Amtliches Mitteilungsblatt Jahrgang 48 Nr. 5 Mai 2012 Verkaufsoffener Sonntag 6. Mai 2012

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1 Amtliches Mitteilungsblatt Jahrgang 48 Nr. 5 Mai 2012 Verkaufsoffener Sonntag 6. Mai 2012 Julydfg Fotolia.com Rheinbacher 13:00 18:00 Uhr Maifest Gewerbeverein Rheinbach e.v.

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3 Inhaltsverzeichnis Fairtrade-Stadt Rheinbach... 4 Neue Schiedsperson in Rheinbach... 6 Hinweisbekanntmachung nach dem Korruptionsgesetz... 7 Nachruf Herr Karl May... 8 Geheimnisvolles aus dem Rheinbacher Untergrund Informationsfahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach Flandern am 26. Juni Internationaler Museumstag 2012 im Glasmuseum Rheinbach Workshops für Kinder und Erwachsene im Glasmuseum Rheinbach Schmuck Kleinodien Objekte, Ausstellung von Heide Simm im Glasmuseum Rheinbach Der Gewerbeverein informiert! Veranstaltungskalender Sport in Rheinbach Veranstaltungen / Bildungsmöglichkeiten Öffentliche Bekanntmachung Sonstige Mitteilungen Aus den Vereinen Termine Termine Termine Notdienste / Notrufnummern Senioreninformationen Treffen für ältere Bürgerinnen und Bürger / Herzliche Glückwünsche Herausgeber: Inhalt: Anzeigen: Erscheinungstag: Auflage: Druck: Bezug: Stadt Rheinbach Der Bürgermeister Schweigelstraße 23, Rheinbach, Rathaus. Verantwortlich: Bürgermeister Stefan Raetz Rheinbach, Rathaus, Schweigelstraße 23, Tel , Fax Die veröffentlichten Beiträge geben die persönliche Meinung der als Verfasser angegebenen Personen wieder. Verantwortlich: Elke Roehder, Tel , Karin Beier, Tel , Rheinbach, Schweigelstraße 23 Das amtliche Mitteilungsblatt erscheint regelmäßig monatlich einmal, und zwar am letzten Werktag eines jeden Monats, soweit dieser nicht auf einen Samstag fällt. Bei Bedarf erfolgt die Ausgabe von Sonderheften Stück Druckpartner Moser GmbH, Römerkanal 52 54, Rheinbach kultur und gewerbe kann von der Stadt Rheinbach Der Bürgermeister bezogen werden, und zwar: gegen Erstattung der Portokosten, Einzelheft 1,50, im Jahresabonnement 18,00, unentgeltlich durch Abholen in Rheinbach, Schweigelstraße 23 (Bürgerinfothek). Außerdem liegt kultur und gewerbe in den Geschäften der Innenstadt und den Ortschaften kostenlos zum Mitnehmen aus. Die Auslagestellen können bei der Redaktion erfragt werden. Redaktionsschluss für Textbeiträge und Anzeigen ist der 15. eines jeden Monats, falls kein besonderer Hinweis in diesem Heft vermerkt ist. Der Anzeigenpreis richtet sich nach dem jeweils geltenden Tarif.

4 Fairtrade-Stadt Rheinbach Auf Ihre Unterstützung kommt es an! Der Ausschuss für Standortförderung: Gewerbe, Wirtschaft, Tourismus und Kultur hat in seiner Sitzung am 01. März 2012 nachstehenden Beschluss gefasst: Der Ausschuss für Standortförderung: Gewerbe, Wirtschaft, Tourismus und Kultur beauftragt die Verwaltung Das Siegel für Fairen Handel. über einen öffentlichen Aufruf im Amtlichen Mitteilungsblatt kultur & gewerbe, in der Internetpräsenz der Stadt Rheinbach und in den Pressemedien die Einrichtung einer Steuerungsgruppe zu bewirken, die nicht unter der Federführung der Stadtverwaltung arbeitet. Sobald Ergebnisse vorliegen, sind diese zunächst dem Ausschuss für Standortförderung: Gewerbe, Wirtschaft, Tourismus und Kultur vorzulegen. Ziel ist eine Beschlussfassung im Rat, den Titel Fairtrade-Stadt anzustreben, sobald die Arbeitsergebnisse der Steuerungsgruppe eine positive Prognose zur erfolgreichen Umsetzung des Projektes zulassen. Aufgrund dieses Beschlusses kommt es nunmehr auf die Mitarbeit der handelnden Akteure in Rheinbach an. Fairtrade ist eine Strategie zur Armutsbekämpfung. Durch gerechtere Handelsbeziehungen soll die Situation der benachteiligten Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Südamerika verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Bauern in Afrika, Lateinamerika und Asien erhalten durch Fairtrade-Standards, die unter anderem eine Fairtrade-Prämien vorschreiben, die Möglichkeit, ihre Dörfer und Familien aus eigener Kraft zu stärken und ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Fairtrade-Kleinbauern und -Arbeiter und Arbeiterinnen erhalten eine Stimme, werden wahrgenommen und treffen selbstbestimmte Entscheidungen. Fairtrade-zertifizierte Bauern-Kooperativen und Plantagen erhalten für ihre Produkte ein stabiles Einkommen. Fairtrade ermöglicht Kleinbauern aus benachteiligten Regionen des Südens den Marktzugang in den Norden und fördert langfristige und möglichst direkte Handelsbeziehungen. Angestellte auf Plantagen bekommen im Minimum den gesetzlichen Mindestlohn und profitieren unter anderem von Schutzkleidung, bezahltem Urlaub und sozialer Vorsorge. Fairtrade beinhaltet als einziges Sozial-Siegel eine verbindlich festgelegte Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Die Prämie fließt direkt von jedem Einkauf auf ein separates Prämienkonto der jeweiligen Produzentenorganisation oder der Plantage. Kleinbauern und Arbeiterinnen entscheiden selbständig und demokratisch darüber, welche Projekte sie mit der Prämie realisieren. 4

5 (Auszug aus der Internetpräsentation von TransFair, Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der Dritten Welt e.v., Remigiusstr. 21, Köln www. fairtrade-deutschland.de). Rheinbach muss fünf Kriterien erfüllen, um als Fairtrade-Stadt anerkannt zu werden. Nach Erfüllung aller Kriterien, Einreichung der Bewerbung und Prüfung durch TransFair e.v., wird für zunächst zwei Jahre der Titel Fairtrade- Stadt vergeben. Nach Ablauf dieser Zeitspanne erfolgt eine Überprüfung, ob die Kriterien weiterhin erfüllt sind. 1. Kriterium Es muss ein Beschluss des Rates der Stadt Rheinbach vorliegen, dass im Büro des Bürgermeisters bspw. Fair Trade-Kaffee sowie ein weiteres Produkt aus Fairem Handel, z. B. Kekse verwendet werden. Es muss der Beschluss gefasst werden, als Stadt den Titel Fairtrade Stadt anzustreben. Diese Entscheidungen müssen über die kommunalen Kommunikationswege, kultur & gewerbe und die Homepage der Stadt Rheinbach kommuniziert werden. Auch muss regelmäßig, das heißt einmal im Quartal, eine Berichterstattung erfolgen. 2. Kriterium Es muss eine lokale Steuerungsgruppe gebildet werden, die auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt die Aktivitäten vor Ort koordiniert. Um erfolgreich zu sein, sollte die Steuerungsgruppe aus Vertretern verschiedener Zielgruppen bestehen. Mindestens sollten jeweils folgende Bereiche vertreten sein: Städtische Verwaltung (Einzel-)Handel, z.b. ein Vertreter eines Weltladens Eine Welt. Zudem sind Vertreter aus anderen Bereichen wünschenswert: Kirchen und Nichtregierungsorganisationen Schulen und Vereine Medien 3. Kriterium In den lokalen Einzelhandelsgeschäften müssen gesiegelte Produkte aus Fairem Handel angeboten und in Cafés und Restaurants Fair Trade-Produkte ausgeschenkt werden. Rheinbach zählt zur Kategorie der Städte mit mehr als bis Einwohner. Das bedeutet, dass in Rheinbach 3 Gastronomiebetriebe und 6 Geschäfte Fair Trade-Produkte anbieten oder ausschenken müssen, damit Rheinbach Fairtrade-Stadt werden kann. 5

6 4. Kriterium In öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen müssen Fair Trade-Produkte verwendet und es müssen dort Bildungsaktivitäten zum Thema Fairer Handel durchgeführt werden. Bei der Größe Rheinbachs muss jeweils eine Schule, ein Verein und eine Kirche an dem Projekt teilnehmen. Einmal pro Jahr sollte eine Aktion durchgeführt werden. 5. Kriterium Die örtlichen Medien müssen über alle Aktivitäten auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt berichten. Als Ergebnis sollten mindestens 4 Artikel pro Jahr publiziert werden. Die Unterstützung des fairen Handels ist ein Element der in der Agenda 21 formulierten Forderung nach einer weltweit sozial gerechten Entwicklung und der Armutsbekämpfung in Schwellen- und Entwicklungsländern. Der Verfolgung dieser Ziele stimmt auch die Stadt Rheinbach ausdrücklich zu. Zunächst gilt es nun die Steuerungsgruppe zu gründen. In dieser werden sich Vertreter des Einzelhandels, des Eine-Welt -Ladens und der städtischen Verwaltung zusammenfinden. Auch die Teilnahme der Kirchen, Schulen, Vereine und Medien ist ausdrücklich erwünscht. Sobald sich die Steuerungsgruppe konstituiert hat, wird es an die Erfüllung der weiteren Kriterien gehen. Sofern Sie bereit sind, an dem Ziel zur Zertifizierung der Stadt Rheinbach als Fairtrade-Stadt durch den Trainsfair e.v. mit zu arbeiten, melden Sie sich bitte bis zum 15. Juni 2012 beim Fachgebiet für Rat, Stadtmarketing, Schweigelstraße 23, Rheinbach, Telefon oder Der Bürgermeister i.a. Norbert Sauren Neue Schiedsperson in Rheinbach Entsprechend der Beschlussfassung im Rat der Stadt Rheinbach wurde Werner Betmann als neue Schiedsperson durch die Direktorin des Amtsgerichts Rheinbach bestätigt. Als weitere Schiedsperson ist bereits seit Jahren Gisela Bartels tätig. Zur Aufgabe der Schiedsperson zählt, zwischen streitenden Parteien zu schlichten, einen Vergleich herbeizuführen und dadurch den Rechtsfrieden wieder herzustellen. Bei strafrechtlichen Tatbeständen wie Beleidigung, Hausfriedensbruch, leichter Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung oder Verletzung des Briefgeheimnisses muss ein Sühneverfahren vor der Schiedsperson durchgeführt werden, bevor eine Privatklage beim Amtsgericht erhoben werden kann. 6

7 Aber auch bei vermögensrechtlichen Ansprüchen in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten ist das Schlichtungsverfahren vor der Schiedsperson vorgesehen. Der Gedanke Sich vertragen ist besser als klagen steht dabei im Vordergrund. Oftmals können bei einem klärenden Gespräch Zwistigkeiten schnell beseitigt werden. Die Stadt Rheinbach bittet sich bei bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten an nachstehende Schiedspersonen zu wenden: Werner Betmann, Rheinbach, Euskirchener Weg 57, Tel.: 02226/5904 für den Schiedsamtsbezirk I (Kernstadt, Flerzheim, Ramershoven, Oberdrees, Niederdrees). Gisela Bartels, Rheinbach-Hilberath, An der Burg 17, Tel.: 02226/14150 für den Schiedsamtsbezirk II (Neukirchen, Queckenberg, Hilberath, Todenfeld, Wormersdorf). Der Bürgermeister Fachgebiet Ordnungsangelegenheiten i.a. Kurt Strang Hinweisbekanntmachung nach dem Gesetz zur Verbesserung der Korruptionsbekämpfung und zur Errichtung und Führung eines Vergaberegisters in Nordrhein-Westfalen (Korruptionsbekämpfungsgesetz) Mit Wirkung vom 1. März 2005 ist das Korruptionsbekämpfungsgesetz in Kraft getreten. Hiernach haben Rats- und Ausschussmitglieder und auch der Bürgermeister Auskünfte über bestimmte persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse zu geben. Bestimmte Daten sind jährlich zu veröffentlichen. Aufgrund der Regelungen des Korruptionsbekämpfungsgesetzes und des 43 Abs. 3 Satz 2 der Gemeindeordnung NW hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am / die Ordnung für die Rats- und Ausschussmitglieder der Stadt Rheinbach (Ehrenordnung) beschlossen. Hiermit wird öffentlich bekannt gemacht, dass die von vorgenanntem Personenkreis gemachten Angaben in der Zeit vom 02. Mai 2012 bis 16. Mai 2012 im Rathaus Rheinbach, Schweigelstraße 23, Rheinbach, Zimmer 108 und zwar montags bis donnerstags von Uhr bis Uhr und von Uhr bis Uhr und freitags von Uhr bis Uhr zur Einsichtnahme bereitgehalten werden. Der Bürgermeister i.a. Peter Feuser Fachbereichsleiter 7

8 N a c h r u f Am 31. März 2012 verstarb im Alter von 72 Jahren Herr Karl May Der Verstorbene trat am 01. August 1979 als Schulhausmeister des Städt. Gymnasiums in den Dienst der Stadt Rheinbach ein. Die Aufgaben des Schulhausmeisters des Städt. Gymnasiums nahm Herr May mit großem Pflichtbewusstsein in vorbildlicherweise über einen langen Zeitraum von 19 Jahren bis zu seinem Ausscheiden im Jahre 1998 wahr. Während seiner langjährigen Dienstzeit hat sich Herr May durch seinen Fleiß und treue Pflichterfüllung eine hohe Wertschätzung sowohl der Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, Eltern, des Lehrerkollegiums als auch der Schüler des Städt. Gymnasiums erworben. Wir trauern um einen beliebten und geachteten Kollegen und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren Rheinbach, im April 2012 Stefan Raetz Bürgermeister Jörg Kirchhartz Personalratsvorsitzender 8

9 Geheimnisvolles aus dem Rheinbacher Untergrund Eine neue Aufgabe für die Neuen Pfade Seit einiger Zeit sieht man immer wieder Passanten in der Rheinbacher Bachstraße vor einem Bauzaun stehen, die interessiert in eine Grube schauen, in der sich junge Menschen zu schaffen machen, um mit Hilfe eines Baggers Erde abzutragen und dann mit größter Vorsicht an gemauerten Strukturen zu arbeiten. Was gab es hier auf diesem Grundstück zu sehen, auf dem ehemals ein Haus stand, das aber schon vor einiger Zeit abgerissen worden war? Bei Nachfragen konnte man erfahren, dass hier ein mit einem Gewölbe überbautes Bachbett gefunden worden war. Damit konnte die Neugier aber nicht befriedigt werden. Ein Bachbett unter einem Haus? Wie konnte das angehen? Und wozu mochte der Bach gedient haben? Wo kam er überhaupt her? Und wer wusste davon? Fragen über Fragen! Aber es gab Kundige, die darüber Auskunft erteilen konnten. Stadtarchivar Dietmar Pertz schrieb sehr schnell eine erste Mitteilung auf und ließ sie am Bauzaun aufhängen. Peter Gilles, Mitarbeiter der Neuen Pfade, hielt einige Phasen der Arbeiten im Bilde fest, so dass für eine ordentliche Dokumentation gesorgt war. Aber ohne den ehemals professionellen Grabungstechniker Jürgen Wentscher, der als früherer Mitarbeiter des Amtes für Bodendenkmalpflege für solche Arbeiten autorisiert ist, wäre nichts gelaufen. Er ist Ehrenamtlicher bei den Neuen Pfaden und hat der Rheinbacher Unterwelt 9

10 schon manches Geheimnis abgerungen so auch hier. Für die jungen Arbeitslosen der Neuen Pfade sind diese Arbeiten eine hervorragende Gelegenheit, sich mit speziellen Arbeitsmethoden vertraut zu machen und dabei gleichzeitig einiges zu den Hintergründen dieser Arbeiten zu erfahren. Doch wie sehen diese Hintergründe aus? Wer sich mit der Geschichte der Stadt befasst, hat sicher Kenntnis von der ersten gründlichen Untersuchung der Anlage der Stadt im sog. Urkataster von Rheinbach aus dem Jahre 1821, in dem der Grundriss der Stadt und die baulichen Besonderheiten dargestellt sind. Hier kann man deutlich sehen, dass da, wo man heute die St.- Martin-Grundschule findet, damals eine Wassermühle stand (1848 wird noch ihr Betreiber mit dem Namen Rodenkirchen genannt so jedenfalls erzählt es heutzutage der Historische Nachtwächter von Rheinbach). Da es eine Wassermühle war, musste ihr Mühlrad von fließendem Wasser angetrieben worden sein. Und da zeigt der Urkataster, dass es im Bereich der Rheinbacher Burg einen Mühlenteich gab, dessen Abfluss die Mühle angetrieben hat und dann als Bach der heutigen Bachstraße ihren Namen gab, weil er von hier seinen Weg zum Kallenturm nahm, unter dem er durch ein durch ein schweres Gitter gesicherten Auslass die Stadt verließ. So jedenfalls zeigt es der Urkataster. An diesem Bach waren Gerbereien angesiedelt, die ja auf große Mengen Frischwasser angewiesen waren. Gerade Haus Bachstraße Nr. 15 und weitere Nachbarhäuser waren Wohn- und Arbeitsbereiche von Gerbern, denn Rheinbach galt für lange Zeit als Zentrum der Gerberei in unserer Region. Das Bachbett im Keller des Hauses Bachstraße Nr. 15 war schon bei der Aufstellung des Kellerkatasters (eine Aufnahme historischer Kelleranlagen durch den Archivverein und die Neuen Pfade aus dem Jahre 2000) vermessen und dokumentiert worden. Nun aber wurde seine Fortsetzung unter den ehemaligen Nachbarbauten freigelegt. Ein weiteres Stück Rheinbacher Vergangenheit konnte damit der Vergessenheit entrissen und der Bürgerschaft wieder zur Kenntnis gebracht werden. Dafür gilt Dank zu sagen der Rhein-Sieg-Wohnungsbau-GmbH Königswinter (Dipl.-Ing. Architekt Günter Wagner), die die Baggerarbeiten der Fa. Brandenburger großzügig sponserte. Die Neuen Pfade bereiten z.zt. eine Ausstellung zu den Grabungsarbeiten von Jürgen Wentscher im Rheinbacher Stadtgebiet vor. Sie umfasst 6 Themenbereiche und wird im Foyer des Rathauses präsentiert. Bürgermeister Stefan Raetz wird sie eröffnen. Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, , um 17 Uhr Dauer der Ausstellung Klaus W. Hofmann Neue Pfade 10

11 Informationsfahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach Flandern am 26. Juni Nach dem großen Erfolg der Exkursion nach Verdun im letzten Jahr führt der Ortsverband Rheinbach des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK e.v.) auch in diesem Jahr eine eintägige Informationsfahrt durch. Diesmal geht es zu Kriegsgräberstätten und Gedenkstätten des ersten Weltkrieges nach Flandern in Belgien. Von Oktober 1914 bis April 1918 war Flandern Schauplatz eines grauenhaften Stellungskrieges. In vier großen Schlachten (1914, 1915, 1917 und 1918) versuchten zuerst die Deutschen, dann die Alliierten hier einen den Krieg entscheidenden Sieg zu erringen. Der Einsatz war hoch, die gesetzten Ziele wurden nicht erreicht, die blutigen Verluste für Angreifer wie Verteidiger waren ungeheuerlich. In Flandern kämpften deutsche gegen französische und belgische Truppen, hauptsächlich aber gegen Truppen der Briten, Kanadier, Australier und Neuseeländer. Insgesamt sind Soldaten aller Kriegsparteien in Flandern gefallen. Etwa von ihnen verschwanden in der Feuer- und Schlammhölle spurlos. Der im Sommer in Flandern auf den Feldern blühende rote Klatschmohn (Poppie) ist heute im gesamten Commonwealth Symbol für die Gefallenen. Überall in Flandern findet man an den Mahnmalen und Gedenkstätten Blumen, kleine hölzerne Gedenkkreuze und vor allem Poppie-Kränze. Stets begegnet man an Gedenkstätten und auf Soldatenfriedhöfen jungen und alten Menschen aus Großbritannien, manchmal auch aus Kanada oder Australien und Neuseeland. In der Stadt Ypern findet bis zum heutigen Tag jeden Abend zu Ehren der Gefallenen am Menen-Stadttor die feierliche Zeremonie Last Post (Letzter Gruß) statt. 11

12 Die Informationsfahrt führt von Nieuwpoort an der Ijsermündung (Nordsee) über Diksmuide, Langemark, Zonnebeke, Passendale und Hooge nach Ypern. Besichtigt werden Mahnmale, Museen und Kriegsgräberstätten. Abschluss und Höhepunkt der Fahrt ist die Teilnahme am Last Post in Ypern. Die Fahrt wird mit einem modernen Reisebus durchgeführt. Die Teilnehmer erwartet ein eindrucksvoller, aber auch anstrengender Tag. Die Abfahrt ist um 06:00 Uhr, die Rückkehr etwa um 24:00 Uhr. Der Bürgermeister nimmt wie im letzten Jahr auch an dieser Fahrt teil. Reiseführer wird wieder Stabshauptmann (nun) a.d. Peter Baus sein. Bürgerinnen und Bürger, die an der Fahrt teilnehmen möchten, können sich (vorzugweise) per oder auch telefonisch anmelden bei: Peter Baus, Tel Internationaler Museumstag 2012 im Glasmuseum Rheinbach Der Internationale Museumstag verfolgt das Ziel, auf die Bedeutung und die Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig ermuntert er Besucherinnen und Besucher, die in den Einrichtungen bewahrten Schätze zu erkunden. Daher ist der Eintritt in die Museen an diesem Tag in der Regel frei. Dr. Volker Rodekamp, Präsident des deutschen Museumsbundes, und Dr. Klaus Weschenfelder, Präsident von ICOM Deutschland, weisen in ihrem diesjährigen Grußwort auf die vielfältigen Kernaufgaben der Museen hin: Hinzugekommen sind in den vergangenen Jahren vermehrt gesamtgesellschaftliche Aufträge: das Museum soll bilden, fördern, fordern, integrieren. Es muss barrierefrei oder demographiefest, Hochkultur sowie Ort der Begegnung und Diskussion für alle sein um nur ein paar Aspekte zu nennen. All dies fordert eine sich ständig verändernde und erweiternde Gesellschaft von uns, in deren Mitte wir uns als Museen behaupten müssen und wollen. Die Museen nehmen diese Herausforderung an und tragen den Wünschen und Bedürfnissen der pluralen Gesellschaft Rechnung. Dies spiegelt sich auch im Motto des Internationalen Museumstages für 2012: Welt im Wandel Museen im Wandel So lautet der deutsche Titel des Internationalen Museumstags, der am 20. Mai 2012 begangen wird. (...) Das Motto bietet viele Anknüpfungspunkte, denn Wandel findet überall und in allen Bereichen statt. Es ist als glückliche Fügung zu bezeichnen, dass sich das Glasmuseum Rheinbach im Rahmen des Regionalen Kooperationsprojektes KinderKunstKinder einem Bereich zuwendet, der wie kaum ein anderer für Wandel schlechthin steht: der schillernde Bereich der Mode. 12

13 Folgende kostenlose Aktionen für die ganze Familie sind am 20. Mai geplant: Uhr Aschenputtel in New York? Ein Musical von Martin Kirchharz und Michael Küßner Sankt Joseph-Gymnasium: Schauspielgruppe der Klasse 7b, Chor der Klassen 5 und 6, Junges Orchester Die Schülerinnen des Sankt-Joseph-Gymnasiums aus Rheinbach haben ihr Märchen-Musical nach New York verlegt. Für den heiratswilligen Prinzen wird ganz zeitgemäß ein Braut-Casting veranstaltet. Aschenputtel gelingt es auch diesmal, die starke Konkurrenz der aufgebrezelten heißen Feger auszubooten. Musik und Texte stammen aus der Feder des Klassenlehrers Michael Küßner und seines Kollegen Martin Kirchharz. kostenloses Familienmusical Schauspielgruppe der Klasse 7b des Sankt Joseph-Gymnasiums im Musical Aschenputtel in New York Foto: privat Party mit Rokoko-Robe mit Bozena Yazdan und Annette Kremmin Workshops für die ganze Familie ( Uhr) Wir machen eine Zeitreise und wir befinden uns in der letzten großen Epoche der höfischen Mode - Rokoko, der Zeit der Prunksucht und Dekadenz, die mit der Französischen Revolution endete. Wie sehen die Kleider des Rokoko aus? Die Schneppe lässt die Taille noch schmaler erscheinen. Sie geht ganz tief in den Rock hinein. In das Korsett wurden Eisenstangen eingearbeitet, der Beruf Korsettschneider entstand. Wenn man abends eine Feier hatte, wurde man schon morgens geschnürt. Auch Kinder wurden in Korsetts gezwängt. 13

14 Es geht los mit einer Rokoko-Robe. Kinder können alleine oder mit Unterstützung ihrer Eltern ein Rokoko-Kleid im Großformat auf einer Tapete entwerfen. Es wird mit Acrylfarben gemalt. Es gibt auch ein Fotoshooting. Eine Rokoko-Robe steht zur Verfügung, Kinder können sie anziehen und nach dem professionellen Schminken werden super tolle Fotos gemacht. Der Bürgermeister i.a. Dr. Ruth Fabritius, Museumsleiterin Workshops für Kinder und Erwachsene in der Offenen Museumswerkstatt im Glasmuseum Rheinbach im Mai und Juni 2012 Im Rahmen des regionalen Kooperationsprojektes KinderKunstKinder sind im Mai und Juni folgende Workshops vorgesehen: Party mit Perücke oder Rokoko meets Recycling 4-stündiger Workshop für Schulklassen Schon vor zweihundertfünfzig Jahren, im Zeitalter des Rokoko, wurde oft und gern gefeiert. Vorbild für die heitere Lebensart, für Architektur, Kunsthandwerk und Mode jener Zeit war Paris. Für den großen Auftritt bei Hofe, aber auch beim Maskenball oder im Salon war die sorgsam frisierte und gepuderte Perücke ein unentbehrliches Muss. Wir nähern uns dieser vergnügungssüchtigen Epoche auf besondere Weise: Aus einfachen Recycling-Materialien (wie z.b. Füllmaterial, Schaumstoff, Joghurtbechern, Stoffen, alter Kleidung) gestalten wir originelle Rokokoperücken. Die Monturen für den Unterbau und das Recycling-Material werden gestellt. Zum Abschluss wird passend dazu geschminkt. Einfaches Material große Wirkung garantiert! Realisierung: Annette Kremmin Termine für Grundschulen und weiterführende Schulen nach Vereinbarung Kosten: 5,00 Euro pro Schüler Von der Scherbe zur Brosche Schmuckworkshop für Kinder Zuerst schauen wir uns gemeinsam die Sonderausstellung Schmuck Kleinodien Objekte der Künstlerin Heide Simm an. Dabei erhalten wir einen Überblick über die faszinierenden Gestaltungsmöglichkeiten der Künstlerin, die mit einer großen Vielfalt an Materialien arbeitet. Danach werden die Kinder aus Glasscherben Broschen oder Kettenanhänger fertigen. Die Schmuckstücke werden im Schmelzofen gebrannt und können später im Glasmuseum abgeholt werden. Anmeldung erforderlich. Realisierung: Andrea Stolte-Linden Termin: Samstag, 12. Mai Uhr 14

15 Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Max. 12 Kinder Kosten: 15,00 Euro Inkl. Material und Museumseintritt Termine für Grundschulen und weiterführende Schulen nach Vereinbarung Kosten: 5,00 Euro pro Schüler Mein Traumkleid Workshop für Kinder und Jugendliche Mode ist nicht nur eine Frage der Kleidung. Mode hat etwas mit Ideen zu tun, damit, wie wir leben (Oscar Wilde). Die Welt der Mode ist faszinierend! Modedesigner erarbeiten Entwürfe, Models führen sie auf Modeschauen oder Messen vor. Welches Mädchen oder welcher Junge würde nicht gern ein eigenes Label entwickeln? Wir entwerfen die schönsten Kleider und bemalen mit Acrylfarben einen Frauentorso aus Pappmaschee. Bitte Schutzkleidung mitbringen! Anmeldung erforderlich. Realisierung: Bozena Yazdan Mittwoch, 23. Mai 2012, Uhr Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Mind. 6 max. 12 Kinder Kosten: 12,00 Euro Inkl. Material und Museumseintritt Termine für Grundschulen und weiterführende Schulen nach Vereinbarung Kosten: 5,00 Euro pro Schüler Farbe erleben Gestaltung einer Glasschale Workshop für Kinder Nach einer Vorlage fertigen die Kinder mit Glasmalfarben gepunktete Glasscheiben, die anschließend im Brennofen zu einer Schale geformt werden. Bitte Schutzkleidung mitbringen. Anmeldung erforderlich. Realisierung: Andrea Stolte-Linden Samstag, 16. Juni 2012, Uhr Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Mind. 6 max. 12 Kinder Kosten: 15,00 Euro Inkl. Material und Museumseintritt Modeschmuck aus Glas in der Glasverschmelzungstechnik Workshop für Erwachsene mit Dr. Wolfgang Schmölders Samstag, , Uhr Keine Perlen? Nein, keine Perlen! Und doch Schmuck aus Glas, für die Dame, für den Herrn. Wir fertigen in der Technik der Glasverschmelzung (Glas-Fusing): Ohrschmuck, Halsschmuck, Knöpfe, Broschen, Haarspangen, Nadeln, Krawattennadeln, Manschettenknöpfe, Ringe. Rund oder eckig, auffallend oder dezent alles ist möglich. Eine reiche Auswahl an farbigen Gläsern und Spezialgläsern steht zur Verfügung. Materialkosten entstehen nach Verbrauch für Glas und Furnituren. Ein Abholtermin zum Empfang der fertigen Schmuckstücke wird mit den Teilnehmer/ innen im Kurs vereinbart. Anmeldung erforderlich. Teilnehmer: min. 8 max. 10 Personen Gebühr: 39,- zuzügl. Materialkosten nach Verbrauch (42 /kg) 15

16 Silberschmuck mal anders mit SILVER CLAY (PMC3 Silber Tonmasse) Workshop für Erwachsene mit Adriana Corullón de Adams Samstag, , Uhr PMC3... ist es möglich, mit Knetmasse zu arbeiten und als Ergebnis Schmuck aus reinem Silber zu erhalten? Mitsubishi entwickelte in der 90er Jahren eine tonähnliche Masse, bestehend aus reinem Silber, Bindemitteln und Wasser, die sich verarbeiten lässt wie Ton. PMC3 wird mit wenigen Werkzeugen wie Knetmasse modelliert, gerollt, gepresst und gestaltet. Erhitzt auf hohe Temperatur verbrennt das Bindemittel und die Metallpartikel schmelzen zusammen. Das Ergebnis ist ein Schmuckstück aus 925er Silber. Da die Technik sehr einfach ist, können Sie an einem Tag einen Anhänger, einen Ring und ein Paar Ohrringe herstellen. Teilnehmer. max. 6 Personen Kursgebühr: 59,00 (Werkzeuge, Dremel, Poliergerät, Ofen, PMC3 Spritze, PMC3 Paste sind in den Kursgebühren inbegriffen) Material: PMC3 Clay, 25 g (das Silberpreis richtet sich nach dem Tagespreisen) 65,80. Syntetische Steine, 925er Silberösen, etc. können bei der Dozentin erworben werden. Anmeldung erforderlich. Information und Anmeldung: Glasmuseum Rheinbach Himmeroder Wall Rheinbach Tel / Der Bürgermeister i.a. Bozena Yazdan Ausstellung im Glasmuseum Rheinbach Heide Simm SCHMUCK KLEINODIEN OBJEKTE Heide Simm ist der Stadt Rheinbach und dem Glasmuseum seit Jahrzehnten mehr als nur beruflich verbunden, sie ist diesem Hort der lebendigen böhmischen Glastradition von Anbeginn im wahrsten Sinn des Wortes herzlich zugetan. Im Umkreis der 1974 gegründeten Rheinbacher Gruppe, die frischen Wind in das Kulturleben der Voreifelstadt brachte, erzielte sie nicht nur erste Erfolge bei den gemeinsamen Ausstellungen, sondern schätzte das kreative Miteinander von fünf Handwerksmeisterinnen und zwei freien Künstlerinnen, die mit ganz unterschiedlichen Materialien gestalterisch umgingen. Für alle Beteiligten war die Zeit des gemeinsamen Arbeitens in dem kleinen Knusperhäuschen in der Bachstraße, bekannt unter dem Namen WERKGALERIE, unter vielerlei Gesichtspunkten spannend und interessant. 16

17 Das alte und neue Glasmuseum, das sich der Rheinbacher Gruppe wiederholt für Ausstellungen geöffnet hat, war für Heide Simm mehr als nur ein willkommener Ausstellungsort; mit seiner erlesenen Sammlung böhmischer Gläser war es von Anfang an ein Stück Heimat, eine emotionale Verbindung zu ihren sudetendeutschen Wurzeln. Eine besondere Affinität verbindet die Künstlerin, die in letzter Zeit zunehmend figurativ arbeitet, mit der Feinheit der Glasgravur. Dass sie ihre Kleinodien oft in Kombination mit gravierten Gläsern ausstellt und gelegentlich auch Glasrelikte einarbeitet, ist nur konsequent. Die Ausstellung im Glasmuseum Rheinbach zeigt Schmuckobjekte, Kleinodien und Skulpturen von Heide Simm seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn Es sind Unikate aus edlen Metallen und faszinierenden Edelsteinen, aber auch Kompositionen aus scheinbar nebensächlichen Dingen, Fossilien, antiken Relikten oder Treibhölzern. Sie lassen die geheimnisvollen Geschichten ihres Ursprungs oder ihrer Fundstellen erspüren, die sich in den poetischen, sehr fantasievollen Kleinodien widerspiegeln, und sind Zeichen einer unverkennbaren künstlerischen Handschrift. Meisterwerke der Literaturgeschichte inspirierten Heide Simm in jüngerer Zeit zur Gestaltung von plastischen Kunstwerken aus Silber, Kupfer und Eisen, die zu einer bemerkenswerten Erweiterung ihres Schaffensspektrums führten. Begleitprogramm Samstag, , Uhr Von der Scherbe zur Brosche Workshop für Kinder mit Andrea Stolte-Linden Gebühr: 15,00 einschl. Materialkosten und Museumseintritt Uhr Juwelen, Stummfilm, Österreich 1930, Regie: Hans Brückner (DVD-Projektion) mit Live-Klavierbegleitung von Herbert Vennemann JUWELEN ist ein früher Beleg für die visuelle Faszination des dunklen Wiens. Unter dem schlagkräftigen Titel SENSATION IM DIAMANTENCLUB kam der Streifen 1930 als einer der letzten Stummfilme in die Kinos. Das Drehbuch orientierte sich an Motiven aus Hoffmanns Erzählung Das Fräulein von Scuderi (1819), die als erste Kriminalgeschichte in deutscher Sprache gilt. Regisseur Hans Brückner mischt in seinem Kriminalfilm einige Elemente des Genres, die Palette reicht vom klassischen»whodunit«über den Detektivbis hin zu Elementen des Horrorfilms. (Quelle: Filmarchiv Austria) Eintritt: 10,00 (erm. 5,00 ) 17

18 Samstag, , Uhr Modeschmuck aus Glas in der Technik der Glasverschmelzung Workshop für Erwachsene mit Dr. Wolfgang Schmölders Gebühr: 39,00 zzgl. Materialkosten nach Verbrauch (42,00 /kg) Sonntag, , Uhr Finissage: Märchen und Musik für die ganze Familie Rose Wolfgarten erzählt Märchen von Gold-Marie und wie man das Stroh zu Gold spinnen konnte ; musikalische Umrahmung: Streicher-Ensemble der Elisa beth-kirche Bonn unter der Leitung von Hubert Marte Eintritt: 8,00 (erm. 4,00 ) Änderungen und Ergänzungen vorbehalten Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, dem 11. Mai 2012, Uhr, alle Interessenten herzlich eingeladen. Begrüßung: Stefan Raetz, Bürgermeister Dr. Ruth Fabritius, Museumsleiterin Einführung: Dr. Hans M. Schmidt Musikalische Umrahmung: Maria Kapuscinska, Violine; Helga Wimmers, Klavier mit Werken von Antonin Dvořák, Henri Wieniawsky und anderen. Finissage am Sonntag, dem 17. Juni 2012, Uhr Es spielt das Streicher-Ensemble der Elisabeth-Kirche Bonn unter der Leitung von Hubert Marte. Rose Wolfgarten erzählt Märchen von Gold-Marie und wie man das Stroh zu Gold spinnen konnte. Eintritt: 8,00 (erm. 4,00 ) Der Bürgermeister i.a.: Dr. Ruth Fabritius, Museumsleiterin 18

19 DER GEWERBEVEREIN INFORMIERT!!! Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, nachdem unser erster Verkaufsoffener Sonntag diesen Jahres wieder viele Besucher von nah und fern angelockt hat, liegt der nächste Verkaufsoffene Sonntag schon vor uns. Zum Maifest am 6. Mai 2012 freuen sich die Gewerbetreibenden der Innenstadt in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr ebenso über Ihren Besuch wie die zahlreichen Straßenhändler, die zu einem festen Bestandteil geworden und somit aus dem lebendigen Stadtbild an den Offenen Sonntagen nicht mehr wegzudenken sind. Für die Kinder werden Ponyreiten, Hüpfburg und Karussell angeboten. Ein stimmungsvolles Maifest lebt auch von der musikalischen Komponente; so werden die Freunde des Rock n Rolls voll auf ihre Kosten kommen am Dreeser Tor werden Bands, Tänzer und Oldtimer schon einen Vorgeschmack auf die Rheinbach Classics geben, die in diesem Jahr vom stattfinden. Seitens des Vorstandes arbeiten wir gezielt darauf hin, die Verkaufsoffenen Sonntage mit Attraktionen auswärtiger, aber auch vor allem heimischer Kräfte zu einem Erlebnis für die ganze Familie für jung und alt werden zu lassen. Dies stellt uns immer wieder vor eine Herausforderung, die wir gerne annehmen. Was wir uns offensichtlich in den letzten Jahren erfolgreich erarbeitet haben, ist der gute, direkte Draht zu Petrus. Das Wetter wird sich auch am 6. Mai 2012 von seiner besten Seite zeigen und selbst ein warmer Mairegen hätte doch auch eine schöne Seite Eine Woche später, am 13. Mai 2012, ist Muttertag. Ich darf Ihnen versprechen, dass Sie alles, über was sich die Mutter von heute so freut, bei den Fachhändlern in Rheinbach finden werden. Und sollten Sie sich einfach nicht entscheiden können, so darf ich Sie abschließend auf unseren Geschenk-Gutschein des Gewerbeverein Rheinbach e.v. aufmerksam machen. Unsere Mütter können den Gutschein bei allen Mitgliedern, immerhin annähernd 200 Betriebe in Rheinbach und Umgebung, einlösen. Erhältlich sind die Gutscheine bei der Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel eg sowie der Kreissparkasse Köln, Filiale Rheinbach. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien viel Freude dabei, Rheinbach von seiner schönsten Seite kennenzulernen oder aber neu zu entdecken. Thomas Arentz Schriftführer 19

20 Geschenkgutschein des Gewerbevereins Rheinbach e.v. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie suchen eine Geschenkidee? Wir in Rheinbach haben die Lösung für Sie: Den Geschenkgutschein des Gewerbevereins Rheinbach! In allen Mitglieds be trieben können Sie den Gutschein einlösen, dies ist in der Rheinbacher Innenstadt die überwiegende Zahl der Einzelhandels- geschäfte. Sie erhalten die Geschenkgutscheine in Rheinbach an zwei zentralen Verkaufs stellen: der Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel eg, Hauptstraße 36 46, sowie der Kreissparkasse Köln, Am Bürgerhaus 1 3. Den Wert des Geschenkgutscheins können Sie beim Kauf selbst festlegen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Einkaufen in unseren Rheinbacher Geschäften. Ihr Paul Nelles 1. Vorsitzender des Gewerbevereins Rheinbach 20 Über 240 kompetente Mitgliedsbetriebe unter:

Amtliches Mitteilungsblatt Jahrgang 48 Nr. 5 Mai 2012 Verkaufsoffener Sonntag 6. Mai 2012

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