Risk & Insurance 2014

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1 Insight Risk & Insurance

2 Kessler Insight 2014 Ob Segen oder Fluch: Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft profitieren mehr oder weniger von der globalen Verflechtung. Und wo die Grenzen immer mehr ineinanderfliessen, verwässern oder sich gar auflösen, fragt man sich, ob es überhaupt noch Grenzen gibt. Die Antwort lautet: mehr denn je. In der Wirtschaft zum Beispiel fordern grenzüberschreitende Beziehungen geregelte Märkte, klare und minutiös durchdachte Gesetze, bilaterale Verträge, wache Aufsichtsbehörden, internationale Forschung und vieles mehr. Die Folgen für Unternehmen sind weitreichend. Heute kann kein Land mehr sagen, es werde nicht tangiert, wenn irgendwo in der Welt etwas Gravierendes geschieht: zum Beispiel wenn ein Gebiet überschwemmt wird, das für den Anbau wichtiger Nahrungsmittel genutzt wird, oder eine Fabrik abbrennt, die begehrte Handelsgüter für Auftraggeber aus der ganzen Welt herstellt. Die meisten Länder und ihre wichtigsten Städte, die als Schaltzentralen wirken, sind mittlerweile so stark miteinander verflochten, dass auch scheinbar bedeutungslose Ereignisse irgendwo wohl aber eher vielerorts beträchtliche Auswirkungen haben. Wie sieht der gemeinsame Weg in Zukunft aus? Lesen Sie weiter. Herausgeber Redaktion Texte / Lektorat Gestaltung / Layout Fotografien Druck Kessler & Co AG Pascal Schweingruber Ivana D Addario Urs Kühne, kühne Texte, Luzern Datahand AG, Zürich Ayse Yavas, Zürich Andy Gut, Zürich pmc print media corporation, Oetwil am See PERFORMANCE neutral Drucksache No myclimate The Climate Protection Partnership 2

3 Inhaltsverzeichnis Editorial Jahresbericht Direktionsfoto Tom Kessler über sein Engagement bei Kessler Global Benefits Management auf dem Vormarsch Falls Sie eine Niederlassung in Deutschland haben... Chinesisch Pflichtfach für Unternehmer Frankreich und Versicherungen gut zu wissen Versichern in den USA eine eigene Welt Die Wertschöpfungskette je globaler je anfälliger

4 Robert Kessler Dr. Martin Kessler

5 Editorial Sehr geehrte Kunden und Partner Die künstlich tief gehaltenen Zinsen kurbeln die Wirtschaft weltweit an und die Aktienmärkte reagierten in den Jahren 2012 und 2013 sehr positiv. Demgegenüber steht die nachhaltige Gesundung der Staatshaushalte im Euroraum und in den USA aber weitgehend noch aus. Erfreulich ist das Wachstum des Bruttoinlandproduktes der Schweiz. Wir blicken an sich zuversichtlicher in die Zukunft, wäre da nicht die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Annahme der Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung». Bereits zum sechsten Mal publizieren wir unsere Gedanken im Risk & Insurance Insight. Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen ist gut, wie Sie in unserem Jahresbericht lesen können. Unsere Geschäftsleitungsmitglieder berichten sodann über internationale Trends in Risk Management und Versicherungseinkauf. Nicht nur Unternehmen, welche über Grenzen hinweg tätig sind, auch rein nationale Organisationen sind von der Globalisierung stark abhängig. Wir freuen uns über den Eintritt von Tom Kessler (geb. 1981, Sohn von Robert Kessler). Lesen Sie dazu das Interview mit ihm. Bereits seit eineinhalb Jahren arbeitet Christian Kessler bei uns. Mit Christian und Tom Kessler ist die vierte Generation der Familie definitiv an Bord. Kessler konnte seine Marktstellung als führender Schweizer Risiko-, Versicherungs- und Vorsorgeberater festigen. Der gute Ruf und der wirtschaftliche Erfolg sichern unsere langfristige Zukunft als unabhängiges Familienunternehmen, welches 2015 das 100-jährige Jubiläum feiern wird. Im Namen unserer Mitarbeitenden danken wir unseren Kunden und Partnern für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre. Dr. Martin Kessler Managing Partner Präsident des Verwaltungsrates Robert Kessler Managing Partner CEO 5

6 Kessler Insight 2014 Jahresbericht Umfeld In einem anspruchsvollen internationalen Umfeld entwickelte sich die Schweizer Wirtschaft 2013 recht erfolgreich. Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) wuchs rund 1,5 Prozent. Die Inflation lag im Jahresdurchschnitt bei -0,2 Prozent. Die Schweiz hat zu einem nominellen Wirtschaftswachstum zurückgefunden. Die Arbeitslosigkeit betrug im Jahresdurchschnitt 3,2 Prozent. Das internationale wirtschaftliche Umfeld hellte sich im Laufe des Berichtsjahres auf. Die europäische Schuldenkrise ist zwar ungelöst und die künftige Entwicklung bleibt unsicher. Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank beruhigte aber die Situation. Der Schweizerischen Nationalbank gelang es, den Frankenkurs zum Euro bei 1,20 zu stabilisieren. Gewisse Zweige der Exportwirtschaft und der Tourismus bleiben unter Druck, im Grossen und Ganzen aber hat sich die Schweizer Wirtschaft den neuen Wechselkursparitäten angepasst. Weiterhin in starker Restrukturierung befindet sich der Bankensektor, sowohl in der Vermögensverwaltung als auch im Investment Banking. Belastend wirkt der Steuerstreit mit den USA; das im Sommer ausgehandelte Rahmenabkommen des Bundesrates wird in Bankenkreisen vielerorts als nicht zielführend betrachtet. Auch mit weiteren Staaten und der EU bleiben auf politischer Ebene mehrere Dossiers ungelöst. Die Folgen des Hurrikans Sandy im Oktober 2012 an der Ostküste Amerikas zählen zu den drei grössten je versicherten Schäden. Er steht exemplarisch für die grossen Naturkatastrophen wie Hochwasser, Stürme und Erdbeben, welche die Versicherer herausfordern. Nach den zahlreichen sehr grossen Katastrophen in den Vorjahren gingen 2013 die gesamten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen auf geschätzte 38 Mrd. US-Dollar zurück. Das ist rund die Hälfte des Jahres Die überwiegende Mehrheit der Versicherer erreichte im Berichtsjahr gute Resultate. Wegen der grossen Liquidität in den Finanzmärkten sind die Versicherungskapazitäten gross. 6 «Wir setzen uns seit über sechs Jahren dafür ein, dass im Gesetz klare Vorschriften zur Offenlegung der Entschädigung des ungebundenen Versicherungsvermittlers verankert werden.» Die Versicherungsmärkte präsentierten sich entsprechend kundenfreundlich (weicher Markt). Einzig für Naturgefahren stiegen in den letzten Jahren die Prämien an. Am meisten machten den Versicherern das niedrige Zinsumfeld und die geringeren Anlageerträge zu schaffen. Die Finanzdienstleistungsbranche repräsentiert rund zehn Prozent des BIP, davon fallen sechs Prozent auf die Banken (abnehmend) und vier Prozent auf die Assekuranz (wachsend). Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich strich diese Robustheit der Versicherungsbranche auf dem Finanzplatz Zürich heraus. Mit einem Bruttowertschöpfungsanteil von knapp acht Prozent ist sie ein wichtiges Standbein der Gesamtwirtschaft der Region Zürich. Der Marktanteil der professionellen Versicherungsbroker bei mittleren und grösseren Geschäftskunden dürfte bei gut 80 Prozent liegen. Nicht nur aufgrund der wachsenden Zahl der Versicherungsvermittler, sondern auch wegen der verstärkten Transparenz bei den Entschädigungen hat der Konkurrenzdruck bei den Versicherungsbrokern zugenommen. Der Berufsstand der ungebundenen Versicherungsvermittlung ist etabliert. Der Markt ist gesättigt; es herrscht Verdrängungswettbewerb. In der zweiten Säule wird den jungen Versicherten wegen der niedrigen Zinsen und der steigenden Lebenserwartung seit einigen Jahren Kapital entzogen und den Alt- und Neurentnern zugeteilt. Gemäss einer Studie des Instituts für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen müssen die Berufstätigen heute für jeden Neurentner Franken leisten. Die Umverteilung nimmt Jahr für Jahr zu. Gesamthaft geht es derzeit um 1,7 Mrd. Franken, dieser Betrag wird bis im Jahr 2030 auf über vier Mrd. Franken ansteigen. Die einst in Zeiten mittlerer Inflationsraten konzipierte zweite Säule kann im Kapitaldeckungsverfahren nur überleben, wenn sie den heutigen Umständen konsequent angepasst wird. Dazu ist eine politisch konsensfähige Reform unverzichtbar. Bereits anfangs 2012 lancierte der Bundesrat die Reform Altersvorsorge

7 2020 mit einem Grundsatzbericht, der im Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) unter Bundesrat Alain Berset erstellt worden war. Anfangs Juni 2013 folgten als Ergänzung dazu die «Eckwerte der Reform Altersvorsorge 2020» und bereits im November 2013 wurde die Botschaft zur Vernehmlassung verabschiedet. Ziel der Reform ist, die erste und die zweite Säule in einem Gesamtpaket zu reformieren. Im Vordergrund stehen die Eckwerte Umwandlungssatz, Rentenalter und Mindestzins. Die Vernehmlassungsfrist lief Ende März 2014 ab. Im Gesundheitswesen wird 2014 oder anfangs 2015 über die Volksinitiative für eine öffentliche Krankenversicherung (Einheitskasse) abgestimmt. Zudem ist ein neues Krankenversicherungs-Aufsichtsgesetz (KVAG) vorgeschlagen. Im Gegensatz zum Nationalrat sprach sich der Ständerat für die Rückweisung aus. Das Differenzbereinigungsverfahren zwischen den beiden Räten wird zeigen, welche Meinung obsiegen wird. Das Parlament wies anfangs 2013 den Entwurf zur Totalrevision des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) an den Bundesrat zurück. Dies enttäuschte das zuständige Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) unter Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Auch wir sind über die Rückweisung nicht erfreut, da wir uns seit über sechs Jahren dafür einsetzen, dass im Gesetz klare Vorschriften zur Offenlegung der Entschädigung des ungebundenen Versicherungsvermittlers verankert werden. Das EFD erarbeitet derzeit mit der Finanzmarktaufsicht (FINMA) und externen Experten ein neues Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG), welches den Privatinvestor als Konsumenten von Anlageprodukten besser schützen soll. Eine gesetzliche Lösung für die Kundenberater der Banken und für die unabhängigen Vermögensverwalter gibt es bislang im Gegensatz zu den Versicherungsvermittlern noch nicht. Das EFD publizierte dazu anfangs März die Stossrichtungen und führte ein Hearing durch. Die Swiss Insurance Brokers Association (SIBA) liess sich zum Hearing-Bericht vernehmen und beantragte, vom FID- LEG ausgenommen zu werden und weiterhin der Aufsicht der FINMA gemäss Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterstellt zu bleiben. Eine Regulierung der Versicherungsvermittler über ein Gesetz zum Schutz des Anlagekunden im Banken- und Vermögensverwaltungsgeschäft ist im heutigen Umfeld kaum zielführend. Die Vernehmlassungsvorlage des Bundesrates wird im Frühjahr 2014 erwartet. Die Sicherstellung von vernünftigen regulatorischen Lösungen für unseren Berufsstand auch in der Zukunft beschäftigt uns seit einigen Jahren. Die Interessenvertretung wird primär über den Branchenverband SIBA wahrgenommen. In der SIBA sind die gut 50 wichtigsten Schweizer Versicherungsbroker mit total (davon 750 registrierten) Mitarbeitenden in einer Standesorganisation zusammengefasst. Dienstleistungen und Kunden Kessler erbringt Dienstleistungen in der Risiko-, Versicherungs- und Vorsorgeberatung für Geschäftskunden aus Dienstleistung, Handel und Industrie sowie für die öffentliche Hand. Der Fokus unserer Produkt- und Marktstrategie liegt auf der Gesamtbetreuung von Unternehmen mit 100 und mehr Mitarbeitenden. Davon gibt es in der Schweiz «Der Berufsstand der ungebundenen Versicherungsvermittlung ist etabliert, der Markt gesättigt.» rund privatwirtschaftliche und rund 500 Organisationen der öffentlichen Hand. Kessler arbeitet mit dieser Zielkunden zusammen, was einer Marktdurchdringung von 23 Prozent entspricht. Unseren Marktanteil, gemessen an den Courtage- / Honorarerträgen, schätzen wir auf gut 15 Prozent. Wir unterhalten mit 36 der Top 100 beziehungsweise mit einem Drittel der Top 500 Firmen in der Schweiz eine Geschäftsbeziehung. Primär beraten wir mittelgrosse Unternehmen: Von unseren Kunden beschäftigen 750 weniger als 250 Mitarbeitende, 250 zwischen 250 und 750 Mitarbeitende und 150 mehr als 750 Mitarbeitende. Unsere Beratung beginnt mit einer Risiko-, Versicherungs- und Vorsorgeanalyse sowie mit der Formulierung einer firmenspezifischen Risiko- und Versicherungspolitik. Diese basiert auf den Grundsätzen 7

8 Kessler Insight 2014 Jahresbericht des modernen Risikomanagements. Nach dem Katastrophenprinzip sind Grossschäden zu versichern, auch wenn sie sehr unwahrscheinlich sind. Dagegen trägt das Unternehmen entsprechend dem Interessenprinzip häufigere, kleinere Schäden selbst was auch Ansporn ist, sie zu vermeiden. Mit diesen Grundsätzen gestalten wir innovative, massgeschneiderte Versicherungslösungen und platzieren die Deckungen im Versicherungsmarkt. Wir beraten unsere Kunden laufend und unterstützen sie besonders auch im Schadenfall. Ein «State of the Art»-Risikomanagement setzt eine detaillierte Risikoerkennung und -einschätzung voraus und optimiert zwischen Prävention, Versicherung und bewusstem Selbsttragen der Risiken. Ziel dabei ist, die Gesamtheit aller Risikokosten zu minimieren. Zur Information unserer Kunden und weiterer Interessengruppen publizieren wir einmal im Jahr das Risk & Insurance Insight, die D&O Message und halbjährlich den Market View. Kessler ist in allen wesentlichen Handelskammern vertreten. Vermehrt nehmen wir auch an Industriefachmessen teil wie zum Beispiel den Trendtagen Gesundheit in Luzern, der Fachmesse 2. Säule in Zürich, der GEM in Nyon und dem Salon RH in Genf sowie an den Anlässen für den Unternehmerpreis des Swiss Venture Club boten wir mit der Kessler Client Academy für Entscheidungsträger in Unternehmen erstmals eine Aus- und Weiterbildung zu Risiko-, Versicherungsund Vorsorgefragen an. Die Nachfrage war besonders in der C-Suite (für CEOs, CFOs und CROs) sehr erfreulich, was das entsprechende Informationsbedürfnis belegt. Im neuen Jahr bieten wir die Kessler Academy in Lausanne in französischer Sprache an und laden auch potenzielle Neukunden ein. Marsh Marsh & McLennan Companies ist unter der Führung von Dan Glaser erfolgreich unterwegs. Auch 2013 überzeugte Marsh in allen Regionen mit Wachstum und guten operativen Resultaten. Unsere Geschäftsbeziehung mit Marsh ist intensiver denn je. Über standardisierte Instrumente kommunizieren wir täglich mit gegen 70 Marsh-Büros auf der ganzen Welt. Als Schweizer Partner des Marsh Network betreuen wir gegen 500 Tochtergesellschaften ausländischer Firmen in der Schweiz. Ebenso nutzen wir für die lokale Betreuung der ausländischen Tochtergesellschaften unserer gegen 100 Schweizer multinationalen Kunden das Marsh Network. Marsh hat mit der Marsh Analytics Platform imap ein innovatives Instrument für die Optimierung der Risikofinanzierungsstrategie aufgrund des Risikoprofils und der Risikotoleranz entwickelt. Wir arbeiten eng mit Marsh Risk Consulting zusammen; imap dient uns dabei als Zugang zu einer Erstberatung von internationalen Schweizer Konzernen. Mitarbeitende Ende 2013 waren bei Kessler 254 Mitarbeitende plus sechs Lernende und Praktikanten angestellt. Rund zwei Drittel der Mitarbeitenden sind am Hauptsitz in Zürich tätig, 40 in Lausanne, je knapp 20 in Genf und in Bern und 15 in St. Gallen. An den regionalen Verkaufsstützpunkten Aarau, Basel, Luzern, Neuenburg und Vaduz sind wir mit jeweils einem bis drei Mitarbeitenden vertreten. Im September 2013 trat Tom Kessler, geb. 1981, in die Firma ein. Zurzeit ist er in der Kundenberatung sowie als Assistent der Geschäftsleitung tätig. Mit Tom Kessler und seinem Cousin Christian Kessler ist nun die vierte Generation an Bord. Gut ausgebildete, motivierte und vertrauenswürdige Mitarbeitende sind der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens. Kessler legt grossen Wert auf deren Aus- und Weiterbildung, die intern in der Kessler Academy organisiert ist und die Fachgebiete Risikomanagement, Versicherung und berufliche Vorsorge abdeckt. Hinzu kommen Sprachen, Informatik, Arbeitstechnik, Verhandlungsführung, Schreiben im Beruf sowie Mitarbeiterführung und Persönlichkeitsentwicklung. Die Ausbildung basiert auf Learning on the Job und auf internen wie externen Kursen, welche grossenteils die Firma finanziert. Unsere Mitarbeitenden verwenden im Durchschnitt acht Prozent ihrer Arbeitszeit für Ausbildung. Über zwei Drittel haben eine höhere Ausbildung absolviert. 8

9 Direktionsklausur Laax, September Volker Herrnberger, 2 Rüdiger Nickelsen, 3 Esther Spiess, 4 Robert Kessler, 5 Urs Huber, 6 Yves Krismer, 7 Bernard Perritaz, 8 Pascal Schweingruber, 9 Gerhard Niederhauser, 10 Ronald Flükiger, 11 Markus Singer, 12 Christian Kessler, 13 Riccardo Tondo, 14 Alain Geser, 15 Douglas Müller, 16 Rolf Wenzl, 17 Dr. Helmut Studer, 18 Urs Sommer, 19 Simon Künzler Sylvain Zuber, 21 Andreas Stocker, 22 Werner Moser, 23 Pascal Praudisch, 24 Edwin Krebser, 25 Hans-Christian Süss, 26 Ziliante Mariotti, 27 Stéphane Etter, 28 Jean-François Nanchen, 29 Christian Brinkmann, 30 Heinrich Wolf, 31 Tom Kessler, 32 Klaus Peretti, 33 Beatrix Bock, 34 Katja Wodiunig, 35 Emmanuel Anrig, 36 Stefan Leuenberger, 37 Roger Konrad, 38 Dr. Martin Kessler, 39 Claudio Roa, 40 Silvano Di Felice, 41 Luy Nguyen Tang, 42 Christian Peters Mitglieder der Direktion, die nicht auf dem Bild sind: Roy Hiltebrand, Jürg Spescha, Kurt Vogel 9

10 Kessler Insight 2014 Jahresbericht Versicherer Die Zusammenarbeit mit den Versicherern war gesamthaft gut. Als Marktführer steht Kessler für professionelle Dienstleistungen, welche nicht nur den Kunden, sondern auch den Versicherern zugutekommen. Die Versicherer sehen ihre Aufgaben im Underwriting und in der Schadenabwicklung. Betreuung und Beratung der mittleren und grösseren Geschäftskunden liegen beim professionellen Broker. Die Bonität des Versicherers ist ein wichtiges Kriterium in unserer Platzierungspolitik. Das Market Security Committee überwacht die Risikoträger, das heisst die Versicherer, Krankenkassen und Personalvorsorgestiftungen war die Bonität der in der Schweiz lizenzierten Versicherer gesamthaft stabil. Begünstigend wirkte weiterhin die Lockerung der hohen Kapitalanforderungen des Swiss Solvency Tests, welche die FINMA aufgrund der niedrigen Zinsen vornahm. Ausblick und Dank Kessler hat im anspruchsvollen Jahr 2013 erfolgreich gearbeitet. Unsere Position als führendes Schweizer Unternehmen für Risiko-, Versicherungs- und Vorsorgeberatung in Bezug auf Qualität und Ruf sowie Grösse und Ertrag bleibt gefestigt. Als Partner im Marsh Network sind wir auch international etabliert und bestens vernetzt. Dank unserer Marktstellung, Innovationskraft sowie dem Fachwissen und der Erfahrung unserer Mitarbeitenden schaffen wir für unsere Kunden nachhaltigen Mehrwert. Der gute Ruf und der wirtschaftliche Erfolg sichern unsere langfristige Zukunft als unabhängiges Familienunternehmen, welches 2015 das 100-jährige Jubiläum feiern wird. Wir sind ein erfahrenes, motiviertes und stabiles Team. Unsere Dienstleistungen werden weiter gefragt sein. Wir dürfen der Zukunft trotz wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten positiv entgegenblicken. Wir bedanken uns für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitenden, die alle zum Erfolg von Kessler beigetragen haben. Kessler in Kürze Kessler erbringt Dienstleistungen in Risiko-, Versicherungs- und Vorsorgeberatung für Geschäftskunden aus Dienstleistung, Handel und Industrie sowie für die öffentliche Hand. Wir schätzen, dass es in der Schweiz rund private Unternehmen und rund 500 Organisationen der öffentlichen Hand mit 100 und mehr Mitarbeitenden gibt. Kessler arbeitet mit dieser Zielkunden zusammen. Mit 36 der Top 100 pflegen wir eine Geschäftsbeziehung. Primär sind unsere Kunden aber mittlere Geschäftskunden: Von unseren Kunden beschäftigen 750 weniger als 250 Mitarbeitende, 250 zwischen 250 und 750 Mitarbeitende und 150 mehr als 750 Mitarbeitende. Alle Dienstleistungen aus einer Hand Umfassende Risiko- und Versicherungsanalyse sowie -beratung Risiko- und versicherungspolitische Konzepte und ganzheitliche Lösungen Gestaltung massgeschneiderter, innovativer Deckungen und deren Platzierung Gesamtbetreuung in allen Versicherungsbranchen Juristische Beratung, Unterstützung und Begleitung im Schadenfall Internet-Applikation KesslerOnline Special Risks Moderne Risikofinanzierungen, Captive- Studien und Captive Management Due Diligence und Transaktionslösungen bei Unternehmenskäufen und -verkäufen Beratung und Koordination in der beruflichen Vorsorge 10

11 Tom Kessler über sein Engagement bei Kessler Tom Kessler trat im September 2013 als zweites Mitglied der vierten Generation der Familie Kessler ins Familienunternehmen ein. Tom Kessler studierte an der ETH Zürich Elektrotechnik und Informationstechnologie und war danach als Consultant bei einer internationalen Strategieberatungsfirma tätig. An der INSEAD in Singapur absolvierte er 2012 den MBA in General Management. Lernen Sie Tom Kessler näher kennen und erfahren Sie mehr über seine Pläne sowie die Zukunft des Risikomanagements und Versicherungsbrokings. Herr Kessler, Sie sind seit September 2013 im Unternehmen Ihrer Familie tätig. Wie haben Sie sich eingelebt? Sehr gut! Ich war vom ersten Tag an eingebunden in die Kundenarbeit und verschiedene Projekte. Natürlich lerne ich in dieser Zeit sehr viel, vor allem von den Kolleginnen und Kollegen. Ich staune immer wieder, welch vielfältiges Know-how unsere Firma auszeichnet. In welchem Bereich sind Sie selbst tätig? Zurzeit arbeite ich zu je rund fünfzig Prozent als Kundenberater und als Assistent der Geschäftsleitung. Es ist für mich entscheidend, das Risikomanagement und Versicherungsbroking von Grund auf kennenzulernen, wobei die Beratung unserer Kunden natürlich die Krönung in unserem Geschäft ist. 11

12 Kessler Insight 2014 Interview mit Tom Kessler Inwiefern können Sie Ihre Erfahrung aus bisherigen Tätigkeiten einbringen? In meiner Zeit an der ETH habe ich vor allem gelernt, strukturiert und analytisch an ein Problem heranzugehen. Daneben habe ich als Elektroingenieur selbstverständlich eine gewisse Affinität zu Themen in der Informatik und Kommunikationstechnologie sowie der Energiewirtschaft entwickelt. Die Jahre als Unternehmensberater waren dann eine ausgezeichnete Schule sich schnell in die Lage von Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen zu versetzen und lösungsorientiert in Teams zu arbeiten. War für Sie schon immer klar, dass Sie einst bei Kessler einsteigen würden? Ich bin mit der Firma aufgewachsen. Mein Vater, mein Onkel und auch mein Grossvater haben sich immer mit ihrer ganzen Kraft für Kessler engagiert, was wir Kinder tagtäglich miterlebt haben. Dies hat schon früh in mir das Interesse für die Firma geweckt. Auch das Thema Nachfolge wurde thematisiert, das ist wohl in jedem Familienunternehmen so. Heisst das, Sie erfüllen mit Ihrem Einstieg bei Kessler auch Erwartungen? Nein. Meinen Eltern ist es am wichtigsten, dass wir Kinder unsere eigenen Pläne verwirklichen können. Selbstverständlich freuen sie sich, dass ich mich nun in unserer Firma engagiere. Aber «gepusht», wie es neudeutsch heisst, wurde ich keineswegs. Die Entscheidung ist vielmehr langsam in mir gereift. Klar war für mich einzig immer, dass ich nicht direkt nach dem Studium in die Firma eintreten würde. Weshalb nicht? Es war mir wichtig, zuerst Erfahrung zu sammeln, mich «draussen» zu bewähren. Verschiedene Wirtschaftszweige und Unternehmen kennenzulernen wie auch andere Kulturen. Besonders gelohnt hat sich das Jahr in Singapur an der INSEAD. Da traf ich auf Studierende aus der ganzen Welt, das war unglaublich bereichernd. Zu einigen pflege ich immer noch freundschaftliche Kontakte. Sie werden vermutlich einmal mit Ihrem Cousin Christian Kessler die Firma Kessler führen. Zeichnet sich für Sie schon eine bestimmte Rolle ab? Das ist alles noch offen, ich muss mich ja zuerst bewähren. Klar ist für mich, dass ich mich langfristig für die Firma engagieren möchte. Mein Vater und mein Onkel führen das Unternehmen gemeinsam mit weiteren Geschäftsleitungskollegen als Managing Partner. Was für eine Funktion Christian und ich dereinst in der Firma übernehmen werden, wird sich zeigen. Im Risk & Insurance Insight 2013 erzählte Ihr Cousin Christian Kessler, der 2012 ins Familienunternehmen eingetreten ist, von der persönlichen Nähe, welche die Familie Kessler verbindet... Ja, das ist so. Wir haben es gut miteinander. Familie heisst für uns die Verwandtschaft und nicht nur Eltern und Kinder. Ich bin mit meinen Cousins und Cousinen im selben Dorf aufgewachsen. Auch die Freizeit und Ferien verbrachten wir oft gemeinsam, das verbindet. Kann zu viel Übereinstimmung nicht auch problematisch werden? Wichtig ist, dass man sich dessen bewusst ist und daraus einen Nutzen zieht. Bei Kessler ist es selbstverständlich, die Meinung anderer anzuhören. Ich finde, im direkten Austausch und der Diskussion verschiedener Standpunkte liegt die Chance zu den besten Entscheidungen. Das macht das Ganze ja auch interessant, selbst wenn ab und zu hart gerungen werden muss. Es scheint Ihnen wichtig zu sein, dass die Firma Kessler eine Familienangelegenheit bleibt. Was bedeutet dies für die Zukunft? Von den Inhabern geführte Familienunternehmen haben viele Vorteile. Werte wie Kontinuität, Langfristigkeit in der Unternehmensvision und in den Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitenden und Partnern stärken jedes Unternehmen. Im Gegensatz 12

13 Tom Kessler, geb. 1981, studierte Elektrotechnik an der ETH Zürich mit einem Austauschjahr an der École Nationale Supérieure des Télécommunications (ENST) in Paris schloss er mit dem MSc sein Studium ab. Ergänzend absolvierte er an der INSEAD in Singapur den MBA in General Management. Vor seinem Eintritt bei Kessler arbeitete er fünf Jahre als Berater in einer internationalen Strategieberatungsfirma. zu börsenkotierten Firmen sind sie nicht einem kurzfristigen Erfolgsdruck unterworfen. Zudem fällt es leichter, sich mit einem Familienunternehmen zu identifizieren, weil es selber ein menschliches Antlitz hat. Wagen wir einen weiteren Blick in die Zukunft: Das grosse Thema unserer Zeit heisst Globalisierung. Inwiefern wird sie die Risikolandschaft der Unternehmen beeinflussen? Die Risiken werden komplexer, und zwar für alle, egal ob Unternehmen, öffentliche Institutionen oder Privatpersonen. Die Globalisierung führt zunehmend zu Wertschöpfungsketten über Länder und ganze Kontinente hinweg. Damit werden sie anfälliger auf Störungen. Zudem sind Unternehmen aufgrund der internationalisierten Märkte einem wachsenden Rentabilitätsdruck unterworfen. Einzelne Schadenereignisse können dadurch leicht ein existenzbedrohendes Ausmass annehmen. Müssen wir auch damit rechnen, dass sich in Zukunft neue Risiken bilden, die heute vielleicht noch gar kein Thema sind? Ja und ich gehe davon aus, dass die Risiken, wie wir sie heute kennen, anspruchsvoller zu überblicken sein werden. Nehmen wir als Beispiel die Cyber-Risiken. Seit es das Internet gibt, besteht das Risiko des Missbrauchs. Durch unsere zunehmende Abhängigkeit haben sich aber die Möglichkeiten Krimineller gesteigert und damit auch die Tragweite der Schäden, die sie anrichten können. Ein weiteres Beispiel sind Fragen der Haftung, die vielfältiger und komplexer werden. Kurzum, ich rechne damit, dass es schwieriger wird, die Risiken zu überblicken, zu evaluieren und die nötigen Massnahmen zu treffen. Heisst das, dass sich Kessler neue Kompetenzen erwerben muss? Wir haben unsere Kernkompetenzen in der Risiko-, Versicherungs- und beruflichen Vorsorgeberatung. In gewissen Bereichen werden wir unser Knowhow aber sicher weiter vertiefen, abhängig von der Entwicklung der Risikolandschaft. Zum Beispiel Tom Kessler lebt in Zürich. In seiner Freizeit engagiert er sich im Schweizerischen Akademischen Skiclub (SAS), ist leidenschaftlicher Golfer und verbringt gerne Zeit im Kreise seiner Familie und Freunde. Als Sohn von Robert und Susan Kessler trat er 2013 als zweiter Vertreter der vierten Generation der Familie Kessler in das Familienunternehmen ein. haben wir in der jüngeren Zeit gezielt Kompetenzen aufgebaut in den Bereichen Betriebliches Gesundheitsmanagement und der Absicherung von Exportrisiken. Eine grosse Bedeutung hat dabei auch unser internationaler Partner Marsh. Bei Bedarf können wir über Marsh auf ein weltweites Netzwerk von über Mitarbeitenden zugreifen. Zurück zu Ihnen persönlich: Was ist Ihnen zwischenmenschlich und im Zusammenhang mit Führung wichtig? Zentral für eine fruchtbare Zusammenarbeit sind Offenheit und Respekt voreinander. Es muss selbstverständlich sein, dass Themen auch kontrovers diskutiert werden. In einer Atmosphäre des Vertrauens wissen alle, dass dies möglich ist und dass unterschiedliche Ansichten stets eine Frage der Sache sind und nicht des Persönlichen. Mir ist es auch wichtig, dass in einem Team Menschen mit unterschiedlicher Bildung, Berufserfahrung, Alter und Geschlecht zusammenarbeiten. Denn diese Vielfalt führt oft zu den bestechenden Lösungen. Und wie engagieren Sie sich in Ihrer Freizeit? Ich war im Vorstand des Schweizerischen Akademischen Skiclubs, der mir sehr am Herzen liegt. Viele meiner Freunde habe ich hier kennengelernt. Mit ihnen geniesse ich gerne schöne Tage auf der Piste. In den wärmeren Monaten zieht es mich auf den Golfplatz. Mich fasziniert Golf als Mischung aus Spiel und Konzentration, aber auch Pflege guter Freundschaften. Wenn ich so darüber nachdenke, ich habe die meisten meiner Freunde beim gemeinsamen Sport kennengelernt. Herzlichen Dank für dieses Gespräch, Herr Kessler. 13

14 Kessler Insight 2014 Global Benefits Management auf dem Vormarsch Die International Employee Benefits Association (IEBA) in London, eine weltweit führende Organisation für Spezialisten im Bereich Employee Benefits, führte 2013 eine Umfrage unter ihren 700 Mitgliedern zu globalen Zukunftstrends in den Employee Benefits durch. Bei der Erschliessung der Geschäftstätigkeit in Schwellenländern ist eines der Hauptthemen für die befragten Unternehmen die Strategie im Umgang mit dem Missverhältnis zwischen dem Vorsorgebedarf der lokalen Angestellten und demjenigen der Expatriates. Dies im Kontext von bescheideneren staatlichen und betrieblichen Leistungen einerseits sowie der Kostenkontrolle beim Arbeitgeber andererseits. 14 Douglas Müller Mitglied der Geschäftsleitung «Mittlerweile erhöht sich in den Schwellenländern mancherorts die Nachfrage nach betrieblichen Sozialleistungen.» Steigende Anforderungen an Sozialleistungen In den Schwellenländern kämpfen einheimische Arbeitnehmer in erster Linie um bessere Arbeitsbedingungen und gerechtere Löhne sowie auch um Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten. Mittlerweile erhöht sich aber mancherorts die Nachfrage für betriebliche Sozialleistungen. Im Vordergrund stehen eine Krankenund Unfallversicherung sowie ein finanzieller Schutz der Hinterbliebenen, da staatliche Sozialleistungen nur geringfügig sind oder gar nicht existieren. Die Personalabteilungen ortsansässiger Tochtergesellschaften von Schweizer Unternehmen können diese Ansprüche an die Vorsorge aufgrund mangelnder Kapazität oft nicht bewältigen. Deshalb springen teilweise lokale Führungskräfte ein. Solche Umstände erschweren es, eine einheitliche Konzernpolitik umzusetzen und führen dazu, dass Leistungen an die Mitarbeitenden oft zu suboptimalen Konditionen eingekauft werden. Zusätzliche Probleme entstehen bei Akquisitionen von Firmen, die bereits gewisse betriebliche Sozialleistungen erbringen. Denn diese müssen gegebenenfalls in diejenigen der Muttergesellschaft integriert werden und den Richtlinien der Corporate Governance entsprechen. Das kann zu einer heterogenen Vorsorgelandschaft bei den ausländischen Gesellschaften führen. Eine weitere Herausforderung bilden die Ansprüche, die beim Management und den Expatriates entstehen. Die Arbeitgeber erwarten von ihnen die Bereitschaft zur Mobilität zur Sicherstellung des Transfers von spezifischem technischem Wissen und zur Einführung von Management-Prozessen des Konzerns. Die höher qualifizierten Personen der Generation X und die Talente der Generation Y erwarten zusätzlich zu den vorgenannten Leistungen auch eine Altersvorsorge, die grenzüberschreitend funktioniert. Dies alles ist für den Arbeitgeber nicht nur teurer. Es fordert auch mehr Fachwissen und verursacht einen grösseren Aufwand in der massvollen Angleichung der Leistungen über alle Länder, Konzerngesellschaften und Kategorien von Mitarbeitenden. Ein wichtiger Erfolgsbeitrag spielt die richtige Kommunikation des Arbeitgebers, um bei den Mitarbeitenden bessere Anerkennung der betrieblichen Sozialleistungen zu gewinnen. Kessler löst für internationale Unternehmen diese Probleme. International vernetzt Dazu sind wir ins Netzwerk Mercer Marsh Benefits eingebunden, über das wir gemeinsam mit unserem Kunden ein massgeschneidertes Global Benefits Management (GBM) entwickeln. Dieses koordiniert die regionale oder weltweite Beratung und Betreuung von betrieblichen Vorsorgeleistungen. Klar definierte Prozesse garantieren, dass die Governance-Richtlinien bei Steuerung, Kontrolle und Umsetzung inklusive Kommunikation der Employee-Benefits-Politik eingehalten werden. Mit eingeschlossen sind hier auch die Platzierung und die Erneuerung der Verträge.

15 Über die webbasierte Kundenund Berater-Applikation GBM Analytics mit ihrer globalen Datenbank greift unser Kunde jederzeit auf seine Daten zu. Ebenso steht ihm ein Workflow Management für die involvierten Netzwerk-Berater in allen Ländern zur Verfügung. Aufgrund des ausführlichen Reportings kann er sämtliche Veränderungen stets nachvollziehen. Damit erhält der Kunde über den ganzen Konzern hinweg ein effektiveres Management seiner globalen Employee Benefits. Inzwischen nutzen rund 150 global tätige Unternehmen, darunter einige der grössten Schweizer Unternehmen, Mercer Marsh Benefits für ihr GBM. Mercer Marsh Benefits ist damit der weltweit führende Anbieter von GBM. Kessler hat durch das Netzwerk eigens Mitarbeitende ausbilden lassen, welche ausländische Tochtergesellschaften unserer Kunden betreuen. Schrittweise Einführung Für international ausgerichtete Schweizer Unternehmen ab Mitarbeitenden ist ein GBM im Fall einer bevorstehenden Zentralisierung angezeigt. Häufig wird jedoch zuerst ein bestimmtes Problem an einem Standort im Ausland zu lösen sein oder es gilt, länderübergreifend für einen bestimmten Personenkreis eine spezielle Deckung zu finden. Mit zunehmender Erfahrung gehen die Unternehmen weitere lokale bis globale Themen der International Employee Benefits erfolgreich an. Kessler unterstützt sie dabei kompetent und tatkräftig. Weitere zentrale Punkte für Schweizer Firmen Gemäss der Umfrage der IEBA sind für Schweizer Unternehmen zusätzlich zur Erschliessung der Schwellenländer bezüglich Employee Benefits die folgenden drei Punkte relevant: a) die Konsequenzen des Reformbedarfs bzw. -staus bei staatlichen Sozialversicherungssystemen aufgrund der Verschiebungen in der Bevölkerungspyramide (Geburtenrückgang, zunehmender Rentneranteil); b) die Zunahme der Anzahl der Rentner und daraus folgende Mehrkosten zur Wahrung des Leistungsniveaus betrieblicher Personalvorsorgeeinrichtungen; c) die Tendenz bei betrieblichen Personalvorsorgeeinrichtungen von börsenkotierten Unternehmen zur Kostenreduktion und zum De-Risking, das heisst zur Abtretung bestimmter Risiken zum Beispiel an die Versicherten infolge der neuen Bilanzierungsrichtlinien nach IAS19. 15

16 Kessler Insight 2014 Falls Sie eine Niederlassung in Deutschland haben... Gemäss dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) steht die Schweiz mit einem Gesamtbestand von 54,6 Mrd. Franken Ende 2011 unter den ausländischen Investoren in Deutschland an siebter Stelle. Schweizer Firmen beschäftigen in Deutschland rund Personen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass auch Ihr Unternehmen eine Niederlassung in Deutschland besitzt. Und damit vor neuen Herausforderungen bei den Steuern steht. Keine Dienstleistungsfreiheit Zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) besteht keine bilaterale Vereinbarung zur Dienstleistungsfreiheit in der Assekuranz. Somit dürfen Versicherer von der Schweiz aus keine Risiken in der EU versichern. Ausnahme bleibt das Fürstentum Liechtenstein aufgrund bilateraler Vereinbarungen mit der Schweiz. Versicherer mit Sitz in der Schweiz müssen somit in Deutschland oder einem anderen EWR-Land eine Tochtergesellschaft oder eine Zweigniederlassung einrichten, die über die notwendigen landesspezifischen Bewilligungen zur Geschäftsausübung verfügt. 16 Dr. Helmut Studer Mitglied der Geschäftsleitung Das Gleiche gilt für Versicherer mit Sitz in einem EU- oder EWR- Land, die Risiken in der Schweiz versichern wollen. Sie benötigen eine Tochtergesellschaft oder eine Zweigniederlassung in der Schweiz sowie eine Bewilligung der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Inwiefern betrifft diese Regelung nun Ihr Unternehmen und nicht nur die Versicherer? Weltweiter Geltungsbereich? In der Vergangenheit haben Versicherer ausländische Vorschriften nicht sehr strikt umgesetzt. Viele Schweizer Unternehmen haben Versicherungsverträge mit sogenanntem weltweitem Geltungsbereich abgeschlossen. Überschaubare Risiken wie beispielsweise eine Lagerhalle im deutschen Lörrach wurden ohne grosses Aufheben in die schweizerische Versicherungspolice integriert. Oder in Haftpflichtversicherungen liessen sich ausländische Tochtergesellschaften mitversichern, sofern der Versicherer die Kosten eines allfälligen Schadens an die Muttergesellschaft in der Schweiz rückerstatten konnte. Mit dieser Flexibilität ist es zunehmend vorbei, da im Ausland bisher schon geltende «Zwischen der Schweiz und der EU besteht keine bilaterale Vereinbarung zur Dienstleistungsfreiheit in der Assekuranz.» Gesetze strenger angewandt und neue Gesetze eingeführt werden. Worum geht es wirklich? In Zeiten klammer Staatskassen bemühen sich viele Länder darum, ihre Steuereinnahmen zu maximieren. Bei den Versicherungen stehen dabei nicht mehr nur die Versicherer im Rampenlicht, sondern zunehmend die versicherten Unternehmen selber. Denn der weltweite Geltungsbereich einer schweizerischen Police bleibt nur so lange gut, wie ausländische Tochtergesellschaften oder Zweigniederlassungen die lokalen Vorschriften erfüllen und vor allem die lokal geschuldeten Steuern deklarieren und abführen. Und dies unabhängig davon, ob eigens für sie im Ausland eine Versicherungspolice ausgestellt wurde. Alles klar? Wenn nicht, dann gehören Sie zur Mehrheit der betroffenen Unternehmen in der Schweiz. Neues Versicherungssteuergesetz (VersStG) in Deutschland Am 11. Dezember 2012 wurde die Gesetzesänderung im «Bundesgesetzblatt» veröffentlicht (BGBl. I 2012, S. 2431). Drei Wochen später traten bereits die Neuerungen in Kraft und blieben von vielen Betroffenen unbemerkt. Unser Partner Marsh hat die Situation in Deutschland genügend analysiert: In Deutschland hat die Neufassung des 1 Abs. 3 Vers- StG eine weitergehende Steuerbarkeit als bisher zur Folge, wenn die Versicherung mit einem

17 Versicherer abgeschlossen wurde, der seinen Sitz in der Schweiz hat. Dies betrifft vor allem Konzerngesellschaften in der Schweiz, welche Risiken deutscher Tochtergesellschaften oder Zweigniederlassungen in einer sogenannten Master-Police mitversichern. Bisher galt in diesen Fällen, dass nur bei Versicherung eines Sachrisikos (bewegliche / unbewegliche Sache) derjenige Anteil der Versicherung, der sich auf den Standort Deutschland bezog, der deutschen Versicherungssteuer unterlag. In der Schweiz abgeschlossene Versicherungen für Risiken wie Betriebshaftpflicht, Betriebsunterbruch, Organhaftpflicht (D&O), Vertrauensschaden oder Kreditrisiken wurden nicht besteuert. Mit der Gesetzesänderung unterliegen nun auch diese Versicherungen der deutschen Versicherungssteuer, soweit sie deutsche Tochtergesellschaften oder Zweigniederlassungen betreffen. Der allgemeine Steuersatz für Versicherungen in Deutschland beträgt 19 Prozent; er wird für den auf Deutschland anfallenden Prämienanteil zusätzlich zu den fünf Prozent Stempelsteuern in der Schweiz angewandt. Guter Rat ist nicht teuer Für international tätige Firmen wird die Welt auch bezüglich Versicherungsprogramme komplexer. Früher entwickelte und einfach zu handhabende internationale Versicherungsdeckungen werden zunehmend durch lokale Gesetzesänderungen und durch akribisch arbeitende Steuer- und Aufsichtsbehörden in Frage gestellt. Wenn Sie Ihre bisherigen Versicherungslösungen den neuen Anforderungen anpassen, vermeiden Sie unangenehme Situationen mit ausländischen Behörden. Die Weiterentwicklung «In Zeiten klammer Staatskassen bemühen sich viele Länder darum, ihre Steuereinnahmen zu maximieren.» bestehender Versicherungskonzepte führt zu höheren administrativen und steuerlichen Belastungen. Diese sind in der Regel jedoch geringer als die Folgen nicht gesetzeskonformer Versicherungsprogramme im In- und Ausland. Wir empfehlen unseren Kunden, diese Thematik rasch und sorgfältig mit uns zusammen anzugehen. 17

18 Kessler Insight 2014

19 Chinesisch Pflichtfach für Unternehmer Pascal Schweingruber Mitglied der Geschäftsleitung Stellen Sie sich vor: Sie sind 16 Jahre alt und können oder müssen in der Schule eine Fremdsprache wählen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich für Chinesisch entscheiden, ist recht gross. Chinesisch sei eine gute Wahl, würden auch Ihre Lehrer sagen. Es würde Ihre Berufsaussichten erweitern und Ihnen Karrierechancen eröffnen; zum Beispiel im Tourismus, in der Uhrenbranche, vielleicht als Länderchef China der Swatch Group. Oder Sie könnten eine wichtige Position in einer internationalen NGO besetzen. Wie wird das wohl in zehn Jahren sein? Dank starken wirtschaftlichen Verbindungen und umsichtiger Pflege guter bilateraler Beziehungen nimmt der Handel mit China stetig zu. Die Dynamik ist einzigartig. Das Schweizerische Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) attestiert China seit Jahren ein «bedeutendes wissenschaftliches und technologisches Entwicklungspotenzial». China ist heute der wichtigste Handelspartner der Schweiz in Asien. Das Handelsvolumen mit China beträgt bereits fast 20 Mrd. Franken. Die im letzten Jahr von der eidgenössischen Zollverwaltung monatlich publi- zierten Zahlen zur Aussenhandelsbilanz bestätigen den Trend: Die Importe nahmen im Vorjahresvergleich um zehn Prozent zu, die Exporte um neun Prozent. Zusätzliche Förderung kam von Bern. Mit der Unterzeichnung des bilateralen Freihandelsabkommens vom Mai 2013 erleichterten die Schweiz und China den Handel von Industrie- und Agrarprodukten sowie von Dienstleistungen. Zusätzlich enthält es wichtige Vereinbarungen zum Schutz des geistigen Eigentums und der Umwelt sowie zur Anwendung internationalen Rechts. Rasante Veränderungen bei den Risiken In China entwickeln sich die Themen des Risikomanagements dynamisch. Im August 2005 führte Kessler einen ersten Kundenanlass über «Enterprise Risk Management und Versicherung in China» durch. In der Podiumsdiskussion waren die zentralen Punkte noch etwas anders gelagert als heute. Ich erinnere mich an lebhafte Diskussionen über den Schutz von geistigem Eigentum. Auch der Mangel an Fachkräften, die fehlende Loyalität der Mitarbeitenden oder die Korruption machten den Schweizer Risikomanagern Sorgen. Diese Themen sind zwar noch präsent, aber deutlich in den Hintergrund gerückt. Heute stehen folgende Risiken im Zentrum der Aufmerksamkeit: Einkauf in China Für Einkäufer stellen heute Lieferengpässe und Vertragserfüllung primäre Risiken dar. Produktionsknappheit kann viele Gründe haben, einige sind hausgemacht, also unternehmerische Risiken, etwa wenn Ressourcen zu knapp eingesetzt werden. Andere sind extern, dazu zählen gerade auch in China Naturkatastrophen, die das Land immer wieder heimsuchen. Für den Markt China ist deshalb ein Business Continuity Planning (siehe Artikel von Simon Künzler, Seite 26) nötig, das bei Lieferengpässen die Weiterführung der Geschäftstätigkeit sichert. Bei der Vertragserfüllung beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Infrastrukturprojekten. Chinesische Bauunternehmen sind dafür bekannt, dass sie starke technische Spitzenleistungen erbringen und unter schwierigen Bedingungen arbeiten können, und dies zu sehr konkurrenzfähigen Preisen. Auftraggeber aus dem Ausland werden eine Offerte jedoch nur annehmen, wenn sie kein Ausfallrisiko tragen müssen. Bei Grossaufträgen nach China entwickeln und platzieren wir für unsere Kunden Bürgschaftsversicherungen, die ihnen garantieren, dass der zugrundeliegende Vertrag erfüllt wird. Im Gegensatz zu den Banken sind die Märkte für Bürgschaftsversicherungen stabil und setzen mit starken Ratings grosse Kapazitäten ein. 19

20 Kessler Insight 2014 «Lernen ist ein Schatz, der seinem Besitzer immer folgt.» Chinesisches Sprichwort Produktion in China Die Produktionskosten steigen in China aufgrund fast inflationärer Tendenzen bei den Lohnkosten, dies ist bekannt. Neu ist hingegen, dass die Arbeitgeber strikte Auflagen erfüllen müssen, um die Betriebssicherheit und die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden zu verbessern. Dies ist zu begrüssen, denn es führt mittelfristig zu besseren Leistungen, wie wir hierzulande wissen. Für den Absatz in den europäischen Märkten ist schliesslich die gleichbleibend gute Qualität der in China produzierten Güter elementar. Umsatz und Reputation können schnell Schaden nehmen, wenn Produkte chinesischer Zulieferer versagen. Zu noch gravierenderen Konsequenzen führen Qualitätsprobleme, welche die Gesundheit von Konsumenten gefährden. Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik oder Pharma sind diesbezüglich speziell exponierte Branchen mit einer Nullfehlertoleranz. Geraten kontaminierte Ingredienzen in den Produktionskreislauf, gilt es schnell und konsequent zu handeln, um Schaden abzuwenden. Produktrückrufe können sehr teuer werden. Auf diesem Gebiet arbeiten wir erfolgreich mit spezialisierten Versicherern, um dieses Risiko zu 20 glätten, indem die Rückrufkosten, die Kosten zur Wiedereinführung eines Produktes und der Umsatzausfall gedeckt sind. China als Vertriebsmarkt Wer Produkte in China verkauft, kämpft mit der wachsenden Konkurrenz und je länger je mehr auch mit zunehmender Regulierung. Selbst die besten Beziehungen (Guanxi) helfen nicht mehr immer und überall. Vielmehr werden die aufsichtsrechtlichen Gesetze strikter durchgesetzt. Risiken, die innerhalb Chinas bestehen, müssen in China versichert werden. Dazu bietet der lokale Versicherungsmarkt heute alle nötigen Unternehmensversicherungen. Die Steuer- und Aufsichtsbehörden sind bestrebt, Verfehlungen aufzudecken und zu ahnden. China ist somit für internationale Konzerne ein anspruchsvolles Land geworden. Wer sich nun anschickt, seine Programme selber ohne Unterstützung des professionellen Versicherungsbrokers lokal zu spiegeln, endet wahrscheinlich mit einem Portfolio von Versicherungspolicen in Mandarin. Sollten Sie nun Chinesisch lernen? Zurzeit sind chinesische Studierende an Schweizer Universitäten immatrikuliert. Sie bilden gemäss dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten bereits die grösste Gruppe unter den aussereuropäischen Studierenden. Dies widerspiegelt den Glauben an eine partnerschaftliche ökonomische Zukunft Chinas mit der Schweiz. Neben dem erfolgreichen bilateralen Forschungsprogramm Sino- Swiss Science and Technology Cooperation, welches unter anderem den Austausch von Studierenden fördert, unterzeichnete Bundesrat Alain Berset mit dem chinesischen Vize-Minister für Bildung Ende 2013 eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit in höherer Bildung. Ein bisschen Chinesisch kann da nicht schaden.

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