Migration von Forms Client/Server-Anwendungen ins Web. Oracle White Paper Oktober 2005

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Migration von Forms Client/Server-Anwendungen ins Web. Oracle White Paper Oktober 2005"

Transkript

1 Migration von Forms Client/Server-Anwendungen ins Web Oracle White Paper Oktober 2005

2 Migration von Forms Client/Server- Anwendungen ins Web Einführung...3 Oracle Application Server Forms Services das Ziel...4 Migration von Forms ins Web der Weg...5 Migration von Forms ins Web die Werkzeuge...8 Forms Developer...8 Forms Compiler...9 Forms Migration Assistant...10 Forms API (Java, C)...11 WebUtil...11 PITSS.CON...14 Beispiele und Referenzen...15 Informationen und Dienstleistungen rund um die Migration...15 Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 2

3 Migration von Forms Client/Server- Anwendungen ins Web EINFÜHRUNG Gemäß dem Tools Statement of Direction vom September 2005 (http://www.oracle.com/technology/products/forms/pdf/10g/toolssod.pdf) endet mit dem 31. Januar 2005 der Standard-Support für Oracle Forms in der Version 6i. Für die Nachfolgeversionen Forms 9i bzw. Forms 10g wird als Laufzeitumgebung nur noch das Web-Deployment unterstützt. Oracle Forms bleibt weiterhin ein wichtiges, strategisches Werkzeug zur Entwicklung von Dialog- Anwendungen. Deshalb garantiert Oracle den Support für Oracle Forms bis zum Jahr Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Forms-Anwendungen aus früheren Versionen (Forms 2.3, 4.0, 4.5, 6.0) auf die aktuelle Version zu migrieren und die dafür erforderliche Laufzeitumgebung (Forms Services) innerhalb des Oracle Application Servers zur Verfügung zu stellen. Durch die Migration werden langjährige Investitionen in bestehende Forms- Anwendungen geschützt. Gleichzeitig eröffnen sich durch das Web-Deployment neue Möglichkeiten der Integration von Web Services, J2EE-Komponenten und anderen Services des Oracle Application Servers in die existierenden Forms- Anwendungen. Das vorliegende Dokument beschreibt die Möglichkeiten und Wege der Migration und soll damit als Hilfestellung bei der Planung und Vorbereitung der Migration dienen. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 3

4 ORACLE APPLICATION SERVER FORMS SERVICES DAS ZIEL Der Oracle Application Server stellt mit den Forms Services eine moderne Ablaufumgebung für Forms-Anwendungen zur Verfügung. Diese Ablaufumgebung basiert auf offenen Standards (HTTP, HTTPS) und nutzt den J2EE-Container (OC4J) des Oracle Application Servers. OracleAS 10g Abbildung 1: Oracle Application Server Forms Services Client PC Neben der Webfähigkeit der Forms-Anwendungen ergeben sich daraus zwei entscheidene Vorteile: Forms-Applikationen können mit anderen Anwendungs-Technologien (Reports Services, Web Services, J2EE-Komponenten, etc.) verbunden werden. Forms-Applikationen können direkt die Infrastruktur-Services des Oracle Application Servers (Single Sign-On, Oracle Internet Directory, Application Server bzw. Grid Control, etc.) nutzen. Damit bestehende Forms-Anwendungen auf dem Oracle Application Server betrieben werden können, müssen sowohl die eingesetzte Forms-Version als auch die in den Forms-Modulen verwendete Funktionalität bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die Überprüfung dieser Voraussetzungen und notwendige Modifikationen sind Gegenstand des Migrationsprozesses. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 4

5 MIGRATION VON FORMS INS WEB DER WEG In einem ersten Schritt muss ermittelt werden, in welcher Forms-Version die existierenden Anwendungen vorliegen. Handelt es sich um Forms 6i (> ) ist eine direkte Migration nach Forms 9i oder 10g möglich. Für Vorgängerversionen (Forms 3.0 bis 6.0) ist zunächst als Zwischenschritt ein Upgrade auf die Version Forms 6i notwendig. Abbildung 2: Oracle Forms - MIgrationspfade Mit den OracleAS Forms Services laufen die Forms-Module nicht mehr auf dem Desktop (Client Tier), sondern auf dem Application Server (Middle Tier) ab. Damit werden bestimmte Aufrufe in den Forms-Anwendungen nicht mehr unterstützt oder funktionieren anders als bisher gewohnt. So würde beispielsweise das Schreiben von Daten in eine Datei nicht mehr im Dateisystem auf dem Desktop sondern auf dem Application Server erfolgen, was in vielen Fällen nicht gewünscht ist. Die eigentliche Migration besteht darin, diese Aufrufe in geeigneter Weise zu ersetzen. Eine Übersicht der obsoleten Features findet man in der Forms 6i to Oracle9i Forms Upgrade Reference - Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 5

6 Die Beantwortung der folgenden Fragen hilft, sich einen Überblick über die in den Forms-Anwendungen eingesetzte Funktionalität zu verschaffen. Auf dieser Grundlage ist eine ungefähre Abschätzung des Migrationsaufwandes möglich. 1. Wird Forms im Character Mode unter VMS oder UNIX eingesetzt? Mit Forms 9i/10g wird kein Character Mode mehr unterstützt. 2. Welche betriebssystem-spezifischen Techniken werden genutzt? VBX OLE Container OCX/ActiveX Controls Sound Item Diese Techniken können in Forms 9i/10g durch Java Beans oder Pluggable Java Components (PJC) ersetzt werden. Weitere Informationen findet man im White Paper Client Side OLE Integration from Oracle9i Forms Wie werden aus Forms heraus Oracle Reports Programme gestartet? Da der Aufruf RUN_PRODUCT in Forms 9i/10g nur noch in Verbindung mit Oracle Graphics verwendet werden sollte, ist eine Ersetzung durch den Aufruf RUN_REPORT_OBJECT erforderlich. Weitere Informationen findet man im White Paper Oracle Application Server 10g Integrating Oracle Reports in Oracle Forms Services applications Werden noch Forms V2 Style Trigger genutzt? Diese konnten nur noch in Forms 5 bearbeitet werden. In Forms 6i kann man sie weder bearbeiten noch ansehen. Beim Upgrade auf Forms 9i/10g wird eine Warnung ausgegeben und die Trigger werden gelöscht. 5. Werden die binären Forms-Module in der Datenbank gespeichert? Findet ein Subclassing von Objekten aus diesen Modulen statt? In Forms 9i/10g werden die binären Forms-Module nur noch im File System gespeichert. 6. Werden When-Mouse-Move / When-Mouse-Enter / When-Mouse- Leave Trigger genutzt? Diese werden im Web nicht unterstützt, da sie zu viel Netzwerklast erzeugen. 7. Welche der folgenden Routinen werden genutzt : Aufrufe von OS-Kommandos (HOST, OHOST,...) ORA_FFI TEXT_IO User Exits Es ist zu beachten, dass diese Routinen auf der Middle Tier und nicht mehr auf dem Desktop ausgeführt werden. Wenn dies nicht Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 6

7 gewünscht ist, können sie durch Java Beans oder Pluggable Java Components (PJC) ersetzt werden. 8. Werden Zugriffe auf dem Client z.b. auf das File System oder die Registry durchgeführt? Es ist zu beachten, dass diese Routinen auf der Middle Tier und nicht mehr auf dem Client ausgeführt werden. Wenn dies nicht gewünscht ist, können sie durch Java Beans oder Pluggable Java Components (PJC) ersetzt werden. 9. Sind Grafiken über Oracle Graphics in Forms eingebunden worden? Oracle Graphics wird mit Forms 9i/10g nicht mehr ausgeliefert. Mit den Business Intelligence Graph Beans (BI Beans) steht für Forms 9i/10g eine moderne komponenten-basierte Technologie auf Basis von Java und XML zur Verfügung. Es gibt keine Möglichkeit, Oracle Graphics zu migrieren. Die Alternative besteht darin, Oracle Graphics 6i in einem separaten Oracle Home zusammen mit Forms 9i/10g laufen zu lassen. Die Grafiken müssen in diesem Fall nicht migriert werden. In diesem Fall müssen einige kleinere Anpassungen durchgeführt werden. Weitere Informationen findet man im White Paper Deploying Graphics in Oracle9iAS Forms Services Werden Anwendungen genutzt, die mehrsprachig sind? Wie wurden diese übersetzt? Wurde der Oracle Translation Builder genutzt? Der Oracle Translation Builder wird durch den TranslationHub ersetzt, der auch bei der Übersetzung von Forms-Modulen der Oracle E*Business Suite genutzt wird. 11. Wird PVCS oder Clearcase als Source Code Control System genutzt? In Forms 9i/10g sind diese Systeme nicht mehr mit Forms integriert. Stattdessen kann in Forms 9i/10g der Oracle Software Configuration Manager (SCM) genutzt werden, der ebenfalls in der Oracle Developer Suite enthalten ist. Weitere Informationen findet man im OTN unter Oracle9i SCM and Oracle9i Forms Integration - 9iscmforms.html Der Aufwand für die Migration hängt vom Umfang der zu ersetzenden Aufrufe in den Forms-Modulen ab und kann daher in verschiedenen Anwendungen stark variieren. Eine grobe Abschätzung kann beispielsweise durch Gruppierung der Forms- Module nach Größe, Funktionalität und Komplexität sowie der anschließenden Ermittlung des Aufwandes für jeweils einen Vertreter pro Gruppe erfolgen. Alternativ bieten Partnerunternehmen Werkzeuge und Serviceangebote zur Migrationsplanung und Aufwandsschätzung an. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 7

8 MIGRATION VON FORMS INS WEB DIE WERKZEUGE Im Prozess der Migration können folgende Werkzeuge zum Einsatz kommen: Forms Developer Forms Compiler Forms API (C, Java) Forms Migration Assistant WebUtil PITSS.CON Diese Werkzeuge können interaktiv oder im Batch, einzeln oder in Kombination eingesetzt werden. So lässt sich ein nach den Erfordernissen des jeweiligen Projektes optimales Vorgehen praktizieren. Ein Schwerpunkt der Migration besteht in der Ersetzung ungültiger oder nicht mehr gewünschter Aufrufe (Built-Ins) durch gültige bzw. modifizierte Aufrufe (Built-Ins). So ist beispielsweise für die Integration von Reports in Forms- Anwendungen die Ersetzung des Aufrufs RUN_PRODUCT durch RUN_REPORT_OBJECT notwendig. Das notwendige Search & Replace dieser Aufrufe kann - für einzelne Forms-Module im Forms Developer - für eine größere Zahl von Modulen mit Hilfe des Forms Migration Assistant durchgeführt werden. Forms Developer Mit dem Forms Developer können bestehende Forms-Module interaktiv migriert werden, indem die Module in der Entwicklungsumgebung geöffnet, kompiliert und abgespeichert werden. Auftretende Fehler und Warnungen sind unmittelbar sichtbar, allerdings ist diese Form der Migration bei einer größeren Zahl von Modulen wenig effizient. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 8

9 Forms Compiler Alternativ können Module mit dem Forms Compiler interaktiv oder im Batch migriert werden, indem die Option Upgrade=YES gesetzt wird. Die Ergebnisse werden in einer Datei protokolliert. Abbildung 3: Forms Compiler im Batch-Modus (Windows) ifcmp90 module=app1.fmb upgrade=yes batch=yes Abbildung 4: Forms Compiler interaktiv Forms Developer und Forms Compiler eignen sich vor allem für Module, die Standardfunktionalität enthalten und bei denen keine größeren Umstellungen erforderlich sind. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 9

10 Forms Migration Assistant Bestehende Forms-Module der Version 6i können mit Hilfe des Forms Migration Assistant in die Version 9i/10g konvertiert werden. Der Forms Migration Assistant wird mit der Oracle Developer Suite installiert oder kann aus dem Oracle Technet bezogen werden. Das Werkzeug kann wahlweise im Batch oder im Wizard-Modus (GUI) eingesetzt werden. Mit dem Tool können automatische Konvertierungen nicht mehr unterstützter Aufrufe vorgenommen werden. In der Datei search_replace.properties kann die Ersetzung bestimmter Aufrufe konfiguriert werden (z.b. Ersetzung von RUN_PRODUCT durch RUN_REPORT_OBJECT). Hinweise und Warnungen werden in einer Log-Datei ausgegeben. Weitere Informationen findet man in der Note , How to Use Migration Assistant to Migrate Forms 6i to Forms 9i Abbildung 5: Forms Migration Assistant Bei der Migration sollten zunächst die Menü- und Library-Module migriert werden, da diese von den Forms-Modulen referenziert werden. Die migrierten Menü- und Library-Module sollten anschließend in einem Verzeichnis abgelegt werden, das im Forms-Pfad (FORMS90_PATH) enthalten ist. Erst danach können die Forms- Module migriert werden. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 10

11 Forms API (Java, C) Eine Möglichkeit zur Automatisierung gleichartiger Änderungen besteht in der Nutzung des Forms Developer APIs. Alle Einstellungen und Aufrufe eines Forms- Moduls können mit Hilfe des APIs gelesen und geändert werden. Wahlweise steht das API in den Varianten Java Developer API (JDAPI) Open API (C/C++) zur Verfügung. WebUtil Viele traditonelle Forms-Anwendungen sind eng mit dem Desktop des Anwenders integriert (lokale Datenzugriffe, OLE, Nutzung von Betriebssystem-Funktionen). Es wurde bereits erwähnt, dass als Konsequenz des Web Deployments viele dieser Funktionen nicht mehr zur Verfügung stehen oder nicht in der gewohnten Weise funktionieren. Technologisch besteht die Lösung darin, die gewünschte Funktionalität durch Java Beans oder Pluggable Java Components (PJC) in den Forms zu implementieren. Um den Aufwand für diese Umstellungen möglichst gering zu halten und den Kunden ein Äquivalent für die entfallenen Funktionen zu bieten, stellt Oracle mit dem WebUtil eine Bibliothek von vordefinierten Komponenten für das Deployment von Forms im Web zur Verfügung. Der Funktionsumfang des WebUtil geht dabei über den reinen Ersatz von Desktop-Funktionaltität hinaus, indem zusätzliche Möglichkeiten der Integration im Web (z.b. Integration mit dem Browser) angeboten werden. Mit diesen Komponenten können folgende Funktionen implementiert werden: Text I/O auf dem Client Dateiauswahl auf dem Client Maniuplation von Dateien auf dem Client (Copy, Rename, Delete etc.) Lesen von Variablen auf dem Client OLE-Integration auf dem Client Dateitransfer zwischen Client, Application Server und Datenbank Lesen/Schreiben von Bilddateien vom/zum Client C API Interface auf dem Client Asynchroner/synchroner Aufruf von Programmen auf dem Client Erkennung und Umleitung toter Sessions Funktionen zur Integration mit dem Browser Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 11

12 Das WebUtil ist ein offizielles Produkt und kann aus dem Oracle Technet (http://www.oracle.com/technology/software/products/forms/index.html) bezogen werden. Für die produktive Nutzung sind wenige Installationsschritte erforderlich, die in dem dazugehörigen Handbuch beschrieben sind. Benötigt man eine der im WebUtil enthalten Komponenten in seiner Forms- Anwendung sind dazu nur drei einfache Schritte notwendig: 1. Attachement der WebUtil Library (webutil.pll) zur Form. Diese Library enthält das API (PL/SQL) zum Aufruf aller Funktionen des WebUtil. Abbildung 6: WebUtil Attachement der pll-library 2. Referenzierung der Object Group aus der WebUtil Object Library (webutil.olb). Die Object Library enthält alle Pluggable Java Components (PJC) des WebUtil. Abbildung 7: WebUtil Attachement der Object Library Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 12

13 3. Umbennen der Aufrufe in der Form (z.b. TEXT_IO in CLIENT_TEXT_IO) Abbildung 8: WebUtil Anpassung der Aufrufe Da die Java-Komponenten über das PL/SQL aufgerufen werden, können Forms- Entwickler diese ohne spezielle Java-Kenntnise in ihre Anwendungen einbinden. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 13

14 PITSS.CON Die Firma PITSS (www.pitss.de) bietet mit PITSS.CON ein universelles Werkzeug zur Entwicklung, Migration und Pflege von Forms-Anwendungen an. Das Werkzeug deckt folgende Funktionsbereiche ab: - Verwendungs- und Abhängigkeitsanalysen - Transformation von Funktionalität - Migration von früheren Forms-Versionen (3.0,4.5,5.0,6.0,6i) auf das aktuelle Release 10g - Qualitätssicherung und Dokumentation - Versionsführung. Abbildung 9: PITSS.CON Funktionale Bereiche Durch die Automatisierung der Migrationsschritte und einen repository-gestützten Ansatz kann eine drastische Reduzierung des Aufwandes in Migrationsprojekten erreicht werden. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 14

15 BEISPIELE UND REFERENZEN Viele Unternehmen, die Oracle Forms seit Jahren einsetzen, haben bereits ihre Forms-Anwendungen ins Web migriert. Zu den weltweit größten Anwendungen zählt beispielsweise die Warenwirtschaft der Metro AG mit über 4000 Benutzern. Nähere Informationen zur Warenwirtschaft der Metro AG finden Sie unter Auch die Oracle E-Business Suite nutzt die OracleAS Forms Services in den aktuellsten Versionen für ihr Professional User Interface. Eine Liste erfolgreicher Projekte finden Sie auf der Oracle Web Site unter INFORMATIONEN UND DIENSTLEISTUNGEN RUND UM DIE MIGRATION Innerhalb des Oracle Technet steht Ihnen mit dem Forms Upgrade Center (http://www.oracle.com/technology/products/forms/htdocs/upgrade/index.html) ein zentrales Informationsportal für das Migrationsthema zur Verfügung. Über das Forms Upgrade Center erhalten Sie Zugang zu einer Vielzahl von Dokumenten, Referenzen, Software, Dokumentationen, Code-Beispielen, Online-Schulungen und Diskussionsforen. Die Dokumentation Migrating Forms Applications from Forms6i enthält spezielle Hinweise zur Migration von Forms 6i nach Forms 9i (Part-No. A ) bzw. Forms 10g (B ). Da viele Forms-Anwendungen bereits erfolgreich auf die OracleAS Forms Services im Web umgestellt wurden, verfügen viele Partner-Unternehmen und der Consulting-Bereich von Oracle über umfangreiche Expertise auf diesem Gebiet. Diese findet sich sowohl in Migrations-Werkzeugen als auch in speziellen Dienstleistungsangeboten zur Planung, Aufwandsschätzung und Durchführung der Migration. Nähere Informationen zu unseren spezialisierten Partnern finden Sie auf der Oracle Web Site unter Nähere Informationen zum Consulting-Bereich von Oracle finden Sie auf der Oracle Web Site unter Wenn Sie diese Erfahrungen nutzen wollen, können wir Ihnen gerne kompetente Ansprechpartner in Ihrer Nähe bzw. Ihrer Branche vermitteln. Migration von Forms/Client Server-Anwendungen ins Web Seite 15

16 Migration von Forms Client/Server-Anwendungen ins Web August 2004 Autor: Dr. Jürgen Menge Oracle Deutschland GmbH Hauptverwaltung Riesstraße 25 D München Tel e fon (0 89) Telefax (0 89) Copyright 2003, Oracle. All rights reserved. This document is provided for information purposes only and the contents hereof are subject to change without notice. This document is not warranted to be error-free, nor subject to any other warranties or conditions, whether expressed orally or implied in law, including implied warranties and conditions of merchantability or fitness for a particular purpose. We specifically disclaim any liability with respect to this document and no contractual obligations are formed either directly or indirectly by this document. This document may not be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic or mechanical, for any purpose, without our prior written permission. Oracle is a registered trademark of Oracle Corporation and/or its affiliates. Other names may be trademarks of their respective owners.

Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 6

Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 6 Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 6 Copyright 016 Lexmark. All rights reserved. Lexmark is a trademark of Lexmark International, Inc., registered in the U.S. and/or other countries. All other trademarks

Mehr

GALILEO Quick Reference Galileo Sign-on Keyword

GALILEO Quick Reference Galileo Sign-on Keyword GALILEO Quick Reference Galileo Sign-on Keyword Travelport / Galileo Deutschland GmbH Training Services Tel: +49 69 227 3670 Email: training.germany@travelport.com Jan-12 www.travelport.com/de SUMMARY

Mehr

netcim Boot-Stick erstellen Version 1.0 ( ) Netree AG CH-4658 Däniken

netcim Boot-Stick erstellen Version 1.0 ( ) Netree AG CH-4658 Däniken Boot-Stick erstellen Version 1.0 (13.07.2016) Netree AG CH-4658 Däniken +41 62 288 74 74 info@netcim.ch www.netcim.ch Published by Netree AG http://www.netree.ch Copyright 2016 by Netree AG All rights

Mehr

WCF RIA Services Datengetriebene Apps. Thomas Claudius Huber Senior Consultant Trivadis AG

WCF RIA Services Datengetriebene Apps. Thomas Claudius Huber Senior Consultant Trivadis AG WCF RIA Services Datengetriebene Apps Thomas Claudius Huber Senior Consultant Trivadis AG Thomas Claudius Huber.NET Senior Consultant @Trivadis Basel Spezialisiert auf Silverlight und WPF Autor der umfassenden

Mehr

ALL1688PC. Benutzerhandbuch. Passiver Powerline Verbindung (Home Plug Gerät) Phasenkoppler (Hutschienen Version)

ALL1688PC. Benutzerhandbuch. Passiver Powerline Verbindung (Home Plug Gerät) Phasenkoppler (Hutschienen Version) ALL1688PC Passiver Powerline Verbindung (Home Plug Gerät) Phasenkoppler (Hutschienen Version) Benutzerhandbuch Legal Notice 2011 All rights reserved. No part of this document may be reproduced, republished,

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Neuerungen in Aeneis Web-Modeller Neue Funktionen SmartEdit Neue Funktionen SmartModel...

Inhaltsverzeichnis 1 Neuerungen in Aeneis Web-Modeller Neue Funktionen SmartEdit Neue Funktionen SmartModel... Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigungen geändert werden. Die intellior AG geht hiermit keinerlei Verpflichtungen ein. Die in diesen Unterlagen beschriebene

Mehr

Docusnap X Discovery Service. Installation und Konfiguration

Docusnap X Discovery Service. Installation und Konfiguration Docusnap X Discovery Service Installation und Konfiguration TITEL Docusnap X Discovery Service AUTOR Docusnap Consulting DATUM 16.09.2016 VERSION 1.1 gültig ab 19.09.2016 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

BERECHTIGUNGSMIGRATION ZU SAP S/4HANA Ist ein Rollen-Redesign erforderlich?

BERECHTIGUNGSMIGRATION ZU SAP S/4HANA Ist ein Rollen-Redesign erforderlich? BERECHTIGUNGSMIGRATION ZU SAP S/4HANA Ist ein Rollen-Redesign erforderlich? Olaf Sauer, Xiting GmbH BERECHTIGUNGSMIGRATION ZU SAP S/4HANA Agenda Leitgedanke der neuen Produktlinie Redesign Folgen des Redesigns

Mehr

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"...

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on det... The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"... Knudsen, Finn; Mumford, David pp. 19-55 Terms and Conditions The Göttingen State and University Library provides access

Mehr

CA_MESSAGES_ORS_HDTV_IRD_GUIDELINE

CA_MESSAGES_ORS_HDTV_IRD_GUIDELINE CA_MESSAGES_ORS_HDTV_IRD_GUIDELINE 1/8 ORS NOTICE This document is property of Österreichische Rundfunksender GmbH & Co. KG, hereafter ORS, and may not be reproduced, modified and/or diffused in any way

Mehr

OO Programmiersprache vs relationales Model. DBIS/Dr. Karsten Tolle

OO Programmiersprache vs relationales Model. DBIS/Dr. Karsten Tolle OO Programmiersprache vs relationales Model Vorgehen bisher Erstellen eines ER-Diagramms Übersetzen in das relationale Datenmodell Zugriff auf das relationale Datenmodell aus z.b. Java ER rel. Modell OO

Mehr

SE2 - also ich möchte das nicht.

SE2 - also ich möchte das nicht. SE2 - also ich möchte das nicht. Martin Friemel mfriemel@webag.com DOAG 2016 Konferenz 15. November 2016, 12:00 Uhr NCC Nürnberg Convention Center 1 Bisherige Konfiguration Datenbank: Oracle Standard Edition

Mehr

Thomas Schissler MVP Visual Studio ALM, artiso AG

Thomas Schissler MVP Visual Studio ALM, artiso AG Thomas Schissler MVP Visual Studio ALM, artiso AG Kurs-Übersicht Moderne Softwareentwicklung 01 Überblick Was macht moderne Software-Entwicklung aus? 02 Projektmanagement Wie funktioniert modernes Projektmanagement

Mehr

Extensible Visualization

Extensible Visualization Extensible Visualization Oliver Linder Client Technical Professional 2013 IBM Corporation Agenda Vergleich von Visualierungsansätzen IBM Rapidly Adaptive Visualization Engine Ablauf Quelle (Analyticszone.com)

Mehr

Optimierung des Windows Desktop: Software als Service. Ralf Siller, Lösungsberater Applikationsvirtualisierung

Optimierung des Windows Desktop: Software als Service. Ralf Siller, Lösungsberater Applikationsvirtualisierung Optimierung des Windows Desktop: Software als Service Ralf Siller, Lösungsberater Applikationsvirtualisierung Verwandelt Software in einen Dienst, sofort im Netzwerk erreichbar wie jeder andere Dienst

Mehr

Das Ausführen von Befehlen über das Netzwerk

Das Ausführen von Befehlen über das Netzwerk Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 2 Windows PowerShell in der Praxis Das Ausführen von Befehlen über das Netzwerk Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs

Mehr

VAULT MIT ERP VERBINDEN

VAULT MIT ERP VERBINDEN VAULT MIT ERP VERBINDEN Marco Mirandola CEO - coolorange www.coolorange.com Thema Daten Management und ERP sind für einander geschaffen. Jedoch Technologien und Prozesse machen die Beziehung nicht einfach.

Mehr

Effiziente Schulung: Sensibilisierung von Mitarbeitern für die Exportkontrolle

Effiziente Schulung: Sensibilisierung von Mitarbeitern für die Exportkontrolle Effiziente Schulung: Sensibilisierung von Mitarbeitern für die Exportkontrolle RA Marcus Puschke, SAP Deutschland AG & Co. KG Syndikus Summit Stuttgart, 20. Mai 2014 Die Stufen einer Compliance-Organisation

Mehr

Autodesk Vault Professional EINSTIEG IN ERWEITERUNGEN UND ANPASSUNG PDM-PLM MODULE SELBST ERGÄNZEN

Autodesk Vault Professional EINSTIEG IN ERWEITERUNGEN UND ANPASSUNG PDM-PLM MODULE SELBST ERGÄNZEN Autodesk Vault Professional EINSTIEG IN ERWEITERUNGEN UND ANPASSUNG PDM-PLM MODULE SELBST ERGÄNZEN Markus Koechl Solutions Engineer PDM PLM Autodesk Central Europe LEARN. CONNECT. EXPLORE Kurzbeschreibung

Mehr

SAPERION Web Client Portal Integration

SAPERION Web Client Portal Integration SAPERION Web Client Portal Integration Copyright 016 Lexmark. All rights reserved. Lexmark is a trademark of Lexmark International, Inc., registered in the U.S. and/or other countries. All other trademarks

Mehr

Einführung in Google Web Toolkit

Einführung in Google Web Toolkit Einführung in Google Web Toolkit Lars Pfannenschmidt Tobias Ullrich Software Freedom Day 2009 Lars Pfannenschmidt, Tobias Ullrich () Einführung in Google Web Toolkit Software Freedom Day 2009 1 / 24 Aus

Mehr

ABB Product Selection Assistant für Flow Offline-Installationsanleitung

ABB Product Selection Assistant für Flow Offline-Installationsanleitung ABB Product Selection Assistant für Flow Offline-Installationsanleitung 3KZZ000057R4603 Issued by department Date Lang. Revision Page BU MP Tools 2014-09-29 de A 1 (7) Doc. kind User Manual Status of document

Mehr

iid software tools QuickStartGuide iid USB base driver installation

iid software tools QuickStartGuide iid USB base driver installation iid software tools QuickStartGuide iid software tools USB base driver installation microsensys Nov 2016 Introduction / Einleitung This document describes in short form installation of the microsensys USB

Mehr

1. Java installieren 2. Java Applets für graf.eit.h-da.de im Java Control Panel freigeben 3. Starten der Java Applets im Webbrowser

1. Java installieren 2. Java Applets für graf.eit.h-da.de im Java Control Panel freigeben 3. Starten der Java Applets im Webbrowser DE: Die Simulationen auf https://graf.eit.h-da.de und JXN verwenden Java. Dieses Dokument beschreibt die Installation von Java und die Freigabe von Java Applets für graf.eit.h-da.de im Webbrowser. 1. Java

Mehr

Anweisungen zur Aktualisierung der IOP Firmware und Software

Anweisungen zur Aktualisierung der IOP Firmware und Software Anweisungen zur Aktualisierung der IOP Firmware und Software Einschränkungen Für die Aktualisierung der Firmware und Software des SINAMICS Intelligent Operator Panels (IOP) gelten die folgenden Einschränkungen:

Mehr

Toolkits für Webattacken - Evolution & Einsatz

Toolkits für Webattacken - Evolution & Einsatz Toolkits für Webattacken - Evolution & Einsatz Candid Wüest Senior Threat Researcher Symantec Global Security Response 45 min 2 Exploit Packs / Webattacken Toolkits Häufigster Infektionsweg sind DriveBy

Mehr

Datenbank auf neuen Server kopieren

Datenbank auf neuen Server kopieren Datenbank auf neuen Server kopieren Mobility & Care Manager Release Datum: 01.10.2014 Version 1.1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Änderungsgeschichte... 15 1. Einleitung... 3 2. Voraussetzungen...

Mehr

Finanzplanung mit SAP Business Planning and Consolidation 10.1, optimiert für SAP S/4HANA Finance

Finanzplanung mit SAP Business Planning and Consolidation 10.1, optimiert für SAP S/4HANA Finance B3 Finanzplanung mit SAP Business Planning and Consolidation 10.1, optimiert für SAP S/4HANA Finance Isabel Wichmann, SAP SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 26. 27. April 2016 Public Disclaimer The

Mehr

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES 2016 Software AG. All rights reserved. For internal use only DIGITAL BUSINESS APPLICATIONS DRIVE THE DIGITAL BUSINESS Partner Lieferanten Kunden SaaS

Mehr

Oracle SOA Suite: Total Quality T-Systems

Oracle SOA Suite: Total Quality T-Systems Oracle SOA Suite: Total Quality Monitoring @ T-Systems Arnd Scharpegge, Lynx-Consulting GmbH Andreas Makiola, T-Systems International GmbH Agenda Ziele des Total Quality Monitorings Vorgaben für das Total

Mehr

Demo Kino: Der Herr der Wolken Die Gefährten

Demo Kino: Der Herr der Wolken Die Gefährten Demo Kino: Der Herr der Wolken Die Gefährten Gemeinsame orchestriert: Database und Java Cloud Service Marcus Schröder Manuel Hoßfeld Oracle Deutschland B.V. & Co KG Copyright 2016, Oracle and/or its affiliates.

Mehr

General info on using shopping carts with Ogone

General info on using shopping carts with Ogone Inhaltsverzeichnisses 1. Disclaimer 2. What is a PSPID? 3. What is an API user? How is it different from other users? 4. What is an operation code? And should I choose "Authorisation" or "Sale"? 5. What

Mehr

Baselining IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 5

Baselining IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 5 Baselining IBM Rational DOORS Start-Up Training - Teil 5 Inhalt: Delete und Purge DOORS Baselining Arbeiten mit Baslines Suspect Links Änderungen über die Zeit versionieren, löschen und purgen von Daten

Mehr

i-net HelpDesk Erste Schritte

i-net HelpDesk Erste Schritte 1 Erste Schritte... 2 1.1 Wie geht es nach dem i-net HelpDesk Setup weiter?... 2 1.2 Desktop- oder Web-Client?... 2 1.3 Starten des Programms... 2 1.4 Anmelden (Einloggen) ist zwingend notwendig... 3 1.5

Mehr

NATURAL FOR AJAX RESPONSIVE WEB ANWENDUNGEN FÜR MOBILE ENDGERÄTE ROLAND FABICH NOVEMBER 2016

NATURAL FOR AJAX RESPONSIVE WEB ANWENDUNGEN FÜR MOBILE ENDGERÄTE ROLAND FABICH NOVEMBER 2016 NATURAL FOR AJAX RESPONSIVE WEB ANWENDUNGEN FÜR MOBILE ENDGERÄTE ROLAND FABICH NOVEMBER 2016 2015 Software AG. All rights reserved. For internal use only RESPONSIVE WEB ANWENDUNGEN MIT NJX ÜBERSICHT Live

Mehr

5 / 8 Port Gigabit Ethernet Switches optional mit SFP-Ports

5 / 8 Port Gigabit Ethernet Switches optional mit SFP-Ports Produktübersicht 5 / 8 Port Gigabit Ethernet Switches optional mit SFP-Ports Die Entry Line Familie bietet abgestufte Gigabit Ethernet Switches für raue Umgebungen. So stehen hier kompakte Switches mit

Mehr

Industrielle Herausforderungen in Embedded Systems

Industrielle Herausforderungen in Embedded Systems StreamUnlimited ~ 2005 Spin-off vom Philips Audio/Video Innovation Center Wien Industrielle Herausforderungen in StreamUnlimited Engineering GmbH, CTO ~ Innovative Embedded F&E ~ Elektronik ~ Software

Mehr

JAVA Look & Feel Design Guidelines

JAVA Look & Feel Design Guidelines JAVA Look & Feel Design Guidelines Stefan Diener / Jul 24, 2007 / Page 1 Überblick Motivation Abstände Labels Allgemeine Regeln für Dialoge Toolbar & Menüs Shortcuts & Mnemonics Texte im GUI Weitere interessante

Mehr

Technical Bulletin. Important! Condition. Service. 1 of 3. Trunk Lid Harness, Installing Repair Harness. Please give copies to all your VW Technicians

Technical Bulletin. Important! Condition. Service. 1 of 3. Trunk Lid Harness, Installing Repair Harness. Please give copies to all your VW Technicians Important! Please give copies to all your VW Technicians Technical Bulletin Subject: Model(s): Trunk Lid Harness, Installing Repair Harness Phaeton 2004 2005 Group: Number: Date: 97 04 07 Nov. 09, 2004

Mehr

Die S.O.L.I.D-Prinzipien für C# Entwickler Thomas Claudius

Die S.O.L.I.D-Prinzipien für C# Entwickler Thomas Claudius Die S.O.L.I.D-Prinzipien für C# Entwickler Thomas Claudius Huber @ThomasClaudiusH BASEL BERN BRUGG DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. GENEVA HAMBURG COPENHAGEN LAUSANNE MUNICH STUTTGART VIENNA ZURICH

Mehr

Andreas Kosch. Software & Support $ > Verlag GmbH

Andreas Kosch. Software & Support $ > Verlag GmbH Andreas Kosch Software & Support Verlag GmbH $ > Inhaltsverzeichnis I COM-GRUNDLAGEN 11 1 COM - COMPONENT OBJECT MODEL 13 1.1 WARUM? 13 1.2 DER COM-STECKBRIEF 16 2 CLIENT UND SERVER 18 2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

Mehr

Brandbook. How to use our logo, our icon and the QR-Codes Wie verwendet Sie unser Logo, Icon und die QR-Codes. Version 1.0.1

Brandbook. How to use our logo, our icon and the QR-Codes Wie verwendet Sie unser Logo, Icon und die QR-Codes. Version 1.0.1 Brandbook How to use our logo, our icon and the QR-Codes Wie verwendet Sie unser Logo, Icon und die QR-Codes Version 1.0.1 Content / Inhalt Logo 4 Icon 5 QR code 8 png vs. svg 10 Smokesignal 11 2 / 12

Mehr

CC-REPRINT. unction-points aus historischer Perspektive. Harry M. Sneed CC GmbH, Wiesbaden

CC-REPRINT. unction-points aus historischer Perspektive. Harry M. Sneed CC GmbH, Wiesbaden CC-REPRINT unction-points aus historischer Perspektive Harry M. Sneed CC GmbH, Wiesbaden Published in: Gesellschaft für Informatik, achausschuß 5.1 Management der Anwendungsentwicklung und -wartung im

Mehr

informatik ag IT mit klarer Linie S i e b e l O p e n U I

informatik ag IT mit klarer Linie S i e b e l O p e n U I informatik ag IT mit klarer Linie S i e b e l O p e n U I und Siebel auf mobilen Geräten www.ilume.de Siebel Open UI und Siebel auf mobilen Geräten Die Anforderungen an unternehmensweite Softwarelösungen

Mehr

KOOPERATION VON FRONIUS & LOXONE. Fronius International GmbH Solar Electronics Division Froniusplatz Wels

KOOPERATION VON FRONIUS & LOXONE. Fronius International GmbH Solar Electronics Division Froniusplatz Wels KOOPERATION VON FRONIUS & LOXONE Fronius International GmbH Solar Electronics Division Froniusplatz 1 4600 Wels WAS IST DER LOXONE MINISERVER? / SPS-basierte Lösung zur Steuerung von Licht, Beschattung,

Mehr

What a Customer COE Should Know About SAP Product Availability Matrix 2.0

What a Customer COE Should Know About SAP Product Availability Matrix 2.0 What a Customer COE Should Know About SAP Product Availability Matrix 2.0 Meet-the-expert session powered by SAP Enterprise Support Academy March 25, 2014 Agenda Customer Center of Expertise (COE) Program

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel SMH-Connect/400 Version V6.0 Beschreibung SMH-Connect: iseries

Mehr

Creating OpenSocial Gadgets. Bastian Hofmann

Creating OpenSocial Gadgets. Bastian Hofmann Creating OpenSocial Gadgets Bastian Hofmann Agenda Part 1: Theory What is a Gadget? What is OpenSocial? Privacy at VZ-Netzwerke OpenSocial Services OpenSocial without Gadgets - The Rest API Part 2: Practical

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 12.12.2016 Version: 59] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 10... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Windows Metro Style Apps

Windows Metro Style Apps Windows Metro Style Apps alles anders, alles neu System-Event 2012 Michael R. Albertin Ausblick auf Windows 8 Ausblick auf Windows 8 Windows im Zeitraffer Windows 1 (1985) Ausblick auf Windows 8 Windows

Mehr

Inventor, Vault und SAP: Integration der 3D-Konstruktion mit ERP am Beispiel DEMATIC, Heusenstamm

Inventor, Vault und SAP: Integration der 3D-Konstruktion mit ERP am Beispiel DEMATIC, Heusenstamm Inventor, Vault und SAP: Integration der 3D-Konstruktion mit ERP am Beispiel DEMATIC, Heusenstamm Dr.-Ing. Marco Lorenz Leiter Softwareentwicklung / Projektplanung Mensch und Maschine Software SE Wessling

Mehr

Billy 3.1 Kurzanleitung (Details im Handbuch)

Billy 3.1 Kurzanleitung (Details im Handbuch) Billy 3.1 (Details im Handbuch) Installation + Datensicherung Import der Monatsdaten Migration von Billy 2.2 nach Billy 3.1 Online-Hilfe Stand 10.12.2009 1/6 1 Installation + Datensicherung Billy 2.2,

Mehr

Software(technik)praktikum: SVN-Tutorial

Software(technik)praktikum: SVN-Tutorial Software(technik)praktikum: SVN-Tutorial Übersicht Kurz: Übersicht VKM (siehe auch Vorlesungs-Folien) Werkzeuge Grundsätzliches Integration in Eclipse Praktische Übung mit SVN Commits, Updates, Konflikte

Mehr

O D B C / R O C K E T ( B S / O S D ) V 3.7 L E A S Y / I S A M. S T A N D : Februar

O D B C / R O C K E T ( B S / O S D ) V 3.7 L E A S Y / I S A M. S T A N D : Februar O D B C / R O C K E T ( B S 2 0 0 0 / O S D ) V 3.7 F U E R L E A S Y / I S A M S T A N D : Februar 2 0 1 3 F R E I G A B E M I T T E I L U N G SEITE - 1 - FREIGABEMITTEILUNG ODBC/ROCKET (BS2000/OSD) V

Mehr

Veeam und Microsoft. Marco Horstmann System Engineer, Veeam

Veeam und Microsoft. Marco Horstmann System Engineer, Veeam Veeam und Microsoft Marco Horstmann System Engineer, Veeam Software marco.horstmann@veeam.com @marcohorstmann Windows Server 2016 Support Die vollständige und fortschrittliche Unterstützung von Veeam erschliesst

Mehr

- dynamisches Laden -

- dynamisches Laden - - - Fachbereich Technik Department Elektrotechnik und Informatik 21. Juni 2012 1/23 2/23 s dynamisch Code kann von mehreren Programmen genutzt werden => kleinere Programme einzelne Teile eines Programms

Mehr

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version 2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

Produktupdate Autodesk FeatureCAM

Produktupdate Autodesk FeatureCAM Produktupdate Autodesk FeatureCAM Dirk Utpadel Techincal Sales Engineer Agenda Autodesk FeatureCAM Was ist Autodesk FeatureCAM? Was ist ein Feature? Wieso FeatureCAM? In der Praxis Produktupdate Autodesk

Mehr

Komponentenorientierte Software-Entwicklung. Seite 1 / 42

Komponentenorientierte Software-Entwicklung. Seite 1 / 42 Seite 1 / 42 Wiederholung Messaging Java Messaging Service (JMS) Pub/Sub P2P Messaging Middleware XMPP-Protokoll Java API for XML-Processing (JAXP) Java API for XML-Binding Webservices / SOA Simple Object

Mehr

CAD/ERP-Integration mit Autodesk Vault

CAD/ERP-Integration mit Autodesk Vault CAD/ERP-Integration mit Autodesk Vault Uwe Appel Geschäftsführer entegra GmbH Karl Wehr Applikationsingenieur Datenmanagement entegra GmbH www.entegra.de Themenüberblick Vorstellung entegra Produktvorstellung

Mehr

windream SDK Einfache System-Erweiterungen und Software-Integrationen mit windream

windream SDK Einfache System-Erweiterungen und Software-Integrationen mit windream windream SDK Einfache System-Erweiterungen und Software-Integrationen mit windream 2 Einfache System-Erweiterungen und Software- Integrationen mit windream Die offene Architektur des Enterprise-Content-Management-Systems

Mehr

Disclaimer. Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Disclaimer. Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. Disclaimer "THE FOLLOWING IS INTENDED TO OUTLINE OUR GENERAL PRODUCT DIRECTION. IT IS INTENDED FOR INFORMATION PURPOSES ONLY, AND MAY NOT BE INCORPORATED INTO ANY CONTRACT. IT IS NOT A COMMITMENT TO DELIVER

Mehr

Neues in DocuWare 6.9 Fragen & Antworten

Neues in DocuWare 6.9 Fragen & Antworten Neues in DocuWare 6.9 Fragen & Antworten Client F: Wird die Silverlight-Oberfläche zur webbasierten Administration demnächst komplett abgelöst? A: In Zukunft wird Silverlight komplett abgelöst werden,

Mehr

Application Express (APEX) Carsten Czarski Business Unit Database. ORACLE Deutschland B.V. & Co KG

Application Express (APEX) Carsten Czarski Business Unit Database. ORACLE Deutschland B.V. & Co KG Application Express (APEX) Anwendungen - schnell und einfach. In der Cloud oder On Premise. Carsten Czarski Business Unit Database ORACLE Deutschland B.V. & Co KG Oracle Application Express (Oracle APEX)

Mehr

ArcGIS 9.0 Highlights oder was gibt s neues von ESRI? Katrin Twiehaus ESRI Niederlassung Hannover

ArcGIS 9.0 Highlights oder was gibt s neues von ESRI? Katrin Twiehaus ESRI Niederlassung Hannover oder was gibt s neues von ESRI? Katrin Twiehaus ESRI Niederlassung Hannover ArcGIS 9.0 - Wesentliche Highlights Geodatenverarbeitung Maplex Geodatabase und Raster Standards Diverses Geodatabase Globale

Mehr

WebSphere MQ (MQSeries) The Message Queueing Interface (MQI)

WebSphere MQ (MQSeries) The Message Queueing Interface (MQI) Hanseatic Mainframe Summit 2008 WebSphere MQ (MQSeries) The Message Queueing Interface (MQI) Marcel Amrein, IBM SWG Technical Sales marcelamrein@deibmcom Copyright IBM Corporation 2006,2008 This material

Mehr

IBM Cognos TM1 für Einsteiger

IBM Cognos TM1 für Einsteiger IBM Cognos TM1 für Einsteiger HANDS-ON SESSION 13:15 14:25 Thomas Häusel, Leading Technical Sales Professional 2013 IBM Corporation IBM Cognos TM1 für Einsteiger Nichts ist so beständig wie der Wandel!

Mehr

Nächste Generation Concur - SAP Integration. SAP Summit 2016, Linz Dipl.-HTL-Ing. Wolfgang Janacek, Concur Technologies

Nächste Generation Concur - SAP Integration. SAP Summit 2016, Linz Dipl.-HTL-Ing. Wolfgang Janacek, Concur Technologies Nächste Generation Concur - SAP Integration SAP Summit 2016, Linz Dipl.-HTL-Ing. Wolfgang Janacek, Concur Technologies Legal disclaimer The information in this presentation is confidential and proprietary

Mehr

Turbulente Zeiten wohin steuert die Wirtschaft? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Turbulente Zeiten wohin steuert die Wirtschaft? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Turbulente Zeiten wohin steuert die Wirtschaft? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Baden, 18. November 2014 Welt: BIP Wachstumsraten Industrienationen und BRIC-Staaten im Vergleich Seite 2 Welt: BIP Wachstumsraten

Mehr

Optimale Leistung mit Cadence Virtuoso

Optimale Leistung mit Cadence Virtuoso Optimale Leistung mit Cadence Virtuoso OpenText Exceed ondemand Unternehmenslösung für den verwalteten Anwendungszugriff OpenText Connectivity Solutions Group Februar 2011 Zusammenfassung Cadence Virtuoso

Mehr

GEARWHEEL v3.0 - Release Notes

GEARWHEEL v3.0 - Release Notes GEARWHEEL v3.0 - Release Notes Diese Dokumentation enthält folgende Inhalte: Neuheiten bei diesem Release Systemvoraussetzungen Wie bekomme ich die neue Version? Installation Lizenz Neuheiten in der GEARWHEEL

Mehr

Einführung Servlets. JEE Vorlesung Teil 2. Ralf Gitzel

Einführung Servlets. JEE Vorlesung Teil 2. Ralf Gitzel Einführung Servlets JEE Vorlesung Teil 2 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Übersicht Wiederholung Hello World Blick in die Details Servlet Programmierung Potentielle Fehler Lernziele Gruppenübung 2

Mehr

Tutorial 7 TEIL 1/2. Untersuchung von ebusiness Anwendungen auf der Basis des IBM WebSphere Developer V 7.0

Tutorial 7 TEIL 1/2. Untersuchung von ebusiness Anwendungen auf der Basis des IBM WebSphere Developer V 7.0 Tutorial 7 TEIL 1/2 Untersuchung von ebusiness Anwendungen auf der Basis des IBM WebSphere Developer V 7.0 Copyright Institut für Informatik, Universität Leipzig Hinweise: Die Arbeiten werden unter Windows

Mehr

Level 2 German, 2015

Level 2 German, 2015 91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2015 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 2.00 p.m. Friday 4 December 2015 Credits: Five

Mehr

Tool-Chain. Übung. Eclipse, SVN, Ant, Cobertura, Metrics Labor "Software Engineering Experiment" Sebastian Meyer und Kai Stapel

Tool-Chain. Übung. Eclipse, SVN, Ant, Cobertura, Metrics Labor Software Engineering Experiment Sebastian Meyer und Kai Stapel Tool-Chain Übung Eclipse, SVN, Ant, Cobertura, Metrics Labor "Software Engineering Experiment" 2009 Sebastian Meyer und Kai Stapel 05.05.2009 Überblick SVN Grundlagen SVN in Eclipse Ant in Eclipse Cobertura

Mehr

Produkt-Download für NX

Produkt-Download für NX Produkt-Download für NX 1. Voraussetzungen... 2 1.1 Webkey erstellen (Nutzung der Siemens PLM Software-Support Seiten im Internet)... 2 2. Produkte... 6 2.1 Anmeldung bei GTAC... 6 2.2 Download der NX

Mehr

HANSEVISION SMARTFIND DOKUMENTATION INSTALLATION. SmartFind

HANSEVISION SMARTFIND DOKUMENTATION INSTALLATION. SmartFind HANSEVISION SMARTFIND DOKUMENTATION INSTALLATION SmartFind Inhalt Versionshistorie... 3 Allgemeine Hinweise... 3 Browserunterstützung... 3 Unterstützte SharePoint Versionen... 3 Notwendige Berechtigungen...

Mehr

SAP-Daten per HTML anzeigen

SAP-Daten per HTML anzeigen SAP-Daten per HTML anzeigen Oftmals besteht die Notwendigkeit einfach nur bestimmte Daten eines SAP-Systems anzuzeigen. Die Installation des SAPGUI für Windows, mit mehreren hundert Megabytes, scheint

Mehr

Web-IO als Schaltuhr

Web-IO als Schaltuhr Web-IO als Schaltuhr Das ausführliche Referenzhandbuch mit allen Funktionen zum Web-IO finden Sie auf der beiliegenden Produkt CD Release 3.20, August 2010 Typ 57637 W&T ab Firmware 3.20 5.13 Time Switch

Mehr

SAP Consultant Certification

SAP Consultant Certification SAP Consultant Certification with Questionmark Perception SAP Education Operations Germany Angela Slifer & Stefan Kreutzer October 2009 Final - V09.02 SAP Consultant Certification Login Boo Choose Interface

Mehr

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 2.2

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 2.2 Inhalt: JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 2.2 1 TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN...2 1.1 HARDWARE...2 1.2 BETRIEBSSYSTEME...2 1.3 SOFTWARE...2 1.4 CLIENT/BROWSER EINSTELLUNGEN...2 2 ERSTER START...3

Mehr

Datenbankbasierte Lösungen

Datenbankbasierte Lösungen Technologische Beiträge für verteilte GIS - Anforderungen an verteilte GIS und Lösungsansätze Datenbankbasierte Lösungen Johannes Kebeck Senior Systemberater ORACLE Deutschland GmbH Agenda TOP Thema 1

Mehr

Eigene Java- Klassen in Intrexx

Eigene Java- Klassen in Intrexx T E C H N I S C H E D O K U M E N T A T I O N Eigene Java- Klassen in Intrexx Intrexx 6 1. Einführung: Velocity ist ein Open-Source Projekt der Jakarta Projektgruppe und birgt seine Hauptvorteile bei der

Mehr

Hochschule für Technik und Architektur Bern Digital Signal Processing

Hochschule für Technik und Architektur Bern Digital Signal Processing U1-1 U1 DSP56002 EVM Board Installation Umfeld Das DSP56002 EVM (Evaluation Module) ist ein Hilfsmittel zur Einarbeitung und Test einfacher Signalprozessoranwendungen mit dem DSP56002 von Motorola. Der

Mehr

Gabriela Grab Hartmann. Anlageentscheidungen messbar machen

Gabriela Grab Hartmann. Anlageentscheidungen messbar machen Gabriela Grab Hartmann Impact Investing: Sozioökologische Auswirkungen von Anlageentscheidungen messbar machen Frankfurt, 20. Juni 2013 Impact Investing Investing with Impact Wachsende Nachfrage nach Impact

Mehr

Archivierung mit PDF und XPS. Formate, Standards und Prozessabläufe

Archivierung mit PDF und XPS. Formate, Standards und Prozessabläufe Archivierung mit PDF und XPS Formate, Standards und Prozessabläufe Dr. Hans Bärfuss PDF Tools AG Winterthur, 8. Mai 2007 Copyright 2007 PDF Tools AG 1 Inhalt Formate Anforderungen an ein Archivformat Ordnung

Mehr

Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen Mit dem neuen großen Versionsspung auf die Version 3.1 erhält SFirm eine neue Oberfläche und weitere Funktionen. Mit dem Update wird nicht wie bisher die bisherige

Mehr

Methoden für den effizienten Umgang mit großen Baugruppen in Inventor

Methoden für den effizienten Umgang mit großen Baugruppen in Inventor Methoden für den effizienten Umgang mit großen Baugruppen in Inventor Burkhard Kahles Dipl. Ing (FH) Verfahrenstechnik CAx /EDM Berater Methoden für den effizienten Umgang mit großen Baugruppen in Inventor

Mehr

Herausfinden der 'User' von eingegebenen Daten in ProMISe

Herausfinden der 'User' von eingegebenen Daten in ProMISe Herausfinden der 'User' von eingegebenen Daten in ProMISe Um herauszufinden, von welchem User bestimmte Daten eines Falles eingegeben, geändert oder gelöscht wurden, braucht man zuerst einen Filter, der

Mehr

UNIGATE CL Konfiguration mit WINGATE

UNIGATE CL Konfiguration mit WINGATE UNIGATE CL Konfiguration mit WINGATE - UNIGATE CL Configuration via WINGATE Art.-Nr.: V3928 Deutschmann Automation GmbH & Co. KG Carl-Zeiss-Str. 8 D-65520 Bad Camberg Phone: +49-(0)6434-9433-0 Hotline:

Mehr

Chancen der Windenergie unter Einbeziehung der Energiewende aus Sicht von Vestas. Andreas Eichler Director Sales Germany Flensburg, 2.

Chancen der Windenergie unter Einbeziehung der Energiewende aus Sicht von Vestas. Andreas Eichler Director Sales Germany Flensburg, 2. Chancen der Windenergie unter Einbeziehung der Energiewende aus Sicht von Vestas Andreas Eichler Director Sales Germany Flensburg, 2. April 2012 1. Vestas stellt sich vor 2. Weltmarkt und deutscher Markt

Mehr

Oracle ACFS / CloudFS zuverlässig nutzbar?

Oracle ACFS / CloudFS zuverlässig nutzbar? Beratung Software Lösungen Oracle ACFS / CloudFS zuverlässig nutzbar? Claudia Gabriel Ralf Appelbaum Zahlen und Fakten Unternehmensgruppe Materna: 1.500 Mitarbeiter 160 Mio. Euro Umsatz in 2014 Geschäftsführung:

Mehr

VOM 3D-MODELL ZU EFFIZIENTEM BIM

VOM 3D-MODELL ZU EFFIZIENTEM BIM VOM 3D-MODELL ZU EFFIZIENTEM BIM Jürgen Frantzen Geschäftsführer Christian Verhohlen Leiter Vertrieb VOM 3D-MODELL ZU EFFIZIENTEM BIM Normgerechte Berechnungsergebnisse auf Basis eines Revit-Modells ermitteln

Mehr

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

Platform as a Service (PaaS) & Containerization

Platform as a Service (PaaS) & Containerization Platform as a Service (PaaS) & Containerization Open Source Roundtable Bundesverwaltung; Bern, 23. Juni 2016 André Kunz Chief Communications Officer Peter Mumenthaler Head of System Engineering 1. Puzzle

Mehr

Anschließen an Ihren PC

Anschließen an Ihren PC CD/MP3-CD HD SOURCE SEARCH REC MARK/UNMARK DBB Wireless Music Station WAS7000 Anschließen an Ihren PC Schließen Sie das Philips Wireless Music Station an Ihren PC an, wenn Sie Folgendes tun möchten: Zugreifen

Mehr

Dolphin TM 6500 Mobile Computer. Kurzanleitung

Dolphin TM 6500 Mobile Computer. Kurzanleitung Dolphin TM 6500 Mobile Computer Kurzanleitung Dolphin 6500 Mobile Computer Lieferumfang Stellen Sie sicher, dass im Lieferumfang folgendes enthalten ist: Dolphin 6500 mobiles Datenerfassungsgerät (Terminal)

Mehr

Node.js der Alleskönner. Kai Donato MT AG Ratingen

Node.js der Alleskönner. Kai Donato MT AG Ratingen Node.js der Alleskönner Kai Donato MT AG Ratingen Schlüsselworte JavaScript, Node.js, NPM, Express, Webserver, oracledb Einleitung Node.js ist nach seiner Veröffentlichung im Jahre 2009 in aller Munde

Mehr

Fortgeschrittenes Programmieren mit R. Christoph Beck. Di, 14:00-15:30 (3065)

Fortgeschrittenes Programmieren mit R. Christoph Beck. Di, 14:00-15:30 (3065) Christoph Beck Di, 14:00-15:30 (3065) Packages / Pakete in R Pakete in R Erweiterungen der (Basis)-Funktionalitäten in R Basis-Pakete Zusätzliche Pakete Base packages base Base R functions (and datasets

Mehr

Level 2 German, 2013

Level 2 German, 2013 91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2013 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 9.30 am Monday 11 November 2013 Credits: Five

Mehr