Strategie. Theorie & Empirie

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1 Strategie Theorie & Empirie 1

2 bav Fünf Mal Zuwachs Stuttgarter Leben, Canada Life, MetallRente, ApotherRente und A.S.I. haben in diesen Tagen erste Zahlen für 2011 vorgelegt. Gleich dreimal kamen die Wachstumsimpulse von der betrieblichen Altersvorsorge. Die Stuttgarter Lebensversicherung a.g. (...) hat nach vorläufigen Zahlen 2011 den Neuzugang an laufenden Beiträgen um 49,6 Prozent auf 52,2 Millionen Euro gesteigert und ist damit schneller gewachsen als der Wettbewerb, der durchschnittlich nur ein Plus von 8,2 Prozent erwirtschaftete. Nach Unternehmensangaben nahmen die gebuchten Bruttobeiträge um 4,8 Prozent auf 461,5 Millionen Euro zu. Die Beitragssumme wuchs um mehr als 40 Prozent auf einen Neuzugang von 1,357 Milliarden Euro. Rund zehn Prozent des Neugeschäftes entfielen auf das vor gut einem Jahr eingeführte Hybridprodukt Performance-safe. Überdurchschnittlich entwickelt haben sich laut Stuttgarter die betriebliche Altersvorsorge (bav) um 125 Prozent auf 283,32 Millionen Euro und die Unfallversicherung. Bei den Unfallprodukten schlägt sich die durch eine Überarbeitung zu Jahresanfang 2011 erhöhte Attraktivität in einer Neugeschäftssteigerung von rund 42 Prozent nieder, wird herausgestellt. Tarifstruktur wird komplett modernisiert Auf die Anforderung des Versicherungsnehmers nach einem Ausbau der individuellen Optionen wolle man sich mit einer komplett modernisierten Tarifstruktur im Bereich Leben einstellen, die gleichermaßen aktuelle Markttrends und neue Produkte aufgreife, wird mitgeteilt. Die unabhängigen Vermittler blieben der wichtigste Vertriebspartner. Zur stetigen Verbesserung der Maklerbetreuung werden 2012 Maßnahmen ergriffen. Neben der Überarbeitung des Weiterbildungsangebots soll beispielsweise eine flexiblere und transparentere Angebotsdarstellung für alle Produkte das Arbeiten weiter erleichtern.... Kräftiges Neugeschäft Mit Vertragsabschlüssen hat das Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie, die MetallRente GmbH (...), 2011 den Bestand auf rund Verträge ausgebaut. Über Unternehmen bieten ihren Beschäftigten diese Vorsorge an liegt die Gesamtverzinsung der MetallDirektversicherung zwischen 4,25 (Vorjahr: 4,65) und 4,35 (4,75) Prozent. 2

3 bav MetallRente wurde 2001 als gemeinsame Einrichtung der Sozialpartner Gesamtmetall und IG Metall gegründet. Das Versorgungswerk steht den Branchen Metall und Elektro, Stahl, Textil sowie Holz und Kunststoff offen. Dem Konsortium gehören Allianz (...), Ergo (...), R+V (...), Swiss Life (...), Generali (...) und die PB Versicherungen (...) an. Jede fünfte Apotheke schon gewonnen Mehr als Apotheken und damit jede fünfte in Deutschland hat 2011 eine zusätzliche Altersvorsorge für ihre Mitarbeiter über das neu gegründete Branchenversorgungswerk ApothekenRente (...) abgeschlossen, heißt es in einer Pressemeldung. Der Tarifvertrag zur Altersvorsorge trat zwar erst zu Jahresbeginn 2012 in Kraft, doch nutzten gut Apothekenmitarbeiter schon im Vorfeld das von den Tarifparteien ADA und ADEXA empfohlene Altersvorsorge- Angebot, wird mitgeteilt. Die ApothekenRente ist eine als Unisex-Tarif kalkulierte Direktversicherung, für die der Apotheker monatliche Beiträge zwischen 10 und 27,50 Euro einzahlt. Exklusive Anbieter des Tarifs sind die R+V Lebensversicherung AG (...) als Konsortialführer und die Condor Lebensversicherungs-AG (...). Monika Lier VersicherungsJournal

4 Innovation FTD.de , 06:01 Neuer Geschäftsführer: Tipp24-Gründer Schumann geht zu Friendsurance... Vom Glücksspiel- zum Versicherungsmakler: Jens Schumann, Mitgründer des Online-Lottovermittlers Tipp24 und einer der erfolgreichsten deutschen Gründer der letzten 15 Jahre, wird Geschäftsführer des Berliner Startups Friendsurance. von Jochen Eversmeier Dem Vertriebskanal Internet bleibt Jens Schumann auch bei seinem neuen Arbeitgeber treu. Nach FTD-Informationen unterstützt der 38-Jährige ab sofort als dritter Geschäftsführer die Friendsurance-Gründer Sebastian Herfurth und Tim Kunde. Das Berliner Startup vermittelt Versicherungen über sein soziales Netzwerk und will von Schumanns Erfahrungen beim Aufbau eines Online-Unternehmens profitieren. Neben strategischen Fragen verantwortet Schumann, der für Friendsurance bereits seit Anfang 2012 als Interimsmanager tätig ist, die Bereiche Produktentwicklung und Technik. Der studierte Jurist gründete 1999 gemeinsam mit Marc Peters den Glücksspielmakler Tipp24 und führte diesen 2005 als Vorstandschef erfolgreich an die Börse. Über den Verkauf eigener Aktien wurden nicht nur die beiden Gründer Millionäre, auch deren Investor Earlybird Venture Capital verdiente prächtig. Die Risikokapitalfirma bekam für 2,6 Mio. Euro Anfangseinsatz beim Verkauf 58 Mio. Euro zurück. Ende September 2009 gab Schumann seinen Führungsposten auf, blieb dem Hamburger Unternehmen aber als Aufsichtsrat verbunden und hält immer noch 8,77 Prozent des SDAX- Konzerns, die nach aktueller Notierung 25,9 Mio. Euro wert sind. Friendsurance entstand 2010 in Berlin als nach eigenen Angaben erster Peer-to-Peer-Vermittler von Versicherungen. Die Idee dahinter: Kunden schließen sich über das soziale Online-Netzwerk von Friendsurance zusammen. Meldet keiner dieser verbundenen Kunden einen Schaden, erhalten alle einen Teil ihrer Jahresbeiträge zurück und sparen bis zur Hälfte der Versicherungsprämie. Friendsurance selbst will sein Geld über Provisionen verdienen. Finanziert ist das Startup über private und institutionelle Investoren, darunter E-Venture Capital Partners, der Risikokapitalgeber der Otto Group. Das Friendsurance-Businessmodell hat Schumann ausreichend gereizt, nach anderthalb Jahren wieder in das aktive Management und in die Gründerszene zurückzukehren. Der in Hamburg ansässige Unternehmer ist verheiratet und seit kurzem Vater eines Sohnes. Mit Friendsurance hat er nun auch ein neues geschäftliches Baby. 4

5 Innovation Special report: Financial innovation... The ferment of finance Moving from ideas to products to markets Feb 25th 2012 from the print edition WHAT WITH THE world s economic woes and the industry s regulatory overhaul, this may not seem like the most propitious time for financial innovation. Yet the current environment is perfect for stimulating finance s creative juices. Regulation has always sparked bouts of inventiveness as practitioners seek both to get around new rules (as they did with the introduction of the SIV in the late 1980s) and to benefit from them (for example, rule changes in the 1970s that allowed pension funds to put more money into high-risk assets). Clients have big problems to solve, too. Tempting though it is to imagine bankers cooking up wild schemes in their Wall Street lairs, innovation is often triggered by a client coming to a bank with a specific headache. Sometimes those headaches have a ready-made cure, but often they need bespoke treatment. take on or offload a particular risk and there is no generic solution to hand, it is the strats job to use derivatives to create one. That s what we have to do when clients call, says Mr Chavez. We can t tell them no thanks. At times like this the calls come thick and fast. When yields are low and uncertainty is high, there is strong demand for investment products that are structured to take more risk but cap potential losses. Take defined- contribution pension plans, where individuals rather than companies now bear the risk that their pension pot will fall short of their retirement needs. They can take out an annuity, but that is unappealing when interest rates are ultralow. So investment banks are seeing more appetite for derivatives-based solutions that will guarantee minimum payments and allow for a capped amount of gains. Hedging is another big area of interest for clients. Before the crisis, hedging was viewed like a tax, says Stéphane Mattatia, Société Générale s global head of equity flow engineering and advisory. Now it is becoming an art, just as important as asset allocation. Martin Chavez is co-head of a team of strats (financial engineers) at Goldman Sachs which acts as Goldman s inhouse research-and-development division. If a client wants to 5

6 Innovation Mr Mattatia recalls a client who approached the bank in April 2010 nursing some prescient worries about French CDSs. The bank constructed a hedge based on the euro falling and gold rising, a scenario that the financial models discounted because gold tended to be negatively correlated with the dollar and positively correlated with the euro. That lowered the cost of the hedge and raised returns to the investor. SocGen has also constructed an off-the-shelf answer to the risk of a market meltdown: an exchange-traded fund for institutional investors which is based on the VIX, a measure of stockmarket volatility (see chart 1). The fund invests in VIX futures contracts, shifting from cheaper long-dated ones into pricier short-dated ones when the VIX moving average reaches a certain threshold. The idea is to keep the fund s overall costs down but allow investors to benefit from sudden spikes in volatility. Managing the lightbulb moment Such irrepressible inventiveness demands careful management. Julie Winkler of the Chicago Mercantile Exchange (CME), which launches over 400 new derivatives products a year, outlines a three-stage process for innovation: investigation, creation and validation. specifications are developed and the product is tested externally on a small group of early adopters. The validation phase involves feedback from a wider group of people within the CME, such as sales and compliance. If someone at an investment bank has a bright idea for a new product, it typically goes to a new-business committee, where product controllers look at issues like pricing and valuation, risk managers consider how it can be hedged, and legal and compliance folk worry about the fine print. If a product seems to have the potential to tarnish a bank s brand, it usually gets passed to a reputational-risk committee. At many banks these processes have been tightened up a lot since the crisis. The new product-approval process...is extremely conservative, indeed too conservative, says a London-based banker. The crisis has highlighted one specific area of difficulty: judging the sophistication of a client (...). At least one big bank now steers clear of selling derivatives to municipalities because it feels it cannot be sure that bureaucrats will understand what they are buying. Even supposedly expert investors may not know what they are getting into. A German Landesbank should be treated like a child, is the withering verdict of one regulator. The investigation phase establishes whether there is a market need for a product. In the creation phase contract 6

7 Innovation When an innovation is first launched, it is by definition not systemic. It might not work out well for its particular buyers and sellers but it will not blow up the economy. The worry for regulators and taxpayers starts when products and processes achieve a scale where their flaws can have far-reaching consequences. Most innovations take time to reach that point. With memories still fresh of a boom when lots of new ideas quickly took root, it may seem as though all that is needed to make the money flow is an investment banker with a brainwave. But for every market that booms there are others that sputter. The classic example is the market for property derivatives. Property is the world s biggest asset class, obvious ground for instruments that allow property owners to hedge against price falls and to gain exposure to assets that they cannot buy for themselves. But it is also a very lumpy, illiquid, idiosyncratic asset, which makes it hard to construct an instrument that matches the performance of specific properties. Enthusiasts have answers to this problem of basis risk, the risk that a hedge will not precisely match movements in the price of the underlying asset. Paul Ogden, one of the founders of InProp Capital, a fund manager that offers investors exposure to a British commercial-property index, says that derivatives should not be used to trade the risk associated with particular buildings but the correlated market risk, which drags prices everywhere up or down. Robert Shiller, a Yale professor who is behind a set of housing futures traded on the CME, reckons that advances in information technology will eventually allow accurate local indices to be constructed. But progress has been glacial. The birth pangs of another market, in longevity risk, also demonstrate that getting innovations widely adopted is not straightforward. The need for a product is clear: people are living ever longer (see chart 2), which creates risk for institutions such as corporate pension schemes and annuity providers that will have to provide retirement incomes for longer than expected. The idea is to parcel this longevity risk out to someone who is prepared to bear the cost if it materialises. The lives of others Basis risk is again a big stumbling-block. A pension fund wants to transfer its own specific risk so that it gets a payout if its scheme members live longer than expected. But that requires lots of actuarial expertise on the part of the buyer. Investors want something tradable, where they don t have to make actuarial judgments and can have standardised products, says David Howell, the chief executive of Pacific Life Re, a reinsurer. 7

8 Innovation That means an index measuring rates of mortality improvement that can act as a common reference point for buyers. But there is also a need for a market-maker to bridge the gap between these two communities a reinsurer, insurer or investment bank that has the skills to enter into bespoke transactions with sellers and is willing to take the basis risk of an index-based transaction to push it out to capital-markets investors. It is the same process of intermediation as exists in the more established market for catastrophe bonds, issued by insurers and reinsurers and designed to pay out when a natural disaster strikes. There is something reassuring about these painstaking efforts to create a market, but there are risks too. Standardisation is a precondition for growth, but it allows basis risk to build. During the financial crisis some intermediaries retained too much of this residual risk, and others transferred it to buyers that could not handle it. Our business is ultimately the management of basis risk, says Goldman Sachs s Mr Chavez. Some do it better than others. No one did it well enough ahead of the crisis. from the print edition Special report Copyright The Economist Newspaper Limited Longevity risk, however, poses an additional problem. Whereas a catastrophe can occur in an instant, longevity risk takes decades to unfold. That creates another mismatch because bond investors typically want to lock up their money for just five or ten years, which may be too short to act as an effective hedge against people living longer. Alison Martin of Swiss Re, another reinsurer, says her firm is trying to increase the duration of longevity-related instruments. She adds: The point of innovation is to test different structures and durations and see what works. 8

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11 IT-Einsatz BEWÄHRUNGSPROBE FÜR DEN BESSERWISSER Nora Schlüter, Hamburg Als Kandidat bei der Quizshow Jeopardy hat der IBM- Computer Watson geglänzt. Jetzt muss der Superrechner zeigen, dass er als Arzt, Banker und Automechaniker Milliarden verdienen kann. Ein Test bei einem US- Krankenversicherer soll die Entscheidung bringen Es gibt Dinge, die bewältigen Supercomputer einfach schneller als Menschen. Während Mediziner mehr als sechs Jahre bis zu ihrem Examen pauken müssen, darf IBMs Watson schon nach einem halben Jahr in der Ausbildung Ratschläge geben. Der US-Versicherer Wellpoint hatte den ersten nicht menschlichen Gewinner der Quizshow Jeopardy im September angeheuert, um medizinische Datenbanken, Publikationen und Patientendaten zu durchkämmen und in Sekundenschnelle Diagnosevorschläge zu machen. Geräte, die übers Netz mit Watson verbunden sind. Via Tablet fragt er Symptome, Krankengeschichte oder demografische Daten des Patienten ab und erstellt eine Liste mit den wahrscheinlichsten Ursachen und den empfohlenen Behandlungsmethoden. Für IBM bedeutet es die Feuerprobe einer wichtigen Zukunftstechnologie. Bis 2015 will der IT-Konzern 16 Mrd. Dollar Umsatz mit der Analyse von Daten verdienen. Nach Schätzungen des Crédit-Agricole-Analysten Ed Maguire könnte Watson dazu 2,65 Mrd. Dollar beisteuern. Der Rechner ist Vertreter einer neuen Generation von Computersystemen. Er kann große Datenmengen nahezu in Echtzeit analysieren, versteht Inhalte anstelle einzelner Wörter und wird klüger, je intensiver er trainiert wird. Computer werden in Zukunft deutlich mehr lernen, als dass wir sie programmieren, sagt Matthias Kaiserswerth, Direktor des IBM-Forschungszentrums in Zürich. Die Überlegung ist, dass der Computer auch auf die medizinische Hochschule geht und das lernt, was Ärzte lernen. In den nächsten Wochen wird Wellpoint in die klinische Phase gehen, sagt Ivo Körner, Leiter des Softwaregeschäfts bei IBM Deutschland. Dann testet der Konzern unter den wachsamen Augen echter Ärzte ein Programm für mobile 11

12 IT-Einsatz IBM hat bisher nur wenige Großkunden: Wellpoint, den Klinikbetreiber Seton Healthcare Family und seit vergangener Woche die Citigroup. Ihr soll Watson bei Kundenberatung und Risikoanalyse helfen. Dazu braucht er jedoch erstmal einen Crashkurs in Bank- und Finanzwesen. Watson ist kein Produkt, was schlüsselfertig ist, sagt Körner. Das erfordert eine gewisse Investitionsbereitschaft des Kunden. Außerdem muss IBMs Expertenteam kräftig ausgebaut werden. Im Moment ist das Interesse sehr groß. Wir sind eigentlich beschränkt durch die Zahl der Mitarbeiter, die sich damit sehr gut auskennen, so IBM-Forscher Kaiserswerth. Dazu benötigt Watson nicht nur eine Ausbildung zum Mechaniker, sondern auch einen Intensivkurs in Deutsch. Bisher versteht er lediglich Englisch. Alles kein Problem, sagt Körner: Wir können Watson alle Sprachen beibringen, die Algorithmen sind multilingual. Nur in Sachen Leistung müsse man die Maschine auf Trab bringen. Für die Analyse von Daten, die nicht gespeichert sind Nachrichten aus dem Netz, Facebook-Einträge oder Twitter- Meldungen ist Watson nicht optimiert. Außerdem braucht er bisher drei Sekunden, um 200 Millionen Seiten zu lesen und zu verstehen. Drei Sekunden in einem Dialog sind eine lange Pause, sagt Körner. Und wer will schon das Gefühl haben, dass sein Arzt oder Banker etwas langsam denkt? Körner geht derzeit in Deutschland auf Kundenakquise. Als Zielgruppe hat er neben Banken und Gesundheitsbranche die Autoindustrie im Visier. Die Hersteller, so seine Idee, könnten ihren Vertragswerkstätten Zugang zu Watson verschaffen. Springt ein Auto nicht an, würden sie IBMs Superhirn anzapfen, um die Suche nach dem Fehler in den Tiefen von Motorraum oder Bordelektronik zu beschleunigen ganz wie bei menschlichen Patienten. 12

13 Kooperation FTD.de , 11:45 Kfz-Versicherung: Volvo und HDI Direkt setzen Kooperation fort Eine Zusammenarbeit mit Autoherstellern spült Versicherern viel Geld in die Kasse und sichert so Marktanteile. Die Talanx- Tochter HDI Direkt hat ihren Vertrag mit Volvo jetzt erneuert. von Anja Krüger Der Autobauer Volvo und die Talanx-Tochter HDI Direkt haben ihre Zusammenarbeit auf neue Füße gestellt. Die Vertriebspartner der deutschen Importgesellschaft von Volvo haben sich als Versicherungsvertreter registrieren lassen, um Policen von HDI Direkt zu verkaufen. Das teilte HDI Direkt am Montag mit. Der Versicherer und der Autobauer kooperieren bereits seit Nachdem Ford Volvo an das chinesische Unternehmen Geely aus Hangzhou verkauft hatte, war die Erneuerung des Vertrags nötig geworden. unmittelbare Zusammenarbeit von Versicherern mit Autobauern spült den Gesellschaften viel Geschäft in die Bücher und sichert so Marktanteile. Die Hersteller versprechen sich von der Kooperation mit Versicherern eine stärkere Bindung zwischen ihren Kunden und den Autohändlern. Über HDI Direkt wickelt Talanx Kooperationen mit Autobauern ab. Zu den Partnern gehören unter anderem Porsche und Mercedes-Benz. Rund die Hälfte des Umsatzes von HDI Direkt stammt aus dem Belegschaftsgeschäft. Dabei verkaufen Versicherer Policen an die Mitarbeiter von Unternehmen zu besonders guten Konditionen. Das lohnt sich, weil Mitarbeiter weniger Schäden melden. "Autokäufer wollen schnelle und unkomplizierte Mobilität direkt am Point of Sale", sagte Norbert Hergenhahn, Vertriebsvorstand von HDI Direkt. Dazu gehöre das richtige Versicherungsangebot. Die Anbieter von Kfz-Policen stehen aufgrund des anhaltenden starken Wettbewerbs unter Druck. Die 13

14 Kooperation Erstmals Park-Stornoschutz für Reisende / HanseMerkur Reiseversicherung und APCOA Autoparking kooperieren :33 Uhr Stuttgart (ots) - Die HanseMerkur Reiseversicherung kooperiert mit der Firma APCOA Autoparking und bietet erstmals einen Versicherungsschutz bei Reiserücktritt von vorbezahlten Parktarifen an. APCOA ist der führende europäische Parkraumbewirtschafter mit derzeit 1,3 Millionen Stellplätzen an über Standorten in 13 Ländern. Reisende, die zum Beispiel einen APCOA-Parkplatz an einem deutschen Flughafen im Voraus buchen wollen, haben ab sofort die Möglichkeit, einen Park-Stornoschutz abzuschließen. Attraktiv ist auch die Aufstockung des Basisschutzes auf das Premium-Paket von drei auf vier Euro fünfzig bzw. von neun auf elf Euro. Der Versicherte profitiert dann zusätzlich von einer Notfall-Versicherung sowie einem Autoreiseschutzbrief. Diese Versicherungen greifen im Fall eines Unfalls, einer Autopanne oder eines Fahrzeugschadens. Buchbar ist die neue Versicherung im Internet unter Pressekontakt: APCOA Parking Holdings GmbH Tilman Kube Unternehmenskommunikation Flughafenstr Stuttgart-Airport Telefon: Die Kosten für den Versicherungsschutz sind gering: Drei Euro kostet der Stornoschutz für Parkgebühren von bis zu 100 Euro, neun Euro für Parkplatzgebühren von bis zu 250 Euro. Der Reiseschutz der HanseMerkur greift immer dann, wenn die geplante Reise aufgrund eines versicherten Ereignisses nicht angetreten werden kann. Dazu gehören unter anderem eine schwere Erkrankung, ein Unfall oder auch eine Schwangerschaft. 14

15 Kooperation FTD.de , 11:47 Autoversicherung: Daimler auf Partnersuche Der Autohersteller will in der Kfz-Versicherung weiter wachsen und seine Kooperation mit der Assekuranz ausweiten. Daimler hält auch die gemeinsame Entwicklung neuer Preismodelle für denkbar. von Friederike Krieger Der Autohersteller Daimler buhlt offensiv um neue Partner aus der Assekuranz. "Wir glauben, dass wir die Versicherungsmöglichkeiten weltweit nur bespielen können, wenn wir die richtigen strategischen Partner haben", sagte Hanns Martin Schindewolf, Chef von Daimler Insurance Services auf einer Fachtagung in Köln. Der Autohersteller sei in so vielen Ländern tätig, dass ein einzelner Kooperationspartner nicht ausreiche. "Ich halte deshalb nichts von symbolischen Hochzeiten mit einem Versicherer, bei der man sagt: Wir sind für immer zusammen und du bist global mein exklusiver Partner", sagte Schindewolf. Kunden Policen gleich beim Kauf des Wagens an. Die Versicherer erhoffen sich dadurch zusätzliches Geschäft, die Autobauer versprechen sich eine stärkere Bindung zwischen ihren Kunden und den Autohändlern. Außerdem sorgen die Kooperationen dafür, dass Fahrzeuge mit Unfallschäden in die Vertragswerkstätten der Hersteller gelotst werden. "Der Verkauf der Police verschafft zusätzlichen Kundenkontakt, was die Verweildauer beim Konzern erhöht", sagt Schindewolf. Der Konzern will weiter im Autoversicherungsbereich wachsen. "Dieser Vertriebskanal kann ausgebaut werden", sagte Schindewolf. "Er ist noch nicht optimal genutzt." In Europa sowie auch global habe Daimler das vermittelte Prämienvolumen von 2005 bis 2010 mehr als verdoppelt - und wolle in dem Tempo weitermachen. Daimler kann sich auch neuartige Kooperationen mit Versicherern vorstellen. "Wir müssen die Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung früh zusammen mit unseren Partner spiegeln und wegkommen von einem Rückspiegel- Underwriting", sagte Schindewolf. Daimler arbeitet seit langem intensiv mit HDI-Gerling zusammen, kooperiert aber auch mit Allianz, Chartis und Zurich. Viele Autohersteller haben Partnerschaften mit Versicherern geschlossen. Die Vertragshändler bieten dabei 15

16 Kooperation Bisher berechnen Kfz-Versicherer Prämien anhand von Schadenserfahrungen aus der Vergangenheit. Wenn ein Autohersteller eine neue Technologie entwickelt habe, mit der sich nachweislich Auffahrunfälle und damit Schäden für die Versicherer vermeiden ließen, spreche nichts dagegen, dem Kunden einen Rabatt auf die Police zu geben, wenn er dem Einbau der neuen Technik in den Wagen zustimmt. "Man kann in der Preisgestaltung gemeinsam unterwegs sein", sagte er. Umgekehrt sei auch ein Rabatt auf die Sonderausstattung denkbar, wenn sich der Kunde für die Versicherung entscheidet. "Wir können uns gegenseitig Anreize setzen", sagte Schindewolf. Hartmut Röhl, Vorsitzender des Gesamtverbands Autoteile- Handel, sieht die verstärkte Betätigung der Autohersteller im Versicherungsbereich dagegen kritisch. "Das ist als würden Versicherungsvertreter gezwungen sein, einen Gastronomiebetrieb zu eröffnen, weil sie kein Geld mehr im Kerngeschäft verdienen", sagte er. 16

17 Kooperation Neue Kooperationen Die HUK-Coburg und die CSS haben weitere Kooperationsverträge mit Leistungserbringern im Gesundheitswesen geschlossen. Die GVO Versicherungen kooperieren mit einem Telekommunikations- Dienstleister und die DFV mit Premium Circle. Die R+V Rechtsschutz nutzt im Schadenmanagement neuerdings die Adesso- Softwareplattform Drebis. Die beiden HUK-Coburg (...)-Krankenversicherer HUK-Coburg Krankenversicherung AG und Pax-Familienfürsorge Krankenversicherung AG im Raum der Kirchen (...) bauen ihre Kooperationen mit Leistungserbringern im Gesundheitswesen (...) weiter aus. Mitte März wurden im ambulanten Versorgungssektor weitere Kooperationsverträge geschlossen Einer der neuen Partner ist die Novotergum AG (...), die in ihren Therapiezentren an über 45 Standorten in Deutschland physiotherapeutische Leistungen anbietet. Durch die Zusammenarbeit mit der Therapeutenverbund.de GmbH (...) sollen lange Wartezeiten in der psychotherapeutischen Versorgung der Vergangenheit angehören, da Kunden unverzüglich einen Therapieplatz erhalten, so die HUK- Coburg. Zudem gebe es zusätzliche Serviceleistungen wie etwa Termine in den Abendstunden. Weiter wird herausgestellt, dass die Versicherten nun auch in den medizinischen Versorgungszentren (...) (MVZ) Acura Baden-Baden, ÄrztePunkt München, ÄrztePunkt Nymphenburg, Nuwamed Leipzig, MVZ Klinikum Coburg, MVZ Wiesloch, MVZ Mittelrhein Koblenz sowie dem Radiologischen Zentrum Dr. Neumaier & Kollegen eine breite medizinische und qualitativ hochwertige Versorgung unter einem Dach erhielten sowie ein Paket an Vorsorgeuntersuchungen zu günstigen Preisen. Von den Kooperationen profitieren nach Unternehmensangaben insbesondere die Versicherten im sogenannten Select-Tarif, der bei der Inanspruchnahme eines Kooperationspartners eine höhere Leistung vorsehe. CSS mit neuem Partner im Leistungsmanagement Die CSS Versicherung AG (...) arbeitet ab Mai 2012 im Leistungsmanagement neben der Roland Assistance GmbH (...) auch mit der Concordia (...)- Tochter Cordial Dienstleistungen GmbH (...) zusammen. Damit sollen nach Unternehmensangaben auch zukünftig die durch ein vermehrtes Kundenaufkommen ansteigenden Leistungsanträge in kurzen Bearbeitungszeiten bewältigt werden. 17

18 Kooperation Seit dem Markteintritt vor knapp sechs Jahren wurde der Kundenbestand den Angaben zufolge kontinuierlich erweitert. Vorstandschef Beat Moll zeigte sich erfreut über das Wachstum und erklärte, das Unternehmen wolle die Qualität der Serviceleistungen weiter ausbauen und mitwachsen sehen. GVO kooperiert mit Telekommunikations-Dienstleister Die GVO Versicherungen (...) kooperieren seit Anfang März mit der ITK-Concept UG (...). In diesem Rahmen wurden in neun GVO-Geschäftsstellen in Niedersachsen und Bremen ITK- Telekommunikationshops eingerichtet, in denen Mitarbeiter des Telekommunikations-Dienstleisters alle gängigen Produkte und Dienstleistungen anbieten. Als besonders interessant für Privat- und Gewerbekunden wird die sogenannte Tarifoptimierung hervorgehoben, durch die erhebliche Verbesserungen und Einsparungen erzielt werden könnten. GVO-Vorstand Gernold Lengert erklärt, er erhoffe sich durch den innovativen Service zum einen eine erhöhte Kundenzufriedenheit und Kundenbindung bei unseren Stammkunden und zum anderen die Generierung von Neukunden. Die Kooperation sieht er als einen deutlichen Schritt in Richtung eines Dienstleistungszentrums in den eigenen Geschäftsstellen. In diesem und im nächsten Jahr sind weitere Maßnahmen geplant, die deutliche Kundenvorteile bringen werden, teilte das Unternehmen weiter mit. DFV arbeitet mit Premium Circle zusammen Die DFV Deutsche Familienversicherung AG (...) und die Premium Circle Deutschland GmbH (...) haben eine Kooperations-Vereinbarung im Bereich der Pflegetagegeld- Versicherung getroffen, wie die Unternehmen kürzlich mitteilten. Die Zusammenarbeit betrifft den Angaben zufolge neben der Produktentwicklung und Mitarbeiter-Qualifizierung auch den Bereich der Produktplatzierung. Claus-Dieter Gorr, geschäftsführender Premium Circle- Gesellschafter, sieht in der privaten Vorsorge für den Pflegefall eine der zentralen volkswirtschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund wird das Thema Pflegezusatz-Versicherung nach fast einjähriger Vorund Analysearbeit das Leistungsspektrum von PremiumCircle erweitern, lässt sich Gorr in der Meldung zitieren. DFV-Vorstand Philipp J. N. Vogel stellt heraus, dass Premium Circle einen wesentlichen Beitrag bei der Weiterentwicklung unseres Pflegetagegeldangebotes geleistet habe. 18

19 Kooperation Als gemeinsames Ziel bezeichnet er die Erarbeitung eines transparenten, leistungsstarken und ehrlichen Bedingungskonzepts, wobei die Kompetenz von Premium Circle im Bereich Analyse und Verbraucherorientierung einen hohen Mehrwert dargestellt habe. Interessierte Makler können künftig auch über die neugegründete Matterne & Reichle Premium Circle Maklerservice GmbH & Co. KG (...) zunächst Pflegetagegeldprodukte der DFV Deutsche Familienversicherung AG vertreiben, wird weiter mitgeteilt. Drebis wird den Angaben zufolge nun von fast allen großen Versicherungs-Unternehmen und von mehr als Kanzleien genutzt. Dadurch können laut Oliver von Ameln, Drebis-Projektleiter bei Adesso, die Versicherungsnehmer erheblich schneller über den Versicherungsschutz informiert werden. Björn Wichert VersicherungsJournal R+V Rechtsschutz nutzt Drebis Die R+V Rechtsschutz-Versicherung AG (...) hat mit dem IT- Dienstleister Adesso AG (...) einen langfristigen Nutzungsvertrag für die Adesso-Softwareplattform Drebis (...) geschlossen, die nach Unternehmensangaben seit 2010 zu einem Standard für das Schadenmanagement, insbesondere für die Erteilung von Deckungszusagen und die Schadenregulierung, geworden ist. Mit Drebis werden das Schadenmanagement und die Kommunikation mit Anwälten wesentlich effizienter, so wird mitgeteilt. Zudem sollen sich die Geschäftsprozesse in der Schadenbearbeitung verschlanken, da über diese Plattform Schadenmeldungen innerhalb von zwei Tagen bearbeitet werden. 19

20 Partnership Top Brokers Ramp Up Acquisition Activities in Europe By Fran Lysiak A.M. Best Company, Inc. Some of the top global insurance brokers, including Willis, Jardine Lloyd Thompson and Aon, have been active making acquisitions and forming partnerships in Europe. London-based broker Jardine Lloyd Thompson Group plc recently said it would combine its retail brokering unit in Spain with the country's fourth-largest commercial insurance broker to form a brokerage partnership. The broker's JLT-Siaci Espana S.L. will be combined with March-Unipsa Correduria de Seguros, S.A.U. (Unipsa), a unit of Banca March, to form March-JLT (Best's News Service, Feb. 15, 2012). After the transaction, JLT will have a 25% interest in the combined business, which will become a JLT Network Partner. The transactions represent a continuation of JLT's "build out strategy" that it's been working on for a while to build its global footprint, said Mark Drummond-Brady, international chairman of risk and insurance for JLT, in an interview. JLT has a strong presence in Asia, Latin America and Canada but "had a gap" in its network in some of the larger, more established economies in Western Europe, he said. Each country has rules around obligatory insurance and insurance that must be bought within the domestic market, so JLT must have transactional capability in these countries to be able to compete with the three major U.S. brokers on multinational accounts, Drummond-Brady said. As JLT targets the insurance needs of multinational companies, it needs strongly branded operations in all the major world economies, he said. Recent deals closed in Italy and Spain "effectively complete" JLT's European roll-out of that network strategy, Drummond-Brady said. Last month, JLT merged its Italian brokering business Jardine Lloyd Thompson S.p.A. with Marine & Aviation S.p.A, which has expertise in marine, aviation, reinsurance and high net worth lines, among others. It's one of the oldest insurance brokers in Italy, and since 1993 the operation has been a Lloyd's broker placing Italian wholesale and reinsurance business in the London market, according to JLT. JLT now has a 25% interest in the newly formed joint venture, Marine & Aviation JLT. As part of the deal, JLT also acquired a 25% interest in Marine Aviation & General (London) Ltd. Marine & Aviation's operations generated net revenue of 9.5 million euros (US$12.4 million) in

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