2.4.3 Zustandsgraphen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2.4.3 Zustandsgraphen"

Transkript

1 2.4.3 Zustandsgraphen Folie

2 Paradigma der Zustandsmodellierung Zustandsmodellierung betrachtet ein System als Zustandsautomaten beschreibt die Zerlegung in Zustände und Zustandsübergänge orientiert sich an der Theorie der Automaten Darstellungsmittel: Zustandsübergangsdiagramm, Zustandsübergangsmatrizen(SEM) Statechart (hierarchischer Automat) Entscheidungstabelle Petri-Netz Entscheidungsbäume Entscheidungsnetzwerke u. a. Quelle: nach Hußmann, H.: Vorlesungsskript "Softwaretechnologie II"; WS97/98, Fak. Informatik der TU Dresden Folie

3 Endliche deterministische Zustandsautomaten Mit ihnen wird das interne oder externe Verhalten diskreter, dynamischer Systeme auf der Basis aktueller oder vergangener Ereignisse erklärt. Sequentielle Maschine I endliche Menge der möglichen Inputs O endliche Menge der möglichen Outputs Kombinatorische Maschine (Spezialfall) (I, O, Z, f, g, z o ) (I, O, f) endl. Schaltwerk mit Gedächtnis Z endl. Menge der möglichen Zustände (Zustandsraum) f: I x Z Z (Zustandsübergangsfunktion) g: I x Z O (Ausgabefunktion) z Z Anfangszustand o c Dargestellt z.b. mit: Zustandsübergangsdiagramm (STD) ohne Gedächtnis, d. h. unabhängig von Zuständen f: I O Ausgaben nur von Eingaben abhängig Dargestellt z.b. mit: Entscheidungstabelle (DT) Folie

4 Notationsformen von Zustandsmodellen Zustandsmodell Zustand Anf.zustand Transition Mealy- Automat Zustand Ereignis, [Bedingung]/ Aktion, Aktion,... Endzustand Moore- Automat Zustand/Aktion, Aktion,...[Bed.] Ereignis Zustands- Ereignis- Matrix (Bsp. Mealy) je eine Zeile auslös. Ereignis je eine Spalte Matrix-Elemente Aktion, Folgezust. Statechart Higraph (Mealy od. Moore) Petrinetz komplexer hierarchischer Zustand Stelle, (Bedingung) Zustand Objekte, Marken Ereignis, [Bedingung]/ Aktion, Aktion,... Ereignis Aktion, Aktion,... Folie

5 Mealy-Automat: Zustandsübergangsdiagramm- (Dynamisches System Beispiele zur Steuerung einer Heizung) 1 Ruhend Start / starte "heizen" 2 Heizend Stop / stoppe "heizen" Stop / stoppe "gleichhalten" Moore-Automat: Temperatur erreicht / starte "gleichhalten"; stoppe "heizen" 3 Gleichhaltend 1 Ruhend/stoppe "heizen"; stoppe "gleichhalten" Start 2 Stop Heizend/"heizen" Stop Temperatur erreicht 3 Gleichhaltend/starte "gleichhalten ; stoppe "heizen Folie

6 Beispiel einer Zustands-Ereignisoder auch State Matrix Event Matrix (SEM) Gleiches dynamisches System zur Steuerung einer Heizung: Start Temperatur erreicht Stop Ruhend starte "heizen" / Heizend Heizend Gleichhaltend starte "gleichhalten"; stoppe "heizen" / Gleichhaltend stoppe "heizen "/ Ruhend stoppe "gleichhaltend" / Ruhend Vergleich STD und SEM STD bietet graphische Anschaulichkeit mit Anzeige des Anfangszustandes SEM ist durch Matrizenstruktur bei größeren Systemen geordneter SEM kann mit erläuternden Kommentaren in den Matrixelementen versehen werden. Beide Darstellungsarten sind weitgehend äquivalent und können ineinander überführt werden. Folie

7 Beispiel eines grundlegenden Statecharts Grundlage Higraphen: nach Mealy oder Moore Erweiterung gerichteter Graphen um (1) strukturierte Knotenmengen mit Zustandsgeneralisierung: -Mengenvereinigung (XOR) -karthesischem Produkt (AND) (2) mehrstellige Relationen durch Verbinden -komplexer Knotenmengen -deren Teilmengen sowie Belegung der (3) Knoten Zustand (4) Menge von Knoten komplexer Zustand (5) Pfeile Ereignisse Prädikate (Bed.) Aktionen A f [in(g)] B C H e n Y D E G g h e 5 sec e I F m p AND-Operator (gestrichelte Linie) modelliert Nebenläufi gkeit der Zustände A und D innerhalb des komplexen Zustandes Y. Synchronisation durch Transitionen, die auf gleiches Ereignis reagieren. Quelle: [2, S. 277] Folie

8 STD-Prüfungen mit Werkzeugen Ein STD zeigt die Systemzustände (Knoten) und die sie beeinfl ussenden Kontrollsignale (Zweige). Folgende Kriterien sind werkzeuggestützt überprüfbar: Regeln für das Aufstellen von STD: Jeder Zustand muss einen Namen haben. An die Transition wird das den Wechsel bewirkende Ereignis und die infolge des Zustandswechsels auszuführende eine oder mehrere Aktionen notiert (Mealy Automat). Jeder Zustand muss mindestens eine Eingangs- und eine Ausgangstransition besitzen. Es ist nur eine Eingangs-Transition zulässig. Die Eingangs-Transition muss nicht beschriftet werden. Der Anfangszustand besitzt eine Transition ohne Quelle aber mit Ziel in einen der Zustände. Transitionen ohne Ziel sind zulässig (Ende-Zustand impliziert). Balanceregeln zwischen STD und CSPEC: Jeder Eingabekontrollfl uß des Bar muss als Ereignis auftreten. Jeder Ausgabekontrollfl uß des Bar muss als Aktion auftreten. Folie

9 2.4.4 Entscheidungstabellen Folie

10 Syntax von Entscheidungstabellen oder auch Decision Table (DT) Tabellarische Darstellung des Verhaltens einer kombinatorischen Maschine, indem den Inputs (Bedingungen, Ereignisse) und ihren möglichen Ausprägungen die zugehörigen Outputs (Aktionen) zugeordnet werden. Beispiel einer DT: Gewähren eines Kredites Bedingungsanzeiger bzw. Regeln Bedingungen (Inputs) Aktionen (Outputs) Kreditgrenze überschritten ja ja ja ja nein nein nein nein Eigenfi nanz. ausreich. ja ja nein nein ja ja nein nein Belastung zumutbar ja nein ja nein ja nein ja nein Kredit gewähren 1 1 Kredit nicht gewähren Vorlage neuer Konditionen 1 1 Aktionsanzeiger Folie

11 Aufstellen und wkz.gest. Prüfung von DT Vorgehen: 1) Aufstellen der Aktionen: mögliche Outputs (Ereignisse, Maßnahmen, Prozesse) des Systems 2) Aufstellen der Bedingungen (Eingangsereignisse), zu denen Aktionen auftreten 3) Expansion der vollständigen Bedingungsanzeiger durch Kombination mit Aktionszuordnung (n Beding.--> 2 Regeln) n 4) Optimierung der vollständigen DT durch Eliminieren redundanter Regeln, Aktionen bzw. Bedingungen Schritt 4) am Beispiel: Erweiterung: Mit ganz. Werten für Aktionsanzeiger kann Reihenfolge des Aktionsaufrufs gesteuert werden. Kreditgrenze überschritten Eigenfi nanz. ausreich. ja - nein Belastung zumutbar ja nein ja Kredit gewähren 1 Kredit nicht gewähren 1 Vorlage neuer Konditionen 1 Folie

2.4.3 Zustandsgraphen

2.4.3 Zustandsgraphen 2.4.3 Zustandsgraphen Folie 2-1+45 Paradigma der Zustandsmodellierung Zustandsmodellierung betrachtet ein System als Zustandsautomaten beschreibt die Zerlegung in Zustände und Zustandsübergänge orientiert

Mehr

Sequentielle Logik. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck

Sequentielle Logik. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Sequentielle Logik Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Übersicht Schaltwerke Flip-Flops Entwurf eines Schaltwerks Zähler Realisierung Sequentielle

Mehr

Graphen: Einführung. Vorlesung Mathematische Strukturen. Sommersemester 2011

Graphen: Einführung. Vorlesung Mathematische Strukturen. Sommersemester 2011 Graphen: Einführung Vorlesung Mathematische Strukturen Zum Ende der Vorlesung beschäftigen wir uns mit Graphen. Graphen sind netzartige Strukturen, bestehend aus Knoten und Kanten. Sommersemester 20 Prof.

Mehr

State Event Technik CT2, Donnerstag 10.00-11.35 / TE402 M. Thaler, TG208, tham@zhaw.ch

State Event Technik CT2, Donnerstag 10.00-11.35 / TE402 M. Thaler, TG208, tham@zhaw.ch State Event Modellierung State Event Technik CT2, Donnerstag 10.00-11.35 / TE402 M. Thaler, TG208, tham@zhaw.ch http://www.zhaw.ch/~tham 1 ZHAW, CT2 FS14, M. Thaler Systembus CT2 Anschluss von Input/Output

Mehr

6. Zustandsorientierte Modellierung

6. Zustandsorientierte Modellierung bertram.hafner@t-online.de Informatik 11 Seite 25 6. Zustandsorientierte Modellierung Im Alltag benutzen wir vielfältige Automaten: denke an Getränkeautomat, Ampelanlage, Kaffeeautomat, Waschmaschine,

Mehr

6.2 Petri-Netze. kommunizierenden Prozessen in der Realität oder in Rechnern Verhalten von Hardware-Komponenten Geschäftsabläufe Spielpläne

6.2 Petri-Netze. kommunizierenden Prozessen in der Realität oder in Rechnern Verhalten von Hardware-Komponenten Geschäftsabläufe Spielpläne 6.2 Petri-Netze WS 06/07 mod 621 Petri-Netz (auch Stellen-/Transitions-Netz): Formaler Kalkül zur Modellierung von Abläufen mit nebenläufigen Prozessen und kausalen Beziehungen Basiert auf bipartiten gerichteten

Mehr

Vgl. Oestereich Kap 2.6 Seiten 127-133

Vgl. Oestereich Kap 2.6 Seiten 127-133 Vgl. Oestereich Kap 2.6 Seiten 127-133 4. Zustände 1 Aktivitäts- und Zustands-Diagramm werden oft verwechselt. Es ist darum wichtig zu unterscheiden, dass im Aktivitätsdiagramm die Aktionen im Zentrum

Mehr

Reaktive Systeme und synchrones Paradigma

Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Sascha Kretzschmann Freie Universität Berlin Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Einführung in das Seminar über synchrone Programmiersprachen Worum geht es? INHALT 2 Inhalt 1. Einleitung - Wo befinden

Mehr

WS 2009/10. Diskrete Strukturen

WS 2009/10. Diskrete Strukturen WS 2009/10 Diskrete Strukturen Prof. Dr. J. Esparza Lehrstuhl für Grundlagen der Softwarezuverlässigkeit und theoretische Informatik Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www7.in.tum.de/um/courses/ds/ws0910

Mehr

Übungen zu Modellierung verteilter Systeme

Übungen zu Modellierung verteilter Systeme Technische Universität München SoSe 2014 Institut für Informatik Lösungsblatt 1 PD Dr.habil. B. Schätz Ausgabe: 17. April 2014 M. Gleirscher, D. Marmsoler Besprechung: 24. April 2014 Übungen zu Modellierung

Mehr

11. Aufgabenblatt 30.06.2010

11. Aufgabenblatt 30.06.2010 Einführung in Computer Microsystems Sommersemester 2010 Wolfgang Heenes 11. Aufgabenblatt 30.06.2010 Aufgabe 1: Einführung in MatLab/Simulink/Stateflow MatLab 1 ist ein Programm zum wissenschaftlichen,

Mehr

Reaktive Programmierung Vorlesung 16 vom 14.07.2015: Theorie der Nebenläufigkeit

Reaktive Programmierung Vorlesung 16 vom 14.07.2015: Theorie der Nebenläufigkeit 18:13:55 2015-07-14 1 [16] Reaktive Programmierung Vorlesung 16 vom 14.07.2015: Theorie der Nebenläufigkeit Christoph Lüth & Martin Ring Universität Bremen Sommersemester 2015 2 [16] Organisatorisches

Mehr

Geschäftsprozessanalyse

Geschäftsprozessanalyse Geschäftsprozessanalyse Prozessmodellierung weitere Begriffe: workflow business process modelling business process (re-)engineering 2 Was ist ein Prozess? Prozesse bestehen aus Aktionen / Ereignissen /

Mehr

Software-Technik. 2 Die Definitionsphase. I SWT - Algorithmische und regelbasierte Sicht. Inhalt Basiskonzepte:

Software-Technik. 2 Die Definitionsphase. I SWT - Algorithmische und regelbasierte Sicht. Inhalt Basiskonzepte: 1 Software-Technik 2 Einf ührung und Überblick LE 1 V Unternehm ensmodellierung 2 Die Definitionsphase Algorithmische und regelbasierte Sicht [nur 2.14 (Entscheidungstabellen)] 1 Grundlagen II SW-Management

Mehr

Reguläre Sprachen Endliche Automaten

Reguläre Sprachen Endliche Automaten Endliche Automaten (Folie 54, Seite 16 im Skript) Einige Vorteile endlicher deterministischer Automaten: durch Computer schnell simulierbar wenig Speicher benötigt: Tabelle für δ (read-only), aktueller

Mehr

4. Relationen. Beschreibung einer binären Relation

4. Relationen. Beschreibung einer binären Relation 4. Relationen Relationen spielen bei Datenbanken eine wichtige Rolle. Die meisten Datenbanksysteme sind relational. 4.1 Binäre Relationen Eine binäre Relation (Beziehung) R zwischen zwei Mengen A und B

Mehr

Maschinelles Lernen Entscheidungsbäume

Maschinelles Lernen Entscheidungsbäume Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl Maschinelles Lernen Maschinelles Lernen Entscheidungsbäume Paul Prasse Entscheidungsbäume Eine von vielen Anwendungen: Kreditrisiken Kredit - Sicherheiten

Mehr

Kapitel 8: Semantische Netze

Kapitel 8: Semantische Netze Kapitel 8: Semantische Netze Teil 1 (Dieser Foliensatz basiert auf Material von Mirjam Minor, Humboldt- Universität Berlin, WS 2000/01) Wozu brauchen wir Begriffe? Mit dieser Frage beginnt J. Hoffmann

Mehr

Was bisher geschah. Lernen: überwachtes Lernen. biologisches Vorbild neuronaler Netze: unüberwachtes Lernen

Was bisher geschah. Lernen: überwachtes Lernen. biologisches Vorbild neuronaler Netze: unüberwachtes Lernen Was bisher geschah Lernen: überwachtes Lernen korrigierendes Lernen bestärkendes Lernen unüberwachtes Lernen biologisches Vorbild neuronaler Netze: Neuron (Zellkörper, Synapsen, Axon) und Funktionsweise

Mehr

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Universität Trier FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Übung Wirtschaftsinformatik I Teil 2 Thema: Erläuterung der eepk Eingereicht am 12.06.2008

Mehr

Rapid Control Prototyping

Rapid Control Prototyping Rapid Control Prototyping Methoden und Anwendungen Bearbeitet von Dirk Abel, Alexander Bollig 1. Auflage 2006. Buch. X, 400 S. Hardcover ISBN 978 3 540 29524 2 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm Gewicht: 777

Mehr

w a is die Anzahl der Vorkommen von a in w Beispiel: abba a = 2

w a is die Anzahl der Vorkommen von a in w Beispiel: abba a = 2 1 2 Notation für Wörter Grundlagen der Theoretischen Informatik Till Mossakowski Fakultät für Informatik Otto-von-Guericke Universität Magdeburg w a is die Anzahl der Vorkommen von a in w Beispiel: abba

Mehr

Eine Entwurfsmethodik für Prozesssteuerungen

Eine Entwurfsmethodik für Prozesssteuerungen Eine Entwurfsmethodik für Prozesssteuerungen Dr.-Ing. U. Brunner, FH Karlsruhe Kurzfassung Die Forderung nach Wiederverwendbarkeit von Softwarekomponenten und der Korrektheitsnachweis bei sicherheitsgerichteten

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Bedienungsanleitung. E-Learning Software VedA

Bedienungsanleitung. E-Learning Software VedA E-Learning Software Inhaltsverzeichnis 1. GUI-Komponenten 2 2. Steuerelemente 3 3. Standard Modus 4 4. Eingabe-Sofort-Verarbeiten Modus 4 5. NC-Programme erstellen 5-1 - 1. GUI-Komponenten - 2 - Abbildung

Mehr

Elemente der Analysis II

Elemente der Analysis II Elemente der Analysis II Kapitel 3: Lineare Abbildungen und Gleichungssysteme Informationen zur Vorlesung: http://www.mathematik.uni-trier.de/ wengenroth/ J. Wengenroth () 15. Mai 2009 1 / 35 3.1 Beispiel

Mehr

Ich begrüße Sie zu unserer nächsten Vorlesung aus Objektorientierter Modellierung. Heute geht es um das Zustandsdiagramm.

Ich begrüße Sie zu unserer nächsten Vorlesung aus Objektorientierter Modellierung. Heute geht es um das Zustandsdiagramm. Ich begrüße Sie zu unserer nächsten Vorlesung aus Objektorientierter Modellierung. Heute geht es um das Zustandsdiagramm. Seite 0 Seite 1 Zu Beginn dieser Einheit möchte ich ein kleines Experiment mit

Mehr

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 204 Aufgaben zu Kapitel 4 Aufgabe : (Grundlagen von IT-Services) Nennen Sie vier Kriterien, die für die Gebrauchstauglichkeit eines

Mehr

Verteilte Systeme CS5001

Verteilte Systeme CS5001 CS5001 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Einführung Administratives Unterlagen Verwendbar: Master of Science (Informatik) Wahlpflichtfach (Theorie-Pool) Unterlagen Folien:

Mehr

Data Flow One Engine V 3.1

Data Flow One Engine V 3.1 Data Flow One Engine V 3.1 Data Flow One Engine V3.1 Für eine gute Performance Data Flow One ist eine Standardsoftware im EAI-Bereich, welche es dem Benutzer ermöglicht, auf einfache, graphisch unterstützte

Mehr

Fundamentals of Software Engineering 1

Fundamentals of Software Engineering 1 Folie a: Name Fundamentals of Software Engineering 1 Grundlagen der Programmentwurfstechnik 1 Sommersemester 2012 Dr.-Ing. Stefan Werner Fakultät für Ingenieurwissenschaften Folie 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Semantikprüfung von Geschäftsprozessmodellen. Studienarbeit. für die. Prüfung zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker (BA) Ausbildungsbereich Wirtschaft

Semantikprüfung von Geschäftsprozessmodellen. Studienarbeit. für die. Prüfung zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker (BA) Ausbildungsbereich Wirtschaft Semantikprüfung von Geschäftsprozessmodellen Studienarbeit für die Prüfung zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker (BA) im Ausbildungsbereich Wirtschaft Fachrichtung: Handel Kurs: WWI04V3 der Berufsakademie

Mehr

110 5 Wirksame Testfälle entwickeln *

110 5 Wirksame Testfälle entwickeln * 110 5 Wirksame Testfälle entwickeln * Zur Ableitung der Testfälle verwenden Tester bei den spezifikationsorientierten Verfahren die erstellten Entwicklungsmodelle. Da die Spezifikationen als Dokumentation

Mehr

Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs p.1/42

Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs p.1/42 Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs Ralf Wimmer wimmer@informatik.uni-freiburg.de Institut für Informatik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs p.1/42 Grundlagen Binäre

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 9 17. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Beispiele für Relationen

Beispiele für Relationen Text Relationen 2 Beispiele für Relationen eine Person X ist Mutter von einer Person Y eine Person X ist verheiratet mit einer Person Y eine Person X wohnt am gleichen Ort wie eine Person Y eine Person

Mehr

Unterrichtsvorhaben Q2- I:

Unterrichtsvorhaben Q2- I: Schulinterner Lehrplan Informatik Sekundarstufe II Q2 III. Qualifikationsphase Q2 Unterrichtsvorhaben Q2- I: Im ersten Halbjahr 1 Klausur, im 2. Halbjahr ein Projekt. Die Länge der Klausur beträgt 90 min.

Mehr

Automaten und formale Sprachen: Vorlesungsskript G. Brewka, A. Nittka

Automaten und formale Sprachen: Vorlesungsskript G. Brewka, A. Nittka Automaten und formale Sprachen: Vorlesungsskript G. Brewka, A. Nittka Literatur: John E. Hopcroft, Rajeev Motwani, Jeffrey D. Ullman, Einführung in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie,

Mehr

Eidgenössische Technische Hochschule. Rauterberg M und Leuchter C

Eidgenössische Technische Hochschule. Rauterberg M und Leuchter C Eidgenössische Technische Hochschule Das AMME-Manual Rauterberg M und Leuchter C Technical Report CC-3-92 Institut für Arbeitspsychologie (IfAP) Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Nelkenstr. 11,

Mehr

Was bisher geschah Wissensrepräsentation und -verarbeitung in Zustandsübergangssystemen Constraint-Systemen Logiken Repräsentation von Mengen

Was bisher geschah Wissensrepräsentation und -verarbeitung in Zustandsübergangssystemen Constraint-Systemen Logiken Repräsentation von Mengen Was bisher geschah Wissensrepräsentation und -verarbeitung in Zustandsübergangssystemen Constraint-Systemen Logiken Repräsentation von Mengen aussagenlogischer Regeln: Wissensbasis (Kontextwissen): Formelmenge,

Mehr

4 Definition, Analyse und Vergleich von SPS-Zeitautomaten

4 Definition, Analyse und Vergleich von SPS-Zeitautomaten 4 Definition, Analyse und Vergleich von SPS-Zeitautomaten Im folgenden Kapitel wird gezeigt, wie eine Translation Validation für Steuermodelle und -programme mit Zeitbedingungen durchgeführt werden kann.

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT

PERFORMANCE MANAGEMENT Seminar: Controlling HS Bremerhaven Roman Allenstein und Benno Buhlmann PERFORMANCE MANAGEMENT GLIEDERUNG Was ist das Performance Management Bestandteile und Theorien Aktivitäten im Performance Management

Mehr

Motivation. Gliederung. Ereignis(gesteuerte) Prozessketten sind eine etablierte Modellierungstechnik. Vorlesung: Geschäftsprozessmodellierung

Motivation. Gliederung. Ereignis(gesteuerte) Prozessketten sind eine etablierte Modellierungstechnik. Vorlesung: Geschäftsprozessmodellierung Motivation Vorlesung: Geschäftsprozessmodellierung Thema 20 - Ereignisgesteuerte Prozessketten Axel Martens Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung

Mehr

Rapid Control Prototyping

Rapid Control Prototyping Dirk Abel Alexander Bollig Rapid Control Prototyping Methoden und Anwendungen Mit 230 Abbildungen und 16 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis Einführung und Überblick 1 1.1 Allgemeines 1 1.2 Entwicklungsprozesse

Mehr

Agentensystem zum Monitoring und Analyse von logistischen Applikationen

Agentensystem zum Monitoring und Analyse von logistischen Applikationen Technische Universität Dresden» Fakultät Informatik» Institut für ngewandte Informatik gentensystem zum Monitoring und nalyse von logistischen pplikationen Dr.-Ing. Volodymyr Vasyutynskyy VDI-Expertenforum

Mehr

Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language

Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language UML-Basics: Einführung in Objekt- Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language Michael Hahsler Ziel dieses Seminars Verständnis von Objekt-Orientierung Was sind Klassen? Was ist Vererbung?

Mehr

Binärer Entscheidungsbaum. für Boole sche Funktionen. (binary decision tree: BDT) Kapitel 4: Binäre Entscheidungsdiagramme

Binärer Entscheidungsbaum. für Boole sche Funktionen. (binary decision tree: BDT) Kapitel 4: Binäre Entscheidungsdiagramme Kapitel 4: Binäre Entscheidungsdiagramme (BDDs) BDDs (binary decision diagrams) wurden aus binären Entscheidungsbäumen für boole sche Funktionen entwickelt. Binärer Entscheidungsbaum (binary decision tree:

Mehr

Ohne Mathematik undenkbar!

Ohne Mathematik undenkbar! Die tägliche - Suche: Ohne Mathematik undenkbar! Dipl.-Wirt.Math. Jan Maruhn FB IV - Mathematik Universität Trier 29. März 2006 29. März 2006 Seite 1 Gliederung Einleitung und Motivation Das Internet als

Mehr

Vorlesung 04.12.2006: Binäre Entscheidungsdiagramme (BDDs) Dr. Carsten Sinz

Vorlesung 04.12.2006: Binäre Entscheidungsdiagramme (BDDs) Dr. Carsten Sinz Vorlesung 04.12.2006: Binäre Entscheidungsdiagramme (BDDs) Dr. Carsten Sinz Datenstruktur BDD 1986 von R. Bryant vorgeschlagen zur Darstellung von aussagenlogischen Formeln (genauer: Booleschen Funktionen)

Mehr

Datenbankmodelle 1. Das Entity-Relationship-Modell. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Datenbankmodelle 1. Das Entity-Relationship-Modell. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Datenbankmodelle 1 Das Entity-Relationship-Modell Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Datenbankmodelle ER-Modell hierarchisches Modell Netzwerkmodell relationales Modell objektorientierte Modelle Prof. Dr.

Mehr

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M.

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. van Hoof Fachrichtung Informationstechnik GPM-Workshop 07.07.2006 Inhalt Kernpunkte

Mehr

Optimization techniques for large-scale traceroute measurements

Optimization techniques for large-scale traceroute measurements Abschlussvortrag Master s Thesis Optimization techniques for large-scale traceroute measurements Benjamin Hof Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität

Mehr

Software-Projektmanagement

Software-Projektmanagement Software-Projektmanagement Björn Lohrmann Software Engineering Projekt Technische Universität Berlin WS 2007/2008 February 1, 2008 Software-Projektmanagement 1/29 Gliederung Gliederung des Vortrags: Begriffe

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm 1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer gegebenen Menge von Informationen eine weitere (bisher unbekannte) Information zu bestimmen. 1 Vom Problem zum Programm Ein Algorithmus ist

Mehr

3. Turingmaschinen FORMALISIERUNG VON ALGORITHMEN. Turingmaschinen Registermaschinen Rekursive Funktionen UNTERSCHEIDUNGSMERKMALE DER ANSÄTZE:

3. Turingmaschinen FORMALISIERUNG VON ALGORITHMEN. Turingmaschinen Registermaschinen Rekursive Funktionen UNTERSCHEIDUNGSMERKMALE DER ANSÄTZE: FORMALISIERUNG VON ALGORITHMEN Wegen der beobachteten Zusammenhänge zwischen Berechnungs-, Entscheidungs- und Aufzählungsverfahren genügt es Berechnungsverfahren zu formalisieren. Weiter genügt es Verfahren

Mehr

Visuelle Sprachen. Gabriele Taentzer WS 2012/2013 Philipps-Universität Marburg

Visuelle Sprachen. Gabriele Taentzer WS 2012/2013 Philipps-Universität Marburg Visuelle Sprachen Gabriele Taentzer WS 2012/2013 Philipps-Universität Marburg 1 Beispiele für visuelle Sprachen Modellierungssprachen: Automaten, Statecharts Entity-Relationship-Diagramme (ER-Diagramme)

Mehr

J. Prof. Dr.-Ing. Georg Frey Juniorprofessur Agentenbasierte Automatisierung. Laborunterlagen zum Themengebiet Steuerungstechnik. zusammengestellt von

J. Prof. Dr.-Ing. Georg Frey Juniorprofessur Agentenbasierte Automatisierung. Laborunterlagen zum Themengebiet Steuerungstechnik. zusammengestellt von J. Prof. Dr.-Ing. Georg Frey Juniorprofessur Agentenbasierte Automatisierung Laborunterlagen zum Themengebiet Steuerungstechnik zusammengestellt von Georg Frey und Stéphane Klein Modul 2 Steuerungsentwurf

Mehr

OPERATIONS-RESEARCH (OR)

OPERATIONS-RESEARCH (OR) OPERATIONS-RESEARCH (OR) Man versteht darunter die Anwendung mathematischer Methoden und Modelle zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen bei einem Unternehmen. Andere deutsche und englische Bezeichnungen:

Mehr

Software Design, Modelling and Analysis in UML

Software Design, Modelling and Analysis in UML Software Design, Modelling and Analysis in UML Lecture 11: Core State Machines I 2013-12-04 11 2013-12-04 main Prof. Dr. Andreas Podelski, Dr. Bernd Westphal Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Germany

Mehr

Wintersemester 2008/2009

Wintersemester 2008/2009 Fakultät für Informatik LS VI Information Engineering Prof. Dr. G. Kern-Isberner Patrick Krümpelmann, Jan-Hendrik Lochner, Max Vorderstemann Probeklausur zur Vorlesung Darstellung, Verarbeitung und Erwerb

Mehr

LISE MEITNER GYMNASIUM NEUENHAUS UELSEN

LISE MEITNER GYMNASIUM NEUENHAUS UELSEN Entwurf eines schulinternen Curriculums im Fach Informatik für die Qualifikationsphase (Jahrgang 11 und 12) Für die Gestaltung des Informatikunterrichts in der Qualifikationsphase sind für das schulinterne

Mehr

6. Explizite Zeit und Zeitautomaten

6. Explizite Zeit und Zeitautomaten 6. Explizite Zeit und Zeitautomaten Bisher: Zeit nur als Ordnungsrelation zwischen Zuständen/Ereignissen Jetzt: Zeit als explizite kontinuierliche Größe modelliert (reelle Werte) Uhren: stückweise kontinuierliche

Mehr

Theorien für die Darstellung von Unsicherheit Ein Vergleich der Wahrscheinlichkeits-, Möglichkeits- und Dempster-Shafer Theorie

Theorien für die Darstellung von Unsicherheit Ein Vergleich der Wahrscheinlichkeits-, Möglichkeits- und Dempster-Shafer Theorie Theorien für die Darstellung von Unsicherheit Ein Vergleich der Wahrscheinlichkeits-, Möglichkeits- und Dempster-Shafer Theorie Johannes Leitner Inhalt I Modellierung von Unschärfe Unscharfe Mengen Unscharfe

Mehr

Digitaltechnik. 3 Sequenzielle. Schaltungen. Revision 1.1

Digitaltechnik. 3 Sequenzielle. Schaltungen. Revision 1.1 igitltechnik 3 Sequenzielle Schltungen A Revision 1.1 Trnsitionssysteme Synchroner sequenzieller Entwurf Timing-Anlyse Pipelining Mely und Moore Mschinen Zustndsmschinen in Verilog Sequentielle Schltungen

Mehr

Eine hochverfügbare Firewall mit iptables und fwbuilder. Secure Linux Administration Conference, 11. Dec 2008

Eine hochverfügbare Firewall mit iptables und fwbuilder. Secure Linux Administration Conference, 11. Dec 2008 Eine hochverfügbare Firewall mit iptables und fwbuilder Secure Linux Administration Conference, 11. Dec 2008 Dr. Michael Schwartzkopff HA Firewall mit fwbuilder, SLAC 2008 / 1 Eine einfache Firewall Eine

Mehr

Einführung. MS-Project Standard 2003. Desktop-Tool für Projektmanager. MS-Project Professional 2003

Einführung. MS-Project Standard 2003. Desktop-Tool für Projektmanager. MS-Project Professional 2003 Microsoft Office Project 2003 Einführung MS-Project Standard 2003 Desktop-Tool für Projektmanager MS-Project Professional 2003 Mit Project Server 2003 und Project Web Access für unternehmensweites Projektmanagement

Mehr

Approximationsalgorithmen

Approximationsalgorithmen Ausarbeitung zum Thema Approximationsalgorithmen im Rahmen des Fachseminars 24. Juli 2009 Robert Bahmann robert.bahmann@gmail.com FH Wiesbaden Erstellt von: Robert Bahmann Zuletzt berarbeitet von: Robert

Mehr

Bachelorarbeit. Nico Manske Eine einfache, schnelle und speicherschonende Technologie zur Implementation des Zustands-Entwurfsmusters.

Bachelorarbeit. Nico Manske Eine einfache, schnelle und speicherschonende Technologie zur Implementation des Zustands-Entwurfsmusters. Bachelorarbeit Nico Manske Eine einfache, schnelle und speicherschonende Technologie zur Implementation des Zustands-Entwurfsmusters. Fakultät Technik und Informatik Studiendepartment Informatik Faculty

Mehr

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Testdokumentation

Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Testdokumentation Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Testdokumentation Auftraggeber Technische Universität Braunschweig

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 5 26.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Erläutern

Mehr

3. Spezielle ER-Modelle und Tabellenableitung. Transformation von ER-Diagrammen in Relationen

3. Spezielle ER-Modelle und Tabellenableitung. Transformation von ER-Diagrammen in Relationen 3. Spezielle ER-Modelle und Tabellenableitung Spezialfälle von ER-Modellen Grundlage, was sind Relationen Transformation von ER-Diagrammen in Relationen 56 Lesebeispiel Access (Realisierungmodell!) 57

Mehr

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Computer Vision: 3D-Geometrie D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Lochkamera Modell C Projektionszentrum, Optische Achse, Bildebene, P Hauptpunkt (optische Achse kreuzt die Bildebene),

Mehr

Synergieeffekte der formalen QS von Geschäftsprozessen Referent: A. Peter Zimmermann. Unser Testprozess hat den LEVEL 4 nach ISO / IEC 15504 (SPICE)

Synergieeffekte der formalen QS von Geschäftsprozessen Referent: A. Peter Zimmermann. Unser Testprozess hat den LEVEL 4 nach ISO / IEC 15504 (SPICE) Synergieeffekte der formalen QS von Geschäftsprozessen Referent: A. Peter Zimmermann Unser Testprozess hat den LEVEL 4 nach ISO / IEC 15504 (SPICE) superdata auf einen Blick Produkte FIT Testverfahren

Mehr

5. Verschiedene Repräsentanten

5. Verschiedene Repräsentanten 5. Verschiedene Repräsentanten 5.1. Die Sätze Hall und König Sei I := {1,...,n}, und sei A(I) = (A 1,...,A n ) eine Familie von Teilmengen einer endlichen Menge E. Zu K I seien A(K) := (A i : i K) und

Mehr

Steinerbäume. Seminarausarbeitung Hochschule Aalen Fakultät für Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Schwerpunkt Software Engineering

Steinerbäume. Seminarausarbeitung Hochschule Aalen Fakultät für Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Schwerpunkt Software Engineering Steinerbäume Seminarausarbeitung Hochschule Aalen Fakultät für Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Schwerpunkt Software Engineering Verfasser Flamur Kastrati Betreuer Prof. Dr. habil. Thomas

Mehr

Komplexe Softwaresysteme 2 - SS 2014. Dominik Korner

Komplexe Softwaresysteme 2 - SS 2014. Dominik Korner Komplexe Softwaresysteme 2 - SS 2014 Dominik Korner 24. März 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Übung 1 2 1.1 Heap.............................................. 2 A Zeichnen Sie den (min)-heap, der durch Einfügen

Mehr

Kapitel 4: Dynamische Datenstrukturen. Algorithmen und Datenstrukturen WS 2012/13. Prof. Dr. Sándor Fekete

Kapitel 4: Dynamische Datenstrukturen. Algorithmen und Datenstrukturen WS 2012/13. Prof. Dr. Sándor Fekete Kapitel 4: Dynamische Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen WS 2012/13 Prof. Dr. Sándor Fekete 4.4 Binäre Suche Aufgabenstellung: Rate eine Zahl zwischen 100 und 114! Algorithmus 4.1 INPUT: OUTPUT:

Mehr

Obligatorisches Lesen Vorgehensmodelle (Phasenmodelle)

Obligatorisches Lesen Vorgehensmodelle (Phasenmodelle) Obligatorisches Lesen Vorgehensmodelle (Phasenmodelle) Zuser Kap. 1-3 oder Ghezzi Chapter 1 oder Pfleeger Chapter 1; Chap 8.1 http://homepages.cs.ncl.ac.uk/brian.randell/nato/ The first International Conference

Mehr

Markovketten. Bsp. Page Ranking für Suchmaschinen. Wahlfach Entscheidung unter Risiko und stat. Datenanalyse 07.01.2015

Markovketten. Bsp. Page Ranking für Suchmaschinen. Wahlfach Entscheidung unter Risiko und stat. Datenanalyse 07.01.2015 Markovketten Markovketten sind ein häufig verwendetes Modell zur Beschreibung von Systemen, deren Verhalten durch einen zufälligen Übergang von einem Systemzustand zu einem anderen Systemzustand gekennzeichnet

Mehr

OneSumX AzP 2014 Installation & Quickstart V1.2 2015-03-10

OneSumX AzP 2014 Installation & Quickstart V1.2 2015-03-10 OneSumX AzP 2014 Installation & Quickstart V1.2 2015-03-10 Page 1 1 Inhaltsverzeichnis 2 Versionsinfo Dokument... 3 3 Installationsanleitung (Neuinstallation)... 4 3.1 Voraussetzung... 4 3.1.1 SQL Server...

Mehr

1. Grundlegende Konzepte der Informatik

1. Grundlegende Konzepte der Informatik 1. Grundlegende Konzepte der Informatik Inhalt Algorithmen Darstellung von Algorithmen mit Programmablaufplänen Beispiele für Algorithmen Aussagenlogik Zahlensysteme Kodierung Peter Sobe 1 Algorithmen

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Timeline Figure - Grafische Darstellung eines Subjekts in der klinischen Forschung

Timeline Figure - Grafische Darstellung eines Subjekts in der klinischen Forschung Timeline Figure - Grafische Darstellung eines Subjekts in der klinischen Forschung Poster Endri Endri DataFocus GmbH Lothringer Straße 23 D-50667 Köln endri0501@yahoo.de Zusammenfassung Eine Timeline-Grafik

Mehr

Numerisches Programmieren

Numerisches Programmieren Technische Universität München SS 2012 Institut für Informatik Prof Dr Thomas Huckle Dipl-Inf Christoph Riesinger Dipl-Math Alexander Breuer Dipl-Math Dipl-Inf Jürgen Bräckle Dr-Ing Markus Kowarschik Numerisches

Mehr

Eine Modulare Lösung zur Kombinatorischen Explosion in Multiagent Reinforcement Learning

Eine Modulare Lösung zur Kombinatorischen Explosion in Multiagent Reinforcement Learning Eine Modulare Lösung zur Kombinatorischen Explosion in Multiagent Reinforcement Learning Universität Paderborn Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik 33095 Paderborn

Mehr

Business Process Model and Notation BPMN

Business Process Model and Notation BPMN Business Process Model and Notation BPMN BPMN ist ein Standard der Object Management Group OMG zur graphischen Notation von Geschäftsprozessen Aktueller Standard: BPMN 2.0 (http://www.omg.org/spec/bpmn/2.0/)

Mehr

4.9 Deterministische Kellerautomaten Wir haben bereits definiert: Ein PDA heißt deterministisch (DPDA), falls

4.9 Deterministische Kellerautomaten Wir haben bereits definiert: Ein PDA heißt deterministisch (DPDA), falls 4.9 Deterministische Kellerautomaten Wir haben bereits definiert: Ein PDA heißt deterministisch (DPDA), falls δ(q, a, Z) + δ(q, ɛ, Z) 1 (q, a, Z) Q Σ. Die von einem DPDA, der mit leerem Keller akzeptiert,

Mehr

Die Funktion ist Träger von Zeiten und Kosten.

Die Funktion ist Träger von Zeiten und Kosten. Funktion Eine Funktion ist eine fachliche Aufgabe, ein Vorgang bzw. eine Tätigkeit an einem (Informations-)Objekt zur Unterstützung eines oder mehrerer Unternehmensziele. Die Funktion ist Träger von Zeiten

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Seminar. Werkzeuggestützte Modellierung des Tamagotchi. Modellierung mittels SCR. Ausgearbeitet von: Kizito Ssamula Mukasa und Ralf Hettesheimer

Seminar. Werkzeuggestützte Modellierung des Tamagotchi. Modellierung mittels SCR. Ausgearbeitet von: Kizito Ssamula Mukasa und Ralf Hettesheimer Seminar Werkzeuggestützte Modellierung des Tamagotchi Modellierung mittels SCR Ausgearbeitet von: Kizito Ssamula Mukasa und Ralf Hettesheimer Einleitung Charakterisierung der Technik Entwickelt 1978 am

Mehr

Data Envelopment Analysis (DEA) Ein Verfahren der Effizienzmessung

Data Envelopment Analysis (DEA) Ein Verfahren der Effizienzmessung Data Envelopment Analysis (DEA) Ein Verfahren der Effizienzmessung Zum Begriff -> ein produktionswirtschaftlich orientiertes Benchmarking-Konzept -> Neuerung: Erweiterung des bisher v. a. im deutschsprachigen

Mehr

BPMN. Suzana Milovanovic

BPMN. Suzana Milovanovic BPMN Suzana Milovanovic 2 Übersicht Klärung von Begriffen, Abkürzungen Was ist BPMN? Business Process Diagram (BPD) Beispielprozess Entwicklung von BPMN BPMN in der Literatur 3 Grundlegende Begriffe Business

Mehr

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung Beleglenkung papierlos und digital vor der Verbuchung Effektives Management der Belege wird immer mehr zum Muss für jedes Unternehmen, welches effizient und gewinnbringend wirtschaften möchte. Die Steuerung

Mehr

Policy Deployment. Grundlagen zu Policy Deployment bzw. Hoshin Kanri

Policy Deployment. Grundlagen zu Policy Deployment bzw. Hoshin Kanri Policy Deployment Grundlagen zu Policy Deployment bzw. Hoshin Kanri Policy Deployment oder Hoshin Kanri Policy Deployment Was ist Policy Deployment? Hoshin Kanri wurde in den 50er Jahren in Japan entwickelt

Mehr

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer Kommunikation I 1 Klausur Kommunikation I Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie folgt aufgebaut: Die Klausur ist in 18 Aufgaben unterteilt.

Mehr

Intelligente Agenten

Intelligente Agenten Intelligente Agenten Einige einfache Überlegungen zu Agenten und deren Interaktionsmöglichkeiten mit ihrer Umgebung. Agent benutzt: Sensoren Aktuatoren (Aktoren; Effektoren) zum Beobachten/Mess seiner

Mehr

Musterlösung zur Klausur Prozess- und Daten-Modellierung. Termin: 2006-10-19, 8:00 09:30 Uhr

Musterlösung zur Klausur Prozess- und Daten-Modellierung. Termin: 2006-10-19, 8:00 09:30 Uhr Musterlösung zur Klausur Prozess- und Daten-Modellierung Termin: 006-10-19, 8:00 09:30 Uhr Name:... Vorname:... Strasse:... PLZ, Ort:... Matrikel-Nr.:... Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Mehr

Von der UML nach C++

Von der UML nach C++ 22 Von der UML nach C++ Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Vererbung Interfaces Assoziationen Multiplizität Aggregation Komposition Die Unified Modeling Language (UML) ist eine weit verbreitete

Mehr

Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl Maschinelles Lernen. Entscheidungsbäume

Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl Maschinelles Lernen. Entscheidungsbäume Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl Maschinelles Lernen Entscheidungsbäume Christoph Sawade/Niels Landwehr Jules Rasetaharison, Tobias Scheffer Entscheidungsbäume Eine von vielen Anwendungen:

Mehr