Die Suche nach dem Nachwuchs Wie Firmen Ingenieur-Recruiting betreiben

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1 tec2 3,80 Euro (Im Mitgliedsbeitrag enthalten) G 4913 F ISSN GS1 Germany: Schnittstelle zwischen Industrie und Handel Das Technik-Magazin von Landesverband NRW des VDI, er und Kölner BV Radioteleskop von 1956: Kontakt mit dem Universum Die Suche nach dem Nachwuchs Wie Firmen Ingenieur-Recruiting betreiben

2 Kölner Bezirksverein Vorsitzender: Dipl.-Ing. Peter Zschernack Telefon: er Bezirksverein Vorsitzende: Prof. Dr. Sabina Jeschke Telefon: Stellvertretender Vorsitzender: Dipl.-Ing. (FH) Dirk Palm Telefon: Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Hubertus Murrenhoff Telefon: Schatzmeister: Kfm. Uwe Boll Telefon: Schatzmeister: Dipl.-Ing. Marc Schmits-Lapainer Telefon: Berufs- und Mitgliederfragen: Dipl.-Ing. Anita Mielke-Florian Telefon: Schriftführerin: Dr.-Ing. Julia Sabine Jakobs M.A. Telefon: Öffentlichkeitsarbeit: Dipl.-Ing. Wolf Pohl Telefon: Öffentlichkeitsarbeit: Dr.-Ing. Peter Guntermann Telefon: Marketing: Dipl.-Ing. (FH) Thabea Müller Telefon: Veranstaltungsmanagement: Dipl.-Ing. Jan-Simon Schmidt Telefon: Veranstaltungsmanagement: Dipl.-Ing. Robert-H. Kyrion Telefon: BG Bonn Dipl.-Ing. Johannes Joachim Firsbach, Telefon: BG Dormagen kommissarisch: Dipl.-Ing. Tilo Sehm, Telefon: BG Gummersbach Karsten Bomberg, Telefon: Geschäftsstelle: VDI Kölner Bezirksverein e.v. Eupener Straße Köln Telefon: Telefax: Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr Geschäftsstelle: VDI er Bezirksverein e.v. Dipl.-Ing. Max Klingender Kasernenstraße 34 36, Telefon: , Telefax: Dienstag bis Uhr, Donnerstag 13 bis Uhr Landesverband NRW Vorsitzender: Dipl.-Ing. Johannes J. Firsbach Telefon: Geschäftsstelle: Am Annonisbach 3 a, Troisdorf Telefon: , Telefax:

3 Der Kampf um den Nachwuchs Der Ingenieurnachwuchs fehlt. In ganz Deutschland. Kein europäisches Land weist einen geringeren Anteil junger Ingenieure auf als unseres: Im Durchschnitt sind 35 Prozent der Ingenieure jünger als 35 Jahre, in Deutschland dagegen liegt dieser Anteil bei nur 18 Prozent. Dies belegt die gemeinsame Studie vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Ingenieure auf einen Blick Erwerbstätigkeit, Innovation, Wertschöpfung. Grund genug für tec2, sich mit dem Thema Nachwuchsförderung auseinanderzusetzen und sich in der Region umzuschauen. Wie steht es in den Unternehmen um das Thema Ingenieur- Recruiting? Welche Projekte gibt es, um schon Kinder und Jugendliche mit Technik vertraut zu machen und sie für diese zu begeistern? Lesen Sie unser Dossier! Dass in der Eifel das erste und größte voll bewegliche Radio - teleskop Deutschlands erbaut wurde, haben wir bei unserem Besuch des Astropeilers Stockert bei Bad Münstereifel erfahren: Die Technikgeschichte führt diesmal zu dem bedeutenden Technikdenkmal. Nicht zuletzt konnten wir einen Blick hinter die Kulissen der Lanxess-Arena in Köln werfen. Und wie immer finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, in dieser Ausgabe der tec2 darüber hinaus aktuelle Infos rund um die Technikvereine. Spannendes Technik-Lesevergnügen wünscht Ihnen Ihre Dr. Dunja Beck Chefredakteurin tec2 Technik AKademie -Teilnehmer beim Zusammenbau und Funktionstest eines Differenzials Seite 20 Praxisorientierte Arbeit in der Ausbildung: Die Restaurierung der schrottreifen Ape wurde in unterschiedliche Ausbildungsaspekte aufgeteilt. Seite 28 Im Steuerraum des Astropeilers mischen sich moderne Technik und Geräte aus der Bauzeit der Anlage. Walter Gengel vom Förderverein empfängt Signale von Cassiopeia A, dem Überrest einer Supernova, und hält die Daten am PC fest. Seite 48 Foto: GKN Driveline Foto: CURRENTA Foto: Beck tec2 3

4 3,80 Euro (Im Mitgliedsbeitrag enthalten) G 4913 F ISSN tec2_14 Foto: Archiv tec Das Technik-Magazin von Landesverband NRW des VDI, er und Kölner BV GS1 Germany: Schnittstelle zwischen Industrie und Handel Radioteleskop von 1956: Kontakt mit dem Universum Bezirksvereine suchen Nachfolger...5 Arbeitskreise der BV...6 Die Suche nach dem Nachwuchs Wie Firmen Ingenieur-Recruiting betreiben Seite 12 Seite 40 Termine & Veranstaltungen...7 Foto: DKN Driveline Nachwuchs fördern, Nachwuchs gewinnen...12 Die VDIni-Clubs...14 Technik AKademie...20 Mit Robotik gegen Nachwuchssorgen...23 Ingenieur made by TÜV...26 CURRENTA: Vom Totalschaden zum Bildungsmobil...28 VDI-Wissensforum...32 Triales Studium Handwerksmanagement...34 Foto: GS 1 GS1: Schnittstelle zwischen Industrie und Handel...40 Radioteleskop: Kontakt mit dem Universum...48 tec2 erscheint viermal jährlich zum Quartalsbeginn und ist der Nachfolger der Kölner Technischen Mitteilungen des VDI Kölner BV und von twv (Mitteilungen Technisch Wissen - schaftlicher Vereine ) des VDI er BV Jahrgang, Ausgabe (Oktober, November, Dezember) Herausgeber: VDI Kölner Bezirksverein, VDI er Bezirksverein und VDI Landesverband NRW Eupener Straße 150, Köln Telefon: , Telefax: Verantwortlich i. S. d. P.: Dipl.-Ing. Peter Zschernack (Vorsitzender Kölner BV) Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Sabina Jeschke (Vorsitzende er BV) Redaktion: Dr. Dunja Beck (Chefredakteurin) Dr.-Ing. Peter Guntermann, Dr.-Ing. Dieter Kurpiun Redaktionsanschrift: c/o Werbeagentur LAWRENZ Die Qualitäter Großdresbach 5, Overath Telefon: , Telefax: Verlag: rhein&berg Verlagsgesellschaft mbh Geschäftsführer: Klaus Lawrenz, Dipl.-Ing. Alfred Raß Höffenstraße 20-22, Bergisch Gladbach Telefon: , Telefax: Anzeigen: Werner Rüsing Telefon: Es gilt die Anzeigenpreisliste Die Mediadaten können Sie im Internet herunterladen unter Erscheinungsweise: 4 x pro Jahr zum Quartalsanfang Auflage: Exemplare tec2 wird den Mitgliedern der Bezirksvereine und Köln postalisch zugestellt, die Kosten hierfür sind im Mitglieds beitrag enthalten. Die tec2 kann darüber hinaus beim Herausgeber als Einzelheft (3,80 Euro) oder im Abo (14 Euro) bestellt werden. Mitgliederseiten tec2

5 Einladung: Einstieg ins Ehrenamt Die VDI-Bezirksvereine Köln und bieten interessante Mitwirkungsmöglichkeiten Gesucht: Stellvertretender Vorsitzender VDI Kölner BV Seit der letzten Mitgliederversammlung ist die Position des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden unseres Bezirksvereins verwaist. Herr Dipl.- Ing. Dirk Palm hat innerhalb von Ford eine neue Aufgabe außerhalb von Köln angenommen und ist auch aus zeitlichen Gründen bedauerlicherweise nicht mehr in der Lage, den Kölner Bezirksverein weiterhin zu unterstützen. Der gesamte Vorstand bedankt sich bei Herrn Palm für seine ehrenamtliche Tätigkeit auf dieser Position, die er trotz seiner starken beruflichen Belastung tatkräftig abgedeckt hat. Die Funktion als Leiter des Arbeitskreises Fahrzeug- und Verkehrstechnik wird er versuchen weiterzuführen. Gesucht: Vorsitzende(r) VDI Kölner BV Auf der nächsten Mitgliederversammlung im Jahr 2013 wird die Funktion der/des Vorsitzenden des Kölner Bezirksvereins neu zu besetzen sein. Dipl.-Ing. Peter Zschernack kann laut Satzung nicht wiedergewählt werden. Die oder der Vorsitzende darf bei Antritt dieser Position nicht älter als 65 Jahre sein. Die Satzung schreibt eine abgeschlossene Ingenieurausbildung und ein berufstätiges VDI-Mitglied vor. Weitere Infos bei den Geschäftsstellen des BV. Gesucht: Neue Leitung der Kölner Geschäftsstelle Unser langjähriger Geschäftsstellenleiter Dipl.- Ing. Rüdiger John hat mit Ende Juni 2012 eine neue Aufgabe in einem Unternehmen der Privatwirtschaft angetreten. Wir danken Herrn John an dieser Stelle für sein langjähriges Engagement im Sinne des VDI Kölner Bezirksvereins und wünschen ihm für die neue Position alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg. Durch das Ausscheiden von Herrn John ist der Kölner Bezirksverein nun gezwungen, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für die folgende Aufgabenstellung in Form einer Halbtagsanstellung entsprechend folgender Aufgabenauswahl zu suchen: Mitwirkung bei der Vertretung des VDI Bezirksvereins nach außen und innen Allgemeine Büro- und Verwaltungsarbeiten, wie Bearbeitung der Eingangspost und Ausgangspost, Ablage des Schriftgutes, Terminabstimmung im Auftrag des Vorstandes Bearbeitung und Koordination aller telefonischen Anfragen unserer Kunden und Mitglieder Aufbau und Pflege bestehender Kontakte zu Firmen und Institutionen im Bezirksverein Aufbereitung aller Rechnungsunterlagen für den Schatzmeister Verwaltung und Pflege der Mitgliederdaten Beschaffung und Verwaltung aller Präsentationsunterlagen für Ausstellungen und Messen Vorbereitung und Teilnahme an den Vorstandssitzungen Einfordern und Sammeln aller Standarddaten für das Magazin tec2 Sicherstellung der Datenverarbeitung Gefragt ist persönliches Engagement, Eigeninitiative, Ideenreichtum und Flexibilität für ein sehr breites Aufgabenspektrum. Fundierte PC-Kenntnisse, die Bereitschaft für die Pflege eines großen Netzwerkes und die Freude, täglich mit Menschen zu arbeiten, sind dabei sehr hilfreich. Sie werden im Tagesgeschäft unterstützt von einer erfahrenen Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle. Wir könnten uns vorstellen, dass diese Aufgabenstellung einer Diplom-Ingenieurin oder einem Diplom-Ingenieur in der Frühpensionierung oder auch danach Freude machen könnte. tec2 5

6 Arbeitskreise Kölner Bezirksverein Bautechnik: Dipl.-Ing.Wolfgang Becker Telefon: Fahrzeug- & Dipl.-Ing. Dirk Palm Verkehrstechnik: Telefon: Frauen im Dipl.-Ing. Annemarie Tangermann Ingenieurberuf: Telefon: Informationstechnik: Dipl.-Ing. Gerhard Debus VDI Telefon: Kunststofftechnik: Dipl.-Ing. Olaf Bruch Telefon: Landtechnik: Michael Flanhardt Telefon: Mechatronik VDI/IHK: Prof. Dr.-Ing. Hermann Henrichfreise Telefon: Medizintechnik: Kölner BV Telefon: Medientechnik & Prof. Dr. Gregor Fischer Fotoingenieure: Telefon: Produktionstechnik: Dr.-Ing. Martin Schönheit Telefon: Projektmanagement: Dipl.-Ing. Angela Sonntag Telefon: Qualitätsmanagement: Achim Kern Telefon: Studenten und B. Eng. Daniel Müller Jungingenieure: Telefon: Technikgeschichte Prof. Dr.-Ing. Horst Pippert und Senioren: Telefon: Technische Prof. Dr.-Ing. Detlef Orth Gebäudeausrüstung: Telefon: Technischer Vertrieb Dipl.-Ing. Christian Harting : Telefon: Umwelt-, Verfahrens- Dipl.-Ing. Rüdiger John u. Biotechnik: Telefon: Value-/Innovations- Dipl.-Phys. Gabriele Happe management: Telefon: Damengruppe Kölner BV: Frau Elisabeth Hilberg Telefon: er Bezirksverein Arbeitssicherheit/ Dipl.-Ing. Reinhard J. Müller Umweltschutz: Telefon: Fahrzeug- und Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein Verkehrstechnik: Telefon: Frauen im Dipl.-Ing. Heike Schreiber Ingenieurberuf: Telefon: Gewerblicher Patentanwalt Dr.-Ing. Klaus Castell Rechtsschutz: Telefon: Internationale Dr.-Ing. Bernd Ohlmeier Zusammenarbeit: Telefon: Jugend und Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Günther Wiesner Technik: Telefon: Produkt- und Prof. Dr.-Ing. Burkhard Corves Prozessgestaltung: Telefon: Studenten & Stephan Groß Jungingenieure: Technische Prof. Dr.-Ing. Marten F. Brunk Gebäudeausrüstung u. Facility-Management: Telefon: Textiltechnik: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Thomas Gries Telefon: Verfahrenstechnik & Prof. Dr.-Ing. Thomas Melin Chemieingenieur- wesen: Telefon: Werkstofftechnik: Prof. Dr.-Ing. Kirsten Bobzin Telefon: VDIni : Dr. Johannes Mandelartz Telefon: Köln: Dipl.-Ing. Michael Waerder Telefon: VDI-Ingenieurhilfe Obmann Kölner BV: Dipl.-Ing. Holger Thien VDI Telefon: Obmann er BV: Ing. Karl-Heinz Birke Telefon: tec2

7 Termine & Veranstaltungen Oktober 2012 Montag, , Uhr bis , Uhr Fahrzeug- und Verkehrstechnik AC 21. er Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik Monheimsallee 48, Referent: Prof. Dr.-Ing. Pischinger u. a. Ansprechpartner: Fr. Schäfer-Hamm Mittwoch, , Uhr Gewerblicher Rechtsschutz AC Gebührenfreie patentanwaltliche Erfinderberatung Eilfschornsteinstraße 18, Referent: Patentanwälte des er Raumes Ansprechpartner: Patentanwalt König Dienstag, , Uhr Damengruppe K Herbst im Thomashof Thomashof Burscheid, Hammerweg 69, Burscheid Treffpunkt: 13:30 Uhr, Endstation Linie 4, Schlehbusch (Leverkusen) Führung durch die Käserei und über die Hofanlage Kaffeetrinken mit Käsekuchen im Restaurant Freitag, , Uhr BG Bonn K Technisches Kolloquium Haus Am Rhein, Elsa-Brändström-Straße 74, Bonn Dienstag, , Uhr Technikgeschichte und Senioren K Von Wasserleitungen bis zum Radioteleskop Technikgeschichte in der Eifel SeminarZentrum im Technologiepark Köln, Raum Progress 1, Eupener Str. 150, Köln Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Vorstellungspräsentation Cogeneration with Carbon Capture: PSE Meets Power Engineering Templergraben 57, Referent: Prof. Alexander Mitsos (AVT-Systemverfahrenstechnik) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Donnerstag, , Uhr Mechatronik (siehe rechts) K Mechatronik Potenziale für die Produkte der Zukunft Uhr bis Uhr, anschl. Diskussion FH Köln, Karl-Schüssler-Saal, Betzdorfer Str. 2, Köln Mittwoch, , Uhr Vorstand AC Erfolgreich kommunizieren durch interkulturelles Verständnis (siehe Seite 10) Templergraben 57, Referentin: Lilian W. Sutikdja, Indonesien Ansprechpartnerin: Astrid Müller Oktober 2012, ab 14 Uhr Mechatronik Potenziale für die Produkte der Zukunft Aktuelle mechatronische Produktentwicklungen aus den Bereichen Flugzeugbau und Fahrzeugtechnik stehen im Mittelpunkt der Vortragsreihe. Die Mechatronik befasst sich mit der Entwicklung von Systemen mit mechanischen, hydraulischen, elektrischen und informationsverarbeitenden Komponenten. Sie nutzt also sowohl das Fachwissen aus dem Maschinenbau als auch der Elektrotechnik, der Informatik, der Steuerungs- und Regelungstechnik sowie der Simulationstechnik. Ziel dieses interdiszi - plinären Ansatzes ist die Sicherstellung einer optimalen Systemfunktion. 14 Uhr: Begrüßung durch den Leiter des Kölner Mechatronik-Forums VDI/IHK, Prof. Dr.-Ing. Hermann Henrichfreise Uhr: Ermittlung der Kräfte an Reifen und Fahrwerk bei der Landung von Flugzeugen, Dipl.-Ing. Sabine Hodde und B. Eng. Stephan Hengstmann, beide Labor für Mechatronik, FH Köln Uhr: Airbus Multifunctional Fuel Cell Integration High-Tech for the Next Generation of Eco-Efficient Airplanes, Dr.-Ing. Michael Enzinger, Airbus Operations GmbH, Hamburg Uhr: HiL-Prüfstand für die automatisierte Parameter - identifikation und den realitätsnahen Test von EPS-Motoren und -Steuergeräten, Dipl.-Ing. Thomas Schubert, Labor für Mechatronik, FH Köln Uhr: Simulationsgestützter Entwurf für Elektrofahrzeuge Modellbildung und Implementierung des Antriebsmotors und der Bremse, Dipl.-Ing. Michael Leuer, LEA, Universität Paderborn, Dipl.-Ing. Emad Farshizadeh, DMecS GmbH & Co. KG, Köln Uhr: Diskussion bei kölschem Imbiss Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich per Fax oder bis zum 18. Oktober 2012 über: Prof. Dr.-Ing. Hermann Henrichfreise Telefon: Telefax: tec2 7

8 Termine & Veranstaltungen November 2012 Montag, , Uhr Studenten und Jungingenieure K Stammtisch Gaffel am Dom, Bahnhofsvorplatz 1, Köln Um Anmeldung bei der AK-Leitung wird gebeten. Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Zerkleinerungsverfahren in der Zement- und Rohstoffindustrie Templergraben 57, Referent: Dr.-Ing. Richard Erpelding (ThyssenKrupp Polysius AG) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Donnerstag, , Uhr SuJ, PM und UVB K Von der Idee zur Innovation SeminarZentrum im Technologiepark Köln, Raum Progress 1, Eupener Str. 150, Köln Um Anmeldung bei der AK-Leitung wird gebeten. Donnerstag, , Uhr TGA K Hydraulischer Abgleich größerer Heiznetze, Computernumerische Analyse eines Neubaus. Diskussion der Ergebnisse unter kritischer Würdigung von VDI 2073 Blatt 2, FH Köln, Hörsaal 4, Betzdorfer Str. 2, Köln Um Anmeldung bei der AK-Leitung wird gebeten. Mittwoch, , Uhr Gewerblicher Rechtsschutz AC Gebührenfreie patentanwaltliche Erfinderberatung Eilfschornsteinstraße 18, Referent: Patentanwälte des er Raumes Ansprechpartner: Patentanwalt König Freitag, , Uhr BG Bonn K Technisches Kolloquium Haus Am Rhein, Elsa-Brändström-Straße 74, Bonn Montag, , Uhr, bis , Uhr Fahrzeug- und Verkehrstechnik AC AAC er Akustik Kolloquium Monheimsallee 48, Referent: Prof. Dr.-Ing. Pischinger u. a. Ansprechpartner: Fr. Schäfer-Hamm Dienstag, , Uhr Damengruppe K Kaffeetrinken Cafe Jansen, Obenmarspforten 7, Köln Dienstag, , Uhr FIB K Erfahrungsaustausch Restaurant Deutzer Bahnhof, Otto-Platz 1, Köln Dienstag, , Uhr Arbeitskreis Technischer Vertrieb K Wie die Wirkung im technischen Vertrieb durch Emotional B2B-Selling enorm gesteigert werden kann KonferenzZentrum, Team 1, Josef-Lammerting-Allee 17-19, Köln Um Anmeldung bei der AK-Leitung wird gebeten. Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Tuning protein production at the level of translation Templergraben 57, Referent: Prof. Dr. Zoya Ignatova (University of Potsdam, Institute of Biochemistry and Biology) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC TDI-Milliardenprojekt Herausforderungen für Ingenieure im BASF-Anlagenbau Templergraben 57, Referent: Dr.-Ing. Norbert Kail (BASF) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Dezember 2012 Montag, , Uhr TGA K KonferenzZentrum Köln, Josef-Lammerting-Allee 17-19, Köln Um Anmeldung wird gebeten. Montag, , Uhr Vorstand AC Erfolgreich kommunizieren durch interkulturelles Verständnis Templergraben 57, Referent: Raffaele Parise, Italien Ansprechpartnerin: Astrid Müller Mittwoch, , Uhr Gewerblicher Rechtsschutz AC Gebührenfreie patentanwaltliche Erfinderberatung Eilfschornsteinstraße 18, Referent: Patentanwälte des er Raumes Ansprechpartner: Patentanwalt König Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC From idea to product an industrial R&D project Templergraben 57, Referent: Dr. Iiro Harjunkoski (ABB AG) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Montag, , Uhr Studenten und Jungingenieure K Stammtisch Gaffel am Dom, Bahnhofsvorplatz 1, Köln Um Anmeldung bei der AK-Leitung wird gebeten. 8 tec2

9 Dienstag, , Uhr Damengruppe K Kaffeetrinken Cafe Jansen, Obenmarspforten 7, Köln Über VDI-Mitglieder Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Pushing the selectivity, energy efficiency and intensification performances of gas separation processes: Membranes can help Templergraben 57, Referent: Eric Favre (LRGP-CNRS, ENSIC, Université de Lorraine) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Mittwoch, , Uhr Arbeitskreis Technischer Vertrieb AC Ausklang auf dem er Weihnachtsmarkt CHCT, Bergdriesch 2a, Um Anmeldung bei der AK-Leitung wird gebeten. Freitag, , Uhr BG Bonn K Technisches Kolloquium Haus Am Rhein, Elsa-Brändström-Straße 74, Bonn Vorankündigungen 2013 Freitag, , Uhr ETV K ETV Fest der Technik Sartory Saal, Köln Anmeldung/Kartenbestellung unter: Tel.: / Fax: Auszug aus dem Programm: Das Kölner Dreigestirn, Blom und Blömcher, Guido Cantz, Höner, Et Rumplestielzje, Brass- und Marchingband Querbeat, Der Tuppes vum Land, Hillige Knäächte un Mägde, Klaus und Willi Klüngelköpp u. v. m. Donnerstag, , Uhr Vorstand AC Erfolgreich kommunizieren durch interkulturelles Verständnis Templergraben 57, Referent: Wen Zhang, China Ansprechpartnerin: Astrid Müller find.ing Ihre neuen Mitarbeiter finden Sie ohne Streuverluste: Stellengesuche in der tec2 Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Entwicklung innovativer Enzyme und deren Herstellung im Pilot- und Produktionsmaßstab Templergraben 57, Referent: Dr. Arnd Knoll (e-lecta GmbH) Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Antje Spieß Freitag, , Uhr VDI K VDI-Fest der Kalorien Congress-Saal, Kölnmesse Anmeldung/Kartenbestellung unter: Tel.: Auszug aus dem Programm: Guido Cantz, Martin Schopps, Kölner Ratsbläser, Jürgen B. Hausmann, Bläck Fööss, Wicky Junggeburth u. v. a. m. tec2 Werner Rüsing Mediaberater Altenberger Dom Straße Bergisch Gladbach Mobil Telefon Telefax tec2 9

10 Weil nicht alle Franzosen Rotwein trinken... Erfolgreich kommunizieren durch interkulturelles Verständnis Deutsche lieben Ordnung und Pünktlichkeit. Die Franzosen trinken Rotwein sogar schon zum Mittagessen. Sind diese Vorurteile nicht längst überholt? Gibt es diese Unterschiede überhaupt noch in unserer globalisierten Welt? Ja, es gibt sie! Und die Missachtung der Kulturunterschiede kann geschäftliches Handeln nicht nur erschweren, sondern unter Umständen ganz zum Scheitern bringen. Daher wird dieses Wissen im Wirtschafts- und Universitätsalltag immer relevanter. Das Arbeitsumfeld ist durch interkulturelle Durchmischung geprägt. Um die Grenzen zur Andersartig - keit von Kulturen zu durchbrechen, braucht es Neugier und Verständnis, damit persönliche Irritationen eingeordnet werden können. Das kann Denk- und Handlungsweisen bereichern und führt letztendlich zu innovativen Ideen. Der VDI Bezirksverein hat diesen Trend erkannt und daher bereits im vergangenen Wintersemester zusammen mit Astrid Müller, AbletoMove training und consulting, eine interaktive Vortragsreihe angeboten, die ein breit gefächertes Publikum aus Unternehmen der Region, Mitarbeiter der Hochschule und Studenten angezogen hat. Wegen der großen Resonanz wird diese Veranstaltungsreihe nun fortgeführt. Internationale Promovenden der RWTH berichten von den kulturellen Eigenheiten ihrer Heimatländer, über unterschiedliches Führungsverhalten in verschiedenen Kulturen, vermitteln Werteverständnis als ein Schlüssel zum geschäftlichen Gelingen und geben Tipps zum erfolgreichen Aufbau von Geschäftsbeziehungen. Im Austausch mit anderen Interessierten kann über landestypische Stereotypen diskutiert werden. Am 20. Juni 2012 zeigte Fabrice Chuembou Pekam aus Kamerun, Afrika, vor einem interessierten Publikum anschaulich, dass Gastfreundschaft in Kamerun ein heiliges Gut ist und nur wer miteinander isst und trinkt, auch miteinander gut Geschäfte machen kann. Wir freuen uns über unsere Gastredner und einen spannenden, interaktiven Austausch. Dr.-Ing. Julia Sabine Jakobs & Astrid Müller Im Rollenspiel werden bei dem Seminar interkulturelle Unterschiede praxisnah erlebt im Juni mit dem Kameruner Fabrice Pekam (links). Weitere Termine: 31. Oktober 2012, Uhr Lilian W. Sutikdja Indonesien (auf Englisch) 3. Dezember 2012, Uhr Raffaele Parise Italien 10. Januar 2013, Uhr Wen Zhang China (auf Englisch) Wir freuen uns, wenn Sie Fragen und Erfahrungen mitbringen und diese mit uns im Anschluss diskutieren. Wo: Super C RWTH, Templergraben 57, 52062, 6. Etage. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zu der Abendveranstaltung ist gewünscht unter Weitere Infos gibt es bei Astrid Müller AbletoMove training & consulting Welkenratherstr. 59, Telefon: , Foto: Anna-Rosa Kürschner 10 tec2

11 Cloud-Computing für Unternehmen VDE/VDI-Themenabend im Fraunhofer IZB Sankt Augustin am 23. Januar 2013 In einer Gemeinschaftsveranstaltung des Fraunhofer IZB, des VDE Köln und VDI Köln und der IHK Bonn/ Rhein-Sieg unter Mitwirkung des Lehrstuhls Multimedia- Kommunikation, TU Darmstadt, wird das aktuelle Thema der Chancen, Risiken und Optimierungen bei der Anwendung von Cloud-Computing in der Unternehmens-IT systematisch behandelt. Zugleich zeigt das Fraunhofer-Institutszentrum sein neues Rechenzentrum in Cloud-Architektur. Der Zugang ist öffentlich. Die Idee, IT-Dienste aus der Steckdose bereitzustellen, wurde bereits in den 1960er-Jahren vorgebracht. Doch erst in den vergangenen Jahren ist dies mit dem Aufkommen des Cloud-Computing von der Vision zur Realität geworden. Man sagt, die Firma Amazon habe es erfunden, indem sie Überkapazitäten ihres Rechnernetzes aus wirtschaftlichen Gründen an andere vermietete. Dann sprangen die IT-Giganten, so IBM, Microsoft, Google, Apple oder HP, auf und die Entwicklung gewann außerordentlich an Fahrt, indem daraus eine neue Geschäftsidee wurde. Diese beinhaltet die weiträumige Auslagerung von IT-Funktionen (Speichern, Verarbeiten, Übertragen) von Anwendern in große zentrale Serverparks (sog. Datenzentren) mit teils hunderttausend oder mehr Servern. In der Summe werden hohe Kapazitäten an Speicher- und Rechenleistung gespart durch Sammelnutzung ( capacity sharing und multi- tenancy ), es entsteht ein sehr positiver wirtschaftlicher Effekt. Zudem können die Datenzentren an optimale Stellen gelegt werden, an denen Energie günstig und das Klima kühl ist, denn der Strombedarf für den Betrieb und die Kühlung der Maschinen erreicht zwei- bis dreistellige MW-Leistungen. Das Prinzip lässt sich als globale Dienstleistung organisieren oder etwas kleiner als Zentrum im Intranet einer bestimmten Organisation. Die Investition für ein großes Datenzentrum der globalen IT-Firmen liegt heute bei 1 bis 2 Milliarden Dollar. Natürlich nutzen auch die großen Medienplattformen ( social media networks ) diese Technik. Überhaupt ist sie für persönliche Anwender praktisch und sehr anziehend günstige Angebote bestehen, eigene Rechnerleistungen können begrenzt bleiben, es gibt fast kein Kapazitätsproblem mehr. Eine Problematik liegt bei der Datensicherheit und dies ist für Unternehmen eine hochkarätige Problematik! Einerseits geht es um den Schutz vor Datenlecks oder gar Industriespionage, andererseits sind die politischen Risiken der Standortländer der Datenzentren unter Umständen schwer einzuschätzen. Bislang stehen die großen Zentren in den USA, teils auch in Irland, England oder Skandinavien. Mit Gewissheit wird Indien nachziehen, wie andere auch. In Frankreich soll ein solches Zentrum mit Namen Andromeda in Vorplanung sein. Besonders bei Unternehmen stehen allenthalben Überlegungen an, wie man die wirtschaftlichen Chancen wahrnehmen kann unter Meidung der Risiken auch wenn man vielleicht nur eine Grundmenge von Standarddaten und Verarbeitungen für einen Cloud- Dienst vorsieht. Immer ist die Cloud-Architektur für große Firmen auch ein Weg für eigene Datenzentren. In der Zusammenarbeit von Fraunhofer Institutszentrum, Sankt Augustin, und Lehrstuhl für Multimedia- Kommunikation der TU Darmstadt entsteht eine hochwertige Darstellung und Bewertung der neuen IT- Anwendung. 23. Januar 2013 im großen Saal des Schlosses Birlinghoven, Fraunhofer IZB, Sankt Augustin, Konrad-Adenauer-Straße, Beginn 18 Uhr, öffentlicher Zugang. Information: VDE Köln, und tec2 11

12 Nachwuchs fördern, Nachwuchs gewinnen tec2 widmet sich auf den folgenden Seiten dem Thema Nachwuchsförderung und -gewinnung angefangen bei den kleinsten technisch Interessierten, die mit großer Begeisterung die VDIni-Clubs und Köln besuchen, über die Förderung von Schülerinnen und Schülern, die in der Technik AKademie hautnahen Kontakt zu Hochschullehrern und Ausbildern im technischen Bereich bekommen, bis hin zu individuell zugeschnittenen Ausbildungs- und Weiterentwicklungswegen, wie sie GS1 Germany für die Mitarbeiter-Rekrutierung entwickelt hat. Über die Situation an Hochschulen berichtet die Vorsitzende des VDI er BV, Professorin und Prodekanin der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH, Prof. Dr. Sabina Jeschke, im Interview und nicht zuletzt gibt die Kölner Handwerkskammer Auskunft über das triale Studium Handwerksmanagement. 12 tec2

13 Deutschland fehlt der Ingenieurnachwuchs das belegt die gemeinsame Studie vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Ingenieure auf einen Blick Erwerbstätigkeit, Innovation, Wertschöpfung : In keinem anderen Land Europas sind so viele ältere Ingenieure am Arbeitsmarkt aktiv wie in Deutschland. Mit 21 Prozent kommt hierzulande mehr als jeder fünfte erwerbstätige Ingenieur aus dem Alterssegment 55+. Zum Vergleich: Im europäischen Durchschnitt liegt dieser Anteil bei unter 15 Prozent. Auch über die Absolventenzahlen in den Ingenieurwissenschaften gibt die Studie Auskunft: Nach dem Tiefpunkt im Jahr 2004 zeige sich ein positiver Trend, heißt es. Aktuell gebe es etwa Erstabsolventen pro Jahr. Auch der Anteil der Ingenieure an allen Erstabsolventen sei in den letzten Jahren wieder gestiegen. Der langjährige Abwärtstrend konnte so zwar gestoppt, der Gesamtbedarf könne dadurch jedoch nicht gedeckt und die Ingenieurlücke nicht geschlossen werden: Der jährliche Bedarf an Ingenieurabsolventen ergibt sich aus dem Expansionsund dem Ersatzbedarf. Aufgrund des technologischen Fortschritts ist die Zahl erwerbstätiger Ingenieure zwischen den Jahren 2000 und 2009 im Durchschnitt um rund Personen pro Jahr gestiegen. Setzt sich diese Entwicklung fort, ergibt sich ein Expansionsbedarf von Ingenieuren im Jahr. Daneben besteht ein demografiebedingter Ersatzbedarf von rund , der in fünf Jahren auf etwa steigen wird. Zusammen ergibt sich also ein jährlicher Gesamtbedarf an zusätzlichen Ingenieuren von aktuell rund , der in wenigen Jahren auf über steigen dürfte. tec2 13

14 Selbermachen steht im Vordergrund Über 320 Mädchen und Jungen machen beim VDIni-Club Köln mit Die Veranstaltungen sind im Nu ausgebucht und die Kinder sind begeistert bei der Sache: Der VDIni- Club Köln kommt gut an bei den Kleinsten. Über 320 Kinder zwischen vier und zwölf Jahren machen zwei Jahre nach der Gründung des Clubs im Kölner Bezirksverein mit. 28,5 Prozent sind Mädchen, die meisten Mitglieder sind zwischen sechs und elf Jahre alt. Schon bei der Auftaktveranstaltung im Naturgut Ophoven war die Beteiligung sehr gut und die Begeisterung der Kinder riesig, freut sich VDIni-Clubleiter Dipl.-Ing. Michael Waerder. Die Mädchen und Jungen begaben sich unter anderem auf eine Detektiv-Tour, nahmen an einem Spiel um die Zukunft teil und bastelten in der Sonnenwerkstatt. Anfassen, Ausprobieren und Selbermachen standen bei allen Aktionen im Vordergrund getreu dem VDIni- Konzept. Wir legen bei allen Aktivitäten sehr viel Wert darauf, dass die Kinder selbst experimentieren können und so spielerisch an die Technik herangeführt werden. Denn der VDIni-Club ist der erste Schritt, Kinder frühzeitig für Technik und später dann für technische Berufe zu begeistern, erklärt Michael Waerder. Dabei werde auf die Bedürfnisse und auf das Alter der Kinder eingegangen. Natürlich hat ein Fünfjähriger andere Interessen als ein Zwölfjähriger, sagt der VDIni-Clubleiter, und danach richten sich auch unsere Angebote. So war die Exkursion ins Deutsche Museum Bonn im Januar dieses Jahres auf Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren abgestimmt. Die Kinder konnten unter Anleitung von Mitarbeitern des Museums chemische Experimente durchführen und alles selbst ausprobieren. Unter anderem experimentierten sie mit Farben, Stoffen und Flüssigkeiten. Das Ganze war sehr gut angeleitet und hat den Kindern großen Spaß gemacht, so Michael Waerder, der die Resonanz auf den Ausflug hautnah miterlebte, da seine beiden Kinder, acht und elf Jahre alt, selbst mitmachten. Und dass der Papa dann auch noch dabei war, fanden die beiden besonders toll. Ein guter Grund übrigens, sich als Eltern im VDIni-Club zu engagieren, findet er und spricht damit auch andere Eltern an, aktiv zu werden. Wir brauchen immer Mitstreiter, die Ideen und Zeit haben, um unsere Aktionen zu unterstützen und die Veranstaltungen zu begleiten. Mitglied im VDIni-Club kann jedes an Technik und Naturwissenschaften interessierte Kind zwischen vier und zwölf Jahren werden, unabhängig davon, ob die Eltern dem VDI angehören. Wie in den vergangenen Monaten plant der Kölner VDIni-Club auch für die kommenden weitere Exkursionen. Als letzte stand die Wasserschule Köln auf dem Plan und in den kommenden Wochen wollen die Kinder und begleitenden Eltern einen Ausflug ins BayKomm- Center der Bayer AG in Leverkusen unternehmen. (be) Es würde mich freuen, wenn noch mehr Mitglieder ihre Kinder an die Ingenieurswelt heranführen Interview mit Dipl.-Ing. Michael Waerder, Leiter des VDIni-Clubs Köln Herr Waerder, in den Veranstaltungen des VDIni- Clubs sollen schon die Kleinsten an die Technik und die Naturwissenschaften herangeführt werden. Welche Themen stehen dabei im Vordergrund? Michael Waerder: Es gilt, den Kindern die Welt der Technik zu eröffnen. Dies passiert am besten, indem die Kinder mit viel Spaß selber in Versuchen und Experimenten sich und die Technik ausprobieren. Die Technikwelt ist sehr vielfältig, sodass wir als Orien- 14 tec2

15 Infos zum VDIni-Club: Infos zum VDIni-Club Köln bei Dipl.-Ing. Michael Waerder Telefon: tierung sechs Lebensbereiche definiert haben: Haushalt und Freizeit, Information und Kommunikation, Versorgung und Entsorgung, Transport und Verkehr, Bauen und Wohnen sowie Arbeit und Beruf. So ist unsere Herbstaktivität Abwasserreinigung mit der Wasserschule Köln beispielsweise dem Bereich Versorgung und Entsorgung zugeordnet. In dem Workshop geht es darum, praktische Experimente durchzuführen, einen Film anzuschauen, eine Führung über das Großklärwerk Köln-Stammheim mitzmachen, die verschiedenen Stufen einer Abwasserreinigung in einem Klärwerk kennen - zulernen und zu erkennen, warum man Wasser nicht unnötig verschmutzen soll. Dabei wollen wir das Rad ja auch nicht jedes Mal neu erfinden, sondern versuchen, vorhandene Aktivitäten anderer Anbieter einzubeziehen, bei denen sich Kinder in der Altersgruppe von circa vier bis zwölf Jahren für technische Themen begeistern lassen. Als Leiter engagieren Sie sich in besonderem Maße für den VDIni-Club. Welche Motivation steckt dahinter? Seit vielen Jahren bin ich schon im VDI engagiert und mit der Gründung des VDIni-Clubs ergab sich auch aus meiner persönlichen Situation heraus eine perfekte Gelegenheit. Ich habe zwei Kinder im VDIni-Club-Alter und so kann ich Familie und ehrenamtliches Engagement unter einen Hut bringen. Des Weiteren bin ich selber auch immer wieder fasziniert, welche technischen Lösungen es gibt und was man damit machen kann. Und diese Technik-Welt unserer Zukunft, sprich unseren Kindern, näherzubringen und dabei das Leuchten in den Kinderaugen zu sehen, macht einfach Spaß. Was wünschen Sie sich und dem VDIni-Club für die Zukunft? Wir haben im Bereich Köln schon einen sehr guten Start mit deutlich über 300 angemeldeten Kindern hingelegt. Im Vergleich zu den Mitgliederzahlen des gesamten Bezirksvereins Köln ist das allerdings eher gering. Hier wünsche ich mir, dass noch mehr Mitglieder ihre Kinder oder Enkel auch an die Ingenieurswelt heranführen. Am wichtigsten bei der Menge Kinder sind momentan aber weitere Eltern oder Großeltern, die mich bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen unterstützen. Das bedeutet nicht, im Rampenlicht zu stehen, das liegt nicht jedem, aber vielleicht seinen Kindern oder Enkeln neue Möglichkeiten zu bieten und oftmals gemeinsam etwas zu erleben. Bei Interesse würde ich mich über eine kurze freuen. Gerne nehme ich auch Anregungen für spannende Technikthemen auf, bei denen Kinder mit viel Spaß eine neue Technikwelt kennenlernen. tec2 15

16 VDIni-Club kooperiert mit Schulen und Kindergärten Ausflüge beeindruckten die jüngsten Technikinteressierten Um noch mehr Kinder zu erreichen, hat der VDIni- Club begonnen, mit Schulen und Kindergärten zu kooperieren. Und wie könnte es im Dreiländereck auch anders sein, so ist die Pilotschule eine kleine belgische Gemeindeschule aus dem deutsch-belgischen Grenzort Lichtenbusch. Drei VDIni- Aktionen bereicherten das Schuljahr 2011/2012: Bereits im vergangenen Oktober nahmen die neun Kinder der ersten Klasse am VDIni-Ausflug in den Inde-Tagebau bei Eschweiler teil. Das Poster des Baggers hing das ganze Schuljahr über im Klassenzimmer, und immer wieder schwärmten die Kinder von der beeindruckenden Fahrt im Spezialbus unter den Baggern hindurch. In der dritten Klasse stand das Thema Energie auf dem Stundenplan und als krönender Abschluss der Besuch im STAWAG Energiehaus. Die praktische Anwendung des Gelernten und die anschauliche Vermittlung durch Frau Zimmermann von der STAWAG wecken bei den Kindern eine bisher nicht gekannte Begeisterung für das Thema Energie, meint die Klassenlehrerin. Nächstes Jahr kommen wir gerne wieder. Zum Abschluss des Schuljahres fuhren die Kinder der 4. bis 6. Klasse in den Tagebau nach Garzweiler. Dank des ausführlichen Informationsmaterials von RWE Power waren die Kinder so gut auf den Ausflug vorbereitet, dass sie ihren Führer Herrn Habisch mit ihren Fragen derart ins Schwitzen brachten, dass er gar nicht dazu kam, dem Busfahrer den Weg zu weisen. Wird der Bagger auch mal geputzt? Wie viele Menschen sind schon hier im Tagebau gestorben? Was ist, wenn mal einer der Arbeiter zum Klo muss? Warum wird die Kohle überhaupt abgebaut, wenn das Verbrennen derselben doch umweltschädlich ist? Wollen die Leute denn überhaupt umgesiedelt werden? Findet man auch Dinosaurierknochen beim Baggern? Das Fazit aller Beteiligten Kinder, Lehrpersonal und VDIni-Club : Im nächsten Schuljahr wird es weitere VDIni-Aktionen geben, sogar bereits für den Kindergarten. Hierzu gibt es auch schon einen weiteren Kontakt: der Kindergarten Lichtblick in Würselen. Auch dort besteht großes Interesse, den Kindern frühzeitig einen Zugang zur Technik zu öffnen. Aktionen des VDIni-Clubs Weil im Januar der Sternenhimmel besonders schön ist, bittet Dr. Gunter Heim die VDInis zu den Sternenabenden (wir berichteten: tec2 Ausgabe 1/2012). Nach der spannenden Theorie und dem Laternenbasteln warten die VDInis sehnsüchtig auf sternenklare Nächte, um die auf ihren Laternen verewigten Sternenbilder am Nachthimmel wiederzufinden. Obwohl der Februar mehrere solcher Nächte bieten kann, ist es Eltern bei -18 C einfach zu kalt, um draußen in Ruhe die Sterne zu beobach- 16 tec2

17 Den Barbarastollen in Hückelhoven besuchten die VDInis. Mit großer Begeisterung setzten sie die Helme der Bergleute auf und fuhren in der Lore sitzend in den Stollen. Zum Abschluss ließen sich dann alle die Bergmannssuppe schmecken. Foto: Tom Kearns ten. Anfang März stimmen dann zwar die Temperaturen, aber im Gegensatz zu dem Versprechen der Meteorologen reißt die dichte Wolkendecke nicht auf, und die VDInis müssen unverrichteter Dinge wieder heimgehen. Mitte März ist es dann endlich so weit. Alles passt. Auch wenn der Sternenhimmel nun anders aussieht, als im Januar besprochen, so beeindrucken Jupi-ter und Venus, die besonders hell am Himmel leuchten, auch die Eltern tief. Beim nächsten VDIni-Event ist dann das Wetter völlig unerheblich, denn das Ziel ist der Barbarastollen in Hückelhoven am 28. April Voller Begeisterung setzen die Kinder die Helme der Bergleute auf und setzen sich in die Lore. Höhepunkt des Ausflugs ist die Bergmannssuppe aus dem Henkelmann, die den Kindern sehr gut schmeckt. In den Sommerferien geht es wieder ins Energiehaus der STAWAG. Beide Termine, einer zu Beginn, der andere am Ende der Sommerferien, sind gut besucht. Die altersgemischten Gruppen die Jüngsten werden nach den Ferien eingeschult und die Ältesten gehen schon auf die weiterführende Schule arbeiten gut zusammen, die Großen helfen den Kleinen. Auch die begleitenden Eltern sind begeistert von der ansprechenden Führung und Anleitung durch Frau Zimmermann von der STA- WAG. Jetzt verstehe ich auch endlich den Unterschied zwischen Parallel- und Reihenschaltung, meint eine Mutter, nachdem sie mit dem gleichen Feuereifer wie die Kinder Schaltkreise aus Krokodilklemmen, Glühbirnchen und Batterien gebaut hat. Zum Start in die Herbstferien bekommen die größeren unserer VDInis eine besondere Aufgabe: Was ist ein Kompass? Wie funktioniert der? Und wie finde ich mich damit zurecht? Zunächst gibt es Theorie, ein eigener Kompass wird gebastelt und damit geht es dann in die Natur. Für das letzte Quartal 2012 sowie für 2013 sind schon weitere spannende Ausflüge in Planung: ein Besuch bei Teddy & Co. in der Vorweihnachtszeit, der Bonbonmacher in Simmerath, das DLR School Lab IMA/ZLW & IfU... Viele weitere Ideen und ihre Umsetzung beschäftigen uns. Wir freuen uns auf euch und eure Neugierde, liebe Öcher VDInis! Dr.-Ing. Julia Sabine Jakobs & Dr. Johannes Mandelartz Infos zum VDIni-Club bei Dr. Johannes Mandelartz Telefon: Mit Laternenbasteln haben sich die Kinder auf den Sternenabend vorbereitet. Foto: Johannes Mandelartz tec2 17

18 Den Kindern zeigen, wie tief Technik in s Geschichte und Umland verwoben ist Interview mit den Leitern des VDIni-Clubs, Dr. Julia Sabine Jakobs & Dr. Johannes Mandelartz Foto: S. Jakobs Frau Dr. Jakobs, Herr Dr. Mandelartz, in den Veranstaltungen des VDIni-Clubs sollen schon die Kleinsten an die Technik und die Naturwissenschaften herangeführt werden. Welche Themen stehen dabei im Vordergrund? Dr. Jakobs, Dr. Mandelartz: In haben wir zwei Schwerpunkte: Zum einen wollen wir den Kindern die Möglichkeiten der Region aufzeigen ihnen zeigen, wie tief die Technik in s Geschichte und Umland verwoben ist. Dazu setzen wir auf Ausflüge und Besichtigungen wie zum Beispiel zum Barbarastollen in Hückelhoven. Zum anderen wollen wir die Kinder dazu ermutigen, selber aktiv zu werden, zu basteln und zu experimentieren. Dafür bieten wir in Zusammenarbeit mit Dr. Gunter Heim zum Beispiel die Sternenabende oder das Kompasswandern an sowie in Zusammenarbeit mit der STAWAG einen Besuch im Energiehaus, bei dem die Kinder etwas über Energie lernen und selber mit kleinen Stromkreisen experimentieren können. Als Leiter engagieren Sie sich in besonderem Maße für den VDIni-Club. Welche Motivation steckt dahinter? Dr. Jakobs, Dr. Mandelartz: Nun, viele Beweggründe führen zu unserem Engagement. Beide sind wir Ingenieure aus Leidenschaft, und wir möchten unsere Begeisterung für Technik und Naturwissenschaften gerne an die nachfolgende Generation weitergeben und hoffen, so das Thema Technik in der Gesellschaft besser zu positionieren. Auf diesem spielerischen Weg, Technik und Naturwissenschaften zu erleben, möchten wir das natürliche Interesse der Kinder fördern und ihrem Forscherdrang Raum geben. Ganz besonders Mädchen möchten wir frühzeitig aufzeigen, dass sie keine Scheu vor den sogenannten MINT-Themen zu haben brauchen und dass dies keine Männerdomäne ist. Außerdem haben wir selber Kinder im richtigen VDIni-Alter, denen wir die Schätze unserer Region zeigen wollen. Immerhin macht dies in einer Gruppe Gleichgesinnter mehr Freude als nur im engen Kreis der Familie. Was wünschen Sie sich und dem VDIni-Club für die Zukunft? Dr. Jakobs, Dr. Mandelartz: Im kommenden Jahr wünschen wir uns noch mehr Kinder im VDIni-Club, insbesondere auch aus Familien ohne Ingenieurseltern, sowie mehr Beteiligung der vielen VDIni-Mädchen an unseren Aktionen. Wir hoffen auf noch mehr engagierte Eltern, Großeltern, Paten, Geschwister, die den Kindern Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik vermitteln, gerne auch bei uns im VDIni-Club. Wir freuen uns über jede Initiative und Idee, den VDInis in der Region weitere Aktivitäten bieten zu können. 18 tec2

19 Fotos: Carolina Schmidt tec2 19

20 Spannende Technik entdecken und erleben Technik AKademie ein Kooperationsprojekt für Schüler Ist Glas ein Kunststoff? Wie funktioniert ein Reifen? Und wofür braucht man eigentlich Allradantrieb? Antworten auf Fragen wie diese erhalten Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren im nunmehr vierten Jahr in der Technik AKademie. Dozenten aus Forschung, Wissenschaft und Industrie führen die jungen Leute in die unterschiedlichen Themenfelder der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik ein theoretisch und praktisch. Die Technik AKademie ist ein Kooperationsprojekt des Antoniuskollegs Neunkirchen-Seelscheid (die Buchstaben AK im Namen weisen auf das Kolleg als Pilotschule hin), der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg mbh, der Dr. Reinold Hagen Stiftung in Bonn und des Unternehmens GKN Driveline in Lohmar und will junge Menschen bei ihrer beruflichen Orientierung unterstützen. Die Jugendlichen, die den Lehrgang durchlaufen, sollen feststellen, ob ein technischer Beruf für sie infrage kommt oder nicht, fasst Otto Brandenburg das Ziel der Technik AKademie in einem Satz zusammen. Otto Brandenburg ist Geschäftsführer der IHK-Weiterbildungsgesellschaft, die für die Organisation des Lehrgangs verantwortlich zeichnet, und begleitet die Technik AKademie seit ihrer Gründung. Die eigentliche Idee zur Technik AKademie stammt von Jörg Trommer, Leiter des Forschungs- und Entwicklungszentrums beim Projektpartner GKN Driveline, einem der weltweit führenden Hersteller von Antriebstechnik in Fahrzeugen. Im Jahr 2009, bei der 250-Jahr-Feier der GKN plc., wurde ein Wettbewerb initiiert, bei dem Initiativen wie diese gefördert werden konnten, berichtet der Diplom-Ingenieur. Er reichte das Konzept ein und führte parallel erste Gespräche mit Oberstudiendirektor Gerhard Müller, Schulleiter des Antoniuskollegs, da hier bereits die Business Akademie ein Lehrgang im betriebswirtschaftlichen Bereich als Kooperation mit der IHK-Weiterbildungsgesellschaft und der Hochschule Bonn- Rhein-Sieg mit Erfolg durchgeführt wurde. Zum Start des Projekts wurde schließlich als weiterer Partner die Dr. Reinold Hagen Stiftung mit ihrer überbetrieblichen Ausbildungswerkstatt ins Boot geholt. So konnten wir mit unseren Partnern einen Dreiklang zwischen Fachwissen, praktischem Einblick in ein Industrieunternehmen sowie Anforderungen im Studium erzielen, betont Otto Brandenburg. Und das Konzept kam 2009 auch außerhalb der Kooperation gut an: Der damalige Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, selbst ehemaliger Schüler des Antoniuskollegs, verfasste das Grußwort der ersten Technik-AKademie-Broschüre und lobte das Projekt, weil die Sicherung des Nachwuchses für Technik, Wissenschaft und Forschung eine der zentralen Zukunftsfragen ist Technik gehöre zur Bildung mit dazu und die Technik AKademie gehe hier neue Wege. 99 Schülerinnen und Schüler haben die Lehrgänge bisher erfolgreich abgeschlossen. Zwei Kurse werden jährlich angeboten. Die Teilnehmer beschäftigen sich in kleinen Gruppen mit den Bereichen Technische Kommunikation, Energie-, Fertigungs-, Verfahrens- und Elektrotechnik sowie Werkstoffkunde und Technikjournalismus. Das Erlernte wird anschließend praktisch in Laboren und Werkstätten anhand eigener Experimente umgesetzt und vertieft. Ausbildungsorte sind die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, das Ausbil- 20 tec2

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