[2009] Pflichtenheft. Miguel Lars Entwicklung. Lars Dobschall Miguel Alejandro Palmer Felico 20. Mai 2009 Version

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1 [2009] Pflichtenheft Miguel Lars Entwicklung Lars Dobschall Miguel Alejandro Palmer Felico 20. Mai 2009 Version

2 Inhalt Seite 1. Zielbestimmung Muss Kriterien Kann Kriterien Abgrenzungskriterien 3 2. Produkteinsatz Anwendungsbereiche Zielgruppen Betriebsbedingungen Technische Produktumgebung Software Hardware Orgware Produkt Schnittstellen 4 3. Produktübersicht 5 4. Produktfunktionen 6 5. Daten 9 6. Qualitätsanforderungen Gliederung in Teilprodukte Anforderungen an Entwicklungsumgebung Beschaffungsanforderungen Glossar Ergänzungen Mai

3 1. Zielbestimmung. Das Online Prüfungssystem soll den Studenten und Dozenten dabei helfen die Klausuren Termine besser festlegen zu können. Dazu sollen die Nutzer die Möglichkeit haben bei der Überschneidung zweier Klausuren mit dem Dozenten in Kontakt treten zu können. Muss Kriterien Die Dozenten sollen nach der Anmeldung über ihren HRZ Account in der Lage sein: - Klausuren einzutragen - Klausuren zu löschen/bearbeiten - Ihre eigenen Klausuren zu überblicken Die Dozenten und Studenten sollen nach der Anmeldung über ihren HRZ Account in der Lage sein: - Klausuren Übersichten über eine Filterung (Studiengang / Fachsemester oder Dozent) anzuschauen - Kontakt mit einem Dozenten aufzunehmen wenn ein Konflikt vorliegt - Mithilfe eines kleinen Nachrichtensystems zu antworten Kann Kriterien - Die Möglichkeit die Klausurenpläne als PDF herunterzuladen wäre ein erwünschtes Kriterium. Abgrenzungskriterien - Die Raumplanung wird vom System nicht unterstürzt. - Das System ist wird nicht als Nachrichtensystem benutzt. 2. Produkteinsatz 2.1. Anwendungsbereiche Das Prüfungssystem soll zu Anfang nur Studenten und Dozenten des Fachbereiches 6 der Beuth Hochschule zur Verfügung gestellt werden. Bei entsprechenden Bedarf kann/soll das System auf weitere Fachbereiche ausgeweitet werden Zielgruppen Alle Dozenten sollen und müssen dieses System zur Festlegung ihrer Prüfungstermine nutzen. Es sollen möglichst viele Studenten diese System nutzen, diese müssen dies aber nicht Betriebsbedingungen Die Anwendung soll auf einem Server im Internet betrieben werden und rund um die Uhr erreichbar sein. 20. Mai

4 2.4. Technische Produktumgebung Software Benötigt wird ein Server der JSP (JavaServer Pages) unterstützt und ein Datenbankserver (empfohlen wird MySQL 4.x oder höher). Um die Anwendung nutzen zu können wird ein einfacher Computer, mit einem Webbrowser, der HTML und JavaScript unterstützt, (Internet Explorer oder Firefox zum Beispiel) benötigt Hardware Die Clientseitigen Hardware Anforderung werden von praktisch jedem PC gewährleistet und müssen daher nicht näher erläutert werden. Zu Anfang wird das Projekt nur einen managed Server, der mit einem Quad Core Prozessor und mind. 8 Gb RAM, benötigen, auf dem auch der Datenbankserver laufen soll. Sollte aber mehr als ein Fachbereich diesen Service nutzen wollen müsste geprüft werden ob ein Server für gesamten Zugriffe reicht (besonders gegen Ende des Semester also in der Prüfungszeit). Gegebenenfalls müsste über einen weiteren (temporären) Server nachgedacht werden Orgware Da die Benutzerverwaltung über die HRZ Accounts läuft wird zur Inbetriebnahme kein Administrator Konto benötigt. Ein solche wird möglicherweise später zur Wartung benötigt Produkt Schnittstellen Die Anwendung wird eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) besitzen, diese ist die Schnittstelle zwischen den Benutzern und dem System. Die Benutzeroberfläche kann mithilfe der Maus und der Tastatur vom Benutzer bedient werden. 20. Mai

5 3. Produktübersicht Abb. 1. MindMap Online Prüfungssystem 20. Mai

6 4. Produktfunktionen Die Benutzeroberfläche des Online Prüfungssystems soll mit Hilfe von Java generiert werden und als HTML und CSS an den Benutzer übertragen werden Authentifizierung Anmelden Abb. 3. Anmeldemaske Der Benutzer muss sich mit seinem HRZ Account im System anmelden um diese zu nutzen Logout Der Logout bzw. die Abmeldung geschieht entweder durch den Benutzer oder nach 20 Minuten vom Server, sollte der Benutze in dieser Zeit inaktiv gewesen sein. Bei manueller Abmeldung muss der der Benutzer nur auf den Link Abmelden / Logout klicken. 20. Mai

7 4.2. Prüfungsverwaltung Prüfung eintragen Abb. 4. Prüfung eintragen / bearbeiten Es soll den Dozenten möglich sein mithilfe eines Formulars eine neue Prüfung einzutragen Prüfung bearbeiten Es soll dem Dozenten möglich sein seine schon im System vorhandenen Prüfungen zu bearbeiten. Das Formular soll dem Formular ähneln das auch zum eintragen benutzt wird. Abb. 5 Prüfung löschen Prüfung löschen Es soll dem Dozenten möglich sein seine Prüfungen zu löschen. 20. Mai

8 4.3. Prüfungsplan Prüfungsplan anzeigen Abb. 6 Prüfungsplananzeige Hier soll es den Dozenten wie auch den Studenten möglich sein sich einen Prüfungsplan anzeigen zu lassen. Dieser soll gefiltert werden mit Studiengang und Fachsemester oder dem Namen des Dozenten. Dem Dozenten wird immer als erstes sein eigener Prüfungsplan angezeigt Konflikt melden Es soll den Studenten und Dozenten möglich sein einen Konflikt mithilfe des Nachrichtensystems zu melden Nachrichten Abb. 7. Nachrichten anzeigen. 20. Mai

9 Nachrichten anzeigen Die Studenten und Dozenten sollen die Möglichkeit haben sich ihre Nachrichten anzeigen zulassen. Beim aufrufen nur Tabellarisch und nur dem Betreff und Absender. Nach Auswahl einer Nachricht wird auch der Text angezeigt. 5. Daten Abb. 8. Nachrichten beantworten Nachrichten beantworten Es soll den Nutzern möglich sein die Nachrichten die sie bekommen haben zu beantworten. Das Prüfungssystem muss folgende Daten immer für ein Semester speichern. Diese zu speichernden Informationen werden hier tabellarisch erfasst und können bei der späteren Datenbank Planung angepasst und erweitert werden Prüfungsdaten Name Kurs Dozent Datum Fachsemester Studiengang Datentyp / Beschreibung VarChar (max. 30 Zeichen) VarChar (max. 30 Zeichen) Integer (max. 12 Zeichen) ein Timestamp Integer (max. 2 Zeichen) VarChar (max. 30 Zeichen) 20. Mai

10 5.2. Nachrichtendaten Name Absender Empfänger Datum Betreff Nachrichtentext Datentyp / Beschreibung VarChar (max. 30 Zeichen) VarChar (max. 30 Zeichen) Integer (max. 12 Zeichen) ein Timestamp VarChar (max. 50 Zeichen) Text 6. Qualitätsanforderungen Zuverlässigkeit Robustheit Benutzerfreundlichkeit Ergonomie Plattformunabhängigkeit Vertrauenswürdigkeit sehr wichtig wichtig weniger wichtig unwichtig X X X X X X 6.1. Technische Qualitätsanforderungen Plattformunabhängigkeit: Das System soll auf jeden Client benutzbar sein. Auf dem Server wird als Betriebssystem Linux installiert. Zuverlässigkeit: Das System sollte immer erreichbar sein, da es allerdings nicht möglich ist diese Anforderung zu gewährleisten wird die Erreichbarkeit des Systems auf 99 % (p.a.) geschätzt. Das Risiko eines Ausfalls liegt hierbei nicht beim System, sondern bei der Verfügbarkeit der Internetverbindung die für die Verwendung des Systems benötigt wird Interaktions und Ergonomieanfoderungen Robustheit: Die meisten Eingaben werden dem Benutzer abgenommen, in dem er nur sehr selten selber Text eingeben muss. Der Benutzer muss nur 15% der Eingaben selber eingeben. Diese 15% sind ausschließlich Text Eingaben, daher müssen diese nicht interpretiert werden und können das System nicht destabilisieren. Außerdem werden Sonderzeichen nach der Eingabe durch ASCII Codes ersetzt damit werden SQL Injections erschwert. Benutzerfreundlichkeit: Das System ist zu 100% von jedem Internetbenutzer bedienbar. Ergonomie: Die Ergonomie soll so gut sein das jeder Benutzer der schon einmal auf einer Internetseite war die Seite bedienen kann. 20. Mai

11 6.3. Wirtschaftliche Anforderungen Die Hostingkosten werden sich auf ca. 100 für einen managed Server belaufen. Vorteile eines managed Server sind das nicht zusätzliches Personal benötigt wird um den Server zu warten und zu aktualisieren. Dadurch wird die Sicherheit und Erreichbarkeit des Systems enorm gesteigert Rechtliche und normative Anforderungen Vertrauenswürdigkeit: Die Dozenten und Studenten müssen sich darauf verlassen können, dass die Daten die der Dozent eingibt auch genauso wieder ausgegeben werden. Damit der Dozent seine Eingabe direkt überprüfen kann wird nach der Eintragung der Prüfung, der Prüfungsplan angezeigt. Der Datenschutz ist dadurch gewährleistet dass die Personen bezogenen Daten nur in Form einer HRZ Kennung existieren. 7. Gliederung in Teilprodukte Das Produkt kann in mehrere Teilprodukte unterteilt werden. Diese sind das Nachrichtensystem, Prüfungsverwaltung und Prüfungspläne. Als Hauptmodul gilt das Online Prüfungssytem das die Authentifizierung beinhaltet. 20. Mai

12 8. Anforderungen an Entwicklungsumgebung Als Hardware werden mind. ein Quad Core und 4 Gb Arbeitsspeicher für die reibungslose Ausführung von Eclipse benötigt. Als Software wird Eclipse und Adobe Dreamweaver und Adobe Photoshop benötigt. 9. Beschaffungsanforderungen Die unter 8. Anforderungen an Entwicklungsumgebung angegebene Software und Hardware müssen vom Auftraggeber beschafft werden. 10. Glossar Dozent: Angestellter der BHT oder von der BHT beauftragt den Studenten etwas beizubringen. Legt Prüfungstermine fest. Klausur: schriftliche Prüfung Konflikt: Sollten Prüfungen am gleichen Tag stattfinden, liegt ein Konflikt vor. Präsentation: mündliche Prüfung Prüfung: Die Abfrage des Wissenstandes des Studenten. Die Prüfung wird benotet und kommt auf das Zeugnis des Studenten. Prüfungsplan: Plan der dem Studenten oder dem Dozenten seine Prüfungen in tabellarischer Form anzeigt. Student: Wird geprüft. Muss auf Konflikte seiner Prüfung achten und ggf. dem Dozenten Bescheid geben. 11. Ergänzung Logo 20. Mai

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