Entspannt fahren sicher ankommen Technologien für die sichere Mobilität. Chassis & Safety

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1 Entspannt fahren sicher ankommen Technologien für die sichere Mobilität Chassis & Safety

2 Division Chassis & Safety 2 Einführung 3 Entspannt fahren sicher ankommen Frankfurt Stellen Sie sich vor: Sie sitzen bequem in einem Auto der Zukunft, geben eine Zieladresse ein, drücken einen Knopf, lehnen sich zurück und das Auto fährt automatisiert und sicher zu dem von Ihnen eingegebenen Ziel. Hört sich wie Science-Fiction an? Vielleicht aber erste Technologien wie Fahrerassistenzsysteme sind schon in den Fahrzeugen von heute verbaut und ebnen bereits den Weg dorthin. Damit Sie sicher und entspannt ankommen. Detroit Tokyo São Paulo Bangalore Shanghai Weltweit gut aufgestellt bei der Fahrsicherheit darf nichts dem Zufall überlassen bleiben. Nach diesem Grundsatz konzentriert sich die Continental-Division Chassis & Safety auf moderne Technologien der aktiven und passiven Fahrsicherheit sowie der Fahrdynamik. Über Entwicklungsingenieure weltweit treiben den technischen Fortschritt bei Komponenten und Systemen voran. Eine Schlüsselrolle spielt dabei ContiGuard, dessen Leistungsfähigkeit immer häufiger auf die Vernetzung von zuvor einzeln agierenden Funktionen und Informationen zurückgeht und damit den Weg zum automatisierten Fahren vorbereitet. Innovationskraft von der technischen Detailebene bis zur Integration In über 70 Chassis & Safety Werken, Entwicklungszentren und eigenen Teststrecken in über 20 Ländern rund um den Globus arbeiten Fachleute an der Umsetzung der Vision Zero, der Vision vom unfallfreien Fahren: Sichere Mobilität soll Unfälle ganz vermeiden. Mit unserer Kompetenz, die vom einzelnen Sensor und Aktuator bis zum komplexen Systemansatz reicht, bringen wir die besten Voraussetzungen mit, um die Vision vom unfallfreien Fahren eines Tages Wirklichkeit werden zu lassen. Unseren Beitrag dazu leisten wir teilweise bereits seit Jahrzehnten in Schlüsselbereichen der Fahrsicherheit und Fahrdynamik: bei Radbremsen, elektronischen und hydraulischen Bremssystemen, bei Fahrdynamikregelsystemen, bei der Steuerung von Rückhaltesystemen, bei Sensoren, bei Fahrerassistenzsytemen, bei der Scheibenreinigung sowie bei elektronischen Luftfedersystemen. Fahrsicherheit für alle Dank der weltweiten Aufstellung und der Kundennähe können wir bestmöglich auf die unterschiedlichen Kundenanforderungen und die einzelnen Fahrzeugklassen, sowie die weltweiten Automobilmärkte eingehen. Die Entwicklung skalierbarer und modularer Produkte ist eine Kernkompetenz der Division, um neueste Technologien marktspezifisch anzupassen. Denn Sicherheit ist kein Privileg, sondern soll fester Bestandteil der Mobilität für alle sein.

3 ContiGuard 4 Mit Sicherheit besser ankommen: ContiGuard Eng miteinander vernetzte Komponenten, ein Mehr an Intelligenz an Bord und koordinierte Schnittstellen für das Andocken von Komponenten anderer so kommen wir mit dem Auto Tag für Tag besser und sicherer an. Moderne Fahrzeuge verfügen über eine Vielzahl von Sicherheitskomponenten. Insofern waren die Randbedingungen für die Fahrsicherheit nie besser vorausgesetzt, das Zusammenspiel aller Komponenten ist optimal. Genau dafür sorgt ContiGuard. Dieses Sicherheitskonzept integriert die Bestandteile der aktiven und passiven Fahrsicherheit. Entscheidend dabei ist, dass die Koordination der einzelnen Systeme und Funktionen stets an die aktuelle Fahrsituation angepasst wird. Koordination im Millisekundenbereich Die Erfahrung am Steuer lehrt, wie schnell aus dem ganz normalen Fahren eine Gefahrensituation entstehen kann. In dieser Phase ändern sich die Bedürfnisse der Fahrerin oder des Fahrers abrupt. Aus reinem Informationsbedarf und eher komfortorientierter Unterstützung entsteht die Notwendigkeit, schnell zu reagieren, um eine drohende Kollision zu verhindern oder zumindest abzumildern. Ist ein Unfall unvermeidlich, so müssen sich die Systeme und auch der Fahrer darauf vorbereiten und dessen gesamten Verlauf abmildern bis hin zum Post Crash Braking. Innerhalb von Millisekunden verlagern sich dabei die Schwerpunkte von einem System zum anderen. Durch Integration und Koordination der einzelnen Lebensretter lässt sich eine bestmögliche Schutzfunktion erreichen. ContiGuard ist somit eine Schlüsselrolle auf dem Weg zu einer höheren Verkehrssicherheit. Leistungsfähige Vernetzung über das Fahrzeug hinaus Die Bandbreite der zu integrierenden Sicherheitskomponenten ist heute bereits sehr groß. Sie reicht von Bremsen, Fahrerassistenzsystemen und deren Sensorik über die Elemente der Fahrdynamikregelung sowie der Steuerung von Rückhaltesystemen bis zu der Nutzung von Navigationsdaten, dergps-positionsbestimmung, dem elektronischen Horizont mit Informationen über die Streckentopografie und der Car-to-X-Kommunikation einschließlich ecall. Auch die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) wird im Zuge der ContiGuard - Vernetzung an die jeweilige Fahrsituation angepasst, um die Aufmerksamkeit und die Handlungen des Fahrers intuitiv zu lenken. In der Fahrpraxis bewährt Die Division Chassis & Safety hat ihre langjährige Erfahrung mit der Integration von Systemen und Komponenten genutzt, um dieses umfassende Sicherheitskonzept zu entwickeln. Es ist heute Realität in unterschiedlichsten Serienfahrzeugen. Dabei müssen nicht alle Bestandteile der Vernetzung von Continental kommen: ContiGuard kann Komponenten anderer Hersteller ebenso einbinden wie neue Sicherheitsfunktionen. Seine Skalierbarkeit macht das Konzept universell für alle Kunden- und Marktanforderungen nutzbar. Denn Sicherheit soll immer und überall mit an Bord sein.

4 Automatisiertes Fahren 6 7 Automatisiertes Fahren: Weil Fahren Spaß macht nur eben nicht immer Wir Menschen sind Individualisten, auch am Steuer. Wir entscheiden gern selbst, ob wir selbst fahren möchten oder unsere kostbare Zeit vielleicht doch anders nutzen wollen. Automatisiertes Fahren wird es uns in Zukunft ermöglichen, jederzeit alles zu haben: Sicherheit, Komfort, Fahrspaß und, je nach Fahrsituation, mehr Zeit für etwas anderes. Der Weg zum automatisierten Fahren führt über die Teil-, Hoch- und Vollautomatisierung eine Zukunft, auf die sich der Fahrer freuen kann. Bereits heute werden durch Fahrerassistenzsysteme Unfälle vermieden oder zumindest ihre Folgen abgemildert. Fahrer sind es inzwischen zunehmend gewohnt, dass sie von elektronischen Assistenten entlastet werden, um entspannter, sicherer und in der Regel auch sparsamer voran zukommen. Künftige Assistenzfunktionen werden noch mehr leisten: Auf Wunsch übernehmen sie die Längs- und Querführung des Fahrzeugs, wenn die Fahraufgabe gerade mal wieder so gar keinen Spaß macht. Dieses teil- bzw. hochautomatisierte Fahren kann beispielsweise in Stop-and-Go Phasen oder während monotoner Langstreckenfahrten auf der Autobahn die Hauptlast übernehmen. Entmündigen werden die verschiedenen Automatisierungsgrade den Fahrer nicht. Er bekommt vielmehr ein Angebot, das er bisher in dieser Form nicht hat. Gleichzeitig bleibt der Fahrer natürlich die letzte Instanz und kann in alle Abläufe eingreifen. Wahlfreiheit am Steuer Entscheidet sich der Mensch bewusst, durch die Aktivierung des Systems am Lenkrad dafür, automatisiert zu fahren, so gewinnt er wertvolle Zeit und Handlungsspielräume: Da moderne Fahrzeuge immer stärker in sich und mit ihrer Umwelt bzw. der entsprechenden Infrastruktur vernetzt sind, bieten sie dem Fahrer neue Möglichkeiten, von der Fußball-Live-Übertragung bis hin zum Internetzugang und zur Nutzung vielfältiger Datendienste und Apps. Das automatisierte Fahren schafft die Zeitfenster, um solche Angebote ergonomisch sinnvoll und sicher nutzen zu können. Der Fahrer entscheidet wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Die Zeit dafür ist reif, denn: Erstens ist das automatisierte Fahren ein Plus an Sicherheit, weil die beiden großen Unfallfaktoren Ablenkung und Müdigkeit seltener zum Tragen kommen. Daher ist die Entwicklung des automatisierten Fahrens eine Beschleunigung der Realisierung unserer Vision Zero und auch Teil des umfassenden ContiGuard -Konzepts. Zweitens ermöglichen die immer besser verfügbaren Echtzeitdaten ein voraus- schauendes Energiemanagement, das die Fahrweise des Fahrzeugs weiter optimiert und somit noch effizienter macht. Auf dem Weg zum automatisierten Fahren Technologisch ist das automatisierte Fahren eine folgerichtige Evolution: Vernetzt man Fahrerassistenzsysteme stärker mit Echtzeitdaten, Verkehrsteilnehmern, Fahrerinformations- und Antriebssystemen, so gelangt man in letzter Konsequenz über das hoch- zum vollautomatisierten Fahren. Continental ist als Systemlieferant bestens aufgestellt, um für seine Kunden Lösungen für teilautomatisierte Anwendungen zu entwickeln und in Serie zu bringen. Erste Anwendungen zum hochautomatisierten Fahren werden wir ab 2020, zum vollautomatisierten Fahren d.h. höhere Geschwindigkeiten und komplexere Fahrsituationen ab 2025 sehen. Schon heute produzieren wir viele Technologien in Großserie, welche die Basis für das automatisierte Fahren bilden werden. So sammeln wir die notwendige Erfahrung und können diese Evolution optimal unterstützen. Darüber hinaus gehen wir branchenübergreifende Partnerschaften beispielsweise mit der IT-Branche ein, um mit ganzheitlichen End-to-end Lösungen aufwarten zu können. Entscheidend ist dabei nicht nur die Funktion als solche, sondern auch eine geeignete Mensch-Maschine-Schnittstelle, damit der Fahrer weiß, in welcher Fahrsituation er sich befindet und so Vertrauen in die neue Technik entsteht. Auch in diesem Punkt ist die divisionsübergreifende Kompetenz von Continental ein entscheidender Vorteil. Schlüsseltechnologien von automatisiertem Fahren Intelligentes Antennenmodul M2XPro Stereokamera / SRLCam / Mono-CAM Human Machine Interface (HMI) Driver-Focus-Konzept MK C1 Bremssystem Advanced Radar Sensor ARS400 Eine Auswahl der Technologien aus der Division Chassis & Safety für automatisiertes Fahren sind: MK C1, Stereokamera, SRLCam, Radarsensoren SRR200 und ARS400, Chassis Domain Control Unit, M2XPro und die elektronische Parkbremse.

5 Fahrzeugdynamik 8 9 Die unerwarteten Situationen sicher meistern Fast jeder von uns hat schon mal den Eingriff in die Fahrdynamik erlebt: das Surren der Bremsen, das Aufblinken der Kontrolllampe in der Instrumententafel und die straffere Einstellung des Fahrwerks. Wieder einmal hat die intelligente Fahrdynamikregelung eine brenzlige Fahrsituation entschärft. Ganz entspannt können Sie nun weiterfahren. Das Unerwartete kann warten. Leistungsfähige Fahrdynamik bringt dem Fahrer fühlbaren Komfort, optimale Kurvenstabilität und sportliches Handling ob Auto oder Motorrad. Anpassungsfähigkeit ist nicht nur eine Erfolgsstrategie der Evolution. Continental nutzt mit seiner aktiven Fahrwerkstechnik und seinen elektronischen Bremsen vielfältige Eingriffsmöglichkeiten, um das Verhalten des Fahrzeugs an Unwägbarkeiten wie Fahrbahnbeschaffenheiten, wechselnde Beladung und Kurvenfahrten anzupassen. Ziel ist ein optimaler Fahrbahnkontakt in allen Straßenlagen. Für den Fahrer bringt das fühlbaren Komfort, optimale Kurvenstabilität und sportliches Handling. Das Fahrwerk auf Fahrsituationen einstellen Um das Fahrwerk auf die Fahrsituation einzustellen, kann in die Abstimmung von Federung/Dämpfung, die Motorregelung und die Lenkung eingegriffen werden. Eine der Möglichkeiten dies zu realisieren ist per Chassis Domain Control Unit (CDCU). Die CDCU als ein zentrales Steuergerät innerhalb der ContiGuard - Vernetzung harmonisiert zuvor unabhängig voneinander agierende Eingriffe elektronischer Fahrwerk- und Sicherheitssysteme. Bodenhaftung durch intelligente Vertikal-Dynamik Unsere Luftfedersysteme eignen sich wegen ihrer Reaktionsgeschwindigkeit ideal dazu, die Dämpfungs- und Federkennlinie bei Bedarf in Millisekunden an den Fahrzustand anzupassen. Eine aktive Dämpfersteuerung verbessert nicht nur den Kontakt der Reifen zur Straße, sondern verringert zugleich Aufbaubewegungen wie das Nicken. Auch die querdynamische Stabilität lässt sich steigern: Die dynamische Wankstabilisierung macht das Fahrverhalten in Kurven und in kritischen Fahrsituationen sicherer. Elektronische Bremsen zur Kontrolle der Fahrdynamik Auch die elektronischen Bremsen spielen eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der Fahrdynamik. Sie können viel mehr als nur ein Fahrzeug anhalten. Sie bieten nicht nur Komfortfunktionen nach Maß, sondern leisten einen ganz entscheidenden Beitrag zur Fahrstabilität und -sicherheit. Leistungsfähige elektronische Bremssysteme greifen in Grenzsituationen gezielt in den Radschlupf ein, um dem Fahrer danach die Kontrolle über sein Fahrzeug wiederzugeben. Ihre Stärke liegt darin, dass sie viel schneller reagie- ren, als ein Mensch es kann, und somit Raum für stabilisierende Eingriffsstrategien der einzelnen Sicherheitsfunktionen, wie Anti-Blockier-System (ABS) und elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), schaffen. Zusätzlich bieten integrierte elektro-hydraulische Bremssysteme, wie das Bremssystem MK C1, durch ihr hohes Maß an Integration eine verringerte Anzahl von individuellen Komponenten und einen erheblich schnelleren Bremsdruckaufbau als bei herkömmlichen hydraulischen Systemen. Elektronische Regelung schöpft das Potenzial der Bremsen aus Elektronische Bremssysteme von Continental zählen zu den bewährtesten aktiven Sicherheitstechnologien. In Millionenstückzahlen arbeiten sie in Pkw ebenso wie in Transportern und Motorrädern. Um eine solche Einsatzbreite zu ermöglichen, ist beispielsweise die leistungsstarke Generation der elektronischen Bremssysteme MK 100 skalierbar konstruiert. Auf diese Weise ist ein Schleuderschutz schon im Kleinwagen wirtschaftlich realisierbar. Ausgewählte Produkttechnologien Elektro-hydraulisches Elektronische Bremse Bremssystem MK C1 MK 100 Bei der MK C1 sind die Funktionen Die MK 100 basiert auf einer der Bremsbetätigung, des modularen Produktfamilie Bremskraftverstärkers sowie des und lässt sich beliebig skalieren: vom Motorrad-ABS mit Regelsystems (ABS, ESC) in einem kompakten und gewichtseinsparenden Bremsmodul Integralbremsfunktion bis hin zu anspruchsvollen High-Endzusammengefasst. Lösungen. Elektronische Luftfeder Das elektronische Luftfedersystem passt Dämpfungs- und Federkennlinie sowie Karosserieniveau automatisch an wechselnde Fahrzustände und an den Beladungszustand des Fahrzeugs an.

6 Hydraulische Bremssysteme Die einzige Technologie, bei der Stillstand der Maßstab ist Schnell auf das Bremspedal getreten und das Auto steht mit noch einem guten Meter Abstand zum Ball. Heute hat unsere Bremse wieder die volle Bremsleistung erbracht, ganz selbstverständlich. Denn wir stehen auch gern schon mal vor den anderen. Das nennen wir Fortschritt. Jeden Tag die volle Bremsleistung bringen, damit sich der Fahrer auf unsere Bremsen verlassen kann. Hydraulische Bremssysteme zu entwickeln und zu fertigen, ist eine große Verantwortung. Schließlich bilden die Radbremsen und ihre hydraulische Betätigung das Rückgrat der aktiven Fahrsicherheit. Auf diesem Feld bewährt sich Continental seit über einem Jahrhundert mit leistungsfähigen Scheibenbremsen in Faust- und Festsattelbauweise, mit Trommelbremsen, elektronischen Parkbremsen, hydraulischen Betätigungskomponenten (Bremskraftverstärker, Tandem-Hauptzylinder, Vakuumpumpe, Behälter und Regler) sowie Bremsschlauchleitungen. Der heute erreichte Stand beim Leistungsumfang und Komfort ist das Ergebnis unermüdlicher Innovationsarbeit in der Bremsentechnik. Wir verbinden somit Tradition und Innovation. Bremssysteme für vielfältige Anforderungen Radbremsen entwickeln in der Regel eine höhere Leistung als selbst starke Motoren. Nur so lassen sich Fahrzeuge schnell genug anhalten. Aber nicht nur die Leistung, Standfestigkeit und Dauerhaltbarkeit einer Bremse zählen: Bremssysteme müssen zunehmend zum Fahrzeugleichtbau und damit zur Effizienz beitragen. Auch hier treiben wir den Fortschritt an, zuletzt mit der innovativen Festsattelbremse Zero Split 4MN. Sie kann gegenüber einer vergleichbaren Bremse nicht nur bis zu einem Kilogramm ungefederte Masse pro Rad einsparen, sondern bietet dank ihrer Konstruktion auch Vorteile beim Geräuschkomfort. Leichtbauoptionen sind ebenso ein zentrales Merkmal der Bremskraftverstärker von Continental, die konstruktiv und werkstoffseitig besonders leicht ausgeführt werden können, wo immer ein Fahrzeugkonzept dies verlangt. Noch etwas ist typisch für die Bremsen: Sie sind auch im Stillstand gefordert, um das Fahrzeug zu sichern. Continental löst diese Aufgabe komfortabel und vorteilhaft mit der elektronischen Feststellbremse, die auf Knopfdruck zupackt. Der dafür nötige elektrische Aktuator ermöglicht zusätzliche Assistenzfunktionen, wie etwa eine Anfahrhilfe am Berg. Kritische Bremsvorgänge aktiv unterstützen Hydraulische Bremssysteme können den Fahrer aktiv unterstützen, wenn es darauf ankommt. Tritt der Fahrer bei einer erkannten Gefahrensituation zwar schnell, aber nicht energisch genug auf das Bremspedal, ergibt sich daraus das charakteristische Signalbild einer hohen Pedalgeschwindigkeit bei verhältnismäßig geringer Pedalkraft. In dieser Situation sorgen Bremsassistenzsysteme für den Aufbau des maximalen Bremsdrucks, indem sie die volle Hilfskraft vom Bremskraftverstärker abrufen. Technisch kann das über einen mechanischen Bremsassistenten (HBA) erfolgen oder über einen Bremskraftverstärker mit elektronischer Bremsassistenzfunktion. Beide Lösungen von Continental ermöglichen kurze Bremswege trotz zögerlich begonnener Vollbremsungen ein weiterer Beitrag zur Fahrsicherheit. Bremsschläuche von höchster Qualität Continental ist einer der weltweit führenden Hersteller von Bremsschlauchleitungen und der einzige mit jahrzehntelanger Erfahrung bezüglich des gesamten Bremssystems. Optimierte Montageprozesse sowie ein hoher Grad an Automation sind Garanten für einen exzellenten Qualitätsstandard. Ausgewählte Produkttechnologien Festsattel Zero Split 4MN Bremskraftverstärker Booster Der Festsattel hat eine besonders sportliche Optik und Die neueste Bremskraftverstärker- Generation III sorgt durch ansprechendes Generation (Booster Gen. III) und hervorstechendes Design zeichnet sich durch eine weitere für einen hohen Wiedererkennungswert. Das geringere Aluminium mit reduzierten Wand- Gewichtsreduzierung (Voll- Leistungsgewicht trägt zur stärken) und eine ultrakurze Baulänge aus. Reduzierung der CO2-Emissionen und zu geringerem Kraftstoffverbrauch bei. Elektronische Parkbremse Mit der elektronischen Parkbremse können diverse Assistenzfunktionen implementiert werden. Durch den Wegfall des Handbremshebels wird eine variable Innenraumgestaltung möglich.

7 Reinigungssysteme Gute Sicht. Gutes Licht. Gutes Ankommen. Verdreckte Scheiben im Winter oder verklebte Insekten im Sommer auf der Windschutzscheibe und Scheinwerfer können unsere Sicht ganz schön beeinträchtigen. Gut, dass wir für einen besseren Durchblick sorgen. Fahrer und auch andere Verkehrsteilnehmer profitieren von guten Reinigungssystemen. Schlechte Sicht ist häufig eine der Ursachen, wenn drohende Gefahren zu spät erkannt werden. Dieses Risiko lässt sich minimieren: Wir sorgen mit Reinigungssystemen für Front- und Heckscheibe sowie Scheinwerfer dafür, dass fahrzeugseitig stets optimale Sichtund Lichtverhältnisse gegeben sind. Dabei geht es vorrangig um den Fahrer, aber nicht ausschließlich: Auch eine am Spiegelfuß montierte Kamera als Basis für Fahrerassistenzsysteme profitiert von klarer Sicht. Die dafür entwickelten modularen Lösungen lassen sich passgenau für die Anforderungen der Automobilhersteller konfigurieren. Zu unserem Portfolio für die Reinigung von Windschutzscheiben gehören Wasserbehälter, in der Leistung skalierbare Mono- und Dualpumpen sowie unterschiedliche Düsenarten. Zur Reinigung von Scheinwerferabdeckungen haben wir hydraulische Hubdüsen im Programm. Damit hat Continental die Möglichkeit, das gesamte Reinigungssystem anzubieten. Komponenten mit System für eine klare Sicht Behältersysteme von Continental sind bei der Auslieferung installationsbereit und auf Funktion sowie Dichtheit geprüft. Bei vormontierten Systemen mit integrierten oder aufgesteckten Einfüllstützen werden auf Kundenwunsch Pumpen, Füllstandsensoren, Schlauchleitungen oder Kabelbäume bereits mit verbaut. Behälterform, die Geometrie der elektrischen und hydraulischen Anschlüsse sowie die Geräuschemission und elektromagnetische Verträglichkeit werden auf die Kundenspezifikationen zugeschnitten. Konzepte zum gezielten Wassereinsatz auf Front- und Heckscheibe Für unterschiedliche Anforderungen hat Continental Punktstrahldüsen mit ein bis drei Reinigungsstrahlen, Fächerstrahldüsen mit Fluidic-Technologie sowie eine Kombination aus beiden Düsenarten entwickelt. Mit der Option Punktstrahl lassen sich einzelne Bereiche auf der Scheibe gezielt mit einem einstellbaren Strahlbild benetzen. Fluidic-Düsen sind stärker auf optimale Wasserverteilung bei geringstmöglichem Wasserverbrauch ausgerichtet. Die Kombi-Düse vereint die Vorteile beider Bauformen. Eine beheizbare Ausführung erlaubt auch bei kalten Temperaturen eine zuverlässige Scheibenreinigung. Keine Lichtverluste durch Schmutz Schmutzablagerungen auf den Scheinwerferabdeckungen können Licht absorbieren oder streuen. Dies führt zu einer Beeinträchtigung der Sicht und zu einer Blendung des Gegenverkehrs. Auch hier bietet Continental mit hydraulischen Scheinwerferreinigungsdüsen eine Lösung. Ihre unterschiedlichen Hublängen und Düsenköpfe sowie die Optionen bei Rast- oder Steckverbindungen erlauben eine flexible Anpassung an die Ausstattungsanforderungen verschiedener Fahrzeugklassen. Ausgewählte Produkttechnologien Reinigungssysteme für Windschutzscheibe und Schweinwerfer Wir bieten dem Automobilhersteller u.a. Wasserbehälter, verlässliche Pumpen für alle Fahrzeugklassen, Schlauchsysteme, Konnektoren, Punkt- und Fächerstrahldüsen, Kombi-Düsen und hydraulische Hubdüsen für die Scheinwerferreinigung. Wasserbehälter Unsere Wasserbehälter sind als vormontierte Systeme mit integrierten oder aufgesteckten Einfüllstützen erhältlich, in denen bereits Komponenten wie Pumpen, Füllstandsensoren, Schlauchleitungen oder Kabelbäume verbaut sind.

8 Passive Sicherheit & Sensorik Mit allen Sinnen im Einsatz für die Sicherheit Die Kurve ist eng, die Räder drehen sich unterschiedlich schnell. Aus allen Winkeln des Fahrzeugs geben Sensoren Rückmeldung zur Fahrsituation des Fahrzeugs. Und damit das Fahrzeug sicher auf der Straße bleibt, kommunizieren die Sensoren mit anderen wichtigen Komponenten im Fahrzeug wie dem Airbagsteuergerät. Und sollte es doch einmal knallen, werden die Insassen von den Airbags um sie herum optimal geschützt. Situative Intelligenz führt zu optimiertem Insassenschutz. Rückhaltesysteme, wie Sicherheitsgurt und Airbag, schützen die Fahrzeuginsassen, wenn keine Möglichkeit mehr besteht, einen Unfall durch weiteres aktives Eingreifen zu vermeiden. Bisher ist dieser Insassenschutz für fest definierte Unfallarten ausgelegt, etwa für einen Seiten- oder Frontalaufprall. Die Verkehrsrealität hält sich jedoch nicht immer an solche Szenarien. Wenn der Fahrer beispielsweise die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert, weil er von der Straße abkommt, dann wirken vielfältige Kräfte auf das Fahrzeug und die Menschen darin. In einer solchen Situation können Gurte und Airbag(s) nur dann optimal schützen, wenn sie im richtigen Moment und in der richtigen Reihenfolge angesteuert und ausgelöst werden. Sensorik für die situative Intelligenz Um den Systemen der passiven Sicherheit diese Fähigkeit der situativen Intelligenz zu geben, vernetzen wir sie mit Sensoren. Viele Messfühler sind bereits als Standard im Fahrzeug installiert: Sie liefern Informationen über die aktuelle Fahrsituation, aber auch über Fahrerwünsche. Sobald diese Daten dem Airbagsteuergerät zur Verfügung stehen, können leistungsfähige Algorithmen die Art des Unfalls früher erkennen und den passiven Schutz flexibel an die Situation anpassen. Durch den weiteren Ausbau dieser Vernetzung wird das Airbagsteuergerät künftig zu einem umfassenden Safety (Domain) Controller, der einen optimierten Schutz in allen Situationen bietet. Umfassender Schutz für alle Verkehrsteilnehmer Auch Fußgänger und Radfahrer profitieren von neuen Systemen der passiven Sicherheit. Innovative Sensoren etwa auf Basis der Druckmessung machen es möglich, Fußgänger durch Aktivierung von Schutzsystemen, wie einer aktiven Motorhaube oder eines Scheibenairbags, besser vor den Folgen eines Fahrzeugaufpralls zu schützen. Innovative Sensorik für neuartige Antriebsstränge Eine Herausforderung für die Sensorik und passive Sicherheit sind neuartige Antriebsstränge, wie sie in Hybrid- und Elektrofahrzeugen arbeiten. Und das vor allem aus zwei Gründen: Solche Fahr- zeuge gewinnen beim Bremsen Energie zurück durch Rekuperation. Für den Fahrer muss sich die Bremse dabei stets gleich anfühlen, Sensoren können den Fahrerbremswunsch erkennen. Die zweite Herausforderung: Bei einem Unfall muss die Hochvolt-Batterie sofort vom Bordnetz getrennt werden, um die Insassen und Rettungskräfte vor Stromschlägen zu schützen. Auch das erfordert Sensoren. Rückmeldung vom aktiven Gaspedal Einen der größten Einflüsse auf die Fahrstabilität übt natürlich der Fahrer mit seiner Leistungsanforderung am Fahrpedal aus. Wir haben diese entscheidende Schnittstelle zum aktiven Fahrpedal weiterentwickelt: Das aktive Gaspedal Accelerator Force Feedback Pedal (AFFP ) signalisiert dem Fahrer dezent, wann es sinnvoller wäre, vom Gas zu gehen im Interesse der Sicherheit oder einfach, um Kraftstoff zu sparen. Elektronik für eine Vielzahl von Anwendungen Wir liefern für unterschiedliche Anwendungen die passende Elektronik, wie zum Beispiel die Steuerung für die elektronische Parkbremse, die elektrische Vakuumpumpe und die elektrische Lenkung. So finden sich in unserem Programm eine ganze Reihe hochqualitative Steuergeräte, die auf die Kundenwünsche zugeschnitten werden können. Ausgewählte Produkttechnologien Safety Domain Control Unit Aktives Gaspedal Accelerator SPEED XL Force Feedback Pedal (AFFP ) Mit dem skalierbaren Konzept Das Accelerator Force Feedback Pedal ist ein aktives SPEED lassen sich die Ansprüche aller Märkte weltweit Gaspedal mit integriertem erfüllen. Das gilt auch für die Aktuator, das dem Fahrer Anforderungen der verschiedenen Fahrzeugklassen und Hilfestellung für die jeweilige durch haptisches Feedback -größen. Verkehrssituation gibt.

9 Fahrerassistenzsysteme Wir sehen hin, wenn Sie einmal wegsehen Mal kurz nach rechts auf die Ampel geschaut? Und schon bremst der Vordermann und man hat es nicht rechtzeitig gesehen. Gut, dass wir mit unseren Sensoren immer hinschauen und schon mal die Bremsen aktiviert haben. Ganz automatisch für diesen einen Moment, in dem Sie einmal aus Unachtsamkeit weggesehen haben. Fahrerassistenzysteme unterstützen den Fahrer und können in kritischen Fahrsituationen helfen Leben zu retten. Neben seinen vielen Stärken hat der Mensch eine Schwäche, die sich im Straßenverkehr als Risiko erweist: Ein Fahrer mag ein und dieselbe Situation hundertmal bewältigen, beim 101sten Mal ist er womöglich müde, mit den Gedanken woanders, oder wendet sich dem Kind auf dem Rücksitz zu. Und schon ist es passiert: Der Unfall ist nicht mehr zu vermeiden. Hier setzen unsere modernen Fahrerassistenzsysteme an. Diese Systeme verarbeiten Informationen über das Fahrzeugumfeld und gleichen sie mit der aktuellen Fahrsituation ab. Der Notbremsassistent für den Stadtbereich beispielsweise erkennt eine drohende Kollision im Stadtverkehr und leitet autonom eine Vollbremsung ein, wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Sobald die Umfeldsensorik eines Fahrzeugs erkennt, dass ein Fahrmanöver riskant ist, lenken die elektronischen Assistenten die Aufmerksamkeit des Fahrers zurück zur Fahraufgabe. Je nach Konzept kann das in Form einer reinen Warnmeldung erfolgen, oder als helfender Eingriff. Voraussetzungen dafür sind die Reichweite und Genauigkeit, mit der Sensoren Objekte, Straßenmerkmale und Distanzen erkennen. Diese Grundlage der modernen Fahrerassistenz ist eine Kernkompetenz von Continental. Immer wachsam und reaktionsbereit Kamerabasierte Fahrerassistenzsysteme helfen zum Beispiel dabei, die Spur zu halten. Beim Überfahren einer Spurmarkierung ohne gesetzten Blinker geben sie dem Fahrer entweder eine Warnung oder eine sanfte Lenkempfehlung, um einen ungewollten Spurwechsel zu vermeiden. Weitere Kamerafunktionen basieren auf der Erkennung von Verkehrszeichen und unterstützen den Fahrer, wenn ein Zeichen übersehen wurde. Eine Anwendung ist die Anzeige der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, um Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden. Andere Funktionen sind die Anzeige von Überholverboten oder die Warnung des Fahrers, wenn er in eine Einbahnstraße oder auf eine Autobahn entgegen der Fahrtrichtung ein- bzw. auffährt. In Zukunft werden sich kamerabasierte Surround View-Systeme, die eine Rundumsicht bereitstellen, von der reinen Anzeige zu der Erkennung von Objekten weiterentwickeln. Diese Systeme werden in der Lage sein, eine Karte des Fahrzeugumfelds zu generieren, und die Entwicklung neuer Sicherheits- und Komfortfunktionen ermöglichen. Beispiel für eine mögliche Anwendung wäre ein vollautomatischer Parkassistent. Andere Fahrerassistenzsysteme basieren auf Radartechnik. Eine solche Anwendung gilt dem Unfallklassiker eines Fahrzeugs im toten Winkel des Rückspiegels. Die Totwinkelerkennung warnt den Fahrer in dieser Situation vor der Gefahr des geplanten Spurwechsels. Beim Rückwärtsausparken hilft unsere Ausparkhilfe. Sie erkennt Fahrzeuge oder andere Objekte, bevor sie in die Fahrspur des Fahrzeugs geraten. Entlastung bei ermüdenden Fahraufgaben Ein weiterer Beitrag zur Verkehrssicherheit besteht darin, den Fahrer in eintönigen und ermüdenden Fahrsituationen zu entlasten. Das Einhalten eines sicheren Abstands zum vorausfahrenden Wagen auch im Stop-and-Go Verkehr gehört dazu. Hier übernimmt der intelligente Tempomat zuverlässig seine Aufgabe. Bei Nachtfahrten verzichten Autofahrer oft auf das manuelle Auf- und Abblenden, weil sie den damit einhergehenden Zwang zum schnellen Umschalten als belastend empfinden. Der intelligente Lichtassistent von Continental übernimmt diese Funktion und sorgt für bestmögliche Ausleuchtungsverhältnisse bei gleichzeitiger Rücksicht auf den Gegenverkehr. Ausgewählte Produkttechnologien SRLCam Radarsensor ARS400 In der SRLCam sind eine Premium CMOS-Kamera und ein Der ARS400 realisiert durch Lidar-Infrarotsensor (Light zwei unabhängige Scans ein Detection And Ranging) sehr breites Sichtfeld. In in einer einzigen kompakten Verbindung mit der hohen Einheit integriert, die Reichweite lassen sich somit sogar bei Kleinwagen in optimal Funktionen wie der den Spiegelfuß eingebaut intelligente Tempomat und der werden kann. Notbremsassistent umsetzen. Seine Fähigkeit, ohne Kameraunterstützung auch stationäre Objekte zu erkennen, unterstreicht seine Leistungsfähigkeit.

10 Qualität Vorfahrt für die Qualität Millionen von Autos Sicheres Fahren, Unfallvermeidung oder Unfallfolgenabmilderung sind anspruchsvolle Ziele. Sie verlangen Lösungen, Systeme und Komponenten, welche zuverlässig die an sie gestellten Anforderungen erfüllen und das in einer komplex vernetzten Fahrzeugumgebung. Solche Produkte setzen eine konsequent auf Qualität ausgerichtete Organisation voraus. Um das zu erfüllen, will Continental nicht weniger sein als First in Class. in einer einzigen Welt, mit nur einer Zukunft. Sichere Mobilität für alle. Auf Produktebene heißt das: Jede Division will bei jedem Produkt als Benchmark für Qualität in der Automobilzulieferbranche gesehen werden. Chassis & Safety lebt dieses ganzheitliche Qualitätsverständnis. Es ist Teil der Gene einer Organisation, die beispielsweise mit den Bremsen seit Jahrzehnten eine Technologie entwickelt, auf die jeder vertraut. Die Werte der Division sind danach ausgerichtet, ebenso die Prozesse und die Organisationsstruktur. Qualität beginnt mit der Entwicklung Wegen der Sicherheitsrelevanz, Vielfalt und Komplexität der Chassis & Safety Produkte sowie der umfangreichen Spezifikationen der Auftraggeber beginnt Qualität bei den internen Abläufen. Den roten Faden dafür bildet der Produktlebenszyklus (PLC). Die Mission Quality First fasst verbindliche Abläufe, Methoden und Standards entlang des PLC zusammen. Prinzipien wie Design für Six Sigma dienen dazu, Produkte von Anfang an so zu konzipieren, dass sie zugesagte Eigenschaften erfüllen. Denn: Nur ein Produkt, das der Kunde gut bewertet, ist auch gut. Quality First sichert damit die Entwicklungs- und Feldqualität. Qualität ist messbar Anforderungen erfüllen das heißt Qualität ausliefern. Daher kommen in der Fertigung von Chassis & Safety-Produkten ebenfalls verbindliche Prinzipien zum Einsatz. Einer der Eckpfeiler für hohe Auslieferqualität ist es, Probleme sofort dort zu beheben, wo sie auftreten (Jidoka- Gedanke). Nur so lassen sich gleichbleibend niedrige PPM (Parts-per-Million)- Raten ohne Ausreißer erzielen. Auch für das Lieferantenmanagement gilt: Die Dinge von Anfang an richtig machen. Lieferanten werden daher früh in den Produktentstehungsprozess eingebunden, damit sie ihr Wissen optimal einbringen können. Gleichzeitig müssen sie eigenverantwortlich dieselben Qualitätsstandards einhalten wie Continental. Qualität entsteht Hands-on Qualität ist das Ergebnis der Arbeit jedes Einzelnen. Um das leben zu können, gilt die Freiheit und Motivation für eigenverantwortliches Handeln bei Continental als zentraler Wert. Dies und das Bewusstsein für die Art der Zusammenarbeit untereinander sind ein wichtiger Teil der inneren Einstellung zur Qualität. Quality First folgt dem Prinzip der Selbstverantwortung, unterstützt durch die gesamte Organisation, welche Tools und Prozesse bereitstellt sowie den einzelnen Mitarbeiter fördert und qualifiziert. Machen Sie mit!

11 Continental Division Chassis & Safety Guerickestraße 7, D Frankfurt am Main Rechtlicher Hinweis Die Informationen in dieser Broschüre enthalten lediglich allgemeine Beschreibungen bzw. Leistungsmerkmale, die im konkreten Anwendungsfall nicht immer in der beschriebenen Form zutreffen bzw. die sich durch Weiterentwicklung der Produkte ändern können. Bei diesen Informationen handelt es sich lediglich um eine technische Beschreibung des Produktes. Sie stellen insbesondere keine Beschaffenheits- oder Haltbarkeitsgarantie dar. Die gewünschten Leistungsmerkmale sind nur dann verbindlich, wenn sie bei Vertragsabschluss ausdrücklich vereinbart werden. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten Continental Teves AG & Co. ohg Printed in Germany 09/2013 DE Bestellnummer:

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