Die neue Schülerzeitung der Kettelerschule

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1 Die neue Schülerzeitung der Kettelerschule 10. Ausgabe, Juli 2012

2 1 Ausgabe unserer Dies ist die 10. Ausgabe Wir hoffen, dass sie euch auch diesmal wieder gefällt! Euer Redaktionsteam: Mohammed, Salima, Shanga, Sophie, Rodi, Joscha, Denise, Tuna Can, Yannis, Frau Eislöffel, Anna Lena

3 Das könnt ihr in diesem Heft alles lesen: 2 Fantasiegeschichten S. 4-5 Theater für dich und mich S. 5 Das Frühlingsfest S. 5-6 Unsere AGs S. 7-9 Theater für dich und mich S. 10 Die Verkehrswoche S. 11 Mein Englisch- und Musikunterricht S.11 Abschied von Frau Rox S. 11 Meine Tagesgruppe S. 11 Besuch bei der freiwilligen S Feuerwehr Dransdorf Meine Zeit an der Kettelerschule S In meiner neuen Schule S. 14 Im Kölner Zoo S Das Fahrrad S. 15 Die Forscherecke S. 16 Frühling und Ostern S. 17 Die Autos S. 17 Geschichten von zu Hause S. 18 Buchempfehlungen S. 19 Rätsel S. 19 Für unsere Erstklässler S Interview mit Frau Dommermuth S Interview mit Frau Eislöffel S

4 Fantasiegeschichten 3 Die Reise zum Mond eine Quatschgeschichte von Ismail Wir übernachten in der Schule. Da hat uns der Mond gerufen: Hallo, Herr Dierlich, hol deine Schulkinder! Herr Dierlich fragt: Wohin gehen wir denn? Kommt in die Rakete! Die Kinder steigen in die Rakete. Sie steht vor der Tür der Schule. Alle fliegen zusammen zum Mond. Die Rakete landet auf dem Mond. Die Leopardenklasse redet mit dem Mond. Sie frühstücken zusammen. Am Abend holen sie die Schlafsäcke heraus. Sie bereiten sich zum Schlafen vor. Der Mond erzählt ihnen eine Gute-Nacht-Geschichte. Die Kinder schlafen ein. Am nächsten Morgen sind sie wieder zurück zur Kettelerschule geflogen. Die Rakete landet auf dem Fußballplatz. Nun steigen die Kinder aus. Frau Engstler und Herr Dick begrüßen die Kinder. Schule ist vorbei. Alle gehen nach Hause. Sie sind müde und zufrieden. Ismail, Leoparden-Lernfamilie Der kleine Elefant Es war einmal ein Baby-Elefant, der Hunger hatte und der seine Herde verloren hatte. Da fing es an zu regnen und ein Gewitter kam. Der kleine Elefant bekam Angst und versuchte einen Unterschlupf zu finden und er fand schließlich einen Unterschlupf. Er war sehr froh und ein paar Tage später fand ihn seine Herde. Und die Mutter hatte sich Sorgen um mich gemacht, denkt der kleine Elefant. Ich entschuldige mich bei ihr. (von Senan, 2.Klasse)

5 4 Der kleine Dino Der kleine Dino war ein sehr mutiger Dino, aber die anderen Dinos glaubten es ihm nicht, weil er kleiner war und weil er nicht so stark war. Eines Tages kam ein Vulkanausbruch. Der kleine Dino konnte sich retten, aber seine Eltern waren gestorben. Der kleine Dino war sehr traurig über den Tod seiner Eltern. Er suchte einen Freund und er fand einen Freund. Der kleine Elefant, von dem wir euch in der anderen Geschichte erzählt haben. Sie wurden gleich dicke Freunde. Sie badeten zusammen und liefen um die Wette. (von Senan) Die Meerjungfrau Es war einmal eine Meerjungfrau. Sie hieß Emma. Emma war schwanger. Ihr Baby kam schon in einem Tag raus. Also musste sie nach Atlantik, weil es dort, wo sie wohnte, keine Krankenhäuser gab. Auf dem Weg nach Atlantik traf sie ihre Fischfreundin Bella. Bella hatte sie aber nicht gesehen und ist weiter geschwommen. Gerade, als sie vor Atlantik stand, war ihre Fruchtblase geplatzt und ihr Baby kam raus. Erst ging es ihm nicht so gut, aber Emma hatte Pflaster dabei. Nach einer Stunde war das Baby eingeschlafen und Emma hatte gesehen, dass ihr Baby keine Schwanzflosse hatte, sondern Beinchen. Nach einer Woche gab Emma ihrem Baby den Namen Blea. Emma hatte Blea zu ihrem Opa gebracht. Blea ist dann bei ihrem Opa aufgewachsen. Mit 17 Jahren ist sie ins Meer gesprungen und hat auf einmal Schwanzflossen bekommen. Dann ist sie nach Atlantik geschwommen und ist Königin geworden. (Anna-Lena) Berichte aus unserer Schule Theater für dich und mich Am Samstag sind Frau Milardovic und Frau Knieps mit den Theaterkindern ins Theater gefahren. Als wir da waren, haben wir unsere Paten gesucht. Nach 1 Minute haben wir sie gefunden. Meine Theaterpatin heißt Eva Weber. Als wir rein gegangen sind, haben zwei Frauen eine Rede gehalten. Nach 5 Minuten sind wir in den Raum gegangen. Als das Theater angefangen hat, haben die zwei Schauspieler gesagt, wie das Theaterstück heißt: Die Geschichte von Lena. Danach haben sie den Anfang sehr witzig erzählt. Nach 1 Stunde durften wir uns was zu trinken kaufen. Eigentlich geht es in der Geschichte darum, dass Lena verschwunden ist. Sie ist verschwunden, weil sie in den Ferien in Kuhscheiße getreten ist und ihrer Freundin das geschrieben hat. Und ihre Freundin hat den Brief allen anderen Kindern vorgelesen. Dann haben die Kinder die ganze Zeit gesagt, dass Lena stinkt. (von Anna-Lena) Die Schatzsuche beim Frühlingsfest Am Mittwoch, dem , hat in der Kettelerschule ein Frühlingsfest stattgefunden. Erst hatte es im Forum angefangen und dann haben die Dritt- und Viertklässler von Eisbären und Mäusen draußen einen Tanz vorgeführt. Und danach bin ich zur Schatzsuche am großen, blauen Klettergerüst gegangen. Da sollten wir kleine, bunte Steine suchen. Ich habe viele Steine gesammelt. Und Julia hat auch viele gefunden. Es gab verschiedene Steine: Weiße, schwarze, rote, gelbe, grüne, orange, lila, rosa, gemusterte und graue.

6 Das Frühlingsfest war schön. Und ich habe bei den Igeln eine Mausekerze geknetet. Das habe ich alles beim Frühlingsfest erlebt. (Lisa, Kl. 2) 5 Das Frühlingsfest Gestern, am 28.3., gab es in der Kettelerschule ein Frühlingsfest. Am Anfang gab es ein Bühnenprogramm, wo ganz viele Kinder auftraten. Auf der Bühne gab es eine Hut-Modenschau. Rodi hat getrommelt. Es gab Frühlingsgedichte, einen Rap, einen Tanz von der Tanz-AG, wir haben Nossa und das Schullied gesungen. Draußen wurde noch ein Tanz vorgeführt, ein Kreistanz. Danach durfte man spielen, an den Stationen gab es eine Schatzsuche, ein Frühlingsquiz, eine Kunstausstellung, Filzen, Schminken, Forscherecke, Sonnenblumen pflanzen, Kegeln, Eier laufen, Sackhüpfen, Bücherverkauf und Fitness- Parcours. (von Sophie) Beide Felixe beim Frühlingsquiz Rodi trommelt Es war sehr schön und Philipp und ich waren Kegeln, Tennis spielen und haben das Frühlingsquiz gemacht. Wir waren auch bei der Bücherausgabe. Philipp hat ein Buch gekauft und ich habe 2 Bücher gekauft. (von Senan) Ich war beim Frühlingsfest und meine Schwester Sophie und meine Mama waren auch da. Dann ist mein Papa gekommen und ich habe Hockey gespielt. (von Steven, Kl.1) Alle tanzen Nossa

7 Die Tanz-AG Die Tanz-AG ist im Juze und wir tanzen den Tanz, den wir vorführen werden beim Frühlingsfest. Wir heißen Die tanzenden fünf, weil wir 5 Mädchen sind. Unsere Tanzlehrerin heißt Nadine. Salima, Monique, Lisa, Quassila und ich sind die Tanzenden fünf. Wir tanzen zu so einer Art Popmusik und wir müssen eine blaue Jeans anziehen und ein schwarzes T-Shirt. Auf die T-Shirts kommt eine blaue 5 drauf und wir haben blaue Kappen auf. (von Gabriella) Die AG Geräteturnen Jeden Mittwoch gehe ich zum Geräteturnen. Als Erstes laufen wir drei Runden zum Aufwärmen. Wir machen Radschlag, Spagat und Handstand. Wenn wir uns aufgewärmt haben, gehen wir an die Station. Es gibt den Boden, wo man Rolle vorwärts, Rolle rückwärts und Radschlag macht. Und es gibt einen Balken, wo man drauf balancieren kann. Um Uhr gehen wir nach Hause, und dann erzähle ich meiner Mutter, wie viel Spaß es gemacht hat! (von Sophie) Die Hockey -AG Diese AG ist immer montags Uhr bis 16.15Uhr. Die AG ist mit Herrn Aengenendt. Wir bilden oft 3 Mannschaften und machen ein Spiel. Cemi, Miguel, Mohammed, Jannis, Nick, Marlon, Mohammed, Paul und ich gehören zur AG. Bei Hockey muss der Schläger unten bleiben und man darf nicht mit dem Schläger hauen. Wenn man im Tor ist, darf man mit dem Fuß schießen. Wir spielen mit Tennisbällen. Ich will mich noch verbessern, weil ich noch Fehler mache. (von Adam) Die Töpfer AG Wir treffen uns im Werkraum unserer Schule mit Frau Hennig. Sie zeigt uns, wie man mit Ton arbeitet. Wir formen die Familie Wassermann, die kommt später ins Aquarium rein. Wenn der Ton geformt ist, wird er gebrannt. Dafür haben wir einen Brennofen. Ich finde die AG schön.nna-le (von Salima) Anna-Lena mit ihrem getöpferten Fisch 6

8 Die Aquarium AG Die Aquarium AG ist gut. Als Erstes haben wir Sand in das Becken geschüttet. Dann haben wir Pflanzen rein getan. Danach kam das Wasser rein. Und in zwei Wochen kommen die Fische dazu. Wir holen Clownfische, Krabben, Garnelen und einen Goldfisch. Herr Habig ist der Leiter der AG. Er ist auch der Hausmeister der Schule. (von Justin, Mäuse) 7 Die Garten AG Die Garten -AG ist sehr gut, weil wir da mit Stöcken was bauen und gefährliche Gegenstände benutzen. Die Frau Wollersheim macht das mit uns, aber manchmal brauchen wir auch Hilfe. Manchmal müssen wir auch eine Pause bekommen, weil wir sonst schlapp machen wegen der Sonne. Und ich sage euch, welche Gegenstände wir benutzen. Zum Beispiel eine Schüppe, einen Hammer, eine Gartenschere, eine große Schraube. Und diese Zelte, die wir mit den Stöcken gebaut haben, sind grün. Und wir müssen auch die Stöcke gießen, weil sonst keine Blüten raus kommen. Es gibt im Garten zwei Hälften. Eine Hälfte gehört Frau Wollersheim und die andere gehört Frau Lorenz. Manchmal machen die Kinder schlapp. Das ist nicht gut, weil wir sonst keine Hälfte haben. Ich bin noch nie müde geworden, nur die Kinder aus der 1. und 2. Klasse. (von Mohammed, Kl.3)

9 AG Experimente Die AG findet im Jugendzentrum statt. Wir bauen interessante Sachen und nützliche Sachen, zum Bespiel: Bumerangs, Schiffsarten, Kreisel, Katapulte, Raketenautos, Regale (Mittelgröße), Schlüsselträger und und und! Unser AG-Leiter heißt Theo. Meldet euch an! (von Tuna-Can) 8 Die Experimente -AG findet im Jugendzentrum statt. Sie fängt immer am Donnerstag um Uhr an und endet um 16.15Uhr. Wir bauen coole Sachen, zum Beispiel ein Schiff. Das Schiff war schwer. 1. Das Deck in die Form bringen, 2. Mit dem Hammer die Nägel einschlagen, 3. den Mast und die Schnüre dran machen. (von Rodi) Wir haben bei der AG Experimente einen Bumerang gebaut. Er kommt vielleicht nicht zurück, aber er fliegt voll hoch! (Tuna Can) Tuna-Can mit seinem selbst gebauten Flugzeug

10 9 Im Theater Letzte Woche Samstag war ich im Theater. Frau Milardovic und Frau Henning haben uns zum Theater gefahren. Als wir da waren, haben wir unsere Theaterpaten gesucht. Als wir sie gefunden haben, haben meine Theaterpatin und ich unsere Jacken aufgehängt. In einer halben Stunde haben uns drei Astronauten abgeholt. Sie haben uns in einen großen Saal gebracht. Sie haben dann noch gesagt, dass alle ihre Handys ausschalten sollen. Danach ging es auch schon los. Ein paar Kinder hatten Sternen-Kostüme an und haben ein Lied gesungen. Nach 15 Minuten sind schon andere Kinder als Planeten verkleidet gekommen und haben mit den Sternen geschimpft. Dann kam ein Junge, der sich als schwarzes Loch verkleidet hat und hat einen der Sterne gefangen. Danach hat er ein Lied gesungen und ist in sein Versteck gelaufen. Danach kam ein Kind und hat gesagt:,, Hallo, ich bin Komet XXL und ich bin rasend schnell. Danach hat er auch ein Lied gesungen und hat mit den anderen Kometen geredet. Dann kam ein alter Mann, der hatte Geschenke für die Kometen. Alle Kometen hatten sich gefreut. Am allermeisten hatte sich der letzte Komet gefreut, denn er hatte eine Wunderkugel. Doch dann kam das schwarze Loch schon wieder und hatte dem Komet seine Wunderkugel geklaut. Dann hatte der kleine Komet geweint und alle Kometen sind sehr schnell gekommen und haben den kleinen Kometen getröstet. Nun kam die schöne Sonne und hat ihr Lied gesungen. Danach haben die Sterne die Sonne geärgert. Und nach einer halben Stunde haben alle Kometen mit den Sternen, der Sonne und dem schwarzen Loch ein Abschiedslied gesungen. Dann sind die drei Astronauten wieder gekommen und haben alle Zuschauer nach draußen gebracht und Frau Milardovic und Frau Hennig haben uns nach Hause gebracht. (von: Anna-Lena) Am Sonntag musste ich um 3 Uhr zum Theater. Um viertel nach 3 sind Frau Milardovic und Frau Hennings Tochter Anna mit ihren Autos gekommen. Dann sind wir zum Theater gefahren. Um 4 Uhr waren wir da und haben unsere Theaterpaten getroffen. Dann durften wir noch 10 Minuten spielen. Danach fing das Theater an. Als erstes hat ein Schauspieler gesagt, dass das Theaterstück Der kleine Prinz heißt. Dann hat er die Geschichte erzählt. Er hat erzählt, dass er mit seinem Flugzeug abgestürzt ist und dann kam der kleine Prinz. Der wollte, dass der Mann Ihm ein Schaf malen sollte. Dann hat der Mann ihm ein Schaf gemalt und ist gegangen. Der kleine Prinz ist traurig auf seinen kleinen Planeten zurückgegangen und hat seine Rose gegossen. Und dann war Pause und meine Theaterpatin hat mir was zu trinken gekauft. Nach 10 Minuten hat das Theaterstück wieder angefangen und der kleine Prinz ist dann von seinem Planet auf die Erde mit Tauben geflogen. Er hat auf dem Weg dort hin andere Planeten getroffen. Nach einer halben Stunde war das Theater zu Ende. Dann gab es eine Überraschung und unsere Theaterpaten haben uns Kindern ein Eis gekauft. Danach haben uns Frau Milardovic und Anna nach Hause gefahren. (von: Anna Lena )

11 10 Die Verkehrswoche Ich fand es gut, dass wir Fahrrad fahren durften. Und ich habe gut aufgepasst und ich habe fast alles richtig gemacht. Ich habe viele Verkehrschilder gelernt. Und was mir nicht gefallen hat: In der Verkehrsschule hat der Mann uns angebrüllt. (von Salima Bubarad) Der Fahrradparcours hat mir gefallen. Es war nicht leicht, aber ich habe es geschafft. (von Philipp) Mir hat der Parcours in der Schule gefallen, weil da eine Acht gewesen ist, und das hat mir Spaß gemacht. Und es gab einen Slalom. Das hat mir auch gut gefallen. (Von Justin, Kl.3) In der Jugendverkehrsschule hat es mir gefallen, weil es da einen großen Parcours gab. Es gab echte Ampeln und echte Verkehrsschilder. Mir hat es viel Spaß gemacht. Aber der Mann, der die Verkehrsschule geleitet hat, war sehr streng, wie ein Soldat! Am Freitag erfahren wir, ob wir die Radfahrprüfung bestanden haben. (von Sophie) In der Jugendverkehrsschule sind wir erst den Weg gegangen, danach mit dem Fahrrad gefahren. Ich habe nur 1 Fehler gemacht, weil ich über Gelb gefahren bin. Ich habe immer das blaue oder das gelbe Fahrrad genommen. Es hat Spaß gemacht, weil ich alles konnte. Ich mochte nur nicht, dass der Mann uns angebrüllt hat. (von Mohammed) Wir waren in der Turnhalle und haben eine Turnbrücke gebaut. In der Turnhalle haben wir auch Eierlaufen gemacht und wir haben eine Wackelstraße gemacht. Auf dem Schulhof hatten wir einen Rollerparcours und einen Fahrradparcours. (von Laura, Kl.2) Mein Englischunterricht Ich finde, beim Englischunterricht macht es mir Spaß, weil auch Frau Stumpf nett ist. Und ich lerne immer mehr, zum Beispiel: neue Wörter und Sätze. Und die Robben sind auch immer dabei, die 3./4.-Klässler. (von Shanga) Mein Musikunterricht In dem Musikunterricht stellen wir Plakate vor und singen und machen ganz viele Sachen. Es macht Spaß! Die Pinguine und Robben sind dabei. (von Shanga) Der Abschied von Frau Rox An einem Tag feierte die Frau Rox (die Logopädin) Abschied von der Schule. Da haben wir Wer bin ich? gespielt, Muffins gegessen und Schokohexe gespielt. Ich habe mein Frühstück gegessen. Das war ein schöner Abschied. (von Joscha) Meine Tagesgruppe Ich gehe seit ein paar Wochen jeden Nachmittag nach der Schule in eine Tagesgruppe. Mittags werde ich in der Schule abgeholt. Mein Taxi heißt Klaus. Am Montag grillen wir. Am Donnerstag fahren wir schwimmen. Ich mache in der Tagesgruppe Hausaufgaben. Meine Tagesgruppe ist schön! (von Laura)

12 Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr in Dransdorf 11 Am Mittwoch, dem , waren wir bei der Feuerwehr in Dransdorf. Herr Kugalli (so hieß unser Führer) hat uns erklärt, was man machen darf und was nicht. Es hat 1 Stunde gedauert von 14:00-15:00 Uhr. Wir durften uns mal im Auto umschauen. Herr Kugalli hat dann als letztes die Feuerwehrsirene angeschaltet. Und er hat uns eine richtige Sauerstoffflasche gezeigt. (von Senan)

13 12 Am sind wir zur Freiwilligen Feuerwehr gegangen. Dort hat uns ein Mann, der heißt Herr Kugalli, erklärt, was die Feuerwehr tut. Ich durfte auch den Sauerstoffbehälter und den Feuerwehrhelm anziehen. Er war sehr groß. Die haben eine Axt, wenn im Notfall die Tür nicht aufgeht. Und ein Feuerwehrschlauch ist bei denen im Auto 25 m lang. Im Auto sind 1000 Liter drin. Bei einem Brand verbraucht es sehr viele Liter. Und sie haben kleine Feuerlöscher für einen kleinen Brand. Ein Feuerlöscher muss immer geprüft sein, sonst kommt kein Schaum raus. (von Adam) Gestern war ich bei der Freiwilligen Feuerwehr Bonn Dransdorf. Eine Feuerwehr löscht nicht nur Feuer, sondern pumpt auch manchmal das Wasser, zum Beispiel aus dem Keller. Die Feuerwehr kann aber nur kommen, wenn das Wasser cm hoch ist. Ich finde es gut, dass es eine Freiwillige Feuerwehr gibt. Sie ist sehr nützlich. (von Sophie ) Die Feuerwehr ist sehr schön, weil da ein Einsatzwagen ist. Und wir haben auch einen Mann gesehen und er hat uns über den Einsatzwagen erzählt. Und wir haben auch eine Sauerstoffflasche gesehen und eine Feuerwehraxt gesehen. Und danach hat sich Miguel verkleidet als Feuerwehrmann und er sah lustig aus und die Feuerwehrjacke war schwer und der Helm auch. (von Mohammed) Meine Zeit an der Kettelerschule Ich bin sehr traurig, dass ich die Schule verlassen muss. Ich hatte eine sehr schöne Zeit mit meinen Freundinnen. Am meisten hat mir der Englischunterricht gefallen. Ich habe sehr viele Freunde gefunden. Seit vier Jahren bin ich an dieser Schule. Ein paar Kinder dieser Schule sind mir an das Herz gewachsen. Ein paar Kinder dieser Schule werde ich auch auf meiner neuen Schule namens Bertholt -Brecht Gesamtsamtschule wieder sehn. Die Abkürzung heißt BBG. (von Denise) Ich fand es schön an der Kettelerschule, weil ich so viele Freunde hatte. Und es war schön, dass Frau Eislöffel meine Klassenlehrerin war. Ich fand es schön, dass ich mit Frau Lang Englisch und Sportunterricht hatte. Meine Lieblingsfächer sind: Englisch, Sport, Musik, Sachunterricht und Schülerzeitung. Ich freue mich schon auf die neue Schule. Sie heißt: Berthold-Brecht-Schule. Ich fand es nicht schön, dass sich so viele Kinder gestritten haben. (von Anna-Lena aus der Mäuseklasse) Meine Zeit an der Kettelerschule war sehr schön und ich habe viele Freunde und Freundinnen gefunden. Sie sind alle sehr nett zu mir. Und die Erwachsenen sind sehr nett zu mir. Und manche Erwachsenen sind von der Schule gegangen. Der Unterricht ist sehr, sehr schön und es macht Spaß an der Schule. Meine Förderlehrerin heißt Frau van de Gey. Meine Klassenlehrerin heißt Frau Eislöffel. Wir sind 24 Kinder in der Klasse. Mein Bruder war früher in meiner Klasse, aber jetzt geht er in die Löwenklasse. Ich bin in der Mäuseklasse. Früher wurden auch viele Kinder geschlagen von den anderen, und es war nicht so schön. Ich mag keinen Streit.

14 Bald gehe ich in die Maria-Kahle-Schule. Mein Bruder geht da in die gleiche Klasse wie ich. (von Salima) 13 Die Kettelerschule ist eine tolle Schule. Ich finde vor allem sehr toll, dass die 1. bis 4.-Klässler in einer Lernfamilie sind. Denn die größeren Kinder können den kleineren helfen. Alle Kinder sind sehr nett und ich habe viele Freunde. Meine Lieblingsfächer sind Sport, Schwimmen, Lesen, Schülerzeitung, Sachunterricht. Nicht so schön fand ich, dass es manchmal Streit gibt. Nächstes Jahr gehe ich auf das Hardtberg-Gymnasium. (von Yannis) Meine Zeit an der Kettelerschule war eigentlich sehr schön, vor allem die Klassenfahrt. Manchmal war es traurig, als Lehrer, Lehrerinnen, Erzieher weggegangen sind, aber die neuen Erwachsenen waren auch sehr nett. Mit ihnen machen wir noch das Abschlussgrillen, ein Picknick, Abschlussgottesdienst und wir fahren nach Rolandseck. Zum Schluss machen wir die Abschlussfeier im Forum, wo alle Viertklässler ihr Zeugnis bekommen. Ich werde bestimmt weinen, weil ich alle Kinder und Erwachsenen vermissen werde. Die Zeit an der Kettelerschule war sehr schön. (von Sophie) In meiner neuen Schule Ich bin jetzt in der Klasse 5b an der Hedwigschule. Da gefällt es mir immer noch sehr. Heute hatten die Zehner ihre Abschlussfeier. Ihre Feier war in der Turnhalle, aber wir wurden nicht eingeladen, weil die Zehner nur unter sich und natürlich mit den Lehrern/innen feiern wollten. Bevor sie angefangen haben zu feiern, haben Schüler aus der Zehnten und Neunten für noch ein oder zwei Lieder geprobt. Meine Freundinnen und ich durften uns nur die Probe ansehen. Es gab zwei Kinder, die sehr gut singen konnten, ich meine Jugendliche. Wir mussten wieder raus, weil sie anfangen wollten. Ich war froh, weil wir heute nur vier Stunden Unterricht hatten. (von Ruth, bis Juli 2011 Schülerin der Mäuseklasse) Im Kölner Zoo Am ist die Robbenklasse in den Kölner Zoo gefahren. Aber bevor wir losgefahren sind, mussten wir uns erstmal treffen, damit wir die Gruppen besprechen. Im Zoo war auch ein kleiner Shop dabei. Es gab einen großen Regenwald. Im Regenwald gab es einen Wasserfall und große (fette) Fische.

15 14 Die Löwen waren fast 2 Meter groß und der Leopard, - wow! der war richtig schnell! Die Paviane haben einen ganz roten Hintern. Ein paar Palmen gab es auch. Leider gab es ein ekelhaft aussehendes Kamel. Auch 3 Bären gab es und Geparde. (von Tuna Can) Die Erdmännchen Mir haben im Kölner Zoo die Erdmännchen so gut gefallen, weil sie so lustig sind. Sie graben Höhlen zum Schutz und sie leben da drin. Sie sind flinke Tiere und stehen auf zwei Beinen. Wenn sie stehen, sind sie ungefähr 50 cm groß. Sie haben schwarze Augen und ein hellbraunes Fell. Sie sind Vegetarier. (von Rodi) Das Fahrrad Ich habe etwas über das Fahrrad gelernt, was am Fahrrad alles dran ist, wie zum Beispiel die Klingel und die Beleuchtung. Man soll auch einen Helm tragen beim Fahren. Und man muss immer aufpassen. Rad fahren macht Spaß! (von Lisa) von Lisa

16 15 Unsere Forscherecke Wir haben in unserer Klasse eine Forscherecke. In unserer Forscherecke haben wir ganz viele Bücher, Karteien, Lupen, Taschenlampen und vieles mehr. Wir benutzen die Forscherecke viel im Sachunterricht. Wir forschen über Wasser, Feuer, Bauen, Strom, Tiere (Insekten). Wir haben die Forscherecke schon oft benutzt. Die Forschereckenchefs müssen gucken, ob alles in Ordnung ist und alle Sachen an ihrem Platz sind. Sie müssen auch noch gucken, ob nichts kaputt ist. Im Moment haben nur Igel und Pinguine eine Forscherecke. Das soll sich aber bald ändern. Jede Klasse soll eine Forscherecke kriegen. Wir haben schon viel mit der Forschecke geübt. Viele Kinder haben was vorgestellt. Zum Beispiel haben Yannis und Felix einen Schalter gebaut und allen gezeigt, wie ein elektrischer Schalter funktioniert. (von Yannis und Shanga)

17 16 Frühling und Ostern Der Osterhase bringt immer Ostereier. Der Osterhase ist immer nett. Zu Ostern machen wir in der Schule Ostersachen. Im Korb sind Ostereier. Man feiert Ostern. Die feiern immer Ostern und bringen Ostereier für die Kleinen. Die Hasen backen immer Kuchen. (von Newroz und Claudia, Kl.1) Die Autos Autos sind sehr schön, weil man damit überall hinfahren kann. Dafür muss man nicht gehen. Und ich möchte, wenn ich groß bin, einen Porsche oder einen Mercedes fahren. Ich möchte aber nicht so schnell fahren, weil ich keinen Unfall haben will, weil sonst mein schönes Auto kaputt geht. (von Mohammed)

18 Geschichten von zu Hause 17 Abendliche Observation* mit meiner Mama *Psst, Kommissare, Detektive und Spiderman observieren. Das heißt: Sie beobachten geheim! Täter aufspüren. Servare ist ein lateinisches Wort und heißt retten, sagt Mama. Jeden Abend, wenn Mama da ist, observieren wir. Wir beide sind zusammen SoJo Investigation. (Sonja + Joscha) Wir sind echte Detektive, wir spielen das nicht. Wir observieren auf der Terrasse durch ein Guckloch. Wir suchen nach Leuten, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten. Wenn wir die gefunden haben, schreiben wir auf, was die Schlechtes gemacht haben. Einmal haben wir beobachtet, wie einer mit SONY-Kopfhörern mit dem Fahrrad gefahren ist. Das darf man eigentlich nicht. Ein Busfahrer ist bei Rot über die Straße gefahren. Drei Jungen und zwei Mädchen hatten eine Kiste Bier (Marke Rothaus)! Strikt verboten! Observieren macht Spaß! (von Joscha) Ich habe einen Brief von bekommen. In dem Brief stand drin, dass die Hundehütte meines Spielzeug-Hundes Struppi gefunden hat. Sie war auf dem Spielplatz in Bonn in der Nähe vom REWE. Doch das Doofe war: Struppi war nicht bei der Hütte. Ich sollte die Hütte suchen. Ich habe die Hütte gefunden. Ein Brief von Struppi war auch dabei. Struppi war weg. Ich vermisse Struppi. Ich hoffe, dass Struppi bald wieder auftaucht. (von Joscha) Die Waldau Wir waren in der Waldau und haben viel erlebt. Und dann haben wir noch Schweine gesehen. Und dann hat es geregnet. Dann haben wir Mittag gegessen. Und als wir wieder zu Hause waren, sind wir ins Bett gegangen. (von Claudia und Newroz, Kl.1) Frischling (Wildschwein-Junges)

19 Buchempfehlungen 18 Paula geht zur Schule Das Buch ist sehr spannend. Paula hat einen großen Bruder und er heißt Titus. Sie wird auch einen neuen Freund finden und er heißt Philipp. Und Philipps Papa ist der Hausmeister. Philipp möchte Paula etwas zeigen. Er will ihr Fledermäuse zeigen. Und wenn ihr die Geschichte weiter lesen wollt, dann kauft das Buch oder leiht es euch aus. Und dann werdet ihr wissen, wie die Geschichte weiter geht! (Salima) Hier kommt Lola Es geht um ein Mädchen. Sie heißt Lola Veloso. Sie hat eine besondere Eigenschaft: Sie ist in ihren Träumen eine Sängerin, sie ist Jacky Jones (ausgesprochen Tschäcki Tschons ). Eine Macke hat sie, sie hat eine Froschphobie und sie liebt Hubba Bubba. Ihr Vater kommt aus Brasilien. Lola nennt ihn Papai. Lies das Buch! (von Denise) Rätsel Tierquiz Welches Tier hat Stacheln? Welches Tier kann man essen und ist pink? Welches Tier ist gefährlich? Welches Tier ist schwarz-weiß und hat einen roten Schnabel? Welches Tier hat einen langen Hals? Welches Tier kommt immer an Weihnachten? Welches Tier kommt immer an Ostern? (Schwein, Igel, Wolf, Pinguin, Giraffe, Reh, Storch, Rentier, Osterhase) (von Shanga)

20 19 Für unsere Erstklässler und Leseanfänger von Denise und Shanga Ein schöner Tag für Mi und Mo Mi und Mo waren spielen. Da sahen sie Filo. Er war bei Lotta. Sie gingen schwimmen. Da sagte Mi: Kommt mit in den Wald! Alle sagten: Ja. Sie haben im Wald gespielt. Dann gingen sie nach Hause. Male Mi, Mo, Filo und Lotta beim Spielen

21 Könnt ihr das schon lesen? Kreuzt ja oder nein an! 20 M i M o M a m a P a p a O m a O p a L a m a L i m o T a f e l S o f a S o n n e ja nein L o t t a H a s e H a u s M a u s A u t o N a s e S c h u l e W o l k e B u c h H e f t S c h e r e ja nein Richtig oder falsch? Der Elefant hat 2 Rüssel. Menschen haben 6 Augen Affen trinken Kaffee. In der Schule wird gelernt. Äpfel wachsen am Baum. Jungen tragen Röcke. Bananen sind gelb. Giraffen gehen nicht zur Schule. Zum Frühstück trinken wir Cola und Bier. In unserer Schule gibt es 8 Lernfamilien. Die Kinder an unserer Schule streiten sich nie. richtig falsch Interviews Interview mit Frau Dommermuth (Durchgeführt von Rodi und Tuna Can) Wie alt sind Sie? Frau D: 29 Jahre. Wie sind Sie auf den Bauchtanz gekommen? Frau D: Meine Mama hat das gemacht, als ich noch ein Kind war. Was wollten Sie als Kind werden?

22 Frau D: Ich wollte Bankkauffrau werden. Ich weiß aber nicht, warum. Es ist ein langweiliger Beruf, - hier bei euch ist es viel besser! 21 Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Frau D: Türkis, rot, lila. Welche Farbe hat Ihr Auto? Frau D: Silber. Was ist Ihre Lieblingsmusik? Frau D: Orientalischer Tanz. Was ist Ihr Sternzeichen? Frau D: Skorpion. Wie heißt Ihr Sohn? Frau D: Er heißt Elias Jamal Alexander Nuhu, aber wir nennen ihn nur Elias. Jamal heißt mein Mann und Alexander heißt mein Bruder. Er ist der Taufpate. Kann Ihr Sohn schon laufen? Frau D: Ja, jetzt (im Mai) schon 23 Schritte! Kann Ihr Sohn schon ein bisschen reden? Frau D: Ja, er kann diese Wörter: Papa, Mama, Oma, Opa, Hunger. Danke für das Interview! Interview mit Frau Eislöffel (Durchgeführt von Mohammed und Yannis) Wie alt sind Sie? Frau E: 57 Jahre.

23 22 Sind Sie verheiratet? Frau E: Ja Haben Sie Kinder? Frau E: Ja, 5 Stück 2 Töchter und 3 Söhne - und 1 Enkelkind. Mögen Sie Ihre Klasse? Frau E: Ja, sehr sogar! Die Mäuse sind eine tolle Klasse! Ich bin immer traurig, wenn die Viertklässler gehen müssen. Was ist Ihr Lieblingsfach? Frau E: Deutsch, Mathe, Sachunterricht, Kunst, Schülerzeitung. Wohin geht Ihr Traumurlaub? Frau E: Auf eine sonnige Insel im Süden, zum Beispiel Lanzarote, Kreta oder Korsika. Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Frau E: Rot. Was ist Ihr Lieblingsessen? Frau E: Frischer Salat, Obst, Joghurt, Fisch und Eis. Was ist Ihr Lieblingstier? Frau E: Ich finde viele Tiere schön, besonders die Mäuse sind niedlich. Was machen Sie in der Freizeit? Frau E: Lesen, reisen, malen, basteln, bei meiner Familie sein, spielen, schreiben, spazieren gehen, fotografieren, im Garten sein, ins Kino gehen, einkaufen,..

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