Flohmarkt. Gemeindebrief. Ostern. Sonnabend, 5. Juni 2010 ab Uhr Riverside Drive 113

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1 Sonnabend, 5. Juni 2010 ab Uhr Riverside Drive 113 Gemeindebrief Flohmarkt Die Gelegenheit, kostengünstig an Schnäppchen zu kommen und loszuwerden, was weg soll! Standgebühr: 500 KSh für Kinder und Jugendliche die Hälfte. Eintritt: 50 Ksh Einlaß zum Standaufbau ab Uhr Jeder Verkäufer sollte seinen eigenen Tisch organisieren. Wir bitten um Kuchenspenden für die Kaffeestube Ostern Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein. Psalm 118,24 28 Kontakt: , Nr. 1 März/April/Mai 2010

2 Anzeige Seelsorge für Deutschsprachige Katholiken Pfarrer Erhard Hucht 7, Eldama Ravine Close Tel: Bereich Küste: P.O.B 5301; Diani Beach, Paradise Village 4 Tel.: +254 (0) , Mobile: Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache in Kenya Pfrn. D.Schulz Ngomane P. O. Box Nairobi Anschriften Telefon: Büro: Mo Fr: 9-13 Uhr Tel. / Fax: Pfarrhaus: Riverside Drive 113 (und Gemeindehalle). Kirche: Old St. Andrews Church, Nyerere Rd. (nahe Uhuru Highway / University Way) Bankverbindung: German Speaking Lutheran Congregation, A/C , Prime Bank, Hurlingham, Nairobi. Wichtige Rufnummern Notruf Feuerwehr / Polizei / Ambulanz: 999 Polizei: CID-Hauptquartier (Kripo): Deutsche Botschaft: , Fax: Österreichische Botschaft: Schweizer Botschaft: / 6 Deutsche Schule: / Ambulanzen Notfallarzt auf Anforderung AAR: AMREF / 5 St. John s (24 Stunden): Krankenhäuser Nairobi Hospital: Aga Khan Hospital: / / Gertrude s Children Hospital: Karen Hospital: Std Apotheken an den größeren Krankenhäusern Airport Flight Information: und (KQ) Wilson: Nairobi City Council: Elektrizität: , /3, /8 Wasser: Telefon Telefonprobleme: 997 Operator (lokal): 900 Operator (international): 0195, 0196 Auskunft: 991 Kulturinstitute Goethe-Institut: / French Cultural Center: British Council: Anonyme Alkoholiker Helpline:

3 Was ist los in Nairobi Goethe Institut Veranstaltungen 04. März Uhr Premiere Kenianisch-Deutscher Film Soul Boy in Kibera, Kamukunji Platz 27. März Uhr AMKA Literaturforum (Bibliothek) 27. März Uhr BLNRB-Konzert: deutschkenianischer HipHop + DJays im Club Undecided, Westlands 15. April Uhr Book-Launch: The Gong von Christopher Okemwa (Bibliothek) 22. April Uhr Lesung Niederungen von Herta Müller (Bibliothek) 10. Juni18.00 Uhr Ausstellungs-Eröffnung Libraries With a Kick und Bekanntgabe Ergebnisse des Poster-Wettbewerbs (Bibliothek) 24. Juni Uhr Lesung: Davids Rache von Hans Werner Kettenbach (Bibliothek) Unser Auditorium wird Ende Februar bis Ende April 2010 renoviert und bleibt geschlossen. Aktuelle Informationen auf unserer Homepage und Facebook. Anforderung von E-Shot- Newsletters: 5. März, Uhr Alliance Française gardens Contemporary dance Feelings & Voices Dance & choreography by Anuang a Fernando, Backed by Maasai vocals Eintritt: 400/= März Mon-Fr , Wochenende & Uhr, Alliance Française auditorium Theatre: No More Sex Please Performed by Friends Ensemble directed by Ellis Otieno. Eintritt: 500/-, advance, 400/- 9. April, Uhr Anzeige Inhaltsverzeichnis Editorial 3 Katholische Gemeinde 4 Faraja Projekt 5 Andacht 6 Kinderseite 7 Weltgebetstag 9 Leben der Gemeinden 10 Soziales Engagement unserer Gemeinden 11 KonFirmu 12/13 Kalender 14/15 Kirchenvorstand 16 Abschied 17 Gemeindeversammlung 18 Basar 20/21 Pfarrkonferenz 22 Uganda 23 Programmkino 25 Was ist los in Nairobi 26 Anschriften / Wichtige Impressum Herausgeber: Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache in Kenia und Katholische Seelsorge Versand: An alle Deutschsprachigen, die für längere Zeit in Kenia sind und deren Anschrift bekannt ist. Finanzierung: Anzeigen, Eigenmittel und Spenden (Gemeindebüro) Redaktion: P.O. Box Nairobi Tel Redaktionsschluss für die nächsten Ausgabe: 15. Mai 2010 Kontakte: Mitglieder des Kirchenvorstandes der evangelischen Gemeinde: Iris Föllner Claudia Heiß (Stellver.) Anke Lerch Gerda Macua Jürgen Prieske (Schatzmeister) Dorothea Schulz-Ngomane (Pastorin) Dorothea Stegen Christian Toemmler (Vorsitz), Gottfried von Gemmingen Liebe Leserinnen und Leser! Dieser Gemeindebrief begleitet uns durch die Fasten- und Osterzeit. Gefühlsmäßig ist für uns Weihnachten mit seinen Geschenken und stimmungsvollen Feiern der Höhepunkt des Jahres. Doch das sollte uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass für die christlichen Kirchen der zentrale Mittelpunkt des Glaubens die Passion, die Hinrichtung und dann vor allem Ostern als Tag der Auferstehung ist. Und damit ist Ostern zusammen mit dem Karfreitag das höchste Fest im kirchlichen Jahreskalender. Das verbindet uns übrigens auf ganz unkonventionelle Weise mit unsern muslimischen Glaubensgeschwistern, deren höchstes Fest auch ein Menschenopfer ist und dessen unvorhersehbaren Rettung, das Opferfest: Abraham soll seinen Sohn Isaak opfern, und bekommt in letzter Sekunde den Ausweg gewiesen, stattdessen ein Lamm zu opfern. Mit dieser Ausgabe des Gemeindebriefes wollen wir ein neues Element aufnehmen: in einer fortlaufenden Serie sollen einzelne soziale Projekte vorgestellt werden, die von unserem ökumenischen Sozialkreis oder auch von der deutschsprachigen Community getragen werden. Damit wollen wir deutlich machen, dass sich Kirche-Sein nicht im Gottesdienst mit seiner Predigt und in geselligen oder fortbildenden Veranstaltungen erschöpft, sondern dass als deren Grundelement genauso das Soziale dazugehört: Liturgie, Verkündigung und Diakonie sind die drei Grundbausteine kirchlichen Lebens. Da das von einem Schweizer Benediktiner-Pater gegründete Projekt 26 3

4 Aus der katholischen Gemeinde Die katholische Gemeinde ist wie ein Motor mit röhrendem Anlasser, ohne dass der Motor startet. Wie schon in den vergangenen 10 Jahren unter Pater Specht, kommen derzeit 3-6 P e r s o n e n z u m Sonntagsgottesdienst, ohne Perspektive, dass sich an dieser Situation etwas Grundsätzliches ändern wird. Zum Jahresende war ich verpflichtet, aus dem Leben der Gemeinde und auch die Zahlen nach Deutschland zur deutschen Bischofskonferenz zu berichten. Die Reaktion war, dass man an einem Jahr Beobachtungszeit festhält, aber dann die Entscheidung kommt, wie es mit der Seelsorgestelle hier weitergeht. Was das bedeuten wird, kann man sich an den 10 Fingern ablesen. Ich hatte auf den 30. Januar zu einer Gesprächsrunde eingeladen mit dem Thema: Was können wir unternehmen, um vielleicht doch noch das Rad herumzudrehen. Wir waren etwa 10 Personen. Eine gewisse Ratlosigkeit war deutlich zu spüren. Es sind Deutschsprachige in anderen kath. Gemeinden Nairobis integriert, die von dort nicht herauszuholen, sind. In unserer Runde und auch darüber hinaus in einem eventuell anzusprechenden Bekanntenkreis gibt es kaum musikalische oder ähnliche Begabungen, die in der Gemeinde eingebracht werden könnten. Wir sind dafür einfach zu klein. Das bereits vorhandene Angebot 4 kultureller oder kirchlicher Veranstaltungen unterschiedlicher Träger durch ein von uns getragenes zu vermehren, würde ein Schlag ins Wasser werden. Denn angesichts vielfältigen Engagements oder auch zu leistender Berufsarbeit und angesichts der Verkehrssituation in Nairobi würde sich kaum jemand motivieren lassen, ein solches weiteres Angebot anzunehmen. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde schlossen dies auch weitgehend für sich selbst aus. Ein weiterer Kritikpunkt, der unsere Gottesdienste unattraktiv macht, ist die düstere, fast wie eine Abstellkammer wirkende Loreto- Kirche. Als sinnvoll wurde gesehen, stärker mit der internationalen Gemeinde zu kooperieren (dort sind 200 bis 250 Gottesdienstbesucher und eine guter Gestaltung des Gottesdienstes). Die Frage, wie steht es dann mit unserer Identität und wer ist ökumenischer Partner zur Riverside, die blieb offen. Vielleicht wäre es sinnvoll, einmal im Monat eine Samstagsabendmesse in der neuen Loreto-Kirche des Msongari- Konvents oder in der nahen St. Mary- School-Kirche zu feiern. Wie das alles konkret aussehen könnte, muss noch erkundet werden. Aber möglicherweise ist es tatsächlich die bessere Therapie, Absterbendes auch wirklich abzuschneiden und ganz andere Wege zu gehen, als ewig vor sich hin zu kränkeln. Programmkino Wenn Sie DVDs mit Filmen besitzen, von denen Sie begeistert sind und Sie Ihre Begeisterung gern deshalb auf ein breiteres Publikum übertragen möchten, weil Kino und Fernsehen in Kenia dazu nicht in der Lage sind, dann stellen Sie doch Ihre DVD für einen der nächsten Programmkinoabende zur Verfügung...! Die Fälscher Regie: Stefan Rudowitzky Kleine Ganoven, Kommunisten und Juden werden zusammen in einen Block des KZ Sachsenhausen untergebracht. Sie sind keine abgemagerten Gerippe wie die Häftlinge vor den Fenstern, weil sie Sonderbehandlung genießen: Sie arbeiten für die deutsche Kriegsindustrie, indem sie perfekte Pfund- und Dollar-Blüten herstellen. Während Burger immer wieder die Ergebnisse der Fälscherwerkstatt manipuliert, ist Salomon bereit, die gewünschte Druckvorlage zu liefern, um sich und sein Team am Leben zu erhalten Mittwoch, 10. März, Uhr in der Gemeindehalle Jenseits von Eden Regie; Elia Kazan Kurz vor dem Ersten Weltkrieg im kalifornischen Salinas Valley: Die ungleichen Brüder Aron und Cal konkurrieren um die Zuneigung ihres autoritären Vaters Adam, der den angepassteren Aron vorzieht. Als Taugenichts abgestempelt, versucht Cal mehr über seine und Arons Mutter herauszubekommen, die angeblich verstorben ist. Er entdeckt, dass sie lebt und in der nahe gelegenenen Stadt ein Bordell führt. Eines Tages beschließt er, auch seinen Bruder Aron mit seiner Mutter bekannt zu machen. Mittwoch, 14. April, Uhr in der Gemeindehalle Das Gelbe vom Ei Regie: Lars Becker Dort, wo unsere Geschichte spielt, wissen nur die Hühner, was Stress bedeutet. Ansonsten geht es auf dem Lande ruhig zu, und so ist es kein Wunder, dass die jährliche "Hengst-Auktion" den Höhepunkt des kulturellen Lebens bildet - eine Veranstaltung, bei der die meistbietenden Damen ein Rendezvous mit den ansehnlichsten Jungbauern ersteigern können. Die "Rösser", um die es hier geht, können arm und sexy sein wie Ökobauer Toon oder reich und schlapp wie Fredo, der erste Hähnchenzüchter am Orte. Zeremonienmeister ist der Geschäftsmann Heini, ein Typ, der schmieriger ist als ein frischer Kuhfladen und dessen Machenschaften genauso riechen. In Floris, Fanny und Rita finden unsere Jungs die passenden Mädchen. Doch ehe sie am Ende zusammen in die unterge- 25

5 Das Faraja-Projekt Gegründet vom Benediktiner-Pater Peter Meienberg aus St. Gallen/ Schweiz. Er lebt seit 1961 in Ostafrika und seit 1972 in Kenia kam er nach Tigoni, kümmerte sich seit 1996 um die Ruanda-Flüchtlinge. Diese Aufgabe brachte ihn dazu, diese auch in den diversen Gefängnissen zu suchen wurde er als Gefängnisseelsorger für das Langata-Frauengefängnis und die Männer-U-Haft er-nannt. Um den Gefangenen nicht nur seelsorgliche, sondern vor allem auch humanitäre Hilfe zu-kommen zu lassen, gründete er die sehr schnell vom Staat anerkannte Faraja-Stiftung. Faraja bedeutet Trost, Ermutigung In diesem Projekt werden bedürftige Menschen aufgefangen und unterstützt mit dem Ziel, dass sie ihr Schicksal dann selbst in die Hände nehmen können. Der ideelle Schwerpunkt liegt auf einer christlichen Ausrichtung, auf s o z i a l e n Investitionen, auf Professionalität und auf Nachhaltigkeit. Schwerpunkte der Arbeit sind nicht nur (Ex-) Gefangene und deren Angehörige, sondern auch Flüchtlinge aus Krisengebieten und bedürftige Kenianer. Die finanziellen Mittel kommen aus Familienbesitz und einem dichten Spendernetz in der Schweiz. Beispiel: Die Gefängnisarbeit Die Gefängnisarbeit von Faraja besteht aus einer Verbesserung der Infrastruktur: größere Fenster, erneuerter Anstrich der Wände, Versorgung mit Hygieneprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten, Einrichtung von A u s b i l d u n g s - u n d Beschäftigungsprogrammen (Nähen von Kleidern, Arbeit auf einer Gefängnisfarm, Backstube, etc.); Sportplätze, eine Bibliothek, Klassenzimmer und Computerräume, Einzelzimmer für psychologische Gespräche, Sportplätze u.ä. Es gibt Kurse für Wärter(innen), Schulgeldunterstützung für Kinder inhaftierter Frauen, Hilfe bei der Wiedereingliederung nach der Haft, z.b. ein Startdarlehen für einen 24 5

6 Euer Herz erschrecke nicht! Kinder spielen gern Erschrecken. Sie halten die Hände vors Gesicht oder verstecken sich unter dem Bett und kommen plötzlich hervorgestürzt, vielleicht sogar als Gespenst verkleidet. Welch ein Triumph, wenn sich die Erwachsenen erschrecken. und Augen und Mund aufreißen. Ernster wird es, wenn ich das Kind im Gewühl der Menge aus den Augen verliere oder den groß gewordenen Sohn das erste Mal mit der Bierflasche in der Hand entdecke, wenn die plötzlich alt gewordene Mutter sich nicht mehr erinnern kann oder mir gute Freunde eröffnen, dass sie aus dem Land gehen. Die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen meldet sich, die Furcht vor Schmerzen und Tod und vor dem Alleinsein ist plötzlich da und erschreckt mein Herz. Als ich Bilder von der Ausstellung Kenia brennt sah fuhr mir der Schreck in die Knochen und ich fürchte mich vor den Folgen dieser Verletzungen der Seele tausender Menschen in diesem Land. Die Nachricht von Krankheit und Tod im Bekanntenkreis lässt mich verstummen, aber auch die Klimaveränderung und die Wirtschaftskrise machen mir Angst, weil ich noch nicht weiß, was dies für uns persönlich heißen wird. Diesen Schreck über die Gefährdung und Begrenzung unseres Lebens meint die diesjährige Jahreslosung, denn er tut mir im Herzen weh und belastet mein Gemüt. Die Angst um die Existenz kann mich krank machen oder bewegungsunfähig. Als Jesus mit den Jüngern über seinen baldigen Tod spricht, möchte er sie 6 beruhigen, bevor sie die Bedeutung der Auferstehung fassen können: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich. (Joh 14,1) Die Jünger wollen es nicht wahrhaben, dass diese besondere Zeit in der Gefolgschaft Jesu vorbei sein sollte und er dorthin geht wohin sie ihm nicht folgen können. Sie fühlen sich alleingelassen und Petrus verspricht sogar: Ich will mein Leben für dich lassen. Krisen sind Warnungen in unserem Leben oder auch in der Welt vor den Gefährdungen des Lebens, aber sie sind auch Zuspitzungen der Situation, die zur Entscheidung drängen oder zur Neuorientierung. Wenn wir nun in der Passionszeit auf Karfreitag zugehen, erinnert uns Jesus, dass unser Glaube uns hilft, in den Bedrohungen des Lebens nicht die Hoffnung zu verlieren. Damit wir nicht in Herzschmerz versinken und stumm oder handlungsunfähig werden in unserer Not, sollen wir uns an Gott wenden, der Jesus vom Tode auferstehen ließ und immer wieder Wege zum Leben eröffnet. Das Bild von Relindis Agethen auf diesem Gemeindebrief zeigt den Kinderglauben, der genährt wird durch unsere Erfahrungen, aber auch durch Traditionen und Geschichten aus der Bibel: von Noah und der Taube, von dem Schiff im Sturm und dem Lamm, das zur Schlachtbank geführt wurde, weil Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht hat. (1.Kor.1,20) Die Sonne der Auferstehung wird auch uns am Ostermorgen wecken und sagen: Euer Herz erschrecke nicht! So wünsche ich mir, dass wir uns fröhlich beim Osterfrühstück treffen PASTORATION - UGANDA Alle zwei Monate besuche ich die G e m e i n s c h a f t d e r deutschsprachigen Christen in Uganda. Die Zusammenarbeit mit dem ehrenamtlich beauftragten katholischen Kollegen der,,weissen Väter" Rudi Lehnertz läuft gut und ermöglicht eine gemeinsame Planung des gesamten d e u t s c h s p r a c h i g e n Gottesdienstangebots in Kampala. Er unterstützt, wenn ich nicht da bin, mit seinem seelsorgerlichen Dienst auch die evangelischen Gemeindeglieder und nimmt an den Wochenenden an unseren Veranstaltungen teil. An den Wochenden bin ich je bei einer anderen Familie zu Gast und habe so in der kurzen Zeit die Möglichkeit, die Gemeindeglieder intensiver zu begleiten. Am Samstagvormittag bin ich bereit für Gespräche und am Nachmittag findet der Konfirmandenunterricht statt. Am Samstagabend sind alle interessierten Deutschsprachigen in einem der Häuser eingeladen zu einem gemeinsamen Essen und zum Gespräch über ein Thema, dass wir gemeinsam beim Treffen vorher planen. Wir haben uns ausgetauscht über unsere eigene kirchliche Biographie, über die Feier des Abendmahls und gerade im Februar über das Fasten und die Traditionen in der Passionszeit. Natürlich ist immer auch die politische Situation in Uganda Thema. Auch wenn es nach außen hin ruhig aussieht, gibt es Opposition gegen die Regierung. Es finden Demonstrationen statt, die brutal unterbunden werden und die Spannung vor der bevorstehenden Wahl ist deutlich spürbar. Es sind sehr interessante Abende, die von der Gemeinde selbst organisiert werden, mit guten Gesprächen und in sehr gemütlicher Athmossphäre. Der ökumenische Gottesdienst am Sonntag kann in der schönen Kapelle der Weißen Väter stattfinden. Wir feiern meist Familiengottesdienste, welche von ca Personen besucht werden, wobei oft ein Drittel Kinder dabei sind. Ein Kreis von Ehrenamtlichen bereitet dafür Kindergottesdienst vor und bei dem anschließenden Kirchenkaffee bleiben wir noch lange zusammen. In Uganda leben ca 600 Deutschsprachige. Der Personenkreis, den ich kontaktiere besteht aus ca 35 Haushalten, wobei darunter viele binationale Familien zu finden sind. Obwohl diese Gemeinde" keine Struktur besitzt, bin ich erfreut, wie gut diese Gemeinschaft von Christen sich organisiert und in kleinem Rahmen zusammenhält. Sie fühlen sich mit unserer Gemeinde in Nairobi verbunden und es ist ihnen wichtig, dass die Ehrenamtlichen sich in Äthiopien bei der Weiterbildung begegnen werden und die Konfirmanden aus Uganda bei der KonFirmu Freizeit dabei sein Klavierspieler gesucht Wir würden gern jemand haben, der/die uns im Gottesdienst ab und zu auf dem Keyboard begleitet. Noten und Instrument sind 23

7 Eindrücke von der Pfarrkonferenz der deutschsprachigen Pfarrer in Maputo im Januar 2010 Positive Impulse der Charismatischen. Bewegung an die traditionellen. Kirchen Mit meiner Familie konnte ich in diesem Jahr an der Konferenz aller deutschsprachigen evang. Pfarrer, die in Afrika stationiert sind, teilnehmen. Für eine Woche wohnten wir in einem Hotel, wunderschön gelegen am Strand von Maputo und hatten Zeit zum Austausch über unsere Arbeit, die Verbindung von Familie und Beruf und über unser Thema Charismatische Kirchen in Afrika. Da wir aus sehr unterschiedlichen Ländern kommen, wie Nigeria, Südafrika, Äthiopien, Ghana, Simbabwe, Kenia, Tansania, oder Togo wurden unterschiedliche Erfahrungen mit der anwachsenden Zahl junger Kirchen berichtet. Die kleinen deutschsprachigen Gemeinden stehen dazu im starken Kontrast, mit dem Festhalten an der Liturgie, den alten Chorälen und unserer oft sehr rationalen Herangehensweise an die biblischen Texte. In Mosambik machten wir Exkursionen in charismatische Gemeinden und erlebten dort, spirituelle Tänze, enthusiastische Gebete, Heilungsberichte und einen unerschütterlichen Glauben der Armen an die Hilfe Gottes. Wir fragten nach Grenzen und Freiheiten dieser Kirchen und nach dem, was wir von ihnen lernen können. Folgende positive Aspekte dieser Kirchen sind uns aufgefallen: 1. Besonders Menschen aus armen Verhältnissen erfahren eine Stärkung ihres Selbstbewusstseins in ihrer Kirche. 2. Es herrscht oft große Offenheit neuen Mitgliedern gegenüber und ein gutes Gemeinschaftsgefühl. 3. Der Umgang mit christlicher Tradition geschieht sehr emanzipiert, indem eigene afrikan. Elemente integriert werden. 4. Soziale Arbeit geschieht, indem Menschen in einer besonderen N o t l a g e d u r c h Solidaritätsaktionen vieler unterstützt werden. 5. Religion wird als ganzheitlicher Vorgang ernst genommen, bei dem die Emotionen eine hervorgehobene Rolle spielen. 6. Krankheit, Leid und Tod der Mitglieder wird gemeinschaftlich getragen. Negative Erfahrungen haben wir in der Begegnung mit diesen Gemeinden gemacht 1. wenn die starke charismatische Ausstrahlung eines Menschen zum Personenkult führt 2. wenn der Umgang mit Finanzen nicht transparent ist oder dazu dient, die Autorität Weniger zu stärken 3. wenn Leiden oder Tod als Strafe Gottes, bzw. Mangel an Glauben angesehen werden 4. wenn im Fall einer Krankheit medizinische Hilfe verhindert oder als unnötig angesehen wird 5.wenn Menschen in schwierigen Situationen zur Passivität ermuntert und auf die Ewigkeit hin vertröstet werden 6. wenn politisches Engagement ausgeredet und prinzipiell abgelehnt wird. Hallo Kinder! Wir wollen wieder einen Kinder Bibel Tag miteinander feiern; für alle Kinder ab fünf Jahren. Der wird am Samstag, den 24. April in der Gemeindehalle am Riverside Drive stattfinden, von an und wir beenden die Zeit mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken um Uhr, zu dem wir bitten, dass die Eltern Kaffee und Kuchen mitbringen! (Die Kinder bekommen Mittagessen) Bitte meldet euch an für diesen Tag unter oder Kinder im Riverside 7. März, Weltgebetstag aus Kamerun auch für Kinder 13. März, Kinderkino 21. März, Kindergottesdienst ab 6. Kl. 3. April, 10 Uhr, Ostereiermahlen 4. April, 6 Uhr, Osterlichtfeier mit Frühstück 18. April, Kindergottesdienst 24. April, 10 Uhr, Kinderbibeltag 25. April, Vorstellungsgottesdienst, KonFirmus ab 6. Kl 2. Mai, Kindergottesdienst, Abendmahl 16. Mai, Kindergottesdienst, + ab 6.Kl 30. Mai, Konfirmation, Kinderbetreuung Ostern Bitte bringt Farben und Eier zum Bemahlen mit am Samstag, 3. April. Zum Osterfrühstück sind Beiträge erwünscht : Obst, Marmelade, telefonisch Familienfreizeit Wer möchte mitfahren? an einen schönen Ort, nicht weit entfernt von Nairobi Erwachsene, große und kleine Kinder singen, spielen, reden, wandern, andächtig sein, chillen Endlich gibt es auch ein Kinderkino in der deutschsprachigen Gemeinde am Riverside Drive. Wir laden ein zum 1. Film am 13. März um Uhr: Emil und die Detektive (2001, Regie: Franziska Buch) mit Pause um Uhr. Für die Eltern gibt es Kaffee im Garten und vielleicht bringt auch 22 7

8 Dass (k)eine/r des anderen Sprache verstehe... Gesprächskreis über interkulturelle Kommunikation Im Ausland zu leben und zu arbeiten, ist eine nachhaltige Erfahrung, nicht nur für die Auslandsabgeordneten selbst sondern auch für deren Ehepartner und die einheimischen Geschäftspartner bzw. Kolleginnen und Kollegen. Dieser Gesprächskreis bietet die Gelegenheit, sich mit interkulturellen Herausforderungen zu beschäftigen, wie: - Anpassung an afrikanische Arbeitsumgebungen Überwindung kulturbedingter Schock- und Stresssituationen Umgang mit dem unterschiedlichen Zeitverständnis Besseres Verständnis für geschlechts- und altersspezifische Unterschiede in interkulturellen Lebensgemeinschaften Ansätze konstruktiver Konfliktbewältigung Einflüsse unserer kulturellen Eigenarten auf unser Verhalten u.a Ein anderer Grund sind die Waren, aus Deutschland importiert und mit viel Engagement von den Damen des ökumenischen Sozialkreises verkauft, was dann Groß und Klein soviel Freude bereitet. Gestaltung: Christoph Mueller, Freitag, 26 März, 30. April, 28. Mai, im Gemeindezentrum am Riverside Drive 113 Visit the Weaving workshop of the German Speaking Congregation on Riverside Drive for; Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Carpets/Rugs Floor Runners Shawls Table mats Table Runners All hand woven from cotton material, machine washable and easy to maintain. Available in a wide range of colors and by order. Also find us at the following exhibitions coming up; 8 Die Tombola mit einem Flug nach Deutschland als Hauptpreis, dieses Mal von G.von Gemmingen gewonnen, ist schließlich die Krönung des Weihnachtsbasars. 21

9 20 Weihnachtsbasar 2009 Schon beim Eingang wurde dieses Mal darauf geachtet, dass die vielen schönen Sachen nicht vorschnell ihre Abnehmer fanden. Natürlich gab es wieder Weihnachtsbäume jeder Art und Größe, unter denen zukünftige Geschenke ausgebreitet waren. Das ist einer der Gründe für die Atmosphäre, wegen der unser Weihnachtsbasar sich solch großer Beliebtheit in Nairobi erfreut. Alles, was Atem hat, lobe Gott am Weltgebetstag aus Kamerun am 6.März 2010 Kamerun, das zentralafrikanische Land, aus dem in diesem Jahr die Liturgie zum Weltgebetstag kommt nennt sich selbst Afrika im Kleinen. Das Land mit seiner 400 km langen Atlantikküste und einer Ausdehnung bis zum Tschadsee im Norden ist eine Brücke zwischen West- und Zentralafrika. Kamerun hat viel zu bieten: schwarze Vulkansandstrände, noch ursprünglichen Regenwald, Wasserfälle, Mangroven-sümpfe, Hochgebirge, Seen, Savanne und Sahelzone. In Kamerun leben ca 18 Millionen Menschen aus mindestens 200 verschiedenen Ethnien und Sprachen. Die Amtssprache ist Französisch (80%) oder Englisch (20 %) und neben dem Christentum gehören 40 % der Bürger den Naturreligionen und 20% dem Islam an. Es gibt kaum religiöse oder ethnische Konflikte. Ein schlimmes Übel aber ist die Korruption im zwischen Arm und Reich tief gespaltenen Land. Land der Camarões (Krabben) nannten im 15. Jahrhundert portugiesische Seefahrer und Entdecker Kamerun, von 1884 bis 1918 wurde die Region zum Deutschen Schutzgebiet erklärt und ab 1919 stand Kamerun unter Mandat des Völkerbundes und blieb bis zur Unabhängigkeit 1960/61 unter England und Frankreich aufgeteilt. Die Republik Kamerun hat offiziell demokratischen Charakter, wird aber durch Präsident Paul Biya seit 1982 selbstherrlich regiert Trotz vieler Bodenschätze u.a. natürlicher Ressourcen des Landes leben über die Hälfte der Menschen unter der Armutsgrenze und die Gewalt und Rechtsunsicherheit breitet sich aus. Die Kameruner Frauen aber haben wunderbare Texte und Lieder für den Weltgebetstag erarbeitet, mit denen sie uns einladen mit ihnen Gott zu loben, der ihnen das Leben geschenkt hat, den Atem, mit dem sie immer wieder neu Hoffnung schöpfen können und Kraft finden, für Veränderungen zum Guten. Durch die Liebe Gottes sind wir mit ihnen verbunden. Darum wollen wir diesen Internationalen Gottesdienst am 6. März um Uhr ökumenisch feiern und laden Frauen, Männer, Kinder in die Glaube singt wie der vogel der schon singt wenn die Nacht noch dunkel ist will ich es wagen ein lied anzustinmmen gegen die nacht gegen den schrecken gegen die hoffnungslosigkeit ich will singen von der gegenwart gottes im dunkel der welt von der auferstehung im angesicht des todes von dem der sagt ich mache alles neu 9

10 Aus dem Leben der Gemeinden Typisch für die Gemeinden deutscher Sprache in Kenia ist die hohe Fluktuationsrate, wogegen kirchliche Amtshandlungen wie Hochzeiten und Taufen eher selten sind. So können auch in diesem Gemeindebrief nur Neuankömmlinge begrüßt und Wegreisende verabschiedet werden. In der evangelischen Gemeinde begrüßen wir zunächst Lisa Forstmeier und Ronja Klauschke. Diese beiden jungen Damen konnten wir schon vor längerer Zeit in den Gottesdiensten und bei anderen Veranstaltungen der Gemeinde kennenlernen. Jetzt haben sie sich entschlossen, auch richtige Mitglieder der Gemeinde zu werden. Beide absolvieren ein einjähriges Volontariat im Pangani Lutheran Children s Centre. Ähnlich ging es mit der Familie Weber, Tilo, Anne und den Kindern Jonas, Otto und Karo. Schon länger in Naiobi zuhause sind auch sie jetzt offiziell Mitglieder der Gemeinde geworden. Auch für ihre Mitgliedschaft sind wir sehr dankbar. Wir werden uns bemühen, allen neuen Mitgliedern geistliche Heimat in unserer Gemeinde zu bieten. Verabschieden mußten wir zunächst Angela und Jürgen Reitmaier, die nach Berlin zurückgekehrt sind. J. Reitmaier war in den letzten Jahren Mitglied des KV, wo sein Rat in rechtlichen und finanziellen Fragen hoch geschätzt war. Wir wünschen beiden Gottes Geleit, gehen aber davon aus, dass wir gelegentlich in Nairobi Wiedersehen feiern können. Nicht so sicher scheint das baldige Wiedersehen mit Inge und Guido Ast zu sein. Nach insgesamt fast 20 Jahren in Kenia sind sie nach Heidelberg zurückgekehrt. Das hatte primär gesundheitliche Gründe, so dass die Fürbitten für I. Ast und besonders für G. Ast nicht abreißen sollten. I. Ast wird einigen Lesern des Gemeindebriefes auch deshalb noch in guter Erinnerung sein, weil sie während ihres ersten Kenia- Aufenthaltes als Helferin im deutschen Kindergarten tätig war. Während dieser Zeit war G.Ast Architektur-Dozent an der Uni Nairobi. Während ihres zweiten Aufenthaltes seit 1996 war G.Ast bis zu seiner Pensionierung bei der GTZ beschäftigt. I.Ast hatte sich in diesem Zeitraum im ökumenischen Sozialkreis engagiert, der damals schwerpunktmäßig eine Klinik mit Nähschule und Kapelle im Slum von Korogosho sowie das Feeding Centre im Kibera-Slum betreute. Die evangelische Gemeinde wird sich an G. Ast letztlich deshalb in 10 19

11 Gemeindeversammlung 2010 Die Gemeindeordnung der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Kenia schreibt vor, dass alljährlich vor dem 30. Juni eine Gemeindeversammlung stattzufinden hat, zu der mindestens drei Wochen vorher schriftlich eingeladen werden muss. In diesem Jahr wird sie bereits am 16. Mai im Anschluss an den Gottesdienst stattfinden. Schon jetzt soll auf diesen Termin aufmerksam gemacht werden, damit kein Gemeindemitglied diese wohl wichtigste weltliche Veranstaltung der Gemeinde versäumt. Neben dem Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht und der Erörterung des Finanzberichtes sind die Wahlen zum Kirchenvorstand (KV) von besonderer Wichtigkeit. Gegenwärtig gehören dem KV neben der Pastorin Dorothea Schulz- Ngomane folgende Personen an (in alphabetischer Reihenfolge): Iris Föllner Gottfried von Gemmingen Claudia Heiß Anke Lerch Gerda Macua Jürgen Prieske Dorothea Stegen Christian H. Toemmler Durch Wegzug und Auslaufen der jeweils zweijährigen Wahlperiode wird zu mindestens vier Positionen gewählt werden müssen. Alle Gemeindemitglieder sind aufgerufen, sich selbst zur Mitarbeit im KV zur Verfügung zu stellen und/ oder Personen vorzuschlagen, die dafür in Frage kommen könnten. Kandidatenvorschläge können noch unmittelbar vor der Wahl von jedem Gemeindemitglied abgegeben werden. Allerdings müssen Kandidaten das Stimmrecht besitzen. Die Nationalität spielt keine Rolle; sehr wünschenswert wäre, wenn der KV sich zukünftig nicht nur aus Deutschen sondern auch aus Deutschsprachigen anderer Nationalitäten zusammensetzt. Apropos Stimmrecht. Laut Gemeindeordnung haben nur die Mitglieder das Stimm- und Wahlrecht, die in den letzten 12 M o n a t e n v o r d e r Gemeindeversammlung einen Mitgliedsbeitrag entrichtet haben. Die Höhe des Mietgliedsbeitrags ist völlig freigestellt. Mitgliedern, die in Deutschland abgemeldet und deshalb von der Kirchensteuer befreit sind, wird empfohlen, sich an der Höhe der Kirchensteuer zu orientieren. Der Beitrag kann noch unmittelbar vor der Gemeindeversammlung entrichtet werden. (Anonym) eingelegte Kollekte kann aus nahe liegenden Gründen leider nicht als Beitrag gewertet werden. Für Rückfragen zur Gemeindeversammlung stehen zur Verfügung: Pastorin D.Schulz-Ngomane Tel.: (020) oder großer Dankbarkeit erinnern, weil er einer der Väter des Ludwig-Krapf- Hauses ist. Zusammen mit W. Strothmann hat er den Bau des Hauses initiiert und sowohl als sachverständiger Architekt als auch als Schriftführer des Bauausschusses die Bauausführung begleitet. Seine Vision war es, aus dem Ludwig-Krapf- Haus ein Zentrum der deutschen Entwicklungsarbeit mit GTZ, KfW, DED und anderen deutschen Soziales Engagement unserer Gemeinden Oft werde ich gefragt, ob unsere Gemeinde soziale Arbeit durchführt. Sicher ist es ein Mangel, dass wir kein eigenes Projekt betreiben. Viele unserer Gemeindemitglieder aber sind dienstlich oder ehrenamtlich involviert in eigene soziale Projekte. Dennoch bringen wir uns über den Sozialkreis in laufende Projekte ein. Wir unterstützen sie mit Spenden, laden sie ein oder besuchen sie, um uns ein Bild von ihrer Arbeit zu machen. Im Sozialkreis, der für jede/ n offen ist, trifft sich unter der Leitung der ev./kath. Pfarrer monatlich eine Gruppe von vorrangig ehrenamtlichen Frauen, die die Anträge prüfen und entscheiden, wem eine Unterstützung von dem in den Basaren erwirtschafteten Geld zu gute kommen soll. Zur Zeit pflegen wir den Kontakt mit der St. Philips School in Mathare, wo wir da Feedingprogramm unterstützen. Der Chor dieser Schule hat in unserer Gemeinde gesungen und nun wird die KonFirmu-gruppe dort einen Tag mit den Jugendlichen verbringen. Zur Aufklärung dieser Kinder und Jugendlichen in Ernährungs- und Gesundheitsfragen wurde von uns in diesem Jahr Anne K. beauftragt, welche auch im Pangani Mädchenprojekt der KELC arbeitet und von uns finanziert wird. Im Newcomerseminar stellen wir das Panganihaus vor, aber auch das WRAP Projekt, indem von Gewalt betroffene Frauen und Kinder versorgt werden. Spenden schicken wir auch an das Nest für aus der Haft entlassene Frauen bzw. deren Kinder oder an das Eastleigh Community Centre, in welchem u.a. somalische Flüchtlinge aufgenommen werden und eine Ausbildung erhalten. Noch aus dem Engagement Anton Spechts, des vorherigen kathol. Paters, stammt die Verbindung zu Albinas Kinderhaus, in dem z.z. acht HIV positive und vernachlässigte Kinder ein Heim gefunden haben. Ihnen können wir bei der Finanzierung der medizin. Versorgung helfen. Aus dem Ertrag des letzten Weihnachtsbasars war es uns möglich, auf ihren Antrag hin, eine Einrichtung für bedürftige Kinder an der Küste zu unterstützen, welches noch im Aufbau ist. Dort sollen ca 28 Kinder wohnen und gefördert Konfirmation : am 30. Mai 2010, in Old St. Andrews Firmung am 15. Mai, Uhr Loreto Convent Die Jugendlichen haben sich seit September 2009 darauf vorbereitet. Sie werden sich am 25. April im Gottesdienst vorstellen und ebenso 18 11

12 Konfirmanden und Firmlinge stellen sich vor! 12 Ich heiße Tabita Magdalena Stegen, bin am 10. Mai 1996 in Dresden geboren und evangelisch. Meine Hobbys sind Lesen, Schwimmen, Knobeln/Rätseln, Handarbeiten und Diskutieren. Ich bin seit der 6. Klasse an der DSN und möchte mich konfirmieren lassen, weil ich so mehr über die Bibel lernen kann und weil es mir Halt gibt. Mein Name ist Julia Alcamo und ich wurde am in Utrecht, Holland geboren. Mit drei Jahren bin ich nach Deutschland gezogen und lebe jetzt seit fünf Monaten in Nairobi. Hier gehe ich auf die Internationale Schule Kenia. Neben der Schule, liebe ich es zu tanzen und zu singen. Ich spiele die Geige und Klavier und interessiere mich generell für Kunst. Ich bin im Konfirmu, weil mir das Gespräch über Gott wichtig ist. Einen Glauben zu haben bedeutet für mich auch meinen Glauben zu teilen und ihn auszubauen und ihn besser kennenzulernen. Ich bin Hanna Ewell, am 10. Dezember 1995 in Nairobi geboren und auch seitdem dort aufgewachsen. Nachdem ich die vierte Klasse an der Deutschen Schule Nairobi beendet hatte, wechselte ich im August 2005 zur Internationalen Schule (ISK), wo ich derzeit die neunte Klasse besuche. Schwimmen ist eins meiner Hobbies, das ich auch aktiv im Schwimmteam der Schule betreibe. Ich lese und reise gern, aber auch Segeln und Tennis machen mir Spass. Ich möchte mich konfirmieren lassen, weil ich mich aktiv dazu bekennen moechte, dass ich mich für andere und deren Sorgen und Nöte im Rahmen der christlichen Gemeinschaft einsetzen will. Ich heisse Adelinde-Karla Kleppich und wurde am 5. November 1995 in Damaskus/Syrien geboren. Ich kam gemeinsam mit meinem Bruder Erik nach Kenia und besuche ebenfalls die Broohkhouse International School. Erstkommunion feierte ich am am Mount Nebo in Jordanien. Meine Hobbies sind lesen, singen, Pferde reiten und schwimmen. Ich mache die Firmung weil ich mehr über Gott wissen will. Hallo, mein Name ist Melanie Koll, ich wurde am in Bonn geboren. Meine Familie wohnt schon seit fast 6 Jahren hier in Nairobi. Ich gehe seit dem auf Ich verabschiede mich! An einem kalten regnerischen Novembertag war ich zu einem Bewerbungsgespräch auf die Terrasse des Pfarrhauses am Riverside Drive eingeladen. Der Kontakt war durch Willy Strothmann zustande gekommen. Damals konnte ich noch nicht ahnen, dass dies der Beginn einer sechseinhalbjährigen Arbeitszeit werden sollte. Seitdem brachte jedes Jahr neue Gemeindemitglieder, mit denen es eine Freude war zusammenzuarbeiten. Meine Arbeit wurde leichter und machte immer mehr Freude. Ab März werde ich eine neue Stelle beim Deutschen Entwicklungsdienst antreten. Deshalb möchte ich mich mit diesem Artikel verabschieden und mich für die gute Zusammenarbeit bedanken und auch für die vielen Freundschaften, die sich durch meine Arbeit in den letzten Jahren ergeben haben. Ich konnte viele Erfahrungen sammeln und mir viel Wissen aneignen durch die Zusammenarbeit mit interessanten Menschen aus dem Kirchenvorstand und Unterstützern der Gemeinde. Ich habe gerne für Gemeindeaktivitäten geplant und bei der Durchführung geholfen. In diesem Zusammenhang will ich insbesondere den Weihnachtsbasar erwähnen. Ich werde weiterhin Mitglied der Gemeinde bleiben, ist doch mein neuer Arbeitsplatz nur einige hundert Meter entfernt. Im letzten Jahr kam ich in den Genuss eines ganz besonderen Ereignisses. Ich bekam Gelegenheit für sieben Wochen durch Deutschland zu reisen. Deshalb ganz besonderen Dank an Pfarrer Heiner Gehring und seine wunderbare Familie. Ich habe meine Arbeit in der Gemeinde sehr genossen, insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand und allen anderen Mitgliedern der deutschsprachigen Gemeinde. Vielen Dank für die Unterstützung, die Begleitung und die vielen Ermutigungen die mir von Ihnen während meiner Zeit in der Gibt es einen goldenen Himmel Und das süße, silberhelle Lied einer Lerche Geh weiter, durch den Wind Geh weiter, durch den Regen Auch wenn sich alle Deine Träume in Luft auflösen Geh weiter, geh weiter, mit Hoffnung in deinem Herzen Du wirst niemals alleine gehen Geh weiter, geh weiter, mit Hoffnung in deinem Herzen Du wirst niemals alleine gehen 17

13 16 Aus der Arbeit des Kirchenvorstands (KV) der Ev. Gem. deutscher Sprache in Kenia Die wichtigsten Aktivitäten des KV neben Routineaufgaben, wie Begleitung der Gottesdienste, sonstige Veranstaltungen, Reparaturen am Ludwig-Krapf- Haus: Auch nach Beendigung der eigentlichen Reparaturarbeiten gab es Reklamationen seitens der Mieterin des Ludwig-Krapf-Hauses, nämlich der Deutschen Botschaft. Verfahren zur Behebung der Reklamationen und deren Finanzierung mussten beraten, beschlossen und mit der Botschaft verhandelt werden. Rechts- und Finanzstatus der GSELC: Während der rechtliche Status der Gemeinde geklärt werden konnte, ist jetzt die Zusammenarbeit mit dem Steuerberaterbüro erforderlich. Die Konstellation, dass eine gemeinnützige, religiöse Auslandsgemeinde der EKD in Kenia Vermieterin eines Bürogebäudes an eine Botschaft gleicher Nationalität auf exterritorialem Gelände ist, entfaltet sich als einmalig und ziemlich zeitaufwendig für alle Beteiligten. Webereiprojekt: Die Weberei hatte in den Dezemberwochen Hochkonjunktur. KV Mitglieder halfen beim Verkauf auf drei großen Weihnachtsmärkten in Nairobi. Es konnten über 200 Matten und Läufer verkauft werden. Da die Weberei in 2009 somit keine Verluste verursacht hat, ist der Weiterbestand dieses Projektes vorerst gesichert. Etat 2011: Vorrangig Schatzmeister J.Prieske und Gemeindesekretärin G.Akinyi hatten den Etat 2011 für die EKD vorzubereiten. Nach dessen Fertigstellung beschäftigte sich der KV in einer Sondersitzung mit diesem Thema und beschloss schließlich einstimmig, den Etat 2011 an die EKD zu übermitteln. Den beiden Hauptakteuren sei auch an dieser Stelle hierfür Dank gesagt. Seminare: Der KV beschäftigte sich in meheren Sitzungen mit Inhalt und Oganisation der KV Klausurtagung am 26. und 27. Februar. Hier sollen die Besonderheiten der Gemeinde in Nairobi und die daraus resultierenden Angebote diskutiert und beschlossen werden. Im diesjährigen EKD Seminar für Ehrenamtliche in Mekele, Äthiopien vom 14. bis 19. März wird es um Fragen rund um das Sakrament der Taufe gehen. Vier Mitglieder der Gemeinde, davon zwei KV Mitglieder werden an dem Seminar teilnehmen. Nachfolge für die Gemeindesekretärin G.Akinyi: Wie an anderer Stelle dieses Gemeindebriefs berichtet, hat G.Akinyi ihre Tätigkeit als Gemeindesekretärin aufgekündigt. Der KV hatte sich mit der geeigneten Nachfolge zu befassen. Sechs Bewerberinnen wurden zu Interviews eingeladen. Die Name: Alcamo Vorname: Lucas Walter Angelo Geboren bin ich am in Utrecht, Niederlande. Aufgewachsen bin ich in Kassel, Deutschland. Seit August 2009 lebe ich hier in Nairobi und gehe in die 9. Klasse der Deutschen Schule Nairobi. Ich spiele Handball und Volleyball und höre gerne Musik. Ich lasse mich firmen, denn ich möchte mehr über meine Religion erfahren und auch für mich selbst bestätigen, dass die Religion viel für mich bedeutet. Hallo! Ich heisse Cheryl Roser und bin 13 Jahre alt. Ich bin in Holland geboren, lebe aber schon seit 10 Jahren in Nairobi. Ich gehe auf die International School of Kenya und bin in der 8. Klasse. Dieses Jahr habe ich mich entschlossen gefirmt zu werden, in der Hoffnung mehr ueber Gott zu erfahren und von der christlichen Gemeinde aufgenommen zu werden. Hallo, ich heise Noriah Schlesinger und bin 13 Jahre alt. Ich bin am 26 December 1996 geboren. Ich habe 7 Geschwister, 4 kleinere und 3 groesere. Ich habe 8 und ein halb Jahre in Uganda,Kampala gewohnt und bin seit September 2009 hier in Nairobi. Ich gehe zu der Deutschen Schule Nairobi und bin in der 8 Klasse. Ich war bisher nur auf zwei Schulen, die Internationale Schule in Uganda und Rainbow International School Kampala. Meine Hobbies sind Schwimmen, Sport, Reiten, Kunst und mich mit meinen Freunden treffen. Mein Name ist Erik-Friedrich Kleppich. Ich wurde am 27. Dezember 1998 in Damaskus/Syrien geboren. Nach Kenia kam ich im August 2008, nach Aufenthalten in Jordanien und Serbien, gemeinsam mit meiner Familie. Ich besuche in Nairobi die Brookhouse Internatiol School. Meine Erstkommunion hatte ich im Mai 2009 in Tigoni mit Pater Florian. Ich spiele gerne Playstation und seit kurzem auch Golf. Die Firmung mache ich als Erweiterung meiner Erstkommunion. Mein Name ist Tamara Taylor. Ich bin am 20. Juni 1996 in Nairobi geboren. Seit einem Jahr gehe ich unter der Woche ins Internat der Peponi Sekundarschule und nur am Wochenende bin ich zu Hause. Neben der Schauspielerei lese ich viel. Außerdem gehe ich gerne ins Kino, höre Musik, koche und esse gerne. Sportlich bin ich vor allem in Rounders, 13

14 Angebote und Kontakte März April Mai Gottesdienst sonn- und feiertags Uhr - evangelisch Old St. Andrews/Gemeindehalle Kindergottesdienst Gemeindehalle Kontakt: Dorothea Stegen, Tel , Ursel Koch, Tel Ökumenischer Sozialkreis Gemeindehalle monatlich mittwochs, Uhr Kontakt: Büro Tel Gesprächskreis (14tägig, Dienstag), Uhr Kontakt: Pastorin Elternkaffee Freitag, nach Absprache Kontakt: Pastorin Teenkreis: Deutsche Schule Findet leider im Moment aus Mangel an Mitarbeitern nicht statt. Wer möchte mit den 6. bis 8.- Klässlern was veranstalten?? Jugendstunde freitags, Uhr Kontakt: Stella Rudolph, , Priscilla Seidl-Schulz, Kids Club; Christoph Link, Mo Vorbereitungsgruppe, Weltgebetstag, Gemeindehalle Di Gesprächskreis Mi Uhr Sozialkreis, Gemeindehalle Do 4 Fr 5 Sa 6 So 7 Mo 8 Di Weltgebetstag Vorbereitung - Letzte Runde, Gemeindehalle Uhr KONFIRMU Treff Ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag mit der Weltgebetstagsordnung aus Kamerun mit Kindergottesdienst, Gemeindehalle Mi Programmkino: Die Fälscher Do 11 Fr Elternkaffee Sa Kinderkino, Gemeindehalle So 14 Mo 15 Di 16 Mi 17 Do 18 Fr 19 Sa Gottesdienst mit Abendmahl, Old. St. Andrews Katholische Gottesdienst So Gottesdienst, Gemeindehalle Mo 22 Di 23 Mi 24 Do 25 Fr 26 Sa 27 So 28 Mo 29 Di Gottesdienst, Old. St. Andrews Katholische Gottesdienst Mi Passionsandacht, Gemeindehalle Do 1 Fr Karfreitag Gottesdienst mit Abendmahl, Old. St. Andrews Sa Ostereier mahlen, Gemeindehalle So 4 Mo 5 Di 6 Mi 7 Do 8 Fr 9 Sa Liturgische Osternachtfeier anschl. Osterfrühstück, Gemeindehalle Katholische Gottesdienst So Gottesdienst, Old St. Andrews Mo 12 Di 13 Mi Programmkino: Jenseits von Eden Do 15 Fr 16 Sa 17 So 18 Mo 19 Di 20 Mi 21 Do 22 Fr Gottesdienst mit Kindergottesdienst, Gemeindehalle Sa Kinderbibeltag, Gemeindehalle So 25 Mo 26 Di 27 Mi 28 Do 29 Fr Ök. Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden und Firmlingen, Gemeindehalle Sa Uhr KONFIRMU Treff So Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst, Gemeindehalle Katholische Gottesdienst Mo 3 Di 4 Mi 5 Do 6 Fr 7 Sa 8 So Gottesdienst, Old St. Andrews Mo 10 Di 11 Mi Programmkino; Do 13 Fr 14 Sa Firmung, Loreto Convent So 16 Mo 17 Di 18 Mi 19 Do 20 Fr 21 Sa 22 So 23 Mo 24 Di 25 Mi 26 Do 27 Fr 28 Sa 29 So 30 Mo Gottesdienst mit Kindergottesdienst anschl. Gemeindeversammlung, Gemeindehalle Pfingstgottesdienst, Old St. Andrews katholische Gottesdienst Konfirmation mit Kindergottesdienst, Old St. Andrews 14 15

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