mickeleit und Carsten Rossi (Hg.) Social Business. Von Communities und Collaboration

Annabelle Atchison, Thomas Mickeleit und Carsten Rossi (Hg.) Social Business. Von Communities und Collaboration , Thomas Mickeleit und (Hg.) Social Business Von Communities und Collaboration Jranffurtcr^llgmejne Buch Inhalt 1 Grußwort Prof. Dieter Kempf 2 Alles wird social" - Wie Social Business Unternehmen verändert

Mehr

Kleopatras Kampf um die Macht

Kleopatras Kampf um die Macht Kleopatras Kampf um die Macht Download-Materialien von Markus Zimmermeier Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Schlechte Nachrichten...1 Zwei auf einem Thron... 2 Der Machtkampf beginnt... 3 Caesar setzt

Mehr

Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur Vieles spricht nicht gegen das Schreiben. Es ist eine warme und geschützte Tätigkeit. Selbst bei schlechter Witterung gelingt hin und wieder ein lesbarer Satz. Felicitas Hoppe: Picknick der Friseure (1996)

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 Naaman kehrte zum Gottesmann zurück und bekannte sich zum Herrn Lesung aus dem zweiten Buch der Könige In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal

Mehr

Ausstrahlung der Stadt Münster beigetragen haben.

Ausstrahlung der Stadt Münster beigetragen haben. Die Putte ist eine kleine goldene Nachbildung einer Figur aus dem Firmament des Erbdrostenhofes an der Salzstraße. Die Kaufleute dieser alten deutschen Handelsstraße haben die Putte gewählt, um Menschen

Mehr

FESTSCHRIFT FÜR ULRICH KLUG ZUM 70. GEBURTSTAG

FESTSCHRIFT FÜR ULRICH KLUG ZUM 70. GEBURTSTAG FESTSCHRIFT FÜR ULRICH KLUG ZUM 70. GEBURTSTAG Herausgegeben von Günter Kohlmann Band II Strafrecht Prozeßrecht Kriminologie Strafvollzugsrecht Dr. Peter Deubner Verlag GmbH Köln 1983 e Band II 2. Straf

Mehr

Berühmte Persönlichkeiten: Handreichung für Lehrende

Berühmte Persönlichkeiten: Handreichung für Lehrende Berühmte Persönlichkeiten: Handreichung für Lehrende Zielsetzung: Die Lernenden setzen sich über ihre eigene Person hinweg mit anderen (historischen) Personen auseinander, sprechen darüber und benutzen

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Vorstand Brohltalbund Herrn Anrede Name Vorname Straße PLZ Ort Telefon Fax Handy E-Mail Dem Präses Herrn Lieber Schützenbruder Bollig Pfarrer Peter

Vorstand Brohltalbund Herrn Anrede Name Vorname Straße PLZ Ort Telefon Fax Handy E-Mail Dem Präses Herrn Lieber Schützenbruder Bollig Pfarrer Peter Vorstand Brohltalbund Herrn Anrede Name Vorname Straße PLZ Ort Telefon Fax Handy E-Mail Dem Präses Herrn Lieber Schützenbruder Bollig Pfarrer Peter Kirchstraße 28 56659 Burgbrohl 02636/2216 02636/3423

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Viktoriastraße 81 52066 Aachen. Im Wiesengrund 2b 52078 Aachen. Rottstraße 31 52068 Aachen. Von-Coels-Straße 29 52080 Aachen

Viktoriastraße 81 52066 Aachen. Im Wiesengrund 2b 52078 Aachen. Rottstraße 31 52068 Aachen. Von-Coels-Straße 29 52080 Aachen Bastkowski & Börner GmbH Zweifaller Straße 180-184 52224 Stolberg Tel. 02402 1026246 Fax 02402 1026257 bastkowski-boerner@t-online.de Udo Baumann Sanitärinstallation und Gasheizung Ralf Baumann Bimmermann

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich?

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Doch meiner Heimat wirklich den Rücken zu kehren, fiel mir schwer.

Mehr

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen von Yoko Tawada In meinem ersten Jahr in Deutschland schlief ich täglich über neun Stunden, um mich von den vielen Eindrücken zu

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Leipziger Buchmesse 2015

Leipziger Buchmesse 2015 Leipziger Buchmesse 2015 Halle 5, E 213 Berlin München Wien »Il nous faut donner une âme à l Europe.Wir müssen Europa eine Seele geben.«jacques Delors EUROPAVERLAGBERLIN Lesungen in Leipzig Thore D. Hansen

Mehr

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger 1. Arbeitstechniken sowie Einführungs- und Überblickswerke Alemann, Ulich von/ Forndran, Erhard: Methodik

Mehr

Umzug der Familie nach Bern, wo Dürrenmatt für zweieinhalb Jahre das Freie Gymnasium und dann das Humboldtianum besucht.

Umzug der Familie nach Bern, wo Dürrenmatt für zweieinhalb Jahre das Freie Gymnasium und dann das Humboldtianum besucht. Friedrich Dürrenmatt 1921 5. Januar: Friedrich Dürrenmatt wird als Sohn des protestantischen Pfarrers Reinhold Dürrenmatt und dessen Frau Hulda, geb. Zimmermann, in Konolfingen, Kanton Bern, geboren. 1928-1933

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Rahmenprogramm Stand: 25.03.2015

Rahmenprogramm Stand: 25.03.2015 Rahmenprogramm Stand: 25.03.2015 Donnerstag, 23.04.2015 9:00-9:45 Uhr Vortragsforum Eröffnungspressekonferenz der "agra 2015" Wolfgang Vogel, Helmut Gumpert, Frank Zedler Präsidenten der Bauernverbände

Mehr

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert?

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert? Allgemeinwissen 1/8 Viele Betriebe stellen in ihren Einstellungstests Fragen zum Allgemeinwissen. Trainiere mit dem Arbeitsblatt dein Allgemeinwissen - einfach ausdrucken und los geht s. Tipp: Hefte das

Mehr

Vossloh AG: Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Vossloh AG: Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung Nachricht vom 24.11.2011 17:41 Vossloh AG: Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung Vossloh AG 24.11.2011 17:41 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff) Danke Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff) allen, die unsere liebe Verstorbene Maria Musterfrau 1. Januar 0000-31.

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr