Drei Wege für das sichere Gold

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Drei Wege für das sichere Gold"

Transkript

1 TRAINING Tipps und Tricks von John Dudley Drei Wege für das sichere Gold Bleibe deinem System treu /»Go with the flow«/ Immer nachhalten Vor einigen Wochen hatte ich das Vergnügen, das Preisgeldturnier in Nimes, Frankreich zu besuchen. Der Besuch des Wettkampfes war für mich wirklich erfrischend, weil ich dort viele Bogensportler und Freunde treffen konnte. Erstmals war ich in Nimes ohne selbst am Wettbewerb teilzunehmen, sodass ich das Turnier beobachten konnte. Ich denke, dass ich mich von vielen Leuten darin unterscheide, dass ich bei einem Bogensportwettkampf mit Spannung zusehen kann, weil ich nicht nur beobachte, wo die Pfeile der Schützen landen. Ich mag es, den Bogensportlern beim Schießen zuzusehen und dabei genau zu verfolgen, wie sie sich im Verlaufe des Wettkampfes entwickeln oder eben nicht entwickeln. Nachdem ich das Turnier in Nimes verfolgt hatte, entstand die Idee für den Artikel "Drei Wege für das sichere Gold". Es geht also um drei elementare Dinge, die in Nimes vielen Bogenschützen geholfen hätten, im entscheidenden Moment die beste Leistung abzuliefern. Bleibe deinem System treu Seit langer Zeit vermittle ich, dass Bogensportler ein System entwickeln müssen, das bei jedem Schuss gleichartig ist, eine Schuss-Routine. So simpel es klingen mag, die Routine ist eines der wichtigsten Elemente einer jeden Sportart. Es gibt zwei Gründe, warum Routinen im Sport so wichtig sind. Sie nämlich legen das Fundament für deine Form, und dein Stil wird in einen wiederkehrenden Fluss geführt, in dem jeder Schritt kontrolliert wird. Schuss-Routinen ändern sich abhängig vom Trainer. Ich richte beim Trainieren den Fokus auf einfache und basisorientierte Stilelemente. Zu meinen Elementen der Schuss-Routine zählen Stand, Griff, Schulter, Anker und Visieren. Die Routine lenkt meine Aufmerksamkeit auf Bereiche des Stils, die essentiell sind, um den Pfeil in die Zehn zu schießen. Während ich einige der Bogenschützen bei dem Turnier in Nimes beobachtete, konnte ich ihre Routinen studieren. Das war während Von unserem Mitarbeiter John Dudley»Go with the flow«der zweite Fehler, den Bogensportder Qualifikationsrunden besonders interessant. Die Schützen gingen in den Fluss ihrer Routine über und führten die einzelnen Schritte ihres Schießstils aus. Dieses routinierte Handeln führten sie aus, während sie ihre Höchstleistungen vollbrachten. Beispielsweise beobachtete ich Bogensportler, die ihren Fokus auf den Stand oder andere auf den Griff richteten. Aber sie hatten ihre Schritte, denen sie folgten. Einige Athleten hatten zudem kleine Rituale in ihrer Routine eingebaut, wie das Drehen ihres Pfeils in den Fingern vor dem Einnocken oder das Drehen ihres Release um ihren Finger. Für mich waren diese kleinen Besonderheiten sehr bemerkenswert. Als aber die Elimination-Runde anfing, endete eine nach der anderen Routine, die ich bei den Schützen zuvor beobachten konnte. Die Schützen kamen in die Qualifikation und vergaßen plötzlich die Schritte, die sie zuvor vollzogen hatten, um bis hierher zu kommen. Als die Routinen wegfielen, brach auch ihre Form zusammen, und schließlich kam für diese Schützen das Knock Out und sie waren aus dem Rennen. Das Festhalten an deinem System ist entscheidend, weil es dich auf fundamentale Elemente des Schießens fokussiert. Und genau dieser Fokus führt uns zu einem weiteren bedeutenden Punkt. Die Psychologie lehrt, dass dich das Festhalten deiner bewussten Gedanken an eine spezifische Sache davon abhalten kann, zu anderen Themen kognitiv abzuwandern. Das ist ein wichtiger Teil des "mentalen Spiels" bei Sportarten. Es ist erwiesen, dass Nervosität eine Reaktion auf einen bewussten Gedanken ist. Schon ein negativer Gedanke kann deine Nerven nachteilig beeinflussen. Eine Schuss- Routine kann dir deutlich helfen, der Entstehung von negativen Gedanken vorzubeugen, indem deine geistige Arbeit mit den Schritten der Routine besetzt wird. Schützen, denen es gelingt ihren Fokus auf die Schuss-Routine zu lenken, werden weniger nervös und liefern eine deutlich bessere Performance ab. Probiere es aus. Dann wirst du einen Schützen erleben, der auf der Schießlinie die Ruhe selbst ist, mit voller Aufmerksamkeit und den Fokus auf die Routine des Schusses gerichtet. Deine Chancen steigen auf 100 Prozent die Kontrolle über dein System zu behalten und dich nicht in der Wettkampfsituation zu verlieren. 14

2 ler im Allgemeinen machen, ist der Versuch, die Visiernadel im Ziel zu stabilisieren. Es wäre eine glatte Lüge, wenn ich behaupten würde, dass mein Scope-Pin immer ruhig im Gold steht. In Wahrheit kommt es eher selten vor, dass mein Pin so perfekt ruhig im Zentrum der Scheibe steht. Auf Wettkämpfen sprachen mich in der Vergangenheit Sportler an und sagten mir: "Ich habe das Ende deines Stabilisators beobachtet und der bewegt sich nicht, er liegt immer absolut ruhig". Meine Antwort war: "Ich hoffe, mein Stabilisator erzählt das auch mal meinem Pin". Ganz offen gesagt, hierbei handelt es sich um eine Erfahrung, die ich vor vielen Jahren machte. Was ich nicht glauben wollte ist wahr, wenn du auf die richtige Weise schießt. Diese Theorie läuft auf den wesentlichen Punkt hinaus, dass sich eine Dynamik in deinem Schuss befindet. Du musst ziehen und nicht drücken. Wenn du ein "Trigger Puncher" bist, trifft das nicht auf dich zu, aber wenn du als Recurve- oder Compoundschütze die Rückenspannung einsetzt, ist das ein äußerst entscheidender Punkt, der dazu führt, dass dein Visierbild selten ruhig steht. Hier findet sich der simple Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Die Physik verrät, dass jede Aktion eine entgegengesetzte Reaktion hervorruft. Wenn sich also dein hinterer Arm und die Schulter durch das Ziehen bewegen, wird sich ebenso der Bogenarm bewegen. Während des Trainings oder während einer entspannten Phase ist diese Bewegung des Bogenarms kaum feststellbar, weil unsere Schüsse schnell und flüssig sind. Achte während des Trainings - so wie ich es mache - auf das Ziehen und nicht auf das Ergebnis. Training läuft normalerweise entspannt ab und unsere Trefferergebnisse entsprechen unseren Erwartungen. Doch sobald ein Wettkampf beginnt, verlangsamen wir den Zug ein wenig und es wirkt, als würde der Bogenarm nun plötzlich in Bewegung geraten. Du musst nun Lernen, diese typische Bewegung des Bogenarms zu akzeptieren und keinesfalls im Wettkampf dagegen ankämpfen.»go with the flow«bedeutet nichts anderes, als dass du die fließende Bewegung des Visierbild zulässt. Der Versuch, das Visierbild zu stabilisieren, ist ein großer Fehler von Schützen auf Wettkämpfen und endet damit, dass sie massiv Punkte verlieren. Die Ursache liegt darin, dass diese Schützen versuchen, ihr Visier ruhig zu stellen TRAINING und dafür die Bogenschulter zurück in Richtung Wirbelsäule pressen. Und dadurch wird verhindert, dass die Schulter des Zugarms während des Auszuges in die richtige Lage kommen kann. Der Aufbau der Rückenspannung ist dann nahezu unmöglich. Diese kleine Veränderung hat also eine unmittelbare Auswirkung auf den Schuss. Dieses Thema ist überaus komplex und würde den Rahmen des Artikels sprengen. Aber ich bin sicher, wenn du die Rückenspannung beim Schießen einsetzt, wirst du verstehen, wie sie letztlich eingesetzt wird. Setze also deine Bogenschulter in eine vordere Position, sodass die hintere Schulter einen Bereich erhält, den sie beim Ziehen benötigt. Im Training wurde mir vermittelt, dass die Visiernadel auf der Scheibe vergleichbar mit dem Fahren eines Autos ist. Obwohl

3 TRAINING du eigentlich eine grade Straße herunterfährst, bewegst du fortwährend das Lenkrad ein wenig nach rechts und dann wieder nach links. Doch letztlich kommst du mit dem Lenkrad immer wieder zur Mitte zurück. Das Gleiche passiert mit deiner Visiernadel auf der Scheibe. Obwohl die Nadel auf der Scheibe kreist, kommt sie natürlich immer wieder zurück in das Zentrum der Scheibe und die Pfeile folgen diesem Ziel, solange du einen dynamischen Zug aufrecht erhältst. Als ich das Turnier in Nimes beobachtete, sah ich ständig Bogensportler, die ihre Bogenschulter gegen die Wirbelsäule pressten. Ich war mir zu 99 % sicher, dass diese Sportler ein unruhiges Visier vor dem Spot sahen und daraufhin versuchten, dieses ruhig zu stellen. Als ich gegen Chris White um die Goldmedaille bei der Feldbogen Weltmeisterschaft antrat, hatte ich exakt das gleiche Problem. Auf der ersten Scheibe war ich locker und schoss einige Pfeile. Zwei Pfeile landeten im Gold, aber ich war nicht glücklich mit meinem Stil, seit wir auf die kleinen Auflagen schossen. Beim folgenden Pfeil versuchte ich die Bogenschulter zu stabilisieren, um das Visierbild zu beruhigen. Der Schuss dauerte doppelt so lange wie gewöhnlich und ich verfehlte das Gold. Ein dummer Fehler! Ich hätte einfach die fließende Bewegung des Visierkorns zulassen sollen, denn bis zu diesem Tag habe ich diesen Teil des Wettbewerbs nie verloren. Ich danke Chris für die Lektion! Das Finish endet mit nachhalten Der letzte Weg, der dich ins Gold führt, ist das bewusste Nachhalten. In einem zurückliegenden Artikel schrieb ich bereits detailliert über das Nachhalten. Es ist von Vorteil, wenn du diesen Artikel noch einmal heraussuchst und ihn genau liest. Das Nachhalten ist ein äußerst wichtiger Bestandteil des Schussablaufes, obwohl der Schuss technisch betrachtet zum Zeitpunkt des Nachhaltens bereits abgeschlossen ist. Ein häufiger Fehler von Bogenschützen ist es, die Release-Hand nach dem Lösen weit vom Gesicht zu entfernen. Bei Recurveschützen entspricht es dem Verreißen der Sehne. Der Pfeil fliegt unmittelbar in die Richtung, die ihm die Release-Hand 16

4 vorgibt. Auch wenn dein Scope-Pin beim Abschuss in der Scheibenmitte liegt, ist das Nachhalten entscheidend, weil ein Fehler beim Nachhalten die Flugbahn deines Pfeiles bestimmen wird. In Nimes stand ich hinter Top-Athleten, von denen einer einmal mein Schüler war. Ich fragte ihn, wie es läuft und die Antwort war "nicht gut". Ich beobachtete den Schützen für einige Passen und schnell war mir klar, was los war. Der Schütze war in guter Form und zeigte zu 98 % eine solide Leistung. Alles sah gut aus - bis zum Click des Release. Dann war es, als wenn alles stoppte. Sofort sah er zur Scheibe, um das Ergebnis des Pfeiles zu überprüfen. Es gab kein Nachhalten und der Bogensportler vernachlässigte völlig seinen Ablauf nach dem Schuss. Seine Release-Hand entfernte sich sofort vom Gesicht und während er zur Scheibe sah, um die Ergebnisse der geschossenen Pfeile zu sehen, streuten diese rechts und links. Ich ging zu ihm, um ihm zu sagen, dass er seinen Fokus auf das Nachhalten und auf das Ziehen des Releases lenken soll, damit es am Gesicht vorbei zur hinteren Schulter geführt wird. "Achte auf dein Finish", sagte ich ihm. Sofort nach dem Gespräch stand da quasi ein neuer Schütze vor mir. Die Pfeile landeten in der Zehn und er war wieder im Rennen. Das ist auch ein häufiger Fehler von Outdoor-Schützen. Es betrifft insbesondere FITA-Schützen mit einem nahestehenden Spektiv auf der Schießlinie. Allzu häufig sehe ich Bogensportler, die direkt nach dem Schuss den Kopf zum Spektiv bewegen, um den Pfeil auf der Scheibe zu sehen - eine schlechte Wahl. Richte deinen Fokus auf das Nachhalten und du wirst mit deinen Ergebnissen glücklicher werden. Wenn du das berücksichtigst und dir einmal die Weltspitze im Bogensport ansiehst, wirst du den dynamischen Ablauf und das ausgeprägte Nachhalten wiederfinden. Das ist nicht das Resultat, weil die Spitzenschützen vor dem Lösen extrem gegen die Wall der Cam ziehen. Sie haben die Dynamik des Ablaufes und das Nachhalten trainiert und sie sind sich der Bedeutung bewusst. Investiere nicht so viel Arbeit in den Schuss, um ihn dann in letzter Sekunde zu verreißen. Die letzten tausendstel einer Sekunde sind die allerwichtigsten. Als Wettkampfschütze habe ich einige dumme Fehler gemacht. Ich kann ehrlich sagen, dass solche Fehler auch dann auftraten, wenn ich in guter Form war. Aber das ist Teil eines Wettkampfes. Mache alles richtig im entscheidenden Moment und konzentriere dich während des Wettbewerbs auf die Routinen und Details. Gewinnen läuft letztendlich auf eine geringe Fehlerquote hinaus. Mein Ratschlag ist, dass du dein System verfolgst, go with the flow und halte nach bis zum Ende. Probiere es und ich verspreche dir deinen Weg zum Gold!

5

Von skeptisch zu total begeistert. Ruby oder Das Pilzhuhn und andere phantastische Geschichten Ein Erfahrungsbericht von Barbara Schick

Von skeptisch zu total begeistert. Ruby oder Das Pilzhuhn und andere phantastische Geschichten Ein Erfahrungsbericht von Barbara Schick Von skeptisch zu total begeistert Ruby oder Das Pilzhuhn und andere phantastische Geschichten Ein Erfahrungsbericht von Barbara Schick Begonnen haben wir mit der Zwergensprache, als Ruby 9 Monate alt war.

Mehr

Befreit aus hoffnungslosen Situationen

Befreit aus hoffnungslosen Situationen Befreit aus hoffnungslosen Situationen Christoph Kreitz Darmstadt, 17. März 1996 Liebe Gemeinde, gibt es einen Ausweg aus hoffnungslosen Situationen? Diese Frage, die unausgesprochen am Ende der Lesung

Mehr

Wie man mit Geld umgeht. Eddie Wooderson

Wie man mit Geld umgeht. Eddie Wooderson Wie man mit Geld umgeht Eddie Wooderson WIE MAN MIT GELD UMGEHT 2 EDDIE WOODERSON Ich möchte L. Ron Hubbard, den Gründer von Scientology und Dianetics, für die Daten bestätigen, die er mir und anderen

Mehr

Umgang mit schwierigen Kollegen

Umgang mit schwierigen Kollegen Was steckt hinter unkollegialem Verhalten? Unkollegiales Verhalten im Arbeitsalltag Umgang mit Belästigungen und Mobbing Positive Gesprächsführung Inhaltsverzeichnis Schwieriges und unkollegiales Verhalten:

Mehr

Wenn Eltern leiden was ist, wenn Kinder eigene Wege gehen? Ger de Koning

Wenn Eltern leiden was ist, wenn Kinder eigene Wege gehen? Ger de Koning Wenn Eltern leiden... Ger de Koning 25.12.08 Seite 1 Wenn Eltern leiden was ist, wenn Kinder eigene Wege gehen? Ger de Koning Oude Sporen 2008 Wenn Eltern leiden... Ger de Koning 25.12.08 Seite 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will

Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will dtv Taschenbücher 24448 Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will Übersetzt von Gudrun Schwarzer von Barbara Smith, Barbara Sher, Gudrun Schwarzer 1. Auflage Ich könnte alles tun, wenn ich

Mehr

Es lohnt sich also, einen kleinen Teil seiner Zeit und seiner Intelligenz oder Klugheit in das Management seines Chefs zu investieren.

Es lohnt sich also, einen kleinen Teil seiner Zeit und seiner Intelligenz oder Klugheit in das Management seines Chefs zu investieren. Wie managt den Chef? Die Literatur ist auf die Beziehung zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern konzentriert, auf die Führung von oben nach unten. Führung von unten nach oben ist aber, so fremd

Mehr

Im lösungsorientierten Umgang mit sich selbst

Im lösungsorientierten Umgang mit sich selbst Schriftenreihe Einfach, aber nicht leicht Im lösungsorientierten Umgang mit sich selbst 5 Für Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen von Marianne und Kaspar Baeschlin Schriftenreihe Einfach, aber nicht leicht

Mehr

Wer Ohren hat zu hören...

Wer Ohren hat zu hören... Wer Ohren hat zu hören... Christoph Kreitz Darmstadt 15. Mai 1994 Liebe Gemeinde, Ausgangspunkt meiner heutigen Predigt ist das Gleichnis vom Sämann, das den meisten von uns ziemlich vertraut sein dürfte.

Mehr

Kommunikationstrainer

Kommunikationstrainer Junge Menschen, die sich engagieren wollen Wie so vieles fing alles harmlos an. Ein junger Hochschulabsolvent verfolgte mit Sorge und Verwunderung die wachsende Verschmutzung, den Vandalismus und die sich

Mehr

Motivation.... zu mehr Gesundheit. Prof. Dr. Reinhard Fuchs

Motivation.... zu mehr Gesundheit. Prof. Dr. Reinhard Fuchs Motivation... zu mehr Gesundheit Prof. Dr. Reinhard Fuchs Vorwort Das Wissen über die Ursachen und die Behandlung chronischer Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren dramatisch entwickelt. Das zahlt

Mehr

Mama/Papa hat Krebs. Teil 1 ÖSTERREICHISCHE KREBSHILFE WIEN

Mama/Papa hat Krebs. Teil 1 ÖSTERREICHISCHE KREBSHILFE WIEN Mama/Papa hat Krebs 1 Teil 1 ÖSTERREICHISCHE KREBSHILFE WIEN Impressum Herausgeber und Medieninhaber, Redaktion: ÖSTERREICHISCHE KREBSHILFE WIEN 1180 Wien, Theresiengasse 46 Tel. 01/402 19 22, Fax 01/408

Mehr

Aggression, Angst, Antipathie, Ärger, Besorgnis, Freude, Liebe,

Aggression, Angst, Antipathie, Ärger, Besorgnis, Freude, Liebe, Das 1x1 der Gefühle 1 Themen-Motivation und Einleitung 2 Unterrichtspraxis 3 Übungseinheiten 4 Hier steht's geschrieben 1 Themen-Motivation und Einleitung Kinder sollen stark und einfühlsam, durchsetzungsfähig

Mehr

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart.

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart. Karate hat mich weiter gebracht Kaspar Reinhart, Leiter und Besitzer der Karate Akedemie Zürich, findet, jeder Mensch könne im Karate erfolgreich sein. Und er erzählt, wie ihn Karate selber verändert hat.

Mehr

Wenn Eltern an Krebs erkranken

Wenn Eltern an Krebs erkranken Wenn Eltern an Krebs erkranken Mit Kindern darüber reden Ein Ratgeber der Krebsliga für Familien Impressum _Herausgeberin Krebsliga Schweiz Effingerstrasse 40 Postfach 8219 3001 Bern Tel. 031 389 91 00

Mehr

Liebe ist kein Gefühl. Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation. von David Luczyn und Serena Rust

Liebe ist kein Gefühl. Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation. von David Luczyn und Serena Rust Liebe ist kein Gefühl Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg von David Luczyn und Serena Rust Meine erste Frage bezieht sich auf gewaltfreie Kommunikation in Beziehungen, und zwar beginnend mit Ihrer

Mehr

Mutter oder Vater hat Krebs

Mutter oder Vater hat Krebs Ratgeber für Jugendliche Mutter oder Vater hat Krebs www.cancer.lu Mutter oder Vater hat Krebs Inhalt Vorwort 4 Quelle: NCI (National Cancer Institute), USA, 2005 Übersetzung und Adaption: Albin Wallinger,

Mehr

Ich wusste gar nicht, dass ich Prosa sprechen kann!

Ich wusste gar nicht, dass ich Prosa sprechen kann! Maria Pruckner Ich wusste gar nicht, dass ich Prosa sprechen kann! Ein Essay über die Management-Kybernetik Juli 2002 www.managementkybernetik.com Seite 1 von 28 Inhalt Erstes und letztes Kapitel... 4

Mehr

Jedes Kind kann Regeln lernen

Jedes Kind kann Regeln lernen Annette Kast-Zahn Jedes Kind kann Regeln lernen Vom Baby bis zum Schulkind: Wie Eltern Grenzen setzen und Verhaltensregeln vermitteln können s&c by anybody "Mein Kind will pausenlos beschäftigt werden!"

Mehr

packst es! Wie du schaffst, was du willst

packst es! Wie du schaffst, was du willst Oliver Kahn Du packst es! Wie du schaffst, was du willst Pendo München Zürich Mehr über unsere Autoren und Bücher: www.pendo.de Offizielle Website Oliver Kahn: www.oliver-kahn.de Für Fragen an Oliver Kahn:

Mehr

Der Faktor Zeit: Deine 13 typischen. Verhaltens- Muster? Das christliche12-schritte-programm. Heilung. Veränderung. Gelassenheit.

Der Faktor Zeit: Deine 13 typischen. Verhaltens- Muster? Das christliche12-schritte-programm. Heilung. Veränderung. Gelassenheit. Der Faktor Zeit: Verhaltens- Selbst- Erfinden Sie Ihr Check Leben neu! Deine 13 typischen Muster? Das christliche12-schritte-programm. Heilung. Veränderung. Gelassenheit. 6 Einleitung Gelassenheits-Gebet

Mehr

Ich werde Chef meiner bisherigen Abteilung

Ich werde Chef meiner bisherigen Abteilung 12 Wie gestalte ich die ersten Tage in meiner neuen Position? Ich werde Chef meiner bisherigen Abteilung Sie sind innerhalb Ihrer Firma aufgestiegen und jetzt Leiter Ihrer bisherigen Abteilung. Das bedeutet:

Mehr

Komplexität was ist das?

Komplexität was ist das? Fredmund Malik Komplexität was ist das? Modewort oder mehr? Kybernetisches Führungswissen Control of High Variety-Systems September 1998 www.managementkybernetik.com Seite 1 von 10 Inhalt Komplexität was

Mehr

Annette Rexrodt von Fircks. Krebs wie kann ich helfen? Ein Wegweiser für Angehörige und Freunde von krebskranken Menschen

Annette Rexrodt von Fircks. Krebs wie kann ich helfen? Ein Wegweiser für Angehörige und Freunde von krebskranken Menschen Annette Rexrodt von Fircks Krebs wie kann ich helfen? Ein Wegweiser für Angehörige und Freunde von krebskranken Menschen Liebe Leserin und lieber Leser, nun ist es sechs Jahre her, seitdem das Leben meiner

Mehr

Ist es noch mein Zuhause?

Ist es noch mein Zuhause? Ist es noch mein Zuhause? Ratgeber, um nach einem Einbruch zurück in das gewohnte Leben zu finden Rahel Bachem Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker Ist es noch mein Zuhause? Ratgeber, um nach einem Einbruch

Mehr

DAS UNPERSÖNLICHE LEBEN

DAS UNPERSÖNLICHE LEBEN DAS UNPERSÖNLICHE LEBEN 1 ZUR ERSTEN ENGLISCHEN AUSGABE Um die tiefen und lebendigen Wahrheiten, die diese Botschaft enthält, besser zu verstehen, solltet ihr sie immer mit ruhigem und offenem Gemüt lesen.

Mehr

Einfach, aber nicht leicht

Einfach, aber nicht leicht Schriftenreihe Einfach, aber nicht leicht Einfach, aber nicht leicht 1 Leitfaden für lösungsorientiertes Arbeiten in sozialpädagogischen Organisationen von Marianne und Kaspar Baeschlin ISBN 978-3-033-01181-6

Mehr

Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein Peter Schipek im Gespräch mit Heidemarie Brosche

Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein Peter Schipek im Gespräch mit Heidemarie Brosche Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein Peter Schipek im Gespräch mit Heidemarie Brosche Warum ich dieses Buch geschrieben habe? Weil ich es leid bin! Ich bin es leid, zuzusehen,

Mehr

All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit

All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit zum Thema Liebe Freundschaft Partnerschaft an Berufsbildenden Schulen (mittlere bis höhere Bildungsniveaus, zum Beispiel

Mehr

Nicht so sondern so. Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen

Nicht so sondern so. Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen Nicht so sondern so Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen Nicht so sondern so Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen nach Herman van Dyck Impressum Herausgeber: Deutscher Blinden-

Mehr