Lebenshilfe Viersen. aktuell. Auf Reisen mit der Lebenshilfe. Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. Nr Dezember 2013

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1 Lebenshilfe Viersen aktuell Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. Nr Dezember 2013 Auf Reisen mit der Lebenshilfe Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

2 Stiftung Lebenshilfe im Kreis Viersen Gutes können Sie mit uns tun! Gemeinsam werden wir eine Menge schaffen! Der Stiftungsgedanke: Stiftungen haben in Deutschland eine große Tradition; sie verfolgen seit Jahrhunderten in allen Bereichen das Ziel, durch Privatinitiative das Gemeinwohl zu fördern. Der Verein Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im Kreis Viersen e.v. hat mit Stiftungsurkunde vom 17. Oktober 1989 die Stiftung Lebenshilfe im Kreis Viersen gegründet. Stiften als Ausdruck sozialer Verantwortung: Das soziale Engagement der Stiftung Lebenshilfe im Kreis Viersen ist auf Dauer angelegt. Eltern, Angehörige und Freunde von Behinderten, aber auch alle Menschen, die aus sozialer Verantwortung finanziell Gutes tun wollen, sind die Stifter. Die ewige Quelle: Eine Stiftung muss grundsätzlich ihr Vermögen erhalten. Zustiftungen vermehren das Stiftungsvermögen für alle Zeiten. Sie haben damit "Ewigkeitscharakter" und werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Der Stiftungszweck wird ausschließlich aus den Erträgen des Stiftungsvermögens erfüllt. Wie arbeitet die Stiftung? Grundlage allen Handelns sind das Stiftungsrecht, die Satzung der Stiftung und die Beschlüsse von Stiftungskuratorium und Stiftungsvorstand. Als eigenständige juristische Person hat die Stiftung einen dreiköpfigen Vorstand, der vom Kuratorium - dem bis zu 6-köpfigen Aufsichtsgremium der Stiftung - für jeweils drei Jahre berufen wird. Wesentliche Aufgaben beider Gremien sind: 1. Kapital sammeln und werterhaltend, ertragreich und sicher anlegen. 2. Spenden einwerben. 3. Beratung von Eltern, Angehörigen und Freunden von Menschen mit geistiger Behinderung. 4. Testamentsvollstreckungen übernehmen, soweit die Stiftung als Nacherbin berufen wird. 5. Zuschüsse an den Verein Lebenshilfe Viersen e.v. gewähren und ausschütten: für Ferienmaßnahmen und Reiseveranstaltungen für Therapiemaßnahmen, psychologische Beratung und Spezialbehandlung bei Verhaltensproblemen für Familienunterstützende Dienste, sowie zur ambulanten Betreuung von Familien, die ihre behinderten Angehörigen zu Hause pflegen für PKW & Kleinbusse, um Beweglichkeit bei Einkauf, Arztbesuchen, Freizeitgestaltung und Ferien zu gewährleisten zur Einrichtung von Wohnstätten für die Anschaffung von Inventar zur Freizeitgestaltung für Bauvorhaben z.b. für neue Wohnstätten, Umbaumaßnahmen in bestehenden Einrichtungen für Personal zur Verstärkung der Betreuungs- und Pflegearbeit in den Wohnstätten Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind und unsere Arbeit unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an uns. Heinrich Eden Vorsitzender des Vorstandes Christian G. Andreae Vorsitzender des Kuratoriums Anschrift: Kniebelerstraße Tönisvorst-Vorst Tel.: / Fax: / Bankenverbindungen der Stiftung Lebenshilfe: Volksbank Kempen-Grefrath eg BLZ Kto Sparkasse Krefeld BLZ Kto Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

3 Inhaltsverzeichnis Titelbild Apartmenthaus in St.Hubert seit 1. Juni bezogen 01 Stiftung Lebenshilfe im Kreis Viersen 02 Inhaltsverzeichnis 03...aus dem Verein Veranstaltungskalender Januar bis März Weihnachtsgruß 06 Neues Vorstandsmitglied gewählt 08 Mein Name ist Christina Minten Euro für die Lebenshilfe Kreis Viersen 10 GEPA NRW - Reformpläne der Landesregierung 11 Veranstaltungstipps Brüggen HOCHINKLUSIV und Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus 12 Danz on Dollerei möt de Hei und Katerfrühstück im käffchen Geburtstag vom käffchen und Theatergruppe Fledermaus 14 Offene Hilfen Der Reisegutschein der Offenen Hilfen 15 Schulung der Reiseassistenten 15 Kinderfreizeit in Bad Marienberg 16 Zwei Wochen wie im Fluge 16 Die Stadt Bonn hautnah erleben 18 Eine Woche in der ehemaligen Bundeshauptstadt! 19 Die Reise nach Winterberg 20 Idylle pur! 21 Südstadtfest 22 Aus dem Wohnverbund Wenn einer eine Reise tut 22 Männerfreizeit auf Schloss Dankern 24 Mallorca- Cala Millor 25 Ein Tag am Meer in Domburg 26 Konstantin Bierbaum auf Ameland 27 Im Haus am Stegsgen tut sich was 28 Lebenshilfe-Fest 29 Die geheime Mission 30 Fleißige Handwerker 31 So lebt es sich in St.Hubert 32 Wir wissen jetzt wie der Honig gemacht wird 33 Blumen für Rosi 34 Persönliches Nachruf Carina Strack und Nachruf Herbert Fingskes 35 Kontaktanzeige Rainer Inderhees und Hier wieherte wieder der Amtsschimmel! 36 Recht und Information Die Belasteten und bvkm veranstaltete Kongress für Mütter und Frauen 37 Ausbildung der rechtlichen Betreuer 39 Wer ist ein guter Betreuer? 40 Zweiter Versuch: 42 Gemeinsamer Unterricht - ein Missverständnis?! und Neues Job-Portal: Diversity Jobs 43 Große Kindernetzwerk-Umfrage 2013 und Neue Gesundheitskarte mit Lichtbild 44 Die Reisebroschüren für das Jahr 2014 sind da! und Das Lebenshilfe-Haus Programm 45 Am Steinkreis - Warum heißt das so? 46 Anschriften und Impressum 47 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

4 ...aus dem Verein Langer Samstag für Kinder Januar Offener Treff Kinderkochkurs Rechtsberatung Kochen von A-Z Girls Time Elternfrühstück Elterngesprächskreis Mein Kind wird / ist erwachsen Langer Samstag für Teens Kinderkochkurs Langer Samstag für Kinder Februar Elterngesprächskreis Bracht Elterngesprächskreis Kempen St. Hubert Langer Samstag für Teens Offener Treff Jugendwochenende Karnevalsparty (13-18 Jahre) Kinderkochkurs Rechtsberatung Girls Time Elternfrühstück Langer Samstag für Kinder Kinderkochkurs Elterngesprächskreis Mein Kind wird / ist erwachsen 4 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

5 ...aus dem Verein Elterngesprächskreis Kempen St. Hubert Langer Samstag für Kinder Offener Treff Kinderwochenende Detektiv-Wochenende (6-12 Jahre) Kinderkochkurs Rechtsberatung Kochen von A-Z Girls Time Elternfrühstück Langer Samstag für Teens Kinderkochkurs 2 März Elterngesprächskreis Mein Kind wird / ist erwachsen Langer Samstag für Kinder Unsere regelmäßigen Kursangebote (außer in den Schulferien) sind: Montag Anleitung zur sinnvollen Freizeitgestaltung (wöchentlich) Rentnertreff (14- tägig) Dienstag Wasserspiele im Hallenbad (wöchentlich) Freitag Wasser, Spiel und Spaß für Kinder und Erwachsene Ansprechpartner: Barbara Ixfeld FuD Familienunterstützender Dienst Telefon: / / Internet: Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

6 ...aus dem Verein Weihnachtsgruß Der Vorsitzende des Vorstandes grüßt die Mitglieder Liebe Mitglieder und Förderer unseres Vereins, das Thema Inklusion und die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung hat die Politik in unserem Land, die Gesellschaft und natürlich auch uns intensiv beschäftigt. Wie ist die Haltung der Lebenshilfe? Natürlich unterstützen wir die UN- Konvention. Jeder Mensch soll in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert werden und die Möglichkeit haben, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben. Das Recht auf Teilhabe bezieht sich dabei auf sämtliche Lebensbereiche. Sehr intensiv wird das Thema Inklusion aktuell im Bereich Schule diskutiert. Unser Landtag in NRW hat gerade das 9. Schulrechtsänderungsgesetz beschlossen. Es wird politisch kontrovers diskutiert, jedoch ist diese Kontroverse ein Spiegelbild der Diskussion in Lehrerschaft, bei den Eltern und allen, die das Thema interessiert. Von Ablehnung bis hin zur Forderung nach vollständiger Umgestaltung des Schulwesens in unserem Land reichen die Diskussionsbeiträge. Zu diesem Thema haben wir zwei Veranstaltungen im Frühjahr durchgeführt und, neben den Vereinsmitgliedern, alle Interessierten eingeladen. Die Resonanz war sehr gut. Ein Zeichen, dass es einen großen Gesprächsbedarf gibt. Auch in der Mitgliederversammlung haben wir das Thema in einer Arbeitsgruppe diskutiert. Unsere Haltung liegt auf der Hand: wir unterstützen die Inklusion und wünschen uns die Wahlmöglichkeit, das heißt die Möglichkeit auf einen gemeinsamen Unterricht mit optimaler individueller Unterstützung oder die Förderung in der Förderschule. Im Bereich Arbeit ist diese Wahlmöglichkeit noch schwieriger zu verwirklichen. Das HPZ bietet jedoch immer mehr Außenarbeitsplätze an. Wir, mit unserer Tochtergesellschaft LHV dienst und leistung GmbH, konnten im März das erste Jahr das käffchen am steinkreis feiern, für das wir vom Integrationsamt des Landschaftsverbands Rheinland gelobt wurden. Im Bereich Wohnen konnten wir mit dem Bezug des Apartmenthauses in St. Hubert am 1. Juni zum einen unser Angebot des ambulant betreuten Wohnens erweitern, zum anderen die letzten Doppelzimmer in Haus Drabben am Zanger abbauen. Beides ebenfalls eine Maßnahme im Sinne der Inklusion. Mit guten Kontakten zu den Städten Kempen, Viersen und weiteren erwarten wir auch in den nächsten Jahren interessante neue Wohnprojekte, um zusätzliche alternative Wohnformen zu ermöglichen. Wir erleben dabei, dass wir als Organisation gern gesehen sind und wir durch das bisher Erreichte ein gutes Renommee aufgebaut haben. Ich bitte Sie, liebe Mitglieder und Förderer, beteiligen Sie sich aktiv an Diskussionen in Ihrem Lebensbereich zum Thema Inklusion. Verweisen Sie auf das Wahlrecht, das auch Menschen mit Behinderung selbstverständlich in allen Lebensbereichen haben; sei es in der Schule, im Arbeitsbereich oder auch bezüglich der Wohnform. Gerne unterstützt der Vorstand Sie dabei. 6 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

7 ...aus dem Verein weiter Weihnachtsgruß Der Vorsitzende des Vorstandes grüßt die Mitglieder Ein weiterer Höhepunkt des Jahres war die am 1. März durchgeführte Dankeschön-Veranstaltung für Ehrenamtliche, an der Menschen mit und ohne Behinderung teilgenommen haben. Neben einem kleinen Präsent wurde auch erstmals der Engagementnachweis NRW an jeden Ehrenamtler überreicht. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung, die erstmals samstags stattfand und mit ca. 100 Personen gut besucht war, wurden in Arbeitsgruppen folgende drei Themen diskutiert: Rechtliche Betreuung: Was ist ein guter Betreuer? Sind Eltern ein Leben lang die richtigen Betreuer? Gilt das für alle Bereiche der Betreuung? Brauchen wir einen Betreuungsverein? Durch die UN-Behindertenrechtskonvention ist eine Überarbeitung der juristischen Grundlagen der rechtlichen Betreuung notwendig. Welche Auswirkungen wird dies haben? Inklusion an Schulen: Über die durchgeführten Veranstaltungen und die Ergebnisse wurde informiert und die Position der Lebenshilfe zum Thema Inklusion an Schulen diskutiert. Pflege-Neuausrichtungs- Gesetz: Am 1. Januar 2013 ist das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz in Kraft getreten. Wir informierten, was die Neuerungen dem einzelnen Menschen bringen und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich ergeben. Diskutiert wurde, welche Chancen sich für die Lebenshilfe eröffnen und welche neuen Angebote oder Angebotskombinationen die Lebenshilfe schaffen soll. Die Diskussionen werden fortgesetzt. Wir werden Sie weiter zu diesen Themen in der Lebenshilfe Viersen aktuell informieren. In der Mitgliederversammlung wurde ein zusätzliches Vorstandsmitglied gewählt. Nach dem Rücktritt von Herrn Thomas Seerden aus persönlichen Gründen im Frühjahr dieses Jahres waren wir noch sechs Vorstandsmitglieder. Durch die Nachwahl von Frau Christina Minten besteht der Vorstand nun wieder aus sieben Mitgliedern. Im nächsten Jahr werden wir nach dreijähriger Amtszeit einen neuen Vorstand wählen. Ich bitte Sie schon jetzt, zu überlegen, ob Sie Interesse an diesem Amt haben oder jemanden kennen, den Sie für die Wahl vorschlagen möchten. Gerne können Sie sich an mich wenden. Zum Schluss: Was wäre unser Verein ohne die inzwischen mehr als 400 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihr großes Engagement für unsere Kinder und Verwandten? Einen herzlichen Dank an Sie alle! Leben Sie weiter Inklusion vor! Persönlich danke ich unserem Geschäftsführer Herrn Behrendt, der in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum bei der Lebenshilfe feierte, und unserer pädagogischen Leiterin, Frau Philipzig, die im letzten Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum bei uns feiern konnte. Ich wünsche Ihnen allen und Ihren Angehörigen im Namen des Vorstandes eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und für das Jahr 2014 alles erdenklich Gute. Herzlichst Ihr Karl Mevissen Vorsitzender Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

8 ...aus dem Verein Neues Vorstandsmitglied gewählt Mitgliederversammlung fand erstmals an einem Samstag statt Die Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. hat ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Nach dem Rücktritt von Thomas Serden konnte mit Christina Minten eine Nachfolgerin gefunden werden. Frau Minten stellt sich an anderer Stelle in einem separaten Artikel vor. Weitere Schwerpunkte der Mitgliederversammlung waren die drei Themenblöcke Rechtliche Betreuung, Inklusion an Schulen und das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz. In Zukunft wird die Lebenshilfe seine Beratungsangebote zur rechtlichen Betreuung ausbauen, im Bereich Schule ein Recht auf freie Schulwahl sowie das Festhalten am gut funktionierenden Förderschulsystems einfordern und im Zuge des Pflege- Neuausrichtungs-Gesetz ausloten, inwiefern man dem Wunsch der Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung nachkommen kann, das ambulante Angebot auch auf den Bereich Pflege auszuweiten. Unsere drei Arbeitsgruppen haben konstruktiv diskutiert. Dieses gemeinsame Gestalten mit Beteiligung vieler Mitglieder werden wir als Vorstand weiter fördern, meint Karl Mevissen, Vorsitzender des Vorstandes. Wer sich an diesen Arbeitsgruppen beteiligen möchte, der ist herzlich eingeladen mitzuwirken. Bitte setzen Sie sich dazu mit dem Vorstand in Verbindung (Kontakte im Impressum). Des Weiteren sind die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen im Lebenshilfe-Haus einzusehen. Interessierte wenden sich bitte an Christian Rother unter / Die Mitgliederzahl liegt bei konstanten 700. Der Verein und der Dienstleistungsbereich konnten über eine solide Arbeit berichten. Dazu beigetragen hat der ambulante Bereich des Betreuten Wohnens (kurz BeWo) in dem mittlerweile fast Betreuungsstunden pro Monat geleistet werden, erklärt die Pädagogische Leitung, Marianne Philipzig. Erfreulich sei auch die Situation des gemeinnützigen Integrationsunternehmens LHV dienst und leistung GmbH sowie ihrer Tochter das käffchen am steinkreis. Nach einem Jahr zählt das Unternehmen fünf Mitarbeiter ohne und vier mit Behinderung. Unser käffchen am steinkreis ist gut angenommen worden. Jetzt hoffen wir, dass auch unser Hausmeister-Service, der in den nächsten Monaten sein Angebot für private Kunden öffnen wird, ebenfalls ein Erfolg wird, sagt Geschäftsführer, Michael Behrendt. Die Highlights des letzten Jahres fasste der Vorsitzende Karl Mevissen noch einmal zusammen. Da waren der Neubau des Apartmenthauses in St.Hubert, der Umbau von Haus Drabben am Zanger und der Wohnstätte Bergstraße, das Probewohnen in Niederkrüchten-Elmpt, das neue Leitbild und die Ausstellung im Bundestag der Künstlergruppe Sirius zu nennen. Er wies auch auf die Präsenz unseres Kreisverbandes in den Ausschüssen Arbeit, Offene Hilfen, Geschäftsführer und im Beirat der Lebenshilfe NRW hin, in de- 8 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

9 nen folglich auch unser Wort Gewicht hat. Die Stiftung Lebenshilfe Kreis Viersen überreichte dem Verein einen Scheck in Höhe von über Des Weiteren erhält der Verein ein Darlehen über für Neubauprojekte. Es konnte ein weiterer Zuwachs des Eigenkapitals durch Zustiftungen erzielt werden. Zustiftungen sind die ewige Quelle, mit der auch in Zukunft viele notwendige Dinge finanziert werden können. Damit lassen Sie Spenden lange wirken, erklärte Christian G. Andreae, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung. Im Jahr 2014 werde die Lebenshilfe weiterhin den Kontakt zu den Bürgermeistern der Städte des Kreises suchen, um die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Bereits in Kontakt stünde man mit der Stadt Viersen, bezüglich des Wohnprojekts Am Lichtenberg der städtischen Baugesellschaft VAB, sowie mit der Stadt Kempen, mit der man über den Bau eines weiteren Apartmenthauses verhandele. Ein Dank geht an die Theatergruppe Die Fledermaus. Zur Halbzeit unterhielt sie die Mitglieder mit ihrem Improvisationsstück Safari. Die Gruppe erhielt vom Vorstand einen Gutschein für ein Frühstück im käffchen. Ein weiterer Dank geht an das käffchen am steinkreis, das während der Pause alle Anwesenden mit herrlichen Torten, Kuchen und Getränken versorgte. Christian Rother...aus dem Verein weiter Neues Vorstandsmitglied gewählt Mitgliederversammlung fand erstmals an einem Samstag statt Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

10 ...aus dem Verein Mein Name ist Christina Minten Das neue Vorstandsmitglied stellt sich vor Ich bin 45 Jahre alt. Mein Mann und ich haben zwei Töchter. Unsere Tochter Lucie kam vor elf Jahren auf die Welt. Als Lucie ca. neun Monate alt war, fiel uns auf, dass sie sich nicht altersgerecht entwickelt. Erst mit fast sechs Jahren bekamen wir die Diagnose: Angelman-Syndrom. Lucie ist fast immer gut gelaunt und sehr fröhlich. Sie ist aber auch sehr stur und in ihren Bewegungen unberechenbar. Daher braucht sie ständige Aufsicht. Da das für die Familie sehr anstrengend ist, haben wir uns schon früh an die Lebenshilfe gewandt. Inzwischen nehmen wir viele Angebote der Offenen Hilfen wahr. Lucie fährt gerne in die Ferienfreizeiten und hat auch bei den langen Samstagen und Tagesbetreuungen viel Spaß. Nachdem wir nun schon seit vielen Jahren Mitglied in der Lebenshilfe sind, habe ich mich entschlossen bei der Lebenshilfe aktiv ehrenamtlich mitzuarbeiten und ich freue mich auf die Arbeit im Vorstand. Ihre Christina Minten Euro für die Lebenshilfe Kreis Viersen Golf-Turnier für den guten Zweck Das große Charity-Turnier auf der Nettetaler Golfanlage von Haus Bey fand bereits im Juli dieses Jahres statt. In der Nähe der Krickenbecker Seen gelegen, trafen sich Freunde des Golfsports, um ordentlich für die gute Sache zu golfen. Nach Abzug aller Kosten stand ein Verteilungsbetrag von insgesamt zur Verfügung. Ein Erfolg auf ganzer Linie. Anfang Oktober fand die Spendenübergabe statt. Die Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. wurde hierbei mit stolzen bedacht. Der Betrag wird voraussichtlich zur Erweiterung unserer Wohnstätte in Brüggen eingesetzt, erklärt Geschäftsführer Michael Behrendt. Neben der Lebenshilfe wurden noch sechs weitere gemeinnützige Organisationen und Projekte unterstützt. Vielen Dank an die Initiatoren: dem Lions Club Nettetal e.v., der R.G. Kiwitt Versicherungen GmbH und dem Golfclub Haus Bey e.v. Die Idee dazu entstand im Jahr 2009 und seit 2011 findet das Turnier jährlich statt. Christian Rother 10 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

11 ...aus dem Verein GEPA NRW - Reformpläne der Landesregierung Gegenstand des Reformgesetzes GEPA NRW sind das bisherige Landespflegegesetz und das Wohn- und Teilhabegesetz. Die neuen Gesetze sollen nach den Vorschlägen der Landesregierung spätestens zum 1. Januar 2014 in Kraft treten. Zurzeit befindet sich das Gesetz in Vorbereitung zur zweiten Lesung im Landtag am 18./19. Dezember. Über 70 Organisationen haben die Möglichkeit genutzt eine Stellungnahme zum ersten Gesetzentwurf abzugeben. Auch wir haben uns im Ausschuss Wohnen und mit dem Landesverband mit dem Gesetzentwurf beschäftigt. Landtagsabgeordnete Martina Maaßen tauschte sich mit Lebenshilfe aus Martina Maaßen, Landtagsabgeordnete der Partei Bündnis90/ Die Grünen, folgte am 26. August der Einladung des Vorstands und der Geschäftsführung zum Dialog. Einzelne, aber grundlegende Punkte des Gesetzes würden in der aktuellen Formulierung die Arbeit der Lebenshilfe, so wie sie zurzeit organisiert ist, praktisch unmöglich machen. GEPA NRW ist ein sehr spezielles Thema, das seine Tücken im Detail hat, meint Karl Mevissen. Der Spagat zwischen Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe sei noch nicht geglückt. Natürlich ist dies schwierig, da wir zumeist viel kleinere Einrichtungen haben, erläutert Michael Behrendt. Da könnte es nach jetzigem Wortlaut so aussehen, dass wir in den kleinen Einrichtungen eine Fachkraftquote von 100 % einhalten müssten. Dies würde aber der Sozialhilfeträger auf keinen Fall finanzieren, ergänzt er. Marianne Philipzig erklärte: Unser Wohnkozept sieht es vor, dass wir bewusst eine Durchmischung wollen. Dadurch sind die Anforderungen an die Einrichtungen vielschichtiger als in reinen Pflegeeinrichtungen. Das geht von der pädagogischen über pflegerischer bis hin zur Palliativ- Betreuung, die wir leisten können, sodass eine lebenslange Betreuung innerhalb des Lebenshilfeverbundes möglich ist. Solche Termine mit Praktikern sind mir sehr wichtig, da ich hier gezielt nachfragen und mir Bedenken erläutern lassen kann, sagt Martina Maaßen. Ich werde die Dinge in der nächsten Lesung ansprechen. Ich kann leider nichts versprechen, aber mit dem Hintergrundwissen, den mir dieser Termin mit der Lebenshilfe gegeben hat, kann ich zumindest gut argumentieren. Einen kleinen Einblick in ambulante Wohnformen erhielt Martina Maaßen, als man gemeinsam eine WG im Apartmenthaus Am Steinkreis besuchte. Die Mieter zeigten stolz ihre Wohnung und erzählten über ihr Zusammenleben in der WG. Martina Maaßen hörte gespannt zu und war sichtlich begeistert. Mit diesen Eindrücken verabschiedete man sich und bekräftigte, dass man in Kontakt bleibe und hoffe, dass alle problematischen Formulierungen in der zweiten Lesung von GEPA NRW abgeändert werden. Hintergrund: Die Reform des bisherigen Landespflege und des Wohn- und Teilhabegesetzes zum GEPA NRW ist, nicht nur aufgrund der demografischen Entwicklung, dringend notwendig, sondern die heutige Pflegeund Wohnangebote entsprechen oft nicht den Bedürfnissen der Menschen. Das Landespflegegesetz konkretisiert die Ausführungen des Sozialgesetzbuches XI (Pflegeversicherung) für NRW. Es wird um Regelungen für pflegende Angehörige, niedrigschwellige Angebote, einen Landesförderplan Pflege und Alter sowie eine regelmäßige Altenberichterstattung erweitert und so zu einem Alten- und Pflegegesetz (APG NRW) weiterentwickelt. Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG NRW) regelt die Mindestanforderungen für Pflegeund Wohnangebote in der Altenund in der Behindertenhilfe. Es hat 2008 das bis dahin geltende Bundesheimgesetz abgelöst. Die vergangenen vier Jahre haben aber gezeigt, dass viele Vorschriften zu sehr an den bisher üblichen Pflegeheimen ausgerichtet sind. Künftig wird es auch gesonderte Vorschriften etwa für Pflegewohngemeinschaften und ambulante Dienste geben. Zuständig für die ordnungsrechtliche Qualitätssicherung bleiben die Kreise und kreisfreien Städte. Christian Rother Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

12 Veranstaltungstipps Brüggen HOCHINKLUSIV Eine Veranstaltung der Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeauftragten der Gemeinde Brüggen. Wir laden Sie herzlich ein zu Sport und Kultur für Menschen mit und ohne Behinderung. Wir bieten Ihnen ein buntes Programm aus: Basketball, Paartanz, Fußball, Musik, Bauchtanz, Tischtennis, Theater, Kunst und Gewerbe. Eine Tombola darf natürlich auch nicht fehlen. Für das leibliche Wohl sorgt das käffchen am steinkreis. Termin: Sonntag, 8. Dezember 2013 Wann: Ort: 10 bis 16 Uhr Burg-Gemeinde-Halle Klosterstraße 38, Brüggen Informationen: bei Petra Alshut unter / Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus In ganz Deutschland wird an diesem Tag der Opfer des Nazi-Regimes gedacht. Eine Veranstaltung, die wir Ihnen ans Herz legen möchten, ist die in Viersen-Süchteln. Viele Menschen mit Behinderung sind während der Zeit der Nationalsozialisten aus den Kliniken deportiert worden und nie mehr zurückgekehrt. Zumeist wurde gesagt, sie seien nach kurzer Krankheit verstorben. Diese Gräueltaten dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Darum wird jährlich zu einem ökumenischen Gottesdienst und einem Rundgang auf dem Gelände der LVR-Kliniken eingeladen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Termin: Montag, 27. Januar 2014 Wann: Ort: ab 15:00 Uhr LVR-Klinik Viersen, Johannisstraße 70, Viersen-Süchteln Informationen: bei Regina Küppers unter / Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

13 Veranstaltungstipps Danz on Dollerei möt de Hei Auch in diesem Jahr veranstaltet die Straßengemeinschaft Heideröslein aus Kempen-St.Hubert extra für die Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. eine eigene Karnevalssitzung. Der Elferrat würde sich über viele Gäste, ausgefallene Kostüme und tolle Stimmung freuen. So wie es bis jetzt in jedem Jahr der Fall war. Wer teilnehmen möchte, der meldet sich bitte bei Heinrich Eden an. Transportmöglichkeiten sind gegeben und müssen nur abgesprochen werden. Der Eintritt beträgt 5,00 und beinhaltet einen Berliner und die Garderobe. Termin: Sonntag, 23. Februar 2014 Wann: Wo: 15:30 Uhr Eröffnung durch den Elferrat im Forum in Kempen-St.Hubert, Hohenzollernplatz 19, Kempen Informationen: bei Heinrich Eden / , Kartenbestellung ab 13. Januar unter / Katerfrühstück im käffchen Zum Abschluss der fünften Jahreszeit bieten wir allen Karnevalisten ein standesgemäßes Katerfrühstück. Kommen Sie ins käffchen nach Viersen und nehmen sich nach den Feiertagen eine Auszeit bei Herzhaftem oder Süßem, ganz wie Sie mögen, und einer großen Tasse fair gehandeltem Kaffee von Samocca-Kleve. Termin: Mittwoch, 5. März 2014 Wann: Ort: 9:00 bis 17:30 Uhr das käffchen am steinkreis Am Steinkreis 1, Viersen, direkt hinterm Bf Viersen Informationen: bei Caféleiterin Heike Rohr unter / oder Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

14 Veranstaltungstipps 2. Geburtstag vom käffchen Zwei Jahre käffchen müssen auch gefeiert werden. Doch wie genau, das soll eine Überraschung sein. Kommen Sie vorbei und lassen sich von süßen oder herzhaften Köstlichkeiten verwöhnen. Wer es doch genauer wissen möchte. Der findet im Frühjahr weitere Informationen auf der Internetseite Noch ein kleiner Tipp: reservieren Sie sich frühzeitig Ihren Tisch. Termin: Sonntag, 16. März 2014 Wann: Ort: 9:00 bis 17:30 Uhr das käffchen am steinkreis Am Steinkreis 1, Viersen, direkt hinterm Bf Viersen Informationen: bei Caféleiterin Heike Rohr unter / oder Theatergruppe Fledermaus Die Fledermaus ist zurzeit wieder sehr fleißig. Voraussichtlich am vorletzten oder letzten Märzwochenende steht das neue Theaterstück auf dem Programm. Einen genauen Termin und den Ort konnten wir zum Redaktionsschluss noch nicht nennen. Eintrittskarten gibt es spätestens ab März in der Verwaltung in Vorst. Bitte beachten Sie dazu die Plakate, die im Frühjahr in allen Standorten der Lebenshilfe aushängt werden. Termin: Wann: Ort: Samstag und Sonntag, voraussichtlich am vorletzten oder letzten Märzwochenende Sa um 19:00 Uhr, So um 15:00 Uhr stand noch nicht fest Informationen: bei Maik Achtermann unter / 74 74, Karten unter / Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

15 Offene Hilfen Der Reisegutschein der Offenen Hilfen Ein tolles Weihnachtsgeschenk Sie suchen als Angehörige, Freunde oder Bekannte eines Kunden / einer Kundin der Offenen Hilfen ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk? Dann haben wir einen Tipp für Sie: den Reisegutschein der Offenen Hilfen! Seit diesem Jahr ist es möglich, für den privaten Eigenanteil einer Urlaubsreise der Offenen Hilfen, einen Gutschein einzusetzen. Die Gutscheine sind für einen beliebigen Betrag bei der Lebenshilfe Viersen zu erhalten. Ein entsprechender Bestellvordruck ist dieser Lebenshilfe aktuell beigelegt. Auskunft kann Ihnen Barbara Ixfeld unter / geben. Machen Sie Ihrem Angehörigen eine Freude und verschenken Sie Freizeit! Betrag: Von: Für: Reisegutschein Offene Hilfen der Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. Vorname & Nachname Viersen Ihre Offenen Hilfen Schulung der Reiseassistenten Vorbereitung auf die ehrenamtlichen Aufgaben An zwei Samstagen im Juli trafen sich rund 20 junge, engagierte Menschen im Lebenshilfe-Haus, um sich als Reiseassistenten auf die bevorstehende Reiseangebote der Offenen Hilfen vorzubereiten. Einige der Reiseassistenten waren zum wiederholten Male dabei; es gab aber auch viele neue Mitarbeiter unter ihnen. Die anwesenden Reiseassistenten frischten anschaulich ihr Erste-Hilfe Repertoire auf, beschäftigten sich mit den Aufgaben und Einstellungen eines Reiseassistenten und erhielten Handlungsweisen zum Umgang mit Sexualität bei Menschen mit geistiger Behinderung. Ebenfalls gab es eine Grundeinheit zum Thema Pflege, die von einer bei der Lebenshilfe Kreis Viersen e.v. ausgebildeten Heilerziehungspflegerin durchgeführt wurde. Während der Gruppenarbeiten und Pausen gab es Gelegenheiten die anderen Reiseteammitglieder kennenzulernen und ein reger Austausch der unterschiedlichsten Erlebnisse fand statt. Bei allen Anwesenden war viel Vorfreude auf die bevorstehende Reisesaison zu spüren! Barbara Ixfeld Koordinatorin FuD Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

16 Offene Hilfen Kinderfreizeit in Bad Marienberg Den Westerwald im Hochsommer entdecken In diesem Jahr brachen wir, das waren 14 Teilnehmer und sieben Betreuer, auf in das schöne Bad Marienberg. In der Jugendherberge wurden wir sehr freundlich empfangen. Bereits zu Beginn kamen die dortigen Angestellten ohne Zögern jedem Wunsch von uns nach. Das gestaltete den Urlaub für uns alle sehr angenehm! Vor allem in der ersten Woche unserer Freizeit wurden wir von ständigem Sonnenschein begleitet, sodass wir viel Zeit an der frischen Luft verbringen konnten. Dabei haben wir unter anderem mehrfach den nahegelegenen Wildpark besucht. Dort konnten wir eine Vielzahl von Tieren bestaunen, füttern und sogar streicheln. Ein großer Spielplatz lud zum Toben ein und ein paar von uns trauten sich sogar auf einen hohen Aussichtsturm. Des Weiteren machten wir einen Ausflug zu einem Barfußpfad, wo unsere Füße unterschiedliche Untergründe wahrnehmen konnten. Natürlich besuchten wir auch das Schwimmbad. Die dortige Rutsche stellte für fast alle Teilnehmer einen besonderen Spaß dar. Der kleine Stadtkern von Bad Marienberg lud zum Eis essen und Einkaufen ein. Ein besonderes Highlight stellte dann noch der Geburtstag eines Teilnehmers dar. Den feierten wir kräftig mit Kuchen, Spielen, Musik, Süßigkeiten und Partyhütchen. Die kleine Geburtstagsparty im herrlichen Sonnenschein mündete schließlich in einer tollen Wasserschlacht, an der wir alle teilgenommen haben. Klein und Groß hatten super viel Spaß dabei. So endete dann eine sehr schöne Kinderfreizeit in Bad Marienberg! Katharina Croonenbrock Betreuerteam Bad Marienberg Zwei Wochen wie im Fluge Teensfreizeit Bad Marienberg Wenn man gemeinsam eine tolle Zeit verbringt, vergeht sie bedauerlicher Weise wie im Fluge. Und so wird man verstehen, wenn uns die zwei Wochen in Bad Marienberg viel zu kurz vor- kamen. Langeweile kam nämlich nur sehr selten auf, schließlich gab es so viel zu erleben! Da war erst einmal die tolle Umgebung, die es zu erkunden galt. Das taten wir zum Beispiel im Laufe einer Schnitzeljagd. Und aus der Luft sahen wir uns das Ganze auch noch einmal an. Vom Hedwigturm aus, einer Aussichtsplattform ganz nahe an dem Wildpark, hatten wir einen tollen Ausblick. Den Wildpark sahen wir uns natürlich auch an. 16 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

17 Offene Hilfen weiter Zwei Wochen wie im Fluge Teensfreizeit Bad Marienberg Die Mutigen unter uns trauten sich sogar in den benachbarten Kletterwald. Da musste man hoch in der Luft Seilbahn, ja sogar Skateboard fahren! Auch nachts gab es hier einiges zu sehen. Das fanden wir bei einer Nachtwanderung heraus: Viel mehr Sterne als zu Hause kann man hier sehen. Einige hatten sogar das Glück, eine Sternschnuppe zu entdecken. Wir mussten es sogar mit einer gemeinen Hexe aufnehmen. Doch nachdem wir sie gemeinsam überwunden hatten, stellte sich heraus, dass es doch bloß eine der Betreuerinnen war. Natürlich machten wir auch Ausflüge in die Stadt zum Shoppen und einmal zum Minigolf. Und weil es leider auch ein paar Regentage gab, unternahmen wir Dinge, die man drinnen machen kann. Wie sich herausstellte, kann auch das ganz lustig sein. Jedenfalls wird sich sicher jeder gern an den Indoor-Vergnügungspark und die Bowlingbahn zurück erinnern. Aber nicht nur in der Umgebung gab es viel zu erleben. Auch in und um die Jugendberge herum war immer etwas los. Leute kamen und gingen; wie das in Jugendherbergen nun mal so ist. Wir machten die ein oder andere interessante Bekanntschaft. Einmal lud uns eine Reisegruppe zu einer Tanzvorführung mit anschließender Disco ein. Ein anderes Mal erhielten wir ein Dudelsackkonzert von einer holländischen Hochzeitsgesellschaft. Wenn wir nicht gerade ausgeflogen waren oder neue Menschen kennenlernten, vertrieben wir uns die Zeit auf dem hauseigenen Spielplatz, faulenzten in der warmen Sonne oder grillten. Abends saßen wir ums Lagerfeuer herum, rösteten Marshmallows über der Glut und sangen ein paar Lieder. Wie gesagt, die Zeit verging so schnell! Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen wir Bad Marienberg, winkten, bis das Haus hinter einer Baumgruppe verschwand und freuen uns auf die nächste Ferienfreizeit! Miriam Köhler Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

18 Offene Hilfen Die Stadt Bonn hautnah erleben Junge Erwachsene unterwegs Das Wochenende nutzten wir, um uns von der ereignisreichen ersten Woche zu erholen und Kraft zu tanken für die folgende. Am Sonntag verwandelte sich unser Gruppenraum in einen Beautysalon mit vielen Stationen: von Gesichtsmasken über Handmassagen und Nägel lackieren, bis hin zu Fußbädern stand für jeden etwas auf dem Programm. Gut erholt begannen wir die nächste Woche mit einem Shopping-Tag in der Bonner Innenstadt. Da die Shoppingtour allen so viel Freude bereitete, wurde diese am Ende der Woche noch einmal wiederholt. Gut gelaunt machte sich am ein Bus voller reisebegeisterter junger Erwachsener auf den Weg in die auf dem Venusberg gelegene Jugendherberge der Stadt Bonn. Nach ersten Erkundungen rings um die Unterkunft folgten Ausflüge zum nahegelegenen Wildpark mit großem Spielplatz sowie ausgiebige Spiele-Nachmittage. Bereits am ersten Abend lernte unsere Gruppe eine französische Reisegruppe kennen und feierte am Abend gemeinsam mit ihnen den Abschied der anderen Truppe. Dabei wurde aus voller Kehle gesungen und begeistert getanzt. Mit dem Wochenbeginn startete auch unser abwechslungsreiches Ausflugsprogramm. So besuchten wir an einem Nachmittag ein Kino, in dem wir uns in drei Gruppen aufteilten, sodass jeder seinen Lieblingsfilm anschauen konnte. Am nächsten Tag stand ein besonderes Highlight auf dem Programm, das die Stadt Bonn zu bieten hat: ein Besuch im Haribo-Werk. Dort konnten wir nach Herzenslust Süßigkeiten oder andere Souvenirs kaufen und nebenbei im angrenzenden Museum etwas über die Geschichte der unzähligen Leckereien erfahren. Im Anschluss nutzten wir das schöne Wetter, um gemeinsam ein Eis essen zu gehen. Den folgenden Tag ließen wir ruhiger angehen, um uns von den aufregenden Ausflügen zu erholen. Am Ende der Woche stand noch ein weiteres Highlight für viele von uns auf dem Programm: wir fuhren nach Köln und besuchten das Schokoladenmuseum, wo man die Produktion und die Geschichte der braunen Leckerei ansehen und auch selbst eine Kostprobe vom Schokobrunnen nehmen konnte. Anschließend bummelten wir noch durch die Kölner Innenstadt. An einem warmen Sommertag gönnten wir uns eine Abkühlung im Schwimmbad. Auch ein Tagesausflug nach Königswinter mit einem Besuch im Sea Life durfte bei unserer Fahrt nicht fehlen; wir konnten viele Meerestiere aus der Nähe betrachten und sogar Seesterne streicheln. Die traditionelle Spiele-Olympiade fand in diesem Jahr auf der Hofgartenwiese der Uni Bonn statt. Neben einem Wettessen zählten zu den Spielen auch ein Slalom-Rennen, Kreide-Weitwurf und ein Quiz. Alle drei Mannschaften erzielten gleich viele Punkte, sodass jeder ein Sieger war. Kulinarische Highlights erlebten wir dienstags und donnerstags bei Pizza- und Grillabenden. Abgerundet wurde die Fahrt mit mehreren Überraschungs-Discos, DVD-Abenden oder Zeiten zur freien Gestaltung, sodass jeder auf seine Kosten kam und zufrieden zurückkehrte. An unserem Abreisetag trafen wir die nächste Reisegruppe von der Lebenshilfe, die ebenfalls eine schöne Zeit in Bonn vor sich hatte. Tatkräftig unterstützten wir die Gruppe beim Ausräumen des Busses und erzählten ihnen vom netten Personal. Leider wurde der allgemeine Wunsch, die für uns zuständige Mitarbeiterin der Küche mit ins HPZ zu nehmen nicht erfüllt, da diese nicht aus Bonn wegziehen wollte. Da- 18 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

19 Offene Hilfen weiter Die Stadt Bonn hautnah erleben Junge Erwachsene unterwegs Des Weiteren gab es einen Shoppingtrip zur Innenstadt nach Bonn. Spaziergänge, Malaktionen und weitere Bastelfür wurde sie mit vielen Umarmungen und selbstgebastelten Geschenken gebührend verabschiedet. Auf der Heimreise waren dann die schönen Erinnerungen an zwei spannende Wochen und viele Ideen und Wünsche für den Urlaub im kommenden Jahr mit im Gepäck. Hannah Giesen (Studentin SPH-Nijmegen NL) Eine Woche in der ehemaligen Bundeshauptstadt! Bonn die Zweite Am Samstag, den , fuhren wir am Morgen mit insgesamt fünf Teilnehmern zur Jugendherberge nach Bonn- Poppelsdorf. Dort wurden wir von einer anderen Reisegruppe der Lebenshilfe freundlich empfangen, die uns beim Ausräumen des Gepäckes half und anschließend mit unserem Bus nach Hause fuhr. Wir stellten zunächst unser Gepäck ab, um uns in der großräumigen Jugendherberge umzuschauen und die zugewiesenen Zimmer zu finden. Nachdem wir alle Zimmer bezogen hatten, aßen wir zu Mittag und erkundeten die Umgebung der Jugendherberge. An den darauffolgenden Tagen unternahmen wir verschiedene Ausflüge, um einen abwechslungsreichen Urlaub zu erleben. Wir wanderten zum nahegelegenen Wildgehege, haben Eis gegessen und ein Fotobuch gebastelt. Besonders schön waren die mehrfachen Schwimmbadbesuche, bei denen alle entspannen konnten. An einem Tag sind wir alle zusammen nach Königswinter gefahren, um dort das Sea Life zu besuchen. angebote schmückten unsere Freizeit. Am Abend saßen wir oft zusammen und schauten eine DVD oder erzählten. Musikalische Beiträge begleiteten uns auf der ganzen Reise, was uns stets mit guter Unterhaltung beglückte. Betreuerteam der Reise nach Bonn Lebenshilfe Viersen aktuell Nr

20 Offene Hilfen Die Reise nach Winterberg Eine Reise voller Spiel, Spaß und spannenden Erlebnissen Wir haben zusammen viel gelacht und tolle Ausflüge gemacht. Zum Beispiel der Besuch im Freizeitpark Fort Fun, die Besichtigung der Brauerei Warstein, einen Stadtbummel durch Winterberg und den Besuch einer Kirmes. Bereits an unserem zweiten Tag konnten wir durch den Besuch beim traditionellen Kartoffelbraten Land und Leute kennen lernen. Auch hatten wir das Glück einen Geburtstag feiern zu können. Wir backten selbst Kuchen und feierten ausgiebig. Aber auch gemütliches Beisammensitzen am Feuer und Stockbrot machen, gehörte zu einer der vielen netten Aktivitäten dazu. Es gab vorzügliches Essen in einer schönen Pension mit einem sehr netten und hilfsbereiten Wirt, welcher einem stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Auch wurden abends richtige Kunstwerke mit Wassermalfarben auf Leinwände geschaffen. Riesige Berge von Filzstiftzeichnungen häuften sich an, wobei der eine oder andere Künstler schon wahre Picasso-Fähigkeiten an den Tag legte. Natürlich gehört zu solch einem Urlaub auch ein gelegentlicher Fernsehabend dazu, an dem tolle Filme geschaut wurden. Der legendäre Männer- und Frauenabend mit Action-DVD und Beautysalon durften ebenfalls nicht fehlen. Es herrschte ein angenehmes Klima und in Gesprächen kristallisierte sich heraus, dass sich jeder über solch einen weiteren Urlaub im Jahre 2014 sehr freuen würde! Betreuerteam Reise Winterberg 20 Lebenshilfe Viersen aktuell Nr. 128

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