23. Jhg. Januar 2012 CHRISTIAN ULMEN IST lm.de JONAS UND MUSS WIEDER ZUR SCHULE

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1 23. Jhg. Januar 2012 CHRISTIAN ULMEN IST JONAS UND MUSS WIEDER ZUR SCHULE lm.de

2 MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN WASA MARJANOV Skulpturen mit Architekturbewusstsein 3. Dezember April 2012 An der Rechtschule Köln Mit freundlicher Unterstützung Galerie Carol Johnssen, München Krings-Ernst Galerie, Köln

3 5 The same procedure..., Foto: W. Broemme/pixelio.de choices-thema. 5 RÜCKBLICK & AUSBLICK Ein subjektives Prosit Neujahr Themeninterviews: Triple A & Triple T Zeitenwende Gesellschaftspolitik heute Bühne. 6 Premiere Regisseur Daniel Schüßler über Leni Riefenstahl 8 Theater am Rhein Satisfaktion am TAS/ Der entkommene Aufstand am Schauspiel Köln/ Der Moment in der Orangerie 9 Oper Köln Freies Werkstatt Theater 10 Komikzentrum Köln-Bonn Politische Dumpfbacken auf der Schlachtplatte 11 Atelier Theater 12 Theater am Rhein Der große Gatsby in der Halle Beuel Bonn 13 Freihandelszone Senftöpchen 14 Schauspiel Köln 16 Kölner Künstler Theater Auftritt Utopia in der Orangerie 17 Junges Theater Bonn 18 Theater-Kalender Köln-Bonn 20 Theater Bonn Theaterleben Köln ehrt seine Freien Theater Musik. 45 culture club Der Kopf ist rund im Hinterhofsalon 51 Hochschule für Musik Köln 52 Stadtgarten 54 Musik-Kalender Musiktermine in Köln-Bonn 55 Philharmonie Köln 57 culture club Musikfestival voc.cologne Unterhaltungsmusik Kompakt Disk Kino. KULTUR.KINO.KÖLN. 23. Jhg. I Januar Film-ABC Vorspann Spekulativer Ausblick auf das Kinojahr choice of choices Und dann der Regen Vielschichtiges Politdrama Icíar Bollaín 25 Kölner Kritikerspiegel Kino-Kalender 26 OFF Broadway 27 Weisshaus 28 Film-Kritiken 30 Festival Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction Foyer Preisträger des Forum für Tongestaltung im OFF Broadway/ Der Fall Chodorkowski im Cinenova/ Up in the Air im Filmforum 31 Odeon 35 Filmpalette 36 Hintergrund Jonas 37 Cinenova 38 Hintergrund Dame, König, As, Spion 39 Filmhaus Kino 41 Rex Kino 45 culture club Pina 3D im UCI Hürth 46 WOKI Bonn 48 Metropolis Roter Teppich Christian Ulmen über Jonas Gespräch zum Film Interview mit Dirk Lütter über Die Ausbildung Literatur. 50 Literatur-Kalender Literatur-Termine der Region ComicKultur Comic-Tipps im Januar Wortwahl Bücher unterm Baum: Die Last-Minute-Tipps Textwelten Drei großartige Berichte über den Tod Kunst. Service. I 23. Jhg. I Januar Museum für Angewandte Kunst Köln 57 Kunst in Köln W. Marjanow, Museum für Angewandte Kunst culture club: Kunst- und Ausstellungshalle Bonn 58 Kunst-Kalender Köln 59 Kunst- und Ausstellungshalle Bonn Kunstwandel Araki/Tsujimura, Museum für Ostasiatische Kunst Kultur in NRW. 15 Tanz in NRW Politik mit dem Körper 52 Improvisierte Musik in NRW Uri Caine in der Philharmonie und im Stadtgarten Theater in NRW Interface II im Düsseldorfer FFT Klassik in NRW Pianist András Schiff zu Gast in Köln Oper in NRW Giacomo Puccinis La Bohème in Hagen Popkultur in NRW Der Plattenladen Unrock zieht nach Essen Musical in NRW Ganz oder gar nicht an der Dortmunder Oper Kunst in NRW Ausstellungen in Köln und Bonn 4 Intro 60 Verlagssonderseiten: choices bildet 63 Impressum Findling Auswahl Theater, Ausstellungs-, Literatur- und Konzerttipps, u.a. mit einer Ausstellung Philip Taaffes in der Jablonka Galerie und einer Lesung Eva Mattes in der Mayerschen Buchhandlung Lesen Sie mehr auf den Internet-Seiten! Dieses Icon zeigt Ihnen den Weg. BÜHNE Theater am Rhein KINO Hintergrund KULTUR IN NRW Impr. Musik KUNST Kunst in Köln Foto: Sandra Then 8 Foto: Delphi Filmverleih 36 Uri Caine, Foto: Robert Lewis 52 Foto: Clemens Nöckel 57

4 Intro choices.de Januar 2012 choices + choices.de Im Doppelpack mehr Service, Meinung und Hintergrund Thema Zeitenwende Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums Köln, ist erstaunt über das Versagen des Staats im Kampf gegen den Rechtsextremismus. choices sprach mit ihm über die Arbeit des Dokumentationszentrums vor Ort. Dr. Werner Jung Foto: Boris Loehrer Thema Ehrgeizige Ziele für Köln Gabriele Klug, Leiterin des Dezernats für Finanzen, sprach mit choices über kommunale Haushaltsdefizite. In einer kreativen Stadt wie Köln habe trotz Finanzproblemen die Förderung Technologie, Talent und Toleranz Priorität. Gabriele C. Klug Foto: Stadt Köln Theater Als naiv verkauft Daniel Schüßler widmete sich mit dem ANA- LOG-Theater Leni Riefenstahl, jener kontroversen Figur der Filmgeschichte, die für Schüßler einiges über unseren Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit aussagt. Daniel Schüßler Foto: Andreas Pape Film Schulische Drucksysteme Schauspieler Christian Ulmen erklärte unlängst, er habe durch seinen aktuellen Film Jonas vor allem auch ein unverarbeitetes Schultrauma überwinden wollen. Im choices- Interview offenbart er: Es hat geklappt! Christian Ulmen Film Arbeit als Ventil Die Ausbildung ist Dirk Lütters Spielfilmdebüt. Der Regisseur sieht das Thema Arbeitswelt im Film deutlich unterrepräsentiert und das, obwohl die Arbeit das Leben vieler Menschen stark präge. 6 Der Stau Quelle der Inspiration oder der Depression?, Foto: Stefan Lindauer Falling down am Kölner Ring Seine Augen starrten geradeaus in eine unbestimmte Ferne. Seine Fäuste umklammerten ein imaginäres Steuer. Kurzatmig war er und kaltschweißig. Er kam aus Leverkusen. Acht Stunden hatte er für 25 Kilometer benötigt. Wegen eines gebrochenen Stahlträgers waren zwei der drei Fahrspuren der Rheinbrücke gesperrt. Der Berufsverkehr ergoss sich in die Chemikantenstadt. Selbst in kleinsten Nebenstraßen staute sich der Verkehr, berichtete mit belegter Stimme der Mann aus Leverkusen. Wer einen Parkplatz fand, versuchte sein Glück auf Schusters Rappen. Bald strömten die Massen der Fußgänger und Wanderer hämisch grinsend und feixend an ihm vorbei. Als zur Mittagszeit die Sperrung aufgehoben wurde und sich das Verkehrschaos langsam lichtete, hatte er kaum mehr Sprit im Tank. Ohne laufenden Motor wäre er vor Hass erfroren. Nun ist er, kurz nach Dienstschluss, endlich an seinem Arbeitsplatz angekommen. Aber kann er seinen Job überhaupt noch weitermachen? Er denkt an Umschulung, an Ruhestand, an Tod. Doch dann gibt er sich einen Ruck. Schließlich war er bis gestern erfolgreichster Verkäufer eines renommierten Autohauses. Die Systemfrage stellt in diesen Tagen nicht nur ein traumatisierter Autohändler. Parteien, Banken, Staaten, alle werden Krisen gerüttelt und geschüttelt. Im choices-thema RÜCKBLICK & AUSBLICK präsentieren sich die Katastrophen vergangener und kommender Tage. Passend dazu kommt in der HALLE BEUEL BONN der Klassiker DER GROSSE GATSBY auf die Bühne, allerdings ist die Inszenierung verziert mit Investmentfonds und Sportwetten in die Jetzt-Zeit übersetzt. Auch mit der Vergangenheit und deren Wirkung auf die Gegenwart beschäftigt sich das Theaterstück LENI RIEFENSTAHL DIE KÖLNER PROZESSE, zu sehen in der STU- DIOBÜHNE KÖLN. choices sprach mit Regisseur DANIEL SCHÜSSLER über die Facetten der Nazi-Ikone. War sie Karrieristin? Rassistin? Feministin? Oder eine frühe Lady Gaga? Nicht bombastisch wie Riefenstahl, sondern eher kleinformatig präsentieren sich die Werke des gebürtigen Jugoslawen und Wahl-Düsseldorfers WASA MARJANOV im MUSEUM FÜR ANGE- WANDTE KUNST. Freitag, der 13. ist für Konzertbesucher ein Glückstag, findet dann doch das WINTERJAZZ KÖLN 2012 im STADTGARTEN statt. In Anlehnung an das New Yorker Vorbild werden in diesem Jahr erstmalig auf drei Bühnen gleichzeitig wichtige Improvisationsmusiker aus der Region präsentiert. Und nun zum Kino. Lieber Günter Wallraff, Sie waren Türke, Afrikaner und Bild -Reporter. In einen Abgrunde haben Sie sich trotzdem nicht gewagt. Aber CHRISTIAN ULMEN. Im Film JONAS mimt der 36Jährige einen 18Jährigen, der die Schulbank drückt. Improvisationstheater vom Feinsten findet so auf der Leinwand statt. Ob die Musiklehrerin merkt, dass kein Teenager sie anhimmelt? Wir können gespannt sein. Spannung erzeugt der Agententhriller DAME, KÖNIG, AS, SPION des schwedischen Regisseurs TOMAS ALFREDSON ganz ohne Tempo. In Zeiten unmöglichen Missionen erscheint dies wie ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. LUTZ DEBUS Dirk Lütter Foto: privat 4

5 Thema Und ewig grüßt das Murmeltier Das alte Jahr ist kaum vorbei, da kommt es als 2012 wieder Passend zum Jahresanfang: Feuerwerk überm Rhein, Foto: Gerd Bernau/pixelio.de Jetzt sagen Sie nicht, das alte Jahr ist wieder vorbei, und das neue hat angefangen. Man kommt ja gar nicht mehr mit mit den Ereignissen. Da wird einem schon mulmig, wenn man an die Zukunft denkt. Weiß man, was man alles verpassen wird in den nächsten zwölf Monaten? Schließlich dreht sich alle Welt immer schneller um sich selbst, den Märkten ganz zu schweigen Nanosekunden als Maßstab. Trotzdem trifft man immer wieder auf alte Bekannte. In Gesellschaft und Politik kommt das Neue meist daher wie das Nachmittagsprogramm im Fernsehen. Immer dieselben Darsteller, immer die gleichen Stories, aber welch eine Geschwindigkeit. Zack! Da hat sich doch ein gewisser Guttenberg nach neun Monaten rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wieder in die Medien gebeamt. Die EU, nicht selten Sammelbecken für abgehalfterte Politiker, hat ihn schon adoptiert. Daheim sammeln sich die Gläubigen und hoffen auf seine endgültige Auferstehung irgendwann um Pfingsten herum. Oder: Rechtzeitig zum ersten Advent war ausgerechnet auf der 200-Jahrfeier der nordrheinwestfälischen Firma Krupp wieder die Rede vom moralischen Kapitalismus, und dass der Zweck der Arbeit das Gemeinwohl ist. Ja, ja, die Firma Krupp, Waffenschmiede des Reichs, mit dem Führer paktiert und jüdische Zwangsarbeiter ausgepresst, danach zügig die Mitverantwortung im NS-System bestritten und schließlich als mildtätige Geste den Überlebenden eine kleine Entschädigung ohne Rechtsanspruch gewährt. Immer auf Höhe des Zeitgeistes. Jahresanfang Der vergangene Januar hatte es überhaupt in sich. Die Klage über die Diktatur der internationalen Finanzmärkte wurde auf Dauer gestellt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund erwartete für das neue Jahr bei den Kommunen wieder einmal ein Milliardendefizit. Im Deutschen Bundestag waren die braunen Verstrickungen eines deutschen Geheimdienstes Thema. Nein, es ging nicht um den choices-thema im Januar Rückblick & Ausblick Im Turbokapitalismus macht ein Buchstabe den Unterschied zwischen Gläubigen und Gläubigern. Hilft das für 2012 weiter? Ein subjektives Prosit Neujahr. Verfassungsschutz (VS), das war erst Ende des Jahres der Fall. Jetzt stand der historische Rückblick auf Eichmann, den BND und die Organisation Gehlen auf der Tagesordnung. Ganz unbefangen verwahrten sich die Vertreter CDU/SPD unisono dagegen, den Bundesnachrichtendienst in diesem Punkt ins Zwielicht zu rücken. Dass BND und Bundesregierung Eichmanns Aufenthaltsort mindestens seit 1952 geheim hielten, dass der BND alte Nazis mit neuen Identitäten ausgestattet hat und Massenmörder wie den Ex-SS-Offizier Walther Rauff auf der Payroll führte, sollte auch 2011 nicht zum BND Bashing missbraucht werden dürfen. Ironie der Geschichte: Im April bestellte der BND eine Kommission, die seine Geschichte aufarbeiten soll mit dabei der Kölner Historiker Jost Dülffer. Was veröffentlicht werden darf, möchte allerdings der Geheimdienst entscheiden. Im November wurde bekannt, dass BND-Akten mit NS-Bezug bereits 2007 geschreddert wurden. Gutes Timing. Parallel dazu flammte der Streit auf, ob der deutsche Sicherheitsapparat nicht grundsätzlich auf dem rechten Auge blind ist. Anlass waren und sind die aktuellen Verstrickungen des VS in die Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Eine gewisse Traditionslinie ist schon erkennbar: BND wie VS hatten/ haben echte Nazis auf der Gehaltsliste. Ironie dieser Geschichte: 2003 hat das Bundesverfassungsgericht das Verfahren zum Verbot der NPD wegen der engen Verflechtungen NPD und VS eingestellt. Und kein Ende Im Herbst dauerte die Klage über die Diktatur der internationalen Finanzmärkte an. Frank Schirrmacher mutmaßte in der FAZ, die Linke könnte doch Recht haben mit ihrer Behauptung, das politische System diene nur den Reichen. Ein paar Wochen später entdeckte er ein herrliches und hilfreiches Buch mit Bestsellerpotential aus den USA. Das Werk über Schulden ist einem Anthropologen verfasst und beschäftigt sich mit der Rolle des Geldes in den menschlichen Gesellschaften seit ihren Anfängen. Nach der Lektüre weiß Frank: Geld ist nicht eine Sache mit einem immanenten Wert, sondern es beschreibt nur das Verhältnis zwischen Dingen Wert. Irgendwie erinnert das an frühe Analysen Karl Marx, einem Philosophen, der kurzzeitig auch in Köln aktiv war. Apropos Dinge Wert: Erinnern Sie sich noch an Stéphane Hessel? Letzten Januar rief der große alte Mann uns allen sein Empört Euch zu und befand, Schöpfung ist Widerstand. Widerstand ist Schöpfung. Hessel war auch kurz in Köln zu Gast. Und kaum zu glauben angesichts der medialen Präsenz und der zwischendurch auch schon mal verfassten Nachrufe: Occupy Wallstreet startete erst am 17. September des vergangenen Jahres. In diesen Wochen begann auch die Kampagne Europa vs. Facebook, die in Irland gegen den permanenten Datenmissbrauch dieser globalen Werbeagentur klagte (Al Jazeera berichtete). Möglich ist das, weil die Firma clever, clever einen Teil ihrer Geschäfte auf der Insel abwickelt. Der anfallende Steuersatz liegt dort gerade mal bei 2,4 Prozent. Geht auch in den USA nicht billiger. Ist sonst noch was? Facebook geht an die Börse. Fukushima strahlt weiter. Der deutsche Atommüll- Berg wächst. Der Klimawandel schreitet voran. Der FC kriselt ebenso wie der Euro auch in Die Altersversorgung Politikern und Normalbürgern driftet immer mehr auseinander. Die Kölner Stadtverwaltung brütet über ihrem nächsten Flop. BAP is back. Kaum wirkliche Überraschungen in Sicht. Den Spruch für 2012 verdanken wir diesmal einem katholischen CSU-Politiker: Was heute falsch ist, kann in ein, zwei Jahren richtig sein. Hätte auch ein Rheinländer nicht besser ausdrücken können. WOLFGANG HIPPE Lesen Sie auch die Interviews zum Thema: Gabriele C. Klug über kommunale Haushaltsdefizite, Prof. Dr. Christoph Butterwegge über Gesellschaftspolitik heute, und Werner Jung über den NSU, unter 5

6 Premiere Leni Riefenstahl Die Kölner Prozesse, Foto: privat Die Angst der Nachgeborenen Daniel Schüßler vom Analog Theater über Leni Riefenstahl, die bis heute umstrittene Regisseurin Nazipropagandafilmen choices: Herr Schüßler, was reizt einen Regisseur, sich mit Leni Riefenstahl auseinanderzusetzen? Daniel Schüßler: An der Figur Riefenstahl kann man erkennen, wie diese Gesellschaft nach 1945 mit persönlicher Schuld und Kollektivschuld umgegangen ist und noch heute damit umgeht. Wie erlangt man Erlösung der Schuld? Kann man überhaupt Schuld erlöst werden? Ich kann mich natürlich auf die Gnade der späten Geburt herausreden, trotzdem merke ich schnell, dass ich das nicht loswerde. Die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahl hat auch damit zu tun, dass ich, seit ich zwölf war, das Dritte Reich zu begreifen versuche. Was ist da passiert, und was hat sich daraus entwickelt? Auch die 68er und die Punkbewegung wären nicht entstanden, wenn es das Dritte Reich nicht gegeben hätte. Im Prinzip ist das der Nährboden für meine Theaterarbeit der letzten Jahre. Warum trägt das Stück den Untertitel Kölner Prozesse? Die Formulierung Kölner Prozesse soll einen Assoziationsraum eröffnen. Zum einen holen wir die Nürnberger Prozesse nach Köln und überprüfen, was Entnazifizierung damals bedeutete. Kölner Prozesse steht aber auch für die Prozesshaftigkeit unserer Arbeitsweise. Und es steht für die Untersuchung, wie wir heute mit der Schuld umgehen. Wo sehen Sie die Schuld Leni Riefenstahl? Dass Riefenstahl korrumpierbar war, dass sie Häftlinge aus Konzentrationslagern als Statisten in ihren Filmen eingesetzt hat, ist schlimm genug. Die größere Schuld liegt für mich darin, dass sie nach dem Krieg ihre Biographie geschönt und teilweise verleugnet hat. Also die Weigerung, für das, was man getan hat, einzustehen. Das lässt sich verallgemeinern. Auch Teile der 68er und die RAF schweigen und verdrängen, anstatt nach vierzig Jahren die Verantwortung für das übernehmen, was sie getan haben. War Leni Riefenstahl nicht einfach nur opportunistisch und naiv? Ich glaube nicht, dass Leni Riefenstahl naiv war; sie hat eher versucht, sich als naiv zu verkaufen. Riefenstahl verfügte über einen großen Geltungsund Machtwillen und war eine sehr egozentrierte Persönlichkeit, die über Leichen ging, um an ihre Kann man als Künstler unpolitisch sein, wenn man mit Hitler zu Abend isst? Ziele zu gelangen. In den Anfangsjahren wurde sie bei mehreren ihrer Filmprojekte finanziell stark dem jüdischen Filmproduzenten Harry Sokol unterstützt. Nach der Machtergreifung der Nazis ließ sie ihn fallen und durch Julius Streicher, den Herausgeber des antisemitischen Hetzblattes Der Stürmer, verklagen. Mit welchen Schwierigkeiten hat man bei der Auseinandersetzung mit der historischen Figur Leni Riefenstahl zu tun? Die Schwierigkeit, Leni Riefenstahl auf die Spur zu kommen, liegt darin, dass man ständig oszilliert zwischen der Verachtung für die Verdrängung und der Bewunderung für diese Figur. Sie ist eine schillernde Persönlichkeit, die sogar zur Galionsfigur für die Frauenbewegung hätte werden können. Sie hat in Zeiten, als Frauen alles andere als ein gleichberechtigtes Leben führen konnten, eine enorme Machtposition erlangt; sie hat durch ihren unbändigen Willen in fast allen Bereichen ihres Lebens Standards gesetzt. Nach dem Krieg wurde Leni Riefenstahl zu Recht an den Pranger gestellt, aber viele ihrer männlichen Kollegen nicht. Die Bestrafungsmechanismen funktionierten so, dass eine Frau, die sich in den Machtstrukturen der Männer durchsetzte, der Gesellschaft nachträglich ausgegrenzt wurde. Welche Form wird der Abend haben? Wir werden uns mit Hilfe eines Vollplayback-Chors mit Paul Hindemiths und Oskar Kokoschkas Kurz- Oper Mörder, Hoffnung der Frauen auseinandersetzen, in der sehr viele Schlüsselwörter fallen, die für das Thema Leni Riefenstahl hilfreich sind. Ein weiterer Teil des Abends findet in einer Art Leni Riefenstahl-Bootcamp statt, in dem wir biographische Daten und Stationen aus Riefenstahls Leben abhandeln und einer kritischen Reflektion unterziehen, auch um zu begreifen, wo die Lüge und die Schuld sitzen. Ich habe im Vorfeld der Produktion mit der Autorin Judith Leiß Texte geschrieben, die eine Grundlage für unseren Arbeitsprozess bilden. Zum Beispiel einen Schulddilemma-Chor, in dem wir uns mit der Kollektivschuld und der persönlichen Schuld des Individuums auseinandersetzen. Inwieweit war Leni Riefenstahl eine politische Künstlerin? In dem Dokumentarfilm Die Macht der Bilder Ray Müller behauptet Leni Riefenstahl allen Ernstes, dass wahre Künstler nur unpolitisch sein könnten. Politisch sein heißt für sie, in einer Partei zu sein. Dass Taten und Unterlassungen auch politisch sein können, klammert sie aus. Aber wie kann man unpolitisch sein, wenn man mit Hitler und Goebbels zu Abend isst? Interessant ist für uns die Frage, inwieweit man als Künstler überhaupt unpolitisch sein kann. Geht das überhaupt? Man kann nicht mehr politisches Theater wie in den 70er Jahren machen, sondern man kann nur noch politisch Theater machen. Also versuchen wir, innerhalb der Gruppe Strukturen zu schaffen, die offen sind und erlauben, auch gegensätzliche Positionen, Unsicherheit, Schuld und Verdrängung auf die Bühne bringen. Welche Nachwirkungen hatte die Ästhetik Leni Riefenstahl? Man kann ihren Einfluss in der Fotografie, in der Sportberichterstattung, im Körperkult der Werbung und sogar bis zu Lady Gaga nachverfolgen. Und wenn ich mir die Aufmärsche, die Massen, die klaren Linien in ihrem Parteitagsfilm Triumph des Willens ansehe, finde ich das auch faszinierend. Die Frage ist aber: Warum fasziniert mich das? Es existiert eine Angst der Nachgeborenen davor, dass einen die Symbole und Bilder in Bann schlagen. Wie können wir die beschmutzten Zeichen benutzen und die Opfer trotzdem ehren? Ich glaube, es hilft nicht, diese Filme zu dämonisieren und zu verbieten. Wir müssen die Bilder immer wieder neu ansehen, sie neu besetzen und bemalen, biegen und brechen und uns so zu einer Haltung zwingen. Das ist das, was ich in meinen Arbeiten immer wieder versuche. INTERVIEW: HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Leni Riefenstahl Die Kölner Prozesse R: Daniel Schüßler I Studiobühne I 6.(P)/ , 20 Uhr I I studiobuehne-koeln.de ZUR PERSON Daniel Schüßler wurde am Zentrum für Schauspiel in Köln ausgebildet. Nach seinem Abschluss 2002 folgten Engagements u.a. in Mannheim und Köln. Er spielte 2005 u.a. den Fidelio in Günter Krämers Fidelio -Inszenierung an der Oper Bonn gründete er die Köln-Düsseldorfer Theater- und Performancegruppe ANALOG. Er ist mehrfacher Gewinner Poetry-Slams sowie des Festivals des nacherzählten Films TOTAL RECALL. Foto: Andreas Pape 6

7 Meinen Hocker PLOPP finden Sie im neuen MAGAZIN Katalog auf Seite 80. magazin.com Realgestalt Berlin Oskar Zieta Prozessdesigner 7

8 Theater am Rhein SATISFAKTION, Foto: Wolfgang Weimer Der entkommene Aufstand, Foto: Sandra Then Der Moment, Foto: Mike Kleinen Klavier gleich Tomate Geistesgiganten am Sachsenring Nicht Krise sein Kamerun vertont Protestbewegungen Kosmos light Kristóf Szabó inszeniert Der Moment Treffen sich Oswald Spengler, Robert Walser und Walter Benjamin auf der Bühne. Fragt der eine: Was macht ihr? Sagt der andere: Schluss. Walser hat sich da schon den Karton mit seinen letzten Dingen unter den Arm geklemmt, nachdem lange seinem Verschwinden und vom Schrumpfen seiner Sütterlin-Buchstaben die Rede war. Hannelore Honnen hat für Satisfaktion Spengler/Walser/Benjamin Passagen aus Benjamins Essay über die Sprache, Spenglers Überlegungen zu Mensch und Technik sowie zwei Erzählungen Walsers zu einem Text montiert. Anfangs geht es vor allem um die Sprache. Benjamin verbindet Namen und Wesen miteinander, bevor Ding und Name zufällig benannt werden. Da wird das Klavier plötzlich zur Tomate, der Zuschauer zum Auto. Die Positionen geraten in Widerspruch, wenn Spengler und Walser sich heftig und emotional streiten später fassen sich all an den Händen, ohne dass das unstimmig wirkt. Die drei Kunst- und Geistesheroen warten... an den Rändern der Geschichte, reflektieren über den Abstand und dass das Nächste zugleich das Fernste ist. Insofern ist es kein Problem, dass alle Frauen dargestellt werden. Im Gegenteil: Wie Mirjam Radovic als Benjamin im blauen Matrosenkostüm, Signe Zurmühlen als geckern lachender Walser im grünen Lodenzeug und Celina Rongen als Spengler im alarmroten Outfit frontal zum Publikum aus den Gedankensplittern eine Erzählung entwickeln, ist wunderbar. Kunstvoll rücken dabei Kindheitsgeschichten und -erfahrungen sowie das Lebensende nah aneinander. Wie Affen, die sich Bombast zu Bombast schwingen (so Benjamin anfangs über intellektuelle Dünnbrettbohrer) klettern die drei Darstellerinnen zeitweise fast selbst: Regisseur Joe Knipp lässt sie an zwei senkrechten Stangen turnen. Am Ende steht die (glücklicherweise falsche) Zukunftsvision Benjamin, Walser und Spengler, dass wohl nicht viel ihnen bleiben werde. Kein Seminarbesuch, keine (V)Erklärung, dafür ein spielerisch-leichter und unbombastischer Zugang zu schwierigem Terrain. CHRISTIANE ENKELER SATISFAKTION I R: Joe Knipp I Theater am Sachsenring I , 20 Uhr I High-Heels lässt man besser zu Hause. Sie eignen sich schlechterdings nicht, um über das löchrige Baustellengerüst zu laufen, das die Szenerie im Loft der EXPO XXI galerieartig umgibt. Und gelaufen wird viel: Der Zuschauer erwandert sich die Konzertinstallation Schorsch Kamerun in Eigenregie. Via Kopfhörer momentan bei den wechselnden Moden postdramatischer Performancekunst der letzte Schrei lauscht das Publikum der Musik, die Kamerun und Band live in einem kleinen gläsernen Studio spielen. Die Bühne Katrin Nottrodt teilt sich in verschiedene Räume, die (gewesene) Arbeits- und Freizeitwelten der Gegenwart nachbilden. Die Büros der Kreativindustrie sind der Zerstörung zum Opfer gefallen, Szenarien der Verwüstung künden einem Zustand des Dazwischen: So wie es war, wird es nicht bleiben doch kommende Strukturen sind noch nicht etabliert. An eine Wand werden Mosaike aus bunten Post-its geklebt. Eine Aerobic-Gruppe turnt, Lebensmittelkontrolleure sezieren Nahrungsmittel. Esoteriker meditieren, Hedonisten genießen. Dazwischen eine Pinocchio-Maske mit langer Lügennase. Man fühlt sich wie in einem zeitlich extrem überdehnten, begehbaren Videoclip. Kamerun bietet kulturkritische Diagnosen der Gegenwart, die einen weiten Bogen spannen den Veränderungen an den Universitäten bis zu den globalen Protestbewegungen. Die Disparität dessen, was da thematisiert wird, mag mit der Entstehung der Produktion zu tun haben: 50 Kölnerinnen und Kölner, die auch alle mitspielen, wurden nach ihren Wünschen und Utopien gefragt. Aus den Gesprächen wurden die Texte geformt. Wohl auch die Martin Reinke, der als einziger professioneller Schauspieler mit der Partie ist. Im grauen Anzug spricht er permanent in ein Diktiergerät. Irgendwann spaziert Reinke durch das Publikum, und nun hört man seine Stimme über die Kopfhörer. Er mäandert über den gesellschaftlich-kreativen Druck, über Multitasking und Überforderung. Überfordert ist in gewissem Sinne auch das Publikum: Die szenischen Miniaturen über den Zeitgeist sind dramaturgisch nur lose zusammengehalten. Jeder Zuschauer sieht sein eigenes Stück. So viel Freiheit ist selten. Fragt sich nur, was man mit ihr anfängt. SANDRA NUY Der entkommene Aufstand I Konzept und Regie: Schorsch Kamerun I Schauspiel Köln, EXPO XXI keine Termine im Januar I Es ist ein merkwürdiges Wesen (Gwendolin Gemmrich), das über die Bühne der Orangerie tanzt. Bekleidet mit einem fleischfarbenen Lendenschurz und einem Bustier stakst es mit gebeugtem Rücken und ständig sich windenden Armen durch eine Skulpturenlandschaft. Eine gnomenhafte Mimik verzerrt das weiß geschminkte Gesicht. Auf dem Rücken baumeln sieben schwarze Kugeln. Wah nennt Theatermacher Kristóf Szabó dieses Wesen, das aus seiner Sicht für die Einheit der Welt steht, die der Mensch durch sein dualistisches Denken zerstört. Es ist eine Art negative Schöpfungsgeschichte, die hier erzählt wird jedenfalls, wenn man dem Märchen Szabó glauben will, das im Programmheft abgedruckt ist. Solch selbstgebastelte Mythen bergen immer die Gefahr des philosophischen Talmi. Dem entgeht auch Szabós Der Moment Geometrie der Köpfe oder wie der Gedanke die Realität erschafft nicht. Nachdem Wah seine verkrümmte, orthopädisch bedenkliche unio mystica zelebriert hat, erobern zwei Menschen, eine Frau und ein Mann, die Bühne. Lara Pietjous erstes Wort lautet erwartungsgemäß Ich, Roland Sapper dagegen fragt nach dem Bösen in der Welt. Die beiden klettern an einer löchrigen Kletterwand, streifen durch einen Strauß aus Besenstilen, räumen Holzkisten einen Gestell, das an Duchamps Flaschentrockner erinnert. Dass sie Pat und Mel heißen, injiziert dem Abend noch einen Ladung Beckettschen Endzeitspiels. Doch die Höhe seines irischen Vorbilds erreicht der Abend nie. Mann und Frau erklären sich zu Individuen und beginnen, nach anderen Mitbewohnern zu suchen, während sie die Bühnen umbauen; dann geht es im Assoziationsgalopp vom Paradies zu MTV-Opfern und dem Schlamm Woodstock III. Kaum kommt es beim Aufräumen zum Ehestreit, zerbricht Wah eine Kugel in zwei Hälften, woraus folgerichtig der gesamte Kosmos in Gegensatzpaare zu zerfallen droht. Dualistisches Denken ist eben Teufelszeug. Untermalt Geräuschsounds (Musik: Cem Güney) zelebriert Szabó eine Art Bewegungstheater mit brüchigen Dialogen, das bis auf einige Bildfindungen weder als Tanz- noch als Sprechtheater überzeugen kann. HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Der Moment I Konzept und Regie: Kristóf Szabó Orangerie I keine Termine im Januar

9 JANUAR FREIES WERKSTATT THEATER JANUAR 2012 DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN / EMMERICH KÁLMÁN 04., 06., 08., 12., 15., 19., 22., 26., 27., 28., 29. JAN. PALLADIUM ML Gerrit Prießnitz I Bernd Mottl B&K Friedrich Eggert CH Jens Olaf Buhrow BESETZUNG Marti Süss/Turk Kramer/Louis Schneider/Andonian Rehm Koch Fedin Braun Tanzensemble Chor der Oper Köln Gürzenich-Orchester Köln NORMA (KONZERTANT) / VORSCHAU IL RITORNO D ULISSE IN PATRIA / CLAUDIO MONTEVERDI AB 25. FEB PALLADIUM KARTENSERVICE THEATERKASSE IM OPERNHAUS OFFENBACHPLATZ KÖLN VORVERKAUF Do 05. Fr 06. Sa 07. So 08. Mo 09. Do 12. Fr 13. Sa 14. So 15. Do 19. Fr 20. Sa 21. So 22. So 22. Di 24. Mi 25. Do 26. Fr 27. Sa 28. So 29. So 29. Di Benefiz Jeder rettet einen Afrikaner Benefiz Jeder rettet einen Afrikaner Benefiz Jeder rettet einen Afrikaner Ein Freund zum Frühstück Schwachsinn. Wachsinn. Sinn. Wilhelm Meisters Lehrjahre Wilhelm Meisters Lehrjahre geschlossene Vorstellung Ein Freund zum Frühstück Die fromme Helene Die fromme Helene Musikalische Stadtgeschichten II Ein Freund zum Frühstück Musikalische Stadtgeschichten II Orlando Der Fall Oscar Wilde Der Fall Oscar Wilde Der Fall Oscar Wilde Wilhelm Meisters Lehrjahre Ein Freund zum Frühstück Wilhelm Meisters Lehrjahre Orlando Kartentelefon: Zugweg 10, Köln, Elsenbach Design, Foto: Meyer Originals. Szenenfoto Wilhelm Meisters Lehrjahre ML Andriy Yurkevich CH Andrew Ollivant BESETZUNG Edita Gruberova Richter Todorovich Didenko Obata Cho Chor der Oper Köln Gürzenich Orchester Köln DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN CHRISTOPH MARTI Foto: Paul Leclaire VINCENZO BELLINI PREMIERE 18. JAN JAN OPERNHAUS

10 Komikzentrum Köln-Bonn KINDERTHEATER 28./29./ EIN HAUCH VON WINTERWETTER (6+) Sa PREMIERE: So EMIL UND DIE DETEKTIVE (6+) So Di SCHWESTERN (8+) JUNGES THEATER Do SCHWARZE MILCH Fr oder: KLASSENFAHRT NACH AUSCHWITZ (13+) Di Mi DIE NIBELUNGEN (10+) KABARETT & CO. Mi NICKELODEON: CHRISTMAS DINNER FOR TWO Fr. Sa GRIESS/KONEJUNG/NEUTAG/NITSCHKE 7.1. SCHLACHTPLATTE Mi BASTA Fr ULAN & BATOR Sa TOBIAS MANN Mi MAX GOLDT Do JOCHEN MALMSHEIMER Fr MATTHIAS DEUTSCHMANN Fr PATRIZIA MORESCO Sa LISA FELLER Sa MATTHIAS EGERSDÖRFER Di FRÜHLINGSERWACHEN: Mi EMPFÄNGER UNBEKANNT Mi PHILIPP SCHARRI Do HORST SCHROTH: WAS WEG IST, IST WEG So KWAGGAWERK Mo JECKESPILL SCHAUSPIELTRAINING ABSCHLUSSPROJEKTE 9./10.1. DER NACKTE KÖNIG 16./17.1. MORGEN IN KATAR Di ABENTEUER SCHWARZWALD Vondelstr. 4 8, Köln Pink Punk Pantheon Die kabarettistische Karnevalsrevue / u.a. Silvesterprogramm: Pause & Alich 16Uhr Tina Teubner 20Uhr Bert Engel Show Matthias Brodowy/ Detlef Wutschik l Kabarett mit Menschen & Puppen Uhr Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys Uhr OPER Hans Liberg Ick Hans Liberg Uhr OPER Florian Schroeder & Volkmar Staub Zugabe l Kabarett Uhr Schlachtplatte Jahresendabrechnung Uhr Griess, Nitschke, Konejung, Neutag Paul Panzer Hart Backbord - noch ist die Welt zu retten Uhr Beethovenhalle Rita Baus Kulturproduktion 80.WDR-Kabarettfest Moderation: Tobias Mann l Kabarett Uhr 5 Frauen auf einen Streich Gerburg Jahnke (Missfits) & Gäste Uhr Ohne Rolf Schreibhals Uhr Gunkl PRIX PANTHEON JURYPREIS Uhr Walter Sittler spielt Erich Kästner Uhr OPER Markus Krebs Gewinner RTL Comedy Grand Prix! Uhr Fritz Eckenga Alle Zeitfenster auf Kippe l Kabarett Uhr Weihnachts-Party Außerdem: Viva Voce/Fatih Cevikkollu/ H.-H. Thielke Wanninger & Rixmann u.a. 80er-Party/90er-Party h 90er-Party 6.1./3.2. Lieblings-Party NDW-Party h Partytermine: Kabarett Comedy Musik A Cappella Lesungen Theater Tanznächte PREMIERE! Party Info-Tel.: Tickets: Pantheon Bundeskanzlerplatz Bonn Nicht ohne sein Cello: Matthias Deutschman gastiert mit seinem Solo 2012, Foto: Agentur Endabrechnungen leicht gemacht Auf der Schlachtplatte werden politische Dumpfbacken serviert Gute Vorsätze finden die Vier der Schlachtplatte vermutlich komplett daneben. Sie halten eher etwas einer deftigen kabarettistischen Mahlzeit, in deren Verlauf sie die ultimative Endabrechnung vorlegen: mit allem, was das vergangene Jahr an Hirnrissigkeiten, seltsamen gesellschaftlichen Entwicklungen und geistigem Dünnpfiff Seiten der Prominenz des Landes zu bieten hatte. Da kann man zuvor Wetten abschließen, wer die meisten Backpfeifen abbekommt, ob es eher den zerknirscht daherschleimenden Heuchler Karl-Theodor, die Finanz-Obermöpse oder die noch amtierenden politischen Nasen mit ihren feinen Riechern für Volksverdummungen trifft. Wie auch immer: wenn Robert Griess, Achim Konejung, Wolfgang Nitschke und Jens Neutag (die Reihenfolge ist streng alphabetisch) in der Comedia (am Fr 6. und Sa 7. und am im Bonner Pantheon) ihre Messer wetzen, bleibt kein Auge trocken und kein sich noch so geschickt verstellender Populist verschont. Den angebrannten Braten riecht auch der aus Freiburg kommende Kabarettist Matthias Deutschmann (ebenfalls in der Comedia, am 20.1.) schon weitem. Nach seiner einjährigen Bühnenabstinenz auch Männer müssen hin und wieder in sich gehen kommt er mit einem neuen Programm namens Solo 2012 zurück natürlich nicht ohne sein Cello und zieht eine niederschmetternde Bilanz aus den vergangenen Monaten. Nach den Berechnungen der Atomindustrie passiert ein Supergau wie der in Fukushima alle Jahre. Da kann man nur sagen: Die Zeit vergeht im Sauseschritt und Deutschmann hält mit. An selber Stelle geht es einen Tag später (am 21.1.) mit Matthias Egersdörfer zwar weniger sarkastisch denn menschelnd zu. Wenn der Misanthrop unter den Satirikern gesteht Ich mein s doch nur gut kann man sicher sein, dass er bei seinen Versuchen, sich mit der Umwelt zu arrangieren, so ziemlich alles falsch macht: ein Miesepeter, den garantiert niemand vergisst, der ihn einmal auf der Bühne erlebt hat. Neben den Kabarettisten mit ihren Wutkäppis auf dem Kopf und den schwarzen Rollkragenpullis am Leib beginnen sich nach der Neujahrs-Pause im Rheinland wieder die karnevalistischen Gene zu regen mit den einschlägigen alternativlosen Veranstaltungen wie der Pink Punk Pantheon- Revue, die zwar bereits Ende Dezember in Bonn Premiere hatte, aber im Januar und Februar rauf und runter zu sehen ist. Genauso wie die Stunksitzung im Kölner E-Werk, deren Besuch zu den Pflichtterminen in der fünften Jahreszeit gehört. Da einmal abgesehen, gibt es noch eine Reihe anderer Veranstaltungen, die pure Freude bereiten: Etwa das Gastspiel Ulrich Tukur & seinen Rhythmus Boys mit Musik für schwache Stunden (am 8.1., im Rahmen der Reihe Quatsch keine Oper, in der Oper Bonn), sowie Ick Hans Liberg an selber Stelle (am 14.1.): Der vielseitige Tausendsassa aus den Niederlanden präsentiert nicht nur ein komplett neues Programm, er spielt überdies auch die einzigartige Wurst-Sonate Clint Eastwood, offenbar ein musikalisches Frühwerk des Schauspielers, das endlich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Und was die guten Vorsätze fürs neue Jahr angeht: Ich nehme mir vor, mich zwölf Monate lang wegzulachen und dabei dennoch nicht der Bildfläche zu verschwinden. Wie man das macht? Ganz einfach lesen Sie das Komikzentrum, dann klappt s verspricht wie immer hoch und heilig die Ihnen stets ergebene ANNE NÜME 10

11 BÜRGERHAUS STOLLWERCK Januar 2012 Fr Uhr Moses W. Er Sie Ex Stand-up Comedy mit feiner Musiknote Sa, Uhr, So, Uhr Die Twotones Sahneschnittchen Best of Pop-Chanson-Kabarett Do, Uhr Roberto Capitoni Italiener weinen nicht! Comedy Mi, Uhr Suse und Fritzi Das Schweigen der Emma Comedy Fr, Uhr Lutz Rosenberg-Lipinsky Fürchtet Euch Nicht! Kabarett Sa, Uhr, So, Uhr Martin Grossmann Trüffelschwein Kabarett Mi, Uhr Die ImproVisaToren Richard Gere tanzt Shakespeare Improshow Do, Uhr, Fr, Uhr Ades Zabel Einfach Zabelhaft! In Schach gehalten Biggy van Blond Comedy Do, Uhr Magic Udo Unseeable Powers Unsichtbare Kräfte Comedy Sa, Uhr Jockel Tschiersch Pubertät mit 50 Kabarett Fr, Uhr Podewitz Irgendwas is immer Kabarett Comedy Sa, Uhr, So Uhr Annette Kruhl SINGLE-SEX & SIMS- BLOCKADEN Musikcomedy BÜRGERHAUS STOLLWERCK Dreikönigenstr Köln Tel Fax J A N U A R 7 HÖHEPUNKTE Samstag 20:00 Uhr Sabine Wiegand Wenn dat Rosi zweimal klingelt Kabarett 14, VVK/16, AK SCHAU STALL Sonntag 11:00 Uhr 8 Die Original Prager Neujahrs Gala Tschechische Kammerphilharmonie, Prag Matinee 20, /18, /16, VVK 22, /20, /18, AK SCHAU 14 PLATZ Samstag 20:00 Uhr Stefan Bockelmann Alles bleibt unter uns Mein Leben mit der täglichen Seife Comedy 14, VVK/16, AK SCHAU 22 STALL Sonntag 16:30 Uhr it s teatime Peter Korbel + Peter Gaymann Bettgeschichten Konzert 7, VVK/9, AK FLÜGEL 27 SAAL Freitag 20:00 Uhr Annette Kruhl Single-Sex und Sims-Blockaden Konzertales Kabarett 14, VVK/16, AK SCHAU STALL Vorschau: WDR 2 Lachen Live Freitag, 2. Februar Oliver Pocher Montag, 13. Februar Ole Lehmann Samstag, 18. Februar SCHAUPLATZ Schaustall Winkelsweg Langenfeld LANGENFELD GMBH Schauplatz Hauptstraße Langenfeld 3, Ermäßigung für Schüler, Studenten, Auszubildende, Bufdis bis 30 Jahre sowie Sozialpassinhaber. 11 JANUAR 2012 RENATE COCH Renate Coch verführt Sie in die Welt Speed-Datings, Flirtseminaren und Partnerbörsen. Sie begegnen Romantikern, Heiratsschwindlern und Internet- Verführungsprofis. Eine Dating-Doku über die moderne Plackerei der Partnersuche. mo I fr I mo HORST FYRGUTH Das Leben ist (k)eine Waldorfschule. Was kann schon aus einem werden, der mit Trennkost aufgezogen wurde - und das als Scheidungskind? Horst wurde hart, aber das Leben ist härter. Und so teilt er genauso aus wie er einstecken musste! fr fr : Frizzles: Improvisation mit allen Mitteln (Impro-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy mit Meltem Kaptan sa : Stefan Waghubinger: Langsam werd ich ungemütlich (Kabarett) 22.00: Gratis Comedy mit Meltem Kaptan mo : Monika Blankenberg: Altern ist nichts für Feiglinge (Kabarett) di : Rupert Schieche: Schieche schön schräg (Dichter-Show) mi : Maria Vollmer: Sex&Drugs im Reihenhaus (Music-&Dance-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy Wild Card do : Florian Schmidt-Gahlen: Musikkahlschlag (Musikkabarett) PREMIERE 22.00: Gratis-Comedy mit Torsten Schlosser fr : Angelika Knauer: Frau Klein auf Touren (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Özgür Cebe sa : Götz Frittrang: Wahnvorstellung (Stand-up-Comedy) 22.00: Gratis Comedy Wild Card mo : Renate Coch: Renate CochT vor Liebe (Kabarett) PREMIERE di : Hildegart Scholten: Grottenehrlich (Kabarett) mi : Diva La Kruttke: The Making of a Diva (Glamody) 22.00: Gratis-Comedy Wild Card do : Charla Drops: Vorsicht, leicht entflammbar! (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Torsten Schlosser fr : Renate Coch: Renate CochT vor Liebe (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Fabian Hintzen sa : Parkbankduo: Bauer kocht Frau (Kabarett) 22.00: Gratis-Comedy mit Fabian Hintzen mo : Renate Coch: Renate CochT vor Liebe (Kabarett) di : AoK-Kabarett: Hier stehen wir und können nicht anders (Kabarett) PREMIERE mi : Maria Vollmer: Sex&Drugs im Reihenhaus (Music-&Dance-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy Wild Card do : Käthe Lachmann: Ich bin nur noch hier, weil du auf mir liegst (Stand-up-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy mit Torsten Schlosser fr : Horst Fyrguth: Das Leben ist (k)eine Waldorfschule (Kabarett) PREMIERE 22.00: Gratis-Comedy Wild Card sa : Frizzles: Improvisation mit allen Mitteln (Impro-Comedy) 22.00: Gratis-Comedy mit Markus Barth mo : Monika Blankenberg: Altern ist nichts für Feiglinge (Kabarett) di : Hildegart Scholten: Grottenehrlich (Kabarett) Ticket-Service: Roonstr Köln / Jetzt mit ONLINE-TICKETING! Theater-Beginn jeweils Uhr, Eintrittspreise: EUR 18/13 Mo. Sa. ab 18.00

12 Theater am Rhein 17. November 2011 bis 5. Februar 2012 Ein Jahrhundertroman in Fetzen, Foto: Thilo Beu Verlorene Liebe Lothar Kittstein inszeniert Der große Gatsby in Bonner Halle Beuel JENNY JÜRGENS, REINHARD VON HACHT, KLAUS ZMOREK RENATE HUNDERTMARK UND GERNOT ENDEMANN endstation irgendwo romantische Komödie René Heinersdorff Regie: René Heinersdorff 54 JAHRE theater am dom guter abend. Theater am Dom, Glockengasse 11, Opern Passagen, Kasse: /54 Brennend, aber nicht verzehrt Ruth Berlau Geliebte Brechts Schauspiel Mike Maria Premiere: 18. Januar 2012, h 20./22./29. Januar, 4./5. Feb. jeweils h Theater Tiefrot Dagobertstr Köln, Die Liebe ist ein seltsames Spiel, und ihre Nichterfüllbarkeit führt zu extremen Situationen. Regisseur Lothar Kittstein hat in der Bonner Halle Beuel aus dem bereits mehrfach verfilmten Roman Der große Gatsby F. Scott Fitzgerald eine stark reduzierte Fassung destilliert, welche eine Handlung auf grobe Muster verlegt, die sich eigentlich mehr dem Agieren im nicht vorhandenen Interieur als der eigentlichen Geschichte verschreibt. Gesellschaftskritik ist weg, dafür wird der Tatbestand der Nutzlosigkeit gespiegelt. Dekadenz in der Postmoderne heißt schicke Immobilien, schicke Klamotten und schicke Handys. Was geblieben ist, ist eine Small-Talk-Schicht, deren Themen ebenso uninteressant sind wie zu Zeiten Fitzgeralds. Über die Theaterbühne voll raumloser Ortlosigkeit, die Rückwand ein Spiegel, der die scheinbaren Zufälligkeiten und die Besucher doppelt, taumelt Nick, der junge Nachbar des großen Gatsby wie ein erzählender Geist durch die Handlung. Er ist Investment-Banker, Cousin zweiten Grades Daisy, die im Ersten Weltkrieg lieber den Millionär Tom Buchanan heiratete als ihre große Liebe Jay Gatsby. Der beginnt nun selbst, Reichtum anzuhäufen, wobei nie klar wird, wodurch. Ein gewisser Wolfsheim geistert durch die Szenerie und verbreitet zusätzlich Verwirrung. Der Selfmademan Gatsby scheint durch illegale Softwarekopien reich geworden zu sein, sein Geschäftspartner Meyer Wolfsheim (Günter Alt) wohl durch manipulierte Sportwetten. Schließlich solle man sich um sein Geld kümmern, es nicht den Banken überlassen. Kittstein überwindet so mühelos fast ein Jahrhundert Strategien des Kapitalismus. Ständig bimmeln Handys: Zeichen überaus wichtiger Geschäftigkeit, sie unterbrechen Gespräche, schaffen Leerstellen, mit denen das Stück schon angefangen hat. Die Schauspieler wechseln die Kostüme sichtbar in der ersten Reihe, starren extrem lange lautlos ins Publikum und versammeln sich dann auf der Bühne, um den Reigen um Renommee und Liebe, um Geld und Wahrheit zu beginnen. Ohne Requisiten, nur Bänke stehen da einsam herum: eine grandiose farblose Blaupause des bunten Jahrhundertromans, bei der die großen Auseinandersetzungen beiläufig, selbst der Tod nur hinter Milchglas stattfindet. Gatsby zieht dort einfach seinen Anzug aus. Hendrik Richter spielt den ewig Unglücklichen in durchtrainierter Managermanier, der immer dann, wenn es um seine Jugendliebe Daisy (Nina Tomczak) geht, ziemlich unsicher wird. Er würde seinen gesamten Besitz gegen sie tauschen, doch scheint sie das in Kittsteins Inszenierung irgendwie nicht wert zu sei. Hier ist die Wirklichkeit nicht wirklich, die Personen sind nur Spiegelungen der Romanhelden, selbst die Liebe scheint sich dem Schein hingegeben zu haben, Gatsby wird nie über die distanzierte Auseinandersetzung herauskommen, nicht einmal bei der Konfrontation mit Tom und Daisy. Fitzgeralds Roman wird am Schluss als Blattwerk der Windmaschine über die Bühne geblasen, ein Jahrhundertwerk in Fetzen, aber ein sehenswerter Theaterabend. PETER ORTMANN Der große Gatsby Mi 11.1., Uhr I Halle Beuel Bonn I Lesen Sie auch unsere Kolumne Theater in NRW über Interface II im Düsseldorfer FFT unter

13 FREI HANDELS ZONE ENSEMBLENETZWERK KÖLN A.TONAL. THEATER DIE SONNE AUF DER ZUNGE 27./29./30./ , UHR , UHR 13,00 / 6,50 EUR STUDIOBÜHNE KÖLN UNIVERSITÄTSSTR. 16 A KARTEN: GEFÖRDERT DURCH: KUNSTSTIFTUNG NRW, KULTURAMT DER STADT KÖLN, RHEINENERGIESTIFTUNG KULTUR LAND NRW, FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE WWW. FREI HANDELS ZONE. ORG KARTEN TELEFON: Die Buschtrommel MO DI 3.1. Lobbyland Polit-Kabarett Es wird getrommelt, was das Zeug hält: politisch, bissig, gemein aber nützlich. Harry Heib & Timo Bader SA SO 8.1. Aber bitte mit Udo! Udo-Jürgens-Revue Eine Feierstunde im Bademantel mit Hits, die wir seit 30 Jahren nicht aus dem Kopf kriegen. Markus Reinhardt Ensemble MO 9.1. Die Zigeuner kommen... Zigeuner-Jazz Alfred Mittermeier DO Sündenbockerei Kabarett Wer es bös artig und arg listig mag, der ist hier genau richtig. Luise Kinseher FR SA Einfach reich Kabarett Sind Besitz und Geld alles was zählt? Dann ist dies ein Programm zum Entrümpeln. Ferdinand Linzenich SO MO Ich liebe das Leben...weil ich darin auftreten darf Kabarett Eine Reise durch das eigene Leben und unsere deutsche Mentalität. Felix Martin MI Jonny Kiss Schlager-Comedy Felix Martin gibt jedem Song seine ganz persönliche Note: schräg, sexy und stimmgewaltig. Barbara Ruscher DO FR Panierfehler! Ein Fischstäbchen packt aus Kabarett/Comedy Ein Programm über kommunistische Backwaren, Legehennen und Männer am SA SO Der Nächste, bitte! Kabarett-Revue aus dem Haus d. Springmaus Wer lacht, lebt länger! Statt Praxisgebühr gibt s hier das Ticket zum Gesundlachen. Sylvia Brécko DI Liebling, wir müssen reden! Chanson-Comedy Über die kommunikativen Störungen zwischen den Geschlechtern und darüber hinaus. Ingolf Lück MI DO Lück im Glück Comedy Comedy über den ganz normalen Wahnsinn eines Alltags mit Familie und Kindern. Robert Kreis FR SA Ach, du liebe Zeit! Musik-Entertainment Junge Sinfonie Köln SO :00 Uhr Klassik und alles andere Konzert Ein musikalisches Cross-Over, das Generationen und Musikgeschmäcker verbindet. Außerdem im Programm MI FR 6.1. Tommy Engel & Band; DI DI Dr. Manfred Lütz; MI MO Jürgen Becker; MO DI Simone Solga TICKETS: (tgl. 16:00 20:00 h) Große Neugasse Köln-Altstadt Vorstellungsbeginn 20:15 h Simone Solga: Bei Merkels unterm Sofa, Januar KÖLN- PREMIERE KÖLN- PREMIERE

14 And the winner is Kölner Tanz- und Theaterpreise 2011 Wir gratulieren den Preiseträgern! Kölner Ehrentheaterpreis Christiane Bruhn Schauspielerin, Regisseurin, Theaterpädagogin und Ralf Harster Tänzer und Schauspieler Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis»HULLABALOO«Theaterpädagogisches Zentrum Kölner Tanztheaterpreis»LOSS OF CONTROL / Café Jolles«687performance Kölner Darstellerpreis Emanuele Soavi für seine Performances bei movingtheatre.de Kölner Theaterpreis»Faust Der Tragödie erster Teil«Theater im Bauturm Aufführungstermine der Preisträger finden Sie unter Wir danken den Stiftern der Preisgelder: Ist das Liebe, oder kann das weg? I. Langmajer Premiere: , 20 Uhr , 20 Uhr Unsere Komödien: Leonce und Lena (G. Büchner) Eine Sommernacht ( D. Greig/G. McIntyre) Hotel Happy German (A. Isik) Der Eunuch (Terenz) jeweils 20 Uhr Termine für Tragödien sowie Kinder- und Jugendtheater auf SK Stiftung Kultur und Prof. Hon. Dr. med. Manuel Cornely Thürmchenswall Köln Kartenreservierung Foto: Marco Gässler Foto: Sandra Then 100 PROZENT KÖLN EINE STATISTISCHE KETTENREAKTION REGIE & KONZEPT: RIMINI PROTOKOLL (HELGARD HAUG, STEFAN KAEGI, DANIEL WETZEL) THEATERKASSE: 0221/

15 Tanz in NRW Januar 2012 Verkümmerte Möglichkeiten Politik mit dem Körper Von Klaus Keil Tanz und Politik. Auf den ersten Blick zwei sich widersprechende Bereiche. Das jedenfalls scheint sich nicht nur in den Körpern, sondern auch in den Köpfen Tänzern und Choreografen festgesetzt zu haben. Wenn überhaupt, dann bringt man den Begriff des politischen Körpers gerade noch mit dem Ausdruckstanz der Weimarer Republik in Verbindung. Barfuß und ohne einengendes Korsett war schon der Körper der Tänzerinnen seinerzeit ein einziger politischer Protest. Doch die Zeiten haben sich gewandelt, und Politik hatte bald nichts mehr auf den Tanzbühnen zu suchen. Stattdessen machte es sich Klaus Keil ist Journalist, Tanzkritiker und Hochschuldozent Szene aus Can we talk about this? DV8/Llyod Newson, Foto: DV8 Inzwischen nennt der Tanz auch Namen der zeitgenössische Tanz auf der Beziehungs-Couch bequem. Selbsterfahrung in allen Varianten, Körperlesung bis Urschrei, bestimmte bald die Inhalte vieler Tanzstücke. Der choreografische Selbsterfahrungs-Trip ging dann nahtlos über in die Gender-Problematik. Auch heute noch spielen ansonsten geschmackssichere Choreografinnen damit. In ihrem Generationenprojekt stellt die Kölner Choreografin Silke Z. gerade zwei Mütter über Vierzig vor. Erkenntniswert des sozialpädagogischen Projektes: Die eine trinkt, die andere schwärmt für die prallen Oberarme jüngerer Männer (sic!). Wie gut, dass es immer schon Choreografinnen und Choreografen gab, die gegen den Strom schwimmen, denen die zum gesellschaftlichen Leitbild ausgerufene Political Correctness gegen den Strich geht. Schließlich dient die nur dazu, das angeblich Inkorrekte unter die Teppiche zu kehren. Politisches Theater hat in Deutschland eine lange Tradition. Politischer Tanz nicht. Das aber hat der Tanz selbst zu verantworten, der sich offensichtlich nie stark genug fühlte, die Bewegungen des Körpers politisch bewusst einzusetzen. Fast schon revolutionär muss es dann wohl genannt werden, dass die selbst gehandicapte Kölner Choreografin Gerda König den gesellschaftlichen Blick auf die Behindertenfrage gelenkt hat. 700 Millionen disabled people (so heißt es politisch korrekt) leben auf der Erde: zehn Prozent der Weltbevölkerung! Und in Düsseldorf ist VA Wölfl mit seinen Tanzstücken unermüdlich unterwegs, um gegen Gewalt und Unterdrückung anzutanzen. In Köln wiederum hat gerade die neueste Inszenierung des movingtheatre.de (wir berichteten) gezeigt, dass das Politische dabei ist, die Tanzbühne zurückzuerobern. Noch sind es Tanzstücke, die sich eher allgemein gegen eine Gesellschaft kurz vor der Explosion oder die Gewalt an namenlosen Orten richten. Doch inzwischen nennt der Tanz auch Namen. So wie kürzlich im Tanz-Gastspiel des Londoner Physical Theatre DV8 im Kölner Schauspielhaus. Selten wurde so offen gegen islamistische ebenso wie gegen westliche Intoleranz getanzt. Unkorrekt wettert Choreograf Llyod Newson gegen einen unerträglichen Kultur-Relativismus, der bei vielen zur Selbstzensur führt und der die Morde radikaler Islamisten an liberalen islamischen Journalisten, Künstlern, Wissenschaftlern verharmlost. Für die Wankelmütigkeit westlicher Politiker findet Newson eine hüpfende Bewegungssprache, die diese Correctness-Politiker völlig zu Recht der Lächerlichkeit preisgibt. Langsam besinnt sich der Tanz seiner Möglichkeiten. Lesen Sie auch unsere Kolumne Opernzeit zur Oper La Traviata in Gelsenkirchen unter 15 Fr 06. Sa 07. Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) So 08. Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Mo 09. KonzertKeller: Toi et Moi Di 10. Mi 11. Do 12. Fr 13. Sa 14. So 15. Di 17. Mi 18. Do 19. Fr 20. Sa 21. So 22. Di 24. Mi 25. Do 26. Fr 27. Sa 28. So 29. Mo 30. Di 31. Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Othello Othello Othello Wer aus mir trinkt, wird ein Reh (UA) Wer aus mir trinkt, wird ein Reh (UA) Wer aus mir trinkt, wird ein Reh (UA) Theatertag Othello Ausverkauft Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! Bist du schon auf der Sonne gewesen? (UA) Othello Bist du schon auf der Sonne gewesen? (UA) Der Geizige Der Geizige Othello Othello Bist du schon auf der Sonne gewesen? (UA) Der Geizige ThekenKeller: Bastian Sesjak Bist du schon auf der Sonne gewesen? (UA) Der Geizige Der Geizige KellerMusik: Michael Hansonis Der Geizige Kartentelefon Ticket-Online Vorverkauf FOTOAUSSTELLUNG VON JASMIN KARIMÉ BECHTEL Vernissage FUSSPFLEGE DELUXE Kabarett mit Carolin Seeger & Christoph Schlewinski HIMMELSLÄUFER Panflöten-Lyrik-Konzert mit Christa Lehmann & Barbara Hettrich HEIMWEH NACH KÖLN Musikalische Zeitreise in Wööt un Tön mit P. Schmitz-Hellwing & A.Orwat BENEFIZKONZERT Singer/Songwriter mit dem türkisch-dt. Gitarrist TOLGA DER KOPF IST RUND Kölner Singer/Songwriterband spielt Funk und Folk GOETHE & SEINE FREUNDSCHAFTEN Literaturkonzert mit Kaffee & Kuchen WEIBSBILDER Freches Chanson-Kabarettprogramm mit Ariane dem Bussche ADRESSAT UNBEKANNT Konzertlesung über eine ergreifende dt.-jüdische Freundschaft

16 Auftritt Utopia in der Kölner Orangerie, Foto: Geoffrey Lawrence Stricken als Anarchie Das Theater 1000 Hertz auf die Suche nach der Utopie Die Frau strotzt zwar vor Elan, doch ihre Lebensrealität ist trist. Mann weg, Kinder da, Hartz IV als Alltag. Karin Leyk packt für den Monolog Würden Sie wirklich? die sozialrealistische Brechstange und bleibt trotzdem ergreifend glaubhaft. Wir sind ein riesiger Pullover, der sich auflöst, metaphert sie vor sich hin und bekennt sich schließlich als klammheimliche anarchische Proteststrickerin. Im Untergrund klappern unaufhörlich die Nadeln und die Mützen, Schals und Pullover werden dann zur Aufhübschung im Stadtraum angebracht. Wer einen Abend über das Thema Utopie und Geld macht und eine Szene dem Proteststricken widmet, weiß um das Zwiespältige der Utopie. Die Utopie hatte nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts und nach 1989 nahezu ausgedient. Zu desaströs schien die Bilanz gerade der gesellschaftlich umfassenden Zukunftsentwürfe. Doch nicht erst mit dem Scheitern des Neoliberalismus ist der Geist der Utopie wieder aus der Flasche. Alles eine Nummer kleiner, versteht sich, eher in der Dimension politische Partizipation, Multikulturalität oder Körperkult. Die Regisseurin Christina Vaihinger und ihre Gruppe Theater 1000 Hertz hat für ihr neues Projekt Utopia. Gesellschaft ohne Kapital? Kölner Bürgern zehn Fragen zu Geld, Reichtum und gesellschaftlichen Werten vorgelegt. Die Antworten bilden die Basis für elf Beiträge verschiedener Künstler, darunter Regisseurinnen, Tänzerinnen, Musiker und SchauspielerInnen und ein Chor. Während bei zwei Frauen, die Kartoffeln vom Boden der Orangerie sammeln, Hunger und Armut regieren, intoniert der Südstadt-Chor sein Abwarten, seine Ängste und Hoffnungen in einer kunstvoll, manchmal künstlich verzahnten Sprachkomposition (Text: Charlotte Luise Fechner). Die Zahlen der Erdbevölkerung und der Hungertoten werden zur gesungenen Statistik. Das Ensemble fordert Sicherheit und flüchtet unter einen (Rettungs-)Schirm. Viele Szenen arbeiten mit einer einfachen und klaren Symbolik und beschreiben ein diffuses Unbehagen. Wenn es dann an die utopischen Entwürfe geht, wird es oft allerdings etwas gefühlig oder simpel. Da hält ein schwäbelnder Bürgermeister (Nick Knackmuss) trockenschwimmend ein Plädoyer für die Langsamkeit; eine Traumsequenz zitiert zwar Martin Luther Kings I have a dream doch eine Vision ergibt beides nicht. Auch die Frage nach Kapital und Arbeit verliert der Abend aus dem Blick, dafür allerdings begreift man die Probleme bei der Schaffung einer Utopie. Da stapelt der Chor Kleidungsstücke und Stühle zum Turm Babel und formuliert Erwartungen an eine neue Gemeinschaft, doch dann vereinzelt sich die Gruppe, und jeder schmiegt sich an seinen Stuhl. Schon Gemeinschaft oder sogar eine gemeinsame Utopie wären in einer durchindividualisierten Gesellschaft eine Errungenschaft. Von einer Durchsetzung gar nicht zu reden. Das gilt auch für die Produktion selbst. Christina Vaihinger hat wohl eher arrangiert als inszeniert, das merkt man der unterschiedlichen Qualität der Beiträge an. Der Abend bleibt allzu heterogen und verbindet sich kaum zu einem Ganzen. Letztlich erfährt man mehr über das Bedürfnis nach einer Utopie als möglichen Visionen selbst. HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Utopia. Gesellschaft ohne Kapital? I R: Christina Vaihinger Orangerie weitere Termine voraussichtlich im März I Lesen Sie auch Theaterleben über die 22. Verleihung der Kölner Theaterpreise unter

17 Foto: Tal Rosen 2011 Welt ltreis isen im Inne nern mei eine nes Kopf pfes RUFUS BECK LIEST: DER KLEINE NICK / 16 UHR Foto: Christian Kaufmann EINE MULTI-MEDIALE LESUNG MIT FILMEINSPIELUNGEN UND MUSIK AUFFÜHRUNGSDAUER CA. 90 MIN. MIT PAUSE FÜR KINDER AB 8 JAHREN Die Ausstellung wurde organisiert The Israel Museum, Jerusalem K20 GRABBEPLATZ Düsseldorf

18 Theater-Termine Köln-Bonn Theater-Kalender Köln-Bonn ARTHEATER , Beginn Uhr Frizzles Fr. 6.1., Sa Gratis-Comedy Fr. 6.1., Sa. 7.1., Mi , Fr , Sa , Mi , Fr , Sa , Mi , Fr , Sa Stefan Waghubinger Sa Monika Blankenberg Mo. 9.1., Mo Rupert Schieche Di Maria Vollmer Mi , Mi Florian Schmidt-Gahlen Do Crazy Torsten Show Do , Do , Do je 22.00, Eintritt frei Angelika Knauer ist Frau Klein Fr Götz Frittrang Sa Renate Coch Mo , Fr , Mo Hildegart Scholten Di , Di Diva La Kruttke Mi Charla Drops Do Parkbankduo Sa AoK Kabarett Di Käthe Lachmann Do Horst Fyrguth Fr BÜHNE DER KULTUREN/ARKADAS , Beginn Uhr Bon Voyage! Do , Sa Zu Gast bei Freunden Fr Flashback So , Tanz Fabrik Dance Company Das Eigene & Das Fremde Do Tom Lüneburger Fr Kathleen Renish A Lost American in Germany Sa Klezmer-Tanz-Tee So BÜRGERHAUS STOLLWERCK: THEATER , Beginn Uhr, So Moses W. Fr Twotones Sa. 7.1., So Suse und Fritzi Mi Roberto Capitoni Do Lutz Rosenberg-Lipinsky Fr Martin Grossmann Sa , So Die ImproVisaToren Mi Ades Zabel Do , Fr Jockel Tschiersch Sa Magic Udo Do Podewitz Fr Annette Kruhl Sa , So COMEDIA , Beginn Uhr Schlachtplatte Die Endabrechnung Fr. 6.1., Sa Der nackte König Mo. 9.1., Di BASTA Mi Ulan & Bator Fr Emil und die Detektive Sa , So , Do , Fr , Sa Tobias Mann Sa Morgen in Katar Mo , Di Empfänger unbekannt Di , Mi je Max Goldt Mi Schwarze Milch oder: Klassenfahrt nach Auschwitz Do , Fr Jochen Malmsheimer Do Matthias Deutschmann Fr Patrizia Moresco Fr Lisa Feller Sa Matthias Egersdörfer Sa Die Nibelungen Di u , Mi u Abenteuer Schwarzwald Di Philipp Scharri Mi Horst Schroth Do bis Sa Schwestern So , Mo , Di Kunstorchester Kwaggawerk So Jeckespill Mo FREIES WERKSTATT THEATER , Beginn Uhr Benefiz Jeder rettet einen Afrikaner Do bis Sa Ein Freund zum Frühstück So. 8.1., So , So , So je Schwachsinn.Wachsinn.Sinn Mo Wilhelm Meisters Lehrjahre Do , Fr , Sa , So Die fromme Helene Do , Fr Musikalische Stadtgeschichten II Sa , So Orlando Di , Di Ein langer süßer Selbstmord Der Fall Oscar Wilde Mi bis Fr GLORIA , Beginn Uhr Cavewoman Do WDR Ladies Night Mi Caveman Do Veedelbingo Speziale Di Henry Rollins Mo HORIZONT THEATER , Beginn Uhr Ein Zulu in Köln Fr. 6.1., Mo Leonce und Lena Sa. 7.1., Do Nathans Kinder Di , Do , Sa , So Die Marquise O Mi , So , So Eiskind Do , Mi Eine Sommernacht Fr , So , Fr Hotel Happy German Sa König Ödipus Mo Ist das Liebe, oder kann das weg? Mi , Fr Die Physiker Mo Antigone Di Der Eunuch Sa Türkish Delight Mo

19 Theater-Termine Köln-Bonn = Premiere KABARETT A-Z , Beginn Uhr Nächsten-Hiebe Fr. 6.1., Sa , Fr Hirnlos glücklich sa. 7.1., Fr , Sa Schamlos ehrlich Fr , Sa Wotans Wahn und Mickymaus Mo KÖLNER KÜNSTLER THEATER Augustin auf Zwirpellanus Di Dr. Jekyll und Mr. Hyde Fr. 6.1., Fr , Fr , Fr je Heribert Schnelle und seine Forelle Sa , So , Mi Rashid der Perlenzähler Sa , So , Di Madeleines Sa , So Peter Pan Di Der kleine Häwelmann Mi Momo Reloaded Do Drei kleine Schweinchen Sa , So , Di METROPOL , Beginn Uhr Das Bildnis des Dorian Gray Do bis So Die kleine Meerjungfrau Sa Othello Sa , Do bis Sa , So , Mi bis Fr , Sa Alice im Wunderland So , So je Macbeth So , Mi , Sa , Sa , So MILLOWITSCH , Beginn Mi.-Sa Uhr, Sa./So Für eine Handvoll Flönz Mi bis So MUSICAL DOME KÖLN Stomp Di bis Fr je 20.00, Sa u , So u , Di bis Fr je 20.00, Sa u , So u Rocky Horror Show Di bis Do , Fr u , Sa u , So u Grease Di , Mi , Do , Fr , Sa u , So u , Di OPER KÖLN: OPERNHAUS , Beginn Uhr Cäcilia Wolkenburg So , Di , Do , Fr , So , Di bis Fr , So Norma Mi , Mo je Walter Sittler spricht Erich Kästner Di OPER KÖLN: PALLADIUM , Beginn Uhr Die Csárdásfürstin Mi. 4.1., Fr. 6.1., So , Do , So , Do , So , Do bis Sa , So SCALA , Beginn Uhr, So Uhr Trude zum Dessert. Do bis So. 8.1., Do bis So , Do bis So , Do bis So SCHAUSPIEL KÖLN: HALLE KALK , Beginn Uhr Phädra Sa. 7.1., So Das Erdbeben Chili Sa , Mo , Di SCHAUSPIEL KÖLN: SCHAUSPIELHAUS , Beginn Uhr König Lear Mi. 4.1., Di , Di Der Gott des Gemetzels Fr. 6.1., Do , Mi , Mi jeweils Demokratie in Abendstunden/Kein Licht Sa. 7.1., So , Di Kulissengespräch Do , Erfrischungsraum Cordula Stratmann & Matthias Brandt Fr Prozent Köln Sa mit Publikumsgespräch, So Formeln Fr , Erfrischungsraum, Was vom Tage übrig blieb 12 Die Dreigroschenoper Sa , mit Studentenparty Der kleine Nick So , Lesung mit Rufus Beck Herr Puntila und sein Knecht Matti Fr Das Werk/Im Bus/Ein Sturz Sa bis Mo SCHAUSPIEL KÖLN: SCHLOSSEREI , Beginn Uhr Fluch der Hoffnung Sa. 7.1., So Wir Kinder Theben Mi mit Publikumsgespräch, Do , Mi , Do , So , Mo Agrippina Die Kaiserin aus Köln Sa bis Mo , So SENFTÖPFCHEN , Beginn Uhr Die Buschtrommel Mo. 2.1., Di Tommy Engel & Band Mi bis Fr Harry Heib & Timo Bader Sa. 7.1., So Markus Reinhardt Ensemble Mo Dr. Manfred Lütz Di , Di Jürgen Becker Mi , Mo Alfred Mittermeier Do Luise Kinseher Fr , Sa Ferdinand Linzenich So , Mo Felix Martin Mi Barbara Ruscher Do , Fr. Sa , So Sylvia Brécko Di Ingolf Lück Mi , Do Robert Kreis Fr , Sa Junge Sinfonie Köln So Simone Solga Mo , Di STUDIOBÜHNE KÖLN , Beginn Uhr Leni Riefenstahl Die Kölner Prozesse Fr bis Di und raus bist du! Sa , So , Mo , Di Fr bis Di Die Sonne auf der Zunge Sa , So , Mo , Di TAS THEATER AM SACHSENRING , Beginn Uhr Hamlet Do bis Sa , Do , Fr Jahre TAS Sa Phil Noir (engl.) Do , Fr A Special Relationship Sa THEATER AM DOM , Beginn Uhr Endstation Irgendwo Di bis Fr. 6.1., Sa u , So u , Mi bis Sa , So u , Di bis Fr , Sa u , So u , Mi bis Sa , So u , Di THEATER DER KELLER , Beginn Uhr, So Uhr Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Fr bis So. 8.1., Di Toi et Moi Mo Othello Mi bis Fr , Mi , Sa , Mi , Do Wer aus mir trinkt, wird ein Reh Sa , So , Di Meier, Müller, Schulz oder: Nie wieder einsam Di , Fr Bist du schon auf der Sonne gewesen? Sa , So , Fr , Sa je Der Geizige So , Di , Fr bis So , Di ThesenKeller Fr , Bastian Sesjak THEATER IM BAUTURM , Beginn Uhr Frau Müller muss weg Mo bis Do Der Ismene-Komplex Psychose 2011 Do bis Sa , Do bis Sa , Do bis Sa Der Kontrabass So , So Kunst Di , Mi Love Letters So Maß für Maß Mo bis Mi Die Räuber reloaded Di THEATER TIEFROT , Beginn Uhr Männerhort So. 1.1., Sa , Sa Gefallene Engel Frauen warten Fr , Sa Brennend, aber nicht verzehrt Mi , Fr , So Iphigenie auf Tauris Mo bis Fr Woyzeck Mo , Di PANTHEON/BONN , Beginn Uhr Pink Punk Pantheon Mo bis Fr. 6.1., So bis Do , So bis Di , Do bis So , Di , Mi , Fr bis So jeweils Die Bert Engel Show Sa WDR 2 Lachen Live Mehr! Fr , Sa Volkmar Staub & Florian Schroeder Mi Schlachtplatte Die Endabrechnung 2011 Mo Volker Pispers Do WDR Kabarettfest Mo Frauen auf einen Streich Di SPRINGMAUS/BONN , Beginn: Uhr Weiber Reloaded Fr. 6.1., Sa The London Quintet So. Di bis Do Andreas Etienne Fr Abdelkarim Sa Wildes Holz So Proseccopack Di , Mi Die Mobilés Do , Fr Butterfahrt 5 Sa Margie Kinsky So Springmaus-Ensemble Di , Mi Krissie Illing Do Ken Bardowicks Fr Michael Hatzius Sa Hans Holzbecher So Prof. Dr. Metin Tolan Di JUNGES THEATER BONN Pippi in Taka-Tuka-Land Sa , So , Di , Mi u , Di u , Mi u , Do u , Di u , Mi u , Do u Huckleberry Finn Do , Fr u , Sa u , Fr u , Sa u Emil und die Detektive Fr u , Sa u Der Grüffelo So , Mo Peter Pan Di THEATER BONN: HALLE BEUEL , Beginn Uhr Eloise So , Sa , Fr Der große Gatsby Mi , So , So , So The Rock n Rollator Show Sa THEATER BONN: OPERNHAUS , Beginn Uhr Spellbound Dance Company Fr. 6.1., Sa Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys So Hans Liberg Sa Rusalka So La Finta Giardiniera Fr Der ferne Klang Sa Hair So Manon Lescaut Do Lakmé So Fondazione Nazionale della Danza Compagnia Aterballetto Di THEATER BONN: WERKSTATT , Beginn Uhr Die Leiden des jungen Werther Fr. 6.1., So je Böses Mädchen Do Nathan der Weise Fr Der Wind macht das Fähnchen Fr , Fr je Eine Familie Mi Zum Wilden Hirschen Di

20 studiobühneköln Foto: Niklas Schulz Leni Riefenstahl Die Kölner Prozesse (UA) 6., 7., 8., 9. und 10. Januar, 20h und raus bist du! 14. und 15. Januar, 15h 16. und 17. Januar, 10h , 21., 22., 23. und 24. Januar, 20h 21. und 22. Januar im Anschluss: Dr. Faustus DIE SONNE AUF DER ZUNGE 27., 28., 30. und 31. Januar, 20h 29. Januar, 19h Tel.: Mike Bartlett ERDBEBEN IN LONDON DAS STÜCK ZUR KLIMADEBATTE! KAMMERSPIELE LAST-MINUTE- KARTEN für Studenten schon ab 2,25 Euro KARTEN UNTER: UND 20

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