Ach je die Welt. Stück von Anne Lepper. Material zur Vor- und Nachbereitung Spielzeit 2014/15. KJT Dortmund. Eine Produktion von

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1 Ach je die Welt Stück von Anne Lepper Material zur Vor- und Nachbereitung Spielzeit 2014/15 Eine Produktion von KJT Dortmund 1

2 Impressum Herausgegeben von Theater Dortmund / KJT Theaterpädagogik und Dramaturgie: Erika Schmidt-Sulaimon, Christine Köck, Isabel Stahl, Ilona Seippel-Schipper 2

3 Ach je die Welt Inhaltsverzeichnis 4 Vorwort 5 Zum Stück 6 Das städteübergreifende Projekt Industriegebietskinder 7 Die Dortmunder Produktionen 8 Die Autorin Anne Lepper 9 Inspirationsquellen für den Club der Söhne 10 Metropolis 12 Alfried Krupp 13 Die drei??? 14 Inspirationsquellen für den Schülerchor 15 Georg Heym Eine Fratze 17 Inspirationsquellen für Marie-Ann 18 Rainer Werner Fassbinder In einem Jahr mit 13 Monden 19 Amanda Lear - Follow Me 20 Theaterpraktische Übungen zur Vor- und Nachbereitung Vorbereitung Überzeichnetes surrealistisches Spiel Auftrag: Vervollständige die Sätze. 21 Arbeit mit Statements aus dem Stück Schreibauftrag: Sehnsüchte und Ängste 22 Nachbereitung Anregungen für das Nachgespräch Erinnerungsfetzen festhalten 23 Quellen 3

4 Vorwort 1. Werde ich Arbeit bekommen, wenn ich mit der Schule fertig bin? 2. Muss ich alleine leben? Dies sind die zentralen Fragen des Stückes Ach je die Welt von Anne Lepper. Das Stück beschreibt die Suchbewegung verschiedener junger Menschen in der heutigen Zeit. Dazu gehört auch die Suche nach sexueller Identität. Als überzeichneter Spiegel der Gesellschaft nutzt die Inszenierung die Theaterebenen Text, Schauspiel, Kostüm und Bühne. Die Ästhetik ist nicht realistisch, sondern gleicht einer surrealen Überhöhung. Dies entspricht nicht gerade den vom populären Film und Fernsehen geprägten Sehgewohnheiten. Daher möchten wir einige Hinweise zum Theater-Schauen geben: Offen sein für neue Erlebnisse Dazu gehört, sich einlassen auf Fremdes und Ungewohntes und neugierig zu sein. Dazu gehört auch, am Bühnengeschehen dranzubleiben und nicht aussteigen, weil vielleicht auf den ersten Blick alles voll übertrieben ist und die Spieler voll peinlich. Mit allen Sinnen wahrnehmen Nicht nur Augen, Ohren und der logische Verstand sind beim Theater-Schauen angesprochen, sondern auch die Gefühlswelt und die Phantasie. Was macht mich traurig, wo werde ich unruhig, wo fühle ich mich mit Spielern auf der Bühne verbunden, was macht mich wütend? Assoziationen zulassen Die Texte im Stück lassen viel Freiraum für Assoziationen*. Sie in Verbindung mit dem Bühnengeschehen auf sich wirken zu lassen, führt zu eigenen Gedanken und Gefühlen. Diese unwillkürliche gedankliche Verknüpfung zuzulassen, hilft dabei, das Stück für sich persönlich zu erschließen. *Assoziation von lateinisch associare (Vergesellschaftung), 1. Zusammenschluss, 2. unwillkürliche gedankliche Verknüpfung Generell gilt: Auf jeden Zuschauer wirkt das Stück individuell verschieden -je nachdem, welche Fragen einen gerade im Alltag beschäftigen und was die szenischen Bilder im Theater für Assoziationen auslösen. Es gibt nicht die eine Interpretation des Stückes. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Umso interessanter ist es, sich nach dem Vorstellungsbesuch über das Stück auszutauschen. Anregungen zur Nachbereitung finden Sie im praktischen Teil der Materialien. Auch für die Vorbereitung des Theaterbesuchs liefern diese Materialien Anregungen zur Annäherung an zentrale Fragen des Stückes und die Darstellungsweise. Im theoretischen Teil geben wir einen Einblick in die Inspirationsquellen der Autorin. Wir wünschen einen inspirierenden Theaterbesuch und stehen für Rückmeldungen gerne zur Verfügung. Kontakt Theaterpädagogik KJT: Fon:

5 Ach je die Welt KJT Dortmund in der Sckellstraße Uraufführung, Stück von Anne Lepper im Rahmen des Projektes Industriegebietskinder ab Klasse 9 Wir alle sind ein Rädchen im Getriebe der Marktwirtschaft, wir befinden uns in einer riesigen Maschinerie. Schon in der Schule werden wir darauf abgerichtet, einen Platz darin einzunehmen: ein Glied in der Kette. Es ist nur eine Frage an welcher Stelle wir landen: weiter oben oder unten. Wir sollen funktionieren. Mit der Industrialisierung wurde dieses System erschaffen und es besteht bis heute, selbst wenn sich seit Alfried Krupp einiges geändert hat. Wir sollen konsumieren und die Maschine am Laufen halten, damit sich alles weiter dreht. Christopher, Tobias und Marc arbeiten in einer Zentrale und suchen nach ihrem Weg fürs Leben. Die Suche ist bestimmt von der Angst zu versagen, von der Generation ihrer Eltern und Großeltern, denen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach noch eindeutige Funktionen in den Fabriken zugewiesen hat und den Ansichten der Gesellschaft, wie ein optimaler gesunder Körper auszusehen hat, damit er was taugt für die Maschine. Der Schülerchor der Sechsklässler, ein Chor im antiken Sinne, versinnbildlicht eine männlich dominierte Gesellschaft, in der die Liebe keinen Platz hat. Marie-Ann, das einzige Mädchen im Stück, sucht die Liebe und prallt brutal an allem ab. Wird sie doch nur beachtet, weil sie etwas hat, was die anderen wollen und trotzdem ist sie nie wirklich dabei. Als sie endlich die ersehnten 15 Jahre alt wird, bietet sie ihren Körper an, um die Liebe zu finden, denn so geht das, sie hat es im Kino gesehen. Aber sie erfährt wieder nur Ablehnung und kommt zu dem Schluss: Der Himmel liebt dich, wenn du ein Junge bist. Das bläuen ihr alle Jungs ein. Als sie dann zum Jungen geworden ist, bleibt sie trotzdem draußen: eine Außenseiterin passt nicht in den Strom der Masse und muss scheitern. Eine Maschine kann nicht lieben. Ach je die Welt ist eine skurrile Gegenwartsdarstellung des Kapitalismus, in der der Einzelne entweder als funktionierender Teil hineinpasst oder untergeht. Till Briegleb schrieb in der Süddeutschen Zeitung über die Dramatikerin: "Die Figuren sind zu grotesk um wahr zu sein, aber genau durch diese Übertreibung beschreiben Leppers Blagen Realitäten der Verwahrlosung. Psychologisches Verständnis paart sich hier mit einer Freude an literarischen Übertreibungen ins Surreale." Besetzung! Mit: Désirée von Delft, Steffen Happel, Götz Vogel von Vogelstein, Thorsten Schmidt! Schülerchor: Lucas Franken, Oliver Seifert, Sven Voss! Regie: Andreas Gruhn! Ausstattung: Oliver Kostecka! Video/musikalische Einrichtung: Peter Kirschke! Regieassistenz/Inspizienz: Veronika Metz! Dramaturgie: Isabel Stahl, Ilona Seippel-Schipper 5

6 Aus INDUSTRIEGEBIETSKINDER entsteht Ach je die Welt EINE URBANE FORSCHUNGSARBEIT Von Miriam Glöckler 28 IXYPSILONZETT WEGE INS THEATER Halle/Saale (Chemie), Dortmund-Hörde (Stahl), Berlin-Oberschöneweide (Elektronik) drei Standorte, die einstmals zu den großen Wirtschaftszentren Deutschlands zählten. In den 1990er Jahren fand jedoch ein wirtschaftlicher Einbruch statt: Aus den Industriemetropolen wurden Industriebrachen ohne Perspektiven. Arbeitsplätze gingen massenhaft verloren, die Bevölkerung wanderte ab, Gebäude verfielen. Wie ist es, an solch einem Ort aufzuwachsen? Juni 2014, 60 Jugendliche, Theaterpädagogen und Künstler aus Dortmund, Berlin und Halle begegneten sich in einem viertägigen Theatercamp. In verschiedenen Workshops beschäftigten sie sich auf künstlerische Art und Weise mit den Themen Arbeit, Industrie, Perspektive, Heimat, Zukunft. Gemeinsam wurde geforscht und ausprobiert, es wurden Helden erschaffen und Zukunftsgedanken in Texten festgehalten. Das Begegnungscamp zählt sicherlich zu den Höhepunkten von Industriegebietskinder, einem Gemeinschaftsprojekt von Theater STRAHL Berlin, dem Kinder- und Jugendtheater Dortmund (KJT) sowie dem Thalia Theater Halle. In jeder Stadt wurden lokale Bündnisse geschlossen und Projektgruppen aufgebaut, die ihr jeweiliges Terrain auf der Grundlage derselben Fragestellungen erforschen. Was ist das eigentlich, Industrie und Arbeit? Was kann ich mir als junger Mensch darunter vorstellen? Bin ich in der Generation der Perspektivlosigkeit gefangen? Ein weiteres zentrales Anliegen von Industriegebietskinder ist es, junge Menschen an das Medium Theater heranzuführen. Eine schöne Vorstellung. Doch ist die Umsetzung nicht so einfach. Jugendliche in sogenannten Brennpunktbezirken haben meist andere Interessen, Theater spielt in ihrer Welt keine oder lediglich eine periphere Rolle. Warum sollte sich das ändern, nur weil Künstler und Theaterpädagogen zu ihnen in den Stadtteil kommen und mit ihnen Theater spielen wollen? Und dann noch zu einem langweiligen Geschichtsthema? Die drei Bündnisse wählten unterschiedliche Herangehensweisen, um Jugendliche anzusprechen und sie für das Projekt zu gewinnen. Während das KJT Dortmund mit der Marie-Reinders-Realschule in Dortmund-Hörde zusammenarbeitet, besuchten das Thalia Theater Halle und Theater STRAHL verschiedene Jugendclubs. Dazu Jörg Steinberg, Ideengeber für Industriegebietskinder und Studioleiter am Neuen Theater Halle: Nur mit viel Zeit und Geduld sowie mit Kompetenz haben es unsere Theaterpädagogen geschafft, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, sie mit Theater vertraut zu machen. Bei Industriegebietskinder sprechen wir hierbei nicht über Jugendliche, die in einem Theaterjugendclub, im Leseclub oder in der Philosophie-AG sind. Wir sprechen über Jugendliche aus Brennpunkten, Jugendliche, die ihren Kiez nicht verlassen. Ich kann mir dieses Forschungsprojekt nicht ohne Theaterpädagogen vorstellen. [ ] 6

7 Das KJT produziert zwei Stücke im Rahmen von Industriegebietskinder. Zum einen Ach je die Welt von Anne Lepper und das theaterpädagogische Projekt Asche unter meinen Docs - eine 50-minütige Theater- und Textperformance zum Strukturwandel am Phönixgelände Dortmund, aus der biografischen Sicht der sogenannten generation y unter der Regie von Melanie Nagler und Manuel Schmitt. Es spielen Schüler der Marie-Reinders-Realschule. Spieltermine M ai : ACH JE DIE W ELT um 19 Uhr Uraufführung, ausverkauft um 18 Uhr um 11 Uhr um 20 Uhr um 18 Uhr um 11 Uhr um 20 Uhr um 20 Uhr um 20 Uhr um 18 Uhr um 20 Uhr um 20 Uhr Asche unter m einen Docs um 19 Uhr Premiere um 19 Uhr 7

8 Anne Lepper studierte Philosophie, Literatur und Geschichte in Wuppertal, Köln und Bonn. Es folgten Promotionsstudien in Bamberg und Essen sowie das Studium des literarischen Schreibens an der Hochschule der Künste Bern. Mit ihrem Debütstück SONST ALLES IST DRINNEN wurde sie zum Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik eingeladen. In der langen Nacht der neuen Dramatik, die 2009 erstmals an den Münchner Kammerspiele stattfand, gewann sie den Publikums- und Förderpreis. SONST ALLES IST DRINNEN wurde im Frühjahr 2010 in der Regie von Jessica Glause an den Münchner Kammerspielen uraufgeführt. Es folgten die Stücke KÄTHE HERMANN (UA: , Theater Bielefeld) und HUND WOHIN GEHEN WIR, deren verstörende und sprachbesondere Eigenheiten ebenfalls schnell für Beachtung sorgten. Mit HUND WOHIN GEHEN WIR wurde Anne Lepper zum tt Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2011 eingeladen, bei dem sie den mit EURO dotierten Werkauftrag des tt-stückemarkts zugesprochen bekam. In Folge dessen entstand mit SEYMOUR ihr vierter Text für die Bühne, der am 8. Januar 2012 in der Regie von Claudia Bauer am Staatstheater Hannover uraufgeführt wurde. Im Frühjahr und Sommer 2012 produzierte der Westdeutsche Rundfunk die auf den gleichnamigen Theaterstücken basierenden Hörspiele HUND WOHIN GEHEN WIR und SEYMOUR. Mit KÄTHE HERMANN wurde Anne Lepper zu den Mülheimer Theatertagen 2012 und zu den Autorentheatertagen ans Deutsche Theater Berlin eingeladen. Till Briegleb schrieb in der Süddeutschen Zeitung über die Dramatikerin:»Die Figuren sind zu grotesk um wahr zu sein, aber genau durch diese Übertreibung beschreiben Leppers Blagen Realitäten der Verwahrlosung. Psychologisches Verständnis paart sich hier mit einer Freude an literarischen Übertreibungen ins Surreale.«In der Kritikerumfrage des Fachmagazins»Theater Heute«wurde Anne Lepper zur Nachwuchsdramatikerin des Jahres 2012 gewählt erhielt sie den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft und ein Stipendium der Contemporary Arts Alliance Berlin. Derzeit schreibt Anne Lepper im Auftrag für das Theater Basel, das Theater Dortmund und das Nationaltheater Mannheim. LA CHEMISE LACOSTE wurde unter der Regie von Alia Luque im Februar 2015 am Schauspielhaus Düsseldorf uraufgeführt. 8

9 Inspirationsquellen für den Club der Söhne 9

10 Metropolis Kurzinhalt In einer Person vereinen sich die politische und wirtschaftliche Macht in Metropolis: Im Neuen Turm Babel regiert Joh Fredersen absolutistisch über Ober- und Unterstadt. Für den Herrscher als das Hirn sind Menschen lediglich ausführende Hände in der Arbeitsmaschinerie. Doch das Menschliche Liebe und Freundschaft, Revolte und Rache vermag auch die technisierte Welt der Zukunftsstadt zu erschüttern. Die Reichen und Mächtigen residieren in der Oberstadt. Ihre Söhne ertüchtigen sich in einem gigantischen Stadion und vergnügen sich umschwärmt von reizvollen Gesellschafterinnen in den Ewigen Gärten. Dort lebt auch Freder, einziger Sohn des Herrschers. Als Maria mit Kindern aus der Arbeiterstadt unverhofft in diese paradiesische Welt kommt, verliebt sich Freder in die sanftmütige Schöne. Er möchte ihre Welt kennenlernen und erlebt die unterirdische Maschinerie als Moloch. Bestürzt wirkt Freder vergeblich auf seinen Vater ein, der ihn fortan von einem skrupellosen Handlanger, dem Schmalen, beschatten lässt. Angesichts einer sich anbahnenden Arbeiterrevolte konsultiert Herrscher Fredersen den Erfinder Rotwang, seinen einstigen Rivalen. Dieser zeigt ihm seine geheime Schöpfung: einen Roboter, der ihm die an Fredersen verlorene Hel, die Mutter Freders, wiedergeben soll. Fredersen schmiedet einen Plan: Die Maschinenfrau soll an die Stelle Marias treten, um die Arbeiter zu manipulieren. Zum Schein willigt Rotwang ein, um sich zu rächen: Die falsche Maria soll die Stadt und Fredersens Sohn vernichten. Rotwang entführt Maria und überträgt ihre Gestalt auf den Maschinenmenschen, eine rücksichtslose Agitatorin und laszive Verführerin zugleich. Die falsche Maria erschüttert Freders Liebe und setzt die zerstörerische Arbeiterrevolte in Gang. Die Herzmaschine wird zerstört, und die Unterstadt droht in einbrechenden Wasserfluten zu ertrinken. Freder und die echte Maria finden im furiosen Finale wieder zueinander. Gemeinsam rettet das Paar die Kinder aus den Wasserfluten, der Zorn des Mobs richtet sich nun gegen die Maschinenfrau, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Auch der intrigante Erfinder stirbt im Kampf. Herrscher Fredersen und Werkmeister Groth besiegeln die Versöhnung mit einem Händedruck: Mittler zwischen Hirn und Händen muss das Herz sein. Der futuristische Stummfilm Metropolis von Regisseur Fritz Lang erschien Bis heute gilt Metropolis als Meilenstein der Filmgeschichte. 10

11 Bilder aus Metropolis: 11

12 Alfried Krupp von Bohlen und Halbach ( ) war ein deutscher Ingenieur und späterer Alleininhaber der Firma Krupp. Er arbeitete zunächst als Prokurist des Konzerns, wechselte dann in die Rüstungsabteilung und war ab 1938 Leiter der Rohstoff- und Rüstungsabteilung. Die Krupp AG beschäftigte während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Krupp von Bohlen und Halbach war seit 1931 förderndes Mitglied der SS und ab 1938 Mitglied der NSDAP. Adolf Hitler forderte 1935 von der deutschen Jugend, sie solle flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl sein stellten amerikanische Truppen Krupp in der Essener Villa Hügel unter Arrest und beschlagnahmten sein Vermögen. Im Jahr 1948 wurde er zu zwölf Jahren Haft verurteilt, 1951 begnadigt und vorzeitig aus der Haft entlassen übernahm Krupp von Bohlen und Halbach wieder die Leitung des Unternehmens. Es wurde auf zivile Produktion umgestellt und nahm schnell wieder die Rolle eines führenden Stahlproduzenten ein. Alfried Krupp ist tot, aber Alfried Krupp und seinesgleichen leben noch. 12

13 Die Drei??? ist eine amerikanische Jugendbuchserie, die 1993 nach ihrer Einstellung in den USA in Deutschland mit eigenen Geschichten fortgesetzt wurde. Im deutschen Sprachraum gibt es außerdem seit 1968 eine Hörspielserie. Bis heute wurden ca. 45 Millionen Tonträger und 16,5 Millionen Bücher verkauft. Der Autor und Journalist Robert Arthur verfasste die Reihe. Die Drei??? sind ein Detektiv-Trio, das Kriminalfälle im fiktiven kalifornischen Rocky Beach löst. Justus Jonas, Erster Detektiv, wohnt bei seiner Tante Mathilda und seinem Onkel Titus am Rande der Stadt. Die Drei??? haben eine sogenannte Zentrale, die sich am Rande des Schrottplatzes von Onkel Titus befindet. Sie besteht aus einem Wohnwagen mit mehreren Geheimausgängen, einem Büro mit Telefon, Dunkelkammer und Labor, Abhöranlage und Periskop. Bob Andrews Vater ist Journalist, was den Drei??? in einigen Fällen nützlich ist. Peter Shaw ist Zweiter Detektiv. Auszug aus Ach je die Welt : CHRISTOPHER: MARC: TOBIAS: MARC: Ach je die Welt Was ist mit der Welt? Was sollen wir denn jetzt tun? Stimmt was nicht? CHRISTOPHER/TOBIAS: ES STIMMT WAS NICHT! CHRISTOPHER/TOBIAS/MARC: WAS SOLLEN WIR DENN JETZT TUN? CHRISTOPHER: Ich hab s! TOBIAS: Christopher hat s, Christopher hat s! CHRISTOPHER: MARC: CHRISTOPHER: In den Klub der Söhne, Kollegen! Aber machen das denn alle? Ich will nicht abweichen von dem, was alle tun. Nicht auffallen, normal sein, konsumieren dünner werden, mit dem Strom schwimmen, in der Masse untergehen. Wir müssen unbedingt in den Klub der Söhne! TOBIAS: Gute Idee, retten wir uns in den Klub der Söhne. CHRISTOPHER/TOBIAS/MARC: IN DEN KLUB DER SÖHNE! 13

14 Inspirationsquellen für den Schülerchor 14

15 Georg Heym Der deutsche Schriftsteller und Lyriker war eine der zentralen Gestalten des Frühexpressionismus. Georg Heym wurde mit dem Kreis des Berliner "Neuen Clubs" bekannt, in dem sich die damalige junge Generation von Dichtern versammelte. Sein Gedichtband "Der ewige Tag" (1911) gehört zu den ersten bedeutenden Werken des Expressionismus in Deutschland. In seinen Arbeiten werden Endzeitstimmung, düstere Weltbilder und dämonische Realität bildhaft beschrieben. Das Thema sind Ängste und Unheimlichkeit. Auffällig sind seine immer wiederkehrenden Vers- und Strophenmaße, die eine formale Entschiedenheit erscheinen lassen. Seine Texte strahlen Kraft und Schwung aus. Heyms Prosawerke handeln von gesellschaftlichen Außenseitern. Eine Fratze Unsere Krankheit ist unsere Maske. Unsere Krankheit ist grenzenlose Langeweile. Unsere Krankheit ist wie ein Extrakt aus Faulheit und ewiger Unrast. Unsere Krankheit ist Armut. Unsere Krankheit ist, an einen Ort gefesselt zu sein. Unsere Krankheit ist, nie allein sein können. Unsere Krankheit ist, keinen Beruf zu haben, hätten wir einen, einen zu haben. Unsere Krankheit ist Mißtrauen gegen uns, gegen andere, gegen das Wissen, gegen die Kunst. Unsere Krankheit ist Mangel an Ernst, erlogene Heiterkeit, doppelte Qual. Jemand sagte zu uns: Ihr lacht so komisch. Wüßte er, daß dieses Lachen der Abglanz unserer Hölle ist, der bittere Gegensatz des:»le sage ne rit qu'en tremblant«baudelaires. Unsere Krankheit ist der Ungehorsam gegen den Gott, den wir uns selber gesetzt haben. Unsere Krankheit ist, das Gegenteil dessen zu sagen, was wir möchten. Wir müssen uns selber quälen, indem wir den Eindruck auf den Mienen der Zuhörer beobachten. Unsere Krankheit ist, Feinde des Schweigens zu sein. Unsere Krankheit ist, in dem Ende eines Welttages zu leben, in einem Abend, der so stickig ward, daß man den Dunst seiner Fäulnis kaum noch ertragen kann. Begeisterung, Größe, Heroismus. Früher sah die Welt manchmal die Schatten dieser Götter am Horizont. Heut sind sie Theaterpuppen. Der Krieg ist aus der Welt gekommen, der ewige Friede hat ihn erbärmlich beerbt. Einmal träumte uns, wir hätten ein unnennbares, uns selbst unbekanntes Verbrechen begangen. Wir sollten auf eine diabolische Art hingerichtet werden, man wollte uns einen Korkzieher in die Augen bohren. Es gelang uns aber noch zu entkommen. Und wir flohen im Herzen eine ungeheure Traurigkeit eine herbstliche Allee dahin, die ohne Ende durch die trüben Reviere der Wolken zog. War dieser Traum unser Symbol? Unsere Krankheit. Vielleicht könnte sie etwas heilen: Liebe. Aber wir müßten am Ende erkennen, daß wir selbst zur Liebe zu krank wurden. Aber etwas gibt es, das ist unsere Gesundheit. Dreimal»Trotzdem«zu sagen, dreimal in die Hände zu spucken wie ein alter Soldat, und dann weiter ziehen, unsere Straße fort, Wolken des Westwindes gleich, dem Unbekannten zu. 15

16 Chor der Adipösen als Sinnbild der Stagnation Bei der Adipositas (lat. adeps Fett ), Fettleibigkeit oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity), umgangssprachlich auch Fettsucht, handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Nach der WHO-Definition liegt eine Adipositas ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor. Übergewicht tritt gehäuft in industrialisierten Ländern auf insbesondere unter Lebensbedingungen, die durch wenig körperliche Arbeit bei gleichzeitigem Überfluss an Lebensmitteln geprägt sind. In den letzten Jahren sind aber auch Schwellenländer zunehmend betroffen. Je niedriger der soziale Status (bestimmt durch die drei Faktoren Höhe der Ausbildung, Haushaltseinkommen und berufliche Stellung), desto häufiger trifft man auf das Problem Übergewicht: Je höher der Schulabschluss, desto niedriger und damit günstiger liegt der Body-Mass-Index. An Adipositas sowie an Übergewicht und daraus entstehenden krank machenden Folgen wie Bluthochdruck oder Diabetes leiden in Deutschland rund ein Viertel der Männer in unteren Schichten in der Oberschicht sind es nur 13 %. Bei den Frauen ist der Unterschied mit 35 % zu 10 % noch deutlicher. Adipositas im Kindes- und Jugendalter Auch die Adipositas im Kindesalter ist mit höheren Gesundheitsrisiken verbunden. Dies betrifft nicht nur körperliche, sondern auch psychische Erkrankungen. So leiden adipöse Kinder öfter an emotionalen Störungen, Verhaltensstörungen, Schulproblemen, ADHS, Depressionen, Lernstörungen, Entwicklungsstörungen von Knochen, Muskeln und Gelenken, Asthma, Allergien, Kopfschmerzen und Ohrentzündungen. Während für übergewichtige Kinder das Risiko für Entwicklungsstörungen und andere Dysfunktionen um 1,3-fach erhöht ist, ist das Gesundheitsrisiko für adipöse doppelt so hoch wie für normalgewichtige Altersgenossen. 16

17 Inspirationsquellen für Marie-Ann 17

18 Rainer Werner Fassbinder Rainer Werner Fassbinder, geboren am 31. Mai 1945, war der bedeutendste Regisseur des Neuen Deutschen Films, dem er auch international zum Durchbruch verhalf. Er war ein Künstler, dem die seltene Synthese von radikaler Subjektivität in seinen Werken und Publikumsnähe gelang, der seinen künstlerischen Anspruch mit dem Unterhaltungsbedürfnis der Zuschauer in Einklang bringen konnte und dessen Tod in den Augen vieler das Ende einer bedeutenden Epoche der Filmgeschichte markiert. Weder Fassbinders Persönlichkeit noch sein Werk erlauben eine ideologische Zuordnung. Seine kritische und gleichzeitig liebevolle Darstellung, seine Zeichnung der Menschen und ihres Lebens war ohne Unterscheidung ihrer Zugehörigkeiten zu bestimmten Milieus von schonungsvoller Konsequenz. In einem Jahr mit 13 Monden Der Film von Rainer Werner Fassbinder entstand Hauptfigur ist die Transsexuelle Elvira, die der Zuschauer in den letzten fünf Tagen ihres Lebens begleitet. Aus Liebe zu einem Mann wurde Erwin zu Elvira, doch die ersehnte und erhoffte Gegenliebe bleibt aus. Elvira stößt um sich herum nur auf Ablehnung und Missachtung und so endet ihr Leben tragisch. Wie in vielen von Fassbinders Filmen taucht das Motiv der unerfüllten Liebe auf. In den Film floss auch die Erfahrung des Todes seines Ex-Freundes Armin Meier ein. Nachdem Fassbinder ihn verließ, nahm Meier sich im Mai 1978 das Leben. Erwähnenswert ist die Bedeutung im Zeitkontext, ein Transsexueller als Hauptperson eines abendfüllenden Spielfilmes war im Deutschland der 1970er Jahre keineswegs selbstverständlich. Mein Unrecht ist, dass ich Sehnsucht habe. (Zitat aus dem Film) Wandlung der Marie-Ann im Laufe des Stücks anhand der Figurinen 18

19 Amanda Lear ist Sängerin, Moderatorin, Schauspielerin und Autorin. Bekannt wurde sie in den 1970er Jahren mit Disco-Hits wie Blood and Honey oder Follow me. Sie war Freundin und Muse von Salvador Dali. Es existieren Spekulationen über ihre Herkunft da kursieren als Geburtsorte Hongkong, Saigon oder Hanoi und über ihr Geschlecht. Gerüchten zufolge soll sie als Alain Maurice Louis René Tapp geboren worden sein. In Ach je die Welt wird ihr Song Follow me zitiert. Follow Me I'm getting out I'm moving on And from now on address unknown I shall be difficult to find So follow me just follow me. I'll sell you dreams and new desires I'm trading hopes I'm open late I am the night I am your fate So follow me just follow me. Faust was right have no regret Gimme your soul I'll give you life And all the things you want to get So follow me just follow me. I'll give you wings I'll sell you fame Merry-go-round maybe to hell I am the key to your problem So follow me just follow me. 19

20 Theaterpraktische Übungen zur Vor- und Nachbereitung Vorbereitung Überzeichnetes surrealistisches Spiel Alle TN stehen in einem Kreis. Einer macht eine kleine Geste / Bewegung zu seinem linken Nachbarn. Dieser nimmt die Bewegung an und gibt sie seinerseits an seinen linken Nachbarn weiter, aber größer. Die Geste wird also im Kreis rumgegeben, bis sie so groß ist, dass sie nicht mehr vergrößert werden kann. Auftrag: Vervollständige die Sätze. Mein Leben ist Unser Körper ist... Mädchen ja, aber... Es gibt kein größeres Glück als Auswertung: Zu jedem Satzanfang wird eine Kleingruppe gebildet. 1. Stellt euch euren Satz gegenseitig vor. 2. Welche Stimmung schwingt mit dem Satz mit? Vermittelt er eher eine positive Stimmung oder ein negative? 3. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Aussagen? 20

21 Arbeit mit Statements aus dem Stück Ach je die Welt Mein Leben ist ein langer Schultag. Unser Körper ist unser Kapital. Mädchen ja, aber nicht für die Liebe. Es gibt kein größeres Glück als ein Junge zu sein. Arbeitsform: Kleingruppen Jede Gruppe bekommt eines der Statements. Auftrag: 1. Findet heraus, was hinter der Aussage steckt? Was ist damit gemeint? 2. Positioniert euch zu der Aussage. Stimmt ihr der Aussage zu oder lehnt ihr sie ab? 3. Baut zu der Aussage ein Standbild. Das Material seid ihr selber. 4. Stellt euch die Standbilder in der Großgruppe gegenseitig vor. Schreibauftrag: Sehnsüchte und Ängste 1. Marie-Ann aus unserem Stück sehnt ihren 15. Geburtstag herbei. Sie glaubt, dass sich ihr Leben dann grundlegend ändert. Hast du auch ein Alter, das du herbeisehnst? Welchen Wunsch verbindest du damit? Setze in den folgenden Satz dein Wunschalter ein und schreibe einen kleinen Text dazu. Wäre ich doch schon Jahre alt, dann Schreibe einen fiktiven, optimalen Lebenslauf. Welches Ziel möchtest du mit welchem Alter erreicht haben? Was ist das optimale Alter zum Reisen, Heiraten, Kinder kriegen, sich scheiden lassen, Karriere machen, sterben? Was sind deine Träume, die du dir wann erfüllt haben möchtest? 3. Hast du manchmal Angst etwas nicht zu schaffen? Z.B. eine Prüfung oder einen Wettkampf oder ein für dich wichtiges Ziel? Was geht dir dann durch den Kopf? Hast du schonmal darüber nachgedacht, dass es anderen ähnlich geht wie dir? Formuliere weitere Fragen, die konkretisieren, wofür das es steht. Was, wenn wir es nicht schaffen...was dann? 21

22 Nachbereitung Anregungen für das Nachgespräch zum Stück Die Figuren in Ach je die Welt sind angetrieben von einer Sehnsucht. Doch wonach sehnen sich der Chor der Sechstklässler, die Jungs vom Club der Söhne und Marie-Ann? Wonach suchen sie? Was hat das Stück mit dir zu tun? Wo konntest du andocken? Wo hat sich in dir Widerspruch geregt? Hinweis: Es gibt bei dem Nachgespräch zum Stück kein Richtig oder Falsch. Es gibt auf eine gestellte Frage nicht die eine Antwort. Es geht darum, der eigenen Wahrnehmung zu trauen und sich mit den anderen darüber auszutauschen, was jeder individuell während des Zuschauens erlebt hat. (siehe Vorwort auf S. 4) Erinnerungsfetzen festhalten In Einzelarbeit hält jeder für sich fest, was ihm von der Vorstellung Ach je die Welt eindrücklich in Erinnerung geblieben ist. Das können Textfetzen sein, die man aufschreibt oder eine Melodie, die man nachsingt, das kann eine bestimmte Figurenkonstellation auf der Bühne sein, die man in einer Skizze festhält, das kann eine Geste sein, die man nachmacht oder eine Farbe, die vielleicht für ein Gefühl steht. Nach der Einzelarbeit kommen alle zusammen und stellen sich ihre Erinnerungsfetzen gegenseitig vor. Erinnerungsfetzen, die sehr persönlich sind und die man lieber für sich behalten möchte, muss man natürlich nicht vorstellen. 22

23 Quellen: Lepper, Anne: Ach je die Welt, Auftragswerk für das KJT Dortmund im Rahmen des Projektes Industriegebietskinder, 2015 Hermes, Manfred: Deutschland hysterisieren. Fassbinder, Alexanderplatz. b_books Verlag, Berlin 2011 Silverman, Kaja: Male Subjectivity at the Margins. Routledge Press, New York Die abgebildeten Figurinen auf den Seiten 10, 16, 18 sind von Oliver Kostecka, Bühnen- und Kostümbildner der Inszenierung Ach je die Welt 23

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