CCP Clearing über Clearing Broker

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CCP Clearing über Clearing Broker"

Transkript

1 Frankfurt,

2 CCP CCP Grundidee des CCP s ist, bilateral abgeschlossene Geschäfte über eine zentrale Gegenpartei clearen zu lassen. Durch das zentrale wird für die ursprünglichen Geschäftsparteien das Kreditrisiko von der Gegenpartei auf den Clearer übertragen. Um unmittelbar bei einem CCP zu clearen, ist es unerlässlich, Mitglied bei diesem CCP zu werden. Hierfür sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen und eine Einlage in einen Ausfallfond zu leisten. Alternativ kann das über ein Mitglied erfolgen. Dieses Mitglied fungiert dabei als sogenannter Broker. Seite 2

3 Exposureanrechnung bei direktem CCP Exposureanrechnung bei direktem CCP Bank FLT FIX Counterparty Bank FLT FIX CCP (House Account) Exposureanrechnung Vor dem : Anrechnung des normalen Exposures für besicherte Derivate gegen die Gegenpartei des ursprünglichen Geschäfts. Nach dem : Anrechnung des normalen Exposures für besicherte Derivate gegen den CCP. Seite 3

4 PDLC bei direktem CCP PDLC bei direktem CCP Bank FLT FIX Counterparty Bank FLT FIX CCP (House Account) Der PDLC wird mit gleichem Anrechnungsbetrag gegen alle beteiligten Parteien durchgeführt: Counterparty CCP Seite 4

5 Exposureanrechnung bei über Broker Exposureanrechnung bei über Broker Client Bank 1 FLT FIX Counterparty Client Bank FLT 3 FIX Broker FLT 2 FIX CCP (Client Account) Exposure Anrechnung gegenüber Cpty und CCP 1 Vor dem : Anrechnung des normalen Exposures für besicherte Derivate gegen die Gegenpartei des ursprünglichen Geschäfts 2 Nach dem : Anrechnung des normalen Exposures für besicherte Derivate gegen den CCP Seite 5

6 Exposureanrechnung bei über Broker 3 Exposure gegenüber Broker (1/3) Grundsätzliche Überlegungen Nicht jede Bank ist bereit, Mitglied bei einem House zu werden. Statt dessen kann sie sich eines Brokers bedienen, um clearingpflichtige Geschäfte bei einem durch die Aufsichtsbehörden anerkannten CCP zu clearen. Durch diese Konstellation entsteht auch ein Risiko gegenüber dem Broker: Im Fall des Ausfalls des Brokers werden die Sicherheiten des Client beim CCP auf einen Fall Back Broker übertragen oder an den Client rückübertragen kein Risiko. Der Margining Prozess bzw. der Austausch von Sicherheiten wird über den Broker durchgeführt Aus dieser Funktion heraus entsteht ein Risiko, da der Broker ausfallen kann, bevor er Sicherheiten überträgt. Seite 6

7 Exposureanrechnung bei über Broker 3 Exposure gegenüber Broker(2/3) Risiken gegenüber dem Broker Potenzielle Wertsteigerung der gestellten Sicherheiten (Initial Margin (IM), Variation Margin (VM), Excess Collateral) nach Close-Out Zeitpunkt 1-Tages Risiko der Sicherheiten Potenzielle zukünftige Überbesicherung der VM Sicherheiten: der MtM der Geschäfte kann bis zum nächsten Tag sinken, was eine Überbesicherung verursachen würde. Diese kann nach einem Ausfall des Brokers nicht zurückübertragen werden. 1-Tages Risiko der Geschäfte Aktuelle Überbesicherung durch VM Sicherheiten: die Bank hat bereits zu viel VM gestellt und der MtM der Geschäfte hat sich reduziert. Daher sollte die Bank Sicherheiten (VM) zurückerhalten. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn der Broker ausgefallen ist. Netting von VM Sicherheiten MtM und dem MtM der Geschäfte Seite 7

8 Exposureanrechnung bei über Broker 3 Exposure gegenüber Broker(3/3) Resultierende Risikoanrechnung Potenzielle Exposureänderung = 1-Tages VaR der Geschäfte (um eine zukünftige VM abzudecken, die nicht durch den Broker übertragen wird) + 1-Tages VaR der Sicherheiten (VM und IM der Sicherheiten), d.h. eine 1-Tages VaR Berechnung der Geschäfte und Sicherheiten, die über den Broker abgewickelt werden Gesamtexposure = Netting der MtMs der Geschäfte + Marktwert VM (Cash Sicherheiten) + Potenzielle Exposureänderung (s.o.) d.h. eine normale Sicherheitenberechnung mit der Ausnahme, dass der MtM der Geschäfte genettet wird (forced netting). Hierdurch soll die VM Kalkulation des CCP repliziert werden (wo alle MtMs der Geschäfte addiert werden) Seite 8

9 PDLC bei über Broker PDLC für über Broker Client Bank FLT FIX Counterparty Client Bank FLT FIX Broker FLT FIX CCP (Client Account) Der PDLC wird mit gleichem Anrechnungsbetrag gegen alle beteiligten Parteien durchgeführt: Counterparty Broker CCP Seite 9

10 Kritische Punkte Kritische Punkte Dodd Frank: Werden Dodd Frank relevante Derivate (IRS, Index CDS) mit US Personen getätigt? Anerkannte CCP (LCH, nicht EUREX) Amerikanisches Modell (CCP hält die Geschäfte, der Broker hält die Sicherheiten) Client Account Struktur bei dem CCP: Omnibus vs. Dedicated Client Accounts Seite 10

11 Ihr Ansprechpartner: Marc Giesen SENIOR CONSULTANT MOBIL +49 (171)

Zinsderivateeinsatz in einer neu regulierten Welt

Zinsderivateeinsatz in einer neu regulierten Welt Zinsderivateeinsatz in einer neu regulierten Welt Joint Bond Event: Schweizer Anleihenmarkt vor grosser Regulierungswelle Regula Berger, Deputy Head Documentation Trading Products Hanspeter Haag, Leiter

Mehr

Commerzbank AG Derivatives Clearing Gebührenübersicht. CM FIC Client Clearing

Commerzbank AG Derivatives Clearing Gebührenübersicht. CM FIC Client Clearing Commerzbank AG Derivatives Clearing Gebührenübersicht CM FIC Client Clearing März 2015 Gebührenübersicht March 2015 Page 2 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Überlegungen zur Preisgestaltung... 4 Ermäßigungen

Mehr

Fragen und Antwortenkatalog der BayernLB zu EMIR-Services und OTC-Derivate Client Clearing

Fragen und Antwortenkatalog der BayernLB zu EMIR-Services und OTC-Derivate Client Clearing Allgemeines Was bedeutet Client Clearing? Client Clearing ist eine Dienstleistung für die prozessuale und technische Abwicklung von standardisierten OTC-Derivatekontrakten über ein Clearing-Mitglied. Im

Mehr

"Alle standardisierten OTC-Derivate sollten an Börsen bzw. elektronischen Handelsplattformen gehandelt und spätestens

Alle standardisierten OTC-Derivate sollten an Börsen bzw. elektronischen Handelsplattformen gehandelt und spätestens Seite 1 G20 Summit Pittsburgh, 2009: 1. "Alle standardisierten OTC-Derivate sollten an Börsen bzw. elektronischen Handelsplattformen gehandelt und spätestens Ende 2012 über eine zentrale Gegenpartei abgewickelt

Mehr

EurexOTC Clear for Interest Rate Swaps: Einführung EurexOTC Clear Release 6.0

EurexOTC Clear for Interest Rate Swaps: Einführung EurexOTC Clear Release 6.0 eurex clearing rundschreiben 088/15 Datum: 3. August 2015 Empfänger: Alle EurexOTC Clear Clearing-Mitglieder und Registrierte Kunden von Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Heike Eckert EurexOTC

Mehr

Clearing-Rahmenvereinbarung Hintergründe und Erläuterungen 1 (Stand 23.02.2015)

Clearing-Rahmenvereinbarung Hintergründe und Erläuterungen 1 (Stand 23.02.2015) Clearing-Rahmenvereinbarung Hintergründe und Erläuterungen 1 (Stand 23.02.2015) I. Einführung und Überblick Die mit der Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (European

Mehr

Risiken im OtC-Handel

Risiken im OtC-Handel Risiken im OtC-Handel Aufgabenspektrum für Mathematiker/innen im Risikoumfeld Aziz Akbaba Credit Risk Sen. Zürcher Kantonalbank Fachhochschule Bielefeld Treffpunkt AMMO vom 10. Oktober 2013 Inhalt 1. Vorstellung:

Mehr

SA-CCR FRTB und BA-CVA

SA-CCR FRTB und BA-CVA Standardized Approach for Measuring Counterparty Credit Risk Exposures, FRTB & CVA SA-CCR FRTB und BA-CVA Collateral ist das neue Kapital CVA Services GmbH Abkürzungen SA-CCR The Standardised Approach

Mehr

Anforderungen an das Margining nicht zentral geclearter Derivate

Anforderungen an das Margining nicht zentral geclearter Derivate Anforderungen an das Margining nicht zentral geclearter Derivate 2.Diskussionspapier des Baseler Ausschuss zur Bankenaufsicht (BCBS) und der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden

Mehr

e u r e x c l e a r i n g r u n d s c h r e i b e n 0 9 7 / 1 3

e u r e x c l e a r i n g r u n d s c h r e i b e n 0 9 7 / 1 3 e u r e x c l e a r i n g r u n d s c h r e i b e n 0 9 7 / 1 3 Datum: 5 September 2013 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG, alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex

Mehr

SwapClear bietet Ihnen die optimale Auswahl an Segregationsmöglichkeiten.

SwapClear bietet Ihnen die optimale Auswahl an Segregationsmöglichkeiten. EMIR Verordnung über europäische Marktinfrastruktur für den OTC-Derivatemarkt in allen EU-Mitgliedstaaten, mit dem Ziel, Risiken in den Finanzmärkten zu kontrollieren. Im Zentrum von EMIR stehen Transparenz

Mehr

Central Counterparty Clearing. Editorial. 12. Juni 2012. Central Counterparty Clearing Politisches Umfeld, Konzept, Folgen für Ihr Haus Seite 1

Central Counterparty Clearing. Editorial. 12. Juni 2012. Central Counterparty Clearing Politisches Umfeld, Konzept, Folgen für Ihr Haus Seite 1 12. Juni 2012 Central Counterparty Clearing Politisches Umfeld, Konzept, Folgen für Ihr Haus Seite 1 Implementierungsalternativen Ansätze mit unterschiedlichem Automatisierungsgrad Seite 3 Handlungsempfehlung

Mehr

EMIR European Market Infrastructure Regulation Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien. Stand: Juli 2014

EMIR European Market Infrastructure Regulation Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien. Stand: Juli 2014 Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien Stand: Juli 2014 Überblick (1/2). Die EMIR-Verordnung beabsichtigt, die während der Finanzkrise erkannten (und zum Beispiel durch den Ausfall von Lehman

Mehr

FinfraG: OTC- Derivate Regulierung und Auswirkungen auf Schweizer Finanzdienstleister

FinfraG: OTC- Derivate Regulierung und Auswirkungen auf Schweizer Finanzdienstleister Business Solution Fact Sheet FinfraG: OTC- Derivate Regulierung und Auswirkungen auf Schweizer Finanzdienstleister Hintergrund Mit der geplanten Einführung des Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FinfraG)

Mehr

Börsenspezifische Allgemeine Geschäftsbedingungen betreffend SIX Swiss Exchange AG

Börsenspezifische Allgemeine Geschäftsbedingungen betreffend SIX Swiss Exchange AG Börsenspezifische Allgemeine Geschäftsbedingungen betreffend SIX Swiss Exchange AG Börsenspezifische AGB betreffend SIX Swiss Exchange AG November 2009 1 16 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich 3 2 Definitionen

Mehr

Bayreuther Arbeitspapiere zu Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern Bayreuth Working Papers on Finance, Accounting and Taxation (FAcT-Papers)

Bayreuther Arbeitspapiere zu Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern Bayreuth Working Papers on Finance, Accounting and Taxation (FAcT-Papers) Bayreuther Arbeitspapiere zu Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern Bayreuth Working Papers on Finance, Accounting and Taxation (FAcT-Papers) Nr. 2011-02 Zentrale Gegenparteien für den außerbörslichen

Mehr

EMIR-Checkliste für bilaterales und CCP-Clearing (entwickelt von der DK-AK Verwahrstellen UAG EMIR)

EMIR-Checkliste für bilaterales und CCP-Clearing (entwickelt von der DK-AK Verwahrstellen UAG EMIR) EMIR-Checkliste für bilaterales und CCP-Clearing (entwickelt von der DK-AK Verwahrstellen UAG EMIR) BVI-Forum IT-Solutions Elke Willy Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.v. Wolf-Emanuel Zur WGZ

Mehr

die bank Schwindet die Bonität der Golfanlagen? Die Modernisierungs-Offensive Ziel ist der zufriedene Kunde

die bank Schwindet die Bonität der Golfanlagen? Die Modernisierungs-Offensive Ziel ist der zufriedene Kunde G 8790 spitzenbanken Vergütungstrends im Top-Management fl www.die-bank.de nr.4 ó april 2012 die bank ZEITSCHRIFT FÜR BANKPOLITIK UND PRAXIS Euro 9,00 ó Sfr 13,00 im schatten der krise Schwindet die Bonität

Mehr

much-net AG Finanzsoftware & Services

much-net AG Finanzsoftware & Services much-net AG Finanzsoftware & Services CVA Das Kontrahentenrisiko unter Basel III Carsten Bergmann much-net AG, Bonn Köln, 29. Juni 2012 Agenda Vorstellung much-net AG Hintergrund Aufsichtsrechtliche Herleitung

Mehr

Service Description SIX x-clear AG

Service Description SIX x-clear AG xcl-800 Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 5 1.1 Anwendungsbereich 5 2.0 Konzept der Zentralen Gegenpartei (CCP) 5 2.1 Clearing 5 2.2 Clearingmodell für an SIX Swiss Exchange ausgeführte Transaktionen

Mehr

FinfraG Botschaft zum FinfraG verabschiedet

FinfraG Botschaft zum FinfraG verabschiedet FinfraG Botschaft zum FinfraG verabschiedet Matthias Hetmanczyk Inhaltsverzeichnis Ausgangslage... 1 Kritikpunkte der Vernehmlassung, die durch die Botschaft aufgegriffen wurden... 4 Kritikpunkte der Vernehmlassung,

Mehr

Initial & Variation Margin Ein Vergleich der Margin Modelle über verschiedene Produkte

Initial & Variation Margin Ein Vergleich der Margin Modelle über verschiedene Produkte Initial & Variation Margin Ein Vergleich der Margin Modelle über verschiedene Produkte targit GmbH Wer ist die targit GmbH? 7 IT- Kompetenz 3-fach Kompeten z 6 Über 12.000 PT Projektarbeit pro Jahr Breites

Mehr

Initial & Variation Margin Ein Vergleich der Margin Modelle über verschiedene Produkte. 2014 targit. All rights reserved.

Initial & Variation Margin Ein Vergleich der Margin Modelle über verschiedene Produkte. 2014 targit. All rights reserved. Initial & Variation Margin Ein Vergleich der Margin Modelle über verschiedene Produkte targit GmbH Agenda Was bedeutet Margining? Der CCP Margining Prozess Margin Modelle Close Out Risk Evaluation Marginanforderungen

Mehr

Ihr Leitfaden zur. Handels- und Clearingteilnahme. Eurex Repo - SecLend Markt (CCP) (für bestehende Eurex Repo Teilnehmer)

Ihr Leitfaden zur. Handels- und Clearingteilnahme. Eurex Repo - SecLend Markt (CCP) (für bestehende Eurex Repo Teilnehmer) Ihr Leitfaden zur Handels- und Clearingteilnahme Eurex Repo - SecLend Markt (CCP) (für bestehende Eurex Repo Teilnehmer) 1 1. Willkommen... 3 2. Die Teilnahme am SecLend Markt (CCP) der Eurex Repo GmbH...

Mehr

Service Description SIX x-clear AG

Service Description SIX x-clear AG Mai 2011 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 4 2.0 Konzept der Zentralen Gegenpartei (CCP) 4 2.1 Clearing 4 2.2 Clearingmodell für an SIX Swiss Exchange ausgeführte Transaktionen 4 2.3 Die SIX x-clear als

Mehr

Der Markt für Clearingdienstleistungen im Umbruch

Der Markt für Clearingdienstleistungen im Umbruch white paper #6 / 2015 - April 2015 Quo vadis, Clearing Market? Der Markt für Clearingdienstleistungen im Umbruch Martin Mildner Tags Clearing EMIR CCP Zentrale Gegenparteien Clearing Broker Clearing Modell

Mehr

Kontrahentenrisiken unter Basel

Kontrahentenrisiken unter Basel +++ Management Circle Intensiv-Seminar +++ Alles, was Sie jetzt wissen müssen: unter Basel Die neuen Anforderungen an Ihr Risikomanagement Zentrale Kontrahenten (CCP) Die Anforderungen im KSA und IRB-Ansatz

Mehr

Service Description SIX x-clear AG

Service Description SIX x-clear AG xcl-802 September 2015 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 4 2.0 Konzept der Zentralen Gegenpartei (CCP) 4 2.1 Clearing 4 2.2 Clearing- und Settlement-Modell 5 2.2.1 Überblick Post-Trade-Verarbeitung von

Mehr

Regulierung von OTC -Geschäften mit Aufsatz Collateral Management inkl. Sperrsynchronisation

Regulierung von OTC -Geschäften mit Aufsatz Collateral Management inkl. Sperrsynchronisation 01 Whitepaper: Wertpapier > Regulierung von OTC -Geschäften Cofinpro die Experten für Kredit und Wertpapier Regulierung von OTC -Geschäften mit Aufsatz Collateral Management inkl. Sperrsynchronisation

Mehr

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Eigenkapitalunterlegung von Bankforderungen gegenüber zentralen Gegenparteien

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Eigenkapitalunterlegung von Bankforderungen gegenüber zentralen Gegenparteien Basler Ausschuss für Bankenaufsicht Eigenkapitalunterlegung von Bankforderungen gegenüber zentralen Gegenparteien Juli 2012 Diese Rahmenregelung wurde in englischer Sprache erstellt. In Zweifelsfällen

Mehr

CACEIS Bank Deutschland GmbH

CACEIS Bank Deutschland GmbH CACEIS Bank Deutschland GmbH Offenlegungsdokument des Clearingmitglieds EMIR Artikel 39(7)* Januar 2015 * Verordnung (EU) Nr. 648/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 04. Juli 2012 über OTC-Derivate,

Mehr

Strategien zum Hedging des Credit Valuation Adjustment

Strategien zum Hedging des Credit Valuation Adjustment Strategien zum Hedging des Credit Valuation Adjustment Raffaela Handwerk Inhalt Einleitung... 1 CVA als Formel... 1 Ziele des CVA-Hedgings... 2 Sensitivitäten des CVA... 3 Hedging-Möglichkeiten... 4 Alternativen

Mehr

6522 Kapitalmarkt und Risikomanagement, SS 2004. Musterlösung zur Übung

6522 Kapitalmarkt und Risikomanagement, SS 2004. Musterlösung zur Übung 6522 Kapitalmarkt und Risikomanagement, SS 2004 Musterlösung zur Übung Aufgabe 1: 20 Multiple Choice Fragen 1b) Da die Tochtergesellschaft immer ausfällt, wenn die Muttergesellschaft ausfällt, ist die

Mehr

Regulierung der Derivatemärkte - ein Überblick - Dr. Stefan L. Pankoke

Regulierung der Derivatemärkte - ein Überblick - Dr. Stefan L. Pankoke Regulierung der Derivatemärkte - ein Überblick - Dr. Stefan L. Pankoke Internationaler Kontext G 20-Treffen Pittsburgh in 2009 OTC Derivatemärkte: Bis spätestens Ende 2012 sollen alle standardisierten

Mehr

Grundlagen des Repo-Geschäftes

Grundlagen des Repo-Geschäftes Grundlagen des Repo-Geschäftes SIX Point de Presse Seite 1 Agenda SIX im Dienste des Finanzplatzes Stephan Meier / Nerin Demir Grundlagen des Repo-Geschäfts Nerin Demir - Grundzüge - Repo-Geschäfte in

Mehr

Einführung einer neuen Portfolio-basierten Risikomanagement-Methode: Projekt PRISMA

Einführung einer neuen Portfolio-basierten Risikomanagement-Methode: Projekt PRISMA eurex clearing rundschreiben 060/11 Datum: 2. August 2011 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Michael Peters Einführung einer neuen Portfolio-basierten

Mehr

Kontrahentenrisiko im OTC - Derivatgeschäft. Neue regulatorische Anforderung nach Basel III für Handel und Abwicklung

Kontrahentenrisiko im OTC - Derivatgeschäft. Neue regulatorische Anforderung nach Basel III für Handel und Abwicklung Kontrahentenrisiko im OTC - Derivatgeschäft. Neue regulatorische Anforderung nach Basel III für Handel und Abwicklung Bachelorthesis Zur Erlangung des Titels Bachelor of Arts im Studiengang Business Administration

Mehr

Optionen, Derivate und strukturierte Produkte

Optionen, Derivate und strukturierte Produkte Marc Oliver Rieger Optionen, Derivate und strukturierte Produkte Ein Praxisbuch 2009 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Optionen, Derivate und strukturierte Produkte Inhaltsverzeichnis Geleitwort 13 Vorwort

Mehr

Pensionsgeschäfte. Skriptum für ACI Dealing und Operations Certificate und ACI Diploma

Pensionsgeschäfte. Skriptum für ACI Dealing und Operations Certificate und ACI Diploma Pensionsgeschäfte Skriptum für ACI Dealing und Operations Certificate und ACI Diploma In Zusammenarbeit mit den ACI-Organisationen Deutschland, Luxembourg, Österreich und Schweiz Stand: 02. April 2010

Mehr

Stellungnahme zum Vorentwurf Bundesgesetz über die Finanzmarktinfrastruktur (FinfraG)

Stellungnahme zum Vorentwurf Bundesgesetz über die Finanzmarktinfrastruktur (FinfraG) Eidgenössisches Finanzdepartement Rechtsdienst Generalsekretariat Bernerhof 3003 Bern Per e-mail: regulierung@gs-efd.admin.ch London, den 31. März 2014 Stellungnahme zum Vorentwurf Bundesgesetz über die

Mehr

Clearingbestimmungen für SIX Swiss Exchange AG der SIX x-clear AG

Clearingbestimmungen für SIX Swiss Exchange AG der SIX x-clear AG Clearingbestimmungen für SIX Swiss Exchange AG der SIX x-clear AG Dezember 2008 Clearingbestimmungen für SIX Swiss Exchange AG, Version November 2008 1 21 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck der Clearingbestimmungen

Mehr

Das Standardverfahren für Kreditrisiken

Das Standardverfahren für Kreditrisiken Das Standardverfahren für Kreditrisiken Seminar Basel II: Von der Vision zur Realität 24. Juni 2003 Dr. Karl-Hubert Vogler Eidg. Bankenkommission, Bern 24.06.03 / vok EBK/CFB 1 Im Consultative Paper 3

Mehr

Börse oder OTC-Markt? Erdgasbeschaffung auf der Großhandelsebene

Börse oder OTC-Markt? Erdgasbeschaffung auf der Großhandelsebene Börse oder OTC-Markt? Erdgasbeschaffung auf der Großhandelsebene RWE Supply & Trading, 3.Dow Jones Konferenz Erdgas, 27.05.2008 PAGE 1 Gashandel in Deutschland eingebunden in den europäischen Kontext Hubs

Mehr

European Market Infrastructure Regulation: Verordnung (EU) Nr. 648/2012 EMIR

European Market Infrastructure Regulation: Verordnung (EU) Nr. 648/2012 EMIR Information European Market Infrastructure Regulation: Verordnung (EU) Nr. 648/2012 EMIR Einführung Mit dem EMIR-Ausführungsgesetz vom 13. Februar 2013 hat Deutschland die gesetzliche Grundlage geschaffen,

Mehr

Ihr Leitfaden zur Eurex Repo Clearing Mitgliedschaft

Ihr Leitfaden zur Eurex Repo Clearing Mitgliedschaft Ihr Leitfaden zur Eurex Repo Clearing Mitgliedschaft 1 1. WILLKOMMEN... 3 2. ZULASSUNG ALS REPO CLEARING MITGLIED... 4 2.1 Teilnahmevoraussetzungen... 4 2.2 Clearing-Mitgliedschaften... 4 2.3 Qualified

Mehr

EurexOTC Clear: Informationen zum Produktionsstart

EurexOTC Clear: Informationen zum Produktionsstart eurex clearing rundschreiben 060/12 Datum: 27. Juli 2012 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Thomas Book Hohe Priorität EurexOTC Clear: Informationen

Mehr

Kreditrisiko bei Swiss Life. Carl-Heinz Meyer, 13.06.2008

Kreditrisiko bei Swiss Life. Carl-Heinz Meyer, 13.06.2008 Kreditrisiko bei Swiss Life Carl-Heinz Meyer, 13.06.2008 Agenda 1. Was versteht man unter Kreditrisiko? 2. Ein Beisiel zur Einführung. 3. Einige kleine Modelle. 4. Das grosse kollektive Modell. 5. Risikoberechnung

Mehr

Die EU-Verordnung über EMIR European Markets Infrastructure Regulation

Die EU-Verordnung über EMIR European Markets Infrastructure Regulation Die EU-Verordnung über EMIR European Markets Infrastructure Regulation Die European Market Infrastructure Regulation kurz EMIR genannt, ist eine EU-Initiative zur Regulierung des außerbörslichen Handels

Mehr

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Fast jeder Unternehmer und Kreditkunde verbindet Basel II mit dem Stichwort Rating. Dabei geraten die Sicherheiten und ihre Bedeutung - vor allem für die Kreditkonditionen

Mehr

Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität

Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität Referat zum Thema «Umsetzung von Basel III in der Schweiz» anlässlich der Jahrestagung des Universitären Forschungsschwerpunkts Finanzmarkregulierung

Mehr

Bedingungen über die Berechnung der von den unmittelbaren Abwicklungsteilnehmern zu leistenden Abwicklungssicherheiten

Bedingungen über die Berechnung der von den unmittelbaren Abwicklungsteilnehmern zu leistenden Abwicklungssicherheiten Bedingungen über die Berechnung der von den unmittelbaren Abwicklungsteilnehmern zu leistenden Abwicklungssicherheiten 2.10 CCP.A Abwicklungssicherheiten 27.06.2011 Seite 1 von 14 In Ausführung des 52

Mehr

SECLEND MARKET WERTPAPIERLEIHEGESCHÄFTE MIT ZENTRALER GEGENPARTEI

SECLEND MARKET WERTPAPIERLEIHEGESCHÄFTE MIT ZENTRALER GEGENPARTEI SECLEND MARKET WERTPAPIERLEIHEGESCHÄFTE MIT ZENTRALER GEGENPARTEI www.eurexrepo.com Wertpapierleihegeschäfte mit zentraler Gegenpartei Eurex Repo, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, ist der führende

Mehr

Thorsten Gommel PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Thorsten Gommel PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft POLICY PLATFORM White Paper Neuausrichtung des OTC-Derivate- Marktes als Chance begreifen Peter Gomber E-Finance Lab Thorsten Gommel PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft September

Mehr

Pricing & Risk Management: Integration von Risikokomponenten in das Pricing

Pricing & Risk Management: Integration von Risikokomponenten in das Pricing Pricing & Risk Management: Integration von Risikokomponenten in das Pricing München, den 01.04.2014 Torsten Wieczorek targit GmbH Banken befinden sich in einer Umstrukturierungsphase 05.03.2013 Citigroup

Mehr

EMIR Neue Anforderungen an Derivate-Geschäfte

EMIR Neue Anforderungen an Derivate-Geschäfte +++ Management Circle Intensiv-Seminar +++ Neue Informationen zur Clearing-Pflicht EMIR Neue Anforderungen an Derivate-Geschäfte So erfüllen Sie sicher die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in

Mehr

Neue Anforderungen an Risikomessung bei kollektiven Kapitalanlagen in der Schweiz. 31. Mai 2007 Dimitri Senik

Neue Anforderungen an Risikomessung bei kollektiven Kapitalanlagen in der Schweiz. 31. Mai 2007 Dimitri Senik Neue Anforderungen an Risikomessung bei kollektiven Kapitalanlagen in der Schweiz Dimitri Senik Agenda Risikomanagement bei Fonds: neue regulatorische Vorschriften Risikomessung gemäss KKV-EBK Risikomanagement

Mehr

Reform der OTC- Derivatemärkte Erste erkennbare Wirkungen und offene Fragen

Reform der OTC- Derivatemärkte Erste erkennbare Wirkungen und offene Fragen Aktuelle Themen Globale Finanzmärkte 18. September 2013 Autor Orcun Kaya +49 69 910-31732 orcun.kaya@db.com Editor Bernhard Speyer Deutsche Bank AG DB Research Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: marketing.dbr@db.com

Mehr

Differenzgeschäfte (CFD)

Differenzgeschäfte (CFD) Investorenwarnung 28/02/2013 Differenzgeschäfte (CFD) Die wichtigsten Punkte Differenzgeschäfte (Contracts for Difference, CFD) sind komplexe Produkte, die nicht für alle Investoren geeignet sind. Setzen

Mehr

GC POOLING SELECT INVEST BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN

GC POOLING SELECT INVEST BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN GC POOLING SELECT INVEST BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN www.eurexrepo.com Langjährige Erfahrung in der besicherten Finanzierung Eurex Repo, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, ist

Mehr

GC POOLING SELECT BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN

GC POOLING SELECT BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN GC POOLING SELECT BESICHERTE FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMENSKUNDEN www.eurexrepo.com Langjährige Erfahrung in der besicherten Finanzierung Eurex Repo, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, ist der führende

Mehr

Collateral Management im OTC-Derivategeschäft

Collateral Management im OTC-Derivategeschäft Collateral Management im OTC-Derivategeschäft 7. Structured FINANCE Deutschland Nur für professionelle Investoren (WMAM) In Düsseldorf ansässiger Manager mit ausgewiesener Expertise in europäischen Anlagestrategien

Mehr

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy)

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) State Street Bank GmbH und Zweigniederlassungen Gültig ab dem 11. November 2013 v 5.0 GENERAL Seite 1 von 8 State Street Bank GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung

Mehr

OTC-Derivate: Neue regulatorische Anforderungen für Handel und Abwicklung

OTC-Derivate: Neue regulatorische Anforderungen für Handel und Abwicklung Newsletter Kapitalmarktregulierung CONSULTING FINANCIAL SERVICES März 2012 OTC-Derivate: Neue regulatorische Anforderungen für Handel und Abwicklung ESMA-Konsultationspapier Draft Technical Standards for

Mehr

RE: Rundschreiben 2015/xx Leverage Ratio: Berechnung der ungewichteten Eigenmittelquote ("Leverage Ratio") bei Banken

RE: Rundschreiben 2015/xx Leverage Ratio: Berechnung der ungewichteten Eigenmittelquote (Leverage Ratio) bei Banken [Type text] Via E-Mail (Barbara.graf@finma.ch) 31 August 2014 Barbara Graf Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Laupenstrasse 27 CH-3003 Bern RE: Rundschreiben 2015/xx Leverage Ratio: Berechnung der

Mehr

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute. Nr. 7

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute. Nr. 7 XONTRO Newsletter Kreditinstitute Nr. 7 Seite 1 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1 Zusammenfassung 2 2 Fachliche Erläuterungen 3 2.1 CCP...3 2.2 Berliner Börse...3 3 Technische Erläuterungen zum Schlussnotendatenträger

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen SIX x-clear AG

Allgemeine Geschäftsbedingungen SIX x-clear AG Anhang zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Schweizer Recht) für das Clearing von OTE-Transaktionen ( OTE AGB- Anhang ) November 2012 Inhaltsverzeichnis 1.0 Geltungsbereich 3 2.0 Zusätzliche Definitionen

Mehr

Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank (AGB/BBk) ab 1. Juli 2015. Erläuterungen zu den Änderungen

Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank (AGB/BBk) ab 1. Juli 2015. Erläuterungen zu den Änderungen Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank (AGB/BBk) ab 1. Juli 2015 Erläuterungen zu den Änderungen Mit den Anpassungen in Abschnitt II und III (Unterabschnitte A und D)

Mehr

SARON Innovation für die Finanzmärkte

SARON Innovation für die Finanzmärkte Embargo: 25. August 2009, 11.30 Uhr SARON Innovation für die Finanzmärkte Mitglied des Direktoriums Schweizerische Nationalbank * Lancierungs-Event Swiss Reference Rates, Hotel Widder, Zürich 25. August

Mehr

Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO. Weitere Wertpapierdienstleistungen

Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO. Weitere Wertpapierdienstleistungen Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen von DEGIRO Weitere Wertpapierdienstleistungen Einführung Die vertraglichen Vereinbarungen, die im Rahmen des zwischen Ihnen und DEGIRO abgeschlossenen Kundenvertrags

Mehr

EMIR neue Pflichten für Handelsund Industrieunternehmen

EMIR neue Pflichten für Handelsund Industrieunternehmen EMIR neue Pflichten für Handelsund Industrieunternehmen von Marcel Aellen Die am 16. August 2012 in Kraft getretene EU- Verordnung EMIR (European Markets Infrastructure Regulation oder Verordnung über

Mehr

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben.

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben. Handelssysteme Checkliste Ziel ist es die Schritte zur Handelssystem- Definition, Entwicklung, Optimierung, Auswertung und dem Testen zu beschreiben. Die Schritte sollen Allgemeingültig sein und am Ende

Mehr

Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko

Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko Jan Jescow Stoehr Gliederung 1. Einführung / Grundlagen 1.1 Ziel 1.2 CreditRisk+ und CreditMetrics 2. Kreditportfolio 2.1 Konstruktion

Mehr

Global Collateral Management

Global Collateral Management Global Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden in Triparty Geschäften, um den höchstmöglichen Wert zu erzielen und das Risiko zu steuern Händler brauchen effektive und kosteneffiziente Finanzierungslösungen

Mehr

Schriftenreihe. Band 11 (a)

Schriftenreihe. Band 11 (a) Schriftenreihe Band 11 (a) Dodd-Frank Act vs. EMIR Eine vergleichende Analyse zur Regulierung des internationalen Derivatemarktes von Sebastian Holtkamp Abstract der Arbeit Herausgegeben von Henrik Schütt

Mehr

Infobrief August 2012

Infobrief August 2012 Infobrief August 2012 Die Spezialisten für Strategie und Technologie im Asset Management Themen Ä Notwendige Anpassungen der IT-Systeme im Falle des Austritts eines EUR-Landes aus der Währungsunion Ä Herausforderungen

Mehr

Gebührenordnung der CCP Austria Abwicklungsstelle für Börsengeschäfte GmbH

Gebührenordnung der CCP Austria Abwicklungsstelle für Börsengeschäfte GmbH Gebührenordnung der CCP Austria Abwicklungsstelle für Börsengeschäfte GmbH Gebührenordnung der CCP.A 12.09.2015 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis A. Administrative Gebühren... 3 1 Gebühr für die Teilnahme

Mehr

European Market Infrastructure Regulation (EMIR) Derivatives Management Center

European Market Infrastructure Regulation (EMIR) Derivatives Management Center European Market Infrastructure Regulation (EMIR) Derivatives Management Center DIE SITUATION 2009 haben die G20 Staaten den Weg für eine verbindliche Clearing- und Reportingpflicht für standardisierte

Mehr

BEDINGUNGEN FÜR AUTO-COLLATERALISATION-GESCHÄFTE. Begriffsbestimmungen

BEDINGUNGEN FÜR AUTO-COLLATERALISATION-GESCHÄFTE. Begriffsbestimmungen BEDINGUNGEN FÜR AUTO-COLLATERALISATION-GESCHÄFTE Begriffsbestimmungen In diesen Bedingungen gelten die folgenden Begriffsbestimmungen: (1) Auto-collateralisation : Innertageskredit, den eine NZB des Euro-Währungsgebiets

Mehr

EMIR und die Direktive neue Regeln für den Derivatehandel

EMIR und die Direktive neue Regeln für den Derivatehandel 1 EMIR und die Direktive neue Regeln für den Derivatehandel EMIR ist der Name einer EU-Verordnung, die ab 2013 neue Regeln für den Derivatehandel festlegt. Sie ist über den Finanzsektor hinaus für die

Mehr

Der neue Schweizer Repo-Markt. Informationsveranstaltung Frankfurt, 29. Januar 2014

Der neue Schweizer Repo-Markt. Informationsveranstaltung Frankfurt, 29. Januar 2014 Der neue Schweizer Repo-Markt Informationsveranstaltung Agenda Vision: Unser neuer Tri-party Agent Übersicht der zukünftigen TPA-Funktionalität Vorteile des neuen Tri-party Agents Zusammenführung von Einzellösungen

Mehr

Basel III Anrechenbare Eigenmittel: http://www.bis.org/publ/bcbs211.htm Basel III Gegenpartei-Kreditrisiken: http://www.bis.org/publ/bcbs235.

Basel III Anrechenbare Eigenmittel: http://www.bis.org/publ/bcbs211.htm Basel III Gegenpartei-Kreditrisiken: http://www.bis.org/publ/bcbs235. Häufig gestellte Fragen (FAQ) Basel III (Letzte Änderung vom 10. Mai 2013) Die nationale Umsetzung von Basel III ist in einer eigenständigen Eigenmittel- und Risikoverteilungsverordnung (ERV) des Bundesrats

Mehr

Das Geheimnis einer ausgeklügelten Börsen-Software

Das Geheimnis einer ausgeklügelten Börsen-Software Das Geheimnis einer ausgeklügelten Börsen-Software Anforderungen an eine moderne Börsen-Software Einfache Integration in das bereits bestehende Bankensystem (Backoffice, Kundenbetreuung, Riskmanagement

Mehr

Eurex04 Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Stand 03.08.2015 Seite 1

Eurex04 Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Stand 03.08.2015 Seite 1 Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN **********************************************************************************

Mehr

Die US-Sub-Prime -Krise und ihre Auswirkungen

Die US-Sub-Prime -Krise und ihre Auswirkungen Die US-Sub-Prime -Krise und ihre Auswirkungen Dr. Josef Ackermann 12. Handelsblatt Jahrestagung Frankfurt, 4. September 2007 Agenda 1 Was ist passiert? 2 Was waren die Ursachen? 3 Was haben wir daraus

Mehr

DATEN DES ACCOUNTINHABERS FÜR DAS BEI EINEM METATRADER BROKER ZU ERÖFFNENDE HANDELSKONTO. Strategie Risiko1 Risiko2

DATEN DES ACCOUNTINHABERS FÜR DAS BEI EINEM METATRADER BROKER ZU ERÖFFNENDE HANDELSKONTO. Strategie Risiko1 Risiko2 http://www.signal-trades.com LIVE TRADING http://www.signal-trades.com/ Über uns Kontakt http://www.signal-trades.com/ info@signal-trades.com Beschränkte Vollmacht, Vertragsbedingungen und Zahlungsvereinbarung

Mehr

Senkung der Clearing- und Abwicklungsentgelte für FWB- und Xetra OTC-Geschäfte zum 1. Juli 2009 und zum 2. November 2009

Senkung der Clearing- und Abwicklungsentgelte für FWB- und Xetra OTC-Geschäfte zum 1. Juli 2009 und zum 2. November 2009 eurex clearing rundschreiben 029/09 Datum: Frankfurt, 16. Juni 2009 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Thomas Book Senkung der Clearing- und Abwicklungsentgelte

Mehr

Handel an der SIX Repo AG. Theorie Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung für Händler August 2015

Handel an der SIX Repo AG. Theorie Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung für Händler August 2015 Handel an der SIX Repo AG Theorie Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung für Händler August 2015 2 87 Inhaltsverzeichnis 1. Händlerlizenz der SIX Repo AG................................ 7 1.1 Kursmodule Grundlagen....................................

Mehr

Handel von Herkunftsnachweisen ab 06. Juni 2013 an der EEX. European Energy Exchange AG

Handel von Herkunftsnachweisen ab 06. Juni 2013 an der EEX. European Energy Exchange AG Handel von Herkunftsnachweisen ab 06. Juni 2013 an der EEX European Energy Exchange AG Agenda 1. Herkunftsnachweise an der EEX 2. Handelssystem und Front Ends 3. Fragen und Diskussion 4. Abwicklung und

Mehr

FX-Produkte: Erforderlicher Abwicklungsprozess bei physischer Lieferung über CLS

FX-Produkte: Erforderlicher Abwicklungsprozess bei physischer Lieferung über CLS eurex clearing rundschreiben 105/13 Datum: 18. September 2013 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG, alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert

Mehr

MiFID Kongress - Regulatorisches Symposium am Dienstag. Judith Hardt Generalsekretärin

MiFID Kongress - Regulatorisches Symposium am Dienstag. Judith Hardt Generalsekretärin MiFID Kongress - Regulatorisches Symposium am Dienstag 13. November 2012 Judith Hardt Generalsekretärin The Federation of European Securities Exchanges FESE vertritt insgesamt 46 Wertpapierbörsen (für

Mehr

Kreditrisikomanagement in Banken Kredit- und Makroderivate

Kreditrisikomanagement in Banken Kredit- und Makroderivate Akademie Bayerischer Genossenschaften Grainau 1 Kreditrisikomanagement in Banken Kredit- und Makroderivate Kontakt: gerhard@schweimayer.de Kreditderivate 2 Kreditderivate - Definition und Grundlagen Kreditrisikomanagement

Mehr

Solvency II Herausforderung für Versicherungen

Solvency II Herausforderung für Versicherungen Solvency II Herausforderung für Versicherungen Solvency II was ist das? Harmonisierte prudentielle Aufsicht über unternehmen level playing field Konsolidierung von 14 bestehenden Richtlinien Mehr als nur

Mehr

RMB Initiative Frankfurt Frankfurt, Dezember 2013 Arbeitsgruppe Aufbau eines RMB-Clearinghauses

RMB Initiative Frankfurt Frankfurt, Dezember 2013 Arbeitsgruppe Aufbau eines RMB-Clearinghauses RMB Initiative Frankfurt Frankfurt, Dezember 2013 Arbeitsgruppe Aufbau eines RMB-Clearinghauses Diskussionspapier Mögliche RMB Clearingmodelle für den Finanzplatz Frankfurt Korrespondenzbankmodell Beschreibung

Mehr

Capital Floors und der neue Standardansatz für Kreditrisiken

Capital Floors und der neue Standardansatz für Kreditrisiken Capital Floors und der neue Standardansatz für Kreditrisiken Dr. Ute Vellbinger Im Dezember 2014 hat das Baseler Komitee für Bankenaufsicht ein erstes Konsultationspapier zur Überarbeitung des Standardansatzes

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Hat Basel II versagt? Eine Analyse der regulatorischen Reformbestrebungen

Hat Basel II versagt? Eine Analyse der regulatorischen Reformbestrebungen Hat Basel II versagt? Eine Analyse der regulatorischen Reformbestrebungen Diplomarbeit von Alexander Skobierski FH-Wien FIRST URL Agenda A B C D Intro Problemstellung & Forschungsfrage Was wollte Basel

Mehr

Leitlinien für zuständige Behörden und OGAW-Verwaltungsgesellschaften

Leitlinien für zuständige Behörden und OGAW-Verwaltungsgesellschaften Leitlinien für zuständige Behörden und OGAW-Verwaltungsgesellschaften Leitlinien zu börsengehandelten Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETF) und anderen OGAW-Themen 01.08.2014 ESMA/2014/937DE Stand: 01.08.2014

Mehr

Eurex Clearing Prisma Portfoliobasiertes Risikomanagement

Eurex Clearing Prisma Portfoliobasiertes Risikomanagement Eurex Clearing Prisma Portfoliobasiertes Risikomanagement www.eurexclearing.com Inhaltsverzeichnis 03 Eurex Clearing Prisma: Innovation durch portfoliobasiertes Risikomanagement 05 Einführung in Eurex

Mehr

BACHELOR THESIS. im Sommersemester 2014. am Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences

BACHELOR THESIS. im Sommersemester 2014. am Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences BACHELOR THESIS im Sommersemester 2014 am Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences im Studiengang Betriebswirtschaft - Business Administration

Mehr