Kfz-Versicherung im Fokus

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1 8. BF21-Jahrestagung, vom 09. bis 11. Februar 2011, Renaissance Hotel Köln Tag 1 + 2: Strategien der Marktführer: Ertrags- und Wachstumsstrategien, Wettbewerbskonzepte, neue Vertiebs- und Pricingmodelle, Leistungsorientierung vs.preiswettbewerb, Neue, zukunftsrelevante Themen: Flexibilisierung der Hauptfälligkeit und Wechselkennzeichen, BF17, Mobilität, Schadenmanagement, Risiko- und Tarifdifferenzierung in K Tag 3: Gewerbliche und industrielle Kraftversicherung: Konzepte im Firmenkundengeschäft, Leasing, Flottenmanagement Separat buchbar! Kfz-Versicherung im Fokus >> Profitables Wachstum als langfristige Strategie! Bis zu 150,- * Frühbucherbonus bei Anmeldung bis 24. Dezember 2010! Eine dauerhafte Trendwende ist bitter nötig weil bei vielen Kfz-Versicherern die Schmerzgrenze erreicht ist. FTD, Es herrscht Verdrängungswettbewerb, und dieser funktioniert über den Preis, K.-J. Heitmann, HUK-COBURG (Handelsblatt, ) Tarife zuletzt angehoben, Rolf-Peter Hoenen, GDV..und trotzdem: Auch 2010 versicherungstechnische Verluste, M. Morawetz Ihre Referenten: > Erfolgreiche Wachstumsstrategien und Ertragsorientierung in K > Preis- und Produktstrategien auf dem Prüfstand: Wege zu mehr Profitabilität in der Kfz-Versicherung! > Mehrwert durch Leistung! Leistungsorientierung vs. Preiswettbewerb > Flexibilisierung der Hauptfälligkeit Maßnahme gegen den November-Preiskampf und die Wechselbereitschaft der Kunden? >>> Mit einer großen Podiumsdiskussion! > Wechselkennzeichen Vorgabe der Politik vs. Versicherersicht: Neue Nahrung für den Preiskampf oder Sturm im Wasserglas? > Begleitetes Fahren mit 17 Trotz der ganzen Euphorie... Kritische Sicht auf Risikokalkulation und mangelnde tarifliche Abbildung > Fokus Neugeschäft: Strategien & Geschäftsmodelle der Big Player > Fokus Bestandskunden: Kundenbindungsstrategien und ertragssteigernde Konzepte etablierter Versicherungskonzerne > Visionen: vom Risikoträger zum Dienstleister für (Kunden-)Mobilität? > Notwendigkeiten: Bestandssanierung in der Kfz-Versicherung > Nöte und Zwänge der Risikodifferenzierung und Kundenselektion > Online-Vergleichsportale: Zwischen dem Anspruch auf Neutralität und Verlockung finanzierter Rankings. >>> Mit Podiumsdiskussion! > Kfz-Direktversicherer zwischen Hype und Hysterie oder: Was lernen wir aus den Fällen Ineas und LadyCar? > Social Media Nicht zu unterschätzende Kundenzugangswege; aber wie sollte man sie nutzen? > Ein Ass in der Hand der VUs?! Kooperationen mit Autoherstellern Verzahnung des Vertriebs- und Schadengeschäfts im Autohaus > Convenience Joker bei Flatrate-Angeboten der Autohersteller?! > Aktives Schadenmanagement Kooperations- und Werkstattmanagement als Erfolgsfaktoren in Kraftfahrt > Rentabilitäts- / Kostenbetrachtung der gewerblichen K-Versicherung > Neue Mobilitätslösungen, marktgerechte Deckungskonzepte, Risiko- und Schadenmanagement für Flotten > Produkt- und Dienstleistungsspektrum im Leasingsegment > Erprobte und neue Wege zu mehr Wirtschaftlichkeit, Profitabilität und Effizienz im Privat- und Firmenkundengeschäft Klaus-Jürgen Heitmann, Mitglied der Vorstände, HUK-COBURG Versicherungsgruppe Dr. Norbert Rollinger, R+V Versicherung AG Dr. Per-Johan Horgby, VHV Allgemeine Versicherung AG James Wallner, ADAC Autoversicherung AG Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG Marco Morawetz, Abteilungsdirektor, Leiter Gen Re Consulting, General Reinsurance AG Dr. Mathias Bühring-Uhle, Mitglied des Gesamtvorstandes, Gothaer Konzern, CEO, Asstel Versicherungen Dr. Jürgen Cramer, Sparkassen DirektVersicherung AG Dr. Jochen Tenbieg, Bereichsleiter Kraftfahrt Unfall Produktmgt. Underwriting, SIGNAL IDUNA Gruppe Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Partner, Global Head of Insurance, SIMON-KUCHER & Partners Frank Zipperlen, Stv. Direktor, Württembergische Versicherung AG Dr. Klaus Rinke, Mitglied der Geschäftsleitung, HDI Direkt Versicherung AG, Berlin Roland Voggenauer Graf von Bothmer, Head of Product & Pricing Allianz Direct, Allianz SE Ivana Höltring, Geschäftsführerin, NAFI-Unternehmensberatung GmbH & Co. KG Thomas Rennebaum, Leiter Marketing, Volkswagen Financial Services AG Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand, YouGovPsychonomics AG Dr. Henrich Blase, Geschäftsführer, CHECK24 Vergleichsportal GmbH Stefan Hentschel, Industry Head Finance, Google Germany GmbH Uwe Hildinger, Leiter Service, Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH Rüdiger Barth, Abteilungsleiter AON Motor Service, AON Deutschland Stefan Moldaner, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge, GW, Peugeot Deutschland GmbH Axel Birken, Leiter Flottenmanagement, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH Vinzenz Pflanz, Group Director Account Management, Fleet Logistics International Andreas Nickel, Fleet Manager, Ericsson GmbH Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allg.Versicherung AG Frank Liesen, Leiter Kraftfahrt Firmen, HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG

2 > Wachstum mit Ertrag in der K-Sparte dem Wettbewerbsdruck zum Trotz! Eine dauerhafte Trendwende in K ist bitter nötig weil bei vielen Kfz-Versicherern die Schmerzgrenze erreicht ist. FTD, Ist die Branche Ende 2010 schon so weit? Kaum ein Kraftfahrtversicherer schreibt derzeit versicherungstechnische Gewinne. Bei vielen Unternehmen setzt daher jetzt ein Umdenken und Gegensteuern ein., so Rolf-Peter Hoenen, Präsident des GDV, anlässlich der Jahrespressekonferenz am 18. November Die große Mehrheit der Kfz- Versicherer hat ihre Tarife zuletzt angehoben, sagt er. Und trotzdem: Es wird sicherlich einige Jahre dauern, bis der Markt wieder schwarze Zahlen schreibt. Kfz-Versicherung im Jahr 2010 Erste Zahlen 2010, Ausblick auf 2011 Die Notwendigkeit der Wende zu bedarfsgerechteren und damit in der Regel höheren Prämien sehen viele, aber bei weitem nicht alle. Und das hat Folgen. Mit Meldungen wie HUK-Coburg erteilt Preiserhöhungen Absage (FTD, ), Preiskrieg: HUK- Coburg senkt Prämien für Autodeckung (FTD, ), bestätigt der übereffiziente Versicherungsverein (wie der Autoversicherer vom ehemaligen Admiral-Chef Henry Engelhardt bezeichnet wurde) seine nach wie vor preisaggressive Marktstrategie. Wolfgang Weiler lässt keine Zweifel aufkommen. Wir sind sicher nicht diejenigen, die den Preiskampf als Erste beenden (ksta.de, ), stellt der Vorstandschef des Assekuranzkonzerns klar. Und auch die beiden Insolvenzfälle von Ineas und LadyCarOnline, die durchaus nachdenklich stimmen und den Ruf nach vernünftigen Tarifen verstärken, ändern daran nichts. Anders als die Konkurrenz verdient die HUK-Coburg trotz Preiskrieg gut und will ihren Marktanteil weiter ausbauen. Zugleich setzt die Allianz auf die zweite Generation des Geschäftsmodells in Kooperation mit den Automobilherstellern. Es ist sicher Ein Ass in der Hand der Allianz, denn die modernen Kunden setzten oft auf Convenience, statt Preistransparenz und nehmen die Flatrate-Angebote der Autohändler gerne an. Wie wird diese Karte in der Zukunft ausgespielt? Die Frage lautet: Was ist die zukunftsfähige Positionierung für Ihr Unternehmen zwischen den preisaggressiven K-Versicherern auf der einen und den etablierten, markenstarken Serviceversicherern auf der anderen Seite? Profitables Wachstum durch zukunftsfähige Preis- und Produktgestaltung Ist nur Wachstum, nur Ertrag, oder tatsächlich beides gleichzeitig in Kraftfahrt möglich?! Wie sieht denn die Zukunft der Mobilitätskonzepte und konkurrierender Systeme in der Kfz-Versicherung aus? Welche strategischen Kooperationen sind in der Zukunft sinnvoll und rentabel? Wie verändert sich die Positionierung der Automobilindustrie, der Servicebetriebe und der Dienstleister? Die Tarif- und Prämienlandschaft in der K-Sparte ist nach wie vor heterogen. Während viele Autoversicherer rote Zahlen schreiben, setzen einige nach wie vor auf Wachstum. Der Ruf nach Profitabilität bzw. nach ertragreichem Wachstum ist jedoch nicht zu überhören. Wie kann dieser Wunsch endlich Wirklichkeit werden?! Wie können die verfolgten Wachstumsstrategien und zugleich eine Ertragsorientierung dauerhaft in Einklang gebracht werden? Wie kann eine risikogerechte Preis- und Produktgestaltung, wie auch eine kundenorientierte Vertriebsstrategie diesen Anspruch unterstützen? Welche Prämien- und Risikodifferenzierung ist zeitgemäß und erfolgsversprechend? Mehrwert durch Leistung! Vom Preisverkauf zum Wertverkauf Sind Produktinnovationen als kalkulierbares Risiko darstellbar? Haben strategische Innovationen das Potenzial, sich gegen den Preiswettbewerb in Kraftfahrt erfolgreich durchzusetzen? Hätten die Versicherer z.b. eine reale Chance, sich vom reinen Risikoträger zum Mobilitätsanbieter zu entwickeln? Wie kann eine ausgeklügelte Mehrmarkenstrategie erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden? Wie können Individualität, Standardisierung und Industrialisierung in Kraftfahrt überein gebracht werden? Welche Kostenvorteile können weiterhin durch Schadenmanagement, Schadensteuerung und Serviceorientierung erzielt werden? Und schließlich: Ist in Kfz mit Blick auf die Wettbewerbssituation überhaupt ein dauerhaft ertragreiches Wachstum möglich? >> Auch 2010 versicherungstechnische Verluste...! Niemals wird die Kraftfahrt-Versicherung so große versicherungstechnische Verluste erwirtschaften wie Schließlich haben wir aus der Vergangenheit gelernt, so die einhellige Meinung der Branche noch vor wenigen Jahren. Und nun? Sehenden Auges taucht die Kraftfahrt-Versicherung Jahr für Jahr tiefer in die roten Zahlen ein, wobei sich die Zahlen des Jahres 2010 (die Gen Re schätzt ein versicherungstechnisches Anfalljahrergebnis von ca. -9%!) bedrohlich denen des Jahres 1999 nähern. Die bisherigen Aktivitäten der Marktteilnehmer im Jahr 2010 konnten den Ergebnisverfall zwar abmildern, aber nicht stoppen. Hauptfälligkeit, Wechselkennzeichen & Co. Was bringt die Zukunft? Welche möglichen Folgen hat die vor allem von Serviceversicherern angekündigte Flexibilisierung der Hauptfälligkeit in K? Kann sie sich als wirksame Maßnahme gegen die Wechselbereitschaft der Versicherungskunden und Waffe gegen den Preiskrieg vor dem November-Stichtag behaupten? Will das überhaupt der Kunde und ist es in seinem Sinne? Oder scheitert sie doch an der Umsetzbarkeit in der Praxis oder einfach an den Wachstumsverlockungen des Marktes, die jedes Jahr im Herbst lauern? Welche Bedrohung bringt die Diskussion um Wechselkennzeichen mit sich? Kann sich die Assekuranz den angekündigten Vorgaben der Politik entziehen oder muss sie hierfür konkrete Angebote vorlegen? BF17 Risikokalkulation und mangelnde tarifliche Abbildung?! Und wie sieht die kritische Wirklichkeit hinter dem ausgerollten BF17-Projekt (Begleitetes Fahren mit 17) aus? Trotz der Euphorie für die Sinnhaftigkeit des Projektes, gibt es auch kritische Fragen. Holt sich hier die Assekuranz nicht gleichzeitig unkalkulierbare Risiken durch ungewisse Daten ins Haus, welche von den Eltern der jungen Fahrer nicht zwingend aktualisiert und übermittelt werden? Wie ist denn generell der optimale Umgang mit ungewissen Daten und mit schlecht kalkulierbaren Risiken? Was sagen hierzu die Aktuare? Online-Vergleichsportale in der Kritik Vertriebskonzepte Social Media Und nun das Stichwort Internet-Vergleichsportale. Das ist alles nur gekauft, könnte man dazu sagen. Ist es nur ein teurer Makler-Vertriebsweg? Welche Relevanz für die Kundengewinnung und Wachstumsankurbelung haben die Vergleichsportale? Wie viel Neutralität müssen / sollen sie leisten? Wie entwickelt sich das versicherereigene Vergleichsportal unter Federführung der HUK-Coburg? Die Zugangswege zum Kunden und die Zukunft der Kfz-Versicherung in der digitalen Welt 2020 werden schon heute definiert. Welche Kernkompetenzen brauchen Versicherer im Online-Zeitalter? Werden YouTube, Twitter & Co. zu Vertriebsdrehscheiben der Zukunft? Was ist notwendig, um sie als ein Zugangstor zum Kunden erfolgreich zu nutzen? Zukunftskonzepte im Privat- und Firmenkundengeschäft Im Firmenkundengeschäft sind die Versicherer nach wie vor mit Ertragserosion und Preisverfall konfrontiert. Die 10% Wahnsinnigen machen den Markt kaputt. Einige Gesellschaften haben Anstrengungen zur Bestandssanierung unternommen. Mit welchem Ergebnis? In dem Umfeld gibt es zahlreiche Wettbewerber im Markt: Leasinggesellschaften, Full-Service-Anbieter, Risiko- und Schadenmanagement-Dienstleister. Welche Strategien führen zum dauerhaften Erfolg in der gewerblichen und industriellen Kraftfahrtversicherung? Welche Anforderungen stellen die Flottenbetreiber? Welche Risiko- und Schadenmanagementkonzepte sind praxisrelevant? Wie kann man sich in dem Markt zwischen Preissensibilität und Serviceorientierung erfolgreich positionieren? Sowohl im Privat- wie auch im Firmenkundensegment werden die strategischen Weichen für die Zukunft schon heute gesetzt. >> Die 3-tägige BF21-Jahrestagung Kfz-Versicherung in Fokus ist die größte Konferenz rund um die K-Themen für die Kfz-Versicherer, Automobilindustrie, Kfz-Schadendienstleister und andere in dem Bereich aktive Branchen im deutschsprachigen Raum. Sie bietet einen exklusiven Rahmen zum persönlichen Erfahrungsaustausch mit Experten und vermittelt das Wissen aus erster Hand über den Status Quo und die zukünftigen Entwicklungen sowie Trends und Lösungsansätze für mehr Wettbewerbsfähigkeit und ertragsorientiertes Wachstum im Kfz-Versicherungsmarkt. In diesem Jahr gibt es viele neue Themen, viele Fragen und viele Antworten auf diese Fragen, mit denen sich die führenden Experten der Branche auseinandersetzen. Wir freuen uns darauf, Sie vom 09. bis 11. Februar 2011 in Köln auf der Konferenz zu begrüßen! Sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorsprung durch die aktuellsten Informationen der Branche, die Sie vor Ort erhalten. Seien Sie dabei! Anna Bergmann, BusinessForum21 Bringt der bevorstehende Jahreswechsel nun die erhoffte Wende für die Kfz-Versicherung? Führen die Maßnahmen im Neu- sowie Bestandsgeschäft erstmals seit vielen Jahren wieder zu einer Steigerung von Durchschnittsprämien? Und wie verhalten sich die Kunden hierbei: zunehmende Treue zum bestehenden Versicherer oder zunehmende Wechselbereitschaft? Der Markt ist und bleibt in Bewegung umso wichtiger, sich regelmäßig und intensiv mit den neuesten Entwicklungen auseinanderzusetzen. BusinessForum21 liefert hierfür direkt zu Jahresbeginn ein erstklassiges Diskussionsforum. Marco Morawetz, General Reinsurance AG > Pay 2 - Get 3 Nutzen Sie unser Pay 2 - Get 3 -Angebot! Bei Anmeldung von drei Personen aus Ihrem Unternehmen erhalten Sie für die dritte Person eine Teilnehmerkarte gratis (bei gleich gebuchten Tagen).

3 1. Konferenztag, Mittwoch, 09. Februar 2011 Vorsitz und fachliche Leitung: Erfolgsstrategien in K: Wachstum, Ertrag, Kundenbindung Kfz-Versicherung: Trends und Strategien im internen wie auch externen Wettbewerb Dr. Jochen Tenbieg, Bereichsleiter Kraftfahrt Unfall Produktmanagement Underwriting, SIGNAL IDUNA Gruppe Begrüßungsempfang, Anmeldung und Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch BusinessForum21 und den Vorsitzenden Wie war das Jahr? Die ersten Zahlen Ausblick auf Kfz-Versicherungsmarkt zwischen Ertragsorientierung, Wachstumszielen und Preiswettbewerb Stehen wir endlich vor einer Trendwende? Wie entwickeln sich die neuen Themen im Markt? Flexibilisierung der Hauptfälligkeit Waffe gegen Wechselbereitschaft der Kunden und den November-Preiskampf? Wechselkennzeichen Neue Nahrung für den Preiskampf oder Sturm im Wasserglas? Begleitetes Fahren mit 17 Fortschritt oder Blendwerk beim Risiko junge Fahrer? Notwendigkeit der Bestandssanierung in Kraftfahrt? Nöte und Zwänge der Risikodifferenzierung und Kundenselektion Stehen wir endlich vor einer dauerhaften Trendwende in K? Was bringt die Zukunft? Dr. Jochen Tenbieg, s.o. Klaus-Jürgen Heitmann, Mitglied der Vorstände, HUK-COBURG Versicherungsgruppe Wachstumsstrategie in Kfz Zielgruppenorientierter Kfz-Vertrieb Mehrmarkenstrategie Schadenverhütungsmanagement Industrialisierung Welche Besonderheiten gilt es im Rahmen einer Mehrmarkenstrategie zu beachten? Wie bringt man Individualität und Standardisierung überein? Ist in Kfz mit Blick auf die Wettbewerbssituation überhaupt ein dauerhaft ertragreiches Wachstum möglich? Dr. Norbert Rollinger, R+V Versicherung AG Podiumsdiskussion: >> Flexibilisierung der Hauptfälligkeit, Wechselkennzeichen und andere aktuelle Herausforderungen in der Kfz-Versicherung Chance oder Dilemma für die Autoversicherer? Pro & Contra Aktuelle Marktentwicklungen und Trends in der Kfz-Versicherung Status Quo und Perspektiven aus Sicht eines Rückversicherers, Ausblick auf das Jahr 2011 Kennzahlen und Situation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt im Jahr 2010 Erträge aus den Schadenreserven vs. versicherungstechnisches Ergebnis Aktuelle Markttrends und deren Konsequenzen für die zukünftige Entwicklung Verschiebung der Marktanteile Betrachtung der aktuellen Schadenentwicklung Dr. Michael Pickel, E+S Rückversicherung AG Klaus-Jürgen Dr. Norbert Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Dr. Jochen Heitmann, Rollinger, Simon-Kucher Tenbieg, HUK-COBURG R+V Versicherung AG & Partners SIGNAL IDUNA (Moderation) Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern Mehrwert durch Leistung! Leistungsorientierung statt Preiswettbewerb in der Kfz-Versicherung Flexibilisierung der Hauptfälligkeit in der Kfz-Versicherung Maßnahme gegen die Wechselbereitschaft der Kunden und den Preiskampf im Jahresendgeschäft? Vom Preisverkauf zum Wertverkauf! Abwehrstrategien gegen den Preiskrieg in Kraft Wo stehen wir Sind die Preise in Kraft wieder in Ordnung? Grundübel Hauptfälligkeit? Wechselkennzeichen Sturm im Wasserglas? Produktstrategie Echte Werte schaffen Pricing Den Gegenwert zurückbekommen Wertverkauf Techniken gegen die Rabattschlacht Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Partner, Global Head of Insurance, Simon-Kucher & Partners Strategy & Marketing Consultants GmbH Pause mit Kaffee und Tee Dr. Per-Johan Horgby, VHV Allgemeine Versicherung AG Die Kfz-Versicherung im Jahr 2011: Neues Jahr, neue Geschäftsausrichtung? Versicherungstechnische Ergebniseinschätzung des Jahres 2011 Profitabilitätsunterschiede einzelner Geschäftsbereiche und Kundengruppen Produktinnovationen: Ein kalkulierbares Risiko? Analyse von Wechselkunden: Welche Ersparnis wird erzielt? Marco Morawetz, Abteilungsdirektor, Leiter Gen Re Consulting, General Reinsurance AG

4 16.00 Pause mit Kaffee und Tee Schadenservice als eine wesentliche Komponente der Leistungs- und Kundenorientierung der Versicherer ADAC-Schadenservice Integraler Bestandteil des Leistungsversprechens der ADAC-Autoversicherung AG Aktive Hilfe Leistungsfähigkeit und Vertrauen ADAC-Schadenservice Selbstverständlich oder Selbstverständnis? ADAC-Werkstattnetz Qualität als Full-Service Gelingt es der ADAC Autoversicherung AG die Service-Erwartungen der ADAC-Mitglieder zu erfüllen? Dient ein Werkstattnetz nur zur Kostensenkung? Ist das Angebot eines Reparaturservices in der K-Versicherung eine Selbstverständlichkeit? James Wallner, ADAC Autoversicherung AG Nischenpolitik im Rahmen innovativer Produktentwicklung: Motivation, Tarifdifferenzierung, Vertriebswegesteuerung Nischenpolitik in der Kfz-Versicherung Entwicklung innovativer Produkte und Steuerung über verschiedene Vertriebswege als wesentliche Erfolgsfaktoren Warum eigentlich Nischenpolitik? Welcher Vertriebsweg für welches Produkt? Nischenpolitik am Beispiel der Oldtimerversicherung Tarifdifferenzierung und Produktweiterentwicklung Marketing und Segmentbetreuung Herausforderungen durch unterschiedliche Vertriebskanäle Frank Zipperlen, Stv. Direktor, Württembergische Versicherung AG Fragen und Diskussion Sektempfang auf Einladung von BusinessForum21 Ab Uhr Get-Together im HAMMERSTEIN`S Köln Erlebnis für Augen und Gaumen! BusinessForum21 lädt alle Referenten, Teilnehmer und Aussteller zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung im HAMMERSTEIN`S Köln ein. Nutzen Sie diesen informellen Rahmen für Kontaktpflege, Erfahrungsaustausch und vertiefende Gespräche! Das Hammerstein s in der Ehrenstrasse 43 liegt in Köln s trendigem Ausgehviertel und bietet von morgens bis nachts ein vielfältiges gastronomisches Erlebnis. Die Innenarchitektur des Gründerzeit-Hauses ist eine gelungene Symbiose aus warmen Farbtönen, extravaganter Beleuchtung und ausgesuchtem Mobiliar, das zum Wohlfühlen einlädt. "Ob in Jeans oder im Abendkleid jeder soll sich hier wohlfühlen". Wir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen! 2. Konferenztag, Donnerstag, 10. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden Dr. Jochen Tenbieg, s.o. Wachstum um jeden Preis??? Was lernen wie aus den Fällen Ineas und LadyCar? Kfz-Direktversicherer zwischen Hype und Hysterie oder: Was lernen wir aus Ineas? Ineas: Was war passiert? Wird es noch schlimmer? Oder: Wer ist der nächste? Wie überleben Direktversicherer? Dr. Jürgen Cramer, Sparkassen DirektVersicherung AG Das ist alles nur gekauft??? Online-Vergleichsportale Ein (zu) teuer eingekauftes Geschäft?! Relevanz für Kundengewinnung / Wachstumsankurbelung Wie viel Neutralität müssen / sollen sie leisten? Internet-Vergleichsportale Fluch oder Segen? Bedeutung der Vergleichsportale Strategieoptionen im Umgang mit Vergleichsportalen Ökonomische Logik Welche Bedeutung haben Vergleichsportale eigentlich und worauf muss man sich einstellen? Welche Modelle der Zusammenarbeit gibt es und welches ist das richtige für mein Unternehmen? Lohnt sich die Zusammenarbeit? Oder ist das nur ein zu teuer eingekauftes Geschäft? Welche Auswirkungen auf die Versicherungstechnik sind zu erwarten? Podiumsdiskussion: Dr. Mathias Bühring-Uhle, Mitglied des Gesamtvorstands, Gothaer Konzern, Chief Executive Officer, Asstel Versicherungsgruppe >> Das ist alles nur gekauft??? Vergleichsportale in der Kritik! Wie viel Neutralität müssen / sollen sie leisten? Versichereigenes Vergleichsportal unter Federführung der HUK-COBURG versus bereits etablierte Portale Pro und Contra Dr. Henrich Klaus-Jürgen Dr. Jürgen Cramer, Dr. Mathias Blase, Heitmann, Sparkassen Bühring-Uhle, CHECK24 HUK-COBURG DirektVersiche- Gothaer Konzern Vergleichsportal rung AG Asstel Versicherungen Moderation: Dr. Jochen Tenbieg, SIGNAL IDUNA Gruppe Pause mit Kaffee und Tee

5 Pricing, Tarifierung und Risikosegmentierung in K Ein paar Fragen / Überlegungen vorab...: Neue Pricing- und Tarifierungsansätze in K Welche Produkte und Services sind in K zukunftsfähig? Hat die klassische, versicherungstechnische Kalkulation ausgedient? Gehört die Kalkulation des K-Tarifs über Schaden- und Kostenbedarfe der Vergangenheit an? Wie weit kann die Risikodifferenzierung noch gehen? Prämien- und Risikodifferenzierung in der Kfz-Versicherung Herausforderungen und Handlungszwänge im Kontext aktueller Marktentwicklung NAFI hat sich im K-Markt insbesondere als Tarifberechnungs- und Vergleichsprogramm durchgesetzt Ist es möglich, auf Basis des umfangreichen Datenmaterials zukünftige Entwicklungen in K zu prognostizieren? Wo und wann endet die Risikosegmentierung in K bzw. wo wird diese enden? Welche Prämien- und Risikodifferenzierung ist zeitgemäß und erfolgsversprechend? Ivana Höltring, Geschäftsführerin, NAFI-Unternehmensberatung GmbH & Co. KG Zeitbombe ungewisse Daten in den Beständen der Kfz-Versicherer Aktuarielle Sicht auf die Datenbestände Rechnen unter Ungewissheit Eine Herausforderung?! Nicht nur für die Aktuare! Zunehmende Risikodifferenzierung ist ein zweischneidiges Schwert Wie unscharf sind die statistischen Instrumente? Wie unsicher sind die Daten in den Beständen der Kfz-Versicherer? Die klassische versicherungstechnische Kalkulation steht auf tönernen Füßen Aktuelle Beispiele: Garage, Kilometer, Begleitetes Fahren mit 17 Roland Voggenauer Graf von Bothmer, Head of Product & Pricing Allianz Direct, Allianz SE Gemeinsames Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern Kfz-Versicherung Türöffner für andere Produkte? Oder völlig überschätztes Cross-Selling-Potenzial?! Im Weinberg liegt ein Schatz vergraben... Von den Chancen und Mühen des Einstiegsproduktes Kfz-Versicherung Entwicklungen im Kfz-Markt Türöffner Kfz-Versicherung? Cross-Selling-Potenzial bei Kfz-Kunden Vertriebsansätze zur Potenzialnutzung und Empfehlungen für die Versicherungspraxis Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand, YouGovPsychonomics AG YouTube, Twitter & Co. Social Media in 10 Jahren: Vertriebsdrehscheibe und Zugangstor zum Kunden?! Die Zukunft der Kfz-Versicherung in der digitalen Welt 2020 Welche Kernkompetenzen brauchen Versicherer im Online-Zeitalter? Die digitale Konsumentenwelt 2020 Mobilität: Der individuelle Massentransport und fahrerlose Autos?! Der Versicherungsmarkt der Zukunft Stefan Hentschel, Industry Head Finance, Google Germany GmbH Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Ein Ass in der Hand der Versicherer? Kooperationen mit Autoherstellern im Vertrieb und Schadenmanagement Umfassende Kundenfokussierung im Vertrieb der HDI Direkt Vertrieb 2011 zwischen Kundensegmentierung und Vertriebswegemix Preiswert mit Service: Ein differenzierter Ansatz im stationären Vertrieb der HDI Direkt Aktuelle Tendenzen und Innovationen in der Kfz-Versicherung HDI Direkt als Partner für Kooperationen Dr. Klaus Rinke, Mitglied der Geschäftsleitung, HDI Direkt Versicherung AG, Niederlassung Berlin Mobilität als Grundbedürfnis unserer Kunden! Zukunftsvisionen schon heute gestalten! Zukunftsausrichtung der Volkswagen Financial Services AG rund um Mobilität Innovative Finanzdienstleistungen als wesentlicher Bestandteil der Mobilitätskonzepte der Zukunft Entwicklung der Automobil- und Megatrends und deren Einfluss auf das Mobilitätsverhalten Trend weg vom Besitz, hin zur Mobilität Innovative Produkt- und Servicelösungen für zukünftige Mobilität Portfoliomanagement als Erfolgsfaktor der Zukunft Wie wirken sich die sich verändernden Mobilitätsbefürfnisse auf das Fahrzeugnutzungsverhalten aus? Welche Finanzdienstleistungen fordert der Kunde zukünftig? Thomas Rennebaum, Leiter Marketing, Volkswagen Financial Services AG Fragen und Diskussion Ende des zweiten Konferenztages

6 3. Konferenztag, Freitag, 11. Februar 2011 Vorsitz und fachliche Leitung: Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch BusinessForum21 und den Vorsitzenden Gewerbliche und industrielle Kraftversicherung: Prämienkalkulation, Deckungskonzepte, Risikoanalyse K-Flottenversicherung 2011 Aktuelle Bestandsaufnahme der Marktsituation. Neuartige Selbstbehalte in der Kraftfahrt-Haftpflicht Ein Zukunftsmodell? Aktuelle Zahlen zum K-Flottengeschäft Aktuelle Fragen wie... o Nettoisierung o Haftpflicht-Selbstbeteiligung o Kaskoaggregat-Selbstbeteiligung Thomas O. Winkler, s.o Die gewerbliche Kfz-Versicherung zwischen Wunsch und Wirklichkeit Definition der Zielgruppe Aktuelle GDV-Zahlen Die Risiken hinter den Zahlen Beitrags- und Schadenentwicklung Prämienmodelle und Deckungskonzepte Frank Liesen, Leitung Kraftfahrt Firmen, HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG Kommunikations- und Datenaustausch unter der Lupe! Gibt es eine Chance für elektronischen Sicherungsschein?! Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung beim Schaden- und Versicherungsmanagement für Fuhrparks. Notwendigkeit des Kommunikations- und Datenaustausches zwischen der Versicherung, der Fuhrparkmanagement- Gesellschaft und dem Kunden als Erfolgsfaktor Hohe Schadenquoten sind nicht naturgegeben. Ein starkes Team aus Fuhrparkmanager und Versicherung bietet die richtigen Steuerhebel für eine langfristige und belastbare Versicherungslösung. Richtige Auswahl des Schadenmanagers Grundlagen der optimalen Zusammenarbeit mit dem Versicherer Direkte Beeinflussung der Kosten durch aktives Schadenmanagement Aufnahme und Aufbereitung der Schadendaten als Basis für das qualifizierte Riskmanagement Warum ist das Reporting so wichtig? Outsourcen oder Inhouse-Lösung? Kontinuierlicher Austausch von Schadenund Fahrzeugdaten mit dem Versicherer Der Trend im Markt ist klar: Erhöhung der Versicherungsprämien! Aber mit welchen Maßnahmen und Hebeln kann entgegengewirkt werden? Wie erreiche ich eine nachhaltige Reduktion der Schaden- und Schadenfolgekosten Uwe Hildinger, Leiter Service, Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH Pause mit Kaffee und Tee Rolle der Makler im gewerblichen und industriellen Kfz-Versicherungsmarkt heute und in der Zukunft Anforderungen an Versicherungsprodukte für Flottenkunden aus Sicht der Makler Auf der Suche nach Mehrwerten! Heutige und zukünftige Rolle eines Maklers im K-Markt Anforderungen an Versicherungsprodukte für Flottenkunden aus Sicht der Makler Mehrwert durch mehr innovative Leistungs- und Service-Bausteine für Versicherer und den Flottenkunden Rüdiger Barth, Abteilungsleiter AON Motor Service, AON Deutschland Risiko- und Schadenmanagement für Kfz-Flotten Zukunftsweisendes Risiko- und Schadenmanagement für Kfz-Flotten Schaden-/Risiko-Analyse im Betrieb, technische Möglichkeiten und Grenzen, Empfehlungen für die Praxis Flottenmanagement, Risiko- und Schadenmanagement im Überblick Erfolgreiche Wege im Risikomanagement Schadenmanagement: Make or buy? Thomas O. Winkler, Chief Underwriter Kraftfahrt, Gothaer Allgemeine Versicherung AG Anforderungen an internationale Versicherungsprogramme für große Flotten Stand heute und in der Zukunft Europäische Kfz-Versicherung für Fuhrparks von Fortune 500 Unternehmen Status und Anforderungen internationaler Großflottenbetreiber Konzepte zur Minimierung von Rücknahmeschäden Professionelle Handhabung zur Unfallabwicklung und von Rücknahmeschäden Versicherungstrends im Flottenmarkt Welche Anforderungen haben Betreiber von großen, europäischen Fuhrparks im Bereich der Kfz-Versicherung? Wie wird sich das Anforderungsprofil in Zukunft ändern? Welche Kriterien werden an eine professionelle Abwicklung von Unfällen/Schäden gestellt? Welche Konzepte zur Minimierung von Rücknahmeschäden werden verfolgt? Vinzenz Pflanz, Group Director Supply Chain & Account Management, Fleet Logistics International Mittagessen mit Referenten und Teilnehmern

7 Anforderungen der Flottenkunden an Kfz-Versicherer, Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften Kosten und Prozessoptimierung im Fuhrpark im Kontext der Versicherungsgestaltung Reduzierung von Schäden Vorbeugung und Prävention Motivation oder Demotivation von Mitarbeitern Auswahl der richtigen Fahrzeuge für den Fuhrpark Gestaltung der Versicherungsverträge unter Berücksichtigung kosten- und leistungsrelevanter Aspekte Andreas Nickel, Fleet Manager, Ericsson GmbH Kostentreiber-Minimierung durch Risiko- und Schadenmanagementkonzepte für Flotten sowie entsprechende Maßnahmen im Hinblick auf Rückgabe von Leasingfahrzeugen Praxiserprobte Ansatzpunkte zum Risikomanagement Wirksames Schadenmanagement betreiben Kostensenker und -treiber bei Leasingrückläufern Der Weg zur Kostenoptimierung Welche Kosten können gesenkt werden? Wie schafft es ein Fuhrparkleiter, die vielen verschiedenen Ideen und Ansatzpunkte zur Kostensenkung in seinem Fuhrpark umzusetzen? Welche Bedingungen müssen vorherrschen und welche Prozesse müssen dazu implementiert werden? Axel Birken, Leiter Flottenmanagement, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH Innovative Mobilitätslösungen für Flottenkunden Innovative Mobilitätslösungen für Flottenkunden aus der Hand des Herstellers Service und Fuhrparkmanagement Komponenten als Kundenbindungsinstrument Unser Geschäftskundenversprechen: Sie tun alles für ihre Kunden wir tun alles für Sie. Kennzahlen und Situation im deutschen Flottenmarkt Anforderungen von Geschäftskunden unterschiedllicher Fuhrparkgrößen in Deutschland Sicht eines Importeurs Innovative Finanz-, Service- und Fuhrparkmanagementlösungen als Kundenbindungsinstrumente Umweltbewusste Fuhrparkkonzepte o CO²-Beratung o Elektromobilität; Hybridtechnologie o Fahrzeugmiete Mobilität der Zukunft? Was erwartet der Geschäftskunde heute von seinem Fahrzeuglieferanten, um Kosten für seinen Fuhrpark zu senken? Ist Elektromobilität der Weg in die Zukunft oder nur ein Wegbereiter? Wie rüstet sich der Handel für den gewerblichen Fahrzeug-Verkauf der nächsten Jahre? Stefan Moldaner, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen, Peugeot Deutschland GmbH Fragen und Diskussion Ende der Konferenz > Treffen Sie auf dieser Konferenz: Mitglieder der Vorstände, der Geschäftsführung sowie Leiter und leitende Mitarbeiter aus den Versicherungsbereichen: Kfz-Versicherung / Schaden- und Unfallversicherung Strategie, Unternehmensplanung, Business Development Kooperationen, strategische Partnerschaften, Netzwerkmanagement Schadenmanagement, -bearbeitung und -regulierung Organisation und IT Kundenservice, Call Center Vertriebscontrolling und Schadencontrolling Rückversicherung Privat- und Firmenkundengeschäft Haftpflichtversicherung Flottenmanagement / Leasing Vertrieb und Außendienst Underwriting, Tarifentwicklung, Aktuariat Produktentwicklung und -management sowie Automobilhersteller, Autohäuser, Automobilvertrieb Autobanken und Finanzierungsableger der Automobilindustrie Hersteller-Captives / Versicherungsservices der Automobilhersteller Assistanceunternehmen / Assistance-Dienstleister Schadensachverständige und Schadenzentren Kfz-Servicebetriebe und Kfz-Werkstätten Einzelhandel / Online-Service-Anbieter Leasinggesellschaften und Leasingnehmer / Flotten-Full-Service-Anbieter Flottenbetreiber / Fuhrparkmanager Hard- und Softwareunternehmen, IT-Dienstleister Risk-Management-Berater und -Dienstleister Unternehmensberater > Haben Sie noch Fragen? Ihr persönlicher Ansprechpartner bei allen Fragen zu dieser Konferenz: Anna Bergmann Tel.: / , Fax: / > Wir schenken Ihnen Wissen! 6-Wochen-Abonnement der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Mo. bis Sa.) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung wird immer wieder zu den besten Zeitungen der Welt gezählt. Holen Sie sich hervorragende Business-News täglich ins Haus! Als Dankeschön für Ihre Konferenzteilnahme schenkt Ihnen BusinessForum21 ein 6-Wochen-Abonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Kosten Ihres Abonnements übernimmt für Sie BusinessForum21. Das Abonnement wird Ihnen über den Zustelldienst der F.A.Z. an Ihre Wunschadresse geliefert. Die Lieferung endet automatisch. > Sponsoring und Ausstellung: Im Rahmen dieser Konferenz bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, dem exklusiven Fachpublikum Ihr Unternehmen vorzustellen, sowie Ihre Expertise, Dienstleistungen oder Produkte zu präsentieren. So können Sie direkt vor Ort mit Entscheidungsträgern und Führungskräften in Kontakt treten. Kontaktieren Sie uns bezüglich möglicher Sponsoring- und Ausstellungsaktivitäten, der adressierten Zielgruppe sowie der Entwicklung eines individuellen, auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnittenen Sponsoring-Konzeptes. Tel.: /

8 Kfz-Versicherung im Fokus vom 09. bis 11. Februar 2011, Renaisance Köln Hotel BusinessForum21 - Hohle Eiche 4 - D Dortmund So erreichen Sie uns Ihr Anmeldeformular Ja, ich/wir nehme(n) teil: vom 09. bis 11. Februar 2011 zum Preis von 2.295,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * am 09. und 10. Februar 2011 zum Preis von 1.895,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * am 11. Februar 2011 zum Preis von 1.195,- zzgl. 19% MwSt. p. P. * * Bei Anmeldung bis zum gilt ein Frühbucherbonus in Höhe von 50,- pro Konferenztag Pay 2 - Get 3! Ja, ich/wir melde(n) 3 Personen aus einem Unternehmen an und erhalte(n) für die dritte Person eine Teilnehmerkarte gratis (bei gleich gebuchten Tagen). Für Sachverständigen-Organisationen, freie Gutachter, Kfz-Werkstätten und Autohäuser bieten wir eine vergünstigte Teilnahmegebühr in Höhe von 1.195,- zzgl. 19% MwSt. p. P. an (für Tag). Ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die FAZ kostenlos für 6 Wochen erhalten. Ich kann leider nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte nach der Veranstaltung die Tagungsunterlagen zum Preis von 399,- zzgl. 19% MwSt. Ich bin an den Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten interessiert. Meine aktuelle Adresse lautet wie folgt: Wir können Ihre Adressangaben bzw. Ihre Adressänderung auch telefonisch entgegennehmen: / TELEFONISCH: (0) 2 31 / PER FAX: (0) 2 31 / PER SCHRIFTLICH: BusinessForum21 Hohle Eiche 4 D Dortmund Termin und Ort vom 09. bis 11. Februar 2011 Renaissance Köln Hotel Magnussstrasse 20 D Köln Telefon: / Zimmerreservierung Im Tagungshotel steht Ihnen ein begrenztes Hotelzimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Ihre Zimmerreservierung im Hotel unter dem Stichwort BusinessForum21 rechtzeitig, möglichst direkt nach Ihrer Anmeldung zur Konferenz, vor. TEILNEHMER 1 Name: Funktion: Abteilung: Tel. / Fax: TEILNEHMER 2 / TEILNEHMER 3 Name: Funktion: Abteilung: Tel. / Fax: ANSCHRIFT Firma: Adresse: ANSPRECHPARTNER IM SEKRETARIAT Name, Tel. / Fax: Adresse: RECHNUNG AN Name, Tel. / Fax: Adresse: VERBINDLICHE ANMELDUNG Datum / Unterschrift: Ich bin damit einverstanden, dass BusinessForum21, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die an der Konferenz beteiligten Partnerunternehmen meine Daten zur Organisation der Veranstaltung und der damit zusammenhängenden Dienstleistungen verwenden. Mit meiner Unterschrift willige ich ein, dass ich in der Zukunft über geplante BF21-Veranstaltungen sowie Angebote und Dienstleistungen der F.A.Z. per Post, Fax, sowie telefonisch informiert werde (wenn Sie nicht einwilligen, streichen Sie bitte entsprechende Satzteile). Die uns von Ihnen erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden über bzw. WER ENTSCHEIDET ÜBER IHRE TEILNAHME? Ich selbst (oder) Name / Position: TEILNAHMEBEDINGUNGEN Die in dem Anmeldeformular angegebene Teilnahmegebühr für diese Konferenz inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Erfrischungsgetränken und Abendveranstaltung ist direkt nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmeldungsbestätigung sowie die Rechnung. Bei Stornierung bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 120,- zzgl. MwSt. Bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte der Teilnahmegebühr erhoben. Bei Stornierung, die später erfolgt oder bei Nichterscheinen auf der Konferenz ist die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Die Stornierung bedarf der Schriftform. Gerne können Sie uns einen Ersatzteilnehmer benennen, dem wir ohne zusätzliche Kosten Ihren Teilnehmerplatz zur Verfügung stellen. Etwaige Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Reichen Sie diese Broschüre bitte auch an Ihre interessierten Kollegen/-innen weiter! Der schnellste Weg zu uns per Fax an: /

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