Kfz-Versicherung im Fokus >> Ertragsstärke und Profitabilität als langfristige Strategie!

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1 10. BF21-Jahrestagung, vom 25. bis 27. Februar 2013, Lindner Hotel City Plaza, Köln Bis zu 150,- * Frühbucherbonus bei Anmeldung bis 24. Dezember 2012! Tag 1+2: Strategien der Marktführer: Trendwende vollzogen? Ertrags- und Wachstumsstrategien in K, neue Vertriebsansätze und Wettbewerbskonzepte, Internet-Vertrieb, Google & Co., Vergleichsportale, Social Media, Preis- und Produktpolitik, ecall & Telematik, Schadenmanagement, Strategien der Automobilindustrie Tag 3: Firmenkundengeschäft, Leasing, Flottenmanagement, ecall und Telematik, Risk- & Schadenmanagement Separat buchbar! Kfz-Versicherung im Fokus >> Ertragsstärke und Profitabilität als langfristige Strategie! Autoversicherung: Kunden zahlen 3,5 Prozent mehr, FTD, Eine Prämienerhöhung war bitter nötig, denn... Von 75 Autoversicherern haben lediglich acht im Jahr 2011 einen versicherungstechnischen Gewinn ( ) erwirtschaftet. Google plant Vergleichsportal für Autoversicherungen, FTD, VersicherungsJournal, Joint Venture mit der Allianz: VW wird Kfz-Versicherer, Financial Times Deutschland, > Kfz-Versicherungsmarkt 2012 / 2013 Zahlen, Fakten, Marktdaten > Trendwende vollzogen?! Ist nun wirklich alles gut?! > Versicherungstechnik O.K. oder K.O.? Profitables Wachstum als langfristige Strategie! > Aktuelle Preis-, Produkt- und Vertriebsstrategien der Marktführer > Die Herausforderungen fangen erst an... ecall, Google, Internet > Volkswagen & Allianz Aufbruch zu neuen Ufern? Kfz-Versicherung aus der Hand der Automobilhersteller! > Zukunftsstrategien und Mobilitätskonzepte führender Autohersteller > Kundenbindung im Fokus der Anstrengungen aller Marktteilnehmer > Schaden- & Reparaturgeschäft als wichtige Ertragssäulen in K >>> Mit einer großen Podiumsdiskussion! >>> Mit einer großen Podiumsdiskussion! > ecall Instrument der Kundenbindung und Schadensteuerung? > Google & Co. Digitaler Umbruch ist bereits im vollen Gange! > ecall Stand der politischen Diskussion und der Umsetzung > Die Macht und der Wettbewerb der Vergleichsportale > Notruf der Zukunft Sicht verschiedener Marktteilnehmer > Der hybride Kunde Verändertes Kundenverhalten und die Folgen > EU ecall vs. herstellereigene Third Party Services > Vergleichsportale & Online-Vertrieb im Spiegel aktueller Studien > Telematik und Fahrerassistenzsysteme Relevanz für die Verkehrssicherheit, Schadensteuerung, risikogerechte Tarife & Produkte > SEPA-Lastschrift ab 2014 Rückschritt und Entwicklungsbremse für den Online-Abschluss? Herausforderungen und Lösungen > Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Privat- & Firmenkundengeschäft Ihre Referenten: Mathias Scheuber, Mitglied des Vorstands, Allianz Versicherungs-AG Petri Kokko, Industry Director, Finance & Aggregators, Wulf-Dieter Hartrampf, Sprecher des Vorstands, Volkswagen Versicherung AG Wolfgang Hanssmann, Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern AG Dr. Michael Mertens, Stv. Vorsitzender des Vorstandes, ADAC Autoversicherung AG Dr. Hanns Martin Schindewolf, CEO und Chairman, Daimler Insurance Services Dr. Monika Sebold-Bender, Vorstand Komposit & Schaden, Generali Versicherungen Dr. Wolfgang Hundt, Aftersales Business Management, BMW Group Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG Thomas R. Haub, Europäische Kommission Thomas Strobl, ADAC e. V. Marco Morawetz, General Reinsurance AG Roland Vogt, FleetCompany Jens Schauer, HAVI Logistics GmbH Björn Hinrichs, informa Solutions GmbH Frank Sommerfeld, Towers Watson GmbH Christos Sakalidis, AON Versicherungsmakler Deutschland GmbH Hans Aussem, Zurich Gruppe Deutschland Dr. Johann Gwehenberger, Allianz Zentrum für Technik Thomas Prangemeier, Verivox GmbH Johannes Hack, transparo Björn Weikert, CHECK24 Dr. Jürgen Cramer, Sparkassen DirektVersicherung AG Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Simon-Kucher & Partners Oliver Rehbeil, fleet-network Thomas O. Winkler, Gothaer Allgemeine Vesicherung AG Prof. Horst Müller-Peters, ivw Köln / FH Köln Uwe Cremerius, Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH Tua Slöör,

2 . >> Kfz-Versicherung 2013: Profitables Wachstum in Sicht?! Erstmals seit sechs Jahren konnten die Kfz-Versicherer einen Anstieg der Prämienzahlungen verzeichnen. Versicherungstechnisch bleiben jedoch viele Anbieter nach wie vor in roten Zahlen > Preise in Kraftfahrt angehoben: Ist nun alles gut?! Die Branche atmet auf: Die Preise wurden 2012 angehoben und die Beiträge befinden sich auf einem historischen Höchststand. Auch für 2013 erwartet die Branche einen weiteren Anstieg der Preise für die Kraftfahrtversicherung. Die Schaden- und Unfallversicherer erzielen bei den Beitragseinnahmen ein Plus von voraussichtlich 3,7 Prozent und damit das kräftigste Wachstum seit 1994, meldet der GDV im Rahmen seiner Pressekonferenz am Ist es ein echter Aufschwung ja oder nein? Was hat sich substanziell verändert? Markiert das den Aufbruch in ein goldenes K-Zeitalter mit einer Hartmarktphase im Zyklus oder fällt die Branche wieder in alte Verhaltensmuster zurück? Wie lange widerstehen die Akteure dem Druck zu Wachstum und höheren Marktanteilen? Fakt ist: In Sachen Profitabilität ist die Branche noch lange nicht am Ziel. Allein 2011 wurden branchenweit eine Milliarde Euro verbrannt. Der Aufholbedarf ist immens! > Versicherungstechnik O.K. oder K.O.?! Hinzu kommt: Aufgrund sinkender Zinseinnahmen und dahinschmelzenden Kapitalerträgen aus den Schadenreserven müssen sich Kfz-Versicherer endlich um das versicherungstechnische Ergebnis kümmern. Viele Anbieter stecken immer noch in roten Zahlen. Am Tiefpunkt 2010 betrug das technische Ergebnis (...) 107,7 Prozent der Prämien, war also tiefrot lag es bei 106,6 Prozent, für 2012 erwartet Pickel (E+S Rück) 104,5 Prozent., kommentiert die FTD die letzte BF21-Kfz-Tagung ( ). Für das Jahr 2012 rechnet die Branche mit einem Verlust von 800 Millionen Euro. Die Versicherer müssen also entweder weiterhin die Preise erhöhen oder die Kosten senken kein leichtes Unterfangen. Gefragt ist jetzt eine echte, konsequente Profitabilisierung in der K-Sparte! Es gibt noch viel zu tun! > Die Herausforderungen fangen erst an, so äußert sich Klaus-Jürgen Heitmann, Kraftfahrt-Vorstand der HUK-COBURG ( ) zu den aktuellen Entwicklungen und dringendem Handlungsbedarf. Frühere Kfz-Margen gehören der Vergangenheit an, so VersicherungsJournal am Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Die Stichworte dazu lauten: Internet, Autohersteller, Vergleichsplattformen, E-Call und Google. > Vergleichsportal Made by Google??? Digitaler Umbruch: Google klopft an, schreibt die Financial Times Deutschland am Onlineverkäufe legen zu. Dabei wachsen vor allem die Vergleichsportale. (...) Alle Portale kamen 2011 auf rund vermittelte Policen in der Autoversicherung, 2012 dürften sie die Millionengrenze knacken, FTD, Nicht nur im Endkundenbereich, sondern auch im Maklergeschäft, sind Vergleichsportale auf dem Vormarsch. Mit der Gründung der Tochtergesellschaft ProCheck24 geht Check24 neue Wege und entwickelt sich vom erbitterten Konkurrenten zum Partner der Vermittler und Makler. Die Resonanz ist grandios. Angesichts dieser Entwicklungen darf die Versicherungswirtschaft nicht stehen bleiben. Sie muss sich auf die neuen Regeln im Internet-Vertrieb einstellen. > Google, Facebook & Co. Vertriebsdrehscheibe und Zugangstor zum Kunden? Die Pressemeldungen der letzten Wochen sprechen eine eindeutige Sprache. Das Kundenverhalten hat sich verändert, der Kunde ist bereits seit langem im Netz unterwegs, die Versicherer müssen hier nachholen! Der Absatz von Kfz-Policen über Vertreter geht bei den meisten Gesellschaften zurück, die Onlineverkäufe legen hingegen zu. An dem Vertriebsweg Internet, an den Vergleichsportalen und an dem Thema Google als Werbe-, Vermittlungs- bzw. Vertriebsplattform führt für die Autoversicherer demnächst (oder vielleicht jetzt schon ) kein Weg vorbei. Oder...?! > Joint Venture mit der Allianz: VW wird Kfz-Versicherer, FTD, Einen absoluten Siegeszug über die Preissensibilität der Kunden feiern heute die All-Inclusive -Angebote der Autohersteller. Schon heute werden bis zu drei Viertel aller Neufahrzeuge durch die OEMs finanziert. Tendenz steigend. Der Trend zur grenzenlosen Mobilität und Rundrum-Sorglos-Paketen wird durch die Zeitknappheit, den steigenden Bedarf an Covenience, Mobilitätsbedürfnis und den Nutzen-statt-Besitzen-Trend weiterhin verstärkt. Nun gibt es auch die Kfz-Versicherung aus der Hand der Autohersteller. Durch das Joint Venture mit der Allianz geht Volkswagen konsequent seinen Weg zum ganzheitlichen Mobilitätsanbieter. Jetzt gehen wir zusätzlich auch bei der Kfz-Versicherung in die Eigentragung, sagt Frank Witter, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Financial Services. " (FTD, ). Damit gehen wir unseren Weg zum Erstversicherer konsequent und einen ganz entscheidenden Schritt weiter. Die Penetrationsrate in Deutschland soll sich dabei in den kommenden Jahren auf mehr als 40% verdoppeln. Die Zukunftsstrategien der OEMs verändern die Marktstrukturen in der Kfz- Versicherung nachhaltig. Schon jetzt sind Kooperationen mit den Automobilherstellern ein zweischneidiges Schwert. Die Vertriebskooperationen im Autohaus am Point-of-Sales einerseits, das aktive Schadenmanagement und Werkstattbindung andererseits hier stehen die Autoversicherer im Zwiespalt entgegengesetzter Interessen und der daraus resultierender Konflikte. Die Ertragstöpfe rund ums Auto sind von den Autokonzernen heiß begehrt: Finanzierung, Versicherung, Service, Wartung, Garantie. Für Kfz-Versicherer keine komfortablen Aussichten, resümiert Klaus-Jürgen Heitmann. > ecall vs. herstellereigene Third Party Services Erfolgsfaktoren und Wettbewerbsvorteile im Markt? Hinzu kommt der Sicherheitsfaktor Nr. 1 im Auto ecall. Während sich die Assekuranz Sorgen um das angekündigte ecall-system macht, welches das Potenzial hat, die Wettbewerbsverhältnisse im Markt nachhaltig zu verschieben, entwickeln Automobilhersteller die eigenen Third-Party- Services, die bereits jetzt mit neuen Wagen an den Kunden ausgeliefert werden. Die Branche befindet sich auf dem konsequenten Weg zum Notruf der Zukunft! ecall und Telematik im Fahrzeug hat das Potenzial, sich zu einem Wettbewerbsfaktor für die im Kfz-Markt aktiven Akteure zu entwickeln. Wer profitiert davon? Wer wird der Gewinner und wer der Verlierer in dem Wettkampf um den Kunden, den Unfallschaden, die Schadensteuerung und das Reparaturgeschäft? > Telematik, Risk- & Schadenmanagement für Privatkunden und Flotten Die Telematik hat bereits einen Einzug im Privatkunden- und Firmenkundengeschäft gefunden. Sie wird zunehmend zum wichtigen Vertriebsargument, zum Instrument der Kundenbindung, Verkehrssicherheit, Risk Management und Schadensteuerung sowie nutzungsabhängiger, risikogerechter Tarifierung und Produktgestaltung. Diese und viele weitere zukunftsrelevante Themen bilden inhaltliche Schwerpunkte der 10. BF21-Jahrestagung Kfz-Versicherung im Fokus, zu der wir Sie herzlich einladen! > Die 3-tägige BF21-Jahrestagung Kfz-Versicherung in Fokus ist die größte Konferenz rund um die K-Themen für die Kfz-Versicherer, Automobilindustrie, Kfz-Schadendienstleister und andere in dem Bereich aktive Branchen im deutschsprachigen Raum. Sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorsprung durch die aktuellsten Informationen der Branche, die Sie vor Ort erhalten. Wir freuen uns, Sie in diesem Jahr vom 25. bis 27. Februar 2013 in Köln auf unserer Jubiläumsveranstaltung zu begrüßen! Seien Sie dabei damit Sie nichts verpassen! Wir freuen uns auf Sie! Anna Bergmann, BusinessForum21 >> Kfz-Versicherung 2012 / 2013 Wie geht es weiter? Der zweite Preiszyklus der Kraftfahrtversicherung scheint sich im Jahr 2013 zu schließen. Nach den hohen Verlustjahren 2010 und 2011 mit einer Schaden-/ Kostenquote von ca. 107,5% dürfte sich der Verlust im Jahr 2012 bereits auf ca. 3,5% der Prämieneinnahme halbieren. Im Jahr 2013 könnte sich sogar erstmals seit 2007 wieder ein ausgeglichenes Ergebnis einstellen. Diese mögliche Verbesserung ist in erster Linie auf einen kontinuierlichen, starken Anstieg der Prämien zurückzuführen, der sowohl im Neugeschäft als auch in den Beständen derzeit flächendeckend beobachtet werden kann. Sind damit sowohl die Probleme als auch die Herausforderungen der Kraftfahrtversicherung für die nächsten Jahre gelöst? Mitnichten, denn weiterhin befindet sich die Branche in einem großen Spannungsfeld: Erlaubt der Verdrängungswettbewerb nach den teuren Verlustjahren nun wieder Jahre des Rückverdienens? Kann auch die Kaskoversicherung zeitnah positive Ergebnisse generieren? Wie entwickeln sich einzelne Vertriebszweige weiter, speziell das Internet-Portalgeschäft (Stichwort Google )? Welche Auswirkungen sind durch die bevorstehende Einführung des ecalls wirklich zu erwarten? Ändert sich am Ende das Gleichgewicht zwischen Versicherer und Hersteller zu Lasten der Versicherungsbranche? Wie werden Demographie, gesellschaftliche- und technische Weiterentwicklungen die Kraftfahrtversicherung beeinflussen? Dies alles sind interessante und vielfältige Fragestellungen, die sich zu Beginn des nächsten Jahres im Rahmen der traditionellen BusinessForum21-Jahrestagung intensiv diskutieren und aufarbeiten lassen. Marco Morawetz, General Reinsurance AG > Pay 2 Get 3

3 1. Konferenztag, Montag, 25. Februar 2013 Wie sieht das Schadenmanagement der Zukunft aus? Vorsitz und fachliche Leitung: Marco Morawetz, Abteilungsdirektor, Leiter Gen Re Consulting, General Reinsurance AG Begrüßungsempfang, Anmeldung, Ausgabe der Tagungsunterlagen Dr. Monika Sebold-Bender, Vorstand Komposit & Schaden, Generali Versicherungen Innovationen, Strategien und Geschäftsmodelle der Automobilhersteller: Mobilitätstrends Vertrieb Schadenmanagement Kundenbindung Begrüßung durch BusinessForum21 und den Vorsitzenden Kfz-Versicherung Trendwende vollzogen?! Zahlen, Fakten, Marktdaten & Erfolgsfaktoren in K Aktuelle Marktentwicklungen und Trends in der Kfz-Versicherung Status Quo und Perspektiven aus Sicht eines Rückversicherers, Ausblick auf das Jahr 2013 Kennzahlen und Situation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt im Jahr 2012 Erträge aus den Schadenreserven vs. versicherungstechnisches Ergebnis Aktuelle Markttrends und deren Konsequenzen für die zukünftige Entwicklung Verschiebung der Marktanteile Betrachtung der aktuellen Schadenentwicklung Dr. Michael Pickel, Mitglied des Vorstandes, E+S Rückversicherung AG Innovative Produkt-, Service- und Vertriebsstrategien Antworten auf neue Markt- & Kundenanforderungen Der hybride Kunde Wie verändertes Kundenverhalten die Anforderungen an den Versicherungsvertrieb beeinflusst Wolfgang Hanssmann, Mitglied des Vorstandes, AXA Konzern AG Neue Ansätze im Schadenmanagement der Allianz Deutschland Balance zwischen Kundenorientierung, Effektivität und Effizienz Neue Perspektiven der Kooperation zwischen Automobilwirtschaft und Versicherungsindustrie Rolle von Versicherungsprodukten innerhalb der automobilen Wertschöpfung Mehrwert des integrierten Versicherungsansatzes für Kunden, Hersteller und Versicherer Intelligente Versicherungslösungen als Katalysator für Innovationen rund ums Automobil Dr. Hanns Martin Schindewolf, CEO und Chairman, Daimler Insurance Services GmbH Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern ecall vs. herstellereigene Third Party Services Relevanz für die Verkehrssicherheit, Kundenbindung, After Sales, Reparatur- & Schadengeschäft Auf dem Weg zum... Notruf der Zukunft BMW Intelligenter Notruf vs. EU ecall Auf dem Weg zum... Notruf der Zukunft Stand der politischen Diskussion rund ums ecall BMW Intelligenter Notruf Innovationen durch Third Party-Services Funktionsweise BMW Intelligenter Notruf TPS Notruf-Angebote einzelner Fahrzeughersteller Crashdaten und ihr Einfluss auf die Rettungskette Standardisierungstendenzen der Telematik-Plattform Notruf der Zukunft Innovationspotenziale und Zukunftsoptionen Dr. Wolfgang Hundt, Aftersales Business Management, Leiter Wartung, Instandsetzung, Umweltmanagement, BMW Group ecall aus Sicht der EU-Kommission Mathias Scheuber, Mitglied des Vorstands, Allianz Versicherungs-AG Aktives Schadenmanagement Wesentliche Ertragssäule und Kundenbindungsinstrument in Kraftfahrt Zukunftsorientiertes Schadenmanagement als wesentliche Ertragssäule und Kundenbindungsinstrument im Kraftfahrt-Geschäft Warum ist die Kfz-Versicherung wichtig für die Versicherungsbranche? Vor welchen Herausforderungen steht die Versicherungsbranche im Kfz-Versicherungsgeschäft? Welche Rolle spielt das Schadenmanagement bei der Bewältigung der Herausforderungen? Thomas R. Haub, Referent für Presse und Medien, Generaldirektion CONNECT (Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien), Europäische Kommission ecall Fluch oder Segen?! Wettbewerbsfaktoren & Perspektiven 11 Weitere Statements der Marktteilnehmer, Meinungen, Positionen, Handlungsoptionen für die Zukunft >> ecall und Kfz-Vernetzung aus Sicht der Versicherung Uwe Cremerius, Abteilungsdirektor, Leiter Kraftfahrt-Schaden, Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH

4 >> Fairer Wettbewerb und die Wahlfreiheit des Autofahrers Thomas Strobl, Bereichsleiter Leistungssicherung und Produktmanagement Helfen, ADAC e. V Podiumsdiskussion: >> ecall und Telematik Chancen, Strategien, Positionen zur Kundenbindung, Schadenmanagement & Tarifierung, Perspektiven für innovative Mobilitätsdienste und Produkte Kfz-Versicherung aus der Hand eines Autoherstellers! Volkswagen: Joint Venture mit der Allianz Kfz-Versicherung aus der Hand eines Autoherstellers Strategische Bedeutung und Wege zum Wachstum Welche Vorteile ergeben sich für Kunden und Händler aus der Kfz-Versicherung eines Autoherstellers? Wulf-Dieter Hartrampf, Geschäftsführer, Volkswagen Versicherungsdienst GmbH, Sprecher des Vorstands, Volkswagen Versicherung AG Neue Ansätze im Vertrieb- und Schadenmanagement: Kundenorientierung, Effektivität und Effizienz Dr. Wolfgang Hundt, BMW Group Thomas Uwe Frank Thomas R. Marco Strobl, Cremerius, Sommerfeld, Haub, Morawetz, ADAC e.v. Generali Dt. Towers Europäische General Schadenmgt. Watson Kommission Reinsurance AG Ende des ersten Konferenztages Sektempfang auf Einladung von BusinessForum21 Ab Uhr Get-Together im HAMMERSTEIN S Köln Erlebnis für Augen und Gaumen! BusinessForum21 lädt alle Referenten, Teilnehmer und Aussteller zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung im HAMMERSTEIN`S Köln ein. Nutzen Sie diesen informellen Rahmen für Kontaktpflege, Erfahrungsaustausch und vertiefende Gespräche! Das Hammerstein s in der Ehrenstrasse 43 liegt in Köln s trendigem Ausgehviertel und bietet von morgens bis nachts ein vielfältiges gastronomisches Erlebnis. Die Innenarchitektur des Gründerzeit-Hauses ist eine gelungene Symbiose aus warmen Farbtönen, extravaganter Beleuchtung und ausgesuchtem Mobiliar, das zum Wohlfühlen einlädt. Ob in Jeans oder im Abendkleid jeder soll sich hier wohlfühlen. Wir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen! Kundenservice als fester Bestandteil der Unternehmensstrategie eines Autoversicherers Gelbes Blut: Das Service-(Selbst)Verständnis eines ADAC Mitarbeiters Vertriebsservice: Ohne die richtige Story geht es nicht Vertragsservice: Die oft vernachlässigte Service-Komponente Schadenservice als wichtiger Bestandteil des Schadenmanagements Zu guter Letzt: Wie bewertet das ADAC-Mitglied den Kundenservice? Dr. Michael Mertens, Head of Product Management Personal Lines, Zurich Gruppe Deutschland, Chief Underwriting, Stv. Vorsitzender des Vorstandes, ADAC Autoversicherung AG Versicherungstechnik O.K... oder immer noch K.O.?... Der mühsame Weg zu schwarzen Zahlen in K Die Kraftfahrt-Versicherung im Jahr 2013: Aufbruch in bessere Zeiten?! Versicherungstechnische Bewertung des Jahres 2012 Prognose für das Jahr 2013 Das Kasko-Dilemma Telematik: Chance oder Bedrohung? Marco Morawetz, Abteilungsdirektor, Leiter Gen Re Consulting, General Reinsurance AG Trendwende vollzogen? Und was kommt danach...? Wie geht s weiter nach dem aktuellen Preiszyklus?! 2. Konferenztag, Dienstag, 26. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Vorsitz und fachliche Leitung: Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Begrüßung und thematische Einführung durch den Vorsitzenden Preise in Kraft Ist nun alles gut? Aufschwung ja oder nein: Was hat sich substanziell verändert? Wie erhöhen wir jetzt die Preise im Bestand? Die nächste Stufe: Zahlungsbereitschaften und Pricing im Bestand Was kommt jetzt auf den Vertrieb zu? Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Partner, Global Head of Insurance, Simon-Kucher & Partners Strategy & Marketing Consultants Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern

5 Google, YouTube, Twitter & Co. Vertriebsdrehscheibe und Zugangstor zum Kunden Evolution der Suche Wie Google den wachsenden Erwartungen der Nutzer begegnet Video, Mobile & Social sind die neuen Online Megatrends Auch das Suchverhalten der Nutzer ändert sich Die effiziente Online Positionierung führt zu einem Wettbewerbsvorteil Petri Kokko, Industry Director, Finance & Aggregators, Tua Slöör, Industry Head of Insurance, Kfz-Versicherungsmarkt aus Vergleichsportalsicht Rückblick Jahresendgeschäft 2012 Aktuelle Entwicklungen am Vergleichsportalmarkt PROCHECK24: Wachstum durch B2B-Geschäft Björn Weikert, Vorstand, CHECK24 Vergleichsportal Versicherungen AG Fragen und Diskussion Monopol, Marge, Marke?! Die Macht und der Wettbewerb der Vergleichsportale >> Verivox Eckpfeiler der Expansionsstrategie in den Finanzbereich und aktuelle strategische Ausrichtung Thomas Prangemeier, Geschäftsführer, Verivox GmbH >> CHECK24 Mehrwerte für den Kunden und Umsatzsteigerung für Versicherer als dauerhafte Kernelemente der Unternehmensstrategie Björn Weikert, Vorstand, CHECK24 Vergleichsportal Versicherungen AG >> SEPA-Lastschrift ab 2014 Rückschritt und Entwicklungsbremse für den Online-Abschluss? SEPA, Google-Vergleichsportal, aktuelle Auslandserfahrungen und -trends Zukunftsszenarien und resultierende Fragestellungen für den Internet-Vertrieb Dr. Jürgen Cramer, Mitglied des Vorstandes, Sparkassen DirektVersicherung AG Podiumsdiskussion: >> Monopol, Marge, Marke?! Internet-Vergleichsportale: Unverzichtbare Umsatzbringer oder... nur eine bodenlose Kostenfalle für die Versicherungsunternehmen?! Prof. Horst Müller-Peters, ivw Köln Vergleichsportale Chancen und Grenzen aus Sicht der Kunden und der Versicherer. Ergebnisse einer empirischen Studie am IVW Köln Prof. Horst Müller-Peters, Forschungsstelle Versicherungsmarkt, Institut für Versicherungswesen, Fachhochschule Köln (ivw Köln) Die Macht und der Wettbewerb der Vergleichsportale Weitere Statements der Marktteilnehmer, Strategien, Positionen, Zukunftskonzepte >> Maßstäbe setzen mit Verbraucher-Orientierung Benchmarks schaffen: Warum Vergleichsportal nicht gleich Vergleichsportal ist Von der Preis- zur Preis-Leistungs-Dimension Dialog statt Push-Botschaften Service als Kundenbindungsinstrument Johannes Hack, Vorsitzender des Vorstandes, transparo >> Online Video, Mobile, Social: Das neue Mediennutzungsverhalten birgt großes Potenzial für die Kfz-Versicherer Wenn man die Chancen erkennt und richtig nutzt. Petri Kokko, Industry Director, Finance & Aggregators, Petri Thomas Dr. Jürgen Johannes Björn Kokko, Prangemeier, Cramer, Hack Weikert, Google Verivox autoversicherung transparo CHECK Gute Zahler Schlechte Zahler: Entwicklung der Bonitätsprüfung im Zeitalter der Vergleichsportale Gibt es eine Korrelation zwischen der Zahlungsmoral, schlechten Schadenquoten und Bonität der Versicherungskunden?! Björn Hinrichs, Vertriebsleiter Versicherungen, informa Solutions GmbH sowie Vertreter eines Versicherungsunternehmens Fragen und Diskussion Ende des zweiten Konferenztages

6 3. Konferenztag, Mittwoch, 27. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden Konzepte, Preis- und Produkt-Strategien im Kfz-Flotten- und Firmenkundengeschäft Hat das Kfz-Flottengeschäft in Deutschland eine Zukunft? Im Kfz-Flottengeschäft erwartet der Fuhrparkbetreiber eine genaue Berücksichtigung seines Schadenverlaufes. Wie geht dies in die Prämienkalkulation ein? Wie kann ein Kfz-Flottenversicherer strukturelle Risikoveränderungen ohne Erfahrungswerte in die Schadenerwartungswerte integrieren? Wo ist der Ausgleich im Kollektiv geblieben? Kalkulationsprobleme und deren Folgen Niedrigzins und EU-Wettbewerb! Anforderungen an Berufskraftfahrer und deren Gehaltsstruktur Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Zahlen, Fakten und Marktdaten im Flottengeschäft aus Maklersicht: Bewertung aktueller Trends, Entwicklungen, Zukunftsperspektiven Christos Sakalidis, Head of Aon Motor Services, Aon Risk Solutions, AON Versicherungsmakler Deutschland GmbH Telematik-basierte Instrumente zur Unfallreduzierung, Risk-Management, Tarifierung & Prämiengestaltung Zurich Fleet Intelligence Telematik-basiertes Instrument zur Fuhrparksteuerung, Unfallreduzierung, Risk-Management, nutzungsabhängiger Tarifierung und Prämiengestaltung Steuerung 2.0 : Abschied von der passiven Regulierung Einstieg in die aktive Prävention Fuhrparkmanagement heute: Die Herausforderungen Technologien von morgen: Zurich Strategie spiegelt Megatrends Zurich Fleet Intelligence optimiert Sicherheit, Effizienz und CO2-Ausstoß Hans Aussem, Chief Underwriting Officer und Head of Casualty Underwriting, Global Corporate Germany, Zurich Gruppe Deutschland, Zurich plc Niederlassung für Deutschland Nutzungsabhängige Versicherung (UBI / Telematik) Was ist auch im deutschen Markt möglich? Praxisüberblick Andere Länder, andere Sitten? Möglichkeiten und Nutzen Was ist der heilige Gral? UBI Viel mehr als nur Technologie? Mythen und Erfolgsfaktoren Was ist in Deutschland anders? Frank Sommerfeld, Managing Director, Practice Leader P/C, Continental Europe, Middle East & Africa, Towers Watson GmbH Risiko- und Schadenmanagement im Fokus: Neues aus der Unfallforschung und Schadenverhütung Aktuelle Erkenntnisse aus der AZT-Unfallforschung zur Wirksamkeit von Fahrerassistenzsystemen Ergebnisse zum EU Forschungsprojekt eurofot (Feldtest mit 1000 Fahrzeugen mit marktverfuegbaren FAS) Ergebnisse zum Forschungsprojekt AKTIV (Bewertung zukuenftiger FAS) Risiken mit FAS Dr. Johann Gwehenberger, Leiter Unfallforschung/Schadenverhütung, Allianz Zentrum für Technik GmbH Die dringendsten Themen und Entwicklungen für Fuhrparks in den Jahren Wo stehen wir heute? Wo geht die Reise hin? Neue Ansätze im Risk-Management bei Flotten Telematiklösungen zur Fahrverhaltensverbesserung Pay as you drive Nicht nur im Versicherungsbereich im Kommen Nachhaltiges Wirtschaften im Fuhrpark Roland Vogt, Geschäftsführer, FleetCompany GmbH Flotten- & Fuhrparkbetreiber im Zwiespalt von verschiedenen Interessen, Anforderungen, Entwicklungen und Auflagen Strategische & operative Lösungsansätze für Versicherungsunternehmen und Versicherungsmakler gegenüber den Kfz-Versicherungsangeboten der Automobilhersteller Innovative Produktlösungen mit dem klaren Charakter der Risikoübernahme KFZ-Marktanalyse als Erfolgsfaktor Zielgruppenspezifische Angebote an Privatkunden, gewerblichen Detailkunden sowie Flottenkunden Benchmark der unterschiedlichen Marktangebote Ausbau der Kundendatenbank als Lösung Der Versicherer / Versicherungsmakler als Full-Service-Anbieter? Oliver Rehbeil, Geschäftsführer, fleet-network Mobilitätsmanagement: Vom Fuhrpark- zum Mobility Manager Jens Schauer, Leiter Mobility Services, HAVI Logistics GmbH Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern Ende der Jahrestagung Fragen und Diskussion

7 > Aussteller: arvato infoscore - Geschäftsbereich Risk Management arvato infoscore ist ein Tochterunternehmen der arvato AG, des international vernetzten Medien- und Kommunikationsdienstleisters der Bertelsmann AG. arvato infoscore steht für die integrierte kaufmännische Betreuung von Kundenbeziehungen über den gesamten Kundenlebenszyklus. Der Geschäftsbereich Risk Management unterstützt alle risikoorientierten Entscheidungen im Kundenlebenszyklus durch Bonitätsdaten, die Entwicklung von Scorekarten und die Automatisierung von Kundenmanagementprozessen. informa Solutions GmbH Ihr Ansprechpartner: Tel.: / Kreuzberger Ring 68 Björn Hinrichs, Fax: / Wiesbaden Vertriebsleiter Versicherungen > Treffen Sie auf dieser Konferenz: Mitglieder der Vorstände, der Geschäftsführung sowie Leiter und leitende Mitarbeiter aus den Versicherungsbereichen: Kfz-Versicherung / Schaden- und Unfallversicherung Strategie, Unternehmensplanung, Business Development Kooperationen, strategische Partnerschaften, Netzwerkmanagement Schadenmanagement, -bearbeitung und -regulierung Organisation und IT Kundenservice, Call Center Vertriebscontrolling und Schadencontrolling Rückversicherung Privat- und Firmenkundengeschäft Haftpflichtversicherung Flottenmanagement / Leasing Vertrieb und Außendienst Underwriting, Tarifentwicklung, Aktuariat Produktentwicklung und -management sowie Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH betreibt seit 1931 automobile Marktforschung und Marktbeobachtung im Gebrauchtfahrzeugmarkt. Außerdem dokumentiert sie die technischen Fahrzeugdaten aller Fabrikate. Somit können Informationen über nahezu den gesamten Lebenszyklus von Kraftfahrzeugen systematisch aufbereitet zur Verfügung gestellt werden. SilverDAT Über das Daten- und Informationssystem SilverDAT sowie diverse Internet-Anwendungen gewährleisten wir die schnelle Verfügbarkeit der gewünschten Informationen sowie die Nutzung der entsprechenden Verarbeitungsprogramme. Fahrzeugidentifikation über die Fahrgestellnummer (VIN-Abfragen) Reparaturkostenkalkulationen Gebrauchtfahrzeugbewertungen Restwertprognosen für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge Online verfügbar Datenaustausch z.b. über DAT-Net und Webservice SilverDAT bietet alle Informationen aus einer Hand und ist damit ein unentbehrliches Hilfsmittel zum traditionell günstigen Preis. DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH Hellmuth-Hirth-Str. 1 Tel.: / Ostfildern Fax: / Automobilhersteller, Autohäuser, Automobilvertrieb Autobanken und Finanzierungsableger der Automobilindustrie Hersteller-Captives / Versicherungsservices der Automobilhersteller Assistanceunternehmen / Assistance-Dienstleister Schadensachverständige und Schadenzentren Kfz-Servicebetriebe und Kfz-Werkstätten Einzelhandel / Online-Service-Anbieter Leasinggesellschaften, Leasingnehmer / Flotten-Full-Service-Anbieter Flottenbetreiber / Fuhrparkmanager Hard- und Softwareunternehmen, IT-Dienstleister Risk-Management-Berater und -Dienstleister Unternehmensberater > Haben Sie noch Fragen? Ihr persönlicher Ansprechpartner bei allen Fragen zu dieser Konferenz: Anna Bergmann Tel.: / , Fax: / > Wir schenken Ihnen Wissen! >> Sponsoring und Ausstellung: Im Rahmen dieser Konferenz bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, dem exklusiven Fachpublikum Ihr Unternehmen vorzustellen, sowie Ihre Expertise, Dienstleistungen oder Produkte zu präsentieren. So können Sie direkt vor Ort mit Entscheidungsträgern und Führungskräften in Kontakt treten. Kontaktieren Sie uns bezüglich möglicher Sponsoring- und Ausstellungsaktivitäten, der adressierten Zielgruppe sowie der Entwicklung eines individuellen, auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnittenen Sponsoring-Konzeptes. Tel.: / Wochen digitales Abonnement der Frankfurter Allgemeine Zeitung Die Frankfurter Allgemeine Zeitung wird immer wieder zu den besten Zeitungen der Welt gezählt. Genießen Sie ab sofort stets fundierte und gut recherchierte Informationen auf Ihrem Computer, Ipad oder Iphone. Als Dankeschön für Ihre Konferenzteilnahme schenkt Ihnen BusinessForum21 ein 6-wöchiges digitales Abonnement der Frankfurter Allgemeine Zeitung, bestehend aus F.A.Z. E-Paper, F.A.Z. ipad-app F.A.Z. Die Zeitung und F.A.Z. iphone-app. Die Kosten Ihres Abonnements übernimmt für Sie BusinessForum21. Die Zugangsdaten erhalten Sie per . Das Abo endet automatisch. Wir bieten Ihnen auch digital journalistische Höchstleistung! Sichern Sie sich das mobile Lesevergnügen!

8 Kfz-Versicherung im Fokus vom 25. bis 27. Februar 2013, Lindner Hotel City Plaza, Köln BusinessForum21 - Hohle Eiche 4 - D Dortmund Online-Anmeldung unter: So erreichen Sie uns Ihr Anmeldeformular Ja, ich/wir nehme(n) teil: vom 25. bis 27. Februar 2013 zum Preis von 2.295,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * am 25. und 26. Februar 2013 zum Preis von 1.895,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * am 27. Februar 2013 zum Preis von 1.195,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * * Bei Anmeldung bis zum gilt ein Frühbucherbonus in Höhe von 50,- p. P. pro Konferenztag Pay 2 - Get 3! Ja, ich/wir melde(n) 3 Personen aus einem Unternehmen an und erhalte(n) für die dritte Person eine Teilnehmerkarte gratis (bei gleich gebuchten Tagen). # Für Sachverständigen-Organisationen, freie Gutachter, Kfz-Werkstätten und Autohäuser bieten wir eine vergünstigte Teilnahmegebühr in Höhe von 1.195,- zzgl. 19% MwSt. p. P. an (für Tag). Ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das digitale FAZ-Abo kostenlos für 6 Wochen erhalten. Ich kann leider nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte nach der Veranstaltung die Tagungsunterlagen zum Preis von 399,- zzgl. 19% MwSt. Ich bin an den Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten interessiert. Meine aktuelle Adresse lautet wie folgt: Wir können Ihre Adressangaben bzw. Ihre Adressänderung auch telefonisch entgegennehmen: / TELEFONISCH: (0) 2 31 / PER FAX: (0) 2 31 / PER SCHRIFTLICH: Termin und Ort 25. bis 27. Februar 2013 Lindner Hotel City Plaza Köln Magnusstr. 20 D Köln Telefon: / BusinessForum21 Hohle Eiche 4 D Dortmund Zimmerreservierung Im Tagungshotel steht Ihnen ein begrenztes Hotelzimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Ihre Zimmerreservierung im Hotel unter dem Stichwort BusinessForum21 rechtzeitig, möglichst direkt nach Ihrer Anmeldung zur Konferenz, vor. TEILNEHMER 1 Name: Funktion: Abteilung: Tel. / Fax: TEILNEHMER 2 / TEILNEHMER 3 Name: Funktion: Abteilung: Tel. / Fax: ANSCHRIFT Firma: Adresse: ANSPRECHPARTNER IM SEKRETARIAT Name, Tel. / Fax: Adresse: RECHNUNG AN Name, Tel. / Fax: Adresse: VERBINDLICHE ANMELDUNG Datum / Unterschrift: Ich bin damit einverstanden, dass BusinessForum21, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die an der Konferenz beteiligten Partnerunternehmen meine Daten zur Organisation der Veranstaltung und der damit zusammenhängenden Dienstleistungen verwenden. Mit meiner Unterschrift willige ich ein, dass ich in der Zukunft über geplante BF21-Veranstaltungen sowie Angebote und Dienstleistungen der F.A.Z. per Post, Fax, sowie telefonisch informiert werde (wenn Sie nicht einwilligen, streichen Sie bitte entsprechende Satzteile). Die uns von Ihnen erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden über bzw. WER ENTSCHEIDET ÜBER IHRE TEILNAHME? Ich selbst (oder) Name / Position: TEILNAHMEBEDINGUNGEN Die in dem Anmeldeformular angegebene Teilnahmegebühr für diese Konferenz inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungsgetränken und Abendveranstaltung ist direkt nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmeldungsbestätigung sowie die Rechnung. Bei Stornierung bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 120,- zzgl. MwSt. Bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte der Teilnahmegebühr erhoben. Bei Stornierung, die später erfolgt oder bei Nichterscheinen auf der Konferenz ist die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Die Stornierung bedarf der Schriftform. Gerne können Sie uns einen Ersatzteilnehmer benennen, dem wir ohne zusätzliche Kosten Ihren Teilnehmerplatz zur Verfügung stellen. Etwaige Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Reichen Sie diese Broschüre bitte auch an Ihre interessierten Kollegen/-innen weiter! Der schnellste Weg zu uns per Fax an: /

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