OSTERN: Das Fest des Lebens

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1 Frühling 2015

2 OSTERN: Das Fest des Lebens Jesu Auferstehung verkündet uns Hoffnung auf neue Zeiten. Alles kann anders sein. Steine können aus dem Weg geräumt werden. Gräber können sich für immer öffnen. Tränen können versiegen. Angst wird nicht mehr sein. Jede Frage wird eine Antwort haben. Das Licht besiegt die Finsternis. Freude kommt zu denen, die traurig sind. Jesu Auferstehung verkündet Hoffnung auf neue Zeiten. Friede berührt die mutlosen Herzen. Die Mächtigen verlieren und die Demütigen triumphieren. Gewalt und Hass kommt nicht gegen die Liebe an. Ketten der Unterdrückung werden gesprengt. Gerechtigkeit und Frieden setzen sich durch. Erinnerungen schmerzen nicht länger. Das Leben hat den Sieg davon getragen. Jesus lebt und eine neue Welt ist möglich. Liebe Mitchristen, Ostern ist das Fest gegen den Tod, gegen alle Todesmächte dieser Welt. Ostern ist das Fest des Lebens. Das haben damals, so nach und nach, die Jünger und Jüngerinnen Jesu verstanden. Sie haben begonnen, anderen von Jesus zu erzählen, das weiter zu sagen, was sie mit ihm erlebt haben. Aus schwachen und zaghaften Menschen wurden Personen, welche die Welt mehr bewegten, welche mehr veränderten, als die Mächtigen, mehr als der übermächtige Kaiser in Rom. Ostern, das Fest des Lebens, ist auch ein Mutmachfest. Es macht uns Mut, den Spuren des Mannes von Nazareth zu folgen. Das kann bedeuten: Miteinander für das Leben in unserer Welt einzutreten. Uns allen wünsche ich von ganzem Herzen ein frohes Fest des Lebens! Ihre Rose Winkler, Pfarrerin

3 Ostern in England Jutta Mackwell, geborene Schallert, aus Lauffen, lebt heute in England als Lektorin. Als Jugendliche war sie in unserer Gemeinde engagiert. Auf unsere Bitte, über ihre Kirchengemeinde in England zu berichten, schickte sie uns diesen Artikel: Ich bin in der Paulusgemeinde aufgewachsen mit Kinderkirche, Konfirmation, Jugendgottesdiensten und den normalen Sonntagsgottesdiensten und Traditionen. Seitdem ich in Großbritannien lebe, habe ich vor allem eines gelernt: Dinge nicht als selbstverständlich zu nehmen. Und ich habe viele der Traditionen der lutherischen Kirche (und der Paulusgemeinde) neu zu schätzen gelernt zum Beispiel, dass Karfreitag der höchste Feiertag der evangelischen Kirche ist, oder den Frühgottesdienst und das Frühstück am Ostersonntag. Karfreitag beispielsweise ist in Schottland ein ganz normaler Arbeitstag, und selbst hier in England sind die meisten Geschäfte ganz normal geöffnet. Es war deswegen gut zu sehen, dass die Gemeinden hier in Devizes, wo ich jetzt lebe, sehr schöne (und in vielen Dingen sehr ähnliche) Ostertraditionen haben: Am Karfreitag treffen sich alle Gemeinden des Ortes und tragen zusammen drei große Holzkreuze zum Marktplatz. Dort gibt es einen Gottesdienst, und dann kann wer will die Kreuzträger auf ihrem Weg zu einem der Hügel über dem Ort begleiten. Auf dem Hügel werden die drei Kreuze aufgestellt und bleiben dort bis zum Ostersonntag stehen. Frühmorgens am Ostersonntag findet dort dann ein Gottesdienst mit Abendmahl statt wunderschön, wenn die Sonne aufgeht und kein kalter Wind weht! Anschließend geht s dann ins Pfarrhaus zum Frühstück mit bacon butties (Wecken mit gebratenem Schinken) und der obligatorischen Tasse Tee. Die Gemeinde in die ich jetzt gehe, ist eine Vineyard Gemeinde (www.westwiltsvineyard.com)- eine freie Gemeinde,in der vieles sehr anders abläuft als in der Paulusgemeinde! Wir treffen uns in einer Schulhalle, haben eine Band für den Lobpreis und nach der

4 (meist 40 Minuten oder längeren...) Predigt gibt es immer die Möglichkeit, für Leute zu beten oder für sich selbst beten zu lassen. Da wir uns in einer Schule treffen, die während der Ferien geschlossen ist, haben wir leider keinen Ostergottesdienst am Karfreitag oder Ostersonntag. Stattdessen haben wir einen Ostergottesdienst die Woche vorher. Wir treffen uns dann in kleineren Gruppen zu Hause, meist zum Mittagessen, um Jesus Tod und Auferstehung in Gemeinschaft zu feiern. Eine weiter typisch britische (nicht unbedingt kirchliche...) Tradition ist das egg rolling ein Wettbewerb, in dem jeder ein hartgekochtes Ei bekommt und jeder sein Ei einen Hügel runterrollen muss. Wer am weitesten kommt, ohne das Ei vollkommen zu zerstören, gewinnt! Jutta Mackwell Columbin Am Hofe gab es starke Leute und gescheite Leute; der König war ein König, die Mädchen waren schön und die Männer mutig, der Pfarrer fromm und die Küchenmagd fleißig- nur Columbin, Columbin war nichts. Wenn jemand sagte: Komm, Columbin, kämpf mit mir!, sagte Columbin: Ich bin schwächer als du! Wenn jemand sagte: Wieviel gibt zwei mal sieben?, sagte Columbin: Ich bin dümmer als du!. Wenn jemand sagte: Getraust du dich, über den Bach zu springen?, sagte Columbin: Nein, ich getraue mich nicht!. Und wenn der König fragte: Columbin, was willst du werden?, antwortete Columbin: Ich will nichts werden, ich bin schon etwas: Ich bin Columbin! Peter Bichsel

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6 im Gemeindehaus Badschule Badstraße 19 in Deißlingen An folgenden Sonntagen feiern wir Kinderkirche: zur Kinderkirche für Kinder ab 4 Jahren 19. April, 03. Mai, 17. Mai, 14. Juni, 28. Juni, 12. Juli, 26. Juli jeweils um 9.30 Uhr Frühstück und mehr Freu dich drauf! Jung und Alt sind eingeladen, miteinander in gemütlicher Atmosphäre zu frühstücken und gemeinsam den Morgen zu genießen. Wir heißen alle in den Räumen der Badschule herzlich willkommen. Folgende Treffen sind für das Jahr 2015 geplant: 25. März 27. Mai 29. Juli 30. September 25. November jeweils von 9.00 bis Uhr Es entstehen Ihnen keine Kosten!

7 Angebote für Jugendliche im Kirchendistrikt Einladung zur Mithilfe am Abend der Begegnung damit wir klug werden diese vier Worte aus dem 90. Psalm stehen als Losung über dem Kirchentag, der vom 3. bis 7. Juni 2015 in Stuttgart stattfinden wird. Das Distriktjugendwerk wird einen Verpflegungsstand am Abend der Begegnung (Mittwoch, ) anbieten. Wer hat Lust mitzuhelfen? Es wäre eine prima Sache, wenn Jugendliche aus allen drei Distriktgemeinden diese Aktion durchführen. Einfach bei Jugendreferentin Yvonne Skerhut melden. Einladung zum Zeltlager Vom findet ein Zeltlager für 14-17Jährige statt: 140 km entfernt im Vorallgäu liegt der Ferien- und Erlebnishof Pfeifferhof. Hier wollen wir den Ferienanfang erleben. Relaxt bauen wir die gemütlichen Gruppen-Zelte auf. Auch ein Küchenzelt, in dem wir uns selbst versorgen, wird es geben. Der nahegelegene Waldsee lädt zum Baden ein. Unsere Kanus sind natürlich auch dabei. Und damit unsere kreativen Seiten ebenfalls zum Zuge kommen, gönnen wir uns jeden Tag ein Special unter fachkundiger Anleitung von Kunsttherapeutin und Reitpädagoge: Töpfern, Malen und Gestalten und ja: Es gibt Pferde! Keine Sorge: du musst nicht reiten können. Der Umgang mit Pferden (erste Begegnung, putzen und ausführen) ist immer ein kleines Abenteuer für sich. Für Geübte und Ungeübte! Außenplatz, Reithalle und Pferde warten jedenfalls auf uns. Im großen Holzbackofen backen wir eigene Pizza oder Dinnette. Tischtennisraum, Volleyball- und Fußballfeld wollen genauso ausprobiert werden wie Bibel und Gitarre. Schließlich genießen wir die Abende an der Lagerfeuerstelle (Holz sammeln wir im nahegelegenen Wald!) unter hoffentlich wunderschönem Sternenhimmel. Kosten: 215,- Geschwisterrabatt 25% ( 54,-); max. 17 Teilnehmer Anmeldung: Evangelisches Jugendwerk Distrikt Rottweil, Jugendreferentin Yvonne Skerhut, Steinhauserstr. 25, Rottweil, Fon:

8 Die Speisung der (oder so ) Oder wie das evangelische Distriktsjugendwerk Rottweil am Abend der Begegnung beim diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart die Gugln hupf n lässt So, er kommt also ins Ländle, der Kirchentag, der evangelische. Von den weltoffenen Hanseaten 2013 runter zu den württembergischen Pietisten interkulturelle Kompetenz gehört zum Handwerk. Beim Kirchentag geht es darum, ein Fest des Glaubens zu feiern. Es geht darum, Schwestern und Brüder in Jesus Christus zu treffen, sich auszutauschen und in der Gemeinschaft eine gute Zeit zu erleben. Da es sich aber mit leerem Bauch weder gut schwätzen noch gut feiern lässt, werden wir als EJDR beim DEKT (Abkürzungen sind der Hit, nicht wahr?!) mit einem Verpflegungsstand vor Ort sein. Ein paar Fische und ein bisschen Brot werden da aber wohl nicht ganz reichen! Die erste Idee, die im Jugendausschuss diskutiert wurde, war, Falafel anzubieten. Super Idee! Schmeckt toll, ist gut vorzubereiten, ist vor Ort schnell gerichtet, ist gut aus der Hand zu essen, und irgendwie hätte es auch kulturell ganz gut gepasst, man geht ja davon aus, dass Falafel im alten Palästina erfunden wurden. Jesus Christus hat zwar vielleicht keine Falafel gegessen, aber ganz bestimmt auch keine Käspätzle oder Maultaschen. Aber sei s drum! Der Vorschlag war vom Tisch, als eine Delegation von uns bei einer Besprechung des Organisationskomitees war. Die Gegenargumente derer, die entscheiden, waren: Frisches Gemüse und Salat, Tahina und Humus sind des Teufels, weil man sich dabei ganz bestimmt was am Ranzen holt! Also, jetzt nicht wortwörtlich, aber die Angst vor EHEC, Salmonellen und Hepatitis scheint mächtig ausgeprägt zu sein Eine andere Idee musste her! Jetzt werden wir, Jugendliche aus Rottweil, Flözlingen, Zimmern und Deißlingen, eben Guglhupf anbieten. Und damit es nicht so langweilig wird, deftig-herzhaften. Schmeckt auch toll und das Infektionsrisiko ist minimiert ;o) Diese Aktion wird der erste gemeinsame Großeinsatz des Distriktsjugendwerks Rottweil - Flözlingen/Zimmern - Deißlingen und wir hoffen darauf, dass die Guglhupf gelingen, auf gutes Wetter am Abend der Begegnung, auf interessante Begegnungen und viele Gäste (aus dem eigenen Distrikt!) am Stand und vor allem auf Gottes Segen. Christian Stief

9 Chorprojekt Reimund Hess: Messe der Hoffnung Der Wunsch, einmal bei einem zeitlich begrenzten Chorprojekt mitzumachen, ist groß. Deshalb heißt es bald: Sing n Swing im Projektchor Zu diesem Popchorprogramm (Dauer ca. 35`) sind alle Jugendlichen ab 15 Jahren, junge und junggebliebene Erwachsene eingeladen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, nur Spaß am Singen sollte vorhanden sein. Aktuelle Infos auf der neuen Homepage: oder unter Verantwortlich: Distrikt-Jugendreferentin Yvonne Skerhut & örtl. Teams

10 Rückblick Teenkreis-Aktion: Weihnachtsgeschenke für Flüchtlinge in Deißlingen Bei einem unserer ersten Treffen des neuen Teen-Kreises haben wir gemeinsam überlegt, was wir im Advent Sinnvolles machen können, um nicht mit dem üblichen Konsumstrom zu schwimmen, sondern um etwas Vernünftiges zu tun. Die Idee kam auf, etwas für Flüchtlinge zu tun. Derzeit wird in Deutschland heiß diskutiert, wie mit Asylanten umgegangen wird. Wenn man in den Medien verfolgt, was alles so passiert, wird einem himmelangst, angefangen bei PEGIDA bis hin zum Brandanschlag auf die Asylbewerberheime in Vorra, dem Heimatdorf von Christian. Also dachten wir uns, wir machen eine Weihnachtsgeschenke-Aktion für Flüchtlinge. Zuerst war die Überlegung, etwas für die Landeserstaufnahmestelle in Meßstetten zu tun, aber da war die Spendenbereitschaft bereits überwältigend groß, also haben wir uns in der näheren Umgebung umgesehen und herausgefunden, dass es in Deißlingen auch drei Flüchtlingsfamilien gibt. Nachdem die Aktion vom Rathaus abgesegnet wurde, haben wir für jeden der Flüchtlinge bei uns im Dorf im Teen-Kreis kleine Geschenke hergerichtet und sie kurz vor Weihnachten überreicht. Die Reaktion war super! Die Familien haben sich unglaublich gefreut und Christian und Carolin wurden beim Überreichen der Geschenke sogar auf einen Kaffee und ein kleines Schwätzchen eingeladen. Die anfangs befürchtete Sprachbarriere war glücklicherweise gar nicht so hoch und so konnten wir uns ganz gut unterhalten. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an unsere Teens! Es ist schön, mit jungen Menschen, die über das Leben nachdenken, etwas für Andere zu machen. Und wir selber kamen ja bei Grillbratwürsten und Stockbrot neben dem Geschenke einpacken auch nicht zu kurz ;-)

11 KINDERSEITE Wie heißt das Glöckchen im weißen Röckchen? Es wächst im Schnee schon in die Höh. (Das Schneeglöckchen) Er ist braun und läuft gar schnell und hat ein weiches braunes Fell. Er lebt in Feld und Wald, bringt bunte Eier bald. (Der Osterhase) Der launische Gesell macht s Wetter, wie er will. Mal regnet s und mal schneit es bald, an vielen Tagen ist es kalt. Doch gibt es oft auch Sonnenschein, worauf sich alle Kinder freun. (Der April) Sieht wie ein gelbes Bällchen aus Und wohnt in einem weißen Haus, das hat nicht Tür, nicht Fensterlein. Da drinnen muss es dunkel sein. Und will das Piepsebällchen raus, dann hackt es erst entzwei sein Haus. (Küken im Ei)

12 Konfirmation feiern wir an zwei Sonntagen mit einem Festgottesdienst jeweils um 9.30 Uhr in der Pauluskirche Deißlingen Am 10. Mai 2015 werden konfirmiert: Lara Banholzer, Deißlingen, Wilhelmstraße 22/1 Natalie Danner, Deißlingen, Schultheiß-Heschel-Ring 7 Annika Hundhausen, Lauffen, Am Tann 20 Nina Kamm, Deißlingen, Bitzestraße 32 Judith Lechler, Deißlingen, Bitzestraße 34 Julius Schlotterbeck, Lauffen, Neckarstraße 26 Maximilian Sterk, Deißlingen, Heiligenhof 1 Am 17. Mai 2015 werden konfirmiert: Patrik Emminger, Deißlingen, Auf Hockenbühl 11 Jannis Lingen, Deißlingen, Schwenninger Straße 16 Lars Odenwälder, Deißlingen, Stauffenbergstraße 6 Anna-Lena Reich, Lauffen, Brühlstraße 12 Erika Sarch, Deißlingen, Schmiedeberger Weg 3 Gemeinsames Konfirmandenabendmahl am Samstag, den 9. Mai um Uhr

13 Wie denken unsere Konfirmanden über die Kirche Unsere Konfirmanden haben sich im Konfirmandenunterricht über die Kirche Gedanken gemacht. Dazu bekamen sie einige Halbsätze, die sie vervollständigen sollten. Hier ein Auszug ihrer Antworten: Kirche ist für mich: Kirche bedeutet für mich: An der Kirche ist für mich wichtig: Ich wünsche mir, dass die Kirche: ein Ort, an dem ich zur Ruhe komme und mit Gott und Jesus in Kontakt trete. ein Ort, an dem man betet und der Sicherheit vermittelt. ein Ort, an dem Gläubige sich treffen und gemeinsam Gottesdienst feiern. jeden Sonntag früh aufzustehen. Liebe, weil Gott uns alle liebt und weil die Kirche der Versammlungsort für uns Christen ist. neue Geschichten über Gott und Jesus zu hören. Taufe und Konfirmation zu feiern. dass die Orgel spielt. das Vater Unser mit dem Segen. dass hier die Menschen mehr über das Leben Jesu kennen lernen. dass Menschen, egal welcher sozialen Schicht sie angehören, Gemeinschaft erleben. mehr Besucher bekommt. weiterhin so bleibt, wie sie ist und die Geschichten der Bibel erklärt. interessanter wird. Für uns Jugendliche alles besser erklärt wird. Vielleicht so, wie im Kindergottesdienst.

14 Neues aus unserer Bibliothek Marlies Grötzinger Seenot Schwarzer Sonntag am Bodensee Der Tod ist ihr tägliches Geschäft, aber so nah hatten ihn die Kressbronner Bestatterin Kathrin Musewohl und ihre Kollegen noch nie vor Augen: Hilflos treiben sie bei meterhohen Wellen im 17 Grad kalten Wasser des Bodensees und kämpfen verzweifelt um s Überleben. Ihre Charteryacht ist in einem heftigen Sturm gekentert. Dass die vier Frauen und acht Männer dieses Abenteuer überstehen, verdanken sie dem mutigen Einsatz eines Schweizer Seglerpaares. Die organisierte Seerettung versagt kläglich. Der 19. Juli 2011 hätte zum schwärzesten Tag in der Geschichte des Wassersports am Bodensee werden können. (Internationale Bodenseenachrichten 12/2011) Katja Thimm Vatertage Eine deutsche Geschichte Einfamilienhaus-mit-Garten-Kindheit in der Bonner Republik. Doch manchmal, beinahe unmerklich, bekommt die Normalität Risse, und die Tochter spürt: Es gibt da noch etwas anderes: Dieses andere sind Kindheit und Jugend des Vaters, ist die traumatische Erfahrung von Flucht, von Verlust und Massensterben, vom Leben in zwei totalitären Systemen. Katja Thimm erzählt so eindringlich wie einfühlsam die Geschichte ihres Vaters, die zugleich die Geschichte Hunderttausender Kriegskinder ist.das Buch wurde 2012 mit dem evangelischen Buchpreis ausgezeichnet. Fredrik Backman Ein Mann namens Ove Ove ist der Nachbar aus der Hölle: Jeden Morgen macht er seine Kontrollrunde, schreibt Falschparker auf, räumt Fahrräder an ihren Platz und prüft die Mülltrennung. Aber hinter seinem Gegrummel verbergen sich ein großes Herz und eine berührende Geschichte. Seit Oves geliebte Frau Sonja gestorben ist, und man ihn vorzeitig in Rente geschickt hat, sieht er keinen Sinn mehr im Leben und trifft praktische Vorbereitungen zum Sterben. Doch dann zieht im Reihenhaus nebenan eine junge Familie ein, die als Erstes mal Oves Briefkasten umnietet... Martin Wehrle Herr Müller, Sie sind doch nicht schwanger? Was wäre los im Land, wenn Männer ein Fünftel weniger als Frauen verdienten? Die Hölle wäre los! Eines Morgens wacht der erfolgreiche Manager Peter Müller, ein waschechter Macho, in seinem Bett als attraktive Frau auf... und sieht sich einer frauenfeindlichen Berufswelt gegenüber: Von nun an wird er in Meetings überhört, zum Kaffee kochen abgestellt und von Männern wie Frauen nicht mehr ernstgenommen.

15 Lisa-Marie Dickreiter & Winfried Oelsner Max und die Wilde 7- Das schwarze Ass Eine echte Ritterburg als neues Zuhause- kann man sich etwas Cooleres vorstellen? Ja, kann man, findet der neunjährige Max. Denn Burg Geroldseck ist ein Seniorenheim voller schrumpeliger Omas und Opas. Doch als ein Einbrecher die Burg in Angst und Schrecken versetzt, ist Max begeistert: Endlich kann er sich als Detektiv beweisen! Dabei helfen ihm ausgerechnet Vera, Horst und Kilian, die wilden Senioren von Tisch Nummer7! Die sind zwar zusammen schon über 200 Jahre alt, aber ganz und gar nicht von gestern! Karsten Teich Wir sind 1a Malte hat eine echte Schlange. Meike hat drei Ratten und Johanna eine Rattenschwanzfrisur. Murat hat ein großes Herz und Robert einen großen Hund. Kirsten schläft nachts auf dem Bauch und Fritzi auf einer Erbse. Die Kinder sind sehr verschieden. Ob sie sich vertragen? Das wäre schon klasse - 1a sozusagen. Unsere Bibliothek ist sonntags nach der Kinderkirche und dienstags von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. Unsere Bücherei sucht eine/n neue/n ehrenamtliche/n Mitarbeiter/in. Bei Interesse können Sie sich im Pfarrbüro melden.

16 Ökumenisches Seniorenprogramm SO SIND WIR-AKTIV UND KOMPETENT Das Jahresprogramm liegt in der Kirche, im Gemeindehaus und im Gemeinderaum auf. Die einzelnen Veranstaltungen werden im Deißlinger Anzeiger und in den beiden Tageszeitungen veröffentlicht. Aus dem Programm: Mittwoch, 15. April 2015 Ein Nachmittag im Tiergehege Mundenhof in Freiburg Mittwoch, 20. Mai 2015 Maiandacht in der Paradieskapelle St. Martin in Konstanz Mittwoch, 17. Juni 2015 Panoramaschifffahrt auf dem Bodensee ab Allensbach Mittwoch, 15. Juli 2015 Sommerfestle im Evang. Gemeindehaus

17 Aus unserer Gemeinde Kinderkirchweihnacht Unsere Kinderkirche gestaltete den Familiengottesdienst zum 4. Advent in der Pauluskirche. In vier Szenen spielten die Kinder die Weihnachtsgeschichte von der Reise nach Bethlehem bis zur Begegnung der Hirten mit den Engeln, die sie mit ihren Mitarbeiterinnen Andrea Dautel und Heidrun Hengstler einstudiert haben. Mit dem Lied Tragt in die Welt nun ein Licht brachten die Kinder den Wunsch zum Ausdruck, dass alle Menschen die frohe Botschaft von Weihnachten auch heute spüren und Licht und Hoffnung für ihr Leben mitnehmen können.

18 Ehrungen verdienter Sängerinnen im Evang. Kirchenchor Deißlingen Machet die Tore weit, und die Türen in der Welt hoch mit diesem Adventsruf gestaltete der Kirchenchor der evangelischen Kirchengemeinde Deißlingen den Adventsgottesdienst unter der Leitung von Ellena Schmidt. In diesem Rahmen wurden drei Sängerinnen für ihr langjähriges Engagement im Kirchenchor geehrt: Rose Rapp für 50 Jahre als aktive Sängerin, sowie Margit Emminger und Ilse Haller jeweils für 10 Jahre als Sängerinnen des Chores. Rose Rapp singt seit ihrer Konfirmation im Alter von 14 Jahren ununterbrochen im Sopran des Chores. Pfarrerin Rosemarie Winkler dankte den Sängerinnen für diese langjährige Treue und den engagierten Dienst in der Kirchenmusik und überreichte die Urkunden des Verbandes für Kirchenmusik. Irmgard Winz überbrachte die Glückwünsche für die Kirchengemeinde mit einem Blumengruß. Mitarbeiterempfang Am Sonntag, 25. Januar 2015 waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Familie zum Gottesdienst mit anschließendem Empfang in der Badschule eingeladen. Herr Dautel informierte über die aktuellen Zahlen und Themen unserer Kirchengemeinde. Als Mittagsimbiss gab es anschließend verschiedene Salate, Fleischkäse und mehrere Desserts. Am 1. Februar hat unsere Organistin, Frau Capucine Payan, die Leitung unseres Kirchenchores übernommen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Opfer für die Aktion Hoffnung für Osteuropa An Karfreitag und in der Karwoche opfern wir für die Aktion Hoffnung für Osteuropa.

19 Danke für Opfer und Spenden 2015 Opfer eigene Gemeinde: Spenden und freiwilliger Gemeindebeitrag für eigene Gemeinde: Brot für die Welt Diakonie 750 An andere Werke weitergeleitete Opfer und Spenden Summe insgesamt: Herzlichen Dank für Ihre großzügigen Gaben im letzten Jahr!

20 Getauft wurden: Maximilian Clemens Müller So spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. Jesaja 43,1 Bestattet wurden: Konrad Julius Henschke Elfriede Rapp Ruth Benzing Inge Burgert Erich Thiede Horst Petat Rudolf Seeger Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Johannes 11,25 Nimm dir Zeit zu denken das ist die Quelle der Macht. Nimm dir Zeit zu lesen das ist die Grundlage der Weisheit. Nimm dir Zeit zu arbeiten das ist der Weg zum Erfolg. Nimm dir Zeit zu ruhen das ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit, zärtlich zu sein das ist die Quelle des Glücks. Nimm dir Zeit zu lachen das ist die Musik der Seele. Nimm dir Zeit, freundlich zu sein das verändert die Welt. Nimm dir Zeit zu trösten das ist Balsam für die Seele. Nimm dir Zeit zu leben das ist die Erfüllung deines Lebens. Mit diesem irischen Segenswunsch grüßen wir Sie ganz herzlich und wünschen Ihnen frohe und gesegnete Ostern!

21 Wichtige Adressen unserer Kirchengemeinde Evangelisches Pfarramt Deißlingen Pfarrerin Rose Winkler Seestraße Deißlingen Tel /483 Fax: 07420/ Pfarrbüro Margit Emminger, Pfarramtssekretärin Tel /483 Fax: 07420/ Öffnungszeiten des Pfarrbüros Dienstags von 9.00 Uhr bis Uhr Freitags von 9.00 Uhr bis Uhr Homepage der Kirchengemeinde: Evangelische Kirchenpflege Marion Hundhausen, Kirchenpflegerin, Tel /2202 Mesnerin und Hausmeisterin Monika Brunner, Tel /1580 Organistinnen Ellena Schmidt, Tel. 0170/ Capucine Payan, Tel. 0176/ Chorleiterin: Capucine Payan, Tel. 0176/ Jugenddiakonin Yvonne Skerhut, Tel. 0741/12112 Diakonischer Grunddienst Dominique Czako, Tel. 0741/ Unsere gewählten Kirchengemeinderätinnen und räte Margit Bächle Tel /2271 Thomas Dautel Tel /3625 Matthias Dobler Tel / Rolf Drauz Tel /1599 Heidrun Hengstler Tel / Charlotte Mozaffari Jovein Tel / Christian Stief Tel / Irmgard Winz Tel /1879

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23 Herzliche Einladung Osternacht Wir feiern die Osternacht am Ostermorgen in diesem Jahr um 6.00 Uhr in unserer Pauluskirche. Während der Feier wird das Osterfeuer vor unserer Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Hinter der Osterkerze zieht die Gemeinde in die Kirche ein und feiert die Auferstehung Jesu. Osterfrühstück im Gemeindehaus Badschule Im Anschluss an die Feier der Osternacht laden wir zum Osterfrühstück in unser Gemeindehaus herzlich ein. Es wird wieder ein leckeres Frühstück vorbereitet. Familiengottesdienst am Ostersonntag Am Ostersonntag feiern wir um Uhr einen Familiengottesdienst. Christi Himmelfahrt Christi Himmelfahrt feiern wir mit einem Gottesdienst um 9.30 Uhr im Freien vor der Festhalle in Lauffen zusammen mit dem Posaunenchor Rottweil. Festgottesdienst am Pfingstsonntag Zu unserem festlichen Gottesdienst am Pfingstsonntag laden wir herzlich ein. Gottesdienst im Grünen am Pfingstmontag beim Piratenschiff Auch in diesem Jahr setzen wir die Tradition der Gottesdienste beim Piratenschiff fort. Herzlich willkommen zum Gottesdienst im Grünen um Uhr mit dem Posaunenchor Rottweil. Im Anschluss gibt es eine Bewirtung. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart Vom 3. Juni bis 7. Juni findet der Kirchentag in Stuttgart statt. Er steht unter dem Thema: Damit wir klug werden. Vortragsabend mit Herrn Gerhard Lempp, Religionslehrer i. R. am 5. Mai 2015 um Uhr: Muslime in unserer Nachbarschaft-Mitbürger oder Überfremdung? Am Dienstag, den 5. Mai laden wir sehr herzlich zu einem Vortragsabend mit Herrn Gerhard Lempp in unser Gemeindehaus ein. In seinem Vortrag, veranschaulicht durch Bilder, geht Gerhard Lempp auf den Islam als Religion, als auch auf die von Politikern immer wieder in den Raum gestellte Frage ein, inwieweit der Islam heute in Deutschland zu uns gehört.

24 Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten 29. März Uhr 02. April Uhr 03. April Uhr 05. April Uhr! Uhr 12. April Uhr 19. April Uhr 26. April Uhr 03. Mai Uhr 09. Mai Uhr 10. Mai Uhr 14. Mai Uhr 17. Mai Uhr 24. Mai Uhr 25. Mai Uhr Palmsonntag Gottesdienst Gründonnerstag Abendmahlsgottesdienst Karfreitag Gottesdienst mit Abendmahl und Kirchenchor Ostersonntag Osternachtsgottesdienst anschl. Osterfrühstück im Gemeindehaus Familiengottesdienst Quasimodogeniti Gottesdienst Miserikordias Domini Gottesdienst Jubilate Gottesdienst Kantate Gottesdienst in der Pauluskirche Abendgottesdienst Abendmahlsgottesdienst für beide Konfirmationen Rogate /Konfirmation I Festgottesdienst zur Konfirmation Christi Himmelfahrt Gottesdienst in Lauffen mit dem Posaunenchor Exaudi / Konfirmation II Festgottesdienst zur Konfirmation Pfingstsonntag Festgottesdienst mit Kirchenchor Pfingstmontag Gottesdienst beim Piratenschiff mit Posaunenchor Im Anschluss: Bewirtung Alle Gottesdienste finden, soweit nicht anders vermerkt, in der Pauluskirche statt. Die Gottesdiensttermine werden in unseren Schaukästen und im Deißlinger Anzeiger veröffentlicht.

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