Das Standortmagazin FÜR Köln-Bonn-Aachen. Spezialisten: Mit Frischem und Delikatem gehen Mitarbeiter gestärkt in die zweite Tageshälfte

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1 Das Standortmagazin FÜR Köln-Bonn-Aachen Plattform des deutschen Mittelstands. MIT gesamtauflage an die stärksten Unternehmen. Ausgabe 2/10 3. Jahrgang 7,- EURO Erfolg geht durch den Magen Spezialisten: Mit Frischem und Delikatem gehen Mitarbeiter gestärkt in die zweite Tageshälfte Spatenstich für die Zukunft Campus Melaten an der RWTH Aachen ist das größte wissenschaftliche Bauprojekt in Europa Was lange währt, bleibt weiter gut Erfolgsmodell Familienunternehmen: Was ihren Erfolg ausmacht Identifikationsobjekt gelandet Leverkusener Rathaus-Galerie von ECE eröffnet FREIHEIT! Warum wir sie brauchen, wo sie bedroht ist, wo sie endet. Stimmen ab Seite 90

2 UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM OUR SERVICES Plasmaschneiden Plasma cutting Laserschneiden Laser cutting Scheren Shearing KoMPETENz TEchNIK SERvIcE ExpERIEnCE HIGH-TECH SERVICE ihr Serviceteam für nichtrostende, säure- und hitzebeständige Stähle sowie Sonderwerkstoffe. Your service team for stainless, acid and heat resistant steel as well as special alloys. Richten Straightening Arrondieren Round-off Schleifen (Trockenschliff) Grinding (dry) Schweißkantenvorbereitung Edge preparation Lohnarbeiten Job cutting service Bei Fragen oder zur ausführlichen Beratung nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: For further information or other support please contact NIRo WENDEN GMBh Glück-Auf-Weg 2 D Wenden Telefon: ++49 (0) / Fax Verkauf: ++49 (0) / D-WASSeRSTRAhLSchneiDen 3d-watER JEt cutting

3 Günter Carpus Gastkommentar Anzeigen Für die Freiheit des Einzelnen Das Wirtschaftsblatt fragte Günter Carpus, Vorstand der Carpus+Partner AG, nach seinem persönlichen Freiheitsbegriff Freiheit ist für mich der Raum zwischen Strenge und Beliebigkeit. Strenge geht einher mit hierarchischen Modellen. So wie auf der politischen Seite die großen Welterklärungsmodelle, wie der Kommunismus oder der Kapitalismus, in Frage gestellt werden, haben wir die strengen hierarchischen Modelle der Unternehmensführung hinterfragt. Von Anfang an war es mein Ziel, ein kooperatives Unternehmen zu entwickeln. Die Freiheit des einzelnen, das selbstbestimmte Handeln meiner Mitarbeiter, ist dafür die Grundvoraussetzung. Hieraus ergibt sich ein Freiheitsspielraum. Ein strenges hierarchisches System bietet Sicherheit bin ich aber frei, gilt es auf der einen Seite, den Freiheitsspielraum der festgefügten Ordnung auszuloten und auf der anderen Seite, nicht in Beliebigkeit abzurutschen. Freiheit ist somit nichts, was man einfach bekommt, sondern etwas, was man sich täglich neu erarbeiten muss. So ist das auch in unserem Hause. In unseren Bauprojekten für die Hightech- und Pharmaindustrie ist die Suche nach kreativen Lösungen und der damit verbundenen Innovation eine entscheidende Triebfeder. Dies ist nur durch heterogene Teams möglich, die sich dann austauschen, wenn sie es für richtig halten. Deshalb müssen sie Zeitfreiheit, Entscheidungsfreiheit und räumliche Freiheit haben. Die Mitarbeiter sollen sich in geführten Workshops genauso austauschen können wie in informellen Treffen. Der Zwang und die Enge fester Büroräume und klar zugeordneter Einzelarbeitsplätze erscheinen uns deshalb genauso kontraproduktiv wie das Definieren von Arbeitszeiten. Niemand kann meinen Mitarbeitern die Freiheit nehmen. Das können sie nur selber tun. International m 2 pro Jahr... Hierdurch wird der beste Preis erzielt. International m 2 pro Jahr... GRATIS ENTWURF UND ANGEBOT Rohbau oder schlüsselfertig kurze Bauzeit Das eigene Ingenieurleistungen heißt und für Systeme Sie: beste Preise und ein erfahrener Partner. VALERES Industriebau GmbH tel Schumanstrasse 29 fax Würselen website International auch niedergelassen in den Niederlanden (Eindhoven), Frankreich (Lille), Luxemburg (Contern) und Belgien (Antwerpen). Kostenbewusstsein, garantierte Qualität und schnelle Umsetzung machen uns zum idealen Partner für den Bau Ihrer Gewerbe- Immobilie. Gerne erstellen wir Ihnen unverbindlich ein maßgeschneidertes Angebot. Rufen Sie uns an! VALERES Industriebau GmbH Karl-Carstens-Straße Würselen Fon Fax VALERES Industriebau auch in den Niederlanden, Frankreich, Luxemburg und Belgien

4 4 Index A E J A & O Spedition GmbH, Düsseldorf 66 a.m. consult GmbH, Bonn 18 Altmann, Martin, Drees & Sommer Atkon AG B b2d BUSINESS TO DIALOG Bahrke, Michael, IW Consult Baring, Prof. Dr. jur. Arnulf, Journalist u. Historiker Bauwens-Adenauer, Paul, IHK Köln 36 Behrens & Schuleit GmbH, Düsseldorf Bélasky, Bertrand, Bistro EssART Berger, Roland, Stiftung Partner für Schule Bertelsmeier, Rainer, Wifö Leverkusen 44 Bistro EssART GmbH & Co. KG Bojack, Markus, a.m. consult GmbH, Bonn 18 ECE, Hamburg 37 Edenspiekermann AG Baring, Arnulf, Historiker und Publizist Eekhoff, Prof. Dr. Johann, Institut f. Mittelstandsf. 90 Ehrnstorfer, Oliver, medical relations, Langenfeld F Ferchau, Frank, Ferchau GmbH 39 Friebel, Heinz, Creative Data AG 36 Jablonski, Klaus Werner, Bürgermeister Troisdorf 45 Jobi, Hagen, Landrat Oberbergischer Kreis 39 K Kanthak, Werner, American Chamber of Commerce Keiser, Sophie, NRW.TV GmbH & Co. KG Kessel GmbH, Remagen 9 Kießler, Eva-Maria, metropoleruhr GmbH Klink, Heinz-Dieter, Regionalverband Ruhr Klocke, Arndt, NRW-Landesvorsitzender Die Grünen Knöfel, Dr. Michael, Brückner Grundbau GmbH Knöfel, Florian, Brückner Grundbau GmbH Koerdt, Gunnar, Bürgermeister Bedburg 46 Köhler, Christian, Markenverband 11 Koop, Fritz, WestLB AG Körbel, Doris, Kessel GmbH 9 Kordt, Klaus, Maranello Motors, Köln L L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG Lahr, Thomas, ProFair, Hilden 19 Lange, Thomas A. National-Bank AG Lessing, Dirk, SSI Schäfer Shop GmbH 16 Leuchtenberger, Rob, Spieleentwickler G 24 Bélasky, Bertrand, Bistro EssART Bollenbach, Chris, MdL (CDU), Bünde Börner, Anton F. Bundesverband Großhandel 8-9 Brückner Grundbau GmbH, Essen Brüderle, Rainer, Bundeswirtschaftsminister 11 Buchhorn, Reinhard, Oberbürgermeister Leverkusen 44 Büdenbender, Dr. Winfried, Hegenscheidt-MFD C Carpus, Günter, Carpus+Partner AG 3 CIBCO e. V., Köln 40 Clausnitzer, Jochen, DIHK 10 Cognis GmbH, Monheim competence center automotive region aachen, car e.v Cornelius, Dr. Felix, gomedus GmbH 114 D Dege, Dr. Wilfried, Regionalverband Ruhr Deutsche Bahn International GmbH Dierichsweiler, Peter, Wifö Mechernich 47 Drees & Sommer Georg Automation GmbH, Kreuztal 99 GeWeTe GmbH & Co. KG 47 GfO Logistic Consulting + Software GmbH 67 Görtz, Friedrich, Ludwig Görtz GmbH, Hamburg 9 Grimm, Dr. Martin, ThyssenKrupp Real Estate Grinewitschus, Dr. Viktor, inhaus Groß, Kerstin, last mile logistik H Habermann, Professor Gerd, Unternehmerinstitut 10 Habicht, Thomas, HR-Commitment Hauner, Dr. Andreas, Siegwerk Druckfarben AG Hegenscheidt-MFD GmbH & Co. KG Hegger, Achim, Hegger Lichtwerbung GmbH 51 Heidtkamp, Hans-Jörg, WestLB AG Herter, Marc, Parteivorsitzender SPD NRW Heselschwerdt, Stefan, Drees & Sommer Hölscher, Ralf, Brückner Grundbau GmbH HR-Commitment, Dormagen Hückelkempgen, Torsten Lueg Sportivo GmbH Huth-Davepon, Helga, Geflügel-Eier-Wild 114 I Innoway AG Roters, Jürgen, Oberbürgermeister Köln Lichtschlag, André F., Herausgeber eigentümlich frei 91 Loh, Friedhelm, Loh Group, ZVEI 92 Lube, Heike, useyourmind GmbH, Aachen Lueg Sportivo GmbH, Meerbusch M MAGMA Gießereitechnologie GmbH 38 Maranello Motors, Köln Mayer, Heinz, readybank AG 17 medical relations GmbH, Langenfeld Milczarek, Dr. Roman, TMD Friction 36 ML Consulting 40 Montouri, Marcello, CIBCO e. V. 40 Mues, Wolfgang, Wirtschaftsförderung Leverkusen 44 Wirtschaftsblatt Köln - Bonn - Aachen 2/10

5 Personen und Unternehmen in dieser Ausgabe Anzeigen Müller, Dietmar, medical relations, Langenfeld Müller, Thomas, Wirtschaftsförderung Mülheim N Nachtigahl, Arne, ECE, Hamburg 37 National-Bank AG, Essen Naumann, John, Hegenscheidt-MFD Neugart KG, Hennef Neumann, Ralf G., NRW.TV GmbH & Co. KG Nienaber, Thomas, Logata GmbH NIRO WENDEN GmbH 2 Noll, Prof. Dr. Hans-Peter, RAG Montan Immobilien NRW.TV Fernsehen GmbH & Co. KG O Orth, Dr. Robert, MdL, Landesvorstand NRW-FDP Otto, Alexander, ECE Projektmanagement 44 Otto, Andreas, Georg Automation GmbH, Kreuztal 99 P Pellengahr, Hubertus, Arbeitgeberverbände M & E 11 Preising, Michael, car e. V PricewaterhouseCoopers AG ProFair, Hilden 19 R RAG Montan Immobilien GmbH, Essen readybank AG, Düsseldorf 17 Schräger-Enkirch, Volker, SIGMA, Düsseldorf Schulte, Heiko M., HR-Commitment Siegwerk Druckfarben AG, Siegburg Siemers, Lothar, PwC AG SIGMA System Audio-Visuell GmbH Simon, Frank, Rotterdam Immobilien GmbH Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin 41, 116 Speer, Jürgen, Neugart KG Speer, Tobias, Neugart KG Sperling, Cornelia, RevierA GmbH 34 Spiekermann, Professor Dr. h. c. Erik SSI Schäfer Shop GmbH 16 Staples GmbH & Co. KG, Stuttgart 35 Stiftung Partner für Schule Stoltenberg-Lerche, Sabine, Stolco-Haus, Ddorf Strauss, Mirko, WHE GmbH, Herne T Tata, Dr. Lars, Initiativkreis Ruhr TNT Post Holding Deutschland GmbH, Ratingen Trius, Dr. Antonio, Cognis GmbH, Monheim TROWISTA GmbH, Troisdorf 45 Tsikouras, Aristidis, Wifö Mechernich 47 U Unger, Birgit, RevierA GmbH 34 Urbeinz, Enno, Siegwerk Druckfarben AG useyourmind GmbH, Aachen W Voller wirtschaftsfördernder Hinweise Partner finden, Chancen entdecken, Angebote machen: Vor Ort, regional oder bundesweit mit 12 Ausgaben und über möglichen Marktkombinationen. Waldmüller, Rolf, GfO Logistic GmbH 67 WestLB AG, Düsseldorf WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen 44 Widera-Trombach, Carsten, Crenetic Willmann, Marcus, GeWeTe GmbH & Co. KG 47 WM Group, Bochol Wüerst, Alexander, Kreissparkasse Köln 17 Z 20 Schmidt, Ulrich, Schmidtgruppe Regionalverband Ruh 85 Rick, Thomas, Regionalkreis Niederrhein, BJU Rösner, Knuth, Drees & Sommer Roters, Jürgen, Oberbürgermeister Köln 93 Rotterdam Gruppe, Langenfeld Rotterdam, Andreas, Rotterdam Gruppe RSP Unternehmensberatung GmbH, Wiehl 71 Rüttgers, Dr. Jürgen, Ministerpräsident NRW 38 S Zaboklicki, Adam K., HT Troplast AG 45 Zahn, Guido W., A & O Spedition GmbH 66 Zimmermann, Klaus, Dt. Inst. f. Wirtschaftsf. 8-9 Titel Schmidt, Arne, Schmidtgruppe, Coesfeld Schmidt, Ulrich, Schmidtgruppe, Coesfeld Schmitz, Udo, Stadt Bedburg 46 Schnappauf, Werner, BDI 8-9 Schnücker, Nils, SSI Schäfer Shop GmbH 16 Bistro EssART, Seite Standortmagazin DES DEUTSCHEN MITTELSTANDS

6 6 Inhalt 2/10 45 Rheinland Warum sich in Troisdorf Infrastrukturinvests auszahlen Familienunternehmen Wie Firmen wie Neugart über Generationen Erfolg haben 40 Hochschulen Kölner Studenten üben den unternehmerischen Ernstfall Wirtschaftsblatt Köln - Bonn - Aachen 2/10

7 Inhalt 2/10 Anzeige Welt des Mittelstands 8-9 Währung / Die Rechnung und einen Ouzo, bitte 9 Stimme der Familienunternehmer / Friedrich Görtz 10 Brüssel intern / Sorge vor Eingriffen 10 Strategien / Was sind die Erfolgsrezepte deutscher Mittelständler? 11 Berliner Parkett / Die Hauptstadt-Notizen Lunch mit... Arnulf Baring/ Dann verlassen wir eben den Euro Markt & Standort Die Unternehmensplattform im Wirtschaftsblatt Nordrhein-Westfalen Zukunft / Junge Firmenlenker treffen auf junge Landespolitiker 34 Unternehmerinnen / Erfolg von anderen lernen Expedition NRW / Ruhr reloaded Köln - Bonn - Aachen Nachrichten / Das Wichtigste aus dem Rheinland 40 Fachhochschule Köln / Studentische Unternehmensberater Netzwerke / Competence Center Automotive Region Aachen 44 Leverkusen / Identifikationsobjekt gelandet 45 Troisdorf / InfrasTroktur pur 46 Bedburg / Schlaflos in Changsha 47 Mechernich / Zeit zu wechseln Themen Druck & Präsentation / So wird man gesehen Verkehr & Logistik / ABS für Verkehrsinvests IT-Lösungen / Software aus der Wolke Personal & Arbeit / Nachwachsende Rohdiamanten Spezial Familienunternehmen Herausforderungen / Was lange währt, bleibt weiter gut Wirtschaftswunder 2010 / Inga Michler über Wege aus der Krise Schwerpunkt Freiheit / Warum wir sie brauchen Stimmen aus der Wirtschaft Rubriken Gut zu wissen / Empfehlenswerte Dienstleister 113 Impressum 114 Letzte Seite / Kopfschüttler Sieben Fragen 115 Service / Informationen zum kommenden Heft

8 8 Welt des Mittelstands Nachrichten, Informationen und Erfolgsmeldungen aus der deutschen Wirtschaft. Zusammengetragen mit Schwerpunkt auf Familienunternehmen und Mittelstand. Die Rechnung und einen Ouzo, bitte Endet das Abenteuer Gemeinschaftswährung, wie seinerzeit die Euro-Kritiker beim Abschied von der D-Mark befürchteten: Deutschland zahlt die europäische Zeche? Nach dem Griechenland-Fiasko steht die deutsche Wirtschaft zwischen Bangen und Hoffen. Das ist absurd, so Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen. Wir sind die Lokomotive des Wachstums in ganz Europa, so BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf. Der Grund der Empörung: Die französische Finanzministerin Christine Lagarde warf Deutschland jüngst vor, sein Wirtschaftswachstum auf Kosten anderer EU- Länder zu erzielen und empfahl, seinen Exportüberschuss zu reduzieren. Es war einer der bisherigen Höhepunkte einer Diskussion, die ein Schreckgespenst heraufbeschwört: Deutsche Wirtschaftsleistung könnte für die Sanierung schwacher Euro-Länder herhalten müssen. Für die deutsche Wirtschaft geht es um mehr als um den bankrotten Handelspartner Griechenland, denn: Die direkten Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und insbesondere für den Mittelstand halten sich angesichts des bescheidenden Volumens in Grenzen, so Außenhandels-Chef Börner gegenüber dem Wirtschaftsblatt. Gerade einmal bei 0,8 Prozent liegt der Exportanteil nach Griechenland an den deutschen Gesamtausfuhren. Höchstens Reiseveranstalter wie TUI, für den Griechenland bei den Buchungen an vierter Stelle liegt, sehen die Entwicklung kritischer. Schon jetzt liegt hier die Nachfrage nach Reisen auf die griechischen Inseln oder das dortige Festland unter den Vorjahreszahlen. Der Euro-Wechselkurs hat nicht mehr die frühere Bedeutung Bedeutsamer sind aktuell die Auswirkungen auf den Eurokurs für deutsche Unternehmen. Zwar trägt der derzeit sinkende Außenwert des Euro dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte im Dollarraum zu erhöhen, was insbesondere den Export-Schlüsselindustrien zugute kommt. In der Summe hat der Wechselkurs des Euro allerdings nicht mehr die Bedeutung früherer Tage, da die Großunternehmen zunehmend Natural Hedging betreiben und mehr und mehr in Euro fakturieren, so Börner. Zudem tritt bei den Importen der gegenteilige Effekt ein, sie verteuern sich. Dies betrifft nicht nur die Öl- und Rohstoffimporte, für die bei einem schwachen Euro mehr bezahlt werden muss, sondern auch die industriellen Vorprodukte, die wiederum in deutsche Exportgüter einfließen. Wichtig für die Exportunternehmen ist somit, dass der Wechselkurs einigermaßen berechenbar bleibt und nicht großen Schwankungen ausgesetzt ist, so Börner. Genau das bringt die Politik zwischen Brüssel, Berlin, Paris in Turbulenzen sie muss zugeben, dass man auf einen Krisenfall wie die causa graeca schlicht nicht vorbereitet war und ist. Dabei stellte sich schon 2004 heraus, dass sich die Helenen ihren Euro-Beitritt vom Januar 2001 mit gefälschten Statistiken und frisierten Finanzdaten erschlichen hatten. Doch man schaute beharrlich weg. Auch vor der Tatsache, dass es in Griechenland kein funktionierendes Steuer- und Finanzwesen gibt und so zum Beispiel jährlich 30 Milliarden Euro allein an Mehrwertsteuereinnahmen verloren gehen; man akzeptierte stillschweigend, dass Jahr für Jahr eine Milliarde Euro Schmiergelder in kleinen Briefumschlägen, den berüchtigten Fakelaki, verschwinden, um Bauvorhaben zu beschleunigen oder schneller einen Arzttermin zu bekommen. Jetzt erst, da das kleine Land endgültig am Abgrund steht, die Kapitalmärkte die Geduld zu verlieren drohen, wird in Brüssel die Notbremse gezogen und Griechenland zur Radikalkur gezwungen. Die Angst ist groß, der Pleite-Virus könnte auch andere Länder wie Portugal, Irland, Italien, Spanien anstecken.

9 Welt des Mittelstands 9 Dann spätestens würde es auch für die deutsche Wirtschaft dramatisch. So haben zum Beispiel deutsche Banken an diese Wackelkandidaten Forderungen von fast 400 Milliarden Euro. Ein solcher Ausfall, auch nur teilweise, gilt nach der kaum überstandenen globalen Finanzkrise als nicht mehr verkraftbar. Wichtiger als aktuelle Rettungspläne, um einen solchen Dominoeffekt zu vermeiden, ist jedoch für Fachleute wie Klaus Zimmermann, den Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, die Frage: Wie kehrt wieder nachhaltiges Vertrauen in den Euro zurück, der die Europäische Gemeinschaft seit Anfang 1999 bisher durchaus erfolgreich stabilisiert und gegen internationale Turbulenzen abgeschirmt hat? Die deutsche Politik am Scheideweg. Kommt der Lastenausgleich in Europa, durch welche Hintertür auch immer? Weder unsere Steuergelder noch das Gold der Bundesbank dürfen als Ver fügungsmasse für eine unverantwortliche Schuldenpolitik anderer Euro-Länder missbraucht werden, warnt bereits Patrick Adenauer, Präsident des Familienunternehmer-Verbandes. Oder gilt die Einsicht: Eine gemeinsame Währung kann nicht dauerhaft funktionieren, wenn sich die Wirtschaft in den einzelnen Ländern zu weit auseinander ent wickelt? Selbst ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion gilt inzwischen als ul tima ratio. Für den deutschen Steuerzahler gewiß nicht die schlechteste Perspektive. ms Meine Maschine und ich Das Wirtschaftsblatt zeigt Unternehmer und ihre treuesten Helfer Stimme der Familienunternehmer Kommentar: Friedrich Görtz, Schuhhandel Ludwig Görtz GmbH, Hamburg Subventionen? Nein danke! Die Familienunternehmer kämpfen seit Jahrzehnten gegen Subventionen. Diese Zuwendungen beweisen eigentlich nur, dass die Geschäftsmodelle malader Unternehmen nicht wettbewerbsfähig sind und verlängern deren Siechtum. Die US-Staatsfirma General Motors, sprich Opel, zu unterstützen, würde Milliarden kosten und Mitbewerber diskriminieren. Das Geld wäre mit großer Sicherheit verloren. In Generationen denken Doris Körbel und ihre MUBEA Optima KBL Lochstanze Linguisten wird es ein Lächeln auf die Lippen gezaubt haben, dass ausgerechnet ein Remagener Unternehmer mit dem Namen Hans Kessel 1964 begann, Öltanks zu bauen. Ein ertragreicher Geschäftsbereich bis die Ölkrise die Branche auf den Kopf stellte. Der Rheinland-Pfälzer orientierte sich neu. Doris Körbel, die heute mit ihrem Mann Joachim die Kessel GmbH führt, war noch ein junges Mädchen, als ihr Vater 1979 unter anderem die kombinierte Stahlschere und Lochstanze der Attendorner Muhr und Bender KG anschaffte. Mit diesen Investitionen konnte man sich Aufträge für den Schiffsbau sichern. Heute ist man als Dienstlei ster ein geschätzter Problemlöser für Firmen aus der Region. Die Chefin möchte auf die Dienste der 1994 von 30 auf 50 Millimeter umgerüsteten und mit einer Sonderanfertigung für Rohrschellen ausgestatten Maschine nicht verzichten. Unser 2008 gekaufter Wasserstrahlschneider ist die Zukunft, sagt Körbel, bei Einzelanfertigungen sei die bewährte Mubea aber unschlagbar. ks Warum soll GM, nachdem sie jahrelang bewiesen haben, dass sie die Zeichen der Zeit nicht erkennen, jetzt alles richtig machen? In großen Teilen ist immer noch das gleiche Management am Ruder. Durch eine höhere Verschuldung des Staates müssen wieder einmal alle Bürger bezahlen, vor allem aber unsere Kinder. Viele Politiker engagieren sich auf dem Feld des Klimaschutzes und verweisen mit Recht auf Schäden, die in den nächsten Jahren entstehen werden. In der Subventionspolitik wollen sie aber von vorausschauendem Denken nichts wissen. Es wird Zeit, dass in Deutschland auch bei den Staatsausgaben in Generationen und nicht in Wahlperioden gedacht wird. Oder ist Opel die nächste Firma: Too big to fail?

10 10 Welt des Mittelstands Brüssel intern Sorge vor Eingriffen Streng, strenger, am strengsten Europas Wettbewerbshüter zählen zur dritten Kategorie. Sie langen zu, wann immer Kartelle, Monopolisten oder Firmen durch illegale Preisabsprachen den freien Markt unterminieren. Software-Gigant Microsoft bezahlte das mit einer Rekord-Strafe. Nun ist Google im Visier. Der Internetriese steht im Verdacht, die Reihenfolge seiner Such ergebnisse zu manipulieren. Auch Aufzugbauer, Bierbrauer oder Banken gerieten in die Fänge der Brüsseler Beamten, die ordnungspolitisch klare Kante zeigen, wenn auch nicht immer zur Freude deutscher Unternehmen. Jetzt werden Bedenken noch lauter, wenn auch unter neuen Vorzeichen. Es droht Protektionismus Der neue Kommissar Joaquin Almunia will die mächtige Behörde nun in den Dienst einer modernen Industriepolitik stellen. Wir wollen intelligenter, grüner und sozialer werden, erklärte der Spanier. Er plant, künftig zu fördern, was als zukunftsträchtig gilt: umweltfreundliche Betriebe, Elektromobilität oder erneuerbare Energien etwa. Für sie könnte Brüssel künftig grünes Licht für Subventionen geben. Da droht Protektionismus, fürchtet Professor Dr. Gerd Habermann, Direktor des Unternehmerinstituts. Auch der EU-Experte des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln, Dr. Berthold Busch, hält es für bedrohlich, wenn wir eine Abkehr von der Wettbewerbspolitik erleben würden. Auch an einer anderen Front sorgt man sich: beim Kommissionsvorschlag für Sammelklagen. Das kann zu einer existentiellen Bedrohung der Unternehmen werden, sagt Jochen Clausnitzer vom DIHK in Brüssel. Daher müssen rote Linien eingezogen werden, damit wir keine amerikanischen Verhältnisse bekommen. sas Offensivgeist Sie heißen Roth & Rau, ASC Telecom oder Juwi Holding. Zusammen mit anderen sind die drei Mittelständler 2009 als Entrepreneure des Jahres ausgezeichnet worden. Was lässt sie so gut wirtschaften? Eine Studie legt die Erfolgstrategien im deutschen Mittelstand offen. E rfolgreiche Mittelständler suchen ihr Heil in der Offensive. Auf diesen Kern lassen sich die Ergebnisse der Studie Hart am Wind Siegerstrategien im deutschen Mittelstand 2010 zusammenfassen, die die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young im Frühjahr vorgelegt haben. Untersucht wurden 77 Unternehmen, die sich durch ihr dynamisches Wachstum in den vergangenen Jahren für das Finale beim Wettbewerb Entrepreneur des Jahres 2009 empfehlen konnten. Aus ihren Strategien leitet die Studie sechs Lektionen ab, die den Mittelstand vorwärts bringen sollen. Zunächst einmal müsse man die Manövrierfähigkeit des Unternehmens bewahren, so Wolfgang Glauner, der Autor der Studie. Erfolgreiche Geschäftsführer hätten statt drastische Spar- und Strukturmaßnahmen einzuläuten gezielt in ihre Wettbewerbsfähigkeit investiert. Unternehmer sollten, so die zweite Erkenntnis des Papiers, die Leidenschaft zum Erfolg mit ihren Mitarbeitern teilen. Gerade auch in schwierigen Zeiten müsse nicht nur die Fachaus- und Weiterbildung, sondern auch die individuelle Stärke der Angestellten gefördert werden. Der Marktauftritt gehöre überprüft und die globale Marktpräsenz ausgebaut. Innovationen sollen gezielt neu Impulse setzen. So beschleunigte beinahe jedes der befragten Unternehmen im vergangenen Jahr seine Entwicklungsprozesse. Eine Firma müsse zudem auf einem sicheren finanziellen Fundament gegründet sein, so die Studie abschließend. Dem Kapitalmarkt stehen die Wachstumsunternehmer indes eher skeptisch gegenüber: Angesichts des erschwerten Zugangs zu neuem Kapital habe sich das Sicherheitsbewusstsein aber als ein zentraler Erfolgsfaktor erwiesen. ks Nel

11 Welt des Mittelstands 11 Kontaktfreude Deutsche Mittelständler stehen häufig in Kontakt zu ausländischen Firmen. Nach einer Studie des Kommunikations- Dienstleisters Skype habe jeder vierte Befragte regelmäßig Kontakt zu Partnern in mehr als sechs Ländern. In anderen Staaten Europas ist es nur jeder fünfte. Mikrokredite Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat einen 100-Millionen-Euro- Fonds für Klein- und Kleinstbetriebe aufgelegt. Unter de können Firmen erfahren, ob sie die Bedingungen für den Erhalt eines bis zu Euro großen Darlehens erfüllen. Leichtes Spiel für Hacker Bei der IT-Sicherheit hat der Mittelstand Nachholbedarf, so der Tenor einer Studie des Netzwerkes Elektronischer Geschäftsverkehr. Jede elfte Firma wurde demnach bereits Opfer von Hacker-Attakken. Auslöser ist meist ein zu sorgloser Umgang mit Passwörtern. Familienkrach Der größte Wertvernichter ist der Streit, so der Tenor des Buches Konflikte in Familienunternehmen. Autor Dr. Felix Fabis nennt Mittel zur Konfliktvorbeugung und -lösung. Das Buch ist erschienen in der Schriftenreihe des Wittener Instituts für Familienunternehmen. Materialkosten sparen Ein Selbstcheck des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt Mittelständlern auf, wie sie materialeffizienter produzieren können. Der 13 Fragen umfassende Test steht kostenlos zur Verfügung unter Berliner Parkett Notiert von Markus A. Schöneberger Als Think Tank für Reformen hat die Initiative Neue soziale Marktwirtschaft, finanziert aus einem acht-millionen-euro-etat der Arbeitgeberverbände der Metallund Elektroindustrie, zehn Jahre lang von Köln aus für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat das zehnköpfige Team um den neuen Geschäftsführer Hubertus Pellengahr mitten im Berliner Regierungsviertel, der Georgenstraße, ein neues Quartier gefunden. 300 Gäste, angeführt von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, legten bei der Premierenfeier gleich einmal symbolisch Arbeitshandschuhe an unter dem Motto: Anpacken und zupacken. Der Minister zum Wirtschaftsblatt: Die Marktwirtschaft braucht solche Antreiber. Denn die Herausforderungen werden nicht geringer! Mediales Trommelfeuer ging derweil auf Guido Westerwelle nach seiner Kritik an mangelnder Leistungsgerechtigkeit nieder. Diametral der veröffentlichten Meinung entgegen war die Zustimmung Rainer Brüderle seitens der Wirtschaft. Sogar vom Christian Koehler CDU-Wirtschaftsrat kam Unterstützung. Deren Präsident Kurt J. Lauk: Der FDP-Vorsitzende hat in der Sache recht. Wir müssen in der Tat jetzt eine offene Diskussion ohne Tabus darüber führen, wie wir die Kostenexplosion bei den Sozialleistungen in den Griff bekommen, deren Finanzierung auf Pump stoppen und somit die Belastung unserer Kinder und Enkel abbauen. Vom Niederrhein an seinen Gründungssitz Berlin zurückgekehrt ist der Industrie-Pensions-Verein IPV, der Freiberufler, Mittelständler und Selbständige zählt. Die Partnerorganisation von BDI und BDA hat an der Spree große Pläne: In der neu gegründeten IPV-Akademie bieten die Geschäftsführer Jost Etzold und Dieter Joeres hochwertige Fort- und Weiterbildung rund um Vorsorge an und sind damit bundesweit vorbildlich. Dies bestätigte auch Gesundheitsstaatssekretär Daniel Bahr. Der liberale Politiker war Gast des ersten politischen Abends, mit dem der IPV künftig regelmäßig Informationen aus erster Hand anbieten will. Daniel Bahr zum Wirtschaftsblatt: Die neue Gesundheitspolitik muss auch die Interessen des Mittelstandes, von Freiberuflern und Selbständigen berücksichtigen. Bis zum Sommer soll dazu das Reformkonzept einer Regierungskommission vorliegen, versprach er. Interessant dürfte der Berliner Jahreskongress des Markenverbandes am 20./21. Mai werden, der Spitzenreferenten aus Wirtschaft und Politik aufbietet. Thema: Marke und Gesellschaft Immerhin repräsentieren die rund 400 Mitgliedsfirmen einen Jahresumsatz von mehr als 400 Milliarden Euro. Und Umfragen signalisieren: Das Markenbewusstsein steigt! 85 Prozent der Mitgliedsunternehmen haben jedenfalls in einer Studie von McKinsey angegeben, dass die Stärke ihrer eigenen Marke in den letzten zwei bis drei Jahren gewachsen ist. Das freut natürlich den neuen Geschäftsführer Christoph Koehler, der sich einen Namen vor allem als Experte der Konsumgüterindustrie gemacht hat. Jetzt arbeitet er intensiv an der künftigen Positionierung des Markenverbandes.

12 12 Lunch mit... Dann gehen wir eben raus aus dem Euro Aktuelle Krise oder langfristige Verwerfung? Zu Griechenland, der Finanzkrise und der politischen Kultur in Berlin befragte Wirtschaftsblatt-Herausgeber Michael Oelmann in der Reihe Lunch mit... Professor Dr. Arnulf Baring. Der streitbare Historiker und Publizist begleitet und prägt seit Jahrzehnten den politischen Diskurs in Deutschland. Zuletzt erschien von ihm: Kanzler, Krisen, Koalitionen (Siedler-Verlag). Zur Zeit wird diskutiert, ob Deutschland Griechenland unter die Arme greifen muss. Wäre das eine sinnvolle Investition unserer Exportnation oder ein finanzpolitischer Sündenfall? Ich finde derartige Gedankenspiele von Staatshilfen völlig verantwortungslos und empörend. Im Vertrag über den Euro ist eine Finanzhilfe an andere Staaten explizit ausgeschlossen. Wenn wir Griechenland helfen, ist das eine Ermunterung für Portugal, Spanien, Italien, dem gleichen Kurs zu folgen. Die Griechen haben belogen und betrogen und sich einen Lebensstandard geleistet, der weit über ihre materiellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten hinausging. Das müssen sie selber korrigieren. Meines Erachtens wäre Griechenland gut beraten, wenn es aus dem Euro austräte, dann könnte es per Abwertung auch seine eigene Exportfähigkeit erhöhen. Was könnten die Alternativen sein? Da wir momentan die Griechen ja nicht ausschließen können, müssten wir halt sagen: dann gehen wir selber raus. Austreten kann man ja immer. Ich glaube, dass diese Drohung notwendig ist, um Menschen und auch Regierungen in den verschiedenen europäischen Ländern wach zu machen. Ist dies aufgrund unserer europäischen Verankerung überhaupt vorstellbar? Die Politiker verkennen im Augenblick, dass wir unseren Landsleuten damals versprochen haben, der Euro werde eine Währung, so stabil wie die D-Mark. Die Deutschen haben sich ja sehr schwer von der D-Mark getrennt. Und wenn sie jetzt feststellen müssen, dass wir in einen inflationären Euro kommen, dass uns sozusagen das Geld weggefressen wird, wie nach den beiden großen Geldentwertungen des letzten Jahrhunderts, nach dem 1. und 2. Weltkrieg, werden die Deutschen nach meiner Einschätzung sehr erregbar sein. Ich glaube, dass dies eine ernste Erschütterung des ohnehin nicht großen Vertrauens in die politischen Parteien würde. Wäre Deutschland auf Grund seiner eigenen finanzpolitischen Situation überhaupt in der Lage, Griechenland zu helfen? Wenn wir nicht über beide Ohren verschuldet wären, dann könnte man möglicherweise auch milde über finanzielle Hilfe für Griechenland und andere Länder nachdenken. Aber es ist verantwortungslos unseren Kindern und Enkeln gegenüber, dass wir weiterhin deren Arbeitsergebnisse verfrühstücken, wie wir es nunmehr schon seit vielen Jahrzehnten tun. Wir haben drei große Verschuldungswellen erlebt: das fängt Anfang der 70er Jahre an, als man meinte, man könne mit Geldausgeben Konjunktur erzeugen. Der Kanzler und Schöpfer der Marktwirtschaft Erhard ist altmodisch, wir können das viel besser das war damals die vorherrschende Meinung. Der zweite große Schub der Verschuldung war die deutsche Wiedervereinigung. Die dritte Welle ist jetzt durch die Wirtschaftskrise gekommen. Was kommt denn da auf den Mittelstand zu? Also auf die Leistungsträger, die die Produktivität entfalten und wohl die Zeche zahlen werden müssen? Man hört immer, es gebe eine Umverteilung von unten nach oben. Das ist eine hanebüchene Lüge. Das ist jetzt schon so, dass diejenigen, die arbeiten und was leisten, in einem unerträglichen Maße belastet sind. Denn ein Drittel der Deutschen zahlt überhaupt keine Steuern. Ein anderes Drittel, die berühmten Leistungsträger, zahlt über 90 Prozent. Das wird durch die Alterung der Gesellschaft noch ernster. Was wir brauchen, ist eine Diskussion der Prioritäten. Wer sind diejenigen, die etwas leisten, woran letzten Endes der Lebensstandard des ganzen Landes hängt? Wo sind diejenigen, die unterstützt werden müssen, aber wo sind auch diejenigen, die den Sozialstaat scharmlos ausnutzen? Das ist ja auch der Grund, warum die FDP an sich recht hätte mit ihrer Forderung nach Steuersenkungen. Sie

13 Lunch mit hat nur deshalb nicht recht, weil sie nicht den Mut hat, dem Land zu sagen: Wir können die Steuern nur dann senken, wenn wir die Ausgaben kürzen. Und dann Vorschläge macht, was denn da in Frage kommt. Warum fehlt der Mut, die Wahrheit zu sagen? Die Angst der Politiker vor der öffentlichen Meinung ist ein wichtiger Hemmfaktor für alle vernünftigen Erwägungen. Das hängt wesentlich mit der Rolle der Medien zusammen. Sie leisten meines Erachtens einen zu geringen Beitrag für die Konsolidierung des Landes, für die Einsicht in die Realitäten. Die Politiker bewegen sich immer nur mit Blick auf die Medien und wagen Eigeninitiative nur in dem Maße, in dem sie meinen, dass ihnen die Medien gewogen bleiben. Das ist sehr verhängnisvoll, weil dadurch die öffentliche Meinung eine unverantwortliche Prägewirkung hat. Wir werden auf dieser Basis keine offene Diskussion hinbekommen. Schließen Sie aus, dass eine wahrhaftige Darstellung auch unliebsamer Tatsachen politisch mehrheitsfähig sein könnte? Die Realität ist immer härter als der Irrtum, als die Illusion. Mit anderen Worten: je später wir die wahre Lage als solche erkennen, desto schwieriger wird es sein, da wieder raus zu kommen. Ich hab in den letzten Monaten, und zwar nicht nur auf Seiten der schwarz-gelben Regierung, sondern auch in den Kreisen der Opposition, den Eindruck gewonnen, dass wir eine Abdankung der politischen Klasse vor uns haben. Meiner Meinung nach haben auch intelligente und wache Politiker das Zutrauen verloren, dass man dem Land die Wahrheit sagen kann, ohne in den Wahlen hinweggefegt zu werden. Ein wesentlicher Grund ist, dass die Politiker über Jahrzehnte hinweg die Zustimmung zur Demokratie erkauft haben durch Versprechungen, durch Zusagen vor Wahlen. Fehlt es an geeignetem Personal in der Politik? Was wollen Sie denn von einem Regierungssystem halten, in dem permanent über die eigenen Kräfte hinaus Ausgaben getätigt werden? Und in dem man damit bereits heute derart die Handlungsspielräume eingeengt hat, wie man jetzt schon in den Kommunen, in den Ländern und beim Bund feststellen muss? Jeder Hausvater wäre doch schon längst erledigt und im Schuldturm, wenn er sich so verhielte wie die Regierung. Jetzt rächt sich, dass in Deutschland keine geeigneten Führungsakademien wie es in England oder bei den Franzosen, also Ausbildungsstätten für den politischen Nachwuchs aller Richtungen, gibt. Dies wäre eine Aufgabe, die meines Erachtens Politik und Wirtschaft gemeinsam anpacken müssten. Welche Tugenden, die in unserem Volk stecken, stimmen Sie hoffnungsvoll? Der Mittelstand müsste das Zentralstück unseres Selbstverständnisses sein. Sehen Sie sich nur an, mit welchem Erfolg, welchem Erfindungsgeist und wieviel Selbstbewusstsein viele, vor allem familiengeführte Unternehmen, auf den Weltmärkten agieren! Selbstbewusstsein, das uns auf anderen Gebieten fehlt? Die Deutschen haben sich was an sich ja sehr sympathisch ist durch das 3. Reich sehr diskreditiert gefühlt, fühlen sich aber von daher hintergründig auch nach 60 Jahren noch zweitrangig. Ich glaube, dass es zur Bewältigung der Zukunft unbedingt wichtig ist, dass die Deutschen diesen gebannten Blick allein auf diese zwölf Jahre loswerden, und sich auch an die gelungenen Jahrhunderte davor, die gelungenen Jahrzehnte danach erinnern müssen. Eine Regierung, die in kommenden Krisen und Notständen das Land auffordert, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken, kann das doch nur tun, wenn sie sagt: Wir haben doch schon ganz andere, viel größere Schwierigkeiten erfolgreich durchgestanden.

14 14 Markt und Standort Angebote, die weiterbringen. Leistungen, die überzeugen. Firmen, die man kennen sollte. Die Unternehmensplattform im Wirtschaftsblatt. Banken-Kooperation für den Aufschwung Aufgrund der absehbaren Konjunkturbelebung wollen Mittelständler weiteres Wachstum wagen. Durch Restrukturierung der Passivseite wird die Kredit- und Sicherheitsstruktur vereinfacht. Wenn nun Wachstumswillige nach neuen Finanzierungsquellen suchen, braucht es aber Spezialisten, die sich damit auskennen. Im Ergebnis steht eine auf die individuellen Anforderungen des Unternehmens zugeschnittene Wachstumsfinanzierung, die gleichzeitig die konkurrierenden Interessen der verschiedenen Finanzierungspartner zusammenbringt. Strategische Finanzpartner für den Mittelstand: Hans-Jörg Heidtkamp (r.), Leiter Mittelstand Rheinland, und Fritz Koop, Executive Director Kompetenzcenter Corporate Finance Verbund M it dem Kompetenzcenter Corporate Finance hat die WestLB eine Anlaufstelle geschaffen, in der komplexe Finanzierungssituationen, wie bespielsweise eine Passivseitenrestrukturierung oder auch Akquisitionen und Gesellschafterablösungen, strukturiert, arrangiert und finanziert werden. Denn bei der Verfügbarkeit von Kapital stehen Unternehmen je nach individueller Lage an unterschiedlichen Ausgangspunkten: Bezogen auf den Lebenszyklus, stehen junge Unternehmen primär vor dem Problem der Eigenkapi-

15 Anzeige WestLB AG 15 talbeschaffung, während sich reifere Unternehmen eher um Fremdkapital bemühen. Unternehmen, die etwa aufgrund der hohen Kapitalintensität ihres Geschäftsmodells bereits viele Fremdmittel aufgenommen haben, sehen sich bei der Finanzierung von Wachstumsstrategien oft mit Limitierungen durch ihren Hausbankenkreis konfrontiert. Denn die Interessenlage der Hausbanken kann dann zwiegespalten sein: Unterstellen sie eine hohe Attraktivität wachsender Unternehmen, sind sie bestrebt, die Kundenbeziehung zu sichern oder auszubauen", beschreibt Fritz Koop, Executive Director der WestLB, die Ausgangssituation. Finanzierungsradius erweitern Dem stehen jedoch klare Restriktionen durch die jeweiligen Risikostrategien gegenüber: Zum Beispiel, um das maximale Obligo zu regeln oder zu verhindern, dass eine einzelne Bank größter Kreditgeber wird. Als Folge müssen die Hausbanken akzeptieren, dass weitere Banken in den Bankenkreis aufgenommen werden und parallel versuchen, ihren Status als signifikanter Finanzierungspartner zu sichern. Die Institute, die den zusätzlichen Kapitalbedarf finanzieren sollen, befinden sich in einer anderen Ausgangslage. Sie müssen sich den bereits bestehenden Kreditstrukturen anpassen. Dabei sind durch die vorgegebenen Tilgungspläne die Spielräume für die Rückführung der Kredite eingeschränkt, und der überwiegende Anteil an Sicherheiten nicht verfügbar. In dieser Situation gilt Passivsei- Wettbewerbsvorteile sichern Sparkassenkunden schlagen mit unserem Kompetenzcenter Corporate Finance gleich zwei Fliegen mit einer Klappe", fasst Hans-Jörg Heidtkamp, Leiter Mittelstand Rheinland, den Vorteil für Firmenkunden zusammen. Das professionelle Corporate Finance-Angebot der WestLB sichert Wettbewerbsvorteile und ergänzt das bewährte und verlässliche Geschäftsmodell Ihrer Sparkasse im Rheinland!" tenrestrukturierung als idealer Weg, die konkurrierenden Interessen gemeinsam mit allen Beteiligten zu konsolidieren. Als Ergebnis sollte ein gemeinsames Regelwerk unter einer Konsortialkreditvereinbarung angestrebt werden. Was braucht der Kunde? In dieser Situation werde ein grundlegender Wechsel bei der Risikoanalyse der finanzierenden Banken vollzogen, so Koop. Wird das Kreditvolumen über einen kritischen Wert hinaus erweitert, bewegt sich der Fokus der Banken weg von der Bewertung der vorhandenen Sicherheiten, hin zu einer dezidierten Analyse der verfügbaren Cashflows. Ausgangspunkt einer Passivseitenrestrukturierung ist daher die Analyse des Businessplans: Hierbei wird ein spezielles Cashflow-Modell erstellt, auf dessen Basis die individuellen Bedürfnisse des Kunden bei seiner Finanzierung abgeleitet werden. Die bestehende Passivseitenstruktur wird dann entweder insgesamt oder selektiv in Frage gestellt. Dabei können dann verschiedene Gründe entweder für eine Ablösung etwa aufgrund von Cashflow-Unverträglichkeit des Tilgungsplanes oder für die Beibehaltung, beispielsweise aufgrund von hohen Vorfälligkeitsentschädigungen oder bestehenden Förderkrediten, einzelner Darlehen sprechen. Perfekte Strukturen Die neue Struktur folgt dann den individuellen Anforderungen des Unternehmens und setzt sich aus mehreren unterschiedlichen Kredittranchen zusammen. Kredtittranchen, die jeweils analog zum jeweiligen Verwendungszweck strukturiert werden. Das können beispielsweise Tilgungsdarlehen zur Finanzierung von Anlagevermögen, endfällige Darlehen zur Finanzierung des Bodensatzes an Working Capital oder Betriebsmittellinien für die Finanzierung des unterjährigen Liquiditätsbedarfes sein, nennt der Executive Director einige Beispiele. In bestimmten Fällen könne auch auf ergänzende oder alternative Finanzierungsformen zurückgegriffen werden, wie Factoring, Leasing oder Mezzanine. Fritz Koop konkretisiert: Im Endergebnis sollte dann eine Kreditstruktur geschaffen worden sein, die auf der einen Seite perfekt die strategischen Vorgaben des Unternehmers erfüllt, auf der anderen Seite jedoch uneingeschränte Akzeptanz bei den finanzierenden Banken findet. Und im Idealfall sollten durch die Passivseitenrestrukturierung sowohl die Kredit- und Sicherheitenstruktur vereinfacht, als auch die individuellen Anforderungen des Unternehmens berücksichtigt werden. Gemeinsam für Wachstum Die Durchfinanzierung werde für die nächsten fünf bis sieben Jahre gewährleistet. Dabei werden die individuellen Ansprüche des Unternehmens durch Cashflow-Entwicklung, Investitionsplanung oder unterjährigem Working Capital-Bedarf berücksichtigt und somit die Wachstumsstrategie des Unternehmens ermöglicht, unterstreicht der Experte. Für den erfolgreichen Abschluss einer Passivseitenrestrukturierung sei es aber notwendig, dass der bestehende Hausbankenkreis sich bereit zeige, mögliche Zugeständnisse zugunsten einer Gesamtlösung zu machen. Dies betrifft vor allem die Freigabe von Sicherheiten. Denn das Ziel ist ein gemeinsamer Sicherheitenpool, zugunsten des Wachstums unserer Kunden. Spezialisten gefragt Für die Kunden sei es wichtig, dass sie ein nachhaltiges Geschäftsmodell, ausreichende Mannagementressourcen und eine klar definierte nachvollziehbare Wachstumsstrategie aufweisen können, so Koop. Doch er betont: Außerdem ist es bei derartig anspruchsvollen Finanzierungslösungen unabdingbar, die Hilfe von Spezialisten hinzuzuziehen, die über entsprechende Erfahrung im Corporate Finance-Geschäft verfügen." WestLB AG Herzogstraße Düsseldorf Tel.: 0211 /

16 16 Markt & Standort SSI Schäfer Shop GmbH Anzeige Seitenweise Erfolg Alles begann mit einem vierseitigen Prospekt aus dem Westerwald. Heute, 35 Jahre später, ist das Druckwerk europaweit populär, wiegt gut anderthalb Kilo und hat Seiten: der Schäfer-Shop-Katalog für Büroausstattung. D ie Pionierarbeit im b2b-versandhandel der 1975 gegründeten Schäfer Shop GmbH hat Früchte getragen. Das Unternehmen mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Betzdorf bringt täglich bis zu Sendungen mit der eigenen Lkw-Flotte auf den Weg zu einer Million Kunden. Mit den drei Geschäftsbereichen Schäfer Shop Büromöbel (Büromöbel und Einrichtungssysteme mit eigener Produktion), Schäfer Shop Direct (Büromaterial, Bürotechnik und Werbemittel) sowie Schäfer Shop Industrie (Lager-, Betriebs- und Werkstattausstattung) verfügt der Komplettaustatter insgesamt über ein Sortiment von Artikeln. Deshalb gilt man als einziger One-Stop-Shop für den Geschäftskundensektor, der alle Bereiche eines Unternehmens bedienen kann. Omnipräsent für den Kunden Neben dem den Unternehmenserfolg begründenden Vertriebsweg per Katalog setzt man als Multichannel-Anbieter natürlich auch auf den Online-Vertrieb und bietet den Kunden mit einer modernen E-Procurement-Lösung ein elektronisches Beschaffungssystem im Kunden-Layout ohne zusätzliche Software-Installation. Zudem gilt schon seit der Eröffnung der ersten Verkaufsausstellung 1977 in Siegen das bundesweite Filialnetz mit heute Quadratmetern Ausstellungsfläche an 18 Standorten, 120 Fachberatern und potentem Außendienstnetz als Garant für den Erfolg. Unser Point of Sale ist der Arbeitsplatz des Kunden, erläutert Geschäftsführer Dirk Lessing die Philosophie der Erfolgsmarke. Wir beraten vor Ort und stellen uns ganz auf seine Wünsche ein. Beratungsintensive Vorstellungen der Möbel- programme und ihrer Kombinationsmöglichkeiten bis hin zur Montage gehören ebenso zum Leistungsspektrum wie die Veranschaulichung der Kundenwünsche für ein neues Büro per CAD-Service und 3D-Simulation oder die gemeinsame Entwicklung neuer Webeartikel. Nähe zum Kunden und beständige Qualität bei Beratung und Planung, Produktion und Versand, Montage und Kundenservice weiß man nach 35 Jahren in allen Branchen der Republik zu schätzen. Und auch darüber hinaus, denn Schäfer Shop ist mit 14 selbständigen Vertriebsgesellschaften europaweit präsent. Insgesamt erwirtschaften über Beschäftigte einen Jahresumsatz von 315 Millionen Euro. Und weil das so bleiben soll, gehören Aus- und Weiter bildung zum Selbstverständnis. Wir stellen im Durchschnitt jährlich rund 30 Azubis ein, berichtet Werbeleiter Nils Schnücker, der mit seinem Team bereits den Herbstkatalog 2010 vorbereitet. SSI Schäfer Shop GmbH Industriestraße Betzdorf Tel.: / Eine persönliche Beratung ist bei Schäfer Shop seit 33 Jahren obligat

17 Anzeige readybank AG 17 Grüne Wochen bei den Roten Bei Wachstumschancen von dreißig Prozent lassen wohl selbst Urgesteine des roten Corporate Designs grüne Schnupperwochen in den Sparkassen zu. M aximal vier Wochen gibt sich die readybank. Dann sollen wachsende Nachfrage und steigende Umsätze letzte Zweifel ausgeräumt haben. Dass mit unserem Produkt zwanzig bis dreißig Prozent mehr Marktanteil möglich sind, haben wir mehrfach bewiesen, erklärt der Vorstandsvorsitzende der readybank AG, Heinz Mayer, sein Vertrauen in den Erfolg der neuen Schnupperwochen-Offerte. Seit kurzem können interessierte Sparkassen die Akzeptanz des ready&go credits in einzelnen oder allen Filialen drei bis vier Wochen lang testen. Mayers Zuversicht kommt nicht von ungefähr wuchs die Zahl der Kooperationsabkommen zwischen deutschen Sparkassen und dem Tochterunternehmen der WestLB massiv an. Rund nordrhein-westfälische Filialen bieten ihren Kunden inzwischen den Ratenkredit der readybank an. Viele Partner, so Mayer, hätten das neue Produkt im oftmals stiefmütterlich behandelten Markt der Konsumentenkredite erfolgreich genutzt, um das Privatkunden ge schäft aufzufrischen und gefährdetes Terrain zu sichern. Quod erat demonstrandum kunden können die Schaltermit arbeiter damit Kredite zwischen 500 und Euro zu besten Zinssätzen zusagen. Dies bestätigte auch Focus Money und kürte den ready&go credit 2009 zum besten Ratenkredit Deutschlands. Wünsche zum Mitnehmen Ein Testsieg, der schwerlich zu übersehen war. Zielgerichtet investiert die readybank in lokales Marketing im Umfeld ihrer Marktpartner und verleiht mit der Werbekampagne Wünsche zum Mitnehmen den Sparkassen-Filialen einen ungewohnten Anblick. So rieben sich im Rheinland Ende vergangenen Jahres die Menschen verwundert die Augen, als viele der 217 Geschäftsstellen der Kreissparkasse Köln vorübergehend in lindgrünem Werbedesign erstrahlten. Doch selbst wenn sich Verbraucher ihre Wünsche über die Homepage der readybank finanzieren, profitieren die Sparkassen davon. Unsere Kooperationspartner bekommen den gesamten Umsatz in ihrem Gebiet bei der Berechnung der Provision zugewiesen, erklärt Mayer. Auch wenn diese Kredite von Kunden anderer Institute abgeschlossen wurden. Schließen wird die readybank indes Ende September die letzten von einst 22 Filialen im Bundesgebiet, die noch aus der Zeit als ABC Privatkunden-Bank stammen. Im Frühjahr 2006 hatte die WestLB die Spezialisten für das Konsumentenkreditgeschäft übernommen und zur zentralen Plattform für den S-Finanzverbund ausgebaut. readybank AG Völklinger Straße Düsseldorf Tel.: 0211 / Das Kreditverhalten der Verbraucher hat sich mit der Ausbreitung des Internets in deutschen Haushalten massiv verändert, resümiert Mayer nach über dreißig Jahren Tätigkeit im deutschen Bankenwesen. Noch vor wenigen Jahren finanzierten die Kunden jeden Bedarf über ihre Hausbank. Heute nutzen die gleichen Konsumenten das Internet sowohl als Informa tions- wie auch als Vergleichs- und Abschlussmedium und orientieren sich nahezu ausschließlich an Konditionen. Das Ziel der readybank sei es deshalb, den Sparkassen ein einfach zu handhabendes Instrument für die Kundenbindung zu geben. In wenigen Se- Besiegeln ihre Zusammenarbeit: Heinz Mayer (l.) und Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln

18 18 Markt & Standort a.m.consult GmbH Anzeige Rasterfahndung nach konspirativen Kosten Sie schleichen entlang der Wertschöpfungskette und bleiben oft bis zur Bilanz unentdeckt: Einsparpotentiale im strategischen und operativen Einkauf. Für die systematische Fahndung nach ihnen und ihre bedingungslose Kanalisierung in feste Verfahren vertrauen viele mittelständische Unternehmen und Konzerne auf das Bonner Beratungsunternehmen a.m.consult. Denn die Analyse der Ausgaben im Bereich der Beschaffung erfordert Spürsinn, Erfahrung und die richtigen Werkzeuge. Und einen neutralen Blick von außen, ergänzt Diplom-Ökonom und Geschäftsführer Markus Bojack, der das 30-köpfige a.m.c.-team an den Standorten Bonn, Hamburg und Berlin zusammen mit Mitgründer und Diplom-Kaufmann Andreas Pohle führt. Active Supply Chain Management heißt das neudeutsche Zauberwort im Portfolio des Unternehmens. Wir durchleuchten die komplette Einkaufsorganisation, analysieren ihre Effektivität und strukturieren anschließend neu. Dafür fehle mittelständischen Unternehmern im Produktionsalltag oft die Zeit oder die notwendige Manpower. konnte die Effizienz des Global esourcing-teams der Deutschen Telekom durch die hohe esourcing-kompetenz von a.m.consult deutlich gesteigert werden. a.m.consult GmbH Ulrich-von-Hassell-Straße Bonn Tel.: 0228 / Entführtes Eigenkapital befreien Zum Leidwesen des Betriebes, denn der Einkauf nimmt großen Einfluss auf das Anlage- und Umlaufvermögen, weiß Bojack: Durch eine strukturelle Analyse können gebundene Finanzmittel freigesetzt sowie Eigenkapitalquote und -rendite gestärkt werden. Gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage und angesichts der Zurückhaltung bei der Kreditvergabeentscheidung der Banken sei das von entscheidender Bedeutung. Der Einkauf ist ein wichtiger Hebel. Man muss jedoch genau wissen, wo die Stellschrauben sind. Die Probleme, die zu hohen operativen Kosten führen, können vielfältig sein, weiß Bojack, sei es, dass sie durch mangelhafte Ausschreibung, falsches Lieferantenmanagement oder unsachgemäß geschultes Personal entstehen. Sichere Informationsquellen Damit die angestrebte Lösung der Probleme auch nachhaltig im Unternehmen wirkt, greifen die Kosten-Detektive aus Bonn auf eine Reihe von Werkzeugen zurück, die in die Software- und Netzwerk-Strukturen des Unternehmens problemlos integriert werden können. Wie zum Beispiel eine e-sourcing-lösung eine webbasierte Einkaufssoftware die klare Vorgaben und einen nachvollziehbaren Ausschreibungs- und Vergabeprozess ermöglicht. Dererlei Softwarelösungen gibt es viele, berichtet der diplomierte Betriebswirt der Old Economy. So konnte a.m.consult in den vergangenen acht Jahren mehr als 60 mittelständischen Unternehmen sowie großen Konzernen in 350 Projekten bei der Gewinnoptimierung helfen. Zum Beispiel Auf der Suche nach verschlungenen Lieferketten: a.m.consult-geschäftsführer Markus Bojack

19 Anzeige ProFair GmbH 19 Freiheit den Ideen! postuliert die Hildener Messe- und Eventagentur ProFair und setzt damit hehre Maßstäbe für neue Formen der Markenpräsentation. U nd weil auch Ideen einen Raum zum Sprießen brauchen, entstand im vergangenen Jahr inmitten des umgebauten ProFair-Geländes auf der Forststraße die Ideenwerkstatt. Die neuen Räumlichkeiten dienen als internes Laboratorium, in dem sich kreative Geister austoben können. Dabei geht es nicht um vertraute oder herkömmliche Arbeitsweisen, es sollen vielmehr neue Wege des Schaffens erprobt und geebnet werden, um Kunden eine stets besondere marktund markengerechte Präsentation zu bieten. Ein solches Arbeiten braucht zwei unregelmäßige Regeln. Die erste ist die Aufhebung aller starren Methoden und die Einführung der künstlerischen Freiheit, des Neu-Denkens. Die zweite ist die Aufstellung eines sich je nach Bedarf und Aufgabe immer wieder neu formierenden Teams aus verschiedenen Disziplinen. Das sind zum Beispiel Architekten, Designer, Texter, Werbestrategen, Künstler, Studenten benachbarter Hochschulen Sie alle tragen in Brainstormings oder Workshops gemeinsam mit dem Kunden dazu bei, noch ungesichtete Arbeitswege und -techniken, vor allem aber Trends, hervorzulocken oder gar zu formieren. Als Trend- und Impulsgeber setzt Thomas Lahr für ProFair seit fast zwanzig Jahren Marken in dreidimensionale Erlebniswelten um und ist dabei auf der ständigen Suche nach neuen Kraftquellen, eine Art Berufskrankheit quasi. Denn im Gegensatz zur klassischen Architektur muss der Messe- und Ausstellungsbau direkt und zeitnah auf jeden Wandel reagieren. Mit der Ideenwerkstatt geht ProFair jetzt einen Schritt weiter: Sie will nicht nur auf den Wandel reagieren, sondern mit ihren Kunden außergewöhnliche Möglichkeiten nutzen, um sie zukunftsblickend zu begleiten und mit ihnen neue Geschäftsfelder generieren zu können. Denn darum geht es schließlich: Auch im Markt von morgen mit Ideen von übermorgen überzeugen! Thomas Lahr freut sich auf den Dialog mit allen, die neue Impulse setzen wollen. ProFair ist mit mehr als 25 Jahren Erfahrung einer der stärksten Full-Service-Dienstleister in der Messe- und Eventbranche und das in Deutschland und weltweit. Visionär: Thomas Lahr

20 20 Markt & Standort Schmidtgruppe Nach neuen Spielregeln Mit attraktiven Spielstätten hat die deutsche Automatenwirtschaft in den vergangenen Jahren neue Kundenschichten gewinnen können. Die Vorbehalte ihr gegenüber bleiben aber vielfach die alten. Mit einem beispiellosen Präventionskonzept gibt die Coesfelder Schmidtgruppe ein deutliches Signal zur Übernahme von mehr Verantwortung. W enn es nach Ulrich Schmidt geht, sind die Zeiten der Grabenkämpfe vorbei. Jahrelang hatten sich Automatenwirtschaft und Sozialverbände in Sachen Spielerschutz oftmals aufs Schärfste beharkt. Die Automatenwirtschaft müsse sich an den ungewohnten Gedanken gewöhnen, sich dem Thema pathologisches Spiel konstruktiver als in der Vergangenheit zu nähern. Schmidt, dem in der Branche der Ruf eines kritischen Erneuerers vorauseilt, setzt seit vergangenem Herbst in den 170 Spielstätten seiner Unternehmensgruppe (SPIELSTATION und SPIELSTUBEN) ein völlig neuartiges und wissenschaft- lich begleitetes Präventionskonzept um. Wir wollen Menschen, die Probleme mit unserem Angebot haben, helfen, sagt Schmidt. Klare Spielanleitung Grundsätzlich funktioniere der in Geld-Gewinn-Spiel-Geräten implementierte Spielerschutz mit klar definierten Grenzen für Einsatz, Verlust und Gewinn. Die neuen rechtlichen Regelungen der Spielverordnung (ab 2006) haben zwei Dinge erfolgreich zusammengeführt: Spielerschutz einerseits und unterhaltendes Spiel andererseits. Und das, wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen (Fraunhofer Institut), zu einem vertretbaren Aufwand für den Spielgast. Aktuell von 11,39 ( 2009 ) in einer Spielstunde. Und dennoch geht eine Gruppe von Menschen mit diesem Angebot unkontrolliert um. Für Ulrich Schmidt war klar, dass es gelingen muss, effektive Hilfsmaßnahmen für betroffene Spielgäste und wirtschaftliches Handeln unter einen Hut zu bringen. Mit einer auf Spielerschutz spezialisierten Unternehmensberatung wurde nach einem über einjährigen Qualifizierungsprogramm der Beschäftigten auf allen Ebenen ein niederschwelliges Präventionskonzept

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