Österreichische Massnahmen

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1 DBK-Lehrstellenprojekt Teilprojekt 4: Angebote für Leistungsstarke Werkstattpapier Österreichische Massnahmen Modelle zur Förderung leistungsstarker Jugendlicher DBK Deutschschweizerische Gütschstrasse 6 Telefon Berufsbildungsämter-Konferenz 6000 Luzern 7 Fax Internet

2 Herausgeber: Deutschschweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz DBK Lehrstellenprojekt Teilprojekt 4, Leistungsstarke Gütschstrasse 6, 6000 Luzern 7 Tel Fax internet Mitglieder der Projektgruppe im Sommer 1998: Barbara Buol-Daum Margrit Dünz Gerda Germann Beat Hächler Hans Vettiger Emil Wettstein Aldo Widmer Autorin des Berichts: Sigrid Friedrichs Ländischstrasse Meilen

3 3 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht Förderangebote während der Ausbildungszeit Förderangebote nach der Ausbildungszeit 5 2. Begabtenförderung für Lehrlinge während der Ausbildung Voraussetzungen Dauer und Umfang der Förderung 6 3. Begabtenförderung - während und nach der Ausbildung Aktion 1: Förderung von Bildungsmassnahmen zum Zweck des späteren Selbständigwerdens Aktion 2: Förderung von fach- und berufseinschlägigen Höherqualifizierungen sowie von Auslandsaufenthalten Finanzierung der Förderung 7 4. EU-Programme - während und nach der Ausbildung Auslandsaufenthalte während der Ausbildung Auslandsaufenthalte nach der Ausbildung 7 5. Entwicklungsmöglichkeiten über berufsbildende Schulen und Zugang zur Hochschulreife Berufsbildende Höhere Schule (früher: Höhere Berufsschule) Berufsbildende Mittlere Schule Berufsreifeprüfung 8 6. Anreize für Lehrlinge im Unternehmen Soziale Stellung, attraktive Arbeitsbedingungen Leistungsprämien High-Tech-Berufe - 4 Jahre Lehrzeit Kontaktadressen Querverweise 11

4 4 1. Übersicht Österreich setzt in der beruflichen Ausbildung auf das duale System, die Ausbildung in Berufsschule und Betrieb. Unsere Recherchen ergaben eine grosse Übereinstimmung mit den Angeboten und Massnahmen in Deutschland. Wir werden deshalb in diesem Bericht vor allem auf Österreich-spezifische Modelle für leistungsstarke Jugendliche eingehen. Bezüglich Marketingmassnahmen haben wir in Österreich keine so spezifischen wie in Deutschland vorgefunden. Der Slogan Karriere mit Lehre war allerdings in Schriften von Institutionen ebenfalls anzutreffen. Attraktive Weiterbildungsangebote, wie auch finanzielle Unterstützung bei herausragenden Leistungen, erhalten leistungsstarke Jugendliche in Österreich bereits während der Ausbildung, vor allem aber nach Abschluss der Ausbildung. 1.1 Förderangebote während der Ausbildungszeit Leistungsstarke Jugendliche können ergänzend zum Rahmenlehrplan im angestrebten Beruf Zusatzqualifikationen erwerben. Die Spezifikationen ähneln denen in Deutschland. Wir stellen sie hier deshalb nicht noch einmal vor. Als eine Erweiterung der Zusatzqualifikation bietet Österreich die s.g. Doppellehre 1, welche allerdings nur von ca. 10 % der Lehrlinge in Anspruch genommen wird. Dabei handelt es sich häufig um Jugendliche, welche später den elterlichen Betrieb oder den von Verwandten übernehmen und von Beginn an Einblick in verschiedene Bereiche des Betriebes gewinnen sollen. Kurze Auslandsaufenthalte (meistens 3 Wochen) zum Erlernen von Fremdsprachen und zum Schnuppern in ausländischen Unternehmen fördert auch in Österreich das EU-Programm LEONARDO DA VINCI. Eine finanzielle Förderung für leistungsstarke Jugendliche beginnt in Österreich bereits während der Lehrzeit. Diese Leistungen sind allerdings landesspezifisch. Als Beispiel nennen wir hier die Begabtenförderung für Lehrlinge des Landes Tirol, s. Punkt 2. Unternehmensintern werden Lehrlingen auch immer wieder Anreize geboten. Ein markantes Beispiel bietet die Firma Blum, Höchst (Vorarlberg), s. Punkt 6. Als weitere Besonderheit entwickelte Österreich neue High-Tech-Berufe mit vier Jahren Lehrzeit, s. Punkt 7. 1 Doppellehre bedeutet die gleichzeitige Ausbildung in zwei Lehrberufen. Die Dauer der Gesamtlehrzeit beträgt die Hälfte der Gesamtdauer der beiden festgesetzten Lehrzeiten, vermehrt um ein Jahr. Die gesamte Lehrzeit darf höchstens vier Jahre betragen.

5 5 1.2 Förderangebote nach der Ausbildungszeit Die meisten Angebote zur Förderung von leistungsstarken Jugendlichen honorieren deren Leistungen nach Abschluss der regulären Ausbildungszeit. Die Jugendlichen können ihre besonderen Leistungen wie in Deutschland in den praktischen Berufswettbewerben unter Beweis stellen. Finanzielle Unterstützung erhalten die Jugendlichen für ihre Weiterbildung nach der Ausbildungszeit durch staatlich initiierte Programme: Programm Begabtenförderung - Aktion 1: Förderung von Bildungsmassnahmen zum Zweck des späteren Selbständigwerdens. - Aktion 2: Förderung von fach- und berufseinschlägigen Höherqualifizierungen und von Auslandsaufenthalten. EU-Programm LEONARDO DA VINCI bietet Unterstützung beim Erlernen von Fremdsprachen und bei Auslandspraktika. für internationalen Fachkräf- Ansprechpartner für diese Programme ist der IFA-Verein 2 teaustausch. 2. Begabtenförderung für Lehrlinge während der Ausbildung Das Land Tirol schafft seit 1991 mit dieser Massnahme einen Anreiz für leistungsstarke Jugendliche, indem besondere Leistungen während der Ausbildung mit Prämien honoriert werden. 2.1 Voraussetzungen Förderungswürdig sind sowohl die Leistungen in der Berufsschule als auch im Lehrbetrieb. Der Lehrling stellt einen Antrag bei der Tiroler Landesregierung: Das Zeugnis der Berufsschule darf in der Regel nur zweimal Gut und sonst nur Sehr gut enthalten. Der Lehrbetrieb gibt eine Beurteilung über die Leistungen seines Lehrlings ab. 2.2 Dauer und Umfang der Förderung Die Begabtenförderung ist eine abgestufte Förderung, deren Höhe sich an den nachweislich erbrachten Leistungen orientiert: Basisbetrag ös für Erfolg in der Berufsschule. 2 Der IFA-Verein ist eine Initiative der Wirtschaftkammern, der Jungen Wirtschaft, der Industriellenvereinigung und der Jungen Industrie. Gefördert wird der IFA-Verein durch das Wirtschaftsministerium.

6 6 ös oder 500 je nach Erfolg in einer Leistungsbeurteilung durch den Lehrbetrieb. ös für die Erreichung des grossen Leistungsabzeichens beim Lehrlingswettbewerb der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol. ös für eine mit Auszeichnung abgelegte Lehrabschlussprüfung. Pro Lehrjahr kann nur ein Antrag gestellt werden. Insgesamt kann von einem Lehrling die Förderung dreimal beantragt werden, für jedes Lehrjahr einmal. 3. Begabtenförderung - während und nach der Ausbildung Die Begabtenförderung ist eine Initiative des Wirtschaftsministeriums und der Wirtschaftskammern und gilt für alle Bundesländer gleichermassen. Sie unterstützt zwei Aktionen, die der Höherqualifizierung und die des Selbständigwerdens. 3.1 Aktion 1: Förderung von Bildungsmassnahmen zum Zweck des späteren Selbständigwerdens Die Aktion 1 richtet sich an Jugendliche unter 30 Jahren mit einer abgeschlossenen Ausbildung und fördert Weiterbildungsmassnahmen, wie z.b. die Vorbereitung auf die Meisterprüfung o.ä. Die Förderungssumme richtet sich nach den konkreten Ausgaben. Es werden bis zu 50% der tatsächlichen Kosten, max. jedoch ös zuerkannt. 3.2 Aktion 2: Förderung von fach- und berufseinschlägigen Höherqualifizierungen sowie von Auslandsaufenthalten Die Aktion 2 richtet sich ebenfalls an Jugendliche unter 30 Jahren mit einer abgeschlossenen Ausbildung aber auch an Lehrlinge. Lehrlinge müssen vorweisen: - ein ausgezeichnetes Berufsschulzeugnis, Notendurchschnitt 2,0 oder besser, oder - die erfolgreiche Teilnahme an einem Berufswettbewerb.

7 7 Jugendliche mit einer abgeschlossenen Ausbildung müssen - eine ausgezeichnete Lehrabschlussprüfung oder - einen anderen Nachweis besonderer Begabung wie z.b. eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung vorweisen Geförderte Massnahmen Gefördert werden fach- und berufseinschlägige Höherqualifizierungen, wie auch Auslandspraktika oder ein fachspezifischer Sprachaufenthalt im Ausland Dauer und Umfang der Förderung Die Fördersumme richtet sich auch hier nach den konkreten Ausgaben. Es können bis zu 50% der tatsächlich entstehenden Kosten, max. ös , bei Auslandsaufenthalten max. ös pro Antrag genehmigt werden. 3.3 Finanzierung der Förderung In Österreich werden die Förder-Gelder vom IFA-Verein vergeben. Die Finanzierung des Programmes erfolgt durch den Staat. Bei der Förderung von Auslandsaufenthalten/-praktika werden Gelder aus dem EU-Programm LEONARDO mitverwendet. (Bereits 1996 wurden 700 Antragsteller mit einer Summe von 3.9 Mill. gefördert. Quelle: ibw, Nr. 5, 1997) 4. EU-Programme - während und nach der Ausbildung Das EU-Programm LEONARDO DA VINCI fördert Auslandspraktika junger Berufstätiger. Ziel dieses Programms ist sowohl der Erwerb guter Sprachkenntnisse des Ziellandes als auch das Sammeln von Arbeitserfahrung im Ausland. 4.1 Auslandsaufenthalte während der Ausbildung Initiatoren solcher Auslandsaufenthalte sind entweder die Berufsschulen oder Wirtschaftsinstitutionen, wie z.b. die Industriellenvereinigung Kärnten. Sie organisiert z.b. jährlich während der Ferien ein vierwöchiges Betriebspraktikum für Lehrlinge in Italien. (Quelle: ibw, Nr. 10, 1996) 4.2 Auslandsaufenthalte nach der Ausbildung Gefördert werden können Auslandsaufenthalte zwischen 3 und 10 Monaten. Bei einem halbjährigen Auslandsaufenthalt erhalten die Jugendlichen eine Förderung von ca. ös Die Förderung wird für Reisekosten, Unterkunft und Sprachkurs vergeben.

8 8 5. Entwicklungsmöglichkeiten über berufsbildende Schulen und Zugang zur Hochschulreife Leistungsstarke Jugendliche haben neben den Aufstiegswegen in Industrie und Handel bzw. im Handwerk die Möglichkeit, über den Besuch von ergänzenden Berufsbildenden Schulen zur Fachhochschulreife oder sogar zur allgemeinen Hochschulreife zu gelangen. 5.1 Berufsbildende Höhere Schule (früher: Höhere Berufsschule) Die Berufsbildende Höhere Schule führt mit einem 4-semestrigen Aufbaulehrgang zur Matura. Je nach Berufsausrichtung kann entweder der mehr technische oder kaufmännische Zweig gewählt werden. Die Teilnehmer an dem Aufbaulehrgang kommen zu 50% über das duale System, die anderen 50% haben ihren Weg über Fachschulen genommen. 5.2 Berufsbildende Mittlere Schule Der Bildungsabschluss an der berufsbildenden Mittleren Schule hat an Attraktivität verloren. Die Schülerzahlen sind in den letzten Jahren zurückgegangen, da der Abschluss keine Vorteile bringt. 5.3 Berufsreifeprüfung Absolventen des dualen Systems haben seit dem Schuljahr 1997/1998 die Möglichkeit, die Berufsreifeprüfung abzulegen. Sie erhalten damit den Zugang zu allen Hochschulen. Die Prüfung umfasst Teilprüfungen in Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache und einem frei gewählten Fachbereich. Dabei können verschiedene Weiterbildungsmassnahmen angerechnet werden, z.b. die Meisterprüfung auf die Teilprüfung im Fachbereich.

9 Voraussetzungen Zur Berufsreifeprüfung wird zugelassen, wer eine Lehrabschlussprüfung oder dreijährige mittlere Schule oder Krankenpflegeschule oder Schule für den medizinisch-technischen Fachdienst absolviert hat. Für die Ablegung der ersten Teilprüfung müssen die Jugendlichen das 17. Lebensjahr vollendet haben letzten Teilprüfung müssen die Jugendlichen das 19. Lebensjahr vollendet haben. 6. Anreize für Lehrlinge im Unternehmen Auch die ausbildenden Unternehmen nutzen ihre Chancen, die Lehre attraktiv zu gestalten. Ein besonders überzeugendes Beispiel bietet die Firma Blum, Möbelbeschläge, in Höchst, Vorarlberg. Neben einer optimalen technischen Ausbildung motiviert sie ihre Lehrlinge durch Anerkennung und Förderung und bietet ihnen eine Reihe von Anreizen. 6.1 Soziale Stellung, attraktive Arbeitsbedingungen Jeder Lehrling wird nach Abschluss der Facharbeiterprüfung ins Angestelltenverhältnis übernommen. Das Selbstbewusstsein der Lehrlinge wird durch diverse Massnahmen gestärkt: - Präsentationstechnik ist eine der Zusatzqualifikation im ersten Lehrjahr. Jeder Lehrling kann anschliessend selbstbewusst die Unternehmens-/Ausbildungsspezifika in Deutsch und manche auch in Englisch vorstellen. - Übernahme von Eigenverantwortung für Qualität und Zeit bei der Herstellung von Produkten/Teilen. - Die produzierten Produkte/Teile gehen in die reguläre Produktion. - Auch die Lehrlinge arbeiten nur an zeitgemässen, hochtechnologischen Maschinen. - Bei eventuellen Schwierigkeiten in der Berufsschule (Noten 4 oder 5) erhält der jeweilige Lehrling samstags und eventuell auch abends Nachhilfeunterricht im Betrieb. Die Folge ist, dass in der Regel alle Lehrlinge die Abschlussprüfung bestehen. - Zusatzqualifikationen, wie NC-/CNC- und CAD-Basisausbildung sind obligatorisch. 6.2 Leistungsprämien Ausbildungsergebnis- und Zeugnisprämien 1/4-jährlich werden die Lehrlinge von den Ausbildern bewertet. Es gibt drei Prämienstufen. Wer während der vier Lehrjahre stets in der höchsten Prämienstufe bleibt, hat in dieser Zeit zusätzlich ös verdient. Es gibt Zeiten, da gehören 50% der

10 10 Lehrlinge zu dieser Gruppe. Ein Lehrling im 4. Lehrjahr und mit der höchsten Prämienstufe erhält eine monatliche Zusatzausschüttung von ös Weitere von der schulischen Leistung resultierende Prämien sind - ös 300 für jedes Zeugnis mit Vorzug - ös 200 für jedes Zeugnis ohne 4 und 5 Nichtraucherprämie von ös 100 /Monat. Verkehrsprämie für korrektes Verhalten im Strassenverkehr (Sturzhelm wird vom Unternehmen gestellt) ös 150 /Monat. 7. High-Tech-Berufe - 4 Jahre Lehrzeit Ein geglückter Modellversuch in Vorarlberg und Tirol hat für ganz Österreich seit 1997 drei neue High-Tech-Berufe mit einer 4-jährigen Ausbildungszeit gebracht: Anlagenelektriker Maschinenmechaniker Werkzeugmechaniker Mit diesen Ausbildungen sollen leistungsstarke Jugendliche eine Höherqualifikation in anspruchsvollen Berufen über dem europäischen Durchschnitt erhalten. Dabei wird die Fachkompetenz durch die Vermittlung moderner Technologien und die Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung durch integrierte Zusatzqualifikationen erhöht.

11 11 8. Kontaktadressen Institution/Firma Ansprechpartner Kommunikation Wirtschaftskammer Österreich, Wien Spezialgebiet Frau Frischmann Doppellehre Lehrlingsstatistik Wirtschaftskammer Tirol, Innsbruck Wirtschaftskammer Vorarlberg, Feldkirch Dr. Werner Steger Begabtenförderung Lehrlingsausbildung Dr. Stefan Veigl Begabtenförderung Lehrlingsausbildung Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (BMUK), Wien Abtlg. II/ Fax Berufsbildende Schulen Landesschulrat für Vorarlberg, Bregenz Dr. Josef Zankl Berufsbildende Schulen ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, Wien Herr Dr. Steinringer Herr Dr. Schneeberger Doppellehre Julius Blum GmbH Beschlägefabrik, Höchst Egon Blum Prokurist Fax Modelle für die Lehrlingsausbildung 9. Querverweise 10. Begabtenförderung 11. High-Tech-Berufe 12. Berufsreifeprüfung Kontaktadresse für eine Einsichtnahme in die Querverweise: Berufsbildungsprojekte Dr. Emil Wettstein Nordstrasse Zürich Tel Fax

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